21. Der Aufstieg der Finsternis
Der Aufstieg der Finsternis
| Kapitel 21 | |
|---|---|
| Austragungsort | Wien |
| Zeitraum | 13.01.2001 - 19.01.2001 |
| Klüngelmitglieder | Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter und Susan |
| Weitere Teilnehmer | Magister Magnus High Regent Celestyn, Collin Hatch, Archont Dayton, Federico de Soya, Larimas, Linhart, Malaii, Prätor Beaumont, Shepherd, Dolores Umbridge und Sascha Vykos |
| Weitere Orte | New York und Madrid |
| Texte erhalten | keine (+) |
| Die Dunkelheit weitet sich aus. Für den Klüngel, für die Camarilla, den Sabbat und nicht zuletzt für alles und jeden. | |
| Through the looking glass | |
| Spielort | Jesberg |
| Spieldatum | 13.05.2026 |
| Spieldauer | 4 |
Intro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Susan liegt auf der altbekannten Couch, das Gespräch neigt sich dem Ende entgegen. Der Psychater fragt nach, die Camarilla seien die Guten und der Sabbath die Bösen? Susan findet, die Bösen und die noch mehr Bösen - und dann gebe es da die Unabhängigen, die Schweiz sozusagen.
Psychater: Und dann gebe es da die 13 Clans, auf die man gleichmäßig verteilt sei. Und der Klüngel sei verantwortlich für den Untergang eines der Clans, also 7,5% der gesamten Vampirpopulation.
Susan findet, alles verfolge einen wichtigen Zweck. (Peter: Warum eigentlich?) Und wir hätten den Clan doch retten wollen. Und überhaupt sei es Peter gewesen, nicht der Klüngel. (Peter: Na danke auch.)
Der Psychater beginnt einen Exkurs zu familiären Strukturen. Susan neige dazu, sich der Verantwortung zu entziehen. Das sei doch schon so gewesen, als damals beim Familiendinner es diese Eskalation zwischen Vater und jüngerem Bruder Justin gegeben habe. Der ältere, John, sei ja in die Fußstapfen des Vaters und dessen Anwaltskanzlei ein-getreten, der jüngere Bruder aber habe später einen Pfad der Selbstzerstörung gewählt. Warum Susan denn damls beim Dinner nichts getan habe? Habe sie Angst gehabt, abgestraft zu werden?
Na jedenfalls sei der Klüngel dann ja nach Wien zum Haupthaus. Ja, sagt Susan, aber vorher habe man Porter versucht, Liz und Ewe hätten das Abyss-Ritual erlernt und Peter habe geholfen. Fast hätte er Steine entsorgen müssen. (???)
Und dann sei man nach Madrid.
Und dann nach Wien. Wie Susan sagt: "Um den Sack zuzumachen!"
Irgendwie immer noch Intro: Gespräch mit Vykos in New Holland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
13.01.01, früher Morgen
Es sind die Stunden nach der Begegnung mit Brujah. Alle reisen ab, Sabbath, Kat, Camarilla, Magier. Wir haben uns besprochen und Peter hat ein Ritual gewirkt, dass es uns unmöglich macht mit dritten über die wahren Begebenheiten hier zu sprechen. Gerade wollen wir zu Vera, als ein schwarzer Van hält. Zwei Sabbath-Schläger steigen aus und ein seltsam deformierter Mann, der sich nach kurzem Verwundern als Vykos' persönlicher Sessel herausstellt. Oh Mann, Vykos kann uns immer noch ekeln und schocken. Und wir dachten, wir hätten uns an sie gewöhnt.
Jedenfalls will Vykos, vor deren Thron wir herumstehen wie arme Sünderlein, wissen, was denn eigentlich geschehen ist. Denn dass etwas seltsam sit an einem Kampf, in dem wir bis auf Neil alle noch nicht einmal einen Dreckspritzer auf der Kleidung haben, ist offensichtlich. Nun, wir können nicht antworten, weil das Ritual uns hindert. Und gut, dass wir das Ritual haben, denn zwar wird's ein unangenehmes Gespräch, aber wir hätten sonst mi Sicherheit mal wieder alles erzählt.
Gemeinsam mit Vykos denken wir Clansgründer an, sagen ihr, dass wir an einem Ritual arbeiten, um das Ende zu verhindern, dass es in einem Kopf verborgen ist und dass wir möglicherweise Vykos Hilfe benötigen als Vertreter der Tzimisce. Aus jedem Clan einer, sagt Vykos und erinnert uns daran, dass wir da aber mächtig Probleme bekommen werden schon wegen der Ravnos.
Die Nachfrage wegen ihres Interesses an Dünnblütigen kommt nicht so gut an - sie besteht auf der Erfüllung des Gefallens - eine neue Gärtnerin für ihren Garten.
Dann empfihelt sie gehässig Susan noch, sich bei Nachfragen an die Kanzlei Wilson udn Wilson in Philadelphia zu wenden - die Kanzlei von Susans Vater und Bruder. Ansonsten sie Therese Voermann ihr Kontakt in N.J.
Hausputz und die Abyss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Wir fliegen zurück und übertagen. Am Abend des 14.01.01 treffen wir uns im Hauptquartier wieder, um uns zu beraten und lauter Projekte anzugehen, die angesichts der neuesten Bedrohung mal wieder liegengeblieben sind.
Die Prinzessin in spe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Mark berichtet von einem Treffen mit Victoria, die ihm gesteckt hat, dass der Rat der Primogene von Braun absetzen will. Sie kann sich gut vorstellen, der neue Prinz zu werden. Nun, wir wissen schon seit einiger Zeit, dass der von uns so geschätzte Tiberius kein starker Prinz ist. Dann wiederum platziert Victoria die Info natürlich absichtlich bei uns, um Stimmung gegen den Prinzen zu machen und ihn zum Aufgeben zu bewegen. Angesichts der Tatsache, dass wir zudem mit Porter und unseren Informationen aus unserer D&D-Runde oder auch mit Kapaneus lauter Trümpfe in der Hand haben, um zu bestimmen, wer die Stadt regiert, ist dann doch verwunderlich, dass wir sofort umkippen und jede Hoffnung verlieren, von Braun halten zu können.
Immerhin verabreden wir für 11:45 einen Termin beim Prinzen. Der Chronist springt jetzt zu eine späteren Zeitpunkt der Nacht, damit sein Bericht nicht ganz so verworren wird, sondern ein wenig thematisch geordnet.
Von Braun empfängt uns und wirkt seeeehr müde. Auch er denkt, es sei nur eine Frage der zeit, bis er gestürzt werde. Zudem vermisst er Moncries. wir überlegen, wie er zu stützen sein könnte oder wie wir die Nachfolge zu unseren Gunsten regeln. Und wir fragen von Braun, was er denn lieber hätte. aber natürlich sollen wir entscheiden, in welcher Rolle er nützlicher ist. (Wo sind die Zeiten hin, als uns väterliche Figuren einfach sagten, was zu tun ist? Grout, Bedford, Federico, Victoria, Dayton, Mark - seufz, good times.)
Wir versuchen später, Kontakt mit Porter zu bekommen, scheitern aber (am Zeitplan).
Ein Brief von der Schwester aus Madrid[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Zurück zur Besprechung im Hauptquartier. Liz hat einen Brief von Clemence im Briefkasten gefunden, der, Powermove, auf Spanisch verfasst ist. Der Brief hat (ergänzt, wenn ich mich nicht irre) drei Teile:
- Ein relativ freundliches Gesprächsangebot an Liz
- Die erneute Aufforderung an Liz, sich endlich zu entscheiden, welchen von ihren Freunden sie opfern will. Powermove. (Aber siehe unten.)
- Und eine Einladung nach Madrid am 17. Januar, um dort mit Clemance zu feiern.
Das trifft sich ja gut, wir wollten doch ohnehin Ricardo abfangen! Das, sagt Liz, sei vielleicht nicht mehr nötig, sie habe Clemance schon schriftlich gewarnt. Und damit wohl Ricardos Todesurteil unterschrieben. Little do we know...
Wir diskutieren, was zu tun ist. Es hilft nicht, dass Liz' Spanisch brüchig ist und Susans Ergänzungen, nun, jedenfalls wissen wir oft nicht inwiefern wir dem Wortlaut trauen können. Aber wir nehmen zum ersten Mal diese Frage mit dem Opfern von einem von uns ernst. Denn vielleicht ist das gar kein Powermove, sondern Clemence weiß da etwas, was uns vielleicht sogar helfen kann? Wir beschließen, sie zu fragen, wenn wir in Madrid sind.
Spoiler: In Madrid haben wir unsere Frage längst vergessen. Seufz.
Und wieder ein Sprung für den inhaltlichen Zusammenhang: In der kommenden Nacht (14.->15.01.) besucht Liz Federico und gesteht ihm, dass sie Clemence gewarnt hat. Daraufhin beichtet Federico ihr, dass er Ricardo getötet hat. Je nach Perspektive sind Liz und Federico damit gleich schuldig (so Liz und Federico) oder Liz rationalisiert ihren geliebten Lehrer Federico und lässt sich von ihm emotional manipulieren. Sagt natürlich niemand so. Immerhin verschweigt sie ihm, dass wir nach Madrid fliegen werden.
Ein Bote aus dem Jenseits[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der gute Archivar, der den Zugang zum Hauptquartier hütet, kündigt uns einen Boten an. Wir gehen oben schauen und kaum sind wir alle da, ergreift etwas von dem Boten Besitz und spricht durch ihn - es ist unser alter Bekannter Larimas, der immer noch auf seiner Vendetta gegen die Giovanni ist.
Er veneigt sich vor Franzi, dann spricht er Susan und Franzi auf Sumerisch an: "ehrenvolles Wesen", Franzi nennt er später auch noch "meine Herrin". Seltsam. Zu dem Zeitpunkt sind wir mit dem Kopf woanders und denken überhaupt, dass diese alten Vampire vielleicht einfach sehen können, das Franzi vierte Generation ist, und er Susan mit Susan verwechselt. Aaaber das passt natürlich vorne und hinten nicht. Und auf den zweiten Blick passt es viel besser in diese Ungereimheit, die wir seit unserer Beobachtung der Gründung von Ceoris mit uns herumschleppen: Da waren in der Ferne Susan und Franziska zu sehen und ein Wanderer. Wobei, dass OtherSusan eventuell sehr alt ist, ahnen wir. Aber auf Franzika passt das nicht. Hat er beide zeitreisend in Sumer getroffen???
Ich schweife ab. Larimas meint, Ewes Mitbewohner habe ihn auf Ewes Problem aufmerksam gemacht und er könne da schon helfen, das Ritual zu extrahieren. Aber dafür wolle er in 1-2 Monaten von uns ein Artefakt in das Anwesen der Giovanni in New Yorj gebracht wissen. Wir sagen etwas zögernd zu, wissend, was Larimas' Ziel ist. Hoffentlich haben wir da nicht wieder hunderte Vampire auf dem Gewissen... Ich habe hier noch stehen, dass Larimas "den Begleiter" extrahieren will und weiß nicht mehr, ob es da um Ewes Mitbewohner oder um den Giovanni-Run ging. Und bei den Giovanni wird ein hochrangiger Nekromant anwesen sein. Nun, das ist ein problem für future Us.
Dafür geht Larimas in Vorleistung und setzt uns auf den Abyss-Mystizismus an, der uns mit dem Ritual helfen soll, glücklicherweise weiß er auch gleich, dass Liz' Erzeuger den zumindest in Teilen beherrscht.
Dann ist der Bote plötzlich wieder normal, etwas verwirrt und geht. Und wir wollen natürlich von Ewe wissen: Mitbewohner?
Es stellt sich heraus, dass ein Geist, der seine Hülle verloren hat, sich das Erstbeste gesucht hat, was er traf, um zu überleben, wenn man so sagen kann. Und das war Ewe. Seitdem lebt Sully in Ewes Kopf, redet mit Ewe und Ewe mit ihm. Es war Sully, der den Kontakt zu Larimas hergestellt hat. Unser lieber Ewe steckt wirklich voller Geheimnisse... Nun, wir wissen, was wir als nächstes zu tun haben.
Eine lange Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Und deswegen diskutieren wir vorher ausführlich, was wir denn alles zu tun haben. Die Liste ist lang:
- Das Problem aus dem Norden
- Abyss-Mystizismus
- Porter
- Liz' Familie und ein Besuch in Madrid
- der Prinz oder sein Nachfolger
- Melina
- Im Gildenhaus in N.Y. forschen
- Das magische Ungleichgewicht
- Der Hunger
- Emma und Aesir
- Training für Franziska
- Vorbereitung des Giovanni-Runs
Und dann kann es endlich losgehen: