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	<title>CamNet - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7687</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2026-04-04T14:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Ein Plan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten; wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Étaín|Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katalyst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier Welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi St. John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom roten Stern weiß und damit von Gehenna. Das ist aber eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Rückfragen an Susan lassen diese vermuten, dass sie der &amp;quot;anderen&amp;quot; Susan begegnet ist, aber auch nicht mehr. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]] (Peter)===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr. Netchurch]] (Franzi)===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Collin]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Silas]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Benison]] (Susan) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Kat]] (Susan+?) ===&lt;br /&gt;
Wir sprechen Kat auf ihre Vergangenheit im Orden (Ekaterine) an und erzählen ihr von unserem &amp;quot;Kampf&amp;quot; gegen Gehenna. Sie verspricht uns zu helfen, wenn wir sie rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefriedigend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gespräch mit Emma ===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit [[Emma]] verläuft nicht sehr lösungsorientiert. Sie will New York nicht verlassen. Sie tue nur Gutes und möchte wissen, wer sich von ihr gestört fühle. Vielleicht bringt ein Gespräch mit Collin, uns und ihr mehr Klarheit. Dies müssen wir noch mit Collin verabreden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere Angriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbat, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns die Taschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hat innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völlig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenkt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im Grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. Vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide Gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher. Jules sieht überall den Sabbat am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbat-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbat war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbat-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbat ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, denn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster eine Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbat auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind des Niktuku sein, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblitz, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pieterzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz Großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interviews, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. Susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Jules aber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbat-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leer pumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter: Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen persönlichen Gefallen einzulösen bei einem, einigen oder allen Mitgliedern des Klüngels (ohne Feilschen!) erhandelt Liz bei Sascha Vykos die Unterstützung von Truppen des Sabbats. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl noch nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbat deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 Uhr zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es zeigt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sich die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Und dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zweiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legte er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbatangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schon traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in Erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbat hat den Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten uns magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart Dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch im Stadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf hunderte Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Ein Plan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
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|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten; wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Étaín|Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katalyst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier Welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi St. John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom roten Stern weiß und damit von Gehenna. Das ist aber eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Rückfragen an Susan lassen diese vermuten, dass sie der &amp;quot;anderen&amp;quot; Susan begegnet ist, aber auch nicht mehr. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]] (Peter)===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr. Netchurch]] (Franzi)===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Collin]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Silas]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Benison]] (Susan) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Kat]] (Susan+?) ===&lt;br /&gt;
Wir sprechen Kat auf ihre Vergangenheit im Orden (Ekaterine) an und erzählen ihr von unserem &amp;quot;Kampf&amp;quot; gegen Gehenna. Sie verspricht uns zu helfen, wenn wir sie rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefriedigend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gespräch mit Emma ===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit [[Emma]] verläuft nicht sehr lösungsorientiert. Sie will New York nicht verlassen. Sie tue nur Gutes und möchte wissen, wer sich von ihr gestört fühle. Vielleicht bringt ein Gespräch mit Collin, uns und ihr mehr Klarheit. Dies müssen wir noch mit Collin verabreden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere Angriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbat, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns die Taschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hat innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völlig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenkt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im Grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. Vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide Gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher. Jules sieht überall den Sabbat am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbat-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbat war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbat-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbat ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, denn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster eine Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbat auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind des Niktuku sein, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblitz, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pieterzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz Großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interviews, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. Susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Jules aber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbat-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leer pumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter: Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen persönlichen Gefallen von Liz bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbat-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl noch nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbat deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 Uhr zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es zeigt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sich die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Und dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zweiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legte er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbatangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schon traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in Erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbat hat den Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten uns magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart Dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch im Stadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf hunderte Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7685</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7685"/>
		<updated>2026-03-31T20:39:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Der Rückruf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten; wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Étaín|Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katalyst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier Welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi St. John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom roten Stern weiß und damit von Gehenna. Das ist aber eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Rückfragen an Susan lassen diese vermuten, dass sie der &amp;quot;anderen&amp;quot; Susan begegnet ist, aber auch nicht mehr. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]] (Peter)===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr. Netchurch]] (Franzi)===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Collin]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Silas]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Benison]] (Susan) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Kat]] (Susan+?) ===&lt;br /&gt;
Wir sprechen Kat auf ihre Vergangenheit im Orden (Ekaterine) an und erzählen ihr von unserem &amp;quot;Kampf&amp;quot; gegen Gehenna. Sie verspricht uns zu helfen, wenn wir sie rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefriedigend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gespräch mit Emma ===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit [[Emma]] verläuft nicht sehr lösungsorientiert. Sie will New York nicht verlassen. Sie tue nur Gutes und möchte wissen, wer sich von ihr gestört fühle. Vielleicht bringt ein Gespräch mit Collin, uns und ihr mehr Klarheit. Dies müssen wir noch mit Collin verabreden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere Angriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbat, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns die Taschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hat innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völlig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenkt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im Grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. Vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide Gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher. Jules sieht überall den Sabbat am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbat-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbat war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbat-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbat ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, denn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster eine Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbat auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind des Niktuku sein, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblitz, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pieterzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz Großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interviews, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. Susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Jules aber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbat-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leer pumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter: Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbat-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl noch nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbat deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 Uhr zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es zeigt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sich die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Und dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zweiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legte er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbatangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schon traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in Erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbat hat den Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten uns magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart Dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch im Stadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf hunderte Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
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|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
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|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten; wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Étaín|Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi St. John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom roten Stern weiß und damit von Gehenna. Das ist aber eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Rückfragen an Susan lassen diese vermuten, dass sie der &amp;quot;anderen&amp;quot; Susan begegnet ist, aber auch nicht mehr. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]] (Peter)===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr. Netchurch]] (Franzi)===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Collin]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Silas]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Benison]] (Susan) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Kat]] (Susan+?) ===&lt;br /&gt;
Wir sprechen Kat auf ihre Vergangenheit im Orden (Ekaterine) an und erzählen ihr von unserem &amp;quot;Kampf&amp;quot; gegen Gehenna. Sie verspricht uns zu helfen, wenn wir sie rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im Grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblitz, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es zeigt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Und dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legte er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat den Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf hunderte Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7683</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2026-03-31T19:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten; wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Étaín|Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi St. John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom roten Stern weiß und damit von Gehenna. Das ist aber eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Rückfragen an Susan lassen diese vermuten, dass sie der &amp;quot;anderen&amp;quot; Susan begegnet ist, aber auch nicht mehr. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]] (Peter)===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr. Netchurch]] (Franzi)===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Collin]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Silas]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benison (Susan) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im Grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblitz, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es zeigt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Und dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legte er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat den Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf hunderte Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Ewige Liebe</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* 04:00 Uhr: Succubus Club */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Ewige Liebe&lt;br /&gt;
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|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Eine Schnitzeljagd führt unsere kleine Gruppe an für sie vorbestimmte Orte, einer Spur zu folgen, die von langer Hand geplant, ausgelegt wurde, viele Schicksaale und einige Herzen zu berühren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Ewige Liebe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16:30 Uhr: Sonnenuntergang ===&lt;br /&gt;
New York ist von einer vorweihnachtlichen Stimmung beseelt. Es ist frisch, die Temperaturen wandern nachts schon unter den Gefrierpunkt, aber mit einem dicken Pullover und einer gefütterten Jacke lässt sich das Wetter ertragen. Alles Dinge, über die wir uns keine Gedanken machen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi ist auf dem Weg zu Susan. Sie hat versprochen, die Nacht mit Franzi zu verbringen, schließlich war der Deal, dass Neil Peter abholt und außerdem ist es Franziska auch völlig egal, ob sie als erstes bei Peter ist. Völlig egal. Franziska ist sich sehr sicher, dass ihr Handy Empfang hat. Im Auto mit Susan klingt das mit dem völlig egal vielleicht schon etwas anders. &lt;br /&gt;
Aber genau deshalb sind die zwei ja auch auf dem Weg zur Party der Dünnblütigen. Unauffällig schwarz gekleidet ist Franzi – allerdings mit einem schönen Armband am linken Arm. Reuben und Claus haben eingeladen. Abschiedsparty in einer Grundschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Party unterhalten sich Susan und Franziska über die letzten Wochen. Susan fragt Franzi nach dem Training mit Neil und ist überrascht, wie frustriert Franzi ist. Sie sei nicht gut genug für das Training mit Neil. Sie können einfach nicht kämpfen. Außerdem habe sie mit anderen Dünnblütigen über Alchimie gesprochen, aber auch das könne sie nicht. Franzi: „Ich bin völlig frustriert, weil ich nicht weiß, wo meine Fähigkeiten liegen.“ Susan versucht zu trösten: „Deine Stärken liegen woanders. Du musst nicht in der ersten Reihe kämpfen.“ Susan erinnert Franzi an ihre Fähigkeit, Gegenstände zu erkennen. Aber auch das stimmt Franzi nicht um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es gibt etwas, was ich dir nicht erzählt habe, vor 6 Wochen. Es hat mit dem Trank und seinen Auswirkungen zu tun.“ Gespannt wartet Susan, dass Franzi weiter spricht. „Ich habe den Trank getrunken und dann war Susan dabei.“ (Franzi sagt nicht „Du“!) Und Susan sagte: „Es war doch alles gut, warum hast du es nicht einfach dabei belassen. Es wäre viel einfacher gewesen.“ Franziska führt weiter aus: “Und dann hat Susan mir ein Messer gegeben. Ich solle dann auch alles richtig trennen und alle weißen Bänder zertrennen, hat Susan gesagt. Und dann habe ich das Messer genommen und alle weißen Bänder durchtrennt. Dabei sah ich Peter unter mir liegen. Peter hat alle weißen Bänder mit den Worten, damit werde ich meinen Weg zu dir zurückfinden, eingesammelt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Auto sitzende Susan sagt: „Er will zu dir zurück.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du hast zu mir gesagt, du dummes, kleines, schwaches Ding!“ Und dann fährt Franzi aus der Haut und lässt ihre ganze Verzweiflung und Wut an der im Auto sitzenden Freundin aus. Susan weiß nicht, wie ihr geschieht. Sie fängt an, sich doch verantwortlich zu fühlen und entschuldigt sich bei Franzi. Und Franzi kommt langsam wieder zu der Erkenntnis, dass es nicht die neben ihr sitzende Susan war. Sondern sie selbst, beziehungsweise der Trank, den sie getrunken hat. Er hat alles ausgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Susan widerspricht ihr: „Nein, es war Susan und nicht der Trank. Denn es war auch Susan, die euch zusammengebracht hat und das Blutband ursprünglich initiiert hat.“ Franzi erzählt Susan von ihrem Liebeskummer und hält Peter für wichtiger als sich selbst. Aber Susan macht ihr klar, dass sie genauso wichtig ist. Franzi merkt, wie verzweifelt ihre Freundin gerade darüber ist, dass sie sich für weniger wichtig einschätzt. Franzi fängt ihre Emotionen wieder ein und wird sachlich: „Ja, ich bin erst 24 und habe Liebeskummer.“ Sie schaut wieder auf die Uhr. Wie so oft, seit sie im Auto sitzen. Susan sagt: „Ich hatte vielleicht noch nicht diese Art Liebeskummer, aber Schmerzen sind zum Wachstum nötig…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit kommt Franziskas Realismus wieder: „Wir werden uns in den nächsten drei Nächten bestimmt sehen. Und was ist schon Liebe? Liebe ist kein Gefühl. Es gibt genau vier Grundgefühle und das sind: Freude, Wut, Traurigkeit und Angst. Keine Liebe. Liebe ist nur ein Konstrukt unserer Gesellschaft, zusammengebaut aus genau diesen vier Gefühlen. Alles Einbildung. “ Und sie schaut wieder auf die Uhr. Susan: „Neil kümmert sich um Peter. Ich bin bei dir und für dich da. Es ist doch kein Zufall, dass wir heute zusammen zur Party gehen. Die Ablenkung wird uns guttun.“ &lt;br /&gt;
Dann wird die Stimmung im Auto gelöster. Susan, die zwischendurch eine Haltemöglichkeit angesteuert hat, fährt wieder weiter. Beide sprechen über die Sprachen, die sie gerade lernen (Franzi: russisch, Susan: sunnitisch) und kommen frohen Mutes in der Nähe der Partylocation an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan parkt etwas abseits und beide gehen noch einen leicht verschneiten Weg durch den an die Grundschule angrenzenden Park. Alles friedlich hier. Blöd nur, dass der Skulde Franzi und Susan auf dem Weg zum Eingang abgefangen – und vielleicht auch etwas belauscht hat. Franziska sollte auf sein Anraten hin zügigst mit dem Prinzen klären, was ihr weiterer Weg sein wird. Vor allem, wenn dieser Weg irgendwie in New York sein sollte. Die Vorgaben sind eindeutig. Die Dünnblütigen haben New York zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20:00 Uhr: Party bei den Dünnblütigen ===&lt;br /&gt;
Jetzt steht trotzdem die Party an: Die Stimmung ist erst mal gut. Franzi kennt einen großen Teil der dortigen Dünnblütigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prof. Claus Dennings&lt;br /&gt;
* Reuben Brubaker&lt;br /&gt;
* Genie Garber&lt;br /&gt;
* Terri Francis&lt;br /&gt;
* Eric Gonzalez&lt;br /&gt;
* Ralph Zuniga&lt;br /&gt;
* Sherry Chan&lt;br /&gt;
* Vito Vossella&lt;br /&gt;
* Diane Brewster&lt;br /&gt;
* Kenny Yeong&lt;br /&gt;
* Sanford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und fühlt sich eigentlich ziemlich gut aufgehoben. Noch nie gesehen hat sie Ewe. Ein unauffälliger Typ, der einige andere hier zu kennen scheint. Susan kommt mit ihm ins Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe erzählt, dass er schon viel von „den Helden von New York“ gehört hat und ist erfreut, Susan und auch Franzi persönlich kennenzulernen. Er erinnert sich noch gut an die Zeit, wo wir in aller Munde waren, in letzter Zeit sei es jedoch deutlich ruhiger um uns geworden. Er hat uns schon ein paar Mal bei verschiedenen Elysien gesehen, u.a. beim Elysium von Victoria, bei dem Sidney hingerichtet wurde und Susan mit dem Abschlagen ihrer Hand bestraft wurde. Er berichtet, dass er für Calebros arbeitet dem Clan der Nosferatu angehört. Bevor er nach New York kam, wurde er gepflöckt in Washington gefunden – ihm graut immer noch, wenn er an die Zeit des gepflöckt-Seins zurückdenkt. Die Oberen in Washington (Buchmann, Camille, …) – über Prinz Vitel zu sprechen hat Susan nicht viel Lust – haben Ewe am (Un-)Leben gelassen. Susan hat das vage Gefühl, dass sie tief in ihrem Inneren über diese Situation um Ewe etwas weiß, kann jedoch den Finger nicht darauflegen. Ewe berichtet, dass er auf der Flucht vor dem Sabbat mit Ralph und Sherry nach NYC gekommen sei. Sie plaudern weiter über dies und das und Susan geht durch den Kopf: Ewe sieht wirklich anders aus als alle, die ich sonst so kenne und früher hätte ich ihm nicht im Dunkeln begegnen wollen. Aber er ist so sympathisch und trotz seines ungewöhnlichen Äußeren, interessant und attraktiv. Er hat das gewisse Etwas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide gehen schließlich auf die Tanzfläche. Nach 20 Minuten hat Susan genug getanzt und schaut nach Franzi, die auch ihren Spaß zu haben scheint. Sehr gut. Die Stimmung ist angenehm ausgelassen und Reuben überlegt mit Franzi, ob Alexandria nicht eine echte Option darstellt: andere Regeln, keine Camarilla, nur Dünnblütig, nicht ständig Außenseiter sein. Dann fragt Reuben Franziska, ob sie bereit wäre, etwas Dünnblütigen-Magie auszuprobieren. Reubens Spezialgebiet mit immer besseren Ergebnissen. Er hat einen Trank in einem Marmeladenglas dabei. Kleine Vision oder so. Franzi trinkt und fängt dann an zu erzählen, zu zeigen, zu erleben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich bin die Tochter eines Königs. Prinzessin von Argos auf der Peloponnes. Weithin als die schönste unter den Frauen angesehen.&lt;br /&gt;
Ich treff‘ den Mann, dem ich versprochen wurde: alt, hässlich&lt;br /&gt;
und verknöchert. Schock erfüllt mein Herz. Und Trauer um&lt;br /&gt;
meiner selbst willen.&lt;br /&gt;
Ich flieh‘ aus meiner Heimat, eine einzig Dienerin an meiner&lt;br /&gt;
Seite. Ich laufe, so weit mich meine Füße tragen. Bis Hunger,&lt;br /&gt;
Durst und Müdigkeiten Meiner Flucht ein Ende setzen.&lt;br /&gt;
Ich bin voll des Glücks und der Ekstase. Ein Prinz, sein Antlitz&lt;br /&gt;
eine Schönheit, die der meinen angemessen. Er rettet mich und&lt;br /&gt;
bringt mich bald in Sicherheit - nach jenseits des Meeres.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ mit unsren ersten Blicken – die sich finden – ein Band&lt;br /&gt;
der Liebe spannen, das für immer seinesgleichen suchen soll.&lt;br /&gt;
Ich leb‘ die Jahre voll des Glücks und voller Freude. Niemals&lt;br /&gt;
zuvor hat dergleichen Glückseligkeit mein Herz berührt. An der&lt;br /&gt;
Seite meiner großen Liebe, meines Prinzen.&lt;br /&gt;
Ich sehe alles zerbrechen.&lt;br /&gt;
Ich bin dabei, als voll Rachsucht, Wut und Zorn mein&lt;br /&gt;
verschmähter Anvertrauter die Mauern meines neuen Heimes&lt;br /&gt;
herniederreist. Der Palast des Prinzen wird in einem&lt;br /&gt;
Handstreich der Erde gleich gemacht.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ in meine alte Heimat bald verschleppt, mein Prinz&lt;br /&gt;
– die große Liebe meines Lebens – zurückgelassen.&lt;br /&gt;
Ich fürcht‘ das Schlimmste für ihn. Und erlebe Schlimmeres.&lt;br /&gt;
Ich sterb‘ durch die Hände meines Häschers, der mir langsam,&lt;br /&gt;
voller Schmerzen, mein Blut aussaugt.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ ein zweites mal geboren/ungestorben, als göttlicher&lt;br /&gt;
Nektar, gleich Honig und wie Feuer brennend meine Lippen&lt;br /&gt;
heiß benetzt.&lt;br /&gt;
Ich schlag‘ die Fänge tief – in die Kehle meines lieben Vaters.&lt;br /&gt;
Mein erstes Mahl von meinem neuen Herrn bereit gelegt.&lt;br /&gt;
Ich kann dem Tier nicht widerstehen. Mein Vater stirbt durch&lt;br /&gt;
meine Tat in meinen Händen.&lt;br /&gt;
Ich begreif‘, was ich geworden bin. Gebunden durch die Macht&lt;br /&gt;
des Blutes an jenen, der mich neu erschaffen, warte ich. Hass...&lt;br /&gt;
Liebe... Hass.&lt;br /&gt;
Ich warte, plane, hoffe. Als dass mein Prinz einst wiederkehren&lt;br /&gt;
wird, mich zu erretten.&lt;br /&gt;
Und er kommt.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ des toten Herzen Jubel tief im Innern, ein altes Feuer&lt;br /&gt;
neu entfacht.&lt;br /&gt;
Ich seh‘, mit Schwert und Schild, und Mann und Pferd den&lt;br /&gt;
jungen Prinzen, meines Herzen Freude, den alten Greis und&lt;br /&gt;
neuen Herrn als Feinde anzugehen.&lt;br /&gt;
Ich nutz‘ die Gunst der Stunde. Meine List und meines Prinzen&lt;br /&gt;
Speer und schon ist des Erzeugers Blut das meinige.&lt;br /&gt;
Und er wart nicht mehr.&lt;br /&gt;
Uns‘re Blicke finden sich. Mein Prinz und Ich.&lt;br /&gt;
Ich biete ihm mein Herz. Ich biete ihm mein Blut. Auf dass wir&lt;br /&gt;
eingeh‘n eine Bindung ewiglich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI denkt: Wow! Was war das bitte! Helena! Das ist Helenas Geschichte. Meine Geschichte?! Erlebt? Erzählt? Dieser Trank… Egal! Nicht zu viel darüber nachdenken. Scheint für die anderen cool gewesen zu sein. Partyspaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kurz darauf geht der Spaß weiter! In Zweiergruppen soll eine Schnitzeljagd stattfinden. Abschiedsspaß in New York und Umgebung. Klar wollen das Susan und Franziska zusammen mitmachen. Ewe ist übrig. Cooler Typ. Der kann bei ihnen mitmachen. Franzi passt das gut. Dann ist sie nicht so eng mit Susan zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	FRANZI: Voll gut, wenn Ewe dabei ist. Mit Susan alleine wird das viel zu anstrengend. Sie will mir dann nur wieder was von „wichtig“ und „Verantwortung“ und „großes Ziel“ erzählen. Ich werde einfach weiter trainieren und mit den Dünnblütigen ist es echt total cool! Und komm schon, 23.00 Uhr. Ich bin ihm eh völlig egal. Wusste ich´s doch! Sicher ist sicher: Handyempfang gecheckt! An mir liegt es nicht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufällig zieht Susan für die Schnitzeljagd-Gruppe von sechs Briefumschlägen den mit Nr. 8. Klar. Susan. Sonst würde das keiner schaffen. Es gibt 10 Aufgaben-Umschläge. Jeweils „der Richtige“ führt zum nächsten Ort, an dem etwas passiert, es einen Hinweis auf das Lösungswort gibt und uns der nächste „richtige“ Umschlag gegeben wird - oder einen Hinweis auf den nächsten Umschlag. Am Ende müssen alle (auch die noch geschlossenen) wieder in der Schule abgegeben werden. Wer das Lösungswort heraus bekommt, erhält einen Preis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Typisch, diese Vampire. Alles mega vage und total irrational. Was ein Glück, dass immerhin auf einem Umschlag eine „1“ steht. Das verstehe sogar ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 1: Ihr sucht einen Wald über den Wolken, wo aus zwei drei geworden sind. Nachdem ihr ihr geholfen habt, kann sie euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Yeah! Das ist der Wald über den Wolken, Jackline und ihr Mann mit dem kleinen Mark. Klar, die Dünnblütige, die letzte Woche entbunden hat und ein Baby hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dritt geht es mit Susans Auto, einem nicht mehr ganz neuen, silbernen Toyota Corolla mit getönten Scheiben, nach New Jersey. Ewe sitzt hinten.&lt;br /&gt;
Als Franzi erzählt, dass sie nach Alexandria gehen möchte, da sie ja auch dünnblütig sei, sie nicht viel in NYC halte und sie nur an einer Front kämpfen möchte, wird das Gespräch im Auto schwierig und Susan regt an, dass Thema zu vertagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	SUSAN: Oh, weh. Wie kann Franzi nur Gehenna, unseren Klüngel und unsere Ziele aus den Augen verlieren? Ich habe die Wirkung des Blutbandes und ihre Verbindung zu Peter vielleicht doch falsch eingeschätzt. Ich war so zuversichtlich, dass das Blutband egal sei…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das plötzlich betretene Schweigen zu brechen, fängt Susan ein neues Gesprächsthema an und erzählt Ewe von den „Mädelsabenden“, die sie mal zu zweit, mit Liz oder zu dritt, mit Liz und Franzi, unternimmt. Liz ist heute in einem Club unterwegs und wollte lieber allein sein. Beim nächsten Blick in den Rückspiegel sitzt plötzlich Liz auf der Rückbank. Mit Maske der 1000 – Gesichter stellt Ewe die Hüterin des Elysiums von Manhattan einigermaßen überzeugend dar. Trotzdem fallen Susan im nächsten Augenblick einige Fehler auf; sie kennt ihre Freundin einfach zu gut. Und, was sie Ewe nicht verrät, dass Liz im Rückspiegel gar nicht zu sehen wäre…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan gehen die Möglichkeiten durch den Kopf, die diese Disziplin bietet. Sie möchte Ewe zeigen, dass sie dieses Talent auch hat und bereitet sich darauf vor, wie Ewe auszusehen. Doch ein ganz anderer Typ sitzt plötzlich auf dem Fahrersitz. Es ist ein junger, hübscher Hawaiianer mit brauner Haut und dichten dunklen und kurzen Haaren. Ewe wird sehr traurig, als er die Gestalt sieht, und bittet Susan, dies zu lassen. Franzi hingegen ist begeistert und meint, Susan solle so bleiben. Susan ahnt was los ist, deutlich bevor Franzi fragt: „Wann war das? Du musst nicht antworten…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe: „Vorher – “ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder betretenes Schweigen im Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 23:45 Uhr: Besuch bei Jaqueline ===&lt;br /&gt;
Susan fährt ohne weitere Worte zum Lincoln Park – Shield Complex, auf dessen Dach sich das Forster Arboretum befindet. Die komplette Dachfläche des Hochhauses ist begrünt. Einheimische Pflanzen und Bäume unter freiem Himmel bilden das Zentrum der Anlage. Zu den Rändern hin unter wintergartenartigen Glasdächern gesellen sich jedoch teilweise sehr exotische Exemplare aus diversen Ländern und Klimazonen. Ein kleines „Anwesen“ an der nordwestlichen Ecke der Installation beherbergt die Gärtnerin Jaqueline und ihre Familie.&lt;br /&gt;
Wir klopfen an der Tür und von drinnen hören wir Jaquelines Stimme: „Es ist gerade schlecht!“ Dann eine weitere Stimme: „Bitte unsere Gäste doch herein.“ Als die Tür geöffnet wird, sind die drei sehr überrascht, wer in Jaquelines Wohnzimmer steht: Sascha Vykos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vykos bittet Susan um Verständnis, dass es leider unumgänglich sei, eine Disziplin gegen uns einzusetzen; wir sollen schließlich niemandem verraten, wo wir ihn gesehen haben… (Oder war es explizit Susan, gegen die die Disziplin eingesetzt wurde?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha spricht Susan auf Liz und Briefe für Kardinal Moncada an. Er könne aber auch gerne Botschaften an „ihre Schwester“ überbringen. Susan lässt viele Grüße an den Kardinal ausrichten. Vielleicht sehen wir Kardinal Moncada auch bald, entgegnet Sasha. Und die ganze Zeit steht Ewe neben uns und ist mächtig beeindruckt. Wir scheinen zwei der mächtigsten Sabbatmitglieder zu kennen… (kleine Wissensauffrischung zum Sabbat: auch Vykos ist ein Kardinal des Sabbats, die Kardinäle stehen eine Stufe unter der Regentin des Sabbat; ein Erzbischof, noch unter einem Kardinal stehend, entspricht vom Rang her einem Prinzen der Camarilla, Kardinal Moncada war die treibende Kraft des Ostküstenkrieges…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt Sascha Vykos ein ca. 20x30cm großes schwarzes Etui vom Küchentisch, steckt es ein, verabschiedet sich und verlässt das Arboretum über die Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen Jaqueline nach den Gründen ihres seltsamen Besuchs. &lt;br /&gt;
Es war schon in Washington, dass Jaqueline einen Traum von einem Wald zwischen den Wolken hatte. Sie konnte ihren Traum hier verwirklichen. Das Gebäude hier in Jersey gab es schon früher mit einem Dachgarten, doch beim Wintergarten, dem kleinen Haus und der Exotik der Pflanzenwelt scheint Vykos nachgeholfen zu haben, das Ganze hier entsprechend herzurichten. Jaqueline arbeitet für Vykos, kümmert sich um die Pflanzen und darum, dass Vykos hier einen Platz hat. Seit der Geburt ihres Kindes Mark, Jaqueline ist großer Mark Flemming-Fan, sind sie und ihr Mann sehr erschöpft und an die Schnitzeljagd Aufgabe denkend fragen die drei, wie sie helfen können. Erholung für die Beiden und ein Baby betreuen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da klopft es energisch an der Türe. Vier Männer stehen davor und wollen das Baby Mark abholen. Jaqueline sei doch informiert. Sie solle die Türe öffnen und ihnen das Baby überlassen. Als Susan sie bittet, zu gehen, verschaffen sich die Männer Zugang zur Wohnung. Jaqueline meint, sie wisse von nichts. Die Situation beginnt etwas zu eskalieren. Franzi stellt sich in die Tür, wird jedoch von zwei der Männer weggestoßen. Ein 4. Mann hält La Monte fest. Mr. Johnson spricht auf Jaqueline und Susan ein. Schließlich erinnert sich Jaqueline an einen Brief eines gewissen Dr. Netchurchs. Darin gab es Glückwünsche zur Geburt und der Hinweis, dass Jaqueline das Kind vorbeibringen müsse. Mark solle zum Wohl der Wissenschaft untersucht werden. Da Jaqueline mit Mark beim Kinderarzt war und alles in Ordnung sei und es ein völlig normalentwickeltes Kind ist, ist sie dieser Aufforderung nicht nachgekommen und hat den Brief weggeworfen. Außerdem will sie Mark nicht zu einem Dr. bringen “zum Wohle der Wissenschaft”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI [wirklich nur in Gedanken]: Geht gar nicht! Aber, aber… aber… es ist wirklich ein mega spannendes Kind. Also… ein kleines bisschen kann ich Netchurch sogar verstehen. NEIN! natürlich geht das überhaupt nicht. Mark ist Jaquelines Kind und der soll abhauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi und Susan sind entsetzt. Dr. Netchurch will Experimente am Kind eines Menschen und einer Dünnblütigen durchführen. Auf gar keinen Fall!&lt;br /&gt;
Johnson zieht einen Teaser und geht sehr rational nach Protokoll vor. Die drei Schnitzeljagenden aber nicht. Franzi tritt ihn gegen das Knie, das Bein bricht. Der 4. Mann schaltet La Monte aus, in dem er ihm eine Waffe über den Kopf zieht. Franzi entwaffnet ihn. Die anderen zwei Männer suchen das Baby im Schlafzimmer, doch Ewe hatte sich zuvor versteckt und war bereits mit dem Baby über den Fenstersims und das Dach verschwunden. Wir hören Schüsse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan tritt sehr bestimmt als Kollegin Dr. Netchurchs auf und weist Johnson an, die zwei Männer zurückzurufen. Außerdem solle er mit dem Doktor sprechen, um die Situation zu klären. Mark würde auf jeden Fall bei seinen Eltern bleiben. Durch den harten und unerwarteten Widerstand und Susan Appelle, die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen, verlassen die vier Männer schließlich die Wohnung – ohne den kleinen Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besprechen die Situation mit Jaqueline und ihrem Mann, der mittlerweile wieder zu sich gekommen ist. Die Perspektiven sind äußerst schwierig. Ein Kardinal des Sabbat, der für die Familie irgendwann gefährlich werden könnte, ein Dr. Netchurch, der sich sicherlich nicht diesen einmaligen Forschungsgegenstand entgehen lassen möchte, Dünnblütige Freunde, die nach Alexandria ziehen. Jaqueline, die ebenfalls als Dünnblütige nach Alexandria ziehen sollte. Ein Mann, der seine Frau und sein Kind in Sicherheit wissen und diese auf keinen Fall allein lassen möchte. Wir empfehlen, der jungen Familie das Nötigste zu packen und zu verschwinden. Nach Abwägen des Für und Wider wollen sie ebenfalls nach Alexandria gehen. Da nicht klar ist, wer draußen evtl. wartet, organisiert Susan einen Sicherheitsdienst, der die Drei zu den anderen Dünnblütigen bringt. Bevor wir uns verabschieden und ihnen viel Glück wünschen, lassen wir uns von Jaqueline noch einen Umschlag auswählen. Sie nimmt den Umschlag mit dem Tannenbaum-Symbol und reicht ihn uns: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 2: Ihr sucht ein Kind, Bruder, Bruder, Jäger und Gejagter. Ein Obmann, gefangen im Gestern mit getrübter Sicht auf das Morgen. Nachdem ihr ihm geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen schnell, zu wem wir nun müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.12.2000, 01:30 Uhr: Bei Ricardo ===&lt;br /&gt;
Ricardo hat seinen „Arbeitsplatz“ in einer Werkstatt eingerichtet, die sich auf Motorräder spezialisiert hat: „JM Motorcycle Repair“ (194 Fairmount Ave, Jersey City, NJ 07306, Vereinigte Staaten). Um diese späte Stunde hat der Laden geschlossen, ein kleines Schild verweist allerdings auf einen 24h Notdienst. Folgt man dem Hinweis auf dem Schild und umrundet das Gebäude, gelangt man zu einer Seitentür mit Klingel und Gegensprechanlage.&lt;br /&gt;
Matthias öffnet die Tür und bringt uns zu seinem Boss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo ist mächtig frustriert vom gestrigen Gespräch zwischen ihm und Federico, weil er genau weiß, dass Federico ein paar Dinge einfach immer noch nicht ausspricht. Susan ahnt, was es ist (Ricardo kennt die Beweggründe nicht, warum Federico Marielena getötet hat. Er weiß auch nicht, dass Clemence auch ein Kind Federicos ist…), will aber nichts vorweg greifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan verspricht, mit Federico zu reden, damit das nächste Gespräch besser verläuft. Ricardo will Federico eine allerletzte Gelegenheit geben, sich zu erklären. Allerdings erwartet er von Susan, dass sie Ewe einmal seinen Frust erklärt. Bitte, die Zusammenhänge in der gesamten Familiengeschichte darstellen, warum Ricardo so wenig Lust auf Federico hat. Eine ganz schön hinterhältige Aufgabe, wenn man bedenkt, dass Susan nur das erzählt, was Ricardo weiß und es trotzdem logisch erscheinen lassen soll. Ewes Reaktion am Ende zu Ricardos Bereitschaft, sich nochmal mit Federico zu treffen: „Mehr als ich ihm angeboten hätte!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EWE: (Magst du hier noch Inhalt oder Gedanken ergänzen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardos erste nette Antwort der Nacht – direkt zu Ewe: „Dich mag ich! – Ich erwarte, dass Federico und ihr nicht unangekündigt vor der Tür steht.“ Ohne zu zucken, zieht er den nächsten Umschlag heraus und gibt ihn Susan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 3: Ihr sucht einen zweisamen Geist, gefangen in seinen vier Wänden. Zwischen Bergen von Papier wiegt er sich zum Takt ihrer Stimme. Nachdem ihr ihnen geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02:38 Uhr: Auf zu Oliver ===&lt;br /&gt;
Wenig freundliche fünf Männer laufen direkt vor den dreien in Olivers Haus. Noch bevor Susan, Ewe und Franzi sehen, was los ist, hören sie Schmerzensschreie und wirklich unangenehme Geräusche aus Olivers Wohnung. Diese wird gerade von den fünf Typen zerlegt und völlig durchwühlt. Auf der Suche nach Gold – wie sich herausstellt. Eine Frauenstimme hatte ihnen eingeredet, dass es hier Gold, viel Gold gäbe. Gemeinsam überzeugen Ewe, Franzi und Susan die Fünf, dass dem nicht so ist und sie doch zügig diese Wohnung zu verlassen haben. Die Überzeugungsarbeit wird massiv untermauert durch Ewes nachdrücklichen Handlungen, durch die auch gerne Männer durch den Raum fliegen. Außerdem ist da noch jemand oder etwas, der oder das mit Hilfe eines Kehrblechs ebenfalls die Machtverhältnisse untermauert. Als Ruhe einkehrt, stellt sich Franzi mit besagtem Kehrblech minutenlang in eine Ecke, bevor sie dann zielsicher in eine andere Ecke geht und mit Lara, dem Geist von Olivers Schwester spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Krass! Ich kann noch ganz anderes. Durch das Berühren eines Gegenstandes kann ich nicht nur etwas über den Herstellungsprozess und dessen Meister erfahren/erspüren, sondern auch über die Person, die den Gegenstand zuletzt benutzt hat. Irre! Wie im Film lässt sich das abspielen – vorwärts, rückwärts, schnell… Also, vielleicht war das auch nur Zufall und es geht nur mit Geistern. Lara, Olivers Schwester konnte ich so richtig beobachten und die Szene sogar herauszoomen. Mega cool!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich kümmert sich Susan um Oliver, der etwas aus seiner Starre herausfindet und sich schließlich hinhockt. Den Oberkörper vor- und zurückwippend, spricht er: „Lichter im Himmel, greif nach den Sternen!“ „Wie Motten zum Licht, den Finger zum Feuer, wie Motten zum Licht, greif nach den Sternen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sehen Oliver und Lara ein, dass Oliver dringend professionelle Hilfe braucht und wirklich von einem Arzt behandelt werden muss. Er ist gefangen in seinen Psychosen und Susan spricht Allister Crowd auf den Anrufbeantworter, um ihn zu bitten, sich um diesen Patienten zu kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir gehen, reichen wir ihm die Umschläge, die er einer nach dem anderen achtlos beiseite wirft. Den letzten Umschlag reicht er uns mit den Worten: „Wie die Motten zum Licht!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 4: Ihr sucht das Tanzlokal des lüsternen Dämons. Folgt ihr wie eine Motte den Lichtern, sucht eure letzte Station: Helft dem Herzen mit der größten Not. Dann kehrt zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sammeln die anderen Umschläge wieder ein und verlassen das Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sitzen im Auto und sehen 5 Scheinwerferstrahlen, die in den Himmel strahlen. Sie gehen von einem Club aus, den wir ansteuern und um 4:00 Uhr erreichen. Den gerade neu eröffneten Succubus Club – für Menschen und Kainiten die neue Attraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:17 Uhr: Im Auto schreibt Franzi Neil eine SMS: „Wie geht’s Peter? Ich mache mir Sorgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:30 Uhr: Die andere Gruppe verlässt den Club&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04:00 Uhr: Succubus Club ===&lt;br /&gt;
Die Absperrbänder und Schlangenführungen deuten auf die Masse an Gästen hin, die hier heute Nacht wohl auf Einlass gewartet haben. Die übervollen Parkplätze lassen vermuten, dass der Club auch zu diesen frühen Stunden noch gut besucht ist. Die fünf großen Strahler, die den Nachthimmel beleuchten, sind ein deutliches Zeichen, dass die große, ehemalige Industriehalle jetzt einem anderen Zweck dient. Das Gebäude selbst versprüht den kalten Charme eines 200 Jahre alten Backsteingebäudes. Es hat vier Stockwerke und ein paar kleine Fenster im obersten Stock. Eine einzelne, doppelflügelige Eingangstür links an der schmalen Seite des Rechteckgrundrisses kanalisiert Besucher nur sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Tür stehen zwei Personen, deren Kleidung sie als Sicherheitspersonal erkenntlich macht.&lt;br /&gt;
Wir gehen auf das Gebäude zu, als uns eine Bekannte entgegenkommt. Es ist [[Iliana]], die im Club gesungen hat. Auch Liz scheint in diesem Club unterwegs zu sein, Iliana erzählt uns, dass sie noch dort ist und heute Nacht „ganz besonders traurig“ sei. Außerdem habe es einen Maskerade-Bruch gegeben, im oberen Bereich des Clubs, der Special Guests vorbehalten sei. Susan verspricht, nach Liz zu schauen und wir verabschieden uns von Iliana, die auf dem Heimweg ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir noch zwei seltsame Typen beim Verlassen des Clubs amüsiert beobachtet haben, werden wir von einem Türsteher in einem kleinen Seitenraum am Eingang über die Regeln des Clubs informiert (Friedensgebiet, Disziplinen dürfen nicht stören, Maskerade muss gewahrt werden, keine Fotoaufnahmen…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bekommt einen Brief „serviert“ (von [[Walter Holmes]]), kaum, dass wir einen Tisch auf der 2. Ebene gefunden haben – an sie adressiert. In ihrer Handschrift, auf Briefpapier aus den 60er Jahren, die Tinte unterschiedlich, in sumerisch verfasst ... Seltsam. Sie studiert ihn aufmerksam mit nachdenklichem Blick und einem Lächeln um die Lippen - und fertigt eine Übersetzung an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''(Achte auf ihn/Pass gut auf ihn auf)! Ihr (wollt/braucht) ihn → noch! Du kannst ihm vertrauen!''&lt;br /&gt;
* ''(Warnung/Achtung): Die falsche Tochter!''&lt;br /&gt;
* ''Zoll dem (Zeichen/Schild/Wappen) (Achtung/Respekt)!''&lt;br /&gt;
* ''4:47 (Zeit/Moment): (prüft/schaut), wer (unter/von) euch am längsten die linke Hand (erheben/hochhalten/lüften) kann!''&lt;br /&gt;
* ''Fast (vergessen/übersehen): Ohne ihn → werdet ihr (die Vorfahrin/Großmütterchen/alte Hexe) nicht (ertragen/angesichtig werden).''&lt;br /&gt;
* ''Wenn ihr auf der (Pirsch/Suche/Jagd) seid, ist (erheben/hochhalten/lüften) ebenso eine gute Idee! Auch später noch.''&lt;br /&gt;
* ''Um (der roten Träne/dem blutenden Auge) zu helfen, könnt ihr jene fragen, die (ähnliches/vergleichbares) (ertragen/erfahren/gespürt) haben. Zwei sind heute hier im Haus.''&lt;br /&gt;
* ''Und noch was (zum Schluss/am Ende/letztendlich): Die Alpha-Seite von „Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann“; Käfer 1967'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt Liz auf uns zu. Aufgrund der Aussage Illianas, Liz sei heute Nacht besonders traurig, blickt ihr Susan mit einer besonderen Form der Wahrnehmung entgegen. Sie wendet “Augen des Chaos” an, um zu schauen, was mit ihrer Freundin los ist und stellt fest, dass es gar nicht Liz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: “Hallo Clemence, was für eine Überraschung, dich hier zu sehen. Was führt dich in die Nähe NYC?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie durch ein Wunder hat Franzi kurz Handyempfang und bekommt endlich eine heiß ersehnte Nachricht - inhaltlich nicht ganz so, wie vielleicht erhofft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''“Bin wieder draußen. Erreiche dich nicht am Telefon.&lt;br /&gt;
''Melde mich bald, sicherer, wenn du nicht im Chantry anrufst. Beware of ''Giordano. Nur zur Sicherheit: Liz hat ein Tattoo auf dem Rücken.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''All the best''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Peter”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemence erzählt uns, dass sie hier sei, um einen Geschäftspartner zu treffen. Sie habe sich den ganzen Abend als Liz ausgegeben und sogar unsere Freunde getroffen. “Neil war so nett, mir zu helfen”, berichtet sie arrogant. Sie versucht, Franzi zu reizen: “Ich habe ihn sogar vor dir in den Arm genommen!” Und bezieht sich dabei auf Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi bleibt jedoch cool und rational und bietet Clemence keine weitere Angriffsfläche. Susan ist stolz auf sie.&lt;br /&gt;
Schließlich verabschiedet sich Clemence und sagt beim Fortgehen, dass sie sich jetzt mit Mr. Ruhadze trifft. Sie hat ein Etui in der Hand. Es sieht gleich aus, wahrscheinlich das selbe, das wir heute Nacht in Sasha Vykos Händen gesehen haben. Oh, nein, sie trifft Hesha, der, wie wir seit Kalmaykli wissen, auf der Suche nach einem Artefakt ist, das wir bei Clemence vermuten. Hoffentlich kommt es nicht in Heshas falsche Hände… Ob Hesha überrascht ist, dass Clemence so aussieht wie Liz? Vermutlich bringt sie Hesha das Etui… zu welchem Preis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder bekommen wir einen Zettel gereicht. Diesmal ziert ein Wappen die Vorderseite. Auf der Rückseite: “Wenn Sie etwas Zeit erübrigen könnten, lassen sie uns reden.&amp;quot; Wir treten an den Tisch eines älteren Herrn, der sich uns als Galahad vorstellt und dessen edler und mit Sicherheit sehr teurer Anzug eines Marken-Schneiders mit einem Wappen-Pin (des Zettels) verziert ist. Er ist Mitglied des Ordens von Trafalgar. Er habe ein Gespräch mit Neil geführt, bei dem es zu Missverständnissen gekommen sein könnte, die er hofft, über uns aufzulösen. Er wollte eine Warnung aussprechen, die Neil erst nehmen sollte, es sollte jedoch keine Drohung sein. Neil sollte den Orden nicht als Gegenspieler ansehen, zumindest nicht, solange er sich fernhält. Wovon? Von den Geschäften des Ordens. Dieser erfüllt Wünsche von Geschäftspartnern, die sehr reich und mächtig sind. Da Neil einen ungewöhnlichen Ehrenkodex an den Tag legt, könnte es hier zu Problemen kommen. Thematisch geht es um Menschenhandel in Russland. Die dazugehörigen Informationen sind unbezahlbar und wir werden sie nicht bekommen. Dann berichtet er noch etwas von einem Diebstahl, der sich etwas früher in der Nacht hier im Succubus Club ereignet hat und bei dem ein Gast zu Schaden gekommen sei. Etwas ratlos verabschieden wir uns und sind gespannt auf das Gespräch mit Neil in dieser Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe steht an der Brüstung und blickt gedankenverloren in den Saal. Es geht ihm nicht so gut. Wir stellen uns an seine Seite, haben jedoch nur wenig Zeit für ein privates Gespräch, denn Porter kommt zu uns. Er bedankt sich bei Susan für die wunderbare Idee, den Succubus-Club nach Jersey City zu holen. Susan solle an ihren Gefallen denken, den sie ihm für die ganze Organisation schulde. What? Susan improvisiert, um den Schein zu wahren… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Ich habe keine Ahnung, wovon Porter spricht. Ich soll auf die Idee gekommen sein, den Succubus-Club nach Jersey zu holen. Wahrscheinlich um auf neutralem Gebiet Kontakte zum Sabbat aufzubauen, damit wir auch dort Verbündete gegen Gehenna finden können. Genial. Aber: Gedächtnislücken, geteilte Persönlichkeit, unerkannte Zwilllingsschwester, geteilte Wahnvorstellungen, die zweite Susan, Angst, Ausgeliefert sein, aber auch Vertrauen, Zuversicht, Hoffnung, Freunde an meiner Seite …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hat mal wieder lustige Ideen und lässt uns ein Spiel spielen: Wer kann am längsten seinen linken Arm hochheben? Natürlich, gar nicht seltsam. Und damit fällt die kleine Gruppe auch kaum auf. Kaum. Sieht man mal von Penelope, einer der Bediensteten, ab, die die ganze Gruppe - wieder mit Armen unten - zu Prias, dem Manager, bringt. Dieser wartet auf uns in seinem Büro, die Geschehnisse des Clubs über verschiedene Überwachungskameras bestens im Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prias möchte Franzi das Armband abkaufen. Abhandeln. Erbetteln. Er will es wirklich haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Niemals! Nie! Nein, dieses Armband bekommt niemand. Es ist meines. Helenas Armband. Mein Armband. Dafür gibt es nicht genug Gefallen, um mir dieses Band zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Tränen berichtet Prias von seiner Liebe zu Helena. Seiner Helena, mit der er Jahrtausende erleben, durchleben durfte. Gemeinsam. Er an ihrer Seite. Gemeinsam gebunden. Er an sie. Seit Jahrhunderten war er auf der Suche nach diesem zweiten Armband und findet es an meinem Arm(den Franzi so gut hochgestreckt hatte, dass der Pulli vom Handgelenk rutschte und das Armband in den Überwachungskameras zu sehen war). Es ist der Beweis seiner Liebe. Seiner unendlichen Verbundenheit mit ihr, mit Helena. Helena, die nun schon seit einem halben Jahrhundert ruht. Prisas ist sich des zwanghaften Bandes bewusst. Bestehend seit Jahrtausenden. Und zweifelt an der wahren Liebe. Ist es doch alles nur das Blut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Wird es mir mit David so gehen, wie Prias mit Helena? Es ist die gleiche Konstellation. Er, jung im Äußeren, durch das Blut, das er von ihr bekommt. Sie, zum Vampir erschaffen, ohne das sie eine Wahl hatte. Beide aneinander gebunden, unsterblich. Will ich das ändern? Nein. Werden es Jahrhunderte werden? Nein. Liebe ich David? Ja! Ist es egal, falls unsere Gefühle füreinander eventuell nur durch das Blutband wieder erweckt wurden? Ja. Denn das Größte, was dem Menschen gegeben ist, ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben. Und ich liebe David, und ich liebe das Leben. Und für diese Liebe nehme ich das alles auf mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Liebe? Dieses Zusammensetzung der Grundgefühle. Nichts anderes als die Kombination aus Wut, Angst, Trauer und Freude. Prias, Liebe ist ein Konstrukt. Aber wenn die vier Gefühle alle mit Helena in Einklang stehen - und zu dem passen, was du mit und für Helena empfindest, dann wird das schon diese “Liebe” sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Franzi erkennt, dass Prias in großer Not ist und ihm geholfen werden muss. Das Herz mit der größten Not im Haus ist allerdings Helena, ruhend im Keller im Labyrinth. Nur so wollte (konnte?) Prias das Band schwächen, um der wahren Liebe auf die Spur zu kommen. Franzi ist schweren Herzens bereit, ganz ohne Geld oder Gegenleistung, das Armband abzugeben. Gemeinsam wollen Susan, Ewe und Franziska Helena in ihrem Gemach besuchen und erwecken - so dass nicht Prias sein Blut geben muss. Und beide prüfen können, ob es nur das Blutband ist, was die Gefühle erzeugt. Nur ist keine Helena in dem Schlafgemach - nur ein leeres Bett, ein leeres Zimmer. Helena ist wach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Sie war hier. Sie ist hier. Hier ganz nah. Angezogen. Sie hat sich angezogen. Der Kleiderbügel! Ja, genau wie bei Oliver kann ich durch den Gegenstand die Situation, die Person, den Raum erspüren, erleben. Wieder und wieder, immer genauer. Ja, es klappt wieder. Ein Film. Abspulbar. Vorwärts, rückwärts. Schneller. Hier ist sie. Helena. Die sich ihre Opfer im Tanzbereich mit der düsteren Musik aussucht. Erst eine - sie trinkt, dann eine zweite Person - sie trinkt, schließlich waren es ein gutes Dutzend Personen, von denen sie lange und ausgiebig getrunken hat, immer vorsichtig, niemanden zu töten. Wir laufen durch das Labyrinth, suchen Sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand der Tanzfläche, in einer Ecke, alleine, schön, da sitzt sie. Aufgewacht durch die unendliche Sehnsucht nach ihm. Ihren Prinz. Auch sie zweifelt. Wir sprechen über das Armband, das Blutband, die Zweifel der ewigen Liebe, Prias kommt hinzu. Es ist an der Zeit, das Blutband zu lösen. Prias wollte nicht zum Gouhl werden. Wollte nicht Uriels Fluch, es ist der schlimmste Fluch von allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch: Gemeinsam entscheiden Prias und Helena ihre Jahrtausende alte Beziehung aufrechtzuerhalten und fortzusetzen. Es brennt sich in unsere Erinnerung ein; wir drei (Ewe, Franzi und Susan) werden Zeugen, wie sich zwei Herzen in der Ewigkeit wiederfinden. Nichts auf der Welt wird uns dieses Gefühl wieder nehmen, an der Verbindung der Zwei beteiligt gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Wie wunderbar, den beiden Seelen geholfen haben zu können. Und schau, mein Armband an meinem Arm. Danke. [Franzi strahlt sehr glücklich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lassen Helena und Prias allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05:30 Uhr: Auflösung bei den Dünnblütigen ===&lt;br /&gt;
Die Nacht ist weit fortgeschritten. Was ein Glück, dass Dezember ist. Gemeinsam suchen Ewe, Susan und Franzi auf dem Weg zurück zur Schule nach dem Lösungswort. Spiel oder nicht: Die Belohnung sollte schon drinnen sein. Dafür war die Nacht zu anstrengend. Sie rätseln, was die Alpha-Seite von “Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann” ist. Käfer 1967. Und über Käfer → Beatles und “Baby, you are a rich man” kommen sie auf die A-Seite der Single und das ist natürlich “All you need is LOVE”. Wie kann es auch eine andere Lösung als LIEBE geben? Prof. Claus Dennings kann sich den Kommentar, dass die Gruppe mit Abstand die langsamste war, zwar nicht verkneifen, aber ist zufrieden mit dem Lösungswort: LOVE. Die Belohnung ist eine schwarze Kerze, die Susan sicher einsteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor sie sich verabschieden, kommt von Claus nochmal die Frage auf, ob Susan denn mit ihrer Schnitzeljagd so zufrieden war. Er hat wirklich versucht, all ihre Wünsche einzubauen. Susan bedankt sich mit einem überspielenden Lächeln für die überzeugende Ausrichtung der Schnitzeljagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Malkavianer… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Oh - Das hat Susan eingefädelt… Wieder eine Sache, bei der ich vorgegeben habe, etwas zu wissen, bei völliger Ahnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EWE: (was hast du gedacht?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Mädels verabschieden sich von Ewe, und verabreden sich für kommende Nächte. Ewe hat für den nächsten Abend erst noch das Versprechen einzulösen, die Tür bei Lara und Oliver zu reparieren. Susan muss erst mit Liz und Federico sprechen, aber dann steht bald ein Gespräch mit Ricardo an, bei dem Ewe dabei sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fährt Franzi nach Hause.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auto tippt Franzi eine SMS: Franzis Antwort darauf, vielleicht etwas gefärbt durch die bereits fortgeschrittene Stunde und das lange Warten: “Hatte bis nach vier dauerhaft Empfang! Ich glaub dir kein Wort. Clemence ist ein Arschloch. Franzi”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort folgt zügig: “Klar, warum solltest Du MIR auch glauben??? Clemence ist arschig - aber sie hat kein Tattoo. Hoffe, die Warnung kam rechtzeitig. Für alles andere lass uns lieber direkt reden, das schulden wir uns. Mir ist so Einiges klar geworden in den letzten Monaten, das wir besprechen sollten. Peter” &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
FRANZI [Blut läuft aus den Augen - viel]: Weg! Sofort. Das hat alles keinen Sinn. Natürlich ist es ihm klar geworden. Alles. Es ist alles nur Blut. Dieser beschissene Zwang der Gefühle. Liebe gibt es nicht. Und die ganze Geschichte mit Peter - ein riesen Lügenkonstrukt. Zum Glück hab ich die Flasche getrunken! Bänder gekappt. Alle. Durchgeschnitten. Es ist vorbei. VORBEI! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07:06 Uhr Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7670</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-06T19:03:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Henry in New York */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Collin (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silas (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es ziegt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Un dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legt er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat dne Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-06T18:59:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Die zweite Kerze: Regenta Secunda Noemi St.John (Peter und Franziska und Susan?) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Collin (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silas (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es ziegt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Un dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legt er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat dne Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7668</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Gespräch mit dem Prinzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es ziegt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Un dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legt er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat dne Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7667</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-06T17:39:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Gruppe Franziska */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es ziegt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Un dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legt er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat dne Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Gruppe Franziska */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte zur Party zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es ziegt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Un dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legt er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat dne Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fm%C3%BCtterchens_Ende&amp;diff=7611</id>
		<title>Großmütterchens Ende</title>
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		<updated>2025-05-22T13:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Baba Yaga */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Großmütterchens &amp;quot;Ende&amp;quot;&lt;br /&gt;
|number=19&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-13&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=St. Petersburg&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Moncries, Emma, Iliana, Nidhögger, Von Braun, Rain, Noémi St. John, Reuben Brubaker, Sunshine, Aesir&lt;br /&gt;
|session_date=2024-10-02&lt;br /&gt;
|session_duration=5&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Lange ist New York vernachlässigt worden, Zeit hier wichtige Projekte zum Abschluss zu bringen. Keine Zeit, sich auch noch auf die Reise zu Baba Yaga nach Russland vorzubereiten.&lt;br /&gt;
|associated_events={{Event&lt;br /&gt;
|title=Aesir fährt in Urlaub zu Nidhöggers Familie&lt;br /&gt;
|event_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|event_placing=frei&lt;br /&gt;
|event_incity=New York&lt;br /&gt;
|event_persons=Emma, Aesir&lt;br /&gt;
|event_description=Für zwei Monate mag Aesir mit Nidhögger gehen, dann will er zurückkehren. Das ist eine Lösung, mit der auch Emma leben kann.&lt;br /&gt;
}}{{Event&lt;br /&gt;
|title=Baba Yagas Ende&lt;br /&gt;
|event_date=2000-12-10&lt;br /&gt;
|event_placing=frei&lt;br /&gt;
|event_address=Ural&lt;br /&gt;
|event_persons=Baba Yaga, Wassili&lt;br /&gt;
|event_description=Der Klüngel führt Wassili, den Niktuku, zu Baba Yaga. Wir werden nicht gefressen, dafür stirbt Baba Yaga wohl.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Vorspiel Ewe==&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorspiel Peter==&lt;br /&gt;
Im Gildehaus des Nordens erwacht Peter in seinem kargen, sehr engen Zimmer. Ein Akolyth klopft und ruft Peter zur Regenta Prima. Auf dem Weg unangenehme Blicke von allen, manchmal neugierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Regenta ist es aufgeräumt, einziger Luxus: Eine freie Wand mit Bild. St.John geht gerade. Und dann wird Peter ausgefragt, insbesondere aber wird deutlich gemacht, dass St. John gepetzt hat wegen Franziskas Namen. Sturbridge hat kein Interesse, dass das bekannt wird und verlangt von Peter, dass er insbesondere verhindert, dass [[Giordano]] bei der Preisverleihung des Kolloquiums, das gerade in New York stattfindet, auspackt. Er habe solche Andeutungen gemacht. Peter kann einen Gast zum Kolloquium bringen, auf keinen Fall Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem soll Peter in zwei Monaten sein Versetzungsgesuch einreichen. Na toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt mal wieder auf der Couch. Ihr Psychater ist nicht gut zurecht diesmal. Die Reise nach Russland klinge doch sehr phantastisch. Susan bestätigt das: „Phantastisch, verstörend, vernichtend, zufrieden stellend.“ Schließlich habe man das Ziel erreicht, moralische Betrachtungsweisen könnten sie sich nicht leisten: exitus acta probat. Susan versinkt in Gedanken, welche Opfer noch zu bringen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, wendet der Psychiater ein, ein Kind zu opfern, um eine Stadt zu retten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethik diskutieren könnten andere besser, sagt Susan und sie und der Psychiater sehen Peter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gebe es diese lenkende Hand: Susan. Sie sei aber doch wohl eine Fremdattribution, meint der Psychiater. Susan möchte nicht über Aesir oder Liz' Familie reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt Susan, dass diese phantastischen Geschichten wahr sind? Susan weiß, dass sie wahr sind „und Sie jetzt auch!“ [P: Weiß der Psychiater jetzt Bescheid? Oder hat Susan ihn gerade real gemacht? S: Eher, das der Psychiater jetzt auch die Wahrheit kennt.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==New Yorker Geschichten==&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 6. auf den 7.12.2000'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Willkommensparty über dem Hurricane ===&lt;br /&gt;
Wir treffen uns über dem Hurricane und berichten von den letzten drei Monaten. Details in den Spielberichten der Kleinspiele. Franziska und Peter nähern sich umständlich an, es gibt viele Missverständnisse, definitiv keinen Antrag, und das deutliche Gefühl, dass diese Beziehung der Gruppe als emotionaler Ersatz dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark hinterfragt, ob Franziska sein Kind ist, nicht nur kann er sich an den Kuss selbst nicht erinnern, er kann auch mit Rayzeels Beschreibung „Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers“ nichts anfangen. Bedeutet das, dass Franziska nicht dünnblütig ist? Aber alle Anzeichen des Trainings sprechen dafür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter präsentiert den Stand der Dinge; wir diskutieren, welche Fragen wir an Baba Yaga richten wollen. Dann Pläne für die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit Aesir===&lt;br /&gt;
[[Aesir]] soll mit [[Nidhögger]]s Familie mitgehen, damit er sicher ist, Liz endlich diese lästige Verpflichtung gegenüber dem Prinzen los ist und die New Yorker nicht von einem Gargylen angefallen werden können. Kleines Problem: Aesirs Freundin [[Emma]] hat schon die Idee, er könne fortgehen, nicht gut aufgenommen. Zudem weiß sie im Grunde viel zu viel über uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ruft Liz erst einmal Emma an, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich zu verabschieden. An der Kathedrale kommt es zu einem spannungsgeladenen Treffen: Mark versucht Emmas Aura zu lesen und wird nicht nur verbrannt, sondern geradezu zurückgeschleudert. Offenbar hat sie zu wahrem Glauben gefunden, nicht gut für ein Mädchen, das so viel über uns weiß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Idee, dass Aesir und sie sich an Ort und Stelle verabschieden, funktioniert dann auch überhaupt nicht. Also fahren wir mit Klein- und Lieferwagen eine Stunde aus der Stadt hinaus, um im verabredeten Waldstück Nidhögger zu treffen, Emma immer dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die sieht, wie natürlich und freudig Aesir und Nidhögger interagieren, die knirschend und polternd miteinander reden, stellt sie es ihm aber frei, seinen eigenen Weg zu wählen und wartet im LKW, nachdem sie Nidhögger umarmt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aesir aber entscheidet sich dagegen, mit der Familie zu gehen, da er Emma nicht zurücklassen will. Gut, sagt Nidhögger, dann bleiben wir eben alle in New York. Liz kann diese Katastrophe nur knapp abwenden, indem sie mit Franziska Aesir sehr rührend das Konzept URLAUB nahebringt. Zwei Monate Urlaub bei den Gargylen bis zum 07.02. 2001, dann will man sich in diesem Waldstück wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine Lösung, mit der alle erst einmal leben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung des Kolloquiums===&lt;br /&gt;
Susan berichtet Peter von ihrem Traum. Sie soll in den nächsten Wochen drei Familien zusammenführen. Außerdem hat sie Gesichter von Tremere gesehen zusammen mit Tarotkarten. Susan hat sie aufgefordert, drei schwarze Steine den Dreien zuzuordnen, die wir am dringendsten brauchen. Wir denken, die Steine stehen für die inzwischen drei schwarzen Kerzen [[Lichtbringers Freiheit]] in unserem Besitz. Susan und Peter beschließen, dass Susan Peters +1 auf dem Kolloquium sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen und ihre vorläufige Zuordnung:&lt;br /&gt;
    • ohne Namen (Nickolai oder Peter?) - The Fool (steht auf dem Kopf, „den kriegen wir nicht“)&lt;br /&gt;
    • ohne Namen (Nickolai oder Etrius?) - The Devil („den wollen wir nicht“)&lt;br /&gt;
    • von Braun – Emperor&lt;br /&gt;
    • Sturbridge – The Empress&lt;br /&gt;
    • St. John – The Chariot&lt;br /&gt;
    • Prätor Beaumont – Judgement&lt;br /&gt;
    • Celestine – The World (?)&lt;br /&gt;
    • Norton – Wheel of Fortune (?)&lt;br /&gt;
    • Degenhardt – Hierophant (?)&lt;br /&gt;
    • Sanford Brown – Justice&lt;br /&gt;
    • Berendt – Strength (?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo sind Kenny und Diane?===&lt;br /&gt;
Dann gehen wir tanzen, alle trinken, Peter mit Liz als Aufpasserin. Weitere intensive Beziehungsgespräche, meist nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fahren wir los, zwei Dünnblütige suchen. Denn [[Reuben Brubaker]] hat im Abschiedstelefonat mit Franziska fallen lassen, dass [[Kenny Yeong]] und [[Diane Brewster]] verschwunden sind. Als er erfährt, dass Franziska New York nicht verlässt, überlegt er, selbst auch zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kenny und Diane sollen zuletzt auf Coney Island im Vergnügungspark gesehen worden, also fahren wir dorthin. Zugang zu bekommen ist einfach, sich an den Wachleuten vorbei zu schleichen auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie die beiden finden? Man könnte nach Spuren suchen, aber wir sind verwöhnt und wollen es mit Thaumaturgie versuchen. Dafür braucht Peter aber ein Bild oder die vollständigen Namen. Also versucht Franziska Peter gedankliche Bilder der beiden Vermissten zu schicken, greift Peters Kopf und spürt den HUNGER, der ihn die letzten drei Monate im Griff hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, Franziska ruft Reuben an, mit den Namen ausgestattet findet Peter thaumaturgische Fußspuren von Diane. Wir folgen den beiden Dünnblütigen durch ihren Abend: Fahrgeschäfte, Fußspuren im Sand, Sitzen am Strand, dann wieder Achterbahnfahrt (der Tickler), dort sieht es nach Tanz oder Kampf aus. Ein Gitter ist in der Verankerung umgebogen worden, die Fußspuren aber enden einfach. Wir finden Schleifspuren, eine Tasche mit Dianes Führerschein, andere Dinge fehlen aber. Franzi versucht die Geschichte der Tasche zu erkunden, findet aber nichts. Die Suche nach Kennys magischen Fußspuren zeigt, ja, hier hat ein Kampf stattgefunden, der in einem winzigen Blutfleck endet. Wir geben für die Nacht auf und fahren nach Hause. Liz berichtet noch Neil, Franzi Reuben, der berichtet, Diane habe sich von leuchtenden Augen verfolgt gefühlt. Dass Netchurch an Dünnblütigen interessiert ist, wäre eine zweite Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter übernachtet bei Franzi, das Gespräch zu zweit läuft besser als das mit Begleitung. Kein Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der nächsten Nacht (07. auf den 08.12.2000)''' ruft Reuben bei Franziska an: Er hat Dianes Handy angerufen und hatte jemanden dran. Franzi tut es ihm gleich und verabredet sich mit [[Billy]], der das Handy gefunden haben will. Indem sie verspricht, mit ihm etwas trinken zu gehen, lockt sie Billy aus dem Haus, holt sich das Handy und geht dann wirklich mit ihm etwas trinken, nämlich Billy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die anderen Federico treffen (s.u.), fahren Franzi und Peter alleine nach Coney Island, um mit den Informationen von Billy noch einmal zu suchen. Auf einem Dach beim Tickler findet Franzi zwei schwere Eindrücke, während Peter die Wachen ablenkt, findet sie im Werkraum einer Geisterbahn Kennys Leiche. Ein Telefonat mit Neil lässt uns noch einmal zu Billy fahren, der Franziska von seiner Kollegin, der gruseligen [[Isabella]] erzählt. Die arbeitet nur nachts, nur im Zweitjob, eigentlich aber auf der Green Meadows Farm mit Streichelzoo am ehemaligen New Yorker Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi, den Belt Parkway hinaus zum Floyd Bennet Airfield. Das Taxi wartet auf uns.  Wir nehmen den direkten weg über eine Weide, aus einem alten Bauernhaus scheint noch Licht. Verschiedenste Nutz- und Streicheltiere blöken uns an. Kaum betreten wir den Stall mit Licht, geht es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verhandeln mit der tatsächlich gruseligen Gangrel [[Isabella]] aus Los Angeles, die sehr einfache Vorstellungen von Gehenna hat: Sie denkt, dass der Tod aller Dünnblütigen Gehenna verhindern könne. Es dauert, bis wir sie überzeugt haben, dass wir ernsthaft mehr Ahnung haben als sie und sie gar nichts verstanden hat. Es ist ein wundervoller Schwanzvergleich. Sie hat sogar schon mal jemanden getroffen, der Beckett kennt? Nun, wir kennen Beckett. Susans Anruf mittendrin lässt das Gespräch fast scheitern – Isabell insbesondere fährt Krallen aus, die mehr wie Klingen sind, aber alle gehen insgesamt professionell mit der Störung um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geben wir ihr eine Menge Infos, bekommen die gepflöckte Diana und das Versprechen, dass die Morde aufhören und sie sie Stadt verlässt. Dafür schicken wir sie Richtung Kalkutta, um dort mehr Informationen zu sammeln und sie bekommt Franzis Telefonnummer. Sie verwandelt sich in eine Eule und fliegt davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diana setzen wir bei Reuben ab, dass ihr Kenny nicht mehr existiert, macht ihre Befreiung nicht gerade zu einem großartigen Sieg. Immerhin ist unser Taxifahrer schwungvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit Federico===&lt;br /&gt;
Parallel treffen sich Liz, Susan und Mark mit Federico, um ein weiteres Treffen mit Ricardo vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was einem niemand sagt, wie viel Furcht man vor Veränderungen bekommt. Aber vielleicht ist es an der Zeit...&amp;quot;, meint Federico. Er ist bereit für ein weiteres Treffen mit Ricardo und sichert Liz zu, Ricardo seine Geschichte und seine Beziehung zu Clemence offen zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico berichtet von einem Ägyptischen Schmuckstück, dass er vor Jahrhunderten Clemence geschenkt hat. Das Amulett (aus Cleopatras Zeit) hat ein Bild von Clemence auf der Rückseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz bereitet nebenbei Attraktionen für kommende Elysien vor, bestellt Steinways, denkt darüber nach, Helena einzuladen und … [?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Gegen 2.00 Uhr treffen wir den Prinzen. Er ist ein vielbeschäftigter Mann, der noch schnell Papierkram erledigen muss, während wir schon eingetreten sind. Es ist deutlich, dass er unglücklich in seiner Rolle ist. Insbesondere ist er weiterhin staubtrocken und so gar nicht für Repräsentation zu haben. Wir kommen nicht umhin zu denken, dass er uns an anderer Stelle nützlicher wäre. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska darf in der Stadt bleiben, weil sie ja offiziell Mitglied des Clans Toreador ist. Problem gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter wird mit einem Gesuch an die Regenta Prima freigestellt für den Russlandausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz berichtet dem Prinzen von Clemences Aufenthalt in New York. Wir können nicht sicherstellen, dass Clemence das nicht ausnutzt. Wir sollen den Geißeln Bescheid geben, dass eine Doppelgängerin unterwegs ist. Sie erzählt vom Elysium zu seinen Ehren und organisiert Vertretung für Elysien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fragt nach politischen Entwicklungen. Der Bürgermeister ist von [[Markus Vitel]] oder jemandem unter Vitels Kontrolle geghult worden. Hier und an anderer Stelle formuliert der Prinz, der Rat der Primogene habe entschieden. Er ist ein schwacher Prinz, Mist. Unsere langen Abwesenheiten haben nicht geholfen, wecken z.B. Begehrlichkeiten, was die Kontrolle des Police Commissioners angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen wartet in St. Petersburg ein Kontakt namens [[Ewe]] auf uns, dessen Nummer wir bekommen. Das ist angeblich [[Calebros]]' bester Agent. Wir sind so beruhigt, dass wir von da an aufhören zu planen und weder Wörterbuch noch Taschenlampe mitnehmen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnt der Prinz, dass sich zwei alte Bekannte von uns verabschieden wollen. Kurzer Anruf bei Neil, um all die Pläne in Gang zu setzen, von denen wir gegenüber dem Prinzen behauptet haben, dass sie längst laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschied von Rain und Sunshine===&lt;br /&gt;
Beim Containerterminal im Hafen treffen wir [[Rain]] und [[Sunshine]], die auch nach Alexandria fahren. Denn einerseits läuft ja ihre Schutzausrede aus – sie sind ja als Dünnblütige vorgestellt worden – andererseits wollen sie den Dünnblütigen helfen. Beide bedanken sich für die relative Sicherheit von New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein freier Abend===&lt;br /&gt;
Liz redet mit Illiana, deren Erzeugerin nicht „Eva“ heißt. Außerdem bereitet sie den Flamencoabend vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan nimmt alle mit ins Büro des Sheriffs und fragt Neil über Football aus – irgendwie hat Susan nahegelegt,  Susan sei ein Running Back und Neil solle ihr alles erzählen, was er weiß. Susan denkt daher, sie müsse Neils vollständiges Wissen über Gehenna und überhaupt übertragen bekommen, was Neil etwas hilflos macht. Immerhin kann er erklären, was ein Running Back ist und berichten, dass der Sabbath erneute Aktivität in Nordamerika zeigt. Man muss befürchten, dass ein zweiter Krieg ausbrechen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stimmt zu, bei längerer Abwesenheit von Susan, David sein Blut zu geben. Dies teilt Susan auch ihrem Mann mit und kündigt ihm auch die Reise nach Russland an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz geht tanzen, Susan ins Krankenhaus, F&amp;amp;P gehen ins Kino („High Fidelity“) und unterhalten sich laaaange. Kein Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Kolloquium===&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 08. auf den 09.12.''' holt Susan Peter ab, um zum Kolloquium zu fahren. Wir haben zwei Pläne, nämlich Adeptus [[Giordano]] daran zu hindern, vor lauter Tremere-Gästen über Franziskas und Peters Beziehung zu reden und mit den Kandidaten zu reden, denen wir die [[Lichtbringers_Freiheit|drei Kerzen]] geben könnten. Unsere Zuordnungen der Personen zu den Tarotkarten von vor zwei Nächten finden wir immer noch gut. Wir finden beide, dass der Prinz eine Kerze bekommen sollte, Peter sieht auch [[Noémi_St._John]] gesetzt. Kleinere Unklarheiten, wen die andere Susan Susan gezeigt hat und was die andere Susan eigentlich genau von uns will. Nun, mal sehen, was die Nacht bringt. Nach ein paar letzten nervösen Ermahnungen von Peter an Susan, die diese geduldig über sich ergehen lässt, betreten wir das Hyatt Regency, wo wir uns zu den Konferenzräumen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bekommt Blut abgenommen und eine gelbe Armbinde, um sie als Fremde zu kennzeichnen. Dann stürzen wir uns ins Getümmel. Drinnen gibt es einen großen Saal, in dem wir uns frei bewegen können, an den viele Separées grenzen. Zudem gibt es den blauen Saal, in dem Vorträge stattfinden. Wir nehmen beruhigt zur Kenntnis, dass Giordanos Vortrag auf das Ende der Nacht geschoben wurde. Danke, [[Sturbridge]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen mit [[Sanford_Brown]], [[Neil]]s Hilfssherrif. Der hat mit dem theoretischen Geforsche hier wenig am Hut, er ist um die Sicherheit der Stadt besorgt. Insbesondere ist er auch besorgt, was mit den Flüchtlingen in Alexandria geschieht und ob die fähig sind, sich selbst zu verteidigen. Ob er nicht Neil bitten sollte, dort Aufbauhilfe zu leisten? Wir finden das nicht abwegig (auch wenn es hieße, einen Tremere unseren Salubri hinterherzuschicken), geben aber auch Einwände, schließlich ist New York zuletzt verstärkt unter Druck. Beunruhigend, dass Sanford Peters Bedenken teilt. Nun, nicht zu ändern jetzt. Guter Kerzenkandidat, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peters Chef, [[Gustav_Degenhardt]], ist ungewöhnlich locker, auch wenn Susan das nicht so vorkommt. Er deutet an, dass sein Schüler Giordano lange Zeit wenig vielversprechend war. Peters Andeutung, dass er seine Beziehung zu Giordano verbessern will, wird wohlwollend aufgenommen. Nur hilfreich ist er deswegen noch lange nicht. Kein Kerzenkandidat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders [[Nathanael_Berendt]], der wie immer voller Feuereifer ist. Das wäre schon gut, jemanden mit so viel Wumms auf unserer Seite zu haben. Er deutet an, dass er damals Giodanos Klüngel ausgeschickt hat, einen Bericht von [[Felizbela]] bekommen hat und insgesamt sehr verwundert ist, dass Giordano und nicht sie, die deutlich fähigere Ritualmagierin, das Ritual kreiert hat. Nun, wir haben genug gehört, um klar zu sehen, wie Giordano das gemacht hat...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Felizbela]] lässt sich zu einem Gespräch überreden, und bestätigt unfreiwillig unsere Theorie: Sie glaubt, Susan und Peter nie getroffen zu haben, obwohl wir doch wissen, dass sie einen Bericht abgeliefert hat, in dem wir vorkommen. Auf Erinnerungslücken angesprochen, läuft sie davon. Aha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant verlaufen die beiden Gespräche mit [[Prätor_Beaumont]]. Trotz oder gerade wegen der gerichtlichen Vorgeschichte lässt sie sich auf ein Gespräch mit Peter ein. Sie weiß angeblich nicht, worum es in Giordanos Rede gehen wird, gleichzeitig wünscht sie sich aber, dass ihrem Urteil nicht öffentlich widersprochen wird, weiß also sehr wohl Bescheid oder ahnt etwas. Nun. Was Peter denn so wichtig mache, will sie wissen. Peter antwortet einigermaßen ehrlich, dass er es nicht weiß, während Susan ihn fasziniert ansieht. Als Susan fragt, warum Beaumont wichtig ist, erklärt sie, dass sie selbst schon Mitglied des Hauses Tremere war, bevor es zum Vampirclan wurde. Sie lässt dann nach und nach alle möglichen Hinweise fallen: Sie wundert sich, das Peter das Ritual an Etrius gegeben hat - scheinbar ohne etwas dafür zu bekommen und obwohl Dayton doch für seinen Ehrgeiz bekannt ist. Im Nachhinein kann man sagen: Sie startet einen Testballon nach dem anderen, ob wir gesprächsbereit sind. Und in einem zweiten Gespräch fragt sie auch noch, ob wir eigentlich an die Macht der Sterne glauben. &amp;quot;Rote Sterne?&amp;quot;, fragt Susan und Beaumont stimmt zu. Huh, sie outet sich als Gehenna-interessiert. Ein großer Schritt, wenn man in dieser Position ist. Wir nehmen daraus mit, dass sie eine phantastische Kandidatin für eine Kerze wäre und bleiben dabei bis zum Ende des Spiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ist das eine gute Idee? Oder ist sie nur gesandt von Etrius, um uns auszuhorchen? Schließlich ist sie in der Verhandlung sein williges Werkzeug gewesen. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls möchte Beaumont uns nicht mit Felizbelas Erinnerungslücken helfen, empfiehlt uns aber (sehr indirekt) [[Celestyn]]. Vielleicht ist der gar nicht so ein Windbeutel, wie er den Anschein erweckt? Er lässt sich jedenfalls auf einen Handel ein. Er darf sich mit Peters Freundin unterhalten (in Peters Anwesenheit) und dafür sieht er, was er gegen Felizbelas modifiziertes Gedächtnis tun kann. Darf er doch, oder, Franziska?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass so ein Gespräch überhaupt nicht harmlos sein wird, führt er uns dann vor: Durch geschicktes Fragen lockt er aus Felizbela die ganze Wahrheit heraus. Erwähnt noch, dass er gerne zum Mitwinterball eingeladen wird und verabschiedet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir holen aus Felizbela heraus, wie das Ritual funktioniert (tatsächlich ohne wirklich zu verstehen, was los ist) und lassen und darauf ein, das Ritual zu stören, indem wir das Gefäß vorher aufladen und ein Loch in die Handschuhe schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Giordano daraufhin bei der Preisverleihung, nachdem er noch einmal deutlich gemacht hat, dass man so Vampiren gegen ihren Willen Vitae entziehen kann, das Gefäß anfasst, schrumpelt er zu einer leeren Hülle zusammen. Die Aufladung hat ihm das Blut entzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenig enthusiastische Ermittlung findet nichts heraus, wir deuten noch mal in Richtung Felizbela für eine künftige Preisträgerin und suggerrieren, dass Giordano vielleicht eben doch nicht der Urheber des Rituals war und deshalb so ein Fehler geschehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von weiteren Befragungen sehen wir dann ab, diskutieren aber noch lange, wer denn nun die drei Kerzen bekommen soll...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spät in der Nacht trifft Peter Noemi St. John, die ihm Vera übergibt. Sie hat einen Range Extender gebaut, der es erlaubt, Vera auch aus weiter Entfernung anzufunken. Er soll berichten und Vera bloß heil zurückbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Expedition nach St. Petersburg==&lt;br /&gt;
Es hat nicht sollen sein. '''In der Nacht vom 09. auf den 10.12.''' fliegen wir mit Vera nach St. Petersburg...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Flug===&lt;br /&gt;
...oder in die Nähe, denn Vera erkennt zwar noch einen magischen Schutz, da dieser aber graduell beginnt, ist es schon zu spät und wir stürzen über einem Waldgebiet ab. Für einen freien Fall überleben wir mirakulös ohne jede Schramme, was wieder einmal zeigt, wie grandios Vera gebaut ist. Allerdings sind auch alle Instrumente tot, wir löschen notdürftig einige Brände, dann verstecken wir Vera so gut es geht unter Ästen und machen uns auf den langen Weg in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle modernen technischen Geräte ausgefallen sind, nutzen wir nach einer Stunde Fußmarsch in einsame Vororte eine Telefonzelle, um unseren Kontakt, [[Ewe]], zu erreichen. Und Ewe holt uns mit einem Taxi ab, schafft uns in den Keller des Hotels Azimut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewes Kontakt, [[Fjodor]], wird bemüht, um eine Bergung von Vera zu organisieren. Nach kurzer Rücksprache wird Fjodor noch einmal gewarnt, die Bergung nicht alleine zu versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe berichtet, dass er schon dies und das erreicht hat. Er hat den Prinzen gesprochen, obwohl er da wenig überzeugt scheint, und er hat einen Tipp bekommen, dass im zugefrorenen Lagoda-See ein Kloster liegt, zu dem er schon einmal gefahren ist, genauer bis zu der magischen Mauer, die es umgibt. Im Kloster sollen sich Ermittler von Baba Yaga aufhalten, über die man vielleicht Kontakt zu ihr bekommt. Nun, das klingt doch vielversprechend. Dieser Ewe wirkt schon mal sehr kompetent. Der Prinz hat nicht zu viel versprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine seltsame Stadt===&lt;br /&gt;
Dann fahren wir zur Eremitage, um uns dem Prinzen vorzustellen. Das Gebäude ist wundervoll, wir werden durch verschiedene aufwändig restaurierte Säle geführt, um im Theater zu landen, wo dem Prinzen gerade ein Konzert gegeben wird. Allerdings ist [[Genadi]] im Grunde auch nicht ansprechbar. Wir stellen uns vor und erbitten Jagdgründe, aber mehr als ein Nicken bekommen wir nicht. Des Prinzen verhüllter Nosferatu-Begleiter dagegen scheint die Lage zu kontrollieren. Gut, die eigentliche Macht liegt nicht bei dieser Marionette, sondern bei Baba Yaga, wir haben uns das ja schon gedacht. Dann werden Menschen hereingeführt, von denen der Hofstaat zu trinken beginnt und wir gehen lieber schnell. Ganz so düster und völlig abhängig von der Hexe hatten wir uns Russland nicht vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die letzte Prinzessin===&lt;br /&gt;
Sobald wir nach draußen treten, werden wir zudem ziemlich klar beschattet. Liz stellt unseren verhüllten Verfolger zur Rede und der erklärt, er könne uns den Weg zum wahren Prinzen weisen. Wir nehmen die Adresse gerne an, die zentrale Straße in Kronstadt auf Katlin, Nr. 1. Doch nicht die Festung selbst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen gleich die Fähre dorthin und klopfen an der Festung an. Und tatsächlich wird uns geöffnet. Doch das sich uns bietende Bild ist zwar ganz anders, aber ähnlich verheerend wie in St. Petersburg selbst. Der Palast ist verfallen, niemand hat hier das Geld aufgebracht, ihn zu renovieren. In einem zentralen Saal ist alles an Mobiliar zusammengeführt, was noch brauchbar ist und zu einer Art Thronssaal zusammengestellt. Auch hier aber gibt es Staub und überhaupt sieht echter Prunk anders aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf [[Anastasia]], jüngste Tochter von Zar Nikolaus II., die davon träumt, als Vampirin Russland zu alter Größe zu führen. Hinter ihr wieder ein Berater, der offenbar magisch begabte [[Rasputin]]. Beide sind sehr nervös, was Ewe angeht, es sieht so aus, als hätte sich hier der letzte Widerstand gegen die vollständige Übernahme des Landes durch die Nosferatu gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir testen uns gegenseitig etwas ab, Peter behauptet großspurig, wir seien im Land, um Baba Yaga zu bestehlen, wir dagegen erfahren, dass diese das Land seit ihrem Erwachen vor zehn Jahren vollständig „umgekrempelt“ habe: Sie hat den sogenannten Schattenvorhang erschaffen, eine Verschiebung im Konsens, ausgelöst durch die Schläfer, also gewöhnliche Menschen. Alles Magiertalk, das. Das führt dazu, dass alte Mythen erwachen, Monster und Sagengestalten. Es ist gefährlich dort draußen. Ewe kann dieser phantastischen Geschichten insofern bestätigen, als Knoblauch ihn abgehalten hat, ein Haus zu betreten. Unfassbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls ist der Schattenvorhang erschaffen worden in einer Serie von Ritualen, von denen eines auf Ewes Insel im Lagodasee stattfindet – oder stattgefunden hat, so genau verstehen wir das nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen haben wir genug Vertrauen aufgebaut, dass man bereit ist, unseren Leichtsinn voll auszunutzen. Man könnte uns einen Schlüssel mitgeben, der es uns erlaubt, die magische Barriere um die Insel zu durchschreiten. Nur, wären wir bereit, Opfer zu bringen für die Sache? Natürlich sagen wir ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin werden wir in den Keller geführt, wo mehrere dreckige, verängstigte Kinder hinter Gittern sitzen und sich am kalten Stein und aneinander festhalten. Liz und Ewe gehen gleich wieder raus, Marc hält sich abseits. Am Ende suchen Franziska, Susan und Peter den Jungen [[Vassili]] aus, der von Anastasia den Kuss empfangen soll, um uns dann zu begleiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden uns die Sache schön („besser, als weiter im Keller zu sitzen“) und kehren zurück ins Hotel, die Nacht ist dann auch bald um. Wir teilen  uns zwei Zimmer, eines für F&amp;amp;P, eines für alle anderen. (Kein Blutband, aber seht ihr ein Muster hier? Dass zwischen den beiden was ist, ist für den Rest der Gruppe geradezu noch emotional wichtiger als für sie selbst.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vera sichern===&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 10. auf den 11.12.''' fahren wir erst einmal los und bergen Vera. Ein Sattelschlepper, zwei Schwerlastkräne und eine ganze Kompanie von russischen Soldaten bekommen die Sache gut geregelt, auch wenn Vera unschöne Geräusche beim Hochheben von sich gibt. Dafür bestätigt sich dann unsere Hoffnung, als wir den Einflussbereich des Schattenvorhangs verlassen: Vera schaltet sich mit Basisfunktionen an und beginnt eine langsame, aber stetige magische Selbstheilung. Wir lassen sie in einem Wäldchen auf halber Strecke nach Litauen zurück, diesmal professionell mit Ästen verborgen. Ob die Quintessenz für Reparatur und Rückflug reichen wird, ist aber unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Kloster Valaam===&lt;br /&gt;
Wir holen Vassili aus Kronstadt ab, er wird uns von einem seltsam wortlosen Rasputin vor die Tür gebracht. Nun, der Junge erwählt sich schnell Ewe zum Begleiter, vielleicht weil der am Auswahlprozess nicht beteiligt war. (Oder weil er ein verdammter Niktuku ist, der sich natürlich den Nossi aussucht, wer weiß.) Der Kurze ist beunruhigt, als wir sagen, dass wir Baba Yaga suchen, wir aber versprechen ihm, dass wir wie im Märchen die alte Hexe schlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir getrunken haben, geht es mit dem Taxi hinaus nach Schlüsselburg, von dort ins Dorf Koshkino, wo wir uns etwas umständlich Schneemobile ausleihen. Wieder nehmen wir nicht die neuesten Modelle, die nicht mehr funktionieren unter dem Schattenvorhang, sondern ältere, robuste Kisten, in denen alles noch mechanisch ist. Der Verleiher ist misstrauisch, weil Ewe das letzte Schneemobil lädiert zurückgebracht hat, schließlich ist er damit gegen die magische Mauer gefahren. Er hätte auf die Stimme seines Herzens hören sollen, wir werden die Schneemobile nie zurückbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa fünf Stunden dauert die Fahrt über den zugefrorenen See und etwa so lange kommt es uns auch vor. Unterwegs treffen wir auf eine Herde Wildschweine, die im See festgefroren ist, rätseln, ob das ein natürliches Phänomen sein kann, lassen die Sache aber dann auf sich beruhen – gar nicht unsere Art sonst. Noch kälter als sonst kommen wir schließlich in der Nähe der Insel an. Die magische Mauer stellt sich als hermetische Barriere heraus, die bis unter das Eis reicht und sich als Kuppel über der Klosterinsel wölbt. Aber Vassili bringt uns locker durch die Barriere, als sei die gar nicht da. Die magische Wirkung des königlichen Blutes von Anastasia. Oder weil Vassili ein verdammter Niktuku ist, der ohnehin nach anderen Regeln spielt als wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir parken die Schneemobile auf einer Vorinsel und gehen erkunden. Und wir sind schon im Kloster, als wir von einer Gruppe sehr nervöser Mönche gestellt werden, die bereit sind, Magie gegen uns einzusetzen. Es dauert seeeehr lange, bis wir sie soweit haben, dass sie uns für Hilfe für die Ermittler halten (indem wir endlich das Wort „Ermittler“ benutzen). Dann aber verlieren sie alle Vorsicht und führen uns mit kurzem Anmeldestopp in ein Hauptgebäude, unter dem wir in einem zerstörten Ritualraum auf [[Leonid Kurkow]] und den Colonel [[Sergej Wogloff]] (???) treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiden ist natürlich sofort klar, dass wir nicht hergehören. Sie kennen aber tatsächlich „Großmütterchen“ und in einer sehr überzeugend gespielten Good Cop – Bad Cop-Aufteilung testen sie erst einmal unsere Fähigkeiten: Wir sollen ihnen sagen, was hier geschehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, unsere gemeinsamen Beobachtungen ergeben, dass hier ein Ritual stattgefunden hat (hermetisch, aber mit koldunischem Ursprung), im Zentrum lag als Anker des Rituals etwas Lebendes in einer Schale mit dem Blut der Ritualteilnehmer (eine Wurzel, in der übrigens auch noch Vitae war). Das Ritual wurde gestört von einem sehr großen, krallenbewehrten Wesen, das die beteiligten sieben Magier umgebracht hat, wie man am Blut an den Wänden und der allgemeinen Unordnung erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonid korrigiert leicht, ist aber angeblich doch so beeindruckt, dass er uns einen Deal anbietet. Wir  dürfen auf der Klosterinsel ermitteln und sagen ihm, wo die Wurzel ist und wer verantwortlich ist. Dafür fragt er bei Baba Yaga wegen uns an. Wir sagen natürlich zu, halten die beiden von da an aber entweder für Deppen, die nicht wissen, was sie tun, oder für überfordert mit der Aufgabe, den Urhebern des Massakers gegenüberzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Spurensuche“ im Schnee===&lt;br /&gt;
Denn die Spuren sind doch einfach zu finden: Gut, wir sind auch einmal am zerstörten Türrahmen vorbeigelaufen, aber dann durch die zerstörte Kohlenklappe und draußen sind die Spuren, also die breite Schneise im meterhohen Schnee jetzt auch nicht subtil. Die Wette um 1000 Rubel vaporisiert sich also schnell. Wir beobachten noch, wie der Colonel in einen Kessel steigt und davonfliegt, dann folgen wir erst einmal der Spur in den Wald. Ein holzhackender Magiermönch erzählt Liz etwas von Grrr – Monstern, die im Wald leben. Wir denken an Werwölfe, obwohl wir den Hinweis mit den Wildschweinen, der diese Überlegungen hätte andeuten sollen, gar nicht verstanden haben. Auch denken wir, dass wir einerseits herausfinden wollen, wo der Gegenstand ist und andererseits Auftraggeber finden sollen. Derart missinformiert stapfen wir lange durch den Schnee, bereit mit beliebig vielen Werwölfen zu verhandeln. Alles, was wir finden, ist aber ein magischer Nebel, in den wir uns so spät in der Nacht nicht mehr trauen. Also übertagen wir erst einmal im Keller des Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 11. auf den 12.12.''' dann trinken einige von uns Rattenblut (aber nicht von Ewes Ghoulratte [[Rüdiger]]), dann erkunden wir, wo die Spuren herkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Harpyen===&lt;br /&gt;
Sie führen an einer alten Eiche auf einem Hügel vorbei, auf der eine Art Harpyen sitzen, die uns bald umflattern, aber nicht, um uns anzugreifen, sondern um zu erfahren, was wir sind und was wir wollen – interessant auch, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache hört. Nach einigen trivialen Antworten lassen wir uns auf das Spiel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc: „Ich bin hybride Hoffnung. Ich will Erfolg.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi: „Ich bin Wissenschaftlerin und mit Hilfe der Nacht auf der Suche nach Antworten. Ich spüre die Liebe in mir. Ich will Antworten auf wissenschaftliche, vampirische und Liebesfragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe antwortet auf Hawaianisch. Interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz denkt ihre Antwort nur und ist überrascht von sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter (auf deutsch): „I am the fire that burns away everything until only the truth is left standing. I have two equally strong desires: I want to save the world from Gehenna. And I want her.“ [deutet auf Franzi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan denkt ihre Antwort nur. [Oder ich hab’s nicht mitbekommen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erhalten eine seltsame Art von Willenskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Mädchen===&lt;br /&gt;
Der Spur weiter folgend finden wir in einer Anglerhütte am See unter einem Haufen zerrissener Decken ein dreckiges, verfrorenes Mädchen von 17, vielleicht 20 Jahren. Es fürchtet sich (zu Recht) vor uns – oder davor, uns zu verletzen, denn es hat seine Familie umgebracht und weiß nicht warum. Auspex zeigt Angst und dass das Mädchen nicht menschlich ist. Es wird vorsichtig russisch mit ihr geredet, dann fällt Mondschein auf das arme Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mädchen verwandelt sich in ein riesiges, schuppiges Monster, das uns locker umbringen könnte. Liz hüllt den Kopf in Schatten, Peter wirft Feuer, aber die anderen sind zu nahe dran. Wir werden umhergeschleudert wie Papiervampire, gerade noch rechtzeitig zieht wieder eine Wolke vor den Mond und das Mädchen verwandelt sich zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hüllt das Mädchen (diesmal vollständig) in Dunkelheit und wir beschließen, es zum Nebel und zu den Werwesen zu mitzunehmen. Vorher allerdings nehmen wir die Schneemobile und fahren im nächsten Dorf etwas trinken. Zwei Stunden später geht es dann in den Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Nebel===&lt;br /&gt;
Wir irren mit unseren beiden Zöglingen ziemlich umher, wobei es uns sehr unterschiedlich gut geht im Nebel. Manche genießen die Schönheit, andere sind deprimiert oder verängstigt. An einer Buche voller Rabenvögel verschnaufen wir, dann nähern wir uns mehr und mehr dem Zentrum. Doch statt Werwölfen finden wir (durch Stolpern und auf meterlange Krallen fallen) Baba Yagas Hexenhaus, das verlassen im Schnee liegt. Es ist verfallen, als läge es hier schon vierhundert Jahre. Und in einem Kessel im Haus findet sich tatsächlich die Wurzel. Nun sind wir endgültig verwirrt. Warum sollte jemand den Anker eines Rituals, das Baba Yaga doch schützen soll, in ihrer alten Hütte verstecken? Die scheinbare Antwort landet mit einem weichen Satz oben auf der Hütte: Baba Yagas Katze, ein Riesenvieh, das uns nach und nach einschlafen lässt, während wir die Wurzel gegen es verteidigen oder auch hergeben, um uns zu retten. Am Ende ist es Vassili, der mit einer Kelle auf die Katze haut, die sich trollt. Ganz schön cool für einen verschüchterten Jungen, der in der vorigen Nacht zum Vampir wurde. Kein Problem natürlich für ein Jahrtausende altes Kainskind der vierten Generation. Alle erwachen wieder, nur Peter schläft weiter, bis Franzi ihm von ihrem Blut gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Niktuku!===&lt;br /&gt;
Mit der Wurzel eilen wir zurück ins Kloster, lassen Vassili und Rüdiger in unserer Unterkunft, um auf das Mädchen aufzupassen, dann präsentieren wir den Ermittlern unsere „Ergebnisse“. Unsere Story, die Franziska sich ausgedacht hat, deckt wenigstens alle Funde ab, wir wissen aber selbst, dass es nicht die richtige Geschichte sein kann. Immerhin können wir die Wurzel vorweisen, die wir dem Colonel übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zieren sich die beiden, nun auch für uns tätig zu werden. Wir wollen uns gerade streiten, als Rüdiger angelaufen kommt. Irgendetwas ist geschehen. Und dann ertönt auch schon Kampfeslärm aus dem Hof, alle stürzen nach draußen und dort wirft ein sechs Meter hohes Monster mit Magiern um sich. Peter hat die Eingebung, dass es sich um einen Niktuku handelt und so fliehen wir mitten auf dem Weg in den Kampf. Unsere Ermittler, selbst sicherlich fünfte oder sechste Generation, finden ein tragisches und schnelles Ende. Der Colonel, schon im Griff des Monsters, wirft Susan noch die Wurzel zu. Und Susan rennt als unser Running Back zu dem Kessel, in dem schon andere Platz gefunden haben. Zusammen mit Vassili fliegen wird gerade noch rechtzeitig davon. (Wir verstehen allerdings nicht, dass Vassili das Monstermädchen zu einem Vampir gemacht hat. Nun, das müssen wir auch nicht, um die vom Schicksal zugedachte Rolle zu spielen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baba Yaga==&lt;br /&gt;
Der Kessel zappt uns in schnellen Rucken über Russland, bis wir in einem Gebirge (wahrscheinlich dem Ural) vor dem Eingang einer Höhle landen. In der Höhle findet sich ein magisches Tor in eine andere Welt, eine unermesslich große Höhle, in der sich ein urzeitlich anmutender Wald bis an den Horizont erstreckt. Verschiedenste Tierrufe sind zu vernehmen, von Tieren, die uns bekannt vorkommen und völlig fremdartigen Kreaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wandern eine halbe Stunde bis zu einem Hügel, den wir vom Eingang aus sehen konnten, auf dem das bekannte Haus auf Hühnerbeinen steht, diesmal in einer größeren, wenn auch nicht schöneren Version. Baba Yaga kommt uns riesenhaft entgegen, schrumpft aber mit jedem Schritt, so dass sie am Ende unsere Größe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich schwierig. Großmütterchen ist wenig auskunftsfreudig und lässt uns überhaupt nur zu Wort kommen, weil wir ihr die Wurzel mitgebracht haben, all unser Wissen ausplaudern und Ewe dabei haben. Ansonsten ist sie vor allem sehr alt, sehr herzlos und sehr hungrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beantwortet Ewes Fragen, wie man sich vor den Niktuku schützen könnte, eher rotzig und wenig hilfreich. Ihr Plan ist, den Schattenvorhang zu vervollkommnen, so dass alle Nosferatu in Russland Schutz finden können. Bis dahin sollen sie Fallen bauen, schlau sein und vorsichtig. Nun, das ist keine Auskunft, für die sich der Ausflug gelohnt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Ritualtext angeht, wird klar, dass sie ihn noch besitzt, nur geben mag sie ihn uns einstweilen nicht. Ersatzweise kommen wir ins Gespräch, indem wir ihre Fähigkeiten loben und mit unserem Wissen prahlen, nur um dann Fragen stellen zu können. Vor allem finden wir heraus, dass der Katalyst und Evas Tochter derselbe Ritualbestandteil sind. Wir benötigen einen „Zwielichtgänger“, der „Nacht und Tag“ wandeln kann, obwohl das unmöglich ist, „ein Kind zweier Welten“. Dazu sollen wir das Zeichen des Mondes suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baba Yaga weiß auch, was Ziel des Rituals ist: Kains Essenz soll zu einem Empfänger wandern, nämlich, wer immer „das Essenzgefäß kontrolliert“. Das Blut der 13 bindet Kains Essenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie selbst weiß nicht, wie man ein solches Essenzgefäß herstellen könnte. Das wisse nur „der wirre alte Mann“, der alte „Taschenspieler“ (Saulot). Männer mit Ambitionen und Ehrgeiz fielen am tiefsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns alle, insbesondere aber Peter, hält sie für ungeeignet, das Ritual jemals durchzuführen. Wir haben nicht die nötige Generation. Und jahrtausende Erfahrung in koldunischer Magie fehlt uns auch. Sie bezweifelt, dass Theogenes uns helfen würde. All diese Informationen erarbeiten wir uns hart, sie werden uns entgegen gespuckt, geflucht, geprahlt, gehustet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und einen Rat für Ewe (oder uns alle) hat sie auch noch: &amp;quot;Menschlichkeit ist eine Kette, die man schnell hinter sich lassen sollte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht sie ein Hexengeschäft mit uns ein, das wir nicht verstehen. Sie pflanzt mit ihren Krallenhänden Ewe das Wissen um das Ritual ein und denkt, sich damit das Recht zu erwerben, uns andere alle zu fressen. Wir rechnen es Ewe hoch an, dass er versucht, uns rauszureden, nützen tut das aber nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück tritt dann Vassili vor, der sich endlich als Niktuku zu erkennen gibt. Baba Yaga heult auf, beide wachsen in gigantische Größe und beginnen, aufeinander einzuschlagen, zu zaubern und all das mit Geschwindigkeit und ohrenbetäubendem Brüllen. Der Kampf zweier Kainskinder der vierten Generation ist nichts, woneben man einfach so stehen bleibt, also fliehen wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg halten uns aber verschiedene Tiere und Monster aus dem Wald auf, die Baba Yaga zu Hilfe eilen. Alle kämpfen tapfer, wir schlagen uns auch den Weg frei, während Peter Felsbrocken ablenkt, die von der Decke fallen. Aber der Kampf gegen die Tiere kostet auch wertvolle Zeit. Über uns löst sich eine Felsplatte, die mehrere Fußballfelder groß ist und die uns alle erschlagen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch als wir zu uns kommen, liegen wir im Höhleneingang neben dem Kessel. Die Höhle hinter uns ist vollständig eingestürzt und hat die beiden Kämpfer unter sich begraben – sicherlich ist man auch als Vampir der vierten Generation tot, wenn ein Berg über einem einstürzt? Franziska hat eine neue Art von Geschwindigkeit entdeckt und heldenhaft für fast zwanzig Minuten die Zeit angehalten, um uns nach und nach aus der Höhle zu tragen. Mehr tot als lebendig liegt sie da, ohne noch ein Lebenszeichen von sich zu geben. Diesmal ist es Peter, der sie weckt, indem er ihr Blut gibt. Und so beginnt das Blutband von neuem, wenn zunächst auch nur einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Range Extenders (für den Franzi Peter Blut zurückgeben muss, 2:1) rufen wir Vera, die 22 Minuten später landet und uns nach New York bringt, immer dem Sonnenaufgang voraus. Den Schattenvorhang jedenfalls gibt es nicht mehr. Und wir haben das Ritualwissen, wenn auch noch nicht in verständlicher Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zurück in New York==&lt;br /&gt;
===Vorletztes Treffen===&lt;br /&gt;
'''In der kommenden Nacht (12./13.12.2000)''' findet das langgeplante zweite Treffen zwischen Ricardo und Federico statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico eröffnet das Gespräch mit Ricardo mit den Worten: &amp;quot;Liz hat mich überzeugt, dass du die Wahrheit verdienst und ertragen kannst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Punkte (die gerne noch ergänzt werden können):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemence und Federico, beide noch Menschen, waren innigst verliebt ineinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico wurde von seinem Erzeuger geküsst und ging 7 Jahre auf Wanderschaft. In dieser Zeit heiratete Clemence, in dem Glauben Federico sei tot, einen anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico hat dem Biest nachgegeben und Clemence zu seinem Kind gemacht. Dies hat Clemence Federico nie verziehen und hasst ihn seitdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F/P: 2:2. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===There's a New Kid in Town===&lt;br /&gt;
Prinz und der Rat der Primogene tagen im Hyatt Regency. Vitel berichtet von der &amp;quot;Get Tough&amp;quot;-Initiative des neuen Bürgermeisters, Benison verlangt mehr Einfluss des Rates auf P.C.1. Von Braun winkt ab und lenkt das Thema auf den Primogenstatus der Assamiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fliegt die Tür auf und plötzlich sehen all die Großkotze der Stadt sehr klein aus, als der Neuankömmling alle Feindseligkeit, Drohungen, Rufen nach Wachen ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schweigt. Eure kindischen Regeln interessieren mich nicht. Setzt euch. &amp;quot; Alle machen das. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe entschieden, diese Stadt zu meiner Heimstatt zu erklären. Das Bellevue-Hospital wird meine Domäne. Ich will nicht gestört werden.&amp;quot; Und dann geht er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitel: &amp;quot;Beschlossen und verkündet&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ricardo und Federico entscheiden sich===&lt;br /&gt;
Beide sind wieder in der Maschinenhalle verabredet, in der auch das letzte Treffen stattgefunden hat. Ricardo hat nachgedacht: &amp;quot;Es gibt nur einen Weg: Sie muss beseitigt werden!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico merkt an, dass Ricardo wieder Hass in sein Herz lässt, einen anderen Weg versuchen soll. Aber Ricardo ist fest entschlossen. Auch Hinweise, dass sie ein Kardinal ist und extrem gefährlich, werden von Ricardo beiseite gewischt, sie werde unvorsichtig und auch er habe Kontakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sprich mit deiner Schwester darüber.&amp;quot; -- Auch nicht. Aber Ricardo hat Liz einen Brief geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er sich in Details seines Planes ergeht, zerfallen Federicos Gesichtszüge und er weint blutige Tränen. &amp;quot;Liz, Warum hast du nicht auf mich gehört.&amp;quot; Dann werden die Schatten dunkler, ziehen sich um Ricardo zusammen, der die Attacke erst bemerkt, als es schon zu spät ist. Seine letzten Worte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schau mich wenigstens an. So muss es also sein. Ich wusste schon immer, was du wirklich bist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann zerreißen ihn die Schatten in Stücke und zu Asche.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fm%C3%BCtterchens_Ende&amp;diff=7610</id>
		<title>Großmütterchens Ende</title>
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		<updated>2025-05-22T12:51:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Das Kolloquium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Großmütterchens &amp;quot;Ende&amp;quot;&lt;br /&gt;
|number=19&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-13&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=St. Petersburg&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Moncries, Emma, Iliana, Nidhögger, Von Braun, Rain, Noémi St. John, Reuben Brubaker, Sunshine, Aesir&lt;br /&gt;
|session_date=2024-10-02&lt;br /&gt;
|session_duration=5&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Lange ist New York vernachlässigt worden, Zeit hier wichtige Projekte zum Abschluss zu bringen. Keine Zeit, sich auch noch auf die Reise zu Baba Yaga nach Russland vorzubereiten.&lt;br /&gt;
|associated_events={{Event&lt;br /&gt;
|title=Aesir fährt in Urlaub zu Nidhöggers Familie&lt;br /&gt;
|event_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|event_placing=frei&lt;br /&gt;
|event_incity=New York&lt;br /&gt;
|event_persons=Emma, Aesir&lt;br /&gt;
|event_description=Für zwei Monate mag Aesir mit Nidhögger gehen, dann will er zurückkehren. Das ist eine Lösung, mit der auch Emma leben kann.&lt;br /&gt;
}}{{Event&lt;br /&gt;
|title=Baba Yagas Ende&lt;br /&gt;
|event_date=2000-12-10&lt;br /&gt;
|event_placing=frei&lt;br /&gt;
|event_address=Ural&lt;br /&gt;
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|event_description=Der Klüngel führt Wassili, den Niktuku, zu Baba Yaga. Wir werden nicht gefressen, dafür stirbt Baba Yaga wohl.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Vorspiel Ewe==&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorspiel Peter==&lt;br /&gt;
Im Gildehaus des Nordens erwacht Peter in seinem kargen, sehr engen Zimmer. Ein Akolyth klopft und ruft Peter zur Regenta Prima. Auf dem Weg unangenehme Blicke von allen, manchmal neugierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Regenta ist es aufgeräumt, einziger Luxus: Eine freie Wand mit Bild. St.John geht gerade. Und dann wird Peter ausgefragt, insbesondere aber wird deutlich gemacht, dass St. John gepetzt hat wegen Franziskas Namen. Sturbridge hat kein Interesse, dass das bekannt wird und verlangt von Peter, dass er insbesondere verhindert, dass [[Giordano]] bei der Preisverleihung des Kolloquiums, das gerade in New York stattfindet, auspackt. Er habe solche Andeutungen gemacht. Peter kann einen Gast zum Kolloquium bringen, auf keinen Fall Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem soll Peter in zwei Monaten sein Versetzungsgesuch einreichen. Na toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt mal wieder auf der Couch. Ihr Psychater ist nicht gut zurecht diesmal. Die Reise nach Russland klinge doch sehr phantastisch. Susan bestätigt das: „Phantastisch, verstörend, vernichtend, zufrieden stellend.“ Schließlich habe man das Ziel erreicht, moralische Betrachtungsweisen könnten sie sich nicht leisten: exitus acta probat. Susan versinkt in Gedanken, welche Opfer noch zu bringen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, wendet der Psychiater ein, ein Kind zu opfern, um eine Stadt zu retten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethik diskutieren könnten andere besser, sagt Susan und sie und der Psychiater sehen Peter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gebe es diese lenkende Hand: Susan. Sie sei aber doch wohl eine Fremdattribution, meint der Psychiater. Susan möchte nicht über Aesir oder Liz' Familie reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt Susan, dass diese phantastischen Geschichten wahr sind? Susan weiß, dass sie wahr sind „und Sie jetzt auch!“ [P: Weiß der Psychiater jetzt Bescheid? Oder hat Susan ihn gerade real gemacht? S: Eher, das der Psychiater jetzt auch die Wahrheit kennt.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==New Yorker Geschichten==&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 6. auf den 7.12.2000'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Willkommensparty über dem Hurricane ===&lt;br /&gt;
Wir treffen uns über dem Hurricane und berichten von den letzten drei Monaten. Details in den Spielberichten der Kleinspiele. Franziska und Peter nähern sich umständlich an, es gibt viele Missverständnisse, definitiv keinen Antrag, und das deutliche Gefühl, dass diese Beziehung der Gruppe als emotionaler Ersatz dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark hinterfragt, ob Franziska sein Kind ist, nicht nur kann er sich an den Kuss selbst nicht erinnern, er kann auch mit Rayzeels Beschreibung „Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers“ nichts anfangen. Bedeutet das, dass Franziska nicht dünnblütig ist? Aber alle Anzeichen des Trainings sprechen dafür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter präsentiert den Stand der Dinge; wir diskutieren, welche Fragen wir an Baba Yaga richten wollen. Dann Pläne für die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit Aesir===&lt;br /&gt;
[[Aesir]] soll mit [[Nidhögger]]s Familie mitgehen, damit er sicher ist, Liz endlich diese lästige Verpflichtung gegenüber dem Prinzen los ist und die New Yorker nicht von einem Gargylen angefallen werden können. Kleines Problem: Aesirs Freundin [[Emma]] hat schon die Idee, er könne fortgehen, nicht gut aufgenommen. Zudem weiß sie im Grunde viel zu viel über uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ruft Liz erst einmal Emma an, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich zu verabschieden. An der Kathedrale kommt es zu einem spannungsgeladenen Treffen: Mark versucht Emmas Aura zu lesen und wird nicht nur verbrannt, sondern geradezu zurückgeschleudert. Offenbar hat sie zu wahrem Glauben gefunden, nicht gut für ein Mädchen, das so viel über uns weiß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Idee, dass Aesir und sie sich an Ort und Stelle verabschieden, funktioniert dann auch überhaupt nicht. Also fahren wir mit Klein- und Lieferwagen eine Stunde aus der Stadt hinaus, um im verabredeten Waldstück Nidhögger zu treffen, Emma immer dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die sieht, wie natürlich und freudig Aesir und Nidhögger interagieren, die knirschend und polternd miteinander reden, stellt sie es ihm aber frei, seinen eigenen Weg zu wählen und wartet im LKW, nachdem sie Nidhögger umarmt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aesir aber entscheidet sich dagegen, mit der Familie zu gehen, da er Emma nicht zurücklassen will. Gut, sagt Nidhögger, dann bleiben wir eben alle in New York. Liz kann diese Katastrophe nur knapp abwenden, indem sie mit Franziska Aesir sehr rührend das Konzept URLAUB nahebringt. Zwei Monate Urlaub bei den Gargylen bis zum 07.02. 2001, dann will man sich in diesem Waldstück wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine Lösung, mit der alle erst einmal leben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung des Kolloquiums===&lt;br /&gt;
Susan berichtet Peter von ihrem Traum. Sie soll in den nächsten Wochen drei Familien zusammenführen. Außerdem hat sie Gesichter von Tremere gesehen zusammen mit Tarotkarten. Susan hat sie aufgefordert, drei schwarze Steine den Dreien zuzuordnen, die wir am dringendsten brauchen. Wir denken, die Steine stehen für die inzwischen drei schwarzen Kerzen [[Lichtbringers Freiheit]] in unserem Besitz. Susan und Peter beschließen, dass Susan Peters +1 auf dem Kolloquium sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen und ihre vorläufige Zuordnung:&lt;br /&gt;
    • ohne Namen (Nickolai oder Peter?) - The Fool (steht auf dem Kopf, „den kriegen wir nicht“)&lt;br /&gt;
    • ohne Namen (Nickolai oder Etrius?) - The Devil („den wollen wir nicht“)&lt;br /&gt;
    • von Braun – Emperor&lt;br /&gt;
    • Sturbridge – The Empress&lt;br /&gt;
    • St. John – The Chariot&lt;br /&gt;
    • Prätor Beaumont – Judgement&lt;br /&gt;
    • Celestine – The World (?)&lt;br /&gt;
    • Norton – Wheel of Fortune (?)&lt;br /&gt;
    • Degenhardt – Hierophant (?)&lt;br /&gt;
    • Sanford Brown – Justice&lt;br /&gt;
    • Berendt – Strength (?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo sind Kenny und Diane?===&lt;br /&gt;
Dann gehen wir tanzen, alle trinken, Peter mit Liz als Aufpasserin. Weitere intensive Beziehungsgespräche, meist nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fahren wir los, zwei Dünnblütige suchen. Denn [[Reuben Brubaker]] hat im Abschiedstelefonat mit Franziska fallen lassen, dass [[Kenny Yeong]] und [[Diane Brewster]] verschwunden sind. Als er erfährt, dass Franziska New York nicht verlässt, überlegt er, selbst auch zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kenny und Diane sollen zuletzt auf Coney Island im Vergnügungspark gesehen worden, also fahren wir dorthin. Zugang zu bekommen ist einfach, sich an den Wachleuten vorbei zu schleichen auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie die beiden finden? Man könnte nach Spuren suchen, aber wir sind verwöhnt und wollen es mit Thaumaturgie versuchen. Dafür braucht Peter aber ein Bild oder die vollständigen Namen. Also versucht Franziska Peter gedankliche Bilder der beiden Vermissten zu schicken, greift Peters Kopf und spürt den HUNGER, der ihn die letzten drei Monate im Griff hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, Franziska ruft Reuben an, mit den Namen ausgestattet findet Peter thaumaturgische Fußspuren von Diane. Wir folgen den beiden Dünnblütigen durch ihren Abend: Fahrgeschäfte, Fußspuren im Sand, Sitzen am Strand, dann wieder Achterbahnfahrt (der Tickler), dort sieht es nach Tanz oder Kampf aus. Ein Gitter ist in der Verankerung umgebogen worden, die Fußspuren aber enden einfach. Wir finden Schleifspuren, eine Tasche mit Dianes Führerschein, andere Dinge fehlen aber. Franzi versucht die Geschichte der Tasche zu erkunden, findet aber nichts. Die Suche nach Kennys magischen Fußspuren zeigt, ja, hier hat ein Kampf stattgefunden, der in einem winzigen Blutfleck endet. Wir geben für die Nacht auf und fahren nach Hause. Liz berichtet noch Neil, Franzi Reuben, der berichtet, Diane habe sich von leuchtenden Augen verfolgt gefühlt. Dass Netchurch an Dünnblütigen interessiert ist, wäre eine zweite Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter übernachtet bei Franzi, das Gespräch zu zweit läuft besser als das mit Begleitung. Kein Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der nächsten Nacht (07. auf den 08.12.2000)''' ruft Reuben bei Franziska an: Er hat Dianes Handy angerufen und hatte jemanden dran. Franzi tut es ihm gleich und verabredet sich mit [[Billy]], der das Handy gefunden haben will. Indem sie verspricht, mit ihm etwas trinken zu gehen, lockt sie Billy aus dem Haus, holt sich das Handy und geht dann wirklich mit ihm etwas trinken, nämlich Billy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die anderen Federico treffen (s.u.), fahren Franzi und Peter alleine nach Coney Island, um mit den Informationen von Billy noch einmal zu suchen. Auf einem Dach beim Tickler findet Franzi zwei schwere Eindrücke, während Peter die Wachen ablenkt, findet sie im Werkraum einer Geisterbahn Kennys Leiche. Ein Telefonat mit Neil lässt uns noch einmal zu Billy fahren, der Franziska von seiner Kollegin, der gruseligen [[Isabella]] erzählt. Die arbeitet nur nachts, nur im Zweitjob, eigentlich aber auf der Green Meadows Farm mit Streichelzoo am ehemaligen New Yorker Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi, den Belt Parkway hinaus zum Floyd Bennet Airfield. Das Taxi wartet auf uns.  Wir nehmen den direkten weg über eine Weide, aus einem alten Bauernhaus scheint noch Licht. Verschiedenste Nutz- und Streicheltiere blöken uns an. Kaum betreten wir den Stall mit Licht, geht es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verhandeln mit der tatsächlich gruseligen Gangrel [[Isabella]] aus Los Angeles, die sehr einfache Vorstellungen von Gehenna hat: Sie denkt, dass der Tod aller Dünnblütigen Gehenna verhindern könne. Es dauert, bis wir sie überzeugt haben, dass wir ernsthaft mehr Ahnung haben als sie und sie gar nichts verstanden hat. Es ist ein wundervoller Schwanzvergleich. Sie hat sogar schon mal jemanden getroffen, der Beckett kennt? Nun, wir kennen Beckett. Susans Anruf mittendrin lässt das Gespräch fast scheitern – Isabell insbesondere fährt Krallen aus, die mehr wie Klingen sind, aber alle gehen insgesamt professionell mit der Störung um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geben wir ihr eine Menge Infos, bekommen die gepflöckte Diana und das Versprechen, dass die Morde aufhören und sie sie Stadt verlässt. Dafür schicken wir sie Richtung Kalkutta, um dort mehr Informationen zu sammeln und sie bekommt Franzis Telefonnummer. Sie verwandelt sich in eine Eule und fliegt davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diana setzen wir bei Reuben ab, dass ihr Kenny nicht mehr existiert, macht ihre Befreiung nicht gerade zu einem großartigen Sieg. Immerhin ist unser Taxifahrer schwungvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit Federico===&lt;br /&gt;
Parallel treffen sich Liz, Susan und Mark mit Federico, um ein weiteres Treffen mit Ricardo vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was einem niemand sagt, wie viel Furcht man vor Veränderungen bekommt. Aber vielleicht ist es an der Zeit...&amp;quot;, meint Federico. Er ist bereit für ein weiteres Treffen mit Ricardo und sichert Liz zu, Ricardo seine Geschichte und seine Beziehung zu Clemence offen zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico berichtet von einem Ägyptischen Schmuckstück, dass er vor Jahrhunderten Clemence geschenkt hat. Das Amulett (aus Cleopatras Zeit) hat ein Bild von Clemence auf der Rückseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz bereitet nebenbei Attraktionen für kommende Elysien vor, bestellt Steinways, denkt darüber nach, Helena einzuladen und … [?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Gegen 2.00 Uhr treffen wir den Prinzen. Er ist ein vielbeschäftigter Mann, der noch schnell Papierkram erledigen muss, während wir schon eingetreten sind. Es ist deutlich, dass er unglücklich in seiner Rolle ist. Insbesondere ist er weiterhin staubtrocken und so gar nicht für Repräsentation zu haben. Wir kommen nicht umhin zu denken, dass er uns an anderer Stelle nützlicher wäre. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska darf in der Stadt bleiben, weil sie ja offiziell Mitglied des Clans Toreador ist. Problem gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter wird mit einem Gesuch an die Regenta Prima freigestellt für den Russlandausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz berichtet dem Prinzen von Clemences Aufenthalt in New York. Wir können nicht sicherstellen, dass Clemence das nicht ausnutzt. Wir sollen den Geißeln Bescheid geben, dass eine Doppelgängerin unterwegs ist. Sie erzählt vom Elysium zu seinen Ehren und organisiert Vertretung für Elysien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fragt nach politischen Entwicklungen. Der Bürgermeister ist von [[Markus Vitel]] oder jemandem unter Vitels Kontrolle geghult worden. Hier und an anderer Stelle formuliert der Prinz, der Rat der Primogene habe entschieden. Er ist ein schwacher Prinz, Mist. Unsere langen Abwesenheiten haben nicht geholfen, wecken z.B. Begehrlichkeiten, was die Kontrolle des Police Commissioners angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen wartet in St. Petersburg ein Kontakt namens [[Ewe]] auf uns, dessen Nummer wir bekommen. Das ist angeblich [[Calebros]]' bester Agent. Wir sind so beruhigt, dass wir von da an aufhören zu planen und weder Wörterbuch noch Taschenlampe mitnehmen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnt der Prinz, dass sich zwei alte Bekannte von uns verabschieden wollen. Kurzer Anruf bei Neil, um all die Pläne in Gang zu setzen, von denen wir gegenüber dem Prinzen behauptet haben, dass sie längst laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschied von Rain und Sunshine===&lt;br /&gt;
Beim Containerterminal im Hafen treffen wir [[Rain]] und [[Sunshine]], die auch nach Alexandria fahren. Denn einerseits läuft ja ihre Schutzausrede aus – sie sind ja als Dünnblütige vorgestellt worden – andererseits wollen sie den Dünnblütigen helfen. Beide bedanken sich für die relative Sicherheit von New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein freier Abend===&lt;br /&gt;
Liz redet mit Illiana, deren Erzeugerin nicht „Eva“ heißt. Außerdem bereitet sie den Flamencoabend vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan nimmt alle mit ins Büro des Sheriffs und fragt Neil über Football aus – irgendwie hat Susan nahegelegt,  Susan sei ein Running Back und Neil solle ihr alles erzählen, was er weiß. Susan denkt daher, sie müsse Neils vollständiges Wissen über Gehenna und überhaupt übertragen bekommen, was Neil etwas hilflos macht. Immerhin kann er erklären, was ein Running Back ist und berichten, dass der Sabbath erneute Aktivität in Nordamerika zeigt. Man muss befürchten, dass ein zweiter Krieg ausbrechen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stimmt zu, bei längerer Abwesenheit von Susan, David sein Blut zu geben. Dies teilt Susan auch ihrem Mann mit und kündigt ihm auch die Reise nach Russland an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz geht tanzen, Susan ins Krankenhaus, F&amp;amp;P gehen ins Kino („High Fidelity“) und unterhalten sich laaaange. Kein Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Kolloquium===&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 08. auf den 09.12.''' holt Susan Peter ab, um zum Kolloquium zu fahren. Wir haben zwei Pläne, nämlich Adeptus [[Giordano]] daran zu hindern, vor lauter Tremere-Gästen über Franziskas und Peters Beziehung zu reden und mit den Kandidaten zu reden, denen wir die [[Lichtbringers_Freiheit|drei Kerzen]] geben könnten. Unsere Zuordnungen der Personen zu den Tarotkarten von vor zwei Nächten finden wir immer noch gut. Wir finden beide, dass der Prinz eine Kerze bekommen sollte, Peter sieht auch [[Noémi_St._John]] gesetzt. Kleinere Unklarheiten, wen die andere Susan Susan gezeigt hat und was die andere Susan eigentlich genau von uns will. Nun, mal sehen, was die Nacht bringt. Nach ein paar letzten nervösen Ermahnungen von Peter an Susan, die diese geduldig über sich ergehen lässt, betreten wir das Hyatt Regency, wo wir uns zu den Konferenzräumen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bekommt Blut abgenommen und eine gelbe Armbinde, um sie als Fremde zu kennzeichnen. Dann stürzen wir uns ins Getümmel. Drinnen gibt es einen großen Saal, in dem wir uns frei bewegen können, an den viele Separées grenzen. Zudem gibt es den blauen Saal, in dem Vorträge stattfinden. Wir nehmen beruhigt zur Kenntnis, dass Giordanos Vortrag auf das Ende der Nacht geschoben wurde. Danke, [[Sturbridge]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen mit [[Sanford_Brown]], [[Neil]]s Hilfssherrif. Der hat mit dem theoretischen Geforsche hier wenig am Hut, er ist um die Sicherheit der Stadt besorgt. Insbesondere ist er auch besorgt, was mit den Flüchtlingen in Alexandria geschieht und ob die fähig sind, sich selbst zu verteidigen. Ob er nicht Neil bitten sollte, dort Aufbauhilfe zu leisten? Wir finden das nicht abwegig (auch wenn es hieße, einen Tremere unseren Salubri hinterherzuschicken), geben aber auch Einwände, schließlich ist New York zuletzt verstärkt unter Druck. Beunruhigend, dass Sanford Peters Bedenken teilt. Nun, nicht zu ändern jetzt. Guter Kerzenkandidat, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peters Chef, [[Gustav_Degenhardt]], ist ungewöhnlich locker, auch wenn Susan das nicht so vorkommt. Er deutet an, dass sein Schüler Giordano lange Zeit wenig vielversprechend war. Peters Andeutung, dass er seine Beziehung zu Giordano verbessern will, wird wohlwollend aufgenommen. Nur hilfreich ist er deswegen noch lange nicht. Kein Kerzenkandidat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders [[Nathanael_Berendt]], der wie immer voller Feuereifer ist. Das wäre schon gut, jemanden mit so viel Wumms auf unserer Seite zu haben. Er deutet an, dass er damals Giodanos Klüngel ausgeschickt hat, einen Bericht von [[Felizbela]] bekommen hat und insgesamt sehr verwundert ist, dass Giordano und nicht sie, die deutlich fähigere Ritualmagierin, das Ritual kreiert hat. Nun, wir haben genug gehört, um klar zu sehen, wie Giordano das gemacht hat...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Felizbela]] lässt sich zu einem Gespräch überreden, und bestätigt unfreiwillig unsere Theorie: Sie glaubt, Susan und Peter nie getroffen zu haben, obwohl wir doch wissen, dass sie einen Bericht abgeliefert hat, in dem wir vorkommen. Auf Erinnerungslücken angesprochen, läuft sie davon. Aha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant verlaufen die beiden Gespräche mit [[Prätor_Beaumont]]. Trotz oder gerade wegen der gerichtlichen Vorgeschichte lässt sie sich auf ein Gespräch mit Peter ein. Sie weiß angeblich nicht, worum es in Giordanos Rede gehen wird, gleichzeitig wünscht sie sich aber, dass ihrem Urteil nicht öffentlich widersprochen wird, weiß also sehr wohl Bescheid oder ahnt etwas. Nun. Was Peter denn so wichtig mache, will sie wissen. Peter antwortet einigermaßen ehrlich, dass er es nicht weiß, während Susan ihn fasziniert ansieht. Als Susan fragt, warum Beaumont wichtig ist, erklärt sie, dass sie selbst schon Mitglied des Hauses Tremere war, bevor es zum Vampirclan wurde. Sie lässt dann nach und nach alle möglichen Hinweise fallen: Sie wundert sich, das Peter das Ritual an Etrius gegeben hat - scheinbar ohne etwas dafür zu bekommen und obwohl Dayton doch für seinen Ehrgeiz bekannt ist. Im Nachhinein kann man sagen: Sie startet einen Testballon nach dem anderen, ob wir gesprächsbereit sind. Und in einem zweiten Gespräch fragt sie auch noch, ob wir eigentlich an die Macht der Sterne glauben. &amp;quot;Rote Sterne?&amp;quot;, fragt Susan und Beaumont stimmt zu. Huh, sie outet sich als Gehenna-interessiert. Ein großer Schritt, wenn man in dieser Position ist. Wir nehmen daraus mit, dass sie eine phantastische Kandidatin für eine Kerze wäre und bleiben dabei bis zum Ende des Spiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ist das eine gute Idee? Oder ist sie nur gesandt von Etrius, um uns auszuhorchen? Schließlich ist sie in der Verhandlung sein williges Werkzeug gewesen. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls möchte Beaumont uns nicht mit Felizbelas Erinnerungslücken helfen, empfiehlt uns aber (sehr indirekt) [[Celestyn]]. Vielleicht ist der gar nicht so ein Windbeutel, wie er den Anschein erweckt? Er lässt sich jedenfalls auf einen Handel ein. Er darf sich mit Peters Freundin unterhalten (in Peters Anwesenheit) und dafür sieht er, was er gegen Felizbelas modifiziertes Gedächtnis tun kann. Darf er doch, oder, Franziska?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass so ein Gespräch überhaupt nicht harmlos sein wird, führt er uns dann vor: Durch geschicktes Fragen lockt er aus Felizbela die ganze Wahrheit heraus. Erwähnt noch, dass er gerne zum Mitwinterball eingeladen wird und verabschiedet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir holen aus Felizbela heraus, wie das Ritual funktioniert (tatsächlich ohne wirklich zu verstehen, was los ist) und lassen und darauf ein, das Ritual zu stören, indem wir das Gefäß vorher aufladen und ein Loch in die Handschuhe schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Giordano daraufhin bei der Preisverleihung, nachdem er noch einmal deutlich gemacht hat, dass man so Vampiren gegen ihren Willen Vitae entziehen kann, das Gefäß anfasst, schrumpelt er zu einer leeren Hülle zusammen. Die Aufladung hat ihm das Blut entzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenig enthusiastische Ermittlung findet nichts heraus, wir deuten noch mal in Richtung Felizbela für eine künftige Preisträgerin und suggerrieren, dass Giordano vielleicht eben doch nicht der Urheber des Rituals war und deshalb so ein Fehler geschehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von weiteren Befragungen sehen wir dann ab, diskutieren aber noch lange, wer denn nun die drei Kerzen bekommen soll...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spät in der Nacht trifft Peter Noemi St. John, die ihm Vera übergibt. Sie hat einen Range Extender gebaut, der es erlaubt, Vera auch aus weiter Entfernung anzufunken. Er soll berichten und Vera bloß heil zurückbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Expedition nach St. Petersburg==&lt;br /&gt;
Es hat nicht sollen sein. '''In der Nacht vom 09. auf den 10.12.''' fliegen wir mit Vera nach St. Petersburg...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Flug===&lt;br /&gt;
...oder in die Nähe, denn Vera erkennt zwar noch einen magischen Schutz, da dieser aber graduell beginnt, ist es schon zu spät und wir stürzen über einem Waldgebiet ab. Für einen freien Fall überleben wir mirakulös ohne jede Schramme, was wieder einmal zeigt, wie grandios Vera gebaut ist. Allerdings sind auch alle Instrumente tot, wir löschen notdürftig einige Brände, dann verstecken wir Vera so gut es geht unter Ästen und machen uns auf den langen Weg in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle modernen technischen Geräte ausgefallen sind, nutzen wir nach einer Stunde Fußmarsch in einsame Vororte eine Telefonzelle, um unseren Kontakt, [[Ewe]], zu erreichen. Und Ewe holt uns mit einem Taxi ab, schafft uns in den Keller des Hotels Azimut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewes Kontakt, [[Fjodor]], wird bemüht, um eine Bergung von Vera zu organisieren. Nach kurzer Rücksprache wird Fjodor noch einmal gewarnt, die Bergung nicht alleine zu versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe berichtet, dass er schon dies und das erreicht hat. Er hat den Prinzen gesprochen, obwohl er da wenig überzeugt scheint, und er hat einen Tipp bekommen, dass im zugefrorenen Lagoda-See ein Kloster liegt, zu dem er schon einmal gefahren ist, genauer bis zu der magischen Mauer, die es umgibt. Im Kloster sollen sich Ermittler von Baba Yaga aufhalten, über die man vielleicht Kontakt zu ihr bekommt. Nun, das klingt doch vielversprechend. Dieser Ewe wirkt schon mal sehr kompetent. Der Prinz hat nicht zu viel versprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine seltsame Stadt===&lt;br /&gt;
Dann fahren wir zur Eremitage, um uns dem Prinzen vorzustellen. Das Gebäude ist wundervoll, wir werden durch verschiedene aufwändig restaurierte Säle geführt, um im Theater zu landen, wo dem Prinzen gerade ein Konzert gegeben wird. Allerdings ist [[Genadi]] im Grunde auch nicht ansprechbar. Wir stellen uns vor und erbitten Jagdgründe, aber mehr als ein Nicken bekommen wir nicht. Des Prinzen verhüllter Nosferatu-Begleiter dagegen scheint die Lage zu kontrollieren. Gut, die eigentliche Macht liegt nicht bei dieser Marionette, sondern bei Baba Yaga, wir haben uns das ja schon gedacht. Dann werden Menschen hereingeführt, von denen der Hofstaat zu trinken beginnt und wir gehen lieber schnell. Ganz so düster und völlig abhängig von der Hexe hatten wir uns Russland nicht vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die letzte Prinzessin===&lt;br /&gt;
Sobald wir nach draußen treten, werden wir zudem ziemlich klar beschattet. Liz stellt unseren verhüllten Verfolger zur Rede und der erklärt, er könne uns den Weg zum wahren Prinzen weisen. Wir nehmen die Adresse gerne an, die zentrale Straße in Kronstadt auf Katlin, Nr. 1. Doch nicht die Festung selbst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen gleich die Fähre dorthin und klopfen an der Festung an. Und tatsächlich wird uns geöffnet. Doch das sich uns bietende Bild ist zwar ganz anders, aber ähnlich verheerend wie in St. Petersburg selbst. Der Palast ist verfallen, niemand hat hier das Geld aufgebracht, ihn zu renovieren. In einem zentralen Saal ist alles an Mobiliar zusammengeführt, was noch brauchbar ist und zu einer Art Thronssaal zusammengestellt. Auch hier aber gibt es Staub und überhaupt sieht echter Prunk anders aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf [[Anastasia]], jüngste Tochter von Zar Nikolaus II., die davon träumt, als Vampirin Russland zu alter Größe zu führen. Hinter ihr wieder ein Berater, der offenbar magisch begabte [[Rasputin]]. Beide sind sehr nervös, was Ewe angeht, es sieht so aus, als hätte sich hier der letzte Widerstand gegen die vollständige Übernahme des Landes durch die Nosferatu gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir testen uns gegenseitig etwas ab, Peter behauptet großspurig, wir seien im Land, um Baba Yaga zu bestehlen, wir dagegen erfahren, dass diese das Land seit ihrem Erwachen vor zehn Jahren vollständig „umgekrempelt“ habe: Sie hat den sogenannten Schattenvorhang erschaffen, eine Verschiebung im Konsens, ausgelöst durch die Schläfer, also gewöhnliche Menschen. Alles Magiertalk, das. Das führt dazu, dass alte Mythen erwachen, Monster und Sagengestalten. Es ist gefährlich dort draußen. Ewe kann dieser phantastischen Geschichten insofern bestätigen, als Knoblauch ihn abgehalten hat, ein Haus zu betreten. Unfassbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls ist der Schattenvorhang erschaffen worden in einer Serie von Ritualen, von denen eines auf Ewes Insel im Lagodasee stattfindet – oder stattgefunden hat, so genau verstehen wir das nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen haben wir genug Vertrauen aufgebaut, dass man bereit ist, unseren Leichtsinn voll auszunutzen. Man könnte uns einen Schlüssel mitgeben, der es uns erlaubt, die magische Barriere um die Insel zu durchschreiten. Nur, wären wir bereit, Opfer zu bringen für die Sache? Natürlich sagen wir ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin werden wir in den Keller geführt, wo mehrere dreckige, verängstigte Kinder hinter Gittern sitzen und sich am kalten Stein und aneinander festhalten. Liz und Ewe gehen gleich wieder raus, Marc hält sich abseits. Am Ende suchen Franziska, Susan und Peter den Jungen [[Vassili]] aus, der von Anastasia den Kuss empfangen soll, um uns dann zu begleiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden uns die Sache schön („besser, als weiter im Keller zu sitzen“) und kehren zurück ins Hotel, die Nacht ist dann auch bald um. Wir teilen  uns zwei Zimmer, eines für F&amp;amp;P, eines für alle anderen. (Kein Blutband, aber seht ihr ein Muster hier? Dass zwischen den beiden was ist, ist für den Rest der Gruppe geradezu noch emotional wichtiger als für sie selbst.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vera sichern===&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 10. auf den 11.12.''' fahren wir erst einmal los und bergen Vera. Ein Sattelschlepper, zwei Schwerlastkräne und eine ganze Kompanie von russischen Soldaten bekommen die Sache gut geregelt, auch wenn Vera unschöne Geräusche beim Hochheben von sich gibt. Dafür bestätigt sich dann unsere Hoffnung, als wir den Einflussbereich des Schattenvorhangs verlassen: Vera schaltet sich mit Basisfunktionen an und beginnt eine langsame, aber stetige magische Selbstheilung. Wir lassen sie in einem Wäldchen auf halber Strecke nach Litauen zurück, diesmal professionell mit Ästen verborgen. Ob die Quintessenz für Reparatur und Rückflug reichen wird, ist aber unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Kloster Valaam===&lt;br /&gt;
Wir holen Vassili aus Kronstadt ab, er wird uns von einem seltsam wortlosen Rasputin vor die Tür gebracht. Nun, der Junge erwählt sich schnell Ewe zum Begleiter, vielleicht weil der am Auswahlprozess nicht beteiligt war. (Oder weil er ein verdammter Niktuku ist, der sich natürlich den Nossi aussucht, wer weiß.) Der Kurze ist beunruhigt, als wir sagen, dass wir Baba Yaga suchen, wir aber versprechen ihm, dass wir wie im Märchen die alte Hexe schlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir getrunken haben, geht es mit dem Taxi hinaus nach Schlüsselburg, von dort ins Dorf Koshkino, wo wir uns etwas umständlich Schneemobile ausleihen. Wieder nehmen wir nicht die neuesten Modelle, die nicht mehr funktionieren unter dem Schattenvorhang, sondern ältere, robuste Kisten, in denen alles noch mechanisch ist. Der Verleiher ist misstrauisch, weil Ewe das letzte Schneemobil lädiert zurückgebracht hat, schließlich ist er damit gegen die magische Mauer gefahren. Er hätte auf die Stimme seines Herzens hören sollen, wir werden die Schneemobile nie zurückbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa fünf Stunden dauert die Fahrt über den zugefrorenen See und etwa so lange kommt es uns auch vor. Unterwegs treffen wir auf eine Herde Wildschweine, die im See festgefroren ist, rätseln, ob das ein natürliches Phänomen sein kann, lassen die Sache aber dann auf sich beruhen – gar nicht unsere Art sonst. Noch kälter als sonst kommen wir schließlich in der Nähe der Insel an. Die magische Mauer stellt sich als hermetische Barriere heraus, die bis unter das Eis reicht und sich als Kuppel über der Klosterinsel wölbt. Aber Vassili bringt uns locker durch die Barriere, als sei die gar nicht da. Die magische Wirkung des königlichen Blutes von Anastasia. Oder weil Vassili ein verdammter Niktuku ist, der ohnehin nach anderen Regeln spielt als wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir parken die Schneemobile auf einer Vorinsel und gehen erkunden. Und wir sind schon im Kloster, als wir von einer Gruppe sehr nervöser Mönche gestellt werden, die bereit sind, Magie gegen uns einzusetzen. Es dauert seeeehr lange, bis wir sie soweit haben, dass sie uns für Hilfe für die Ermittler halten (indem wir endlich das Wort „Ermittler“ benutzen). Dann aber verlieren sie alle Vorsicht und führen uns mit kurzem Anmeldestopp in ein Hauptgebäude, unter dem wir in einem zerstörten Ritualraum auf [[Leonid Kurkow]] und den Colonel [[Sergej Wogloff]] (???) treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiden ist natürlich sofort klar, dass wir nicht hergehören. Sie kennen aber tatsächlich „Großmütterchen“ und in einer sehr überzeugend gespielten Good Cop – Bad Cop-Aufteilung testen sie erst einmal unsere Fähigkeiten: Wir sollen ihnen sagen, was hier geschehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, unsere gemeinsamen Beobachtungen ergeben, dass hier ein Ritual stattgefunden hat (hermetisch, aber mit koldunischem Ursprung), im Zentrum lag als Anker des Rituals etwas Lebendes in einer Schale mit dem Blut der Ritualteilnehmer (eine Wurzel, in der übrigens auch noch Vitae war). Das Ritual wurde gestört von einem sehr großen, krallenbewehrten Wesen, das die beteiligten sieben Magier umgebracht hat, wie man am Blut an den Wänden und der allgemeinen Unordnung erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonid korrigiert leicht, ist aber angeblich doch so beeindruckt, dass er uns einen Deal anbietet. Wir  dürfen auf der Klosterinsel ermitteln und sagen ihm, wo die Wurzel ist und wer verantwortlich ist. Dafür fragt er bei Baba Yaga wegen uns an. Wir sagen natürlich zu, halten die beiden von da an aber entweder für Deppen, die nicht wissen, was sie tun, oder für überfordert mit der Aufgabe, den Urhebern des Massakers gegenüberzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Spurensuche“ im Schnee===&lt;br /&gt;
Denn die Spuren sind doch einfach zu finden: Gut, wir sind auch einmal am zerstörten Türrahmen vorbeigelaufen, aber dann durch die zerstörte Kohlenklappe und draußen sind die Spuren, also die breite Schneise im meterhohen Schnee jetzt auch nicht subtil. Die Wette um 1000 Rubel vaporisiert sich also schnell. Wir beobachten noch, wie der Colonel in einen Kessel steigt und davonfliegt, dann folgen wir erst einmal der Spur in den Wald. Ein holzhackender Magiermönch erzählt Liz etwas von Grrr – Monstern, die im Wald leben. Wir denken an Werwölfe, obwohl wir den Hinweis mit den Wildschweinen, der diese Überlegungen hätte andeuten sollen, gar nicht verstanden haben. Auch denken wir, dass wir einerseits herausfinden wollen, wo der Gegenstand ist und andererseits Auftraggeber finden sollen. Derart missinformiert stapfen wir lange durch den Schnee, bereit mit beliebig vielen Werwölfen zu verhandeln. Alles, was wir finden, ist aber ein magischer Nebel, in den wir uns so spät in der Nacht nicht mehr trauen. Also übertagen wir erst einmal im Keller des Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 11. auf den 12.12.''' dann trinken einige von uns Rattenblut (aber nicht von Ewes Ghoulratte [[Rüdiger]]), dann erkunden wir, wo die Spuren herkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Harpyen===&lt;br /&gt;
Sie führen an einer alten Eiche auf einem Hügel vorbei, auf der eine Art Harpyen sitzen, die uns bald umflattern, aber nicht, um uns anzugreifen, sondern um zu erfahren, was wir sind und was wir wollen – interessant auch, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache hört. Nach einigen trivialen Antworten lassen wir uns auf das Spiel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc: „Ich bin hybride Hoffnung. Ich will Erfolg.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi: „Ich bin Wissenschaftlerin und mit Hilfe der Nacht auf der Suche nach Antworten. Ich spüre die Liebe in mir. Ich will Antworten auf wissenschaftliche, vampirische und Liebesfragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe antwortet auf Hawaianisch. Interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz denkt ihre Antwort nur und ist überrascht von sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter (auf deutsch): „I am the fire that burns away everything until only the truth is left standing. I have two equally strong desires: I want to save the world from Gehenna. And I want her.“ [deutet auf Franzi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan denkt ihre Antwort nur. [Oder ich hab’s nicht mitbekommen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erhalten eine seltsame Art von Willenskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Mädchen===&lt;br /&gt;
Der Spur weiter folgend finden wir in einer Anglerhütte am See unter einem Haufen zerrissener Decken ein dreckiges, verfrorenes Mädchen von 17, vielleicht 20 Jahren. Es fürchtet sich (zu Recht) vor uns – oder davor, uns zu verletzen, denn es hat seine Familie umgebracht und weiß nicht warum. Auspex zeigt Angst und dass das Mädchen nicht menschlich ist. Es wird vorsichtig russisch mit ihr geredet, dann fällt Mondschein auf das arme Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mädchen verwandelt sich in ein riesiges, schuppiges Monster, das uns locker umbringen könnte. Liz hüllt den Kopf in Schatten, Peter wirft Feuer, aber die anderen sind zu nahe dran. Wir werden umhergeschleudert wie Papiervampire, gerade noch rechtzeitig zieht wieder eine Wolke vor den Mond und das Mädchen verwandelt sich zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hüllt das Mädchen (diesmal vollständig) in Dunkelheit und wir beschließen, es zum Nebel und zu den Werwesen zu mitzunehmen. Vorher allerdings nehmen wir die Schneemobile und fahren im nächsten Dorf etwas trinken. Zwei Stunden später geht es dann in den Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Nebel===&lt;br /&gt;
Wir irren mit unseren beiden Zöglingen ziemlich umher, wobei es uns sehr unterschiedlich gut geht im Nebel. Manche genießen die Schönheit, andere sind deprimiert oder verängstigt. An einer Buche voller Rabenvögel verschnaufen wir, dann nähern wir uns mehr und mehr dem Zentrum. Doch statt Werwölfen finden wir (durch Stolpern und auf meterlange Krallen fallen) Baba Yagas Hexenhaus, das verlassen im Schnee liegt. Es ist verfallen, als läge es hier schon vierhundert Jahre. Und in einem Kessel im Haus findet sich tatsächlich die Wurzel. Nun sind wir endgültig verwirrt. Warum sollte jemand den Anker eines Rituals, das Baba Yaga doch schützen soll, in ihrer alten Hütte verstecken? Die scheinbare Antwort landet mit einem weichen Satz oben auf der Hütte: Baba Yagas Katze, ein Riesenvieh, das uns nach und nach einschlafen lässt, während wir die Wurzel gegen es verteidigen oder auch hergeben, um uns zu retten. Am Ende ist es Vassili, der mit einer Kelle auf die Katze haut, die sich trollt. Ganz schön cool für einen verschüchterten Jungen, der in der vorigen Nacht zum Vampir wurde. Kein Problem natürlich für ein Jahrtausende altes Kainskind der vierten Generation. Alle erwachen wieder, nur Peter schläft weiter, bis Franzi ihm von ihrem Blut gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Niktuku!===&lt;br /&gt;
Mit der Wurzel eilen wir zurück ins Kloster, lassen Vassili und Rüdiger in unserer Unterkunft, um auf das Mädchen aufzupassen, dann präsentieren wir den Ermittlern unsere „Ergebnisse“. Unsere Story, die Franziska sich ausgedacht hat, deckt wenigstens alle Funde ab, wir wissen aber selbst, dass es nicht die richtige Geschichte sein kann. Immerhin können wir die Wurzel vorweisen, die wir dem Colonel übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zieren sich die beiden, nun auch für uns tätig zu werden. Wir wollen uns gerade streiten, als Rüdiger angelaufen kommt. Irgendetwas ist geschehen. Und dann ertönt auch schon Kampfeslärm aus dem Hof, alle stürzen nach draußen und dort wirft ein sechs Meter hohes Monster mit Magiern um sich. Peter hat die Eingebung, dass es sich um einen Niktuku handelt und so fliehen wir mitten auf dem Weg in den Kampf. Unsere Ermittler, selbst sicherlich fünfte oder sechste Generation, finden ein tragisches und schnelles Ende. Der Colonel, schon im Griff des Monsters, wirft Susan noch die Wurzel zu. Und Susan rennt als unser Running Back zu dem Kessel, in dem schon andere Platz gefunden haben. Zusammen mit Vassili fliegen wird gerade noch rechtzeitig davon. (Wir verstehen allerdings nicht, dass Vassili das Monstermädchen zu einem Vampir gemacht hat. Nun, das müssen wir auch nicht, um die vom Schicksal zugedachte Rolle zu spielen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baba Yaga==&lt;br /&gt;
Der Kessel zappt uns in schnellen Rucken über Russland, bis wir in einem Gebirge (wahrscheinlich dem Ural) vor dem Eingang einer Höhle landen. In der Höhle findet sich ein magisches Tor in eine andere Welt, eine unermesslich große Höhle, in der sich ein urzeitlich anmutender Wald bis an den Horizont erstreckt. Verschiedenste Tierrufe sind zu vernehmen, von Tieren, die uns bekannt vorkommen und völlig fremdartigen Kreaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wandern eine halbe Stunde bis zu einem Hügel, den wir vom Eingang aus sehen konnten, auf dem das bekannte Haus auf Hühnerbeinen steht, diesmal in einer größeren, wenn auch nicht schöneren Version. Baba Yaga kommt uns riesenhaft entgegen, schrumpft aber mit jedem Schritt, so dass sie am Ende unsere Größe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich schwierig. Großmütterchen ist wenig auskunftsfreudig und lässt uns überhaupt nur zu Wort kommen, weil wir ihr die Wurzel mitgebracht haben, all unser Wissen ausplaudern und Ewe dabei haben. Ansonsten ist sie vor allem sehr alt, sehr herzlos und sehr hungrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beantwortet Ewes Fragen, wie man sich vor den Niktuku schützen könnte, eher rotzig und wenig hilfreich. Ihr Plan ist, den Schattenvorhang zu vervollkommnen, so dass alle Nosferatu in Russland Schutz finden können. Bis dahin sollen sie Fallen bauen, schlau sein und vorsichtig. Nun, das ist keine Auskunft, für die sich der Ausflug gelohnt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Ritualtext angeht, wird klar, dass sie ihn noch besitzt, nur geben mag sie ihn uns einstweilen nicht. Ersatzweise kommen wir ins Gespräch, indem wir ihre Fähigkeiten loben und mit unserem Wissen prahlen, nur um dann Fragen stellen zu können. Vor allem finden wir heraus, dass der Katalyst und Evas Tochter derselbe Ritualbestandteil sind. Wir benötigen einen „Zwielichtgänger“, der „Nacht und Tag“ wandeln kann, obwohl das unmöglich ist, „ein Kind zweier Welten“. Dazu sollen wir das Zeichen des Mondes suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baba Yaga weiß auch, was Ziel des Rituals ist: Kains Essenz soll zu einem Empfänger wandern, nämlich, wer immer „das Essenzgefäß kontrolliert“. Das Blut der 13 bindet Kains Essenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie selbst weiß nicht, wie man ein solches Essenzgefäß herstellen könnte. Das wisse nur „der wirre alte Mann“, der alte „Taschenspieler“. Männer mit Ambitionen und Ehrgeiz fielen am tiefsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns alle, insbesondere aber Peter, hält sie für ungeeignet, das Ritual jemals durchzuführen. Wir haben nicht die nötige Generation. Und jahrtausende Erfahrung in koldunischer Magie fehlt uns auch. Sie bezweifelt, dass Theogenes uns helfen würde. All diese Informationen erarbeiten wir uns hart, sie werden uns entgegen gespuckt, geflucht, geprahlt, gehustet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und einen Rat für Ewe (oder uns alle) hat sie auch noch: &amp;quot;Menschlichkeit ist eine Kette, die man schnell hinter sich lassen sollte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht sie ein Hexengeschäft mit uns ein, das wir nicht verstehen. Sie pflanzt mit ihren Krallenhänden Ewe das Wissen um das Ritual ein und denkt, sich damit das Recht zu erwerben, uns andere alle zu fressen. Wir rechnen es Ewe hoch an, dass er versucht, uns rauszureden, nützen tut das aber nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück tritt dann Vassili vor, der sich endlich als Niktuku zu erkennen gibt. Baba Yaga heult auf, beide wachsen in gigantische Größe und beginnen, aufeinander einzuschlagen, zu zaubern und all das mit Geschwindigkeit und ohrenbetäubendem Brüllen. Der Kampf zweier Kainskinder der vierten Generation ist nichts, woneben man einfach so stehen bleibt, also fliehen wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg halten uns aber verschiedene Tiere und Monster aus dem Wald auf, die Baba Yaga zu Hilfe eilen. Alle kämpfen tapfer, wir schlagen uns auch den Weg frei, während Peter Felsbrocken ablenkt, die von der Decke fallen. Aber der Kampf gegen die Tiere kostet auch wertvolle Zeit. Über uns löst sich eine Felsplatte, die mehrere Fußballfelder groß ist und die uns alle erschlagen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch als wir zu uns kommen, liegen wir im Höhleneingang neben dem Kessel. Die Höhle hinter uns ist vollständig eingestürzt und hat die beiden Kämpfer unter sich begraben – sicherlich ist man auch als Vampir der vierten Generation tot, wenn ein Berg über einem einstürzt? Franziska hat eine neue Art von Geschwindigkeit entdeckt und heldenhaft für fast zwanzig Minuten die Zeit angehalten, um uns nach und nach aus der Höhle zu tragen. Mehr tot als lebendig liegt sie da, ohne noch ein Lebenszeichen von sich zu geben. Diesmal ist es Peter, der sie weckt, indem er ihr Blut gibt. Und so beginnt das Blutband von neuem, wenn zunächst auch nur einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Range Extenders (für den Franzi Peter Blut zurückgeben muss, 2:1) rufen wir Vera, die 22 Minuten später landet und uns nach New York bringt, immer dem Sonnenaufgang voraus. Den Schattenvorhang jedenfalls gibt es nicht mehr. Und wir haben das Ritualwissen, wenn auch noch nicht in verständlicher Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zurück in New York==&lt;br /&gt;
===Vorletztes Treffen===&lt;br /&gt;
'''In der kommenden Nacht (12./13.12.2000)''' findet das langgeplante zweite Treffen zwischen Ricardo und Federico statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico eröffnet das Gespräch mit Ricardo mit den Worten: &amp;quot;Liz hat mich überzeugt, dass du die Wahrheit verdienst und ertragen kannst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Punkte (die gerne noch ergänzt werden können):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemence und Federico, beide noch Menschen, waren innigst verliebt ineinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico wurde von seinem Erzeuger geküsst und ging 7 Jahre auf Wanderschaft. In dieser Zeit heiratete Clemence, in dem Glauben Federico sei tot, einen anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico hat dem Biest nachgegeben und Clemence zu seinem Kind gemacht. Dies hat Clemence Federico nie verziehen und hasst ihn seitdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F/P: 2:2. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===There's a New Kid in Town===&lt;br /&gt;
Prinz und der Rat der Primogene tagen im Hyatt Regency. Vitel berichtet von der &amp;quot;Get Tough&amp;quot;-Initiative des neuen Bürgermeisters, Benison verlangt mehr Einfluss des Rates auf P.C.1. Von Braun winkt ab und lenkt das Thema auf den Primogenstatus der Assamiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fliegt die Tür auf und plötzlich sehen all die Großkotze der Stadt sehr klein aus, als der Neuankömmling alle Feindseligkeit, Drohungen, Rufen nach Wachen ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schweigt. Eure kindischen Regeln interessieren mich nicht. Setzt euch. &amp;quot; Alle machen das. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe entschieden, diese Stadt zu meiner Heimstatt zu erklären. Das Bellevue-Hospital wird meine Domäne. Ich will nicht gestört werden.&amp;quot; Und dann geht er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitel: &amp;quot;Beschlossen und verkündet&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ricardo und Federico entscheiden sich===&lt;br /&gt;
Beide sind wieder in der Maschinenhalle verabredet, in der auch das letzte Treffen stattgefunden hat. Ricardo hat nachgedacht: &amp;quot;Es gibt nur einen Weg: Sie muss beseitigt werden!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico merkt an, dass Ricardo wieder Hass in sein Herz lässt, einen anderen Weg versuchen soll. Aber Ricardo ist fest entschlossen. Auch Hinweise, dass sie ein Kardinal ist und extrem gefährlich, werden von Ricardo beiseite gewischt, sie werde unvorsichtig und auch er habe Kontakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sprich mit deiner Schwester darüber.&amp;quot; -- Auch nicht. Aber Ricardo hat Liz einen Brief geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er sich in Details seines Planes ergeht, zerfallen Federicos Gesichtszüge und er weint blutige Tränen. &amp;quot;Liz, Warum hast du nicht auf mich gehört.&amp;quot; Dann werden die Schatten dunkler, ziehen sich um Ricardo zusammen, der die Attacke erst bemerkt, als es schon zu spät ist. Seine letzten Worte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schau mich wenigstens an. So muss es also sein. Ich wusste schon immer, was du wirklich bist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann zerreißen ihn die Schatten in Stücke und zu Asche.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fm%C3%BCtterchens_Ende&amp;diff=7609</id>
		<title>Großmütterchens Ende</title>
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		<updated>2025-05-22T12:36:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Treffen mit Federico */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Großmütterchens &amp;quot;Ende&amp;quot;&lt;br /&gt;
|number=19&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-13&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=St. Petersburg&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Moncries, Emma, Iliana, Nidhögger, Von Braun, Rain, Noémi St. John, Reuben Brubaker, Sunshine, Aesir&lt;br /&gt;
|session_date=2024-10-02&lt;br /&gt;
|session_duration=5&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Lange ist New York vernachlässigt worden, Zeit hier wichtige Projekte zum Abschluss zu bringen. Keine Zeit, sich auch noch auf die Reise zu Baba Yaga nach Russland vorzubereiten.&lt;br /&gt;
|associated_events={{Event&lt;br /&gt;
|title=Aesir fährt in Urlaub zu Nidhöggers Familie&lt;br /&gt;
|event_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|event_placing=frei&lt;br /&gt;
|event_incity=New York&lt;br /&gt;
|event_persons=Emma, Aesir&lt;br /&gt;
|event_description=Für zwei Monate mag Aesir mit Nidhögger gehen, dann will er zurückkehren. Das ist eine Lösung, mit der auch Emma leben kann.&lt;br /&gt;
}}{{Event&lt;br /&gt;
|title=Baba Yagas Ende&lt;br /&gt;
|event_date=2000-12-10&lt;br /&gt;
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|event_persons=Baba Yaga, Wassili&lt;br /&gt;
|event_description=Der Klüngel führt Wassili, den Niktuku, zu Baba Yaga. Wir werden nicht gefressen, dafür stirbt Baba Yaga wohl.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Vorspiel Ewe==&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorspiel Peter==&lt;br /&gt;
Im Gildehaus des Nordens erwacht Peter in seinem kargen, sehr engen Zimmer. Ein Akolyth klopft und ruft Peter zur Regenta Prima. Auf dem Weg unangenehme Blicke von allen, manchmal neugierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Regenta ist es aufgeräumt, einziger Luxus: Eine freie Wand mit Bild. St.John geht gerade. Und dann wird Peter ausgefragt, insbesondere aber wird deutlich gemacht, dass St. John gepetzt hat wegen Franziskas Namen. Sturbridge hat kein Interesse, dass das bekannt wird und verlangt von Peter, dass er insbesondere verhindert, dass [[Giordano]] bei der Preisverleihung des Kolloquiums, das gerade in New York stattfindet, auspackt. Er habe solche Andeutungen gemacht. Peter kann einen Gast zum Kolloquium bringen, auf keinen Fall Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem soll Peter in zwei Monaten sein Versetzungsgesuch einreichen. Na toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt mal wieder auf der Couch. Ihr Psychater ist nicht gut zurecht diesmal. Die Reise nach Russland klinge doch sehr phantastisch. Susan bestätigt das: „Phantastisch, verstörend, vernichtend, zufrieden stellend.“ Schließlich habe man das Ziel erreicht, moralische Betrachtungsweisen könnten sie sich nicht leisten: exitus acta probat. Susan versinkt in Gedanken, welche Opfer noch zu bringen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, wendet der Psychiater ein, ein Kind zu opfern, um eine Stadt zu retten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethik diskutieren könnten andere besser, sagt Susan und sie und der Psychiater sehen Peter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gebe es diese lenkende Hand: Susan. Sie sei aber doch wohl eine Fremdattribution, meint der Psychiater. Susan möchte nicht über Aesir oder Liz' Familie reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt Susan, dass diese phantastischen Geschichten wahr sind? Susan weiß, dass sie wahr sind „und Sie jetzt auch!“ [P: Weiß der Psychiater jetzt Bescheid? Oder hat Susan ihn gerade real gemacht? S: Eher, das der Psychiater jetzt auch die Wahrheit kennt.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==New Yorker Geschichten==&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 6. auf den 7.12.2000'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Willkommensparty über dem Hurricane ===&lt;br /&gt;
Wir treffen uns über dem Hurricane und berichten von den letzten drei Monaten. Details in den Spielberichten der Kleinspiele. Franziska und Peter nähern sich umständlich an, es gibt viele Missverständnisse, definitiv keinen Antrag, und das deutliche Gefühl, dass diese Beziehung der Gruppe als emotionaler Ersatz dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark hinterfragt, ob Franziska sein Kind ist, nicht nur kann er sich an den Kuss selbst nicht erinnern, er kann auch mit Rayzeels Beschreibung „Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers“ nichts anfangen. Bedeutet das, dass Franziska nicht dünnblütig ist? Aber alle Anzeichen des Trainings sprechen dafür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter präsentiert den Stand der Dinge; wir diskutieren, welche Fragen wir an Baba Yaga richten wollen. Dann Pläne für die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit Aesir===&lt;br /&gt;
[[Aesir]] soll mit [[Nidhögger]]s Familie mitgehen, damit er sicher ist, Liz endlich diese lästige Verpflichtung gegenüber dem Prinzen los ist und die New Yorker nicht von einem Gargylen angefallen werden können. Kleines Problem: Aesirs Freundin [[Emma]] hat schon die Idee, er könne fortgehen, nicht gut aufgenommen. Zudem weiß sie im Grunde viel zu viel über uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ruft Liz erst einmal Emma an, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich zu verabschieden. An der Kathedrale kommt es zu einem spannungsgeladenen Treffen: Mark versucht Emmas Aura zu lesen und wird nicht nur verbrannt, sondern geradezu zurückgeschleudert. Offenbar hat sie zu wahrem Glauben gefunden, nicht gut für ein Mädchen, das so viel über uns weiß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Idee, dass Aesir und sie sich an Ort und Stelle verabschieden, funktioniert dann auch überhaupt nicht. Also fahren wir mit Klein- und Lieferwagen eine Stunde aus der Stadt hinaus, um im verabredeten Waldstück Nidhögger zu treffen, Emma immer dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die sieht, wie natürlich und freudig Aesir und Nidhögger interagieren, die knirschend und polternd miteinander reden, stellt sie es ihm aber frei, seinen eigenen Weg zu wählen und wartet im LKW, nachdem sie Nidhögger umarmt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aesir aber entscheidet sich dagegen, mit der Familie zu gehen, da er Emma nicht zurücklassen will. Gut, sagt Nidhögger, dann bleiben wir eben alle in New York. Liz kann diese Katastrophe nur knapp abwenden, indem sie mit Franziska Aesir sehr rührend das Konzept URLAUB nahebringt. Zwei Monate Urlaub bei den Gargylen bis zum 07.02. 2001, dann will man sich in diesem Waldstück wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine Lösung, mit der alle erst einmal leben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung des Kolloquiums===&lt;br /&gt;
Susan berichtet Peter von ihrem Traum. Sie soll in den nächsten Wochen drei Familien zusammenführen. Außerdem hat sie Gesichter von Tremere gesehen zusammen mit Tarotkarten. Susan hat sie aufgefordert, drei schwarze Steine den Dreien zuzuordnen, die wir am dringendsten brauchen. Wir denken, die Steine stehen für die inzwischen drei schwarzen Kerzen [[Lichtbringers Freiheit]] in unserem Besitz. Susan und Peter beschließen, dass Susan Peters +1 auf dem Kolloquium sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen und ihre vorläufige Zuordnung:&lt;br /&gt;
    • ohne Namen (Nickolai oder Peter?) - The Fool (steht auf dem Kopf, „den kriegen wir nicht“)&lt;br /&gt;
    • ohne Namen (Nickolai oder Etrius?) - The Devil („den wollen wir nicht“)&lt;br /&gt;
    • von Braun – Emperor&lt;br /&gt;
    • Sturbridge – The Empress&lt;br /&gt;
    • St. John – The Chariot&lt;br /&gt;
    • Prätor Beaumont – Judgement&lt;br /&gt;
    • Celestine – The World (?)&lt;br /&gt;
    • Norton – Wheel of Fortune (?)&lt;br /&gt;
    • Degenhardt – Hierophant (?)&lt;br /&gt;
    • Sanford Brown – Justice&lt;br /&gt;
    • Berendt – Strength (?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo sind Kenny und Diane?===&lt;br /&gt;
Dann gehen wir tanzen, alle trinken, Peter mit Liz als Aufpasserin. Weitere intensive Beziehungsgespräche, meist nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fahren wir los, zwei Dünnblütige suchen. Denn [[Reuben Brubaker]] hat im Abschiedstelefonat mit Franziska fallen lassen, dass [[Kenny Yeong]] und [[Diane Brewster]] verschwunden sind. Als er erfährt, dass Franziska New York nicht verlässt, überlegt er, selbst auch zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kenny und Diane sollen zuletzt auf Coney Island im Vergnügungspark gesehen worden, also fahren wir dorthin. Zugang zu bekommen ist einfach, sich an den Wachleuten vorbei zu schleichen auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie die beiden finden? Man könnte nach Spuren suchen, aber wir sind verwöhnt und wollen es mit Thaumaturgie versuchen. Dafür braucht Peter aber ein Bild oder die vollständigen Namen. Also versucht Franziska Peter gedankliche Bilder der beiden Vermissten zu schicken, greift Peters Kopf und spürt den HUNGER, der ihn die letzten drei Monate im Griff hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, Franziska ruft Reuben an, mit den Namen ausgestattet findet Peter thaumaturgische Fußspuren von Diane. Wir folgen den beiden Dünnblütigen durch ihren Abend: Fahrgeschäfte, Fußspuren im Sand, Sitzen am Strand, dann wieder Achterbahnfahrt (der Tickler), dort sieht es nach Tanz oder Kampf aus. Ein Gitter ist in der Verankerung umgebogen worden, die Fußspuren aber enden einfach. Wir finden Schleifspuren, eine Tasche mit Dianes Führerschein, andere Dinge fehlen aber. Franzi versucht die Geschichte der Tasche zu erkunden, findet aber nichts. Die Suche nach Kennys magischen Fußspuren zeigt, ja, hier hat ein Kampf stattgefunden, der in einem winzigen Blutfleck endet. Wir geben für die Nacht auf und fahren nach Hause. Liz berichtet noch Neil, Franzi Reuben, der berichtet, Diane habe sich von leuchtenden Augen verfolgt gefühlt. Dass Netchurch an Dünnblütigen interessiert ist, wäre eine zweite Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter übernachtet bei Franzi, das Gespräch zu zweit läuft besser als das mit Begleitung. Kein Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der nächsten Nacht (07. auf den 08.12.2000)''' ruft Reuben bei Franziska an: Er hat Dianes Handy angerufen und hatte jemanden dran. Franzi tut es ihm gleich und verabredet sich mit [[Billy]], der das Handy gefunden haben will. Indem sie verspricht, mit ihm etwas trinken zu gehen, lockt sie Billy aus dem Haus, holt sich das Handy und geht dann wirklich mit ihm etwas trinken, nämlich Billy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die anderen Federico treffen (s.u.), fahren Franzi und Peter alleine nach Coney Island, um mit den Informationen von Billy noch einmal zu suchen. Auf einem Dach beim Tickler findet Franzi zwei schwere Eindrücke, während Peter die Wachen ablenkt, findet sie im Werkraum einer Geisterbahn Kennys Leiche. Ein Telefonat mit Neil lässt uns noch einmal zu Billy fahren, der Franziska von seiner Kollegin, der gruseligen [[Isabella]] erzählt. Die arbeitet nur nachts, nur im Zweitjob, eigentlich aber auf der Green Meadows Farm mit Streichelzoo am ehemaligen New Yorker Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi, den Belt Parkway hinaus zum Floyd Bennet Airfield. Das Taxi wartet auf uns.  Wir nehmen den direkten weg über eine Weide, aus einem alten Bauernhaus scheint noch Licht. Verschiedenste Nutz- und Streicheltiere blöken uns an. Kaum betreten wir den Stall mit Licht, geht es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verhandeln mit der tatsächlich gruseligen Gangrel [[Isabella]] aus Los Angeles, die sehr einfache Vorstellungen von Gehenna hat: Sie denkt, dass der Tod aller Dünnblütigen Gehenna verhindern könne. Es dauert, bis wir sie überzeugt haben, dass wir ernsthaft mehr Ahnung haben als sie und sie gar nichts verstanden hat. Es ist ein wundervoller Schwanzvergleich. Sie hat sogar schon mal jemanden getroffen, der Beckett kennt? Nun, wir kennen Beckett. Susans Anruf mittendrin lässt das Gespräch fast scheitern – Isabell insbesondere fährt Krallen aus, die mehr wie Klingen sind, aber alle gehen insgesamt professionell mit der Störung um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geben wir ihr eine Menge Infos, bekommen die gepflöckte Diana und das Versprechen, dass die Morde aufhören und sie sie Stadt verlässt. Dafür schicken wir sie Richtung Kalkutta, um dort mehr Informationen zu sammeln und sie bekommt Franzis Telefonnummer. Sie verwandelt sich in eine Eule und fliegt davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diana setzen wir bei Reuben ab, dass ihr Kenny nicht mehr existiert, macht ihre Befreiung nicht gerade zu einem großartigen Sieg. Immerhin ist unser Taxifahrer schwungvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit Federico===&lt;br /&gt;
Parallel treffen sich Liz, Susan und Mark mit Federico, um ein weiteres Treffen mit Ricardo vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was einem niemand sagt, wie viel Furcht man vor Veränderungen bekommt. Aber vielleicht ist es an der Zeit...&amp;quot;, meint Federico. Er ist bereit für ein weiteres Treffen mit Ricardo und sichert Liz zu, Ricardo seine Geschichte und seine Beziehung zu Clemence offen zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico berichtet von einem Ägyptischen Schmuckstück, dass er vor Jahrhunderten Clemence geschenkt hat. Das Amulett (aus Cleopatras Zeit) hat ein Bild von Clemence auf der Rückseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz bereitet nebenbei Attraktionen für kommende Elysien vor, bestellt Steinways, denkt darüber nach, Helena einzuladen und … [?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Gegen 2.00 Uhr treffen wir den Prinzen. Er ist ein vielbeschäftigter Mann, der noch schnell Papierkram erledigen muss, während wir schon eingetreten sind. Es ist deutlich, dass er unglücklich in seiner Rolle ist. Insbesondere ist er weiterhin staubtrocken und so gar nicht für Repräsentation zu haben. Wir kommen nicht umhin zu denken, dass er uns an anderer Stelle nützlicher wäre. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska darf in der Stadt bleiben, weil sie ja offiziell Mitglied des Clans Toreador ist. Problem gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter wird mit einem Gesuch an die Regenta Prima freigestellt für den Russlandausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz berichtet dem Prinzen von Clemences Aufenthalt in New York. Wir können nicht sicherstellen, dass Clemence das nicht ausnutzt. Wir sollen den Geißeln Bescheid geben, dass eine Doppelgängerin unterwegs ist. Sie erzählt vom Elysium zu seinen Ehren und organisiert Vertretung für Elysien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fragt nach politischen Entwicklungen. Der Bürgermeister ist von [[Markus Vitel]] oder jemandem unter Vitels Kontrolle geghult worden. Hier und an anderer Stelle formuliert der Prinz, der Rat der Primogene habe entschieden. Er ist ein schwacher Prinz, Mist. Unsere langen Abwesenheiten haben nicht geholfen, wecken z.B. Begehrlichkeiten, was die Kontrolle des Police Commissioners angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen wartet in St. Petersburg ein Kontakt namens [[Ewe]] auf uns, dessen Nummer wir bekommen. Das ist angeblich [[Calebros]]' bester Agent. Wir sind so beruhigt, dass wir von da an aufhören zu planen und weder Wörterbuch noch Taschenlampe mitnehmen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnt der Prinz, dass sich zwei alte Bekannte von uns verabschieden wollen. Kurzer Anruf bei Neil, um all die Pläne in Gang zu setzen, von denen wir gegenüber dem Prinzen behauptet haben, dass sie längst laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschied von Rain und Sunshine===&lt;br /&gt;
Beim Containerterminal im Hafen treffen wir [[Rain]] und [[Sunshine]], die auch nach Alexandria fahren. Denn einerseits läuft ja ihre Schutzausrede aus – sie sind ja als Dünnblütige vorgestellt worden – andererseits wollen sie den Dünnblütigen helfen. Beide bedanken sich für die relative Sicherheit von New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein freier Abend===&lt;br /&gt;
Liz redet mit Illiana, deren Erzeugerin nicht „Eva“ heißt. Außerdem bereitet sie den Flamencoabend vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan nimmt alle mit ins Büro des Sheriffs und fragt Neil über Football aus – irgendwie hat Susan nahegelegt,  Susan sei ein Running Back und Neil solle ihr alles erzählen, was er weiß. Susan denkt daher, sie müsse Neils vollständiges Wissen über Gehenna und überhaupt übertragen bekommen, was Neil etwas hilflos macht. Immerhin kann er erklären, was ein Running Back ist und berichten, dass der Sabbath erneute Aktivität in Nordamerika zeigt. Man muss befürchten, dass ein zweiter Krieg ausbrechen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stimmt zu, bei längerer Abwesenheit von Susan, David sein Blut zu geben. Dies teilt Susan auch ihrem Mann mit und kündigt ihm auch die Reise nach Russland an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz geht tanzen, Susan ins Krankenhaus, F&amp;amp;P gehen ins Kino („High Fidelity“) und unterhalten sich laaaange. Kein Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Kolloquium===&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 08. auf den 09.12.''' holt Susan Peter ab, um zum Kolloquium zu fahren. Wir haben zwei Pläne, nämlich Adeptus [[Giordano]] daran zu hindern, vor lauter Tremere-Gästen über Franziskas und Peters Beziehung zu reden und mit den Kandidaten zu reden, denen wir die [[Lichtbringers_Freiheit|drei Kerzen]] geben könnten. Unsere Zuordnungen der Personen zu den Tarotkarten von vor zwei Nächten finden wir immer noch gut. Wir finden beide, dass der Prinz eine Kerze bekommen sollte, Peter sieht auch [[Noémi_St._John]] gesetzt. Kleinere Unklarheiten, wen die andere Susan Susan gezeigt hat und was die andere Susan eigentlich genau von uns will. Nun, mal sehen, was die Nacht bringt. Nach ein paar letzten nervösen Ermahnungen von Peter an Susan, die diese geduldig über sich ergehen lässt, betreten wir das Hyatt Regency, wo wir uns zu den Konferenzräumen begeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bekommt Blut abgenommen und eine gelbe Armbinde, um sie als Fremde zu kennzeichnen. Dann stürzen wir uns ins Getümmel. Drinnen gibt es einen großen saal, in dem wir uns frei bewegen können, an den viele Separées grenzen. Zudem gibt es den blauen Saal, in dem Vorträge stattfinden. Wir nehmen beruhigt zur Kenntnis, dass Giordanos Vortrag auf das Ende der Nacht geschoben wurde. Danke, [[Sturbridge]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen mit [[Sanford_Brown]], [[Neil]]s Hilfssherrif. Der hat mit dem theoretischen Geforsche hier wenig am Hut, er ist um die Sicherheit der Stadt besorgt. Insbesondere ist er auch besorgt, was mit den Flüchtlingen in Alexandria geschieht und ob die fähig sind, sich selbst zu verteidigen. Ob er nicht Niel bitten sollte, dort Aufbauhilfe zu leisten? Wir finden das nicht abwegig (auch wenn es hieße, einen Tremere unseren Salubri hinterherzuschicken), geben aber auch Einwände, schließlich ist new York zuletzt verstärkt unter Druck. Beunruhigend, dass Sanford Peters Bedenken teilt. Nun, nicht zu ändern jetzt. Guter Kerzenkandidat, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peters Chef, [[Gustav_Degenhardt]], ist ungewöhnlich locker, auch wenn Susan das nicht so vorkommt. Er deutet an, dass sein Schüler Giordano lange Zeit wenig vielversprechend war. Peters andeutung, dass er seine Beziehung zu Giordano verbessern will, wird wohlwollend aufgenommen. Nur hilfreich ist er deswegen noch lange nicht. Kein Kerzenkandidat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders [[Nathanael_Berendt]], der wie immer voller Feuereifer ist. Das wäre schon gut, jemanden mit so viel Wumms auf unserer Seite zu haben. Er deutet an, dass er damals Giodanos Klüngel ausgeschickt hat, einen Bericht von [[Felizbela]] bekommen hat und insgesamt sehr verwundert ist, dass Giordano und nicht sie, die deutlich fähigere Ritualmagierin, das Ritual kreiert hat. Nun, wir haben genug gehört, um klar zu sehen, wie Giordano das gemacht hat...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Felizbela]] lässt sich zu einem Gespräch überreden, und bestätigt unfreiwillig unsere Theorie: Sie glaubt, Susan und Peter nich nie getroffen zu haben, obwohl wir doch wissen, dass sie einen Bericht abgeliefert hat, in dem wir vorkommen. Auf erinnerungslücken angesprochen, läuft sie davon. Aha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant verlaufen die beiden Gespräche mit [[Prätor_Beaumont]]. Trotz oder gerade wegen der gerichtlichen Vorgeschichte lässt sie sich auf ein Gespräch mit Peter ein. Sie weiß angeblich nicht, worum es in Giordanos Rede gehen wird, gleichzeitig wünscht sie sich aber, dass ihrem Uteil nicht öffentlich widersprochen wird, weiß also sehr wohl Bescheid oder ahnt etwas. Nun. Was Peter denn so wichtig mache, will sie wissen. Peter antwortet einigermaßen ehrlich, dass er es nicht weiß, während Susan ihn fasziniert ansieht. Als Susan fragt, warum Beaumont wichtig ist, erklärt sie, dass sie selbst schon Mitglied des Hauses Tremere war, bevor es zum Vampirclan wurde. Sie lässt dann nach und nach alle möglichen Hinweise fallen: Sie wundert sich, das Peter das Ritual an Etrius gegeben hat - scheinbar ohne etwas dafür zu bekommen und obwohl Dayton doch für seinen Ehrgeiz bekannt ist. Im Nachhinein kann man sagen: Sie startet einen Testballon nach dem anderen, ob wir gesprächsbereit sind. Und in einem zweiten Gespräch fragt sie auch noch, ob wir eigentlich an die Macht der Sterne glauben. &amp;quot;Rote Sterne?&amp;quot;, fragt Susan und Beaumont stimmt zu. Huh, sie outet sich als gehennainteressiert. Ein großer Schritt, wenn man in dieser Position ist. Wir nehmen daraus mit, dass sie eine phantastische Kandidatin für eine Kerze wäre und bleiben dabei bis zum Ende des Spiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ist das eine gute Idee? Oder ist sie nur gesandt von Etrius, um uns auszuhorchen? Schließlich ist sie in der Verhandlung sein williges werjzeug gewesen. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls möchte Beaumont uns nicht mit Felizbelas Erinnerungslücken helfen, empfielt uns aber (sehr indirekt) [[Celestyn]]. Vielleicht ist der gar nicht so ein Windbeutel, wie er den Anschein erweckt? Er lässt sich jedenfalls auf einen Handel ein. Er darf sich mit Peters Freundin unterhalten (in Peters Anwesenheit) und dafür sieht er, was er gegen Felizbelas modifiziertes Gedächtnis tun kann. Darf er doch, oder, Franziska?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass so ein Gespräch überhaupt nicht harmlos sein wird, führt er uns dann vor: Durch geschicktes Fragen lockt er nicht aus Felizbela die ganze Wahrheit heraus. Erwähnt noch, dass er gerne zum Mittwinterball eingeladen wird und verabschiedet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir holen aus Felizbela heraus, wie das Ritual funktioniert (tatsächlich ohne wirklich zu verstehen, was los ist) und lassen und darauf ein, das Ritual zu stören, indem wir das Gefäß vorher aufladen und ein Loch in die Handschuhe schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Giordano daraufhin bei der Preisverleihung, nachdem er noch einmal deutlich gemacht hat, dass man so Vampiren gegen ihren Willen Vitae entziehen kann, das Gefäß anfasst, schrumpelt er zu einer leeren Hülle zusammen. Die Aufladung hat ihm das Blut entzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenig enthusiastische Ermitlung findet nichts heraus, wir deuten noch mal in Richtung Felizbela für eine künftige Preisträgerin und sugerrieren, dass Giordano vielleicht eben doch nicht der Urheber des Rituals war und deshalb so ein Fehler geschehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von weiteren Befragungen sehen wir dann ab, diskutieren aber noch lange, wer denn nun die drei Kerzen bekommen soll...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spät in der Nacht trifft Peter Noemi St. John, die ihm Vera übergibt. Sie hat einen Range Extender gebaut, der es erlaubt, Vera auch aus weiter Entfernung anzufunken. Er soll berichten und Vera bloß heil zurückbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Expedition nach St. Petersburg==&lt;br /&gt;
Es hat nicht sollen sein. '''In der Nacht vom 09. auf den 10.12.''' fliegen wir mit Vera nach St. Petersburg...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Flug===&lt;br /&gt;
...oder in die Nähe, denn Vera erkennt zwar noch einen magischen Schutz, da dieser aber graduell beginnt, ist es schon zu spät und wir stürzen über einem Waldgebiet ab. Für einen freien Fall überleben wir mirakulös ohne jede Schramme, was wieder einmal zeigt, wie grandios Vera gebaut ist. Allerdings sind auch alle Instrumente tot, wir löschen notdürftig einige Brände, dann verstecken wir Vera so gut es geht unter Ästen und machen uns auf den langen Weg in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle modernen technischen Geräte ausgefallen sind, nutzen wir nach einer Stunde Fußmarsch in einsame Vororte eine Telefonzelle, um unseren Kontakt, [[Ewe]], zu erreichen. Und Ewe holt uns mit einem Taxi ab, schafft uns in den Keller des Hotels Azimut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewes Kontakt, [[Fjodor]], wird bemüht, um eine Bergung von Vera zu organisieren. Nach kurzer Rücksprache wird Fjodor noch einmal gewarnt, die Bergung nicht alleine zu versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe berichtet, dass er schon dies und das erreicht hat. Er hat den Prinzen gesprochen, obwohl er da wenig überzeugt scheint, und er hat einen Tipp bekommen, dass im zugefrorenen Lagoda-See ein Kloster liegt, zu dem er schon einmal gefahren ist, genauer bis zu der magischen Mauer, die es umgibt. Im Kloster sollen sich Ermittler von Baba Yaga aufhalten, über die man vielleicht Kontakt zu ihr bekommt. Nun, das klingt doch vielversprechend. Dieser Ewe wirkt schon mal sehr kompetent. Der Prinz hat nicht zu viel versprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine seltsame Stadt===&lt;br /&gt;
Dann fahren wir zur Eremitage, um uns dem Prinzen vorzustellen. Das Gebäude ist wundervoll, wir werden durch verschiedene aufwändig restaurierte Säle geführt, um im Theater zu landen, wo dem Prinzen gerade ein Konzert gegeben wird. Allerdings ist [[Genadi]] im Grunde auch nicht ansprechbar. Wir stellen uns vor und erbitten Jagdgründe, aber mehr als ein Nicken bekommen wir nicht. Des Prinzen verhüllter Nosferatu-Begleiter dagegen scheint die Lage zu kontrollieren. Gut, die eigentliche Macht liegt nicht bei dieser Marionette, sondern bei Baba Yaga, wir haben uns das ja schon gedacht. Dann werden Menschen hereingeführt, von denen der Hofstaat zu trinken beginnt und wir gehen lieber schnell. Ganz so düster und völlig abhängig von der Hexe hatten wir uns Russland nicht vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die letzte Prinzessin===&lt;br /&gt;
Sobald wir nach draußen treten, werden wir zudem ziemlich klar beschattet. Liz stellt unseren verhüllten Verfolger zur Rede und der erklärt, er könne uns den Weg zum wahren Prinzen weisen. Wir nehmen die Adresse gerne an, die zentrale Straße in Kronstadt auf Katlin, Nr. 1. Doch nicht die Festung selbst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen gleich die Fähre dorthin und klopfen an der Festung an. Und tatsächlich wird uns geöffnet. Doch das sich uns bietende Bild ist zwar ganz anders, aber ähnlich verheerend wie in St. Petersburg selbst. Der Palast ist verfallen, niemand hat hier das Geld aufgebracht, ihn zu renovieren. In einem zentralen Saal ist alles an Mobiliar zusammengeführt, was noch brauchbar ist und zu einer Art Thronssaal zusammengestellt. Auch hier aber gibt es Staub und überhaupt sieht echter Prunk anders aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf [[Anastasia]], jüngste Tochter von Zar Nikolaus II., die davon träumt, als Vampirin Russland zu alter Größe zu führen. Hinter ihr wieder ein Berater, der offenbar magisch begabte [[Rasputin]]. Beide sind sehr nervös, was Ewe angeht, es sieht so aus, als hätte sich hier der letzte Widerstand gegen die vollständige Übernahme des Landes durch die Nosferatu gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir testen uns gegenseitig etwas ab, Peter behauptet großspurig, wir seien im Land, um Baba Yaga zu bestehlen, wir dagegen erfahren, dass diese das Land seit ihrem Erwachen vor zehn Jahren vollständig „umgekrempelt“ habe: Sie hat den sogenannten Schattenvorhang erschaffen, eine Verschiebung im Konsens, ausgelöst durch die Schläfer, also gewöhnliche Menschen. Alles Magiertalk, das. Das führt dazu, dass alte Mythen erwachen, Monster und Sagengestalten. Es ist gefährlich dort draußen. Ewe kann dieser phantastischen Geschichten insofern bestätigen, als Knoblauch ihn abgehalten hat, ein Haus zu betreten. Unfassbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls ist der Schattenvorhang erschaffen worden in einer Serie von Ritualen, von denen eines auf Ewes Insel im Lagodasee stattfindet – oder stattgefunden hat, so genau verstehen wir das nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen haben wir genug Vertrauen aufgebaut, dass man bereit ist, unseren Leichtsinn voll auszunutzen. Man könnte uns einen Schlüssel mitgeben, der es uns erlaubt, die magische Barriere um die Insel zu durchschreiten. Nur, wären wir bereit, Opfer zu bringen für die Sache? Natürlich sagen wir ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin werden wir in den Keller geführt, wo mehrere dreckige, verängstigte Kinder hinter Gittern sitzen und sich am kalten Stein und aneinander festhalten. Liz und Ewe gehen gleich wieder raus, Marc hält sich abseits. Am Ende suchen Franziska, Susan und Peter den Jungen [[Vassili]] aus, der von Anastasia den Kuss empfangen soll, um uns dann zu begleiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden uns die Sache schön („besser, als weiter im Keller zu sitzen“) und kehren zurück ins Hotel, die Nacht ist dann auch bald um. Wir teilen  uns zwei Zimmer, eines für F&amp;amp;P, eines für alle anderen. (Kein Blutband, aber seht ihr ein Muster hier? Dass zwischen den beiden was ist, ist für den Rest der Gruppe geradezu noch emotional wichtiger als für sie selbst.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vera sichern===&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 10. auf den 11.12.''' fahren wir erst einmal los und bergen Vera. Ein Sattelschlepper, zwei Schwerlastkräne und eine ganze Kompanie von russischen Soldaten bekommen die Sache gut geregelt, auch wenn Vera unschöne Geräusche beim Hochheben von sich gibt. Dafür bestätigt sich dann unsere Hoffnung, als wir den Einflussbereich des Schattenvorhangs verlassen: Vera schaltet sich mit Basisfunktionen an und beginnt eine langsame, aber stetige magische Selbstheilung. Wir lassen sie in einem Wäldchen auf halber Strecke nach Litauen zurück, diesmal professionell mit Ästen verborgen. Ob die Quintessenz für Reparatur und Rückflug reichen wird, ist aber unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Kloster Valaam===&lt;br /&gt;
Wir holen Vassili aus Kronstadt ab, er wird uns von einem seltsam wortlosen Rasputin vor die Tür gebracht. Nun, der Junge erwählt sich schnell Ewe zum Begleiter, vielleicht weil der am Auswahlprozess nicht beteiligt war. (Oder weil er ein verdammter Niktuku ist, der sich natürlich den Nossi aussucht, wer weiß.) Der Kurze ist beunruhigt, als wir sagen, dass wir Baba Yaga suchen, wir aber versprechen ihm, dass wir wie im Märchen die alte Hexe schlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir getrunken haben, geht es mit dem Taxi hinaus nach Schlüsselburg, von dort ins Dorf Koshkino, wo wir uns etwas umständlich Schneemobile ausleihen. Wieder nehmen wir nicht die neuesten Modelle, die nicht mehr funktionieren unter dem Schattenvorhang, sondern ältere, robuste Kisten, in denen alles noch mechanisch ist. Der Verleiher ist misstrauisch, weil Ewe das letzte Schneemobil lädiert zurückgebracht hat, schließlich ist er damit gegen die magische Mauer gefahren. Er hätte auf die Stimme seines Herzens hören sollen, wir werden die Schneemobile nie zurückbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa fünf Stunden dauert die Fahrt über den zugefrorenen See und etwa so lange kommt es uns auch vor. Unterwegs treffen wir auf eine Herde Wildschweine, die im See festgefroren ist, rätseln, ob das ein natürliches Phänomen sein kann, lassen die Sache aber dann auf sich beruhen – gar nicht unsere Art sonst. Noch kälter als sonst kommen wir schließlich in der Nähe der Insel an. Die magische Mauer stellt sich als hermetische Barriere heraus, die bis unter das Eis reicht und sich als Kuppel über der Klosterinsel wölbt. Aber Vassili bringt uns locker durch die Barriere, als sei die gar nicht da. Die magische Wirkung des königlichen Blutes von Anastasia. Oder weil Vassili ein verdammter Niktuku ist, der ohnehin nach anderen Regeln spielt als wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir parken die Schneemobile auf einer Vorinsel und gehen erkunden. Und wir sind schon im Kloster, als wir von einer Gruppe sehr nervöser Mönche gestellt werden, die bereit sind, Magie gegen uns einzusetzen. Es dauert seeeehr lange, bis wir sie soweit haben, dass sie uns für Hilfe für die Ermittler halten (indem wir endlich das Wort „Ermittler“ benutzen). Dann aber verlieren sie alle Vorsicht und führen uns mit kurzem Anmeldestopp in ein Hauptgebäude, unter dem wir in einem zerstörten Ritualraum auf [[Leonid Kurkow]] und den Colonel [[Sergej Wogloff]] (???) treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiden ist natürlich sofort klar, dass wir nicht hergehören. Sie kennen aber tatsächlich „Großmütterchen“ und in einer sehr überzeugend gespielten Good Cop – Bad Cop-Aufteilung testen sie erst einmal unsere Fähigkeiten: Wir sollen ihnen sagen, was hier geschehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, unsere gemeinsamen Beobachtungen ergeben, dass hier ein Ritual stattgefunden hat (hermetisch, aber mit koldunischem Ursprung), im Zentrum lag als Anker des Rituals etwas Lebendes in einer Schale mit dem Blut der Ritualteilnehmer (eine Wurzel, in der übrigens auch noch Vitae war). Das Ritual wurde gestört von einem sehr großen, krallenbewehrten Wesen, das die beteiligten sieben Magier umgebracht hat, wie man am Blut an den Wänden und der allgemeinen Unordnung erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonid korrigiert leicht, ist aber angeblich doch so beeindruckt, dass er uns einen Deal anbietet. Wir  dürfen auf der Klosterinsel ermitteln und sagen ihm, wo die Wurzel ist und wer verantwortlich ist. Dafür fragt er bei Baba Yaga wegen uns an. Wir sagen natürlich zu, halten die beiden von da an aber entweder für Deppen, die nicht wissen, was sie tun, oder für überfordert mit der Aufgabe, den Urhebern des Massakers gegenüberzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Spurensuche“ im Schnee===&lt;br /&gt;
Denn die Spuren sind doch einfach zu finden: Gut, wir sind auch einmal am zerstörten Türrahmen vorbeigelaufen, aber dann durch die zerstörte Kohlenklappe und draußen sind die Spuren, also die breite Schneise im meterhohen Schnee jetzt auch nicht subtil. Die Wette um 1000 Rubel vaporisiert sich also schnell. Wir beobachten noch, wie der Colonel in einen Kessel steigt und davonfliegt, dann folgen wir erst einmal der Spur in den Wald. Ein holzhackender Magiermönch erzählt Liz etwas von Grrr – Monstern, die im Wald leben. Wir denken an Werwölfe, obwohl wir den Hinweis mit den Wildschweinen, der diese Überlegungen hätte andeuten sollen, gar nicht verstanden haben. Auch denken wir, dass wir einerseits herausfinden wollen, wo der Gegenstand ist und andererseits Auftraggeber finden sollen. Derart missinformiert stapfen wir lange durch den Schnee, bereit mit beliebig vielen Werwölfen zu verhandeln. Alles, was wir finden, ist aber ein magischer Nebel, in den wir uns so spät in der Nacht nicht mehr trauen. Also übertagen wir erst einmal im Keller des Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 11. auf den 12.12.''' dann trinken einige von uns Rattenblut (aber nicht von Ewes Ghoulratte [[Rüdiger]]), dann erkunden wir, wo die Spuren herkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Harpyen===&lt;br /&gt;
Sie führen an einer alten Eiche auf einem Hügel vorbei, auf der eine Art Harpyen sitzen, die uns bald umflattern, aber nicht, um uns anzugreifen, sondern um zu erfahren, was wir sind und was wir wollen – interessant auch, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache hört. Nach einigen trivialen Antworten lassen wir uns auf das Spiel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc: „Ich bin hybride Hoffnung. Ich will Erfolg.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi: „Ich bin Wissenschaftlerin und mit Hilfe der Nacht auf der Suche nach Antworten. Ich spüre die Liebe in mir. Ich will Antworten auf wissenschaftliche, vampirische und Liebesfragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe antwortet auf Hawaianisch. Interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz denkt ihre Antwort nur und ist überrascht von sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter (auf deutsch): „I am the fire that burns away everything until only the truth is left standing. I have two equally strong desires: I want to save the world from Gehenna. And I want her.“ [deutet auf Franzi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan denkt ihre Antwort nur. [Oder ich hab’s nicht mitbekommen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erhalten eine seltsame Art von Willenskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Mädchen===&lt;br /&gt;
Der Spur weiter folgend finden wir in einer Anglerhütte am See unter einem Haufen zerrissener Decken ein dreckiges, verfrorenes Mädchen von 17, vielleicht 20 Jahren. Es fürchtet sich (zu Recht) vor uns – oder davor, uns zu verletzen, denn es hat seine Familie umgebracht und weiß nicht warum. Auspex zeigt Angst und dass das Mädchen nicht menschlich ist. Es wird vorsichtig russisch mit ihr geredet, dann fällt Mondschein auf das arme Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mädchen verwandelt sich in ein riesiges, schuppiges Monster, das uns locker umbringen könnte. Liz hüllt den Kopf in Schatten, Peter wirft Feuer, aber die anderen sind zu nahe dran. Wir werden umhergeschleudert wie Papiervampire, gerade noch rechtzeitig zieht wieder eine Wolke vor den Mond und das Mädchen verwandelt sich zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hüllt das Mädchen (diesmal vollständig) in Dunkelheit und wir beschließen, es zum Nebel und zu den Werwesen zu mitzunehmen. Vorher allerdings nehmen wir die Schneemobile und fahren im nächsten Dorf etwas trinken. Zwei Stunden später geht es dann in den Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Nebel===&lt;br /&gt;
Wir irren mit unseren beiden Zöglingen ziemlich umher, wobei es uns sehr unterschiedlich gut geht im Nebel. Manche genießen die Schönheit, andere sind deprimiert oder verängstigt. An einer Buche voller Rabenvögel verschnaufen wir, dann nähern wir uns mehr und mehr dem Zentrum. Doch statt Werwölfen finden wir (durch Stolpern und auf meterlange Krallen fallen) Baba Yagas Hexenhaus, das verlassen im Schnee liegt. Es ist verfallen, als läge es hier schon vierhundert Jahre. Und in einem Kessel im Haus findet sich tatsächlich die Wurzel. Nun sind wir endgültig verwirrt. Warum sollte jemand den Anker eines Rituals, das Baba Yaga doch schützen soll, in ihrer alten Hütte verstecken? Die scheinbare Antwort landet mit einem weichen Satz oben auf der Hütte: Baba Yagas Katze, ein Riesenvieh, das uns nach und nach einschlafen lässt, während wir die Wurzel gegen es verteidigen oder auch hergeben, um uns zu retten. Am Ende ist es Vassili, der mit einer Kelle auf die Katze haut, die sich trollt. Ganz schön cool für einen verschüchterten Jungen, der in der vorigen Nacht zum Vampir wurde. Kein Problem natürlich für ein Jahrtausende altes Kainskind der vierten Generation. Alle erwachen wieder, nur Peter schläft weiter, bis Franzi ihm von ihrem Blut gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Niktuku!===&lt;br /&gt;
Mit der Wurzel eilen wir zurück ins Kloster, lassen Vassili und Rüdiger in unserer Unterkunft, um auf das Mädchen aufzupassen, dann präsentieren wir den Ermittlern unsere „Ergebnisse“. Unsere Story, die Franziska sich ausgedacht hat, deckt wenigstens alle Funde ab, wir wissen aber selbst, dass es nicht die richtige Geschichte sein kann. Immerhin können wir die Wurzel vorweisen, die wir dem Colonel übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zieren sich die beiden, nun auch für uns tätig zu werden. Wir wollen uns gerade streiten, als Rüdiger angelaufen kommt. Irgendetwas ist geschehen. Und dann ertönt auch schon Kampfeslärm aus dem Hof, alle stürzen nach draußen und dort wirft ein sechs Meter hohes Monster mit Magiern um sich. Peter hat die Eingebung, dass es sich um einen Niktuku handelt und so fliehen wir mitten auf dem Weg in den Kampf. Unsere Ermittler, selbst sicherlich fünfte oder sechste Generation, finden ein tragisches und schnelles Ende. Der Colonel, schon im Griff des Monsters, wirft Susan noch die Wurzel zu. Und Susan rennt als unser Running Back zu dem Kessel, in dem schon andere Platz gefunden haben. Zusammen mit Vassili fliegen wird gerade noch rechtzeitig davon. (Wir verstehen allerdings nicht, dass Vassili das Monstermädchen zu einem Vampir gemacht hat. Nun, das müssen wir auch nicht, um die vom Schicksal zugedachte Rolle zu spielen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baba Yaga==&lt;br /&gt;
Der Kessel zappt uns in schnellen Rucken über Russland, bis wir in einem Gebirge (wahrscheinlich dem Ural) vor dem Eingang einer Höhle landen. In der Höhle findet sich ein magisches Tor in eine andere Welt, eine unermesslich große Höhle, in der sich ein urzeitlich anmutender Wald bis an den Horizont erstreckt. Verschiedenste Tierrufe sind zu vernehmen, von Tieren, die uns bekannt vorkommen und völlig fremdartigen Kreaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wandern eine halbe Stunde bis zu einem Hügel, den wir vom Eingang aus sehen konnten, auf dem das bekannte Haus auf Hühnerbeinen steht, diesmal in einer größeren, wenn auch nicht schöneren Version. Baba Yaga kommt uns riesenhaft entgegen, schrumpft aber mit jedem Schritt, so dass sie am Ende unsere Größe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich schwierig. Großmütterchen ist wenig auskunftsfreudig und lässt uns überhaupt nur zu Wort kommen, weil wir ihr die Wurzel mitgebracht haben, all unser Wissen ausplaudern und Ewe dabei haben. Ansonsten ist sie vor allem sehr alt, sehr herzlos und sehr hungrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beantwortet Ewes Fragen, wie man sich vor den Niktuku schützen könnte, eher rotzig und wenig hilfreich. Ihr Plan ist, den Schattenvorhang zu vervollkommnen, so dass alle Nosferatu in Russland Schutz finden können. Bis dahin sollen sie Fallen bauen, schlau sein und vorsichtig. Nun, das ist keine Auskunft, für die sich der Ausflug gelohnt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Ritualtext angeht, wird klar, dass sie ihn noch besitzt, nur geben mag sie ihn uns einstweilen nicht. Ersatzweise kommen wir ins Gespräch, indem wir ihre Fähigkeiten loben und mit unserem Wissen prahlen, nur um dann Fragen stellen zu können. Vor allem finden wir heraus, dass der Katalyst und Evas Tochter derselbe Ritualbestandteil sind. Wir benötigen einen „Zwielichtgänger“, der „Nacht und Tag“ wandeln kann, obwohl das unmöglich ist, „ein Kind zweier Welten“. Dazu sollen wir das Zeichen des Mondes suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baba Yaga weiß auch, was Ziel des Rituals ist: Kains Essenz soll zu einem Empfänger wandern, nämlich, wer immer „das Essenzgefäß kontrolliert“. Das Blut der 13 bindet Kains Essenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie selbst weiß nicht, wie man ein solches Essenzgefäß herstellen könnte. Das wisse nur „der wirre alte Mann“, der alte „Taschenspieler“. Männer mit Ambitionen und Ehrgeiz fielen am tiefsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns alle, insbesondere aber Peter, hält sie für ungeeignet, das Ritual jemals durchzuführen. Wir haben nicht die nötige Generation. Und jahrtausende Erfahrung in koldunischer Magie fehlt uns auch. Sie bezweifelt, dass Theogenes uns helfen würde. All diese Informationen erarbeiten wir uns hart, sie werden uns entgegen gespuckt, geflucht, geprahlt, gehustet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und einen Rat für Ewe (oder uns alle) hat sie auch noch: &amp;quot;Menschlichkeit ist eine Kette, die man schnell hinter sich lassen sollte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht sie ein Hexengeschäft mit uns ein, das wir nicht verstehen. Sie pflanzt mit ihren Krallenhänden Ewe das Wissen um das Ritual ein und denkt, sich damit das Recht zu erwerben, uns andere alle zu fressen. Wir rechnen es Ewe hoch an, dass er versucht, uns rauszureden, nützen tut das aber nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück tritt dann Vassili vor, der sich endlich als Niktuku zu erkennen gibt. Baba Yaga heult auf, beide wachsen in gigantische Größe und beginnen, aufeinander einzuschlagen, zu zaubern und all das mit Geschwindigkeit und ohrenbetäubendem Brüllen. Der Kampf zweier Kainskinder der vierten Generation ist nichts, woneben man einfach so stehen bleibt, also fliehen wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg halten uns aber verschiedene Tiere und Monster aus dem Wald auf, die Baba Yaga zu Hilfe eilen. Alle kämpfen tapfer, wir schlagen uns auch den Weg frei, während Peter Felsbrocken ablenkt, die von der Decke fallen. Aber der Kampf gegen die Tiere kostet auch wertvolle Zeit. Über uns löst sich eine Felsplatte, die mehrere Fußballfelder groß ist und die uns alle erschlagen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch als wir zu uns kommen, liegen wir im Höhleneingang neben dem Kessel. Die Höhle hinter uns ist vollständig eingestürzt und hat die beiden Kämpfer unter sich begraben – sicherlich ist man auch als Vampir der vierten Generation tot, wenn ein Berg über einem einstürzt? Franziska hat eine neue Art von Geschwindigkeit entdeckt und heldenhaft für fast zwanzig Minuten die Zeit angehalten, um uns nach und nach aus der Höhle zu tragen. Mehr tot als lebendig liegt sie da, ohne noch ein Lebenszeichen von sich zu geben. Diesmal ist es Peter, der sie weckt, indem er ihr Blut gibt. Und so beginnt das Blutband von neuem, wenn zunächst auch nur einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Range Extenders (für den Franzi Peter Blut zurückgeben muss, 2:1) rufen wir Vera, die 22 Minuten später landet und uns nach New York bringt, immer dem Sonnenaufgang voraus. Den Schattenvorhang jedenfalls gibt es nicht mehr. Und wir haben das Ritualwissen, wenn auch noch nicht in verständlicher Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zurück in New York==&lt;br /&gt;
===Vorletztes Treffen===&lt;br /&gt;
'''In der kommenden Nacht (12./13.12.2000)''' findet das langgeplante zweite Treffen zwischen Ricardo und Federico statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico eröffnet das Gespräch mit Ricardo mit den Worten: &amp;quot;Liz hat mich überzeugt, dass du die Wahrheit verdienst und ertragen kannst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Punkte (die gerne noch ergänzt werden können):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemence und Federico, beide noch Menschen, waren innigst verliebt ineinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico wurde von seinem Erzeuger geküsst und ging 7 Jahre auf Wanderschaft. In dieser Zeit heiratete Clemence, in dem Glauben Federico sei tot, einen anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico hat dem Biest nachgegeben und Clemence zu seinem Kind gemacht. Dies hat Clemence Federico nie verziehen und hasst ihn seitdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F/P: 2:2. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===There's a New Kid in Town===&lt;br /&gt;
Prinz und der Rat der Primogene tagen im Hyatt Regency. Vitel berichtet von der &amp;quot;Get Tough&amp;quot;-Initiative des neuen Bürgermeisters, Benison verlangt mehr Einfluss des Rates auf P.C.1. Von Braun winkt ab und lenkt das Thema auf den Primogenstatus der Assamiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fliegt die Tür auf und plötzlich sehen all die Großkotze der Stadt sehr klein aus, als der Neuankömmling alle Feindseligkeit, Drohungen, Rufen nach Wachen ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schweigt. Eure kindischen Regeln interessieren mich nicht. Setzt euch. &amp;quot; Alle machen das. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe entschieden, diese Stadt zu meiner Heimstatt zu erklären. Das Bellevue-Hospital wird meine Domäne. Ich will nicht gestört werden.&amp;quot; Und dann geht er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitel: &amp;quot;Beschlossen und verkündet&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ricardo und Federico entscheiden sich===&lt;br /&gt;
Beide sind wieder in der Maschinenhalle verabredet, in der auch das letzte Treffen stattgefunden hat. Ricardo hat nachgedacht: &amp;quot;Es gibt nur einen Weg: Sie muss beseitigt werden!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico merkt an, dass Ricardo wieder Hass in sein Herz lässt, einen anderen Weg versuchen soll. Aber Ricardo ist fest entschlossen. Auch Hinweise, dass sie ein Kardinal ist und extrem gefährlich, werden von Ricardo beiseite gewischt, sie werde unvorsichtig und auch er habe Kontakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sprich mit deiner Schwester darüber.&amp;quot; -- Auch nicht. Aber Ricardo hat Liz einen Brief geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er sich in Details seines Planes ergeht, zerfallen Federicos Gesichtszüge und er weint blutige Tränen. &amp;quot;Liz, Warum hast du nicht auf mich gehört.&amp;quot; Dann werden die Schatten dunkler, ziehen sich um Ricardo zusammen, der die Attacke erst bemerkt, als es schon zu spät ist. Seine letzten Worte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schau mich wenigstens an. So muss es also sein. Ich wusste schon immer, was du wirklich bist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann zerreißen ihn die Schatten in Stücke und zu Asche.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fm%C3%BCtterchens_Ende&amp;diff=7573</id>
		<title>Großmütterchens Ende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fm%C3%BCtterchens_Ende&amp;diff=7573"/>
		<updated>2025-01-23T20:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Treffen mit dem Prinzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Großmütterchens &amp;quot;Ende&amp;quot;&lt;br /&gt;
|number=19&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-13&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=St. Petersburg&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Moncries, Emma, Iliana, Nidhögger, Von Braun, Rain, Noémi St. John, Reuben Brubaker, Sunshine, Aesir&lt;br /&gt;
|session_date=2024-10-02&lt;br /&gt;
|session_duration=5&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Lange ist New York vernachlässigt worden, Zeit hier wichtige Projekte zum Abschluss zu bringen. Keine Zeit, sich auch noch auf die Reise zu Baba Yaga nach Russland vorzubereiten.&lt;br /&gt;
|associated_events={{Event&lt;br /&gt;
|title=Aesir fährt in Urlaub zu Nidhöggers Familie&lt;br /&gt;
|event_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|event_placing=frei&lt;br /&gt;
|event_incity=New York&lt;br /&gt;
|event_persons=Emma, Aesir&lt;br /&gt;
|event_description=Für zwei Monate mag Aesir mit Nidhögger gehen, dann will er zurückkehren. Das ist eine Lösung, mit der auch Emma leben kann.&lt;br /&gt;
}}{{Event&lt;br /&gt;
|title=Baba Yagas Ende&lt;br /&gt;
|event_date=2000-12-10&lt;br /&gt;
|event_placing=frei&lt;br /&gt;
|event_address=Ural&lt;br /&gt;
|event_persons=Baba Yaga, Wassili&lt;br /&gt;
|event_description=Der Klüngel führt Wassili, den Niktuku, zu Baba Yaga. Wir werden nicht gefressen, dafür stirbt Baba Yaga wohl.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Vorspiel Ewe==&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorspiel Peter==&lt;br /&gt;
Im Gildehaus des Nordens erwacht Peter in seinem kargen, sehr engen Zimmer. Ein Akolyth klopft und ruft Peter zur Regenta Prima. Auf dem Weg unangenehme Blicke von allen, manchmal neugierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Regenta ist es aufgeräumt, einziger Luxus: Eine freie Wand mit Bild. St.John geht gerade. Und dann wird Peter ausgefragt, insbesondere aber wird deutlich gemacht, dass St. John gepetzt hat wegen Franziskas Namen. Sturbridge hat kein Interesse, dass das bekannt wird und verlangt von Peter, dass er insbesondere verhindert, dass [[Giordano]] bei der Preisverleihung des Kolloquiums, das gerade in New York stattfindet, auspackt. Er habe solche Andeutungen gemacht. Peter kann einen Gast zum Kolloquium bringen, auf keinen Fall Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem soll Peter in zwei Monaten sein Versetzungsgesuch einreichen. Na toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt mal wieder auf der Couch. Ihr Psychater ist nicht gut zurecht diesmal. Die Reise nach Russland klinge doch sehr phantastisch. Susan bestätigt das: „Phantastisch, verstörend, vernichtend, zufrieden stellend.“ Schließlich habe man das Ziel erreicht, moralische Betrachtungsweisen könnten sie sich nicht leisten: exitus acta probat. Susan versinkt in Gedanken, welche Opfer noch zu bringen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, wendet der Psychiater ein, ein Kind zu opfern, um eine Stadt zu retten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethik diskutieren könnten andere besser, sagt Susan und sie und der Psychiater sehen Peter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gebe es diese lenkende Hand: Susan. Sie sei aber doch wohl eine Fremdattribution, meint der Psychiater. Susan möchte nicht über Aesir oder Liz' Familie reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt Susan, dass diese phantastischen Geschichten wahr sind? Susan weiß, dass sie wahr sind „und Sie jetzt auch!“ [P: Weiß der Psychiater jetzt Bescheid? Oder hat Susan ihn gerade real gemacht? S: Eher, das der Psychiater jetzt auch die Wahrheit kennt.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==New Yorker Geschichten==&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 6. auf den 7.12.2000'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Willkommensparty über dem Hurricane ===&lt;br /&gt;
Wir treffen uns über dem Hurricane und berichten von den letzten drei Monaten. Details in den Spielberichten der Kleinspiele. Franziska und Peter nähern sich umständlich an, es gibt viele Missverständnisse, definitiv keinen Antrag, und das deutliche Gefühl, dass diese Beziehung der Gruppe als emotionaler Ersatz dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark hinterfragt, ob Franziska sein Kind ist, nicht nur kann er sich an den Kuss selbst nicht erinnern, er kann auch mit Rayzeels Beschreibung „Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers“ nichts anfangen. Bedeutet das, dass Franziska nicht dünnblütig ist? Aber alle Anzeichen des Trainings sprechen dafür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter präsentiert den Stand der Dinge; wir diskutieren, welche Fragen wir an Baba Yaga richten wollen. Dann Pläne für die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit Aesir===&lt;br /&gt;
[[Aesir]] soll mit [[Nidhögger]]s Familie mitgehen, damit er sicher ist, Liz endlich diese lästige Verpflichtung gegenüber dem Prinzen los ist und die New Yorker nicht von einem Gargylen angefallen werden können. Kleines Problem: Aesirs Freundin [[Emma]] hat schon die Idee, er könne fortgehen, nicht gut aufgenommen. Zudem weiß sie im Grunde viel zu viel über uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ruft Liz erst einmal Emma an, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich zu verabschieden. An der Kathedrale kommt es zu einem spannungsgeladenen Treffen: Mark versucht Emmas Aura zu lesen und wird nicht nur verbrannt, sondern geradezu zurückgeschleudert. Offenbar hat sie zu wahrem Glauben gefunden, nicht gut für ein Mädchen, das so viel über uns weiß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Idee, dass Aesir und sie sich an Ort und Stelle verabschieden, funktioniert dann auch überhaupt nicht. Also fahren wir mit Klein- und Lieferwagen eine Stunde aus der Stadt hinaus, um im verabredeten Waldstück Nidhögger zu treffen, Emma immer dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die sieht, wie natürlich und freudig Aesir und Nidhögger interagieren, die knirschend und polternd miteinander reden, stellt sie es ihm aber frei, seinen eigenen Weg zu wählen und wartet im LKW, nachdem sie Nidhögger umarmt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aesir aber entscheidet sich dagegen, mit der Familie zu gehen, da er Emma nicht zurücklassen will. Gut, sagt Nidhögger, dann bleiben wir eben alle in New York. Liz kann diese Katastrophe nur knapp abwenden, indem sie mit Franziska Aesir sehr rührend das Konzept URLAUB nahebringt. Zwei Monate Urlaub bei den Gargylen bis zum 07.02. 2001, dann will man sich in diesem Waldstück wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine Lösung, mit der alle erst einmal leben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung des Kolloquiums===&lt;br /&gt;
Susan berichtet Peter von ihrem Traum. Sie soll in den nächsten Wochen drei Familien zusammenführen. Außerdem hat sie Gesichter von Tremere gesehen zusammen mit Tarotkarten. Susan hat sie aufgefordert, drei schwarze Steine den Dreien zuzuordnen, die wir am dringendsten brauchen. Wir denken, die Steine stehen für die inzwischen drei schwarzen Kerzen [[Lichtbringers Freiheit]] in unserem Besitz. Susan und Peter beschließen, dass Susan Peters +1 auf dem Kolloquium sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen und ihre vorläufige Zuordnung:&lt;br /&gt;
    • ohne Namen (Nickolai oder Peter?) - The Fool (steht auf dem Kopf, „den kriegen wir nicht“)&lt;br /&gt;
    • ohne Namen (Nickolai oder Etrius?) - The Devil („den wollen wir nicht“)&lt;br /&gt;
    • von Braun – Emperor&lt;br /&gt;
    • Sturbridge – The Empress&lt;br /&gt;
    • St. John – The Chariot&lt;br /&gt;
    • Prätor Beaumont – Judgement&lt;br /&gt;
    • Celestine – The World (?)&lt;br /&gt;
    • Norton – Wheel of Fortune (?)&lt;br /&gt;
    • Degenhardt – Hierophant (?)&lt;br /&gt;
    • Sanford Brown – Justice&lt;br /&gt;
    • Berendt – Strength (?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo sind Kenny und Diane?===&lt;br /&gt;
Dann gehen wir tanzen, alle trinken, Peter mit Liz als Aufpasserin. Weitere intensive Beziehungsgespräche, meist nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fahren wir los, zwei Dünnblütige suchen. Denn [[Reuben Brubaker]] hat im Abschiedstelefonat mit Franziska fallen lassen, dass [[Kenny Yeong]] und [[Diane Brewster]] verschwunden sind. Als er erfährt, dass Franziska New York nicht verlässt, überlegt er, selbst auch zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kenny und Diane sollen zuletzt auf Coney Island im Vergnügungspark gesehen worden, also fahren wir dorthin. Zugang zu bekommen ist einfach, sich an den Wachleuten vorbei zu schleichen auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie die beiden finden? Man könnte nach Spuren suchen, aber wir sind verwöhnt und wollen es mit Thaumaturgie versuchen. Dafür braucht Peter aber ein Bild oder die vollständigen Namen. Also versucht Franziska Peter gedankliche Bilder der beiden Vermissten zu schicken, greift Peters Kopf und spürt den HUNGER, der ihn die letzten drei Monate im Griff hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, Franziska ruft Reuben an, mit den Namen ausgestattet findet Peter thaumaturgische Fußspuren von Diane. Wir folgen den beiden Dünnblütigen durch ihren Abend: Fahrgeschäfte, Fußspuren im Sand, Sitzen am Strand, dann wieder Achterbahnfahrt (der Tickler), dort sieht es nach Tanz oder Kampf aus. Ein Gitter ist in der Verankerung umgebogen worden, die Fußspuren aber enden einfach. Wir finden Schleifspuren, eine Tasche mit Dianes Führerschein, andere Dinge fehlen aber. Franzi versucht die Geschichte der Tasche zu erkunden, findet aber nichts. Die Suche nach Kennys magischen Fußspuren zeigt, ja, hier hat ein Kampf stattgefunden, der in einem winzigen Blutfleck endet. Wir geben für die Nacht auf und fahren nach Hause. Liz berichtet noch Neil, Franzi Reuben, der berichtet, Diane habe sich von leuchtenden Augen verfolgt gefühlt. Dass Netchurch an Dünnblütigen interessiert ist, wäre eine zweite Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter übernachtet bei Franzi, das Gespräch zu zweit läuft besser als das mit Begleitung. Kein Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der nächsten Nacht (07. auf den 08.12.2000)''' ruft Reuben bei Franziska an: Er hat Dianes Handy angerufen und hatte jemanden dran. Franzi tut es ihm gleich und verabredet sich mit [[Billy]], der das Handy gefunden haben will. Indem sie verspricht, mit ihm etwas trinken zu gehen, lockt sie Billy aus dem Haus, holt sich das Handy und geht dann wirklich mit ihm etwas trinken, nämlich Billy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die anderen Federico treffen (s.u.), fahren Franzi und Peter alleine nach Coney Island, um mit den Informationen von Billy noch einmal zu suchen. Auf einem Dach beim Tickler findet Franzi zwei schwere Eindrücke, während Peter die Wachen ablenkt, findet sie im Werkraum einer Geisterbahn Kennys Leiche. Ein Telefonat mit Neil lässt uns noch einmal zu Billy fahren, der Franziska von seiner Kollegin, der gruseligen [[Isabella]] erzählt. Die arbeitet nur nachts, nur im Zweitjob, eigentlich aber auf der Green Meadows Farm mit Streichelzoo am ehemaligen New Yorker Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi, den Belt Parkway hinaus zum Floyd Bennet Airfield. Das Taxi wartet auf uns.  Wir nehmen den direkten weg über eine Weide, aus einem alten Bauernhaus scheint noch Licht. Verschiedenste Nutz- und Streicheltiere blöken uns an. Kaum betreten wir den Stall mit Licht, geht es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verhandeln mit der tatsächlich gruseligen Gangrel [[Isabella]] aus Los Angeles, die sehr einfache Vorstellungen von Gehenna hat: Sie denkt, dass der Tod aller Dünnblütigen Gehenna verhindern könne. Es dauert, bis wir sie überzeugt haben, dass wir ernsthaft mehr Ahnung haben als sie und sie gar nichts verstanden hat. Es ist ein wundervoller Schwanzvergleich. Sie hat sogar schon mal jemanden getroffen, der Beckett kennt? Nun, wir kennen Beckett. Susans Anruf mittendrin lässt das Gespräch fast scheitern – Isabell insbesondere fährt Krallen aus, die mehr wie Klingen sind, aber alle gehen insgesamt professionell mit der Störung um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geben wir ihr eine Menge Infos, bekommen die gepflöckte Diana und das Versprechen, dass die Morde aufhören und sie sie Stadt verlässt. Dafür schicken wir sie Richtung Kalkutta, um dort mehr Informationen zu sammeln und sie bekommt Franzis Telefonnummer. Sie verwandelt sich in eine Eule und fliegt davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diana setzen wir bei Reuben ab, dass ihr Kenny nicht mehr existiert, macht ihre Befreiung nicht gerade zu einem großartigen Sieg. Immerhin ist unser Taxifahrer schwungvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit Federico===&lt;br /&gt;
Parallel treffen sich Liz, Susan und Mark mit Federico, um ein weiteres Treffen mit Ricardo vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was einem niemand sagt, wie viel Furcht man vor Veränderungen bekommt. Aber vielleicht ist es an der Zeit...&amp;quot;, meint Federico. Er ist bereit für ein weiteres Treffen mit Ricardo und sichert Liz zu, Ricardo seine Geschichte und seine Beziehung zu Clemence offen zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo berichtet von einem Ägyptischen Schmuckstück, dass er vor Jahrhunderten Clemence geschenkt hat. Das Amulett (aus Cleopatras Zeit) hat ein Bild von Clemence auf der Rückseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz bereitet nebenbei Attraktionen für kommende Elysien vor, bestellt Steinways, denkt darüber nach, Helena einzuladen und … [?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Gegen 2.00 Uhr treffen wir den Prinzen. Er ist ein vielbeschäftigter Mann, der noch schnell Papierkram erledigen muss, während wir schon eingetreten sind. Es ist deutlich, dass er unglücklich in seiner Rolle ist. Insbesondere ist er weiterhin staubtrocken und so gar nicht für Repräsentation zu haben. Wir kommen nicht umhin zu denken, dass er uns an anderer Stelle nützlicher wäre. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska darf in der Stadt bleiben, weil sie ja offiziell Mitglied des Clans Toreador ist. Problem gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter wird mit einem Gesuch an die Regenta Prima freigestellt für den Russlandausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz berichtet dem Prinzen von Clemences Aufenthalt in New York. Wir können nicht sicherstellen, dass Clemence das nicht ausnutzt. Wir sollen den Geißeln Bescheid geben, dass eine Doppelgängerin unterwegs ist. Sie erzählt vom Elysium zu seinen Ehren und organisiert Vertretung für Elysien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fragt nach politischen Entwicklungen. Der Bürgermeister ist von [[Markus Vitel]] oder jemandem unter Vitels Kontrolle geghult worden. Hier und an anderer Stelle formuliert der Prinz, der Rat der Primogene habe entschieden. Er ist ein schwacher Prinz, Mist. Unsere langen Abwesenheiten haben nicht geholfen, wecken z.B. Begehrlichkeiten, was die Kontrolle des Police Commissioners angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen wartet in St. Petersburg ein Kontakt namens [[Ewe]] auf uns, dessen Nummer wir bekommen. Das ist angeblich [[Calebros]]' bester Agent. Wir sind so beruhigt, dass wir von da an aufhören zu planen und weder Wörterbuch noch Taschenlampe mitnehmen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnt der Prinz, dass sich zwei alte Bekannte von uns verabschieden wollen. Kurzer Anruf bei Neil, um all die Pläne in Gang zu setzen, von denen wir gegenüber dem Prinzen behauptet haben, dass sie längst laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschied von Rain und Sunshine===&lt;br /&gt;
Beim Containerterminal im Hafen treffen wir [[Rain]] und [[Sunshine]], die auch nach Alexandria fahren. Denn einerseits läuft ja ihre Schutzausrede aus – sie sind ja als Dünnblütige vorgestellt worden – andererseits wollen sie den Dünnblütigen helfen. Beide bedanken sich für die relative Sicherheit von New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein freier Abend===&lt;br /&gt;
Liz redet mit Illiana, deren Erzeugerin nicht „Eva“ heißt. Außerdem bereitet sie den Flamencoabend vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan nimmt alle mit ins Büro des Sheriffs und fragt Neil über Football aus – irgendwie hat Susan nahegelegt,  Susan sei ein Running Back und Neil solle ihr alles erzählen, was er weiß. Susan denkt daher, sie müsse Neils vollständiges Wissen über Gehenna und überhaupt übertragen bekommen, was Neil etwas hilflos macht. Immerhin kann er erklären, was ein Running Back ist und berichten, dass der Sabbath erneute Aktivität in Nordamerika zeigt. Man muss befürchten, dass ein zweiter Krieg ausbrechen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stimmt zu, bei längerer Abwesenheit von Susan, David sein Blut zu geben. Dies teilt Susan auch ihrem Mann mit und kündigt ihm auch die Reise nach Russland an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz geht tanzen, Susan ins Krankenhaus, F&amp;amp;P gehen ins Kino („High Fidelity“) und unterhalten sich laaaange. Kein Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Kolloquium===&lt;br /&gt;
Wird zu gegebener Zeit '''in der Nacht vom 08. auf den 09.12.''' nachgeholt. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spät in der Nacht trifft Peter Noemi St. John, die ihm Vera übergibt. Sie hat einen Range Extender gebaut, der es erlaubt, Vera auch aus weiter Entfernung anzufunken. Er soll berichten und Vera bloß heil zurückbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Expedition nach St. Petersburg==&lt;br /&gt;
Es hat nicht sollen sein. '''In der Nacht vom 09. auf den 10.12.''' fliegen wir mit Vera nach St. Petersburg...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Flug===&lt;br /&gt;
...oder in die Nähe, denn Vera erkennt zwar noch einen magischen Schutz, da dieser aber graduell beginnt, ist es schon zu spät und wir stürzen über einem Waldgebiet ab. Für einen freien Fall überleben wir mirakulös ohne jede Schramme, was wieder einmal zeigt, wie grandios Vera gebaut ist. Allerdings sind auch alle Instrumente tot, wir löschen notdürftig einige Brände, dann verstecken wir Vera so gut es geht unter Ästen und machen uns auf den langen Weg in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle modernen technischen Geräte ausgefallen sind, nutzen wir nach einer Stunde Fußmarsch in einsame Vororte eine Telefonzelle, um unseren Kontakt, [[Ewe]], zu erreichen. Und Ewe holt uns mit einem Taxi ab, schafft uns in den Keller des Hotels Azimut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewes Kontakt, [[Fjodor]], wird bemüht, um eine Bergung von Vera zu organisieren. Nach kurzer Rücksprache wird Fjodor noch einmal gewarnt, die Bergung nicht alleine zu versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe berichtet, dass er schon dies und das erreicht hat. Er hat den Prinzen gesprochen, obwohl er da wenig überzeugt scheint, und er hat einen Tipp bekommen, dass im zugefrorenen Lagoda-See ein Kloster liegt, zu dem er schon einmal gefahren ist, genauer bis zu der magischen Mauer, die es umgibt. Im Kloster sollen sich Ermittler von Baba Yaga aufhalten, über die man vielleicht Kontakt zu ihr bekommt. Nun, das klingt doch vielversprechend. Dieser Ewe wirkt schon mal sehr kompetent. Der Prinz hat nicht zu viel versprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine seltsame Stadt===&lt;br /&gt;
Dann fahren wir zur Eremitage, um uns dem Prinzen vorzustellen. Das Gebäude ist wundervoll, wir werden durch verschiedene aufwändig restaurierte Säle geführt, um im Theater zu landen, wo dem Prinzen gerade ein Konzert gegeben wird. Allerdings ist [[Genadi]] im Grunde auch nicht ansprechbar. Wir stellen uns vor und erbitten Jagdgründe, aber mehr als ein Nicken bekommen wir nicht. Des Prinzen verhüllter Nosferatu-Begleiter dagegen scheint die Lage zu kontrollieren. Gut, die eigentliche Macht liegt nicht bei dieser Marionette, sondern bei Baba Yaga, wir haben uns das ja schon gedacht. Dann werden Menschen hereingeführt, von denen der Hofstaat zu trinken beginnt und wir gehen lieber schnell. Ganz so düster und völlig abhängig von der Hexe hatten wir uns Russland nicht vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die letzte Prinzessin===&lt;br /&gt;
Sobald wir nach draußen treten, werden wir zudem ziemlich klar beschattet. Liz stellt unseren verhüllten Verfolger zur Rede und der erklärt, er könne uns den Weg zum wahren Prinzen weisen. Wir nehmen die Adresse gerne an, die zentrale Straße in Kronstadt auf Katlin, Nr. 1. Doch nicht die Festung selbst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen gleich die Fähre dorthin und klopfen an der Festung an. Und tatsächlich wird uns geöffnet. Doch das sich uns bietende Bild ist zwar ganz anders, aber ähnlich verheerend wie in St. Petersburg selbst. Der Palast ist verfallen, niemand hat hier das Geld aufgebracht, ihn zu renovieren. In einem zentralen Saal ist alles an Mobiliar zusammengeführt, was noch brauchbar ist und zu einer Art Thronssaal zusammengestellt. Auch hier aber gibt es Staub und überhaupt sieht echter Prunk anders aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf [[Anastasia]], jüngste Tochter von Zar Nikolaus II., die davon träumt, als Vampirin Russland zu alter Größe zu führen. Hinter ihr wieder ein Berater, der offenbar magisch begabte [[Rasputin]]. Beide sind sehr nervös, was Ewe angeht, es sieht so aus, als hätte sich hier der letzte Widerstand gegen die vollständige Übernahme des Landes durch die Nosferatu gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir testen uns gegenseitig etwas ab, Peter behauptet großspurig, wir seien im Land, um Baba Yaga zu bestehlen, wir dagegen erfahren, dass diese das Land seit ihrem Erwachen vor zehn Jahren vollständig „umgekrempelt“ habe: Sie hat den sogenannten Schattenvorhang erschaffen, eine Verschiebung im Konsens, ausgelöst durch die Schläfer, also gewöhnliche Menschen. Alles Magiertalk, das. Das führt dazu, dass alte Mythen erwachen, Monster und Sagengestalten. Es ist gefährlich dort draußen. Ewe kann dieser phantastischen Geschichten insofern bestätigen, als Knoblauch ihn abgehalten hat, ein Haus zu betreten. Unfassbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls ist der Schattenvorhang erschaffen worden in einer Serie von Ritualen, von denen eines auf Ewes Insel im Lagodasee stattfindet – oder stattgefunden hat, so genau verstehen wir das nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen haben wir genug Vertrauen aufgebaut, dass man bereit ist, unseren Leichtsinn voll auszunutzen. Man könnte uns einen Schlüssel mitgeben, der es uns erlaubt, die magische Barriere um die Insel zu durchschreiten. Nur, wären wir bereit, Opfer zu bringen für die Sache? Natürlich sagen wir ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin werden wir in den Keller geführt, wo mehrere dreckige, verängstigte Kinder hinter Gittern sitzen und sich am kalten Stein und aneinander festhalten. Liz und Ewe gehen gleich wieder raus, Marc hält sich abseits. Am Ende suchen Franziska, Susan und Peter den Jungen [[Vassili]] aus, der von Anastasia den Kuss empfangen soll, um uns dann zu begleiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden uns die Sache schön („besser, als weiter im Keller zu sitzen“) und kehren zurück ins Hotel, die Nacht ist dann auch bald um. Wir teilen  uns zwei Zimmer, eines für F&amp;amp;P, eines für alle anderen. (Kein Blutband, aber seht ihr ein Muster hier? Dass zwischen den beiden was ist, ist für den Rest der Gruppe geradezu noch emotional wichtiger als für sie selbst.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vera sichern===&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 10. auf den 11.12.''' fahren wir erst einmal los und bergen Vera. Ein Sattelschlepper, zwei Schwerlastkräne und eine ganze Kompanie von russischen Soldaten bekommen die Sache gut geregelt, auch wenn Vera unschöne Geräusche beim Hochheben von sich gibt. Dafür bestätigt sich dann unsere Hoffnung, als wir den Einflussbereich des Schattenvorhangs verlassen: Vera schaltet sich mit Basisfunktionen an und beginnt eine langsame, aber stetige magische Selbstheilung. Wir lassen sie in einem Wäldchen auf halber Strecke nach Litauen zurück, diesmal professionell mit Ästen verborgen. Ob die Quintessenz für Reparatur und Rückflug reichen wird, ist aber unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Kloster Valaam===&lt;br /&gt;
Wir holen Vassili aus Kronstadt ab, er wird uns von einem seltsam wortlosen Rasputin vor die Tür gebracht. Nun, der Junge erwählt sich schnell Ewe zum Begleiter, vielleicht weil der am Auswahlprozess nicht beteiligt war. (Oder weil er ein verdammter Niktuku ist, der sich natürlich den Nossi aussucht, wer weiß.) Der Kurze ist beunruhigt, als wir sagen, dass wir Baba Yaga suchen, wir aber versprechen ihm, dass wir wie im Märchen die alte Hexe schlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir getrunken haben, geht es mit dem Taxi hinaus nach Schlüsselburg, von dort ins Dorf Koshkino, wo wir uns etwas umständlich Schneemobile ausleihen. Wieder nehmen wir nicht die neuesten Modelle, die nicht mehr funktionieren unter dem Schattenvorhang, sondern ältere, robuste Kisten, in denen alles noch mechanisch ist. Der Verleiher ist misstrauisch, weil Ewe das letzte Schneemobil lädiert zurückgebracht hat, schließlich ist er damit gegen die magische Mauer gefahren. Er hätte auf die Stimme seines Herzens hören sollen, wir werden die Schneemobile nie zurückbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa fünf Stunden dauert die Fahrt über den zugefrorenen See und etwa so lange kommt es uns auch vor. Unterwegs treffen wir auf eine Herde Wildschweine, die im See festgefroren ist, rätseln, ob das ein natürliches Phänomen sein kann, lassen die Sache aber dann auf sich beruhen – gar nicht unsere Art sonst. Noch kälter als sonst kommen wir schließlich in der Nähe der Insel an. Die magische Mauer stellt sich als hermetische Barriere heraus, die bis unter das Eis reicht und sich als Kuppel über der Klosterinsel wölbt. Aber Vassili bringt uns locker durch die Barriere, als sei die gar nicht da. Die magische Wirkung des königlichen Blutes von Anastasia. Oder weil Vassili ein verdammter Niktuku ist, der ohnehin nach anderen Regeln spielt als wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir parken die Schneemobile auf einer Vorinsel und gehen erkunden. Und wir sind schon im Kloster, als wir von einer Gruppe sehr nervöser Mönche gestellt werden, die bereit sind, Magie gegen uns einzusetzen. Es dauert seeeehr lange, bis wir sie soweit haben, dass sie uns für Hilfe für die Ermittler halten (indem wir endlich das Wort „Ermittler“ benutzen). Dann aber verlieren sie alle Vorsicht und führen uns mit kurzem Anmeldestopp in ein Hauptgebäude, unter dem wir in einem zerstörten Ritualraum auf [[Leonid Kurkow]] und den Colonel [[Sergej Wogloff]] (???) treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiden ist natürlich sofort klar, dass wir nicht hergehören. Sie kennen aber tatsächlich „Großmütterchen“ und in einer sehr überzeugend gespielten Good Cop – Bad Cop-Aufteilung testen sie erst einmal unsere Fähigkeiten: Wir sollen ihnen sagen, was hier geschehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, unsere gemeinsamen Beobachtungen ergeben, dass hier ein Ritual stattgefunden hat (hermetisch, aber mit koldunischem Ursprung), im Zentrum lag als Anker des Rituals etwas Lebendes in einer Schale mit dem Blut der Ritualteilnehmer (eine Wurzel, in der übrigens auch noch Vitae war). Das Ritual wurde gestört von einem sehr großen, krallenbewehrten Wesen, das die beteiligten sieben Magier umgebracht hat, wie man am Blut an den Wänden und der allgemeinen Unordnung erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonid korrigiert leicht, ist aber angeblich doch so beeindruckt, dass er uns einen Deal anbietet. Wir  dürfen auf der Klosterinsel ermitteln und sagen ihm, wo die Wurzel ist und wer verantwortlich ist. Dafür fragt er bei Baba Yaga wegen uns an. Wir sagen natürlich zu, halten die beiden von da an aber entweder für Deppen, die nicht wissen, was sie tun, oder für überfordert mit der Aufgabe, den Urhebern des Massakers gegenüberzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Spurensuche“ im Schnee===&lt;br /&gt;
Denn die Spuren sind doch einfach zu finden: Gut, wir sind auch einmal am zerstörten Türrahmen vorbeigelaufen, aber dann durch die zerstörte Kohlenklappe und draußen sind die Spuren, also die breite Schneise im meterhohen Schnee jetzt auch nicht subtil. Die Wette um 1000 Rubel vaporisiert sich also schnell. Wir beobachten noch, wie der Colonel in einen Kessel steigt und davonfliegt, dann folgen wir erst einmal der Spur in den Wald. Ein holzhackender Magiermönch erzählt Liz etwas von Grrr – Monstern, die im Wald leben. Wir denken an Werwölfe, obwohl wir den Hinweis mit den Wildschweinen, der diese Überlegungen hätte andeuten sollen, gar nicht verstanden haben. Auch denken wir, dass wir einerseits herausfinden wollen, wo der Gegenstand ist und andererseits Auftraggeber finden sollen. Derart missinformiert stapfen wir lange durch den Schnee, bereit mit beliebig vielen Werwölfen zu verhandeln. Alles, was wir finden, ist aber ein magischer Nebel, in den wir uns so spät in der Nacht nicht mehr trauen. Also übertagen wir erst einmal im Keller des Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 11. auf den 12.12.''' dann trinken einige von uns Rattenblut (aber nicht von Ewes Ghoulratte [[Rüdiger]]), dann erkunden wir, wo die Spuren herkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Harpyen===&lt;br /&gt;
Sie führen an einer alten Eiche auf einem Hügel vorbei, auf der eine Art Harpyen sitzen, die uns bald umflattern, aber nicht, um uns anzugreifen, sondern um zu erfahren, was wir sind und was wir wollen – interessant auch, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache hört. Nach einigen trivialen Antworten lassen wir uns auf das Spiel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc: „Ich bin hybride Hoffnung. Ich will Erfolg.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi: „Ich bin Wissenschaftlerin und mit Hilfe der Nacht auf der Suche nach Antworten. Ich spüre die Liebe in mir. Ich will Antworten auf wissenschaftliche, vampirische und Liebesfragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe antwortet auf Hawaianisch. Interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz denkt ihre Antwort nur und ist überrascht von sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter (auf deutsch): „I am the fire that burns away everything until only the truth is left standing. I have two equally strong desires: I want to save the world from Gehenna. And I want her.“ [deutet auf Franzi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan denkt ihre Antwort nur. [Oder ich hab’s nicht mitbekommen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erhalten eine seltsame Art von Willenskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Mädchen===&lt;br /&gt;
Der Spur weiter folgend finden wir in einer Anglerhütte am See unter einem Haufen zerrissener Decken ein dreckiges, verfrorenes Mädchen von 17, vielleicht 20 Jahren. Es fürchtet sich (zu Recht) vor uns – oder davor, uns zu verletzen, denn es hat seine Familie umgebracht und weiß nicht warum. Auspex zeigt Angst und dass das Mädchen nicht menschlich ist. Es wird vorsichtig russisch mit ihr geredet, dann fällt Mondschein auf das arme Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mädchen verwandelt sich in ein riesiges, schuppiges Monster, das uns locker umbringen könnte. Liz hüllt den Kopf in Schatten, Peter wirft Feuer, aber die anderen sind zu nahe dran. Wir werden umhergeschleudert wie Papiervampire, gerade noch rechtzeitig zieht wieder eine Wolke vor den Mond und das Mädchen verwandelt sich zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hüllt das Mädchen (diesmal vollständig) in Dunkelheit und wir beschließen, es zum Nebel und zu den Werwesen zu mitzunehmen. Vorher allerdings nehmen wir die Schneemobile und fahren im nächsten Dorf etwas trinken. Zwei Stunden später geht es dann in den Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Nebel===&lt;br /&gt;
Wir irren mit unseren beiden Zöglingen ziemlich umher, wobei es uns sehr unterschiedlich gut geht im Nebel. Manche genießen die Schönheit, andere sind deprimiert oder verängstigt. An einer Buche voller Rabenvögel verschnaufen wir, dann nähern wir uns mehr und mehr dem Zentrum. Doch statt Werwölfen finden wir (durch Stolpern und auf meterlange Krallen fallen) Baba Yagas Hexenhaus, das verlassen im Schnee liegt. Es ist verfallen, als läge es hier schon vierhundert Jahre. Und in einem Kessel im Haus findet sich tatsächlich die Wurzel. Nun sind wir endgültig verwirrt. Warum sollte jemand den Anker eines Rituals, das Baba Yaga doch schützen soll, in ihrer alten Hütte verstecken? Die scheinbare Antwort landet mit einem weichen Satz oben auf der Hütte: Baba Yagas Katze, ein Riesenvieh, das uns nach und nach einschlafen lässt, während wir die Wurzel gegen es verteidigen oder auch hergeben, um uns zu retten. Am Ende ist es Vassili, der mit einer Kelle auf die Katze haut, die sich trollt. Ganz schön cool für einen verschüchterten Jungen, der in der vorigen Nacht zum Vampir wurde. Kein Problem natürlich für ein Jahrtausende altes Kainskind der vierten Generation. Alle erwachen wieder, nur Peter schläft weiter, bis Franzi ihm von ihrem Blut gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Niktuku!===&lt;br /&gt;
Mit der Wurzel eilen wir zurück ins Kloster, lassen Vassili und Rüdiger in unserer Unterkunft, um auf das Mädchen aufzupassen, dann präsentieren wir den Ermittlern unsere „Ergebnisse“. Unsere Story, die Franziska sich ausgedacht hat, deckt wenigstens alle Funde ab, wir wissen aber selbst, dass es nicht die richtige Geschichte sein kann. Immerhin können wir die Wurzel vorweisen, die wir dem Colonel übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zieren sich die beiden, nun auch für uns tätig zu werden. Wir wollen uns gerade streiten, als Rüdiger angelaufen kommt. Irgendetwas ist geschehen. Und dann ertönt auch schon Kampfeslärm aus dem Hof, alle stürzen nach draußen und dort wirft ein sechs Meter hohes Monster mit Magiern um sich. Peter hat die Eingebung, dass es sich um einen Niktuku handelt und so fliehen wir mitten auf dem Weg in den Kampf. Unsere Ermittler, selbst sicherlich fünfte oder sechste Generation, finden ein tragisches und schnelles Ende. Der Colonel, schon im Griff des Monsters, wirft Susan noch die Wurzel zu. Und Susan rennt als unser Running Back zu dem Kessel, in dem schon andere Platz gefunden haben. Zusammen mit Vassili fliegen wird gerade noch rechtzeitig davon. (Wir verstehen allerdings nicht, dass Vassili das Monstermädchen zu einem Vampir gemacht hat. Nun, das müssen wir auch nicht, um die vom Schicksal zugedachte Rolle zu spielen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baba Yaga==&lt;br /&gt;
Der Kessel zappt uns in schnellen Rucken über Russland, bis wir in einem Gebirge (wahrscheinlich dem Ural) vor dem Eingang einer Höhle landen. In der Höhle findet sich ein magisches Tor in eine andere Welt, eine unermesslich große Höhle, in der sich ein urzeitlich anmutender Wald bis an den Horizont erstreckt. Verschiedenste Tierrufe sind zu vernehmen, von Tieren, die uns bekannt vorkommen und völlig fremdartigen Kreaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wandern eine halbe Stunde bis zu einem Hügel, den wir vom Eingang aus sehen konnten, auf dem das bekannte Haus auf Hühnerbeinen steht, diesmal in einer größeren, wenn auch nicht schöneren Version. Baba Yaga kommt uns riesenhaft entgegen, schrumpft aber mit jedem Schritt, so dass sie am Ende unsere Größe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich schwierig. Großmütterchen ist wenig auskunftsfreudig und lässt uns überhaupt nur zu Wort kommen, weil wir ihr die Wurzel mitgebracht haben, all unser Wissen ausplaudern und Ewe dabei haben. Ansonsten ist sie vor allem sehr alt, sehr herzlos und sehr hungrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beantwortet Ewes Fragen, wie man sich vor den Niktuku schützen könnte, eher rotzig und wenig hilfreich. Ihr Plan ist, den Schattenvorhang zu vervollkommnen, so dass alle Nosferatu in Russland Schutz finden können. Bis dahin sollen sie Fallen bauen, schlau sein und vorsichtig. Nun, das ist keine Auskunft, für die sich der Ausflug gelohnt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Ritualtext angeht, wird klar, dass sie ihn noch besitzt, nur geben mag sie ihn uns einstweilen nicht. Ersatzweise kommen wir ins Gespräch, indem wir ihre Fähigkeiten loben und mit unserem Wissen prahlen, nur um dann Fragen stellen zu können. Vor allem finden wir heraus, dass der Katalyst und Evas Tochter derselbe Ritualbestandteil sind. Wir benötigen einen „Zwielichtgänger“, der „Nacht und Tag“ wandeln kann, obwohl das unmöglich ist, „ein Kind zweier Welten“. Dazu sollen wir das Zeichen des Mondes suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baba Yaga weiß auch, was Ziel des Rituals ist: Kains Essenz soll zu einem Empfänger wandern, nämlich, wer immer „das Essenzgefäß kontrolliert“. Das Blut der 13 bindet Kains Essenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie selbst weiß nicht, wie man ein solches Essenzgefäß herstellen könnte. Das wisse nur „der wirre alte Mann“, der alte „Taschenspieler“. Männer mit Ambitionen und Ehrgeiz fielen am tiefsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns alle, insbesondere aber Peter, hält sie für ungeeignet, das Ritual jemals durchzuführen. Wir haben nicht die nötige Generation. Und jahrtausende Erfahrung in koldunischer Magie fehlt uns auch. Sie bezweifelt, dass Theogenes uns helfen würde. All diese Informationen erarbeiten wir uns hart, sie werden uns entgegen gespuckt, geflucht, geprahlt, gehustet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und einen Rat für Ewe (oder uns alle) hat sie auch noch: &amp;quot;Menschlichkeit ist eine Kette, die man schnell hinter sich lassen sollte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht sie ein Hexengeschäft mit uns ein, das wir nicht verstehen. Sie pflanzt mit ihren Krallenhänden Ewe das Wissen um das Ritual ein und denkt, sich damit das Recht zu erwerben, uns andere alle zu fressen. Wir rechnen es Ewe hoch an, dass er versucht, uns rauszureden, nützen tut das aber nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück tritt dann Vassili vor, der sich endlich als Niktuku zu erkennen gibt. Baba Yaga heult auf, beide wachsen in gigantische Größe und beginnen, aufeinander einzuschlagen, zu zaubern und all das mit Geschwindigkeit und ohrenbetäubendem Brüllen. Der Kampf zweier Kainskinder der vierten Generation ist nichts, woneben man einfach so stehen bleibt, also fliehen wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg halten uns aber verschiedene Tiere und Monster aus dem Wald auf, die Baba Yaga zu Hilfe eilen. Alle kämpfen tapfer, wir schlagen uns auch den Weg frei, während Peter Felsbrocken ablenkt, die von der Decke fallen. Aber der Kampf gegen die Tiere kostet auch wertvolle Zeit. Über uns löst sich eine Felsplatte, die mehrere Fußballfelder groß ist und die uns alle erschlagen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch als wir zu uns kommen, liegen wir im Höhleneingang neben dem Kessel. Die Höhle hinter uns ist vollständig eingestürzt und hat die beiden Kämpfer unter sich begraben – sicherlich ist man auch als Vampir der vierten Generation tot, wenn ein Berg über einem einstürzt? Franziska hat eine neue Art von Geschwindigkeit entdeckt und heldenhaft für fast zwanzig Minuten die Zeit angehalten, um uns nach und nach aus der Höhle zu tragen. Mehr tot als lebendig liegt sie da, ohne noch ein Lebenszeichen von sich zu geben. Diesmal ist es Peter, der sie weckt, indem er ihr Blut gibt. Und so beginnt das Blutband von neuem, wenn zunächst auch nur einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Range Extenders (für den Franzi Peter Blut zurückgeben muss, 2:1) rufen wir Vera, die 22 Minuten später landet und uns nach New York bringt, immer dem Sonnenaufgang voraus. Den Schattenvorhang jedenfalls gibt es nicht mehr. Und wir haben das Ritualwissen, wenn auch noch nicht in verständlicher Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zurück in New York==&lt;br /&gt;
===Vorletztes Treffen===&lt;br /&gt;
'''In der kommenden Nacht (12./13.12.2000)''' findet das langgeplante zweite Treffen zwischen Ricardo und Federico statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico eröffnet das Gespräch mit Ricardo mit den Worten: &amp;quot;Liz hat mich überzeugt, dass du die Wahrheit verdienst und ertragen kannst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Punkte (die gerne noch ergänzt werden können):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemence und Federico, beide noch Menschen, waren innigst verliebt ineinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico wurde von seinem Erzeuger geküsst und ging 7 Jahre auf Wanderschaft. In dieser Zeit heiratete Clemence, in dem Glauben Federico sei tot, einen anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico hat dem Biest nachgegeben und Clemence zu seinem Kind gemacht. Dies hat Clemence Federico nie verziehen und hasst ihn seitdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F/P: 2:2. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===There's a New Kid in Town===&lt;br /&gt;
Prinz und der Rat der Primogene tagen im Hyatt Regency. Vitel berichtet von der &amp;quot;Get Tough&amp;quot;-Initiative des neuen Bürgermeisters, Benison verlangt mehr Einfluss des Rates auf P.C.1. Von Braun winkt ab und lenkt das Thema auf den Primogenstatus der Assamiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fliegt die Tür auf und plötzlich sehen all die Großkotze der Stadt sehr klein aus, als der Neuankömmling alle Feindseligkeit, Drohungen, Rufen nach Wachen ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schweigt. Eure kindischen Regeln interessieren mich nicht. Setzt euch. &amp;quot; Alle machen das. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe entschieden, diese Stadt zu meiner Heimstatt zu erklären. Das Bellevue-Hospital wird meine Domäne. Ich will nicht gestört werden.&amp;quot; Und dann geht er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitel: &amp;quot;Beschlossen und verkündet&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ricardo und Federico entscheiden sich===&lt;br /&gt;
Beide sind wieder in der Maschinenhalle verabredet, in der auch das letzte Treffen stattgefunden hat. Ricardo hat nachgedacht: &amp;quot;Es gibt nur einen Weg: Sie muss beseitigt werden!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico merkt an, dass Ricardo wieder Hass in sein Herz lässt, einen anderen Weg versuchen soll. Aber Ricardo ist fest entschlossen. Auch Hinweise, dass sie ein Kardinal ist und extrem gefährlich, werden von Ricardo beiseite gewischt, sie werde unvorsichtig und auch er habe Kontakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sprich mit deiner Schwester darüber.&amp;quot; -- Auch nicht. Aber Ricardo hat Liz einen Brief geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er sich in Details seines Planes ergeht, zerfallen Federicos Gesichtszüge und er weint blutige Tränen. &amp;quot;Liz, Warum hast du nicht auf mich gehört.&amp;quot; Dann werden die Schatten dunkler, ziehen sich um Ricardo zusammen, der die Attacke erst bemerkt, als es schon zu spät ist. Seine letzten Worte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schau mich wenigstens an. So muss es also sein. Ich wusste schon immer, was du wirklich bist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann zerreißen ihn die Schatten in Stücke und zu Asche.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fm%C3%BCtterchens_Ende&amp;diff=7572</id>
		<title>Großmütterchens Ende</title>
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		<updated>2025-01-23T19:45:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Treffen mit Federico */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Großmütterchens &amp;quot;Ende&amp;quot;&lt;br /&gt;
|number=19&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-13&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
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|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Moncries, Emma, Iliana, Nidhögger, Von Braun, Rain, Noémi St. John, Reuben Brubaker, Sunshine, Aesir&lt;br /&gt;
|session_date=2024-10-02&lt;br /&gt;
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|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Lange ist New York vernachlässigt worden, Zeit hier wichtige Projekte zum Abschluss zu bringen. Keine Zeit, sich auch noch auf die Reise zu Baba Yaga nach Russland vorzubereiten.&lt;br /&gt;
|associated_events={{Event&lt;br /&gt;
|title=Aesir fährt in Urlaub zu Nidhöggers Familie&lt;br /&gt;
|event_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|event_placing=frei&lt;br /&gt;
|event_incity=New York&lt;br /&gt;
|event_persons=Emma, Aesir&lt;br /&gt;
|event_description=Für zwei Monate mag Aesir mit Nidhögger gehen, dann will er zurückkehren. Das ist eine Lösung, mit der auch Emma leben kann.&lt;br /&gt;
}}{{Event&lt;br /&gt;
|title=Baba Yagas Ende&lt;br /&gt;
|event_date=2000-12-10&lt;br /&gt;
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|event_description=Der Klüngel führt Wassili, den Niktuku, zu Baba Yaga. Wir werden nicht gefressen, dafür stirbt Baba Yaga wohl.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Vorspiel Ewe==&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorspiel Peter==&lt;br /&gt;
Im Gildehaus des Nordens erwacht Peter in seinem kargen, sehr engen Zimmer. Ein Akolyth klopft und ruft Peter zur Regenta Prima. Auf dem Weg unangenehme Blicke von allen, manchmal neugierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Regenta ist es aufgeräumt, einziger Luxus: Eine freie Wand mit Bild. St.John geht gerade. Und dann wird Peter ausgefragt, insbesondere aber wird deutlich gemacht, dass St. John gepetzt hat wegen Franziskas Namen. Sturbridge hat kein Interesse, dass das bekannt wird und verlangt von Peter, dass er insbesondere verhindert, dass [[Giordano]] bei der Preisverleihung des Kolloquiums, das gerade in New York stattfindet, auspackt. Er habe solche Andeutungen gemacht. Peter kann einen Gast zum Kolloquium bringen, auf keinen Fall Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem soll Peter in zwei Monaten sein Versetzungsgesuch einreichen. Na toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt mal wieder auf der Couch. Ihr Psychater ist nicht gut zurecht diesmal. Die Reise nach Russland klinge doch sehr phantastisch. Susan bestätigt das: „Phantastisch, verstörend, vernichtend, zufrieden stellend.“ Schließlich habe man das Ziel erreicht, moralische Betrachtungsweisen könnten sie sich nicht leisten: exitus acta probat. Susan versinkt in Gedanken, welche Opfer noch zu bringen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, wendet der Psychiater ein, ein Kind zu opfern, um eine Stadt zu retten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethik diskutieren könnten andere besser, sagt Susan und sie und der Psychiater sehen Peter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gebe es diese lenkende Hand: Susan. Sie sei aber doch wohl eine Fremdattribution, meint der Psychiater. Susan möchte nicht über Aesir oder Liz' Familie reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt Susan, dass diese phantastischen Geschichten wahr sind? Susan weiß, dass sie wahr sind „und Sie jetzt auch!“ [P: Weiß der Psychiater jetzt Bescheid? Oder hat Susan ihn gerade real gemacht? S: Eher, das der Psychiater jetzt auch die Wahrheit kennt.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==New Yorker Geschichten==&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 6. auf den 7.12.2000'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Willkommensparty über dem Hurricane ===&lt;br /&gt;
Wir treffen uns über dem Hurricane und berichten von den letzten drei Monaten. Details in den Spielberichten der Kleinspiele. Franziska und Peter nähern sich umständlich an, es gibt viele Missverständnisse, definitiv keinen Antrag, und das deutliche Gefühl, dass diese Beziehung der Gruppe als emotionaler Ersatz dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark hinterfragt, ob Franziska sein Kind ist, nicht nur kann er sich an den Kuss selbst nicht erinnern, er kann auch mit Rayzeels Beschreibung „Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers“ nichts anfangen. Bedeutet das, dass Franziska nicht dünnblütig ist? Aber alle Anzeichen des Trainings sprechen dafür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter präsentiert den Stand der Dinge; wir diskutieren, welche Fragen wir an Baba Yaga richten wollen. Dann Pläne für die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit Aesir===&lt;br /&gt;
[[Aesir]] soll mit [[Nidhögger]]s Familie mitgehen, damit er sicher ist, Liz endlich diese lästige Verpflichtung gegenüber dem Prinzen los ist und die New Yorker nicht von einem Gargylen angefallen werden können. Kleines Problem: Aesirs Freundin [[Emma]] hat schon die Idee, er könne fortgehen, nicht gut aufgenommen. Zudem weiß sie im Grunde viel zu viel über uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ruft Liz erst einmal Emma an, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich zu verabschieden. An der Kathedrale kommt es zu einem spannungsgeladenen Treffen: Mark versucht Emmas Aura zu lesen und wird nicht nur verbrannt, sondern geradezu zurückgeschleudert. Offenbar hat sie zu wahrem Glauben gefunden, nicht gut für ein Mädchen, das so viel über uns weiß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Idee, dass Aesir und sie sich an Ort und Stelle verabschieden, funktioniert dann auch überhaupt nicht. Also fahren wir mit Klein- und Lieferwagen eine Stunde aus der Stadt hinaus, um im verabredeten Waldstück Nidhögger zu treffen, Emma immer dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die sieht, wie natürlich und freudig Aesir und Nidhögger interagieren, die knirschend und polternd miteinander reden, stellt sie es ihm aber frei, seinen eigenen Weg zu wählen und wartet im LKW, nachdem sie Nidhögger umarmt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aesir aber entscheidet sich dagegen, mit der Familie zu gehen, da er Emma nicht zurücklassen will. Gut, sagt Nidhögger, dann bleiben wir eben alle in New York. Liz kann diese Katastrophe nur knapp abwenden, indem sie mit Franziska Aesir sehr rührend das Konzept URLAUB nahebringt. Zwei Monate Urlaub bei den Gargylen bis zum 07.02. 2001, dann will man sich in diesem Waldstück wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine Lösung, mit der alle erst einmal leben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung des Kolloquiums===&lt;br /&gt;
Susan berichtet Peter von ihrem Traum. Sie soll in den nächsten Wochen drei Familien zusammenführen. Außerdem hat sie Gesichter von Tremere gesehen zusammen mit Tarotkarten. Susan hat sie aufgefordert, drei schwarze Steine den Dreien zuzuordnen, die wir am dringendsten brauchen. Wir denken, die Steine stehen für die inzwischen drei schwarzen Kerzen [[Lichtbringers Freiheit]] in unserem Besitz. Susan und Peter beschließen, dass Susan Peters +1 auf dem Kolloquium sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen und ihre vorläufige Zuordnung:&lt;br /&gt;
    • ohne Namen (Nickolai oder Peter?) - The Fool (steht auf dem Kopf, „den kriegen wir nicht“)&lt;br /&gt;
    • ohne Namen (Nickolai oder Etrius?) - The Devil („den wollen wir nicht“)&lt;br /&gt;
    • von Braun – Emperor&lt;br /&gt;
    • Sturbridge – The Empress&lt;br /&gt;
    • St. John – The Chariot&lt;br /&gt;
    • Prätor Beaumont – Judgement&lt;br /&gt;
    • Celestine – The World (?)&lt;br /&gt;
    • Norton – Wheel of Fortune (?)&lt;br /&gt;
    • Degenhardt – Hierophant (?)&lt;br /&gt;
    • Sanford Brown – Justice&lt;br /&gt;
    • Berendt – Strength (?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo sind Kenny und Diane?===&lt;br /&gt;
Dann gehen wir tanzen, alle trinken, Peter mit Liz als Aufpasserin. Weitere intensive Beziehungsgespräche, meist nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fahren wir los, zwei Dünnblütige suchen. Denn [[Reuben Brubaker]] hat im Abschiedstelefonat mit Franziska fallen lassen, dass [[Kenny Yeong]] und [[Diane Brewster]] verschwunden sind. Als er erfährt, dass Franziska New York nicht verlässt, überlegt er, selbst auch zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kenny und Diane sollen zuletzt auf Coney Island im Vergnügungspark gesehen worden, also fahren wir dorthin. Zugang zu bekommen ist einfach, sich an den Wachleuten vorbei zu schleichen auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie die beiden finden? Man könnte nach Spuren suchen, aber wir sind verwöhnt und wollen es mit Thaumaturgie versuchen. Dafür braucht Peter aber ein Bild oder die vollständigen Namen. Also versucht Franziska Peter gedankliche Bilder der beiden Vermissten zu schicken, greift Peters Kopf und spürt den HUNGER, der ihn die letzten drei Monate im Griff hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, Franziska ruft Reuben an, mit den Namen ausgestattet findet Peter thaumaturgische Fußspuren von Diane. Wir folgen den beiden Dünnblütigen durch ihren Abend: Fahrgeschäfte, Fußspuren im Sand, Sitzen am Strand, dann wieder Achterbahnfahrt (der Tickler), dort sieht es nach Tanz oder Kampf aus. Ein Gitter ist in der Verankerung umgebogen worden, die Fußspuren aber enden einfach. Wir finden Schleifspuren, eine Tasche mit Dianes Führerschein, andere Dinge fehlen aber. Franzi versucht die Geschichte der Tasche zu erkunden, findet aber nichts. Die Suche nach Kennys magischen Fußspuren zeigt, ja, hier hat ein Kampf stattgefunden, der in einem winzigen Blutfleck endet. Wir geben für die Nacht auf und fahren nach Hause. Liz berichtet noch Neil, Franzi Reuben, der berichtet, Diane habe sich von leuchtenden Augen verfolgt gefühlt. Dass Netchurch an Dünnblütigen interessiert ist, wäre eine zweite Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter übernachtet bei Franzi, das Gespräch zu zweit läuft besser als das mit Begleitung. Kein Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der nächsten Nacht (07. auf den 08.12.2000)''' ruft Reuben bei Franziska an: Er hat Dianes Handy angerufen und hatte jemanden dran. Franzi tut es ihm gleich und verabredet sich mit [[Billy]], der das Handy gefunden haben will. Indem sie verspricht, mit ihm etwas trinken zu gehen, lockt sie Billy aus dem Haus, holt sich das Handy und geht dann wirklich mit ihm etwas trinken, nämlich Billy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die anderen Federico treffen (s.u.), fahren Franzi und Peter alleine nach Coney Island, um mit den Informationen von Billy noch einmal zu suchen. Auf einem Dach beim Tickler findet Franzi zwei schwere Eindrücke, während Peter die Wachen ablenkt, findet sie im Werkraum einer Geisterbahn Kennys Leiche. Ein Telefonat mit Neil lässt uns noch einmal zu Billy fahren, der Franziska von seiner Kollegin, der gruseligen [[Isabella]] erzählt. Die arbeitet nur nachts, nur im Zweitjob, eigentlich aber auf der Green Meadows Farm mit Streichelzoo am ehemaligen New Yorker Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi, den Belt Parkway hinaus zum Floyd Bennet Airfield. Das Taxi wartet auf uns.  Wir nehmen den direkten weg über eine Weide, aus einem alten Bauernhaus scheint noch Licht. Verschiedenste Nutz- und Streicheltiere blöken uns an. Kaum betreten wir den Stall mit Licht, geht es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verhandeln mit der tatsächlich gruseligen Gangrel [[Isabella]] aus Los Angeles, die sehr einfache Vorstellungen von Gehenna hat: Sie denkt, dass der Tod aller Dünnblütigen Gehenna verhindern könne. Es dauert, bis wir sie überzeugt haben, dass wir ernsthaft mehr Ahnung haben als sie und sie gar nichts verstanden hat. Es ist ein wundervoller Schwanzvergleich. Sie hat sogar schon mal jemanden getroffen, der Beckett kennt? Nun, wir kennen Beckett. Susans Anruf mittendrin lässt das Gespräch fast scheitern – Isabell insbesondere fährt Krallen aus, die mehr wie Klingen sind, aber alle gehen insgesamt professionell mit der Störung um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geben wir ihr eine Menge Infos, bekommen die gepflöckte Diana und das Versprechen, dass die Morde aufhören und sie sie Stadt verlässt. Dafür schicken wir sie Richtung Kalkutta, um dort mehr Informationen zu sammeln und sie bekommt Franzis Telefonnummer. Sie verwandelt sich in eine Eule und fliegt davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diana setzen wir bei Reuben ab, dass ihr Kenny nicht mehr existiert, macht ihre Befreiung nicht gerade zu einem großartigen Sieg. Immerhin ist unser Taxifahrer schwungvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit Federico===&lt;br /&gt;
Parallel treffen sich Liz, Susan und Mark mit Federico, um ein weiteres Treffen mit Ricardo vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was einem niemand sagt, wie viel Furcht man vor Veränderungen bekommt. Aber vielleicht ist es an der Zeit...&amp;quot;, meint Federico. Er ist bereit für ein weiteres Treffen mit Ricardo und sichert Liz zu, Ricardo seine Geschichte und seine Beziehung zu Clemence offen zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo berichtet von einem Ägyptischen Schmuckstück, dass er vor Jahrhunderten Clemence geschenkt hat. Das Amulett (aus Cleopatras Zeit) hat ein Bild von Clemence auf der Rückseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz bereitet nebenbei Attraktionen für kommende Elysien vor, bestellt Steinways, denkt darüber nach, Helena einzuladen und … [?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Gegen 2.00 Uhr treffen wir den Prinzen. Er ist ein vielbeschäftigter Mann, der noch schnell Papierkram erledigen muss, während wir schon eingetreten sind. Es ist deutlich, dass er unglücklich in seiner Rolle ist. Insbesondere ist er weiterhin staubtrocken und so gar nicht für Repräsentation zu haben. Wir kommen nicht umhin zu denken, dass er uns an anderer Stelle nützlicher wäre. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska darf in der Stadt bleiben, weil sie ja offiziell Mitglied des Clans Toreador ist. Problem gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter wird mit einem Gesuch an die Regenta Prima freigestellt für den Russlandausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz berichtet dem Prinzen von Clemences Aufenthalt in New York. Wir können nicht sicherstellen, dass Clemence das nicht ausnutzt. Wir sollen den Geißeln Bescheid geben, dass eine Doppelgängerin unterwegs ist. Sie erzählt vom Elysium zu seinen Ehren und organisiert Vertretung für Elysien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fragt nach politischen Entwicklungen. Der Bürgermeister ist von [[Markus Vitel]] oder jemandem unter Vitels Kontrolle geghult worden. Hier und an anderer Stelle formuliert der Prinz, der Rat der Primogene habe entschieden. Er ist ein schwacher Prinz, Mist. Unsere langen Abwesenheiten haben nicht geholfen, wecken z.B. Begehrlichkeiten, was die Kontrolle des Police Commissioners angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen wartet in St. Petersburg ein Kontakt namens [[Ewe]] auf uns, dessen Nummer wir bekommen. Das ist angeblich [[Calebros]]' bester Agent. Wir sind so beruhigt, dass wir von da an aufhören zu planen und weder Wörterbuch noch Taschenlampe mitnehmen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnt der Prinz, dass sich zwei alte Bekannte von uns verabschieden wollen. [Das war doch der Prinz, oder?] Kurzer Anruf bei Neill, um all die Pläne in Gang zu setzen, von denen wir gegenüber dem Prinzen behauptet haben, dass sie längst laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschied von Rain und Sunshine===&lt;br /&gt;
Beim Containerterminal im Hafen treffen wir [[Rain]] und [[Sunshine]], die auch nach Alexandria fahren. Denn einerseits läuft ja ihre Schutzausrede aus – sie sind ja als Dünnblütige vorgestellt worden – andererseits wollen sie den Dünnblütigen helfen. Beide bedanken sich für die relative Sicherheit von New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein freier Abend===&lt;br /&gt;
Liz redet mit Illiana, deren Erzeugerin nicht „Eva“ heißt. Außerdem bereitet sie den Flamencoabend vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan nimmt alle mit ins Büro des Sheriffs und fragt Neil über Football aus – irgendwie hat Susan nahegelegt,  Susan sei ein Running Back und Neil solle ihr alles erzählen, was er weiß. Susan denkt daher, sie müsse Neils vollständiges Wissen über Gehenna und überhaupt übertragen bekommen, was Neil etwas hilflos macht. Immerhin kann er erklären, was ein Running Back ist und berichten, dass der Sabbath erneute Aktivität in Nordamerika zeigt. Man muss befürchten, dass ein zweiter Krieg ausbrechen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz geht tanzen, Susan ins Krankhaus, F&amp;amp;P gehen ins Kino („High Fidelity“) und unterhalten sich laaaange. Kein Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Kolloquium===&lt;br /&gt;
Wird zu gegebener Zeit '''in der Nacht vom 08. auf den 09.12.''' nachgeholt. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spät in der Nacht trifft Peter Noemi St. John, die ihm Vera übergibt. Sie hat einen Range Extender gebaut, der es erlaubt, Vera auch aus weiter Entfernung anzufunken. Er soll berichten und Vera bloß heil zurückbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Expedition nach St. Petersburg==&lt;br /&gt;
Es hat nicht sollen sein. '''In der Nacht vom 09. auf den 10.12.''' fliegen wir mit Vera nach St. Petersburg...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Flug===&lt;br /&gt;
...oder in die Nähe, denn Vera erkennt zwar noch einen magischen Schutz, da dieser aber graduell beginnt, ist es schon zu spät und wir stürzen über einem Waldgebiet ab. Für einen freien Fall überleben wir mirakulös ohne jede Schramme, was wieder einmal zeigt, wie grandios Vera gebaut ist. Allerdings sind auch alle Instrumente tot, wir löschen notdürftig einige Brände, dann verstecken wir Vera so gut es geht unter Ästen und machen uns auf den langen Weg in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle modernen technischen Geräte ausgefallen sind, nutzen wir nach einer Stunde Fußmarsch in einsame Vororte eine Telefonzelle, um unseren Kontakt, [[Ewe]], zu erreichen. Und Ewe holt uns mit einem Taxi ab, schafft uns in den Keller des Hotels Azimut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewes Kontakt, [[Fjodor]], wird bemüht, um eine Bergung von Vera zu organisieren. Nach kurzer Rücksprache wird Fjodor noch einmal gewarnt, die Bergung nicht alleine zu versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe berichtet, dass er schon dies und das erreicht hat. Er hat den Prinzen gesprochen, obwohl er da wenig überzeugt scheint, und er hat einen Tipp bekommen, dass im zugefrorenen Lagoda-See ein Kloster liegt, zu dem er schon einmal gefahren ist, genauer bis zu der magischen Mauer, die es umgibt. Im Kloster sollen sich Ermittler von Baba Yaga aufhalten, über die man vielleicht Kontakt zu ihr bekommt. Nun, das klingt doch vielversprechend. Dieser Ewe wirkt schon mal sehr kompetent. Der Prinz hat nicht zu viel versprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine seltsame Stadt===&lt;br /&gt;
Dann fahren wir zur Eremitage, um uns dem Prinzen vorzustellen. Das Gebäude ist wundervoll, wir werden durch verschiedene aufwändig restaurierte Säle geführt, um im Theater zu landen, wo dem Prinzen gerade ein Konzert gegeben wird. Allerdings ist [[Genadi]] im Grunde auch nicht ansprechbar. Wir stellen uns vor und erbitten Jagdgründe, aber mehr als ein Nicken bekommen wir nicht. Des Prinzen verhüllter Nosferatu-Begleiter dagegen scheint die Lage zu kontrollieren. Gut, die eigentliche Macht liegt nicht bei dieser Marionette, sondern bei Baba Yaga, wir haben uns das ja schon gedacht. Dann werden Menschen hereingeführt, von denen der Hofstaat zu trinken beginnt und wir gehen lieber schnell. Ganz so düster und völlig abhängig von der Hexe hatten wir uns Russland nicht vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die letzte Prinzessin===&lt;br /&gt;
Sobald wir nach draußen treten, werden wir zudem ziemlich klar beschattet. Liz stellt unseren verhüllten Verfolger zur Rede und der erklärt, er könne uns den Weg zum wahren Prinzen weisen. Wir nehmen die Adresse gerne an, die zentrale Straße in Kronstadt auf Katlin, Nr. 1. Doch nicht die Festung selbst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen gleich die Fähre dorthin und klopfen an der Festung an. Und tatsächlich wird uns geöffnet. Doch das sich uns bietende Bild ist zwar ganz anders, aber ähnlich verheerend wie in St. Petersburg selbst. Der Palast ist verfallen, niemand hat hier das Geld aufgebracht, ihn zu renovieren. In einem zentralen Saal ist alles an Mobiliar zusammengeführt, was noch brauchbar ist und zu einer Art Thronssaal zusammengestellt. Auch hier aber gibt es Staub und überhaupt sieht echter Prunk anders aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf [[Anastasia]], jüngste Tochter von Zar Nikolaus II., die davon träumt, als Vampirin Russland zu alter Größe zu führen. Hinter ihr wieder ein Berater, der offenbar magisch begabte [[Rasputin]]. Beide sind sehr nervös, was Ewe angeht, es sieht so aus, als hätte sich hier der letzte Widerstand gegen die vollständige Übernahme des Landes durch die Nosferatu gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir testen uns gegenseitig etwas ab, Peter behauptet großspurig, wir seien im Land, um Baba Yaga zu bestehlen, wir dagegen erfahren, dass diese das Land seit ihrem Erwachen vor zehn Jahren vollständig „umgekrempelt“ habe: Sie hat den sogenannten Schattenvorhang erschaffen, eine Verschiebung im Konsens, ausgelöst durch die Schläfer, also gewöhnliche Menschen. Alles Magiertalk, das. Das führt dazu, dass alte Mythen erwachen, Monster und Sagengestalten. Es ist gefährlich dort draußen. Ewe kann dieser phantastischen Geschichten insofern bestätigen, als Knoblauch ihn abgehalten hat, ein Haus zu betreten. Unfassbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls ist der Schattenvorhang erschaffen worden in einer Serie von Ritualen, von denen eines auf Ewes Insel im Lagodasee stattfindet – oder stattgefunden hat, so genau verstehen wir das nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen haben wir genug Vertrauen aufgebaut, dass man bereit ist, unseren Leichtsinn voll auszunutzen. Man könnte uns einen Schlüssel mitgeben, der es uns erlaubt, die magische Barriere um die Insel zu durchschreiten. Nur, wären wir bereit, Opfer zu bringen für die Sache? Natürlich sagen wir ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin werden wir in den Keller geführt, wo mehrere dreckige, verängstigte Kinder hinter Gittern sitzen und sich am kalten Stein und aneinander festhalten. Liz und Ewe gehen gleich wieder raus, Marc hält sich abseits. Am Ende suchen Franziska, Susan und Peter den Jungen [[Vassili]] aus, der von Anastasia den Kuss empfangen soll, um uns dann zu begleiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden uns die Sache schön („besser, als weiter im Keller zu sitzen“) und kehren zurück ins Hotel, die Nacht ist dann auch bald um. Wir teilen  uns zwei Zimmer, eines für F&amp;amp;P, eines für alle anderen. (Kein Blutband, aber seht ihr ein Muster hier? Dass zwischen den beiden was ist, ist für den Rest der Gruppe geradezu noch emotional wichtiger als für sie selbst.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vera sichern===&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 10. auf den 11.12.''' fahren wir erst einmal los und bergen Vera. Ein Sattelschlepper, zwei Schwerlastkräne und eine ganze Kompanie von russischen Soldaten bekommen die Sache gut geregelt, auch wenn Vera unschöne Geräusche beim Hochheben von sich gibt. Dafür bestätigt sich dann unsere Hoffnung, als wir den Einflussbereich des Schattenvorhangs verlassen: Vera schaltet sich mit Basisfunktionen an und beginnt eine langsame, aber stetige magische Selbstheilung. Wir lassen sie in einem Wäldchen auf halber Strecke nach Litauen zurück, diesmal professionell mit Ästen verborgen. Ob die Quintessenz für Reparatur und Rückflug reichen wird, ist aber unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Kloster Valaam===&lt;br /&gt;
Wir holen Vassili aus Kronstadt ab, er wird uns von einem seltsam wortlosen Rasputin vor die Tür gebracht. Nun, der Junge erwählt sich schnell Ewe zum Begleiter, vielleicht weil der am Auswahlprozess nicht beteiligt war. (Oder weil er ein verdammter Niktuku ist, der sich natürlich den Nossi aussucht, wer weiß.) Der Kurze ist beunruhigt, als wir sagen, dass wir Baba Yaga suchen, wir aber versprechen ihm, dass wir wie im Märchen die alte Hexe schlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir getrunken haben, geht es mit dem Taxi hinaus nach Schlüsselburg, von dort ins Dorf Koshkino, wo wir uns etwas umständlich Schneemobile ausleihen. Wieder nehmen wir nicht die neuesten Modelle, die nicht mehr funktionieren unter dem Schattenvorhang, sondern ältere, robuste Kisten, in denen alles noch mechanisch ist. Der Verleiher ist misstrauisch, weil Ewe das letzte Schneemobil lädiert zurückgebracht hat, schließlich ist er damit gegen die magische Mauer gefahren. Er hätte auf die Stimme seines Herzens hören sollen, wir werden die Schneemobile nie zurückbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa fünf Stunden dauert die Fahrt über den zugefrorenen See und etwa so lange kommt es uns auch vor. Unterwegs treffen wir auf eine Herde Wildschweine, die im See festgefroren ist, rätseln, ob das ein natürliches Phänomen sein kann, lassen die Sache aber dann auf sich beruhen – gar nicht unsere Art sonst. Noch kälter als sonst kommen wir schließlich in der Nähe der Insel an. Die magische Mauer stellt sich als hermetische Barriere heraus, die bis unter das Eis reicht und sich als Kuppel über der Klosterinsel wölbt. Aber Vassili bringt uns locker durch die Barriere, als sei die gar nicht da. Die magische Wirkung des königlichen Blutes von Anastasia. Oder weil Vassili ein verdammter Niktuku ist, der ohnehin nach anderen Regeln spielt als wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir parken die Schneemobile auf einer Vorinsel und gehen erkunden. Und wir sind schon im Kloster, als wir von einer Gruppe sehr nervöser Mönche gestellt werden, die bereit sind, Magie gegen uns einzusetzen. Es dauert seeeehr lange, bis wir sie soweit haben, dass sie uns für Hilfe für die Ermittler halten (indem wir endlich das Wort „Ermittler“ benutzen). Dann aber verlieren sie alle Vorsicht und führen uns mit kurzem Anmeldestopp in ein Hauptgebäude, unter dem wir in einem zerstörten Ritualraum auf [[Leonid Kurkow]] und den Colonel [[Sergej Wogloff]] (???) treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiden ist natürlich sofort klar, dass wir nicht hergehören. Sie kennen aber tatsächlich „Großmütterchen“ und in einer sehr überzeugend gespielten Good Cop – Bad Cop-Aufteilung testen sie erst einmal unsere Fähigkeiten: Wir sollen ihnen sagen, was hier geschehen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, unsere gemeinsamen Beobachtungen ergeben, dass hier ein Ritual stattgefunden hat (hermetisch, aber mit koldunischem Ursprung), im Zentrum lag als Anker des Rituals etwas Lebendes in einer Schale mit dem Blut der Ritualteilnehmer (eine Wurzel, in der übrigens auch noch Vitae war). Das Ritual wurde gestört von einem sehr großen, krallenbewehrten Wesen, das die beteiligten sieben Magier umgebracht hat, wie man am Blut an den Wänden und der allgemeinen Unordnung erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonid korrigiert leicht, ist aber angeblich doch so beeindruckt, dass er uns einen Deal anbietet. Wir  dürfen auf der Klosterinsel ermitteln und sagen ihm, wo die Wurzel ist und wer verantwortlich ist. Dafür fragt er bei Baba Yaga wegen uns an. Wir sagen natürlich zu, halten die beiden von da an aber entweder für Deppen, die nicht wissen, was sie tun, oder für überfordert mit der Aufgabe, den Urhebern des Massakers gegenüberzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Spurensuche“ im Schnee===&lt;br /&gt;
Denn die Spuren sind doch einfach zu finden: Gut, wir sind auch einmal am zerstörten Türrahmen vorbeigelaufen, aber dann durch die zerstörte Kohlenklappe und draußen sind die Spuren, also die breite Schneise im meterhohen Schnee jetzt auch nicht subtil. Die Wette um 1000 Rubel vaporisiert sich also schnell. Wir beobachten noch, wie der Colonel in einen Kessel steigt und davonfliegt, dann folgen wir erst einmal der Spur in den Wald. Ein holzhackender Magiermönch erzählt Liz etwas von Grrr – Monstern, die im Wald leben. Wir denken an Werwölfe, obwohl wir den Hinweis mit den Wildschweinen, der diese Überlegungen hätte andeuten sollen, gar nicht verstanden haben. Auch denken wir, dass wir einerseits herausfinden wollen, wo der Gegenstand ist und andererseits Auftraggeber finden sollen. Derart missinformiert stapfen wir lange durch den Schnee, bereit mit beliebig vielen Werwölfen zu verhandeln. Alles, was wir finden, ist aber ein magischer Nebel, in den wir uns so spät in der Nacht nicht mehr trauen. Also übertagen wir erst einmal im Keller des Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 11. auf den 12.12.''' dann trinken einige von uns Rattenblut (aber nicht von Ewes Ghoulratte [[Rüdiger]]), dann erkunden wir, wo die Spuren herkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Harpyen===&lt;br /&gt;
Sie führen an einer alten Eiche auf einem Hügel vorbei, auf der eine Art Harpyen sitzen, die uns bald umflattern, aber nicht, um uns anzugreifen, sondern um zu erfahren, was wir sind und was wir wollen – interessant auch, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache hört. Nach einigen trivialen Antworten lassen wir uns auf das Spiel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marc: „Ich bin hybride Hoffnung. Ich will Erfolg.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi: „Ich bin Wissenschaftlerin und mit Hilfe der Nacht auf der Suche nach Antworten. Ich spüre die Liebe in mir. Ich will Antworten auf wissenschaftliche, vampirische und Liebesfragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe antwortet auf Hawaianisch. Interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz denkt ihre Antwort nur und ist überrascht von sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter (auf deutsch): „I am the fire that burns away everything until only the truth is left standing. I have two equally strong desires: I want to save the world from Gehenna. And I want her.“ [deutet auf Franzi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan denkt ihre Antwort nur. [Oder ich hab’s nicht mitbekommen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erhalten eine seltsame Art von Willenskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Mädchen===&lt;br /&gt;
Der Spur weiter folgend finden wir in einer Anglerhütte am See unter einem Haufen zerrissener Decken ein dreckiges, verfrorenes Mädchen von 17, vielleicht 20 Jahren. Es fürchtet sich (zu Recht) vor uns – oder davor, uns zu verletzen, denn es hat seine Familie umgebracht und weiß nicht warum. Auspex zeigt Angst und dass das Mädchen nicht menschlich ist. Es wird vorsichtig russisch mit ihr geredet, dann fällt Mondschein auf das arme Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mädchen verwandelt sich in ein riesiges, schuppiges Monster, das uns locker umbringen könnte. Liz hüllt den Kopf in Schatten, Peter wirft Feuer, aber die anderen sind zu nahe dran. Wir werden umhergeschleudert wie Papiervampire, gerade noch rechtzeitig zieht wieder eine Wolke vor den Mond und das Mädchen verwandelt sich zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hüllt das Mädchen (diesmal vollständig) in Dunkelheit und wir beschließen, es zum Nebel und zu den Werwesen zu mitzunehmen. Vorher allerdings nehmen wir die Schneemobile und fahren im nächsten Dorf etwas trinken. Zwei Stunden später geht es dann in den Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Nebel===&lt;br /&gt;
Wir irren mit unseren beiden Zöglingen ziemlich umher, wobei es uns sehr unterschiedlich gut geht im Nebel. Manche genießen die Schönheit, andere sind deprimiert oder verängstigt. An einer Buche voller Rabenvögel verschnaufen wir, dann nähern wir uns mehr und mehr dem Zentrum. Doch statt Werwölfen finden wir (durch Stolpern und auf meterlange Krallen fallen) Baba Yagas Hexenhaus, das verlassen im Schnee liegt. Es ist verfallen, als läge es hier schon vierhundert Jahre. Und in einem Kessel im Haus findet sich tatsächlich die Wurzel. Nun sind wir endgültig verwirrt. Warum sollte jemand den Anker eines Rituals, das Baba Yaga doch schützen soll, in ihrer alten Hütte verstecken? Die scheinbare Antwort landet mit einem weichen Satz oben auf der Hütte: Baba Yagas Katze, ein Riesenvieh, das uns nach und nach einschlafen lässt, während wir die Wurzel gegen es verteidigen oder auch hergeben, um uns zu retten. Am Ende ist es Vassili, der mit einer Kelle auf die Katze haut, die sich trollt. Ganz schön cool für einen verschüchterten Jungen, der in der vorigen Nacht zum Vampir wurde. Kein Problem natürlich für ein Jahrtausende altes Kainskind der vierten Generation. Alle erwachen wieder, nur Peter schläft weiter, bis Franzi ihm von ihrem Blut gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Niktuku!===&lt;br /&gt;
Mit der Wurzel eilen wir zurück ins Kloster, lassen Vassili und Rüdiger in unserer Unterkunft, um auf das Mädchen aufzupassen, dann präsentieren wir den Ermittlern unsere „Ergebnisse“. Unsere Story, die Franziska sich ausgedacht hat, deckt wenigstens alle Funde ab, wir wissen aber selbst, dass es nicht die richtige Geschichte sein kann. Immerhin können wir die Wurzel vorweisen, die wir dem Colonel übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zieren sich die beiden, nun auch für uns tätig zu werden. Wir wollen uns gerade streiten, als Rüdiger angelaufen kommt. Irgendetwas ist geschehen. Und dann ertönt auch schon Kampfeslärm aus dem Hof, alle stürzen nach draußen und dort wirft ein sechs Meter hohes Monster mit Magiern um sich. Peter hat die Eingebung, dass es sich um einen Niktuku handelt und so fliehen wir mitten auf dem Weg in den Kampf. Unsere Ermittler, selbst sicherlich fünfte oder sechste Generation, finden ein tragisches und schnelles Ende. Der Colonel, schon im Griff des Monsters, wirft Susan noch die Wurzel zu. Und Susan rennt als unser Running Back zu dem Kessel, in dem schon andere Platz gefunden haben. Zusammen mit Vassili fliegen wird gerade noch rechtzeitig davon. (Wir verstehen allerdings nicht, dass Vassili das Monstermädchen zu einem Vampir gemacht hat. Nun, das müssen wir auch nicht, um die vom Schicksal zugedachte Rolle zu spielen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baba Yaga==&lt;br /&gt;
Der Kessel zappt uns in schnellen Rucken über Russland, bis wir in einem Gebirge (wahrscheinlich dem Ural) vor dem Eingang einer Höhle landen. In der Höhle findet sich ein magisches Tor in eine andere Welt, eine unermesslich große Höhle, in der sich ein urzeitlich anmutender Wald bis an den Horizont erstreckt. Verschiedenste Tierrufe sind zu vernehmen, von Tieren, die uns bekannt vorkommen und völlig fremdartigen Kreaturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wandern eine halbe Stunde bis zu einem Hügel, den wir vom Eingang aus sehen konnten, auf dem das bekannte Haus auf Hühnerbeinen steht, diesmal in einer größeren, wenn auch nicht schöneren Version. Baba Yaga kommt uns riesenhaft entgegen, schrumpft aber mit jedem Schritt, so dass sie am Ende unsere Größe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich schwierig. Großmütterchen ist wenig auskunftsfreudig und lässt uns überhaupt nur zu Wort kommen, weil wir ihr die Wurzel mitgebracht haben, all unser Wissen ausplaudern und Ewe dabei haben. Ansonsten ist sie vor allem sehr alt, sehr herzlos und sehr hungrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beantwortet Ewes Fragen, wie man sich vor den Niktuku schützen könnte, eher rotzig und wenig hilfreich. Ihr Plan ist, den Schattenvorhang zu vervollkommnen, so dass alle Nosferatu in Russland Schutz finden können. Bis dahin sollen sie Fallen bauen, schlau sein und vorsichtig. Nun, das ist keine Auskunft, für die sich der Ausflug gelohnt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den Ritualtext angeht, wird klar, dass sie ihn noch besitzt, nur geben mag sie ihn uns einstweilen nicht. Ersatzweise kommen wir ins Gespräch, indem wir ihre Fähigkeiten loben und mit unserem Wissen prahlen, nur um dann Fragen stellen zu können. Vor allem finden wir heraus, dass der Katalyst und Evas Tochter derselbe Ritualbestandteil sind. Wir benötigen einen „Zwielichtgänger“, der „Nacht und Tag“ wandeln kann, obwohl das unmöglich ist, „ein Kind zweier Welten“. Dazu sollen wir das Zeichen des Mondes suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baba Yaga weiß auch, was Ziel des Rituals ist: Kains Essenz soll zu einem Empfänger wandern, nämlich, wer immer „das Essenzgefäß kontrolliert“. Das Blut der 13 bindet Kains Essenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie selbst weiß nicht, wie man ein solches Essenzgefäß herstellen könnte. Das wisse nur „der wirre alte Mann“, der alte „Taschenspieler“. Männer mit Ambitionen und Ehrgeiz fielen am tiefsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns alle, insbesondere aber Peter, hält sie für ungeeignet, das Ritual jemals durchzuführen. Wir haben nicht die nötige Generation. Und jahrtausende Erfahrung in koldunischer Magie fehlt uns auch. All diese Informationen erarbeiten wir uns hart, sie werden uns entgegen gespuckt, geflucht, geprahlt, gehustet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht sie ein Hexengeschäft mit uns ein, das wir nicht verstehen. Sie pflanzt mit ihren Krallenhänden Ewe das Wissen um das Ritual ein und denkt, sich damit das Recht zu erwerben, uns andere alle zu fressen. Wir rechnen es Ewe hoch an, dass er versucht, uns rauszureden, nützen tut das aber nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück tritt dann Vassili vor, der sich endlich als Niktuku zu erkennen gibt. Baba Yaga heult auf, beide wachsen in gigantische Größe und beginnen, aufeinander einzuschlagen, zu zaubern und all das mit Geschwindigkeit und ohrenbetäubendem Brüllen. Der Kampf zweier Kainskinder der vierten Generation ist nichts, woneben man einfach so stehen bleibt, also fliehen wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg halten uns aber verschiedene Tiere und Monster aus dem Wald auf, die Baba Yaga zu Hilfe eilen. Alle kämpfen tapfer, wir schlagen uns auch den Weg frei, während Peter Felsbrocken ablenkt, die von der Decke fallen. Aber der Kampf gegen die Tiere kostet auch wertvolle Zeit. Über uns löst sich eine Felsplatte, die mehrere Fußballfelder groß ist und die uns alle erschlagen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch als wir zu uns kommen, liegen wir im Höhleneingang neben dem Kessel. Die Höhle hinter uns ist vollständig eingestürzt und hat die beiden Kämpfer unter sich begraben – sicherlich ist man auch als Vampir der vierten Generation tot, wenn ein Berg über einem einstürzt? Franziska hat eine neue Art von Geschwindigkeit entdeckt und heldenhaft für fast zwanzig Minuten die Zeit angehalten, um uns nach und nach aus der Höhle zu tragen. Mehr tot als lebendig liegt sie da, ohne noch ein Lebenszeichen von sich zu geben. Diesmal ist es Peter, der sie weckt, indem er ihr Blut gibt. Und so beginnt das Blutband von neuem, wenn zunächst auch nur einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe des Range Extenders (für den Franzi Peter Blut zurückgeben muss, 2:1) rufen wir Vera, die 22 Minuten später landet und uns nach New York bringt, immer dem Sonnenaufgang voraus. Den Schattenvorhang jedenfalls gibt es nicht mehr. Und wir haben das Ritualwissen, wenn auch noch nicht in verständlicher Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zurück in New York==&lt;br /&gt;
===Vorletztes Treffen===&lt;br /&gt;
'''In der kommenden Nacht (12./13.12.2000)''' findet das langgeplante zweite Treffen zwischen Ricardo und Federico statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Wie war es? Ich habe nicht mehr gut aufgepasst, weil ich noch so mit Baba Yaga bechäftigt war.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F/P: 2:2. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outros==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===There's a New Kid in Town===&lt;br /&gt;
Prinz und der Rat der Primogene tagen im Hyatt Regency. Vitel berichtet von der &amp;quot;Get Tough&amp;quot;-Initiative des neuen Bürgermeisters, Benison verlangt mehr Einfluss des Rates auf P.C.1. Von Braun winkt ab und lenkt das Thema auf den Primogenstatus der Assamiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fliegt die Tür auf und plötzlich sehen all die Großkotze der Stadt sehr klein aus, als der Neuankömmling alle Feindseligkeit, Drohungen, Rufen nach Wachen ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schweigt. Eure kindischen Regeln interessieren mich nicht. Setzt euch. &amp;quot; Alle machen das. &lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe entschieden, diese Stadt zu meiner Heimstatt zu erklären. Das Bellevue-Hospital wird meine Domäne. Ich will nicht gestört werden.&amp;quot; Und dann geht er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitel: &amp;quot;Beschlossen und verkündet&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ricardo und Federico entscheiden sich===&lt;br /&gt;
Beide sind wieder in der Maschinenhalle verabredet, in der auch das letzte Treffen stattgefunden hat. Ricardo hat nachgedacht: &amp;quot;Es gibt nur einen Weg: Sie muss beseitigt werden!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico merkt an, dass Ricardo wieder Hass in sein Herz lässt, einen anderen Weg versuchen soll. Aber Ricardo ist fest entschlossen. Auch Hinweise, dass sie ein Kardinal ist und extrem gefährlich, werden von Ricardo beiseite gewischt, sie werde unvorsichtig und auch er habe Kontakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sprich mit deiner Schwester darüber.&amp;quot; -- Auch nicht. Aber Ricardo hat Liz einen Brief geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er sich in Details seines Planes ergeht, zerfallen Federicos Gesichtszüge und er weint blutige Tränen. &amp;quot;Liz, Warum hast du nicht auf mich gehört.&amp;quot; Dann werden die Schatten dunkler, ziehen sich um Ricardo zusammen, der die Attacke erst bemerkt, als es schon zu spät ist. Seine letzten Worte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schau mich wenigstens an. So muss es also sein. Ich wusste schon immer, was du wirklich bist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann zerreißen ihn die Schatten in Stücke und zu Asche.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Ewige_Liebe&amp;diff=7553</id>
		<title>Ewige Liebe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Ewige_Liebe&amp;diff=7553"/>
		<updated>2024-10-22T14:19:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* 04:00 Uhr: Succubus Club */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Ewige Liebe&lt;br /&gt;
|number=18.2&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-05&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|city=Jersey City&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Henry David Thoreau Elementary School, Succubus Club&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Porter, Galahad, Genie Garber, Jaqueline Howard, Clemence, Mathias, Oliver Russow, Claus Dennings, Reuben Brubaker, Ricardo, Vykos, Skalde, Terri Francis, Walter Holmes&lt;br /&gt;
|session_date=2024-06-21&lt;br /&gt;
|session_duration=2&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Eine Schnitzeljagd führt unsere kleine Gruppe an für sie vorbestimmte Orte, einer Spur zu folgen, die von langer Hand geplant, ausgelegt wurde, viele Schicksaale und einige Herzen zu berühren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ewige Liebe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16:30 Uhr: Sonnenuntergang ===&lt;br /&gt;
New York ist von einer vorweihnachtlichen Stimmung beseelt. Es ist frisch, die Temperaturen wandern nachts schon unter den Gefrierpunkt, aber mit einem dicken Pullover und einer gefütterten Jacke lässt sich das Wetter ertragen. Alles Dinge, über die wir uns keine Gedanken machen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi ist auf dem Weg zu Susan. Sie hat versprochen, die Nacht mit Franzi zu verbringen, schließlich war der Deal, dass Neil Peter abholt und außerdem ist es Franziska auch völlig egal, ob sie als erstes bei Peter ist. Völlig egal. Franziska ist sich sehr sicher, dass ihr Handy Empfang hat. Im Auto mit Susan klingt das mit dem völlig egal vielleicht schon etwas anders. &lt;br /&gt;
Aber genau deshalb sind die zwei ja auch auf dem Weg zur Party der Dünnblütigen. Unauffällig schwarz gekleidet ist Franzi – allerdings mit einem schönen Armband am linken Arm. Reuben und Claus haben eingeladen. Abschiedsparty in einer Grundschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Party unterhalten sich Susan und Franziska über die letzten Wochen. Susan fragt Franzi nach dem Training mit Neil und ist überrascht, wie frustriert Franzi ist. Sie sei nicht gut genug für das Training mit Neil. Sie können einfach nicht kämpfen. Außerdem habe sie mit anderen Dünnblütigen über Alchimie gesprochen, aber auch das könne sie nicht. Franzi: „Ich bin völlig frustriert, weil ich nicht weiß, wo meine Fähigkeiten liegen.“ Susan versucht zu trösten: „Deine Stärken liegen woanders. Du musst nicht in der ersten Reihe kämpfen.“ Susan erinnert Franzi an ihre Fähigkeit, Gegenstände zu erkennen. Aber auch das stimmt Franzi nicht um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es gibt etwas, was ich dir nicht erzählt habe, vor 6 Wochen. Es hat mit dem Trank und seinen Auswirkungen zu tun.“ Gespannt wartet Susan, dass Franzi weiter spricht. „Ich habe den Trank getrunken und dann war Susan dabei.“ (Franzi sagt nicht „Du“!) Und Susan sagte: „Es war doch alles gut, warum hast du es nicht einfach dabei belassen. Es wäre viel einfacher gewesen.“ Franziska führt weiter aus: “Und dann hat Susan mir ein Messer gegeben. Ich solle dann auch alles richtig trennen und alle weißen Bänder zertrennen, hat Susan gesagt. Und dann habe ich das Messer genommen und alle weißen Bänder durchtrennt. Dabei sah ich Peter unter mir liegen. Peter hat alle weißen Bänder mit den Worten, damit werde ich meinen Weg zu dir zurückfinden, eingesammelt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Auto sitzende Susan sagt: „Er will zu dir zurück.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du hast zu mir gesagt, du dummes, kleines, schwaches Ding!“ Und dann fährt Franzi aus der Haut und lässt ihre ganze Verzweiflung und Wut an der im Auto sitzenden Freundin aus. Susan weiß nicht, wie ihr geschieht. Sie fängt an, sich doch verantwortlich zu fühlen und entschuldigt sich bei Franzi. Und Franzi kommt langsam wieder zu der Erkenntnis, dass es nicht die neben ihr sitzende Susan war. Sondern sie selbst, beziehungsweise der Trank, den sie getrunken hat. Er hat alles ausgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Susan widerspricht ihr: „Nein, es war Susan und nicht der Trank. Denn es war auch Susan, die euch zusammengebracht hat und das Blutband ursprünglich initiiert hat.“ Franzi erzählt Susan von ihrem Liebeskummer und hält Peter für wichtiger als sich selbst. Aber Susan macht ihr klar, dass sie genauso wichtig ist. Franzi merkt, wie verzweifelt ihre Freundin gerade darüber ist, dass sie sich für weniger wichtig einschätzt. Franzi fängt ihre Emotionen wieder ein und wird sachlich: „Ja, ich bin erst 24 und habe Liebeskummer.“ Sie schaut wieder auf die Uhr. Wie so oft, seit sie im Auto sitzen. Susan sagt: „Ich hatte vielleicht noch nicht diese Art Liebeskummer, aber Schmerzen sind zum Wachstum nötig…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit kommt Franziskas Realismus wieder: „Wir werden uns in den nächsten drei Nächten bestimmt sehen. Und was ist schon Liebe? Liebe ist kein Gefühl. Es gibt genau vier Grundgefühle und das sind: Freude, Wut, Traurigkeit und Angst. Keine Liebe. Liebe ist nur ein Konstrukt unserer Gesellschaft, zusammengebaut aus genau diesen vier Gefühlen. Alles Einbildung. “ Und sie schaut wieder auf die Uhr. Susan: „Neil kümmert sich um Peter. Ich bin bei dir und für dich da. Es ist doch kein Zufall, dass wir heute zusammen zur Party gehen. Die Ablenkung wird uns guttun.“ &lt;br /&gt;
Dann wird die Stimmung im Auto gelöster. Susan, die zwischendurch eine Haltemöglichkeit angesteuert hat, fährt wieder weiter. Beide sprechen über die Sprachen, die sie gerade lernen (Franzi: russisch, Susan: sunnitisch) und kommen frohen Mutes in der Nähe der Partylocation an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan parkt etwas abseits und beide gehen noch einen leicht verschneiten Weg durch den an die Grundschule angrenzenden Park. Alles friedlich hier. Blöd nur, dass der Skulde Franzi und Susan auf dem Weg zum Eingang abgefangen – und vielleicht auch etwas belauscht hat. Franziska sollte auf sein Anraten hin zügigst mit dem Prinzen klären, was ihr weiterer Weg sein wird. Vor allem, wenn dieser Weg irgendwie in New York sein sollte. Die Vorgaben sind eindeutig. Die Dünnblütigen haben New York zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20:00 Uhr: Party bei den Dünnblütigen ===&lt;br /&gt;
Jetzt steht trotzdem die Party an: Die Stimmung ist erst mal gut. Franzi kennt einen großen Teil der dortigen Dünnblütigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prof. Claus Dennings&lt;br /&gt;
* Reuben Brubaker&lt;br /&gt;
* Genie Garber&lt;br /&gt;
* Terri Francis&lt;br /&gt;
* Eric Gonzalez&lt;br /&gt;
* Ralph Zuniga&lt;br /&gt;
* Sherry Chan&lt;br /&gt;
* Vito Vossella&lt;br /&gt;
* Diane Brewster&lt;br /&gt;
* Kenny Yeong&lt;br /&gt;
* Sanford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und fühlt sich eigentlich ziemlich gut aufgehoben. Noch nie gesehen hat sie Ewe. Ein unauffälliger Typ, der einige andere hier zu kennen scheint. Susan kommt mit ihm ins Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe erzählt, dass er schon viel von „den Helden von New York“ gehört hat und ist erfreut, Susan und auch Franzi persönlich kennenzulernen. Er erinnert sich noch gut an die Zeit, wo wir in aller Munde waren, in letzter Zeit sei es jedoch deutlich ruhiger um uns geworden. Er hat uns schon ein paar Mal bei verschiedenen Elysien gesehen, u.a. beim Elysium von Victoria, bei dem Sidney hingerichtet wurde und Susan mit dem Abschlagen ihrer Hand bestraft wurde. Er berichtet, dass er für Calebros arbeitet dem Clan der Nosferatu angehört. Bevor er nach New York kam, wurde er gepflöckt in Washington gefunden – ihm graut immer noch, wenn er an die Zeit des gepflöckt-Seins zurückdenkt. Die Oberen in Washington (Buchmann, Camille, …) – über Prinz Vitel zu sprechen hat Susan nicht viel Lust – haben Ewe am (Un-)Leben gelassen. Susan hat das vage Gefühl, dass sie tief in ihrem Inneren über diese Situation um Ewe etwas weiß, kann jedoch den Finger nicht darauflegen. Ewe berichtet, dass er auf der Flucht vor dem Sabbat mit Ralph und Sherry nach NYC gekommen sei. Sie plaudern weiter über dies und das und Susan geht durch den Kopf: Ewe sieht wirklich anders aus als alle, die ich sonst so kenne und früher hätte ich ihm nicht im Dunkeln begegnen wollen. Aber er ist so sympathisch und trotz seines ungewöhnlichen Äußeren, interessant und attraktiv. Er hat das gewisse Etwas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide gehen schließlich auf die Tanzfläche. Nach 20 Minuten hat Susan genug getanzt und schaut nach Franzi, die auch ihren Spaß zu haben scheint. Sehr gut. Die Stimmung ist angenehm ausgelassen und Reuben überlegt mit Franzi, ob Alexandria nicht eine echte Option darstellt: andere Regeln, keine Camarilla, nur Dünnblütig, nicht ständig Außenseiter sein. Dann fragt Reuben Franziska, ob sie bereit wäre, etwas Dünnblütigen-Magie auszuprobieren. Reubens Spezialgebiet mit immer besseren Ergebnissen. Er hat einen Trank in einem Marmeladenglas dabei. Kleine Vision oder so. Franzi trinkt und fängt dann an zu erzählen, zu zeigen, zu erleben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich bin die Tochter eines Königs. Prinzessin von Argos auf der Peloponnes. Weithin als die schönste unter den Frauen angesehen.&lt;br /&gt;
Ich treff‘ den Mann, dem ich versprochen wurde: alt, hässlich&lt;br /&gt;
und verknöchert. Schock erfüllt mein Herz. Und Trauer um&lt;br /&gt;
meiner selbst willen.&lt;br /&gt;
Ich flieh‘ aus meiner Heimat, eine einzig Dienerin an meiner&lt;br /&gt;
Seite. Ich laufe, so weit mich meine Füße tragen. Bis Hunger,&lt;br /&gt;
Durst und Müdigkeiten Meiner Flucht ein Ende setzen.&lt;br /&gt;
Ich bin voll des Glücks und der Ekstase. Ein Prinz, sein Antlitz&lt;br /&gt;
eine Schönheit, die der meinen angemessen. Er rettet mich und&lt;br /&gt;
bringt mich bald in Sicherheit - nach jenseits des Meeres.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ mit unsren ersten Blicken – die sich finden – ein Band&lt;br /&gt;
der Liebe spannen, das für immer seinesgleichen suchen soll.&lt;br /&gt;
Ich leb‘ die Jahre voll des Glücks und voller Freude. Niemals&lt;br /&gt;
zuvor hat dergleichen Glückseligkeit mein Herz berührt. An der&lt;br /&gt;
Seite meiner großen Liebe, meines Prinzen.&lt;br /&gt;
Ich sehe alles zerbrechen.&lt;br /&gt;
Ich bin dabei, als voll Rachsucht, Wut und Zorn mein&lt;br /&gt;
verschmähter Anvertrauter die Mauern meines neuen Heimes&lt;br /&gt;
herniederreist. Der Palast des Prinzen wird in einem&lt;br /&gt;
Handstreich der Erde gleich gemacht.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ in meine alte Heimat bald verschleppt, mein Prinz&lt;br /&gt;
– die große Liebe meines Lebens – zurückgelassen.&lt;br /&gt;
Ich fürcht‘ das Schlimmste für ihn. Und erlebe Schlimmeres.&lt;br /&gt;
Ich sterb‘ durch die Hände meines Häschers, der mir langsam,&lt;br /&gt;
voller Schmerzen, mein Blut aussaugt.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ ein zweites mal geboren/ungestorben, als göttlicher&lt;br /&gt;
Nektar, gleich Honig und wie Feuer brennend meine Lippen&lt;br /&gt;
heiß benetzt.&lt;br /&gt;
Ich schlag‘ die Fänge tief – in die Kehle meines lieben Vaters.&lt;br /&gt;
Mein erstes Mahl von meinem neuen Herrn bereit gelegt.&lt;br /&gt;
Ich kann dem Tier nicht widerstehen. Mein Vater stirbt durch&lt;br /&gt;
meine Tat in meinen Händen.&lt;br /&gt;
Ich begreif‘, was ich geworden bin. Gebunden durch die Macht&lt;br /&gt;
des Blutes an jenen, der mich neu erschaffen, warte ich. Hass...&lt;br /&gt;
Liebe... Hass.&lt;br /&gt;
Ich warte, plane, hoffe. Als dass mein Prinz einst wiederkehren&lt;br /&gt;
wird, mich zu erretten.&lt;br /&gt;
Und er kommt.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ des toten Herzen Jubel tief im Innern, ein altes Feuer&lt;br /&gt;
neu entfacht.&lt;br /&gt;
Ich seh‘, mit Schwert und Schild, und Mann und Pferd den&lt;br /&gt;
jungen Prinzen, meines Herzen Freude, den alten Greis und&lt;br /&gt;
neuen Herrn als Feinde anzugehen.&lt;br /&gt;
Ich nutz‘ die Gunst der Stunde. Meine List und meines Prinzen&lt;br /&gt;
Speer und schon ist des Erzeugers Blut das meinige.&lt;br /&gt;
Und er wart nicht mehr.&lt;br /&gt;
Uns‘re Blicke finden sich. Mein Prinz und Ich.&lt;br /&gt;
Ich biete ihm mein Herz. Ich biete ihm mein Blut. Auf dass wir&lt;br /&gt;
eingeh‘n eine Bindung ewiglich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI denkt: Wow! Was war das bitte! Helena! Das ist Helenas Geschichte. Meine Geschichte?! Erlebt? Erzählt? Dieser Trank… Egal! Nicht zu viel darüber nachdenken. Scheint für die anderen cool gewesen zu sein. Partyspaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kurz darauf geht der Spaß weiter! In Zweiergruppen soll eine Schnitzeljagd stattfinden. Abschiedsspaß in New York und Umgebung. Klar wollen das Susan und Franziska zusammen mitmachen. Ewe ist übrig. Cooler Typ. Der kann bei ihnen mitmachen. Franzi passt das gut. Dann ist sie nicht so eng mit Susan zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	FRANZI: Voll gut, wenn Ewe dabei ist. Mit Susan alleine wird das viel zu anstrengend. Sie will mir dann nur wieder was von „wichtig“ und „Verantwortung“ und „großes Ziel“ erzählen. Ich werde einfach weiter trainieren und mit den Dünnblütigen ist es echt total cool! Und komm schon, 23.00 Uhr. Ich bin ihm eh völlig egal. Wusste ich´s doch! Sicher ist sicher: Handyempfang gecheckt! An mir liegt es nicht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufällig zieht Susan für die Schnitzeljagd-Gruppe von sechs Briefumschlägen den mit Nr. 8. Klar. Susan. Sonst würde das keiner schaffen. Es gibt 10 Aufgaben-Umschläge. Jeweils „der Richtige“ führt zum nächsten Ort, an dem etwas passiert, es einen Hinweis auf das Lösungswort gibt und uns der nächste „richtige“ Umschlag gegeben wird - oder einen Hinweis auf den nächsten Umschlag. Am Ende müssen alle (auch die noch geschlossenen) wieder in der Schule abgegeben werden. Wer das Lösungswort heraus bekommt, erhält einen Preis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Typisch, diese Vampire. Alles mega vage und total irrational. Was ein Glück, dass immerhin auf einem Umschlag eine „1“ steht. Das verstehe sogar ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 1: Ihr sucht einen Wald über den Wolken, wo aus zwei drei geworden sind. Nachdem ihr ihr geholfen habt, kann sie euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Yeah! Das ist der Wald über den Wolken, Jackline und ihr Mann mit dem kleinen Mark. Klar, die Dünnblütige, die letzte Woche entbunden hat und ein Baby hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dritt geht es mit Susans Auto, einem nicht mehr ganz neuen, silbernen Toyota Corolla mit getönten Scheiben, nach New Jersey. Ewe sitzt hinten.&lt;br /&gt;
Als Franzi erzählt, dass sie nach Alexandria gehen möchte, da sie ja auch dünnblütig sei, sie nicht viel in NYC halte und sie nur an einer Front kämpfen möchte, wird das Gespräch im Auto schwierig und Susan regt an, dass Thema zu vertagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	SUSAN: Oh, weh. Wie kann Franzi nur Gehenna, unseren Klüngel und unsere Ziele aus den Augen verlieren? Ich habe die Wirkung des Blutbandes und ihre Verbindung zu Peter vielleicht doch falsch eingeschätzt. Ich war so zuversichtlich, dass das Blutband egal sei…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das plötzlich betretene Schweigen zu brechen, fängt Susan ein neues Gesprächsthema an und erzählt Ewe von den „Mädelsabenden“, die sie mal zu zweit, mit Liz oder zu dritt, mit Liz und Franzi, unternimmt. Liz ist heute in einem Club unterwegs und wollte lieber allein sein. Beim nächsten Blick in den Rückspiegel sitzt plötzlich Liz auf der Rückbank. Mit Maske der 1000 – Gesichter stellt Ewe die Hüterin des Elysiums von Manhattan einigermaßen überzeugend dar. Trotzdem fallen Susan im nächsten Augenblick einige Fehler auf; sie kennt ihre Freundin einfach zu gut. Und, was sie Ewe nicht verrät, dass Liz im Rückspiegel gar nicht zu sehen wäre…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan gehen die Möglichkeiten durch den Kopf, die diese Disziplin bietet. Sie möchte Ewe zeigen, dass sie dieses Talent auch hat und bereitet sich darauf vor, wie Ewe auszusehen. Doch ein ganz anderer Typ sitzt plötzlich auf dem Fahrersitz. Es ist ein junger, hübscher Hawaiianer mit brauner Haut und dichten dunklen und kurzen Haaren. Ewe wird sehr traurig, als er die Gestalt sieht, und bittet Susan, dies zu lassen. Franzi hingegen ist begeistert und meint, Susan solle so bleiben. Susan ahnt was los ist, deutlich bevor Franzi fragt: „Wann war das? Du musst nicht antworten…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe: „Vorher – “ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder betretenes Schweigen im Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 23:45 Uhr: Besuch bei Jaqueline ===&lt;br /&gt;
Susan fährt ohne weitere Worte zum Lincoln Park – Shield Complex, auf dessen Dach sich das Forster Arboretum befindet. Die komplette Dachfläche des Hochhauses ist begrünt. Einheimische Pflanzen und Bäume unter freiem Himmel bilden das Zentrum der Anlage. Zu den Rändern hin unter wintergartenartigen Glasdächern gesellen sich jedoch teilweise sehr exotische Exemplare aus diversen Ländern und Klimazonen. Ein kleines „Anwesen“ an der nordwestlichen Ecke der Installation beherbergt die Gärtnerin Jaqueline und ihre Familie.&lt;br /&gt;
Wir klopfen an der Tür und von drinnen hören wir Jaquelines Stimme: „Es ist gerade schlecht!“ Dann eine weitere Stimme: „Bitte unsere Gäste doch herein.“ Als die Tür geöffnet wird, sind die drei sehr überrascht, wer in Jaquelines Wohnzimmer steht: Sascha Vykos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vykos bittet Susan um Verständnis, dass es leider unumgänglich sei, eine Disziplin gegen uns einzusetzen; wir sollen schließlich niemandem verraten, wo wir ihn gesehen haben… (Oder war es explizit Susan, gegen die die Disziplin eingesetzt wurde?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha spricht Susan auf Liz und Briefe für Kardinal Moncada an. Er könne aber auch gerne Botschaften an „ihre Schwester“ überbringen. Susan lässt viele Grüße an den Kardinal ausrichten. Vielleicht sehen wir Kardinal Moncada auch bald, entgegnet Sasha. Und die ganze Zeit steht Ewe neben uns und ist mächtig beeindruckt. Wir scheinen zwei der mächtigsten Sabbatmitglieder zu kennen… (kleine Wissensauffrischung zum Sabbat: auch Vykos ist ein Kardinal des Sabbats, die Kardinäle stehen eine Stufe unter der Regentin des Sabbat; ein Erzbischof, noch unter einem Kardinal stehend, entspricht vom Rang her einem Prinzen der Camarilla, Kardinal Moncada war die treibende Kraft des Ostküstenkrieges…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt Sascha Vykos ein ca. 20x30cm großes schwarzes Etui vom Küchentisch, steckt es ein, verabschiedet sich und verlässt das Arboretum über die Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen Jaqueline nach den Gründen ihres seltsamen Besuchs. &lt;br /&gt;
Es war schon in Washington, dass Jaqueline einen Traum von einem Wald zwischen den Wolken hatte. Sie konnte ihren Traum hier verwirklichen. Das Gebäude hier in Jersey gab es schon früher mit einem Dachgarten, doch beim Wintergarten, dem kleinen Haus und der Exotik der Pflanzenwelt scheint Vykos nachgeholfen zu haben, das Ganze hier entsprechend herzurichten. Jaqueline arbeitet für Vykos, kümmert sich um die Pflanzen und darum, dass Vykos hier einen Platz hat. Seit der Geburt ihres Kindes Mark, Jaqueline ist großer Mark Flemming-Fan, sind sie und ihr Mann sehr erschöpft und an die Schnitzeljagd Aufgabe denkend fragen die drei, wie sie helfen können. Erholung für die Beiden und ein Baby betreuen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da klopft es energisch an der Türe. Vier Männer stehen davor und wollen das Baby Mark abholen. Jaqueline sei doch informiert. Sie solle die Türe öffnen und ihnen das Baby überlassen. Als Susan sie bittet, zu gehen, verschaffen sich die Männer Zugang zur Wohnung. Jaqueline meint, sie wisse von nichts. Die Situation beginnt etwas zu eskalieren. Franzi stellt sich in die Tür, wird jedoch von zwei der Männer weggestoßen. Ein 4. Mann hält La Monte fest. Mr. Johnson spricht auf Jaqueline und Susan ein. Schließlich erinnert sich Jaqueline an einen Brief eines gewissen Dr. Netchurchs. Darin gab es Glückwünsche zur Geburt und der Hinweis, dass Jaqueline das Kind vorbeibringen müsse. Mark solle zum Wohl der Wissenschaft untersucht werden. Da Jaqueline mit Mark beim Kinderarzt war und alles in Ordnung sei und es ein völlig normalentwickeltes Kind ist, ist sie dieser Aufforderung nicht nachgekommen und hat den Brief weggeworfen. Außerdem will sie Mark nicht zu einem Dr. bringen “zum Wohle der Wissenschaft”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI [wirklich nur in Gedanken]: Geht gar nicht! Aber, aber… aber… es ist wirklich ein mega spannendes Kind. Also… ein kleines bisschen kann ich Netchurch sogar verstehen. NEIN! natürlich geht das überhaupt nicht. Mark ist Jaquelines Kind und der soll abhauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi und Susan sind entsetzt. Dr. Netchurch will Experimente am Kind eines Menschen und einer Dünnblütigen durchführen. Auf gar keinen Fall!&lt;br /&gt;
Johnson zieht einen Teaser und geht sehr rational nach Protokoll vor. Die drei Schnitzeljagenden aber nicht. Franzi tritt ihn gegen das Knie, das Bein bricht. Der 4. Mann schaltet La Monte aus, in dem er ihm eine Waffe über den Kopf zieht. Franzi entwaffnet ihn. Die anderen zwei Männer suchen das Baby im Schlafzimmer, doch Ewe hatte sich zuvor versteckt und war bereits mit dem Baby über den Fenstersims und das Dach verschwunden. Wir hören Schüsse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan tritt sehr bestimmt als Kollegin Dr. Netchurchs auf und weist Johnson an, die zwei Männer zurückzurufen. Außerdem solle er mit dem Doktor sprechen, um die Situation zu klären. Mark würde auf jeden Fall bei seinen Eltern bleiben. Durch den harten und unerwarteten Widerstand und Susan Appelle, die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen, verlassen die vier Männer schließlich die Wohnung – ohne den kleinen Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besprechen die Situation mit Jaqueline und ihrem Mann, der mittlerweile wieder zu sich gekommen ist. Die Perspektiven sind äußerst schwierig. Ein Kardinal des Sabbat, der für die Familie irgendwann gefährlich werden könnte, ein Dr. Netchurch, der sich sicherlich nicht diesen einmaligen Forschungsgegenstand entgehen lassen möchte, Dünnblütige Freunde, die nach Alexandria ziehen. Jaqueline, die ebenfalls als Dünnblütige nach Alexandria ziehen sollte. Ein Mann, der seine Frau und sein Kind in Sicherheit wissen und diese auf keinen Fall allein lassen möchte. Wir empfehlen, der jungen Familie das Nötigste zu packen und zu verschwinden. Nach Abwägen des Für und Wider wollen sie ebenfalls nach Alexandria gehen. Da nicht klar ist, wer draußen evtl. wartet, organisiert Susan einen Sicherheitsdienst, der die Drei zu den anderen Dünnblütigen bringt. Bevor wir uns verabschieden und ihnen viel Glück wünschen, lassen wir uns von Jaqueline noch einen Umschlag auswählen. Sie nimmt den Umschlag mit dem Tannenbaum-Symbol und reicht ihn uns: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 2: Ihr sucht ein Kind, Bruder, Bruder, Jäger und Gejagter. Ein Obmann, gefangen im Gestern mit getrübter Sicht auf das Morgen. Nachdem ihr ihm geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen schnell, zu wem wir nun müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.12.2000, 01:30 Uhr: Bei Ricardo ===&lt;br /&gt;
Ricardo hat seinen „Arbeitsplatz“ in einer Werkstatt eingerichtet, die sich auf Motorräder spezialisiert hat: „JM Motorcycle Repair“ (194 Fairmount Ave, Jersey City, NJ 07306, Vereinigte Staaten). Um diese späte Stunde hat der Laden geschlossen, ein kleines Schild verweist allerdings auf einen 24h Notdienst. Folgt man dem Hinweis auf dem Schild und umrundet das Gebäude, gelangt man zu einer Seitentür mit Klingel und Gegensprechanlage.&lt;br /&gt;
Matthias öffnet die Tür und bringt uns zu seinem Boss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo ist mächtig frustriert vom gestrigen Gespräch zwischen ihm und Federico, weil er genau weiß, dass Federico ein paar Dinge einfach immer noch nicht ausspricht. Susan ahnt, was es ist (Ricardo kennt die Beweggründe nicht, warum Federico Marielena getötet hat. Er weiß auch nicht, dass Clemence auch ein Kind Federicos ist…), will aber nichts vorweg greifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan verspricht, mit Federico zu reden, damit das nächste Gespräch besser verläuft. Ricardo will Federico eine allerletzte Gelegenheit geben, sich zu erklären. Allerdings erwartet er von Susan, dass sie Ewe einmal seinen Frust erklärt. Bitte, die Zusammenhänge in der gesamten Familiengeschichte darstellen, warum Ricardo so wenig Lust auf Federico hat. Eine ganz schön hinterhältige Aufgabe, wenn man bedenkt, dass Susan nur das erzählt, was Ricardo weiß und es trotzdem logisch erscheinen lassen soll. Ewes Reaktion am Ende zu Ricardos Bereitschaft, sich nochmal mit Federico zu treffen: „Mehr als ich ihm angeboten hätte!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EWE: (Magst du hier noch Inhalt oder Gedanken ergänzen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardos erste nette Antwort der Nacht – direkt zu Ewe: „Dich mag ich! – Ich erwarte, dass Federico und ihr nicht unangekündigt vor der Tür steht.“ Ohne zu zucken, zieht er den nächsten Umschlag heraus und gibt ihn Susan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 3: Ihr sucht einen zweisamen Geist, gefangen in seinen vier Wänden. Zwischen Bergen von Papier wiegt er sich zum Takt ihrer Stimme. Nachdem ihr ihnen geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02:38 Uhr: Auf zu Oliver ===&lt;br /&gt;
Wenig freundliche fünf Männer laufen direkt vor den dreien in Olivers Haus. Noch bevor Susan, Ewe und Franzi sehen, was los ist, hören sie Schmerzensschreie und wirklich unangenehme Geräusche aus Olivers Wohnung. Diese wird gerade von den fünf Typen zerlegt und völlig durchwühlt. Auf der Suche nach Gold – wie sich herausstellt. Eine Frauenstimme hatte ihnen eingeredet, dass es hier Gold, viel Gold gäbe. Gemeinsam überzeugen Ewe, Franzi und Susan die Fünf, dass dem nicht so ist und sie doch zügig diese Wohnung zu verlassen haben. Die Überzeugungsarbeit wird massiv untermauert durch Ewes nachdrücklichen Handlungen, durch die auch gerne Männer durch den Raum fliegen. Außerdem ist da noch jemand oder etwas, der oder das mit Hilfe eines Kehrblechs ebenfalls die Machtverhältnisse untermauert. Als Ruhe einkehrt, stellt sich Franzi mit besagtem Kehrblech minutenlang in eine Ecke, bevor sie dann zielsicher in eine andere Ecke geht und mit Lara, dem Geist von Olivers Schwester spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Krass! Ich kann noch ganz anderes. Durch das Berühren eines Gegenstandes kann ich nicht nur etwas über den Herstellungsprozess und dessen Meister erfahren/erspüren, sondern auch über die Person, die den Gegenstand zuletzt benutzt hat. Irre! Wie im Film lässt sich das abspielen – vorwärts, rückwärts, schnell… Also, vielleicht war das auch nur Zufall und es geht nur mit Geistern. Lara, Olivers Schwester konnte ich so richtig beobachten und die Szene sogar herauszoomen. Mega cool!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich kümmert sich Susan um Oliver, der etwas aus seiner Starre herausfindet und sich schließlich hinhockt. Den Oberkörper vor- und zurückwippend, spricht er: „Lichter im Himmel, greif nach den Sternen!“ „Wie Motten zum Licht, den Finger zum Feuer, wie Motten zum Licht, greif nach den Sternen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sehen Oliver und Lara ein, dass Oliver dringend professionelle Hilfe braucht und wirklich von einem Arzt behandelt werden muss. Er ist gefangen in seinen Psychosen und Susan spricht Allister Crowd auf den Anrufbeantworter, um ihn zu bitten, sich um diesen Patienten zu kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir gehen, reichen wir ihm die Umschläge, die er einer nach dem anderen achtlos beiseite wirft. Den letzten Umschlag reicht er uns mit den Worten: „Wie die Motten zum Licht!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 4: Ihr sucht das Tanzlokal des lüsternen Dämons. Folgt ihr wie eine Motte den Lichtern, sucht eure letzte Station: Helft dem Herzen mit der größten Not. Dann kehrt zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sammeln die anderen Umschläge wieder ein und verlassen das Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sitzen im Auto und sehen 5 Scheinwerferstrahlen, die in den Himmel strahlen. Sie gehen von einem Club aus, den wir ansteuern und um 4:00 Uhr erreichen. Den gerade neu eröffneten Succubus Club – für Menschen und Kainiten die neue Attraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:17 Uhr: Im Auto schreibt Franzi Neil eine SMS: „Wie geht’s Peter? Ich mache mir Sorgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:30 Uhr: Die andere Gruppe verlässt den Club&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04:00 Uhr: Succubus Club ===&lt;br /&gt;
Die Absperrbänder und Schlangenführungen deuten auf die Masse an Gästen hin, die hier heute Nacht wohl auf Einlass gewartet haben. Die übervollen Parkplätze lassen vermuten, dass der Club auch zu diesen frühen Stunden noch gut besucht ist. Die fünf großen Strahler, die den Nachthimmel beleuchten, sind ein deutliches Zeichen, dass die große, ehemalige Industriehalle jetzt einem anderen Zweck dient. Das Gebäude selbst versprüht den kalten Charme eines 200 Jahre alten Backsteingebäudes. Es hat vier Stockwerke und ein paar kleine Fenster im obersten Stock. Eine einzelne, doppelflügelige Eingangstür links an der schmalen Seite des Rechteckgrundrisses kanalisiert Besucher nur sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Tür stehen zwei Personen, deren Kleidung sie als Sicherheitspersonal erkenntlich macht.&lt;br /&gt;
Wir gehen auf das Gebäude zu, als uns eine Bekannte entgegenkommt. Es ist Iliana, die im Club gesungen hat. Auch Liz scheint in diesem Club unterwegs zu sein, Iliana erzählt uns, dass sie noch dort ist und heute Nacht „ganz besonders traurig“ sei. Außerdem habe es einen Maskerade-Bruch gegeben, im oberen Bereich des Clubs, der Special Guests vorbehalten sei. Susan verspricht, nach Liz zu schauen und wir verabschieden uns von Iliana, die auf dem Heimweg ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir noch zwei seltsame Typen beim Verlassen des Clubs amüsiert beobachtet haben, werden wir von einem Türsteher in einem kleinen Seitenraum am Eingang über die Regeln des Clubs informiert (Friedensgebiet, Disziplinen dürfen nicht stören, Maskerade muss gewahrt werden, keine Fotoaufnahmen…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bekommt einen Brief „serviert“, kaum, dass wir einen Tisch auf der 2. Ebene gefunden haben – an sie adressiert. In ihrer Handschrift, auf Briefpapier aus den 60er Jahren, die Tinte unterschiedlich, in sumerisch verfasst ... Seltsam. Sie studiert ihn aufmerksam mit nachdenklichem Blick und einem Lächeln um die Lippen - und fertigt eine Übersetzung an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''(Achte auf ihn/Pass gut auf ihn auf)! Ihr (wollt/braucht) ihn → noch! Du kannst ihm vertrauen!''&lt;br /&gt;
* ''(Warnung/Achtung): Die falsche Tochter!''&lt;br /&gt;
* ''Zoll dem (Zeichen/Schild/Wappen) (Achtung/Respekt)!''&lt;br /&gt;
* ''4:47 (Zeit/Moment): (prüft/schaut), wer (unter/von) euch am längsten die linke Hand (erheben/hochhalten/lüften) kann!''&lt;br /&gt;
* ''Fast (vergessen/übersehen): Ohne ihn → werdet ihr (die Vorfahrin/Großmütterchen/alte Hexe) nicht (ertragen/angesichtig werden).''&lt;br /&gt;
* ''Wenn ihr auf der (Pirsch/Suche/Jagd) seid, ist (erheben/hochhalten/lüften) ebenso eine gute Idee! Auch später noch.''&lt;br /&gt;
* ''Um (der roten Träne/dem blutenden Auge) zu helfen, könnt ihr jene fragen, die (ähnliches/vergleichbares) (ertragen/erfahren/gespürt) haben. Zwei sind heute hier im Haus.''&lt;br /&gt;
* ''Und noch was (zum Schluss/am Ende/letztendlich): Die Alpha-Seite von „Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann“; Käfer 1967'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt Liz auf uns zu. Aufgrund der Aussage Illianas, Liz sei heute Nacht besonders traurig, blickt ihr Susan mit einer besonderen Form der Wahrnehmung entgegen. Sie wendet “Augen des Chaos” an, um zu schauen, was mit ihrer Freundin los ist und stellt fest, dass es gar nicht Liz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: “Hallo Clemence, was für eine Überraschung, dich hier zu sehen. Was führt dich in die Nähe NYC?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie durch ein Wunder hat Franzi kurz Handyempfang und bekommt endlich eine heiß ersehnte Nachricht - inhaltlich nicht ganz so, wie vielleicht erhofft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''“Bin wieder draußen. Erreiche dich nicht am Telefon.&lt;br /&gt;
''Melde mich bald, sicherer, wenn du nicht im Chantry anrufst. Beware of ''Giordano. Nur zur Sicherheit: Liz hat ein Tattoo auf dem Rücken.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''All the best''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Peter”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemence erzählt uns, dass sie hier sei, um einen Geschäftspartner zu treffen. Sie habe sich den ganzen Abend als Liz ausgegeben und sogar unsere Freunde getroffen. “Neil war so nett, mir zu helfen”, berichtet sie arrogant. Sie versucht, Franzi zu reizen: “Ich habe ihn sogar vor dir in den Arm genommen!” Und bezieht sich dabei auf Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi bleibt jedoch cool und rational und bietet Clemence keine weitere Angriffsfläche. Susan ist stolz auf sie.&lt;br /&gt;
Schließlich verabschiedet sich Clemence und sagt beim Fortgehen, dass sie sich jetzt mit Mr. Ruhadze trifft. Sie hat ein Etui in der Hand. Es sieht gleich aus, wahrscheinlich das selbe, das wir heute Nacht in Sasha Vykos Händen gesehen haben. Oh, nein, sie trifft Hesha, der, wie wir seit Kalmaykli wissen, auf der Suche nach einem Artefakt ist, das wir bei Clemence vermuten. Hoffentlich kommt es nicht in Heshas falsche Hände… Ob Hesha überrascht ist, dass Clemence so aussieht wie Liz? Vermutlich bringt sie Hesha das Etui… zu welchem Preis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder bekommen wir einen Zettel gereicht. Diesmal ziert ein Wappen die Vorderseite. Auf der Rückseite: “Wenn Sie etwas Zeit erübrigen könnten, lassen sie uns reden.&amp;quot; Wir treten an den Tisch eines älteren Herrn, der sich uns als Galahad vorstellt und dessen edler und mit Sicherheit sehr teurer Anzug eines Marken-Schneiders mit einem Wappen-Pin (des Zettels) verziert ist. Er ist Mitglied des Ordens von Trafalgar. Er habe ein Gespräch mit Neil geführt, bei dem es zu Missverständnissen gekommen sein könnte, die er hofft, über uns aufzulösen. Er wollte eine Warnung aussprechen, die Neil erst nehmen sollte, es sollte jedoch keine Drohung sein. Neil sollte den Orden nicht als Gegenspieler ansehen, zumindest nicht, solange er sich fernhält. Wovon? Von den Geschäften des Ordens. Dieser erfüllt Wünsche von Geschäftspartnern, die sehr reich und mächtig sind. Da Neil einen ungewöhnlichen Ehrenkodex an den Tag legt, könnte es hier zu Problemen kommen. Thematisch geht es um Menschenhandel in Russland. Die dazugehörigen Informationen sind unbezahlbar und wir werden sie nicht bekommen. Dann berichtet er noch etwas von einem Diebstahl, der sich etwas früher in der Nacht hier im Succubus Club ereignet hat und bei dem ein Gast zu Schaden gekommen sei. Etwas ratlos verabschieden wir uns und sind gespannt auf das Gespräch mit Neil in dieser Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe steht an der Brüstung und blickt gedankenverloren in den Saal. Es geht ihm nicht so gut. Wir stellen uns an seine Seite, haben jedoch nur wenig Zeit für ein privates Gespräch, denn Porter kommt zu uns. Er bedankt sich bei Susan für die wunderbare Idee, den Succubus-Club nach Jersey City zu holen. Susan solle an ihren Gefallen denken, den sie ihm für die ganze Organisation schulde. What? Susan improvisiert, um den Schein zu wahren… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Ich habe keine Ahnung, wovon Porter spricht. Ich soll auf die Idee gekommen sein, den Succubus-Club nach Jersey zu holen. Wahrscheinlich um auf neutralem Gebiet Kontakte zum Sabbat aufzubauen, damit wir auch dort Verbündete gegen Gehenna finden können. Genial. Aber: Gedächtnislücken, geteilte Persönlichkeit, unerkannte Zwilllingsschwester, geteilte Wahnvorstellungen, die zweite Susan, Angst, Ausgeliefert sein, aber auch Vertrauen, Zuversicht, Hoffnung, Freunde an meiner Seite …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hat mal wieder lustige Ideen und lässt uns ein Spiel spielen: Wer kann am längsten seinen linken Arm hochheben? Natürlich, gar nicht seltsam. Und damit fällt die kleine Gruppe auch kaum auf. Kaum. Sieht man mal von Penelope, einer der Bediensteten, ab, die die ganze Gruppe - wieder mit Armen unten - zu Prias, dem Manager, bringt. Dieser wartet auf uns in seinem Büro, die Geschehnisse des Clubs über verschiedene Überwachungskameras bestens im Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prias möchte Franzi das Armband abkaufen. Abhandeln. Erbetteln. Er will es wirklich haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Niemals! Nie! Nein, dieses Armband bekommt niemand. Es ist meines. Helenas Armband. Mein Armband. Dafür gibt es nicht genug Gefallen, um mir dieses Band zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Tränen berichtet Prias von seiner Liebe zu Helena. Seiner Helena, mit der er Jahrtausende erleben, durchleben durfte. Gemeinsam. Er an ihrer Seite. Gemeinsam gebunden. Er an sie. Seit Jahrhunderten war er auf der Suche nach diesem zweiten Armband und findet es an meinem Arm(den Franzi so gut hochgestreckt hatte, dass der Pulli vom Handgelenk rutschte und das Armband in den Überwachungskameras zu sehen war). Es ist der Beweis seiner Liebe. Seiner unendlichen Verbundenheit mit ihr, mit Helena. Helena, die nun schon seit einem halben Jahrhundert ruht. Prisas ist sich des zwanghaften Bandes bewusst. Bestehend seit Jahrtausenden. Und zweifelt an der wahren Liebe. Ist es doch alles nur das Blut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Wird es mir mit David so gehen, wie Prias mit Helena? Es ist die gleiche Konstellation. Er, jung im Äußeren, durch das Blut, das er von ihr bekommt. Sie, zum Vampir erschaffen, ohne das sie eine Wahl hatte. Beide aneinander gebunden, unsterblich. Will ich das ändern? Nein. Werden es Jahrhunderte werden? Nein. Liebe ich David? Ja! Ist es egal, falls unsere Gefühle füreinander eventuell nur durch das Blutband wieder erweckt wurden? Ja. Denn das Größte, was dem Menschen gegeben ist, ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben. Und ich liebe David, und ich liebe das Leben. Und für diese Liebe nehme ich das alles auf mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Liebe? Dieses Zusammensetzung der Grundgefühle. Nichts anderes als die Kombination aus Wut, Angst, Trauer und Freude. Prias, Liebe ist ein Konstrukt. Aber wenn die vier Gefühle alle mit Helena in Einklang stehen - und zu dem passen, was du mit und für Helena empfindest, dann wird das schon diese “Liebe” sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Franzi erkennt, dass Prias in großer Not ist und ihm geholfen werden muss. Das Herz mit der größten Not im Haus ist allerdings Helena, ruhend im Keller im Labyrinth. Nur so wollte (konnte?) Prias das Band schwächen, um der wahren Liebe auf die Spur zu kommen. Franzi ist schweren Herzens bereit, ganz ohne Geld oder Gegenleistung, das Armband abzugeben. Gemeinsam wollen Susan, Ewe und Franziska Helena in ihrem Gemach besuchen und erwecken - so dass nicht Prias sein Blut geben muss. Und beide prüfen können, ob es nur das Blutband ist, was die Gefühle erzeugt. Nur ist keine Helena in dem Schlafgemach - nur ein leeres Bett, ein leeres Zimmer. Helena ist wach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Sie war hier. Sie ist hier. Hier ganz nah. Angezogen. Sie hat sich angezogen. Der Kleiderbügel! Ja, genau wie bei Oliver kann ich durch den Gegenstand die Situation, die Person, den Raum erspüren, erleben. Wieder und wieder, immer genauer. Ja, es klappt wieder. Ein Film. Abspulbar. Vorwärts, rückwärts. Schneller. Hier ist sie. Helena. Die sich ihre Opfer im Tanzbereich mit der düsteren Musik aussucht. Erst eine - sie trinkt, dann eine zweite Person - sie trinkt, schließlich waren es ein gutes Dutzend Personen, von denen sie lange und ausgiebig getrunken hat, immer vorsichtig, niemanden zu töten. Wir laufen durch das Labyrinth, suchen Sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand der Tanzfläche, in einer Ecke, alleine, schön, da sitzt sie. Aufgewacht durch die unendliche Sehnsucht nach ihm. Ihren Prinz. Auch sie zweifelt. Wir sprechen über das Armband, das Blutband, die Zweifel der ewigen Liebe, Prias kommt hinzu. Es ist an der Zeit, das Blutband zu lösen. Prias wollte nicht zum Gouhl werden. Wollte nicht Uriels Fluch, es ist der schlimmste Fluch von allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch: Gemeinsam entscheiden Prias und Helena ihre Jahrtausende alte Beziehung aufrechtzuerhalten und fortzusetzen. Es brennt sich in unsere Erinnerung ein; wir drei (Ewe, Franzi und Susan) werden Zeugen, wie sich zwei Herzen in der Ewigkeit wiederfinden. Nichts auf der Welt wird uns dieses Gefühl wieder nehmen, an der Verbindung der Zwei beteiligt gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Wie wunderbar, den beiden Seelen geholfen haben zu können. Und schau, mein Armband an meinem Arm. Danke. [Franzi strahlt sehr glücklich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lassen Helena und Prias allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05:30 Uhr: Auflösung bei den Dünnblütigen ===&lt;br /&gt;
Die Nacht ist weit fortgeschritten. Was ein Glück, dass Dezember ist. Gemeinsam suchen Ewe, Susan und Franzi auf dem Weg zurück zur Schule nach dem Lösungswort. Spiel oder nicht: Die Belohnung sollte schon drinnen sein. Dafür war die Nacht zu anstrengend. Sie rätseln, was die Alpha-Seite von “Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann” ist. Käfer 1967. Und über Käfer → Beatles und “Baby, you are a rich man” kommen sie auf die A-Seite der Single und das ist natürlich “All you need is LOVE”. Wie kann es auch eine andere Lösung als LIEBE geben? Prof. Claus Dennings kann sich den Kommentar, dass die Gruppe mit Abstand die langsamste war, zwar nicht verkneifen, aber ist zufrieden mit dem Lösungswort: LOVE. Die Belohnung ist eine schwarze Kerze, die Susan sicher einsteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor sie sich verabschieden, kommt von Claus nochmal die Frage auf, ob Susan denn mit ihrer Schnitzeljagd so zufrieden war. Er hat wirklich versucht, all ihre Wünsche einzubauen. Susan bedankt sich mit einem überspielenden Lächeln für die überzeugende Ausrichtung der Schnitzeljagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Malkavianer… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Oh - Das hat Susan eingefädelt… Wieder eine Sache, bei der ich vorgegeben habe, etwas zu wissen, bei völliger Ahnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EWE: (was hast du gedacht?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Mädels verabschieden sich von Ewe, und verabreden sich für kommende Nächte. Ewe hat für den nächsten Abend erst noch das Versprechen einzulösen, die Tür bei Lara und Oliver zu reparieren. Susan muss erst mit Liz und Federico sprechen, aber dann steht bald ein Gespräch mit Ricardo an, bei dem Ewe dabei sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fährt Franzi nach Hause.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auto tippt Franzi eine SMS: Franzis Antwort darauf, vielleicht etwas gefärbt durch die bereits fortgeschrittene Stunde und das lange Warten: “Hatte bis nach vier dauerhaft Empfang! Ich glaub dir kein Wort. Clemence ist ein Arschloch. Franzi”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort folgt zügig: “Klar, warum solltest Du MIR auch glauben??? Clemence ist arschig - aber sie hat kein Tattoo. Hoffe, die Warnung kam rechtzeitig. Für alles andere lass uns lieber direkt reden, das schulden wir uns. Mir ist so Einiges klar geworden in den letzten Monaten, das wir besprechen sollten. Peter” &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
FRANZI [Blut läuft aus den Augen - viel]: Weg! Sofort. Das hat alles keinen Sinn. Natürlich ist es ihm klar geworden. Alles. Es ist alles nur Blut. Dieser beschissene Zwang der Gefühle. Liebe gibt es nicht. Und die ganze Geschichte mit Peter - ein riesen Lügenkonstrukt. Zum Glück hab ich die Flasche getrunken! Bänder gekappt. Alle. Durchgeschnitten. Es ist vorbei. VORBEI! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07:06 Uhr Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<updated>2024-10-22T14:18:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* 04:00 Uhr: Succubus Club */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Ewige Liebe&lt;br /&gt;
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|start_date=2000-12-05&lt;br /&gt;
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|session_date=2024-06-21&lt;br /&gt;
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|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Eine Schnitzeljagd führt unsere kleine Gruppe an für sie vorbestimmte Orte, einer Spur zu folgen, die von langer Hand geplant, ausgelegt wurde, viele Schicksaale und einige Herzen zu berühren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ewige Liebe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16:30 Uhr: Sonnenuntergang ===&lt;br /&gt;
New York ist von einer vorweihnachtlichen Stimmung beseelt. Es ist frisch, die Temperaturen wandern nachts schon unter den Gefrierpunkt, aber mit einem dicken Pullover und einer gefütterten Jacke lässt sich das Wetter ertragen. Alles Dinge, über die wir uns keine Gedanken machen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi ist auf dem Weg zu Susan. Sie hat versprochen, die Nacht mit Franzi zu verbringen, schließlich war der Deal, dass Neil Peter abholt und außerdem ist es Franziska auch völlig egal, ob sie als erstes bei Peter ist. Völlig egal. Franziska ist sich sehr sicher, dass ihr Handy Empfang hat. Im Auto mit Susan klingt das mit dem völlig egal vielleicht schon etwas anders. &lt;br /&gt;
Aber genau deshalb sind die zwei ja auch auf dem Weg zur Party der Dünnblütigen. Unauffällig schwarz gekleidet ist Franzi – allerdings mit einem schönen Armband am linken Arm. Reuben und Claus haben eingeladen. Abschiedsparty in einer Grundschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Party unterhalten sich Susan und Franziska über die letzten Wochen. Susan fragt Franzi nach dem Training mit Neil und ist überrascht, wie frustriert Franzi ist. Sie sei nicht gut genug für das Training mit Neil. Sie können einfach nicht kämpfen. Außerdem habe sie mit anderen Dünnblütigen über Alchimie gesprochen, aber auch das könne sie nicht. Franzi: „Ich bin völlig frustriert, weil ich nicht weiß, wo meine Fähigkeiten liegen.“ Susan versucht zu trösten: „Deine Stärken liegen woanders. Du musst nicht in der ersten Reihe kämpfen.“ Susan erinnert Franzi an ihre Fähigkeit, Gegenstände zu erkennen. Aber auch das stimmt Franzi nicht um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es gibt etwas, was ich dir nicht erzählt habe, vor 6 Wochen. Es hat mit dem Trank und seinen Auswirkungen zu tun.“ Gespannt wartet Susan, dass Franzi weiter spricht. „Ich habe den Trank getrunken und dann war Susan dabei.“ (Franzi sagt nicht „Du“!) Und Susan sagte: „Es war doch alles gut, warum hast du es nicht einfach dabei belassen. Es wäre viel einfacher gewesen.“ Franziska führt weiter aus: “Und dann hat Susan mir ein Messer gegeben. Ich solle dann auch alles richtig trennen und alle weißen Bänder zertrennen, hat Susan gesagt. Und dann habe ich das Messer genommen und alle weißen Bänder durchtrennt. Dabei sah ich Peter unter mir liegen. Peter hat alle weißen Bänder mit den Worten, damit werde ich meinen Weg zu dir zurückfinden, eingesammelt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Auto sitzende Susan sagt: „Er will zu dir zurück.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du hast zu mir gesagt, du dummes, kleines, schwaches Ding!“ Und dann fährt Franzi aus der Haut und lässt ihre ganze Verzweiflung und Wut an der im Auto sitzenden Freundin aus. Susan weiß nicht, wie ihr geschieht. Sie fängt an, sich doch verantwortlich zu fühlen und entschuldigt sich bei Franzi. Und Franzi kommt langsam wieder zu der Erkenntnis, dass es nicht die neben ihr sitzende Susan war. Sondern sie selbst, beziehungsweise der Trank, den sie getrunken hat. Er hat alles ausgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Susan widerspricht ihr: „Nein, es war Susan und nicht der Trank. Denn es war auch Susan, die euch zusammengebracht hat und das Blutband ursprünglich initiiert hat.“ Franzi erzählt Susan von ihrem Liebeskummer und hält Peter für wichtiger als sich selbst. Aber Susan macht ihr klar, dass sie genauso wichtig ist. Franzi merkt, wie verzweifelt ihre Freundin gerade darüber ist, dass sie sich für weniger wichtig einschätzt. Franzi fängt ihre Emotionen wieder ein und wird sachlich: „Ja, ich bin erst 24 und habe Liebeskummer.“ Sie schaut wieder auf die Uhr. Wie so oft, seit sie im Auto sitzen. Susan sagt: „Ich hatte vielleicht noch nicht diese Art Liebeskummer, aber Schmerzen sind zum Wachstum nötig…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit kommt Franziskas Realismus wieder: „Wir werden uns in den nächsten drei Nächten bestimmt sehen. Und was ist schon Liebe? Liebe ist kein Gefühl. Es gibt genau vier Grundgefühle und das sind: Freude, Wut, Traurigkeit und Angst. Keine Liebe. Liebe ist nur ein Konstrukt unserer Gesellschaft, zusammengebaut aus genau diesen vier Gefühlen. Alles Einbildung. “ Und sie schaut wieder auf die Uhr. Susan: „Neil kümmert sich um Peter. Ich bin bei dir und für dich da. Es ist doch kein Zufall, dass wir heute zusammen zur Party gehen. Die Ablenkung wird uns guttun.“ &lt;br /&gt;
Dann wird die Stimmung im Auto gelöster. Susan, die zwischendurch eine Haltemöglichkeit angesteuert hat, fährt wieder weiter. Beide sprechen über die Sprachen, die sie gerade lernen (Franzi: russisch, Susan: sunnitisch) und kommen frohen Mutes in der Nähe der Partylocation an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan parkt etwas abseits und beide gehen noch einen leicht verschneiten Weg durch den an die Grundschule angrenzenden Park. Alles friedlich hier. Blöd nur, dass der Skulde Franzi und Susan auf dem Weg zum Eingang abgefangen – und vielleicht auch etwas belauscht hat. Franziska sollte auf sein Anraten hin zügigst mit dem Prinzen klären, was ihr weiterer Weg sein wird. Vor allem, wenn dieser Weg irgendwie in New York sein sollte. Die Vorgaben sind eindeutig. Die Dünnblütigen haben New York zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20:00 Uhr: Party bei den Dünnblütigen ===&lt;br /&gt;
Jetzt steht trotzdem die Party an: Die Stimmung ist erst mal gut. Franzi kennt einen großen Teil der dortigen Dünnblütigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prof. Claus Dennings&lt;br /&gt;
* Reuben Brubaker&lt;br /&gt;
* Genie Garber&lt;br /&gt;
* Terri Francis&lt;br /&gt;
* Eric Gonzalez&lt;br /&gt;
* Ralph Zuniga&lt;br /&gt;
* Sherry Chan&lt;br /&gt;
* Vito Vossella&lt;br /&gt;
* Diane Brewster&lt;br /&gt;
* Kenny Yeong&lt;br /&gt;
* Sanford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und fühlt sich eigentlich ziemlich gut aufgehoben. Noch nie gesehen hat sie Ewe. Ein unauffälliger Typ, der einige andere hier zu kennen scheint. Susan kommt mit ihm ins Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe erzählt, dass er schon viel von „den Helden von New York“ gehört hat und ist erfreut, Susan und auch Franzi persönlich kennenzulernen. Er erinnert sich noch gut an die Zeit, wo wir in aller Munde waren, in letzter Zeit sei es jedoch deutlich ruhiger um uns geworden. Er hat uns schon ein paar Mal bei verschiedenen Elysien gesehen, u.a. beim Elysium von Victoria, bei dem Sidney hingerichtet wurde und Susan mit dem Abschlagen ihrer Hand bestraft wurde. Er berichtet, dass er für Calebros arbeitet dem Clan der Nosferatu angehört. Bevor er nach New York kam, wurde er gepflöckt in Washington gefunden – ihm graut immer noch, wenn er an die Zeit des gepflöckt-Seins zurückdenkt. Die Oberen in Washington (Buchmann, Camille, …) – über Prinz Vitel zu sprechen hat Susan nicht viel Lust – haben Ewe am (Un-)Leben gelassen. Susan hat das vage Gefühl, dass sie tief in ihrem Inneren über diese Situation um Ewe etwas weiß, kann jedoch den Finger nicht darauflegen. Ewe berichtet, dass er auf der Flucht vor dem Sabbat mit Ralph und Sherry nach NYC gekommen sei. Sie plaudern weiter über dies und das und Susan geht durch den Kopf: Ewe sieht wirklich anders aus als alle, die ich sonst so kenne und früher hätte ich ihm nicht im Dunkeln begegnen wollen. Aber er ist so sympathisch und trotz seines ungewöhnlichen Äußeren, interessant und attraktiv. Er hat das gewisse Etwas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide gehen schließlich auf die Tanzfläche. Nach 20 Minuten hat Susan genug getanzt und schaut nach Franzi, die auch ihren Spaß zu haben scheint. Sehr gut. Die Stimmung ist angenehm ausgelassen und Reuben überlegt mit Franzi, ob Alexandria nicht eine echte Option darstellt: andere Regeln, keine Camarilla, nur Dünnblütig, nicht ständig Außenseiter sein. Dann fragt Reuben Franziska, ob sie bereit wäre, etwas Dünnblütigen-Magie auszuprobieren. Reubens Spezialgebiet mit immer besseren Ergebnissen. Er hat einen Trank in einem Marmeladenglas dabei. Kleine Vision oder so. Franzi trinkt und fängt dann an zu erzählen, zu zeigen, zu erleben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich bin die Tochter eines Königs. Prinzessin von Argos auf der Peloponnes. Weithin als die schönste unter den Frauen angesehen.&lt;br /&gt;
Ich treff‘ den Mann, dem ich versprochen wurde: alt, hässlich&lt;br /&gt;
und verknöchert. Schock erfüllt mein Herz. Und Trauer um&lt;br /&gt;
meiner selbst willen.&lt;br /&gt;
Ich flieh‘ aus meiner Heimat, eine einzig Dienerin an meiner&lt;br /&gt;
Seite. Ich laufe, so weit mich meine Füße tragen. Bis Hunger,&lt;br /&gt;
Durst und Müdigkeiten Meiner Flucht ein Ende setzen.&lt;br /&gt;
Ich bin voll des Glücks und der Ekstase. Ein Prinz, sein Antlitz&lt;br /&gt;
eine Schönheit, die der meinen angemessen. Er rettet mich und&lt;br /&gt;
bringt mich bald in Sicherheit - nach jenseits des Meeres.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ mit unsren ersten Blicken – die sich finden – ein Band&lt;br /&gt;
der Liebe spannen, das für immer seinesgleichen suchen soll.&lt;br /&gt;
Ich leb‘ die Jahre voll des Glücks und voller Freude. Niemals&lt;br /&gt;
zuvor hat dergleichen Glückseligkeit mein Herz berührt. An der&lt;br /&gt;
Seite meiner großen Liebe, meines Prinzen.&lt;br /&gt;
Ich sehe alles zerbrechen.&lt;br /&gt;
Ich bin dabei, als voll Rachsucht, Wut und Zorn mein&lt;br /&gt;
verschmähter Anvertrauter die Mauern meines neuen Heimes&lt;br /&gt;
herniederreist. Der Palast des Prinzen wird in einem&lt;br /&gt;
Handstreich der Erde gleich gemacht.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ in meine alte Heimat bald verschleppt, mein Prinz&lt;br /&gt;
– die große Liebe meines Lebens – zurückgelassen.&lt;br /&gt;
Ich fürcht‘ das Schlimmste für ihn. Und erlebe Schlimmeres.&lt;br /&gt;
Ich sterb‘ durch die Hände meines Häschers, der mir langsam,&lt;br /&gt;
voller Schmerzen, mein Blut aussaugt.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ ein zweites mal geboren/ungestorben, als göttlicher&lt;br /&gt;
Nektar, gleich Honig und wie Feuer brennend meine Lippen&lt;br /&gt;
heiß benetzt.&lt;br /&gt;
Ich schlag‘ die Fänge tief – in die Kehle meines lieben Vaters.&lt;br /&gt;
Mein erstes Mahl von meinem neuen Herrn bereit gelegt.&lt;br /&gt;
Ich kann dem Tier nicht widerstehen. Mein Vater stirbt durch&lt;br /&gt;
meine Tat in meinen Händen.&lt;br /&gt;
Ich begreif‘, was ich geworden bin. Gebunden durch die Macht&lt;br /&gt;
des Blutes an jenen, der mich neu erschaffen, warte ich. Hass...&lt;br /&gt;
Liebe... Hass.&lt;br /&gt;
Ich warte, plane, hoffe. Als dass mein Prinz einst wiederkehren&lt;br /&gt;
wird, mich zu erretten.&lt;br /&gt;
Und er kommt.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ des toten Herzen Jubel tief im Innern, ein altes Feuer&lt;br /&gt;
neu entfacht.&lt;br /&gt;
Ich seh‘, mit Schwert und Schild, und Mann und Pferd den&lt;br /&gt;
jungen Prinzen, meines Herzen Freude, den alten Greis und&lt;br /&gt;
neuen Herrn als Feinde anzugehen.&lt;br /&gt;
Ich nutz‘ die Gunst der Stunde. Meine List und meines Prinzen&lt;br /&gt;
Speer und schon ist des Erzeugers Blut das meinige.&lt;br /&gt;
Und er wart nicht mehr.&lt;br /&gt;
Uns‘re Blicke finden sich. Mein Prinz und Ich.&lt;br /&gt;
Ich biete ihm mein Herz. Ich biete ihm mein Blut. Auf dass wir&lt;br /&gt;
eingeh‘n eine Bindung ewiglich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI denkt: Wow! Was war das bitte! Helena! Das ist Helenas Geschichte. Meine Geschichte?! Erlebt? Erzählt? Dieser Trank… Egal! Nicht zu viel darüber nachdenken. Scheint für die anderen cool gewesen zu sein. Partyspaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kurz darauf geht der Spaß weiter! In Zweiergruppen soll eine Schnitzeljagd stattfinden. Abschiedsspaß in New York und Umgebung. Klar wollen das Susan und Franziska zusammen mitmachen. Ewe ist übrig. Cooler Typ. Der kann bei ihnen mitmachen. Franzi passt das gut. Dann ist sie nicht so eng mit Susan zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	FRANZI: Voll gut, wenn Ewe dabei ist. Mit Susan alleine wird das viel zu anstrengend. Sie will mir dann nur wieder was von „wichtig“ und „Verantwortung“ und „großes Ziel“ erzählen. Ich werde einfach weiter trainieren und mit den Dünnblütigen ist es echt total cool! Und komm schon, 23.00 Uhr. Ich bin ihm eh völlig egal. Wusste ich´s doch! Sicher ist sicher: Handyempfang gecheckt! An mir liegt es nicht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufällig zieht Susan für die Schnitzeljagd-Gruppe von sechs Briefumschlägen den mit Nr. 8. Klar. Susan. Sonst würde das keiner schaffen. Es gibt 10 Aufgaben-Umschläge. Jeweils „der Richtige“ führt zum nächsten Ort, an dem etwas passiert, es einen Hinweis auf das Lösungswort gibt und uns der nächste „richtige“ Umschlag gegeben wird - oder einen Hinweis auf den nächsten Umschlag. Am Ende müssen alle (auch die noch geschlossenen) wieder in der Schule abgegeben werden. Wer das Lösungswort heraus bekommt, erhält einen Preis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Typisch, diese Vampire. Alles mega vage und total irrational. Was ein Glück, dass immerhin auf einem Umschlag eine „1“ steht. Das verstehe sogar ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 1: Ihr sucht einen Wald über den Wolken, wo aus zwei drei geworden sind. Nachdem ihr ihr geholfen habt, kann sie euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Yeah! Das ist der Wald über den Wolken, Jackline und ihr Mann mit dem kleinen Mark. Klar, die Dünnblütige, die letzte Woche entbunden hat und ein Baby hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dritt geht es mit Susans Auto, einem nicht mehr ganz neuen, silbernen Toyota Corolla mit getönten Scheiben, nach New Jersey. Ewe sitzt hinten.&lt;br /&gt;
Als Franzi erzählt, dass sie nach Alexandria gehen möchte, da sie ja auch dünnblütig sei, sie nicht viel in NYC halte und sie nur an einer Front kämpfen möchte, wird das Gespräch im Auto schwierig und Susan regt an, dass Thema zu vertagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	SUSAN: Oh, weh. Wie kann Franzi nur Gehenna, unseren Klüngel und unsere Ziele aus den Augen verlieren? Ich habe die Wirkung des Blutbandes und ihre Verbindung zu Peter vielleicht doch falsch eingeschätzt. Ich war so zuversichtlich, dass das Blutband egal sei…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das plötzlich betretene Schweigen zu brechen, fängt Susan ein neues Gesprächsthema an und erzählt Ewe von den „Mädelsabenden“, die sie mal zu zweit, mit Liz oder zu dritt, mit Liz und Franzi, unternimmt. Liz ist heute in einem Club unterwegs und wollte lieber allein sein. Beim nächsten Blick in den Rückspiegel sitzt plötzlich Liz auf der Rückbank. Mit Maske der 1000 – Gesichter stellt Ewe die Hüterin des Elysiums von Manhattan einigermaßen überzeugend dar. Trotzdem fallen Susan im nächsten Augenblick einige Fehler auf; sie kennt ihre Freundin einfach zu gut. Und, was sie Ewe nicht verrät, dass Liz im Rückspiegel gar nicht zu sehen wäre…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan gehen die Möglichkeiten durch den Kopf, die diese Disziplin bietet. Sie möchte Ewe zeigen, dass sie dieses Talent auch hat und bereitet sich darauf vor, wie Ewe auszusehen. Doch ein ganz anderer Typ sitzt plötzlich auf dem Fahrersitz. Es ist ein junger, hübscher Hawaiianer mit brauner Haut und dichten dunklen und kurzen Haaren. Ewe wird sehr traurig, als er die Gestalt sieht, und bittet Susan, dies zu lassen. Franzi hingegen ist begeistert und meint, Susan solle so bleiben. Susan ahnt was los ist, deutlich bevor Franzi fragt: „Wann war das? Du musst nicht antworten…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe: „Vorher – “ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder betretenes Schweigen im Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 23:45 Uhr: Besuch bei Jaqueline ===&lt;br /&gt;
Susan fährt ohne weitere Worte zum Lincoln Park – Shield Complex, auf dessen Dach sich das Forster Arboretum befindet. Die komplette Dachfläche des Hochhauses ist begrünt. Einheimische Pflanzen und Bäume unter freiem Himmel bilden das Zentrum der Anlage. Zu den Rändern hin unter wintergartenartigen Glasdächern gesellen sich jedoch teilweise sehr exotische Exemplare aus diversen Ländern und Klimazonen. Ein kleines „Anwesen“ an der nordwestlichen Ecke der Installation beherbergt die Gärtnerin Jaqueline und ihre Familie.&lt;br /&gt;
Wir klopfen an der Tür und von drinnen hören wir Jaquelines Stimme: „Es ist gerade schlecht!“ Dann eine weitere Stimme: „Bitte unsere Gäste doch herein.“ Als die Tür geöffnet wird, sind die drei sehr überrascht, wer in Jaquelines Wohnzimmer steht: Sascha Vykos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vykos bittet Susan um Verständnis, dass es leider unumgänglich sei, eine Disziplin gegen uns einzusetzen; wir sollen schließlich niemandem verraten, wo wir ihn gesehen haben… (Oder war es explizit Susan, gegen die die Disziplin eingesetzt wurde?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha spricht Susan auf Liz und Briefe für Kardinal Moncada an. Er könne aber auch gerne Botschaften an „ihre Schwester“ überbringen. Susan lässt viele Grüße an den Kardinal ausrichten. Vielleicht sehen wir Kardinal Moncada auch bald, entgegnet Sasha. Und die ganze Zeit steht Ewe neben uns und ist mächtig beeindruckt. Wir scheinen zwei der mächtigsten Sabbatmitglieder zu kennen… (kleine Wissensauffrischung zum Sabbat: auch Vykos ist ein Kardinal des Sabbats, die Kardinäle stehen eine Stufe unter der Regentin des Sabbat; ein Erzbischof, noch unter einem Kardinal stehend, entspricht vom Rang her einem Prinzen der Camarilla, Kardinal Moncada war die treibende Kraft des Ostküstenkrieges…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt Sascha Vykos ein ca. 20x30cm großes schwarzes Etui vom Küchentisch, steckt es ein, verabschiedet sich und verlässt das Arboretum über die Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen Jaqueline nach den Gründen ihres seltsamen Besuchs. &lt;br /&gt;
Es war schon in Washington, dass Jaqueline einen Traum von einem Wald zwischen den Wolken hatte. Sie konnte ihren Traum hier verwirklichen. Das Gebäude hier in Jersey gab es schon früher mit einem Dachgarten, doch beim Wintergarten, dem kleinen Haus und der Exotik der Pflanzenwelt scheint Vykos nachgeholfen zu haben, das Ganze hier entsprechend herzurichten. Jaqueline arbeitet für Vykos, kümmert sich um die Pflanzen und darum, dass Vykos hier einen Platz hat. Seit der Geburt ihres Kindes Mark, Jaqueline ist großer Mark Flemming-Fan, sind sie und ihr Mann sehr erschöpft und an die Schnitzeljagd Aufgabe denkend fragen die drei, wie sie helfen können. Erholung für die Beiden und ein Baby betreuen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da klopft es energisch an der Türe. Vier Männer stehen davor und wollen das Baby Mark abholen. Jaqueline sei doch informiert. Sie solle die Türe öffnen und ihnen das Baby überlassen. Als Susan sie bittet, zu gehen, verschaffen sich die Männer Zugang zur Wohnung. Jaqueline meint, sie wisse von nichts. Die Situation beginnt etwas zu eskalieren. Franzi stellt sich in die Tür, wird jedoch von zwei der Männer weggestoßen. Ein 4. Mann hält La Monte fest. Mr. Johnson spricht auf Jaqueline und Susan ein. Schließlich erinnert sich Jaqueline an einen Brief eines gewissen Dr. Netchurchs. Darin gab es Glückwünsche zur Geburt und der Hinweis, dass Jaqueline das Kind vorbeibringen müsse. Mark solle zum Wohl der Wissenschaft untersucht werden. Da Jaqueline mit Mark beim Kinderarzt war und alles in Ordnung sei und es ein völlig normalentwickeltes Kind ist, ist sie dieser Aufforderung nicht nachgekommen und hat den Brief weggeworfen. Außerdem will sie Mark nicht zu einem Dr. bringen “zum Wohle der Wissenschaft”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI [wirklich nur in Gedanken]: Geht gar nicht! Aber, aber… aber… es ist wirklich ein mega spannendes Kind. Also… ein kleines bisschen kann ich Netchurch sogar verstehen. NEIN! natürlich geht das überhaupt nicht. Mark ist Jaquelines Kind und der soll abhauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi und Susan sind entsetzt. Dr. Netchurch will Experimente am Kind eines Menschen und einer Dünnblütigen durchführen. Auf gar keinen Fall!&lt;br /&gt;
Johnson zieht einen Teaser und geht sehr rational nach Protokoll vor. Die drei Schnitzeljagenden aber nicht. Franzi tritt ihn gegen das Knie, das Bein bricht. Der 4. Mann schaltet La Monte aus, in dem er ihm eine Waffe über den Kopf zieht. Franzi entwaffnet ihn. Die anderen zwei Männer suchen das Baby im Schlafzimmer, doch Ewe hatte sich zuvor versteckt und war bereits mit dem Baby über den Fenstersims und das Dach verschwunden. Wir hören Schüsse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan tritt sehr bestimmt als Kollegin Dr. Netchurchs auf und weist Johnson an, die zwei Männer zurückzurufen. Außerdem solle er mit dem Doktor sprechen, um die Situation zu klären. Mark würde auf jeden Fall bei seinen Eltern bleiben. Durch den harten und unerwarteten Widerstand und Susan Appelle, die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen, verlassen die vier Männer schließlich die Wohnung – ohne den kleinen Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besprechen die Situation mit Jaqueline und ihrem Mann, der mittlerweile wieder zu sich gekommen ist. Die Perspektiven sind äußerst schwierig. Ein Kardinal des Sabbat, der für die Familie irgendwann gefährlich werden könnte, ein Dr. Netchurch, der sich sicherlich nicht diesen einmaligen Forschungsgegenstand entgehen lassen möchte, Dünnblütige Freunde, die nach Alexandria ziehen. Jaqueline, die ebenfalls als Dünnblütige nach Alexandria ziehen sollte. Ein Mann, der seine Frau und sein Kind in Sicherheit wissen und diese auf keinen Fall allein lassen möchte. Wir empfehlen, der jungen Familie das Nötigste zu packen und zu verschwinden. Nach Abwägen des Für und Wider wollen sie ebenfalls nach Alexandria gehen. Da nicht klar ist, wer draußen evtl. wartet, organisiert Susan einen Sicherheitsdienst, der die Drei zu den anderen Dünnblütigen bringt. Bevor wir uns verabschieden und ihnen viel Glück wünschen, lassen wir uns von Jaqueline noch einen Umschlag auswählen. Sie nimmt den Umschlag mit dem Tannenbaum-Symbol und reicht ihn uns: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 2: Ihr sucht ein Kind, Bruder, Bruder, Jäger und Gejagter. Ein Obmann, gefangen im Gestern mit getrübter Sicht auf das Morgen. Nachdem ihr ihm geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen schnell, zu wem wir nun müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.12.2000, 01:30 Uhr: Bei Ricardo ===&lt;br /&gt;
Ricardo hat seinen „Arbeitsplatz“ in einer Werkstatt eingerichtet, die sich auf Motorräder spezialisiert hat: „JM Motorcycle Repair“ (194 Fairmount Ave, Jersey City, NJ 07306, Vereinigte Staaten). Um diese späte Stunde hat der Laden geschlossen, ein kleines Schild verweist allerdings auf einen 24h Notdienst. Folgt man dem Hinweis auf dem Schild und umrundet das Gebäude, gelangt man zu einer Seitentür mit Klingel und Gegensprechanlage.&lt;br /&gt;
Matthias öffnet die Tür und bringt uns zu seinem Boss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo ist mächtig frustriert vom gestrigen Gespräch zwischen ihm und Federico, weil er genau weiß, dass Federico ein paar Dinge einfach immer noch nicht ausspricht. Susan ahnt, was es ist (Ricardo kennt die Beweggründe nicht, warum Federico Marielena getötet hat. Er weiß auch nicht, dass Clemence auch ein Kind Federicos ist…), will aber nichts vorweg greifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan verspricht, mit Federico zu reden, damit das nächste Gespräch besser verläuft. Ricardo will Federico eine allerletzte Gelegenheit geben, sich zu erklären. Allerdings erwartet er von Susan, dass sie Ewe einmal seinen Frust erklärt. Bitte, die Zusammenhänge in der gesamten Familiengeschichte darstellen, warum Ricardo so wenig Lust auf Federico hat. Eine ganz schön hinterhältige Aufgabe, wenn man bedenkt, dass Susan nur das erzählt, was Ricardo weiß und es trotzdem logisch erscheinen lassen soll. Ewes Reaktion am Ende zu Ricardos Bereitschaft, sich nochmal mit Federico zu treffen: „Mehr als ich ihm angeboten hätte!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EWE: (Magst du hier noch Inhalt oder Gedanken ergänzen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardos erste nette Antwort der Nacht – direkt zu Ewe: „Dich mag ich! – Ich erwarte, dass Federico und ihr nicht unangekündigt vor der Tür steht.“ Ohne zu zucken, zieht er den nächsten Umschlag heraus und gibt ihn Susan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 3: Ihr sucht einen zweisamen Geist, gefangen in seinen vier Wänden. Zwischen Bergen von Papier wiegt er sich zum Takt ihrer Stimme. Nachdem ihr ihnen geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02:38 Uhr: Auf zu Oliver ===&lt;br /&gt;
Wenig freundliche fünf Männer laufen direkt vor den dreien in Olivers Haus. Noch bevor Susan, Ewe und Franzi sehen, was los ist, hören sie Schmerzensschreie und wirklich unangenehme Geräusche aus Olivers Wohnung. Diese wird gerade von den fünf Typen zerlegt und völlig durchwühlt. Auf der Suche nach Gold – wie sich herausstellt. Eine Frauenstimme hatte ihnen eingeredet, dass es hier Gold, viel Gold gäbe. Gemeinsam überzeugen Ewe, Franzi und Susan die Fünf, dass dem nicht so ist und sie doch zügig diese Wohnung zu verlassen haben. Die Überzeugungsarbeit wird massiv untermauert durch Ewes nachdrücklichen Handlungen, durch die auch gerne Männer durch den Raum fliegen. Außerdem ist da noch jemand oder etwas, der oder das mit Hilfe eines Kehrblechs ebenfalls die Machtverhältnisse untermauert. Als Ruhe einkehrt, stellt sich Franzi mit besagtem Kehrblech minutenlang in eine Ecke, bevor sie dann zielsicher in eine andere Ecke geht und mit Lara, dem Geist von Olivers Schwester spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Krass! Ich kann noch ganz anderes. Durch das Berühren eines Gegenstandes kann ich nicht nur etwas über den Herstellungsprozess und dessen Meister erfahren/erspüren, sondern auch über die Person, die den Gegenstand zuletzt benutzt hat. Irre! Wie im Film lässt sich das abspielen – vorwärts, rückwärts, schnell… Also, vielleicht war das auch nur Zufall und es geht nur mit Geistern. Lara, Olivers Schwester konnte ich so richtig beobachten und die Szene sogar herauszoomen. Mega cool!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich kümmert sich Susan um Oliver, der etwas aus seiner Starre herausfindet und sich schließlich hinhockt. Den Oberkörper vor- und zurückwippend, spricht er: „Lichter im Himmel, greif nach den Sternen!“ „Wie Motten zum Licht, den Finger zum Feuer, wie Motten zum Licht, greif nach den Sternen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sehen Oliver und Lara ein, dass Oliver dringend professionelle Hilfe braucht und wirklich von einem Arzt behandelt werden muss. Er ist gefangen in seinen Psychosen und Susan spricht Allister Crowd auf den Anrufbeantworter, um ihn zu bitten, sich um diesen Patienten zu kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir gehen, reichen wir ihm die Umschläge, die er einer nach dem anderen achtlos beiseite wirft. Den letzten Umschlag reicht er uns mit den Worten: „Wie die Motten zum Licht!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 4: Ihr sucht das Tanzlokal des lüsternen Dämons. Folgt ihr wie eine Motte den Lichtern, sucht eure letzte Station: Helft dem Herzen mit der größten Not. Dann kehrt zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sammeln die anderen Umschläge wieder ein und verlassen das Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sitzen im Auto und sehen 5 Scheinwerferstrahlen, die in den Himmel strahlen. Sie gehen von einem Club aus, den wir ansteuern und um 4:00 Uhr erreichen. Den gerade neu eröffneten Succubus Club – für Menschen und Kainiten die neue Attraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:17 Uhr: Im Auto schreibt Franzi Neil eine SMS: „Wie geht’s Peter? Ich mache mir Sorgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:30 Uhr: Die andere Gruppe verlässt den Club&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04:00 Uhr: Succubus Club ===&lt;br /&gt;
Die Absperrbänder und Schlangenführungen deuten auf die Masse an Gästen hin, die hier heute Nacht wohl auf Einlass gewartet haben. Die übervollen Parkplätze lassen vermuten, dass der Club auch zu diesen frühen Stunden noch gut besucht ist. Die fünf großen Strahler, die den Nachthimmel beleuchten, sind ein deutliches Zeichen, dass die große, ehemalige Industriehalle jetzt einem anderen Zweck dient. Das Gebäude selbst versprüht den kalten Charme eines 200 Jahre alten Backsteingebäudes. Es hat vier Stockwerke und ein paar kleine Fenster im obersten Stock. Eine einzelne, doppelflügelige Eingangstür links an der schmalen Seite des Rechteckgrundrisses kanalisiert Besucher nur sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Tür stehen zwei Personen, deren Kleidung sie als Sicherheitspersonal erkenntlich macht.&lt;br /&gt;
Wir gehen auf das Gebäude zu, als uns eine Bekannte entgegenkommt. Es ist Iliana, die im Club gesungen hat. Auch Liz scheint in diesem Club unterwegs zu sein, Iliana erzählt uns, dass sie noch dort ist und heute Nacht „ganz besonders traurig“ sei. Außerdem habe es einen Maskerade-Bruch gegeben, im oberen Bereich des Clubs, der Special Guests vorbehalten sei. Susan verspricht, nach Liz zu schauen und wir verabschieden uns von Iliana, die auf dem Heimweg ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir noch zwei seltsame Typen beim Verlassen des Clubs amüsiert beobachtet haben, werden wir von einem Türsteher in einem kleinen Seitenraum am Eingang über die Regeln des Clubs informiert (Friedensgebiet, Disziplinen dürfen nicht stören, Maskerade muss gewahrt werden, keine Fotoaufnahmen…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bekommt einen Brief „serviert“, kaum, dass wir einen Tisch auf der 2. Ebene gefunden haben – an sie adressiert. In ihrer Handschrift, auf Briefpapier aus den 60er Jahren, die Tinte unterschiedlich, in sumerisch verfasst ... Seltsam. Sie studiert ihn aufmerksam mit nachdenklichem Blick und einem Lächeln um die Lippen - und fertigt eine Übersetzung an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''(Achte auf ihn/Pass gut auf ihn auf)! Ihr (wollt/braucht) ihn → noch! Du kannst ihm vertrauen!''&lt;br /&gt;
* ''(Warnung/Achtung): Die falsche Tochter!''&lt;br /&gt;
* ''Zoll dem (Zeichen/Schild/Wappen) (Achtung/Respekt)!''&lt;br /&gt;
* ''4:47 (Zeit/Moment): (prüft/schaut), wer (unter/von) euch am längsten die linke Hand (erheben/hochhalten/lüften) kann!''&lt;br /&gt;
* ''Fast (vergessen/übersehen): Ohne ihn → werdet ihr (die Vorfahrin/Großmütterchen/alte Hexe) nicht (ertragen/angesichtig werden).''&lt;br /&gt;
* ''Wenn ihr auf der (Pirsch/Suche/Jagd) seid, ist (erheben/hochhalten/lüften) ebenso eine gute Idee! Auch später noch.''&lt;br /&gt;
* ''Um (der roten Träne/dem blutenden Auge) zu helfen, könnt ihr jene fragen, die (ähnliches/vergleichbares) (ertragen/erfahren/gespürt) haben. Zwei sind heute hier im Haus.''&lt;br /&gt;
* ''Und noch was (zum Schluss/am Ende/letztendlich): Die Alpha-Seite von „Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann“; Käfer 1967'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt Liz auf uns zu. Aufgrund der Aussage Illianas, Liz sei heute Nacht besonders traurig, blickt ihr Susan mit einer besonderen Form der Wahrnehmung entgegen. Sie wendet “Augen des Chaos” an, um zu schauen, was mit ihrer Freundin los ist und stellt fest, dass es gar nicht Liz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: “Hallo Clemence, was für eine Überraschung, dich hier zu sehen. Was führt dich in die Nähe NYC?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie durch ein Wunder hat Franzi kurz Handyempfang und bekommt endlich eine heiß ersehnte Nachricht - inhaltlich nicht ganz so, wie vielleicht erhofft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''“Bin wieder draußen. Erreiche dich nicht am Telefon.&lt;br /&gt;
''Melde mich bald, sicherer, wenn du nicht im Chantry anrufst. Beware of&lt;br /&gt;
Giordano. Nur zur Sicherheit: Liz hat ein Tattoo auf dem Rücken.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''All the best''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Peter”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemence erzählt uns, dass sie hier sei, um einen Geschäftspartner zu treffen. Sie habe sich den ganzen Abend als Liz ausgegeben und sogar unsere Freunde getroffen. “Neil war so nett, mir zu helfen”, berichtet sie arrogant. Sie versucht, Franzi zu reizen: “Ich habe ihn sogar vor dir in den Arm genommen!” Und bezieht sich dabei auf Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi bleibt jedoch cool und rational und bietet Clemence keine weitere Angriffsfläche. Susan ist stolz auf sie.&lt;br /&gt;
Schließlich verabschiedet sich Clemence und sagt beim Fortgehen, dass sie sich jetzt mit Mr. Ruhadze trifft. Sie hat ein Etui in der Hand. Es sieht gleich aus, wahrscheinlich das selbe, das wir heute Nacht in Sasha Vykos Händen gesehen haben. Oh, nein, sie trifft Hesha, der, wie wir seit Kalmaykli wissen, auf der Suche nach einem Artefakt ist, das wir bei Clemence vermuten. Hoffentlich kommt es nicht in Heshas falsche Hände… Ob Hesha überrascht ist, dass Clemence so aussieht wie Liz? Vermutlich bringt sie Hesha das Etui… zu welchem Preis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder bekommen wir einen Zettel gereicht. Diesmal ziert ein Wappen die Vorderseite. Auf der Rückseite: “Wenn Sie etwas Zeit erübrigen könnten, lassen sie uns reden.&amp;quot; Wir treten an den Tisch eines älteren Herrn, der sich uns als Galahad vorstellt und dessen edler und mit Sicherheit sehr teurer Anzug eines Marken-Schneiders mit einem Wappen-Pin (des Zettels) verziert ist. Er ist Mitglied des Ordens von Trafalgar. Er habe ein Gespräch mit Neil geführt, bei dem es zu Missverständnissen gekommen sein könnte, die er hofft, über uns aufzulösen. Er wollte eine Warnung aussprechen, die Neil erst nehmen sollte, es sollte jedoch keine Drohung sein. Neil sollte den Orden nicht als Gegenspieler ansehen, zumindest nicht, solange er sich fernhält. Wovon? Von den Geschäften des Ordens. Dieser erfüllt Wünsche von Geschäftspartnern, die sehr reich und mächtig sind. Da Neil einen ungewöhnlichen Ehrenkodex an den Tag legt, könnte es hier zu Problemen kommen. Thematisch geht es um Menschenhandel in Russland. Die dazugehörigen Informationen sind unbezahlbar und wir werden sie nicht bekommen. Dann berichtet er noch etwas von einem Diebstahl, der sich etwas früher in der Nacht hier im Succubus Club ereignet hat und bei dem ein Gast zu Schaden gekommen sei. Etwas ratlos verabschieden wir uns und sind gespannt auf das Gespräch mit Neil in dieser Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe steht an der Brüstung und blickt gedankenverloren in den Saal. Es geht ihm nicht so gut. Wir stellen uns an seine Seite, haben jedoch nur wenig Zeit für ein privates Gespräch, denn Porter kommt zu uns. Er bedankt sich bei Susan für die wunderbare Idee, den Succubus-Club nach Jersey City zu holen. Susan solle an ihren Gefallen denken, den sie ihm für die ganze Organisation schulde. What? Susan improvisiert, um den Schein zu wahren… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Ich habe keine Ahnung, wovon Porter spricht. Ich soll auf die Idee gekommen sein, den Succubus-Club nach Jersey zu holen. Wahrscheinlich um auf neutralem Gebiet Kontakte zum Sabbat aufzubauen, damit wir auch dort Verbündete gegen Gehenna finden können. Genial. Aber: Gedächtnislücken, geteilte Persönlichkeit, unerkannte Zwilllingsschwester, geteilte Wahnvorstellungen, die zweite Susan, Angst, Ausgeliefert sein, aber auch Vertrauen, Zuversicht, Hoffnung, Freunde an meiner Seite …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hat mal wieder lustige Ideen und lässt uns ein Spiel spielen: Wer kann am längsten seinen linken Arm hochheben? Natürlich, gar nicht seltsam. Und damit fällt die kleine Gruppe auch kaum auf. Kaum. Sieht man mal von Penelope, einer der Bediensteten, ab, die die ganze Gruppe - wieder mit Armen unten - zu Prias, dem Manager, bringt. Dieser wartet auf uns in seinem Büro, die Geschehnisse des Clubs über verschiedene Überwachungskameras bestens im Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prias möchte Franzi das Armband abkaufen. Abhandeln. Erbetteln. Er will es wirklich haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Niemals! Nie! Nein, dieses Armband bekommt niemand. Es ist meines. Helenas Armband. Mein Armband. Dafür gibt es nicht genug Gefallen, um mir dieses Band zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Tränen berichtet Prias von seiner Liebe zu Helena. Seiner Helena, mit der er Jahrtausende erleben, durchleben durfte. Gemeinsam. Er an ihrer Seite. Gemeinsam gebunden. Er an sie. Seit Jahrhunderten war er auf der Suche nach diesem zweiten Armband und findet es an meinem Arm(den Franzi so gut hochgestreckt hatte, dass der Pulli vom Handgelenk rutschte und das Armband in den Überwachungskameras zu sehen war). Es ist der Beweis seiner Liebe. Seiner unendlichen Verbundenheit mit ihr, mit Helena. Helena, die nun schon seit einem halben Jahrhundert ruht. Prisas ist sich des zwanghaften Bandes bewusst. Bestehend seit Jahrtausenden. Und zweifelt an der wahren Liebe. Ist es doch alles nur das Blut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Wird es mir mit David so gehen, wie Prias mit Helena? Es ist die gleiche Konstellation. Er, jung im Äußeren, durch das Blut, das er von ihr bekommt. Sie, zum Vampir erschaffen, ohne das sie eine Wahl hatte. Beide aneinander gebunden, unsterblich. Will ich das ändern? Nein. Werden es Jahrhunderte werden? Nein. Liebe ich David? Ja! Ist es egal, falls unsere Gefühle füreinander eventuell nur durch das Blutband wieder erweckt wurden? Ja. Denn das Größte, was dem Menschen gegeben ist, ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben. Und ich liebe David, und ich liebe das Leben. Und für diese Liebe nehme ich das alles auf mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Liebe? Dieses Zusammensetzung der Grundgefühle. Nichts anderes als die Kombination aus Wut, Angst, Trauer und Freude. Prias, Liebe ist ein Konstrukt. Aber wenn die vier Gefühle alle mit Helena in Einklang stehen - und zu dem passen, was du mit und für Helena empfindest, dann wird das schon diese “Liebe” sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Franzi erkennt, dass Prias in großer Not ist und ihm geholfen werden muss. Das Herz mit der größten Not im Haus ist allerdings Helena, ruhend im Keller im Labyrinth. Nur so wollte (konnte?) Prias das Band schwächen, um der wahren Liebe auf die Spur zu kommen. Franzi ist schweren Herzens bereit, ganz ohne Geld oder Gegenleistung, das Armband abzugeben. Gemeinsam wollen Susan, Ewe und Franziska Helena in ihrem Gemach besuchen und erwecken - so dass nicht Prias sein Blut geben muss. Und beide prüfen können, ob es nur das Blutband ist, was die Gefühle erzeugt. Nur ist keine Helena in dem Schlafgemach - nur ein leeres Bett, ein leeres Zimmer. Helena ist wach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Sie war hier. Sie ist hier. Hier ganz nah. Angezogen. Sie hat sich angezogen. Der Kleiderbügel! Ja, genau wie bei Oliver kann ich durch den Gegenstand die Situation, die Person, den Raum erspüren, erleben. Wieder und wieder, immer genauer. Ja, es klappt wieder. Ein Film. Abspulbar. Vorwärts, rückwärts. Schneller. Hier ist sie. Helena. Die sich ihre Opfer im Tanzbereich mit der düsteren Musik aussucht. Erst eine - sie trinkt, dann eine zweite Person - sie trinkt, schließlich waren es ein gutes Dutzend Personen, von denen sie lange und ausgiebig getrunken hat, immer vorsichtig, niemanden zu töten. Wir laufen durch das Labyrinth, suchen Sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand der Tanzfläche, in einer Ecke, alleine, schön, da sitzt sie. Aufgewacht durch die unendliche Sehnsucht nach ihm. Ihren Prinz. Auch sie zweifelt. Wir sprechen über das Armband, das Blutband, die Zweifel der ewigen Liebe, Prias kommt hinzu. Es ist an der Zeit, das Blutband zu lösen. Prias wollte nicht zum Gouhl werden. Wollte nicht Uriels Fluch, es ist der schlimmste Fluch von allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch: Gemeinsam entscheiden Prias und Helena ihre Jahrtausende alte Beziehung aufrechtzuerhalten und fortzusetzen. Es brennt sich in unsere Erinnerung ein; wir drei (Ewe, Franzi und Susan) werden Zeugen, wie sich zwei Herzen in der Ewigkeit wiederfinden. Nichts auf der Welt wird uns dieses Gefühl wieder nehmen, an der Verbindung der Zwei beteiligt gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Wie wunderbar, den beiden Seelen geholfen haben zu können. Und schau, mein Armband an meinem Arm. Danke. [Franzi strahlt sehr glücklich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lassen Helena und Prias allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05:30 Uhr: Auflösung bei den Dünnblütigen ===&lt;br /&gt;
Die Nacht ist weit fortgeschritten. Was ein Glück, dass Dezember ist. Gemeinsam suchen Ewe, Susan und Franzi auf dem Weg zurück zur Schule nach dem Lösungswort. Spiel oder nicht: Die Belohnung sollte schon drinnen sein. Dafür war die Nacht zu anstrengend. Sie rätseln, was die Alpha-Seite von “Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann” ist. Käfer 1967. Und über Käfer → Beatles und “Baby, you are a rich man” kommen sie auf die A-Seite der Single und das ist natürlich “All you need is LOVE”. Wie kann es auch eine andere Lösung als LIEBE geben? Prof. Claus Dennings kann sich den Kommentar, dass die Gruppe mit Abstand die langsamste war, zwar nicht verkneifen, aber ist zufrieden mit dem Lösungswort: LOVE. Die Belohnung ist eine schwarze Kerze, die Susan sicher einsteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor sie sich verabschieden, kommt von Claus nochmal die Frage auf, ob Susan denn mit ihrer Schnitzeljagd so zufrieden war. Er hat wirklich versucht, all ihre Wünsche einzubauen. Susan bedankt sich mit einem überspielenden Lächeln für die überzeugende Ausrichtung der Schnitzeljagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Malkavianer… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Oh - Das hat Susan eingefädelt… Wieder eine Sache, bei der ich vorgegeben habe, etwas zu wissen, bei völliger Ahnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EWE: (was hast du gedacht?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Mädels verabschieden sich von Ewe, und verabreden sich für kommende Nächte. Ewe hat für den nächsten Abend erst noch das Versprechen einzulösen, die Tür bei Lara und Oliver zu reparieren. Susan muss erst mit Liz und Federico sprechen, aber dann steht bald ein Gespräch mit Ricardo an, bei dem Ewe dabei sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fährt Franzi nach Hause.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auto tippt Franzi eine SMS: Franzis Antwort darauf, vielleicht etwas gefärbt durch die bereits fortgeschrittene Stunde und das lange Warten: “Hatte bis nach vier dauerhaft Empfang! Ich glaub dir kein Wort. Clemence ist ein Arschloch. Franzi”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort folgt zügig: “Klar, warum solltest Du MIR auch glauben??? Clemence ist arschig - aber sie hat kein Tattoo. Hoffe, die Warnung kam rechtzeitig. Für alles andere lass uns lieber direkt reden, das schulden wir uns. Mir ist so Einiges klar geworden in den letzten Monaten, das wir besprechen sollten. Peter” &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
FRANZI [Blut läuft aus den Augen - viel]: Weg! Sofort. Das hat alles keinen Sinn. Natürlich ist es ihm klar geworden. Alles. Es ist alles nur Blut. Dieser beschissene Zwang der Gefühle. Liebe gibt es nicht. Und die ganze Geschichte mit Peter - ein riesen Lügenkonstrukt. Zum Glück hab ich die Flasche getrunken! Bänder gekappt. Alle. Durchgeschnitten. Es ist vorbei. VORBEI! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07:06 Uhr Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Ewige Liebe</title>
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		<updated>2024-10-22T14:17:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* 04:00 Uhr: Succubus Club */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Ewige Liebe&lt;br /&gt;
|number=18.2&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-05&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|city=Jersey City&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Henry David Thoreau Elementary School, Succubus Club&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Porter, Galahad, Genie Garber, Jaqueline Howard, Clemence, Mathias, Oliver Russow, Claus Dennings, Reuben Brubaker, Ricardo, Vykos, Skalde, Terri Francis, Walter Holmes&lt;br /&gt;
|session_date=2024-06-21&lt;br /&gt;
|session_duration=2&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Eine Schnitzeljagd führt unsere kleine Gruppe an für sie vorbestimmte Orte, einer Spur zu folgen, die von langer Hand geplant, ausgelegt wurde, viele Schicksaale und einige Herzen zu berühren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ewige Liebe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16:30 Uhr: Sonnenuntergang ===&lt;br /&gt;
New York ist von einer vorweihnachtlichen Stimmung beseelt. Es ist frisch, die Temperaturen wandern nachts schon unter den Gefrierpunkt, aber mit einem dicken Pullover und einer gefütterten Jacke lässt sich das Wetter ertragen. Alles Dinge, über die wir uns keine Gedanken machen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi ist auf dem Weg zu Susan. Sie hat versprochen, die Nacht mit Franzi zu verbringen, schließlich war der Deal, dass Neil Peter abholt und außerdem ist es Franziska auch völlig egal, ob sie als erstes bei Peter ist. Völlig egal. Franziska ist sich sehr sicher, dass ihr Handy Empfang hat. Im Auto mit Susan klingt das mit dem völlig egal vielleicht schon etwas anders. &lt;br /&gt;
Aber genau deshalb sind die zwei ja auch auf dem Weg zur Party der Dünnblütigen. Unauffällig schwarz gekleidet ist Franzi – allerdings mit einem schönen Armband am linken Arm. Reuben und Claus haben eingeladen. Abschiedsparty in einer Grundschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Party unterhalten sich Susan und Franziska über die letzten Wochen. Susan fragt Franzi nach dem Training mit Neil und ist überrascht, wie frustriert Franzi ist. Sie sei nicht gut genug für das Training mit Neil. Sie können einfach nicht kämpfen. Außerdem habe sie mit anderen Dünnblütigen über Alchimie gesprochen, aber auch das könne sie nicht. Franzi: „Ich bin völlig frustriert, weil ich nicht weiß, wo meine Fähigkeiten liegen.“ Susan versucht zu trösten: „Deine Stärken liegen woanders. Du musst nicht in der ersten Reihe kämpfen.“ Susan erinnert Franzi an ihre Fähigkeit, Gegenstände zu erkennen. Aber auch das stimmt Franzi nicht um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es gibt etwas, was ich dir nicht erzählt habe, vor 6 Wochen. Es hat mit dem Trank und seinen Auswirkungen zu tun.“ Gespannt wartet Susan, dass Franzi weiter spricht. „Ich habe den Trank getrunken und dann war Susan dabei.“ (Franzi sagt nicht „Du“!) Und Susan sagte: „Es war doch alles gut, warum hast du es nicht einfach dabei belassen. Es wäre viel einfacher gewesen.“ Franziska führt weiter aus: “Und dann hat Susan mir ein Messer gegeben. Ich solle dann auch alles richtig trennen und alle weißen Bänder zertrennen, hat Susan gesagt. Und dann habe ich das Messer genommen und alle weißen Bänder durchtrennt. Dabei sah ich Peter unter mir liegen. Peter hat alle weißen Bänder mit den Worten, damit werde ich meinen Weg zu dir zurückfinden, eingesammelt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Auto sitzende Susan sagt: „Er will zu dir zurück.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du hast zu mir gesagt, du dummes, kleines, schwaches Ding!“ Und dann fährt Franzi aus der Haut und lässt ihre ganze Verzweiflung und Wut an der im Auto sitzenden Freundin aus. Susan weiß nicht, wie ihr geschieht. Sie fängt an, sich doch verantwortlich zu fühlen und entschuldigt sich bei Franzi. Und Franzi kommt langsam wieder zu der Erkenntnis, dass es nicht die neben ihr sitzende Susan war. Sondern sie selbst, beziehungsweise der Trank, den sie getrunken hat. Er hat alles ausgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Susan widerspricht ihr: „Nein, es war Susan und nicht der Trank. Denn es war auch Susan, die euch zusammengebracht hat und das Blutband ursprünglich initiiert hat.“ Franzi erzählt Susan von ihrem Liebeskummer und hält Peter für wichtiger als sich selbst. Aber Susan macht ihr klar, dass sie genauso wichtig ist. Franzi merkt, wie verzweifelt ihre Freundin gerade darüber ist, dass sie sich für weniger wichtig einschätzt. Franzi fängt ihre Emotionen wieder ein und wird sachlich: „Ja, ich bin erst 24 und habe Liebeskummer.“ Sie schaut wieder auf die Uhr. Wie so oft, seit sie im Auto sitzen. Susan sagt: „Ich hatte vielleicht noch nicht diese Art Liebeskummer, aber Schmerzen sind zum Wachstum nötig…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit kommt Franziskas Realismus wieder: „Wir werden uns in den nächsten drei Nächten bestimmt sehen. Und was ist schon Liebe? Liebe ist kein Gefühl. Es gibt genau vier Grundgefühle und das sind: Freude, Wut, Traurigkeit und Angst. Keine Liebe. Liebe ist nur ein Konstrukt unserer Gesellschaft, zusammengebaut aus genau diesen vier Gefühlen. Alles Einbildung. “ Und sie schaut wieder auf die Uhr. Susan: „Neil kümmert sich um Peter. Ich bin bei dir und für dich da. Es ist doch kein Zufall, dass wir heute zusammen zur Party gehen. Die Ablenkung wird uns guttun.“ &lt;br /&gt;
Dann wird die Stimmung im Auto gelöster. Susan, die zwischendurch eine Haltemöglichkeit angesteuert hat, fährt wieder weiter. Beide sprechen über die Sprachen, die sie gerade lernen (Franzi: russisch, Susan: sunnitisch) und kommen frohen Mutes in der Nähe der Partylocation an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan parkt etwas abseits und beide gehen noch einen leicht verschneiten Weg durch den an die Grundschule angrenzenden Park. Alles friedlich hier. Blöd nur, dass der Skulde Franzi und Susan auf dem Weg zum Eingang abgefangen – und vielleicht auch etwas belauscht hat. Franziska sollte auf sein Anraten hin zügigst mit dem Prinzen klären, was ihr weiterer Weg sein wird. Vor allem, wenn dieser Weg irgendwie in New York sein sollte. Die Vorgaben sind eindeutig. Die Dünnblütigen haben New York zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20:00 Uhr: Party bei den Dünnblütigen ===&lt;br /&gt;
Jetzt steht trotzdem die Party an: Die Stimmung ist erst mal gut. Franzi kennt einen großen Teil der dortigen Dünnblütigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prof. Claus Dennings&lt;br /&gt;
* Reuben Brubaker&lt;br /&gt;
* Genie Garber&lt;br /&gt;
* Terri Francis&lt;br /&gt;
* Eric Gonzalez&lt;br /&gt;
* Ralph Zuniga&lt;br /&gt;
* Sherry Chan&lt;br /&gt;
* Vito Vossella&lt;br /&gt;
* Diane Brewster&lt;br /&gt;
* Kenny Yeong&lt;br /&gt;
* Sanford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und fühlt sich eigentlich ziemlich gut aufgehoben. Noch nie gesehen hat sie Ewe. Ein unauffälliger Typ, der einige andere hier zu kennen scheint. Susan kommt mit ihm ins Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe erzählt, dass er schon viel von „den Helden von New York“ gehört hat und ist erfreut, Susan und auch Franzi persönlich kennenzulernen. Er erinnert sich noch gut an die Zeit, wo wir in aller Munde waren, in letzter Zeit sei es jedoch deutlich ruhiger um uns geworden. Er hat uns schon ein paar Mal bei verschiedenen Elysien gesehen, u.a. beim Elysium von Victoria, bei dem Sidney hingerichtet wurde und Susan mit dem Abschlagen ihrer Hand bestraft wurde. Er berichtet, dass er für Calebros arbeitet dem Clan der Nosferatu angehört. Bevor er nach New York kam, wurde er gepflöckt in Washington gefunden – ihm graut immer noch, wenn er an die Zeit des gepflöckt-Seins zurückdenkt. Die Oberen in Washington (Buchmann, Camille, …) – über Prinz Vitel zu sprechen hat Susan nicht viel Lust – haben Ewe am (Un-)Leben gelassen. Susan hat das vage Gefühl, dass sie tief in ihrem Inneren über diese Situation um Ewe etwas weiß, kann jedoch den Finger nicht darauflegen. Ewe berichtet, dass er auf der Flucht vor dem Sabbat mit Ralph und Sherry nach NYC gekommen sei. Sie plaudern weiter über dies und das und Susan geht durch den Kopf: Ewe sieht wirklich anders aus als alle, die ich sonst so kenne und früher hätte ich ihm nicht im Dunkeln begegnen wollen. Aber er ist so sympathisch und trotz seines ungewöhnlichen Äußeren, interessant und attraktiv. Er hat das gewisse Etwas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide gehen schließlich auf die Tanzfläche. Nach 20 Minuten hat Susan genug getanzt und schaut nach Franzi, die auch ihren Spaß zu haben scheint. Sehr gut. Die Stimmung ist angenehm ausgelassen und Reuben überlegt mit Franzi, ob Alexandria nicht eine echte Option darstellt: andere Regeln, keine Camarilla, nur Dünnblütig, nicht ständig Außenseiter sein. Dann fragt Reuben Franziska, ob sie bereit wäre, etwas Dünnblütigen-Magie auszuprobieren. Reubens Spezialgebiet mit immer besseren Ergebnissen. Er hat einen Trank in einem Marmeladenglas dabei. Kleine Vision oder so. Franzi trinkt und fängt dann an zu erzählen, zu zeigen, zu erleben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich bin die Tochter eines Königs. Prinzessin von Argos auf der Peloponnes. Weithin als die schönste unter den Frauen angesehen.&lt;br /&gt;
Ich treff‘ den Mann, dem ich versprochen wurde: alt, hässlich&lt;br /&gt;
und verknöchert. Schock erfüllt mein Herz. Und Trauer um&lt;br /&gt;
meiner selbst willen.&lt;br /&gt;
Ich flieh‘ aus meiner Heimat, eine einzig Dienerin an meiner&lt;br /&gt;
Seite. Ich laufe, so weit mich meine Füße tragen. Bis Hunger,&lt;br /&gt;
Durst und Müdigkeiten Meiner Flucht ein Ende setzen.&lt;br /&gt;
Ich bin voll des Glücks und der Ekstase. Ein Prinz, sein Antlitz&lt;br /&gt;
eine Schönheit, die der meinen angemessen. Er rettet mich und&lt;br /&gt;
bringt mich bald in Sicherheit - nach jenseits des Meeres.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ mit unsren ersten Blicken – die sich finden – ein Band&lt;br /&gt;
der Liebe spannen, das für immer seinesgleichen suchen soll.&lt;br /&gt;
Ich leb‘ die Jahre voll des Glücks und voller Freude. Niemals&lt;br /&gt;
zuvor hat dergleichen Glückseligkeit mein Herz berührt. An der&lt;br /&gt;
Seite meiner großen Liebe, meines Prinzen.&lt;br /&gt;
Ich sehe alles zerbrechen.&lt;br /&gt;
Ich bin dabei, als voll Rachsucht, Wut und Zorn mein&lt;br /&gt;
verschmähter Anvertrauter die Mauern meines neuen Heimes&lt;br /&gt;
herniederreist. Der Palast des Prinzen wird in einem&lt;br /&gt;
Handstreich der Erde gleich gemacht.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ in meine alte Heimat bald verschleppt, mein Prinz&lt;br /&gt;
– die große Liebe meines Lebens – zurückgelassen.&lt;br /&gt;
Ich fürcht‘ das Schlimmste für ihn. Und erlebe Schlimmeres.&lt;br /&gt;
Ich sterb‘ durch die Hände meines Häschers, der mir langsam,&lt;br /&gt;
voller Schmerzen, mein Blut aussaugt.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ ein zweites mal geboren/ungestorben, als göttlicher&lt;br /&gt;
Nektar, gleich Honig und wie Feuer brennend meine Lippen&lt;br /&gt;
heiß benetzt.&lt;br /&gt;
Ich schlag‘ die Fänge tief – in die Kehle meines lieben Vaters.&lt;br /&gt;
Mein erstes Mahl von meinem neuen Herrn bereit gelegt.&lt;br /&gt;
Ich kann dem Tier nicht widerstehen. Mein Vater stirbt durch&lt;br /&gt;
meine Tat in meinen Händen.&lt;br /&gt;
Ich begreif‘, was ich geworden bin. Gebunden durch die Macht&lt;br /&gt;
des Blutes an jenen, der mich neu erschaffen, warte ich. Hass...&lt;br /&gt;
Liebe... Hass.&lt;br /&gt;
Ich warte, plane, hoffe. Als dass mein Prinz einst wiederkehren&lt;br /&gt;
wird, mich zu erretten.&lt;br /&gt;
Und er kommt.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ des toten Herzen Jubel tief im Innern, ein altes Feuer&lt;br /&gt;
neu entfacht.&lt;br /&gt;
Ich seh‘, mit Schwert und Schild, und Mann und Pferd den&lt;br /&gt;
jungen Prinzen, meines Herzen Freude, den alten Greis und&lt;br /&gt;
neuen Herrn als Feinde anzugehen.&lt;br /&gt;
Ich nutz‘ die Gunst der Stunde. Meine List und meines Prinzen&lt;br /&gt;
Speer und schon ist des Erzeugers Blut das meinige.&lt;br /&gt;
Und er wart nicht mehr.&lt;br /&gt;
Uns‘re Blicke finden sich. Mein Prinz und Ich.&lt;br /&gt;
Ich biete ihm mein Herz. Ich biete ihm mein Blut. Auf dass wir&lt;br /&gt;
eingeh‘n eine Bindung ewiglich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI denkt: Wow! Was war das bitte! Helena! Das ist Helenas Geschichte. Meine Geschichte?! Erlebt? Erzählt? Dieser Trank… Egal! Nicht zu viel darüber nachdenken. Scheint für die anderen cool gewesen zu sein. Partyspaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kurz darauf geht der Spaß weiter! In Zweiergruppen soll eine Schnitzeljagd stattfinden. Abschiedsspaß in New York und Umgebung. Klar wollen das Susan und Franziska zusammen mitmachen. Ewe ist übrig. Cooler Typ. Der kann bei ihnen mitmachen. Franzi passt das gut. Dann ist sie nicht so eng mit Susan zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	FRANZI: Voll gut, wenn Ewe dabei ist. Mit Susan alleine wird das viel zu anstrengend. Sie will mir dann nur wieder was von „wichtig“ und „Verantwortung“ und „großes Ziel“ erzählen. Ich werde einfach weiter trainieren und mit den Dünnblütigen ist es echt total cool! Und komm schon, 23.00 Uhr. Ich bin ihm eh völlig egal. Wusste ich´s doch! Sicher ist sicher: Handyempfang gecheckt! An mir liegt es nicht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufällig zieht Susan für die Schnitzeljagd-Gruppe von sechs Briefumschlägen den mit Nr. 8. Klar. Susan. Sonst würde das keiner schaffen. Es gibt 10 Aufgaben-Umschläge. Jeweils „der Richtige“ führt zum nächsten Ort, an dem etwas passiert, es einen Hinweis auf das Lösungswort gibt und uns der nächste „richtige“ Umschlag gegeben wird - oder einen Hinweis auf den nächsten Umschlag. Am Ende müssen alle (auch die noch geschlossenen) wieder in der Schule abgegeben werden. Wer das Lösungswort heraus bekommt, erhält einen Preis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Typisch, diese Vampire. Alles mega vage und total irrational. Was ein Glück, dass immerhin auf einem Umschlag eine „1“ steht. Das verstehe sogar ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 1: Ihr sucht einen Wald über den Wolken, wo aus zwei drei geworden sind. Nachdem ihr ihr geholfen habt, kann sie euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Yeah! Das ist der Wald über den Wolken, Jackline und ihr Mann mit dem kleinen Mark. Klar, die Dünnblütige, die letzte Woche entbunden hat und ein Baby hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dritt geht es mit Susans Auto, einem nicht mehr ganz neuen, silbernen Toyota Corolla mit getönten Scheiben, nach New Jersey. Ewe sitzt hinten.&lt;br /&gt;
Als Franzi erzählt, dass sie nach Alexandria gehen möchte, da sie ja auch dünnblütig sei, sie nicht viel in NYC halte und sie nur an einer Front kämpfen möchte, wird das Gespräch im Auto schwierig und Susan regt an, dass Thema zu vertagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	SUSAN: Oh, weh. Wie kann Franzi nur Gehenna, unseren Klüngel und unsere Ziele aus den Augen verlieren? Ich habe die Wirkung des Blutbandes und ihre Verbindung zu Peter vielleicht doch falsch eingeschätzt. Ich war so zuversichtlich, dass das Blutband egal sei…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das plötzlich betretene Schweigen zu brechen, fängt Susan ein neues Gesprächsthema an und erzählt Ewe von den „Mädelsabenden“, die sie mal zu zweit, mit Liz oder zu dritt, mit Liz und Franzi, unternimmt. Liz ist heute in einem Club unterwegs und wollte lieber allein sein. Beim nächsten Blick in den Rückspiegel sitzt plötzlich Liz auf der Rückbank. Mit Maske der 1000 – Gesichter stellt Ewe die Hüterin des Elysiums von Manhattan einigermaßen überzeugend dar. Trotzdem fallen Susan im nächsten Augenblick einige Fehler auf; sie kennt ihre Freundin einfach zu gut. Und, was sie Ewe nicht verrät, dass Liz im Rückspiegel gar nicht zu sehen wäre…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan gehen die Möglichkeiten durch den Kopf, die diese Disziplin bietet. Sie möchte Ewe zeigen, dass sie dieses Talent auch hat und bereitet sich darauf vor, wie Ewe auszusehen. Doch ein ganz anderer Typ sitzt plötzlich auf dem Fahrersitz. Es ist ein junger, hübscher Hawaiianer mit brauner Haut und dichten dunklen und kurzen Haaren. Ewe wird sehr traurig, als er die Gestalt sieht, und bittet Susan, dies zu lassen. Franzi hingegen ist begeistert und meint, Susan solle so bleiben. Susan ahnt was los ist, deutlich bevor Franzi fragt: „Wann war das? Du musst nicht antworten…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe: „Vorher – “ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder betretenes Schweigen im Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 23:45 Uhr: Besuch bei Jaqueline ===&lt;br /&gt;
Susan fährt ohne weitere Worte zum Lincoln Park – Shield Complex, auf dessen Dach sich das Forster Arboretum befindet. Die komplette Dachfläche des Hochhauses ist begrünt. Einheimische Pflanzen und Bäume unter freiem Himmel bilden das Zentrum der Anlage. Zu den Rändern hin unter wintergartenartigen Glasdächern gesellen sich jedoch teilweise sehr exotische Exemplare aus diversen Ländern und Klimazonen. Ein kleines „Anwesen“ an der nordwestlichen Ecke der Installation beherbergt die Gärtnerin Jaqueline und ihre Familie.&lt;br /&gt;
Wir klopfen an der Tür und von drinnen hören wir Jaquelines Stimme: „Es ist gerade schlecht!“ Dann eine weitere Stimme: „Bitte unsere Gäste doch herein.“ Als die Tür geöffnet wird, sind die drei sehr überrascht, wer in Jaquelines Wohnzimmer steht: Sascha Vykos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vykos bittet Susan um Verständnis, dass es leider unumgänglich sei, eine Disziplin gegen uns einzusetzen; wir sollen schließlich niemandem verraten, wo wir ihn gesehen haben… (Oder war es explizit Susan, gegen die die Disziplin eingesetzt wurde?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha spricht Susan auf Liz und Briefe für Kardinal Moncada an. Er könne aber auch gerne Botschaften an „ihre Schwester“ überbringen. Susan lässt viele Grüße an den Kardinal ausrichten. Vielleicht sehen wir Kardinal Moncada auch bald, entgegnet Sasha. Und die ganze Zeit steht Ewe neben uns und ist mächtig beeindruckt. Wir scheinen zwei der mächtigsten Sabbatmitglieder zu kennen… (kleine Wissensauffrischung zum Sabbat: auch Vykos ist ein Kardinal des Sabbats, die Kardinäle stehen eine Stufe unter der Regentin des Sabbat; ein Erzbischof, noch unter einem Kardinal stehend, entspricht vom Rang her einem Prinzen der Camarilla, Kardinal Moncada war die treibende Kraft des Ostküstenkrieges…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt Sascha Vykos ein ca. 20x30cm großes schwarzes Etui vom Küchentisch, steckt es ein, verabschiedet sich und verlässt das Arboretum über die Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen Jaqueline nach den Gründen ihres seltsamen Besuchs. &lt;br /&gt;
Es war schon in Washington, dass Jaqueline einen Traum von einem Wald zwischen den Wolken hatte. Sie konnte ihren Traum hier verwirklichen. Das Gebäude hier in Jersey gab es schon früher mit einem Dachgarten, doch beim Wintergarten, dem kleinen Haus und der Exotik der Pflanzenwelt scheint Vykos nachgeholfen zu haben, das Ganze hier entsprechend herzurichten. Jaqueline arbeitet für Vykos, kümmert sich um die Pflanzen und darum, dass Vykos hier einen Platz hat. Seit der Geburt ihres Kindes Mark, Jaqueline ist großer Mark Flemming-Fan, sind sie und ihr Mann sehr erschöpft und an die Schnitzeljagd Aufgabe denkend fragen die drei, wie sie helfen können. Erholung für die Beiden und ein Baby betreuen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da klopft es energisch an der Türe. Vier Männer stehen davor und wollen das Baby Mark abholen. Jaqueline sei doch informiert. Sie solle die Türe öffnen und ihnen das Baby überlassen. Als Susan sie bittet, zu gehen, verschaffen sich die Männer Zugang zur Wohnung. Jaqueline meint, sie wisse von nichts. Die Situation beginnt etwas zu eskalieren. Franzi stellt sich in die Tür, wird jedoch von zwei der Männer weggestoßen. Ein 4. Mann hält La Monte fest. Mr. Johnson spricht auf Jaqueline und Susan ein. Schließlich erinnert sich Jaqueline an einen Brief eines gewissen Dr. Netchurchs. Darin gab es Glückwünsche zur Geburt und der Hinweis, dass Jaqueline das Kind vorbeibringen müsse. Mark solle zum Wohl der Wissenschaft untersucht werden. Da Jaqueline mit Mark beim Kinderarzt war und alles in Ordnung sei und es ein völlig normalentwickeltes Kind ist, ist sie dieser Aufforderung nicht nachgekommen und hat den Brief weggeworfen. Außerdem will sie Mark nicht zu einem Dr. bringen “zum Wohle der Wissenschaft”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI [wirklich nur in Gedanken]: Geht gar nicht! Aber, aber… aber… es ist wirklich ein mega spannendes Kind. Also… ein kleines bisschen kann ich Netchurch sogar verstehen. NEIN! natürlich geht das überhaupt nicht. Mark ist Jaquelines Kind und der soll abhauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi und Susan sind entsetzt. Dr. Netchurch will Experimente am Kind eines Menschen und einer Dünnblütigen durchführen. Auf gar keinen Fall!&lt;br /&gt;
Johnson zieht einen Teaser und geht sehr rational nach Protokoll vor. Die drei Schnitzeljagenden aber nicht. Franzi tritt ihn gegen das Knie, das Bein bricht. Der 4. Mann schaltet La Monte aus, in dem er ihm eine Waffe über den Kopf zieht. Franzi entwaffnet ihn. Die anderen zwei Männer suchen das Baby im Schlafzimmer, doch Ewe hatte sich zuvor versteckt und war bereits mit dem Baby über den Fenstersims und das Dach verschwunden. Wir hören Schüsse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan tritt sehr bestimmt als Kollegin Dr. Netchurchs auf und weist Johnson an, die zwei Männer zurückzurufen. Außerdem solle er mit dem Doktor sprechen, um die Situation zu klären. Mark würde auf jeden Fall bei seinen Eltern bleiben. Durch den harten und unerwarteten Widerstand und Susan Appelle, die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen, verlassen die vier Männer schließlich die Wohnung – ohne den kleinen Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besprechen die Situation mit Jaqueline und ihrem Mann, der mittlerweile wieder zu sich gekommen ist. Die Perspektiven sind äußerst schwierig. Ein Kardinal des Sabbat, der für die Familie irgendwann gefährlich werden könnte, ein Dr. Netchurch, der sich sicherlich nicht diesen einmaligen Forschungsgegenstand entgehen lassen möchte, Dünnblütige Freunde, die nach Alexandria ziehen. Jaqueline, die ebenfalls als Dünnblütige nach Alexandria ziehen sollte. Ein Mann, der seine Frau und sein Kind in Sicherheit wissen und diese auf keinen Fall allein lassen möchte. Wir empfehlen, der jungen Familie das Nötigste zu packen und zu verschwinden. Nach Abwägen des Für und Wider wollen sie ebenfalls nach Alexandria gehen. Da nicht klar ist, wer draußen evtl. wartet, organisiert Susan einen Sicherheitsdienst, der die Drei zu den anderen Dünnblütigen bringt. Bevor wir uns verabschieden und ihnen viel Glück wünschen, lassen wir uns von Jaqueline noch einen Umschlag auswählen. Sie nimmt den Umschlag mit dem Tannenbaum-Symbol und reicht ihn uns: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 2: Ihr sucht ein Kind, Bruder, Bruder, Jäger und Gejagter. Ein Obmann, gefangen im Gestern mit getrübter Sicht auf das Morgen. Nachdem ihr ihm geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen schnell, zu wem wir nun müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.12.2000, 01:30 Uhr: Bei Ricardo ===&lt;br /&gt;
Ricardo hat seinen „Arbeitsplatz“ in einer Werkstatt eingerichtet, die sich auf Motorräder spezialisiert hat: „JM Motorcycle Repair“ (194 Fairmount Ave, Jersey City, NJ 07306, Vereinigte Staaten). Um diese späte Stunde hat der Laden geschlossen, ein kleines Schild verweist allerdings auf einen 24h Notdienst. Folgt man dem Hinweis auf dem Schild und umrundet das Gebäude, gelangt man zu einer Seitentür mit Klingel und Gegensprechanlage.&lt;br /&gt;
Matthias öffnet die Tür und bringt uns zu seinem Boss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo ist mächtig frustriert vom gestrigen Gespräch zwischen ihm und Federico, weil er genau weiß, dass Federico ein paar Dinge einfach immer noch nicht ausspricht. Susan ahnt, was es ist (Ricardo kennt die Beweggründe nicht, warum Federico Marielena getötet hat. Er weiß auch nicht, dass Clemence auch ein Kind Federicos ist…), will aber nichts vorweg greifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan verspricht, mit Federico zu reden, damit das nächste Gespräch besser verläuft. Ricardo will Federico eine allerletzte Gelegenheit geben, sich zu erklären. Allerdings erwartet er von Susan, dass sie Ewe einmal seinen Frust erklärt. Bitte, die Zusammenhänge in der gesamten Familiengeschichte darstellen, warum Ricardo so wenig Lust auf Federico hat. Eine ganz schön hinterhältige Aufgabe, wenn man bedenkt, dass Susan nur das erzählt, was Ricardo weiß und es trotzdem logisch erscheinen lassen soll. Ewes Reaktion am Ende zu Ricardos Bereitschaft, sich nochmal mit Federico zu treffen: „Mehr als ich ihm angeboten hätte!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EWE: (Magst du hier noch Inhalt oder Gedanken ergänzen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardos erste nette Antwort der Nacht – direkt zu Ewe: „Dich mag ich! – Ich erwarte, dass Federico und ihr nicht unangekündigt vor der Tür steht.“ Ohne zu zucken, zieht er den nächsten Umschlag heraus und gibt ihn Susan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 3: Ihr sucht einen zweisamen Geist, gefangen in seinen vier Wänden. Zwischen Bergen von Papier wiegt er sich zum Takt ihrer Stimme. Nachdem ihr ihnen geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02:38 Uhr: Auf zu Oliver ===&lt;br /&gt;
Wenig freundliche fünf Männer laufen direkt vor den dreien in Olivers Haus. Noch bevor Susan, Ewe und Franzi sehen, was los ist, hören sie Schmerzensschreie und wirklich unangenehme Geräusche aus Olivers Wohnung. Diese wird gerade von den fünf Typen zerlegt und völlig durchwühlt. Auf der Suche nach Gold – wie sich herausstellt. Eine Frauenstimme hatte ihnen eingeredet, dass es hier Gold, viel Gold gäbe. Gemeinsam überzeugen Ewe, Franzi und Susan die Fünf, dass dem nicht so ist und sie doch zügig diese Wohnung zu verlassen haben. Die Überzeugungsarbeit wird massiv untermauert durch Ewes nachdrücklichen Handlungen, durch die auch gerne Männer durch den Raum fliegen. Außerdem ist da noch jemand oder etwas, der oder das mit Hilfe eines Kehrblechs ebenfalls die Machtverhältnisse untermauert. Als Ruhe einkehrt, stellt sich Franzi mit besagtem Kehrblech minutenlang in eine Ecke, bevor sie dann zielsicher in eine andere Ecke geht und mit Lara, dem Geist von Olivers Schwester spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Krass! Ich kann noch ganz anderes. Durch das Berühren eines Gegenstandes kann ich nicht nur etwas über den Herstellungsprozess und dessen Meister erfahren/erspüren, sondern auch über die Person, die den Gegenstand zuletzt benutzt hat. Irre! Wie im Film lässt sich das abspielen – vorwärts, rückwärts, schnell… Also, vielleicht war das auch nur Zufall und es geht nur mit Geistern. Lara, Olivers Schwester konnte ich so richtig beobachten und die Szene sogar herauszoomen. Mega cool!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich kümmert sich Susan um Oliver, der etwas aus seiner Starre herausfindet und sich schließlich hinhockt. Den Oberkörper vor- und zurückwippend, spricht er: „Lichter im Himmel, greif nach den Sternen!“ „Wie Motten zum Licht, den Finger zum Feuer, wie Motten zum Licht, greif nach den Sternen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sehen Oliver und Lara ein, dass Oliver dringend professionelle Hilfe braucht und wirklich von einem Arzt behandelt werden muss. Er ist gefangen in seinen Psychosen und Susan spricht Allister Crowd auf den Anrufbeantworter, um ihn zu bitten, sich um diesen Patienten zu kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir gehen, reichen wir ihm die Umschläge, die er einer nach dem anderen achtlos beiseite wirft. Den letzten Umschlag reicht er uns mit den Worten: „Wie die Motten zum Licht!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 4: Ihr sucht das Tanzlokal des lüsternen Dämons. Folgt ihr wie eine Motte den Lichtern, sucht eure letzte Station: Helft dem Herzen mit der größten Not. Dann kehrt zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sammeln die anderen Umschläge wieder ein und verlassen das Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sitzen im Auto und sehen 5 Scheinwerferstrahlen, die in den Himmel strahlen. Sie gehen von einem Club aus, den wir ansteuern und um 4:00 Uhr erreichen. Den gerade neu eröffneten Succubus Club – für Menschen und Kainiten die neue Attraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:17 Uhr: Im Auto schreibt Franzi Neil eine SMS: „Wie geht’s Peter? Ich mache mir Sorgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:30 Uhr: Die andere Gruppe verlässt den Club&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04:00 Uhr: Succubus Club ===&lt;br /&gt;
Die Absperrbänder und Schlangenführungen deuten auf die Masse an Gästen hin, die hier heute Nacht wohl auf Einlass gewartet haben. Die übervollen Parkplätze lassen vermuten, dass der Club auch zu diesen frühen Stunden noch gut besucht ist. Die fünf großen Strahler, die den Nachthimmel beleuchten, sind ein deutliches Zeichen, dass die große, ehemalige Industriehalle jetzt einem anderen Zweck dient. Das Gebäude selbst versprüht den kalten Charme eines 200 Jahre alten Backsteingebäudes. Es hat vier Stockwerke und ein paar kleine Fenster im obersten Stock. Eine einzelne, doppelflügelige Eingangstür links an der schmalen Seite des Rechteckgrundrisses kanalisiert Besucher nur sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Tür stehen zwei Personen, deren Kleidung sie als Sicherheitspersonal erkenntlich macht.&lt;br /&gt;
Wir gehen auf das Gebäude zu, als uns eine Bekannte entgegenkommt. Es ist Iliana, die im Club gesungen hat. Auch Liz scheint in diesem Club unterwegs zu sein, Iliana erzählt uns, dass sie noch dort ist und heute Nacht „ganz besonders traurig“ sei. Außerdem habe es einen Maskerade-Bruch gegeben, im oberen Bereich des Clubs, der Special Guests vorbehalten sei. Susan verspricht, nach Liz zu schauen und wir verabschieden uns von Iliana, die auf dem Heimweg ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir noch zwei seltsame Typen beim Verlassen des Clubs amüsiert beobachtet haben, werden wir von einem Türsteher in einem kleinen Seitenraum am Eingang über die Regeln des Clubs informiert (Friedensgebiet, Disziplinen dürfen nicht stören, Maskerade muss gewahrt werden, keine Fotoaufnahmen…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bekommt einen Brief „serviert“, kaum, dass wir einen Tisch auf der 2. Ebene gefunden haben – an sie adressiert. In ihrer Handschrift, auf Briefpapier aus den 60er Jahren, die Tinte unterschiedlich, in sumerisch verfasst ... Seltsam. Sie studiert ihn aufmerksam mit nachdenklichem Blick und einem Lächeln um die Lippen - und fertigt eine Übersetzung an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''(Achte auf ihn/Pass gut auf ihn auf)! Ihr (wollt/braucht) ihn → noch! Du kannst ihm vertrauen!''&lt;br /&gt;
* ''(Warnung/Achtung): Die falsche Tochter!''&lt;br /&gt;
* ''Zoll dem (Zeichen/Schild/Wappen) (Achtung/Respekt)!''&lt;br /&gt;
* ''4:47 (Zeit/Moment): (prüft/schaut), wer (unter/von) euch am längsten die linke Hand (erheben/hochhalten/lüften) kann!''&lt;br /&gt;
* ''Fast (vergessen/übersehen): Ohne ihn → werdet ihr (die Vorfahrin/Großmütterchen/alte Hexe) nicht (ertragen/angesichtig werden).''&lt;br /&gt;
* ''Wenn ihr auf der (Pirsch/Suche/Jagd) seid, ist (erheben/hochhalten/lüften) ebenso eine gute Idee! Auch später noch.''&lt;br /&gt;
* ''Um (der roten Träne/dem blutenden Auge) zu helfen, könnt ihr jene fragen, die (ähnliches/vergleichbares) (ertragen/erfahren/gespürt) haben. Zwei sind heute hier im Haus.''&lt;br /&gt;
* ''Und noch was (zum Schluss/am Ende/letztendlich): Die Alpha-Seite von „Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann“; Käfer 1967'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt Liz auf uns zu. Aufgrund der Aussage Illianas, Liz sei heute Nacht besonders traurig, blickt ihr Susan mit einer besonderen Form der Wahrnehmung entgegen. Sie wendet “Augen des Chaos” an, um zu schauen, was mit ihrer Freundin los ist und stellt fest, dass es gar nicht Liz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: “Hallo Clemence, was für eine Überraschung, dich hier zu sehen. Was führt dich in die Nähe NYC?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie durch ein Wunder hat Franzi kurz Handyempfang und bekommt endlich eine heiß ersehnte Nachricht - inhaltlich nicht ganz so, wie vielleicht erhofft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''“Bin wieder draußen. Erreiche dich nicht am Telefon.&lt;br /&gt;
Melde mich bald, sicherer, wenn du nicht im Chantry anrufst. Beware of&lt;br /&gt;
Giordano. Nur zur Sicherheit: Liz hat ein Tattoo auf dem Rücken.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''All the best''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Peter”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemence erzählt uns, dass sie hier sei, um einen Geschäftspartner zu treffen. Sie habe sich den ganzen Abend als Liz ausgegeben und sogar unsere Freunde getroffen. “Neil war so nett, mir zu helfen”, berichtet sie arrogant. Sie versucht, Franzi zu reizen: “Ich habe ihn sogar vor dir in den Arm genommen!” Und bezieht sich dabei auf Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi bleibt jedoch cool und rational und bietet Clemence keine weitere Angriffsfläche. Susan ist stolz auf sie.&lt;br /&gt;
Schließlich verabschiedet sich Clemence und sagt beim Fortgehen, dass sie sich jetzt mit Mr. Ruhadze trifft. Sie hat ein Etui in der Hand. Es sieht gleich aus, wahrscheinlich das selbe, das wir heute Nacht in Sasha Vykos Händen gesehen haben. Oh, nein, sie trifft Hesha, der, wie wir seit Kalmaykli wissen, auf der Suche nach einem Artefakt ist, das wir bei Clemence vermuten. Hoffentlich kommt es nicht in Heshas falsche Hände… Ob Hesha überrascht ist, dass Clemence so aussieht wie Liz? Vermutlich bringt sie Hesha das Etui… zu welchem Preis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder bekommen wir einen Zettel gereicht. Diesmal ziert ein Wappen die Vorderseite. Auf der Rückseite: “Wenn Sie etwas Zeit erübrigen könnten, lassen sie uns reden.&amp;quot; Wir treten an den Tisch eines älteren Herrn, der sich uns als Galahad vorstellt und dessen edler und mit Sicherheit sehr teurer Anzug eines Marken-Schneiders mit einem Wappen-Pin (des Zettels) verziert ist. Er ist Mitglied des Ordens von Trafalgar. Er habe ein Gespräch mit Neil geführt, bei dem es zu Missverständnissen gekommen sein könnte, die er hofft, über uns aufzulösen. Er wollte eine Warnung aussprechen, die Neil erst nehmen sollte, es sollte jedoch keine Drohung sein. Neil sollte den Orden nicht als Gegenspieler ansehen, zumindest nicht, solange er sich fernhält. Wovon? Von den Geschäften des Ordens. Dieser erfüllt Wünsche von Geschäftspartnern, die sehr reich und mächtig sind. Da Neil einen ungewöhnlichen Ehrenkodex an den Tag legt, könnte es hier zu Problemen kommen. Thematisch geht es um Menschenhandel in Russland. Die dazugehörigen Informationen sind unbezahlbar und wir werden sie nicht bekommen. Dann berichtet er noch etwas von einem Diebstahl, der sich etwas früher in der Nacht hier im Succubus Club ereignet hat und bei dem ein Gast zu Schaden gekommen sei. Etwas ratlos verabschieden wir uns und sind gespannt auf das Gespräch mit Neil in dieser Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe steht an der Brüstung und blickt gedankenverloren in den Saal. Es geht ihm nicht so gut. Wir stellen uns an seine Seite, haben jedoch nur wenig Zeit für ein privates Gespräch, denn Porter kommt zu uns. Er bedankt sich bei Susan für die wunderbare Idee, den Succubus-Club nach Jersey City zu holen. Susan solle an ihren Gefallen denken, den sie ihm für die ganze Organisation schulde. What? Susan improvisiert, um den Schein zu wahren… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Ich habe keine Ahnung, wovon Porter spricht. Ich soll auf die Idee gekommen sein, den Succubus-Club nach Jersey zu holen. Wahrscheinlich um auf neutralem Gebiet Kontakte zum Sabbat aufzubauen, damit wir auch dort Verbündete gegen Gehenna finden können. Genial. Aber: Gedächtnislücken, geteilte Persönlichkeit, unerkannte Zwilllingsschwester, geteilte Wahnvorstellungen, die zweite Susan, Angst, Ausgeliefert sein, aber auch Vertrauen, Zuversicht, Hoffnung, Freunde an meiner Seite …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hat mal wieder lustige Ideen und lässt uns ein Spiel spielen: Wer kann am längsten seinen linken Arm hochheben? Natürlich, gar nicht seltsam. Und damit fällt die kleine Gruppe auch kaum auf. Kaum. Sieht man mal von Penelope, einer der Bediensteten, ab, die die ganze Gruppe - wieder mit Armen unten - zu Prias, dem Manager, bringt. Dieser wartet auf uns in seinem Büro, die Geschehnisse des Clubs über verschiedene Überwachungskameras bestens im Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prias möchte Franzi das Armband abkaufen. Abhandeln. Erbetteln. Er will es wirklich haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Niemals! Nie! Nein, dieses Armband bekommt niemand. Es ist meines. Helenas Armband. Mein Armband. Dafür gibt es nicht genug Gefallen, um mir dieses Band zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Tränen berichtet Prias von seiner Liebe zu Helena. Seiner Helena, mit der er Jahrtausende erleben, durchleben durfte. Gemeinsam. Er an ihrer Seite. Gemeinsam gebunden. Er an sie. Seit Jahrhunderten war er auf der Suche nach diesem zweiten Armband und findet es an meinem Arm(den Franzi so gut hochgestreckt hatte, dass der Pulli vom Handgelenk rutschte und das Armband in den Überwachungskameras zu sehen war). Es ist der Beweis seiner Liebe. Seiner unendlichen Verbundenheit mit ihr, mit Helena. Helena, die nun schon seit einem halben Jahrhundert ruht. Prisas ist sich des zwanghaften Bandes bewusst. Bestehend seit Jahrtausenden. Und zweifelt an der wahren Liebe. Ist es doch alles nur das Blut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Wird es mir mit David so gehen, wie Prias mit Helena? Es ist die gleiche Konstellation. Er, jung im Äußeren, durch das Blut, das er von ihr bekommt. Sie, zum Vampir erschaffen, ohne das sie eine Wahl hatte. Beide aneinander gebunden, unsterblich. Will ich das ändern? Nein. Werden es Jahrhunderte werden? Nein. Liebe ich David? Ja! Ist es egal, falls unsere Gefühle füreinander eventuell nur durch das Blutband wieder erweckt wurden? Ja. Denn das Größte, was dem Menschen gegeben ist, ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben. Und ich liebe David, und ich liebe das Leben. Und für diese Liebe nehme ich das alles auf mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Liebe? Dieses Zusammensetzung der Grundgefühle. Nichts anderes als die Kombination aus Wut, Angst, Trauer und Freude. Prias, Liebe ist ein Konstrukt. Aber wenn die vier Gefühle alle mit Helena in Einklang stehen - und zu dem passen, was du mit und für Helena empfindest, dann wird das schon diese “Liebe” sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Franzi erkennt, dass Prias in großer Not ist und ihm geholfen werden muss. Das Herz mit der größten Not im Haus ist allerdings Helena, ruhend im Keller im Labyrinth. Nur so wollte (konnte?) Prias das Band schwächen, um der wahren Liebe auf die Spur zu kommen. Franzi ist schweren Herzens bereit, ganz ohne Geld oder Gegenleistung, das Armband abzugeben. Gemeinsam wollen Susan, Ewe und Franziska Helena in ihrem Gemach besuchen und erwecken - so dass nicht Prias sein Blut geben muss. Und beide prüfen können, ob es nur das Blutband ist, was die Gefühle erzeugt. Nur ist keine Helena in dem Schlafgemach - nur ein leeres Bett, ein leeres Zimmer. Helena ist wach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Sie war hier. Sie ist hier. Hier ganz nah. Angezogen. Sie hat sich angezogen. Der Kleiderbügel! Ja, genau wie bei Oliver kann ich durch den Gegenstand die Situation, die Person, den Raum erspüren, erleben. Wieder und wieder, immer genauer. Ja, es klappt wieder. Ein Film. Abspulbar. Vorwärts, rückwärts. Schneller. Hier ist sie. Helena. Die sich ihre Opfer im Tanzbereich mit der düsteren Musik aussucht. Erst eine - sie trinkt, dann eine zweite Person - sie trinkt, schließlich waren es ein gutes Dutzend Personen, von denen sie lange und ausgiebig getrunken hat, immer vorsichtig, niemanden zu töten. Wir laufen durch das Labyrinth, suchen Sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand der Tanzfläche, in einer Ecke, alleine, schön, da sitzt sie. Aufgewacht durch die unendliche Sehnsucht nach ihm. Ihren Prinz. Auch sie zweifelt. Wir sprechen über das Armband, das Blutband, die Zweifel der ewigen Liebe, Prias kommt hinzu. Es ist an der Zeit, das Blutband zu lösen. Prias wollte nicht zum Gouhl werden. Wollte nicht Uriels Fluch, es ist der schlimmste Fluch von allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch: Gemeinsam entscheiden Prias und Helena ihre Jahrtausende alte Beziehung aufrechtzuerhalten und fortzusetzen. Es brennt sich in unsere Erinnerung ein; wir drei (Ewe, Franzi und Susan) werden Zeugen, wie sich zwei Herzen in der Ewigkeit wiederfinden. Nichts auf der Welt wird uns dieses Gefühl wieder nehmen, an der Verbindung der Zwei beteiligt gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Wie wunderbar, den beiden Seelen geholfen haben zu können. Und schau, mein Armband an meinem Arm. Danke. [Franzi strahlt sehr glücklich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lassen Helena und Prias allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05:30 Uhr: Auflösung bei den Dünnblütigen ===&lt;br /&gt;
Die Nacht ist weit fortgeschritten. Was ein Glück, dass Dezember ist. Gemeinsam suchen Ewe, Susan und Franzi auf dem Weg zurück zur Schule nach dem Lösungswort. Spiel oder nicht: Die Belohnung sollte schon drinnen sein. Dafür war die Nacht zu anstrengend. Sie rätseln, was die Alpha-Seite von “Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann” ist. Käfer 1967. Und über Käfer → Beatles und “Baby, you are a rich man” kommen sie auf die A-Seite der Single und das ist natürlich “All you need is LOVE”. Wie kann es auch eine andere Lösung als LIEBE geben? Prof. Claus Dennings kann sich den Kommentar, dass die Gruppe mit Abstand die langsamste war, zwar nicht verkneifen, aber ist zufrieden mit dem Lösungswort: LOVE. Die Belohnung ist eine schwarze Kerze, die Susan sicher einsteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor sie sich verabschieden, kommt von Claus nochmal die Frage auf, ob Susan denn mit ihrer Schnitzeljagd so zufrieden war. Er hat wirklich versucht, all ihre Wünsche einzubauen. Susan bedankt sich mit einem überspielenden Lächeln für die überzeugende Ausrichtung der Schnitzeljagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Malkavianer… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Oh - Das hat Susan eingefädelt… Wieder eine Sache, bei der ich vorgegeben habe, etwas zu wissen, bei völliger Ahnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EWE: (was hast du gedacht?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Mädels verabschieden sich von Ewe, und verabreden sich für kommende Nächte. Ewe hat für den nächsten Abend erst noch das Versprechen einzulösen, die Tür bei Lara und Oliver zu reparieren. Susan muss erst mit Liz und Federico sprechen, aber dann steht bald ein Gespräch mit Ricardo an, bei dem Ewe dabei sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fährt Franzi nach Hause.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auto tippt Franzi eine SMS: Franzis Antwort darauf, vielleicht etwas gefärbt durch die bereits fortgeschrittene Stunde und das lange Warten: “Hatte bis nach vier dauerhaft Empfang! Ich glaub dir kein Wort. Clemence ist ein Arschloch. Franzi”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort folgt zügig: “Klar, warum solltest Du MIR auch glauben??? Clemence ist arschig - aber sie hat kein Tattoo. Hoffe, die Warnung kam rechtzeitig. Für alles andere lass uns lieber direkt reden, das schulden wir uns. Mir ist so Einiges klar geworden in den letzten Monaten, das wir besprechen sollten. Peter” &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
FRANZI [Blut läuft aus den Augen - viel]: Weg! Sofort. Das hat alles keinen Sinn. Natürlich ist es ihm klar geworden. Alles. Es ist alles nur Blut. Dieser beschissene Zwang der Gefühle. Liebe gibt es nicht. Und die ganze Geschichte mit Peter - ein riesen Lügenkonstrukt. Zum Glück hab ich die Flasche getrunken! Bänder gekappt. Alle. Durchgeschnitten. Es ist vorbei. VORBEI! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07:06 Uhr Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Ewige_Liebe&amp;diff=7550</id>
		<title>Ewige Liebe</title>
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		<updated>2024-10-22T14:12:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* 20:00 Uhr: Party bei den Dünnblütigen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Ewige Liebe&lt;br /&gt;
|number=18.2&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-05&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|city=Jersey City&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Henry David Thoreau Elementary School, Succubus Club&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Porter, Galahad, Genie Garber, Jaqueline Howard, Clemence, Mathias, Oliver Russow, Claus Dennings, Reuben Brubaker, Ricardo, Vykos, Skalde, Terri Francis, Walter Holmes&lt;br /&gt;
|session_date=2024-06-21&lt;br /&gt;
|session_duration=2&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Eine Schnitzeljagd führt unsere kleine Gruppe an für sie vorbestimmte Orte, einer Spur zu folgen, die von langer Hand geplant, ausgelegt wurde, viele Schicksaale und einige Herzen zu berühren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ewige Liebe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16:30 Uhr: Sonnenuntergang ===&lt;br /&gt;
New York ist von einer vorweihnachtlichen Stimmung beseelt. Es ist frisch, die Temperaturen wandern nachts schon unter den Gefrierpunkt, aber mit einem dicken Pullover und einer gefütterten Jacke lässt sich das Wetter ertragen. Alles Dinge, über die wir uns keine Gedanken machen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi ist auf dem Weg zu Susan. Sie hat versprochen, die Nacht mit Franzi zu verbringen, schließlich war der Deal, dass Neil Peter abholt und außerdem ist es Franziska auch völlig egal, ob sie als erstes bei Peter ist. Völlig egal. Franziska ist sich sehr sicher, dass ihr Handy Empfang hat. Im Auto mit Susan klingt das mit dem völlig egal vielleicht schon etwas anders. &lt;br /&gt;
Aber genau deshalb sind die zwei ja auch auf dem Weg zur Party der Dünnblütigen. Unauffällig schwarz gekleidet ist Franzi – allerdings mit einem schönen Armband am linken Arm. Reuben und Claus haben eingeladen. Abschiedsparty in einer Grundschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Party unterhalten sich Susan und Franziska über die letzten Wochen. Susan fragt Franzi nach dem Training mit Neil und ist überrascht, wie frustriert Franzi ist. Sie sei nicht gut genug für das Training mit Neil. Sie können einfach nicht kämpfen. Außerdem habe sie mit anderen Dünnblütigen über Alchimie gesprochen, aber auch das könne sie nicht. Franzi: „Ich bin völlig frustriert, weil ich nicht weiß, wo meine Fähigkeiten liegen.“ Susan versucht zu trösten: „Deine Stärken liegen woanders. Du musst nicht in der ersten Reihe kämpfen.“ Susan erinnert Franzi an ihre Fähigkeit, Gegenstände zu erkennen. Aber auch das stimmt Franzi nicht um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es gibt etwas, was ich dir nicht erzählt habe, vor 6 Wochen. Es hat mit dem Trank und seinen Auswirkungen zu tun.“ Gespannt wartet Susan, dass Franzi weiter spricht. „Ich habe den Trank getrunken und dann war Susan dabei.“ (Franzi sagt nicht „Du“!) Und Susan sagte: „Es war doch alles gut, warum hast du es nicht einfach dabei belassen. Es wäre viel einfacher gewesen.“ Franziska führt weiter aus: “Und dann hat Susan mir ein Messer gegeben. Ich solle dann auch alles richtig trennen und alle weißen Bänder zertrennen, hat Susan gesagt. Und dann habe ich das Messer genommen und alle weißen Bänder durchtrennt. Dabei sah ich Peter unter mir liegen. Peter hat alle weißen Bänder mit den Worten, damit werde ich meinen Weg zu dir zurückfinden, eingesammelt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Auto sitzende Susan sagt: „Er will zu dir zurück.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du hast zu mir gesagt, du dummes, kleines, schwaches Ding!“ Und dann fährt Franzi aus der Haut und lässt ihre ganze Verzweiflung und Wut an der im Auto sitzenden Freundin aus. Susan weiß nicht, wie ihr geschieht. Sie fängt an, sich doch verantwortlich zu fühlen und entschuldigt sich bei Franzi. Und Franzi kommt langsam wieder zu der Erkenntnis, dass es nicht die neben ihr sitzende Susan war. Sondern sie selbst, beziehungsweise der Trank, den sie getrunken hat. Er hat alles ausgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Susan widerspricht ihr: „Nein, es war Susan und nicht der Trank. Denn es war auch Susan, die euch zusammengebracht hat und das Blutband ursprünglich initiiert hat.“ Franzi erzählt Susan von ihrem Liebeskummer und hält Peter für wichtiger als sich selbst. Aber Susan macht ihr klar, dass sie genauso wichtig ist. Franzi merkt, wie verzweifelt ihre Freundin gerade darüber ist, dass sie sich für weniger wichtig einschätzt. Franzi fängt ihre Emotionen wieder ein und wird sachlich: „Ja, ich bin erst 24 und habe Liebeskummer.“ Sie schaut wieder auf die Uhr. Wie so oft, seit sie im Auto sitzen. Susan sagt: „Ich hatte vielleicht noch nicht diese Art Liebeskummer, aber Schmerzen sind zum Wachstum nötig…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit kommt Franziskas Realismus wieder: „Wir werden uns in den nächsten drei Nächten bestimmt sehen. Und was ist schon Liebe? Liebe ist kein Gefühl. Es gibt genau vier Grundgefühle und das sind: Freude, Wut, Traurigkeit und Angst. Keine Liebe. Liebe ist nur ein Konstrukt unserer Gesellschaft, zusammengebaut aus genau diesen vier Gefühlen. Alles Einbildung. “ Und sie schaut wieder auf die Uhr. Susan: „Neil kümmert sich um Peter. Ich bin bei dir und für dich da. Es ist doch kein Zufall, dass wir heute zusammen zur Party gehen. Die Ablenkung wird uns guttun.“ &lt;br /&gt;
Dann wird die Stimmung im Auto gelöster. Susan, die zwischendurch eine Haltemöglichkeit angesteuert hat, fährt wieder weiter. Beide sprechen über die Sprachen, die sie gerade lernen (Franzi: russisch, Susan: sunnitisch) und kommen frohen Mutes in der Nähe der Partylocation an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan parkt etwas abseits und beide gehen noch einen leicht verschneiten Weg durch den an die Grundschule angrenzenden Park. Alles friedlich hier. Blöd nur, dass der Skulde Franzi und Susan auf dem Weg zum Eingang abgefangen – und vielleicht auch etwas belauscht hat. Franziska sollte auf sein Anraten hin zügigst mit dem Prinzen klären, was ihr weiterer Weg sein wird. Vor allem, wenn dieser Weg irgendwie in New York sein sollte. Die Vorgaben sind eindeutig. Die Dünnblütigen haben New York zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20:00 Uhr: Party bei den Dünnblütigen ===&lt;br /&gt;
Jetzt steht trotzdem die Party an: Die Stimmung ist erst mal gut. Franzi kennt einen großen Teil der dortigen Dünnblütigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prof. Claus Dennings&lt;br /&gt;
* Reuben Brubaker&lt;br /&gt;
* Genie Garber&lt;br /&gt;
* Terri Francis&lt;br /&gt;
* Eric Gonzalez&lt;br /&gt;
* Ralph Zuniga&lt;br /&gt;
* Sherry Chan&lt;br /&gt;
* Vito Vossella&lt;br /&gt;
* Diane Brewster&lt;br /&gt;
* Kenny Yeong&lt;br /&gt;
* Sanford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und fühlt sich eigentlich ziemlich gut aufgehoben. Noch nie gesehen hat sie Ewe. Ein unauffälliger Typ, der einige andere hier zu kennen scheint. Susan kommt mit ihm ins Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe erzählt, dass er schon viel von „den Helden von New York“ gehört hat und ist erfreut, Susan und auch Franzi persönlich kennenzulernen. Er erinnert sich noch gut an die Zeit, wo wir in aller Munde waren, in letzter Zeit sei es jedoch deutlich ruhiger um uns geworden. Er hat uns schon ein paar Mal bei verschiedenen Elysien gesehen, u.a. beim Elysium von Victoria, bei dem Sidney hingerichtet wurde und Susan mit dem Abschlagen ihrer Hand bestraft wurde. Er berichtet, dass er für Calebros arbeitet dem Clan der Nosferatu angehört. Bevor er nach New York kam, wurde er gepflöckt in Washington gefunden – ihm graut immer noch, wenn er an die Zeit des gepflöckt-Seins zurückdenkt. Die Oberen in Washington (Buchmann, Camille, …) – über Prinz Vitel zu sprechen hat Susan nicht viel Lust – haben Ewe am (Un-)Leben gelassen. Susan hat das vage Gefühl, dass sie tief in ihrem Inneren über diese Situation um Ewe etwas weiß, kann jedoch den Finger nicht darauflegen. Ewe berichtet, dass er auf der Flucht vor dem Sabbat mit Ralph und Sherry nach NYC gekommen sei. Sie plaudern weiter über dies und das und Susan geht durch den Kopf: Ewe sieht wirklich anders aus als alle, die ich sonst so kenne und früher hätte ich ihm nicht im Dunkeln begegnen wollen. Aber er ist so sympathisch und trotz seines ungewöhnlichen Äußeren, interessant und attraktiv. Er hat das gewisse Etwas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide gehen schließlich auf die Tanzfläche. Nach 20 Minuten hat Susan genug getanzt und schaut nach Franzi, die auch ihren Spaß zu haben scheint. Sehr gut. Die Stimmung ist angenehm ausgelassen und Reuben überlegt mit Franzi, ob Alexandria nicht eine echte Option darstellt: andere Regeln, keine Camarilla, nur Dünnblütig, nicht ständig Außenseiter sein. Dann fragt Reuben Franziska, ob sie bereit wäre, etwas Dünnblütigen-Magie auszuprobieren. Reubens Spezialgebiet mit immer besseren Ergebnissen. Er hat einen Trank in einem Marmeladenglas dabei. Kleine Vision oder so. Franzi trinkt und fängt dann an zu erzählen, zu zeigen, zu erleben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich bin die Tochter eines Königs. Prinzessin von Argos auf der Peloponnes. Weithin als die schönste unter den Frauen angesehen.&lt;br /&gt;
Ich treff‘ den Mann, dem ich versprochen wurde: alt, hässlich&lt;br /&gt;
und verknöchert. Schock erfüllt mein Herz. Und Trauer um&lt;br /&gt;
meiner selbst willen.&lt;br /&gt;
Ich flieh‘ aus meiner Heimat, eine einzig Dienerin an meiner&lt;br /&gt;
Seite. Ich laufe, so weit mich meine Füße tragen. Bis Hunger,&lt;br /&gt;
Durst und Müdigkeiten Meiner Flucht ein Ende setzen.&lt;br /&gt;
Ich bin voll des Glücks und der Ekstase. Ein Prinz, sein Antlitz&lt;br /&gt;
eine Schönheit, die der meinen angemessen. Er rettet mich und&lt;br /&gt;
bringt mich bald in Sicherheit - nach jenseits des Meeres.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ mit unsren ersten Blicken – die sich finden – ein Band&lt;br /&gt;
der Liebe spannen, das für immer seinesgleichen suchen soll.&lt;br /&gt;
Ich leb‘ die Jahre voll des Glücks und voller Freude. Niemals&lt;br /&gt;
zuvor hat dergleichen Glückseligkeit mein Herz berührt. An der&lt;br /&gt;
Seite meiner großen Liebe, meines Prinzen.&lt;br /&gt;
Ich sehe alles zerbrechen.&lt;br /&gt;
Ich bin dabei, als voll Rachsucht, Wut und Zorn mein&lt;br /&gt;
verschmähter Anvertrauter die Mauern meines neuen Heimes&lt;br /&gt;
herniederreist. Der Palast des Prinzen wird in einem&lt;br /&gt;
Handstreich der Erde gleich gemacht.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ in meine alte Heimat bald verschleppt, mein Prinz&lt;br /&gt;
– die große Liebe meines Lebens – zurückgelassen.&lt;br /&gt;
Ich fürcht‘ das Schlimmste für ihn. Und erlebe Schlimmeres.&lt;br /&gt;
Ich sterb‘ durch die Hände meines Häschers, der mir langsam,&lt;br /&gt;
voller Schmerzen, mein Blut aussaugt.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ ein zweites mal geboren/ungestorben, als göttlicher&lt;br /&gt;
Nektar, gleich Honig und wie Feuer brennend meine Lippen&lt;br /&gt;
heiß benetzt.&lt;br /&gt;
Ich schlag‘ die Fänge tief – in die Kehle meines lieben Vaters.&lt;br /&gt;
Mein erstes Mahl von meinem neuen Herrn bereit gelegt.&lt;br /&gt;
Ich kann dem Tier nicht widerstehen. Mein Vater stirbt durch&lt;br /&gt;
meine Tat in meinen Händen.&lt;br /&gt;
Ich begreif‘, was ich geworden bin. Gebunden durch die Macht&lt;br /&gt;
des Blutes an jenen, der mich neu erschaffen, warte ich. Hass...&lt;br /&gt;
Liebe... Hass.&lt;br /&gt;
Ich warte, plane, hoffe. Als dass mein Prinz einst wiederkehren&lt;br /&gt;
wird, mich zu erretten.&lt;br /&gt;
Und er kommt.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ des toten Herzen Jubel tief im Innern, ein altes Feuer&lt;br /&gt;
neu entfacht.&lt;br /&gt;
Ich seh‘, mit Schwert und Schild, und Mann und Pferd den&lt;br /&gt;
jungen Prinzen, meines Herzen Freude, den alten Greis und&lt;br /&gt;
neuen Herrn als Feinde anzugehen.&lt;br /&gt;
Ich nutz‘ die Gunst der Stunde. Meine List und meines Prinzen&lt;br /&gt;
Speer und schon ist des Erzeugers Blut das meinige.&lt;br /&gt;
Und er wart nicht mehr.&lt;br /&gt;
Uns‘re Blicke finden sich. Mein Prinz und Ich.&lt;br /&gt;
Ich biete ihm mein Herz. Ich biete ihm mein Blut. Auf dass wir&lt;br /&gt;
eingeh‘n eine Bindung ewiglich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI denkt: Wow! Was war das bitte! Helena! Das ist Helenas Geschichte. Meine Geschichte?! Erlebt? Erzählt? Dieser Trank… Egal! Nicht zu viel darüber nachdenken. Scheint für die anderen cool gewesen zu sein. Partyspaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kurz darauf geht der Spaß weiter! In Zweiergruppen soll eine Schnitzeljagd stattfinden. Abschiedsspaß in New York und Umgebung. Klar wollen das Susan und Franziska zusammen mitmachen. Ewe ist übrig. Cooler Typ. Der kann bei ihnen mitmachen. Franzi passt das gut. Dann ist sie nicht so eng mit Susan zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	FRANZI: Voll gut, wenn Ewe dabei ist. Mit Susan alleine wird das viel zu anstrengend. Sie will mir dann nur wieder was von „wichtig“ und „Verantwortung“ und „großes Ziel“ erzählen. Ich werde einfach weiter trainieren und mit den Dünnblütigen ist es echt total cool! Und komm schon, 23.00 Uhr. Ich bin ihm eh völlig egal. Wusste ich´s doch! Sicher ist sicher: Handyempfang gecheckt! An mir liegt es nicht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufällig zieht Susan für die Schnitzeljagd-Gruppe von sechs Briefumschlägen den mit Nr. 8. Klar. Susan. Sonst würde das keiner schaffen. Es gibt 10 Aufgaben-Umschläge. Jeweils „der Richtige“ führt zum nächsten Ort, an dem etwas passiert, es einen Hinweis auf das Lösungswort gibt und uns der nächste „richtige“ Umschlag gegeben wird - oder einen Hinweis auf den nächsten Umschlag. Am Ende müssen alle (auch die noch geschlossenen) wieder in der Schule abgegeben werden. Wer das Lösungswort heraus bekommt, erhält einen Preis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Typisch, diese Vampire. Alles mega vage und total irrational. Was ein Glück, dass immerhin auf einem Umschlag eine „1“ steht. Das verstehe sogar ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 1: Ihr sucht einen Wald über den Wolken, wo aus zwei drei geworden sind. Nachdem ihr ihr geholfen habt, kann sie euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Yeah! Das ist der Wald über den Wolken, Jackline und ihr Mann mit dem kleinen Mark. Klar, die Dünnblütige, die letzte Woche entbunden hat und ein Baby hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dritt geht es mit Susans Auto, einem nicht mehr ganz neuen, silbernen Toyota Corolla mit getönten Scheiben, nach New Jersey. Ewe sitzt hinten.&lt;br /&gt;
Als Franzi erzählt, dass sie nach Alexandria gehen möchte, da sie ja auch dünnblütig sei, sie nicht viel in NYC halte und sie nur an einer Front kämpfen möchte, wird das Gespräch im Auto schwierig und Susan regt an, dass Thema zu vertagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	SUSAN: Oh, weh. Wie kann Franzi nur Gehenna, unseren Klüngel und unsere Ziele aus den Augen verlieren? Ich habe die Wirkung des Blutbandes und ihre Verbindung zu Peter vielleicht doch falsch eingeschätzt. Ich war so zuversichtlich, dass das Blutband egal sei…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das plötzlich betretene Schweigen zu brechen, fängt Susan ein neues Gesprächsthema an und erzählt Ewe von den „Mädelsabenden“, die sie mal zu zweit, mit Liz oder zu dritt, mit Liz und Franzi, unternimmt. Liz ist heute in einem Club unterwegs und wollte lieber allein sein. Beim nächsten Blick in den Rückspiegel sitzt plötzlich Liz auf der Rückbank. Mit Maske der 1000 – Gesichter stellt Ewe die Hüterin des Elysiums von Manhattan einigermaßen überzeugend dar. Trotzdem fallen Susan im nächsten Augenblick einige Fehler auf; sie kennt ihre Freundin einfach zu gut. Und, was sie Ewe nicht verrät, dass Liz im Rückspiegel gar nicht zu sehen wäre…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan gehen die Möglichkeiten durch den Kopf, die diese Disziplin bietet. Sie möchte Ewe zeigen, dass sie dieses Talent auch hat und bereitet sich darauf vor, wie Ewe auszusehen. Doch ein ganz anderer Typ sitzt plötzlich auf dem Fahrersitz. Es ist ein junger, hübscher Hawaiianer mit brauner Haut und dichten dunklen und kurzen Haaren. Ewe wird sehr traurig, als er die Gestalt sieht, und bittet Susan, dies zu lassen. Franzi hingegen ist begeistert und meint, Susan solle so bleiben. Susan ahnt was los ist, deutlich bevor Franzi fragt: „Wann war das? Du musst nicht antworten…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe: „Vorher – “ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder betretenes Schweigen im Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 23:45 Uhr: Besuch bei Jaqueline ===&lt;br /&gt;
Susan fährt ohne weitere Worte zum Lincoln Park – Shield Complex, auf dessen Dach sich das Forster Arboretum befindet. Die komplette Dachfläche des Hochhauses ist begrünt. Einheimische Pflanzen und Bäume unter freiem Himmel bilden das Zentrum der Anlage. Zu den Rändern hin unter wintergartenartigen Glasdächern gesellen sich jedoch teilweise sehr exotische Exemplare aus diversen Ländern und Klimazonen. Ein kleines „Anwesen“ an der nordwestlichen Ecke der Installation beherbergt die Gärtnerin Jaqueline und ihre Familie.&lt;br /&gt;
Wir klopfen an der Tür und von drinnen hören wir Jaquelines Stimme: „Es ist gerade schlecht!“ Dann eine weitere Stimme: „Bitte unsere Gäste doch herein.“ Als die Tür geöffnet wird, sind die drei sehr überrascht, wer in Jaquelines Wohnzimmer steht: Sascha Vykos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vykos bittet Susan um Verständnis, dass es leider unumgänglich sei, eine Disziplin gegen uns einzusetzen; wir sollen schließlich niemandem verraten, wo wir ihn gesehen haben… (Oder war es explizit Susan, gegen die die Disziplin eingesetzt wurde?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha spricht Susan auf Liz und Briefe für Kardinal Moncada an. Er könne aber auch gerne Botschaften an „ihre Schwester“ überbringen. Susan lässt viele Grüße an den Kardinal ausrichten. Vielleicht sehen wir Kardinal Moncada auch bald, entgegnet Sasha. Und die ganze Zeit steht Ewe neben uns und ist mächtig beeindruckt. Wir scheinen zwei der mächtigsten Sabbatmitglieder zu kennen… (kleine Wissensauffrischung zum Sabbat: auch Vykos ist ein Kardinal des Sabbats, die Kardinäle stehen eine Stufe unter der Regentin des Sabbat; ein Erzbischof, noch unter einem Kardinal stehend, entspricht vom Rang her einem Prinzen der Camarilla, Kardinal Moncada war die treibende Kraft des Ostküstenkrieges…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt Sascha Vykos ein ca. 20x30cm großes schwarzes Etui vom Küchentisch, steckt es ein, verabschiedet sich und verlässt das Arboretum über die Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen Jaqueline nach den Gründen ihres seltsamen Besuchs. &lt;br /&gt;
Es war schon in Washington, dass Jaqueline einen Traum von einem Wald zwischen den Wolken hatte. Sie konnte ihren Traum hier verwirklichen. Das Gebäude hier in Jersey gab es schon früher mit einem Dachgarten, doch beim Wintergarten, dem kleinen Haus und der Exotik der Pflanzenwelt scheint Vykos nachgeholfen zu haben, das Ganze hier entsprechend herzurichten. Jaqueline arbeitet für Vykos, kümmert sich um die Pflanzen und darum, dass Vykos hier einen Platz hat. Seit der Geburt ihres Kindes Mark, Jaqueline ist großer Mark Flemming-Fan, sind sie und ihr Mann sehr erschöpft und an die Schnitzeljagd Aufgabe denkend fragen die drei, wie sie helfen können. Erholung für die Beiden und ein Baby betreuen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da klopft es energisch an der Türe. Vier Männer stehen davor und wollen das Baby Mark abholen. Jaqueline sei doch informiert. Sie solle die Türe öffnen und ihnen das Baby überlassen. Als Susan sie bittet, zu gehen, verschaffen sich die Männer Zugang zur Wohnung. Jaqueline meint, sie wisse von nichts. Die Situation beginnt etwas zu eskalieren. Franzi stellt sich in die Tür, wird jedoch von zwei der Männer weggestoßen. Ein 4. Mann hält La Monte fest. Mr. Johnson spricht auf Jaqueline und Susan ein. Schließlich erinnert sich Jaqueline an einen Brief eines gewissen Dr. Netchurchs. Darin gab es Glückwünsche zur Geburt und der Hinweis, dass Jaqueline das Kind vorbeibringen müsse. Mark solle zum Wohl der Wissenschaft untersucht werden. Da Jaqueline mit Mark beim Kinderarzt war und alles in Ordnung sei und es ein völlig normalentwickeltes Kind ist, ist sie dieser Aufforderung nicht nachgekommen und hat den Brief weggeworfen. Außerdem will sie Mark nicht zu einem Dr. bringen “zum Wohle der Wissenschaft”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI [wirklich nur in Gedanken]: Geht gar nicht! Aber, aber… aber… es ist wirklich ein mega spannendes Kind. Also… ein kleines bisschen kann ich Netchurch sogar verstehen. NEIN! natürlich geht das überhaupt nicht. Mark ist Jaquelines Kind und der soll abhauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi und Susan sind entsetzt. Dr. Netchurch will Experimente am Kind eines Menschen und einer Dünnblütigen durchführen. Auf gar keinen Fall!&lt;br /&gt;
Johnson zieht einen Teaser und geht sehr rational nach Protokoll vor. Die drei Schnitzeljagenden aber nicht. Franzi tritt ihn gegen das Knie, das Bein bricht. Der 4. Mann schaltet La Monte aus, in dem er ihm eine Waffe über den Kopf zieht. Franzi entwaffnet ihn. Die anderen zwei Männer suchen das Baby im Schlafzimmer, doch Ewe hatte sich zuvor versteckt und war bereits mit dem Baby über den Fenstersims und das Dach verschwunden. Wir hören Schüsse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan tritt sehr bestimmt als Kollegin Dr. Netchurchs auf und weist Johnson an, die zwei Männer zurückzurufen. Außerdem solle er mit dem Doktor sprechen, um die Situation zu klären. Mark würde auf jeden Fall bei seinen Eltern bleiben. Durch den harten und unerwarteten Widerstand und Susan Appelle, die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen, verlassen die vier Männer schließlich die Wohnung – ohne den kleinen Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besprechen die Situation mit Jaqueline und ihrem Mann, der mittlerweile wieder zu sich gekommen ist. Die Perspektiven sind äußerst schwierig. Ein Kardinal des Sabbat, der für die Familie irgendwann gefährlich werden könnte, ein Dr. Netchurch, der sich sicherlich nicht diesen einmaligen Forschungsgegenstand entgehen lassen möchte, Dünnblütige Freunde, die nach Alexandria ziehen. Jaqueline, die ebenfalls als Dünnblütige nach Alexandria ziehen sollte. Ein Mann, der seine Frau und sein Kind in Sicherheit wissen und diese auf keinen Fall allein lassen möchte. Wir empfehlen, der jungen Familie das Nötigste zu packen und zu verschwinden. Nach Abwägen des Für und Wider wollen sie ebenfalls nach Alexandria gehen. Da nicht klar ist, wer draußen evtl. wartet, organisiert Susan einen Sicherheitsdienst, der die Drei zu den anderen Dünnblütigen bringt. Bevor wir uns verabschieden und ihnen viel Glück wünschen, lassen wir uns von Jaqueline noch einen Umschlag auswählen. Sie nimmt den Umschlag mit dem Tannenbaum-Symbol und reicht ihn uns: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 2: Ihr sucht ein Kind, Bruder, Bruder, Jäger und Gejagter. Ein Obmann, gefangen im Gestern mit getrübter Sicht auf das Morgen. Nachdem ihr ihm geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen schnell, zu wem wir nun müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.12.2000, 01:30 Uhr: Bei Ricardo ===&lt;br /&gt;
Ricardo hat seinen „Arbeitsplatz“ in einer Werkstatt eingerichtet, die sich auf Motorräder spezialisiert hat: „JM Motorcycle Repair“ (194 Fairmount Ave, Jersey City, NJ 07306, Vereinigte Staaten). Um diese späte Stunde hat der Laden geschlossen, ein kleines Schild verweist allerdings auf einen 24h Notdienst. Folgt man dem Hinweis auf dem Schild und umrundet das Gebäude, gelangt man zu einer Seitentür mit Klingel und Gegensprechanlage.&lt;br /&gt;
Matthias öffnet die Tür und bringt uns zu seinem Boss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo ist mächtig frustriert vom gestrigen Gespräch zwischen ihm und Federico, weil er genau weiß, dass Federico ein paar Dinge einfach immer noch nicht ausspricht. Susan ahnt, was es ist (Ricardo kennt die Beweggründe nicht, warum Federico Marielena getötet hat. Er weiß auch nicht, dass Clemence auch ein Kind Federicos ist…), will aber nichts vorweg greifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan verspricht, mit Federico zu reden, damit das nächste Gespräch besser verläuft. Ricardo will Federico eine allerletzte Gelegenheit geben, sich zu erklären. Allerdings erwartet er von Susan, dass sie Ewe einmal seinen Frust erklärt. Bitte, die Zusammenhänge in der gesamten Familiengeschichte darstellen, warum Ricardo so wenig Lust auf Federico hat. Eine ganz schön hinterhältige Aufgabe, wenn man bedenkt, dass Susan nur das erzählt, was Ricardo weiß und es trotzdem logisch erscheinen lassen soll. Ewes Reaktion am Ende zu Ricardos Bereitschaft, sich nochmal mit Federico zu treffen: „Mehr als ich ihm angeboten hätte!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EWE: (Magst du hier noch Inhalt oder Gedanken ergänzen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardos erste nette Antwort der Nacht – direkt zu Ewe: „Dich mag ich! – Ich erwarte, dass Federico und ihr nicht unangekündigt vor der Tür steht.“ Ohne zu zucken, zieht er den nächsten Umschlag heraus und gibt ihn Susan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 3: Ihr sucht einen zweisamen Geist, gefangen in seinen vier Wänden. Zwischen Bergen von Papier wiegt er sich zum Takt ihrer Stimme. Nachdem ihr ihnen geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02:38 Uhr: Auf zu Oliver ===&lt;br /&gt;
Wenig freundliche fünf Männer laufen direkt vor den dreien in Olivers Haus. Noch bevor Susan, Ewe und Franzi sehen, was los ist, hören sie Schmerzensschreie und wirklich unangenehme Geräusche aus Olivers Wohnung. Diese wird gerade von den fünf Typen zerlegt und völlig durchwühlt. Auf der Suche nach Gold – wie sich herausstellt. Eine Frauenstimme hatte ihnen eingeredet, dass es hier Gold, viel Gold gäbe. Gemeinsam überzeugen Ewe, Franzi und Susan die Fünf, dass dem nicht so ist und sie doch zügig diese Wohnung zu verlassen haben. Die Überzeugungsarbeit wird massiv untermauert durch Ewes nachdrücklichen Handlungen, durch die auch gerne Männer durch den Raum fliegen. Außerdem ist da noch jemand oder etwas, der oder das mit Hilfe eines Kehrblechs ebenfalls die Machtverhältnisse untermauert. Als Ruhe einkehrt, stellt sich Franzi mit besagtem Kehrblech minutenlang in eine Ecke, bevor sie dann zielsicher in eine andere Ecke geht und mit Lara, dem Geist von Olivers Schwester spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Krass! Ich kann noch ganz anderes. Durch das Berühren eines Gegenstandes kann ich nicht nur etwas über den Herstellungsprozess und dessen Meister erfahren/erspüren, sondern auch über die Person, die den Gegenstand zuletzt benutzt hat. Irre! Wie im Film lässt sich das abspielen – vorwärts, rückwärts, schnell… Also, vielleicht war das auch nur Zufall und es geht nur mit Geistern. Lara, Olivers Schwester konnte ich so richtig beobachten und die Szene sogar herauszoomen. Mega cool!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich kümmert sich Susan um Oliver, der etwas aus seiner Starre herausfindet und sich schließlich hinhockt. Den Oberkörper vor- und zurückwippend, spricht er: „Lichter im Himmel, greif nach den Sternen!“ „Wie Motten zum Licht, den Finger zum Feuer, wie Motten zum Licht, greif nach den Sternen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sehen Oliver und Lara ein, dass Oliver dringend professionelle Hilfe braucht und wirklich von einem Arzt behandelt werden muss. Er ist gefangen in seinen Psychosen und Susan spricht Allister Crowd auf den Anrufbeantworter, um ihn zu bitten, sich um diesen Patienten zu kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir gehen, reichen wir ihm die Umschläge, die er einer nach dem anderen achtlos beiseite wirft. Den letzten Umschlag reicht er uns mit den Worten: „Wie die Motten zum Licht!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 4: Ihr sucht das Tanzlokal des lüsternen Dämons. Folgt ihr wie eine Motte den Lichtern, sucht eure letzte Station: Helft dem Herzen mit der größten Not. Dann kehrt zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sammeln die anderen Umschläge wieder ein und verlassen das Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sitzen im Auto und sehen 5 Scheinwerferstrahlen, die in den Himmel strahlen. Sie gehen von einem Club aus, den wir ansteuern und um 4:00 Uhr erreichen. Den gerade neu eröffneten Succubus Club – für Menschen und Kainiten die neue Attraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:17 Uhr: Im Auto schreibt Franzi Neil eine SMS: „Wie geht’s Peter? Ich mache mir Sorgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:30 Uhr: Die andere Gruppe verlässt den Club&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04:00 Uhr: Succubus Club ===&lt;br /&gt;
Die Absperrbänder und Schlangenführungen deuten auf die Masse an Gästen hin, die hier heute Nacht wohl auf Einlass gewartet haben. Die übervollen Parkplätze lassen vermuten, dass der Club auch zu diesen frühen Stunden noch gut besucht ist. Die fünf großen Strahler, die den Nachthimmel beleuchten, sind ein deutliches Zeichen, dass die große, ehemalige Industriehalle jetzt einem anderen Zweck dient. Das Gebäude selbst versprüht den kalten Charme eines 200 Jahre alten Backsteingebäudes. Es hat vier Stockwerke und ein paar kleine Fenster im obersten Stock. Eine einzelne, doppelflügelige Eingangstür links an der schmalen Seite des Rechteckgrundrisses kanalisiert Besucher nur sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Tür stehen zwei Personen, deren Kleidung sie als Sicherheitspersonal erkenntlich macht.&lt;br /&gt;
Wir gehen auf das Gebäude zu, als uns eine Bekannte entgegenkommt. Es ist Iliana, die im Club gesungen hat. Auch Liz scheint in diesem Club unterwegs zu sein, Iliana erzählt uns, dass sie noch dort ist und heute Nacht „ganz besonders traurig“ sei. Außerdem habe es einen Maskerade-Bruch gegeben, im oberen Bereich des Clubs, der Special Guests vorbehalten sei. Susan verspricht, nach Liz zu schauen und wir verabschieden uns von Iliana, die auf dem Heimweg ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir noch zwei seltsame Typen beim Verlassen des Clubs amüsiert beobachtet haben, werden wir von einem Türsteher in einem kleinen Seitenraum am Eingang über die Regeln des Clubs informiert (Friedensgebiet, Disziplinen dürfen nicht stören, Maskerade muss gewahrt werden, keine Fotoaufnahmen…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bekommt einen Brief „serviert“, kaum, dass wir einen Tisch auf der 2. Ebene gefunden haben – an sie adressiert. Seltsam. Sie studiert ihn aufmerksam mit nachdenklichem Blick und einem Lächeln um die Lippen - und fertigt eine Übersetzung an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''(Achte auf ihn/Pass gut auf ihn auf)! Ihr (wollt/braucht) ihn → noch! Du kannst ihm vertrauen!''&lt;br /&gt;
* ''(Warnung/Achtung): Die falsche Tochter!''&lt;br /&gt;
* ''Zoll dem (Zeichen/Schild/Wappen) (Achtung/Respekt)!''&lt;br /&gt;
* ''4:47 (Zeit/Moment): (prüft/schaut), wer (unter/von) euch am längsten die linke Hand (erheben/hochhalten/lüften) kann!''&lt;br /&gt;
* ''Fast (vergessen/übersehen): Ohne ihn → werdet ihr (die Vorfahrin/Großmütterchen/alte Hexe) nicht (ertragen/angesichtig werden).''&lt;br /&gt;
* ''Wenn ihr auf der (Pirsch/Suche/Jagd) seid, ist (erheben/hochhalten/lüften) ebenso eine gute Idee! Auch später noch.''&lt;br /&gt;
* ''Um (der roten Träne/dem blutenden Auge) zu helfen, könnt ihr jene fragen, die (ähnliches/vergleichbares) (ertragen/erfahren/gespürt) haben. Zwei sind heute hier im Haus.''&lt;br /&gt;
* ''Und noch was (zum Schluss/am Ende/letztendlich): Die Alpha-Seite von „Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann“; Käfer 1967'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt Liz auf uns zu. Aufgrund der Aussage Illianas, Liz sei heute Nacht besonders traurig, blickt ihr Susan mit einer besonderen Form der Wahrnehmung entgegen. Sie wendet “Augen des Chaos” an, um zu schauen, was mit ihrer Freundin los ist und stellt fest, dass es gar nicht Liz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: “Hallo Clemence, was für eine Überraschung, dich hier zu sehen. Was führt dich in die Nähe NYC?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie durch ein Wunder hat Franzi kurz Handyempfang und bekommt endlich eine heiß ersehnte Nachricht - inhaltlich nicht ganz so, wie vielleicht erhofft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''“Bin wieder draußen. Erreiche dich nicht am Telefon.&lt;br /&gt;
Melde mich bald, sicherer, wenn du nicht im Chantry anrufst. Beware of&lt;br /&gt;
Giordano. Nur zur Sicherheit: Liz hat ein Tattoo auf dem Rücken.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''All the best''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Peter”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemence erzählt uns, dass sie hier sei, um einen Geschäftspartner zu treffen. Sie habe sich den ganzen Abend als Liz ausgegeben und sogar unsere Freunde getroffen. “Neil war so nett, mir zu helfen”, berichtet sie arrogant. Sie versucht, Franzi zu reizen: “Ich habe ihn sogar vor dir in den Arm genommen!” Und bezieht sich dabei auf Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi bleibt jedoch cool und rational und bietet Clemence keine weitere Angriffsfläche. Susan ist stolz auf sie.&lt;br /&gt;
Schließlich verabschiedet sich Clemence und sagt beim Fortgehen, dass sie sich jetzt mit Mr. Ruhadze trifft. Sie hat ein Etui in der Hand. Es sieht gleich aus, wahrscheinlich das selbe, das wir heute Nacht in Sasha Vykos Händen gesehen haben. Oh, nein, sie trifft Hesha, der, wie wir seit Kalmaykli wissen, auf der Suche nach einem Artefakt ist, das wir bei Clemence vermuten. Hoffentlich kommt es nicht in Heshas falsche Hände… Ob Hesha überrascht ist, dass Clemence so aussieht wie Liz? Vermutlich bringt sie Hesha das Etui… zu welchem Preis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder bekommen wir einen Zettel gereicht. Diesmal ziert ein Wappen die Vorderseite. Auf der Rückseite: “Wenn Sie etwas Zeit erübrigen könnten, lassen sie uns reden.&amp;quot; Wir treten an den Tisch eines älteren Herrn, der sich uns als Galahad vorstellt und dessen edler und mit Sicherheit sehr teurer Anzug eines Marken-Schneiders mit einem Wappen-Pin (des Zettels) verziert ist. Er ist Mitglied des Ordens von Trafalgar. Er habe ein Gespräch mit Neil geführt, bei dem es zu Missverständnissen gekommen sein könnte, die er hofft, über uns aufzulösen. Er wollte eine Warnung aussprechen, die Neil erst nehmen sollte, es sollte jedoch keine Drohung sein. Neil sollte den Orden nicht als Gegenspieler ansehen, zumindest nicht, solange er sich fernhält. Wovon? Von den Geschäften des Ordens. Dieser erfüllt Wünsche von Geschäftspartnern, die sehr reich und mächtig sind. Da Neil einen ungewöhnlichen Ehrenkodex an den Tag legt, könnte es hier zu Problemen kommen. Thematisch geht es um Menschenhandel in Russland. Die dazugehörigen Informationen sind unbezahlbar und wir werden sie nicht bekommen. Dann berichtet er noch etwas von einem Diebstahl, der sich etwas früher in der Nacht hier im Succubus Club ereignet hat und bei dem ein Gast zu Schaden gekommen sei. Etwas ratlos verabschieden wir uns und sind gespannt auf das Gespräch mit Neil in dieser Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe steht an der Brüstung und blickt gedankenverloren in den Saal. Es geht ihm nicht so gut. Wir stellen uns an seine Seite, haben jedoch nur wenig Zeit für ein privates Gespräch, denn Porter kommt zu uns. Er bedankt sich bei Susan für die wunderbare Idee, den Succubus-Club nach Jersey City zu holen. Susan solle an ihren Gefallen denken, den sie ihm für die ganze Organisation schulde. What? Susan improvisiert, um den Schein zu wahren… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Ich habe keine Ahnung, wovon Porter spricht. Ich soll auf die Idee gekommen sein, den Succubus-Club nach Jersey zu holen. Wahrscheinlich um auf neutralem Gebiet Kontakte zum Sabbat aufzubauen, damit wir auch dort Verbündete gegen Gehenna finden können. Genial. Aber: Gedächtnislücken, geteilte Persönlichkeit, unerkannte Zwilllingsschwester, geteilte Wahnvorstellungen, die zweite Susan, Angst, Ausgeliefert sein, aber auch Vertrauen, Zuversicht, Hoffnung, Freunde an meiner Seite …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hat mal wieder lustige Ideen und lässt uns ein Spiel spielen: Wer kann am längsten seinen linken Arm hochheben? Natürlich, gar nicht seltsam. Und damit fällt die kleine Gruppe auch kaum auf. Kaum. Sieht man mal von Penelope, einer der Bediensteten, ab, die die ganze Gruppe - wieder mit Armen unten - zu Prias, dem Manager, bringt. Dieser wartet auf uns in seinem Büro, die Geschehnisse des Clubs über verschiedene Überwachungskameras bestens im Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prias möchte Franzi das Armband abkaufen. Abhandeln. Erbetteln. Er will es wirklich haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Niemals! Nie! Nein, dieses Armband bekommt niemand. Es ist meines. Helenas Armband. Mein Armband. Dafür gibt es nicht genug Gefallen, um mir dieses Band zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Tränen berichtet Prias von seiner Liebe zu Helena. Seiner Helena, mit der er Jahrtausende erleben, durchleben durfte. Gemeinsam. Er an ihrer Seite. Gemeinsam gebunden. Er an sie. Seit Jahrhunderten war er auf der Suche nach diesem zweiten Armband und findet es an meinem Arm(den Franzi so gut hochgestreckt hatte, dass der Pulli vom Handgelenk rutschte und das Armband in den Überwachungskameras zu sehen war). Es ist der Beweis seiner Liebe. Seiner unendlichen Verbundenheit mit ihr, mit Helena. Helena, die nun schon seit einem halben Jahrhundert ruht. Prisas ist sich des zwanghaften Bandes bewusst. Bestehend seit Jahrtausenden. Und zweifelt an der wahren Liebe. Ist es doch alles nur das Blut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Wird es mir mit David so gehen, wie Prias mit Helena? Es ist die gleiche Konstellation. Er, jung im Äußeren, durch das Blut, das er von ihr bekommt. Sie, zum Vampir erschaffen, ohne das sie eine Wahl hatte. Beide aneinander gebunden, unsterblich. Will ich das ändern? Nein. Werden es Jahrhunderte werden? Nein. Liebe ich David? Ja! Ist es egal, falls unsere Gefühle füreinander eventuell nur durch das Blutband wieder erweckt wurden? Ja. Denn das Größte, was dem Menschen gegeben ist, ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben. Und ich liebe David, und ich liebe das Leben. Und für diese Liebe nehme ich das alles auf mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Liebe? Dieses Zusammensetzung der Grundgefühle. Nichts anderes als die Kombination aus Wut, Angst, Trauer und Freude. Prias, Liebe ist ein Konstrukt. Aber wenn die vier Gefühle alle mit Helena in Einklang stehen - und zu dem passen, was du mit und für Helena empfindest, dann wird das schon diese “Liebe” sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Franzi erkennt, dass Prias in großer Not ist und ihm geholfen werden muss. Das Herz mit der größten Not im Haus ist allerdings Helena, ruhend im Keller im Labyrinth. Nur so wollte (konnte?) Prias das Band schwächen, um der wahren Liebe auf die Spur zu kommen. Franzi ist schweren Herzens bereit, ganz ohne Geld oder Gegenleistung, das Armband abzugeben. Gemeinsam wollen Susan, Ewe und Franziska Helena in ihrem Gemach besuchen und erwecken - so dass nicht Prias sein Blut geben muss. Und beide prüfen können, ob es nur das Blutband ist, was die Gefühle erzeugt. Nur ist keine Helena in dem Schlafgemach - nur ein leeres Bett, ein leeres Zimmer. Helena ist wach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Sie war hier. Sie ist hier. Hier ganz nah. Angezogen. Sie hat sich angezogen. Der Kleiderbügel! Ja, genau wie bei Oliver kann ich durch den Gegenstand die Situation, die Person, den Raum erspüren, erleben. Wieder und wieder, immer genauer. Ja, es klappt wieder. Ein Film. Abspulbar. Vorwärts, rückwärts. Schneller. Hier ist sie. Helena. Die sich ihre Opfer im Tanzbereich mit der düsteren Musik aussucht. Erst eine - sie trinkt, dann eine zweite Person - sie trinkt, schließlich waren es ein gutes Dutzend Personen, von denen sie lange und ausgiebig getrunken hat, immer vorsichtig, niemanden zu töten. Wir laufen durch das Labyrinth, suchen Sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand der Tanzfläche, in einer Ecke, alleine, schön, da sitzt sie. Aufgewacht durch die unendliche Sehnsucht nach ihm. Ihren Prinz. Auch sie zweifelt. Wir sprechen über das Armband, das Blutband, die Zweifel der ewigen Liebe, Prias kommt hinzu. Es ist an der Zeit, das Blutband zu lösen. Prias wollte nicht zum Gouhl werden. Wollte nicht Uriels Fluch, es ist der schlimmste Fluch von allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch: Gemeinsam entscheiden Prias und Helena ihre Jahrtausende alte Beziehung aufrechtzuerhalten und fortzusetzen. Es brennt sich in unsere Erinnerung ein; wir drei (Ewe, Franzi und Susan) werden Zeugen, wie sich zwei Herzen in der Ewigkeit wiederfinden. Nichts auf der Welt wird uns dieses Gefühl wieder nehmen, an der Verbindung der Zwei beteiligt gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Wie wunderbar, den beiden Seelen geholfen haben zu können. Und schau, mein Armband an meinem Arm. Danke. [Franzi strahlt sehr glücklich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lassen Helena und Prias allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05:30 Uhr: Auflösung bei den Dünnblütigen ===&lt;br /&gt;
Die Nacht ist weit fortgeschritten. Was ein Glück, dass Dezember ist. Gemeinsam suchen Ewe, Susan und Franzi auf dem Weg zurück zur Schule nach dem Lösungswort. Spiel oder nicht: Die Belohnung sollte schon drinnen sein. Dafür war die Nacht zu anstrengend. Sie rätseln, was die Alpha-Seite von “Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann” ist. Käfer 1967. Und über Käfer → Beatles und “Baby, you are a rich man” kommen sie auf die A-Seite der Single und das ist natürlich “All you need is LOVE”. Wie kann es auch eine andere Lösung als LIEBE geben? Prof. Claus Dennings kann sich den Kommentar, dass die Gruppe mit Abstand die langsamste war, zwar nicht verkneifen, aber ist zufrieden mit dem Lösungswort: LOVE. Die Belohnung ist eine schwarze Kerze, die Susan sicher einsteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor sie sich verabschieden, kommt von Claus nochmal die Frage auf, ob Susan denn mit ihrer Schnitzeljagd so zufrieden war. Er hat wirklich versucht, all ihre Wünsche einzubauen. Susan bedankt sich mit einem überspielenden Lächeln für die überzeugende Ausrichtung der Schnitzeljagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Malkavianer… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Oh - Das hat Susan eingefädelt… Wieder eine Sache, bei der ich vorgegeben habe, etwas zu wissen, bei völliger Ahnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EWE: (was hast du gedacht?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Mädels verabschieden sich von Ewe, und verabreden sich für kommende Nächte. Ewe hat für den nächsten Abend erst noch das Versprechen einzulösen, die Tür bei Lara und Oliver zu reparieren. Susan muss erst mit Liz und Federico sprechen, aber dann steht bald ein Gespräch mit Ricardo an, bei dem Ewe dabei sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fährt Franzi nach Hause.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auto tippt Franzi eine SMS: Franzis Antwort darauf, vielleicht etwas gefärbt durch die bereits fortgeschrittene Stunde und das lange Warten: “Hatte bis nach vier dauerhaft Empfang! Ich glaub dir kein Wort. Clemence ist ein Arschloch. Franzi”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort folgt zügig: “Klar, warum solltest Du MIR auch glauben??? Clemence ist arschig - aber sie hat kein Tattoo. Hoffe, die Warnung kam rechtzeitig. Für alles andere lass uns lieber direkt reden, das schulden wir uns. Mir ist so Einiges klar geworden in den letzten Monaten, das wir besprechen sollten. Peter” &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
FRANZI [Blut läuft aus den Augen - viel]: Weg! Sofort. Das hat alles keinen Sinn. Natürlich ist es ihm klar geworden. Alles. Es ist alles nur Blut. Dieser beschissene Zwang der Gefühle. Liebe gibt es nicht. Und die ganze Geschichte mit Peter - ein riesen Lügenkonstrukt. Zum Glück hab ich die Flasche getrunken! Bänder gekappt. Alle. Durchgeschnitten. Es ist vorbei. VORBEI! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07:06 Uhr Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Susan</name></author>
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		<updated>2024-10-22T14:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Ewige Liebe&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ewige Liebe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16:30 Uhr: Sonnenuntergang ===&lt;br /&gt;
New York ist von einer vorweihnachtlichen Stimmung beseelt. Es ist frisch, die Temperaturen wandern nachts schon unter den Gefrierpunkt, aber mit einem dicken Pullover und einer gefütterten Jacke lässt sich das Wetter ertragen. Alles Dinge, über die wir uns keine Gedanken machen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi ist auf dem Weg zu Susan. Sie hat versprochen, die Nacht mit Franzi zu verbringen, schließlich war der Deal, dass Neil Peter abholt und außerdem ist es Franziska auch völlig egal, ob sie als erstes bei Peter ist. Völlig egal. Franziska ist sich sehr sicher, dass ihr Handy Empfang hat. Im Auto mit Susan klingt das mit dem völlig egal vielleicht schon etwas anders. &lt;br /&gt;
Aber genau deshalb sind die zwei ja auch auf dem Weg zur Party der Dünnblütigen. Unauffällig schwarz gekleidet ist Franzi – allerdings mit einem schönen Armband am linken Arm. Reuben und Claus haben eingeladen. Abschiedsparty in einer Grundschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Party unterhalten sich Susan und Franziska über die letzten Wochen. Susan fragt Franzi nach dem Training mit Neil und ist überrascht, wie frustriert Franzi ist. Sie sei nicht gut genug für das Training mit Neil. Sie können einfach nicht kämpfen. Außerdem habe sie mit anderen Dünnblütigen über Alchimie gesprochen, aber auch das könne sie nicht. Franzi: „Ich bin völlig frustriert, weil ich nicht weiß, wo meine Fähigkeiten liegen.“ Susan versucht zu trösten: „Deine Stärken liegen woanders. Du musst nicht in der ersten Reihe kämpfen.“ Susan erinnert Franzi an ihre Fähigkeit, Gegenstände zu erkennen. Aber auch das stimmt Franzi nicht um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es gibt etwas, was ich dir nicht erzählt habe, vor 6 Wochen. Es hat mit dem Trank und seinen Auswirkungen zu tun.“ Gespannt wartet Susan, dass Franzi weiter spricht. „Ich habe den Trank getrunken und dann war Susan dabei.“ (Franzi sagt nicht „Du“!) Und Susan sagte: „Es war doch alles gut, warum hast du es nicht einfach dabei belassen. Es wäre viel einfacher gewesen.“ Franziska führt weiter aus: “Und dann hat Susan mir ein Messer gegeben. Ich solle dann auch alles richtig trennen und alle weißen Bänder zertrennen, hat Susan gesagt. Und dann habe ich das Messer genommen und alle weißen Bänder durchtrennt. Dabei sah ich Peter unter mir liegen. Peter hat alle weißen Bänder mit den Worten, damit werde ich meinen Weg zu dir zurückfinden, eingesammelt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Auto sitzende Susan sagt: „Er will zu dir zurück.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du hast zu mir gesagt, du dummes, kleines, schwaches Ding!“ Und dann fährt Franzi aus der Haut und lässt ihre ganze Verzweiflung und Wut an der im Auto sitzenden Freundin aus. Susan weiß nicht, wie ihr geschieht. Sie fängt an, sich doch verantwortlich zu fühlen und entschuldigt sich bei Franzi. Und Franzi kommt langsam wieder zu der Erkenntnis, dass es nicht die neben ihr sitzende Susan war. Sondern sie selbst, beziehungsweise der Trank, den sie getrunken hat. Er hat alles ausgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Susan widerspricht ihr: „Nein, es war Susan und nicht der Trank. Denn es war auch Susan, die euch zusammengebracht hat und das Blutband ursprünglich initiiert hat.“ Franzi erzählt Susan von ihrem Liebeskummer und hält Peter für wichtiger als sich selbst. Aber Susan macht ihr klar, dass sie genauso wichtig ist. Franzi merkt, wie verzweifelt ihre Freundin gerade darüber ist, dass sie sich für weniger wichtig einschätzt. Franzi fängt ihre Emotionen wieder ein und wird sachlich: „Ja, ich bin erst 24 und habe Liebeskummer.“ Sie schaut wieder auf die Uhr. Wie so oft, seit sie im Auto sitzen. Susan sagt: „Ich hatte vielleicht noch nicht diese Art Liebeskummer, aber Schmerzen sind zum Wachstum nötig…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit kommt Franziskas Realismus wieder: „Wir werden uns in den nächsten drei Nächten bestimmt sehen. Und was ist schon Liebe? Liebe ist kein Gefühl. Es gibt genau vier Grundgefühle und das sind: Freude, Wut, Traurigkeit und Angst. Keine Liebe. Liebe ist nur ein Konstrukt unserer Gesellschaft, zusammengebaut aus genau diesen vier Gefühlen. Alles Einbildung. “ Und sie schaut wieder auf die Uhr. Susan: „Neil kümmert sich um Peter. Ich bin bei dir und für dich da. Es ist doch kein Zufall, dass wir heute zusammen zur Party gehen. Die Ablenkung wird uns guttun.“ &lt;br /&gt;
Dann wird die Stimmung im Auto gelöster. Susan, die zwischendurch eine Haltemöglichkeit angesteuert hat, fährt wieder weiter. Beide sprechen über die Sprachen, die sie gerade lernen (Franzi: russisch, Susan: sunnitisch) und kommen frohen Mutes in der Nähe der Partylocation an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan parkt etwas abseits und beide gehen noch einen leicht verschneiten Weg durch den an die Grundschule angrenzenden Park. Alles friedlich hier. Blöd nur, dass der Skulde Franzi und Susan auf dem Weg zum Eingang abgefangen – und vielleicht auch etwas belauscht hat. Franziska sollte auf sein Anraten hin zügigst mit dem Prinzen klären, was ihr weiterer Weg sein wird. Vor allem, wenn dieser Weg irgendwie in New York sein sollte. Die Vorgaben sind eindeutig. Die Dünnblütigen haben New York zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20:00 Uhr: Party bei den Dünnblütigen ===&lt;br /&gt;
Jetzt steht trotzdem die Party an: Die Stimmung ist erst mal gut. Franzi kennt einen großen Teil der dortigen Dünnblütigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prof. Claus Dennings&lt;br /&gt;
* Reuben Brubaker&lt;br /&gt;
* Genie Garber&lt;br /&gt;
* Terri Francis&lt;br /&gt;
* Eric Gonzalez&lt;br /&gt;
* Ralph Zuniga&lt;br /&gt;
* Sherry Chan&lt;br /&gt;
* Vito Vossella&lt;br /&gt;
* Diane Brewster&lt;br /&gt;
* Kenny Yeong&lt;br /&gt;
* Sanford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und fühlt sich eigentlich ziemlich gut aufgehoben. Noch nie gesehen hat sie Ewe. Ein unauffälliger Typ, der einige andere hier zu kennen scheint. Susan kommt mit ihm ins Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe erzählt, dass er schon viel von „den Helden von New York“ gehört hat und ist erfreut, Susan und auch Franzi persönlich kennenzulernen. Er erinnert sich noch gut an die Zeit, wo wir in aller Munde waren, in letzter Zeit sei es jedoch deutlich ruhiger um uns geworden. Er hat uns schon ein paar Mal bei verschiedenen Elysien gesehen, u.a. beim Elysium von Victoria, bei dem Sidney hingerichtet wurde und Susan mit dem Abschlagen ihrer Hand bestraft wurde. Er berichtet, dass er für Calebros arbeitet dem Clan der Nosferatu angehört. Bevor er nach New York kam, wurde er gepflöckt in Washington gefunden – ihm graut immer noch, wenn er an die Zeit des gepflöckt-Seins zurückdenkt. Die Oberen in Washington (Buchmann, Camille, …) – über Prinz Vitel zu sprechen hat Susan nicht viel Lust – haben Ewe am (Un-)Leben gelassen. Susan hat das vage Gefühl, dass sie tief in ihrem Inneren über diese Situation um Ewe etwas weiß, kann jedoch den Finger nicht darauflegen. Ewe berichtet, dass er auf der Flucht vor dem Sabbat mit Ralph und Sherry nach NYC gekommen sei. Sie plaudern weiter über dies und das und Susan geht durch den Kopf: Ewe sieht wirklich anders aus als alle, die ich sonst so kenne und früher hätte ich ihm nicht im Dunkeln begegnen wollen. Aber er ist so sympathisch und trotz seines ungewöhnlichen Äußeren, interessant und attraktiv. Er hat das gewisse Etwas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide gehen schließlich auf die Tanzfläche. Nach 20 Minuten hat Susan genug getanzt und schaut nach Franzi, die auch ihren Spaß zu haben scheint. Sehr gut. Die Stimmung ist angenehm ausgelassen und Reuben überlegt mit Franzi, ob Alexandria nicht eine echte Option darstellt: andere Regeln, keine Camarilla, nur Dünnblütig, nicht ständig Außenseiter sein. Dann fragt Reuben Franziska, ob sie bereit wäre, etwas Dünnblütigen-Magie auszuprobieren. Reubens Spezialgebiet mit immer besseren Ergebnissen. Er hat einen Trank in einem Marmeladenglas dabei. Kleine Vision oder so. Franzi trinkt und fängt dann an zu erzählen, zu zeigen, zu erleben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich bin die Tochter eines Königs. Prinzessin von Argos auf der Peloponnes. Weithin als die schönste unter den Frauen angesehen.&lt;br /&gt;
Ich treff‘ den Mann, dem ich versprochen wurde: alt, hässlich&lt;br /&gt;
und verknöchert. Schock erfüllt mein Herz. Und Trauer um&lt;br /&gt;
meiner selbst willen.&lt;br /&gt;
Ich flieh‘ aus meiner Heimat, eine einzig Dienerin an meiner&lt;br /&gt;
Seite. Ich laufe, so weit mich meine Füße tragen. Bis Hunger,&lt;br /&gt;
Durst und Müdigkeiten Meiner Flucht ein Ende setzen.&lt;br /&gt;
Ich bin voll des Glücks und der Ekstase. Ein Prinz, sein Antlitz&lt;br /&gt;
eine Schönheit, die der meinen angemessen. Er rettet mich und&lt;br /&gt;
bringt mich bald in Sicherheit - nach jenseits des Meeres.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ mit unsren ersten Blicken – die sich finden – ein Band&lt;br /&gt;
der Liebe spannen, das für immer seinesgleichen suchen soll.&lt;br /&gt;
Ich leb‘ die Jahre voll des Glücks und voller Freude. Niemals&lt;br /&gt;
zuvor hat dergleichen Glückseligkeit mein Herz berührt. An der&lt;br /&gt;
Seite meiner großen Liebe, meines Prinzen.&lt;br /&gt;
Ich sehe alles zerbrechen.&lt;br /&gt;
Ich bin dabei, als voll Rachsucht, Wut und Zorn mein&lt;br /&gt;
verschmähter Anvertrauter die Mauern meines neuen Heimes&lt;br /&gt;
herniederreist. Der Palast des Prinzen wird in einem&lt;br /&gt;
Handstreich der Erde gleich gemacht.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ in meine alte Heimat bald verschleppt, mein Prinz&lt;br /&gt;
– die große Liebe meines Lebens – zurückgelassen.&lt;br /&gt;
Ich fürcht‘ das Schlimmste für ihn. Und erlebe Schlimmeres.&lt;br /&gt;
Ich sterb‘ durch die Hände meines Häschers, der mir langsam,&lt;br /&gt;
voller Schmerzen, mein Blut aussaugt.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ ein zweites mal geboren/ungestorben, als göttlicher&lt;br /&gt;
Nektar, gleich Honig und wie Feuer brennend meine Lippen&lt;br /&gt;
heiß benetzt.&lt;br /&gt;
Ich schlag‘ die Fänge tief – in die Kehle meines lieben Vaters.&lt;br /&gt;
Mein erstes Mahl von meinem neuen Herrn bereit gelegt.&lt;br /&gt;
Ich kann dem Tier nicht widerstehen. Mein Vater stirbt durch&lt;br /&gt;
meine Tat in meinen Händen.&lt;br /&gt;
Ich begreif‘, was ich geworden bin. Gebunden durch die Macht&lt;br /&gt;
des Blutes an jenen, der mich neu erschaffen, warte ich. Hass...&lt;br /&gt;
Liebe... Hass.&lt;br /&gt;
Ich warte, plane, hoffe. Als dass mein Prinz einst wiederkehren&lt;br /&gt;
wird, mich zu erretten.&lt;br /&gt;
Und er kommt.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ des toten Herzen Jubel tief im Innern, ein altes Feuer&lt;br /&gt;
neu entfacht.&lt;br /&gt;
Ich seh‘, mit Schwert und Schild, und Mann und Pferd den&lt;br /&gt;
jungen Prinzen, meines Herzen Freude, den alten Greis und&lt;br /&gt;
neuen Herrn als Feinde anzugehen.&lt;br /&gt;
Ich nutz‘ die Gunst der Stunde. Meine List und meines Prinzen&lt;br /&gt;
Speer und schon ist des Erzeugers Blut das meinige.&lt;br /&gt;
Und er wart nicht mehr.&lt;br /&gt;
Uns‘re Blicke finden sich. Mein Prinz und Ich.&lt;br /&gt;
Ich biete ihm mein Herz. Ich biete ihm mein Blut. Auf dass wir&lt;br /&gt;
eingeh‘n eine Bindung ewiglich.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI denkt: Wow! Was war das bitte! Helena! Das ist Helenas Geschichte. Meine Geschichte?! Erlebt? Erzählt? Dieser Trank… Egal! Nicht zu viel darüber nachdenken. Scheint für die anderen cool gewesen zu sein. Partyspaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kurz darauf geht der Spaß weiter! In Zweiergruppen soll eine Schnitzeljagd stattfinden. Abschiedsspaß in New York und Umgebung. Klar wollen das Susan und Franziska zusammen mitmachen. Ewe ist übrig. Cooler Typ. Der kann bei ihnen mitmachen. Franzi passt das gut. Dann ist sie nicht so eng mit Susan zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	FRANZI: Voll gut, wenn Ewe dabei ist. Mit Susan alleine wird das viel zu anstrengend. Sie will mir dann nur wieder was von „wichtig“ und „Verantwortung“ und „großes Ziel“ erzählen. Ich werde einfach weiter trainieren und mit den Dünnblütigen ist es echt total cool! Und komm schon, 23.00 Uhr. Ich bin ihm eh völlig egal. Wusste ich´s doch! Sicher ist sicher: Handyempfang gecheckt! An mir liegt es nicht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufällig zieht Susan für die Schnitzeljagd-Gruppe von sechs Briefumschlägen den mit Nr. 8. Klar. Susan. Sonst würde das keiner schaffen. Es gibt 10 Aufgaben-Umschläge. Jeweils „der Richtige“ führt zum nächsten Ort, an dem etwas passiert, es einen Hinweis auf das Lösungswort gibt und uns der nächste „richtige“ Umschlag gegeben wird - oder einen Hinweis auf den nächsten Umschlag. Am Ende müssen alle (auch die noch geschlossenen) wieder in der Schule abgegeben werden. Wer das Lösungswort heraus bekommt, erhält einen Preis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Typisch, diese Vampire. Alles mega vage und total irrational. Was ein Glück, dass immerhin auf einem Umschlag eine „1“ steht. Das verstehe sogar ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 1: Ihr sucht einen Wald über den Wolken, wo aus zwei drei geworden sind. Nachdem ihr ihr geholfen habt, kann sie euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Yeah! Das ist der Wald über den Wolken, Jackline und ihr Mann mit dem kleinen Mark. Klar, die Dünnblütige, die letzte Woche entbunden hat und ein Baby hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dritt geht es mit Susans Auto, einem nicht mehr ganz neuen, silbernen Toyota Corolla mit getönten Scheiben, nach New Jersey. Ewe sitzt hinten.&lt;br /&gt;
Als Franzi erzählt, dass sie nach Alexandria gehen möchte, da sie ja auch dünnblütig sei, sie nicht viel in NYC halte und sie nur an einer Front kämpfen möchte, wird das Gespräch im Auto schwierig und Susan regt an, dass Thema zu vertagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	SUSAN: Oh, weh. Wie kann Franzi nur Gehenna, unseren Klüngel und unsere Ziele aus den Augen verlieren? Ich habe die Wirkung des Blutbandes und ihre Verbindung zu Peter vielleicht doch falsch eingeschätzt. Ich war so zuversichtlich, dass das Blutband egal sei…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das plötzlich betretene Schweigen zu brechen, fängt Susan ein neues Gesprächsthema an und erzählt Ewe von den „Mädelsabenden“, die sie mal zu zweit, mit Liz oder zu dritt, mit Liz und Franzi, unternimmt. Liz ist heute in einem Club unterwegs und wollte lieber allein sein. Beim nächsten Blick in den Rückspiegel sitzt plötzlich Liz auf der Rückbank. Mit Maske der 1000 – Gesichter stellt Ewe die Hüterin des Elysiums von Manhattan einigermaßen überzeugend dar. Trotzdem fallen Susan im nächsten Augenblick einige Fehler auf; sie kennt ihre Freundin einfach zu gut. Und, was sie Ewe nicht verrät, dass Liz im Rückspiegel gar nicht zu sehen wäre…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan gehen die Möglichkeiten durch den Kopf, die diese Disziplin bietet. Sie möchte Ewe zeigen, dass sie dieses Talent auch hat und bereitet sich darauf vor, wie Ewe auszusehen. Doch ein ganz anderer Typ sitzt plötzlich auf dem Fahrersitz. Es ist ein junger, hübscher Hawaiianer mit brauner Haut und dichten dunklen und kurzen Haaren. Ewe wird sehr traurig, als er die Gestalt sieht, und bittet Susan, dies zu lassen. Franzi hingegen ist begeistert und meint, Susan solle so bleiben. Susan ahnt was los ist, deutlich bevor Franzi fragt: „Wann war das? Du musst nicht antworten…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe: „Vorher – “ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder betretenes Schweigen im Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fährt ohne weitere Worte zum Lincoln Park – Shield Complex, auf dessen Dach sich das Forster Arboretum befindet. Die komplette Dachfläche des Hochhauses ist begrünt. Einheimische Pflanzen und Bäume unter freiem Himmel bilden das Zentrum der Anlage. Zu den Rändern hin unter wintergartenartigen Glasdächern gesellen sich jedoch teilweise sehr exotische Exemplare aus diversen Ländern und Klimazonen. Ein kleines „Anwesen“ an der nordwestlichen Ecke der Installation beherbergt die Gärtnerin Jaqueline und ihre Familie.&lt;br /&gt;
Wir klopfen an der Tür und von drinnen hören wir Jaquelines Stimme: „Es ist gerade schlecht!“ Dann eine weitere Stimme: „Bitte unsere Gäste doch herein.“ Als die Tür geöffnet wird, sind die drei sehr überrascht, wer in Jaquelines Wohnzimmer steht: Sascha Vykos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vykos bittet Susan um Verständnis, dass es leider unumgänglich sei, eine Disziplin gegen uns einzusetzen; wir sollen schließlich niemandem verraten, wo wir ihn gesehen haben… (Oder war es explizit Susan, gegen die die Disziplin eingesetzt wurde?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sascha spricht Susan auf Liz und Briefe für Kardinal Moncada an. Er könne aber auch gerne Botschaften an „ihre Schwester“ überbringen. Susan lässt viele Grüße an den Kardinal ausrichten. Vielleicht sehen wir Kardinal Moncada auch bald, entgegnet Sasha. Und die ganze Zeit steht Ewe neben uns und ist mächtig beeindruckt. Wir scheinen zwei der mächtigsten Sabbatmitglieder zu kennen… (kleine Wissensauffrischung zum Sabbat: auch Vykos ist ein Kardinal des Sabbats, die Kardinäle stehen eine Stufe unter der Regentin des Sabbat; ein Erzbischof, noch unter einem Kardinal stehend, entspricht vom Rang her einem Prinzen der Camarilla, Kardinal Moncada war die treibende Kraft des Ostküstenkrieges…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt Sascha Vykos ein ca. 20x30cm großes schwarzes Etui vom Küchentisch, steckt es ein, verabschiedet sich und verlässt das Arboretum über die Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen Jaqueline nach den Gründen ihres seltsamen Besuchs. &lt;br /&gt;
Es war schon in Washington, dass Jaqueline einen Traum von einem Wald zwischen den Wolken hatte. Sie konnte ihren Traum hier verwirklichen. Das Gebäude hier in Jersey gab es schon früher mit einem Dachgarten, doch beim Wintergarten, dem kleinen Haus und der Exotik der Pflanzenwelt scheint Vykos nachgeholfen zu haben, das Ganze hier entsprechend herzurichten. Jaqueline arbeitet für Vykos, kümmert sich um die Pflanzen und darum, dass Vykos hier einen Platz hat. Seit der Geburt ihres Kindes Mark, Jaqueline ist großer Mark Flemming-Fan, sind sie und ihr Mann sehr erschöpft und an die Schnitzeljagd Aufgabe denkend fragen die drei, wie sie helfen können. Erholung für die Beiden und ein Baby betreuen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da klopft es energisch an der Türe. Vier Männer stehen davor und wollen das Baby Mark abholen. Jaqueline sei doch informiert. Sie solle die Türe öffnen und ihnen das Baby überlassen. Als Susan sie bittet, zu gehen, verschaffen sich die Männer Zugang zur Wohnung. Jaqueline meint, sie wisse von nichts. Die Situation beginnt etwas zu eskalieren. Franzi stellt sich in die Tür, wird jedoch von zwei der Männer weggestoßen. Ein 4. Mann hält La Monte fest. Mr. Johnson spricht auf Jaqueline und Susan ein. Schließlich erinnert sich Jaqueline an einen Brief eines gewissen Dr. Netchurchs. Darin gab es Glückwünsche zur Geburt und der Hinweis, dass Jaqueline das Kind vorbeibringen müsse. Mark solle zum Wohl der Wissenschaft untersucht werden. Da Jaqueline mit Mark beim Kinderarzt war und alles in Ordnung sei und es ein völlig normalentwickeltes Kind ist, ist sie dieser Aufforderung nicht nachgekommen und hat den Brief weggeworfen. Außerdem will sie Mark nicht zu einem Dr. bringen “zum Wohle der Wissenschaft”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI [wirklich nur in Gedanken]: Geht gar nicht! Aber, aber… aber… es ist wirklich ein mega spannendes Kind. Also… ein kleines bisschen kann ich Netchurch sogar verstehen. NEIN! natürlich geht das überhaupt nicht. Mark ist Jaquelines Kind und der soll abhauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi und Susan sind entsetzt. Dr. Netchurch will Experimente am Kind eines Menschen und einer Dünnblütigen durchführen. Auf gar keinen Fall!&lt;br /&gt;
Johnson zieht einen Teaser und geht sehr rational nach Protokoll vor. Die drei Schnitzeljagenden aber nicht. Franzi tritt ihn gegen das Knie, das Bein bricht. Der 4. Mann schaltet La Monte aus, in dem er ihm eine Waffe über den Kopf zieht. Franzi entwaffnet ihn. Die anderen zwei Männer suchen das Baby im Schlafzimmer, doch Ewe hatte sich zuvor versteckt und war bereits mit dem Baby über den Fenstersims und das Dach verschwunden. Wir hören Schüsse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan tritt sehr bestimmt als Kollegin Dr. Netchurchs auf und weist Johnson an, die zwei Männer zurückzurufen. Außerdem solle er mit dem Doktor sprechen, um die Situation zu klären. Mark würde auf jeden Fall bei seinen Eltern bleiben. Durch den harten und unerwarteten Widerstand und Susan Appelle, die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen, verlassen die vier Männer schließlich die Wohnung – ohne den kleinen Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besprechen die Situation mit Jaqueline und ihrem Mann, der mittlerweile wieder zu sich gekommen ist. Die Perspektiven sind äußerst schwierig. Ein Kardinal des Sabbat, der für die Familie irgendwann gefährlich werden könnte, ein Dr. Netchurch, der sich sicherlich nicht diesen einmaligen Forschungsgegenstand entgehen lassen möchte, Dünnblütige Freunde, die nach Alexandria ziehen. Jaqueline, die ebenfalls als Dünnblütige nach Alexandria ziehen sollte. Ein Mann, der seine Frau und sein Kind in Sicherheit wissen und diese auf keinen Fall allein lassen möchte. Wir empfehlen, der jungen Familie das Nötigste zu packen und zu verschwinden. Nach Abwägen des Für und Wider wollen sie ebenfalls nach Alexandria gehen. Da nicht klar ist, wer draußen evtl. wartet, organisiert Susan einen Sicherheitsdienst, der die Drei zu den anderen Dünnblütigen bringt. Bevor wir uns verabschieden und ihnen viel Glück wünschen, lassen wir uns von Jaqueline noch einen Umschlag auswählen. Sie nimmt den Umschlag mit dem Tannenbaum-Symbol und reicht ihn uns: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 2: Ihr sucht ein Kind, Bruder, Bruder, Jäger und Gejagter. Ein Obmann, gefangen im Gestern mit getrübter Sicht auf das Morgen. Nachdem ihr ihm geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen schnell, zu wem wir nun müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 06.12.2000, 01:30 Uhr: Bei Ricardo ===&lt;br /&gt;
Ricardo hat seinen „Arbeitsplatz“ in einer Werkstatt eingerichtet, die sich auf Motorräder spezialisiert hat: „JM Motorcycle Repair“ (194 Fairmount Ave, Jersey City, NJ 07306, Vereinigte Staaten). Um diese späte Stunde hat der Laden geschlossen, ein kleines Schild verweist allerdings auf einen 24h Notdienst. Folgt man dem Hinweis auf dem Schild und umrundet das Gebäude, gelangt man zu einer Seitentür mit Klingel und Gegensprechanlage.&lt;br /&gt;
Matthias öffnet die Tür und bringt uns zu seinem Boss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo ist mächtig frustriert vom gestrigen Gespräch zwischen ihm und Federico, weil er genau weiß, dass Federico ein paar Dinge einfach immer noch nicht ausspricht. Susan ahnt, was es ist (Ricardo kennt die Beweggründe nicht, warum Federico Marielena getötet hat. Er weiß auch nicht, dass Clemence auch ein Kind Federicos ist…), will aber nichts vorweg greifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan verspricht, mit Federico zu reden, damit das nächste Gespräch besser verläuft. Ricardo will Federico eine allerletzte Gelegenheit geben, sich zu erklären. Allerdings erwartet er von Susan, dass sie Ewe einmal seinen Frust erklärt. Bitte, die Zusammenhänge in der gesamten Familiengeschichte darstellen, warum Ricardo so wenig Lust auf Federico hat. Eine ganz schön hinterhältige Aufgabe, wenn man bedenkt, dass Susan nur das erzählt, was Ricardo weiß und es trotzdem logisch erscheinen lassen soll. Ewes Reaktion am Ende zu Ricardos Bereitschaft, sich nochmal mit Federico zu treffen: „Mehr als ich ihm angeboten hätte!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EWE: (Magst du hier noch Inhalt oder Gedanken ergänzen?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardos erste nette Antwort der Nacht – direkt zu Ewe: „Dich mag ich! – Ich erwarte, dass Federico und ihr nicht unangekündigt vor der Tür steht.“ Ohne zu zucken, zieht er den nächsten Umschlag heraus und gibt ihn Susan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 3: Ihr sucht einen zweisamen Geist, gefangen in seinen vier Wänden. Zwischen Bergen von Papier wiegt er sich zum Takt ihrer Stimme. Nachdem ihr ihnen geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 02:38 Uhr: Auf zu Oliver ===&lt;br /&gt;
Wenig freundliche fünf Männer laufen direkt vor den dreien in Olivers Haus. Noch bevor Susan, Ewe und Franzi sehen, was los ist, hören sie Schmerzensschreie und wirklich unangenehme Geräusche aus Olivers Wohnung. Diese wird gerade von den fünf Typen zerlegt und völlig durchwühlt. Auf der Suche nach Gold – wie sich herausstellt. Eine Frauenstimme hatte ihnen eingeredet, dass es hier Gold, viel Gold gäbe. Gemeinsam überzeugen Ewe, Franzi und Susan die Fünf, dass dem nicht so ist und sie doch zügig diese Wohnung zu verlassen haben. Die Überzeugungsarbeit wird massiv untermauert durch Ewes nachdrücklichen Handlungen, durch die auch gerne Männer durch den Raum fliegen. Außerdem ist da noch jemand oder etwas, der oder das mit Hilfe eines Kehrblechs ebenfalls die Machtverhältnisse untermauert. Als Ruhe einkehrt, stellt sich Franzi mit besagtem Kehrblech minutenlang in eine Ecke, bevor sie dann zielsicher in eine andere Ecke geht und mit Lara, dem Geist von Olivers Schwester spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Krass! Ich kann noch ganz anderes. Durch das Berühren eines Gegenstandes kann ich nicht nur etwas über den Herstellungsprozess und dessen Meister erfahren/erspüren, sondern auch über die Person, die den Gegenstand zuletzt benutzt hat. Irre! Wie im Film lässt sich das abspielen – vorwärts, rückwärts, schnell… Also, vielleicht war das auch nur Zufall und es geht nur mit Geistern. Lara, Olivers Schwester konnte ich so richtig beobachten und die Szene sogar herauszoomen. Mega cool!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich kümmert sich Susan um Oliver, der etwas aus seiner Starre herausfindet und sich schließlich hinhockt. Den Oberkörper vor- und zurückwippend, spricht er: „Lichter im Himmel, greif nach den Sternen!“ „Wie Motten zum Licht, den Finger zum Feuer, wie Motten zum Licht, greif nach den Sternen…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sehen Oliver und Lara ein, dass Oliver dringend professionelle Hilfe braucht und wirklich von einem Arzt behandelt werden muss. Er ist gefangen in seinen Psychosen und Susan spricht Allister Crowd auf den Anrufbeantworter, um ihn zu bitten, sich um diesen Patienten zu kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir gehen, reichen wir ihm die Umschläge, die er einer nach dem anderen achtlos beiseite wirft. Den letzten Umschlag reicht er uns mit den Worten: „Wie die Motten zum Licht!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 4: Ihr sucht das Tanzlokal des lüsternen Dämons. Folgt ihr wie eine Motte den Lichtern, sucht eure letzte Station: Helft dem Herzen mit der größten Not. Dann kehrt zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sammeln die anderen Umschläge wieder ein und verlassen das Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sitzen im Auto und sehen 5 Scheinwerferstrahlen, die in den Himmel strahlen. Sie gehen von einem Club aus, den wir ansteuern und um 4:00 Uhr erreichen. Den gerade neu eröffneten Succubus Club – für Menschen und Kainiten die neue Attraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:17 Uhr: Im Auto schreibt Franzi Neil eine SMS: „Wie geht’s Peter? Ich mache mir Sorgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:30 Uhr: Die andere Gruppe verlässt den Club&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 04:00 Uhr: Succubus Club ===&lt;br /&gt;
Die Absperrbänder und Schlangenführungen deuten auf die Masse an Gästen hin, die hier heute Nacht wohl auf Einlass gewartet haben. Die übervollen Parkplätze lassen vermuten, dass der Club auch zu diesen frühen Stunden noch gut besucht ist. Die fünf großen Strahler, die den Nachthimmel beleuchten, sind ein deutliches Zeichen, dass die große, ehemalige Industriehalle jetzt einem anderen Zweck dient. Das Gebäude selbst versprüht den kalten Charme eines 200 Jahre alten Backsteingebäudes. Es hat vier Stockwerke und ein paar kleine Fenster im obersten Stock. Eine einzelne, doppelflügelige Eingangstür links an der schmalen Seite des Rechteckgrundrisses kanalisiert Besucher nur sehr langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Tür stehen zwei Personen, deren Kleidung sie als Sicherheitspersonal erkenntlich macht.&lt;br /&gt;
Wir gehen auf das Gebäude zu, als uns eine Bekannte entgegenkommt. Es ist Iliana, die im Club gesungen hat. Auch Liz scheint in diesem Club unterwegs zu sein, Iliana erzählt uns, dass sie noch dort ist und heute Nacht „ganz besonders traurig“ sei. Außerdem habe es einen Maskerade-Bruch gegeben, im oberen Bereich des Clubs, der Special Guests vorbehalten sei. Susan verspricht, nach Liz zu schauen und wir verabschieden uns von Iliana, die auf dem Heimweg ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir noch zwei seltsame Typen beim Verlassen des Clubs amüsiert beobachtet haben, werden wir von einem Türsteher in einem kleinen Seitenraum am Eingang über die Regeln des Clubs informiert (Friedensgebiet, Disziplinen dürfen nicht stören, Maskerade muss gewahrt werden, keine Fotoaufnahmen…)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bekommt einen Brief „serviert“, kaum, dass wir einen Tisch auf der 2. Ebene gefunden haben – an sie adressiert. Seltsam. Sie studiert ihn aufmerksam mit nachdenklichem Blick und einem Lächeln um die Lippen - und fertigt eine Übersetzung an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''(Achte auf ihn/Pass gut auf ihn auf)! Ihr (wollt/braucht) ihn → noch! Du kannst ihm vertrauen!''&lt;br /&gt;
* ''(Warnung/Achtung): Die falsche Tochter!''&lt;br /&gt;
* ''Zoll dem (Zeichen/Schild/Wappen) (Achtung/Respekt)!''&lt;br /&gt;
* ''4:47 (Zeit/Moment): (prüft/schaut), wer (unter/von) euch am längsten die linke Hand (erheben/hochhalten/lüften) kann!''&lt;br /&gt;
* ''Fast (vergessen/übersehen): Ohne ihn → werdet ihr (die Vorfahrin/Großmütterchen/alte Hexe) nicht (ertragen/angesichtig werden).''&lt;br /&gt;
* ''Wenn ihr auf der (Pirsch/Suche/Jagd) seid, ist (erheben/hochhalten/lüften) ebenso eine gute Idee! Auch später noch.''&lt;br /&gt;
* ''Um (der roten Träne/dem blutenden Auge) zu helfen, könnt ihr jene fragen, die (ähnliches/vergleichbares) (ertragen/erfahren/gespürt) haben. Zwei sind heute hier im Haus.''&lt;br /&gt;
* ''Und noch was (zum Schluss/am Ende/letztendlich): Die Alpha-Seite von „Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann“; Käfer 1967'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt Liz auf uns zu. Aufgrund der Aussage Illianas, Liz sei heute Nacht besonders traurig, blickt ihr Susan mit einer besonderen Form der Wahrnehmung entgegen. Sie wendet “Augen des Chaos” an, um zu schauen, was mit ihrer Freundin los ist und stellt fest, dass es gar nicht Liz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: “Hallo Clemence, was für eine Überraschung, dich hier zu sehen. Was führt dich in die Nähe NYC?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie durch ein Wunder hat Franzi kurz Handyempfang und bekommt endlich eine heiß ersehnte Nachricht - inhaltlich nicht ganz so, wie vielleicht erhofft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''“Bin wieder draußen. Erreiche dich nicht am Telefon.&lt;br /&gt;
Melde mich bald, sicherer, wenn du nicht im Chantry anrufst. Beware of&lt;br /&gt;
Giordano. Nur zur Sicherheit: Liz hat ein Tattoo auf dem Rücken.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''All the best''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Peter”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemence erzählt uns, dass sie hier sei, um einen Geschäftspartner zu treffen. Sie habe sich den ganzen Abend als Liz ausgegeben und sogar unsere Freunde getroffen. “Neil war so nett, mir zu helfen”, berichtet sie arrogant. Sie versucht, Franzi zu reizen: “Ich habe ihn sogar vor dir in den Arm genommen!” Und bezieht sich dabei auf Peter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi bleibt jedoch cool und rational und bietet Clemence keine weitere Angriffsfläche. Susan ist stolz auf sie.&lt;br /&gt;
Schließlich verabschiedet sich Clemence und sagt beim Fortgehen, dass sie sich jetzt mit Mr. Ruhadze trifft. Sie hat ein Etui in der Hand. Es sieht gleich aus, wahrscheinlich das selbe, das wir heute Nacht in Sasha Vykos Händen gesehen haben. Oh, nein, sie trifft Hesha, der, wie wir seit Kalmaykli wissen, auf der Suche nach einem Artefakt ist, das wir bei Clemence vermuten. Hoffentlich kommt es nicht in Heshas falsche Hände… Ob Hesha überrascht ist, dass Clemence so aussieht wie Liz? Vermutlich bringt sie Hesha das Etui… zu welchem Preis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder bekommen wir einen Zettel gereicht. Diesmal ziert ein Wappen die Vorderseite. Auf der Rückseite: “Wenn Sie etwas Zeit erübrigen könnten, lassen sie uns reden.&amp;quot; Wir treten an den Tisch eines älteren Herrn, der sich uns als Galahad vorstellt und dessen edler und mit Sicherheit sehr teurer Anzug eines Marken-Schneiders mit einem Wappen-Pin (des Zettels) verziert ist. Er ist Mitglied des Ordens von Trafalgar. Er habe ein Gespräch mit Neil geführt, bei dem es zu Missverständnissen gekommen sein könnte, die er hofft, über uns aufzulösen. Er wollte eine Warnung aussprechen, die Neil erst nehmen sollte, es sollte jedoch keine Drohung sein. Neil sollte den Orden nicht als Gegenspieler ansehen, zumindest nicht, solange er sich fernhält. Wovon? Von den Geschäften des Ordens. Dieser erfüllt Wünsche von Geschäftspartnern, die sehr reich und mächtig sind. Da Neil einen ungewöhnlichen Ehrenkodex an den Tag legt, könnte es hier zu Problemen kommen. Thematisch geht es um Menschenhandel in Russland. Die dazugehörigen Informationen sind unbezahlbar und wir werden sie nicht bekommen. Dann berichtet er noch etwas von einem Diebstahl, der sich etwas früher in der Nacht hier im Succubus Club ereignet hat und bei dem ein Gast zu Schaden gekommen sei. Etwas ratlos verabschieden wir uns und sind gespannt auf das Gespräch mit Neil in dieser Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe steht an der Brüstung und blickt gedankenverloren in den Saal. Es geht ihm nicht so gut. Wir stellen uns an seine Seite, haben jedoch nur wenig Zeit für ein privates Gespräch, denn Porter kommt zu uns. Er bedankt sich bei Susan für die wunderbare Idee, den Succubus-Club nach Jersey City zu holen. Susan solle an ihren Gefallen denken, den sie ihm für die ganze Organisation schulde. What? Susan improvisiert, um den Schein zu wahren… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Ich habe keine Ahnung, wovon Porter spricht. Ich soll auf die Idee gekommen sein, den Succubus-Club nach Jersey zu holen. Wahrscheinlich um auf neutralem Gebiet Kontakte zum Sabbat aufzubauen, damit wir auch dort Verbündete gegen Gehenna finden können. Genial. Aber: Gedächtnislücken, geteilte Persönlichkeit, unerkannte Zwilllingsschwester, geteilte Wahnvorstellungen, die zweite Susan, Angst, Ausgeliefert sein, aber auch Vertrauen, Zuversicht, Hoffnung, Freunde an meiner Seite …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hat mal wieder lustige Ideen und lässt uns ein Spiel spielen: Wer kann am längsten seinen linken Arm hochheben? Natürlich, gar nicht seltsam. Und damit fällt die kleine Gruppe auch kaum auf. Kaum. Sieht man mal von Penelope, einer der Bediensteten, ab, die die ganze Gruppe - wieder mit Armen unten - zu Prias, dem Manager, bringt. Dieser wartet auf uns in seinem Büro, die Geschehnisse des Clubs über verschiedene Überwachungskameras bestens im Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prias möchte Franzi das Armband abkaufen. Abhandeln. Erbetteln. Er will es wirklich haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Niemals! Nie! Nein, dieses Armband bekommt niemand. Es ist meines. Helenas Armband. Mein Armband. Dafür gibt es nicht genug Gefallen, um mir dieses Band zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Tränen berichtet Prias von seiner Liebe zu Helena. Seiner Helena, mit der er Jahrtausende erleben, durchleben durfte. Gemeinsam. Er an ihrer Seite. Gemeinsam gebunden. Er an sie. Seit Jahrhunderten war er auf der Suche nach diesem zweiten Armband und findet es an meinem Arm(den Franzi so gut hochgestreckt hatte, dass der Pulli vom Handgelenk rutschte und das Armband in den Überwachungskameras zu sehen war). Es ist der Beweis seiner Liebe. Seiner unendlichen Verbundenheit mit ihr, mit Helena. Helena, die nun schon seit einem halben Jahrhundert ruht. Prisas ist sich des zwanghaften Bandes bewusst. Bestehend seit Jahrtausenden. Und zweifelt an der wahren Liebe. Ist es doch alles nur das Blut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Wird es mir mit David so gehen, wie Prias mit Helena? Es ist die gleiche Konstellation. Er, jung im Äußeren, durch das Blut, das er von ihr bekommt. Sie, zum Vampir erschaffen, ohne das sie eine Wahl hatte. Beide aneinander gebunden, unsterblich. Will ich das ändern? Nein. Werden es Jahrhunderte werden? Nein. Liebe ich David? Ja! Ist es egal, falls unsere Gefühle füreinander eventuell nur durch das Blutband wieder erweckt wurden? Ja. Denn das Größte, was dem Menschen gegeben ist, ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben. Und ich liebe David, und ich liebe das Leben. Und für diese Liebe nehme ich das alles auf mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Liebe? Dieses Zusammensetzung der Grundgefühle. Nichts anderes als die Kombination aus Wut, Angst, Trauer und Freude. Prias, Liebe ist ein Konstrukt. Aber wenn die vier Gefühle alle mit Helena in Einklang stehen - und zu dem passen, was du mit und für Helena empfindest, dann wird das schon diese “Liebe” sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Franzi erkennt, dass Prias in großer Not ist und ihm geholfen werden muss. Das Herz mit der größten Not im Haus ist allerdings Helena, ruhend im Keller im Labyrinth. Nur so wollte (konnte?) Prias das Band schwächen, um der wahren Liebe auf die Spur zu kommen. Franzi ist schweren Herzens bereit, ganz ohne Geld oder Gegenleistung, das Armband abzugeben. Gemeinsam wollen Susan, Ewe und Franziska Helena in ihrem Gemach besuchen und erwecken - so dass nicht Prias sein Blut geben muss. Und beide prüfen können, ob es nur das Blutband ist, was die Gefühle erzeugt. Nur ist keine Helena in dem Schlafgemach - nur ein leeres Bett, ein leeres Zimmer. Helena ist wach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Sie war hier. Sie ist hier. Hier ganz nah. Angezogen. Sie hat sich angezogen. Der Kleiderbügel! Ja, genau wie bei Oliver kann ich durch den Gegenstand die Situation, die Person, den Raum erspüren, erleben. Wieder und wieder, immer genauer. Ja, es klappt wieder. Ein Film. Abspulbar. Vorwärts, rückwärts. Schneller. Hier ist sie. Helena. Die sich ihre Opfer im Tanzbereich mit der düsteren Musik aussucht. Erst eine - sie trinkt, dann eine zweite Person - sie trinkt, schließlich waren es ein gutes Dutzend Personen, von denen sie lange und ausgiebig getrunken hat, immer vorsichtig, niemanden zu töten. Wir laufen durch das Labyrinth, suchen Sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand der Tanzfläche, in einer Ecke, alleine, schön, da sitzt sie. Aufgewacht durch die unendliche Sehnsucht nach ihm. Ihren Prinz. Auch sie zweifelt. Wir sprechen über das Armband, das Blutband, die Zweifel der ewigen Liebe, Prias kommt hinzu. Es ist an der Zeit, das Blutband zu lösen. Prias wollte nicht zum Gouhl werden. Wollte nicht Uriels Fluch, es ist der schlimmste Fluch von allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch: Gemeinsam entscheiden Prias und Helena ihre Jahrtausende alte Beziehung aufrechtzuerhalten und fortzusetzen. Es brennt sich in unsere Erinnerung ein; wir drei (Ewe, Franzi und Susan) werden Zeugen, wie sich zwei Herzen in der Ewigkeit wiederfinden. Nichts auf der Welt wird uns dieses Gefühl wieder nehmen, an der Verbindung der Zwei beteiligt gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Wie wunderbar, den beiden Seelen geholfen haben zu können. Und schau, mein Armband an meinem Arm. Danke. [Franzi strahlt sehr glücklich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lassen Helena und Prias allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 05:30 Uhr: Auflösung bei den Dünnblütigen ===&lt;br /&gt;
Die Nacht ist weit fortgeschritten. Was ein Glück, dass Dezember ist. Gemeinsam suchen Ewe, Susan und Franzi auf dem Weg zurück zur Schule nach dem Lösungswort. Spiel oder nicht: Die Belohnung sollte schon drinnen sein. Dafür war die Nacht zu anstrengend. Sie rätseln, was die Alpha-Seite von “Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann” ist. Käfer 1967. Und über Käfer → Beatles und “Baby, you are a rich man” kommen sie auf die A-Seite der Single und das ist natürlich “All you need is LOVE”. Wie kann es auch eine andere Lösung als LIEBE geben? Prof. Claus Dennings kann sich den Kommentar, dass die Gruppe mit Abstand die langsamste war, zwar nicht verkneifen, aber ist zufrieden mit dem Lösungswort: LOVE. Die Belohnung ist eine schwarze Kerze, die Susan sicher einsteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor sie sich verabschieden, kommt von Claus nochmal die Frage auf, ob Susan denn mit ihrer Schnitzeljagd so zufrieden war. Er hat wirklich versucht, all ihre Wünsche einzubauen. Susan bedankt sich mit einem überspielenden Lächeln für die überzeugende Ausrichtung der Schnitzeljagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Malkavianer… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSAN: Oh - Das hat Susan eingefädelt… Wieder eine Sache, bei der ich vorgegeben habe, etwas zu wissen, bei völliger Ahnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EWE: (was hast du gedacht?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Mädels verabschieden sich von Ewe, und verabreden sich für kommende Nächte. Ewe hat für den nächsten Abend erst noch das Versprechen einzulösen, die Tür bei Lara und Oliver zu reparieren. Susan muss erst mit Liz und Federico sprechen, aber dann steht bald ein Gespräch mit Ricardo an, bei dem Ewe dabei sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fährt Franzi nach Hause.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auto tippt Franzi eine SMS: Franzis Antwort darauf, vielleicht etwas gefärbt durch die bereits fortgeschrittene Stunde und das lange Warten: “Hatte bis nach vier dauerhaft Empfang! Ich glaub dir kein Wort. Clemence ist ein Arschloch. Franzi”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort folgt zügig: “Klar, warum solltest Du MIR auch glauben??? Clemence ist arschig - aber sie hat kein Tattoo. Hoffe, die Warnung kam rechtzeitig. Für alles andere lass uns lieber direkt reden, das schulden wir uns. Mir ist so Einiges klar geworden in den letzten Monaten, das wir besprechen sollten. Peter” &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
FRANZI [Blut läuft aus den Augen - viel]: Weg! Sofort. Das hat alles keinen Sinn. Natürlich ist es ihm klar geworden. Alles. Es ist alles nur Blut. Dieser beschissene Zwang der Gefühle. Liebe gibt es nicht. Und die ganze Geschichte mit Peter - ein riesen Lügenkonstrukt. Zum Glück hab ich die Flasche getrunken! Bänder gekappt. Alle. Durchgeschnitten. Es ist vorbei. VORBEI! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07:06 Uhr Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Ewige Liebe&lt;br /&gt;
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|start_date=2000-12-05&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
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|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Eine Schnitzeljagd führt unsere kleine Gruppe an für sie vorbestimmte Orte, einer Spur zu folgen, die von langer Hand geplant, ausgelegt wurde, viele Schicksaale und einige Herzen zu berühren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ewige Liebe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16:30 Uhr: Sonnenuntergang ===&lt;br /&gt;
New York ist von einer vorweihnachtlichen Stimmung beseelt. Es ist frisch, die Temperaturen wandern nachts schon unter den Gefrierpunkt, aber mit einem dicken Pullover und einer gefütterten Jacke lässt sich das Wetter ertragen. Alles Dinge, über die wir uns keine Gedanken machen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi ist auf dem Weg zu Susan. Sie hat versprochen, die Nacht mit Franzi zu verbringen, schließlich war der Deal, dass Neil Peter abholt und außerdem ist es Franziska auch völlig egal, ob sie als erstes bei Peter ist. Völlig egal. Franziska ist sich sehr sicher, dass ihr Handy Empfang hat. Im Auto mit Susan klingt das mit dem völlig egal vielleicht schon etwas anders. &lt;br /&gt;
Aber genau deshalb sind die zwei ja auch auf dem Weg zur Party der Dünnblütigen. Unauffällig schwarz gekleidet ist Franzi – allerdings mit einem schönen Armband am linken Arm. Reuben und Claus haben eingeladen. Abschiedsparty in einer Grundschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Party unterhalten sich Susan und Franziska über die letzten Wochen. Susan fragt Franzi nach dem Training mit Neil und ist überrascht, wie frustriert Franzi ist. Sie sei nicht gut genug für das Training mit Neil. Sie können einfach nicht kämpfen. Außerdem habe sie mit anderen Dünnblütigen über Alchimie gesprochen, aber auch das könne sie nicht. Franzi: „Ich bin völlig frustriert, weil ich nicht weiß, wo meine Fähigkeiten liegen.“ Susan versucht zu trösten: „Deine Stärken liegen woanders. Du musst nicht in der ersten Reihe kämpfen.“ Susan erinnert Franzi an ihre Fähigkeit, Gegenstände zu erkennen. Aber auch das stimmt Franzi nicht um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es gibt etwas, was ich dir nicht erzählt habe, vor 6 Wochen. Es hat mit dem Trank und seinen Auswirkungen zu tun.“ Gespannt wartet Susan, dass Franzi weiter spricht. „Ich habe den Trank getrunken und dann war Susan dabei.“ (Franzi sagt nicht „Du“!) Und Susan sagte: „Es war doch alles gut, warum hast du es nicht einfach dabei belassen. Es wäre viel einfacher gewesen.“ Franziska führt weiter aus: “Und dann hat Susan mir ein Messer gegeben. Ich solle dann auch alles richtig trennen und alle weißen Bänder zertrennen, hat Susan gesagt. Und dann habe ich das Messer genommen und alle weißen Bänder durchtrennt. Dabei sah ich Peter unter mir liegen. Peter hat alle weißen Bänder mit den Worten, damit werde ich meinen Weg zu dir zurückfinden, eingesammelt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Auto sitzende Susan sagt: „Er will zu dir zurück.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Du hast zu mir gesagt, du dummes, kleines, schwaches Ding!“ Und dann fährt Franzi aus der Haut und lässt ihre ganze Verzweiflung und Wut an der im Auto sitzenden Freundin aus. Susan weiß nicht, wie ihr geschieht. Sie fängt an, sich doch verantwortlich zu fühlen und entschuldigt sich bei Franzi. Und Franzi kommt langsam wieder zu der Erkenntnis, dass es nicht die neben ihr sitzende Susan war. Sondern sie selbst, beziehungsweise der Trank, den sie getrunken hat. Er hat alles ausgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Susan widerspricht ihr: „Nein, es war Susan und nicht der Trank. Denn es war auch Susan, die euch zusammengebracht hat und das Blutband ursprünglich initiiert hat.“ Franzi erzählt Susan von ihrem Liebeskummer und hält Peter für wichtiger als sich selbst. Aber Susan macht ihr klar, dass sie genauso wichtig ist. Franzi merkt, wie verzweifelt ihre Freundin gerade darüber ist, dass sie sich für weniger wichtig einschätzt. Franzi fängt ihre Emotionen wieder ein und wird sachlich: „Ja, ich bin erst 24 und habe Liebeskummer.“ Sie schaut wieder auf die Uhr. Wie so oft, seit sie im Auto sitzen. Susan sagt: „Ich hatte vielleicht noch nicht diese Art Liebeskummer, aber Schmerzen sind zum Wachstum nötig…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit kommt Franziskas Realismus wieder: „Wir werden uns in den nächsten drei Nächten bestimmt sehen. Und was ist schon Liebe? Liebe ist kein Gefühl. Es gibt genau vier Grundgefühle und das sind: Freude, Wut, Traurigkeit und Angst. Keine Liebe. Liebe ist nur ein Konstrukt unserer Gesellschaft, zusammengebaut aus genau diesen vier Gefühlen. Alles Einbildung. “ Und sie schaut wieder auf die Uhr. Susan: „Neil kümmert sich um Peter. Ich bin bei dir und für dich da. Es ist doch kein Zufall, dass wir heute zusammen zur Party gehen. Die Ablenkung wird uns guttun.“ &lt;br /&gt;
Dann wird die Stimmung im Auto gelöster. Susan, die zwischendurch eine Haltemöglichkeit angesteuert hat, fährt wieder weiter. Beide sprechen über die Sprachen, die sie gerade lernen (Franzi: russisch, Susan: sunnitisch) und kommen frohen Mutes in der Nähe der Partylocation an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan parkt etwas abseits und beide gehen noch einen leicht verschneiten Weg durch den an die Grundschule angrenzenden Park. Alles friedlich hier. Blöd nur, dass der Skulde Franzi und Susan auf dem Weg zum Eingang abgefangen – und vielleicht auch etwas belauscht hat. Franziska sollte auf sein Anraten hin zügigst mit dem Prinzen klären, was ihr weiterer Weg sein wird. Vor allem, wenn dieser Weg irgendwie in New York sein sollte. Die Vorgaben sind eindeutig. Die Dünnblütigen haben New York zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20:00 Uhr: Party bei den Dünnblütigen ===&lt;br /&gt;
Jetzt steht trotzdem die Party an: Die Stimmung ist erst mal gut. Franzi kennt einen großen Teil der dortigen Dünnblütigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prof. Claus Dennings&lt;br /&gt;
* Reuben Brubaker&lt;br /&gt;
* Genie Garber&lt;br /&gt;
* Terri Francis&lt;br /&gt;
* Eric Gonzalez&lt;br /&gt;
* Ralph Zuniga&lt;br /&gt;
* Sherry Chan&lt;br /&gt;
* Vito Vossella&lt;br /&gt;
* Diane Brewster&lt;br /&gt;
* Kenny Yeong&lt;br /&gt;
* Sanford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und fühlt sich eigentlich ziemlich gut aufgehoben. Noch nie gesehen hat sie Ewe. Ein unauffälliger Typ, der einige andere hier zu kennen scheint. Susan kommt mit ihm ins Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe erzählt, dass er schon viel von „den Helden von New York“ gehört hat und ist erfreut, Susan und auch Franzi persönlich kennenzulernen. Er erinnert sich noch gut an die Zeit, wo wir in aller Munde waren, in letzter Zeit sei es jedoch deutlich ruhiger um uns geworden. Er hat uns schon ein paar Mal bei verschiedenen Elysien gesehen, u.a. beim Elysium von Victoria, bei dem Sidney hingerichtet wurde und Susan mit dem Abschlagen ihrer Hand bestraft wurde. &lt;br /&gt;
Er berichtet, dass er für Calebros arbeitet dem Clan der Nosferatu angehört. Bevor er nach New York kam, wurde er gepflöckt in Washington gefunden – ihm graut immer noch, wenn er an die Zeit des gepflöckt-Seins zurückdenkt. Die Oberen in Washington (Buchmann, Camille, …) – über Prinz Vitel zu sprechen hat Susan nicht viel Lust – haben Ewe am (Un-)Leben gelassen. Susan hat das vage Gefühl, dass sie tief in ihrem Inneren über diese Situation um Ewe etwas weiß, kann jedoch den Finger nicht darauflegen. Ewe berichtet, dass er auf der Flucht vor dem Sabbat mit Ralph und Sherry nach NYC gekommen sei. Sie plaudern weiter über dies und das und Susan geht durch den Kopf: Ewe sieht wirklich anders aus als alle, die ich sonst so kenne und früher hätte ich ihm nicht im Dunkeln begegnen wollen. Aber er ist so sympathisch und trotz seines ungewöhnlichen Äußeren, interessant und attraktiv. Er hat das gewisse Etwas!&lt;br /&gt;
Beide gehen schließlich auf die Tanzfläche. Nach 20 Minuten hat Susan genug getanzt und schaut nach Franzi, die auch ihren Spaß zu haben scheint. Sehr gut. Die Stimmung ist angenehm ausgelassen und Reuben überlegt mit Franzi, ob Alexandria nicht eine echte Option darstellt: andere Regeln, keine Camarilla, nur Dünnblütig, nicht ständig Außenseiter sein. Dann fragt Reuben Franziska, ob sie bereit wäre, etwas Dünnblütigen-Magie auszuprobieren. Reubens Spezialgebiet mit immer besseren Ergebnissen. Er hat einen Trank in einem Marmeladenglas dabei. Kleine Vision oder so. Franzi trinkt und fängt dann an zu erzählen, zu zeigen, zu erleben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin die Tochter eines Königs. Prinzessin von Argos auf der&lt;br /&gt;
Peloponnes. Weithin als die schönste unter den Frauen&lt;br /&gt;
angesehen.&lt;br /&gt;
Ich treff‘ den Mann, dem ich versprochen wurde: alt, hässlich&lt;br /&gt;
und verknöchert. Schock erfüllt mein Herz. Und Trauer um&lt;br /&gt;
meiner selbst willen.&lt;br /&gt;
Ich flieh‘ aus meiner Heimat, eine einzig Dienerin an meiner&lt;br /&gt;
Seite. Ich laufe, so weit mich meine Füße tragen. Bis Hunger,&lt;br /&gt;
Durst und Müdigkeiten Meiner Flucht ein Ende setzen.&lt;br /&gt;
Ich bin voll des Glücks und der Ekstase. Ein Prinz, sein Antlitz&lt;br /&gt;
eine Schönheit, die der meinen angemessen. Er rettet mich und&lt;br /&gt;
bringt mich bald in Sicherheit - nach jenseits des Meeres.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ mit unsren ersten Blicken – die sich finden – ein Band&lt;br /&gt;
der Liebe spannen, das für immer seinesgleichen suchen soll.&lt;br /&gt;
Ich leb‘ die Jahre voll des Glücks und voller Freude. Niemals&lt;br /&gt;
zuvor hat dergleichen Glückseligkeit mein Herz berührt. An der&lt;br /&gt;
Seite meiner großen Liebe, meines Prinzen.&lt;br /&gt;
Ich sehe alles zerbrechen.&lt;br /&gt;
Ich bin dabei, als voll Rachsucht, Wut und Zorn mein&lt;br /&gt;
verschmähter Anvertrauter die Mauern meines neuen Heimes&lt;br /&gt;
herniederreist. Der Palast des Prinzen wird in einem&lt;br /&gt;
Handstreich der Erde gleich gemacht.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ in meine alte Heimat bald verschleppt, mein Prinz&lt;br /&gt;
– die große Liebe meines Lebens – zurückgelassen.&lt;br /&gt;
Ich fürcht‘ das Schlimmste für ihn. Und erlebe Schlimmeres.&lt;br /&gt;
Ich sterb‘ durch die Hände meines Häschers, der mir langsam,&lt;br /&gt;
voller Schmerzen, mein Blut aussaugt.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ ein zweites mal geboren/ungestorben, als göttlicher&lt;br /&gt;
Nektar, gleich Honig und wie Feuer brennend meine Lippen&lt;br /&gt;
heiß benetzt.&lt;br /&gt;
Ich schlag‘ die Fänge tief – in die Kehle meines lieben Vaters.&lt;br /&gt;
Mein erstes Mahl von meinem neuen Herrn bereit gelegt.&lt;br /&gt;
Ich kann dem Tier nicht widerstehen. Mein Vater stirbt durch&lt;br /&gt;
meine Tat in meinen Händen.&lt;br /&gt;
Ich begreif‘, was ich geworden bin. Gebunden durch die Macht&lt;br /&gt;
des Blutes an jenen, der mich neu erschaffen, warte ich. Hass...&lt;br /&gt;
Liebe... Hass.&lt;br /&gt;
Ich warte, plane, hoffe. Als dass mein Prinz einst wiederkehren&lt;br /&gt;
wird, mich zu erretten.&lt;br /&gt;
Und er kommt.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ des toten Herzen Jubel tief im Innern, ein altes Feuer&lt;br /&gt;
neu entfacht.&lt;br /&gt;
Ich seh‘, mit Schwert und Schild, und Mann und Pferd den&lt;br /&gt;
jungen Prinzen, meines Herzen Freude, den alten Greis und&lt;br /&gt;
neuen Herrn als Feinde anzugehen.&lt;br /&gt;
Ich nutz‘ die Gunst der Stunde. Meine List und meines Prinzen&lt;br /&gt;
Speer und schon ist des Erzeugers Blut das meinige.&lt;br /&gt;
Und er wart nicht mehr.&lt;br /&gt;
Uns‘re Blicke finden sich. Mein Prinz und Ich.&lt;br /&gt;
Ich biete ihm mein Herz. Ich biete ihm mein Blut. Auf dass wir&lt;br /&gt;
eingeh‘n eine Bindung ewiglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI denkt: Wow! Was war das bitte! Helena! Das ist Helenas Geschichte. Meine Geschichte?! Erlebt? Erzählt? Dieser Trank… Egal! Nicht zu viel darüber nachdenken. Scheint für die anderen cool gewesen zu sein. Partyspaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kurz darauf geht der Spaß weiter! In Zweiergruppen soll eine Schnitzeljagd stattfinden. Abschiedsspaß in New York und Umgebung. Klar wollen das Susan und Franziska zusammen mitmachen. Ewe ist übrig. Cooler Typ. Der kann bei ihnen mitmachen. Franzi passt das gut. Dann ist sie nicht so eng mit Susan zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	FRANZI: Voll gut, wenn Ewe dabei ist. Mit Susan alleine wird das viel zu anstrengend. Sie will mir dann nur wieder was von „wichtig“ und „Verantwortung“ und „großes Ziel“ erzählen. Ich werde einfach weiter trainieren und mit den Dünnblütigen ist es echt total cool! Und komm schon, 23.00 Uhr. Ich bin ihm eh völlig egal. Wusste ich´s doch! Sicher ist sicher: Handyempfang gecheckt! An mir liegt es nicht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufällig zieht Susan für die Schnitzeljagd-Gruppe von sechs Briefumschlägen den mit Nr. 8. Klar. Susan. Sonst würde das keiner schaffen. Es gibt 10 Aufgaben-Umschläge. Jeweils „der Richtige“ führt zum nächsten Ort, an dem etwas passiert, es einen Hinweis auf das Lösungswort gibt und uns der nächste „richtige“ Umschlag gegeben wird - oder einen Hinweis auf den nächsten Umschlag. Am Ende müssen alle (auch die noch geschlossenen) wieder in der Schule abgegeben werden. Wer das Lösungswort heraus bekommt, erhält einen Preis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Typisch, diese Vampire. Alles mega vage und total irrational. Was ein Glück, dass immerhin auf einem Umschlag eine „1“ steht. Das verstehe sogar ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 1: Ihr sucht einen Wald über den Wolken, wo aus zwei drei geworden sind. Nachdem ihr ihr geholfen habt, kann sie euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Yeah! Das ist der Wald über den Wolken, Jackline und ihr Mann mit dem kleinen Mark. Klar, die Dünnblütige, die letzte Woche entbunden hat und ein Baby hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dritt geht es mit Susans Auto, einem nicht mehr ganz neuen, silbernen Toyota Corolla mit getönten Scheiben, nach New Jersey. Ewe sitzt hinten.&lt;br /&gt;
Als Franzi erzählt, dass sie nach Alexandria gehen möchte, da sie ja auch dünnblütig sei, sie nicht viel in NYC halte und sie nur an einer Front kämpfen möchte, wird das Gespräch im Auto schwierig und Susan regt an, dass Thema zu vertagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	SUSAN: Oh, weh. Wie kann Franzi nur Gehenna, unseren Klüngel und unsere Ziele aus den Augen verlieren? Ich habe die Wirkung des Blutbandes und ihre Verbindung zu Peter vielleicht doch falsch eingeschätzt. Ich war so zuversichtlich, dass das Blutband egal sei…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das plötzlich betretene Schweigen zu brechen, fängt Susan ein neues Gesprächsthema an und erzählt Ewe von den „Mädelsabenden“, die sie mal zu zweit, mit Liz oder zu dritt, mit Liz und Franzi, unternimmt. Liz ist heute in einem Club unterwegs und wollte lieber allein sein. Beim nächsten Blick in den Rückspiegel sitzt plötzlich Liz auf der Rückbank. Mit Maske der 1000 – Gesichter stellt Ewe die Hüterin des Elysiums von Manhattan einigermaßen überzeugend dar. Trotzdem fallen Susan im nächsten Augenblick einige Fehler auf; sie kennt ihre Freundin einfach zu gut. Und, was sie Ewe nicht verrät, dass Liz im Rückspiegel gar nicht zu sehen wäre…&lt;br /&gt;
Susan gehen die Möglichkeiten durch den Kopf, die diese Disziplin bietet. Sie möchte Ewe zeigen, dass sie dieses Talent auch hat und bereitet sich darauf vor, wie Ewe auszusehen. Doch ein ganz anderer Typ sitzt plötzlich auf dem Fahrersitz. Es ist ein junger, hübscher Hawaiianer mit brauner Haut und dichten dunklen und kurzen Haaren. Ewe wird sehr traurig, als er die Gestalt sieht, und bittet Susan, dies zu lassen. Franzi hingegen ist begeistert und meint, Susan solle so bleiben. Susan ahnt was los ist, deutlich bevor Franzi fragt: „Wann war das? Du musst nicht antworten…“.&lt;br /&gt;
Ewe: „Vorher – “ &lt;br /&gt;
Wieder betretenes Schweigen im Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fährt ohne weitere Worte zum Lincoln Park – Shield Complex, auf dessen Dach sich das Forster Arboretum befindet. Die komplette Dachfläche des Hochhauses ist begrünt. Einheimische Pflanzen und Bäume unter freiem Himmel bilden das Zentrum der Anlage. Zu den Rändern hin unter wintergartenartigen Glasdächern gesellen sich jedoch teilweise sehr exotische Exemplare aus diversen Ländern und Klimazonen. Ein kleines „Anwesen“ an der nordwestlichen Ecke der Installation beherbergt die Gärtnerin Jaqueline und ihre Familie.&lt;br /&gt;
Wir klopfen an der Tür und von drinnen hören wir Jaquelines Stimme: „Es ist gerade schlecht!“ Dann eine weitere Stimme: „Bitte unsere Gäste doch herein.“ Als die Tür geöffnet wird, sind die drei sehr überrascht, wer in Jaquelines Wohnzimmer steht: Sascha Vykos!&lt;br /&gt;
Vykos bittet Susan um Verständnis, dass es leider unumgänglich sei, eine Disziplin gegen uns einzusetzen; wir sollen schließlich niemandem verraten, wo wir ihn gesehen haben… (Oder war es explizit Susan, gegen die die Disziplin eingesetzt wurde?)&lt;br /&gt;
Sascha spricht Susan auf Liz und Briefe für Kardinal Moncada an. Er könne aber auch gerne Botschaften an „ihre Schwester“ überbringen. Susan lässt viele Grüße an den Kardinal ausrichten. Vielleicht sehen wir Kardinal Moncada auch bald, entgegnet Sasha. Und die ganze Zeit steht Ewe neben uns und ist mächtig beeindruckt. Wir scheinen zwei der mächtigsten Sabbatmitglieder zu kennen… (kleine Wissensauffrischung zum Sabbat: auch Vykos ist ein Kardinal des Sabbats, die Kardinäle stehen eine Stufe unter der Regentin des Sabbat; ein Erzbischof, noch unter einem Kardinal stehend, entspricht vom Rang her einem Prinzen der Camarilla, Kardinal Moncada war die treibende Kraft des Ostküstenkrieges…)&lt;br /&gt;
Dann nimmt Sascha Vykos ein ca. 20x30cm großes schwarzes Etui vom Küchentisch, steckt es ein, verabschiedet sich und verlässt das Arboretum über die Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen Jaqueline nach den Gründen ihres seltsamen Besuchs. &lt;br /&gt;
Es war schon in Washington, dass Jaqueline einen Traum von einem Wald zwischen den Wolken hatte. Sie konnte ihren Traum hier verwirklichen. Das Gebäude hier in Jersey gab es schon früher mit einem Dachgarten, doch beim Wintergarten, dem kleinen Haus und der Exotik der Pflanzenwelt scheint Vykos nachgeholfen zu haben, das Ganze hier entsprechend herzurichten. Jaqueline arbeitet für Vykos, kümmert sich um die Pflanzen und darum, dass Vykos hier einen Platz hat. Seit der Geburt ihres Kindes Mark, Jaqueline ist großer Mark Flemming-Fan, sind sie und ihr Mann sehr erschöpft und an die Schnitzeljagd Aufgabe denkend fragen die drei, wie sie helfen können. Erholung für die Beiden und ein Baby betreuen?&lt;br /&gt;
Da klopft es energisch an der Türe. Vier Männer stehen davor und wollen das Baby Mark abholen. Jaqueline sei doch informiert. Sie solle die Türe öffnen und ihnen das Baby überlassen. Als Susan sie bittet, zu gehen, verschaffen sich die Männer Zugang zur Wohnung. Jaqueline meint, sie wisse von nichts. Die Situation beginnt etwas zu eskalieren. Franzi stellt sich in die Tür, wird jedoch von zwei der Männer weggestoßen. Ein 4. Mann hält La Monte fest. Mr. Johnson spricht auf Jaqueline und Susan ein. Schließlich erinnert sich Jaqueline an einen Brief eines gewissen Dr. Netchurchs. Darin gab es Glückwünsche zur Geburt und der Hinweis, dass Jaqueline das Kind vorbeibringen müsse. Mark solle zum Wohl der Wissenschaft untersucht werden. Da Jaqueline mit Mark beim Kinderarzt war und alles in Ordnung sei und es ein völlig normalentwickeltes Kind ist, ist sie dieser Aufforderung nicht nachgekommen und hat den Brief weggeworfen. Außerdem will sie Mark nicht zu einem Dr. bringen “zum Wohle der Wissenschaft”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI [wirklich nur in Gedanken]: Geht gar nicht! Aber, aber… aber… es ist wirklich ein mega spannendes Kind. Also… ein kleines bisschen kann ich Netchurch sogar verstehen. NEIN! natürlich geht das überhaupt nicht. Mark ist Jaquelines Kind und der soll abhauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi und Susan sind entsetzt. Dr. Netchurch will Experimente am Kind eines Menschen und einer Dünnblütigen durchführen. Auf gar keinen Fall!&lt;br /&gt;
Johnson zieht einen Teaser und geht sehr rational nach Protokoll vor. Die drei Schnitzeljagenden aber nicht. Franzi tritt ihn gegen das Knie, das Bein bricht. Der 4. Mann schaltet La Monte aus, in dem er ihm eine Waffe über den Kopf zieht. Franzi entwaffnet ihn. Die anderen zwei Männer suchen das Baby im Schlafzimmer, doch Ewe hatte sich zuvor versteckt und war bereits mit dem Baby über den Fenstersims und das Dach verschwunden. Wir hören Schüsse. &lt;br /&gt;
Susan tritt sehr bestimmt als Kollegin Dr. Netchurchs auf und weist Johnson an, die zwei Männer zurückzurufen. Außerdem solle er mit dem Doktor sprechen, um die Situation zu klären. Mark würde auf jeden Fall bei seinen Eltern bleiben. Durch den harten und unerwarteten Widerstand und Susan Appelle, die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen, verlassen die vier Männer schließlich die Wohnung – ohne den kleinen Mark.&lt;br /&gt;
Wir besprechen die Situation mit Jaqueline und ihrem Mann, der mittlerweile wieder zu sich gekommen ist. Die Perspektiven sind äußerst schwierig. Ein Kardinal des Sabbat, der für die Familie irgendwann gefährlich werden könnte, ein Dr. Netchurch, der sich sicherlich nicht diesen einmaligen Forschungsgegenstand entgehen lassen möchte, Dünnblütige Freunde, die nach Alexandria ziehen. Jaqueline, die ebenfalls als Dünnblütige nach Alexandria ziehen sollte. Ein Mann, der seine Frau und sein Kind in Sicherheit wissen und diese auf keinen Fall allein lassen möchte. Wir empfehlen, der jungen Familie das Nötigste zu packen und zu verschwinden. Nach Abwägen des Für und Wider wollen sie ebenfalls nach Alexandria gehen. Da nicht klar ist, wer draußen evtl. wartet, organisiert Susan einen Sicherheitsdienst, der die Drei zu den anderen Dünnblütigen bringt. Bevor wir uns verabschieden und ihnen viel Glück wünschen, lassen wir uns von Jaqueline noch einen Umschlag auswählen. Sie nimmt den Umschlag mit dem Tannenbaum-Symbol und reicht ihn uns: &lt;br /&gt;
Umschlag 2: Ihr sucht ein Kind, Bruder, Bruder, Jäger und Gejagter. Ein Obmann, gefangen im Gestern mit getrübter Sicht auf das Morgen. Nachdem ihr ihm geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
Wir wissen schnell, zu wem wir nun müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
06.12.2000, 01:30 Uhr: Bei Ricardo&lt;br /&gt;
Ricardo hat seinen „Arbeitsplatz“ in einer Werkstatt eingerichtet, die sich auf Motorräder spezialisiert hat: „JM Motorcycle Repair“ (194 Fairmount Ave, Jersey City, NJ 07306, Vereinigte Staaten). Um diese späte Stunde hat der Laden geschlossen, ein kleines Schild verweist allerdings auf einen 24h Notdienst. Folgt man dem Hinweis auf dem Schild und umrundet das Gebäude, gelangt man zu einer Seitentür mit Klingel und Gegensprechanlage.&lt;br /&gt;
Matthias öffnet die Tür und bringt uns zu seinem Boss.&lt;br /&gt;
Ricardo ist mächtig frustriert vom gestrigen Gespräch zwischen ihm und Federico, weil er genau weiß, dass Federico ein paar Dinge einfach immer noch nicht ausspricht. Susan ahnt, was es ist (Ricardo kennt die Beweggründe nicht, warum Federico Marielena getötet hat. Er weiß auch nicht, dass Clemence auch ein Kind Federicos ist…), will aber nichts vorweg greifen. &lt;br /&gt;
Susan verspricht, mit Federico zu reden, damit das nächste Gespräch besser verläuft. Ricardo will Federico eine allerletzte Gelegenheit geben, sich zu erklären. Allerdings erwartet er von Susan, dass sie Ewe einmal seinen Frust erklärt. Bitte, die Zusammenhänge in der gesamten Familiengeschichte darstellen, warum Ricardo so wenig Lust auf Federico hat. Eine ganz schön hinterhältige Aufgabe, wenn man bedenkt, dass Susan nur das erzählt, was Ricardo weiß und es trotzdem logisch erscheinen lassen soll. Ewes Reaktion am Ende zu Ricardos Bereitschaft, sich nochmal mit Federico zu treffen: „Mehr als ich ihm angeboten hätte!“ &lt;br /&gt;
EWE: (Magst du hier noch Inhalt oder Gedanken ergänzen?)&lt;br /&gt;
Ricardos erste nette Antwort der Nacht – direkt zu Ewe: „Dich mag ich! – Ich erwarte, dass Federico und ihr nicht unangekündigt vor der Tür steht.“ Ohne zu zucken, zieht er den nächsten Umschlag heraus und gibt ihn Susan.&lt;br /&gt;
Umschlag 3: Ihr sucht einen zweisamen Geist, gefangen in seinen vier Wänden. Zwischen Bergen von Papier wiegt er sich zum Takt ihrer Stimme. Nachdem ihr ihnen geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02:38 Uhr: Auf zu Oliver&lt;br /&gt;
Wenig freundliche fünf Männer laufen direkt vor den dreien in Olivers Haus. Noch bevor Susan, Ewe und Franzi sehen, was los ist, hören sie Schmerzensschreie und wirklich unangenehme Geräusche aus Olivers Wohnung. Diese wird gerade von den fünf Typen zerlegt und völlig durchwühlt. Auf der Suche nach Gold – wie sich herausstellt. Eine Frauenstimme hatte ihnen eingeredet, dass es hier Gold, viel Gold gäbe. Gemeinsam überzeugen Ewe, Franzi und Susan die Fünf, dass dem nicht so ist und sie doch zügig diese Wohnung zu verlassen haben. Die Überzeugungsarbeit wird massiv untermauert durch Ewes nachdrücklichen Handlungen, durch die auch gerne Männer durch den Raum fliegen. Außerdem ist da noch jemand oder etwas, der oder das mit Hilfe eines Kehrblechs ebenfalls die Machtverhältnisse untermauert. Als Ruhe einkehrt, stellt sich Franzi mit besagtem Kehrblech minutenlang in eine Ecke, bevor sie dann zielsicher in eine andere Ecke geht und mit Lara, dem Geist von Olivers Schwester spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Krass! Ich kann noch ganz anderes. Durch das Berühren eines Gegenstandes kann ich nicht nur etwas über den Herstellungsprozess und dessen Meister erfahren/erspüren, sondern auch über die Person, die den Gegenstand zuletzt benutzt hat. Irre! Wie im Film lässt sich das abspielen – vorwärts, rückwärts, schnell… Also, vielleicht war das auch nur Zufall und es geht nur mit Geistern. Lara, Olivers Schwester konnte ich so richtig beobachten und die Szene sogar herauszoomen. Mega cool!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich kümmert sich Susan um Oliver, der etwas aus seiner Starre herausfindet und sich schließlich hinhockt. Den Oberkörper vor- und zurückwippend, spricht er: „Lichter im Himmel, greif nach den Sternen!“ „Wie Motten zum Licht, den Finger zum Feuer, wie Motten zum Licht, greif nach den Sternen…“&lt;br /&gt;
Am Ende sehen Oliver und Lara ein, dass Oliver dringend professionelle Hilfe braucht und wirklich von einem Arzt behandelt werden muss. Er ist gefangen in seinen Psychosen und Susan spricht Allister Crowd auf den Anrufbeantworter, um ihn zu bitten, sich um diesen Patienten zu kümmern.&lt;br /&gt;
Bevor wir gehen, reichen wir ihm die Umschläge, die er einer nach dem anderen achtlos beiseite wirft. Den letzten Umschlag reicht er uns mit den Worten: „Wie die Motten zum Licht!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 4: Ihr sucht das Tanzlokal des lüsternen Dämons. Folgt ihr wie eine Motte den Lichtern, sucht eure letzte Station: Helft dem Herzen mit der größten Not. Dann kehrt zurück.&lt;br /&gt;
Wir sammeln die anderen Umschläge wieder ein und verlassen das Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sitzen im Auto und sehen 5 Scheinwerferstrahlen, die in den Himmel strahlen. Sie gehen von einem Club aus, den wir ansteuern und um 4:00 Uhr erreichen. Den gerade neu eröffneten Succubus Club – für Menschen und Kainiten die neue Attraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:17 Uhr: Im Auto schreibt Franzi Neil eine SMS: „Wie geht’s Peter? Ich mache mir Sorgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:30 Uhr: Die andere Gruppe verlässt den Club&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04:00 Uhr: Succubus Club&lt;br /&gt;
Die Absperrbänder und Schlangenführungen deuten auf die Masse an Gästen hin, die hier heute Nacht wohl auf Einlass gewartet haben. Die übervollen Parkplätze lassen vermuten, dass der Club auch zu diesen frühen Stunden noch gut besucht ist. Die fünf großen Strahler, die den Nachthimmel beleuchten, sind ein deutliches Zeichen, dass die große, ehemalige Industriehalle jetzt einem anderen Zweck dient. Das Gebäude selbst versprüht den kalten Charme eines 200 Jahre alten Backsteingebäudes. Es hat vier Stockwerke und ein paar kleine Fenster im obersten Stock. Eine einzelne, doppelflügelige Eingangstür links an der schmalen Seite des Rechteckgrundrisses kanalisiert Besucher nur sehr langsam.&lt;br /&gt;
An der Tür stehen zwei Personen, deren Kleidung sie als Sicherheitspersonal erkenntlich macht.&lt;br /&gt;
Wir gehen auf das Gebäude zu, als uns eine Bekannte entgegenkommt. Es ist Iliana, die im Club gesungen hat. Auch Liz scheint in diesem Club unterwegs zu sein, Iliana erzählt uns, dass sie noch dort ist und heute Nacht „ganz besonders traurig“ sei. Außerdem habe es einen Maskerade-Bruch gegeben, im oberen Bereich des Clubs, der Special Guests vorbehalten sei. Susan verspricht, nach Liz zu schauen und wir verabschieden uns von Iliana, die auf dem Heimweg ist.&lt;br /&gt;
Nachdem wir noch zwei seltsame Typen beim Verlassen des Clubs amüsiert beobachtet haben, werden wir von einem Türsteher in einem kleinen Seitenraum am Eingang über die Regeln des Clubs informiert (Friedensgebiet, Disziplinen dürfen nicht stören, Maskerade muss gewahrt werden, keine Fotoaufnahmen…)&lt;br /&gt;
Susan bekommt einen Brief „serviert“, kaum, dass wir einen Tisch auf der 2. Ebene gefunden haben – an sie adressiert. Seltsam. Sie studiert ihn aufmerksam mit nachdenklichem Blick und einem Lächeln um die Lippen - und fertigt eine Übersetzung an: &lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
''(Achte auf ihn/Pass gut auf ihn auf)! Ihr (wollt/braucht) ihn → noch! Du kannst ihm vertrauen!&lt;br /&gt;
(Warnung/Achtung): Die falsche Tochter!&lt;br /&gt;
Zoll dem (Zeichen/Schild/Wappen) (Achtung/Respekt)!&lt;br /&gt;
4:47 (Zeit/Moment): (prüft/schaut), wer (unter/von) euch am längsten die linke Hand (erheben/hochhalten/lüften) kann!&lt;br /&gt;
Fast (vergessen/übersehen): Ohne ihn → werdet ihr (die Vorfahrin/Großmütterchen/alte Hexe) nicht (ertragen/angesichtig werden).&lt;br /&gt;
Wenn ihr auf der (Pirsch/Suche/Jagd) seid, ist (erheben/hochhalten/lüften) ebenso eine gute Idee! Auch später noch.&lt;br /&gt;
Um (der roten Träne/dem blutenden Auge) zu helfen, könnt ihr jene fragen, die (ähnliches/vergleichbares) (ertragen/erfahren/gespürt) haben. Zwei sind heute hier im Haus.&lt;br /&gt;
Und noch was (zum Schluss/am Ende/letztendlich): Die Alpha-Seite von „Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann“; Käfer 1967''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt Liz auf uns zu. Aufgrund der Aussage Illianas, Liz sei heute Nacht besonders traurig, blickt ihr Susan mit einer besonderen Form der Wahrnehmung entgegen. Sie wendet “Augen des Chaos” an, um zu schauen, was mit ihrer Freundin los ist und stellt fest, dass es gar nicht Liz ist.&lt;br /&gt;
Susan: “Hallo Clemence, was für eine Überraschung, dich hier zu sehen. Was führt dich in die Nähe NYC?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie durch ein Wunder hat Franzi kurz Handyempfang und bekommt endlich eine heiß ersehnte Nachricht - inhaltlich nicht ganz so, wie vielleicht erhofft: &lt;br /&gt;
“Bin wieder draußen. Erreiche dich nicht am Telefon.&lt;br /&gt;
Melde mich bald, sicherer, wenn du nicht im Chantry anrufst. Beware of&lt;br /&gt;
Giordano. Nur zur Sicherheit: Liz hat ein Tattoo auf dem Rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All the best&lt;br /&gt;
Peter”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemence erzählt uns, dass sie hier sei, um einen Geschäftspartner zu treffen. Sie habe sich den ganzen Abend als Liz ausgegeben und sogar unsere Freunde getroffen. “Neil war so nett, mir zu helfen”, berichtet sie arrogant. Sie versucht, Franzi zu reizen: “Ich habe ihn sogar vor dir in den Arm genommen!” Und bezieht sich dabei auf Peter. &lt;br /&gt;
Franzi bleibt jedoch cool und rational und bietet Clemence keine weitere Angriffsfläche. Susan ist stolz auf sie.&lt;br /&gt;
Schließlich verabschiedet sich Clemence und sagt beim Fortgehen, dass sie sich jetzt mit Mr. Ruhadze trifft. Sie hat ein Etui in der Hand. Es sieht gleich aus, wahrscheinlich das selbe, das wir heute Nacht in Sasha Vykos Händen gesehen haben. Oh, nein, sie trifft Hesha, der, wie wir seit Kalmaykli wissen, auf der Suche nach einem Artefakt ist, das wir bei Clemence vermuten. Hoffentlich kommt es nicht in Heshas falsche Hände… Ob Hesha überrascht ist, dass Clemence so aussieht wie Liz? Vermutlich bringt sie Hesha das Etui… zu welchem Preis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder bekommen wir einen Zettel gereicht. Diesmal ziert ein Wappen die Vorderseite. Auf der Rückseite: “Wenn Sie etwas Zeit erübrigen könnten, lassen sie uns reden.&amp;quot; Wir treten an den Tisch eines älteren Herrn, der sich uns als Galahad vorstellt und dessen edler und mit Sicherheit sehr teurer Anzug eines Marken-Schneiders mit einem Wappen-Pin (des Zettels) verziert ist. Er ist Mitglied des Ordens von Trafalgar. Er habe ein Gespräch mit Neil geführt, bei dem es zu Missverständnissen gekommen sein könnte, die er hofft, über uns aufzulösen. Er wollte eine Warnung aussprechen, die Neil erst nehmen sollte, es sollte jedoch keine Drohung sein. Neil sollte den Orden nicht als Gegenspieler ansehen, zumindest nicht, solange er sich fernhält. Wovon? Von den Geschäften des Ordens. Dieser erfüllt Wünsche von Geschäftspartnern, die sehr reich und mächtig sind. Da Neil einen ungewöhnlichen Ehrenkodex an den Tag legt, könnte es hier zu Problemen kommen. Thematisch geht es um Menschenhandel in Russland. Die dazugehörigen Informationen sind unbezahlbar und wir werden sie nicht bekommen. Dann berichtet er noch etwas von einem Diebstahl, der sich etwas früher in der Nacht hier im Succubus Club ereignet hat und bei dem ein Gast zu Schaden gekommen sei. Etwas ratlos verabschieden wir uns und sind gespannt auf das Gespräch mit Neil in dieser Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe steht an der Brüstung und blickt gedankenverloren in den Saal. Es geht ihm nicht so gut. Wir stellen uns an seine Seite, haben jedoch nur wenig Zeit für ein privates Gespräch, denn Porter kommt zu uns. Er bedankt sich bei Susan für die wunderbare Idee, den Succubus-Club nach Jersey City zu holen. Susan solle an ihren Gefallen denken, den sie ihm für die ganze Organisation schulde. What? Susan improvisiert, um den Schein zu wahren… &lt;br /&gt;
Susan: “Ich habe keine Ahnung, wovon Porter spricht. Ich soll auf die Idee gekommen sein, den Succubus-Club nach Jersey zu holen. Wahrscheinlich um auf neutralem Gebiet Kontakte zum Sabbat aufzubauen, damit wir auch dort Verbündete gegen Gehenna finden können. Genial. Aber: Gedächtnislücken, geteilte Persönlichkeit, unerkannte Zwilllingsschwester, geteilte Wahnvorstellungen, die zweite Susan, Angst, Ausgeliefert sein, aber auch Vertrauen, Zuversicht, Hoffnung, Freunde an meiner Seite …”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hat mal wieder lustige Ideen und lässt uns ein Spiel spielen: Wer kann am längsten seinen linken Arm hochheben? Natürlich, gar nicht seltsam. Und damit fällt die kleine Gruppe auch kaum auf. Kaum. Sieht man mal von Penelope, einer der Bediensteten, ab, die die ganze Gruppe - wieder mit Armen unten - zu Prias, dem Manager, bringt. Dieser wartet auf uns in seinem Büro, die Geschehnisse des Clubs über verschiedene Überwachungskameras bestens im Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prias möchte Franzi das Armband abkaufen. Abhandeln. Erbetteln. Er will es wirklich haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Niemals! Nie! Nein, dieses Armband bekommt niemand. Es ist meines. Helenas Armband. Mein Armband. Dafür gibt es nicht genug Gefallen, um mir dieses Band zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Tränen berichtet Prias von seiner Liebe zu Helena. Seiner Helena, mit der er Jahrtausende erleben, durchleben durfte. Gemeinsam. Er an ihrer Seite. Gemeinsam gebunden. Er an sie. Seit Jahrhunderten war er auf der Suche nach diesem zweiten Armband und findet es an meinem Arm(den Franzi so gut hochgestreckt hatte, dass der Pulli vom Handgelenk rutschte und das Armband in den Überwachungskameras zu sehen war). Es ist der Beweis seiner Liebe. Seiner unendlichen Verbundenheit mit ihr, mit Helena. Helena, die nun schon seit einem halben Jahrhundert ruht. Prisas ist sich des zwanghaften Bandes bewusst. Bestehend seit Jahrtausenden. Und zweifelt an der wahren Liebe. Ist es doch alles nur das Blut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSANS Gedanken: Wird es mir mit David so gehen, wie Prias mit Helena? Es ist die gleiche Konstellation. Er, jung im Äußeren, durch das Blut, das er von ihr bekommt. Sie, zum Vampir erschaffen, ohne das sie eine Wahl hatte. Beide aneinander gebunden, unsterblich. Will ich das ändern? Nein. Werden es Jahrhunderte werden? Nein. Liebe ich David? Ja! Ist es egal, falls unsere Gefühle füreinander eventuell nur durch das Blutband wieder erweckt wurden? Ja. Denn das Größte, was dem Menschen gegeben ist, ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben. Und ich liebe David, und ich liebe das Leben. Und für diese Liebe nehme ich das alles auf mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Liebe? Dieses Zusammensetzung der Grundgefühle. Nichts anderes als die Kombination aus Wut, Angst, Trauer und Freude. Prias, Liebe ist ein Konstrukt. Aber wenn die vier Gefühle alle mit Helena in Einklang stehen - und zu dem passen, was du mit und für Helena empfindest, dann wird das schon diese “Liebe” sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Franzi erkennt, dass Prias in großer Not ist und ihm geholfen werden muss. Das Herz mit der größten Not im Haus ist allerdings Helena, ruhend im Keller im Labyrinth. Nur so wollte (konnte?) Prias das Band schwächen, um der wahren Liebe auf die Spur zu kommen. Franzi ist schweren Herzens bereit, ganz ohne Geld oder Gegenleistung, das Armband abzugeben. Gemeinsam wollen Susan, Ewe und Franziska Helena in ihrem Gemach besuchen und erwecken - so dass nicht Prias sein Blut geben muss. Und beide prüfen können, ob es nur das Blutband ist, was die Gefühle erzeugt. Nur ist keine Helena in dem Schlafgemach - nur ein leeres Bett, ein leeres Zimmer. Helena ist wach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Sie war hier. Sie ist hier. Hier ganz nah. Angezogen. Sie hat sich angezogen. Der Kleiderbügel! Ja, genau wie bei Oliver kann ich durch den Gegenstand die Situation, die Person, den Raum erspüren, erleben. Wieder und wieder, immer genauer. Ja, es klappt wieder. Ein Film. Abspulbar. Vorwärts, rückwärts. Schneller. Hier ist sie. Helena. Die sich ihre Opfer im Tanzbereich mit der düsteren Musik aussucht. Erst eine - sie trinkt, dann eine zweite Person - sie trinkt, schließlich waren es ein gutes Dutzend Personen, von denen sie lange und ausgiebig getrunken hat, immer vorsichtig, niemanden zu töten. Wir laufen durch das Labyrinth, suchen Sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand der Tanzfläche, in einer Ecke, alleine, schön, da sitzt sie. Aufgewacht durch die unendliche Sehnsucht nach ihm. Ihren Prinz. Auch sie zweifelt. Wir sprechen über das Armband, das Blutband, die Zweifel der ewigen Liebe, Prias kommt hinzu. Es ist an der Zeit, das Blutband zu lösen. Prias wollte nicht zum Gouhl werden. Wollte nicht Uriels Fluch, es ist der schlimmste Fluch von allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch: Gemeinsam entscheiden Prias und Helena ihre Jahrtausende alte Beziehung aufrechtzuerhalten und fortzusetzen. Es brennt sich in unsere Erinnerung ein; wir drei (Ewe, Franzi und Susan) werden Zeugen, wie sich zwei Herzen in der Ewigkeit wiederfinden. Nichts auf der Welt wird uns dieses Gefühl wieder nehmen, an der Verbindung der Zwei beteiligt gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Wie wunderbar, den beiden Seelen geholfen haben zu können. Und schau, mein Armband an meinem Arm. Danke. [Franzi strahlt sehr glücklich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lassen Helena und Prias allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05:30 Uhr: Auflösung bei den Dünnblütigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht ist weit fortgeschritten. Was ein Glück, dass Dezember ist. Gemeinsam suchen Ewe, Susan und Franzi auf dem Weg zurück zur Schule nach dem Lösungswort. Spiel oder nicht: Die Belohnung sollte schon drinnen sein. Dafür war die Nacht zu anstrengend. Sie rätseln, was die Alpha-Seite von “Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann” ist. Käfer 1967. Und über Käfer → Beatles und “Baby, you are a rich man” kommen sie auf die A-Seite der Single und das ist natürlich “All you need is LOVE”. Wie kann es auch eine andere Lösung als LIEBE geben? Prof. Claus Dennings kann sich den Kommentar, dass die Gruppe mit Abstand die langsamste war, zwar nicht verkneifen, aber ist zufrieden mit dem Lösungswort: LOVE. Die Belohnung ist eine schwarze Kerze, die Susan sicher einsteckt. Bevor sie sich verabschieden, kommt von Claus nochmal die Frage auf, ob Susan denn mit ihrer Schnitzeljagd so zufrieden war. Er hat wirklich versucht, all ihre Wünsche einzubauen. Susan bedankt sich mit einem überspielenden Lächeln für die überzeugende Ausrichtung der Schnitzeljagd.&lt;br /&gt;
FRANZI: Malkavianer… &lt;br /&gt;
SUSAN: Oh - Das hat Susan eingefädelt… Wieder eine Sache, bei der ich vorgegeben habe, etwas zu wissen, bei völliger Ahnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
EWE: (was hast du gedacht?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Mädels verabschieden sich von Ewe und verabreden sich für kommende Nächte. Ewe hat für den nächsten Abend erst noch das Versprechen einzulösen, die Tür bei Lara und Oliver zu reparieren. Susan muss erst mit Liz und Federico sprechen, aber dann steht bald ein Gespräch mit Ricardo an, bei dem Ewe dabei sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fährt Franzi nach Hause. Im Auto tippt Franzi eine SMS: Franzis Antwort darauf, vielleicht etwas gefärbt durch die bereits fortgeschrittene Stunde und das lange Warten: “Hatte bis nach vier dauerhaft Empfang! Ich glaub dir kein Wort. Clemence ist ein Arschloch. Franzi” Die Antwort folgt zügig: “Klar, warum solltest Du MIR auch glauben??? Clemence ist arschig - aber sie hat kein Tattoo. Hoffe, die Warnung kam rechtzeitig. Für alles andere lass uns lieber direkt reden, das schulden wir uns. Mir ist so Einiges klar geworden in den letzten Monaten, das wir besprechen sollten. Peter” &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
FRANZI [Blut läuft aus den Augen - viel]: Weg! Sofort. Das hat alles keinen Sinn. Natürlich ist es ihm klar geworden. Alles. Es ist alles nur Blut. Dieser beschissene Zwang der Gefühle. Liebe gibt es nicht. Und die ganze Geschichte mit Peter ein riesen Lügenkonstrukt. Zum Glück hab ich die Flasche getrunken! Bänder gekappt. Alle. Durchgeschnitten. Es ist vorbei. VORBEI! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07:06 Uhr Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Ewige Liebe</title>
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		<updated>2024-10-22T13:30:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Ewige Liebe&lt;br /&gt;
|number=18.2&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-05&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|city=Jersey City&lt;br /&gt;
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|pcs=Ewe, Franzi, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Porter, Galahad, Genie Garber, Jaqueline Howard, Clemence, Mathias, Oliver Russow, Claus Dennings, Reuben Brubaker, Ricardo, Vykos, Skalde, Terri Francis, Walter Holmes&lt;br /&gt;
|session_date=2024-06-21&lt;br /&gt;
|session_duration=2&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Eine Schnitzeljagd führt unsere kleine Gruppe an für sie vorbestimmte Orte, einer Spur zu folgen, die von langer Hand geplant, ausgelegt wurde, viele Schicksaale und einige Herzen zu berühren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
16:30 Uhr: Sonnenuntergang&lt;br /&gt;
New York ist von einer vorweihnachtlichen Stimmung beseelt. Es ist frisch, die Temperaturen wandern nachts schon unter den Gefrierpunkt, aber mit einem dicken Pullover und einer gefütterten Jacke lässt sich das Wetter ertragen. Alles Dinge, über die wir uns keine Gedanken machen müssen.&lt;br /&gt;
Franzi ist auf dem Weg zu Susan. Sie hat versprochen, die Nacht mit Franzi zu verbringen, schließlich war der Deal, dass Neil Peter abholt und außerdem ist es Franziska auch völlig egal, ob sie als erstes bei Peter ist. Völlig egal. Franziska ist sich sehr sicher, dass ihr Handy Empfang hat. Im Auto mit Susan klingt das mit dem völlig egal vielleicht schon etwas anders. &lt;br /&gt;
Aber genau deshalb sind die zwei ja auch auf dem Weg zur Party der Dünnblütigen. Unauffällig schwarz gekleidet ist Franzi – allerdings mit einem schönen Armband am linken Arm. Reuben und Claus haben eingeladen. Abschiedsparty in einer Grundschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Party unterhalten sich Susan und Franziska über die letzten Wochen. Susan fragt Franzi nach dem Training mit Neil und ist überrascht, wie frustriert Franzi ist. Sie sei nicht gut genug für das Training mit Neil. Sie können einfach nicht kämpfen. Außerdem habe sie mit anderen Dünnblütigen über Alchimie gesprochen, aber auch das könne sie nicht. Franzi: „Ich bin völlig frustriert, weil ich nicht weiß, wo meine Fähigkeiten liegen.“ Susan versucht zu trösten: „Deine Stärken liegen woanders. Du musst nicht in der ersten Reihe kämpfen.“ Susan erinnert Franzi an ihre Fähigkeit, Gegenstände zu erkennen. Aber auch das stimmt Franzi nicht um.&lt;br /&gt;
„Es gibt etwas, was ich dir nicht erzählt habe, vor 6 Wochen. Es hat mit dem Trank und seinen Auswirkungen zu tun.“ Gespannt wartet Susan, dass Franzi weiter spricht.&lt;br /&gt;
„Ich habe den Trank getrunken und dann war Susan dabei.“ (Franzi sagt nicht „Du“!) Und Susan sagte: „Es war doch alles gut, warum hast du es nicht einfach dabei belassen. Es wäre viel einfacher gewesen.“ &lt;br /&gt;
Franziska führt weiter aus: “Und dann hat Susan mir ein Messer gegeben. Ich solle dann auch alles richtig trennen und alle weißen Bänder zertrennen, hat Susan gesagt. Und dann habe ich das Messer genommen und alle weißen Bänder durchtrennt. Dabei sah ich Peter unter mir liegen. Peter hat alle weißen Bänder mit den Worten, damit werde ich meinen Weg zu dir zurückfinden, eingesammelt.” &lt;br /&gt;
Die im Auto sitzende Susan sagt: „Er will zu dir zurück.“&lt;br /&gt;
„Du hast zu mir gesagt, du dummes, kleines, schwaches Ding!“ Und dann fährt Franzi aus der Haut und lässt ihre ganze Verzweiflung und Wut an der im Auto sitzenden Freundin aus. Susan weiß nicht, wie ihr geschieht. Sie fängt an, sich doch verantwortlich zu fühlen und entschuldigt sich bei Franzi.&lt;br /&gt;
Und Franzi kommt langsam wieder zu der Erkenntnis, dass es nicht die neben ihr sitzende Susan war. Sondern sie selbst, beziehungsweise der Trank, den sie getrunken hat. Er hat alles ausgelöst. Doch Susan widerspricht ihr: „Nein, es war Susan und nicht der Trank. Denn es war auch Susan, die euch zusammengebracht hat und das Blutband ursprünglich initiiert hat.“ Franzi erzählt Susan von ihrem Liebeskummer und hält Peter für wichtiger als sich selbst. Aber Susan macht ihr klar, dass sie genauso wichtig ist. Franzi merkt, wie verzweifelt ihre Freundin gerade darüber ist, dass sie sich für weniger wichtig einschätzt. Franzi fängt ihre Emotionen wieder ein und wird sachlich: „Ja, ich bin erst 24 und habe Liebeskummer.“ Sie schaut wieder auf die Uhr. Wie so oft, seit sie im Auto sitzen. Susan sagt: „Ich hatte vielleicht noch nicht diese Art Liebeskummer, aber Schmerzen sind zum Wachstum nötig…“&lt;br /&gt;
Und damit kommt Franziskas Realismus wieder: „Wir werden uns in den nächsten drei Nächten bestimmt sehen. Und was ist schon Liebe? Liebe ist kein Gefühl. Es gibt genau vier Grundgefühle und das sind: Freude, Wut, Traurigkeit und Angst. Keine Liebe. Liebe ist nur ein Konstrukt unserer Gesellschaft, zusammengebaut aus genau diesen vier Gefühlen. Alles Einbildung. “ Und sie schaut wieder auf die Uhr. Susan: „Neil kümmert sich um Peter. Ich bin bei dir und für dich da. Es ist doch kein Zufall, dass wir heute zusammen zur Party gehen. Die Ablenkung wird uns guttun.“ &lt;br /&gt;
Dann wird die Stimmung im Auto gelöster. Susan, die zwischendurch eine Haltemöglichkeit angesteuert hat, fährt wieder weiter. Beide sprechen über die Sprachen, die sie gerade lernen (Franzi: russisch, Susan: sunnitisch) und kommen frohen Mutes in der Nähe der Partylocation an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan parkt etwas abseits und beide gehen noch einen leicht verschneiten Weg durch den an die Grundschule angrenzenden Park. Alles friedlich hier. Blöd nur, dass der Skulde Franzi und Susan auf dem Weg zum Eingang abgefangen – und vielleicht auch etwas belauscht hat. Franziska sollte auf sein Anraten hin zügigst mit dem Prinzen klären, was ihr weiterer Weg sein wird. Vor allem, wenn dieser Weg irgendwie in New York sein sollte. Die Vorgaben sind eindeutig. Die Dünnblütigen haben New York zu verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20:00 Uhr: Party bei den Dünnblütigen&lt;br /&gt;
Jetzt steht trotzdem die Party an: Die Stimmung ist erstmal gut. Fanzi kennt einen großen Teil der dortigen Dünnblütigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Prof. Claus Dennings&lt;br /&gt;
•	Reuben Brubaker&lt;br /&gt;
•	Genie Garber&lt;br /&gt;
•	Terri Francis&lt;br /&gt;
•	Eric Gonzalez&lt;br /&gt;
•	Ralph Zuniga&lt;br /&gt;
•	Sherry Chan&lt;br /&gt;
•	Vito Vossella&lt;br /&gt;
•	Diane Brewster&lt;br /&gt;
•	Kenny Yeong&lt;br /&gt;
•	Sanford&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und fühlt sich eigentlich ziemlich gut aufgehoben. Noch nie gesehen hat sie Ewe. Ein unauffälliger Typ, der einige andere hier zu kennen scheint. Susan kommt mit ihm ins Gespräch.&lt;br /&gt;
Ewe erzählt, dass er schon viel von „den Helden von New York“ gehört hat und ist erfreut, Susan und auch Franzi persönlich kennenzulernen. Er erinnert sich noch gut an die Zeit, wo wir in aller Munde waren, in letzter Zeit sei es jedoch deutlich ruhiger um uns geworden. Er hat uns schon ein paar Mal bei verschiedenen Elysien gesehen, u.a. beim Elysium von Victoria, bei dem Sidney hingerichtet wurde und Susan mit dem Abschlagen ihrer Hand bestraft wurde. &lt;br /&gt;
Er berichtet, dass er für Calebros arbeitet dem Clan der Nosferatu angehört. Bevor er nach New York kam, wurde er gepflöckt in Washington gefunden – ihm graut immer noch, wenn er an die Zeit des gepflöckt-Seins zurückdenkt. Die Oberen in Washington (Buchmann, Camille, …) – über Prinz Vitel zu sprechen hat Susan nicht viel Lust – haben Ewe am (Un-)Leben gelassen. Susan hat das vage Gefühl, dass sie tief in ihrem Inneren über diese Situation um Ewe etwas weiß, kann jedoch den Finger nicht darauflegen. Ewe berichtet, dass er auf der Flucht vor dem Sabbat mit Ralph und Sherry nach NYC gekommen sei. Sie plaudern weiter über dies und das und Susan geht durch den Kopf: Ewe sieht wirklich anders aus als alle, die ich sonst so kenne und früher hätte ich ihm nicht im Dunkeln begegnen wollen. Aber er ist so sympathisch und trotz seines ungewöhnlichen Äußeren, interessant und attraktiv. Er hat das gewisse Etwas!&lt;br /&gt;
Beide gehen schließlich auf die Tanzfläche. Nach 20 Minuten hat Susan genug getanzt und schaut nach Franzi, die auch ihren Spaß zu haben scheint. Sehr gut. Die Stimmung ist angenehm ausgelassen und Reuben überlegt mit Franzi, ob Alexandria nicht eine echte Option darstellt: andere Regeln, keine Camarilla, nur Dünnblütig, nicht ständig Außenseiter sein. Dann fragt Reuben Franziska, ob sie bereit wäre, etwas Dünnblütigen-Magie auszuprobieren. Reubens Spezialgebiet mit immer besseren Ergebnissen. Er hat einen Trank in einem Marmeladenglas dabei. Kleine Vision oder so. Franzi trinkt und fängt dann an zu erzählen, zu zeigen, zu erleben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin die Tochter eines Königs. Prinzessin von Argos auf der&lt;br /&gt;
Peloponnes. Weithin als die schönste unter den Frauen&lt;br /&gt;
angesehen.&lt;br /&gt;
Ich treff‘ den Mann, dem ich versprochen wurde: alt, hässlich&lt;br /&gt;
und verknöchert. Schock erfüllt mein Herz. Und Trauer um&lt;br /&gt;
meiner selbst willen.&lt;br /&gt;
Ich flieh‘ aus meiner Heimat, eine einzig Dienerin an meiner&lt;br /&gt;
Seite. Ich laufe, so weit mich meine Füße tragen. Bis Hunger,&lt;br /&gt;
Durst und Müdigkeiten Meiner Flucht ein Ende setzen.&lt;br /&gt;
Ich bin voll des Glücks und der Ekstase. Ein Prinz, sein Antlitz&lt;br /&gt;
eine Schönheit, die der meinen angemessen. Er rettet mich und&lt;br /&gt;
bringt mich bald in Sicherheit - nach jenseits des Meeres.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ mit unsren ersten Blicken – die sich finden – ein Band&lt;br /&gt;
der Liebe spannen, das für immer seinesgleichen suchen soll.&lt;br /&gt;
Ich leb‘ die Jahre voll des Glücks und voller Freude. Niemals&lt;br /&gt;
zuvor hat dergleichen Glückseligkeit mein Herz berührt. An der&lt;br /&gt;
Seite meiner großen Liebe, meines Prinzen.&lt;br /&gt;
Ich sehe alles zerbrechen.&lt;br /&gt;
Ich bin dabei, als voll Rachsucht, Wut und Zorn mein&lt;br /&gt;
verschmähter Anvertrauter die Mauern meines neuen Heimes&lt;br /&gt;
herniederreist. Der Palast des Prinzen wird in einem&lt;br /&gt;
Handstreich der Erde gleich gemacht.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ in meine alte Heimat bald verschleppt, mein Prinz&lt;br /&gt;
– die große Liebe meines Lebens – zurückgelassen.&lt;br /&gt;
Ich fürcht‘ das Schlimmste für ihn. Und erlebe Schlimmeres.&lt;br /&gt;
Ich sterb‘ durch die Hände meines Häschers, der mir langsam,&lt;br /&gt;
voller Schmerzen, mein Blut aussaugt.&lt;br /&gt;
Ich werd‘ ein zweites mal geboren/ungestorben, als göttlicher&lt;br /&gt;
Nektar, gleich Honig und wie Feuer brennend meine Lippen&lt;br /&gt;
heiß benetzt.&lt;br /&gt;
Ich schlag‘ die Fänge tief – in die Kehle meines lieben Vaters.&lt;br /&gt;
Mein erstes Mahl von meinem neuen Herrn bereit gelegt.&lt;br /&gt;
Ich kann dem Tier nicht widerstehen. Mein Vater stirbt durch&lt;br /&gt;
meine Tat in meinen Händen.&lt;br /&gt;
Ich begreif‘, was ich geworden bin. Gebunden durch die Macht&lt;br /&gt;
des Blutes an jenen, der mich neu erschaffen, warte ich. Hass...&lt;br /&gt;
Liebe... Hass.&lt;br /&gt;
Ich warte, plane, hoffe. Als dass mein Prinz einst wiederkehren&lt;br /&gt;
wird, mich zu erretten.&lt;br /&gt;
Und er kommt.&lt;br /&gt;
Ich spür‘ des toten Herzen Jubel tief im Innern, ein altes Feuer&lt;br /&gt;
neu entfacht.&lt;br /&gt;
Ich seh‘, mit Schwert und Schild, und Mann und Pferd den&lt;br /&gt;
jungen Prinzen, meines Herzen Freude, den alten Greis und&lt;br /&gt;
neuen Herrn als Feinde anzugehen.&lt;br /&gt;
Ich nutz‘ die Gunst der Stunde. Meine List und meines Prinzen&lt;br /&gt;
Speer und schon ist des Erzeugers Blut das meinige.&lt;br /&gt;
Und er wart nicht mehr.&lt;br /&gt;
Uns‘re Blicke finden sich. Mein Prinz und Ich.&lt;br /&gt;
Ich biete ihm mein Herz. Ich biete ihm mein Blut. Auf dass wir&lt;br /&gt;
eingeh‘n eine Bindung ewiglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI denkt: Wow! Was war das bitte! Helena! Das ist Helenas Geschichte. Meine Geschichte?! Erlebt? Erzählt? Dieser Trank… Egal! Nicht zu viel darüber nachdenken. Scheint für die anderen cool gewesen zu sein. Partyspaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kurz darauf geht der Spaß weiter! In Zweiergruppen soll eine Schnitzeljagd stattfinden. Abschiedsspaß in New York und Umgebung. Klar wollen das Susan und Franziska zusammen mitmachen. Ewe ist übrig. Cooler Typ. Der kann bei ihnen mitmachen. Franzi passt das gut. Dann ist sie nicht so eng mit Susan zusammen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
	FRANZI: Voll gut, wenn Ewe dabei ist. Mit Susan alleine wird das viel zu anstrengend. Sie will mir dann nur wieder was von „wichtig“ und „Verantwortung“ und „großes Ziel“ erzählen. Ich werde einfach weiter trainieren und mit den Dünnblütigen ist es echt total cool! Und komm schon, 23.00 Uhr. Ich bin ihm eh völlig egal. Wusste ich´s doch! Sicher ist sicher: Handyempfang gecheckt! An mir liegt es nicht…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zufällig zieht Susan für die Schnitzeljagd-Gruppe von sechs Briefumschlägen den mit Nr. 8. Klar. Susan. Sonst würde das keiner schaffen. Es gibt 10 Aufgaben-Umschläge. Jeweils „der Richtige“ führt zum nächsten Ort, an dem etwas passiert, es einen Hinweis auf das Lösungswort gibt und uns der nächste „richtige“ Umschlag gegeben wird - oder einen Hinweis auf den nächsten Umschlag. Am Ende müssen alle (auch die noch geschlossenen) wieder in der Schule abgegeben werden. Wer das Lösungswort heraus bekommt, erhält einen Preis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Typisch, diese Vampire. Alles mega vage und total irrational. Was ein Glück, dass immerhin auf einem Umschlag eine „1“ steht. Das verstehe sogar ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 1: Ihr sucht einen Wald über den Wolken, wo aus zwei drei geworden sind. Nachdem ihr ihr geholfen habt, kann sie euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Yeah! Das ist der Wald über den Wolken, Jackline und ihr Mann mit dem kleinen Mark. Klar, die Dünnblütige, die letzte Woche entbunden hat und ein Baby hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dritt geht es mit Susans Auto, einem nicht mehr ganz neuen, silbernen Toyota Corolla mit getönten Scheiben, nach New Jersey. Ewe sitzt hinten.&lt;br /&gt;
Als Franzi erzählt, dass sie nach Alexandria gehen möchte, da sie ja auch dünnblütig sei, sie nicht viel in NYC halte und sie nur an einer Front kämpfen möchte, wird das Gespräch im Auto schwierig und Susan regt an, dass Thema zu vertagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	SUSAN: Oh, weh. Wie kann Franzi nur Gehenna, unseren Klüngel und unsere Ziele aus den Augen verlieren? Ich habe die Wirkung des Blutbandes und ihre Verbindung zu Peter vielleicht doch falsch eingeschätzt. Ich war so zuversichtlich, dass das Blutband egal sei…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das plötzlich betretene Schweigen zu brechen, fängt Susan ein neues Gesprächsthema an und erzählt Ewe von den „Mädelsabenden“, die sie mal zu zweit, mit Liz oder zu dritt, mit Liz und Franzi, unternimmt. Liz ist heute in einem Club unterwegs und wollte lieber allein sein. Beim nächsten Blick in den Rückspiegel sitzt plötzlich Liz auf der Rückbank. Mit Maske der 1000 – Gesichter stellt Ewe die Hüterin des Elysiums von Manhattan einigermaßen überzeugend dar. Trotzdem fallen Susan im nächsten Augenblick einige Fehler auf; sie kennt ihre Freundin einfach zu gut. Und, was sie Ewe nicht verrät, dass Liz im Rückspiegel gar nicht zu sehen wäre…&lt;br /&gt;
Susan gehen die Möglichkeiten durch den Kopf, die diese Disziplin bietet. Sie möchte Ewe zeigen, dass sie dieses Talent auch hat und bereitet sich darauf vor, wie Ewe auszusehen. Doch ein ganz anderer Typ sitzt plötzlich auf dem Fahrersitz. Es ist ein junger, hübscher Hawaiianer mit brauner Haut und dichten dunklen und kurzen Haaren. Ewe wird sehr traurig, als er die Gestalt sieht, und bittet Susan, dies zu lassen. Franzi hingegen ist begeistert und meint, Susan solle so bleiben. Susan ahnt was los ist, deutlich bevor Franzi fragt: „Wann war das? Du musst nicht antworten…“.&lt;br /&gt;
Ewe: „Vorher – “ &lt;br /&gt;
Wieder betretenes Schweigen im Auto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fährt ohne weitere Worte zum Lincoln Park – Shield Complex, auf dessen Dach sich das Forster Arboretum befindet. Die komplette Dachfläche des Hochhauses ist begrünt. Einheimische Pflanzen und Bäume unter freiem Himmel bilden das Zentrum der Anlage. Zu den Rändern hin unter wintergartenartigen Glasdächern gesellen sich jedoch teilweise sehr exotische Exemplare aus diversen Ländern und Klimazonen. Ein kleines „Anwesen“ an der nordwestlichen Ecke der Installation beherbergt die Gärtnerin Jaqueline und ihre Familie.&lt;br /&gt;
Wir klopfen an der Tür und von drinnen hören wir Jaquelines Stimme: „Es ist gerade schlecht!“ Dann eine weitere Stimme: „Bitte unsere Gäste doch herein.“ Als die Tür geöffnet wird, sind die drei sehr überrascht, wer in Jaquelines Wohnzimmer steht: Sascha Vykos!&lt;br /&gt;
Vykos bittet Susan um Verständnis, dass es leider unumgänglich sei, eine Disziplin gegen uns einzusetzen; wir sollen schließlich niemandem verraten, wo wir ihn gesehen haben… (Oder war es explizit Susan, gegen die die Disziplin eingesetzt wurde?)&lt;br /&gt;
Sascha spricht Susan auf Liz und Briefe für Kardinal Moncada an. Er könne aber auch gerne Botschaften an „ihre Schwester“ überbringen. Susan lässt viele Grüße an den Kardinal ausrichten. Vielleicht sehen wir Kardinal Moncada auch bald, entgegnet Sasha. Und die ganze Zeit steht Ewe neben uns und ist mächtig beeindruckt. Wir scheinen zwei der mächtigsten Sabbatmitglieder zu kennen… (kleine Wissensauffrischung zum Sabbat: auch Vykos ist ein Kardinal des Sabbats, die Kardinäle stehen eine Stufe unter der Regentin des Sabbat; ein Erzbischof, noch unter einem Kardinal stehend, entspricht vom Rang her einem Prinzen der Camarilla, Kardinal Moncada war die treibende Kraft des Ostküstenkrieges…)&lt;br /&gt;
Dann nimmt Sascha Vykos ein ca. 20x30cm großes schwarzes Etui vom Küchentisch, steckt es ein, verabschiedet sich und verlässt das Arboretum über die Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen Jaqueline nach den Gründen ihres seltsamen Besuchs. &lt;br /&gt;
Es war schon in Washington, dass Jaqueline einen Traum von einem Wald zwischen den Wolken hatte. Sie konnte ihren Traum hier verwirklichen. Das Gebäude hier in Jersey gab es schon früher mit einem Dachgarten, doch beim Wintergarten, dem kleinen Haus und der Exotik der Pflanzenwelt scheint Vykos nachgeholfen zu haben, das Ganze hier entsprechend herzurichten. Jaqueline arbeitet für Vykos, kümmert sich um die Pflanzen und darum, dass Vykos hier einen Platz hat. Seit der Geburt ihres Kindes Mark, Jaqueline ist großer Mark Flemming-Fan, sind sie und ihr Mann sehr erschöpft und an die Schnitzeljagd Aufgabe denkend fragen die drei, wie sie helfen können. Erholung für die Beiden und ein Baby betreuen?&lt;br /&gt;
Da klopft es energisch an der Türe. Vier Männer stehen davor und wollen das Baby Mark abholen. Jaqueline sei doch informiert. Sie solle die Türe öffnen und ihnen das Baby überlassen. Als Susan sie bittet, zu gehen, verschaffen sich die Männer Zugang zur Wohnung. Jaqueline meint, sie wisse von nichts. Die Situation beginnt etwas zu eskalieren. Franzi stellt sich in die Tür, wird jedoch von zwei der Männer weggestoßen. Ein 4. Mann hält La Monte fest. Mr. Johnson spricht auf Jaqueline und Susan ein. Schließlich erinnert sich Jaqueline an einen Brief eines gewissen Dr. Netchurchs. Darin gab es Glückwünsche zur Geburt und der Hinweis, dass Jaqueline das Kind vorbeibringen müsse. Mark solle zum Wohl der Wissenschaft untersucht werden. Da Jaqueline mit Mark beim Kinderarzt war und alles in Ordnung sei und es ein völlig normalentwickeltes Kind ist, ist sie dieser Aufforderung nicht nachgekommen und hat den Brief weggeworfen. Außerdem will sie Mark nicht zu einem Dr. bringen “zum Wohle der Wissenschaft”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI [wirklich nur in Gedanken]: Geht gar nicht! Aber, aber… aber… es ist wirklich ein mega spannendes Kind. Also… ein kleines bisschen kann ich Netchurch sogar verstehen. NEIN! natürlich geht das überhaupt nicht. Mark ist Jaquelines Kind und der soll abhauen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi und Susan sind entsetzt. Dr. Netchurch will Experimente am Kind eines Menschen und einer Dünnblütigen durchführen. Auf gar keinen Fall!&lt;br /&gt;
Johnson zieht einen Teaser und geht sehr rational nach Protokoll vor. Die drei Schnitzeljagenden aber nicht. Franzi tritt ihn gegen das Knie, das Bein bricht. Der 4. Mann schaltet La Monte aus, in dem er ihm eine Waffe über den Kopf zieht. Franzi entwaffnet ihn. Die anderen zwei Männer suchen das Baby im Schlafzimmer, doch Ewe hatte sich zuvor versteckt und war bereits mit dem Baby über den Fenstersims und das Dach verschwunden. Wir hören Schüsse. &lt;br /&gt;
Susan tritt sehr bestimmt als Kollegin Dr. Netchurchs auf und weist Johnson an, die zwei Männer zurückzurufen. Außerdem solle er mit dem Doktor sprechen, um die Situation zu klären. Mark würde auf jeden Fall bei seinen Eltern bleiben. Durch den harten und unerwarteten Widerstand und Susan Appelle, die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen, verlassen die vier Männer schließlich die Wohnung – ohne den kleinen Mark.&lt;br /&gt;
Wir besprechen die Situation mit Jaqueline und ihrem Mann, der mittlerweile wieder zu sich gekommen ist. Die Perspektiven sind äußerst schwierig. Ein Kardinal des Sabbat, der für die Familie irgendwann gefährlich werden könnte, ein Dr. Netchurch, der sich sicherlich nicht diesen einmaligen Forschungsgegenstand entgehen lassen möchte, Dünnblütige Freunde, die nach Alexandria ziehen. Jaqueline, die ebenfalls als Dünnblütige nach Alexandria ziehen sollte. Ein Mann, der seine Frau und sein Kind in Sicherheit wissen und diese auf keinen Fall allein lassen möchte. Wir empfehlen, der jungen Familie das Nötigste zu packen und zu verschwinden. Nach Abwägen des Für und Wider wollen sie ebenfalls nach Alexandria gehen. Da nicht klar ist, wer draußen evtl. wartet, organisiert Susan einen Sicherheitsdienst, der die Drei zu den anderen Dünnblütigen bringt. Bevor wir uns verabschieden und ihnen viel Glück wünschen, lassen wir uns von Jaqueline noch einen Umschlag auswählen. Sie nimmt den Umschlag mit dem Tannenbaum-Symbol und reicht ihn uns: &lt;br /&gt;
Umschlag 2: Ihr sucht ein Kind, Bruder, Bruder, Jäger und Gejagter. Ein Obmann, gefangen im Gestern mit getrübter Sicht auf das Morgen. Nachdem ihr ihm geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
Wir wissen schnell, zu wem wir nun müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
06.12.2000, 01:30 Uhr: Bei Ricardo&lt;br /&gt;
Ricardo hat seinen „Arbeitsplatz“ in einer Werkstatt eingerichtet, die sich auf Motorräder spezialisiert hat: „JM Motorcycle Repair“ (194 Fairmount Ave, Jersey City, NJ 07306, Vereinigte Staaten). Um diese späte Stunde hat der Laden geschlossen, ein kleines Schild verweist allerdings auf einen 24h Notdienst. Folgt man dem Hinweis auf dem Schild und umrundet das Gebäude, gelangt man zu einer Seitentür mit Klingel und Gegensprechanlage.&lt;br /&gt;
Matthias öffnet die Tür und bringt uns zu seinem Boss.&lt;br /&gt;
Ricardo ist mächtig frustriert vom gestrigen Gespräch zwischen ihm und Federico, weil er genau weiß, dass Federico ein paar Dinge einfach immer noch nicht ausspricht. Susan ahnt, was es ist (Ricardo kennt die Beweggründe nicht, warum Federico Marielena getötet hat. Er weiß auch nicht, dass Clemence auch ein Kind Federicos ist…), will aber nichts vorweg greifen. &lt;br /&gt;
Susan verspricht, mit Federico zu reden, damit das nächste Gespräch besser verläuft. Ricardo will Federico eine allerletzte Gelegenheit geben, sich zu erklären. Allerdings erwartet er von Susan, dass sie Ewe einmal seinen Frust erklärt. Bitte, die Zusammenhänge in der gesamten Familiengeschichte darstellen, warum Ricardo so wenig Lust auf Federico hat. Eine ganz schön hinterhältige Aufgabe, wenn man bedenkt, dass Susan nur das erzählt, was Ricardo weiß und es trotzdem logisch erscheinen lassen soll. Ewes Reaktion am Ende zu Ricardos Bereitschaft, sich nochmal mit Federico zu treffen: „Mehr als ich ihm angeboten hätte!“ &lt;br /&gt;
EWE: (Magst du hier noch Inhalt oder Gedanken ergänzen?)&lt;br /&gt;
Ricardos erste nette Antwort der Nacht – direkt zu Ewe: „Dich mag ich! – Ich erwarte, dass Federico und ihr nicht unangekündigt vor der Tür steht.“ Ohne zu zucken, zieht er den nächsten Umschlag heraus und gibt ihn Susan.&lt;br /&gt;
Umschlag 3: Ihr sucht einen zweisamen Geist, gefangen in seinen vier Wänden. Zwischen Bergen von Papier wiegt er sich zum Takt ihrer Stimme. Nachdem ihr ihnen geholfen habt, kann er euch helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02:38 Uhr: Auf zu Oliver&lt;br /&gt;
Wenig freundliche fünf Männer laufen direkt vor den dreien in Olivers Haus. Noch bevor Susan, Ewe und Franzi sehen, was los ist, hören sie Schmerzensschreie und wirklich unangenehme Geräusche aus Olivers Wohnung. Diese wird gerade von den fünf Typen zerlegt und völlig durchwühlt. Auf der Suche nach Gold – wie sich herausstellt. Eine Frauenstimme hatte ihnen eingeredet, dass es hier Gold, viel Gold gäbe. Gemeinsam überzeugen Ewe, Franzi und Susan die Fünf, dass dem nicht so ist und sie doch zügig diese Wohnung zu verlassen haben. Die Überzeugungsarbeit wird massiv untermauert durch Ewes nachdrücklichen Handlungen, durch die auch gerne Männer durch den Raum fliegen. Außerdem ist da noch jemand oder etwas, der oder das mit Hilfe eines Kehrblechs ebenfalls die Machtverhältnisse untermauert. Als Ruhe einkehrt, stellt sich Franzi mit besagtem Kehrblech minutenlang in eine Ecke, bevor sie dann zielsicher in eine andere Ecke geht und mit Lara, dem Geist von Olivers Schwester spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Krass! Ich kann noch ganz anderes. Durch das Berühren eines Gegenstandes kann ich nicht nur etwas über den Herstellungsprozess und dessen Meister erfahren/erspüren, sondern auch über die Person, die den Gegenstand zuletzt benutzt hat. Irre! Wie im Film lässt sich das abspielen – vorwärts, rückwärts, schnell… Also, vielleicht war das auch nur Zufall und es geht nur mit Geistern. Lara, Olivers Schwester konnte ich so richtig beobachten und die Szene sogar herauszoomen. Mega cool!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich kümmert sich Susan um Oliver, der etwas aus seiner Starre herausfindet und sich schließlich hinhockt. Den Oberkörper vor- und zurückwippend, spricht er: „Lichter im Himmel, greif nach den Sternen!“ „Wie Motten zum Licht, den Finger zum Feuer, wie Motten zum Licht, greif nach den Sternen…“&lt;br /&gt;
Am Ende sehen Oliver und Lara ein, dass Oliver dringend professionelle Hilfe braucht und wirklich von einem Arzt behandelt werden muss. Er ist gefangen in seinen Psychosen und Susan spricht Allister Crowd auf den Anrufbeantworter, um ihn zu bitten, sich um diesen Patienten zu kümmern.&lt;br /&gt;
Bevor wir gehen, reichen wir ihm die Umschläge, die er einer nach dem anderen achtlos beiseite wirft. Den letzten Umschlag reicht er uns mit den Worten: „Wie die Motten zum Licht!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umschlag 4: Ihr sucht das Tanzlokal des lüsternen Dämons. Folgt ihr wie eine Motte den Lichtern, sucht eure letzte Station: Helft dem Herzen mit der größten Not. Dann kehrt zurück.&lt;br /&gt;
Wir sammeln die anderen Umschläge wieder ein und verlassen das Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sitzen im Auto und sehen 5 Scheinwerferstrahlen, die in den Himmel strahlen. Sie gehen von einem Club aus, den wir ansteuern und um 4:00 Uhr erreichen. Den gerade neu eröffneten Succubus Club – für Menschen und Kainiten die neue Attraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:17 Uhr: Im Auto schreibt Franzi Neil eine SMS: „Wie geht’s Peter? Ich mache mir Sorgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03:30 Uhr: Die andere Gruppe verlässt den Club&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04:00 Uhr: Succubus Club&lt;br /&gt;
Die Absperrbänder und Schlangenführungen deuten auf die Masse an Gästen hin, die hier heute Nacht wohl auf Einlass gewartet haben. Die übervollen Parkplätze lassen vermuten, dass der Club auch zu diesen frühen Stunden noch gut besucht ist. Die fünf großen Strahler, die den Nachthimmel beleuchten, sind ein deutliches Zeichen, dass die große, ehemalige Industriehalle jetzt einem anderen Zweck dient. Das Gebäude selbst versprüht den kalten Charme eines 200 Jahre alten Backsteingebäudes. Es hat vier Stockwerke und ein paar kleine Fenster im obersten Stock. Eine einzelne, doppelflügelige Eingangstür links an der schmalen Seite des Rechteckgrundrisses kanalisiert Besucher nur sehr langsam.&lt;br /&gt;
An der Tür stehen zwei Personen, deren Kleidung sie als Sicherheitspersonal erkenntlich macht.&lt;br /&gt;
Wir gehen auf das Gebäude zu, als uns eine Bekannte entgegenkommt. Es ist Iliana, die im Club gesungen hat. Auch Liz scheint in diesem Club unterwegs zu sein, Iliana erzählt uns, dass sie noch dort ist und heute Nacht „ganz besonders traurig“ sei. Außerdem habe es einen Maskerade-Bruch gegeben, im oberen Bereich des Clubs, der Special Guests vorbehalten sei. Susan verspricht, nach Liz zu schauen und wir verabschieden uns von Iliana, die auf dem Heimweg ist.&lt;br /&gt;
Nachdem wir noch zwei seltsame Typen beim Verlassen des Clubs amüsiert beobachtet haben, werden wir von einem Türsteher in einem kleinen Seitenraum am Eingang über die Regeln des Clubs informiert (Friedensgebiet, Disziplinen dürfen nicht stören, Maskerade muss gewahrt werden, keine Fotoaufnahmen…)&lt;br /&gt;
Susan bekommt einen Brief „serviert“, kaum, dass wir einen Tisch auf der 2. Ebene gefunden haben – an sie adressiert. Seltsam. Sie studiert ihn aufmerksam mit nachdenklichem Blick und einem Lächeln um die Lippen - und fertigt eine Übersetzung an: &lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
''(Achte auf ihn/Pass gut auf ihn auf)! Ihr (wollt/braucht) ihn → noch! Du kannst ihm vertrauen!&lt;br /&gt;
(Warnung/Achtung): Die falsche Tochter!&lt;br /&gt;
Zoll dem (Zeichen/Schild/Wappen) (Achtung/Respekt)!&lt;br /&gt;
4:47 (Zeit/Moment): (prüft/schaut), wer (unter/von) euch am längsten die linke Hand (erheben/hochhalten/lüften) kann!&lt;br /&gt;
Fast (vergessen/übersehen): Ohne ihn → werdet ihr (die Vorfahrin/Großmütterchen/alte Hexe) nicht (ertragen/angesichtig werden).&lt;br /&gt;
Wenn ihr auf der (Pirsch/Suche/Jagd) seid, ist (erheben/hochhalten/lüften) ebenso eine gute Idee! Auch später noch.&lt;br /&gt;
Um (der roten Träne/dem blutenden Auge) zu helfen, könnt ihr jene fragen, die (ähnliches/vergleichbares) (ertragen/erfahren/gespürt) haben. Zwei sind heute hier im Haus.&lt;br /&gt;
Und noch was (zum Schluss/am Ende/letztendlich): Die Alpha-Seite von „Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann“; Käfer 1967''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt Liz auf uns zu. Aufgrund der Aussage Illianas, Liz sei heute Nacht besonders traurig, blickt ihr Susan mit einer besonderen Form der Wahrnehmung entgegen. Sie wendet “Augen des Chaos” an, um zu schauen, was mit ihrer Freundin los ist und stellt fest, dass es gar nicht Liz ist.&lt;br /&gt;
Susan: “Hallo Clemence, was für eine Überraschung, dich hier zu sehen. Was führt dich in die Nähe NYC?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie durch ein Wunder hat Franzi kurz Handyempfang und bekommt endlich eine heiß ersehnte Nachricht - inhaltlich nicht ganz so, wie vielleicht erhofft: &lt;br /&gt;
“Bin wieder draußen. Erreiche dich nicht am Telefon.&lt;br /&gt;
Melde mich bald, sicherer, wenn du nicht im Chantry anrufst. Beware of&lt;br /&gt;
Giordano. Nur zur Sicherheit: Liz hat ein Tattoo auf dem Rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All the best&lt;br /&gt;
Peter”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemence erzählt uns, dass sie hier sei, um einen Geschäftspartner zu treffen. Sie habe sich den ganzen Abend als Liz ausgegeben und sogar unsere Freunde getroffen. “Neil war so nett, mir zu helfen”, berichtet sie arrogant. Sie versucht, Franzi zu reizen: “Ich habe ihn sogar vor dir in den Arm genommen!” Und bezieht sich dabei auf Peter. &lt;br /&gt;
Franzi bleibt jedoch cool und rational und bietet Clemence keine weitere Angriffsfläche. Susan ist stolz auf sie.&lt;br /&gt;
Schließlich verabschiedet sich Clemence und sagt beim Fortgehen, dass sie sich jetzt mit Mr. Ruhadze trifft. Sie hat ein Etui in der Hand. Es sieht gleich aus, wahrscheinlich das selbe, das wir heute Nacht in Sasha Vykos Händen gesehen haben. Oh, nein, sie trifft Hesha, der, wie wir seit Kalmaykli wissen, auf der Suche nach einem Artefakt ist, das wir bei Clemence vermuten. Hoffentlich kommt es nicht in Heshas falsche Hände… Ob Hesha überrascht ist, dass Clemence so aussieht wie Liz? Vermutlich bringt sie Hesha das Etui… zu welchem Preis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder bekommen wir einen Zettel gereicht. Diesmal ziert ein Wappen die Vorderseite. Auf der Rückseite: “Wenn Sie etwas Zeit erübrigen könnten, lassen sie uns reden.&amp;quot; Wir treten an den Tisch eines älteren Herrn, der sich uns als Galahad vorstellt und dessen edler und mit Sicherheit sehr teurer Anzug eines Marken-Schneiders mit einem Wappen-Pin (des Zettels) verziert ist. Er ist Mitglied des Ordens von Trafalgar. Er habe ein Gespräch mit Neil geführt, bei dem es zu Missverständnissen gekommen sein könnte, die er hofft, über uns aufzulösen. Er wollte eine Warnung aussprechen, die Neil erst nehmen sollte, es sollte jedoch keine Drohung sein. Neil sollte den Orden nicht als Gegenspieler ansehen, zumindest nicht, solange er sich fernhält. Wovon? Von den Geschäften des Ordens. Dieser erfüllt Wünsche von Geschäftspartnern, die sehr reich und mächtig sind. Da Neil einen ungewöhnlichen Ehrenkodex an den Tag legt, könnte es hier zu Problemen kommen. Thematisch geht es um Menschenhandel in Russland. Die dazugehörigen Informationen sind unbezahlbar und wir werden sie nicht bekommen. Dann berichtet er noch etwas von einem Diebstahl, der sich etwas früher in der Nacht hier im Succubus Club ereignet hat und bei dem ein Gast zu Schaden gekommen sei. Etwas ratlos verabschieden wir uns und sind gespannt auf das Gespräch mit Neil in dieser Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe steht an der Brüstung und blickt gedankenverloren in den Saal. Es geht ihm nicht so gut. Wir stellen uns an seine Seite, haben jedoch nur wenig Zeit für ein privates Gespräch, denn Porter kommt zu uns. Er bedankt sich bei Susan für die wunderbare Idee, den Succubus-Club nach Jersey City zu holen. Susan solle an ihren Gefallen denken, den sie ihm für die ganze Organisation schulde. What? Susan improvisiert, um den Schein zu wahren… &lt;br /&gt;
Susan: “Ich habe keine Ahnung, wovon Porter spricht. Ich soll auf die Idee gekommen sein, den Succubus-Club nach Jersey zu holen. Wahrscheinlich um auf neutralem Gebiet Kontakte zum Sabbat aufzubauen, damit wir auch dort Verbündete gegen Gehenna finden können. Genial. Aber: Gedächtnislücken, geteilte Persönlichkeit, unerkannte Zwilllingsschwester, geteilte Wahnvorstellungen, die zweite Susan, Angst, Ausgeliefert sein, aber auch Vertrauen, Zuversicht, Hoffnung, Freunde an meiner Seite …”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hat mal wieder lustige Ideen und lässt uns ein Spiel spielen: Wer kann am längsten seinen linken Arm hochheben? Natürlich, gar nicht seltsam. Und damit fällt die kleine Gruppe auch kaum auf. Kaum. Sieht man mal von Penelope, einer der Bediensteten, ab, die die ganze Gruppe - wieder mit Armen unten - zu Prias, dem Manager, bringt. Dieser wartet auf uns in seinem Büro, die Geschehnisse des Clubs über verschiedene Überwachungskameras bestens im Blick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prias möchte Franzi das Armband abkaufen. Abhandeln. Erbetteln. Er will es wirklich haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FRANZI: Niemals! Nie! Nein, dieses Armband bekommt niemand. Es ist meines. Helenas Armband. Mein Armband. Dafür gibt es nicht genug Gefallen, um mir dieses Band zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Tränen berichtet Prias von seiner Liebe zu Helena. Seiner Helena, mit der er Jahrtausende erleben, durchleben durfte. Gemeinsam. Er an ihrer Seite. Gemeinsam gebunden. Er an sie. Seit Jahrhunderten war er auf der Suche nach diesem zweiten Armband und findet es an meinem Arm(den Franzi so gut hochgestreckt hatte, dass der Pulli vom Handgelenk rutschte und das Armband in den Überwachungskameras zu sehen war). Es ist der Beweis seiner Liebe. Seiner unendlichen Verbundenheit mit ihr, mit Helena. Helena, die nun schon seit einem halben Jahrhundert ruht. Prisas ist sich des zwanghaften Bandes bewusst. Bestehend seit Jahrtausenden. Und zweifelt an der wahren Liebe. Ist es doch alles nur das Blut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUSANS Gedanken: Wird es mir mit David so gehen, wie Prias mit Helena? Es ist die gleiche Konstellation. Er, jung im Äußeren, durch das Blut, das er von ihr bekommt. Sie, zum Vampir erschaffen, ohne das sie eine Wahl hatte. Beide aneinander gebunden, unsterblich. Will ich das ändern? Nein. Werden es Jahrhunderte werden? Nein. Liebe ich David? Ja! Ist es egal, falls unsere Gefühle füreinander eventuell nur durch das Blutband wieder erweckt wurden? Ja. Denn das Größte, was dem Menschen gegeben ist, ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben. Und ich liebe David, und ich liebe das Leben. Und für diese Liebe nehme ich das alles auf mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Liebe? Dieses Zusammensetzung der Grundgefühle. Nichts anderes als die Kombination aus Wut, Angst, Trauer und Freude. Prias, Liebe ist ein Konstrukt. Aber wenn die vier Gefühle alle mit Helena in Einklang stehen - und zu dem passen, was du mit und für Helena empfindest, dann wird das schon diese “Liebe” sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst Franzi erkennt, dass Prias in großer Not ist und ihm geholfen werden muss. Das Herz mit der größten Not im Haus ist allerdings Helena, ruhend im Keller im Labyrinth. Nur so wollte (konnte?) Prias das Band schwächen, um der wahren Liebe auf die Spur zu kommen. Franzi ist schweren Herzens bereit, ganz ohne Geld oder Gegenleistung, das Armband abzugeben. Gemeinsam wollen Susan, Ewe und Franziska Helena in ihrem Gemach besuchen und erwecken - so dass nicht Prias sein Blut geben muss. Und beide prüfen können, ob es nur das Blutband ist, was die Gefühle erzeugt. Nur ist keine Helena in dem Schlafgemach - nur ein leeres Bett, ein leeres Zimmer. Helena ist wach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Sie war hier. Sie ist hier. Hier ganz nah. Angezogen. Sie hat sich angezogen. Der Kleiderbügel! Ja, genau wie bei Oliver kann ich durch den Gegenstand die Situation, die Person, den Raum erspüren, erleben. Wieder und wieder, immer genauer. Ja, es klappt wieder. Ein Film. Abspulbar. Vorwärts, rückwärts. Schneller. Hier ist sie. Helena. Die sich ihre Opfer im Tanzbereich mit der düsteren Musik aussucht. Erst eine - sie trinkt, dann eine zweite Person - sie trinkt, schließlich waren es ein gutes Dutzend Personen, von denen sie lange und ausgiebig getrunken hat, immer vorsichtig, niemanden zu töten. Wir laufen durch das Labyrinth, suchen Sie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand der Tanzfläche, in einer Ecke, alleine, schön, da sitzt sie. Aufgewacht durch die unendliche Sehnsucht nach ihm. Ihren Prinz. Auch sie zweifelt. Wir sprechen über das Armband, das Blutband, die Zweifel der ewigen Liebe, Prias kommt hinzu. Es ist an der Zeit, das Blutband zu lösen. Prias wollte nicht zum Gouhl werden. Wollte nicht Uriels Fluch, es ist der schlimmste Fluch von allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch: Gemeinsam entscheiden Prias und Helena ihre Jahrtausende alte Beziehung aufrechtzuerhalten und fortzusetzen. Es brennt sich in unsere Erinnerung ein; wir drei (Ewe, Franzi und Susan) werden Zeugen, wie sich zwei Herzen in der Ewigkeit wiederfinden. Nichts auf der Welt wird uns dieses Gefühl wieder nehmen, an der Verbindung der Zwei beteiligt gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	FRANZI: Wie wunderbar, den beiden Seelen geholfen haben zu können. Und schau, mein Armband an meinem Arm. Danke. [Franzi strahlt sehr glücklich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lassen Helena und Prias allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
05:30 Uhr: Auflösung bei den Dünnblütigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht ist weit fortgeschritten. Was ein Glück, dass Dezember ist. Gemeinsam suchen Ewe, Susan und Franzi auf dem Weg zurück zur Schule nach dem Lösungswort. Spiel oder nicht: Die Belohnung sollte schon drinnen sein. Dafür war die Nacht zu anstrengend. Sie rätseln, was die Alpha-Seite von “Kleinkind, Du bist ein Reicher Mann” ist. Käfer 1967. Und über Käfer → Beatles und “Baby, you are a rich man” kommen sie auf die A-Seite der Single und das ist natürlich “All you need is LOVE”. Wie kann es auch eine andere Lösung als LIEBE geben? Prof. Claus Dennings kann sich den Kommentar, dass die Gruppe mit Abstand die langsamste war, zwar nicht verkneifen, aber ist zufrieden mit dem Lösungswort: LOVE. Die Belohnung ist eine schwarze Kerze, die Susan sicher einsteckt. Bevor sie sich verabschieden, kommt von Claus nochmal die Frage auf, ob Susan denn mit ihrer Schnitzeljagd so zufrieden war. Er hat wirklich versucht, all ihre Wünsche einzubauen. Susan bedankt sich mit einem überspielenden Lächeln für die überzeugende Ausrichtung der Schnitzeljagd.&lt;br /&gt;
FRANZI: Malkavianer… &lt;br /&gt;
SUSAN: Oh - Das hat Susan eingefädelt… Wieder eine Sache, bei der ich vorgegeben habe, etwas zu wissen, bei völliger Ahnungslosigkeit.&lt;br /&gt;
EWE: (was hast du gedacht?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Mädels verabschieden sich von Ewe und verabreden sich für kommende Nächte. Ewe hat für den nächsten Abend erst noch das Versprechen einzulösen, die Tür bei Lara und Oliver zu reparieren. Susan muss erst mit Liz und Federico sprechen, aber dann steht bald ein Gespräch mit Ricardo an, bei dem Ewe dabei sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fährt Franzi nach Hause. Im Auto tippt Franzi eine SMS: Franzis Antwort darauf, vielleicht etwas gefärbt durch die bereits fortgeschrittene Stunde und das lange Warten: “Hatte bis nach vier dauerhaft Empfang! Ich glaub dir kein Wort. Clemence ist ein Arschloch. Franzi” Die Antwort folgt zügig: “Klar, warum solltest Du MIR auch glauben??? Clemence ist arschig - aber sie hat kein Tattoo. Hoffe, die Warnung kam rechtzeitig. Für alles andere lass uns lieber direkt reden, das schulden wir uns. Mir ist so Einiges klar geworden in den letzten Monaten, das wir besprechen sollten. Peter” &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
FRANZI [Blut läuft aus den Augen - viel]: Weg! Sofort. Das hat alles keinen Sinn. Natürlich ist es ihm klar geworden. Alles. Es ist alles nur Blut. Dieser beschissene Zwang der Gefühle. Liebe gibt es nicht. Und die ganze Geschichte mit Peter ein riesen Lügenkonstrukt. Zum Glück hab ich die Flasche getrunken! Bänder gekappt. Alle. Durchgeschnitten. Es ist vorbei. VORBEI! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07:06 Uhr Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Gro%C3%9Fm%C3%BCtterchens_Ende&amp;diff=7510</id>
		<title>Großmütterchens Ende</title>
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		<updated>2024-10-09T17:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Intro: Susan auf der Couch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Großmütterchens Ende&lt;br /&gt;
|number=19&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-13&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=St. Petersburg&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Aesir, Noémi St. John, Rain, Sunshine, Von Braun, Reuben Brubaker, Nidhögger, Moncries, Calebros, Emma, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2024-10-02&lt;br /&gt;
|session_duration=5&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Lange ist New York vernachlässigt worden, Zeit hier wichtige Projekte zum Abschluss zu bringen. Keine Zeit, sich auch noch auf die Reise zu Baba Yaga nach Russland vorzubereiten.&lt;br /&gt;
|associated_events={{Event&lt;br /&gt;
|title=Aesir fährt in Urlaub zu Nidhöggers Familie&lt;br /&gt;
|event_date=2000-12-06&lt;br /&gt;
|event_placing=frei&lt;br /&gt;
|event_incity=New York&lt;br /&gt;
|event_persons=Aesir, Emma&lt;br /&gt;
|event_description=Für zwei Monate mag Aesir mit Nidhögger gehen, dann will er zurückkehren. Das ist eine Lösung, mit der auch Emma leben kann.&lt;br /&gt;
}}{{Event&lt;br /&gt;
|title=Baba Yagas Ende&lt;br /&gt;
|event_date=2000-12-10&lt;br /&gt;
|event_placing=frei&lt;br /&gt;
|event_address=Ural&lt;br /&gt;
|event_persons=Baba Yaga, Wassili&lt;br /&gt;
|event_description=Der Klüngel führt Wassili, den Niktuku, zu Baba Yaga. Wir werden nicht gefressen, dafür stirbt Baba Yaga wohl.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Vorspiel Ewe==&lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorspiel Peter==&lt;br /&gt;
Im Gildehaus des Nordens erwacht Peter in seinem kargen, sehr engen Zimmer. Ein Akolyth klopft und ruft Peter zur Regenta Prima. Auf dem Weg unangenehme Blicke von allen, manchmal neugierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Regenta ist es aufgeräumt, einziger Luxus: Eine freie Wand mit Bild. St.John geht gerade. Und dann wird Peter ausgefragt, insbesondere aber wird deutlich gemacht, dass St. John gepetzt hat wegen Franziskas Namen. Sturbridge hat kein Interesse, dass das bekannt wird und verlangt von Peter, dass er insbesondere verhindert, dass [[Giordano]] bei der Preisverleihung des Kolloquiums, das gerade in New York stattfindet, auspackt. Er habe solche Andeutungen gemacht. Peter kann einen Gast zum Kolloquium bringen, auf keinen Fall Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem soll Peter in zwei Monaten sein Versetzungsgesuch einreichen. Na toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt mal wieder auf der Couch. Ihr Psychater ist nicht gut zurecht diesmal. Die Reise nach Russland klinge doch sehr phantastisch. Susan bestätigt das: „Phantastisch, verstörend, vernichtend, zufrieden stellend.“ Schließlich habe man das Ziel erreicht, moralische Betrachtungsweisen könnten sie sich nicht leisten: exitus acta probat. Susan versinkt in Gedanken, welche Opfer noch zu bringen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, wendet der Psychiater ein, ein Kind zu opfern, um eine Stadt zu retten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethik diskutieren könnten andere besser, sagt Susan und sie und der Psychiater sehen Peter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gebe es diese lenkende Hand: Susan. Sie sei aber doch wohl eine Fremdattribution, meint der Psychiater. Susan möchte nicht über Aesir oder Liz Familie reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt Susan, dass diese phantastischen Geschichten wahr sind? Susan weiß, dass sie wahr sind „und Sie jetzt auch!“ [Weiß der Psychiater jetzt Bescheid? Oder hat Susan ihn gerade real gemacht? Eher, das der Psychiater jetzt auch die Wahrheit kennt.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==New Yorker Geschichten==&lt;br /&gt;
'''Nacht vom 6. auf den 7.12.2000'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Willkommensparty über dem Hurricane ===&lt;br /&gt;
Wir treffen uns über dem Hurricane und berichten von den letzten drei Monaten. Details in den Spielberichten der Kleinspiele. Franziska und Peter nähern sich umständlich an, es gibt viele Missverständnisse, definitiv keinen Antrag, und das deutliche Gefühl, dass diese Beziehung der Gruppe als emotionaler Ersatz dient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark hinterfragt, ob Franziska sein Kind ist, nicht nur kann er sich an den Kuss selbst nicht erinnern, er kann auch mit Rayzeels Beschreibung „Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers“ nichts anfangen. Bedeutet das, dass Franziska nicht dünnblütig ist? Aber alle Anzeichen des Trainings sprechen dafür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter präsentiert den Stand der Dinge; wir diskutieren, welche Fragen wir an Baba Yaga richten wollen. Dann Pläne für die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit Aesir===&lt;br /&gt;
[[Aesir]] soll mit [[Nidhögger]]s Familie mitgehen, damit er sicher ist, Liz endlich diese lästige Verpflichtung gegenüber dem Prinzen los ist und die New Yorker nicht von einem Gargylen angefallen werden können. Kleines Problem: Aesirs Freundin [[Emma]] hat schon die Idee, er können fortgehen, nicht gut aufgenommen. Zudem weiß sie im Grunde viel zu viel über uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ruft Liz erst einmal Emma an, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich zu verabschieden. An der Kathedrale kommt es zu einem spannungsgeladenen Treffen: Mark versucht Emmas Aura zu lesen und wird nicht nur verbrannt, sondern geradezu zurückgeschleudert. Offenbar hat sie zu wahrem Glauben gefunden, nicht gut für ein Mädchen, dass so viel über uns weiß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Idee, dass Aesir und sie sich an Ort und Stelle verabschieden, funktioniert dann auch überhaupt nicht. Also fahren wir mit Klein- und Lieferwagen eine Stunde aus der Stadt hinaus, um im verabredeten Waldstück Nidhögger zu treffen, Emma immer dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die sieht, wie natürlich und freudig Aesir und Nidhögger interagieren, die knirschend und polternd miteinander reden, stellt sie es ihm aber frei, seinen eigenen Weg zu wählen und wartet im LKW, nachdem sie Nidhögger umarmt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aesir aber entscheidet sich dagegen, mit der Familie zu gehen, da er Emma nicht zurücklassen will. Gut, sagt Nidhögger, dann bleiben wir eben alle in New York. Liz kann diese Katastrophe nur knapp abwenden, indem sie mit Franziska Aesir sehr rührend das Konzept URLAUB nahebringt. Zwei Monate Urlaub bei den Gargylen bis zum 07.02. 2001, dann will man sich in diesem Waldstück wieder treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine Lösung, mit der alle erst einmal leben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung des Kolloquiums===&lt;br /&gt;
Susan berichtet Peter von ihrem Traum. Sie soll in den nächsten Wochen drei Familien zusammenführen. Außerdem hat sie Gesichter von Tremere gesehen zusammen mit Tarotkarten. Susan hat sie aufgefordert, drei schwarze Steine den Dreien zuzuordnen, die wir am dringendsten brauchen. Wir denken, die Steine stehen für die inzwischen drei schwarzen Kerzen [[Lichtbringers Freiheit]] in unserem Besitz. Susan und Peter beschließen, dass Susan Peters +1 auf dem Kolloquium sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen und ihre vorläufige Zuordnung:&lt;br /&gt;
    • ohne Namen (Nickolai oder Peter?) - The Fool (steht auf dem Kopf, „den kriegen wir nicht“)&lt;br /&gt;
    • ohne Namen (Nickolai oder Etrius?) - The Devil („den wollen wir nicht“)&lt;br /&gt;
    • von Braun – Emperor&lt;br /&gt;
    • Sturbridge – The Empress&lt;br /&gt;
    • St. John – The Chariot&lt;br /&gt;
    • Prätor Beaumont – Judgement&lt;br /&gt;
    • Celestine – The World (?)&lt;br /&gt;
    • Norton – Wheel of Fortune (?)&lt;br /&gt;
    • Degenhardt – Hierophant (?)&lt;br /&gt;
    • Sanford Brown – Justice&lt;br /&gt;
    • Berendt – Strength (?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wo sind Kenny und Diane?===&lt;br /&gt;
Dann gehen wir tanzen, alle trinken, Peter mit Liz als Aufpasserin. Weitere intensive Beziehungsgespräche, meist nicht miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fahren wir los, zwei Dünnblütige suchen. Denn [[Reuben Brubaker]] hat im Abschiedstelefonat mit Franziska fallen lassen, dass [[Kenny Yeong]] und [[Diane Brewster]] verschwunden sind. Als er erfährt, dass Franziska New York nicht verlässt, überlegt er, selbst auch zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kenny und Diane sollen zuletzt auf Coney Island im Vergnügungspark gesehen worden, also fahren wir dorthin. Zugang zu bekommen ist einfach, sich an den Wachleuten vorbei zu schleichen auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie die beiden finden? Man könnte nach Spuren suchen, aber wir sind verwöhnt und wollen es mit Thaumaturgie versuchen. Dafür braucht Peter aber ein Bild oder die vollständigen Namen. Also versucht Franziska Peter gedankliche Bilder der beiden Vermissten zu schicken, greift Peters Kopf und spürt den HUNGER, der ihn die letzten drei Monate im Griff hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, Franziska ruft Reuben an, mit den Namen ausgestattet findet Peter thaumaturgische Fußspuren von Diane. Wir folgen den beiden Dünnblütigen durch ihren Abend: Fahrgeschäfte, Fußspuren im Sand, Sitzen am Strand, dann wieder Achterbahnfahrt (der Tickler), dort sieht es nach Tanz oder Kampf aus. Ein Gitter ist in der Verankerung umgebogen worden, die Fußspuren aber enden einfach. Wir finden Schleifspuren, eine Tasche mit Dianes Führerschein, andere Dinge fehlen aber. Franzi versucht die Geschichte der Tasche zu erkunden, findet aber nichts. Die Suche nach Kennys magischen Fußspuren zeigt, ja, hier hat ein Kampf stattgefunden, der in einem winzigen Blutfleck endet. Wir geben für die Nacht auf und fahren nach Hause. Liz berichtet noch Neil, Franzi Reuben, der berichtet, Diane habe sich von leuchtenden Augen verfolgt gefühlt. Dass Netchurch an Dünnblütigen interessiert ist, wäre eine zweite Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter übernachtet bei Franzi, das Gespräch zu zweit läuft besser als das mit Begleitung. Kein Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In der nächsten Nacht (07. auf den 08.12.2000)''' ruft Reuben bei Franziska an: Er hat Dianes Handy angerufen und hatte jemanden dran. Franzi tut es ihm gleich und verabredet sich mit [[Billy]], der das Handy gefunden haben will. Indem sie verspricht, mit ihm etwas trinken zu gehen, lockt sie Billy aus dem Haus, holt sich das Handy und geht dann wirklich mit ihm etwas trinken, nämlich Billy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die anderen Federico treffen (s.u.), fahren Franzi und Peter alleine nach Coney Island, um mit den Informationen von Billy noch einmal zu suchen. Auf einem Dach beim Tickler findet Franzi zwei schwere Eindrücke, während Peter die Wachen ablenkt, findet sie im Werkraum einer Geisterbahn Kennys Leiche. Ein Telefonat mit Neil lässt uns noch einmal zu Billy fahren, der Franziska von seiner Kollegin, der gruseligen [[Isabella]] erzählt. Die arbeitet nur nachts, nur im Zweitjob, eigentlich aber auf der Green Meadows Farm mit Streichelzoo am ehemaligen New Yorker Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen ein Taxi, den Belt Parkway hinaus zum Floyd Bennet Airfield. Das Taxi wartet auf uns.  Wir nehmen den direkten weg über eine Weide, aus einem alten Bauernhaus scheint noch Licht. Verschiedenste Nutz- und Streicheltiere blöken uns an. Kaum betreten wir den Stall mit Licht, geht es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verhandeln mit der tatsächlich gruseligen Gangrel [[Isabella]] aus Los Angeles, die sehr einfache Vorstellungen von Gehenna hat: Sie denkt, dass der Tod aller Dünnblütigen Gehenna verhindern könne. Es dauert, bis wir sie überzeugt haben, dass wir ernsthaft mehr Ahnung haben als sie und sie gar nichts verstanden hat. Es ist ein wundervoller Schwanzvergleich. Sie hat sogar schon mal jemanden getroffen, der Beckett kennt? Nun, wir kennen Beckett. Susans Anruf mittendrin lässt das Gespräch fast scheitern – Isabell insbesondere fährt Krallen aus, die mehr wie Klingen sind, aber alle gehen insgesamt professionell mit der Störung um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geben wir ihr eine Menge Infos, bekommen die gepflöckte Diana und das Versprechen, dass die Morde aufhören und sie sie Stadt verlässt. Dafür schicken wir sie Richtung Kalkutta, um dort mehr Informationen zu sammeln und sie bekommt Franzis Telefonnummer. Sie verwandelt sich in eine Eule und fliegt davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diana setzen wir bei Reuben ab, dass ihr Kenny nicht mehr existiert, macht ihre Befreiung nicht gerade zu einem großartigen Sieg. Immerhin ist unser Taxifahrer schwungvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit Federico===&lt;br /&gt;
Parallel treffen sich Liz, Susan und Mark mit Federico, um ein weiteres Treffen mit Ricardo vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Wie war’s?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz bereitet nebenbei Attraktionen für kommende Elysien vor, bestellt Steinways, denkt darüber nach, Helena einzuladen und … [?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treffen mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Gegen 2.00 Uhr treffen wir den Prinzen. Er ist ein vielbeschäftigter Mann, der noch schnell Papierkram erledigen muss, während wir schon eingetreten sind. Es ist deutlich, dass er unglücklich in seiner Rolle ist. Insbesondere ist er weiterhin staubtrocken und so gar nicht für Repräsentation zu haben. Wir kommen nicht umhin zu denken, dass er uns an anderer Stelle nützlicher wäre. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska darf in der Stadt bleiben, weil sie ja offiziell Mitglied des Clans Toreador ist. Problem gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter wird mit einem Gesuch an die Regenta Prima freigestellt für den Russlandausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz berichtet dem Prinzen von Clemences Aufenthalt in New York. Wir können nicht sicherstellen, dass Clemence das nicht ausnutzt. Wir sollen den Geißeln Bescheid geben, dass eine Doppelgängerin unterwegs ist. Sie erzählt vom Elysium zu seinen Ehren und organisiert Vertretung für Elysien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fragt nach politischen Entwicklungen. Der Bürgermeister ist von [[Markus Vitel]] oder jemandem unter Vitels Kontrolle geghult worden. Hier und an anderer Stelle formuliert der Prinz, der Rat der Primogene habe entschieden. Er ist ein schwacher Prinz, Mist. Unsere langen Abwesenheiten haben nicht geholfen, wecken z.B. Begehrlichkeiten, was die Kontrolle des Police Commissioners angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen wartet in St. Petersburg ein Kontakt namens [[Ewe]] auf uns, dessen Nummer wir bekommen. Das ist angeblich [[Calebros]]' bester Agent. Wir sind so beruhigt, dass wir von da an aufhören zu planen und weder Wörterbuch noch Taschenlampe mitnehmen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erwähnt der Prinz, dass sich zwei alte Bekannte von uns verabschieden wollen. [Das war doch der Prinz, oder?] Kurzer Anruf bei Neill, um all die Pläne in Gang zu setzen, von denen wir gegenüber dem Prinzen behauptet haben, dass sie längst laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschied von Rayn und Sunshine===&lt;br /&gt;
Beim Containerterminal im Hafen treffen wir [[Rayn]] und [[Sunshine]], die auch nach Alexandria fahren. Denn einerseits läuft ja ihre Schutzausrede aus – sie sind ja als Dünnblütige vorgestellt worden – andererseits wollen sie den Dünnblütigen helfen. Beide bedanken sich für die relative Sicherheit von New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein freier Abend===&lt;br /&gt;
Liz redet mit Illiana, deren Erzeugerin nicht „Eva“ heißt. Außerdem bereitet sie den Flamencoabend vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan nimmt alle mit ins Büro des Sheriffs und fragt Neil über Football aus – irgendwie hat Susan nahegelegt,  Susan sei ein Running Back und Neil solle ihr alles erzählen, was er weiß. Susan denkt daher, sie müsse Neils vollständiges Wissen über Gehenna und überhaupt übertragen bekommen, was Neil etwas hilflos macht. Immerhin kann er erklären, was ein Running Back ist und berichten, dass der Sabbath erneute Aktivität in Nordamerika zeigt. Man muss befürchten, dass ein zweiter Krieg ausbrechen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz geht tanzen, Susan ins Krankhaus, F&amp;amp;P gehen ins Kino („High Fidelity“) und unterhalten sich laaaange. Kein Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Kolloquium===&lt;br /&gt;
Wird zu gegebener Zeit '''in der Nacht vom 08. auf den 09.12.''' nachgeholt. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spät in der Nacht trifft Peter Noemi St. John, die ihm Vera übergibt. Sie hat einen Range Extender gebaut, der es erlaubt, Vera auch aus weiter Entfernung anzufunken. Er soll berichten und Vera bloß heil zurückbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Expedition nach St. Petersburg==&lt;br /&gt;
Es hat nicht sollen sein. '''In der Nacht vom 09. auf den 10.12.''' fliegen wir mit Vera nach St. Petersburg...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Flug===&lt;br /&gt;
...oder in die Nähe, denn Vera erkennt zwar noch einen magischen Schutz, da dieser aber graduell beginnt, ist es schon zu spät und wir stürzen über einem Waldgebiet ab. Für einen freien Fall überleben wir mirakulös ohne jede Schramme, was wieder einmal zeigt, wie grandios Vera gebaut ist. Allerdings sind auch alle Instrumente tot, wir löschen notdürftig einige Brände, dann verstecken wir Vera so gut es geht unter Ästen und machen uns auf den langen Weg in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle modernen technischen Geräte ausgefallen sind, nutzen wir nach einer Stunde Fußmarsch in einsame Vororte eine Telefonzelle, um unseren Kontakt, [[Ewe]], zu erreichen. Und Ewe holt uns mit einem Taxi ab, schafft uns in den Keller des Hotels Azimut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewes Kontakt, [[Fjodor]], wird bemüht, um eine Bergung von Vera zu organisieren. Nach kurzer Rücksprache wird Fjodor noch einmal gewarnt, die Bergung nicht alleine zu versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe berichtet, dass er schon dies und das erreicht hat. Er hat den Prinzen gesprochen, obwohl er da wenig überzeugt scheint, und er hat einen Tipp bekommen, dass im zugefrorenen Lagoda-See ein Kloster liegt, zu dem er schon einmal gefahren ist, genauer bis zu der magischen Mauer, die es umgibt. Im Kloster sollen sich Ermittler von Baba Yaga aufhalten, über die man vielleicht Kontakt zu ihr bekommt. Nun, das klingt doch vielversprechend. Dieser Ewe wirkt schon mal sehr kompetent. Der Prinz hat nicht zu viel versprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine seltsame Stadt===&lt;br /&gt;
Dann fahren wir zur Eremitage, um uns dem Prinzen vorzustellen. Das Gebäude ist wundervoll, wir werden durch verschiedene aufwändig restaurierte Säle geführt, um im Theater zu landen, wo dem Prinzen gerade ein Konzert gegeben wird. Allerdings ist [[Genadi]] im Grunde auch nicht ansprechbar. Wir stellen uns vor und erbitten Jagdgründe, aber mehr als ein Nicken bekommen wir nicht. Des Prinzen verhüllter Nosferatu-Begleiter dagegen scheint die Lage zu kontrollieren. Gut, die eigentliche Macht liegt nicht bei dieser Marionette, sondern bei Baba Yaga, wir haben uns das ja schon gedacht. Dann werden Menschen hereingeführt, von denen der Hofstaat zu trinken beginnt und wir gehen lieber schnell. Ganz so düster und völlig abhängig von der Hexe hatten wir uns Russland nicht vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die letzte Prinzessin===&lt;br /&gt;
Sobald wir nach draußen treten, werden wir zudem ziemlich klar beschattet. Liz stellt unseren verhüllten Verfolger zur Rede und der erklärt, er könne uns den Weg zum wahren Prinzen weisen. Wir nehmen die Adresse gerne an, die zentrale Straße in Kronstadt auf Katlin, Nr. 1. Doch nicht die Festung selbst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen gleich die Fähre dorthin und klopfen an der Festung an. Und tatsächlich wird uns geöffnet. Doch das sich uns bietende Bild ist zwar ganz anders, aber ähnlich verheerend wie in St. Petersburg selbst. Der Palast ist verfallen, niemand hat hier das Geld aufgebracht, ihn zu renovieren. In einem zentralen Saal ist alles an Mobiliar zusammengeführt, was noch brauchbar ist und zu einer Art Thronssaal zusammengestellt. Auch hier aber gibt es Staub und überhaupt sieht echter Prunk anders aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen auf [[Anastasia]], jüngste Tochter von Zar Nikolaus II., die davon träumt, als Vampirin Russland zu alter Größe zu führen. Hinter ihr wieder ein Berater, der offenbar magisch begabte [[Rasputin]]. Beide sind sehr nervös, was Ewe angeht, es sieht so aus, als hätte sich hier der letzte Widerstand gegen die vollständige Übernahme des Landes durch die Nosferatu gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir testen uns gegenseitig etwas ab, Peter behauptet großspurig, wir seien im Land, um Baba Yaga zu bestehlen, wir dagegen erfahren, dass diese das Land seit ihrem Erwachen vor zehn Jahren vollständig „umgekrempelt“ habe: Sie hat den sogenannten Schattenvorhang erschaffen, eine Verschiebung im Konsens, ausgelöst durch die Schläfer, also gewöhnliche Menschen. Alles Magiertalk, das. Das führt dazu, dass alte Mythen erwachen, Monster und Sagengestalten. Es ist gefährlich dort draußen. Ewe kann dieser phantastischen Geschichten insofern bestätigen, als Knoblauch ihn abgehalten hat, ein Haus zu betreten. Unfassbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls ist der Schattenvorhang erschaffen worden in einer Serie von Ritualen, von denen eines auf Ewes Insel im Lagodasee stattfindet – oder stattgefunden hat, so genau verstehen wir das nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen haben wir genug Vertrauen aufgebaut, dass man bereit ist, unseren Leichtsinn voll auszunutzen. Man könnte uns einen Schlüssel mitgeben, der es uns erlaubt, die magische Barriere um die Insel zu durchschreiten. Nur, wären wir bereit, Opfer zu bringen für die Sache? Natürlich sagen wir ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin werden wir in den Keller geführt, wo mehrere dreckige, verängstigte Kinder hinter Gittern sitzen und sich am kalten Stein und aneinander festhalten. Liz und Ewe gehen gleich wieder raus, Marc hält sich abseits. Am Ende suchen Franziska, Susan und Peter den Jungen [[Wassili]] aus, der von Anastasia den Kuss empfangen soll, um uns dann zu begleiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden uns die Sache schön („besser, als weiter im Keller zu sitzen“) und kehren zurück ins Hotel, die Nacht ist dann auch bald um. Wir teilen  uns zwei Zimmer teilen, eines für F&amp;amp;P, eines für alle anderen. (Kein Blutband, aber seht ihr ein Muster hier? Dass zwischen den beiden was ist, ist für den Rest der Gruppe geradezu noch emotional wichtiger als für sie selbst.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vera sichern===&lt;br /&gt;
'''In der Nacht vom 10. auf den 11.12.''' fahren wir erst einmal los und bergen Vera. Ein Sattelschlepper, zwei Schwerlastkräne und eine ganze Kompanie von russischen Soldaten bekommen die Sache gut geregelt, auch wenn Vera unschöne Geräusche beim Hochheben von sich gibt. Dafür bestätigt sich dann unsere Hoffnung, als wir den Einflussbereich des Schattenvorhangs verlassen: Vera schaltet sich mit Basisfunktionen an und beginnt eine langsame, aber stetige magische Selbstheilung. Wir lassen sie in einem Wäldchen auf halber Strecke nach Litauen zurück, diesmal professionell mit Ästen verborgen. Ob die Quintessenz für Reparatur und Rückflug reichen wird, ist aber unklar.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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	<entry>
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		<title>Im Reich der Dunklen Fae</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Die Nacht des Elysiums */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Im Reich der Dunklen Fae&lt;br /&gt;
|number=15&lt;br /&gt;
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|city=Kalkutta&lt;br /&gt;
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|pcs=Liz, Neil, Olaf, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Chandrakant, Collin, Der Marktaufseher, Gaul, Die Geheimniskrämerin, Allister, Éhrín, Étaín, Porter, Harley, Henry McNamara, Iliana, Lucienne de Maupassant, Vitel, Von Braun, Noémi St. John, Robert Sinclair, Senjenshi Tikeru, Vera, Madame Garbage&lt;br /&gt;
|session_date=2018-05-18&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Die [[Konzept:SC|Falken]] machen sich auf nach Indien, um herauszufinden, wie Ravnos während der Woche der Alpträume sein Ende fand. Vor Ort erfahren sie hautnah, warum Kalkutta vom Prinzen als eines der für Vampire gefährlichsten Gebiete bezeichnet worden ist.&lt;br /&gt;
|gathered_information={{Info&lt;br /&gt;
|payload=Treffen verschiedener Prinzen, u.a. [[Vitel|Marcus Vitel]], die über die Ereignisse in Kalkutta Bescheid wissen und die Hintergründe (Gehenna) kennen. Vitel schlägt vor, nach Methoden zu suchen, die Clansgründer zu vernichten. Hat er schon welche gefunden?&lt;br /&gt;
|source=Lucienne de Maupassant&lt;br /&gt;
|target=Gehenna, Vitel&lt;br /&gt;
|type=Agenda&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=Begegnungen=&lt;br /&gt;
Liz trifft sich mit [[Chandrakant]]. Der hat keine direkten Informationen über Kalkutta, weil er gar kein indischer Ravnos ist, sondern aus der Roma-Linie dieses Clans stammt. Aber er kann berichten, wie er überlebt hat. Er war allein im Wald, ist in seiner Raserei bewusstlos geworden und ins Wasser gefallen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter bekommt Besuch und gelangt in seinem Labor zu gewissen Einsichten. Peter und Neil werden zu den Friedensbringern entsandt, Liz muss dabei sein! Und sie muss einen gewissen Button (&amp;quot;No Hate&amp;quot;) sichtbar tragen. Wenn sich fünf Wege offenbaren, muss Peter sich für die Zukunft entscheiden. Hält er sich an all das, so werden er und Liz (wahrscheinlich) überleben. Und die anderen? Sieht nicht gut aus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Nacht des Elysiums=&lt;br /&gt;
Liz hat geladen und alle, alle kommen. Das Elysium ist neu eingerichtet. Schon im Treppenhaus ein Baugerüst, raffiniert beleuchtet. Unten ein Schild &amp;quot;This is just a beginning&amp;quot;, oben an der Treppe ein Schild &amp;quot;This is not the end.&amp;quot; Harley bewacht den Eingang. Im Hauptraum ist eine Längswand dunkelblau gestrichen, darüber sind LEDs verteilt - ein Nachthimmel. Zur Separee-Ecke hin dagegen wird das Licht heller, als breche dort bald der Tag an. Über den Raum verteilt stehen verschiedenste Sitzmöbel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodore Pursley, der Hausverbot hat, steht auf der anderen Straßenseite und starrt zum Elysium hinauf...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter plaudert mit [[Noémi St. John]], die technomantiebegeistert ist und zu gerne mehr über den alten Magierorden 'Orden der Vernunft' erfahren würde. Da kann Peter leider nichts versprechen. Wenn er St.John in Wien empfielt, wird sie das wohl eher behindern... Ob er nicht ihr Schüler werden möchte, fragt St.John. [[Sturbridge]] nimmt Peter beiseite und bittet ihn um einen Gefallen: Ihre Erzeugerin [[Lucienne de Maupassant]], Archontin ausgerechnet der Nosferatu, ist nach Kalkutta entsandt worden. Dort arbeitet sie offiziell für die UN. Sturbridge kann Pässe für die UN besorgen. Sie hat einen bereit für Neil und einen für Peter. Peter bittet, auch noch einen für Liz zu bekommen, weil Gründe. Er verspricht, Lucienne zu besuchen und einen Brief zu überbringen. Dafür darf er erwarten, Fragen über die Lage in Kalkutta beantwortet zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf versucht ausgerechnet während des Elysiums mit Susan über die Zukunftspläne und Ziele des Klüngels zu sprechen. Und ausgerechnet jetzt erscheint [[Allister]] zum ersten Mal wieder öffentlich. Susan eilt zu ihm, muss zu ihm eilen - und lässt einen frustrierten Olaf zurück. Susan spricht mit Allister über sein Befinden und er Dank Susan für die Hilfe in seinen äußerst persönlichen Angelegenheiten. Er bittet sie, niemanden von seiner Situation zu erzählen und Susan erklärt ihm, dass sie Benision berichtet habe, aber sonst niemanden seine Geschichte erzählen werde. Noch bevor Susan Allister nach ihrer Vergangenheit und dem Brief fragen kann, wird ihr Gespräch durch eine Ankündigung unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und Euer Abend im Elysium so? Hier ergänzen!...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kündigt Liz den Auftritt von [[Iliana]] an. Und die singt auf eine Weise, die alle verzaubert. Nun, außer [[Benison]], der sich lieber mit einem seiner Orden die Trommelfelle durchsticht. Wir erinnern uns daran, wie es ist, menschlich zu sein. Das Tier ist verschwunden. Iliana fragt auch nach Wünschen, sucht dann aber selbst jeweils einen Song aus, um ihn für die Gäste zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* The house of the rising sun - Eziekel Porty&lt;br /&gt;
* Forever young - Neil&lt;br /&gt;
* God only knows - Liz&lt;br /&gt;
* Mad world - Susan&lt;br /&gt;
* Radio active - Olaf&lt;br /&gt;
* Seven nation army - Peter&lt;br /&gt;
* My immortal - Wunsch von jemand, der nicht hier sein kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage eskaliert, weil Madame Garbage erscheint, eine Nosferatu, die Liz eingeladen hat (M.G.) oder die sich selbst eingeladen hat (Liz). Die Gäste sind entsetzt. Neil versucht, die Lage zu beruhigen, indem er mit ihr spricht, aber ohne größeren Erfolg. Madame regt sich fürchterlich auf über Liz' &amp;quot;Lüge&amp;quot;, und speit einen Schwall Kotze, der (Liz duckt sich weg) Iliana trifft. Und Iiana schreit, ohrenbetäubend und schrill, so dass keiner mehr etwas tun kann. Liz schafft es endlich, sie zu beruhigen, Madame Garbage geht, gefolgt von Neil. Allgemeine Empörung. Iliana hat eine Disziplin angewandt! Anne Washington verlässt das Elysium und nimmt einen Großteil der Gäste mit sich. Das lief ja mal wieder suboptimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...oder hier, falls es nach Ilianas Auftritt war...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kleiden Iliana neu ein, diskutieren eine mögliche Strafe für sie und rechtliche Details. Susan wirft die Frage auf, ob Ilianas Tod nicht der erste Schritt sein könnte, die Prophezeiung zu stoppen, was erregten Widerstand hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir unter uns sind, erscheint [[Von_Braun]] mit [[Moncries]]. Der warnt uns vor den Kuei-Jin, asiatischen Vampiren, jünger als die Kinder Kains, vielleicht eine Blutlinie? Jedenfalls gelten sie als alte Feinde der Ravnos, wenden Körperlosigkeit an, geben sich gerne mystisch und verfügen nicht über Methusalems. Viel Vermutung, wir werden wohl selbst schauen müssen, ob und wie man mit diesen Kuei-Jin umgehen kann. Der Prinz gibt uns ein Empfehlungsschreiben mit an Lord Abernathy, den Prinzen von Kalkutta. Der ist schwierig in seinem Umgang mit Fremden, besser man erscheint da nicht zu fünft. Nun, das passt uns gut, schließlich haben wir nur drei UN-Pässe (es war übrigens der Prinz, der Sturbridge den Hinweis gegeben hat). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Nächte nach unserer Ankunft wird außerdem ein vom Prinzen finanzierter Trupp Söldner eintreffen. Echte Profis, die uns helfen sollen, zu den Ruinen zu gelangen, unter denen Ravnos gelegen haben soll. Wir machen uns völlig unnötig Sorgen, diese Söldner könnten sich mit den von Olaf finanzierten schlecht koordinieren. Welche Probleme warten auf uns? Aufgrund von Saulots Prophezeiung erwarten wir Werwölfe, wir wissen von Kuei-Jin, dann sind da wohl Ghoule ohne Herren, und schließlich ist da der Umstand, dass keinerlei Information aus Kalkutta heraus gelangt ist seit Februar. Schlechte Karten, aber was soll man machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kalkutta=&lt;br /&gt;
In einem Container fliegen wir einige Nächte später nach Kalkutta. Am Flughafen empfängt uns ein hilfsbereiter Inder, der uns durch einen Zaun zu unserm Geleitschutz führt. Olaf bemängelt die Wagen, die nicht unserem Standard entsprechen (keine getönten Scheiben, nicht gepanzert) und fordert neue Wagen für die nächste Nacht. Wir fahren stundenlang zum Hotel, dessen oberste zwei Etagen Olaf gebucht hat. Kein Feindkontakt bis dahin. Einigermaßen beruhigt übertagen wir. Am nächsten Abend teilen wir uns auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe UN==&lt;br /&gt;
Neil, Liz und Peter entscheiden sich gegen die gepanzerte Limousine mit getönten Scheiben, welche die Söldner inzwischen besorgt haben - viel zu auffällig. Stattdessen nehmen wir ein Taxi. Von der UN hat der Fahrer noch nie gehört, aber ein Kontingent Blauhelme gibt es südlich der Stadt. Dorthin lassen wir uns fahren. Taxi ist eine Superidee, in der Stadt kommen wir zügig voran. Dieser Vorteil wird egalisiert durch die Schwätzchen, die unser Fahrer mit jedem zweiten LKW mitten auf der Landstraße hält. Nunja. Wir fahren lange durch Dschungel, sehen Seitenpfade und Mauern, der Monsun trommelt beständig nieder. Unsere Fahrt endet an einer Schranke, an der ein umständlicher Blauhelm-Wachmann den Taxifahrer aufhält und uns, die wir die Pässe vorzeigen, zögerlich einen Jeep bestellt, der uns zum eigentlichen Camp bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine alte Gouverneursvilla, zudem riesige Lagerhallen, die beinahe leer sind. In einer steht allerdings ein Senkrechtstarter-Jet. So etwas hat die UN? Bemerkenswert. Die Soldeten, die wir sehen, wirken so als hätten sie sich die blauen Helme in letzter Minute aufgezogen. Die Villa selbst liegt nah an der Waldgrenze. Ein Zivilist namens Connor empfängt uns, reicht uns Schirme, aber wir sind ohnehin durch und durch nass aufgrund unserer Wartezeit an der Schranke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UN-Hilfsmission, sagt Connor, betrifft den Zyklon vom Februar. Am stärksten getroffen hat es den Sundarban-Nationalpark. Die Mission ist fast abgeschlossen, man erwartet nur noch genau eine Lieferung. Aha? Wir nennen de Maupassants Namen und werden in das Büro des Majors (offenbar Lucienne) geführt, wo Connor uns zurücklässt. Wir vertreiben uns die Wartezeit mit Schnüffeleien. Neil findet einen großen Koffer neben dem Schreibtisch ganz ohne einen erkennbaren Mechanismus, um ihn zu öffnen. Darauf liegt ein Kettchen mit einem roten Herz als Anhänger. Neil erkennt sofort, dass es sich um ein Feenartefakt handelt (Feenmagie, sagt Peter). Und war nicht die Schwester der New Yorker Fee in Indien verschollen? In Neil steigen Erinnerungen auf, als er die Kette berührt und gut fühlt sich die Kette auch an. Neil nimmt die Kette an sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz findet derweil eine Kladde, an die ein meteorologischer Bericht gesteckt ist. Der Zyklon vom Februar hat erstaunliche Eigenschaften, die uns klarmachen, dass er kein natürliches Phänomen war. Gehalten hat er sich über dem Sundabar-Nationalpark. Bemerkenswert. Die Kladde selbst ist leer, aber Peter hat so eine Ahnung, dass hier der alte Tremere-Geheimschrift-Trick angewandt wurde. Mit einer Gewebeprobe des Schreibers könnte man die Schrift leicht sichtbar machen - aber natürlich ist das Büro makellos geputzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann landet ein zweiter Jet. Lucienne steigt aus. Im Schreibtisch öffnet sich ein Mechanismus, der ein dreidimensionales Bild der Szene zeigt und uns mithören lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Diviantus sanguinis im Büro&amp;quot;, meldet Connor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fahren sie fort mit der Operation Blackshield.&amp;quot; - Darauf fährt ein Mast aus dem Rondell vor der Villa, der blinkt und pulst. Aha?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Maupassant gibt weitere Befehle: &amp;quot;Base one räumen mit Alphateam. Priorität lethale Freigabe, kollateral frei, volle Lethalität. Beta-Team in mein Büro. Volle Lethalität.&amp;quot; Büro, das sind wir, Mist! Auf dem Bildschirm erscheint ein Plan des Gebäudes, im Büro drei grüne Punkte. Viele rote Punkte bewegen sich in unsere Richtung. Wie kommen wir raus? Überraschend zeigt der Bildschirm an &amp;quot;Warten&amp;quot;. Wie? Hilft uns das System? Oder versucht man uns zu verwirren, damit wir brav bleiben, wo wir sind? Wir zögern und plötzlich sind unsere Punkte nicht mehr im Büro, sondern in einem Nebengebäude. Die roten Punkte stoppen und bewegen sich dann zügig dorthin. &amp;quot;Los&amp;quot; sagt der Bildschirm und zeigt eine gestrichelte Linie durch das Gebäude und zum nahen Waldrand. Wir rennen los, nicht ohne den Koffer (Neil) und die Kladde (Peter) mitzunehmen. Aus der Ferne ertönen Rufe und Befehle. Liz verstaucht sich den Knöchel beim Sprung vom Balkon herab (und ahnt nicht, wie egal das bald sein wird). Der Monsun ist dankenswert dicht und laut. Fast am Wald ruft uns eine Wache an &amp;quot;Wer da?&amp;quot;, wir rennen weiter und dann brennt plötzlich ein scharfer Lichtstrahl von vorne rechts Peter die Schulter weg. Was haben die denn bitte für Waffen? Wir kämpfen uns durch das Unterholz, immer hinter Neil her. Auf einem Waldweg finden wir einen Jeep mit laufendem Motor und angeschalteten Scheinwerfern ohne Besatzung. Sehr seltsam, aber einen geschenkten Jeep gewinnt man bald schon lieb. Neil gibt Gas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Minuten lang ist unsere Hauptsorge, dass Neil den Wagen gegen einen Baum setzt. Wir sind entkommen, wir haben ein paar Informationen, auch wenn wir insgesamt mehr verwirrt als erleuchtet sind. Dann aber gitb es einen Knall, als zwei riesige Schatten den Jeep anspringen. Der Wagen überschlägt sich, bevor er quer auf der Straße stehen bleibt. Wir springen auf der den Werwölfen abgewandten Seite aus dem Jeep und bevor Liz oder Peter etwas tun können, wirft Neil den Jeep nach den Werwölfen. Die beiden sind getroffen, aber falls das möglich ist, noch aufgebrachter als zuvor. Wir machen uns auf einen schwierigen Kampf gefasst, in dem wir hoffnungslos unterlegen sind. Ein Werwolf springt auf uns zu, als eine Lanze aus der Dunkelheit ihn trifft und durch einen ausklappenden Mechanismus von innen zerfleischt. Ein zweiter Schatten löst sich aus der Dunkelheit und köpft den zweiten Werwolf, ohne dass der jemals eine Chance hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Habenseite haben wir die Werwölfe überlebt. Dafür stehen jetzt zwei Kuei-Jin vor uns, die den Werwölfen locker überlegen waren. Wir versuchen vorsichtig, Kontakt aufzunehmen und gelangen unter Drohungen (&amp;quot;Das ist jetzt Kuei-Jin-Gebiet&amp;quot;, &amp;quot;Lohnt es sich, für die Informationen, die ihr haben wollt, zu sterben?&amp;quot;) zu einem gewissen Modus des Umgangs. Während einer der Kuei-Jin ein Ritual über den Werwölfen abhält, bei dem irgendetwas aus den Werwölfen aufsteigt, dass er einatmet, erschafft der andere eine Blase, die den Regen abhält. Tikaru bestimmt die Regeln: Wir eine Frage, sie eine Frage. Gut, das ist ein Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was ist im Februar geschehen?&amp;quot; &amp;quot;Uraltes Übel erwacht. Drei Bodhisattvas geben sich hin, dass Übel vernichtet wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Diese (Liz und Neil) haben schlechtes Chi. Du (Peter) hast kein Chi. Warum?&amp;quot; Wir haben keine Ahnung. Am Clan liegt es nicht, an etwas, das man getan hat, kann es auch nicht liegen, sagen sie. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Haben die Garou bei der Vernichtung des Übels geholfen?&amp;quot; &amp;quot;Hai.&amp;quot; Echt jetzt? Wir bekommen wirklich nur dieses Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie viele Kin-Jin kommen nach Colcata&amp;quot; &amp;quot;Fünf&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil möchte wissen, wie sie das große Übel gefunden haben, aber damit ist die Fragestunde schon beendet: &amp;quot;Du Peter-San ohne Chi leben. Tritt zur Seite, du leben, wir erlauben.&amp;quot; Damit greifen sie Liz und Neil an. Der eine scheint sich in eine gefiederte Schlange zu verwandeln, die Neil angreift. Der andere wird zur wandelnden Plattenrüstung. Er erinnert entfernt an einen Krieger aus der Terrakotta-Armee des Qín Shǐhuángdì. Allerdings haben die beiden Waffen, die silbern fließen und wie auf Befehl sich ändern. Der Kampf läuft nicht gut. Wir können nicht auf unsere Willenskraft zurückgreifen in der Blase und nehmen schweren Schaden. Neil kämpft gegen die Schlange, die sich viel zu spät als Illusion herausstellt, Liz verliert durch einen glatten Hieb beide Beine und Peter empfängt eine schwere Bauchwunde. Zu unserem Glück reagieren beide auf ein Signal, das aus der Ferne zu hören ist. Es dauert einen Moment, bevor wir von &amp;quot;heulend im Dreck sitzen und versuchen sich die Beine wieder anzustecken&amp;quot; übergehen können zu &amp;quot;immerhin haben wir überlebt&amp;quot;. Völlig am Ende schleppen wir uns zum Jeep, den Neil aufrichtet und Peter zurück in die Stadt fährt - sehr langsam, aber wir sind froh, dass das Ding überhaupt noch funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchend dringend Blut, doch der Morgen ist nahe. Nur zurück ins Hotel, wo hoffentlich die anderen sind und es Konserven gibt. Wir wollen nicht in unserem Zustand jagen gehen und das Leben von Unschuldigen riskieren. Als wir, am Ende unserer Kräfte, in die Straße biegen, an deren Ende unser Hotel liegt, dann der Schock: Das Hotel, oder das was davon übrig ist, brennt lichterloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, die anderen anzufunken, schlägt fehl. Wir sind auf uns gestellt. Aber trinken und übertagen müssen wir irgendwo. Neil weigert sich, in seinem Zustand trinken zu gehen. Zu groß schätzt er die Gefahr, dass er sich nicht beherrschen kann. Liz (auf Schattententakeln) und Peter sind weniger zimperlich und besorgen sich einsame Heimkehrer in Nebengassen. Aber Neil hat die Lage durchaus richtig eingeschätzt: Liz und Peter müssen Unmengen an Willenskraft aufbieten, um dem Tier in ihnen zu widerstehen, immerhin erfolgreich. Dafür trinken wir ausgiebig an immer neuen Menschen, es wird ein dreckiger Rausch. Zum Schluss füllen wir das Blut von zweien in deren Henkelmänner, um es Neil mitzubringen. Mit etwas Überredung trinkt er es, aber selbst hier lässt er etwas übrig. Peter trinkt es aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir mieten uns in einem billigen Hotel ein, schließen uns im Badezimmer ein, dass Peter immerhin noch schützt, dann machen wir es uns bequem, Liz ohne Beine in der dreckigen Dusche, Neil an der Tür, Peter auf dem Scheißloch im Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Nacht===&lt;br /&gt;
Es wird ein schlimmes Erwachen. Wir versuchen die anderen anzurufen, doch das Netz ist gestört. Nach und nach wird uns klar, wie die Zusammenhänge sind. Jeglicher Außenkontakt wird durch die Operation Blackshield unterbunden, also durch diese seltsame Antenne, die wir in der vorigen Nacht gesehen haben. Base one, welche das Alphateam zerstören sollte, war unser Hotel. Wir rätseln, wie wir die anderen finden sollen, weil Peter wieder einmal vergessen hat, dass er das ja ohne Probleme hinbekommt. Dafür betrachtet er den Koffer noch einmal ganz genau und mit ein bisschen Nachdenken und Bewegung durch den Geist bekommt er ihn geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin befinden sich die mumifizierten Überreste von [[Lucienne de Maupassant]]. Damit ist klar, dass jemand anderes sich bei den Blauhelmen (wenn das denn Blauhelme sind) als sie ausgibt. Man könnte sich fragen, warum Lucienne mumifiziert ist und nicht zu Staub zerfallen. Da muss doch etwas Besonderes vorgefallen sein. Aber Peter ist so fasziniert, endlich eine Gewebeprobe für die Entzifferung der Kladde zu haben, dass derlei unwichtige Details in den Hintergrund treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Hände fallen uns vier Dokumente und ein Post-It, die wir eifrig studieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokument Nr. 1 ist die letzte Seite eines Berichts von CR, dem Justicar der Nosferatu für de Maupassant. Wesentliche Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Man weiß nicht, warum einzelne Ravnos überlebt haben.&lt;br /&gt;
* Clan Ravnos ist faktisch vernichtet, es gibt ein Restanzahl im unteren dreistelligen Bereich.&lt;br /&gt;
* Quellen berichten über wieder ausbrechenden Wahnsinn, sobald sich zwei Ravnos begegnen.&lt;br /&gt;
* Man befürchtet, das Kuei-Jin die Lage nutzen, um ihr Herrschaftsgebiet auszudehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das letzte können wir bestätigen. Zur ersten Frage hat Liz eine Idee. Bewusstlosigkeit und Wasser waren die entscheidenden Merkmale bei Chandrakant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokument Nr. 2 ist ein Brief von Netchurch an den Justicar. Wesentliche Infos:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Netchurch forscht an dünnblütigen Vampiren, die offenbar (zeitliche Korrelation) empfänglich sind für die psychischen Schwingungen, die mit der Vernichtung eines Vorsintflutlichen einhergehen. &lt;br /&gt;
* Netchurch berichtet von Ausrufen seiner Testsubjekte:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Zehn Köpfe, zehn Arme, schneidet sich nacheinander die Köpfe ab, verspeist sie.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der Drache erhebt sich, der Kranich stößt hinab und der Tiger beginnt, sein Opfer zu umkreisen.&amp;quot; &amp;quot;Sie schlagen nach den Alpträumen des Königs.&amp;quot; &amp;quot;Die Alpträume schlagen zurück.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Er brennt! Er brennt! Die Sonne ist vom Himmel gefallen und er brennt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem zweiten Ausruf können wir dank Liz schon etwas anfangen: Drache, Kranich und Tiger sind wohl drei Kuei-Jin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokument Nr. 3 ist dem Brief von Netchurch angehängt, es ist der Bericht eines befreundeten Psychaters aus Wien. Auch der berichtet von den Ausrufen seiner Patienten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The king woke up. He woke up hungry, doctor. Now he is eating all his children, his grandchildren and his grand-grandchildren. They don't like it, but they can't escape his dreams.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The king walks with the nightmares now. They call his children to him.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Einer malt (mit Scheiße) ein Bild: Four stick-figure men with huge , fanged mouths where their heads should be. All around them bloody swirls and clouds.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Chains of water. Because water holds him. That's why they called the storm, you see, doctor?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strichmännchen sind wieder unsere drei Kuei-Jin und Ravnos in ihrer Mitte. Wieder Wasser, das gegen Ravnos hilft, diesmal um ihn zu halten. Wir verstehen, dass Ravnos seine Kinder nicht nur hat wahnsinnig werden lassen, sondern sie sich einverleibt hat. Aber was hat es mit den Alpträumen auf sich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokument Nr. 4 ist das Transkript eines Treffens zwischen verschiedenen Prinzen, wir nehmen an von Hauptstädten. Besonders interessant Vitels Einlassungen (Washington). Die wissen Bescheid über die Ereignisse in Kalkutta (&amp;quot;Vernichtung aller Keinskinder dort&amp;quot;), sie verstehen, was das bedeutet, beschließen aber, die Klappe zu halten, teils aus Ordnungserwägungen, teils aus purem Eigensinn. Vitel schlägt vor, sich auf die Suche zu machen nach Methoden, Clansgründer zu vernichten. Notfalls ihnen die Untergebenen zum Fraß vorwerfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am allermeisten aber interessiert uns das Post-It: Muss Nossi finden. Dringend. Kontakt: Old Market Road 17. Frag nach &amp;quot;Gaul&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer kein Kontakt mit den anderen. Neil findet, man sollte [[Gaul]] finden. Wir nehmen den Jeep und fahren in die Old Market Road. Gaul stellt sich als verhältnismäßig umgänglich heraus, im Grunde der erste Kontakt in Kalkutta, der nicht gleich versucht, uns umzubringen. Unsere Standards sind aber auch wirklich am Boden. Jedenfalls hat er 50-60 Ghoule unter seinem Haus gesammelt, die er notdürftig versorgt. Denn er ist der letzte Vampir in Kalkutta - der Prinz, wie er verächtlich sagt. Überlebt hat er, indem er unter Wasser tauchte. Alle anderen sind wahnsinnig geworden und haben sich gegenseitig zerfleischt, wobei der Palast offenbar etwas länger ausgehalten hat. Er liegt, wir sind nicht mehr überrascht, auf eine Insel. (Allerdings erfahren wir später von Susan und Olaf, dass die Verzögerung des Endes wohl weniger an der Insellage als an Schutzzaubern lag.) Leider ist Gaul erstaunlich uninformiert, was die Ereignisse im Februar angeht. All unsere Fragen zeigen, dass wir besser informiert sind als er. Der Zyklon ist künstlich? Soso. Ravnos ist vernichtet? Ach! Und so fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind frustriert, weil wir gar nicht mitbekommen, dass wir nebenbei eine Menge Interessantes erfahren. Niemand hat die Stadt unter Kontrolle. Aber Pseudo-UN, Kuei-Jin und Werwölfe ringen um Einfluss, genauer: Die Werwölfe behrrschen die Wälder, die Kuei-Jin wollen lediglich nicht, dass Vampire herkommen, haben aber kein Interesse an eigenem Einfluss. Besonders schlimm geworden ist die Lage seit dem Eintreffen des neuen Majors der Pseudo-UN, seitdem bekriegen sich die drei Parteien ernsthaft. Wir sind erstaunt zu hören, dass Hesha Ruhadze im Februar zu Besuch war. Er hat angeboten, Gaul mitzunehmen, der hat aber abgelehnt, erst will er die Ghule versorgt wissen. Auch Hesha hat im Wasser überlebt! Und wir werden ganz aufgeregt, als wir erfahren, dass vor Kurzem [[Beckett]] hier war. Der wollte wissen, wo genau ein alter Tempel lag und Gaul hat ihn mangels Ravnos zu den Roma am alten Sportplatz geschickt wo der Maidan auf die alten Slums trifft. Wir lagern den Koffer bei Gaul und versprechen, zurückzukehren, um unseren Teil des Handels einzuhalten. Auf zu den Roma!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem alten Sportplatz ein schlimmer Slum, wild getürmte Wellblechkonstruktionen, die den Dauerregen überhaupt nicht abhalten können. Mitten darin ein eigenes kleines Viertel, das offenbar bewacht wird. Wir werden von einer großen Gruppe Männer mit Messern und Holzpflöcken aufgehalten, die wir locker überwinden könnten, wenn wir wollten. Aber wir wollen ja etwas von diesen Leuten. Man weist uns ab bis plötzlich jemand den Button an Liz' Oberteil entdeckt. Plötzlich werden wir doch hineingelassen zu zwei Alten. Die sind bereit mit uns zu reden, wenn wir uns an die Traditionen halten. Nun gut, wir sind höfliche Leute. Also geben wir etwas Vitae, die die Alten gierig trinken und trinken selbst von dem Blut, dass man uns bringt. Die nachfolgenden Fragen beantworten sie zurückhaltend und wir lernen fast nichts. Aber darum geht es auch nicht, wie wir schnell feststellen. Plötzlich wird uns schummerig, wir können unsere Disziplinen nicht mehr einsetzen und dann werden wir gepflöckt. Die Roma erklären uns noch, dass es Beckett genauso ergangen ist, den haben sie an die UN verkauft. Uns will die UN auch haben, aber uns werden sie behalten, als Quelle des ewigen Lebens. Damit werden wir in einen Betonkeller geschafft und dürfen die Decke anstarren, während gelegentlich jemand kommt, um uns anzuzapfen. Tage und Nächte vergehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ein paar Informationen gab es allerdings auch hier. Beckett wollte zum Nationalpark. Die Ravnos haben sich gegenseitig zerfleischt. Der Major verlässt die Stadt demnächst.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe Palast==&lt;br /&gt;
Susan und Olaf werden von einem Menschen mit einem Boot zum Palast gestaarkt, der goldgesprenkelt im spiegelglatten Wasser eines Sees liegt. Der Mann ist nervös, verängstigt und erzählt uns, dass die letzten Nächte niemand mehr zum Palast gekommen ist. 10 m vor dem Palast hört der Regen auf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auf unser Klopfen an der Eingangstür gibt es keine Reaktion. Susans Blick ermöglicht ihr, ein Muster in einer grünen Linie zu erkennen und so eine „Geheimtür“ zu finden. Sie malt das Muster nach und drückt die Türe auf. Wie in Indien üblich, ziehen beide ihre Schuhe aus und gehen hinein. Susans Blick fällt auf die beeindruckende Palastdecke, nur widerwillig lässt sie von dort ihren Blick über den mit Leichen übersäten Boden schweifen. Es gibt keine übernatürlichen Spuren für ihren Tod, dafür Spuren von Dolchwunden, menschlichen Bissspuren… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Tür finden sie einen Aschehaufen, der auf einen vergangenen Vampir hindeutet. Die Kleidung um die Asche herum lässt vermuten, dass es sich bei der Toten um eine reiche Frau gehandelt hat. Spuren von langen Findernägeln, die herausgerissen und in den Steinboden gerammt wurden, werden entdeckt – die Fingernägel eines Gangrel. &lt;br /&gt;
Goldfunkeln gleiten durch den Raum, um Olaf herum, er spürt sie als Kälte, wird aber nicht direkt von ihnen getroffen. Anders Susan, die von den goldenen Sprenkeln berührt wird. Sie lauscht und hört ein Fußtapsen. Sie weint. Olaf bleibt vor ihr stehen und sagt: „Susan, du blutest.“ Sie wischt sich die Augen trocken. Olaf hat Sorge, Sorge davor, dass Susan von dem beeinflusst wird, was die Menschen, die tot vor ihnen liegen, beeinflusst hat. Susan findet dies nicht im Geringsten merkwürdig. Sie nimmt Olafs Hand und geht in die Richtung, aus der sie Geräusche gehört hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Thronsaal, äußerst prunkvoll mit vielen Siegeln und hohen, verzierten Säulen – und etwa 30 Aschehäufchen. Immer wieder sind Waffen erkennbar. Beide sehen keine Spuren dafür, dass jemand von außen eingedrungen ist, was die Vermutung aufkommen lässt, dass die Vampire sich selbst umgebracht haben. Dazwischen sind einige menschliche Leichen zu finden. Susan erkennt, dass diesen erst das Rückgrat gebrochen wurde und sie noch einige Stunden lebten, bevor ein qualvoller Tod sie ereilte. Andere sind zerteilt und schon zwei Monate oder länger tot. Auch der Thron des Prinzen ist fast zu Asche zerfallen… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Thronsaal befindet sich der ebenfalls sehr prunkvolle Schlafsaal des Prinzen. Susan hört Schritte, weint immer noch ihre blutigen Tränen, zieht Olaf mit sich. Dahin, wo die glitzernden Funken herkommen. Sie perlen weiter an Olaf ab, gehen jetzt aber von Susan aus. Wieder hört Susan das Gemurmel von Stimmen, wieder zieht sie Olaf mit sich (der jetzt einen Pflock griffbereit hält). Im Nebenraum erhebt sich eine Gestalt, die vorher in Asche kniete. Eine Gestalt ohne Aura, sie blickt nach oben und sagt mit erschöpfter Stimme: „Es wird schwächer und bald vorüber sein. Ich dachte, ich könne einen Schutzwall errichten, als der Sturm kam. Einen undurchdringlichen Schutzwall, aber er hat nicht gehalten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ritesh hat sein Blut beschworen, um alle zu schützen während sie gefeiert haben. Er ist sich im Nachhinein nicht sicher, ob es richtig war, alle zu schützen, als die Flut kam. „Gibt es Hoffnung, Schwester?“ Fragend blickt er Susan an. „Oder wird der Saatbringer alles Auslöschen? Es liegt in der Natur des Menschen alles zu zerstören“. „Es gibt Hoffnung,“ sagt Susan. „Kannst du um Entschuldigung bitten, für mich? Ich war nicht stark genug,“ bittet die Gestaltung mit bebender Stimme. Dann vergeht sie in einem perfekt geformten Aschehaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magie wird schwächer. Susan hört wieder ein Gemurmel und zieht Olaf weiter in die Richtung aus der es kommt. Das Wimmern wird lauter, als sie in eine Küche kommen. Eine menschliche Küche, in der richtige Speisen zubereitet wurden. Und die verrammelt wurde. Die Fensterläden geschlossen, notdürftig mit Brettern vernagelt. An der Tür sind deutlich Kampfspuren zu sehen, sie wurde aufgebrochen. Eine Frauenleiche im Sari liegt auf dem Boden, Duftöle wurden über ihr vergossen, ihre Hülle ist mir Gewürzen bedeckt. Ein schwarzer Junge, menschlich, wimmert und singt abwechselnd in betender Haltung. Als er Susan und Olaf bemerkt blickt er sie an. „Keiner ist gekommen, um uns zu helfen,“ klagt er. „Sie sagten, ein Sturm würde komme und alle die nicht drin sind, würden leiden. Sie haben die Türen geschlossen, um das Unheil abzuhalten. Aber das Unheil ließ sich nicht aufhalten.“ Alle hohen Herren kamen ins Schloss, um Unterkunft und Schutz zu finden. Und dann kam das große Rauschen. „Ich sah, wie sie sich gegenseitig angriffen, mit ihren Waffen. Wie sie sich die Augen heraus rissen. Wie sie sich gegenseitig abschlachteten. Es war ein grauenvoller Anblick!“ Dann sah der Junge, wie der hohe Herr auf dem Thron zu Staub zerfiel. Panik brach aus und alle versuchten heraus zu kommen. Doch es gab keinen Ausgang. Dann wollten sie ausharren, bis sie wiederkommen und sie herausholen würden. Doch ihr Schicksal war besiegelt, alle Ghule wurden aufgefressen, alle hohen Herren zerfielen zu Asche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir überlegten, was wir mit dem Jungen machen sollten und fragten ihn nach seiner Familie. Er sprach von einem Onkel, der auf ihn warten würde. Er hatte ihm die Stelle hier im Palast verschafft. Susan bot ihm an, ihn zu seinem Onkel zu bringen. Er wendet einen Teil seines Umhangs, wo sein Name und eine Adresse zum Vorschein kommen. Olaf spricht den Namen aus…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Kunsthändler zu dem Olaf wollte. Er ist der Onkel, der den Jungen zur Anstellung bei den hohen Herren hier im Hof verholfen hatte. Wir hören ein Summen, ein Geräusch von einem technischen Gerät, das näherkommt. Susan streckt ihre Arme aus, um den Jungen hochzuheben und ihn fortzubringen. Als sie ihn auf dem Arm hat, merkt sie, wie sein Körper zerfressen ist von Bakterien, weit mehr als man zuvor sah. Teile seines Körpers fallen ab. Seine Lunge füllt sich mit Blut. Er stirbt. Susan ist bei ihm, wiegt ihn und leistet Beistand in seinen letzten Augenblicken. Dann kommt das Summen nah an die drei heran, eine metallene Kugel explodiert, gleißendes Licht, Hitze, zwei schwerverletzte Vampire mit einem toten Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anschließende Flucht durch den See, den Slum, das Blut, welches zum Heilen nötig ist, alles vage Erinnerungen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… zurück zum Hotel. Und kaum vor dem Hotel angekommen, kommen Susan und Olaf vom Regen in die Traufe. Die oberen zwei Stockwerke explodieren. Wir versuchen, die anderen unseres Klüngels zu erreichen, zu finden, befürchten sie waren dort und haben auf uns gewartet. Wir können keine Spuren finden. Erschöpft, dumpf, mit Angst um unsere Freunde umschlingt uns die Erde, als wir den Tag auf Olafs Weise gemeinsam verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Abend treibt uns wieder zum Hotel, in der Hoffnung einen Hinweis auf den Verbleib von Neil, Liz und Peter zu finden. Wir sind nicht die einzigen, die das Hotel beobachten. Wir sehen die UN, die Drohen einsetzt, um sich einen Überblick zu verschaffen und ein Kuei-Jin steht ebenfalls am Rande des Schauplatzes und lässt seine Blicke schweifen. Susan setzt ihre Fähigkeiten ein, um ebenfalls das Hotel und das drum herum zu beobachten, doch nach einer Stunde, in der es keinen weiteren Hinweis auf den Verbleib der Freunde gibt, steigen sie und Olaf in ein Taxi. Dieses bringt sie weg vom hoffnungslosen Anblick des Hotels hin zu einem Tempel, der mitten in einem Gewirr von kleinen Gassen liegt. Ein Ghul-Junge beobachtet den Tempel und wir beobachten beide. Wir sehen, wie Werwölfe aus dem Tempel kommen und wir acht Kuei-Jin aus den Schatten der Gassen treten, um gegen die Werwölfe zu kämpfen. Wir schauen diesem blutigen Spektakel zu, froh nicht mittendrin zu sein. &lt;br /&gt;
Als der Weg frei zu sein scheint, gehen wir ins Gebäude und müssen einen Schacht hinunterklettern um in den eigentlichen Tempel der Ravons zu gelangen. Eine Falle löst sich und ein Speer trifft Susan in die Brust. Olaf entfernt den Speer und mit schwerer Wunde in der Brust schleppt sich Susan weiter. Beide treten in eine große, unterirdische Halle, dem eigentlichen Tempelraum. Der Erdboden besteht aus Erde und nicht aus Stein und als Olaf seine Hand in den Boden gleiten lässt, erscheint ein &amp;quot;Erdmann&amp;quot; (?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan legt die Hand auf Olafs Arm und an ihren Wangen beginnen blutige Tränen hinab zu laufen. Ein Bild erscheint: zwei „Erdmänner-Frauen“, gemeinsam mit zwei Ravnos wollen ein Ritual durchführen, das aus Sabbatkreisen bekannt ist, damit sie stark genug werden, um gegen die Kuei-Jin zu kämpfen. Wir sehen das Ritual, bei dem hunderte unschuldige Menschen zu Vampiren umgewandelt wurden, und den Kampf, bei dem sie gleich darauf wieder vernichtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen Bildern spricht der &amp;quot;Erdmann&amp;quot; zu uns: „Olaf, ich muss dir danken, dass du mich in Hazatlan erwählt hast!“ Mit Blick auf Susan: „Du warst damals auch dabei und hast ihn (Olaf) unterstützt.“ Wieder an Olaf gewandt: „Sag mir mein Kind, mein Sohn, wer hat dich und deine Vasallin (Susan) verwundet?“ Olaf beschreibt ihm, wer uns was uns bedroht (Technik und Magie). Das Wesen aus der Erde will Olaf beistehen, aber dieser sei so weit weg. Es sei das hier (in Kalkutta) eingetreten, was das alte Wesen Olaf in Hazatlan ausschickte zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Voivode führt Olaf an, seine Stärken zu entdecken und versenkt Susan in den Boden. Dort spürt Olaf, seine Hände ebenfalls in Erdreich getaucht, Susans verwundeten Körper und gibt diesem die Macht, sich selbst zu heilen. Die Vitae, die auf diesem Boden vergossen wurde, hilft Susan sich zu regenerieren. Olaf erlernt hier die Fähigkeit, mit der er sich selbst und andere heilen kann. Dort, wo viel Blut vergossen wurde, gelingt ihm das relativ einfach. Je mehr jedoch Olafs Versallen verletzt wurden, desto mehr Blut muss Olaf selbst einsetzen, um sie zu heilen. „Die Saat in dir hat einen neuen Herren gefunden. Was bist du nun bereit zu säen, junger Freund?“, fragt der alte Voivode Olaf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wendet er sich Susan zu und gebietet ihr, Olaf, ihrem Herrn, zu danken. Überwältigt vom Geschehen und auf gute Manieren bedacht, kniet Susan vor Olaf nieder und zollt ihm großen Respekt und Dank für seine Hilfe. Der Voivode und Olaf sprechen noch in einer fremden Sprache, die Susan nicht versteht (Olaf wird ermahnt, er sei der Führer und seine Versallen müssen ihm ohne zu fragen folgen. Ups, da hat Susan wohl nicht die ganze Etiquette formvollendet umgesetzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ferne beginnt ein Singsang stetig näher zu kommen. Die Kuei-Jin sind auf den Weg in den Tempel, um etwas von Ravnos aus dem Tempel zu holen. Der Voivode stampft auf den Boden und der Singsang und die Schreie verstummen. Der Voivode bedrängt Olaf seine Versallen zu suchen und herauszufinden, was hier passiert ist. Dann verschwindet er und wir verlassen ebenfalls den Tempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Laden des Kunsthändlers===&lt;br /&gt;
Der Antiquitätenhandel steht voll mit Vitrinen und Regalen voller Kostbarkeiten. Kameras sind auf die Auslage gerichtet und der Laden hat eine deutlich westliche Prägung. Wir erfahren dort, dass Beckett zuvor hier war. In seiner ersten Nacht erzählte Beckett dem Kunsthändler, dass er zum neuen Prinzen geschickt wurde. In der zweiten Nacht sprach er wieder davon, hatte es aber in der Nacht zuvor nicht geschafft zum Prinzen herein zu kommen. Auch in der Türkei hatte es Beckett nicht geschafft, nach Kalmakli hinein zu kommen. Der Zauber wird schwächer, sagte Beckett bei seinem weiteren Besuch beim Kunsthändler. Dieser sollte sich fernhalten vom Lord und von den Blauhelmen. Beckett war insgesamt dreimal beim Kunsthändler und fragte nach den Geschehnissen von Kalkutta. Der Kunsthändler hat ihm vom Sturm im Februar erzählt (vgl. [[Kap. 7]]). Auch Hesha war in Kalkutta als der Sturm kam. Er ist jedoch sofort fortgeflogen, als die Gefahr deutlich wurde. Zuvor hatte auch er Kontakt zum Lord Abernathi (?). Beckett hatte dem Kunsthändler die Adresse eines Hotelzimmers hinterlassen, in dem er untergebracht war. Er gibt sie uns, als eine Spur, die wir weiterverfolgen können. Außerdem bietet er uns seine Hilfe an, die anderen unseres Klüngels zu finden. Die Gegenleistung – unser Blut. Als Ghul ohne Vampire in Kalkutta hat er es schwer.&lt;br /&gt;
Die Hilfe, die Susan und Olaf beim Kunsthändler finden geht noch weiter; Olaf fragt ihn nach einem Symbol und ob er es kennt. (welches Symbol?). Der Kunsthändler berichtet von einer Gruppierung von Menschen, die sich vor langer Zeit von den Göttern abgewandt haben. Die Götter waren sehr erzürnt darüber. Einer ihrer Priester tat in ein Gefäß Weisheit, Klugheit, Lachen, Weinen, Weitsicht, Antrieb … – eben alles was den Menschen ausmacht, die guten und die bösen Dinge. Aber er hatte nicht genug Zeit, dass Gefäß mit allem zu füllen und er machte das Gefäß zu und die Götter zerstörten die Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein paar Dorfbewohner fernab überlebten. Sie sahen dieses Symbol, nach dem Olaf gefragt hatte, und öffneten das Gefäß und alle Dinge kamen heraus und begannen mit den Dorfbewohnern ein neues Reich zu erschaffen. Dies ist eine uralte Geschichte und das Symbol steht für diese Geschichte. Auch in anderen Kulturen ist das Symbol zu finden, z.B. in Persien, in Japan… auch dort gibt es Geschichten zu diesem Zeichen. Das Zeichen wird in Verbindung gebracht mit großen Katastrophen, es ist aber auch ein Symbol dafür, das es danach etwas Neues geben wird.&lt;br /&gt;
Wir bekommen von vier Familienmitgliedern des Kunsthändlers ihr Blut angeboten. Sie bieten uns Hilfe. Im Gegenzug erhoffen sie sich Hilfe – unser Blut – von uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf und Susan verbringen den Tag wieder gemeinsam in der Erde. Kurz nach dem Schlafen philosophieren beide über das Leben. Hätten sie die Wahl, beide würden das Menschsein dem Vampirsein vorziehen. Olaf erzählt Susan, dass er ein Gefäß in seinem Rucksack hat. Wenn er sein Blut auf das Gefäß gibt, wird das Symbol sichtbar, über das er mit dem Kunsthändler gesprochen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da uns der Kunsthändler versprochen hatte, uns bei der Suche unserer Freunde zu helfen, wollen wir auch diese Nacht wieder zu ihm. Zuvor gehen wir noch am Hotel vorbei, in dem Beckett sein Zimmer hatte und bermerken auch hier, dass es beobachtet wird. Darüber hinaus finden wir nichts besonderes. Wieder beim Kunsthändler hören wir erfreut und sehr erleichtert, dass er Liz, Neil und Peter ausfindig machen konnte. Sie sind auf dem Weg zu uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wieder vereint==&lt;br /&gt;
Neil, Liz und Peter lassen die Roma hinter sich und fahren zum Kunsthändler B. (Battasharama???), und sind froh dort auf Susan und Olaf zu treffen. Der Kunsthändler versorgt uns über die Maßen der Gastfreundschaft hinaus mit Blut verschiedener Menschen, das wir auch dringend benötigen. Olaf heilt uns und kreiert für Liz zwei, wie von da an stets betont wird, sehr schöne Beine.  Mit Peters Heilung hat Olaf Probleme, er bekommt ihn nur schwer zu spüren, da ist nichts an Lebensenergie und es liegt nicht an den Wunden. Sollten die Kuei-Jin Recht haben? Aber was bedeutet das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B. würde gerne mit Liz reden. Beckett hat vorgeschlagen, dass sie neuer Prinz von Kalkutta werden könnte. Wir brauchen etwas, bis wir verstehen, dass die Identifikation über Bilder gelaufen sein muss. Beckett dachte an [[Clemence]]. Sein Vorschlag bleibt rätselhaft, aber vielleicht versucht er Clemence aus dem Sabbath herauszubefördern??? Liz jedenfalls denkt nicht daran, Prinz von Kalkutta zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berichten uns, tragen Informationen zusammen und schmieden Pläne für die folgende Nacht. In Kalkutta ist für uns nichts mehr zu holen. Fahren wir direkt zum Nationalpark? Oder versuchen wir erst, Beckett zu retten? Wir entschließen uns zu diesem Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht führen Liz und Peter lange Gespräche über Collin und Elena. Soll Liz der den Kuss geben, wo sie so fasziniert von ihr ist? Noch schreckt Liz vor diesem Gedanken zurück. Aber ghoulen? Auch an diesen Gedanken wagt Liz sich noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Angriff auf die Technokratische Union=&lt;br /&gt;
Inzwischen wissen wir auch, dass es sich bei der Pseudo-UN um eine Nachfolgeorganisation eines alten Magierordens, des Ordens der Vernunft handelt - traditionelle Gegner des Ordens des Hermes, aus dem die Tremere ursprünglich stammen. (Man erinnere sich, den Hermes-Orden als Verbündeten zu gewinnen, war einer der vier Pläne, die nach Kaymakli zur Diskussion standen.) Noch wissen wir nicht, wie die sich jetzt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir spähen das Gelände aus, dann gehen wir halbwegs geplant vor. Susan verdunkelt sich und betritt das Gebäude, wird aber bald entdeckt und muss nach draußen fliehen. Dort schalten die anderen einigermaßen geordnet den Widerstand aus. Die Soldaten mit ihren Glasgewehren, welche diese Laser/Feuer/Lichtstrahlen abfeuern können, die Vampire so schön verbrennen, sind eine ernste Herausforderung, aber eine, die wir stemmen können. (Seltsam übrigens, wie das fließende silbrige Zeug dieser Waffen den Waffen der Kuei-Jin ähnelt...) Schlimmer sind die beiden Agenten des Ordens, die magisch fähig sind. Am Ende bekommen wir aber auch die ausgeschaltet, ob mit Schattententakeln, in-die-Erde-ziehen, oder schlichtem Draufhauen. Blöd, dass die Glasgewehre explodieren, wenn sie auseinander brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett finden wir leider nicht, insofern ist der kleine Ausflug ein Misserfolg. Aber Peter schaut sich den Jet an und bekommt mit viel Glück und etwas magischem Verständnis Zugang zu [[Vera]], der AI, die den Jet sogar steuern kann. Vera verrät uns, dass diese Station geräumt ist und lediglich ein kleines Kontingent noch in der Forschungsstation Ragnarök weiter forschen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren, ob wir den Blackshield (die Antenne vor der Villa) ausschalten sollen, beschließen aber, sie für den Moment intakt zu lassen. (Wir sind der Überzeugung, dass Blackshield für den Informationsstopp aus Kalkutta zuständig ist. So richtig passt das aber nicht, oder? Schließlich haben unsere Telefone funktioniert, als wir ankamen. Es erklärt ja auch nicht, warum niemand rausgefahren ist und dann berichtet hat. Blackshield scheint ein lokales Phänomen zu sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir schalten den Fernzugriff auf den Jet aus, schmeißen die Tarnvorrrichtung an und Vera fliegt uns zum Nationalpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Station Ragnarök=&lt;br /&gt;
Der bietet ein Bild der Zerstörung. Wo einstmals ein grünes Tal voller Dschungel gewesen wein muss, befindet sich nichts als geschmolzener Stein, der in Wellen von drei Punkten ausgeht, die sich um ein Zentrum gruppieren. Allerdings bemüht man sich offenbar, die Gegend wieder fruchtbar zu machen: LKw-Kollonnen lassen Unmengen von Drohnen aufsteigen, die die Steine aufbrechen, den Boden umgraben, sähen und spritzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswerterweise aber ragt ein kleiner Keil grünen Dschungels in die Mondlandschaft. Darin findet sich ein Dorf, auf der Klippe dahinter, am Rand des Tales, liegt Station Ragnarök. Wir scannen die Gegend, finden verschiedene Devianten, schalten den Flüsterantrieb ein und finden so einen Magus im Dorf. Zunächst aber landen wir nahe der Spitze des Keils auf einer Lichtung im Dschungel. Dort befindet sich ein Schrein mit einer kleinen Buddha-Statue. Davor ein Platz, auf dem wohl jemand seit Jahrzehnten sitzt und meditiert. Susan sieht sich den Stein mit Auspex an, was sie sofort bereut. Sie weint Blut, erbricht sich und kommt für einige Augenblicke gar nicht mehr klar. [Was Susan so erschreckte: Susan sieht sich ganz klein zwischen den Giganten, den Vorsintflutlichen, einer von ihnen - Ravnos - ist gerade gefallen. Am Fuße eines anderen steht Susan und die Giganten kämpfen weiter. Susan hat sie hierher geführt. Ist es Größenwahnsinn, dass sie sich verantwortlich dafür fühlt, dass sie hier sind? Führt sie Gehenna herbei?].  Olaf und Peter ist unwohl, schnell merken sie, dass die Empfindung zu den Rändern des grünen Keils stärker wird. Es ist ziemlich klar: Dort draußen überlebt es sich nicht so gut. Etwas oder jemand hat das Dorf von hier aus vor der fürchterlichen Vernichtung geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wandern den Pfad entlang zum Dorf. Dort nehmen wir zunächst Kontakt zum Dorfvorsteher auf, der uns vom Tag des großen Lichts erzählt, das bis ins Dorf hinein leuchtete. Wir bekommen heraus, dass das Licht in zwei Wellen kam, erst ein Blitz und Knall, kurz darauf dann wurde es taghell. Hm. Wir versichern, dass wir mit der sogenannten UN nichts zu tun haben und der Dorfvorsteher führt uns zu einer Hütte, in der jemand wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist [[Henry McNamara]], der auf Forrester, seinen Mentor wartet, der nach Kalkutta ist. Es bleibt ihm auch gar nichts anderes übrig, so schwer verletzt wie er ist. Wir schätzen, dass in diesem Klima Henrys Wunde eher schlimmer wird als sich langsam bessert. Wir tauschen Informationen aus, Henry gehört zum Orden des Hermes, Haus Feranon und bei der Pseudo-UN handelt es sich tatsächlich um den ehemaligen Orden der Vernunft, jetzt Technokratische Union. Auch Henry will erfahren, was hier geschehen ist und weiß, wo man die entsprechenden Infos in der Station finden kann. Wir beschließen, für den Moment zusammen zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan ist klar, dass Henrys Verbrennungen nicht auf natürlichem Wege heilbar sind, zumindest nicht jetzt und hier. Henry, der davon ausgeht, einem Haufen beißwütiger Vampire in die Hände gefallen zu sein, lässt sich zwar überzeugen, dass wir ihn nicht leertrinken wollen. Aber so viel Vertrauen, dass er Olaf an sich herumoperieren lässt, hat er dann auch wieder nicht. Ausgerechnet Liz (die doch nie einen Ghoul erschaffen wollte) schlägt ihm vor, dass Vitae doch heilende Wirkung haben kann. Er darf von ihr trinken. So direkt bringt Henry das nicht über sich. Aber Vitae aus einem Becher trinkt er, erst vorsichtig, dann immer lieber. Henry heilt seine bösen Verbrennungen mit etwas Anleitung von Liz und Susan -- und schaut Liz mit großen, großen Augen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henry und Peter spüren plötzlich, dass in der Station etwas vor sich geht. Ein Ritual? Jedenfalls ist plötzlich klar, dass wir nur noch wenig Zeit haben. Zwanzig Minuten vielleicht? Und wir sind noch immer erschöpft und leer vom Kampf gegen die Agenten. Eilig gehen wir im Dorf trinken - vor Henrys Augen und beinahe mit tödlichen Folgen, weil wir uns nicht beherrschen können. Immerhin sind wir schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufschritt geht es zur Station Ragnarök. Wir sehen den zweiten Jet davonfliegen, das Tor steht offen. Magische Energie schlägt uns entgegen. In der Station überall Alpträume, die verdammt real wirken - oder real sind?  [der von Susan: David mit Nestors Kopf in der Hand, Olaf erschießt David..., nochmals die kämpfenden Giganten - nur Alpträume!? wie Neil versichert.] Jedenfalls sind überall Blutspuren. Liz Tentakel pulsieren, genauso wie Neils Feenanhänger. Wir folgen Henry rennend bis zur Zentrale, wo er mit etwas Magie das System dazu bringt, den [[Die Schale der Verständigung|Geheimbericht über die Ereignisse im Februar]] (in Ermangelung eines besseren Wortes) zu drucken. Kaum hält er seine Kopie in der Hand, bewegt er sich auch schon Richtung Tür. Peter kann ihm gerade noch seine Telefonnummer auf die Zettel schreiben; ein letzter sehnsüchtiger Blick auf Liz und fort ist der Magus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dagegen rennen zum Devianten, den das System uns angezeigt hat. Neil öffnet die Tür der Zelle mit Gewalt, wir ziehen Beckett den Pflock heraus, erklären ihm, dass keine Zeit für Erklärungen ist und rennen los. Da aber explodiert schon die Decke. Alles um uns herum wird pulverisiert und bewegt sich auf die Gestalt zu, die mit einem Mal in der Dunkelheit schwebt. Es gibt ein böses Loch in der Realität. Die Gestalt sieht zunächst aus wie der Major, also [[Lucienne de Maupassant]], die sich aber schnell verwandelt in die verlorene Fee. Wie bitte? Noch bevor wir uns ausführlich wundern können, wird uns schwarz vor Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Jenseits dieser Welt=&lt;br /&gt;
Wir erwachen in etwas, dass auf einer Seite aussieht wie eine ehemalige Tempelkammer, den Verzierungen nach indisch mit grob behauenen Steinen. Es gibt auf dieser Seite ein Tor hinaus, dessen Riegel von innen vorliegt. So weit, so gut. Tatsächlich beeindruckend und geradezu verstörend ist die andere Seite des Raumes, wo der Boden ins Nichts abfällt, man über uns grüne, fremde Sterne sieht, die alles taghell machen, und weit, weit unter uns die Erde. Von dort, genauer von Indien aus rankt sich ein ölig-schwarzer Baum herauf bis zu uns. Zum Glück steht die Sonne hinter der Erde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und ich blickte in ferne und wunderbare Lande, wo die Gerüche beißend und die Sterne grün sind. Dort spürte ich den Umbra erschüttern und den Äther weinen als ein besiegeltes Schicksal offenbar wird.&amp;quot; Wir sind im Ubra, in einer dieser Realitätsblasen, wie manche von uns sie schon vom [[Bazaar der Nacht]] kennen. Wie um Himmels willen hat es uns hierher verschlagen? Welches ist das besiegelte Schicksal? Ravnos? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter kippt zur Seite und spuckt Blut, als er einen Zauber versucht, der dazu gedacht ist, dass Umbra aus sicherer Entfernung zu betrachten. Immerhin bestätigt das unsere Vermutungen. Die Ranken sind eine Art Brücke hier hoch, leider keine die wir zurück beschreiten können. Und die Ranken werden diese Blase auf Dauer vernichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal haben wir Gelegenheit mit dem berühmten [[Beckett]] zu reden. Leider stellt sich heraus, dass er auf der Suche nach dem Schwein ist, dass seinen Freund Anatol diablerisiert hat. Hüstel. Lustigerweise hält er Liz für Clemence. Liz klärt ihn auf und versucht in der Eile so viel wie möglich über ihre Schwester zu erfahren. Viel zu schnell (für Liz) entschließen wir uns, das Tor zu öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...die Details der Informationen über Clemence sind mir entgangen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir öffnen das Tor und zu unserer Überraschung finden wir uns tatsächlich auf dem [[Bazaar der Nacht]] wieder. Während Liz sich gerade erneut Becket greifen will, wird er von einer der Gestalten auf dem Markt fortgewünscht. Und weg ist er. Der Markt zeigt Verfallserscheinungen, denn die schwarzen Ranken greifen nach ihm. Olaf tauscht etwas ein (was war das noch gleich?), Neil und Peter dagegen handeln mit dem [[Der_Marktaufseher|Marktaufseher]] einen Deal aus. Wir reinigen das Herz des Risses und bringen ihm die Verunreinigung und er weist uns den Weg zur Pforte nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter einem weiteren Tor finden wir ein Tal -- das Tal aus dem wir kommen, jedoch grün, voller Dschungel und in der Ferne sehen wir den Tempel des Ravnos. So muss das Tal vor Jahrhunderten ausgesehen haben. Wir wandern zum Tempel, wo uns ein Wächter entgegenstritt, der [[Engel des Todes]], eine Fae. Für einen Moment sind wir verwirrt, warum bewacht eine Fae den Tempel des Ravnos? Denn Ravnos ist doch nicht mehr? In allen relevanten Sinnen, ja, er ist nicht mehr. Die Fae ist hier wegen der Fae, die wir gesehen haben. Der Wächter verspricht, uns zur Fee zu geleiten, aber einfach werde das nicht. Wir müssen zunächst die Tür zum Thronsaal öffnen, die von den Ranken ganz versperrt ist. Diese Dunkelheit hält die Fae gefangen, aber indem wir drei Mal ein Stück von den Ranken abbrechen, können wir einen Teil des Schmerzes der Fae lindern, wobei einer von uns jeweils die Hauptlast des Schmerzes tragen muss. Einer allein aber kann den Schmerz überhaupt nicht ertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste Ranke: Bodhisattvas==&lt;br /&gt;
Wir fassen also die erste Ranke und Susan bricht sie ab. Damit stehen wir auf einer Urwaldlichtung, die Luft knistert, ein großes Dunkles Übel in der Ferne. Zwei Gestalten, die Kuei-Jin-Gegner von Gruppe UN, betreten die Lichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die drei Bodhisattvas sind angekommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheinen drei Gestalten. Ein gebrechlicher Koreaner in dukelroter Kleidung, eine zierliche junge Frau mit Schwert in einem Schuppenpanzer und ein stattlicher Chinese. Die Kuei-Jin verneigen sich vor den &amp;quot;ehrwürdigen Älteren&amp;quot;. Die halten sich an den Händen, beginnen einen Singsang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;'''&amp;lt;u&amp;gt;Der große alte Feind ist zu ausschweifend und gierig geworden. Er hat zu viele Vampire geschaffen und so haben sie den Alten geweckt, der sein Blut zurückfordert.&amp;lt;/u&amp;gt;'''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei rufen einen Sturm herbei, so dass sie Ravnos zum Kampf fordern können (und auch tagsüber kämpfen können). Sie werden größer, mächtiger und verwandeln sich in Tiergestalten, um &amp;quot;den Kampf um diese Welt&amp;quot; zu beginnen -- Drache, Kranich und Tiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwärze und Schmerz durchziehen uns, wir nehmen schweren Schaden, das meiste davon Susan. Wir sind zurück im Tempel, nur langsam lässt der Schmerz nach und Susan hält einen Ast in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweite Ranke: Werwölfe==&lt;br /&gt;
Diesmal ist es Liz, die die Ranke abbricht, als wir alle anfassen. Wind und Regen sind wie eine Mauer, vor uns liegt das Tal. Unser Anführer (eine?) Silbermähne spricht zu uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gibt es Verletzte, Sturmfalke, Schakal, der durch die Nacht ruft? Wir sind die einzige Horde, die es durch den Sturm geschafft hat. Die Alpträume und die asiatischen Ekel und die menschlichen Zauberer, alle kämpfen mit den Alpträumen, aber auch miteinander! Der Feind ist im Tal. Gaia baut auf uns. Wir sind ihre Soldaten...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann drei gigantische Feuerbälle. Die Neutronenbombem schmelzen den Boden zu Glas. Die Werwölfe werden allein durch die Druckwelle zu Staub pulverisiert. Der Boden dagegen scheint noch nicht einmal von einem Lüftchen getroffen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen alle schweren Schaden, als der Schmerz uns durchfährt, Liz trägt die Hauptlast. Es ist schlimmer als beim ersten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind wir zurück im Tempel und Liz trägt das Stück Holz in der verbrannten Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dritte Ranke: Die drei Sonnen der Technomantie==&lt;br /&gt;
Ohne lange zu zögern, greifen wir nach der dritten Ranke. Susan möchte wieder den Löwenanteil tragen, doch Neil ist zu schnell für sie. Dunkelheit, wir tragen schwere Kampfpanzer und Klingenwaffen. Wir stehen im Kreis, umringen eine einzelne Person, eine junge Frau, die am Rande ihrer Kräfte den Zyklon aufrecht erhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die eiserne Chrysantheme darf nicht fallen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Risse, Schatten, branden gegen uns an. Wir vernichten einen nach dem anderen, doch es werden nicht weniger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Sterne erscheinen, die gleißend hell aufblitzen. Feuer brandet über uns hinweg. Donner, Hitze und Schmerz. Nur die eiserne Chrysantheme steht noch und versucht, uns zu schützen. Das Feuer wischt die Gestalten fort. Drache, Tiger und Kranich fallen. Nur noch ein riesiger Behemoth steht. Die Kräfte der eisernen Chrysantheme nähern sich ihrem Ende. Wir zerfallen zu Asche wie sie auch. Die Wolken reißen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen den Sternenhimmel, nein mehrere. Es sind Spiegel im All und Sonnenlicht fällt in das Tal. Der Behemoth schreit auf und eine Welle des Schmerzes geht von ihm aus, als er fällt. Dieser letzte Schmerz hat all seine Kinder erreicht. Dann zerfällt er zu Asche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder nehmen wir schweren Schaden, Neil diesmal den meisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Tempel fallen wir auf die Knie vor Schmerz. Neil hält das Holzstück. Aber die Tür zum Thronsaal öffnet sich! In der Mitte auf einem Thron eine Gestalt - die Fae. Nun zeigt sich, dass all der Schmerz der Fae, den wir geteilt haben, noch lange nicht genügt, um sie zu befreien. Der ölige schwarze Baum wächst mitten durch die Fae...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Engel des Todes versichert uns, dass wir sie befreien können, wenn wir zwei Blüten abbrechen, die in ihrer Nähe aus dem Baum wachsen. Danach ist es an uns, was wir mit ihr tun. Sie ausliefern, sie frei lassen, sie in ein Gefäss sperren, das der Engel des Todes aus den drei Holzstücken formen kann oder sie gleich töten. Wir diskutieren, wobei es erstaunlicherweise Neil ist, der sich für den direkten Tod der Fae einsetzt. Aber...in diesem Gefäss könnte die Essenz der Fae dafür sorgen, dass ein Vorsintflutlicher für ein Jahr und einen Tag wieder einschläft... verlockend. Peter bricht die erste Blüte ab, doch diesmal bleibt der Schmerz aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die erste Blüte==&lt;br /&gt;
Jemand beginnt, unter Kalkutta einen Ort auszugraben. [[Lucienne de Maupassant]] nutzt Bewegung durch den Geist, um Schutt beiseite zu räumen. Sie sieht ein zierliches Wesen, beugt sich darüber, doch dann dringt das Wesen in sie ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich musste es tun. Ich war voller Schmerz. Und Luciennes Körper gab mir Schutz vor dem Schmerz und eine Heimstatt. Nur ein Weg, den Schmerz zu beenden. Zurück in die Heimat, nach Arkadia!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar hatte die Fae die Hoffnung, Ravnos könne sie zurück bringen, oder helfen, den Bazaar zu finden. Als Lucienne, die erstaunlich kenntnisreich war und deren gesammtes Wissen und manipulative und magische Fähigkeiten die Fae übernimmt, sammelte sie genügend Macht, um eine Brücke zu bauen, eben jenen Baum, den wir gesehen haben. Dass Luciennes Methode, mit dem Schmerz umzugehen, war, alles nur gut zu verstauen und zu verdrängen, half nicht gerade. Leider hielt Luciennes Körper den Feen-Belastungen und dem Schmerz nicht stand und sie verstaute ihn im Koffer. Stattdessen nahm sie einen anderen Körper, doch sie wusste, dass sie einen robusteren, besseren Körper brauchte -- einen vampirischen. Sie suchte Gaul (der wusste, dass die Fae in der Stadt war), doch dann erschien Neil mit dem perfekten Körper. Es ist ein Leichtes, Neil zu manipulieren, ihn dazu zu bringen den Koffer zu nehmen und als er das Herz berührt, hat sie gewonnen. Beckett behält sie als Notfallplan. Neil hat sie auch zu Gaul geführt, den sie daraufhin vernichtet hat, genauso wie die Ghule. Oh weh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück im Thronsaal diskutieren wir darüber, was wir mit dieser Fae ohne jedes Gewissen anstellen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die zweite Blüte==&lt;br /&gt;
Diesmal bekommen wir keine Vision, sondern stehen nach wie vor im Thronsaal. Na, vielleicht ist es doch eine Vision, denn die Fae streckt sich und verwandelt sich in ihr altes Selbst, [[Éhrín]], nun, einen Schatten davon, so ausgezehrt wie sie ist. Es ist ihr egal, was nun mit ihr geschieht, solange nur der Schmerz aufhört. Das wäre im Ei (aus dem Holz des Baumes) ebenso der Fall wie im Tod. Sie hat einst ihre Schwester in die Herbstwelt begleitet, obwohl sie nicht wollte. Ihre Schwester wollte Dinge aus der Herbstwelt zurückführen, die man vor Urzeiten zurückgelassen hatte. Doch ihre Schwester ist gefangen genommen - nein, Neil hat sie ja befreit. Doch nun sind die Tore geschlossen. Es gibt keinen Weg zurück. Wir sollen ihrer Schwester ausrichten, dass es ihr Leid tut, gescheitert zu sein. Ravnos war das erste Geschöpf, dass sie jemals auf der Herbstwelt gefunden hat, der begabte Ravnos war ihr Schüler. Sie erträgt den Schmerz über die Kurzlebigkeit von allem in der Herbstwelt nicht mehr. Das Bild, das sich ergibt, ist in der Tat schlimm: Gerade als Éhrín hoffen konnte, nach Hause zurückzukehren, wird Ravnos vernichtet und sie bekommt die psychische Welle, die von ihm ausgeht, mit voller Wucht ab. Wir haben inzwischen eine entfernte Ahnung davon, wie sich das anfühlt - und wir waren zu fünft und haben nur das Echo gespürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind wir zurück im Thronsaal, der Engel des Todes sperrt Ehrin in das Ei, das er Neil übergibt. Der ölige Baum verwelkt und vergeht langsam. War das besiegelte Schicksal das der Fae?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ein langer Heimweg=&lt;br /&gt;
Wir kehren zurück zum Marktaufseher, der sich seinen Preis nimmt, die Reste des Baumes. Er führt uns zur [[Die Geheimniskrämerin|Geheimniskrämerin]], die zunächst von jedem von uns ein Geheimnis will, bald aber einschwenkt auf &amp;quot;Das tiefste Geheimnis ist Selbsterkenntnis&amp;quot; und uns fünf Türen präsentiert mit den Aufschriften &amp;quot;Schmerz&amp;quot;, &amp;quot;Stolz&amp;quot;, &amp;quot;Zukunft&amp;quot;, &amp;quot;Vergangenheit&amp;quot; und &amp;quot;Freiheit&amp;quot;. Wir gehen davon aus, dass was immer wir dort erfahren, auch der Geheimniskrämerin bekannt sein wird. Aber gut, wir wollen nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf rennt durch die Freiheitstür, ohne sich umzusehen. Die anderen sehen sich erstaunt an. Peter erklärt, er wisse, dass er die Zukunft wählen muss. Niemand widerspricht. Bleiben drei Türen. Susan hat so viele Fragen bezüglich der Vergangenheit, doch unter dem Eindruck der letzten Ereignisse will sie mehr über ihren eigenen Schmerz erfahren. Von den verbleibenden zwei Türen fühlt sich Liz am Ehesten zur Vergangenheit gezogen. Aber Neil und Stolz? Neil sagt, dass ihm alles Recht ist. Am Ende spielen sie um die Türen und Liz nimmt den Stolz. Pikanterweise können alle alles sehen und hören, was den anderen zustößt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Olaf: Freiheit==&lt;br /&gt;
OLaf wandert durch die Dunkelheit auf ein Licht zu. Entgegen tritt ihm Vykos - oder besser gesagt, ein Teil von Olaf, der sich als Vykos manifestiert. Man tauscht Freundlichkeiten aus-- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir haben nicht die gleiche Vision, aber das macht nichts.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du bist nicht der Erste, der von unserem Fleisch auserwählt wurde, die Zukunft zu gestalten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Waren die anderen erfolgreich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Verschiedene Zeitalter, verschiedene Visionen. Es ist eine Leiter. Wir können nur ein Stück Perfektion erlangen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber geht es ans Eingemachte, als Vykos radikal denkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Deine Gefährten denken nur bis zum nächsten Horizint. Denke über das Ende der Dinge hinaus! Du kannst mitbestimmen, was als nächstes kommt.&amp;quot; Was jenseits von Gehenna kommt, daran haben wir bislang nur in fernen Träumen gedacht. Dass einem diese Zukunft nicht einfach zustoßen wird, ist neu für uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf stimmt im Prinzip zu: &amp;quot;Es ist in der Tat Zeit für einen Neuanfang.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dann lass dich nicht von Menschlichkeit und der Ethik deiner Gefährten zurückhalten, oder alles wird sich nur wiederholen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf findet, dass was fehlt, Erkenntnis ist. Nun, das ist sicherlich immer wahr, aber es hält Vykos am Reden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht muss die Tür zum neuen Zeitalter mit Gewalt aufgestoßen werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und aus dieser Erkenntnis erwächst Freiheit!&amp;quot;, schließt Olaf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vykos verabschiedet sich angenehm überrascht von dem fruchtbaren Boden, auf den seine Worte fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedford tritt Olaf entgegen und gibt ihm alle Freiheit: &amp;quot;Ich sehe, du bist dabei, einen Weg zu finden. Das freut mich, egal welchen Weg du gehst. Egal welcher, ich werde stolz auf dich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit tritt Olaf durch das Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Peter: Zukunft==&lt;br /&gt;
Die Südspitze von Manhattan, Blick auf den Hudson River, die Mitte der Nacht. Der urbane Dschungel ringsum. [[David]], also ein Teil von Peter, der sich als David manifestiert, tritt auf Peter zu. Sie setzen sich auf eine Bank. David will wissen, wie es um die Liebe zwischen Franziska und Peter bestellt ist. Gut, im Prinzip (soweit man diese Dinge beurteilen kann), ist die Antwort. David schluckt seine Enttäuschung sichtbar herunter, schließlich ist sein Unleben für lange Zeit auf Peter ausgerichtet gewesen. Am Ende hat ihn dies das Unleben gekostet... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber locker lässt er deswegen nicht. Was werden die Tremere sagen, wenn sie von der Beziehung erfahren? Genau, Exsanguination. Hat Peter Vorsichtsmaßnahmen ergriffen? Die paar Rituale, um nicht beobachtet zu werden? Das ist doch keine Dauerlösung. Peter muss beginnen, politisch zu denken! Er benötigt etwas, dass die Tremere so sehr haben wollen, dass sie dafür Peters und Franziskas Leben verschonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was könnte das sein? Der Fluch der Tzimisce wird irgendwann auch die Tremere befallen. Goratrix aber hat an einer Lösung geforscht. Wenn man die finden könnte, hätte man etwas in der Hand. Und Peter kennt ja den letzten Tremere Antitribu: [[Nickolai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wenn du Goratrix Lösung gefunden hast, dann frage dich einmal und nur einmal, ob deine Freunde in Wien von deinem dunklen Geheimnis erfahren sollen. Dann bleib dabei&amp;quot;, sagt David. Das klingt doch schon wieder nach Komplikationen - aber für diesmal verschwindet David und Peter geht durch das Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liz: Stolz==&lt;br /&gt;
Natürlich ist es Clemence, die Liz entgegen tritt und vorwurfsvoll sagt: &amp;quot;Warum hast du dir nicht genommen, was du haben wolltest? Hast du es dir nicht verdient?&amp;quot; Liz hat also das Gefühl, dass sie die falsche Tür gewählt hat. Zumindest der Clemence-Teil in ihr. Der bestätigt auch, was wir uns schon gedacht haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hier ist nur, was du mitgebracht hast.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind es harte Ratschläge, die Liz sich anhören muss. Mehr Ellenbogen brauche sie: &amp;quot;Die Welt ist nicht in Wegen geformt, die für dich gedacht sind. Du musst deinen Weg machen.&amp;quot; Tatsächlich legt Clemence nahe, dass Liz ihr längst auf ihrem Weg folgt. Schließlich habe sie freudig das Schattenamulett angenommen. Eine der ersten Fragen an ihren Bruder sei gewesen: Kannst du mir zeigen, wie ich meine Kräfte besser nutzen kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich darf dabei die immergleiche Frage an Liz nicht fehlen: &amp;quot;Wen würdest du von deinen Freunden zuerst opfern?&amp;quot; Nacheinander werden wir noch einmal vorgestellt und Liz (wahre?) Gefühle für jeden von uns werden beschrieben, nicht immer sind die aber auch positiv... Wie immer antwortet Liz, dass sie niemanden opfern würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal aber setzt Clemence, nein, setzt Liz selber noch einen drauf: &amp;quot;Wen hast du schon geopfert?&amp;quot; Collin erscheint. Nein, hat sie nicht, sagt Liz sich und versucht überzeugend zu klingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tapfere Antworten&amp;quot;, sagt der Clemence-Teil, &amp;quot;aber hier kannst du dir nichts vorlügen.&amp;quot; Naja. Später werden wir lange darüber diskutieren, wie ernst man diese Teile von uns nehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss gibt es noch dunkle Weisheiten &amp;quot;Unsere Pfade sind verschlungener als die anderen es sehen können.&amp;quot; und Beschwörungen &amp;quot;Du weißt, was du für mich bedeutest.&amp;quot;, schließlich kommt Clemence wieder auf den Stolz zu sprechen: &amp;quot;Hebe das Haupt oder weine im Kreis deiner Freunde. Nimm dir an mir ein Beispiel. Mache dir meinen Pfad zu eigen oder stoße ihn davon.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit geht auch Liz durch das Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Susan: Schmerz==&lt;br /&gt;
Eine zerstörte Welt. Kein Ozean, nur Staub und Sand. Die Ruinen New Yorks, ein ewiger Sturm. Keine Hoffnung. Susan begegnet Susan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So bald schon wieder hier?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mein Weg hat mich hergeführt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sagst du jedes Mal. Wie oft habe ich schon erzählt, welches Schicksal dich erwartet und was du tun musst, um es zu verhindern. Und wenn es vorüber ist, bittest du mich jedes Mal, das Wissen wieder von dir zu nehmen. Jedes Mal beginnst du mit den Worten 'Zeig es mir, ich bin stark!'. Aber noch nie bist du es gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast du ihnen überhaupt schon erzählt, was dich erwartet? Dass dein Schicksal feststeht? Dass du das Ende auf keinen Fall erleben wirst?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--'''Dort spürte ich den Umbra erschüttern und den Äther weinen als ein besiegeltes Schicksal offenbar wird.''&amp;quot; Oh nein. --&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du wirst dich entscheiden müssen, ob du Olaf den Dolch in den Rücken rammst und das Herz herausreißt. Oder ob du Olaf die Entscheidung überlässt. Und du weißt, was das bedeuten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Was werden Peter und Franziska sagen, wenn sie erfahren, dass du hättest Einfluss nehmen können. Peter wird vielleicht verstehen, warum es notwendig war. Aber wird er dir verzeihen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Liz, was wird in ihr vorgehen, wenn sie erfährt, was du hättest ändern können, um ihr so viel Leid zu ersparen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem auch deine Taten gerichtet werden. Wo du den Übrigen gegenübertreten musst. Und dein Blick wird auf Neil fallen. Denn du weißt, dass Neil mit dem gütigsten Herz, immer wohlwollend, auf dich schauen wird. Aber du hättest es für alle so viel leichter machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dir geraten, dein Herz erkalten zu lassen. Du hast es nicht getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suche Halt in denen, die dein Herz zum Schlagen bringen. Lass sie teilhaben and der Angst, an dem was dich zurückhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo du vergehst, vergehen musst, werde ich schon lange nicht mehr folgen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die untergegangene Stadt - er rührt sich im Schlaf. Dein Gefühl hat dich nicht getäuscht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch Susan geht durch die Pforte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neil: Vergangenheit==&lt;br /&gt;
Unter einer Laterne am Straßenrand sitzt Bedford. &amp;quot;Was führt dich hierher?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Weg nach Hause. Es waren nicht mehr viele Türen zur Auswahl.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du hast die anderen wählen lassen? Ich denke, ich habe alles richtig gemacht mit euch beiden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt Vieles, worüber ich gerne mit Dir sprechen würde&amp;quot;, sagt Neil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bist du zufrieden mit deinem Weg?&amp;quot;, will Bedford wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin unsicher. Nicht vollständig. Aber ich hoffe, dass ich den richtigen Weg so gut gegangen bin wie möglich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Lerne daraus, aber lass dich nicht auf deinem Weg beirren. Aber gehen musst du ihn. Wer stehenbleibt, ist verloren. Besser ein Fehler als keine Entscheidung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedford fragt sich außerdem, ob die Welt ihn noch braucht, jetzt wo sie Neil und Olaf hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich glaube schon&amp;quot;, sagt Neil. &amp;quot;Wir haben einen großen Vorteil -- wir können Erfahrungen sammeln und aus unseren Fehlern lernen. Aber warum tun das nur die wenigsten?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Prometheer haben genau das versucht. Aber das letzte Jahrhundert hat mich zweifeln lassen am Ziel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge meinen Spuren im letzten Jahrhundert und dann erzähl mir, wo mein Fehler lag. Die Antwort würde mich sehr interessieren...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedford erwähnt noch einmal, wie stolz er auf Olaf, Minx und Neil ist. Insbesondere auf Neil. Er ermahnt Neil noch einmal, nicht stehen zu bleiben. Dann geht auch Neil durch die Pforte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Von Indien nach New York=&lt;br /&gt;
Wir sind zurück im Dschungel, um uns die verlassene und zerstörte Basis Ragnarök. Die Natur hat sich den Nationalpark vollständig zurückgeholt. Beckett hat seit zwei bis drei Wochen auf uns gewartet. Vera steht auf einem der Landeplätze, sie hat sich eigenständdig umgeparkt, um sich aufzuladen. Wir steigen ein und fliegen mit Beckett nach New York. Im Jet und in den Tagen darauf führen wir lange Gespräche über die Zukunft des Klüngels, Collin, Susans Angst, Schmerz und Verschwiegenheit und die weiteren Aussichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St.John bekommt Zugang zum Jet, den Glasgewehren und den Bauplänen für eine Ladestation.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Spuren des Untergangs</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Spuren des Untergangs&lt;br /&gt;
|number=17&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-18&lt;br /&gt;
|end_date=2000-08-21&lt;br /&gt;
|city=New York, Mexico&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Buero des Sheriffs, Gildehaus Yggdrasil, Hauptquartier, Papa Legba's Coffin, St. Patrick's Cathedral&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Olaf, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Collin, Elie Sansaricq, Emma, Felisbela, Fridjof Werdandi, Giordano, Jaqueline Howard, Nickolai, Nidhögger, Von Braun, Raluka, Robert Sinclair, Ulysses, Wilhelm von Nesselrode, Elvis&lt;br /&gt;
|artefacts=Statuette von Johanna, Das Ritual des Goratrix&lt;br /&gt;
|session_date=2022-06-03&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Das Ritual der Tremere Antitribu soll helfen, Peters Probleme zu lösen. Und Nickolais. Oder oder. Erstmal gilt es ihn aufzuwecken. Dabei kommt man an anderen Fronten zu neuen Erkenntnissen.&lt;br /&gt;
|gathered_information={{Info&lt;br /&gt;
|payload=[[Elvis]] und [[Emma]] sind beste Freunde, sie hilft ihm, sich wieder zu erinnern und lehrt ihn ein paar moralische Maßstäbe.&lt;br /&gt;
|source=Emma&lt;br /&gt;
|target=Emma, Elvis&lt;br /&gt;
|type=Verbindungen&lt;br /&gt;
}}{{Info&lt;br /&gt;
|payload=[[Elvis]] wahrer Name lautet Æesir.&lt;br /&gt;
|source=Emma&lt;br /&gt;
|target=Elvis&lt;br /&gt;
|type=Hintergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Präludium==&lt;br /&gt;
[[Collin]] erscheint bei Peter mit dem fertig gebrauten Trank des Blutbandbrechers in einer Aktentasche. Peter soll dafür sorgen, dass Liz den Trank trinkt, das ist Teil zwei des Gefallens. Natürlich hat er selbst für sich nix, nur Liz soll halt nicht weiter leiden. Na toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Intro=&lt;br /&gt;
Susan beim Psychater, es ist Tag in N.Y. (das habe ich nicht so verstanden), in der Ferne kündigt sich Regen an. Wieder scheinen alle gegenwärtigen Ereignisse in weiter Vergangenheit zu liegen. Sind wir eigentlich alle nur Teile von Susans kaputter Psyche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch dreht sich diesmal um&lt;br /&gt;
* [[von Braun]] und seine Allianz der Willigen, sein trauriges Schicksal wird angedeutet. Er lag mit 1-2 Einschätzungen falsch, ein  Rat sollte sich als fatal herausstellen. (Aber welche: Discuss!)&lt;br /&gt;
* Peter und Franzi: Er wurde von Kindheit an ausgenutzt, ist integraler Bestandteil des Plans, sie ist genauso wichtig, war an seinem Schicksal nicht unbeteiligt, beide hatten &amp;quot;mehr als Spaß&amp;quot; in Wien. &lt;br /&gt;
* Frage: Neben von Braun gab es andere, die Ihnen zugearbeitet haben? Antwort:&lt;br /&gt;
** Ich rede nicht über [[Anatol]].&lt;br /&gt;
** Der Kreuzritterorden (&amp;quot;Ich sehe deutlich, was Sie versuchen&amp;quot;), war ein Wegbereiter für die Falken und hat die Lanze geliefert. Einige wichtige Vertraute waren bis zum Ende dabei, bis auf das Problem mit --- noch nicht.&lt;br /&gt;
** Das gemeinschaftliche Ziel soll diskutiert werden.&lt;br /&gt;
** Feen, werwesen, Magier, etc. werden bald wichtig. &lt;br /&gt;
** Wir können nicht alleine die Welt retten.&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Wir hatten unsere [[Hauptquartier|Tafelrunde]] schon &amp;lt;s&amp;gt;zusammen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
*F: Gab es in Indien eine Handlungsanweisung? A: Nein, Indien ließ sich nicht wiederholen, aber wir gewannen potentielle Verbündete.&lt;br /&gt;
**Die Prophezeiung des Saulot enthält übrigens Übersetzungsfehler. Hm...&lt;br /&gt;
** Die Genesis-Erzählung von Etain wird erwähnt und rekapituliert.&lt;br /&gt;
*Peter hatte großes Problem, ersten Hinweis zur Lösung hatte er in Indien erhalten. Nickolai liegt in Starre, wir kennen einen Weg, ihn zu wecken.&lt;br /&gt;
*Zwei Dinge noch: &lt;br /&gt;
**[[Elvis]] war überraschend ein weiterer Schlüssel&lt;br /&gt;
**Rayzeel: Wir suchen ihren Aufenthaltsort, Neil hat ein längeres Gespräch mit ihr.&lt;br /&gt;
*Hat der Psychater etwas wichtiges vergessen? &amp;quot;Uns. Wir waren uns wichtig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Letzte Frage des Psychaters: Was hat all das mit Football zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=New Yorker Entwicklungen =&lt;br /&gt;
Nach Urlaub auf Long Island und anderen persönlichen Aktivitäten treffen wir uns am Abend des 18. August in der Bronx vor dem vom Prinzen bezeichneten Gebäude. Zu unserer Freude erschein auch der Film- und Broadway-Star [[Mark]]. Nebenan ein seltsamer Antiquitätenladen. Einstweilen schließt uns aber der Pfandleiher &amp;lt;s&amp;gt;Henry Rollins&amp;lt;/s&amp;gt; Wilhelm von Nesselrode auf und verteilt Schlüssel (jeder bekommt zwei). Drinnen finden wir das neue Hauptquartier der Antigehennabewegung. Abgeschirmte Räume, Liegen zum Übernachten und Besprechen, Blutvorräte, gesicherte Leitungen nach draußen. Im Hauptraum an einem großen, runden Tisch (Tafelrunde ;-)) stehend dann der Prinz: &amp;quot;Willkommen in unserem neuen Hauptquartier!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Prinz erklärt, dass einstweilen nur die Anwesenden und Robert Sinclair voll eingeweiht sind. Sinclair ist auch der Ansprechpartner, falls dem Prinzen etwas zustößt. Moncries ist nur halb eingeweiht (und übernimmt die Vertretung von von Braun in seiner Funktion als Prinz), St.John nicht, auch wenn beide geholfen haben. Wilhelm kommt aus der Nähe von Köln, ist ein Artefaktsammler (nun zuständig für die ausführliche Sammlung von Gegenständen hier in den Vitrinen), besitzt eine Menge Vor-Camarilla-Wissen und ist ein Schüler alter Schriften, insbesondere des Buches Nod. Er ist unser neuer Ansprechpartner für Derartiges (und vielleicht ein Lehrmeister für Franziska? Wir haben keine Zeit für derlei nützliche Ideen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz erklärt, dass man einen Zufluchtsort für all die Dünnblütigen gefunden hat: Alexandria in Ägypten! Aber ist das nicht in der Nähe des Erweckens von Set, einem der nahen Ereignisse in der Prophezeiung? Nein, eigentlich nicht, sagt der Prinz. Aber er prüft das noch einmal...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berichten, was wir in letzter Zeit so herausgefunden haben, der Prinz betont die Bedeutung von Verbündeten, er selbst will sich an die Leopoldsgesellschaft wenden. (Das sind sie wahrscheinlich, seine zwei Fehler, von denen einer fatal sein wird: Ägypten und Leopoldsgesellschaft. Nunja. Wir wissen ja nichts von der künftigen Susan.) Wir kümmern uns um Rayzeel, die Fee, Werwölfe, die Magier (über Henry) aber vor allem um Rayzeel. Dazu wäre es auch wichtig, endlich Peters Lage zu verbessern...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Erkenntnis: Wir, die Falken und die Kinder der Nacht, sind nicht alleine in der Lage Gehenna zu verhindern. Wir brauchen also unsere Verbündeten. Und treffen können wir sie hier im Hauptquartier, an unserer Tafelrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was uns von Braun noch mit auf den Weg gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Calebros schuldet von Braun noch einen Gefallen. Auf diesem Weg könnte man noch etwas über Russland, Baba Jaga und die Nikutu herausfinden.&lt;br /&gt;
* Eine weitere Gruppierung zu der wir laut von Braun Kontakt aufnehmen sollten, ist der Sabbat. Er fragt uns, welche Kontakte wir dort haben. Die La Sombra schmücken sich damit, ihren Clansgründer getötet zu haben, aber eigentlich begehen der Sabbat Diablerie, vielleicht gibt es einen Nachfolger? Neil spricht in diesem Zusammenhang das Schlaflabor aus dem Ort der verlorenen Dinge an und das wir dort die Türen der Clansgründer gesehen haben. Wir sprechen über Trol in Karthago und von Braun rät uns die Promether dazu zu fragen, sie wissen mehr.&lt;br /&gt;
* Vampire der 4.-6. Generation sollten eher zu unseren Verbündeten gehören, als zu den Altvorderen&lt;br /&gt;
* Marcus Vitel, Prinz Ann (London) und Prinz Francois Villon? (Paris) zählen nicht zu unseren Verbündeten, da wir sie nicht einschätzen können. Von Braun geht nicht davon aus, dass Vitel ahnt, was wir hier tun. Vitel ist überraschend politisch positiv, er verfolgt jedoch seine eigene Agenda.&lt;br /&gt;
* Die Regentin des Sabbats leitet die Geschicke des Clans La Sombra von Mexico City aus.&lt;br /&gt;
* Von Braun weiß nur sehr vage etwas vom Blutfluch der Tzemisce. Seines Wissens nach gibt es keine Hinweise darauf, dass auch die Tremere davon befallen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Wilhelm sich verabschiedet hat, teilt von Braun Peter mit, dass er negative Nachricht für ihn hätte: Die Regenten in Wien haben in einem Rückruf-Ritual nach Peter gesendet. Darauf hin sind zwei verwirrte Adepten und nicht Peter in Wien erschienen. Der Prinz empfiehlt, das Peter seine Präsenz in NYC geheim hält und bald mit Wien verhandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren ohne den Prinzen und Wilhelm noch lange weiter - darüber, wer in Peter springen wollte (Tremere, Etrius, Saulot). Wer weitere Verbündete sind: Marscha (Kontakt hat Neil), Henry der Magier, die Menschheit als Kollektiv (muss Träumen wieder lernen). Schließlich entscheiden wir uns, zunächst Peter zu helfen (hurra!), weil der Prinz sagt, das sei jetzt aber wirklich mal nicht mehr aufzuschieben. Dazu müssen wir Nickolai wecken, der von geheimem Wissen von Goratrix weiß, um den Clan Tremere vor dem Blutfluch zu retten. Das Wissen kann eintauschen gegen eine Amnestie. Einfacher Plan, los geht's. Außerdem können wir dabei vielleicht weitere Kontakte zu Verbündeten knüpfen und hoffen, auf dem Weg nach Wien auch etwas über Rayzeel zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska untersucht noch einen Nebenraum, in dem Quintessenz in einem aufwändigen Ritual aus der Luft destilliert wird, Tropfen für Tropfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie und Peter überzeugen Liz, den Trank des Blutbandbrechers zu trinken. Peter muss rausgehen, aber Franziska darf bleiben und Liz' emotionaler Zustand wird, nun, für den Moment jedenfalls ein anderer, wenn schon nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Erweckung des Nickolai, Teil I=&lt;br /&gt;
Peter sollte besser gar nicht ins Labor zurückkehren, also besorgen Neil, Susan und Liz den in Starre liegenden Nickolai aus dem Labor und räumen es bei der Gelegenheit leer. Wir treffen uns im [[Buero_des_Sheriffs|Büro des Sherrifs]] und ziehen uns in Neils tatsächliches Büro zurück mit maximalen Sicherheitsvorkehrungen - einem &amp;quot;Bitte nicht stören&amp;quot;-Schild an der Tür. Die erfahrenen Ritualer erzählen den anderen, was zu erwarten ist, lassen aber das wesentliche Detail aus, dass wir bestimmen werden, wie Nickolai hinterher drauf sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 1==&lt;br /&gt;
Susan leitet das Ritual an, alle geben Blut, alle trinken aus dem [[Kelch des Blutgesangs]], aber dann läuft es eben nicht wie sonst. Uns wird schlecht, wir fallen durch Nichts und landen in einem marmornen Saal  mit riesigen Säulen aus blendendem weißen Marmor. Alles wirkt kühl, antiseptisch, wie ein zu gut geputztes Museum. An den Wänden hängen dann auch viele, viele Bilder. Die meisten wechseln ständig, einige aber bleiben konstant. Neben uns steht [[Nickolai]] in einem hellen Leinenanzug, nein, mehr einem Büßergewand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stabilen, großen Bilder zeigen unter anderem:&lt;br /&gt;
* den Orden des roten Sterns&lt;br /&gt;
* [[Memento,_Petrus_II|FPS' Gespräch]] mit [[Goratrix]] (was Nickolai sehr verstört)&lt;br /&gt;
* [[Etrius]] (den Nickolai nicht mag)&lt;br /&gt;
* [[Elaine]] de Maupassant (Tremere, Zeremonienmeisterin des Ordens, Mitschülerin von Nickolai in Ceoris)&lt;br /&gt;
* [[Ceoris]], Stammsitz der Tremere in Siebenbürgen (N.: &amp;quot;War ich dort?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [[Rayzeel]] (Bild hinter Gittern (wie passend, aber das erfahren wir erst später), abgeblätterter goldener Rahmen, darin ein Bild von Rayzeel in mittelalterlicher Reisekleidung. Am Gitter hängen kleine Zettel, Etrius sucht sie, nur er darf zu finden...)&lt;br /&gt;
* Bild mit zwei Gargylen, einer davon ist [[Elvis]]&lt;br /&gt;
Wir versuchen, Infos aus Nickolai herauszuholen, aber Vieles scheinen wir selbst mitgebracht zu haben. Peter fragt: &amp;quot;Nickolei, erinnerst du dich an die Forschung in Mexico?&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich war nicht dabei.&amp;quot; Auch auf die Frage, was Elaine antreibt, hat er keine Antwort. Die beiden hatten nur eine professionelle Beziehung. Er berichtet uns von der Konkurrenz zwischen Etrius und Goratrix. Unser Besuch bei Goratrix verwirrt ihn allerdings derart, dass das ganze Gebäude zusammenzubrechen droht. Und Elaine de Maupassant ist nicht [https://whitewolf.fandom.com/wiki/Elaine_de_Calinot Elaine de Calinot] oder [[Lucienne_de_Maupassant]]. :-) Lieber schnell weiter zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 2==&lt;br /&gt;
Ein kleiner Raum, der Kalender an der Wand verrät &amp;quot;Welcome to Chicago&amp;quot; und &amp;quot;1997&amp;quot;. Susan bekommt sofort Kopfschmerzen, es stimmt wirklich etwas überhaupt nicht mit dieser Reise. Nickolai steht am Fenster, die Welt draußen ist pausiert. Wenigstens das erinnert uns an die Erweckung von [[Ricardo]]. Nickolai erklärt euphorisch, das dies der glücklichste Tag in seinem Unleben sei, da er ein Kind zeugen darf, das sich frei entscheiden und sicherlich zustimmen wird. Als Susan fragt, wer denn der Glückliches sei, verschwimmt die Szene und wir gelangen in den nächsten Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen wir auf einen verzweifelten Nickolai, der von einem brillianten Anschlagsplan, den Goratrix sich ausgedacht hat, berichtet: &amp;quot;Goratrix will ihn (das Kind von Nickolei) opfern.&amp;quot; Und jetzt erfahren wir auch wer das Kind ist: [[Leopold]], der Bildhauer. (Meine Güte, den Namen kennen wir von ganz vom Anfang.) Das Kind soll der Dolch sein, um Alonzo Christo Petrodon de Sevilla, Justicar der Nosferatu, umzubringen, nachdem er sich bei ihm eingeschlichen hat über seine Kunst, für die Alonzo eine Schwäche hat. Aber Nickolai kann nicht zulassen, dass die Nosferatu sich an Leopold rächen werden. Deswegen schickt er ihn an einen sicheren Ort, Atlanta, um den Mord selber zu begehen. Nun, es waren nicht die Nosferatu, die Leopold getötet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 3==&lt;br /&gt;
Eine große Treppe führt hinauf zu Goratrix, der oben steht, um seine versammelten Schüler zu addressieren. Wir stehen zwischen seinen Schülern. Er kündigt das Ritual an, dass sie in eine neue Zukunft führen soll. Martialische Rhethorik, wir wissen ja auch, wie die Sache ausgegangen ist - mehr Jonestown-Massaker als Übergang in eine glorreiche Zukunft. Und natürlich &amp;quot;benötigen alle großen Schritte Opfer&amp;quot;. Ein Freiwilliger kann nicht teilnehmen, die aufgestoßene Tür wird aber auch ihm offen stehen. Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickolai meldet sich freiwillig. Susans Kopfschmerzen werden noch stärker, als wir Goratrix' Arbeitszimmer betreten. Er erklärt Nickolai, dass das Ritual zwar wichtig, aber eben nicht sicher sei, weil es nich komplizierter sei als der Übergang zum Vampirismus. Falls etwas schief gehe, müsse Nickolai die Kenntnis davon nach Wien bringen. Nicht zu Etrius, nach Wien. Wenn die Pyramide nicht untergehen soll, muss ER davon erfahren. (Wir wissen ja schon, dass Goratrix gemeinsam mit [[Tremere]] den Clan unverzichtbar gemacht hat, weil sie ihn geteilt haben und im Kampf zwischen [[Camarilla]] und [[Sabbat]] auf beiden Seiten positioniert haben.) Nickolai zweifelt, dass man ihn vorlässt, aber Goratrix versichert, der Rat werde schon wissen, was man da vor sich habe und Etrius werde Nickolai alles versprechen, um das Ritual zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickolai hat kein gutes Gefühl beim Ritual (wir haben ihn ja damals in Ceoris gewarnt), aber Goratrix versichert &amp;quot;wenn wir stehen bleiben, werden wir vergehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein schlierig-silberner Kristall hereingebracht, Nachricht aus Wien. Goratrix schickt Nickolai fort und will sich dann ansehen, &amp;quot;mein guter Etrius, was es mit Dir und Rayzeel auf sich hat&amp;quot;. Dann zerfällt das Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 1, aber zerstört==&lt;br /&gt;
Susan schreit, weil ihre Kopfschmerzen unerträglich werden. Die Umgebung wabert, wir sind zurück in Raum 1, aber diesmal ist hier alles zerstört, die Säulen zerborsten, der marmorne Boden voller Risse. Wir finden ein großes doppelflügliges Tor mit Lebensbaum Yggdrasil darauf, daneben Statuen, die Kristallsplitter halten. Nickolai ist da, in seiner aktuellen Kleidung.  Peter fragt: &amp;quot;Hast du die Botschft nach Wien gebracht?&amp;quot; Nickolai antwortet verzweifelt: &amp;quot;Nein, was kann ich denn alleine tun? Was nutzt einem das Unlegen, wenn man alleine damit ist, ich bin der letzte meiner Art. Peter, du stehst außerhalb der Pyramide. Wie kann ich dahin zurück? Ist es nicht vielleicht besser ich bleibe in Starre?&amp;quot; Olaf hält eine flammende Rede dageben. Wir merken jedoch, dass es hier nun nicht weiter geht. Bevor wir Nickolai erwecken können, müssen wir einerseits &amp;quot;das Gewesene und das Unvollendete&amp;quot; vollenden, und zwar Peter, Franzi und Susan, sowie&lt;br /&gt;
&amp;quot;die Zukunft und die Pläne&amp;quot; finden, nämlich Olaf, Liz, Marc und Neil.&lt;br /&gt;
Kristallsplitter dringen in Olafs und Peters Kopf ein, von nun an haben wir Nickolai bei uns, wenn wir ihn rufen, aber nur wir können ihn sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
Wir erwachen im Büro des Sherrifs, stellen die oben beschriebenem zwei Gruppen zusammen und machen uns auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe Vergangenheit==&lt;br /&gt;
Drei Stationen hat Nickolai uns vorgegeben:&lt;br /&gt;
1. Gegenstände mit Erinnerungswert für das Erweckungsritual besorgen. Die fehlenden Gegenstände, die ihm in hier und jetzt verankern waren nämlich ein Problem des gerade gescheiterten Erweckungsrituals. In seiner alten Unterkunft in Harlem können wir Entsprechendes finden.&lt;br /&gt;
2. Ein Gespräch mit Elvis führen, um herauszufinden, wie wir an den 12 (!) Gargylenwächtern in Mexiko vorbeikommen.&lt;br /&gt;
3. Ins alte Chantry der Antitribu in New York gelangen, um das Öffnungsritual für das Chantry in Mexiko zu finden. &lt;br /&gt;
Einfach, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Harlem YMCA===&lt;br /&gt;
Wir fahren mit der U-Bahn nach Harlem, wo wir uns sehr unwohl fühlen, weil wir argwöhnisch beobachtet werden und alles noch dreckiger ist, als wir New York kennen. Erster Stopp ist [[Papa Legba's Coffin]], der Laden von [[Elie Sansaricq]], des lokalen Oberhaupts der Setiten. Empfangen werden wir von [[Ulysses]], dem Voodoo-Ghul. Unser freundliches Gespräch, bei dem Susan eine schwarze Orchideee geschenkt bekommt, verwandelt sich schnell in knallharte Verhandlungen. Umsonst ist hier nur Elies Versuch, uns um den Finger zu wickeln - insofern muss man sich gleich fragen, was die Orchidee bei Susan Elie wohl bringt. Wie dem auch sei, offiziell ist Nickolai natürlich nie in Setitengebiet untergekommen. Das würde ja den Vertrag brechen, den man geschlossen hat. Dementsprechend unwahrscheinlich ist es, dass man uns nun nach seinem Zeug suchen lässt - er war ja nie hier. Wir bekommen drei Optionen, die wir auf einem Spaziergang um den Block besprechen. Ein großer Gefallen - aber das ist uns zu gefährlich. Ein Gefallen und wir eliminieren ein Rudel Sabbat-Ghule - aber wir sind ja nun nicht gerade gut darin, sauber zu arbeiten. Und haben wir die Zeit? Oder wir klären Elie über unsere Geschäftsbeziehungen mit Hesha auf. Gefährlich, weil es da um den Stab und die Krone der Seiten ging und [[Text:00000013|Saulots Prophezeiung]] in Abschnitt 28 davon spricht, dass damit, nun wir dürfen annehmen, der Altvordere der Setiten geweckt wird. Tja. Dann wiederum ist es Hesha, der Stab und Krone sucht, wahrscheinlich doch, um Set zu wecken. Und ist es nicht besser, wenn Hesha endlich einmal ein paar Gegenspieler bekommt? Das überzeugt uns so einigermaßen und wir gehen auf den Deal ein, erzählen Elie wahrscheinlich ein bisschen mehr als wir gemusst hätten, für einen Moment merkt man ihr sogar an, dass die Nachrichten sie aufregen. &amp;quot;Ist der Stab sicher?&amp;quot;, will sie wissen und wir versichern, dass wir nicht wissen, wo er ist, aber der festen Überzeugung sind, dass er einstweilen sicher ist. Nun, und die Krone, die ist bei Hesha. &lt;br /&gt;
Kleines Zusatzgeschäft: [[Amanda Dimitros]] ist doch eine Setitin - Elie möchte die Verantwortung übernehmen. Wir fragen uns, ob das Setitensprech für ermorden ist, sind aber so froh, dass wir nicht schon wieder einen Gefallen schulden, weil Elie uns das Amanda-Problem abnimmt, dass wir freudig zustimmen. Schließlich haben wir mit vereinten Kräften gegen einen echten Profi verhandelt. Verdammte Präsenz. Wir versprechen also, Amanda in den nächsten Nächten vorbeizubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Job ist dann schnell erledigt. Ulysses bringt uns zum YMCA, einem deprimierenden Gebäude, dessen Pförtnerin Ulysses ruhig stellt. Wir nehmen eine enge Treppe in den Keller hinab, alles ist dreckig und dunkel und laut und überhaupt das Gegenteil von lebenswert. Wir durchsuchen Nickolais winzigen Raum, finden eine Geldkassette, die wir aber nicht öffnen können. Der Schlüssel ist bei Nickolais Körper im Büro des Sherrifs. Sonst gibt es nur dreckige Kleidung. Susan auspext sich ins Abseits, es ist halt wirklich deprimierend hier, das möchte man nicht auch noch in allergrößter emotionaler Deutlichkeit zu sehen bekommen. Schnell weg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. Patrick's Cathedral===&lt;br /&gt;
U-Bahn  nach Süden, als wir aussteigen, ist es Mitternacht. Bars, Kneipen, Lokale, alles hier brummt, ist sauber und und gläsern. Der Kontrast zu Harlem ist schon hart. Peter öffnet die Tür der Kathedrale, drinnen finden wir [[Aesir|Elvis]], der sich mit etwas Mühe an Susan und Liz erinnert und dass wir Freunde von Liz sind und damit auch seine Freunde. So einem Steinklotz möchte man halt auch nicht dumm kommen. Nickolai erzählt, dass er in vielen Gesprächen daran verzweifelt ist, aus Elvis herauszubekommen, wie er an den Gargylen des [[Gildehaus_Yggdrasil]] vorbeikommt. Elvis ist halt echt nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen. Es braucht aber auch gar nicht Intelligenz, um das Rätsel zu lösen, sondern Empathie. Ziemlich schnell haben wir heraus, dass Nickolais Problem gar keines ist: Die Gargyle greifen nur Nichtmitglieder des Gildehauses an und Nickolai ist doch Mitglied, sogar das einzig überlebende und damit doch so etwas wie der Regent des Chantrys, oder? Gut genug für uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir das geschafft, als sich die Tür öffnet (Türen nicht hinter sich abzuschließen ist so ein Thema für uns) und Emma eintritt. Sie erschrickt, dass Elvis, von dem sie glaubt, dass nur sie von ihm weiß, Besuch hat. Dann geht alles sehr schnell. Emma will Elvis schützen, eilt nach vorne und schickt eine psychische Welle des Widerwillens aus, die uns fast von den Beinen holt. Wie macht die das? Wir wollen Elvis schützen und stellen uns vor ihn, Elvis will Emma schützen und springt vor sie. Susan versucht, sich die Sache mit Auspex anzusehen und wird verbrannt von Emmas wahrem Glauben. Sie ist aber die einzige, die zu Schaden kommt, sobald sich alle ihrer friedlichen Absichten versichern. Keiner will hier irgendjemandem etwas tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren, dass Elvis eigentlich [[Æsir]] heißt. Sieh an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch führt aber leider auch dazu, dass Emma so dies und das erfährt bzw. korrekt errät. Dass ihr Chef Collin ein Vampir ist, dass auch Liz, die Schlampe, die ihn verlassen hat, ein Vampir ist, dass wir Vampire sind und Blut trinken. Dass es noch mehr Gargylen gibt. Ein Maskeradebruch-Alptraum, für den man normalerweise Sherrif, Geißel, das große Programm holen würde. Aber Emma tut Æsir gut, der in seiner Einsamkeit schon eine echte Gefahr darstellt. Von irgendwem muss ja auch er trinken, warum also nicht von Emma, die das freiwillig macht. Nur, wer stützt Emma, wenn Emma Æsir stützt? Wir halten das einstweilen für das kleinere Problem und halten die Füße still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska schafft es, Emma zu beruhigen, indem sie ihr den eigenen Glauben als Stütze nahe legt, dessen Wichtigkeit sie betont. Sie hinterlässt ihre Telefonnummer. Susan rät zum Umzug in die Lagerhallen, von denen Neil einmal gesprochen hat, Emma verspricht, darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Altes Gildehaus des Tremere Antitribu in Queens===&lt;br /&gt;
Susan sieht sich die Auren von Franzi und Peter an, ohne, dass die das mitbekommen. Was sie sieht, ist ihr Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude, zu dem Nickolai uns führt, ist mit Polizeiband abgesperrt. Drinnen ein opulent ausgestattetes Atrium, das aber Verwüstung und einem Feuer anheim gefallen ist. Offenbar ist auch ein ganzes Fahrzeug durch das Haus gefahren, es sieht immer noch aus wie nach der Woche des Feuers. Wir nehmen die Notfalltreppe nach unten, die Fahrstühle sind abgestürzt, sicher wären sie ohnehin nicht. Im Keller ist Licht, wir folgen dem Gang zu einer großen, absolut leeren Lagerhalle, weiß getüncht, mit großen Säulen, an deren entferntem Ende zwei Novizen und ein Adept sich bemühen, mit einem komplizierten magischen Apparat Zugang zum Gildenhaus des Tremere Antitribu zu bekommen. Etwas klirrt, als wir eintreten. [[Felisbela]] und der andere Novize sind schnell überzeugt, dass Peter mehr zu sagen hat als sie, schließlich steht er in der Rangfolge über ihnen, aber Adeptus tertius [[Giordano]] macht einen auf Macker und verweist FPS des Ortes, er sei von Regentus secundus [[Nathanael_Berendt]] geschickt, stehe über Peter (Adeptus quintus) und überhaupt seien sie zuerst dagewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen natürlich nicht, sehen uns die traurigen Versuche der drei aber auch nicht lange an. Peter greift durch die Wand der Lagerhalle, die nur eine Illusion ist und mit Nickolai im Kopf ist es ein Leichtes, das Öffnungsritual zu vollziehen. Giordano stürmt an uns vorbei, leider atmet er ein, was aufgrund der Leichenberge im Inneren kein Spaß ist. Die Novizen sinken sofort ohnmächtig zu Boden, Giordano stolpert keuchend zurück in die Lagerhalle. Nun, wir waren in [[Kaymakli]], wir haben auch sonst leider Erfahrung mit Leichenbergen, das hier kann uns nicht schocken, so fies es auch ist, die eigenen Bediensteten dem Tod zu überlassen, wenn man flieht. Wir schließen die Tür von innen, um ungestört zu sein. (Hurra für eine steile Lernkurve!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickolai führt uns zu einer Kammer mit Tapeten, die Stelen und Bilder enthält. Besonders bemerkenswert sind ein großer, verzierter Spiegel und das Relief einer Weltkarte mit Vertiefungen an Orten mit Gildenhäusern. Nickolai ist hier häufiger gescheitert im Versuch an das Öffnungsritual des Gildenhauses in Mexiko zu kommen. Wir rätseln, am Ende begreift Susan, was los ist: Den Stein, der in die Vertiefungen passt, ist nur im Spiegel zu sehen. Wir setzen den Stein in Mexiko ein und das Relief öffnet sich. Wir greifen uns Ritualschriftrolle und Schlüssel - einen Steinwürfel mit Yggdrasil-Symbol - und machen, dass wir wegkommen. (Im Nachhinein: Hätten wir auch die Schlüssel zu anderen Häusern bekommen können, z.B. für Wien? Traut sich der Antitribu, dort ein Haus zu unterhalten? Nun, wir probieren es nicht aus.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter lässt die Tür offen stehen und verspricht, Berendt nicht zu erzählen, dass er hier war. Wir hoffen, dass Giordano es wichtiger findet, vor Berendt zu glänzen als Peter zu verraten. Bemerkenswert in wie vielen Sprachen Giordano fluchen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Nacht warten wir lange auf Gruppe Zukunft, finden aber immerhin schon mal den Schlüssel bei Nickolai. In seiner Kiste befinden sich:&lt;br /&gt;
* Eine Kladde in Geheimschrift - wohl ein Tagebuch&lt;br /&gt;
* Eine Kette mit Yggrdasil-Anhänger&lt;br /&gt;
* Ein rubinroter Stein, eigroß, aus Kristall oder Glas, von Silber- und Goldfäden umwebt, leicht magisch&lt;br /&gt;
* Ein Etui mit einem Bild von Leopold ('97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe Zukunft==&lt;br /&gt;
Und bei euch so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Erweckung des Nickolai, Teil II=&lt;br /&gt;
Wir tauschen uns aus, dann übertagen wir und trinken. In der nächsten Nacht versuchen wir das Erweckungsritual noch einmal. Diesmal ist alles kein Problem. Neil und Liz halten Wache, die anderen gehen rein. Keine Kopfschmerzen, wir sind direkt im letzten Raum. Olaf und Peter stecken ihre Schlüssel gleichzeitig in die beiden Schlösser der Tür und schon wacht Nickolai auf. Kleines Problem: Der Mann ist blutdurstig und hat sich nicht unter Kontrolle. Aber Neil tackelt ihn, Liz hält ihm fluchend den Arm hin, und nachdem Nickolai auch noch zwei Konserven von Neil getrunken hat, beruhigt er sich. Dann wachen die anderen auf und freuen sich, dass es diesmal ohne Blutrausch abging. &lt;br /&gt;
Der Plan ist damit klar: Mit Vera nach Mexiko fliegen, Olaf öffnet den Dschungelpfad, Nickolai öffnet das Chantry, wir übertagen bis zur endgültigen Öffnung in Vera, dann rein, Ritual und Rayzeelinfo greifen, und wieder raus. Dann nach Wien. Einfacher Plan. Was soll schon schiefgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goratrix' Festung=&lt;br /&gt;
Wir kaufen noch schnell ein, insbesondere Mark glänzt durch sein filmreifes Outfit, auch Blutkonserven werden besorgt. Übrigens ist das der Ort um zu erwähnen, wie überzeugt Mark von sich ist. 90% seiner Fans sind enttäuscht - weil sie noch nicht mit ihm im Bett waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vera]] bringt uns vom Dach des [[Hyatt Regency]] in genau 56 Minuten nach Mexiko. Vera hält vor der magischen Barriere, wir seilen uns ab und gehen die wenigen Meter bis zur Barriere. Olafs Ritual funktioniert gut. Er führt uns durch ein Labyrinth, in dem er eine kleine Bronzefigur nutzt, die eine Frau mit Eule auf der Schulter und einem großen Hund an ihre Füße gelehnt darstellt. Er bestreicht die Pflanzen mit seinem Blut, eine Art magischer Kuppel über dem ganzen Gelände öffnet sich. Wir können vorwärts gehen bis zum Dorf Yggdrasil, Vera lassen wir getarnt auf der dortigen Landebahn landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernen [[Fridjof_Werdandi]] kennen, einen Ghul, der Nickolai als &amp;quot;Meister&amp;quot; anspricht. Man bereitet eine Unterkunft für uns vor. Nickolai stellt uns [[Nidhögger]] vor, die örtliche Obergagyle, die uns vorher schon misstrauisch beobachtet hat. Auch sie hält ihn aber einfach für den neuen Regenten. Soweit läuft alles nach Plan und viel besser, als wir dachten. Nickolai beginnt schon mal das Öffnungsritual.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber entwickelt die Sektensiedlung des Goratrix im Dschungel eben doch Jonestown-Vibes: Fridjof benötigt Hilfe, weil sein Dorf verhungert - offenbar konnten sie die Barriere auch von innen nicht durchbrechen. Die ersten Alten haben sich schon geopfert, damit die Jungen sich das wenige Essen teilen können. Wir sehen viele, viele Gräber. Man kommt nämlich nicht an das Gewächshaus. Auch seien die Amulette (Ketten mit dem Yggdrasil-Symbol) nicht mehr funktional. In Fridjofs Erzählung hat alles seinen etwas zu guten Platz: Die Gargyle (die Urd) und die Ghule (die Werdandi) bilden seit etwa tausend Jahren ein sich selbst stabilisierendes System, das &amp;quot;den Grundstock der Gesellschaft&amp;quot; bildet. Soll heißen, die Werdandi bekommen ein unnatürlich langes Leben als Ghule, die Gargyle haben Menschen, von denen sie trinken können, beide schützen die Vampire, die sich ebenfalls von den Werdandi ernähren. Wunderbar harmonisch, wenn es nicht darauf beruhen würde, dass die Werdandi natürlich nie entscheiden können, ob sie das auch möchten und die Urd durch einen Bundstein an das Gildehaus gebunden sind, wie Nidhöggr aber verrät, viel lieber frei wären. Gut, ihr Schicksal ist besser als unter Etrius, aber frei wären sie trotzdem gerne, also muss der Bundstein zerbrochen werden. Fridjof dagegen möchte, dass wir ihm den Bundstein bringen, weil er dann die Urd kontrollieren könnte und man so &amp;quot;die Wogen von Ragnarök&amp;quot; überstehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden uns in diesem Konflikt für die Freiheit Urd entscheiden, es ist ein bisschen unklar, warum eigentlich. Weil wir Elvis kennen, den Bruder von Nidhögger? Weil Nidhögger unsere Ankündigung, wir würden dann mal schauen, was wir tun könnten, als Versprechen der Freiheit versteht, während Fridjof untertänig fragt? Oder weil uns Menschen inzwischen weniger wichtig sind als Gargyle, so später auch im Konflikt, ob wir eher Emma oder Elvis helfen? Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls öffnen wir erst einmal das Gewächshaus, finden einen verbrannten Lebensbaum, werden von einem Blutbaum angegriffen, den wir erst erforschen und zur Waffe machen wollen, am Ende (nach dem Besuch des Chatrys) aber dann doch einfach vernichten. Fridjof bekommt Essen für die Seinen, seine Vorwürfe sich selbst gegenüber zeigen aber auch die Funktion der Halsketten. Fridjofs beißt sich nämlich ins ??? einen Hals und lässt ihn altern. Von wegen, die Ketten funktionieren nicht. Sie spenden nur nicht länger Boni, weil der Lebensbaum tot ist. Strafen können sie immer noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir anderen mit dem Gewächshaus beschäftigt sind und Olaf mit den Urd verhandelt, entdeckt Franziska ein eingesperrtes Mädchen, [[Raluka]]. Die ist von einem Jungen im Dschungel gefunden worden, darauf hat Fridjof sie in eine Zelle gesperrt. Nun geht uns diese Sektenscheiße aber wirklich zu weit und wir befreien Raluka. Klar, wir sind auch misstrauisch: Franziska holt sich Hilfe und nimmt das Kind nicht in den Arm, weil sie ein schlechtes Gefühl hat. Peter öffnet nicht einfach die Tür, sondern fragt bei Fridjof nach, der ihm wortlos den Schlüssel gibt. Susan wundert sich, warum in der Zelle keine Exkremente zu sehen sind. Franziska überlegt, ob die Zelle eigentlich sonnendicht ist. Wir stellen Nachfragen und bekommen inkonsistente Antworten. Nun, es hilft alles nichts, am Ende befreien wir einen kleinen Vampirspion, der sich nur verrät, weil er Liz sieht und beginnt &amp;quot;Cl&amp;quot;, also &amp;quot;Clemence&amp;quot; zu sagen. Franziska versucht noch, das Balg zu schnappen, aber es verwandelt sich in eine Fledermaus und fliegt davon. Wir nehmen an, dass Raluka von Clemence geschickt ist oder aus ihrem Umfeld stammt, denn Mexiko fällt nicht innerhalb weniger Stunden bei uns ein und schließlich kannte sie das hochgeheime Aussehen des Kardinals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir gerade so einen Lauf haben, werfen wir auch den Plan über Bord, in Vera zu übertagen und nehmen stattdessen die Hütte, die extra für uns hergerichtet wurde. Klar machen wir uns Sorgen, dass Nickolai uns reinlegen könnte. Aber eben nicht genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Prüfungen==&lt;br /&gt;
Wir erwachen im Chantry in einer großen Halle unterhalb einer Statue des Goratrix, jemand hat uns offenbar gerade die Pflöcke rausgezogen. Nickolai ist nicht zu sehen. Scheiße. Der einzige weg vorwärts geht durch eine Reihe von Prüfungen, die offenbar Goratrix selbst für seine Gäste erdacht hat. Zunächst einmal werden wir von der Statue befragt, wer wir sind und was wir wollen. Offenbar ein vorher festgelegter Zauber, der auf einzelne Wörter in unseren Antworten anspricht. Wir werden als Tremere aus Wien eingestuft, die Goratrix' Geheimnisse erfahren wollen. Nicht das schlechteste Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raum 1===&lt;br /&gt;
Ätherische Wege führen von fünf Säulen mit Gegenständen darauf zu fünf Toren. Unsere Augen können nicht nachvollziehen, welcher Weg bei all den Verschlingungen bei welchem Tor anlangt. Goratrix' Stimme verrät uns, dass es um das Ergebnis des Rituals geht: Welche Zukunft wollen wir denn für Haus und Clan Tremere? Zur Auswahl stehen: Alte Pfade, alte Verbündete, das Menschsein suchen, Macht und das Ungewisse. Die Gegenstände sind Flöte, Kelch, Bonsai, Schwert und Laterne. Die Tore sind große Bilder, auf denen zu sehen sind: Ein Magierturm, ein Feenfest, ein pulsierendes, blitzdurchzucktes Etwas, Dunkelheit und Sonnenlicht. Schnell haben wir die drei Elemente sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;Alte Pfade&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Alte Verbündete&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Macht&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Menschsein&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Ungewissheit&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;Magierturm&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Feenfest&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Pulsierendes Etwas&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Sonnenlicht&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Schwärze&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;Kelch&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Flöte&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Schwert&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Bonsai&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Laterne&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren lange und mit guten Gründen auf allen Seiten. Macht und alte Pfade sind schnell draußen, Feen als Verbündete sind reizvoll, beim Menschsein sind wir und uneins, ob damit auch Menschlichkeit einhergeht, und Ungewissheit scheint einerseits die mutigste, progressivste Option zu sein, andererseits aber auch die nichtssagendste. Trotzdem wird sie es am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann brechen neue Diskussionen aus: Susan hat den Eindruck, dass noch etwas nicht stimmt, wir denken, es könnte die Zuordnung sein, aber unsere Versuche, doch die Pfade nachzuvollziehen, scheitern. Dass wir mit Franziska jemanden dabei haben, die Gegenstände in die Hand nehmen und erspüren kann, kommt uns nicht in den Sinn, vor allem, weil wir denken, dass mit dem Berühren der Gegenstände unser Pfad feststeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende greift Franziska die Laterne, wir folgen dem Pfad und landen ... beim Feenfest. Nicht superschlimm, aber eben auch nicht, was wir uns ausgesucht hatten. Die Zuordnung stimmte tatsächlich nicht, die Lampe hatte im Nachhinein einen Schimmer, wie er auch auf dem Bild zu sehen war. Nunja. Goratrix' Stimme lobt uns aber, das Ziel war, wie Neil und Franziska die ganze Zeit schon vermuteten, dass wir zeigen, dass wir uns einigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raum 2===&lt;br /&gt;
Im Zentrum eine Schriftrolle, auf der der Diablerie- Ausschnitt (beginnend mit &amp;quot;You cannot stop the coming storm&amp;quot;) aus der [[Text:00000005|Red Eye Prophezeiung]] zu finden ist. Plötzlich fallen wir fast alle um vor Schwäche und können nichts mehr tun. Nun könnten die beiden Vampire mit der höchsten Gegenration, Neil und Franziska, uns alle diablerisieren. Freundlicherweise tun sie das nicht, sondern schleppen uns einen langen Gang entlang (na, Franzi schleppt und Neil fasst mit an) zur nächsten Tür. Als wir alle davor liegen, öffnet sich die Tür und wir können uns wieder bewegen. Prüfung bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raum 3===&lt;br /&gt;
In einem großen Raum von 30 m Durchmesser hängt eine große Glocke, neben der zwei Knochen als Schlegel stehen. Wieder lässt sich Goratrix hören: &lt;br /&gt;
Wir hätten zwei Gründe kennengelernt, warum und wie wir vorangingen. (Gemeint sind wohl: Einigkeit und Verzicht auf Diablerie?) Es gebe einen dritten Grund, weshalb wir (die Tremere) nicht stehen bleiben könnten, nämlich den Blutfluch der Tzimisce. Dieser treffe am stärksten jene, die sich dem Fleischformen verschrieben hätten. &lt;br /&gt;
Mit der Rückkehr der Magie (ach ja, die Magie kehrt zurück in die Welt, eine wichtige Info, die Goratrix da zwischendurch preisgibt) würden die Blutflüche aller Blutlinien wieder erweckt. Auch die Tremere sein betroffen, da sie zu viel Tzimisce-Blut in sich hätten. Nur Veränderung rettet vor dem Fluch. Zwar treffe es die Tremere spät, aber eben doch irgendwann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gong sei ein Gleichnis der Veränderung. 7 Mal sollen wir den schlagen, das stehe für Öffnung, aber bringe uns auch dem Ende näher. Wir denken zunächst, es komme darauf an, wer den Gong schlägt. So schlägt Fraziska einmal zu dann Olaf, dann Peter, dann Liz sehr oft, als wir begreifen, dass der Gong nur sieben Mal geschlagen werden muss. Dabei verspüren erst Olaf, dann Peter Kribbeln, dann stechende Schmerzen. An Olafs Hand zeigt sich zudem ein Auge, das beginnt, den Arm hinauf zu wandern. Auf Olafs durch zusammengebissene Zähne hervorgestoßene Aufforderung, hackt Neil ihm den Arm am. Darauf (oder mit dem Verklingen des siebten Schlages) ebben die Schmerzen langsam ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Goratrix, du dummes Arschloch&amp;quot; - Olaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kampf==&lt;br /&gt;
Damit sind die Prüfungen beendet. Wir treten hinaus in das Zentrum des Chatrys, eine große Ritualkammer, Halle sollte man wohl eher sagen. Den Anblick kennen wir schon: Ritualzeichnungen auf dem Boden, eine Anordnung, die den Effekt des Rituals auf die am Ritual Teilnehmenden lenkt, die vielen, vielen Aschehaufen, wo einst die Tremere Antitribu standen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stürmen vorwärts in Goratrix' Gemächer, wo Nickolai ehrlich verwundert ist, uns zu sehen. Er steht am Ende des großen Raumes hinter einem Schreibtisch und ruft mit seinem Blutstein, den er Peter wieder abgenommen hat, drei Urd, darunter Nidhögger. Nicht gut. Wir hatten genug Zeit, um uns abzusprechen und gehen wirklich planvoll vor. Neil, Mark und Franziska reißen eine Lücke in die Steinwand aus Gargylen, die sich vor uns auftut, so dass andere durch die Lücke stoßen können. Leider gibt es in der Mitte des Raumes eine magische Barriere, in die wir von nun an häufiger mit dem Kopf voran hineinrennen. Auch scheitert Peters Versuch, Nickolai den Stein aus der Ferne zu entreißen, um so direkt die Kontrolle über die Urd zu brechen. Aber immerhin schaltet Neil gleich einen der drei Gargyle aus, und nachdem wir uns gesammelt haben, gehen wir, so koordiniert so ein Kampf das zulässt, mit einem neuen Plan vor. Nidhögger lässt sich mit gutem Zusprechen und Einsatz von Disziplinen zumindest immer wieder kurzzeitig aus ihrem Bann herausholen. Schattententakel, Kraft, Geschwindigkeit und purer Mut setzen den Gargylen zu. Peter knackt in endlosen zwei Runden die Glyphen an einer Seite des Arbeitszimmers, so dass Neil hindurch kann. Am Ende aber ist es die wehrlose Susan, die im Gespräch mit Nickolai die Situation rettet, weil sie es schafft, sein von uns bei der Erweckung so stark aufgebautes Selbstbild von dem, der als einziger das Ritual bringen muss, zu brechen, im Grunde durch pure Verwirrung, die Nickolai auch beim Erwecken schon so zugesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bricht Nickolai zusammen und gibt jeden Widerstand auf, kurz bevor wir ihm mit Fäusten, Pflöcken und überhaupt mal richtig zeigen können, was wir von derlei Verrat an uns halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wofür wir gekommen sind==&lt;br /&gt;
Peter steckt die Ritualunterlagen ein (und wird sie in New York an Neil übergeben, da sie bei ihm selbst nicht sicher sind). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf zerstört das Bannsiegel, das die Urd ans Haus fesselt. Damit sind die Gargylen frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet den Kristall, den Goratrix aus Wien bekommen hat. In Goratrix Spiegel sehen wir uns an, was es mit Etrius und Rayzeel auf sich hat: Wir sehen Etrius' Arbeitszimmer mit einem großen Spiegel, vor dem er steht, in dem er aber nicht zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius: &amp;quot;Ich frage mich, ob es Neuigkeiten gibt. Haben wir nachgedacht? Sind wir zu einer neuen Erkenntnis gekommen? Du weißt, woran ich interessiert bin. Es gibt nur einen Weg, meinen Weg. Die Zeit schreitet voran. Du weißt nicht, was dort draußen geschieht. Beginnen wir mit dem Ritual.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er holt einen einfachen, goldenen Kelch mit einer tiefroten Flüssigkeit. Der Kelch berührt den Spiegel und dringt einfach ein. Im Spiegel zeigt sich eine Veränderung im Zimmer. Rayzeel greift nach dem Kelch, mit zitternden Händen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius: &amp;quot;Ich bin froh, dass wir dieses Hindernis überwunden haben. Und nun können wir beginnen.&amp;quot; Oh Fuck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann, immer in Eile, weil wir befürchten, dass jeden Moment der Sabbat kommen könnte und uns festsetzt, greifen wir elig noch nach diesem und jenem:&lt;br /&gt;
* Franziska nimmt (trotz Warnung!) eine Rosenbrosche mit, die einmal jemand voller Zuneigung gefertigt haben muss. &lt;br /&gt;
* Peter steckt Bücher ein.&lt;br /&gt;
* Olaf packt eine Kiste, die später im HQ bei von Braun in NYC landet.&lt;br /&gt;
* Susan räumt Fächer im Schreibtisch leer in ihren Rucksack, den sie in New York Peter gibt - womit sie jetzt wohl auch bei Neil lagern. Dabei war auch die Schatulle mit der Murmel für den Spiegel, in dem wir Etrius und Rayzeel gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rückreise und Bericht==&lt;br /&gt;
Wir treffen auf Fridjof, der altert und stirbt. Er war es, der uns die Pflöcke rausgezogen hat. Draußen singen die Werdandi und warten. Wir steinigen den bösen Blutbaum, versorgen alle mit Essen, dann schicken wir die Werdandi den Urd hinterher, die auf dem Weg Richtung New York (State) sind, um sich dort in einem Naturschutzgebiet mit Æsir zu treffen und von dort weiter Richtung Kanada zu ziehen, um sich dort niederzulassen. Das Clanhaus schließen wir wieder ab, die magische Kuppel wird wieder errichtet, man muss den vielen (neu)gierigen Augen die Sache ja nicht zu einfach machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in New York erstatten wir dem Prinzen, vielleicht zu ausführlich, Bericht. Vera wird geparkt und St. John informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gespräche in New York=&lt;br /&gt;
==Æesir und Emma==&lt;br /&gt;
Gemeinsamer Besuch bei Æsir und Emma, um Æsir von seiner Schwester Nidhöggr zu berichten und Bescheid zu geben, dass bald Besuch kommt. Æsir zeigt sich auf seine milde Art begeistert, wir unterstützen diese Begeisterung nach Kräften, schließlich wäre es gut, wenn der Knabe endlich wieder artgerecht gehalten werden könnte. Allerdings verschärft sich damit das Emma-Problem. Deren Welt brach zusammen, aber sie hatte Æsir. Nun vielleicht bald nicht mehr. Hoffentlich haben wir da keine neue Extremistin geschaffen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Federico==&lt;br /&gt;
Liz, Peter und Susan besuchen Federico in seinem Zimmer im Bedford Zimmer. Liz ist erleichtert, auf dem Weg hinein nicht Minx begegnet zu sein. Wir sprechen über Gehenna, den Orden des roten Stern und Federicos und Bedforts Aufgaben in der Vergangenheit. Bedfords Existenz hing an der Aufgabe Gehenna zu verhindern. Beide haben ihre Aufgabe erfüllt, das Artefakt [[Der Speer des Schicksals]] zu bergen und zu beschützen. Anatol hatte Federico versichert, das er dadurch die Welt retten wird. Federico berichtet, dass jedes Zeitalter seine Vorstellung von Weltuntergang hatte, vor allem im Mittelalter. Auch Jesus war nicht der Retter der Menschheit. Es gibt viele Facetten Gottes (Gott der Schöpfung, Gott der Gestaltwerdung), es ist alles ein Gott, der tätig ist, so Federicos tiefes Glaubensverständnis. Was glauben wir? Letztendlich kommt Susan zur, in ihren Augen erleichterten Ansicht, das Gehenna nicht schon öfter verhindert wurde und sie jetzt wieder diese Aufgabe vor sich haben, sondern das der Orden des roten Sterns ein Wegbereiter für die Falken war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch über:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rayzeel]], auch sie und Saulot haben lt. Federico einen tiefverwurzelten Glauben. Beiden wäre er gerne begegnet. Es gibt Gerüchte, das Rayzeel Golconda erreicht hat. Bei den Salubri sind Krieger und Heiler immer zusammen unterwegs. Wer war wohl ihr Krieger? Wer ist/wird ihr Krieger, wenn sie noch lebt? Federico weiß nicht, ob Rayzeel Clemence kennengelernt hat. Einige Salubri sind in dem Sabbat gegangen, um der Verfolgung zu entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ekaterine]] war mit Anatol, Bedford und Federico ebenfalls im Orden. Susan nimmt sich vor, mit Kat zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ibn an-Nafis]] war mit Bedford unterwegs. Auch er kann unser Verbündeter werden. Ibn an-Nafis hat Liz und Susan in [[Spiele im Schatten]] in einem Kampf das Leben gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elaine]] de Maupassant war Zeremonienmeiserin im Orden, Federico hat sie aus den Augen verloren. Neben Anatol hat sie auch Federico in den Orden geholt. Dem Großmeister des Ordens ist Federico nie begegnet. Mit dem Tod des Großmeisters hat sich der Orden aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bedford]], der im Bett neben uns in Starre liegt. Susan schlägt vor, ihn bald aus der Starre zu befreien. Da er schon lange in Starre liegt, wird viel emotionaler Anreiz nötig sein, um ihn zu erwecken. Ein Schwert von Bedfort haben wir, dazu seine Kinder. Federico bittet darum, nicht beim Ritual dabei zu sein. Als Susan nach dem warum fragt, nennt er es persönliche Gründe. Vielleicht ist er müde - tief erschöpft, vielleicht hat ihn das Ritual mit Ricardo zu denken gegeben, weil ihn dadurch einige auch für ihn nicht bekannte Sachen klar geworden sind, vielleicht möchte es seinen Weggefährten nicht so erleben... wir wissen es nicht. Später sprechen wir im gesamten Klüngel über die Erweckung Bedforts. Peter würde diese Sache lieber erst nach der Lösung seiner Probleme in Wien angehen. Neil hingegen verspricht sich Vorteilen, von Bedfords Kenntnissen in Europa für unsere Aufgabe in Wien. Susan möchte das Ritual auch lieber vorher durchführen, zu traurig ist das Bild von Federico, der neben Bedford sitzt und Neil hat Recht, ein Gespräch mit Bedford könnte uns vielleicht weiterhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Federico und Ricardo==&lt;br /&gt;
Ricardo und Liz telefonieren. Es geht darum, wie Federico, Ricardo und Liz wieder eine Familie werden können. Liz hat eine neutrale (?) Haltung dazu und steht in der Mitte. Ricardo willigt zu einem Treffen ein. Er gibt Liz mit auf den Weg, dass sie Federico sagen soll, das er die Wörter &amp;quot;Wahrheit&amp;quot; und &amp;quot;Wahrheiten&amp;quot; nicht verwenden darf. Susan erkundigt sich vor dem Treffen bei ihrer Freundin Liz, ob sie eingreifen darf, v.a. wenn Ricardo droht auszurasten. Sie darf, doch dazu kommt es zum Glück nicht. Ein Treffen in der Lagerhalle, in der das Aufeinandertreffen mit den Schwestern der Kakophonie stattfand, wird verabredet. Ricardo wartet bereits in tiefen Schatten der verlassenen Halle, als Liz und Federico mit dem gesamten Klüngel dort ankommen. Ricardo erscheint vor Federico, beide stehen sich mit Abstand gegenüber, seitlich dazwischen steht Liz. Federico fängt an seine Geschichte zu erzählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe einen Todfeind beim Sabbat. Den habe ich damals schon gehabt, als ich dich kennengelernt habe. Jedoch dachte ich da, der Feind sei bereits überwunden. Aber er hat in den Schatten gewartet bis ich meine Schwäche zeigte. Und meine Schwäche warst du, Ricardo. Der Plan des Feindes war, mir zu schaden, indem dir geschadet wurde. Deine Zeugung war illegal in den Augen des Prinzens. Der Feind hat Marielena manipuliert... Ich habe viele Fehler gemacht, um dich zu schützen. ... Es tut mir leid und wenn ich einen Wunsch in meinem Herzen habe ...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: &amp;quot;Warum erzählst du ihm nicht alles?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo: &amp;quot; Ich weiß, was los ist, ich weiß, wer Clemence Moncada ist.&amp;quot; ... &amp;quot;Ich kann es nicht vergeben...! Es war falsch, was du getan hast. Aber ich gebe zu, auch ich habe Blut an meinen Händen.&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: &amp;quot;Letztendlich bin ich ein Produkt von euch beiden, das ist euch klar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo: &amp;quot;Ich hätte dich damals nicht gerettet und doch stehe ich jetzt hier, dank Dir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: &amp;quot;Du müsstest noch mehr wissen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo: &amp;quot;Ich war nicht untätig und habe mich über Clemence erkundet. Du hattest die Zeit mit mir zu sprechen. Ich kann mich ändern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo verabschiedet sich und Peter bittet ihn bei rausgehen noch um ein kurzes Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico zu Liz und dem überigen Klüngel: &amp;quot;Es ist ein steiniger Weg, aber es ist ein aufeinander zugehen. Ricardo hat sich verändert. Ihr habt die Welt so schnell verändert.&amp;quot; Man merkt auch hier, wie müde Federico ist: &amp;quot; Ich will mich länger zur Ruhe begeben.&amp;quot; Susan bittet ihn, die Vision vom Ritter der Kreuze im Kopf, zu bleiben. Federico wird noch für wichtige Aufgaben gebraucht. Er willigt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amanda==&lt;br /&gt;
Wir bringen Amanda bei Elie vorbei. (Nicht ausgespielt, könnte man also noch nachholen, wenn Bedarf besteht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sturbridge==&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outros=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1 Central Park South, The Pond==&lt;br /&gt;
Eine einsame Gestalt mit weißblonden Haaren tanzt, dann setzt sie sich auf eine Bank. [[Iliana]]. &amp;quot;Ich glaube, gestern war ein guter Tag. Ich sehe sie jeden Abend. Ich mag sie sehr gern. Wenn da nicht diese Traurigkeit wäre. Sie hat wirklich viel durchgemacht. Sie hat Freunde. Vielleicht ist heute ja auch eine gute Nacht. Ich darf die Hoffnung nicht aufgeben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann singt sie. Eine Gestalt löst sich aus dem Schatten hinter ihr, [[Collin]] verlässt die Szenerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Hell erleuchteter Park, Glasdach, das Arboretum==&lt;br /&gt;
Jaqueline, die schwangere Vampirin will ihr Kind Mark nennen. Sie führt ein Telefongespräch mit Mrs. ??? (Vykos). Dabei erzählt sie viel über uns: Neil Foster ist ein guter Mann und auch einige seiner Freunde. Vykos plant nach NYC zu kommen. Ein Treffen mit uns soll aber eine Überraschung werden, deshalb so Jaqueline nichts von ihr erzählen. Liz will sie eine Extraüberraschung mitbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3 N.Y. City, Manhattan South==&lt;br /&gt;
Sozialwohngegend, 1-Zimmer-Wohnung. Nur wenige persönliche Gegenstände, eine Bibel, ein Kreuz an der Wand. Früher Vormittag, das Telefon klingelt lange, dann geht ein Anrufbeantworter an. Irene Mitchell, Mitarbeiterin im Hurricane, spricht auf den AB. Sie macht sich Sorgen um Emma, die sich krank gemeldet hat und nun nicht erreichbar ist. Emma soll sich bitte melden. Neben dem Telefon ein Bett, auf dem mit schluchzend und mit stark geröteten, verquollenen Augen Emma liegt. Sie ist total verzweifelt und in ihren Grundfesten erschüttert. &amp;quot;Zu viele Dinge sind passiert,&amp;quot; schluchzt sie, &amp;quot;es darf alles nicht sein..., es kann alles nicht sein...&amp;quot; Dann mit deutliche festerer Stimme: &amp;quot;Es kann so nicht weiter gehen!&amp;quot; Mit entschlossener Haltung steht sie auf.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Hazimel</title>
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|background=* zu finden in Hazatlan unter Atlanta (seit Kap. 13 verschüttet, zum Schutz vor dem Sabbath). Am zentralen Platz in Hazatlan: Hazimels Pyramide, Larimas Pyramide und die Pyramide von Syrael und Zeraphine.&lt;br /&gt;
|relations=Olaf ist vom Fleisch Hazimels; &lt;br /&gt;
Peter auch, nur deutlich schwächer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über die Schale der Verständigung kann man Kontakt mit Hazimel aufnehmen&lt;br /&gt;
|agenda=* möchte Gehenna verhindern&lt;br /&gt;
* dazu rät er uns in Kap. 9 [[Pieterzoon|Jan Pieterzoon]] zu be- und unterschützen und den Kampf zwischen Sabbat und Camarilla zu beruhigen.&lt;br /&gt;
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		<title>Berman</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: &lt;/p&gt;
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|clan=Ventrue&lt;br /&gt;
|embraced_is_estimate=Nein&lt;br /&gt;
|residence=New York&lt;br /&gt;
|office=Seneschall&lt;br /&gt;
|chapter_of_first_appearance=Die Schale der Verständigung&lt;br /&gt;
|died=Nein&lt;br /&gt;
|abilities=Verdunklung, gut genug um Susan gegenüber seine Maske aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;
|background=Die Öffentlichkeit weiß wenig über Richard Berman. Sein Industrieapparat &amp;quot;Berman Industries&amp;quot;, der sich vor allem auf Schwerindustrie (Zementfabriken, Bauunternehmen, Stahlindustrie, usw.) beschränkt, ist zwar allgemein bekannt und ein national operierender Konzern in den Staaten. Weniger jedoch kennt man seine Holding Gesellschaft &amp;quot;Hildebrandt-Kleinfort-Bernal&amp;quot; (HKB), die in New York ihren Stammsitz hat und durch mehrere Proxies an vielen nationalen wie internationalen Firmen Aktien hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch hat sich Berman hauptsächlich auf New York und dessen näheres Umfeld beschränkt. Einzig Investionen bei Bekannten und Freunden tätigte er gelegentlich, um kleinere Gefallen als Gegenleistung zu erhalten. Seine Beziehungen zu den Ventrue in Amerika waren stets gut, er gilt als angesehener Geschäftsmann, der mit manchmal gerade unheimlich gutem Kalkül Aktiengeschäfte tätigt, fast als wüsste er Dinge, die Anderen entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam ab und an zu Reibereien mit Ansässigen anderer Clans, die aber stets in beiderseitigem Einverständnis beigelegt werden konnten. Er hatte in der Vergangenheit jeoch des öfteren Streit mit den Anhängern des Clans Brujah wie denen des Clans Nosferatu. Weswegen er eine leicht distanzierte Haltung zu diesen einnahm. Seit dem Krieg scheint diese Distanz merklich kleiner geworden zu sein, auch wenn viele seiner Clansbrüder sich das durch erhöhten Nutzwert dieser beiden Clans während des Konfliktes erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Känpfen entwickelte er Ambitionen mehr Kontrolle über die öffentliche Organe der Stadt zu erhalten. Aus diesem Grund unterstützte er auch eine New Yorker Polizei Familie, dessen Familienvater Aussichten auf den Posten des Policecommissioners hatte.&lt;br /&gt;
Einige Spendengalas, Öffentliche Diskussionen und Benefizkonzerte später erreichte Mr. Hamilton den Posten des Vice-Commissioners und hatte erstmals Chancen auf den Posten seines Vorgesetzten. &lt;br /&gt;
Doch dann fiel dieses Projekt fast in sich zusammen, als die Ehefrau des Comissioners plötzlich entführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun 3 Monate später scheint sich alles wieder einzufinden. Ob die Investition trotzdem abgeschrieben werden muss oder sich im Endeffekt als wertvoller den je herausstellt, bleibt abzuwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie unser Klüngel mittlerweile weiß, ist er eigentlich ein [[Nosferatu]], der diesen Fakt jedoch geheimhält.&lt;br /&gt;
|relations=Hat Susan und David während Davids Wahlkampf in New York unterstützt.&lt;br /&gt;
Ist häufig im Umfeld von Vitel gesehen worden.&lt;br /&gt;
Seine Ehefrau Tanja ist ein 140 jähriger Guhl. David und Susan kennen die beiden.&lt;br /&gt;
|comments=* In Wahrheit ein Nosferatu&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Susan&amp;diff=6978</id>
		<title>Susan</title>
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		<updated>2023-11-19T08:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|image=Susan.jpg&lt;br /&gt;
|displayname=Susan&lt;br /&gt;
|fullname=Dr. Susan Hamilton&lt;br /&gt;
|coterie=Ja&lt;br /&gt;
|player=Bianca&lt;br /&gt;
|type=Vampir&lt;br /&gt;
|sect=Camarilla&lt;br /&gt;
|clan=Malkavianer&lt;br /&gt;
|sire=Allister&lt;br /&gt;
|generation=11&lt;br /&gt;
|embraced=11.1999&lt;br /&gt;
|embraced_is_estimate=Ja&lt;br /&gt;
|apparent_age=36&lt;br /&gt;
|residence=New York&lt;br /&gt;
|haven=Waterside Plaza&lt;br /&gt;
|chapter_of_first_appearance=Das Auge des Hazimel&lt;br /&gt;
|died=Nein&lt;br /&gt;
|disciplines=Auspex~ Irrsinn~ Verdunkelung&lt;br /&gt;
|background=Geb. 01.09.1964 in Philadelphia,&lt;br /&gt;
verheiratet (seit 05.05.1985) mit [[David Hamilton]], 1 Tochter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in Philadelphia als Tochter eines Anwaltes (Phillipp Wilson) und einer Lehrerin (Sara Wilson) zusammen mit zwei älterne Brüdern. &lt;br /&gt;
John (der ältere Bruder), ebenfalls Anwalt arbeitet in der Kanzlei des Vaters und wird diese übernehmen, Justin (der jüngere Bruder und Sonderling der Familie) lebt in Chicago und hat nur noch wenig Kontakt zu seiner Schwester Susan, obwohl (oder gerade weil) sie als Kinder ein sehr inniges Verhältnis hatten. Mit dem Rest der Familie hat er seit über 15 Jahren nicht mehr gesprochen. Susan ist nicht ganz klar, womit er seinen Lebensunterhalt verdient, aber sie ahnt, dass es nichts legales ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium der Medizin an der Perelman School of Medicine an der University of Pennsylvania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ärztin für Innere Medizin und Chirurgie am Bellevue Hospital in New York seit 1995. &lt;br /&gt;
Setzt sich für aktive Sterbehilfe ein (und hat diese auch schon einige Male geleistet, natürlich inoffiziel). Vertritt diese Meinung auch in der Ethik- Kommission des Krankenhauses. &lt;br /&gt;
Ist Atheistin und hält nichts von Aberglauben, Übernatürlichem, Außerirdischen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Mann, [[David Hamilton]] (*12.03.1960), ist im März Polizeichef von New York geworden, ihre gemeinsame Tochter Julia (* 25.11.1985) besucht eine private High School (Internat) und durchlebt gerade die Höhen und Tiefen der Pubertät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hobbys''': klassische Musik (hören und am Klavier spielen), Golf, asiatische Küche, Segeln, Tauchen&lt;br /&gt;
|relations=* Versteht sich gerade nicht besonders gut mit [[#top|Dr. Susan Hamilton]].&lt;br /&gt;
* Ist verheiratet mit [[David Hamilton]]&lt;br /&gt;
* Hat eine Tochter (Julia) im Teenageralter&lt;br /&gt;
|agenda=* 1. private und politische Stabilität in New York herstellen&lt;br /&gt;
* 2. Gehenna verhindern&lt;br /&gt;
* 3. Klüngelaktivitäten unterstützen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>David Hamilton</title>
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		<updated>2023-11-19T08:41:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|image=David_Hamilton.jpg&lt;br /&gt;
|displayname=David Hamilton&lt;br /&gt;
|fullname=David Hamilton&lt;br /&gt;
|coterie=Nein&lt;br /&gt;
|player=Axel&lt;br /&gt;
|type=Ghul&lt;br /&gt;
|sect=Camarilla&lt;br /&gt;
|sire=Susan&lt;br /&gt;
|embraced=12.03.2000&lt;br /&gt;
|embraced_is_estimate=Nein&lt;br /&gt;
|apparent_age=40&lt;br /&gt;
|residence=New York&lt;br /&gt;
|haven=unbekannt&lt;br /&gt;
|chapter_of_first_appearance=Das Kind von Hardestadt&lt;br /&gt;
|died=Nein&lt;br /&gt;
|background=* Amtierender Police Commissioner von New York&lt;br /&gt;
* Eine planmäßige Öffentliche Pressekonferenz pro Woche&lt;br /&gt;
|relations=* Ehemann von [[Susan]]&lt;br /&gt;
* Hat eine Tochter namens Julia (Alter 15 Jahre)&lt;br /&gt;
* Amtierender Chef der  33.000 Cops von New York&lt;br /&gt;
* Ist der &amp;quot;zivile&amp;quot; Ansprechpartner zwischen Bürgermeister und dem Polizeiapparat (Der Bürgermeister kann ihn aber absetzen und seinen Posten neubesetzen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Verantwortlicher&amp;quot; für das gesamte NYPD&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Susan</title>
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		<updated>2023-11-19T06:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|image=Susan.jpg&lt;br /&gt;
|displayname=Susan&lt;br /&gt;
|fullname=Dr. Susan Hamilton&lt;br /&gt;
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verheiratet (seit 05.05.1985) mit [[David Hamilton]], 1 Tochter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in Philadelphia als Tochter eines Anwaltes (Phillipp Wilson) und einer Lehrerin (Sara Wilson) zusammen mit zwei älterne Brüdern. &lt;br /&gt;
John (der ältere Bruder), ebenfalls Anwalt arbeitet in der Kanzlei des Vaters und wird diese übernehmen, Justin (der jüngere Bruder und Sonderling der Familie) lebt in Chicago und hat nur noch wenig Kontakt zu seiner Schwester Susan, obwohl (oder gerade weil) sie als Kinder ein sehr inniges Verhältnis hatten. Mit dem Rest der Familie hat er seit über 15 Jahren nicht mehr gesprochen. Susan ist nicht ganz klar, womit er seinen Lebensunterhalt verdient, aber sie ahnt, dass es nichts legales ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium der Medizin an der Perelman School of Medicine an der University of Pennsylvania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ärztin für Innere Medizin und Chirurgie am Bellevue Hospital in New York seit 1995. &lt;br /&gt;
Setzt sich für aktive Sterbehilfe ein (und hat diese auch schon einige Male geleistet, natürlich inoffiziel). Vertritt diese Meinung auch in der Ethik- Kommission des Krankenhauses. &lt;br /&gt;
Ist Atheistin und hält nichts von Aberglauben, Übernatürlichem, Außerirdischen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Mann, [[David Hamilton]] (*12.03.1961), ist im März Polizeichef von New York geworden, ihre gemeinsame Tochter Julia (* 25.11.1985) besucht eine private High School (Internat) und durchlebt gerade die Höhen und Tiefen der Pubertät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hobbys''': klassische Musik (hören und am Klavier spielen), Golf, asiatische Küche, Segeln, Tauchen&lt;br /&gt;
|relations=* Versteht sich gerade nicht besonders gut mit [[#top|Dr. Susan Hamilton]].&lt;br /&gt;
* Ist verheiratet mit [[David Hamilton]]&lt;br /&gt;
* Hat eine Tochter (Julia) im Teenageralter&lt;br /&gt;
|agenda=* 1. private und politische Stabilität in New York herstellen&lt;br /&gt;
* 2. Gehenna verhindern&lt;br /&gt;
* 3. Klüngelaktivitäten unterstützen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6951</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<updated>2023-06-12T18:46:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Linhart, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Rayzeel, Theresa Pauli, Tibor Varga, Udo Steinbichler, Jeffrey Lord Carter of Barnes&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychiater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychiater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychiater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
Neugierig (außer ihrer Familie ist Liz noch keinem LaSombra antitribu begegnet) machen wir uns auf den Weg zum Observatorium, das in einem schönen Park gelegen ist. Auf dem Parkplatz vor dem Gebäude treffen wir auf zwei Männer und eine Frau, die jemand Vierten beschimpfen und dann beginnen mit Steinen zu bewerfen. Natürlich unterbrechen wir die drei Möchtegern-Mobber, verjagen sie und reden dann mit [[Malaii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schneidersitz vor der Sternwarte lassen wir uns nieder und stellen uns gegenseitig Fragen, denn auch [[Malaii]] scheint sehr neugierig auf uns zu sein. Sie erzählt, dass sie seit 100 Jahren in Wien sei, sich hier anpasse, um nicht unangenehm aufzufallen (und dazu gehört auch sich von so dämlichen Camarilla-Fuzzies blöd anmachen zu lassen), und dass sie Etrius ab und zu bei Ritualen zu Schattendingen helfe. Sie berichtet, dass sie immer wieder von Sabbatrudeln in Wien verfolgt werde, jedoch (von Freunden im Sabbat?) stets Vorwarnungen erhalte und somit immer entkommen könne. Weil sie auch diesmal vorgewarnt wurde, beobachtete sie das Rudel schon, als es uns überfiel. Sie zeigt sich überrascht, dass diesmal nicht sie selbst Ziel des Angriffs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten natürlich von ihr wissen, wer das Rudel auf uns angesetzt hat. [[Malaii]] verlangt für ihre eigenen Nachforschungen, dass wir ihr eine Eintrittskarte für den Maskenball in der Wiener Oper für die kommende Nacht besorgen. Franzi ist völlig überzeugt, dass uns dies mühelos gelingt und willigt sofort ein…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende acht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (der Kartograph) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeben für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan sucht Kontakt zu Vertretern ihres Clans und trifft auf Mischa, der ohne einen Gesprächspartner im unteren Tanzsaal steht. Er schreckt auf, als Susan kommt und ist überrascht, sie zu sehen. &amp;quot;Was willst du von mir?&amp;quot; fragt er sorgenvoll. Susan erklärt ihm, warum sie in Wien ist und fragt ihn, ob er ihr und vielleicht Peter irgendwie helfen könnte. Allerdings ist Mischa gar nicht gut auf die Hexenmeister zu sprechen. Am liebsten hätte er es, dass Susan alle Hexenmeister tötet. Er redet viel wirres Zeug und als Susan von ihm fortgeht, ruft er ihr ein paar haarsträubende deutsche Worte hinterher. Susan erkundigt sich bei Franzi, ob sie alles richtig verstanden hat - es sei nicht ihre Zeit und Sache, sich hier einzumischen, ihre Zeit würde noch kommen... (hat jemand noch die passenderen Worte? Angela?). Jedenfalls muss Susan diese Worte erst mal verdauen und setzt sich auf der Empore deprimiert an einen Tisch. Nach einigen Tänzen mit Mark und Peter fühlt sie sich wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel Ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes Gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von da an für die Hintergründe der Intrige halten werden. Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen Sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30erJahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müsen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den auftrga herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den Trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie aussagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hinweise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, Susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Schrecksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichnungen, die belegen, dass Rudolf (?) von Babenberg, ein Kind von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nichts von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über den Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeiten mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in freundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gut für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfinden, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09. ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit ??? und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man darf gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. Dann beginnt sie ein Ritual, bei dem sie sogar ihr Blut einsetzt. Sie geht sehr sorgfältig vor, möchte verhindern, dass ihr jemand zusehen kann. Irgendwann ist sie überzeugt, alleine und unbeobachtet zu sein. Sie öffnet eine leere Truhe. Wieder beginnt sie mit einem Ritual, das diesmal magische Bücher aus der Kiste hervor bringt. Sie zieht ein Buch heraus und liest darin. Dann schreibt sie: nach 800 Jahren habe ich meinen Auftrag erfüllt. Sie unterschreibt mit [https://hyperion.uni-paderborn.de/vtm/Elaine Elaine] de Maupassant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton ist sehr zufrieden mit sich, hat er doch auf den Wicht Kruder vertraut. Er berichtet hocherfreut über die Lage in Wien nach unserem Besuch: Moser ist aus dem Weg geräumt, er ist eine Stufe höher in der Pyramide. Weitere Schritte (an Etrius vorbei?) schafft er auch noch. Wieder bei ihm und immer noch seine Assistentin: Umbridge, wie wir anhand ihres Ticks, dem nervigen &amp;quot;hhm&amp;quot;, hören.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6947</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<updated>2023-06-12T15:22:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Linhart, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Rayzeel, Theresa Pauli, Tibor Varga, Udo Steinbichler, Jeffrey Lord Carter of Barnes&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende acht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (der Kartograph) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeben für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von un an für die Hintergründe der Intrige halten werden Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen Sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30erJahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müsen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den auftrga herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie ausssagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hineise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Screcksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichungen, die belegen, dass Rudolf (?) von Babenberg, ein Kind von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nicht von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über dne Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeitne mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in frundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gu für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfindne, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09.) ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit ??? und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man dar gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6931</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<updated>2023-06-04T14:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Linhart, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Rayzeel, Theresa Pauli, Tibor Varga, Udo Steinbichler, Jeffrey Lord Carter of Barnes&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei, die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende acht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Hier ergänzen: Zweiter Besuch im Dorotheum...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschene zusammenhängen sollen, was man mit den 50 schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervorstretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende brint Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tide zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von un an für die Hintergründe der Intrige halten werden Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gespräch mit Rayzeel (04.09. - 05.09.) ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit ??? und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6930</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6930"/>
		<updated>2023-06-04T14:22:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Intro: Susan auf der Couch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Linhart, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Rayzeel, Theresa Pauli, Tibor Varga, Udo Steinbichler, Jeffrey Lord Carter of Barnes&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei, die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende acht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;/Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, die das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff ind er Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Hier ergänzen: Zweiter Besuch im Dorotheum...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschene zusammenhängen sollen, was man mit den 50 schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervorstretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende brint Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tide zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von un an für die Hintergründe der Intrige halten werden Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gespräch mit Rayzeel (04.09. - 05.09.) ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit ??? und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6903</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<updated>2023-05-24T21:28:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Outro: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Linhart, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Rayzeel, Theresa Pauli, Tibor Varga, Udo Steinbichler, Jeffrey Lord Carter of Barnes&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Susan auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur ein Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass Das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Wir diskutieren udn diskutieren, bis der Morgen dämmert. Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gespräch mit Rayzeel (04.09. - 05.09.) ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit ??? und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Linhart, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Rayzeel, Theresa Pauli, Tibor Varga, Udo Steinbichler, Jeffrey Lord Carter of Barnes&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Susan auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur ein Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass Das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Wir diskutieren udn diskutieren, bis der Morgen dämmert. Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gespräch mit Rayzeel (04.09. - 05.09.) ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit ??? und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro:==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Linhart, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Rayzeel, Theresa Pauli, Tibor Varga, Udo Steinbichler, Jeffrey Lord Carter of Barnes&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Susan auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur ein Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass Das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Wir diskutieren udn diskutieren, bis der Morgen dämmert. Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gespräch mit Rayzeel ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ...]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit ??? und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro:==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6900</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<updated>2023-05-24T20:51:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Das Gespräch mit Rayzeel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Linhart, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Rayzeel, Theresa Pauli, Tibor Varga, Udo Steinbichler, Jeffrey Lord Carter of Barnes&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Susan auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur ein nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung ausssuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nälich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandelung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nciht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir mekren uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Obervatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also dekcen wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Badmeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettin sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, vrhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einn deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass Das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Wir diskutieren udn diskutieren, bis der Morgen dämmert. Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gespräch mit Rayzeel ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ...]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit ??? und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6899</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<updated>2023-05-24T18:58:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Das Gespräch mit Rayzeel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Linhart, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Rayzeel, Theresa Pauli, Tibor Varga, Udo Steinbichler, Jeffrey Lord Carter of Barnes&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Susan auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur ein nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung ausssuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nälich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandelung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nciht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir mekren uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Obervatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also dekcen wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Badmeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettin sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, vrhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einn deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass Das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Wir diskutieren udn diskutieren, bis der Morgen dämmert. Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gespräch mit Rayzeel ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ...]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei, allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine wge leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6870</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<updated>2023-05-21T20:32:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Gespräch mit Rayzeel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
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|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Linhart, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Rayzeel, Theresa Pauli, Tibor Varga, Udo Steinbichler&lt;br /&gt;
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|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräch mit Rayzeel ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind. Sie ist als Kind Saulots, der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna- Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[13. Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammen zu führen und uns wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. &lt;br /&gt;
* Ein Katalyst (?), (ein paar Altdeutsche Worte, die dies näher beschreiben)&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter, ein Schlüssel, berührt vom Finger Gottes&lt;br /&gt;
* jemanden, der den Schlüssel führen kann&lt;br /&gt;
* einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Habsimilars (?)&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht)&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ein zentraler Bestandteil des Ritual&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht weiß die Babajaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, von Babajaga haben wir bereits gehört. Wir wollen sie suchen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Gespräch mit Rayzeel ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan.&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind. Sie ist als Kind Saulots, der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna- Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[13. Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Rayzeel kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammen zu führen und uns wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte:&lt;br /&gt;
&amp;quot; Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. &lt;br /&gt;
Ein Katalyst (?), (ein paar Altdeutsche Worte, die dies näher beschreiben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: &lt;/p&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Gespräch mit Rayzeel&lt;br /&gt;
== Kopfzeile ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan.&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind. Sie ist als Kind Saulots, der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna- Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[13. Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Rayzeel kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot; Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammen zu führen und uns wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte:&lt;br /&gt;
&amp;quot; Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. &lt;br /&gt;
Ein Katalyst (?), (ein paar Altdeutsche Worte, die dies näher beschreiben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Statuette von Johanna</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Artefact&lt;br /&gt;
|name=Johannas Abbild&lt;br /&gt;
|type=Statuette&lt;br /&gt;
|functionality=Schutz&lt;br /&gt;
|possession=Susan&lt;br /&gt;
|acquired=Spuren des Untergangs&lt;br /&gt;
|description=Eine kleine, bronzene Figur einer Frau (Johanna), altertümlich gekleidet, die eine Eule auf der Schulter sitzen und einen Hund vor ihren Füßen liegen hat.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Figur half uns, durch den Dschungel in Mexiko zu kommen. Der Zugang war magisch geschützt. Evtl. bietet diese Statuette Schutz vor koldunischen Zaubern.&lt;br /&gt;
{{Gather information}}&lt;br /&gt;
{{Navbox artefact and text}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Statuette_von_Johanna&amp;diff=6825</id>
		<title>Statuette von Johanna</title>
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		<updated>2023-05-19T18:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artefact |name=Johannas Abbild |type=Statuette |functionality=Schutz |possession=Susan |acquired=Spuren des Untergangs |description=Eine kleine, bronzene Fig…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artefact&lt;br /&gt;
|name=Johannas Abbild&lt;br /&gt;
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|possession=Susan&lt;br /&gt;
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|description=Eine kleine, bronzene Figur einer Frau (Johanna), altertümlich gekleidet, die eine Eule auf der Schulter sitzen und einen Hund vor ihren Füßen liegen hat. Die Figur half uns, durch den Dschungel in Mexiko zu kommen. Der Zugang war magisch geschützt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gather information}}&lt;br /&gt;
{{Navbox artefact and text}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Spuren_des_Untergangs&amp;diff=6714</id>
		<title>Spuren des Untergangs</title>
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		<updated>2023-01-27T15:28:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* New Yorker Entwicklungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Spuren des Untergangs&lt;br /&gt;
|number=17&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-18&lt;br /&gt;
|end_date=2000-08-21&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Buero des Sheriffs, Gildehaus Yggdrasil, Hauptquartier, Papa Legba's Coffin, St. Patrick's Cathedral&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Olaf, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Collin, Elie Sansaricq, Emma, Felisbela, Fridjof Werdandi, Giordano, Jaqueline Howard, Nickolai, Nidhögger, Von Braun, Robert Sinclair, Ulysses, Wilhelm von Nesselrode, Elvis, Raluka&lt;br /&gt;
|session_date=2022-06-03&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Das Ritual der Tremere Antitribu soll helfen, Peters Probleme zu lösen. Und Nickolais. Oder oder. Erstmal gilt es ihn aufzuwecken. Dabei kommt man an anderen Fronten zu neuen Erkenntnissen.&lt;br /&gt;
|gathered_information={{Info&lt;br /&gt;
|payload=[[Elvis]] und [[Emma]] sind beste Freunde, sie hilft ihm, sich wieder zu erinnern und lehrt ihn ein paar moralische Maßstäbe.&lt;br /&gt;
|source=Emma&lt;br /&gt;
|target=Emma, Elvis&lt;br /&gt;
|type=Verbindungen&lt;br /&gt;
}}{{Info&lt;br /&gt;
|payload=[[Elvis]] wahrer Name lautet Æesir.&lt;br /&gt;
|source=Emma&lt;br /&gt;
|target=Elvis&lt;br /&gt;
|type=Hintergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Präludium==&lt;br /&gt;
[[Collin]] erscheint bei Peter mit dem fertig gebrauten Trank des Blutbandbrechers in einer Aktentasche. Peter soll dafür sorgen, dass Liz den Trank trinkt, das ist Teil zwei des Gefallens. Natürlich hat er selbst für sich nix, nur Liz soll halt nicht weiter leiden. Na toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Intro=&lt;br /&gt;
Susan beim Psychater, es ist Tag in N.Y. (das habe ich nicht so verstanden), in der Ferne kündigt sich Regen an. Wieder scheinen alle gegenwärtigen Ereignisse in weiter Vergangenheit zu liegen. Sind wir eigentlich alle nur Teile von Susans kaputter Psyche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch dreht sich diesmal um&lt;br /&gt;
* [[von Braun]] und seine Allianz der Willigen, sein trauriges Schicksal wird angedeutet. Er lag mit 1-2 Einschätzungen falsch, ein  Rat sollte sich als fatal herausstellen. (Aber welche: Discuss!)&lt;br /&gt;
* Peter und Franzi: Er wurde von Kindheit an ausgenutzt, ist integraler Bestandteil des Plans, sie ist genauso wichtig, war an seinem Schicksal nicht unbeteiligt, beide hatten &amp;quot;mehr als Spaß&amp;quot; in Wien. &lt;br /&gt;
* Frage: Neben von Braun gab es andere, die Ihnen zugearbeitet haben? Antwort:&lt;br /&gt;
** Ich rede nicht über [[Anatol]].&lt;br /&gt;
** Der Kreuzritterorden (&amp;quot;Ich sehe deutlich, was Sie versuchen&amp;quot;), war ein Wegbereiter für die Falken und hat die Lanze geliefert. Einige wichtige Vertraute waren bis zum Ende dabei, bis auf das Problem mit --- noch nicht.&lt;br /&gt;
** Das gemeinschaftliche Ziel soll diskutiert werden.&lt;br /&gt;
** Feen, werwesen, Magier, etc. werden bald wichtig. &lt;br /&gt;
** Wir können nicht alleine die Welt retten.&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Wir hatten unsere [[Hauptquartier|Tafelrunde]] schon &amp;lt;s&amp;gt;zusammen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
*F: Gab es in Indien eine Handlungsanweisung? A: Nein, Indien ließ sich nicht wiederholen, aber wir gewannen potentielle Verbündete.&lt;br /&gt;
**Die Prophezeiung des Saulot enthält übrigens Übersetzungsfehler. Hm...&lt;br /&gt;
** Die Genesis-Erzählung von Etain wird erwähnt und rekapituliert.&lt;br /&gt;
*Peter hatte großes Problem, ersten Hinweis zur Lösung hatte er in Indien erhalten. Nickolai liegt in Starre, wir kennen einen Weg, ihn zu wecken.&lt;br /&gt;
*Zwei Dinge noch: &lt;br /&gt;
**[[Elvis]] war überraschend ein weiterer Schlüssel&lt;br /&gt;
**Rayzeel: Wir suchen ihren Aufenthaltsort, Neil hat ein längeres Gespräch mit ihr.&lt;br /&gt;
*Hat der Psychater etwas wichtiges vergessen? &amp;quot;Uns. Wir waren uns wichtig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Letzte Frage des Psychaters: Was hat all das mit Football zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=New Yorker Entwicklungen =&lt;br /&gt;
Nach Urlaub auf Long Island und anderen persönlichen Aktivitäten treffen wir uns am Abend des 18. August in der Bronx vor dem vom Prinzen bezeichneten Gebäude. Zu unserer Freude erschein auch der Film- und Broadway-Star [[Mark]]. Nebenan ein seltsamer Antiquitätenladen. Einstweilen schließt uns aber der Pfandleiher &amp;lt;s&amp;gt;Henry Rollins&amp;lt;/s&amp;gt; Wilhelm von Nesselrode auf und verteilt Schlüssel (jeder bekommt zwei). Drinnen finden wir das neue Hauptquartier der Antigehennabewegung. Abgeschirmte Räume, Liegen zum Übernachten und Besprechen, Blutvorräte, gesicherte Leitungen nach draußen. Im Hauptraum an einem großen, runden Tisch (Tafelrunde ;-)) stehend dann der Prinz: &amp;quot;Willkommen in unserem neuen Hauptquartier!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Prinz erklärt, dass einstweilen nur die Anwesenden und Robert Sinclair voll eingeweiht sind. Sinclair ist auch der Ansprechpartner, falls dem Prinzen etwas zustößt. Moncries ist nur halb eingeweiht (und übernimmt die Vertretung von von Braun in seiner Funktion als Prinz), St.John nicht, auch wenn beide geholfen haben. Wilhelm kommt aus der Nähe von Köln, ist ein Artefaktsammler (nun zuständig für die ausführliche Sammlung von Gegenständen hier in den Vitrinen), besitzt eine Menge Vor-Camarilla-Wissen und ist ein Schüler alter Schriften, insbesondere des Buches Nod. Er ist unser neuer Ansprechpartner für Derartiges (und vielleicht ein Lehrmeister für Franziska? Wir haben keine Zeit für derlei nützliche Ideen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz erklärt, dass man einen Zufluchtsort für all die Dünnblütigen gefunden hat: Alexandria in Ägypten! Aber ist das nicht in der Nähe des Erweckens von Set, einem der nahen Ereignisse in der Prophezeiung? Nein, eigentlich nicht, sagt der Prinz. Aber er prüft das noch einmal...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berichten, was wir in letzter Zeit so herausgefunden haben, der Prinz betont die Bedeutung von Verbündeten, er selbst will sich an die Leopoldsgesellschaft wenden. (Das sind sie wahrscheinlich, seine zwei Fehler, von denen einer fatal sein wird: Ägypten und Leopoldsgesellschaft. Nunja. Wir wissen ja nichts von der künftigen Susan.) Wir kümmern uns um Rayzeel, die Fee, Werwölfe, die Magier (über Henry) aber vor allem um Rayzeel. Dazu wäre es auch wichtig, endlich Peters Lage zu verbessern...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Erkenntnis: Wir, die Falken und die Kinder der Nacht, sind nicht alleine in der Lage Gehenna zu verhindern. Wir brauchen also unsere Verbündeten. Und treffen können wir sie hier im Hauptquartier, an unserer Tafelrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was uns von Braun noch mit auf den Weg gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Calebros schuldet von Braun noch einen Gefallen. Auf diesem Weg könnte man noch etwas über Russland, Baba Jaga und die Nikutu herausfinden.&lt;br /&gt;
* Eine weitere Gruppierung zu der wir laut von Braun Kontakt aufnehmen sollten, ist der Sabbat. Er fragt uns, welche Kontakte wir dort haben. Die La Sombra schmücken sich damit, ihren Clansgründer getötet zu haben, aber eigentlich begehen der Sabbat Diablerie, vielleicht gibt es einen Nachfolger? Neil spricht in diesem Zusammenhang das Schlaflabor aus dem Ort der verlorenen Dinge an und das wir dort die Türen der Clansgründer gesehen haben. Wir sprechen über Trol in Karthago und von Braun rät uns die Promether dazu zu fragen, sie wissen mehr.&lt;br /&gt;
* Vampire der 4.-6. Generation sollten eher zu unseren Verbündeten gehören, als zu den Altvorderen&lt;br /&gt;
* Marcus Vitel, Prinz Ann (London) und Prinz Francois Villon? (Paris) zählen nicht zu unseren Verbündeten, da wir sie nicht einschätzen können. Von Braun geht nicht davon aus, dass Vitel ahnt, was wir hier tun. Vitel ist überraschend politisch positiv, er verfolgt jedoch seine eigene Agenda.&lt;br /&gt;
* Die Regentin des Sabbats leitet die Geschicke des Clans La Sombra von Mexico City aus.&lt;br /&gt;
* Von Braun weiß nur sehr vage etwas vom Blutfluch der Tzemisce. Seines Wissens nach gibt es keine Hinweise darauf, dass auch die Tremere davon befallen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Wilhelm sich verabschiedet hat, teilt von Braun Peter mit, dass er negative Nachricht für ihn hätte: Die Regenten in Wien haben in einem Rückruf-Ritual nach Peter gesendet. Darauf hin sind zwei verwirrte Adepten und nicht Peter in Wien erschienen. Der Prinz empfiehlt, das Peter seine Präsenz in NYC geheim hält und bald mit Wien verhandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren ohne den Prinzen und Wilhelm noch lange weiter - darüber, wer in Peter springen wollte (Tremere, Etrius, Saulot). Wer weitere Verbündete sind: Marscha (Kontakt hat Neil), Henry der Magier, die Menschheit als Kollektiv (muss Träumen wieder lernen). Schließlich entscheiden wir uns, zunächst Peter zu helfen (hurra!), weil der Prinz sagt, das sei jetzt aber wirklich mal nicht mehr aufzuschieben. Dazu müssen wir Nickolai wecken, der von geheimem Wissen von Goratrix weiß, um den Clan Tremere vor dem Blutfluch zu retten. Das Wissen kann eintauschen gegen eine Amnestie. Einfacher Plan, los geht's. Außerdem können wir dabei vielleicht weitere Kontakte zu Verbündeten knüpfen und hoffen, auf dem Weg nach Wien auch etwas über Rayzeel zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska untersucht noch einen Nebenraum, in dem Quintessenz in einem aufwändigen Ritual aus der Luft destilliert wird, Tropfen für Tropfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie und Peter überzeugen Liz, den Trank des Blutbandbrechers zu trinken. Peter muss rausgehen, aber Franziska darf bleiben und Liz' emotionaler Zustand wird, nun, für den Moment jedenfalls ein anderer, wenn schon nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Erweckung des Nickolai, Teil I=&lt;br /&gt;
Peter sollte besser gar nicht ins Labor zurückkehren, also besorgen Neil, Susan und Liz den in Starre liegenden Nickolai aus dem Labor und räumen es bei der Gelegenheit leer. Wir treffen uns im [[Buero_des_Sheriffs|Büro des Sherrifs]] und ziehen uns in Neils tatsächliches Büro zurück mit maximalen Sicherheitsvorkehrungen - einem &amp;quot;Bitte nicht stören&amp;quot;-Schild an der Tür. Die erfahrenen Ritualer erzählen den anderen, was zu erwarten ist, lassen aber das wesentliche Detail aus, dass wir bestimmen werden, wie Nickolai hinterher drauf sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 1==&lt;br /&gt;
Susan leitet das Ritual an, alle geben Blut, alle trinken aus dem [[Kelch des Blutgesangs]], aber dann läuft es eben nicht wie sonst. Uns wird schlecht, wir fallen durch Nichts und landen in einem marmornen Saal  mit riesigen Säulen aus blendendem weißen Marmor. Alles wirkt kühl, antiseptisch, wie ein zu gut geputztes Museum. An den Wänden hängen dann auch viele, viele Bilder. Die meisten wechseln ständig, einige aber bleiben konstant. Neben uns steht [[Nickolai]] in einem hellen Leinenanzug, nein, mehr einem Büßergewand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stabilen, großen Bilder zeigen unter anderem:&lt;br /&gt;
* den Orden des roten Sterns&lt;br /&gt;
* [[Memento,_Petrus_II|FPS' Gespräch]] mit [[Goratrix]] (was Nickolai sehr verstört)&lt;br /&gt;
* [[Etrius]] (den Nickolai nicht mag)&lt;br /&gt;
* [[Elaine]] de Maupassant (Tremere, Zeremonienmeisterin des Ordens, Mitschülerin von Nickolai in Ceoris)&lt;br /&gt;
* [[Ceoris]], Stammsitz der Tremere in Siebenbürgen (N.: &amp;quot;War ich dort?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [[Rayzeel]] (Bild hinter Gittern (wie passend, aber das erfahren wir erst später), abgeblätterter goldener Rahmen, darin ein Bild von Rayzeel in mittelalterlicher Reisekleidung. Am Gitter hängen kleine Zettel, Etrius sucht sie, nur er darf zu finden...)&lt;br /&gt;
* Bild mit zwei Gargylen, einer davon ist [[Elvis]]&lt;br /&gt;
Wir versuchen, Infos aus Nickolai herauszuholen, aber Vieles scheinen wir selbst mitgebracht zu haben. Peter fragt: &amp;quot;Nickolei, erinnerst du dich an die Forschung in Mexico?&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich war nicht dabei.&amp;quot; Auch auf die Frage, was Elaine antreibt, hat er keine Antwort. Die beiden hatten nur eine professionelle Beziehung. Er berichtet uns von der Konkurrenz zwischen Etrius und Goratrix. Unser Besuch bei Goratrix verwirrt ihn allerdings derart, dass das ganze Gebäude zusammenzubrechen droht. Und Elaine de Maupassant ist nicht [https://whitewolf.fandom.com/wiki/Elaine_de_Calinot Elaine de Calinot] oder [[Lucienne_de_Maupassant]]. :-) Lieber schnell weiter zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 2==&lt;br /&gt;
Ein kleiner Raum, der Kalender an der Wand verrät &amp;quot;Welcome to Chicago&amp;quot; und &amp;quot;1997&amp;quot;. Susan bekommt sofort Kopfschmerzen, es stimmt wirklich etwas überhaupt nicht mit dieser Reise. Nickolai steht am Fenster, die Welt draußen ist pausiert. Wenigstens das erinnert uns an die Erweckung von [[Ricardo]]. Nickolai erklärt euphorisch, das dies der glücklichste Tag in seinem Unleben sei, da er ein Kind zeugen darf, das sich frei entscheiden und sicherlich zustimmen wird. Als Susan fragt, wer denn der Glückliches sei, verschwimmt die Szene und wir gelangen in den nächsten Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen wir auf einen verzweifelten Nickolai, der von einem brillianten Anschlagsplan, den Goratrix sich ausgedacht hat, berichtet: &amp;quot;Goratrix will ihn (das Kind von Nickolei) opfern.&amp;quot; Und jetzt erfahren wir auch wer das Kind ist: [[Leopold]], der Bildhauer. (Meine Güte, den Namen kennen wir von ganz vom Anfang.) Das Kind soll der Dolch sein, um Alonzo Christo Petrodon de Sevilla, Justicar der Nosferatu, umzubringen, nachdem er sich bei ihm eingeschlichen hat über seine Kunst, für die Alonzo eine Schwäche hat. Aber Nickolai kann nicht zulassen, dass die Nosferatu sich an Leopold rächen werden. Deswegen schickt er ihn an einen sicheren Ort, Atlanta, um den Mord selber zu begehen. Nun, es waren nicht die Nosferatu, die Leopold getötet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 3==&lt;br /&gt;
Eine große Treppe führt hinauf zu Goratrix, der oben steht, um seine versammelten Schüler zu addressieren. Wir stehen zwischen seinen Schülern. Er kündigt das Ritual an, dass sie in eine neue Zukunft führen soll. Martialische Rhethorik, wir wissen ja auch, wie die Sache ausgegangen ist - mehr Jonestown-Massaker als Übergang in eine glorreiche Zukunft. Und natürlich &amp;quot;benötigen alle großen Schritte Opfer&amp;quot;. Ein Freiwilliger kann nicht teilnehmen, die aufgestoßene Tür wird aber auch ihm offen stehen. Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickolai meldet sich freiwillig. Susans Kopfschmerzen werden noch stärker, als wir Goratrix' Arbeitszimmer betreten. Er erklärt Nickolai, dass das Ritual zwar wichtig, aber eben nicht sicher sei, weil es nich komplizierter sei als der Übergang zum Vampirismus. Falls etwas schief gehe, müsse Nickolai die Kenntnis davon nach Wien bringen. Nicht zu Etrius, nach Wien. Wenn die Pyramide nicht untergehen soll, muss ER davon erfahren. (Wir wissen ja schon, dass Goratrix gemeinsam mit [[Tremere]] den Clan unverzichtbar gemacht hat, weil sie ihn geteilt haben und im Kampf zwischen [[Camarilla]] und [[Sabbat]] auf beiden Seiten positioniert haben.) Nickolai zweifelt, dass man ihn vorlässt, aber Goratrix versichert, der Rat werde schon wissen, was man da vor sich habe und Etrius werde Nickolai alles versprechen, um das Ritual zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickolai hat kein gutes Gefühl beim Ritual (wir haben ihn ja damals in Ceoris gewarnt), aber Goratrix versichert &amp;quot;wenn wir stehen bleiben, werden wir vergehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein schlierig-silberner Kristall hereingebracht, Nachricht aus Wien. Goratrix schickt Nickolai fort und will sich dann ansehen, &amp;quot;mein guter Etrius, was es mit Dir und Rayzeel auf sich hat&amp;quot;. Dann zerfällt das Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 1, aber zerstört==&lt;br /&gt;
Susan schreit, weil ihre Kopfschmerzen unerträglich werden. Die Umgebung wabert, wir sind zurück in Raum 1, aber diesmal ist hier alles zerstört, die Säulen zerborsten, der marmorne Boden voller Risse. Wir finden ein großes doppelflügliges Tor mit Lebensbaum Yggdrasil darauf, daneben Statuen, die Kristallsplitter halten. Nickolai ist da, in seiner aktuellen Kleidung.  Peter fragt: &amp;quot;Hast du die Botschft nach Wien gebracht?&amp;quot; Nickolai antwortet verzweifelt: &amp;quot;Nein, was kann ich denn alleine tun? Was nutzt einem das Unlegen, wenn man alleine damit ist, ich bin der letzte meiner Art. Peter, du stehst außerhalb der Pyramide. Wie kann ich dahin zurück? Ist es nicht vielleicht besser ich bleibe in Starre?&amp;quot; Olaf hält eine flammende Rede dageben. Wir merken jedoch, dass es hier nun nicht weiter geht. Bevor wir Nickolai erwecken können, müssen wir einerseits &amp;quot;das Gewesene und das Unvollendete&amp;quot; vollenden, und zwar Peter, Franzi und Susan, sowie&lt;br /&gt;
&amp;quot;die Zukunft und die Pläne&amp;quot; finden, nämlich Olaf, Liz, Marc und Neil.&lt;br /&gt;
Kristallsplitter dringen in Olafs und Peters Kopf ein, von nun an haben wir Nickolai bei uns, wenn wir ihn rufen, aber nur wir können ihn sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
Wir erwachen im Büro des Sherrifs, stellen die oben beschriebenem zwei Gruppen zusammen und machen uns auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe Vergangenheit==&lt;br /&gt;
Drei Stationen hat Nickolai uns vorgegeben:&lt;br /&gt;
1. Gegenstände mit Erinnerungswert für das Erweckungsritual besorgen. Die fehlenden Gegenstände, die ihm in hier und jetzt verankern waren nämlich ein Problem des gerade gescheiterten Erweckungsrituals. In seiner alten Unterkunft in Harlem können wir Entsprechendes finden.&lt;br /&gt;
2. Ein Gespräch mit Elvis führen, um herauszufinden, wie wir an den 12 (!) Gargylenwächtern in Mexiko vorbeikommen.&lt;br /&gt;
3. Ins alte Chantry der Antitribu in New York gelangen, um das Öffnungsritual für das Chantry in Mexiko zu finden. &lt;br /&gt;
Einfach, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Harlem YMCA===&lt;br /&gt;
Wir fahren mit der U-Bahn nach Harlem, wo wir uns sehr unwohl fühlen, weil wir argwöhnisch beobachtet werden und alles noch dreckiger ist, als wir New York kennen. Erster Stopp ist [[Papa Legba's Coffin]], der Laden von [[Elie Sansaricq]], des lokalen Oberhaupts der Setiten. Empfangen werden wir von [[Ulysses]], dem Voodoo-Ghul. Unser freundliches Gespräch, bei dem Susan eine schwarze Orchideee geschenkt bekommt, verwandelt sich schnell in knallharte Verhandlungen. Umsonst ist hier nur Elies Versuch, uns um den Finger zu wickeln - insofern muss man sich gleich fragen, was die Orchidee bei Susan Elie wohl bringt. Wie dem auch sei, offiziell ist Nickolai natürlich nie in Setitengebiet untergekommen. Das würde ja den Vertrag brechen, den man geschlossen hat. Dementsprechend unwahrscheinlich ist es, dass man uns nun nach seinem Zeug suchen lässt - er war ja nie hier. Wir bekommen drei Optionen, die wir auf einem Spaziergang um den Block besprechen. Ein großer Gefallen - aber das ist uns zu gefährlich. Ein Gefallen und wir eliminieren ein Rudel Sabbat-Ghule - aber wir sind ja nun nicht gerade gut darin, sauber zu arbeiten. Und haben wir die Zeit? Oder wir klären Elie über unsere Geschäftsbeziehungen mit Hesha auf. Gefährlich, weil es da um den Stab und die Krone der Seiten ging und [[Text:00000013|Saulots Prophezeiung]] in Abschnitt 28 davon spricht, dass damit, nun wir dürfen annehmen, der Altvordere der Setiten geweckt wird. Tja. Dann wiederum ist es Hesha, der Stab und Krone sucht, wahrscheinlich doch, um Set zu wecken. Und ist es nicht besser, wenn Hesha endlich einmal ein paar Gegenspieler bekommt? Das überzeugt uns so einigermaßen und wir gehen auf den Deal ein, erzählen Elie wahrscheinlich ein bisschen mehr als wir gemusst hätten, für einen Moment merkt man ihr sogar an, dass die Nachrichten sie aufregen. &amp;quot;Ist der Stab sicher?&amp;quot;, will sie wissen und wir versichern, dass wir nicht wissen, wo er ist, aber der festen Überzeugung sind, dass er einstweilen sicher ist. Nun, und die Krone, die ist bei Hesha. &lt;br /&gt;
Kleines Zusatzgeschäft: [[Amanda Dimitros]] ist doch eine Setitin - Elie möchte die Verantwortung übernehmen. Wir fragen uns, ob das Setitensprech für ermorden ist, sind aber so froh, dass wir nicht schon wieder einen Gefallen schulden, weil Elie uns das Amanda-Problem abnimmt, dass wir freudig zustimmen. Schließlich haben wir mit vereinten Kräften gegen einen echten Profi verhandelt. Verdammte Präsenz. Wir versprechen also, Amanda in den nächsten Nächten vorbeizubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Job ist dann schnell erledigt. Ulysses bringt uns zum YMCA, einem deprimierenden Gebäude, dessen Pförtnerin Ulysses ruhig stellt. Wir nehmen eine enge Treppe in den Keller hinab, alles ist dreckig und dunkel und laut und überhaupt das Gegenteil von lebenswert. Wir durchsuchen Nickolais winzigen Raum, finden eine Geldkassette, die wir aber nicht öffnen können. Der Schlüssel ist bei Nickolais Körper im Büro des Sherrifs. Sonst gibt es nur dreckige Kleidung. Susan auspext sich ins Abseits, es ist halt wirklich deprimierend hier, das möchte man nicht auch noch in allergrößter emotionaler Deutlichkeit zu sehen bekommen. Schnell weg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. Patrick's Cathedral===&lt;br /&gt;
U-Bahn  nach Süden, als wir aussteigen, ist es Mitternacht. Bars, Kneipen, Lokale, alles hier brummt, ist sauber und und gläsern. Der Kontrast zu Harlem ist schon hart. Peter öffnet die Tür der Kathedrale, drinnen finden wir [[Aesir|Elvis]], der sich mit etwas Mühe an Susan und Liz erinnert und dass wir Freunde von Liz sind und damit auch seine Freunde. So einem Steinklotz möchte man halt auch nicht dumm kommen. Nickolai erzählt, dass er in vielen Gesprächen daran verzweifelt ist, aus Elvis herauszubekommen, wie er an den Gargylen des [[Gildehaus_Yggdrasil]] vorbeikommt. Elvis ist halt echt nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen. Es braucht aber auch gar nicht Intelligenz, um das Rätsel zu lösen, sondern Empathie. Ziemlich schnell haben wir heraus, dass Nickolais Problem gar keines ist: Die Gargyle greifen nur Nichtmitglieder des Gildehauses an und Nickolai ist doch Mitglied, sogar das einzig überlebende und damit doch so etwas wie der Regent des Chantrys, oder? Gut genug für uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir das geschafft, als sich die Tür öffnet (Türen nicht hinter sich abzuschließen ist so ein Thema für uns) und Emma eintritt. Sie erschrickt, dass Elvis, von dem sie glaubt, dass nur sie von ihm weiß, Besuch hat. Dann geht alles sehr schnell. Emma will Elvis schützen, eilt nach vorne und schickt eine psychische Welle des Widerwillens aus, die uns fast von den Beinen holt. Wie macht die das? Wir wollen Elvis schützen und stellen uns vor ihn, Elvis will Emma schützen und springt vor sie. Susan versucht, sich die Sache mit Auspex anzusehen und wird verbrannt von Emmas wahrem Glauben. Sie ist aber die einzige, die zu Schaden kommt, sobald sich alle ihrer friedlichen Absichten versichern. Keiner will hier irgendjemandem etwas tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren, dass Elvis eigentlich [[Æsir]] heißt. Sieh an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch führt aber leider auch dazu, dass Emma so dies und das erfährt bzw. korrekt errät. Dass ihr Chef Collin ein Vampir ist, dass auch Liz, die Schlampe, die ihn verlassen hat, ein Vampir ist, dass wir Vampire sind und Blut trinken. Dass es noch mehr Gargylen gibt. Ein Maskeradebruch-Alptraum, für den man normalerweise Sherrif, Geißel, das große Programm holen würde. Aber Emma tut Æsir gut, der in seiner Einsamkeit schon eine echte Gefahr darstellt. Von irgendwem muss ja auch er trinken, warum also nicht von Emma, die das freiwillig macht. Nur, wer stützt Emma, wenn Emma Æsir stützt? Wir halten das einstweilen für das kleinere Problem und halten die Füße still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska schafft es, Emma zu beruhigen, indem sie ihr den eigenen Glauben als Stütze nahe legt, dessen Wichtigkeit sie betont. Sie hinterlässt ihre Telefonnummer. Susan rät zum Umzug in die Lagerhallen, von denen Neil einmal gesprochen hat, Emma verspricht, darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Altes Gildehaus des Tremere Antitribu in Queens===&lt;br /&gt;
Susan sieht sich die Auren von Franzi und Peter an, ohne, dass die das mitbekommen. Was sie sieht, ist ihr Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude, zu dem Nickolai uns führt, ist mit Polizeiband abgesperrt. Drinnen ein opulent ausgestattetes Atrium, das aber Verwüstung und einem Feuer anheim gefallen ist. Offenbar ist auch ein ganzes Fahrzeug durch das Haus gefahren, es sieht immer noch aus wie nach der Woche des Feuers. Wir nehmen die Notfalltreppe nach unten, die Fahrstühle sind abgestürzt, sicher wären sie ohnehin nicht. Im Keller ist Licht, wir folgen dem Gang zu einer großen, absolut leeren Lagerhalle, weiß getüncht, mit großen Säulen, an deren entferntem Ende zwei Novizen und ein Adept sich bemühen, mit einem komplizierten magischen Apparat Zugang zum Gildenhaus des Tremere Antitribu zu bekommen. Etwas klirrt, als wir eintreten. [[Felisbela]] und der andere Novize sind schnell überzeugt, dass Peter mehr zu sagen hat als sie, schließlich steht er in der Rangfolge über ihnen, aber Adeptus tertius [[Giordano]] macht einen auf Macker und verweist FPS des Ortes, er sei von Regentus secundus [[Nathanael_Berendt]] geschickt, stehe über Peter (Adeptus quintus) und überhaupt seien sie zuerst dagewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen natürlich nicht, sehen uns die traurigen Versuche der drei aber auch nicht lange an. Peter greift durch die Wand der Lagerhalle, die nur eine Illusion ist und mit Nickolai im Kopf ist es ein Leichtes, das Öffnungsritual zu vollziehen. Giordano stürmt an uns vorbei, leider atmet er ein, was aufgrund der Leichenberge im Inneren kein Spaß ist. Die Novizen sinken sofort ohnmächtig zu Boden, Giordano stolpert keuchend zurück in die Lagerhalle. Nun, wir waren in [[Kaymakli]], wir haben auch sonst leider Erfahrung mit Leichenbergen, das hier kann uns nicht schocken, so fies es auch ist, die eigenen Bediensteten dem Tod zu überlassen, wenn man flieht. Wir schließen die Tür von innen, um ungestört zu sein. (Hurra für eine steile Lernkurve!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickolai führt uns zu einer Kammer mit Tapeten, die Stelen und Bilder enthält. Besonders bemerkenswert sind ein großer, verzierter Spiegel und das Relief einer Weltkarte mit Vertiefungen an Orten mit Gildenhäusern. Nickolai ist hier häufiger gescheitert im Versuch an das Öffnungsritual des Gildenhauses in Mexiko zu kommen. Wir rätseln, am Ende begreift Susan, was los ist: Den Stein, der in die Vertiefungen passt, ist nur im Spiegel zu sehen. Wir setzen den Stein in Mexiko ein und das Relief öffnet sich. Wir greifen uns Ritualschriftrolle und Schlüssel - einen Steinwürfel mit Yggdrasil-Symbol - und machen, dass wir wegkommen. (Im Nachhinein: Hätten wir auch die Schlüssel zu anderen Häusern bekommen können, z.B. für Wien? Traut sich der Antitribu, dort ein Haus zu unterhalten? Nun, wir probieren es nicht aus.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter lässt die Tür offen stehen und verspricht, Berendt nicht zu erzählen, dass er hier war. Wir hoffen, dass Giordano es wichtiger findet, vor Berendt zu glänzen als Peter zu verraten. Bemerkenswert in wie vielen Sprachen Giordano fluchen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Nacht warten wir lange auf Gruppe Zukunft, finden aber immerhin schon mal den Schlüssel bei Nickolai. In seiner Kiste befinden sich:&lt;br /&gt;
* Eine Kladde in Geheimschrift - wohl ein Tagebuch&lt;br /&gt;
* Eine Kette mit Yggrdasil-Anhänger&lt;br /&gt;
* Ein rubinroter Stein, eigroß, aus Kristall oder Glas, von Silber- und Goldfäden umwebt, leicht magisch&lt;br /&gt;
* Ein Etui mit einem Bild von Leopold ('97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe Zukunft==&lt;br /&gt;
Und bei euch so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Erweckung des Nickolai, Teil II=&lt;br /&gt;
Wir tauschen uns aus, dann übertagen wir und trinken. In der nächsten Nacht versuchen wir das Erweckungsritual noch einmal. Diesmal ist alles kein Problem. Neil und Liz halten Wache, die anderen gehen rein. Keine Kopfschmerzen, wir sind direkt im letzten Raum. Olaf und Peter stecken ihre Schlüssel gleichzeitig in die beiden Schlösser der Tür und schon wacht Nickolai auf. Kleines Problem: Der Mann ist blutdurstig und hat sich nicht unter Kontrolle. Aber Neil tackelt ihn, Liz hält ihm fluchend den Arm hin, und nachdem Nickolai auch noch zwei Konserven von Neil getrunken hat, beruhigt er sich. Dann wachen die anderen auf und freuen sich, dass es diesmal ohne Blutrausch abging. &lt;br /&gt;
Der Plan ist damit klar: Mit Vera nach Mexiko fliegen, Olaf öffnet den Dschungelpfad, Nickolai öffnet das Chantry, wir übertagen bis zur endgültigen Öffnung in Vera, dann rein, Ritual und Rayzeelinfo greifen, und wieder raus. Dann nach Wien. Einfacher Plan. Was soll schon schiefgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goratrix' Festung=&lt;br /&gt;
Wir kaufen noch schnell ein, insbesondere Mark glänzt durch sein filmreifes Outfit, auch Blutkonserven werden besorgt. Übrigens ist das der Ort um zu erwähnen, wie überzeugt Mark von sich ist. 90% seiner Fans sind enttäuscht - weil sie noch nicht mit ihm im Bett waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vera]] bringt uns vom Dach des [[Hyatt Regency]] in genau 56 Minuten nach Mexiko. Vera hält vor der magischen Barriere, wir seilen uns ab und gehen die wenigen Meter bis zur Barriere. Olafs Ritual funktioniert gut. Er führt uns durch ein Labyrinth, in dem er eine kleine Bronzefigur nutzt, die eine Frau mit Eule auf der Schulter und einem großen Hund an ihre Füße gelehnt darstellt. Er bestreicht die Pflanzen mit seinem Blut, eine Art magischer Kuppel über dem ganzen Gelände öffnet sich. Wir können vorwärts gehen bis zum Dorf Yggdrasil, Vera lassen wir getarnt auf der dortigen Landebahn landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernen [[Fridjof_Werdandi]] kennen, einen Ghul, der Nickolai als &amp;quot;Meister&amp;quot; anspricht. Man bereitet eine Unterkunft für uns vor. Nickolai stellt uns [[Nidhögger]] vor, die örtliche Obergagyle, die uns vorher schon misstrauisch beobachtet hat. Auch sie hält ihn aber einfach für den neuen Regenten. Soweit läuft alles nach Plan und viel besser, als wir dachten. Nickolai beginnt schon mal das Öffnungsritual.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber entwickelt die Sektensiedlung des Goratrix im Dschungel eben doch Jonestown-Vibes: Fridjof benötigt Hilfe, weil sein Dorf verhungert - offenbar konnten sie die Barriere auch von innen nicht durchbrechen. Die ersten Alten haben sich schon geopfert, damit die Jungen sich das wenige Essen teilen können. Wir sehen viele, viele Gräber. Man kommt nämlich nicht an das Gewächshaus. Auch seien die Amulette (Ketten mit dem Yggdrasil-Symbol) nicht mehr funktional. In Fridjofs Erzählung hat alles seinen etwas zu guten Platz: Die Gargyle (die Urd) und die Ghule (die Werdandi) bilden seit etwa tausend Jahren ein sich selbst stabilisierendes System, das &amp;quot;den Grundstock der Gesellschaft&amp;quot; bildet. Soll heißen, die Werdandi bekommen ein unnatürlich langes Leben als Ghule, die Gargyle haben Menschen, von denen sie trinken können, beide schützen die Vampire, die sich ebenfalls von den Werdandi ernähren. Wunderbar harmonisch, wenn es nicht darauf beruhen würde, dass die Werdandi natürlich nie entscheiden können, ob sie das auch möchten und die Urd durch einen Bundstein an das Gildehaus gebunden sind, wie Nidhöggr aber verrät, viel lieber frei wären. Gut, ihr Schicksal ist besser als unter Etrius, aber frei wären sie trotzdem gerne, also muss der Bundstein zerbrochen werden. Fridjof dagegen möchte, dass wir ihm den Bundstein bringen, weil er dann die Urd kontrollieren könnte und man so &amp;quot;die Wogen von Ragnarök&amp;quot; überstehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden uns in diesem Konflikt für die Freiheit Urd entscheiden, es ist ein bisschen unklar, warum eigentlich. Weil wir Elvis kennen, den Bruder von Nidhögger? Weil Nidhögger unsere Ankündigung, wir würden dann mal schauen, was wir tun könnten, als Versprechen der Freiheit versteht, während Fridjof untertänig fragt? Oder weil uns Menschen inzwischen weniger wichtig sind als Gargyle, so später auch im Konflikt, ob wir eher Emma oder Elvis helfen? Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls öffnen wir erst einmal das Gewächshaus, finden einen verbrannten Lebensbaum, werden von einem Blutbaum angegriffen, den wir erst erforschen und zur Waffe machen wollen, am Ende (nach dem Besuch des Chatrys) aber dann doch einfach vernichten. Fridjof bekommt Essen für die Seinen, seine Vorwürfe sich selbst gegenüber zeigen aber auch die Funktion der Halsketten. Fridjofs beißt sich nämlich ins ??? einen Hals und lässt ihn altern. Von wegen, die Ketten funktionieren nicht. Sie spenden nur nicht länger Boni, weil der Lebensbaum tot ist. Strafen können sie immer noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir anderen mit dem Gewächshaus beschäftigt sind und Olaf mit den Urd verhandelt, entdeckt Franziska ein eingesperrtes Mädchen, [[Raluka]]. Die ist von einem Jungen im Dschungel gefunden worden, darauf hat Fridjof sie in eine Zelle gesperrt. Nun geht uns diese Sektenscheiße aber wirklich zu weit und wir befreien Raluka. Klar, wir sind auch misstrauisch: Franziska holt sich Hilfe und nimmt das Kind nicht in den Arm, weil sie ein schlechtes Gefühl hat. Peter öffnet nicht einfach die Tür, sondern fragt bei Fridjof nach, der ihm wortlos den Schlüssel gibt. Susan wundert sich, warum in der Zelle keine Exkremente zu sehen sind. Franziska überlegt, ob die Zelle eigentlich sonnendicht ist. Wir stellen Nachfragen und bekommen inkonsistente Antworten. Nun, es hilft alles nichts, am Ende befreien wir einen kleinen Vampirspion, der sich nur verrät, weil er Liz sieht und beginnt &amp;quot;Cl&amp;quot;, also &amp;quot;Clemence&amp;quot; zu sagen. Franziska versucht noch, das Balg zu schnappen, aber es verwandelt sich in eine Fledermaus und fliegt davon. Wir nehmen an, dass Raluka von Clemence geschickt ist oder aus ihrem Umfeld stammt, denn Mexiko fällt nicht innerhalb weniger Stunden bei uns ein und schließlich kannte sie das hochgeheime Aussehen des Kardinals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir gerade so einen Lauf haben, werfen wir auch den Plan über Bord, in Vera zu übertagen und nehmen stattdessen die Hütte, die extra für uns hergerichtet wurde. Klar machen wir uns Sorgen, dass Nickolai uns reinlegen könnte. Aber eben nicht genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Prüfungen==&lt;br /&gt;
Wir erwachen im Chantry in einer großen Halle unterhalb einer Statue des Goratrix, jemand hat uns offenbar gerade die Pflöcke rausgezogen. Nickolai ist nicht zu sehen. Scheiße. Der einzige weg vorwärts geht durch eine Reihe von Prüfungen, die offenbar Goratrix selbst für seine Gäste erdacht hat. Zunächst einmal werden wir von der Statue befragt, wer wir sind und was wir wollen. Offenbar ein vorher festgelegter Zauber, der auf einzelne Wörter in unseren Antworten anspricht. Wir werden als Tremere aus Wien eingestuft, die Goratrix' Geheimnisse erfahren wollen. Nicht das schlechteste Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raum 1===&lt;br /&gt;
Ätherische Wege führen von fünf Säulen mit Gegenständen darauf zu fünf Toren. Unsere Augen können nicht nachvollziehen, welcher Weg bei all den Verschlingungen bei welchem Tor anlangt. Goratrix' Stimme verrät uns, dass es um das Ergebnis des Rituals geht: Welche Zukunft wollen wir denn für Haus und Clan Tremere? Zur Auswahl stehen: Alte Pfade, alte Verbündete, das Menschsein suchen, Macht und das Ungewisse. Die Gegenstände sind Flöte, Kelch, Bonsai, Schwert und Laterne. Die Tore sind große Bilder, auf denen zu sehen sind: Ein Magierturm, ein Feenfest, ein pulsierendes, blitzdurchzucktes Etwas, Dunkelheit und Sonnenlicht. Schnell haben wir die drei Elemente sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;Alte Pfade&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Alte Verbündete&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Macht&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Menschsein&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Ungewissheit&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;Magierturm&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Feenfest&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Pulsierendes Etwas&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Sonnenlicht&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Schwärze&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;Kelch&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Flöte&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Schwert&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Bonsai&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Laterne&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren lange und mit guten Gründen auf allen Seiten. Macht und alte Pfade sind schnell draußen, Feen als Verbündete sind reizvoll, beim Menschsein sind wir und uneins, ob damit auch Menschlichkeit einhergeht, und Ungewissheit scheint einerseits die mutigste, progressivste Option zu sein, andererseits aber auch die nichtssagendste. Trotzdem wird sie es am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann brechen neue Diskussionen aus: Susan hat den Eindruck, dass noch etwas nicht stimmt, wir denken, es könnte die Zuordnung sein, aber unsere Versuche, doch die Pfade nachzuvollziehen, scheitern. Dass wir mit Franziska jemanden dabei haben, die Gegenstände in die Hand nehmen und erspüren kann, kommt uns nicht in den Sinn, vor allem, weil wir denken, dass mit dem Berühren der Gegenstände unser Pfad feststeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende greift Franziska die Laterne, wir folgen dem Pfad und landen ... beim Feenfest. Nicht superschlimm, aber eben auch nicht, was wir uns ausgesucht hatten. Die Zuordnung stimmte tatsächlich nicht, die Lampe hatte im Nachhinein einen Schimmer, wie er auch auf dem Bild zu sehen war. Nunja. Goratrix' Stimme lobt uns aber, das Ziel war, wie Neil und Franziska die ganze Zeit schon vermuteten, dass wir zeigen, dass wir uns einigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raum 2===&lt;br /&gt;
Im Zentrum eine Schriftrolle, auf der der Diablerie- Ausschnitt (beginnend mit &amp;quot;You cannot stop the coming storm&amp;quot;) aus der [[Text:00000005|Red Eye Prophezeiung]] zu finden ist. Plötzlich fallen wir fast alle um vor Schwäche und können nichts mehr tun. Nun könnten die beiden Vampire mit der höchsten Gegenration, Neil und Franziska, uns alle diablerisieren. Freundlicherweise tun sie das nicht, sondern schleppen uns einen langen Gang entlang (na, Franzi schleppt und Neil fasst mit an) zur nächsten Tür. Als wir alle davor liegen, öffnet sich die Tür und wir können uns wieder bewegen. Prüfung bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raum 3===&lt;br /&gt;
In einem großen Raum von 30 m Durchmesser hängt eine große Glocke, neben der zwei Knochen als Schlegel stehen. Wieder lässt sich Goratrix hören: &lt;br /&gt;
Wir hätten zwei Gründe kennengelernt, warum und wie wir vorangingen. (Gemeint sind wohl: Einigkeit und Verzicht auf Diablerie?) Es gebe einen dritten Grund, weshalb wir (die Tremere) nicht stehen bleiben könnten, nämlich den Blutfluch der Tzimisce. Dieser treffe am stärksten jene, die sich dem Fleischformen verschrieben hätten. &lt;br /&gt;
Mit der Rückkehr der Magie (ach ja, die Magie kehrt zurück in die Welt, eine wichtige Info, die Goratrix da zwischendurch preisgibt) würden die Blutflüche aller Blutlinien wieder erweckt. Auch die Tremere sein betroffen, da sie zu viel Tzimisce-Blut in sich hätten. Nur Veränderung rettet vor dem Fluch. Zwar treffe es die Tremere spät, aber eben doch irgendwann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gong sei ein Gleichnis der Veränderung. 7 Mal sollen wir den schlagen, das stehe für Öffnung, aber bringe uns auch dem Ende näher. Wir denken zunächst, es komme darauf an, wer den Gong schlägt. So schlägt Fraziska einmal zu dann Olaf, dann Peter, dann Liz sehr oft, als wir begreifen, dass der Gong nur sieben Mal geschlagen werden muss. Dabei verspüren erst Olaf, dann Peter Kribbeln, dann stechende Schmerzen. An Olafs Hand zeigt sich zudem ein Auge, das beginnt, den Arm hinauf zu wandern. Auf Olafs durch zusammengebissene Zähne hervorgestoßene Aufforderung, hackt Neil ihm den Arm am. Darauf (oder mit dem Verklingen des siebten Schlages) ebben die Schmerzen langsam ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Goratrix, du dummes Arschloch&amp;quot; - Olaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kampf==&lt;br /&gt;
Damit sind die Prüfungen beendet. Wir treten hinaus in das Zentrum des Chatrys, eine große Ritualkammer, Halle sollte man wohl eher sagen. Den Anblick kennen wir schon: Ritualzeichnungen auf dem Boden, eine Anordnung, die den Effekt des Rituals auf die am Ritual Teilnehmenden lenkt, die vielen, vielen Aschehaufen, wo einst die Tremere Antitribu standen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stürmen vorwärts in Goratrix' Gemächer, wo Nickolai ehrlich verwundert ist, uns zu sehen. Er steht am Ende des großen Raumes hinter einem Schreibtisch und ruft mit seinem Blutstein, den er Peter wieder abgenommen hat, drei Urd, darunter Nidhögger. Nicht gut. Wir hatten genug Zeit, um uns abzusprechen und gehen wirklich planvoll vor. Neil, Mark und Franziska reißen eine Lücke in die Steinwand aus Gargylen, die sich vor uns auftut, so dass andere durch die Lücke stoßen können. Leider gibt es in der Mitte des Raumes eine magische Barriere, in die wir von nun an häufiger mit dem Kopf voran hineinrennen. Auch scheitert Peters Versuch, Nickolai den Stein aus der Ferne zu entreißen, um so direkt die Kontrolle über die Urd zu brechen. Aber immerhin schaltet Neil gleich einen der drei Gargyle aus, und nachdem wir uns gesammelt haben, gehen wir, so koordiniert so ein Kampf das zulässt, mit einem neuen Plan vor. Nidhögger lässt sich mit gutem Zusprechen und Einsatz von Disziplinen zumindest immer wieder kurzzeitig aus ihrem Bann herausholen. Schattententakel, Kraft, Geschwindigkeit und purer Mut setzen den Gargylen zu. Peter knackt in endlosen zwei Runden die Glyphen an einer Seite des Arbeitszimmers, so dass Neil hindurch kann. Am Ende aber ist es die wehrlose Susan, die im Gespräch mit Nickolai die Situation rettet, weil sie es schafft, sein von uns bei der Erweckung so stark aufgebautes Selbstbild von dem, der als einziger das Ritual bringen muss, zu brechen, im Grunde durch pure Verwirrung, die Nickolai auch beim Erwecken schon so zugesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bricht Nickolai zusammen und gibt jeden Widerstand auf, kurz bevor wir ihm mit Fäusten, Pflöcken und überhaupt mal richtig zeigen können, was wir von derlei Verrat an uns halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wofür wir gekommen sind==&lt;br /&gt;
Peter steckt die Ritualunterlagen ein (und wird sie in New York an Neil übergeben, da sie bei ihm selbst nicht sicher sind). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf zerstört das Bannsiegel, das die Urd ans Haus fesselt. Damit sind die Gargylen frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet den Kristall, den Goratrix aus Wien bekommen hat. In Goratrix Spiegel sehen wir uns an, was es mit Etrius und Rayzeel auf sich hat: Wir sehen Etrius' Arbeitszimmer mit einem großen Spiegel, vor dem er steht, in dem er aber nicht zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius: &amp;quot;Ich frage mich, ob es Neuigkeiten gibt. Haben wir nachgedacht? Sind wir zu einer neuen Erkenntnis gekommen? Du weißt, woran ich interessiert bin. Es gibt nur einen Weg, meinen Weg. Die Zeit schreitet voran. Du weißt nicht, was dort draußen geschieht. Beginnen wir mit dem Ritual.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er holt einen einfachen, goldenen Kelch mit einer tiefroten Flüssigkeit. Der Kelch berührt den Spiegel und dringt einfach ein. Im Spiegel zeigt sich eine Veränderung im Zimmer. Rayzeel greift nach dem Kelch, mit zitternden Händen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius: &amp;quot;Ich bin froh, dass wir dieses Hindernis überwunden haben. Und nun können wir beginnen.&amp;quot; Oh Fuck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann, immer in Eile, weil wir befürchten, dass jeden Moment der Sabbat kommen könnte und uns festsetzt, greifen wir elig noch nach diesem und jenem:&lt;br /&gt;
* Franziska nimmt (trotz Warnung!) eine Rosenbrosche mit, die einmal jemand voller Zuneigung gefertigt haben muss. &lt;br /&gt;
* Peter steckt Bücher ein.&lt;br /&gt;
* Olaf packt eine Kiste, die später im HQ bei von Braun in NYC landet.&lt;br /&gt;
* Susan räumt Fächer im Schreibtisch leer in ihren Rucksack, den sie in New York Peter gibt - womit sie jetzt wohl auch bei Neil lagern. Dabei war auch die Schatulle mit der Murmel für den Spiegel, in dem wir Etrius und Rayzeel gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rückreise und Bericht==&lt;br /&gt;
Wir treffen auf Fridjof, der altert und stirbt. Er war es, der uns die Pflöcke rausgezogen hat. Draußen singen die Werdandi und warten. Wir steinigen den bösen Blutbaum, versorgen alle mit Essen, dann schicken wir die Werdandi den Urd hinterher, die auf dem Weg Richtung New York (State) sind, um sich dort in einem Naturschutzgebiet mit Æsir zu treffen und von dort weiter Richtung Kanada zu ziehen, um sich dort niederzulassen. Das Clanhaus schließen wir wieder ab, die magische Kuppel wird wieder errichtet, man muss den vielen (neu)gierigen Augen die Sache ja nicht zu einfach machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in New York erstatten wir dem Prinzen, vielleicht zu ausführlich, Bericht. Vera wird geparkt und St. John informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gespräche in New York=&lt;br /&gt;
==Æesir und Emma==&lt;br /&gt;
Gemeinsamer Besuch bei Æsir und Emma, um Æsir von seiner Schwester Nidhöggr zu berichten und Bescheid zu geben, dass bald Besuch kommt. Æsir zeigt sich auf seine milde Art begeistert, wir unterstützen diese Begeisterung nach Kräften, schließlich wäre es gut, wenn der Knabe endlich wieder artgerecht gehalten werden könnte. Allerdings verschärft sich damit das Emma-Problem. Deren Welt brach zusammen, aber sie hatte Æsir. Nun vielleicht bald nicht mehr. Hoffentlich haben wir da keine neue Extremistin geschaffen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Federico==&lt;br /&gt;
Liz, Peter und Susan besuchen Federico in seinem Zimmer im Bedford Zimmer. Liz ist erleichtert, auf dem Weg hinein nicht Minx begegnet zu sein. Wir sprechen über Gehenna, den Orden des roten Stern und Federicos und Bedforts Aufgaben in der Vergangenheit. Bedfords Existenz hing an der Aufgabe Gehenna zu verhindern. Beide haben ihre Aufgabe erfüllt, das Artefakt [[Der Speer des Schicksals]] zu bergen und zu beschützen. Anatol hatte Federico versichert, das er dadurch die Welt retten wird. Federico berichtet, dass jedes Zeitalter seine Vorstellung von Weltuntergang hatte, vor allem im Mittelalter. Auch Jesus war nicht der Retter der Menschheit. Es gibt viele Facetten Gottes (Gott der Schöpfung, Gott der Gestaltwerdung), es ist alles ein Gott, der tätig ist, so Federicos tiefes Glaubensverständnis. Was glauben wir? Letztendlich kommt Susan zur, in ihren Augen erleichterten Ansicht, das Gehenna nicht schon öfter verhindert wurde und sie jetzt wieder diese Aufgabe vor sich haben, sondern das der Orden des roten Sterns ein Wegbereiter für die Falken war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch über:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rayzeel]], auch sie und Saulot haben lt. Federico einen tiefverwurzelten Glauben. Beiden wäre er gerne begegnet. Es gibt Gerüchte, das Rayzeel Golconda erreicht hat. Bei den Salubri sind Krieger und Heiler immer zusammen unterwegs. Wer war wohl ihr Krieger? Wer ist/wird ihr Krieger, wenn sie noch lebt? Federico weiß nicht, ob Rayzeel Clemence kennengelernt hat. Einige Salubri sind in dem Sabbat gegangen, um der Verfolgung zu entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ekaterine]] war mit Anatol, Bedford und Federico ebenfalls im Orden. Susan nimmt sich vor, mit Kat zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ibn an-Nafis]] war mit Bedford unterwegs. Auch er kann unser Verbündeter werden. Ibn an-Nafis hat Liz und Susan in [[Spiele im Schatten]] in einem Kampf das Leben gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elaine]] de Maupassant war Zeremonienmeiserin im Orden, Federico hat sie aus den Augen verloren. Neben Anatol hat sie auch Federico in den Orden geholt. Dem Großmeister des Ordens ist Federico nie begegnet. Mit dem Tod des Großmeisters hat sich der Orden aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bedford]], der im Bett neben uns in Starre liegt. Susan schlägt vor, ihn bald aus der Starre zu befreien. Da er schon lange in Starre liegt, wird viel emotionaler Anreiz nötig sein, um ihn zu erwecken. Ein Schwert von Bedfort haben wir, dazu seine Kinder. Federico bittet darum, nicht beim Ritual dabei zu sein. Als Susan nach dem warum fragt, nennt er es persönliche Gründe. Vielleicht ist er müde - tief erschöpft, vielleicht hat ihn das Ritual mit Ricardo zu denken gegeben, weil ihn dadurch einige auch für ihn nicht bekannte Sachen klar geworden sind, vielleicht möchte es seinen Weggefährten nicht so erleben... wir wissen es nicht. Später sprechen wir im gesamten Klüngel über die Erweckung Bedforts. Peter würde diese Sache lieber erst nach der Lösung seiner Probleme in Wien angehen. Neil hingegen verspricht sich Vorteilen, von Bedfords Kenntnissen in Europa für unsere Aufgabe in Wien. Susan möchte das Ritual auch lieber vorher durchführen, zu traurig ist das Bild von Federico, der neben Bedford sitzt und Neil hat Recht, ein Gespräch mit Bedford könnte uns vielleicht weiterhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Federico und Ricardo==&lt;br /&gt;
Ricardo und Liz telefonieren. Es geht darum, wie Federico, Ricardo und Liz wieder eine Familie werden können. Liz hat eine neutrale (?) Haltung dazu und steht in der Mitte. Ricardo willigt zu einem Treffen ein. Er gibt Liz mit auf den Weg, dass sie Federico sagen soll, das er die Wörter &amp;quot;Wahrheit&amp;quot; und &amp;quot;Wahrheiten&amp;quot; nicht verwenden darf. Susan erkundigt sich vor dem Treffen bei ihrer Freundin Liz, ob sie eingreifen darf, v.a. wenn Ricardo droht auszurasten. Sie darf, doch dazu kommt es zum Glück nicht. Ein Treffen in der Lagerhalle, in der das Aufeinandertreffen mit den Schwestern der Kakophonie stattfand, wird verabredet. Ricardo wartet bereits in tiefen Schatten der verlassenen Halle, als Liz und Federico mit dem gesamten Klüngel dort ankommen. Ricardo erscheint vor Federico, beide stehen sich mit Abstand gegenüber, seitlich dazwischen steht Liz. Federico fängt an seine Geschichte zu erzählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe einen Todfeind beim Sabbat. Den habe ich damals schon gehabt, als ich dich kennengelernt habe. Jedoch dachte ich da, der Feind sei bereits überwunden. Aber er hat in den Schatten gewartet bis ich meine Schwäche zeigte. Und meine Schwäche warst du, Ricardo. Der Plan des Feindes war, mir zu schaden, indem dir geschadet wurde. Deine Zeugung war illegal in den Augen des Prinzens. Der Feind hat Marielena manipuliert... Ich habe viele Fehler gemacht, um dich zu schützen. ... Es tut mir leid und wenn ich einen Wunsch in meinem Herzen habe ...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: &amp;quot;Warum erzählst du ihm nicht alles?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo: &amp;quot; Ich weiß, was los ist, ich weiß, wer Clemence Moncada ist.&amp;quot; ... &amp;quot;Ich kann es nicht vergeben...! Es war falsch, was du getan hast. Aber ich gebe zu, auch ich habe Blut an meinen Händen.&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: &amp;quot;Letztendlich bin ich ein Produkt von euch beiden, das ist euch klar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo: &amp;quot;Ich hätte dich damals nicht gerettet und doch stehe ich jetzt hier, dank Dir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: &amp;quot;Du müsstest noch mehr wissen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo: &amp;quot;Ich war nicht untätig und habe mich über Clemence erkundet. Du hattest die Zeit mit mir zu sprechen. Ich kann mich ändern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo verabschiedet sich und Peter bittet ihn bei rausgehen noch um ein kurzes Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico zu Liz und dem überigen Klüngel: &amp;quot;Es ist ein steiniger Weg, aber es ist ein aufeinander zugehen. Ricardo hat sich verändert. Ihr habt die Welt so schnell verändert.&amp;quot; Man merkt auch hier, wie müde Federico ist: &amp;quot; Ich will mich länger zur Ruhe begeben.&amp;quot; Susan bittet ihn, die Vision vom Ritter der Kreuze im Kopf, zu bleiben. Federico wird noch für wichtige Aufgaben gebraucht. Er willigt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amanda==&lt;br /&gt;
Wir bringen Amanda bei Elie vorbei. (Nicht ausgespielt, könnte man also noch nachholen, wenn Bedarf besteht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sturbridge==&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outros=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1 Central Park South, The Pond==&lt;br /&gt;
Eine einsame Gestalt mit weißblonden Haaren tanzt, dann setzt sie sich auf eine Bank. [[Iliana]]. &amp;quot;Ich glaube, gestern war ein guter Tag. Ich sehe sie jeden Abend. Ich mag sie sehr gern. Wenn da nicht diese Traurigkeit wäre. Sie hat wirklich viel durchgemacht. Sie hat Freunde. Vielleicht ist heute ja auch eine gute Nacht. Ich darf die Hoffnung nicht aufgeben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann singt sie. Eine Gestalt löst sich aus dem Schatten hinter ihr, [[Collin]] verlässt die Szenerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Hell erleuchteter Park, Glasdach, das Arboretum==&lt;br /&gt;
Jaqueline, die schwangere Vampirin will ihr Kind Mark nennen. Sie führt ein Telefongespräch mit Mrs. ??? (Vykos). Dabei erzählt sie viel über uns: Neil Foster ist ein guter Mann und auch einige seiner Freunde. Vykos plant nach NYC zu kommen. Ein Treffen mit uns soll aber eine Überraschung werden, deshalb so Jaqueline nichts von ihr erzählen. Liz will sie eine Extraüberraschung mitbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3 N.Y. City, Manhattan South==&lt;br /&gt;
Sozialwohngegend, 1-Zimmer-Wohnung. Nur wenige persönliche Gegenstände, eine Bibel, ein Kreuz an der Wand. Früher Vormittag, das Telefon klingelt lange, dann geht ein Anrufbeantworter an. Irene Mitchell, Mitarbeiterin im Hurricane, spricht auf den AB. Sie macht sich Sorgen um Emma, die sich krank gemeldet hat und nun nicht erreichbar ist. Emma soll sich bitte melden. Neben dem Telefon ein Bett, auf dem mit schluchzend und mit stark geröteten, verquollenen Augen Emma liegt. Sie ist total verzweifelt und in ihren Grundfesten erschüttert. &amp;quot;Zu viele Dinge sind passiert,&amp;quot; schluchzt sie, &amp;quot;es darf alles nicht sein..., es kann alles nicht sein...&amp;quot; Dann mit deutliche festerer Stimme: &amp;quot;Es kann so nicht weiter gehen!&amp;quot; Mit entschlossener Haltung steht sie auf.{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Spuren des Untergangs</title>
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		<updated>2022-06-19T20:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* Raum 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Spuren des Untergangs&lt;br /&gt;
|number=17&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-18&lt;br /&gt;
|end_date=2000-08-21&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Buero des Sheriffs, Gildehaus Yggdrasil, Hauptquartier, Papa Legba's Coffin, St. Patrick's Cathedral&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Olaf, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Collin, Elie Sansaricq, Emma, Felisbela, Fridjof Werdandi, Giordano, Jaqueline Howard, Nickolai, Nidhögger, Von Braun, Robert Sinclair, Ulysses, Wilhelm von Nesselrode, Elvis, Raluka&lt;br /&gt;
|session_date=2022-06-03&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Das Ritual der Tremere Antitribu soll helfen, Peters Probleme zu lösen. Und Nickolais. Oder oder. Erstmal gilt es ihn aufzuwecken. Dabei kommt man an anderen Fronten zu neuen Erkenntnissen.&lt;br /&gt;
|gathered_information={{Info&lt;br /&gt;
|payload=[[Elvis]] und [[Emma]] sind beste Freunde, sie hilft ihm, sich wieder zu erinnern und lehrt ihn ein paar moralische Maßstäbe.&lt;br /&gt;
|source=Emma&lt;br /&gt;
|target=Emma, Elvis&lt;br /&gt;
|type=Verbindungen&lt;br /&gt;
}}{{Info&lt;br /&gt;
|payload=[[Elvis]] wahrer Name lautet Æesir.&lt;br /&gt;
|source=Emma&lt;br /&gt;
|target=Elvis&lt;br /&gt;
|type=Hintergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Präludium==&lt;br /&gt;
[[Collin]] erscheint bei Peter mit dem fertig gebrauten Trank des Blutbandbrechers in einer Aktentasche. Peter soll dafür sorgen, dass Liz den Trank trinkt, das ist Teil zwei des Gefallens. Natürlich hat er selbst für sich nix, nur Liz soll halt nicht weiter leiden. Na toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Intro=&lt;br /&gt;
Susan beim Psychater, es ist Tag in N.Y. (das habe ich nicht so verstanden), in der Ferne kündigt sich Regen an. Wieder scheinen alle gegenwärtigen Ereignisse in weiter Vergangenheit zu liegen. Sind wir eigentlich alle nur Teile von Susans kaputter Psyche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch dreht sich diesmal um&lt;br /&gt;
* [[von Braun]] und seine Allianz der Willigen, sein trauriges Schicksal wird angedeutet. Er lag mit 1-2 Einschätzungen falsch, ein  Rat sollte sich als fatal herausstellen. (Aber welche: Discuss!)&lt;br /&gt;
* Peter und Franzi: Er wurde von Kindheit an ausgenutzt, ist integraler Bestandteil des Plans, sie ist genauso wichtig, war an seinem Schicksal nicht unbeteiligt, beide hatten &amp;quot;mehr als Spaß&amp;quot; in Wien. &lt;br /&gt;
* Frage: Neben von Braun gab es andere, die Ihnen zugearbeitet haben? Antwort:&lt;br /&gt;
** Ich rede nicht über [[Anatol]].&lt;br /&gt;
** Der Kreuzritterorden (&amp;quot;Ich sehe deutlich, was Sie versuchen&amp;quot;), war ein Wegbereiter für die Falken und hat die Lanze geliefert. Einige wichtige Vertraute waren bis zum Ende dabei, bis auf das Problem mit --- noch nicht.&lt;br /&gt;
** Das gemeinschaftliche Ziel soll diskutiert werden.&lt;br /&gt;
** Feen, werwesen, Magier, etc. werden bald wichtig. &lt;br /&gt;
** Wir können nicht alleine die Welt retten.&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Wir hatten unsere [[Hauptquartier|Tafelrunde]] schon &amp;lt;s&amp;gt;zusammen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
*F: Gab es in Indien eine Handlungsanweisung? A: Nein, Indien ließ sich nicht wiederholen, aber wir gewannen potentielle Verbündete.&lt;br /&gt;
**Die Prophezeiung des Saulot enthält übrigens Übersetzungsfehler. Hm...&lt;br /&gt;
** Die Genesis-Erzählung von Etain wird erwähnt und rekapituliert.&lt;br /&gt;
*Peter hatte großes Problem, ersten Hinweis zur Lösung hatte er in Indien erhalten. Nickolai liegt in Starre, wir kennen einen Weg, ihn zu wecken.&lt;br /&gt;
*Zwei Dinge noch: &lt;br /&gt;
**[[Elvis]] war überraschend ein weiterer Schlüssel&lt;br /&gt;
**Rayzeel: Wir suchen ihren Aufenthaltsort, Neil hat ein längeres Gespräch mit ihr.&lt;br /&gt;
*Hat der Psychater etwas wichtiges vergessen? &amp;quot;Uns. Wir waren uns wichtig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Letzte Frage des Psychaters: Was hat all das mit Football zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=New Yorker Entwicklungen =&lt;br /&gt;
Nach Urlaub auf Long Island und anderen persönlichen Aktivitäten treffen wir uns am Abend des 18. August in der Bronx vor dem vom Prinzen bezeichneten Gebäude. Zu unserer Freude erschein auch der Film- und Broadway-Star [[Mark]]. Nebenan ein seltsamer Antiquitätenladen. Einstweilen schließt uns aber der Pfandleiher &amp;lt;s&amp;gt;Henry Rollins&amp;lt;/s&amp;gt; Wilhelm von Nesselrode auf und verteilt Schlüssel (jeder bekommt zwei). Drinnen finden wir das neue Hauptquartier der Antigehennabewegung. Abgeschirmte Räume, Liegen zum Übernachten und Besprechen, Blutvorräte, geischrte Leitugen nach draußen. Im Hauptraum an einem großen, runden Tisch (Tafelrunde ;-)) stehend dann der Prinz: &amp;quot;Willkommen in unserem neuen Hauptquartier!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Prinz erklärt, dass einstweilen nur die Anwesenden und Robert Sinclair voll eingeweiht sind. Sinclair ist auch der Ansprechpartner, falls dem Prinzen etwas zustößt. Moncries ist nur halb eingeweiht (und übernimmt die Vertretung von von Braun in seiner Funktion als Prinz), St.John nicht, auch wenn beide geholfen haben. Wilhelm kommt aus der Nähe von Köln, ist ein Artefaktsammler (nun zuständig für die ausführliche Sammlung von Gegenständen hier in den Vitrinen), besitzt eine Menge Vor-Camarilla-Wissen und ist ein Schüler alter Schriften, insbesondere des Buches Nod. Er ist unser neuer Ansprechpartner für Derartiges (und vielleicht ein Lehrmeister für Franziska? Wir haben keine Zeit für derlei nützliche Ideen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz erklärt, dass man einen Zufluchtsort für all die Dünnblütigen gefunden hat: Alexandria in Ägypten! Aber ist das nicht in der Nähe des Erweckens von Set, einem der nahen Ereignisse in der Prophezeiung? Nein, eigentlich nicht, sagt der Prinz. Aber er prüft das noch einmal...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berichten, was wir in letzter Zeit so herausgefunden haben, der Prinz betont die Bedeutung von Verbündeten, er selbst will sich an die Leopoldsgesellschaft wenden. (Das sind sie wahrscheinlich, seine zwei Fehler, von denen einer fatal sein wird: Ägypten und Leopoldsgesellschaft. Nunja. Wir wissen ja nichts von der künftigen Susan.) Wir kümmern uns um Rayzeel, die Fee, Werwölfe, die Magier (über Henry) aber vor allem um Rayzeel. Dazu wäre es auch wichtig, endlich Peters Lage zu verbessern...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Erkenntnis: Wir, die Falken und die Kinder der Nacht, sind nicht alleine in der Lage Gehenna zu verhindern. Wir brauchen also unsere Verbündeten. Und treffen können wir sie hier im Hauptquartier, an unserer Tafelrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was uns von Braun noch mit auf den Weg gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Calebros schuldet von Braun noch einen Gefallen. Auf diesem Weg könnte man noch etwas über Russland, Baba Jaga und die Nikutu herausfinden.&lt;br /&gt;
* Eine weitere Gruppierung zu der wir laut von Braun Kontakt aufnehmen sollten, ist der Sabbat. Er fragt uns, welche Kontakte wir dort haben. Die La Sombra schmücken sich damit, ihren Clansgründer getötet zu haben, aber eigentlich begehen der Sabbat Diablerie, vielleicht gibt es einen Nachfolger? Neil spricht in diesem Zusammenhang das Schlaflabor aus dem Ort der verlorenen Dinge an und das wir dort die Türen der Clansgründer gesehen haben. Wir sprechen über Trol in Karthago und von Braun rät uns die Promether dazu zu fragen, sie wissen mehr.&lt;br /&gt;
* Vampire der 4.-6. Generation sollten eher zu unseren Verbündeten gehören, als zu den Altvorderen&lt;br /&gt;
* Marcus Vitel, Prinz Ann (London) und Prinz Francois Villon? (Paris) zählen nicht zu unseren Verbündeten, da wir sie nicht einschätzen können. Von Braun geht nicht davon aus, dass Vitel ahnt, was wir hier tun. Vitel ist überraschend politisch positiv, er verfolgt jedoch seine eigene Agenda.&lt;br /&gt;
* Die Regentin des Sabbats leitet die Geschicke des Clans La Sombra von Mexico City aus.&lt;br /&gt;
* Von Braun weiß nur sehr vage etwas vom Blutfluch der Tzemisce. Seines Wissens nach gibt es keine Hinweise darauf, dass auch die Tremere davon befallen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Wilhelm sich verabschiedet hat, teilt von Braun Peter mit, dass er negative Nachricht für ihn hätte: Die Regenten in Wien haben in einem Rückruf-Ritual nach Peter gesendet. Darauf hin sind zwei verwirrte Adepten und nicht Peter in Wien erschienen. Der Prinz empfiehlt, das Peter seine Präsenz in NYC geheim hält und bald mit Wien verhandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren ohne den Prinzen und Wilhelm noch lange weiter - darüber, wer in Peter springen wollte (Tremere, Etrius, Saulot). Wer weitere Verbündete sind: Marscha (Kontakt hat Neil), Henry der Magier, die Menschheit als Kollektiv (muss Träumen wieder lernen). Schließlich entscheiden wir uns, zunächst Peter zu helfen (hurra!), weil der Prinz sagt, das sei jetzt aber wirklich mal nicht mehr aufzuschieben. Dazu müssen wir Nickolai wecken, der von geheimem Wissen von Goratrix weiß, um den Clan Tremere vor dem Blutfluch zu retten. Das Wissen kann eintauschen gegen eine Amnestie. Einfacher Plan, los geht's. Außerdem können wir dabei vielleicht weitere Kontakte zu Verbündeten knüpfen und hoffen, auf dem Weg nach Wien auch etwas über Rayzeel zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska untersucht noch einen Nebenraum, in dem Quintessenz in einem aufwändigen Ritual aus der Luft destilliert wird, Tropfen für Tropfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie und Peter überzeugen Liz, den Trank des Blutbandbrechers zu trinken. Peter muss rausgehen, aber Franziska darf bleiben und Liz' emotionaler Zustand wird, nun, für den Moment jedenfalls ein anderer, wenn schon nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Erweckung des Nickolai, Teil I=&lt;br /&gt;
Peter sollte besser gar nicht ins Labor zurückkehren, also besorgen Neil, Susan und Liz den in Starre liegenden Nickolai aus dem Labor und räumen es bei der Gelegenheit leer. Wir treffen uns im [[Buero_des_Sheriffs|Büro des Sherrifs]] und ziehen uns in Neils tatsächliches Büro zurück mit maximalen Sicherheitsvorkehrungen - einem &amp;quot;Bitte nicht stören&amp;quot;-Schild an der Tür. Die erfahrenen Ritualer erzählen den anderen, was zu erwarten ist, lassen aber das wesentliche Detail aus, dass wir bestimmen werden, wie Nickolai hinterher drauf sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 1==&lt;br /&gt;
Susan leitet das Ritual an, alle geben Blut, alle trinken aus dem [[Kelch des Blutgesangs]], aber dann läuft es eben nicht wie sonst. Uns wird schlecht, wir fallen durch Nichts und landen in einem marmornen Saal  mit riesigen Säulen aus blendendem weißen Marmor. Alles wirkt kühl, antiseptisch, wie ein zu gut geputztes Museum. An den Wänden hängen dann auch viele, viele Bilder. Die meisten wechseln ständig, einige aber bleiben konstant. Neben uns steht [[Nickolai]] in einem hellen Leinenanzug, nein, mehr einem Büßergewand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stabilen, großen Bilder zeigen unter anderem:&lt;br /&gt;
* den Orden des roten Sterns&lt;br /&gt;
* [[Memento,_Petrus_II|FPS' Gespräch]] mit [[Goratrix]] (was Nickolai sehr verstört)&lt;br /&gt;
* [[Etrius]] (den Nickolai nicht mag)&lt;br /&gt;
* [[Elaine]] de Maupassant (Tremere, Zeremonienmeisterin des Ordens, Mitschülerin von Nickolai in Ceoris)&lt;br /&gt;
* [[Ceoris]], Stammsitz der Tremere in Siebenbürgen (N.: &amp;quot;War ich dort?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [[Rayzeel]] (Bild hinter Gittern (wie passend, aber das erfahren wir erst später), abgeblätterter goldener Rahmen, darin ein Bild von Rayzeel in mittelalterlicher Reisekleidung. Am Gitter hängen kleine Zettel, Etrius sucht sie, nur er darf zu finden...)&lt;br /&gt;
* Bild mit zwei Gargylen, einer davon ist [[Elvis]]&lt;br /&gt;
Wir versuchen, Infos aus Nickolai herauszuholen, aber Vieles scheinen wir selbst mitgebracht zu haben. Peter fragt: &amp;quot;Nickolei, erinnerst du dich an die Forschung in Mexico?&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich war nicht dabei.&amp;quot; Auch auf die Frage, was Elaine antreibt, hat er keine Antwort. Die beiden hatten nur eine professionelle Beziehung. Er berichtet uns von der Konkurrenz zwischen Etrius und Goratrix. Unser Besuch bei Goratrix verwirrt ihn allerdings derart, dass das ganze Gebäude zusammenzubrechen droht. Und Elaine de Maupassant ist nicht [https://whitewolf.fandom.com/wiki/Elaine_de_Calinot Elaine de Calinot] oder [[Lucienne_de_Maupassant]]. :-) Lieber schnell weiter zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 2==&lt;br /&gt;
Ein kleiner Raum, der Kalender an der Wand verrät &amp;quot;Welcome to Chicago&amp;quot; und &amp;quot;1997&amp;quot;. Susan bekommt sofort Kopfschmerzen, es stimmt wirklich etwas überhaupt nicht mit dieser Reise. Nickolai steht am Fenster, die Welt draußen ist pausiert. Wenigstens das erinnert uns an die Erweckung von [[Ricardo]]. Nickolai erklärt euphorisch, das dies der glücklichste Tag in seinem Unleben sei, da er ein Kind zeugen darf, das sich frei entscheiden und sicherlich zustimmen wird. Als Susan fragt, wer denn der Glückliches sei, verschwimmt die Szene und wir gelangen in den nächsten Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen wir auf einen verzweifelten Nickolai, der von einem brillianten Anschlagsplan, den Goratrix sich ausgedacht hat, berichtet: &amp;quot;Goratrix will ihn (das Kind von Nickolei) opfern.&amp;quot; Und jetzt erfahren wir auch wer das Kind ist: [[Leopold]], der Bildhauer. (Meine Güte, den Namen kennen wir von ganz vom Anfang.) Das Kind soll der Dolch sein, um Alonzo Christo Petrodon de Sevilla, Justicar der Nosferatu, umzubringen, nachdem er sich bei ihm eingeschlichen hat über seine Kunst, für die Alonzo eine Schwäche hat. Aber Nickolai kann nicht zulassen, dass die Nosferatu sich an Leopold rächen werden. Deswegen schickt er ihn an einen sicheren Ort, Atlanta, um den Mord selber zu begehen. Nun, es waren nicht die Nosferatu, die Leopold getötet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 3==&lt;br /&gt;
Eine große Treppe führt hinauf zu Goratrix, der oben steht, um seine versammelten Schüler zu addressieren. Wir stehen zwischen seinen Schülern. Er kündigt das Ritual an, dass sie in eine neue Zukunft führen soll. Martialische Rhethorik, wir wissen ja auch, wie die Sache ausgegangen ist - mehr Jonestown-Massaker als Übergang in eine glorreiche Zukunft. Und natürlich &amp;quot;benötigen alle großen Schritte Opfer&amp;quot;. Ein Freiwilliger kann nicht teilnehmen, die aufgestoßene Tür wird aber auch ihm offen stehen. Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickolai meldet sich freiwillig. Susans Kopfschmerzen werden noch stärker, als wir Goratrix' Arbeitszimmer betreten. Er erklärt Nickolai, dass das Ritual zwar wichtig, aber eben nicht sicher sei, weil es nich komplizierter sei als der Übergang zum Vampirismus. Falls etwas schief gehe, müsse Nickolai die Kenntnis davon nach Wien bringen. Nicht zu Etrius, nach Wien. Wenn die Pyramide nicht untergehen soll, muss ER davon erfahren. (Wir wissen ja schon, dass Goratrix gemeinsam mit [[Tremere]] den Clan unverzichtbar gemacht hat, weil sie ihn geteilt haben und im Kampf zwischen [[Camarilla]] und [[Sabbat]] auf beiden Seiten positioniert haben.) Nickolai zweifelt, dass man ihn vorlässt, aber Goratrix versichert, der Rat werde schon wissen, was man da vor sich habe und Etrius werde Nickolai alles versprechen, um das Ritual zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickolai hat kein gutes Gefühl beim Ritual (wir haben ihn ja damals in Ceoris gewarnt), aber Goratrix versichert &amp;quot;wenn wir stehen bleiben, werden wir vergehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein schlierig-silberner Kristall hereingebracht, Nachricht aus Wien. Goratrix schickt Nickolai fort und will sich dann ansehen, &amp;quot;mein guter Etrius, was es mit Dir und Rayzeel auf sich hat&amp;quot;. Dann zerfällt das Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 1, aber zerstört==&lt;br /&gt;
Susan schreit, weil ihre Kopfschmerzen unerträglich werden. Die Umgebung wabert, wir sind zurück in Raum 1, aber diesmal ist hier alles zerstört, die Säulen zerborsten, der marmorne Boden voller Risse. Wir finden ein großes doppelflügliges Tor mit Lebensbaum Yggdrasil darauf, daneben Statuen, die Kristallsplitter halten. Nickolai ist da, in seiner aktuellen Kleidung.  Peter fragt: &amp;quot;Hast du die Botschft nach Wien gebracht?&amp;quot; Nickolai antwortet verzweifelt: &amp;quot;Nein, was kann ich denn alleine tun? Was nutzt einem das Unlegen, wenn man alleine damit ist, ich bin der letzte meiner Art. Peter, du stehst außerhalb der Pyramide. Wie kann ich dahin zurück? Ist es nicht vielleicht besser ich bleibe in Starre?&amp;quot; Olaf hält eine flammende Rede dageben. Wir merken jedoch, dass es hier nun nicht weiter geht. Bevor wir Nickolai erwecken können, müssen wir einerseits &amp;quot;das Gewesene und das Unvollendete&amp;quot; vollenden, und zwar Peter, Franzi und Susan, sowie&lt;br /&gt;
&amp;quot;die Zukunft und die Pläne&amp;quot; finden, nämlich Olaf, Liz, Marc und Neil.&lt;br /&gt;
Kristallsplitter dringen in Olafs und Peters Kopf ein, von nun an haben wir Nickolai bei uns, wenn wir ihn rufen, aber nur wir können ihn sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
Wir erwachen im Büro des Sherrifs, stellen die oben beschriebenem zwei Gruppen zusammen und machen uns auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe Vergangenheit==&lt;br /&gt;
Drei Stationen hat Nickolai uns vorgegeben:&lt;br /&gt;
1. Gegenstände mit Erinnerungswert für das Erweckungsritual besorgen. Die fehlenden Gegenstände, die ihm in hier und jetzt verankern waren nämlich ein Problem des gerade gescheiterten Erweckungsrituals. In seiner alten Unterkunft in Harlem können wir Entsprechendes finden.&lt;br /&gt;
2. Ein Gespräch mit Elvis führen, um herauszufinden, wie wir an den 12 (!) Gargylenwächtern in Mexiko vorbeikommen.&lt;br /&gt;
3. Ins alte Chantry der Antitribu in New York gelangen, um das Öffnungsritual für das Chantry in Mexiko zu finden. &lt;br /&gt;
Einfach, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Harlem YMCA===&lt;br /&gt;
Wir fahren mit der U-Bahn nach Harlem, wo wir uns sehr unwohl fühlen, weil wir argwöhnisch beobachtet werden und alles noch dreckiger ist, als wir New York kennen. Erster Stopp ist [[Papa Legba's Coffin]], der Laden von [[Elie Sansaricq]], des lokalen Oberhaupts der Setiten. Empfangen werden wir von [[Ulysses]], dem Voodoo-Ghul. Unser freundliches Gespräch, bei dem Susan eine schwarze Orchideee geschenkt bekommt, verwandelt sich schnell in knallharte Verhandlungen. Umsonst ist hier nur Elies Versuch, uns um den Finger zu wickeln - insofern muss man sich gleich fragen, was die Orchidee bei Susan Elie wohl bringt. Wie dem auch sei, offiziell ist Nickolai natürlich nie in Setitengebiet untergekommen. Das würde ja den Vertrag brechen, den man geschlossen hat. Dementsprechend unwahrscheinlich ist es, dass man uns nun nach seinem Zeug suchen lässt - er war ja nie hier. Wir bekommen drei Optionen, die wir auf einem Spaziergang um den Block besprechen. Ein großer Gefallen - aber das ist uns zu gefährlich. Ein Gefallen und wir eliminieren ein Rudel Sabbat-Ghule - aber wir sind ja nun nicht gerade gut darin, sauber zu arbeiten. Und haben wir die Zeit? Oder wir klären Elie über unsere Geschäftsbeziehungen mit Hesha auf. Gefährlich, weil es da um den Stab und die Krone der Seiten ging und [[Text:00000013|Saulots Prophezeiung]] in Abschnitt 28 davon spricht, dass damit, nun wir dürfen annehmen, der Altvordere der Setiten geweckt wird. Tja. Dann wiederum ist es Hesha, der Stab und Krone sucht, wahrscheinlich doch, um Set zu wecken. Und ist es nicht besser, wenn Hesha endlich einmal ein paar Gegenspieler bekommt? Das überzeugt uns so einigermaßen und wir gehen auf den Deal ein, erzählen Elie wahrscheinlich ein bisschen mehr als wir gemusst hätten, für einen Moment merkt man ihr sogar an, dass die Nachrichten sie aufregen. &amp;quot;Ist der Stab sicher?&amp;quot;, will sie wissen und wir versichern, dass wir nicht wissen, wo er ist, aber der festen Überzeugung sind, dass er einstweilen sicher ist. Nun, und die Krone, die ist bei Hesha. &lt;br /&gt;
Kleines Zusatzgeschäft: [[Amanda Dimitros]] ist doch eine Setitin - Elie möchte die Verantwortung übernehmen. Wir fragen uns, ob das Setitensprech für ermorden ist, sind aber so froh, dass wir nicht schon wieder einen Gefallen schulden, weil Elie uns das Amanda-Problem abnimmt, dass wir freudig zustimmen. Schließlich haben wir mit vereinten Kräften gegen einen echten Profi verhandelt. Verdammte Präsenz. Wir versprechen also, Amanda in den nächsten Nächten vorbeizubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Job ist dann schnell erledigt. Ulysses bringt uns zum YMCA, einem deprimierenden Gebäude, dessen Pförtnerin Ulysses ruhig stellt. Wir nehmen eine enge Treppe in den Keller hinab, alles ist dreckig und dunkel und laut und überhaupt das Gegenteil von lebenswert. Wir durchsuchen Nickolais winzigen Raum, finden eine Geldkassette, die wir aber nicht öffnen können. Der Schlüssel ist bei Nickolais Körper im Büro des Sherrifs. Sonst gibt es nur dreckige Kleidung. Susan auspext sich ins Abseits, es ist halt wirklich deprimierend hier, das möchte man nicht auch noch in allergrößter emotionaler Deutlichkeit zu sehen bekommen. Schnell weg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. Patrick's Cathedral===&lt;br /&gt;
U-Bahn  nach Süden, als wir aussteigen, ist es Mitternacht. Bars, Kneipen, Lokale, alles hier brummt, ist sauber und und gläsern. Der Kontrast zu Harlem ist schon hart. Peter öffnet die Tür der Kathedrale, drinnen finden wir [[Aesir|Elvis]], der sich mit etwas Mühe an Susan und Liz erinnert und dass wir Freunde von Liz sind und damit auch seine Freunde. So einem Steinklotz möchte man halt auch nicht dumm kommen. Nickolai erzählt, dass er in vielen Gesprächen daran verzweifelt ist, aus Elvis herauszubekommen, wie er an den Gargylen des [[Gildehaus_Yggdrasil]] vorbeikommt. Elvis ist halt echt nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen. Es braucht aber auch gar nicht Intelligenz, um das Rätsel zu lösen, sondern Empathie. Ziemlich schnell haben wir heraus, dass Nickolais Problem gar keines ist: Die Gargyle greifen nur Nichtmitglieder des Gildehauses an und Nickolai ist doch Mitglied, sogar das einzig überlebende und damit doch so etwas wie der Regent des Chantrys, oder? Gut genug für uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir das geschafft, als sich die Tür öffnet (Türen nicht hinter sich abzuschließen ist so ein Thema für uns) und Emma eintritt. Sie erschrickt, dass Elvis, von dem sie glaubt, dass nur sie von ihm weiß, Besuch hat. Dann geht alles sehr schnell. Emma will Elvis schützen, eilt nach vorne und schickt eine psychische Welle des Widerwillens aus, die uns fast von den Beinen holt. Wie macht die das? Wir wollen Elvis schützen und stellen uns vor ihn, Elvis will Emma schützen und springt vor sie. Susan versucht, sich die Sache mit Auspex anzusehen und wird verbrannt von Emmas wahrem Glauben. Sie ist aber die einzige, die zu Schaden kommt, sobald sich alle ihrer friedlichen Absichten versichern. Keiner will hier irgendjemandem etwas tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren, dass Elvis eigentlich [[Æsir]] heißt. Sieh an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch führt aber leider auch dazu, dass Emma so dies und das erfährt bzw. korrekt errät. Dass ihr Chef Collin ein Vampir ist, dass auch Liz, die Schlampe, die ihn verlassen hat, ein Vampir ist, dass wir Vampire sind und Blut trinken. Dass es noch mehr Gargylen gibt. Ein Maskeradebruch-Alptraum, für den man normalerweise Sherrif, Geißel, das große Programm holen würde. Aber Emma tut Æsir gut, der in seiner Einsamkeit schon eine echte Gefahr darstellt. Von irgendwem muss ja auch er trinken, warum also nicht von Emma, die das freiwillig macht. Nur, wer stützt Emma, wenn Emma Æsir stützt? Wir halten das einstweilen für das kleinere Problem und halten die Füße still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska schafft es, Emma zu beruhigen, indem sie ihr den eigenen Glauben als Stütze nahe legt, dessen Wichtigkeit sie betont. Sie hinterlässt ihre Telefonnummer. Susan rät zum Umzug in die Lagerhallen, von denen Neil einmal gesprochen hat, Emma verspricht, darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Altes Gildehaus des Tremere Antitribu in Queens===&lt;br /&gt;
Susan sieht sich die Auren von Franzi und Peter an, ohne, dass die das mitbekommen. Was sie sieht, ist ihr Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude, zu dem Nickolai uns führt, ist mit Polizeiband abgesperrt. Drinnen ein opulent ausgestattetes Atrium, das aber Verwüstung und einem Feuer anheim gefallen ist. Offenbar ist auch ein ganzes Fahrzeug durch das Haus gefahren, es sieht immer noch aus wie nach der Woche des Feuers. Wir nehmen die Notfalltreppe nach unten, die Fahrstühle sind abgestürzt, sicher wären sie ohnehin nicht. Im Keller ist Licht, wir folgen dem Gang zu einer großen, absolut leeren Lagerhalle, weiß getüncht, mit großen Säulen, an deren entferntem Ende zwei Novizen und ein Adept sich bemühen, mit einem komplizierten magischen Apparat Zugang zum Gildenhaus des Tremere Antitribu zu bekommen. Etwas klirrt, als wir eintreten. [[Felisbela]] und der andere Novize sind schnell überzeugt, dass Peter mehr zu sagen hat als sie, schließlich steht er in der Rangfolge über ihnen, aber Adeptus tertius [[Giordano]] macht einen auf Macker und verweist FPS des Ortes, er sei von Regentus secundus [[Nathanael_Berendt]] geschickt, stehe über Peter (Adeptus quintus) und überhaupt seien sie zuerst dagewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen natürlich nicht, sehen uns die traurigen Versuche der drei aber auch nicht lange an. Peter greift durch die Wand der Lagerhalle, die nur eine Illusion ist und mit Nickolai im Kopf ist es ein Leichtes, das Öffnungsritual zu vollziehen. Giordano stürmt an uns vorbei, leider atmet er ein, was aufgrund der Leichenberge im Inneren kein Spaß ist. Die Novizen sinken sofort ohnmächtig zu Boden, Giordano stolpert keuchend zurück in die Lagerhalle. Nun, wir waren in [[Kaymakli]], wir haben auch sonst leider Erfahrung mit Leichenbergen, das hier kann uns nicht schocken, so fies es auch ist, die eigenen Bediensteten dem Tod zu überlassen, wenn man flieht. Wir schließen die Tür von innen, um ungestört zu sein. (Hurra für eine steile Lernkurve!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickolai führt uns zu einer Kammer mit Tapeten, die Stelen und Bilder enthält. Besonders bemerkenswert sind ein großer, verzierter Spiegel und das Relief einer Weltkarte mit Vertiefungen an Orten mit Gildenhäusern. Nickolai ist hier häufiger gescheitert im Versuch an das Öffnungsritual des Gildenhauses in Mexiko zu kommen. Wir rätseln, am Ende begreift Susan, was los ist: Den Stein, der in die Vertiefungen passt, ist nur im Spiegel zu sehen. Wir setzen den Stein in Mexiko ein und das Relief öffnet sich. Wir greifen uns Ritualschriftrolle und Schlüssel - einen Steinwürfel mit Yggdrasil-Symbol - und machen, dass wir wegkommen. (Im Nachhinein: Hätten wir auch die Schlüssel zu anderen Häusern bekommen können, z.B. für Wien? Traut sich der Antitribu, dort ein Haus zu unterhalten? Nun, wir probieren es nicht aus.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter lässt die Tür offen stehen und verspricht, Berendt nicht zu erzählen, dass er hier war. Wir hoffen, dass Giordano es wichtiger findet, vor Berendt zu glänzen als Peter zu verraten. Bemerkenswert in wie vielen Sprachen Giordano fluchen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Nacht warten wir lange auf Gruppe Zukunft, finden aber immerhin schon mal den Schlüssel bei Nickolai. In seiner Kiste befinden sich:&lt;br /&gt;
* Eine Kladde in Geheimschrift - wohl ein Tagebuch&lt;br /&gt;
* Eine Kette mit Yggrdasil-Anhänger&lt;br /&gt;
* Ein rubinroter Stein, eigroß, aus Kristall oder Glas, von Silber- und Goldfäden umwebt, leicht magisch&lt;br /&gt;
* Ein Etui mit einem Bild von Leopold ('97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe Zukunft==&lt;br /&gt;
Und bei euch so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Erweckung des Nickolai, Teil II=&lt;br /&gt;
Wir tauschen uns aus, dann übertagen wir und trinken. In der nächsten Nacht versuchen wir das Erweckungsritual noch einmal. Diesmal ist alles kein Problem. Neil und Liz halten Wache, die anderen gehen rein. Keine Kopfschmerzen, wir sind direkt im letzten Raum. Olaf und Peter stecken ihre Schlüssel gleichzeitig in die beiden Schlösser der Tür und schon wacht Nickolai auf. Kleines Problem: Der Mann ist blutdurstig und hat sich nicht unter Kontrolle. Aber Neil tackelt ihn, Liz hält ihm fluchend den Arm hin, und nachdem Nickolai auch noch zwei Konserven von Neil getrunken hat, beruhigt er sich. Dann wachen die anderen auf und freuen sich, dass es diesmal ohne Blutrausch abging. &lt;br /&gt;
Der Plan ist damit klar: Mit Vera nach Mexiko fliegen, Olaf öffnet den Dschungelpfad, Nickolai öffnet das Chantry, wir übertagen bis zur endgültigen Öffnung in Vera, dann rein, Ritual und Rayzeelinfo greifen, und wieder raus. Dann nach Wien. Einfacher Plan. Was soll schon schiefgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goratrix' Festung=&lt;br /&gt;
Wir kaufen noch schnell ein, insbesondere Mark glänzt durch sein filmreifes Outfit, auch Blutkonserven werden besorgt. Übrigens ist das der Ort um zu erwähnen, wie überzeugt Mark von sich ist. 90% seiner Fans sind enttäuscht - weil sie noch nicht mit ihm im Bett waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vera]] bringt uns vom Dach des [[Hyatt Regency]] in genau 56 Minuten nach Mexiko. Vera hält vor der magischen Barriere, wir seilen uns ab und gehen die wenigen Meter bis zur Barriere. Olafs Ritual funktioniert gut. Er führt uns durch ein Labyrinth, in dem er eine kleine Bronzefigur nutzt, die eine Frau mit Eule auf der Schulter und einem großen Hund an ihre Füße gelehnt darstellt. Er bestreicht die Pflanzen mit seinem Blut, eine Art magischer Kuppel über dem ganzen Gelände öffnet sich. Wir können vorwärts gehen bis zum Dorf Yggdrasil, Vera lassen wir getarnt auf der dortigen Landebahn landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernen [[Fridjof_Werdandi]] kennen, einen Ghul, der Nickolai als &amp;quot;Meister&amp;quot; anspricht. Man bereitet eine Unterkunft für uns vor. Nickolai stellt uns [[Nidhögger]] vor, die örtliche Obergagyle, die uns vorher schon misstrauisch beobachtet hat. Auch sie hält ihn aber einfach für den neuen Regenten. Soweit läuft alles nach Plan und viel besser, als wir dachten. Nickolai beginnt schon mal das Öffnungsritual.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber entwickelt die Sektensiedlung des Goratrix im Dschungel eben doch Jonestown-Vibes: Fridjof benötigt Hilfe, weil sein Dorf verhungert - offenbar konnten sie die Barriere auch von innen nicht durchbrechen. Die ersten Alten haben sich schon geopfert, damit die Jungen sich das wenige Essen teilen können. Wir sehen viele, viele Gräber. Man kommt nämlich nicht an das Gewächshaus. Auch seien die Amulette (Ketten mit dem Yggdrasil-Symbol) nicht mehr funktional. In Fridjofs Erzählung hat alles seinen etwas zu guten Platz: Die Gargyle (die Urd) und die Ghule (die Werdandi) bilden seit etwa tausend Jahren ein sich selbst stabilisierendes System, das &amp;quot;den Grundstock der Gesellschaft&amp;quot; bildet. Soll heißen, die Werdandi bekommen ein unnatürlich langes Leben als Ghule, die Gargyle haben Menschen, von denen sie trinken können, beide schützen die Vampire, die sich ebenfalls von den Werdandi ernähren. Wunderbar harmonisch, wenn es nicht darauf beruhen würde, dass die Werdandi natürlich nie entscheiden können, ob sie das auch möchten und die Urd durch einen Bundstein an das Gildehaus gebunden sind, wie Nidhöggr aber verrät, viel lieber frei wären. Gut, ihr Schicksal ist besser als unter Etrius, aber frei wären sie trotzdem gerne, also muss der Bundstein zerbrochen werden. Fridjof dagegen möchte, dass wir ihm den Bundstein bringen, weil er dann die Urd kontrollieren könnte und man so &amp;quot;die Wogen von Ragnarök&amp;quot; überstehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden uns in diesem Konflikt für die Freiheit Urd entscheiden, es ist ein bisschen unklar, warum eigentlich. Weil wir Elvis kennen, den Bruder von Nidhögger? Weil Nidhögger unsere Ankündigung, wir würden dann mal schauen, was wir tun könnten, als Versprechen der Freiheit versteht, während Fridjof untertänig fragt? Oder weil uns Menschen inzwischen weniger wichtig sind als Gargyle, so später auch im Konflikt, ob wir eher Emma oder Elvis helfen? Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls öffnen wir erst einmal das Gewächshaus, finden einen verbrannten Lebensbaum, werden von einem Blutbaum angegriffen, den wir erst erforschen und zur Waffe machen wollen, am Ende (nach dem Besuch des Chatrys) aber dann doch einfach vernichten. Fridjof bekommt Essen für die Seinen, seine Vorwürfe sich selbst gegenüber zeigen aber auch die Funktion der Halsketten. Fridjofs beißt sich nämlich ins ??? einen Hals und lässt ihn altern. Von wegen, die Ketten funktionieren nicht. Sie spenden nur nicht länger Boni, weil der Lebensbaum tot ist. Strafen können sie immer noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir anderen mit dem Gewächshaus beschäftigt sind und Olaf mit den Urd verhandelt, entdeckt Franziska ein eingesperrtes Mädchen, [[Raluka]]. Die ist von einem Jungen im Dschungel gefunden worden, darauf hat Fridjof sie in eine Zelle gesperrt. Nun geht uns diese Sektenscheiße aber wirklich zu weit und wir befreien Raluka. Klar, wir sind auch misstrauisch: Franziska holt sich Hilfe und nimmt das Kind nicht in den Arm, weil sie ein schlechtes Gefühl hat. Peter öffnet nicht einfach die Tür, sondern fragt bei Fridjof nach, der ihm wortlos den Schlüssel gibt. Susan wundert sich, warum in der Zelle keine Exkremente zu sehen sind. Franziska überlegt, ob die Zelle eigentlich sonnendicht ist. Wir stellen Nachfragen und bekommen inkonsistente Antworten. Nun, es hilft alles nichts, am Ende befreien wir einen kleinen Vampirspion, der sich nur verrät, weil er Liz sieht und beginnt &amp;quot;Cl&amp;quot;, also &amp;quot;Clemence&amp;quot; zu sagen. Franziska versucht noch, das Balg zu schnappen, aber es verwandelt sich in eine Fledermaus und fliegt davon. Wir nehmen an, dass Raluka von Clemence geschickt ist oder aus ihrem Umfeld stammt, denn Mexiko fällt nicht innerhalb weniger Stunden bei uns ein und schließlich kannte sie das hochgeheime Aussehen des Kardinals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir gerade so einen Lauf haben, werfen wir auch den Plan über Bord, in Vera zu übertagen und nehmen stattdessen die Hütte, die extra für uns hergerichtet wurde. Klar machen wir uns Sorgen, dass Nickolai uns reinlegen könnte. Aber eben nicht genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Prüfungen==&lt;br /&gt;
Wir erwachen im Chantry in einer großen Halle unterhalb einer Statue des Goratrix, jemand hat uns offenbar gerade die Pflöcke rausgezogen. Nickolai ist nicht zu sehen. Scheiße. Der einzige weg vorwärts geht durch eine Reihe von Prüfungen, die offenbar Goratrix selbst für seine Gäste erdacht hat. Zunächst einmal werden wir von der Statue befragt, wer wir sind und was wir wollen. Offenbar ein vorher festgelegter Zauber, der auf einzelne Wörter in unseren Antworten anspricht. Wir werden als Tremere aus Wien eingestuft, die Goratrix' Geheimnisse erfahren wollen. Nicht das schlechteste Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raum 1===&lt;br /&gt;
Ätherische Wege führen von fünf Säulen mit Gegenständen darauf zu fünf Toren. Unsere Augen können nicht nachvollziehen, welcher Weg bei all den Verschlingungen bei welchem Tor anlangt. Goratrix' Stimme verrät uns, dass es um das Ergebnis des Rituals geht: Welche Zukunft wollen wir denn für Haus und Clan Tremere? Zur Auswahl stehen: Alte Pfade, alte Verbündete, das Menschsein suchen, Macht und das Ungewisse. Die Gegenstände sind Flöte, Kelch, Bonsai, Schwert und Laterne. Die Tore sind große Bilder, auf denen zu sehen sind: Ein Magierturm, ein Feenfest, ein pulsierendes, blitzdurchzucktes Etwas, Dunkelheit und Sonnenlicht. Schnell haben wir die drei Elemente sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;Alte Pfade&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Alte Verbündete&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Macht&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Menschsein&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Ungewissheit&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;Magierturm&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Feenfest&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Pulsierendes Etwas&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Sonnenlicht&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Schwärze&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;Kelch&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Flöte&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Schwert&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Bonsai&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Laterne&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren lange und mit guten Gründen auf allen Seiten. Macht und alte Pfade sind schnell draußen, Feen als Verbündete sind reizvoll, beim Menschsein sind wir und uneins, ob damit auch Menschlichkeit einhergeht, und Ungewissheit scheint einerseits die mutigste, progressivste Option zu sein, andererseits aber auch die nichtssagendste. Trotzdem wird sie es am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann brechen neue Diskussionen aus: Susan hat den Eindruck, dass noch etwas nicht stimmt, wir denken, es könnte die Zuordnung sein, aber unsere Versuche, doch die Pfade nachzuvollziehen, scheitern. Dass wir mit Franziska jemanden dabei haben, die Gegenstände in die Hand nehmen und erspüren kann, kommt uns nicht in den Sinn, vor allem, weil wir denken, dass mit dem Berühren der Gegenstände unser Pfad feststeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende greift Franziska die Laterne, wir folgen dem Pfad und landen ... beim Feenfest. Nicht superschlimm, aber eben auch nicht, was wir uns ausgesucht hatten. Die Zuordnung stimmte tatsächlich nicht, die Lampe hatte im Nachhinein einen Schimmer, wie er auch auf dem Bild zu sehen war. Nunja. Goratrix' Stimme lobt uns aber, das Ziel war, wie Neil und Franziska die ganze Zeit schon vermuteten, dass wir zeigen, dass wir uns einigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raum 2===&lt;br /&gt;
Im Zentrum eine Schriftrolle, auf der der Diablerie- Ausschnitt (beginnend mit &amp;quot;You cannot stop the coming storm&amp;quot;) aus der [[Text:00000005|Red Eye Prophezeiung]] zu finden ist. Plötzlich fallen wir fast alle um vor Schwäche und können nichts mehr tun. Nun könnten die beiden Vampire mit der höchsten Gegenration, Neil und Franziska, uns alle diablerisieren. Freundlicherweise tun sie das nicht, sondern schleppen uns einen langen Gang entlang (na, Franzi schleppt und Neil fasst mit an) zur nächsten Tür. Als wir alle davor liegen, öffnet sich die Tür und wir können uns wieder bewegen. Prüfung bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raum 3===&lt;br /&gt;
In einem großen Raum von 30 m Durchmesser hängt eine große Glocke, neben der zwei Knochen als Schlegel stehen. Wieder lässt sich Goratrix hören: &lt;br /&gt;
Wir hätten zwei Gründe kennengelernt, warum und wie wir vorangingen. (Gemeint sind wohl: Einigkeit und Verzicht auf Diablerie?) Es gebe einen dritten Grund, weshalb wir (die Tremere) nicht stehen bleiben könnten, nämlich den Blutfluch der Tzimisce. Dieser treffe am stärksten jene, die sich dem Fleischformen verschrieben hätten. &lt;br /&gt;
Mit der Rückkehr der Magie (ach ja, die Magie kehrt zurück in die Welt, eine wichtige Info, die Goratrix da zwischendurch preisgibt) würden die Blutflüche aller Blutlinien wieder erweckt. Auch die Tremere sein betroffen, da sie zu viel Tzimisce-Blut in sich hätten. Nur Veränderung rettet vor dem Fluch. Zwar treffe es die Tremere spät, aber eben doch irgendwann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gong sei ein Gleichnis der Veränderung. 7 Mal sollen wir den schlagen, das stehe für Öffnung, aber bringe uns auch dem Ende näher. Wir denken zunächst, es komme darauf an, wer den Gong schlägt. So schlägt Fraziska einmal zu dann Olaf, dann Peter, dann Liz sehr oft, als wir begreifen, dass der Gong nur sieben Mal geschlagen werden muss. Dabei verspüren erst Olaf, dann Peter Kribbeln, dann stechende Schmerzen. An Olafs Hand zeigt sich zudem ein Auge, das beginnt, den Arm hinauf zu wandern. Auf Olafs durch zusammengebissene Zähne hervorgestoßene Aufforderung, hackt Neil ihm den Arm am. Darauf (oder mit dem Verklingen des siebten Schlages) ebben die Schmerzen langsam ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Goratrix, du dummes Arschloch&amp;quot; - Olaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kampf==&lt;br /&gt;
Damit sind die Prüfungen beendet. Wir treten hinaus in das Zentrum des Chatrys, eine große Ritualkammer, Halle sollte man wohl eher sagen. Den Anblick kennen wir schon: Ritualzeichnungen auf dem Boden, eine Anordnung, die den Effekt des Rituals auf die am Ritual Teilnehmenden lenkt, die vielen, vielen Aschehaufen, wo einst die Tremere Antitribu standen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stürmen vorwärts in Goratrix' Gemächer, wo Nickolai ehrlich verwundert ist, uns zu sehen. Er steht am Ende des großen Raumes hinter einem Schreibtisch und ruft mit seinem Blutstein, den er Peter wieder abgenommen hat, drei Urd, darunter Nidhögger. Nicht gut. Wir hatten genug Zeit, um uns abzusprechen und gehen wirklich planvoll vor. Neil, Mark und Franziska reißen eine Lücke in die Steinwand aus Gargylen, die sich vor uns auftut, so dass andere durch die Lücke stoßen können. Leider gibt es in der Mitte des Raumes eine magische Barriere, in die wir von nun an häufiger mit dem Kopf voran hineinrennen. Auch scheitert Peters Versuch, Nickolai den Stein aus der Ferne zu entreißen, um so direkt die Kontrolle über die Urd zu brechen. Aber immerhin schaltet Neil gleich einen der drei Gargyle aus, und nachdem wir uns gesammelt haben, gehen wir, so koordiniert so ein Kampf das zulässt, mit einem neuen Plan vor. Nidhögger lässt sich mit gutem Zusprechen und Einsatz von Disziplinen zumindest immer wieder kurzzeitig aus ihrem Bann herausholen. Schattententakel, Kraft, Geschwindigkeit und purer Mut setzen den Gargylen zu. Peter knackt in endlosen zwei Runden die Glyphen an einer Seite des Arbeitszimmers, so dass Neil hindurch kann. Am Ende aber ist es die wehrlose Susan, die im Gespräch mit Nickolai die Situation rettet, weil sie es schafft, sein von uns bei der Erweckung so stark aufgebautes Selbstbild von dem, der als einziger das Ritual bringen muss, zu brechen, im Grunde durch pure Verwirrung, die Nickolai auch beim Erwecken schon so zugesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bricht Nickolai zusammen und gibt jeden Widerstand auf, kurz bevor wir ihm mit Fäusten, Pflöcken und überhaupt mal richtig zeigen können, was wir von derlei Verrat an uns halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wofür wir gekommen sind==&lt;br /&gt;
Peter steckt die Ritualunterlagen ein (und wird sie in New York an Neil übergeben, da sie bei ihm selbst nicht sicher sind). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf zerstört das Bannsiegel, das die Urd ans Haus fesselt. Damit sind die Gargylen frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet den Kristall, den Goratrix aus Wien bekommen hat. In Goratrix Spiegel sehen wir uns an, was es mit Etrius und Rayzeel auf sich hat: Wir sehen Etrius' Arbeitszimmer mit einem großen Spiegel, vor dem er steht, in dem er aber nicht zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius: &amp;quot;Ich frage mich, ob es Neuigkeiten gibt. Haben wir nachgedacht? Sind wir zu einer neuen Erkenntnis gekommen? Du weißt, woran ich interessiert bin. Es gibt nur einen Weg, meinen Weg. Die Zeit schreitet voran. Du weißt nicht, was dort draußen geschieht. Beginnen wir mit dem Ritual.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er holt einen einfachen, goldenen Kelch mit einer tiefroten Flüssigkeit. Der Kelch berührt den Spiegel und dringt einfach ein. Im Spiegel zeigt sich eine Veränderung im Zimmer. Rayzeel greift nach dem Kelch, mit zitternden Händen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius: &amp;quot;Ich bin froh, dass wir dieses Hindernis überwunden haben. Und nun können wir beginnen.&amp;quot; Oh Fuck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann, immer in Eile, weil wir befürchten, dass jeden Moment der Sabbat kommen könnte und uns festsetzt, greifen wir elig noch nach diesem und jenem:&lt;br /&gt;
* Franziska nimmt (trotz Warnung!) eine Rosenbrosche mit, die einmal jemand voller Zuneigung gefertigt haben muss. &lt;br /&gt;
* Peter steckt Bücher ein.&lt;br /&gt;
* Olaf packt eine Kiste, die später im HQ bei von Braun in NYC landet.&lt;br /&gt;
* Susan räumt Fächer im Schreibtisch leer in ihren Rucksack, den sie in New York Peter gibt - womit sie jetzt wohl auch bei Neil lagern. Dabei war auch die Schatulle mit der Murmel für den Spiegel, in dem wir Etrius und Rayzeel gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rückreise und Bericht==&lt;br /&gt;
Wir treffen auf Fridjof, der altert und stirbt. Er war es, der uns die Pflöcke rausgezogen hat. Draußen singen die Werdandi und warten. Wir steinigen den bösen Blutbaum, versorgen alle mit Essen, dann schicken wir die Werdandi den Urd hinterher, die auf dem Weg Richtung New York (State) sind, um sich dort in einem Naturschutzgebiet mit Æsir zu treffen und von dort weiter Richtung Kanada zu ziehen, um sich dort niederzulassen. Das Clanhaus schließen wir wieder ab, die magische Kuppel wird wieder errichtet, man muss den vielen (neu)gierigen Augen die Sache ja nicht zu einfach machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in New York erstatten wir dem Prinzen, vielleicht zu ausführlich, Bericht. Vera wird geparkt und St. John informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gespräche in New York=&lt;br /&gt;
==Æesir und Emma==&lt;br /&gt;
Gemeinsamer Besuch bei Æsir und Emma, um Æsir von seiner Schwester Nidhöggr zu berichten und Bescheid zu geben, dass bald Besuch kommt. Æsir zeigt sich auf seine milde Art begeistert, wir unterstützen diese Begeisterung nach Kräften, schließlich wäre es gut, wenn der Knabe endlich wieder artgerecht gehalten werden könnte. Allerdings verschärft sich damit das Emma-Problem. Deren Welt brach zusammen, aber sie hatte Æsir. Nun vielleicht bald nicht mehr. Hoffentlich haben wir da keine neue Extremistin geschaffen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Federico==&lt;br /&gt;
Liz, Peter und Susan besuchen Federico in seinem Zimmer im Bedford Zimmer. Liz ist erleichtert, auf dem Weg hinein nicht Minx begegnet zu sein. Wir sprechen über Gehenna, den Orden des roten Stern und Federicos und Bedforts Aufgaben in der Vergangenheit. Bedfords Existenz hing an der Aufgabe Gehenna zu verhindern. Beide haben ihre Aufgabe erfüllt, das Artefakt [[Der Speer des Schicksals]] zu bergen und zu beschützen. Anatol hatte Federico versichert, das er dadurch die Welt retten wird. Federico berichtet, dass jedes Zeitalter seine Vorstellung von Weltuntergang hatte, vor allem im Mittelalter. Auch Jesus war nicht der Retter der Menschheit. Es gibt viele Facetten Gottes (Gott der Schöpfung, Gott der Gestaltwerdung), es ist alles ein Gott, der tätig ist, so Federicos tiefes Glaubensverständnis. Was glauben wir? Letztendlich kommt Susan zur, in ihren Augen erleichterten Ansicht, das Gehenna nicht schon öfter verhindert wurde und sie jetzt wieder diese Aufgabe vor sich haben, sondern das der Orden des roten Sterns ein Wegbereiter für die Falken war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch über:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rayzeel]], auch sie und Saulot haben lt. Federico einen tiefverwurzelten Glauben. Beiden wäre er gerne begegnet. Es gibt Gerüchte, das Rayzeel Golconda erreicht hat. Bei den Salubri sind Krieger und Heiler immer zusammen unterwegs. Wer war wohl ihr Krieger? Wer ist/wird ihr Krieger, wenn sie noch lebt? Federico weiß nicht, ob Rayzeel Clemence kennengelernt hat. Einige Salubri sind in dem Sabbat gegangen, um der Verfolgung zu entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ekaterine]] war mit Anatol, Bedford und Federico ebenfalls im Orden. Susan nimmt sich vor, mit Kat zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ibn an-Nafis]] war mit Bedford unterwegs. Auch er kann unser Verbündeter werden. Ibn an-Nafis hat Liz und Susan in [[Spiele im Schatten]] in einem Kampf das Leben gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elaine]] de Maupassant war Zeremonienmeiserin im Orden, Federico hat sie aus den Augen verloren. Neben Anatol hat sie auch Federico in den Orden geholt. Dem Großmeister des Ordens ist Federico nie begegnet. Mit dem Tod des Großmeisters hat sich der Orden aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bedford]], der im Bett neben uns in Starre liegt. Susan schlägt vor, ihn bald aus der Starre zu befreien. Da er schon lange in Starre liegt, wird viel emotionaler Anreiz nötig sein, um ihn zu erwecken. Ein Schwert von Bedfort haben wir, dazu seine Kinder. Federico bittet darum, nicht beim Ritual dabei zu sein. Als Susan nach dem warum fragt, nennt er es persönliche Gründe. Vielleicht ist er müde - tief erschöpft, vielleicht hat ihn das Ritual mit Ricardo zu denken gegeben, weil ihn dadurch einige auch für ihn nicht bekannte Sachen klar geworden sind, vielleicht möchte es seinen Weggefährten nicht so erleben... wir wissen es nicht. Später sprechen wir im gesamten Klüngel über die Erweckung Bedforts. Peter würde diese Sache lieber erst nach der Lösung seiner Probleme in Wien angehen. Neil hingegen verspricht sich Vorteilen, von Bedfords Kenntnissen in Europa für unsere Aufgabe in Wien. Susan möchte das Ritual auch lieber vorher durchführen, zu traurig ist das Bild von Federico, der neben Bedford sitzt und Neil hat Recht, ein Gespräch mit Bedford könnte uns vielleicht weiterhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Federico und Ricardo==&lt;br /&gt;
Ricardo und Liz telefonieren. Es geht darum, wie Federico, Ricardo und Liz wieder eine Familie werden können. Liz hat eine neutrale (?) Haltung dazu und steht in der Mitte. Ricardo willigt zu einem Treffen ein. Er gibt Liz mit auf den Weg, dass sie Federico sagen soll, das er die Wörter &amp;quot;Wahrheit&amp;quot; und &amp;quot;Wahrheiten&amp;quot; nicht verwenden darf. Susan erkundigt sich vor dem Treffen bei ihrer Freundin Liz, ob sie eingreifen darf, v.a. wenn Ricardo droht auszurasten. Sie darf, doch dazu kommt es zum Glück nicht. Ein Treffen in der Lagerhalle, in der das Aufeinandertreffen mit den Schwestern der Kakophonie stattfand, wird verabredet. Ricardo wartet bereits in tiefen Schatten der verlassenen Halle, als Liz und Federico mit dem gesamten Klüngel dort ankommen. Ricardo erscheint vor Federico, beide stehen sich mit Abstand gegenüber, seitlich dazwischen steht Liz. Federico fängt an seine Geschichte zu erzählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe einen Todfeind beim Sabbat. Den habe ich damals schon gehabt, als ich dich kennengelernt habe. Jedoch dachte ich da, der Feind sei bereits überwunden. Aber er hat in den Schatten gewartet bis ich meine Schwäche zeigte. Und meine Schwäche warst du, Ricardo. Der Plan des Feindes war, mir zu schaden, indem dir geschadet wurde. Deine Zeugung war illegal in den Augen des Prinzens. Der Feind hat Marielena manipuliert... Ich habe viele Fehler gemacht, um dich zu schützen. ... Es tut mir leid und wenn ich einen Wunsch in meinem Herzen habe ...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: &amp;quot;Warum erzählst du ihm nicht alles?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo: &amp;quot; Ich weiß, was los ist, ich weiß, wer Clemence Moncada ist.&amp;quot; ... &amp;quot;Ich kann es nicht vergeben...! Es war falsch, was du getan hast. Aber ich gebe zu, auch ich habe Blut an meinen Händen.&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: &amp;quot;Letztendlich bin ich ein Produkt von euch beiden, das ist euch klar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo: &amp;quot;Ich hätte dich damals nicht gerettet und doch stehe ich jetzt hier dank Dir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: &amp;quot;Du müsstest noch mehr wissen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo: &amp;quot;Ich war nicht untätig und habe mich über Clemence erkundet. Du hattest die Zeit mit mir zu sprechen. Ich kann mich ändern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo verabschiedet sich und Peter bittet ihn bei rausgehen noch um ein kurzes Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico zu Liz und dem überigen Klüngel: &amp;quot;Es ist ein steiniger Weg, aber es ist ein aufeinander zugehen. Ricardo hat sich verändert. Ihr habt die Welt so schnell verändert.&amp;quot; Man merkt auch hier, wie müde Federico ist: &amp;quot; Ich will mich länger zur Ruhe begeben.&amp;quot; Susan bittet ihn, die Vision vom Ritter der Kreuze im Kopf, zu bleiben. Federico wird noch für wichtige Aufgaben gebraucht. Er willigt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amanda==&lt;br /&gt;
Wir bringen Amanda bei Elie vorbei. (Nicht ausgespielt, könnte man also noch nachholen, wenn Bedarf besteht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sturbridge==&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outros=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1 Central Park South, The Pond==&lt;br /&gt;
Eine einsame Gestalt mit weißblonden Haaren tanzt, dann setzt sie sich auf eine Bank. [[Iliana]]. &amp;quot;Ich glaube, gestern war ein guter Tag. Ich sehe sie jeden Abend. Ich mag sie sehr gern. Wenn da nicht diese Traurigkeit wäre. Sie hat wirklich viel durchgemacht. Sie hat Freunde. Vielleicht ist heute ja auch eine gute Nacht. Ich darf die Hoffnung nicht aufgeben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann singt sie. Eine Gestalt löst sich aus dem Schatten hinter ihr, [[Collin]] verlässt die Szenerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Hell erleuchteter Park, Glasdach, das Arboretum==&lt;br /&gt;
Jaqueline, die schwangere Vampirin will ihr Kind Mark nennen. Sie führt ein Telefongespräch mit Mrs. ??? (Vykos). Dabei erzählt sie viel über uns: Neil Foster ist ein guter Mann und auch einige seiner Freunde. Vykos plant nach NYC zu kommen. Ein Treffen mit uns soll aber eine Überraschung werden, deshalb so Jaqueline nichts von ihr erzählen. Liz will sie eine Extraüberraschung mitbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3 N.Y. City, Manhattan South==&lt;br /&gt;
Sozialwohngegend, 1-Zimmer-Wohnung. Nur wenige persönliche Gegenstände, eine Bibel, ein Kreuz an der Wand. Früher Vormittag, das Telefon klingelt lange, dann geht ein Anrufbeantworter an. Irene Mitchell, Mitarbeiterin im Hurricane, spricht auf den AB. Sie macht sich Sorgen um Emma, die sich krank gemeldet hat und nun nicht erreichbar ist. Emma soll sich bitte melden. Neben dem Telefon ein Bett, auf dem mit schluchzend und mit stark geröteten, verquollenen Augen Emma liegt. Sie ist total verzweifelt und in ihren Grundfesten erschüttert. &amp;quot;Zu viele Dinge sind passiert,&amp;quot; schluchzt sie, &amp;quot;es darf alles nicht sein..., es kann alles nicht sein...&amp;quot; Dann mit deutliche festerer Stimme: &amp;quot;Es kann so nicht weiter gehen!&amp;quot; Mit entschlossener Haltung steht sie auf.{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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		<title>Spuren des Untergangs</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Susan: /* New Yorker Entwicklungen */&lt;/p&gt;
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|title=Spuren des Untergangs&lt;br /&gt;
|number=17&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-18&lt;br /&gt;
|end_date=2000-08-21&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Buero des Sheriffs, Gildehaus Yggdrasil, Hauptquartier, Papa Legba's Coffin, St. Patrick's Cathedral&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Olaf, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Collin, Elie Sansaricq, Emma, Felisbela, Fridjof Werdandi, Giordano, Jaqueline Howard, Nickolai, Nidhögger, Von Braun, Robert Sinclair, Ulysses, Wilhelm von Nesselrode, Elvis, Raluka&lt;br /&gt;
|session_date=2022-06-03&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Das Ritual der Tremere Antitribu soll helfen, Peters Probleme zu lösen. Und Nickolais. Oder oder. Erstmal gilt es ihn aufzuwecken. Dabei kommt man an anderen Fronten zu neuen Erkenntnissen.&lt;br /&gt;
|gathered_information={{Info&lt;br /&gt;
|payload=[[Elvis]] und [[Emma]] sind beste Freunde, sie hilft ihm, sich wieder zu erinnern und lehrt ihn ein paar moralische Maßstäbe.&lt;br /&gt;
|source=Emma&lt;br /&gt;
|target=Emma, Elvis&lt;br /&gt;
|type=Verbindungen&lt;br /&gt;
}}{{Info&lt;br /&gt;
|payload=[[Elvis]] wahrer Name lautet Æesir.&lt;br /&gt;
|source=Emma&lt;br /&gt;
|target=Elvis&lt;br /&gt;
|type=Hintergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Präludium==&lt;br /&gt;
[[Collin]] erscheint bei Peter mit dem fertig gebrauten Trank des Blutbandbrechers in einer Aktentasche. Peter soll dafür sorgen, dass Liz den Trank trinkt, das ist Teil zwei des Gefallens. Natürlich hat er selbst für sich nix, nur Liz soll halt nicht weiter leiden. Na toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Intro=&lt;br /&gt;
Susan beim Psychater, es ist Tag in N.Y. (das habe ich nicht so verstanden), in der Ferne kündigt sich Regen an. Wieder scheinen alle gegenwärtigen Ereignisse in weiter Vergangenheit zu liegen. Sind wir eigentlich alle nur Teile von Susans kaputter Psyche?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch dreht sich diesmal um&lt;br /&gt;
* [[von Braun]] und seine Allianz der Willigen, sein trauriges Schicksal wird angedeutet. Er lag mit 1-2 Einschätzungen falsch, ein  Rat sollte sich als fatal herausstellen. (Aber welche: Discuss!)&lt;br /&gt;
* Peter und Franzi: Er wurde von Kindheit an ausgenutzt, ist integraler Bestandteil des Plans, sie ist genauso wichtig, war an seinem Schicksal nicht unbeteiligt, beide hatten &amp;quot;mehr als Spaß&amp;quot; in Wien. &lt;br /&gt;
* Frage: Neben von Braun gab es andere, die Ihnen zugearbeitet haben? Antwort:&lt;br /&gt;
** Ich rede nicht über [[Anatol]].&lt;br /&gt;
** Der Kreuzritterorden (&amp;quot;Ich sehe deutlich, was Sie versuchen&amp;quot;), war ein Wegbereiter für die Falken und hat die Lanze geliefert. Einige wichtige Vertraute waren bis zum Ende dabei, bis auf das Problem mit --- noch nicht.&lt;br /&gt;
** Das gemeinschaftliche Ziel soll diskutiert werden.&lt;br /&gt;
** Feen, werwesen, Magier, etc. werden bald wichtig. &lt;br /&gt;
** Wir können nicht alleine die Welt retten.&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Wir hatten unsere [[Hauptquartier|Tafelrunde]] schon &amp;lt;s&amp;gt;zusammen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;
*F: Gab es in Indien eine Handlungsanweisung? A: Nein, Indien ließ sich nicht wiederholen, aber wir gewannen potentielle Verbündete.&lt;br /&gt;
**Die Prophezeiung des Saulot enthält übrigens Übersetzungsfehler. Hm...&lt;br /&gt;
** Die Genesis-Erzählung von Etain wird erwähnt und rekapituliert.&lt;br /&gt;
*Peter hatte großes Problem, ersten Hinweis zur Lösung hatte er in Indien erhalten. Nickolai liegt in Starre, wir kennen einen Weg, ihn zu wecken.&lt;br /&gt;
*Zwei Dinge noch: &lt;br /&gt;
**[[Elvis]] war überraschend ein weiterer Schlüssel&lt;br /&gt;
**Rayzeel: Wir suchen ihren Aufenthaltsort, Neil hat ein längeres Gespräch mit ihr.&lt;br /&gt;
*Hat der Psychater etwas wichtiges vergessen? &amp;quot;Uns. Wir waren uns wichtig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Letzte Frage des Psychaters: Was hat all das mit Football zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=New Yorker Entwicklungen =&lt;br /&gt;
Nach Urlaub auf Long Island und anderen persönlichen Aktivitäten treffen wir uns am Abend des 18. August in der Bronx vor dem vom Prinzen bezeichneten Gebäude. Zu unserer Freude erschein auch der Film- und Broadway-Star [[Mark]]. Nebenan ein seltsamer Antiquitätenladen. Einstweilen schließt uns aber der Pfandleiher &amp;lt;s&amp;gt;Henry Rollins&amp;lt;/s&amp;gt; Wilhelm von Nesselrode auf und verteilt Schlüssel (jeder bekommt zwei). Drinnen finden wir das neue Hauptquartier der Antigehennabewegung. Abgeschirmte Räume, Liegen zum Übernachten und Besprechen, Blutvorräte, geischrte Leitugen nach draußen. Im Hauptraum an einem großen, runden Tisch (Tafelrunde ;-)) stehend dann der Prinz: &amp;quot;Willkommen in unserem neuen Hauptquartier!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Prinz erklärt, dass einstweilen nur die Anwesenden und Robert Sinclair voll eingeweiht sind. Sinclair ist auch der Ansprechpartner, falls dem Prinzen etwas zustößt. Moncries ist nur halb eingeweiht (und übernimmt die Vertretung von von Braun in seiner Funktion als Prinz), St.John nicht, auch wenn beide geholfen haben. Wilhelm kommt aus der Nähe von Köln, ist ein Artefaktsammler (nun zuständig für die ausführliche Sammlung von Gegenständen hier in den Vitrinen), besitzt eine Menge Vor-Camarilla-Wissen und ist ein Schüler alter Schriften, insbesondere des Buches Nod. Er ist unser neuer Ansprechpartner für Derartiges (und vielleicht ein Lehrmeister für Franziska? Wir haben keine Zeit für derlei nützliche Ideen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz erklärt, dass man einen Zufluchtsort für all die Dünnblütigen gefunden hat: Alexandria in Ägypten! Aber ist das nicht in der Nähe des Erweckens von Set, einem der nahen Ereignisse in der Prophezeiung? Nein, eigentlich nicht, sagt der Prinz. Aber er prüft das noch einmal...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berichten, was wir in letzter Zeit so herausgefunden haben, der Prinz betont die Bedeutung von Verbündeten, er selbst will sich an die Leopoldsgesellschaft wenden. (Das sind sie wahrscheinlich, seine zwei Fehler, von denen einer fatal sein wird: Ägypten und Leopoldsgesellschaft. Nunja. Wir wissen ja nichts von der künftigen Susan.) Wir kümmern uns um Rayzeel, die Fee, Werwölfe, die Magier (über Henry) aber vor allem um Rayzeel. Dazu wäre es auch wichtig, endlich Peters Lage zu verbessern...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Erkenntnis: Wir, die Falken und die Kinder der Nacht, sind nicht alleine in der Lage Gehenna zu verhindern. Wir brauchen also unsere Verbündeten. Und treffen können wir sie hier im Hauptquartier, an unserer Tafelrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was uns von Braun noch mit auf den Weg gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Calebros schuldet von Braun noch einen Gefallen. Auf diesem Weg könnte man noch etwas über Russland, Baba Jaga und die Nikutu herausfinden.&lt;br /&gt;
* Eine weitere Gruppierung zu der wir laut von Braun Kontakt aufnehmen sollten, ist der Sabbat. Er fragt uns, welche Kontakte wir dort haben. Die La Sombra schmücken sich damit, ihren Clansgründer getötet zu haben, aber eigentlich begehen der Sabbat Diablerie, vielleicht gibt es einen Nachfolger? Neil spricht in diesem Zusammenhang das Schlaflabor aus dem Ort der verlorenen Dinge an und das wir dort die Türen der Clansgründer gesehen haben. Wir sprechen über Trol in Karthago und von Braun rät uns die Promether dazu zu fragen, sie wissen mehr.&lt;br /&gt;
* Vampire der 4.-6. Generation sollten eher zu unseren Verbündeten gehören, als zu den Altvorderen&lt;br /&gt;
* Marcus Vitel, Prinz Ann (London) und Prinz Francois Villon (Paris) zählen nicht zu unseren Verbündeten, da wir sie nicht einschätzen können. Von Braun geht nicht davon aus, dass Vitel ahnt, was wir hier tun. Vitel ist überraschend politisch positiv, er verfolgt jedoch seine eigene Agenda.&lt;br /&gt;
* Die Regentin des Sabbats leitet die Geschicke des Clans La Sombra von Mexico City aus.&lt;br /&gt;
* Von Braun weiß nur sehr vage etwas vom Blutfluch der Tzemisce. Seines Wissens nach gibt es keine Hinweise darauf, dass auch die Tremere davon befallen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Wilhelm sich verabschiedet hat, teilt von Braun Peter mit, dass er negative Nachricht für ihn hätte: Die Regenten in Wien haben in einem Rückruf-Ritual nach Peter gesendet. Darauf hin sind zwei verwirrte Adepten und nicht Peter in Wien erschienen. Der Prinz empfiehlt, das Peter seine Präsenz in NYC geheim hält und bald mit Wien verhandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren ohne den Prinzen und Wilhelm noch lange weiter - darüber, wer in Peter springen wollte (Tremere, Etrius, Saulot). Schließlich entscheiden wir uns, zunächst Peter zu helfen (hurra!), weil der Prinz sagt, das sei jetzt aber wirklich mal nicht mehr aufzuschieben. Dazu müssen wir Nickolai wecken, der von geheimem Wissen von Goratrix weiß, um den Clan Tremere vor dem Blutfluch zu retten. Das Wissen kann eintauschen gegen eine Amnestie. Einfacher Plan, los geht's. Außerdem können wir dabei vielleicht weitere Kontakte zu Verbündeten knüpfen und hoffen, auf dem Weg nach Wien auch etwas über Rayzeel zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska untersucht noch einen Nebenraum, in dem Quintessenz in einem aufwändigen Ritual aus der Luft destilliert wird, Tropfen für Tropfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie und Peter überzeugen Liz, den Trank des Blutbandbrechers zu trinken. Peter muss rausgehen, aber Franziska darf bleiben und Liz' emotionaler Zustand wird, nun, für den Moment jedenfalls ein anderer, wenn schon nicht besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Erweckung des Nickolai, Teil I=&lt;br /&gt;
Peter sollte besser gar nicht ins Labor zurückkehren, also besorgen Neil, Susan und Liz den in Starre liegenden Nickolai aus dem Labor und räumen es bei der Gelegenheit leer. Wir treffen uns im [[Buero_des_Sheriffs|Büro des Sherrifs]] und ziehen uns in Neils tatsächliches Büro zurück mit maximalen Sicherheitsvorkehrungen - einem &amp;quot;Bitte nicht stören&amp;quot;-Schild an der Tür. Die erfahrenen Ritualer erzählen den anderen, was zu erwarten ist, lassen aber das wesentliche Detail aus, dass wir bestimmen werden, wie Nickolai hinterher drauf sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 1==&lt;br /&gt;
Susan leitet das Ritual an, alle geben Blut, alle trinken aus dem [[Kelch des Blutgesangs]], aber dann läuft es eben nicht wie sonst. Uns wird schlecht, wir fallen durch Nichts und landen in einem marmornen Saal  mit riesigen Säulen aus blendendem weißen Marmor. Alles wirkt kühl, antiseptisch, wie ein zu gut geputztes Museum. An den Wänden hängen dann auch viele, viele Bilder. Die meisten wechseln ständig, einige aber bleiben konstant. Neben uns steht [[Nickolai]] in einem hellen Leinenanzug, nein, mehr einem Büßergewand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stabilen, großen Bilder zeigen unter anderem:&lt;br /&gt;
* den Orden des roten Sterns&lt;br /&gt;
* [[Memento,_Petrus_II|FPS' Gespräch]] mit [[Goratrix]] (was Nickolai sehr verstört)&lt;br /&gt;
* [[Etrius]] (den Nickolai nicht mag)&lt;br /&gt;
* [[Elaine]] de Maupassant (Tremere, Zeremonienmeisterin des Ordens, Mitschülerin von Nickolai in Ceoris)&lt;br /&gt;
* [[Ceoris]], Stammsitz der Tremere in Siebenbürgen (N.: &amp;quot;War ich dort?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [[Rayzeel]] (Bild hinter Gittern (wie passend, aber das erfahren wir erst später), abgeblätterter goldener Rahmen, darin ein Bild von Rayzeel in mittelalterlicher Reisekleidung. Am Gitter hängen kleine Zettel, Etrius sucht sie, nur er darf zu finden...)&lt;br /&gt;
* Bild mit zwei Gargylen, einer davon ist [[Elvis]]&lt;br /&gt;
Wir versuchen, Infos aus Nickolai herauszuholen, aber Vieles scheinen wir selbst mitgebracht zu haben. Peter fragt: &amp;quot;Nickolei, erinnerst du dich an die Forschung in Mexico?&amp;quot; &amp;quot;Nein, ich war nicht dabei.&amp;quot; Auch auf die Frage, was Elaine antreibt, hat er keine Antwort. Die beiden hatten nur eine professionelle Beziehung. Er berichtet uns von der Konkurrenz zwischen Etrius und Goratrix. Unser Besuch bei Goratrix verwirrt ihn allerdings derart, dass das ganze Gebäude zusammenzubrechen droht. Und Elaine de Maupassant ist nicht [https://whitewolf.fandom.com/wiki/Elaine_de_Calinot Elaine de Calinot] oder [[Lucienne_de_Maupassant]]. :-) Lieber schnell weiter zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 2==&lt;br /&gt;
Ein kleiner Raum, der Kalender an der Wand verrät &amp;quot;Welcome to Chicago&amp;quot; und &amp;quot;1997&amp;quot;. Susan bekommt sofort Kopfschmerzen, es stimmt wirklich etwas überhaupt nicht mit dieser Reise. Nickolai steht am Fenster, die Welt draußen ist pausiert. Wenigstens das erinnert uns an die Erweckung von [[Ricardo]]. Nickolai erklärt euphorisch, das dies der glücklichste Tag in seinem Unleben sei, da er ein Kind zeugen darf, das sich frei entscheiden und sicherlich zustimmen wird. Als Susan fragt, wer denn der Glückliches sei, verschwimmt die Szene und wir gelangen in den nächsten Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen wir auf einen verzweifelten Nickolai, der von einem brillianten Anschlagsplan, den Goratrix sich ausgedacht hat, berichtet: &amp;quot;Goratrix will ihn (das Kind von Nickolei) opfern.&amp;quot; Und jetzt erfahren wir auch wer das Kind ist: [[Leopold]], der Bildhauer. (Meine Güte, den Namen kennen wir von ganz vom Anfang.) Das Kind soll der Dolch sein, um Alonzo Christo Petrodon de Sevilla, Justicar der Nosferatu, umzubringen, nachdem er sich bei ihm eingeschlichen hat über seine Kunst, für die Alonzo eine Schwäche hat. Aber Nickolai kann nicht zulassen, dass die Nosferatu sich an Leopold rächen werden. Deswegen schickt er ihn an einen sicheren Ort, Atlanta, um den Mord selber zu begehen. Nun, es waren nicht die Nosferatu, die Leopold getötet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 3==&lt;br /&gt;
Eine große Treppe führt hinauf zu Goratrix, der oben steht, um seine versammelten Schüler zu addressieren. Wir stehen zwischen seinen Schülern. Er kündigt das Ritual an, dass sie in eine neue Zukunft führen soll. Martialische Rhethorik, wir wissen ja auch, wie die Sache ausgegangen ist - mehr Jonestown-Massaker als Übergang in eine glorreiche Zukunft. Und natürlich &amp;quot;benötigen alle großen Schritte Opfer&amp;quot;. Ein Freiwilliger kann nicht teilnehmen, die aufgestoßene Tür wird aber auch ihm offen stehen. Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickolai meldet sich freiwillig. Susans Kopfschmerzen werden noch stärker, als wir Goratrix' Arbeitszimmer betreten. Er erklärt Nickolai, dass das Ritual zwar wichtig, aber eben nicht sicher sei, weil es nich komplizierter sei als der Übergang zum Vampirismus. Falls etwas schief gehe, müsse Nickolai die Kenntnis davon nach Wien bringen. Nicht zu Etrius, nach Wien. Wenn die Pyramide nicht untergehen soll, muss ER davon erfahren. (Wir wissen ja schon, dass Goratrix gemeinsam mit [[Tremere]] den Clan unverzichtbar gemacht hat, weil sie ihn geteilt haben und im Kampf zwischen [[Camarilla]] und [[Sabbat]] auf beiden Seiten positioniert haben.) Nickolai zweifelt, dass man ihn vorlässt, aber Goratrix versichert, der Rat werde schon wissen, was man da vor sich habe und Etrius werde Nickolai alles versprechen, um das Ritual zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickolai hat kein gutes Gefühl beim Ritual (wir haben ihn ja damals in Ceoris gewarnt), aber Goratrix versichert &amp;quot;wenn wir stehen bleiben, werden wir vergehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein schlierig-silberner Kristall hereingebracht, Nachricht aus Wien. Goratrix schickt Nickolai fort und will sich dann ansehen, &amp;quot;mein guter Etrius, was es mit Dir und Rayzeel auf sich hat&amp;quot;. Dann zerfällt das Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raum 1, aber zerstört==&lt;br /&gt;
Susan schreit, weil ihre Kopfschmerzen unerträglich werden. Die Umgebung wabert, wir sind zurück in Raum 1, aber diesmal ist hier alles zerstört, die Säulen zerborsten, der marmorne Boden voller Risse. Wir finden ein großes doppelflügliges Tor mit Lebensbaum Yggdrasil darauf, daneben Statuen, die Kristallsplitter halten. Nickolai ist da, in seiner aktuellen Kleidung.  Peter fragt: &amp;quot;Hast du die Botschft nach Wien gebracht?&amp;quot; Nickolai antwortet verzweifelt: &amp;quot;Nein, was kann ich denn alleine tun? Was nutzt einem das Unlegen, wenn man alleine damit ist, ich bin der letzte meiner Art. Peter, du stehst außerhalb der Pyramide. Wie kann ich dahin zurück? Ist es nicht vielleicht besser ich bleibe in Starre?&amp;quot; Olaf hält eine flammende Rede dageben. Wir merken jedoch, dass es hier nun nicht weiter geht. Bevor wir Nickolai erwecken können, müssen wir einerseits &amp;quot;das Gewesene und das Unvollendete&amp;quot; vollenden, und zwar Peter, Franzi und Susan, sowie&lt;br /&gt;
&amp;quot;die Zukunft und die Pläne&amp;quot; finden, nämlich Olaf, Liz, Marc und Neil.&lt;br /&gt;
Kristallsplitter dringen in Olafs und Peters Kopf ein, von nun an haben wir Nickolai bei uns, wenn wir ihn rufen, aber nur wir können ihn sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbereitungen=&lt;br /&gt;
Wir erwachen im Büro des Sherrifs, stellen die oben beschriebenem zwei Gruppen zusammen und machen uns auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe Vergangenheit==&lt;br /&gt;
Drei Stationen hat Nickolai uns vorgegeben:&lt;br /&gt;
1. Gegenstände mit Erinnerungswert für das Erweckungsritual besorgen. Die fehlenden Gegenstände, die ihm in hier und jetzt verankern waren nämlich ein Problem des gerade gescheiterten Erweckungsrituals. In seiner alten Unterkunft in Harlem können wir Entsprechendes finden.&lt;br /&gt;
2. Ein Gespräch mit Elvis führen, um herauszufinden, wie wir an den 12 (!) Gargylenwächtern in Mexiko vorbeikommen.&lt;br /&gt;
3. Ins alte Chantry der Antitribu in New York gelangen, um das Öffnungsritual für das Chantry in Mexiko zu finden. &lt;br /&gt;
Einfach, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Harlem YMCA===&lt;br /&gt;
Wir fahren mit der U-Bahn nach Harlem, wo wir uns sehr unwohl fühlen, weil wir argwöhnisch beobachtet werden und alles noch dreckiger ist, als wir New York kennen. Erster Stopp ist [[Papa Legba's Coffin]], der Laden von [[Elie Sansaricq]], des lokalen Oberhaupts der Setiten. Empfangen werden wir von [[Ulysses]], dem Voodoo-Ghul. Unser freundliches Gespräch, bei dem Susan eine schwarze Orchideee geschenkt bekommt, verwandelt sich schnell in knallharte Verhandlungen. Umsonst ist hier nur Elies Versuch, uns um den Finger zu wickeln - insofern muss man sich gleich fragen, was die Orchidee bei Susan Elie wohl bringt. Wie dem auch sei, offiziell ist Nickolai natürlich nie in Setitengebiet untergekommen. Das würde ja den Vertrag brechen, den man geschlossen hat. Dementsprechend unwahrscheinlich ist es, dass man uns nun nach seinem Zeug suchen lässt - er war ja nie hier. Wir bekommen drei Optionen, die wir auf einem Spaziergang um den Block besprechen. Ein großer Gefallen - aber das ist uns zu gefährlich. Ein Gefallen und wir eliminieren ein Rudel Sabbat-Ghule - aber wir sind ja nun nicht gerade gut darin, sauber zu arbeiten. Und haben wir die Zeit? Oder wir klären Elie über unsere Geschäftsbeziehungen mit Hesha auf. Gefährlich, weil es da um den Stab und die Krone der Seiten ging und [[Text:00000013|Saulots Prophezeiung]] in Abschnitt 28 davon spricht, dass damit, nun wir dürfen annehmen, der Altvordere der Setiten geweckt wird. Tja. Dann wiederum ist es Hesha, der Stab und Krone sucht, wahrscheinlich doch, um Set zu wecken. Und ist es nicht besser, wenn Hesha endlich einmal ein paar Gegenspieler bekommt? Das überzeugt uns so einigermaßen und wir gehen auf den Deal ein, erzählen Elie wahrscheinlich ein bisschen mehr als wir gemusst hätten, für einen Moment merkt man ihr sogar an, dass die Nachrichten sie aufregen. &amp;quot;Ist der Stab sicher?&amp;quot;, will sie wissen und wir versichern, dass wir nicht wissen, wo er ist, aber der festen Überzeugung sind, dass er einstweilen sicher ist. Nun, und die Krone, die ist bei Hesha. &lt;br /&gt;
Kleines Zusatzgeschäft: [[Amanda Dimitros]] ist doch eine Setitin - Elie möchte die Verantwortung übernehmen. Wir fragen uns, ob das Setitensprech für ermorden ist, sind aber so froh, dass wir nicht schon wieder einen Gefallen schulden, weil Elie uns das Amanda-Problem abnimmt, dass wir freudig zustimmen. Schließlich haben wir mit vereinten Kräften gegen einen echten Profi verhandelt. Verdammte Präsenz. Wir versprechen also, Amanda in den nächsten Nächten vorbeizubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Job ist dann schnell erledigt. Ulysses bringt uns zum YMCA, einem deprimierenden Gebäude, dessen Pförtnerin Ulysses ruhig stellt. Wir nehmen eine enge Treppe in den Keller hinab, alles ist dreckig und dunkel und laut und überhaupt das Gegenteil von lebenswert. Wir durchsuchen Nickolais winzigen Raum, finden eine Geldkassette, die wir aber nicht öffnen können. Der Schlüssel ist bei Nickolais Körper im Büro des Sherrifs. Sonst gibt es nur dreckige Kleidung. Susan auspext sich ins Abseits, es ist halt wirklich deprimierend hier, das möchte man nicht auch noch in allergrößter emotionaler Deutlichkeit zu sehen bekommen. Schnell weg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. Patrick's Cathedral===&lt;br /&gt;
U-Bahn  nach Süden, als wir aussteigen, ist es Mitternacht. Bars, Kneipen, Lokale, alles hier brummt, ist sauber und und gläsern. Der Kontrast zu Harlem ist schon hart. Peter öffnet die Tür der Kathedrale, drinnen finden wir [[Aesir|Elvis]], der sich mit etwas Mühe an Susan und Liz erinnert und dass wir Freunde von Liz sind und damit auch seine Freunde. So einem Steinklotz möchte man halt auch nicht dumm kommen. Nickolai erzählt, dass er in vielen Gesprächen daran verzweifelt ist, aus Elvis herauszubekommen, wie er an den Gargylen des [[Gildehaus_Yggdrasil]] vorbeikommt. Elvis ist halt echt nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen. Es braucht aber auch gar nicht Intelligenz, um das Rätsel zu lösen, sondern Empathie. Ziemlich schnell haben wir heraus, dass Nickolais Problem gar keines ist: Die Gargyle greifen nur Nichtmitglieder des Gildehauses an und Nickolai ist doch Mitglied, sogar das einzig überlebende und damit doch so etwas wie der Regent des Chantrys, oder? Gut genug für uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir das geschafft, als sich die Tür öffnet (Türen nicht hinter sich abzuschließen ist so ein Thema für uns) und Emma eintritt. Sie erschrickt, dass Elvis, von dem sie glaubt, dass nur sie von ihm weiß, Besuch hat. Dann geht alles sehr schnell. Emma will Elvis schützen, eilt nach vorne und schickt eine psychische Welle des Widerwillens aus, die uns fast von den Beinen holt. Wie macht die das? Wir wollen Elvis schützen und stellen uns vor ihn, Elvis will Emma schützen und springt vor sie. Susan versucht, sich die Sache mit Auspex anzusehen und wird verbrannt von Emmas wahrem Glauben. Sie ist aber die einzige, die zu Schaden kommt, sobald sich alle ihrer friedlichen Absichten versichern. Keiner will hier irgendjemandem etwas tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren, dass Elvis eigentlich [[Æsir]] heißt. Sieh an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch führt aber leider auch dazu, dass Emma so dies und das erfährt bzw. korrekt errät. Dass ihr Chef Collin ein Vampir ist, dass auch Liz, die Schlampe, die ihn verlassen hat, ein Vampir ist, dass wir Vampire sind und Blut trinken. Dass es noch mehr Gargylen gibt. Ein Maskeradebruch-Alptraum, für den man normalerweise Sherrif, Geißel, das große Programm holen würde. Aber Emma tut Æsir gut, der in seiner Einsamkeit schon eine echte Gefahr darstellt. Von irgendwem muss ja auch er trinken, warum also nicht von Emma, die das freiwillig macht. Nur, wer stützt Emma, wenn Emma Æsir stützt? Wir halten das einstweilen für das kleinere Problem und halten die Füße still.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska schafft es, Emma zu beruhigen, indem sie ihr den eigenen Glauben als Stütze nahe legt, dessen Wichtigkeit sie betont. Sie hinterlässt ihre Telefonnummer. Susan rät zum Umzug in die Lagerhallen, von denen Neil einmal gesprochen hat, Emma verspricht, darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Altes Gildehaus des Tremere Antitribu in Queens===&lt;br /&gt;
Susan sieht sich die Auren von Franzi und Peter an, ohne, dass die das mitbekommen. Was sie sieht, ist ihr Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude, zu dem Nickolai uns führt, ist mit Polizeiband abgesperrt. Drinnen ein opulent ausgestattetes Atrium, das aber Verwüstung und einem Feuer anheim gefallen ist. Offenbar ist auch ein ganzes Fahrzeug durch das Haus gefahren, es sieht immer noch aus wie nach der Woche des Feuers. Wir nehmen die Notfalltreppe nach unten, die Fahrstühle sind abgestürzt, sicher wären sie ohnehin nicht. Im Keller ist Licht, wir folgen dem Gang zu einer großen, absolut leeren Lagerhalle, weiß getüncht, mit großen Säulen, an deren entferntem Ende zwei Novizen und ein Adept sich bemühen, mit einem komplizierten magischen Apparat Zugang zum Gildenhaus des Tremere Antitribu zu bekommen. Etwas klirrt, als wir eintreten. [[Felisbela]] und der andere Novize sind schnell überzeugt, dass Peter mehr zu sagen hat als sie, schließlich steht er in der Rangfolge über ihnen, aber Adeptus tertius [[Giordano]] macht einen auf Macker und verweist FPS des Ortes, er sei von Regentus secundus [[Nathanael_Berendt]] geschickt, stehe über Peter (Adeptus quintus) und überhaupt seien sie zuerst dagewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen natürlich nicht, sehen uns die traurigen Versuche der drei aber auch nicht lange an. Peter greift durch die Wand der Lagerhalle, die nur eine Illusion ist und mit Nickolai im Kopf ist es ein Leichtes, das Öffnungsritual zu vollziehen. Giordano stürmt an uns vorbei, leider atmet er ein, was aufgrund der Leichenberge im Inneren kein Spaß ist. Die Novizen sinken sofort ohnmächtig zu Boden, Giordano stolpert keuchend zurück in die Lagerhalle. Nun, wir waren in [[Kaymakli]], wir haben auch sonst leider Erfahrung mit Leichenbergen, das hier kann uns nicht schocken, so fies es auch ist, die eigenen Bediensteten dem Tod zu überlassen, wenn man flieht. Wir schließen die Tür von innen, um ungestört zu sein. (Hurra für eine steile Lernkurve!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickolai führt uns zu einer Kammer mit Tapeten, die Stelen und Bilder enthält. Besonders bemerkenswert sind ein großer, verzierter Spiegel und das Relief einer Weltkarte mit Vertiefungen an Orten mit Gildenhäusern. Nickolai ist hier häufiger gescheitert im Versuch an das Öffnungsritual des Gildenhauses in Mexiko zu kommen. Wir rätseln, am Ende begreift Susan, was los ist: Den Stein, der in die Vertiefungen passt, ist nur im Spiegel zu sehen. Wir setzen den Stein in Mexiko ein und das Relief öffnet sich. Wir greifen uns Ritualschriftrolle und Schlüssel - einen Steinwürfel mit Yggdrasil-Symbol - und machen, dass wir wegkommen. (Im Nachhinein: Hätten wir auch die Schlüssel zu anderen Häusern bekommen können, z.B. für Wien? Traut sich der Antitribu, dort ein Haus zu unterhalten? Nun, wir probieren es nicht aus.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter lässt die Tür offen stehen und verspricht, Berendt nicht zu erzählen, dass er hier war. Wir hoffen, dass Giordano es wichtiger findet, vor Berendt zu glänzen als Peter zu verraten. Bemerkenswert in wie vielen Sprachen Giordano fluchen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Nacht warten wir lange auf Gruppe Zukunft, finden aber immerhin schon mal den Schlüssel bei Nickolai. In seiner Kiste befinden sich:&lt;br /&gt;
* Eine Kladde in Geheimschrift - wohl ein Tagebuch&lt;br /&gt;
* Eine Kette mit Yggrdasil-Anhänger&lt;br /&gt;
* Ein rubinroter Stein, eigroß, aus Kristall oder Glas, von Silber- und Goldfäden umwebt, leicht magisch&lt;br /&gt;
* Ein Etui mit einem Bild von Leopold ('97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe Zukunft==&lt;br /&gt;
Und bei euch so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Erweckung des Nickolai, Teil II=&lt;br /&gt;
Wir tauschen uns aus, dann übertagen wir und trinken. In der nächsten Nacht versuchen wir das Erweckungsritual noch einmal. Diesmal ist alles kein Problem. Neil und Liz halten Wache, die anderen gehen rein. Keine Kopfschmerzen, wir sind direkt im letzten Raum. Olaf und Peter stecken ihre Schlüssel gleichzeitig in die beiden Schlösser der Tür und schon wacht Nickolai auf. Kleines Problem: Der Mann ist blutdurstig und hat sich nicht unter Kontrolle. Aber Neil tackelt ihn, Liz hält ihm fluchend den Arm hin, und nachdem Nickolai auch noch zwei Konserven von Neil getrunken hat, beruhigt er sich. Dann wachen die anderen auf und freuen sich, dass es diesmal ohne Blutrausch abging. &lt;br /&gt;
Der Plan ist damit klar: Mit Vera nach Mexiko fliegen, Olaf öffnet den Dschungelpfad, Nickolai öffnet das Chantry, wir übertagen bis zur endgültigen Öffnung in Vera, dann rein, Ritual und Rayzeelinfo greifen, und wieder raus. Dann nach Wien. Einfacher Plan. Was soll schon schiefgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Goratrix' Festung=&lt;br /&gt;
Wir kaufen noch schnell ein, insbesondere Mark glänzt durch sein filmreifes Outfit, auch Blutkonserven werden besorgt. Übrigens ist das der Ort um zu erwähnen, wie überzeugt Mark von sich ist. 90% seiner Fans sind enttäuscht - weil sie noch nicht mit ihm im Bett waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vera]] bringt uns vom Dach des [[Hyatt Regency]] in genau 56 Minuten nach Mexiko. Vera hält vor der magischen Barriere, wir seilen uns ab und gehen die wenigen Meter bis zur Barriere. Olafs Ritual funktioniert gut. Er führt uns durch ein Labyrinth, in dem er eine kleine Bronzefigur nutzt, die eine Frau mit Eule auf der Schulter und einem großen Hund an ihre Füße gelehnt darstellt. Er bestreicht die Pflanzen mit seinem Blut, eine Art magischer Kuppel über dem ganzen Gelände öffnet sich. Wir können vorwärts gehen bis zum Dorf Yggdrasil, Vera lassen wir getarnt auf der dortigen Landebahn landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernen [[Fridjof_Werdandi]] kennen, einen Ghul, der Nickolai als &amp;quot;Meister&amp;quot; anspricht. Man bereitet eine Unterkunft für uns vor. Nickolai stellt uns [[Nidhögger]] vor, die örtliche Obergagyle, die uns vorher schon misstrauisch beobachtet hat. Auch sie hält ihn aber einfach für den neuen Regenten. Soweit läuft alles nach Plan und viel besser, als wir dachten. Nickolai beginnt schon mal das Öffnungsritual.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber entwickelt die Sektensiedlung des Goratrix im Dschungel eben doch Jonestown-Vibes: Fridjof benötigt Hilfe, weil sein Dorf verhungert - offenbar konnten sie die Barriere auch von innen nicht durchbrechen. Die ersten Alten haben sich schon geopfert, damit die Jungen sich das wenige Essen teilen können. Wir sehen viele, viele Gräber. Man kommt nämlich nicht an das Gewächshaus. Auch seien die Amulette (Ketten mit dem Yggdrasil-Symbol) nicht mehr funktional. In Fridjofs Erzählung hat alles seinen etwas zu guten Platz: Die Gargyle (die Urd) und die Ghule (die Werdandi) bilden seit etwa tausend Jahren ein sich selbst stabilisierendes System, das &amp;quot;den Grundstock der Gesellschaft&amp;quot; bildet. Soll heißen, die Werdandi bekommen ein unnatürlich langes Leben als Ghule, die Gargyle haben Menschen, von denen sie trinken können, beide schützen die Vampire, die sich ebenfalls von den Werdandi ernähren. Wunderbar harmonisch, wenn es nicht darauf beruhen würde, dass die Werdandi natürlich nie entscheiden können, ob sie das auch möchten und die Urd durch einen Bundstein an das Gildehaus gebunden sind, wie Nidhöggr aber verrät, viel lieber frei wären. Gut, ihr Schicksal ist besser als unter Etrius, aber frei wären sie trotzdem gerne, also muss der Bundstein zerbrochen werden. Fridjof dagegen möchte, dass wir ihm den Bundstein bringen, weil er dann die Urd kontrollieren könnte und man so &amp;quot;die Wogen von Ragnarök&amp;quot; überstehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden uns in diesem Konflikt für die Freiheit Urd entscheiden, es ist ein bisschen unklar, warum eigentlich. Weil wir Elvis kennen, den Bruder von Nidhögger? Weil Nidhögger unsere Ankündigung, wir würden dann mal schauen, was wir tun könnten, als Versprechen der Freiheit versteht, während Fridjof untertänig fragt? Oder weil uns Menschen inzwischen weniger wichtig sind als Gargyle, so später auch im Konflikt, ob wir eher Emma oder Elvis helfen? Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls öffnen wir erst einmal das Gewächshaus, finden einen verbrannten Lebensbaum, werden von einem Blutbaum angegriffen, den wir erst erforschen und zur Waffe machen wollen, am Ende (nach dem Besuch des Chatrys) aber dann doch einfach vernichten. Fridjof bekommt Essen für die Seinen, seine Vorwürfe sich selbst gegenüber zeigen aber auch die Funktion der Halsketten. Fridjofs beißt sich nämlich ins ??? einen Hals und lässt ihn altern. Von wegen, die Ketten funktionieren nicht. Sie spenden nur nicht länger Boni, weil der Lebensbaum tot ist. Strafen können sie immer noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während wir anderen mit dem Gewächshaus beschäftigt sind und Olaf mit den Urd verhandelt, entdeckt Franziska ein eingesperrtes Mädchen, [[Raluka]]. Die ist von einem Jungen im Dschungel gefunden worden, darauf hat Fridjof sie in eine Zelle gesperrt. Nun geht uns diese Sektenscheiße aber wirklich zu weit und wir befreien Raluka. Klar, wir sind auch misstrauisch: Franziska holt sich Hilfe und nimmt das Kind nicht in den Arm, weil sie ein schlechtes Gefühl hat. Peter öffnet nicht einfach die Tür, sondern fragt bei Fridjof nach, der ihm wortlos den Schlüssel gibt. Susan wundert sich, warum in der Zelle keine Exkremente zu sehen sind. Franziska überlegt, ob die Zelle eigentlich sonnendicht ist. Wir stellen Nachfragen und bekommen inkonsistente Antworten. Nun, es hilft alles nichts, am Ende befreien wir einen kleinen Vampirspion, der sich nur verrät, weil er Liz sieht und beginnt &amp;quot;Cl&amp;quot;, also &amp;quot;Clemence&amp;quot; zu sagen. Franziska versucht noch, das Balg zu schnappen, aber es verwandelt sich in eine Fledermaus und fliegt davon. Wir nehmen an, dass Raluka von Clemence geschickt ist oder aus ihrem Umfeld stammt, denn Mexiko fällt nicht innerhalb weniger Stunden bei uns ein und schließlich kannte sie das hochgeheime Aussehen des Kardinals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir gerade so einen Lauf haben, werfen wir auch den Plan über Bord, in Vera zu übertagen und nehmen stattdessen die Hütte, die extra für uns hergerichtet wurde. Klar machen wir uns Sorgen, dass Nickolai uns reinlegen könnte. Aber eben nicht genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Prüfungen==&lt;br /&gt;
Wir erwachen im Chantry in einer großen Halle unterhalb einer Statue des Goratrix, jemand hat uns offenbar gerade die Pflöcke rausgezogen. Nickolai ist nicht zu sehen. Scheiße. Der einzige weg vorwärts geht durch eine Reihe von Prüfungen, die offenbar Goratrix selbst für seine Gäste erdacht hat. Zunächst einmal werden wir von der Statue befragt, wer wir sind und was wir wollen. Offenbar ein vorher festgelegter Zauber, der auf einzelne Wörter in unseren Antworten anspricht. Wir werden als Tremere aus Wien eingestuft, die Goratrix' Geheimnisse erfahren wollen. Nicht das schlechteste Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raum 1===&lt;br /&gt;
Ätherische Wege führen von fünf Säulen mit Gegenständen darauf zu fünf Toren. Unsere Augen können nicht nachvollziehen, welcher Weg bei all den Verschlingungen bei welchem Tor anlangt. Goratrix' Stimme verrät uns, dass es um das Ergebnis des Rituals geht: Welche Zukunft wollen wir denn für Haus und Clan Tremere? Zur Auswahl stehen: Alte Pfade, alte Verbündete, das Menschsein suchen, Macht und das Ungewisse. Die Gegenstände sind Flöte, Kelch, Bonsai, Schwert und Laterne. Die Tore sind große Bilder, auf denen zu sehen sind: Ein Magierturm, ein Feenfest, ein pulsierendes, blitzdurchzucktes Etwas, Dunkelheit und Sonnenlicht. Schnell haben wir die drei Elemente sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;Alte Pfade&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Alte Verbündete&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Macht&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Menschsein&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Ungewissheit&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;Magierturm&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Feenfest&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Pulsierendes Etwas&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Sonnenlicht&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Schwärze&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;Kelch&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Flöte&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Schwert&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Bonsai&amp;lt;/td&amp;gt; &amp;lt;td&amp;gt;Laterne&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir diskutieren lange und mit guten Gründen auf allen Seiten. Macht und alte Pfade sind schnell draußen, Feen als Verbündete sind reizvoll, beim Menschsein sind wir und uneins, ob damit auch Menschlichkeit einhergeht, und Ungewissheit scheint einerseits die mutigste, progressivste Option zu sein, andererseits aber auch die nichtssagendste. Trotzdem wird sie es am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann brechen neue Diskussionen aus: Susan hat den Eindruck, dass noch etwas nicht stimmt, wir denken, es könnte die Zuordnung sein, aber unsere Versuche, doch die Pfade nachzuvollziehen, scheitern. Dass wir mit Franziska jemanden dabei haben, die Gegenstände in die Hand nehmen und erspüren kann, kommt uns nicht in den Sinn, vor allem, weil wir denken, dass mit dem Berühren der Gegenstände unser Pfad feststeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende greift Franziska die Laterne, wir folgen dem Pfad und landen ... beim Feenfest. Nicht superschlimm, aber eben auch nicht, was wir uns ausgesucht hatten. Die Zuordnung stimmte tatsächlich nicht, die Lampe hatte im Nachhinein einen Schimmer, wie er auch auf dem Bild zu sehen war. Nunja. Goratrix' Stimme lobt uns aber, das Ziel war, wie Neil und Franziska die ganze Zeit schon vermuteten, dass wir zeigen, dass wir uns einigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raum 2===&lt;br /&gt;
Im Zentrum eine Schriftrolle, auf der der Diablerie- Ausschnitt (beginnend mit &amp;quot;You cannot stop the coming storm&amp;quot;) aus der [[Text:00000005|Red Eye Prophezeiung]] zu finden ist. Plötzlich fallen wir fast alle um vor Schwäche und können nichts mehr tun. Nun könnten die beiden Vampire mit der höchsten Gegenration, Neil und Franziska, uns alle diablerisieren. Freundlicherweise tun sie das nicht, sondern schleppen uns einen langen Gang entlang (na, Franzi schleppt und Neil fasst mit an) zur nächsten Tür. Als wir alle davor liegen, öffnet sich die Tür und wir können uns wieder bewegen. Prüfung bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raum 3===&lt;br /&gt;
In einem großen Raum von 30 m Durchmesser hängt eine große Glocke, neben der zwei Knochen als Schlegel stehen. Wieder lässt sich Goratrix hören: &lt;br /&gt;
Wir hätten zwei Gründe kennengelernt, warum und wie wir vorangingen. (Gemeint sind wohl: Einigkeit und Verzicht auf Diablerie?) Es gebe einen dritten Grund, weshalb wir (die Tremere) nicht stehen bleiben könnten, nämlich den Blutfluch der Tzimisce. Dieser treffe am stärksten jene, die sich dem Fleischformen verschrieben hätten. &lt;br /&gt;
Mit der Rückkehr der Magie (ach ja, die Magie kehrt zurück in die Welt, eine wichtige Info, die Goratrix da zwischendurch preisgibt) würden die Blutflüche aller Blutlinien wieder erweckt. Auch die Tremere sein betroffen, da sie zu viel Tzimisce-Blut in sich hätten. Nur Veränderung rettet vor dem Fluch. Zwar treffe es die Tremere spät, aber eben doch irgendwann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gong sei ein Gleichnis der Veränderung. 7 Mal sollen wir den schlagen, das stehe für Öffnung, aber bringe uns auch dem Ende näher. Wir denken zunächst, es komme darauf an, wer den Gong schlägt. So schlägt Fraziska einmal zu dann Olaf, dann Peter, dann Liz sehr oft, als wir begreifen, dass der Gong nur sieben Mal geschlagen werden muss. Dabei verspüren erst Olaf, dann Peter Kribbeln, dann stechende Schmerzen. An Olafs Hand zeigt sich zudem ein Auge, das beginnt, den Arm hinauf zu wandern. Auf Olafs durch zusammengebissene Zähne hervorgestoßene Aufforderung, hackt Neil ihm den Arm am. Darauf (oder mit dem Verklingen des siebten Schlages) ebben die Schmerzen langsam ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Goratrix, du dummes Arschloch&amp;quot; - Olaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kampf==&lt;br /&gt;
Damit sind die Prüfungen beendet. Wir treten hinaus in das Zentrum des Chatrys, eine große Ritualkammer, Halle sollte man wohl eher sagen. Den Anblick kennen wir schon: Ritualzeichnungen auf dem Boden, eine Anordnung, die den Effekt des Rituals auf die am Ritual Teilnehmenden lenkt, die vielen, vielen Aschehaufen, wo einst die Tremere Antitribu standen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stürmen vorwärts in Goratrix' Gemächer, wo Nickolai ehrlich verwundert ist, uns zu sehen. Er steht am Ende des großen Raumes hinter einem Schreibtisch und ruft mit seinem Blutstein, den er Peter wieder abgenommen hat, drei Urd, darunter Nidhögger. Nicht gut. Wir hatten genug Zeit, um uns abzusprechen und gehen wirklich planvoll vor. Neil, Mark und Franziska reißen eine Lücke in die Steinwand aus Gargylen, die sich vor uns auftut, so dass andere durch die Lücke stoßen können. Leider gibt es in der Mitte des Raumes eine magische Barriere, in die wir von nun an häufiger mit dem Kopf voran hineinrennen. Auch scheitert Peters Versuch, Nickolai den Stein aus der Ferne zu entreißen, um so direkt die Kontrolle über die Urd zu brechen. Aber immerhin schaltet Neil gleich einen der drei Gargyle aus, und nachdem wir uns gesammelt haben, gehen wir, so koordiniert so ein Kampf das zulässt, mit einem neuen Plan vor. Nidhögger lässt sich mit gutem Zusprechen und Einsatz von Disziplinen zumindest immer wieder kurzzeitig aus ihrem Bann herausholen. Schattententakel, Kraft, Geschwindigkeit und purer Mut setzen den Gargylen zu. Peter knackt in endlosen zwei Runden die Glyphen an einer Seite des Arbeitszimmers, so dass Neil hindurch kann. Am Ende aber ist es die wehrlose Susan, die im Gespräch mit Nickolai die Situation rettet, weil sie es schafft, sein von uns bei der Erweckung so stark aufgebautes Selbstbild von dem, der als einziger das Ritual bringen muss, zu brechen, im Grunde durch pure Verwirrung, die Nickolai auch beim Erwecken schon so zugesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bricht Nickolai zusammen und gibt jeden Widerstand auf, kurz bevor wir ihm mit Fäusten, Pflöcken und überhaupt mal richtig zeigen können, was wir von derlei Verrat an uns halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wofür wir gekommen sind==&lt;br /&gt;
Peter steckt die Ritualunterlagen ein (und wird sie in New York an Neil übergeben, da sie bei ihm selbst nicht sicher sind). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf zerstört das Bannsiegel, das die Urd ans Haus fesselt. Damit sind die Gargylen frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan findet den Kristall, den Goratrix aus Wien bekommen hat. In Goratrix Spiegel sehen wir uns an, was es mit Etrius und Rayzeel auf sich hat: Wir sehen Etrius' Arbeitszimmer mit einem großen Spiegel, vor dem er steht, in dem er aber nicht zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius: &amp;quot;Ich frage mich, ob es Neuigkeiten gibt. Haben wir nachgedacht? Sind wir zu einer neuen Erkenntnis gekommen? Du weißt, woran ich interessiert bin. Es gibt nur einen Weg, meinen Weg. Die Zeit schreitet voran. Du weißt nicht, was dort draußen geschieht. Beginnen wir mit dem Ritual.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er holt einen einfachen, goldenen Kelch mit einer tiefroten Flüssigkeit. Der Kelch berührt den Spiegel und dringt einfach ein. Im Spiegel zeigt sich eine Veränderung im Zimmer. Rayzeel greift nach dem Kelch, mit zitternden Händen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius: &amp;quot;Ich bin froh, dass wir dieses Hindernis überwunden haben. Und nun können wir beginnen.&amp;quot; Oh Fuck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann, immer in Eile, weil wir befürchten, dass jeden Moment der Sabbat kommen könnte und uns festsetzt, greifen wir elig noch nach diesem und jenem:&lt;br /&gt;
* Franziska nimmt (trotz Warnung!) eine Rosenbrosche mit, die einmal jemand voller Zuneigung gefertigt haben muss. &lt;br /&gt;
* Peter steckt Bücher ein.&lt;br /&gt;
* Olaf packt eine Kiste, die später im HQ bei von Braun in NYC landet.&lt;br /&gt;
* Susan räumt Fächer im Schreibtisch leer in ihren Rucksack, den sie in New York Peter gibt - womit sie jetzt wohl auch bei Neil lagern. Dabei war auch die Schatulle mit der Murmel für den Spiegel, in dem wir Etrius und Rayzeel gesehen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rückreise und Bericht==&lt;br /&gt;
Wir treffen auf Fridjof, der altert und stirbt. Er war es, der uns die Pflöcke rausgezogen hat. Draußen singen die Werdandi und warten. Wir steinigen den bösen Blutbaum, versorgen alle mit Essen, dann schicken wir die Werdandi den Urd hinterher, die auf dem Weg Richtung New York (State) sind, um sich dort in einem Naturschutzgebiet mit Æsir zu treffen und von dort weiter Richtung Kanada zu ziehen, um sich dort niederzulassen. Das Clanhaus schließen wir wieder ab, die magische Kuppel wird wieder errichtet, man muss den vielen (neu)gierigen Augen die Sache ja nicht zu einfach machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in New York erstatten wir dem Prinzen, vielleicht zu ausführlich, Bericht. Vera wird geparkt und St. John informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gespräche in New York=&lt;br /&gt;
==Æesir und Emma==&lt;br /&gt;
Gemeinsamer Besuch bei Æsir und Emma, um Æsir von seiner Schwester Nidhöggr zu berichten und Bescheid zu geben, dass bald Besuch kommt. Æsir zeigt sich auf seine milde Art begeistert, wir unterstützen diese Begeisterung nach Kräften, schließlich wäre es gut, wenn der Knabe endlich wieder artgerecht gehalten werden könnte. Allerdings verschärft sich damit das Emma-Problem. Deren Welt brach zusammen, aber sie hatte Æsir. Nun vielleicht bald nicht mehr. Hoffentlich haben wir da keine neue Extremistin geschaffen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Federico==&lt;br /&gt;
Liz, Peter und Susan besuchen Federico in seinem Zimmer im Bedford Zimmer. Liz ist erleichtert, auf dem Weg hinein nicht Minx begegnet zu sein. Wir sprechen über Gehenna, den Orden des roten Stern und Federicos und Bedforts Aufgaben in der Vergangenheit. Bedfords Existenz hing an der Aufgabe Gehenna zu verhindern. Beide haben ihre Aufgabe erfüllt, das Artefakt [[Der Speer des Schicksals]] zu bergen und zu beschützen. Anatol hatte Federico versichert, das er dadurch die Welt retten wird. Federico berichtet, dass jedes Zeitalter seine Vorstellung von Weltuntergang hatte, vor allem im Mittelalter. Auch Jesus war nicht der Retter der Menschheit. Es gibt viele Facetten Gottes (Gott der Schöpfung, Gott der Gestaltwerdung), es ist alles ein Gott, der tätig ist, so Federicos tiefes Glaubensverständnis. Was glauben wir? Letztendlich kommt Susan zur, in ihren Augen erleichterten Ansicht, das Gehenna nicht schon öfter verhindert wurde und sie jetzt wieder diese Aufgabe vor sich haben, sondern das der Orden des roten Sterns ein Wegbereiter für die Falken war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sprechen noch über:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rayzeel]], auch sie und Saulot haben lt. Federico einen tiefverwurzelten Glauben. Beiden wäre er gerne begegnet. Es gibt Gerüchte, das Rayzeel Golconda erreicht hat. Bei den Salubri sind Krieger und Heiler immer zusammen unterwegs. Wer war wohl ihr Krieger? Wer ist/wird ihr Krieger, wenn sie noch lebt? Federico weiß nicht, ob Rayzeel Clemence kennengelernt hat. Einige Salubri sind in dem Sabbat gegangen, um der Verfolgung zu entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ekaterine]] war mit Anatol, Bedford und Federico ebenfalls im Orden. Susan nimmt sich vor, mit Kat zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ibn an-Nafis]] war mit Bedford unterwegs. Auch er kann unser Verbündeter werden. Ibn an-Nafis hat Liz und Susan in [[Spiele im Schatten]] in einem Kampf das Leben gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elaine]] de Maupassant war Zeremonienmeiserin im Orden, Federico hat sie aus den Augen verloren. Neben Anatol hat sie auch Federico in den Orden geholt. Dem Großmeister des Ordens ist Federico nie begegnet. Mit dem Tod des Großmeisters hat sich der Orden aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bedford]], der im Bett neben uns in Starre liegt. Susan schlägt vor, ihn bald aus der Starre zu befreien. Da er schon lange in Starre liegt, wird viel emotionaler Anreiz nötig sein, um ihn zu erwecken. Ein Schwert von Bedfort haben wir, dazu seine Kinder. Federico bittet darum, nicht beim Ritual dabei zu sein. Als Susan nach dem warum fragt, nennt er es persönliche Gründe. Vielleicht ist er müde - tief erschöpft, vielleicht hat ihn das Ritual mit Ricardo zu denken gegeben, weil ihn dadurch einige auch für ihn nicht bekannte Sachen klar geworden sind, vielleicht möchte es seinen Weggefährten nicht so erleben... wir wissen es nicht. Später sprechen wir im gesamten Klüngel über die Erweckung Bedforts. Peter würde diese Sache lieber erst nach der Lösung seiner Probleme in Wien angehen. Neil hingegen verspricht sich Vorteilen, von Bedfords Kenntnissen in Europa für unsere Aufgabe in Wien. Susan möchte das Ritual auch lieber vorher durchführen, zu traurig ist das Bild von Federico, der neben Bedford sitzt und Neil hat Recht, ein Gespräch mit Bedford könnte uns vielleicht weiterhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Federico und Ricardo==&lt;br /&gt;
Ricardo und Liz telefonieren. Es geht darum, wie Federico, Ricardo und Liz wieder eine Familie werden können. Liz hat eine neutrale (?) Haltung dazu und steht in der Mitte. Ricardo willigt zu einem Treffen ein. Er gibt Liz mit auf den Weg, dass sie Federico sagen soll, das er die Wörter &amp;quot;Wahrheit&amp;quot; und &amp;quot;Wahrheiten&amp;quot; nicht verwenden darf. Susan erkundigt sich vor dem Treffen bei ihrer Freundin Liz, ob sie eingreifen darf, v.a. wenn Ricardo droht auszurasten. Sie darf, doch dazu kommt es zum Glück nicht. Ein Treffen in der Lagerhalle, in der das Aufeinandertreffen mit den Schwestern der Kakophonie stattfand, wird verabredet. Ricardo wartet bereits in tiefen Schatten der verlassenen Halle, als Liz und Federico mit dem gesamten Klüngel dort ankommen. Ricardo erscheint vor Federico, beide stehen sich mit Abstand gegenüber, seitlich dazwischen steht Liz. Federico fängt an seine Geschichte zu erzählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe einen Todfeind beim Sabbat. Den habe ich damals schon gehabt, als ich dich kennengelernt habe. Jedoch dachte ich da, der Feind sei bereits überwunden. Aber er hat in den Schatten gewartet bis ich meine Schwäche zeigte. Und meine Schwäche warst du, Ricardo. Der Plan des Feindes war, mir zu schaden, indem dir geschadet wurde. Deine Zeugung war illegal in den Augen des Prinzens. Der Feind hat Marielena manipuliert... Ich habe viele Fehler gemacht, um dich zu schützen. ... Es tut mir leid und wenn ich einen Wunsch in meinem Herzen habe ...&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: &amp;quot;Warum erzählst du ihm nicht alles?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo: &amp;quot; Ich weiß, was los ist, ich weiß, wer Clemence Moncada ist.&amp;quot; ... &amp;quot;Ich kann es nicht vergeben...! Es war falsch, was du getan hast. Aber ich gebe zu, auch ich habe Blut an meinen Händen.&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: &amp;quot;Letztendlich bin ich ein Produkt von euch beiden, das ist euch klar.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo: &amp;quot;Ich hätte dich damals nicht gerettet und doch stehe ich jetzt hier dank Dir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz: &amp;quot;Du müsstest noch mehr wissen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo: &amp;quot;Ich war nicht untätig und habe mich über Clemence erkundet. Du hattest die Zeit mit mir zu sprechen. Ich kann mich ändern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricardo verabschiedet sich und Peter bittet ihn bei rausgehen noch um ein kurzes Gespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federico zu Liz und dem überigen Klüngel: &amp;quot;Es ist ein steiniger Weg, aber es ist ein aufeinander zugehen. Ricardo hat sich verändert. Ihr habt die Welt so schnell verändert.&amp;quot; Man merkt auch hier, wie müde Federico ist: &amp;quot; Ich will mich länger zur Ruhe begeben.&amp;quot; Susan bittet ihn, die Vision vom Ritter der Kreuze im Kopf, zu bleiben. Federico wird noch für wichtige Aufgaben gebraucht. Er willigt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amanda==&lt;br /&gt;
Wir bringen Amanda bei Elie vorbei. (Nicht ausgespielt, könnte man also noch nachholen, wenn Bedarf besteht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sturbridge==&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outros=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1 Central Park South, The Pond==&lt;br /&gt;
Eine einsame Gestalt mit weißblonden Haaren tanzt, dann setzt sie sich auf eine Bank. [[Iliana]]. &amp;quot;Ich glaube, gestern war ein guter Tag. Ich sehe sie jeden Abend. Ich mag sie sehr gern. Wenn da nicht diese Traurigkeit wäre. Sie hat wirklich viel durchgemacht. Sie hat Freunde. Vielleicht ist heute ja auch eine gute Nacht. Ich darf die Hoffnung nicht aufgeben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann singt sie. Eine Gestalt löst sich aus dem Schatten hinter ihr, [[Collin]] verlässt die Szenerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2 Hell erleuchteter Park, Glasdach, das Arboretum==&lt;br /&gt;
Jaqueline, die schwangere Vampirin will ihr Kind Mark nennen. Sie führt ein Telefongespräch mit Mrs. ??? (Vykos). Dabei erzählt sie viel über uns: Neil Foster ist ein guter Mann und auch einige seiner Freunde. Vykos plant nach NYC zu kommen. Ein Treffen mit uns soll aber eine Überraschung werden, deshalb so Jaqueline nichts von ihr erzählen. Liz will sie eine Extraüberraschung mitbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3 N.Y. City, Manhattan South==&lt;br /&gt;
Sozialwohngegend, 1-Zimmer-Wohnung. Nur wenige persönliche Gegenstände, eine Bibel, ein Kreuz an der Wand. Früher Vormittag, das Telefon klingelt lange, dann geht ein Anrufbeantworter an. Irene Mitchell, Mitarbeiterin im Hurricane, spricht auf den AB. Sie macht sich Sorgen um Emma, die sich krank gemeldet hat und nun nicht erreichbar ist. Emma soll sich bitte melden. Neben dem Telefon ein Bett, auf dem mit schluchzend und mit stark geröteten, verquollenen Augen Emma liegt. Sie ist total verzweifelt und in ihren Grundfesten erschüttert. &amp;quot;Zu viele Dinge sind passiert,&amp;quot; schluchzt sie, &amp;quot;es darf alles nicht sein..., es kann alles nicht sein...&amp;quot; Dann mit deutliche festerer Stimme: &amp;quot;Es kann so nicht weiter gehen!&amp;quot; Mit entschlossener Haltung steht sie auf.{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Susan</name></author>
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