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	<title>CamNet - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-01T20:56:37Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7674</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-11T13:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Gruppe Iliana */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten; wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]] (Peter)===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]] (Franzi)===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Collin]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Silas]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im Grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblitz, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es zeigt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Und dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legte er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat den Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf hunderte Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Intro */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
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|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten; wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]] (Peter)===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]] (Franzi)===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Collin]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Silas]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im Grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblitz, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es zeigt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Und dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legte er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat den Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf hunderte Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7672</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7672"/>
		<updated>2025-06-11T10:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]] (Peter)===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]] (Franzi)===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Collin]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Silas]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im Grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblitz, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es zeigt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Und dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legte er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat den Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf hunderte Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
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|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt in ihrem Wohnzimmer auf die Beiden auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ist Franzi nervös, als Mark seine telepathischen Fähigkeiten auf sie anwendet. Sie lässt Selbstbeherrschung und Willenskraft fließen und wird ruhiger, als ihr klar wird, dass es nicht um Peter geht. Für den sanften Einstieg wählt Mark ein Kunstthema, eine Ausstellung, die sie sich zusammen angeschaut haben. Durch Franzis Augen sieht Mark die Bilder und nimmt Franzi Eindrücke beim Betrachten wahr. Auch Franzi werden dadurch die Erinnerungen wieder klarer. Dann geht Mark zurück zur Nacht von Franzis Erzeugung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spürt, wie verwirrt Franzi in Marks Armen aufgewacht ist und sieht durch ihre Augen, wie er selbst aufwacht. Dann entdeckt er den Helikopter und sieht sein Klüngel auf sich zukommen. Das Bild verschwimmt. Im nächsten Augenblick steht Mark (in Franzis Gedanken) auf einem Hügel und blickt von dort auf viele Lagerfeuer, die sich den Hügel abwärts erstrecken. Für Mark wirken sie bedrohlich, nicht jedoch für Franzi. Erst als die Feuer deutlich größer werden, Leute schreien und panisch fliehen, da wird auch Franzi panisch. Eine Feuerwalze kommt auf beide zu. Die Szenerie wechselt wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi voller Freude wandelt zwischen den Gruppen an den Lagerfeuern hindurch und den Hügel hinauf. Von oben erhofft sie sich eine gute Aussicht auf die Umgebung. Dann sieht Franzi plötzlich Mark, dessen Gesichtsausdruck reines Entzücken widerspiegelt. Franzi spricht Mark an.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den letzten beiden Szenen liegen 3 Wochen. Drei Wochen, die auch der Klüngel im Helikopter als er über den Platz geflogen ist, &amp;quot;übersprungen&amp;quot; hat. Leider bekommt Mark nicht heraus, was in den 3 Wochen passiert ist... Weiteres Detail: Mark war auf der Party vor Ort, weil Susan ihm einen Brief geschrieben hatte, mit der Bitte dorthin zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erklärt uns der Prinz noch, wie denn eigentlich Schattenbringers Wahrheit, also das Ritual mit der schwarzen Kerze funktioniert. Die Kerze muss angezündet auf den Bauch gestellt werden und dort abbrennen, bis sie ausgeht. Schmerzhafte Sache, die man nur mit viel Willenskraft oder gepflöckt übersteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirklich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehenna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]] (Peter)===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]] (Franzi)===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Collin]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan erkundigt sich, wie es Collin geht. Im Prinzip gut, nur hier in Liz Nähe hat er etwas zu kämpfen. Susan bestellt Grüße von Liz, die es später bitterlich bereut, Susan darum gebeten zu haben. Beide sprechen über Emma, die von den Geißeln, d.h. vom Skalden und Collin, kritisch beobachtet wird. Sie lebe gefährlich, denn die vampirische Gesellschaft insbesondere der Skalde betrachtet es sehr kritisch, dass Emma viele Studenten sie Jünger um sich schart und die Welt zu einem besseren Ort machen will. Emma errege zu viel Aufsehen und sie weiß zu viel über uns Vampire. Susan verspricht Collin, dass wir mit Emma reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Silas]] (Susan)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, ganz in Gedanken versunken, wird von Silas angesprochen, der sich ihr vorstellt und Small Talk beginnt: Silas ist neu in New York und zu Besuch bei seinem Freund Prias (Manager des Seccubus Clubs). Er kommt aus Chicago, wo er einen Club namens House of Swing ganz im Stil von Al Capone der 1920/30 Jahre betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison (Susan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison, der ganz in der Verteidigung New Yorks aufgeht, wird von Susan vor einer Gefahr gewarnt, die sich im Norden zusammenbrauen könnte. Außerdem fragt Susan nach ungewöhnlichem Hunger, Leiden/Krankheit oder anderen Besonderheiten. Benison ist bisher nichts aufgefallen und Susan bittet ihn, ihr umgehend Bescheid zu geben, falls er etwas bemerkt. Auf Kapaneus angesprochen, erklärt Benison, dass dieser im Rat der Primogene war, er sei gefährlich und Susan solle sich von ihm fernhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe (in den 60ern) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können überleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im Grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblitz, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es zeigt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Und dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legte er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat den Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf hunderte Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das Kind des Wanderers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es ziegt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Un dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legt er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat dne Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflichten und magisch durch ein Ritual auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger),&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde und&lt;br /&gt;
* wer die Massaker in den Monaten zuvor wirklich begangen hat und warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-06T13:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das Kind des Wanderers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es ziegt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Un dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legt er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat dne Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflcihten und magisch auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger) und&lt;br /&gt;
* gegen wen in New Holland wirklich gekämpft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das Kind des Wanderers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
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|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es ziegt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können uns nicht mehr bewegen oder sprechen. Stattdessen stellt sic die Gestalt vor: &amp;quot;Ich bin der Wanderer durch die Zeiten, das Kind Irads. Ich habe meinen Anker verloren, weil du, meine Rose, das Blutband durchtrennt hast. Dieses Band muss erneuert werden.&amp;quot; Un dann befiehlt er Franziska zu sich. Das hier ist Brujah persönlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wurde von seinem Kind Troile diablerisiert und sprang mittendrin mit seiner Temporis-Disziplin in die Zukunft, in den Februar 2000, an die großen Seen. Halb wahnsinnig vernichtete er dort eine Kleinstadt und war dann klar genug, um zu erkennen, dass er einen Anker benötigt, um gezielt springen zu können. Den erschuf er sich, indem er Franziska als seinem zeiten Kind den Kuss gab. Da er nicht bleiben konnte oder wollte, legt er sie, nachdem sie (und nicht ein Sabbathangriff) das Camp leergetrunken hatte, in Marks Arme, und sprang in die Zukunft. Dann aber trank Franzi im September den Trank des Blutbandbrechers und damit ging Brujah sein Anker verloren. Tatsächlich zielte er also nicht auf New York, sondern auf Franziska.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die macht Schritt um Schritt auf Brujah zu und alle logisch-kühle Überlegung, alles wissen, das er ihr mitgeben will, fließt ihr zu. Wir sind egal oder nur Werkzeuge. Es ist schn traurig und sehr unheimlich zu sehen, wie schnell sie uns hinter sich lässt. Brujah trinkt von ihr, um das Blutband zu erneuern - er will Franziska mit sich nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die kleine Franzi ist gar nicht so klein. Sie verlangt Antworten gleich, nicht irgendwann später, und sobald ihr Blick zurück auf uns fällt, macht sie sich auf den schmerzhaften Rückweg zu uns. Wenige Schritte nur, doch auf denen fällt alles Wissen, alle Gewissheit wieder von ihr ab. Brujah lässt es geschehen, Gefühle sind seine Sache nicht, die Lage hat sich entschieden, er hat, weswegen er gekommen ist. Mit einem erneuten Blitz verschwindet er in Richtung Zukunft. Vielleicht sehen wir ihn ja eines Tages wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saulots Prophezeiung? Erfüllt sich ein weiteres Mal, auch wenn Franziska sich bemüht, Teil zwei von Vers 24 nicht in erfüllung gehen zu lassen. Die Formulierung ist schon so gehalten, dass wir hier keine Chance hatten. Und vielleicht war's auch so Trost und Beistand genug. Dann wiederum, wer weiß, vielleicht haben wir gerade Gehenna verhindert. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''24: Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt für Franziska die Erinnerung, wer sie ist: Das zweite Kind von Brujah, vierte Generation mit Brujahs originalen Pfaden, insbesondere Temporis, der Zeitfähigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen uns alle kurz in den Arm, dann lässt Franzi die Blase um uns verschwinden und wir kümmern uns um die Überreste der Schlacht. Henry hat es schwer erwischt, aber Ewe gibt ihm Blut, mit dem er sich heilen kann - seit Indien weiß er ja, wie das geht. Der Sabbath hat dne Hauptteil des Angriffs abbekommen. Aber wir haben auch gewonnen, oder nicht? Die Gefahr ist abgewendet von New York. Unsere Verbündeten jedenfalls finden, dass man so eine Kooperation ruhig wiederholen könnte. Unsere Allianz geht gestärkt aus dem Abenteuer hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich beraten wir uns mit Neil, der einen Arm verloren hat, und verpflcihten und magisch auf die Einhaltung des Geheimnisses: Wir können in Gegenwart dritter nicht preisgeben&lt;br /&gt;
* jegliche Infos zu Franziskas wahrer Genealogie (Clan, Generation, Erzeuger) und&lt;br /&gt;
* wer uns in New Holland wirklich gegenüber stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das Kind des Wanderers */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
Dann kommt die Nacht vom 12. auf den 13. Januar. Alle Koalitionäre finden sich ein, auch wenn der Sabbath deutlich weniger Vampire schickt, als wir gedacht haben. Immer hat das Wesen gegen 22:30 zugeschlagen, so hoffentlich auch diesmal. Letzte Beratungen im Stab, unsere Verbündeten sind sich nicht grün, aber wir können sie getrennt halten. Es ziegt sich, dass unser Plan noch zu komplex ist: Die Gruppen müssen unter sich bleiben, sonst fliegt uns die Sache um die Ohren. Wir stellen uns also alle zusammen hinter die Grube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den erwarteten Blitzen (die unsere Magi eigentlich verhindern sollten) erscheint eine Gestalt im Kapuzenmantel und trennt einen Schatten von sich ab. Der hat, bevor wir blinzeln können, die ersten zwei Gruppen von Vampiren leergetrunken und zu Asche zerfallen lassen. Oh-oh. Aber alle Fragen einer Anpassung unseres Planes haben sich für uns schnell erledigt, weil die eigentliche Gestalt aufblickt und mit einem Schritt bei uns ist. Und dann verschwimmt die Schlacht um uns herum, wir hören sie nur noch aus der Ferne, weil wir in einer Kuppel mit der Gestalt eingeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7661</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-06T09:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Hilfe für die Nosferatu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere naheliegende Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat Franziska noch eine Zusatztheorie: Die Nacht ihrer Zeugung passt zwar zeitlich nichts ins Bild (sieben Monate Abstand statt 16 Wochen), geographisch aber passt's verdächtig genau. Hier hätten wir eine Alternativtheorie zum dünnblütig sein, Franziska könnte das Kind sein des Niktuku, den wir aufhalten wollen. Das ist natürlich Unsinn, nichts an ihr wirkt nach diesem Clan. Aber gab's da nicht auch diesen Lichtblitz? Und fehlen uns nicht drei Wochen dort, die wir nicht erklären können? Nichts passt wirklich zusammen, nichts in den neuen Daten zeigt nach Mackinaw City, aber halb scherzhaft, halb ernst, kehren unsere Gedanken immer wieder zur Nacht von Franziskas Kuss zurück. Schließlich sind wir ja ohnehin damit beschäftigt gewesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir treffen außerdem einen Vampir, der für Pieterzoon arbeitet und eben doch recherchieren soll, was Julesaber nicht erfahren darf. Ach ja. Aus dem ist etwas mehr herauszubekommen als aus den Miller-Bargos, vor allem aber bestätigt sich unser bisheriges Muster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
Wir setzen uns selbst ein Ultimatum, um nicht in Recherche zu versinken, die weniger und weniger Neues zutage fördert. Wir begutachten New Holland und Ewe, Liz und Mark besuchen die nahen Sabbath-Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Davon müsst ihr berichten. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann planen wir. New Holland wird evakuiert, wir lassen den Strom abschalten und die Tankstelle leerpumpen, um die an den anderen Orten aufgetretenen Sekundärschäden zu minimieren. Ewe organisiert Fallen von den Nosferatu, auch wenn wir da improvisieren müssen. Eine große Grube mit Pfählen und Benzin, zwei Mähdrescher, Scharfschützen auf den Dächern. Wir besorgen Brujah aus New York und [[Kat]], ursprünglich in der Hoffnung, sie könne unser Ziel verlangsamen. Leider sagt sie, dass sie das gar nicht kann. Hm. Haben Liz und Neil sich [[Der_erste_Rave|damals]] geirrt? (Peter:Eine Frage, die angesichts der folgenden Ereignisse weiter im Raum steht!) Henry reist mit einigen menschlichen Magiern an, die Nosferatu kommen, um zu helfen. Und gegen einen Gefallen bei Sasha Vykos bekommen wir auch Sabbath-Truppen. Eine Koalition, wie es sie zuvor wohl nich nicht gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan sieht im Wesentlichen vor, dem Wesen die Wege lang zu machen, um möglichst vielen Gegnern die Chance zu geben, Schaden zu machen. Dass der Weg durch die Mähdrescher führt und in unserer Falle endet, kann nicht schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7660</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7660"/>
		<updated>2025-06-06T08:41:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Cloverdale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind. Wir besuchen sie in ihrem Hotel und geben vor, von der New York Times zu sein (darunter machen wir es nicht) und ihre Geschichte kaufen zu wolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie überschütten uns mit ihren Ermittlungsunterlagen. Kurz gefasst, denken sie, dass die Coverstory nicht stimmen kann, weil es keine Rückstände des chemischen Giftstoffes gibt, der die Toten bewirkt haben soll. Allerdings ist der auch sehr flüchtig. Und dann greift ihre allgemeine Vampirfaszination. Die beiden glauben, an etwas ganz großem dran zu sein, aber einfachste Nachfragen bringen ihre Story ins Wanken. Insbesondere können sie nichts zur Frage beitragen, was denn wirklich geschehen ist. Die Interwies, die sie geführt haben, sind lausig ausgewertet, ein eigenes Nachhören ergibt aber immerhin, dass auch hier die Lichtblitze zu sehen waren. Offenbar folgt Cloverdale demselben Muster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen ihnen das Material für sehr viel Geld exklusiv ab (Susan zahlt in bar) mit dem Hinweis, dass wir die Story natürlich noch durch die weltberühmte Factchecking-Abteilung der NYT bringen müssen. Dann schicken wir die beiden, die ganz berauscht sind vom Geld und ihrem journalistischen Durchbruch, Richtung Las Vegas, wo sie hoffentlich aus dem Weg sind und für uns zu vampirischen Aktivitäten recherchieren sollen. susan gibt ihnen eine Telefonnummer, die sie anrufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7659</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7659"/>
		<updated>2025-06-06T08:31:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Gallipolis (und noch mal Romney) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand. Insgesamt wird auch deutlich, dass Jules und Pietrzoon es nicht als ihre Aufgabe ansehen, zu ermitteln. Sie sollen Spuren verwischen, nicht finden. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7658</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7658"/>
		<updated>2025-06-06T08:29:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Cloverdale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
In Cloverdale hat man, nachdem das Aufräumkommando durch war, [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]] gewähren lassen in der Hoffnung, dass die beiden noch Hinweise finden, die den Maskerade-Teams entgangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7657</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7657"/>
		<updated>2025-06-06T08:27:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Gallipolis (und noch mal Romney) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Erst einmal ist klar, dass der Sabbath ausgelassen wird. Hm. Und zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, zwischen Gallipolis und Romney zwei Wochen. Das bedeutet wohl, dass wir seit Romney eine Woche haben. Und auch die Orte sortieren sich nun interessant, enn die Strecken zwischen den Orten werden immer etwas kürzer. Wir extrapolieren und Ewe fragt bei den Nosferatu nach, ob in der Gegend um Harrisburg, York, Lancaster Camarilla-Population zu finden ist. Ja, in New Holland gibt es eine Nosferatu-Operation, um den nahen Sabbath auszuhorchen. Damit ist für uns klar: Wir halten unser Ziel in New Holland auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ergibt sich in Gallipolis dasselbe Bild: Kugelblith, Lichtblitz, dann eine Zweihundert-Meter-Schneise mit dem bekannten Bewegungsmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Romney treffen wir unsere Bekannten wieder und erbitten die Evakuierung von New Holland. Alle weiteren Untersuchungen von Romney verlaufen im Sand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7656</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7656"/>
		<updated>2025-06-06T08:14:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Gallipolis (und noch mal Romney) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
In Gallipolis treffen wir [[Julius]] und [[Pieterzoon]], mit denen und für die wir ja schon in der [[Das_Kind_von_Hardestadt|Eroberung New Yorks]] gut gearbeitet haben. Pieterzoon ist genervt, dass sie für derart viele Zwischenfälle die Maskerade wahren müssen, befehligt seine Teams aber sicher.  Jules sieht überall den Sabbath am Werk, gibt aber zu, dass die meisten Fälle nicht in das Muster von Sabbath-Angriffen passen. Nur im Fall Chicago sind sich beide absolut sicher, dass das der Sabbath war. (Wir fragen auch hier später explizit noch einmal nach, nein, unser Ziel war auch nicht im Schatten eines Sabbath-Angriffs am Werk.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich ein neues Bild der Angriffe: Zwischen Milwaukee bis Cloverdale liegen genau acht Wochen, zwischen Cloverdale und Gallipolis vier, bis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7655</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7655"/>
		<updated>2025-06-05T21:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Hilfe für die Nosferatu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7654</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7654"/>
		<updated>2025-06-05T21:53:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Hilfe für die Nosferatu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Julius]] und Jan [[Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7653</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7653"/>
		<updated>2025-06-05T21:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Hilfe für die Nosferatu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nosferatu sind nervös, weil sich in den vergangenen Monaten mehrere ANgriffe auf Vampirpopulationen ereignet haben, bei denen stets auch alle Nosferatur umkamen. 29.09. in Milwaukee, 09.10. in Chicago, 24.11. in Cloverdale, 22.12. in Gallipolis und heute Nacht in Romney. Aus den Ereignissen lässt sich eine Kurve konstruieren, die auf New York zielt. Und natürlich denken die Nosferatu an einen Niktuku, genauer an den Blutmagier Abraxas. Andere Erklärungen (Sabbath, Werwölfe, menschliche Magier) werden beiseite geschoben. Und im Namen von Calebros werden wir gebeten, herauszufinden, wie man das Ding stoppen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns ist von Anfang an klar, dass das nicht nur eine Fact-finding-Mission wird, sagen aber trotzdem zu, auch wenn wir wissen, dass wir gegen einen Niktuku keine Chance haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir besitzen nun einen Abschlussbericht aus Milwaukee, den Hinweisauf zwei Reporter in Cloverdale, [[Jules]] und [[Jan Pieterzoon]] mit ihrem Aufräumkommando von der Camarilla in Gallipolis und die frische Spur in Romney. Zum Glück fliegt Vera wieder, wir stopfen uns dieTaschen mit Blutpacks voll, die wir nicht im Bellevue besorgen, und los geht's!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Romney (2x)===&lt;br /&gt;
Schon ein erster Überflug zeigt eine Schneise der Zerstörung, die sich einmal quer durch den Ort zieht. Niemand hatt innerhalb dieser Schneise überlebt, Menschen sind leergetrunken oder durch die Zerstörung gestorben, auch Vampire sind leergetrunken. Im Detail und aus der Nähe zeigt sich aber ein interessantes Muster: Zwar ist die Schneise im Prinzip etwa zweihundert Meter breit, innerhalb dieser Schneise aber bewegt sich unser Ziel im Zickzack, wobei es gar nicht das nächste Ziel ansteuert, sondern das nächste Ziel auf einer Strecke, die sich orthogonal zur Richtung der Schneise vom Startpunkt zum Zielpunkt bewegt, ein primitiver Suchmechanismus nach Opfern. An diesen Start- und Zielpunkten finden wir kreisrunde Löcher in der Erde - die nicht aussehen, als habe sich da ein Wesen aus der Erde gegraben, dafür sind sie zu sauber gegraben. Also die TU? Aber die würden doch nicht einen so primitiven Mechanismus anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in der Schneise steht das West Virginia Heim für blinde und taube Kinder, völig unzerstört. Wir bergen drei Kinder, Tom, Lynn und Emma, bringen sie zu einem Lehrer in einem Nachbarort und suchen eine Weile nach Mrs. Hanton, die auf die Kinder achtgeben sollte, aber wohl zu einer Party gegangen ist. Dann rätseln wir sehr lange, was unser Ziel davon abgehalten haben mag, das Heim zu verschonen. Das Rätsel treibt uns derart um, dass wir nach unserem Besuch in Gallipolis gleich noch einmal herfliegen, um Versuche vorzunehmen. Aber es materialisiert sich - nichts. Ja, Franziska zweifelt an ihren Fähigkeiten, aber da ist keine magische Aura, da ist kein Schutz durch Magie oder wahren Glauben, da liegt nicht Mrs. Hanton, die das Wesen abgelenekt hat, ermordet herum, insbesondere ist da kein magischer Mülleimer, das sichern wir wirklich ausführlich ab. Im grunde bliebt nur, dass das Wesen die Kinder verschont hat, weil es Kinder waren. Nur lernen wir dann an den anderen Orten, dass Kinder dort eben nicht verschont wurden. Es ist sehr rätselhaft. Immerhin lernen wir von den Kindern, dass der ganze Spuk etwa 15 Minuten gedauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas erfolgreicher ist Ewes Suche nach einem Bekannten Nosferatu. Der ist zwar tot, Ewe kann aber seine Kameraaufzeichnungen bergen. vera hilft beim Auswerten und wir lernen Verschiedenes. Wir können nämlich ein Standbild isolieren, auf dem eine humanoide gestalt zu erkennen ist. Wir haben es also wirklich mit genau einem Wesen zu tun. Das Wesen ist schnell: bei 24 Bildern pro Sekunde, ist es nur auf einem Bild zu sehen. Und es gibt im Moment des Erscheinens einen Kugelblitz und dann noch einen Blitz. Dasselbe übrigens, wie wir später lernen, auch am Ende. Peter versteift sich trotzdem auf die Idee, dass diese Blitze dazu dienen, Personen schon mal kampfunfähig zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gallipolis (und noch mal Romney)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cloverdale===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Plan===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7652</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7652"/>
		<updated>2025-06-05T20:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Outro: Das Wiener Ritual */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nach vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
In einem Wiener Stadion ist das Ritual aufgebaut. Die Sitzplätze wurden entfernt, in konzentrischen Kreisen wurden Sitzmatten angeordnet. In der Mitte des Stadions ein Podest, eine Feuerschale und ein Kupferkessel, Paraphernalien, diese auch imStadion verteilt, an jedem Platz ein dunkelrotes Seidentuch, an jedem Platz ein Teilnehmer. Vor dem Kupferkessel ein Rednerpult und eine wohlbekannte Pergamentrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird unser Blick auf den fallenden Schnee über dem Stadion gelenkt, der fällt ... auf 100 Aschehäufchen. Von den Tremere im Ritual ist kein einziger übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7651</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7651"/>
		<updated>2025-06-05T15:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Henry in New York */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. All das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nach vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7650</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7650"/>
		<updated>2025-06-05T15:12:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. all das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nach vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7649</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-05T07:35:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Hilfe für die Nosferatu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. all das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nach vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmett]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Hilfe für die Nosferatu */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
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|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. all das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
In der Nach vom 5. auf den 6. Januar werden wir von den Nosferatu um Hilfe gebeten. [[Emmet]] und [[Coon]] erscheinen bei uns mit einer Präsentation über scheinbar unzusammenhängende Ereignisse mit dem schönen Titel &amp;quot;Ungeklärte Zwischenfälle: Zusammenhang oder Paranoia?&amp;quot; Nun, beides, wie sich herausstellen soll, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7647</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7647"/>
		<updated>2025-06-05T06:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Beziehungsprobleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Suche nach Ricardo===&lt;br /&gt;
Liz erfährt von [[Federico]], dass [[Ricardo]] nach Madrid aufbrechen wollte, um [[Clemence]] zu töten. Er erwähnt nicht, dass er Ricardo daran gehindert hat, zeigt Liz aber Ricardos Abschiedsbrief. Sie beginnt daraufhin, Ricardo zu suchen, hört sich um, fährt mit Ewe bei Ricardos Zuflucht vorbei - nichts. Leider stellt sich heraus, dass Vera noch russische Beschädigungen hat, so dass wir Liz' Plan, Ricardo in Madrid abzufangen, nicht umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. all das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7646</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7646"/>
		<updated>2025-06-04T17:17:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Henry in New York */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. all das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Rückruf===&lt;br /&gt;
Und dann ist eines Tages das Gildehaus der Tremere leer. Der Rückruf nach Wien ist erfolgt, gruselig ist es in den leeren Hallen. Peter geht lieber nicht auf die Suche, man darf annehmen, dass alle ihre Besitztümer gesichert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7645</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-04T17:15:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das neue Jahr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Henry in New York===&lt;br /&gt;
Einen letzten Trumpf bei unserer Such nach einem magischen Ungleichgewicht haben wir noch: [[Henry McNamara]], unseren Magus-Bekannten. Er kommt, wie immer etwas holperig, nach New York gesprungen, dann beraten wir uns. Er berichtet von einem Waffenstillstand unter den Magi und sehr schwierigen Überzeugungsversuchen, mit Vampiren zusammenzuarbeiten. Wir berichten vom Stand unserer Gehenna-Forschung. Und Henry verspricht sich mal umzuhören nach Möglichkeiten für &lt;br /&gt;
* unsere Suche nach magischen Problemen der Stadt und&lt;br /&gt;
* für die Extraktion von Informationen aus dem Kopf eines Vampirs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung, als Ewe in Henry seinen Neffen wiedererkennt. &amp;quot;Onkel Ewe&amp;quot;?, sagt der und beide sind sehr erstaunt. Wir anderen sehen uns wissend an, das riecht doch schon wieder nach Other-Susans Werk. Es stellt sich heraus, dass Ewe einmal (in den 60ern?) eine Frau hatte, deren Familie magisch begabt war, wovon er aber nichts wusste. Dann ist seine Frau gestorben, als Ewes Auto explodierte - sehr rätselhaft. Und ein Nosferatu hat Ewe und einen weiteren Vampir gezeugt, denen er dann sagte, nur einer von beiden können übeleben, worauf Ewe von seinem Kumpel gepflöckt wurde und im Zugang zur Kanalisation liegengelassen wurde. all das geschah in Washington. Und wer hat Ewe letztes Jahr dann gefunden und Calebros übergeben? Wir waren das. *kopfschüttel*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
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		<author><name>Peter</name></author>
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		<updated>2025-06-04T17:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Der Mittwinterball */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er. Ironischerweise ist dies der Moment, in dem Mark seine Zweifel an der Vaterschaft zurückstellt. Offenbar mag er Franziska wirklich, dass ihm die Aussicht, sie könne nun wirklich nicht sein Kind sein, so reagieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7643</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7643"/>
		<updated>2025-06-04T10:56:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das neue Jahr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Nachforschungen bei Ezekiel [[Porter]] ergeben vorerst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern, besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7642</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-04T10:54:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Dr_Netchurch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr._Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
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		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-04T09:11:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Der Mittwinterball */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: [[Prätor_Beaumont]] (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Celestyn]]===&lt;br /&gt;
Nebenbei nehmen wir Celestyn beiseite und empfehlen ihm, nicht nach Wien zu reisen, natürlich mit dem Hintergedanken, dass er uns erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dr_Netchurch]]===&lt;br /&gt;
Franzi spricht Netchurch an, der seinen Unwillen über die Abreise der Dünnblütigen ausdrückt. Nicht nur könne er so kaum noch forschen, sondern auch verschiedene alte Vampire tränken gerne von Dünnblütigen, weil dabei kein Blutband zum Dünnblütigen entstehe. (Das wussten wir mal, haben es aber wieder vergessen, glaube ich..)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufregung! Franzi rennt von einem zum anderen. Das ist der Beweis, die smoking gun, dass sie nicht dünnblütig sein kann. Schließlich hat doch Peter ein Blutband zu ihr? Ja, hat er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7640</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7640"/>
		<updated>2025-06-04T08:57:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Das neue Jahr */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: Prätor Beaumont (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
Nach so viel Erfolg kehrt etwas Ruhe ein. Wir genießen individuell oder in Zweiergruppen die Zeit zwischen den Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei erledigen wir Besorgungen, die noch offen sind. Wir übergeben Beaumont eine Kerze, wir helfen Noemi bei ihrem Ritual mit Kerze, indem wir sie pflöcken und auf sie achtgeben, während die Kerze auf ihrer Brust herunterbrennt. Eine scheußliche Prozedur, die wir niemandem gönnen. Noemi zieht sich dementsprechend erschüttert zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes läuft ins Leere. Wir gestehen uns ein, dass wir in New York wirklich kein magisch-mystisches Ungleichgewicht gefunden haben. Nun, wir haben gehört, dass an Jahren alte Vampire gerne von Dünnblütigen trinken, da deren Vitae potenter ist als menschliches Blut. Aber das ist ja ein globales Phänomen und nicht gerade neu, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besuch bei Netchurch===&lt;br /&gt;
Um seine Aussage auf dem Mittwinterball abzusichern besuchen wir [[Dr._Netchurch]]. Der Besuch verläuft sehr freundlich, aber unbefrieidgend für alle Seiten. Netchurch bekommt keine (direkte) Zusage von Franzi, dass sie sein Forschungsobjekt wird. Und Netchurchs bereitwillige Auskünfte klammern alles ein, was er und wir über Dünnblütige zu wissen glauben. Ja, man bekommt kein Blutband, wenn man von ihnen trinkt, aber vielleicht gibt es Ausnahmen. Manche Dünnblütige sind so, dass sie schwanger werden, durch die Sonne gehen können und so fort, andere aber anders. Seufz. Wir haben weiter Zweifel, dass Franziska dünnblütig ist, aber die smoking gun vom Mittwinterball löst sich in Luft auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was habt ihr noch so getan zwischen den Jahren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7639</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7639"/>
		<updated>2025-06-04T08:13:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Die zweite Kerze: Regenta Secunda Noemi St.John (Peter und Franziska und Susan?) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noémi_St._John|Noemi St.John]] (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: Prätor Beaumont (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Das große Ereignis, mit dem wir den Prinzen stärken wollen, ist von Liz perfekt vorbereitet worden. Ein fein detailliertes Programm, das von barocken Klängen bis hin zu einem musikalischen Flashmob und jazzigen Pianoklängen reicht, eine Deko, die die Nacht feiert, und eine erlesene Auswahl an Gefäßen, die als Sterne verkleidet sind, versetzen die Gäste in Begeisterung. Dass wir nebenbei ein Jahr Klüngel feiern, steht bei den vielen Aufgaben, die wir auf dem Ball haben, eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer kann ich nur von den Gesprächen schreiben, in denen ich anwesend war, ihr solltet nach Herzenslust ergänzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die zweite Kerze: Regenta Secunda [[Noemi]] St.John (Peter und Franziska und Susan?)===&lt;br /&gt;
Wir bieten Noemi die Möglichkeit an, sich dem Einfluss des inneren Zirkels zu entziehen, aber natürlich fragen wir nicht direkt, sondern reden in Andeutungen, bewerben die Möglichkeit, weiter frei zu forschen, stellen die Gefahren des Wiener Rituals dar, von dem wir annehmen, dass es die Tremere in Menschen zurückverwandeln soll - und was ist dann mit jenen Tremere wie Noemi, die nicht schon vorher erwachte Magi waren? Sie sieht die Vorteile, scheut aber den Vertrauensbruch gegenüber ihrer Mentorin. Nun, das Gespräch läuft so gut, wie so ein Gespräch eben laufen kann. Jedenfalls rennt sie nicht direkt zur Regenta prima und lässt Peter verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die dritte Kerze: Prätor Beaumont (Peter, Susan und Franziska)===&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit der Prätorin verläuft ungleich schwieriger. Sie verweigert, selber Fragen zu beantworten, obwohl Susan es wirlich versucht, und lässt lieber uns reden. Zwar hat sie vor Russland auf dem Kongress der Tremere angedeutet, dass sie vom Orden des roten Sterns weiß und von Gehenna, aber das ist eben nicht viel, wenn ihr Wort alleine genügt, um Peters endgültigen Tod zu beschließen. Wir reden und reden im Irrealis (&amp;quot;wenn man an Gehanna glauben würde, dann könnte man ja denken...&amp;quot;), dann reden wir noch ein wenig mehr und sie beißt immer noch nicht an. Endlich sagt sie uns auf den Kopf zu, dass wir den Kopf ohnehin in der Schlinge haben und sie einfach direkt fragen sollen.&lt;br /&gt;
Das tun wir und fragen, ob sie uns im Austausch gegen eine Kerze helfen würde, Gehenna zu verhindern. Und nachdem wir ihr versprochen haben, die Kerze ansehen zu können, sagt sie endlich &amp;quot;mit all meiner Macht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7637</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7637"/>
		<updated>2025-06-03T19:01:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Beziehungsprobleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
Franziska findet einen Brief, den Peter ihr geschrieben hat, damit sie ihn am Ende finden kann, nicht heute Nacht. Uuund zeigt wenig Verständnis für seine Geheimniskrämerei. Wie wir so sind, geraten wir aber schnell in praktische Diskussionen über Peters Ahnungen und seinen Plan. Den wir hier nicht verraten. Interessant für dieses Mal, wie Franziska von sich als &amp;quot;Klein-Franzi&amp;quot; redet und sich fragt, ob sie am Ritual teilnehmen muss. Und wie Peter ihr nahelegt, dass sie auf keinen Fall Diablerie begehen sollte, um stärker zu werden, weil wichtig ist, dass sie nicht ihre Menschlichkeit verliert. Wie sie ihn für größenwahnsinnig hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie stehen am Ende eine Versöhnung, das Versprechen, gemeinsam zu trainieren, und ein endgültiges Blutband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7636</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7636"/>
		<updated>2025-06-03T17:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Gespräch mit dem Prinzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, wir nörgeln ganz umsonst am Verlust von Susans Domäne herum, (aber ist Kapaneus ein Kandidat für das Ritual?) dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7635</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7635"/>
		<updated>2025-06-03T16:53:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Gespräch mit dem Prinzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Moncries, Emma, Emmett, Étaín, Porter, Federico, Henry McNamara, Hesha, Pieterzoon, Julius, Kapaneus, Kat, Kazemde Utandi, Kevin Miller-Bargo, Celestyn, Neil, Von Braun, Prätor Beaumont, Noémi St. John, Nathanael Berendt, Gustav Degenhardt, William Norton, Reuben Brubaker, Berman, Robert Sinclair, Sanford Brown, Vykos, Shepherd, Vera, Victoria, Wilhelm von Nesselrode, Iliana&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
Wir diskutieren erneut, wie wir an die Erinnerungen in Franzis Kopf kommen. Vielleicht kann Celestyn helfen, wo Mark gescheitert ist? Nein danke, sagt Franzi. Und haben wir nicht alle [[Das_Kind_von_Hardestadt#Kapitel_11_%E2%80%93_worin_wir_heute_sind|diese drei Wochen Lücke]]? Das kann doch nur jemand sehr Mächtiges gewesen sein. Ist das derselbe, [[Am_Penumbra_links#Geschichte_vom_Wanderer,_der_das_indische_Dorf_gesch%C3%BCtzt_hat|der das indische Dorf geschützt hat?]] Und warum reagiert Franzi nicht auf den Befehl von Kapaneus? Und ist überhaupt wichtig, ob sie Marks Kind ist? Genügt es nicht zu wissen, dass die beiden sich mögen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen diese Fragen nicht gelöst und so treffen wir lieber den Prinzen, der von seiner Arbeit aufblickt und müde wirkt. Wir berichten von Russland und unseren neuen Erkenntnissen, die noch in Ewes Kopf verborgen sind, den wir gleich einmal vorstellen. Auch die neuen Erkenntnisse über das Ritual teilen wir, dass z.B. Katayst und Evas letzte Tochter und das Kind zweier welten dasselbe sind. Freilich wissen wir immer noch nicht, was das Essenzgefäß ist und wie man es herstellt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann berichten wir vom letzten Besuch am Ort der verlorenen Dinge und dass wir die Fee schon umgesiedelt haben. Das Problem des verstärkten Hungers hat der Prinz aber nicht bemerkt und von einem magischen Ungleichgewicht hat er auch nich nicht gehört im Chantry. Meh, Sackgasse. Sollten wir wirklich zu früh dran sein ausnahmsweise???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möchte er einen Kerze haben? &amp;quot;Da kommen sie etwa hundert Jahre zu spät.&amp;quot; Dieser Fuchs! Das gibt uns tatsächlich eine Kerze extra. :-)&lt;br /&gt;
Ob Moncries nicht in unserer Kandidatenliste sei? Nein, er sieht traurig darüber aus, redet und aber nicht drein. Allerdings weiß der Prinz, dass ein Rückrufritual kommen wird in den kommenden Tagen, jedenfalls noch vor Weihnachten. Das große Ritual in Wien steht an. Wir diskutieren, wie das gewünschte Ergebnis eigentlich zustande kommen soll - werden alle Tremere wieder menschlich? Und was geschieht dann mit den Magiern, die vorher keine Magi waren? Hm...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz brieft den Prinzen für den Mittwinterball, dann gehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7634</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-03T15:51:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Die erste Kerze: Celestyn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etains Rettung und die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir uns ein Café mit Hinterzimmer, das Best Bean in Town, in dem wir noch einmal durchsprechen, welche Aufgaben eigentlich auf uns warten. Wir entschließen uns, das Feenproblem als erstes anzugehen. Wir wissen ja, dass [[Etain]] nicht in ihrer Mall bleiben kann, weil die zu einem Spekulationsobjekt für mehrere New Yorker Vampire geworden ist. Und sie benötigt einen Ort, an dem Quintessenz fließt, um überleben zu können. Aber wie sollen wir solch einen Ort finden? Nach mehreren Anrufen bei Neil, der dort schauen geht, laden wir [[Celestyn]] ein, von dem wir wissen, dass er an Leylinien in New York forscht. Kann er einen passenden Ort ausfindig machen? Natürlich erwähnen wir die Fee nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, er kann. Mit viel Hin und Her bietet er uns einen Kappa-Leyknoten an, den er nicht in die Karte schreibt, die er gerade anfertigt. Im Central Park noch dazu. Wir handeln noch einen großen Gefallen zusätzlich heraus, denn wir bieten ihm eine unserer drei [[Lichtbringers_Freiheit|Kerzen]] an. Der große Celestyn ist daraufhin ziemlich kleinlaut, will die Kerze sehen und verrät uns, als wir sie übergeben haben, dass das Belvedere Castle im Central Park unser Ort ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist Celestyn weniger hilfreich, was unser „New York leidet an einer Krankheit“-Problem angeht. Mit den Leylinien jedenfalls ist alles in Ordnung. Sackgasse, nun gut. Er zieht sich zurück, um das nötige Ritual zu vollziehen, wobei uns auffällt, dass wir keine Ahnung haben, wie man die Kerzen anwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Etain, und besprechen den Umzug. [[Violet Spring]], ihre Werwolf-Freundin, verspricht uns einen Tagespass für den Central Park, damit wir die neue Unterkunft auskundschaften können, ohne von den dort anwesenden Werwesen zerfleischt zu werden. Wir holen schon mal Kisten für die vielen Bücher und einen Lieferwagen, dann fahren wir mit Etain nach Manhattan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Belvedere Castle ist das Besucherzentrum untergebracht. Kurz bevor wir das Gebäude erreichen können, öffnet sich ein Riss und wir werden von vier Feenwesen angegriffen, die für die vier Elemente stehen. Irgendwie bringt New York unsere Erkenntnisse von Ort der verlorenen Dinge durcheinander. Die Feengeschichte hatte doch mit den vier Elementen nichts zu tun? Nun, egal: Wir kämpfen tapfer gegen die vier Wesen und halten sie lange genug auf, dass Etain den Riss schließen kann. &lt;br /&gt;
Wie konnten die nur hierher gelangen? Offenbar hat irgendein Idiot ihnen das Mittel dazu in die Hand gegeben. [[Im_Reich_der_Dunklen_Fae#Ein_langer_Heimweg|Wer kann nur so unverantwortlich gewesen sein?]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir Etain in einen leerstehenden Teil des Besucherzentrums gebracht haben, erholt sie sich zusehends von ihrer Erschöpfung. Susan organisiert über David eine zeitweilige Schließung des Zentrums für zwei Wochen, danach sollte Etain stark genug sein, um für ihre eigene Verteidigung sorgen zu können. Hey, wir haben etwas Wertvolles hergeben müssen, aber dafür haben wir einen Punkt in unserem Questlog abgehakt. Good job, everybody!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gespräch mit dem Prinzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungsprobleme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7627</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7627"/>
		<updated>2025-06-03T11:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Der Mitwinterball */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Wilhelm von Nesselrode, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Étaín, Moncries, Emma, Emmett, Porter&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mittwinterball==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-03T11:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Gruppe Iliana */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
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|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyn]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von Ezekiel [[Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mitwinterball==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
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{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-03T11:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Vor dem Mitwinterball */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
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|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mittwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyne]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von [[Ezekiel Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mitwinterball==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7624</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-03T11:30:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Gruppe Iliana */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Wilhelm von Nesselrode, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Étaín, Moncries, Emma, Emmett, Porter&lt;br /&gt;
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|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mitwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
Wir versprechen uns eine erste Ahnung, was in New York nicht stimmt, bevor wir [[Celestyne]] ansprechen. Leider ist Iliana zwar gewohnt freundlich, aber eine Niete, was unsere Suche angeht. Sie geht dorthin, wo sie spürt, dass es den Menschen nicht gut geht, spielt und trinkt dort. Dabei geht sie aber nicht geordnet vor, sie hat keine Karten ihres Freundes, mit dem sie mal zusammengearbeitet hat, sie spürt keine grundlegende Änderung in New York und einen Ort für unsere „Freundin“ kann sie auch nicht einfach so finden. Eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten dann noch die Observation von [[Ezekiel Porter]] vor, über den wir erst mehr in der Hand haben wollen, bevor wir das Gespräch mit ihm suchen, weil er versucht, die Stadt zu kontrollieren. Ewe weiß nun Bescheid und lässt Rüdiger observieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die erste Kerze: Celestyn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mitwinterball==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Das_Kind_des_Wanderers&amp;diff=7623</id>
		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-03T08:36:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Wilhelm von Nesselrode, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Étaín, Moncries, Emma, Emmett, Porter&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mitwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mitwinterball==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kind des Wanderers==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Outro: Das Wiener Ritual=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<updated>2025-06-03T08:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Gruppe Iliana */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
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|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mitwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [[Iliana]] besuchen auf der Suche nach einer Möglichkeit zu erspüren, was denn mystisch mit New York nicht stimmen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mitwinterball==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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		<title>Das Kind des Wanderers</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Kind des Wanderers&lt;br /&gt;
|number=20&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|end_date=2001-01-12&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Franzi, Liz, Mark, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Sturbridge, Wilhelm von Nesselrode, Calebros, Cindy Miller-Bargo, Collin, Coon, David Hamilton, Dr. Netchurch, Elena, Étaín, Moncries, Emma, Emmett, Porter&lt;br /&gt;
|session_date=2025-05-28&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=In New York stellt sich der Klüngel die Frage, welche Tremere wohl mit Kerzen zu bedenken sind. Außerdem stehen einige Gespräche an und die ein oder anderen Dinge klären sich. Im neuen Jahr zeichnet sich eine Bedrohung im Westen ab, die dringend zu untersuchen ist. Das Ergebnis mag überraschen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der altbekannten Couch beim Psychiater. Draußen blitzt und donnert es, aber drinnen ist es angenehm warm. Doch diesmal drückt die bekannte Gestalt sich und schubst jemand Neues in Richtung Susan, der sichtlich nervös ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan lässt ihn das Thema aussuchen und der Psychiater fragt nach den Tremere. Susan reflektiert, dass wir den Magiern das Ritual gebracht hätten, wenn alle es durchführten, hätten wir aber ein Problem. Wen aber sollen wir ausnehmen? Es ist unsere Kerzenfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich Victoria, Emmet und Ezekiel? Seien Gespräche erfolgreich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mittwinterball? Sei ebenfalls ein großer Erfolg gewesen, aber wenn wir geahnt hätten, dass…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Niktuku? Ob wir dabei Franziska verloren hätten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapaneus==&lt;br /&gt;
Die Nacht vom 13. auf den 14. Dezember: Schneematsch in New York, wir stehen vor dem Bellevue Hospital. Peter hat alle hergerufen, weil Susan unbedingt nachsehen will, wer [[Kapaneus]] ist und warum er ihre Domäne besetzt hält, wie wir ja in [[Der_Erzähler]] erfahren haben. Wir diskutieren, ob das Krankenhaus zu betreten nicht Selbstmord ist, tun es am Ende aber doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Arzt fängt uns ab und leitet uns zu einer Sitzgruppe in der Eingangshalle, „er“ habe uns bereits erwartet. Die Geräusche um uns verblassen, als wir uns mit einem verhältnismäßig ruhigen Kapaneus unterhalten, der aber gerne „Vater der Nacht“ genannt werden möchte. Susans verärgerte Nachfragen werden abgeblockt, aber sie darf in seiner Domäne ihrem menschlichen Beruf nachgehen. Angeblich ist Kapaneus aus Neugier in der neuen Welt, disst die Helden von New York gleich mal, weil er mehr erwartet hätte und nicht unsere traurige Truppe, dann wirft er uns raus, indem er uns allen einen Befehl gibt, ohne uns auch nur anzusehen. Puh, das deutet auf eine niedrige Generation. Nur Franziska bekommt von dem Befehl gar nichts mit. Seltsam, diese Dünnblütigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen ins Elysium und diskutieren lange, was eigentlich unsere Pläne sind. Schließlich haben wir aus unserer D&amp;amp;D-Folge ein Questlog mitgebracht, das wieder offen ist:&lt;br /&gt;
    • Die Fee schützen&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wer New York beherrschen will&lt;br /&gt;
    • Herausfinden, wie man den ansteigenden Hunger bekämpft&lt;br /&gt;
    • Die Stadt heilen von dem voraussichtlich magischen Ungleichgewicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei kommt [[Shepherd]] zu Besuch, erklärt uns, dass „Der Vater der Nacht“ und „Kapaneus“ Namen für Kain ist, ein bisschen Nachdenken bringt uns aber darauf, dass Kapaneus nur größenwahnsinnig ist, nicht der dunkle Vater persönlich. Ansonsten diskutieren wir, wo in Saulots Prophezeiung wir uns eigentlich befinden – es muss Vers 24 oder 25 sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark erneuert noch einmal seine Zweifel, ob er wirklich Franziskas Erzeuger ist. So vieles passt nicht: &lt;br /&gt;
    • Er kann mit Rayzeels Aussage, Franziska sei der letzte Augenstern ihres Erzeugers, nichts anfangen.&lt;br /&gt;
    • Weder Mark noch Franziska können sich an den Kuss selbst erinnern.&lt;br /&gt;
    • Immer wieder zeigt Franziska Fähigkeiten, die wir für Dünnblütige zwar nicht unmöglich, aber doch sehr, sehr ungewöhnlich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Mitwinterball==&lt;br /&gt;
Die nächsten Nächte verbringen wir mit dem Versuch, möglichst viel von unserer Liste abzuhaken, rennen dabei aber in viele Sackgassen. Gleich zu Beginn teilen wir uns auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Franziska===&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was bei ihrem Kuss wirklich geschehen ist, versucht Mark, in Franziskas Kopf zu schauen. Susan passt auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie war’s?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Iliana===&lt;br /&gt;
Ewe, Liz und Peter fahren [Iliana] besuchen auf der Suche nach &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mitwinterball==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das neue Jahr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hilfe für die Nosferatu==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_erste_Rave&amp;diff=7619</id>
		<title>Der erste Rave</title>
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		<updated>2025-05-31T13:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der erste Rave&lt;br /&gt;
|number=10.3&lt;br /&gt;
|start_date=2000-03-20&lt;br /&gt;
|end_date=2000-03-21&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Neil,Olaf,Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Lydia,McKenzie,Kat,Orland,Harley,Ashley,Parker,Joseph Lewis,Scott Turner,Ian Warren,Kyle Collister,Sidney Franklin,Nathan Flynn,Reinhard von Eisfeld,von Braun,Moncries,Rain,Sunshine,Shepherd,Skalde,Zack Duhame,Lana Styles,Brian Duhane&lt;br /&gt;
|session_date=08.11.2013&lt;br /&gt;
|session_duration=2&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Die Brujah feiern eine Party. Es wird getanzt, diskutiert, gewählt und - wie sollte es auch anders sein - gekämpft. Man trifft ein paar alte Freunde, macht ein paar neue und lernt sogar manch einen Prinzen von einer etwas anderen Seite kennen. Zum Schluss gibt es sogar zwei Amtseinführungen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==20.03.2000==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer entsprechenden Einladung durch [[Lydia]] begibt sich [[Neil]] zusammen mit [[Olaf]] und [[Susan]] auf den Rave der [[Brujah]]. Ein solches Treffen soll in erster Linie eine große Party sein, hat jedoch für die Brujah noch andere Bedeutungen. So wird über teilweise jahrhundertealte Themen diskutiert. Auch wird Politik betrieben. So soll auf diesem Rave über den Primogen der Brujah entschieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung findet in einem verlassenen Kinokomplex statt. Nachdem die drei - mit etwas Überzeugungsarbeit - Zutritt bekommen haben und auch über die Regeln informiert worden sind, stürzen sie sich in den Spaß. Anhand ausliegender Programmflyer stellen sie fest, dass es nicht nur Musik und Tanz gibt, sondern auch Suaden stattfinden, Vorträge oder Diskussionen, deren Themen teilweise Jahrhunderte alt sind und die immer wieder auf solchen Treffen fortgeführt werden. Die Gästeschar ist bunt gemischt (im wahrsten Sinne des Wortes, da verschiedene Gruppierungen wie Brujah, andere Kainiten, [[Caitiff]], eingeweihte Menschen und uneingeweihte Menschen durch verschiedenfarbige Knicklichter gekennzeichnet sind) und vor allem sehr groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Neil, Olaf und Susan ein wenig abgetanzt haben (u. a. legt [[Minx]] auf), finden Gespräche mit verschiedenen Gruppierungen statt. So taucht [[McKenzie]] in Begleitung einer Dame namens [[Kat]] auf und wirbt um Stimmen für die nahe Primogen-Wahl. Er vertritt die Ansicht, im Umgang mit dem Sabbath neue Wege gehen zu müssen (Stichwort: Abwerben der Mitglieder und Rückführung in die [[Camarilla]]). Eine andere Position vertreten [[Joseph Lewis]] und [[Scott Turner]]; sie haben den Eindruck, dass die Befreiung New York hauptsächlich, wenn nicht sogar gänzlich den Brujah zu verdanken ist. Folglich vertreten sie die Auffassung, dass diese auch deutlich mehr zu sagen haben sollen. Nach kurzer Diskussion wird deutlich, dass die beiden den &amp;quot;kämpfenden, aktiven&amp;quot; Arm der Brujah vertreten, der jedoch viel Konfliktpotenzial für die Camarilla und New York birgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sind auch erstaunlich viele Caitiff anwesend, von denen einer ([[Nathan Flynn]]) die Gelegenheit nutzt, um mit dem Teilklüngel ins Gespräch zu kommen. Insbesondere der zukünftige Umgang mit den Caitiff und deren Möglichkeit, in New York zu bleiben, wird ausführlich diskutiert. Neil sagt zu, Hilfe im Rahmen seiner Möglichkeiten zu gewähren, kündigt jedoch bereits an, dass möglicherweise auch Hilfe von den Caitiff eingefordet wird. Das wird leider eher erforderlich, als gehofft, als eine zweite Gruppe von Caitiff auftaucht. Es gelingt dem Teilklüngel nicht einmal, Kontakt mit den drei Clanlosen aufzunehmen, bevor ein Vampir ohne Kennzeichnungsband auftaucht und droht, sie wegen Verstößen gegen die Gesetze zu vernichten. Der Vampir ist dem Verhalten nach ein Gangrel und behauptet im Rahmen seiner Vorstellung, die Geißel zu sein. Neil gelingt es irgendwie, den Gangrel ([[Skalde]]) davon zu überzeugen, hier auf dem Rave kein Blutbad anzurichten und bekommt eine Nacht Zeit, die Angelegenheit zu klären. Währenddessen haben Olaf und Susan bereits das Gespräch mit den Clanlosen gesucht. Leider stellt sich heraus, dass diese von ihren Erzeugern nicht über die Gesetze belehrt worden sind, so dass sie tatsächlich grobe Verstöße begannen haben. Außerdem scheinen sie eher auf das Vampirbild aus Literatur und Fernsehen fixiert zu sein und (zu Beginn) nicht wirklich einsehen zu wollen, dass sie nicht die coolen Übermenschen sind, für die sie sich halten, sondern nur ganz arme Würste. Mit viel (!) Geduld gelingt es, sie zumindest empfänglich für die wesentlichen Informationen zu machen. Hier bittet Neil Nathan um Unterstützung, da ihm sonst vermutlich der Arsch platzen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Redner bei einer Suade tritt auch [[Nestor]] auf, der sich in Begleitung von Collin auf dem Rave befindet. Bevor die Rede beginnt, gelingt es dem Teilklüngel, ein Gespräch mit den beiden zu führen. Dabei lässt Nestor wieder kryptische Ratschläge hören, die später noch Bedeutung gewinnen sollen. Unter anderem soll dafür gesorft werden, dass &amp;quot;sich die Verlorenen nicht verlieren&amp;quot;. Dies soll dann bewirken, dass es Liz und Collin wieder besser geht. Ferner erklärt Nestor, dass der Klüngel etwas vergessen habe; das sei aber nicht schlimm, da es nachgeholt werden könne. Liz könne da helfen. ?!?&lt;br /&gt;
Außerdem gibt Collin Neil noch eine Nachricht für [[Peter]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==21.03.2000==&lt;br /&gt;
Nach der Rede Nestors mit dem Thema &amp;quot;New York - die Ruhe vor dem Sturm&amp;quot; begegnet der Gruppe ein Bekannter von Susan mit dem Namen Shepard. Dieser ist in Begleitung von zwei als Caitiff gekennzeichneten Personen, die wiederum Neil und Olaf vom Sehen her kennen. Es wird deutlich, kann die beiden Schutz benötigen, den Shepard nicht bieten kann. Sie sind auf der Suche nach Bedford. Als sie von Neil, Olaf und Susan erfahren, dass Bedford den endgültigen Tod erlitten haben, diskutieren die beiden, ob man nun noch in New York bleiben oder die Stadt lieber so bald, wie möglich verlassen sollte. Diese Diskussion findet ein jähres Ende, als die Caitiff, die sich als Sula vorgestellt hat, von einem aus dem Boden wachsenden Stalagmiten aufgespießt und in die Luft gehoben wird. Der Angreifer ist ein Tremere, der behauptet, im Auftrage des Hauses Tremere unterwegs zu sein und das Recht, hier wilde Sau zu spielen dadurch habe, weil die Stadt mit einem Tremere-Prinzen nun mal den Tremere gehöre. Olaf und zwei andere Brujah gehen daraufhin zum Angriff auf den Hexer und seine Begleiter über, während Neil und Susan versuchen, der Aufgespießten zu helfen. Auch der andere &amp;quot;Caitiff&amp;quot; versucht nun, den Anführer der Tremere aufzuhalten. Diesem gelingt es jedoch nicht nur, seine Angreifer auf Abstand zu halten, sondern auch einen 4 Meter hohen Steingolem zu erschaffen, der nun ebenfalls mitmischt. Bevor es jedoch einer Partei gelingt, eine Entscheidung herbeizuführen (die vermutlich den endgültigen Tod von Olaf, Neil und zwei Brujah und den anschließenden endgültigen Tod der Tremere durch 20-40 rachedurstige Brujah bedeutet hätte), beendet [[Kat]] recht beeindruckend die Auseinandersetzung, indem sie die Kämpfenden erstarren lässt. Anschließend werden die Tremere der Feier verwiesen. Leider soll dies nur ein vorübergehender Abschied sein. Wenigstens können zwischenzeitlich die beiden Angegriffenen ungesehen entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an dieses Scharmützel tauschen Neil, Olaf und Susan ein paar Informationen aus; insbesondere, dass es sich bei den beiden Angegriffenen keineswegs um Caitiff, sondern um [[Salubri]] handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weitere Austausch wird durch die Wahl des Brujah-Primogens unterbrochen. Nach der für alle Seiten überraschendenden Kandidatur Neils stehen mit McKenzie und Joseph nun drei Kandidaten zur Wahl. Im Ergebnis wird es erwartungsgemäß McKenzie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kleinen geschichtlichen Exkurs zu den Salubri und den Tremere ist schnell die Entscheidung getroffen, dass man die beiden beschützen oder zumindest sicher aus der Stadt bringen musst. Nach etwas Recherche gelingt es, den vermutlichen Zufluchtsort der beiden in einem Hospiz in Brooklyn zu orten. Dort trifft man die beiden tatsächlich an. Die Frau hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leiden der Krebspatienten in dem Hospiz zu mildern. Sie will nicht abreisen, da noch so viele ihrer Hilfe bedürfen. Ihr Beschützer ist der Meinung, man solle so schnell wie möglich verschwinden. Nachdem noch einem Patienten geholfen wird, verlassen alle das Hospiz, um die Salubri aus der Stadt zu bringen. Leider haben die Tremere zwischenzeitlich ebenfalls das Hospiz entdeckt...möglicherweise, indem sie Neil, Olaf und Susan gefolgt sind. Es kommt zu einer weiteren Konfrontation von Olaf und dem männlichen Salubri einerseits und dem Inquisitor und dem anderen Tremere andererseits. Der Inquisitor stellt sich jedoch als zu stark heraus. Er gibt dem Teilklüngel nochmals Gelegenheit, den Schauplatz zu verlassen, was dankend abgelehnt wird. Bevor jedoch der Inquisitor zum finalen Zauber ansetzen kann, taucht [[von Braun]] auf. Im anschließenden Gespräch wird deutlich, dass der Inquisitor mitnichten mit Wissen des Prinzen in New York unterwegs ist, wie er es zuvor angedeutet hatte. Auch die Interpretation, dass New York nun den Tremere gehöre, teilt von Braun nicht. Dann jedoch beruft sich der Inquisitor darauf, dass es sich bei den Verfolgten um Verbrecher handele und deren Blut ihm gehören würde. Nach einem kurzen Wortwechsel zwischen dem Prinzen und Neil, der sich währenddessen vor die Salubriheilerin gestellt hat, beginnt der Inquisitor mit seiner Feuerzauberei. Offenbar hat er das Gespräch so interpretiert, dass sich von Braun heraushalten wird. Dies ist jedoch eine Fehlinterpretation, denn während der ebenfalls auftauchende Moncriee die Zauber des Inquisitors negiert, entzieht von Braun dem Inquisitor durch Zauberei dessen Blut. Der Inquisitor zerplatzt. Dessen Begleiter, der durch Olaf gepflöckt wurde, wird nach entsprechender Anweisung von Brauns ebenfalls beseitigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend werden die Spuren beseitigt und die Salubri entscheiden, in New York zu bleiben. Es wird deutlich, dass sie durch von Braun bereits zuvor einmal gerettet worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun bedauert sehr, dass es wegen zwei ''Caitiff'' Ärger mit dem Inquisitor gab (so die offizielle Version). Außerdem ernennt er Neil informell zum Sheriff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr des Teilklüngels zum Rave wird noch ein Telefonat mit Franzi und Peter geführt und man zieht sich dann rechtzeitig vor Sonnenaufgang ins Hyatt zurück...&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Erz%C3%A4hler&amp;diff=7617</id>
		<title>Der Erzähler</title>
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		<updated>2025-05-24T18:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Outro */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Erzähler&lt;br /&gt;
|number=19.1&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-13&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|city=Neu Hochstein&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Liz, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Matt Mercer&lt;br /&gt;
|session_date=2025-01-24&lt;br /&gt;
|session_duration=2&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Teile des Klüngels treffen &amp;quot;Die Stimme der Susan&amp;quot;, den Erzähler, und werden von ihm in eine fantastische Geschichte gezogen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Noch immer erschüttert von den Ereignissen in Russland fliegen wir nach New York zurück, parken Vera und jeder kehrt in seine kleine Heimat zurück: Susan zu ihrem Mann, Liz zu Iliana, Peter übertagt bei Franziska (wo er doch bald wieder ins Gildehaus muss), Ewe hat ja ohnehin seinen Rüdiger und wir wissen nicht, wen noch. Nur Mark ist allein, weil wir seine Frau immer noch nicht gefunden haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schreibt einen Brief, den er magisch behandelt. Zu Hause finden wir aber vor allem Briefe von der anderen Susan, die uns auffordern, uns in der kommenden Nacht gegenüber unserem  Hauptquartier einzufinden. Und Susan bekommt den Auftrag, die Person zu finden, die versucht, die Stadt zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Erzähler==&lt;br /&gt;
In der Wohnung über der Pizzeria gegenüber dem HQ finden wir einen düster beleuchteten Spieltisch aufgebaut, an dem eine Gestalt in Weste mit Kapuze sitzt – der Erzähler. Er verkündet, dass er einen Abend mit uns verbringen will, dass wir keine Antworten erhalten werden, aber Wahrheiten, falls wir aufpassten. Auch könnten wir das Spiel jederzeit beenden, indem wir ihm Bescheid gäben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan holt die Schale heraus, alle geben zögernd Blut hinein, dann breitet sich daraus ein magischer Blutnebel aus, der uns benetzt. Der Erzähler beginnt zu reden und wir werden von seiner Stimme mitgerissen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In der Geschichte==&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
Das Stadttor fällt hinter uns zu, die Karawane, welche wir die letzten Wochen begleitet haben, ist in Neu Hochstein, einer quasi-mittelalterlichen Fantasystadt angekommen. Wir haben unseren Auftrag erfüllt. Der Karawanenführer übergibt uns einen Beutel mit 80 Goldstücken. Wir tragen Waffen und phantastische Kleidung. Ewe ist ein Tiefling, Liz eine Shadarkai, Peter ein Elf, Susan eine Priesterin. Unser Träger, der Gnom Sully, schaut uns erstaunt an, wir schicken ihn zu unserem Lagerhaus. Ein Bote erscheint und lädt uns vor den Rat der Sechs im Ratsgebäude. Nun, wir haben gerade nichts anderes zu tun, außer uns nach einem langen Auftrag endlich einmal auszuruhen, warum also nicht? In dieser Hinsicht ist diese phantastische Welt mit Gnomen, Elfen , Zwergen, Tieflingen und anderer Bevölkerung unserer sehr ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ähnlichkeit bedeutet auch, dass wir von jetzt an immer zwei Ziele verfolgen, das vor unseren Augen und dasjenige, Wissen über New York zu erlangen. Nebenbei diskutieren wir die ganze Zeit, wie beide Ebenen zusammenhängen mögen. Das wird diesen Bericht etwas umständlich machen, es ist nicht zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Ratshalle laufen wir in eine öffentliche Hinrichtung. Ein einfach gekleideter Mann mit blonden Dreads hat die Worte der Göttin vor der Zeit verkündet. Puh, strenge Sitten hier. Wir denken an Blasphemie, aber nein, es geht um die Schutzpatronin der Stadt. Wie kann es sein, dass man für so etwas hingerichtet wird? Der Scharfrichter bekommt gerade ein brandneues Beil von einer Mönchsgestalt übergeben, als der Verurteilte sein Schicksal selbst in die Hand nimmt und auf Peter zeigt, von dem er verbrannt werden möchte. Ist er sicher, dass er diesen viel schmerzhafteren Tod erleiden möchte? Ein kurzer Gedankenaustausch verrät: Die Göttin will, dass es so geschieht. Das Opfer übergibt Peter noch zwei Linsen in eine Lederrolle eingewickelt, er werde dann schon wissen, wann er sie benutzen solle. Dann schreitet Peter zur Tat und versucht, es wenigstens kurz zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fühlt sich zu Recht an Anatol erinnert, Peter möchte das nicht wahrhaben. Susan und Liz sind von diesem Moment an auch überzeugt, dass es sich bei der Schutzgöttin um die andere Susan handelt. Peter braucht etwas länger, er muss erst das Anagramm auflösen: Lunas Monithas - Susan Hamilton. Wir könnten übrigens fragen, tun das aber an dieser Stelle nicht, welchen Grund die Göttin (und OtherSusan) hat, das Opfer zu fordern. Denn der Zusammenhang mit dem Sprung in Peter fehlt hier ja ganz. Hm…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Auftrag===&lt;br /&gt;
Vor der Ratshalle hält uns der Scribadour Jarnathan auf, der uns nur zögerlich und voller Misstrauen einlässt, obwohl wir ein Schreiben vorweisen können. Wir denken, Jarnathan entspricht in New York dem Skalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen das Ende einer Ratssitzung mit und können raten, wer wem in N.Y. entspricht. Das ist eigentlich unser Hauptgeschäft und so verwundert es nicht, dass wir diese Zuordnung am Ende aufgeben und irgendwie nicht mehr so wichtig finden werden. Dass alle Leute hier auch wie der Erzähler aussehen, macht die Zuordnung nicht einfacher. Da sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiberis Blacktear (n.a.) - Herr des Hochsteins. Der Name schreit Tiberius, aber der Scriba Emmet sieht aus und spricht wie unser Prinz. &lt;br /&gt;
* Herzog Bower – poltert in der Rastsitzung wie nur einer das kann: Benison Hodge.&lt;br /&gt;
* Prince Delicous genannt „golden“ – Victoria Ash, die Apfelkönigin, übrigens genauso selbstzentriert und naiv.&lt;br /&gt;
* Gyll Wise – McKenzie, denken wir, nachdem wir sie pro Flüchtlinge haben reden hören&lt;br /&gt;
* Der Verhüllte – Calebros, alles deutete darauf hin.&lt;br /&gt;
* Edegar Ironstone – Vitel? Wir wissen nicht so recht, wer das sonst sein soll, aber er klingt nicht wie Vitel, ...&lt;br /&gt;
* Scriba Emmet – von Braun oder Moncriés, wegen  EMManuel MonCRIes???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt, diese ganzen wundervollen Zuordnungen: Breukelen / Brooklyn, Königsviertel / Queens, Nordstadt / Bronx, Marktviertel / Manhatten, Hochstein /High Regency? Wir freuen uns über jeden Namen, den wir übersetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scriba Emmet berichtet uns anschließend von einer Epidemie, von der die obere Klasse befallen wird. Die Symptome dieser Krankheit sind&lt;br /&gt;
1. gesteigerter Drang nach Nahrung und Getränken,&lt;br /&gt;
2. Ruhelosigkeit und&lt;br /&gt;
3. ein Rückschlag: Befreiung von Kraft, verstärktes Altern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe eins können wir gleich in Aktion betrachten, auch der Scriba ist infiziert. Tiberis ist betroffen, weiß der Scriba zu berichten, vielleicht auch Prince Delicious. Damit erscheint ein zweiter Punkt auf unserem QuestLog – herausfinden, was dieses Phänomen hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf der Suche==&lt;br /&gt;
Wir diskutieren ewig, dann machen wir uns auf den Weg zum Verhüllten, zum Prinzen, nein doch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zur Leichten Brise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus ist extrem gut gefüllt und offenbar beliebt. Der Wirt, Romeo, verscheucht für uns gleich ein paar Gäste von einem guten Tisch, Liz hat sofort ein Bier. Klar, dass Romeo Colin entspricht hier. Allerdings stellt sich auch die Frage, wie nah an unserer New Yorker Wirklichkeit eigentlich diese Welt hier ist: Sehen wir geheime Wahrheiten, liebt Colin also Liz tief und innig? OtherSusans Interpretation der Dinge? Oder Susans Wünsche, so dass wir nur lernen könne, dass Susan Liz und Colin gerne zusammen sähe? Wie immer sind wir viel kritischer, wenn es um unsere persönlichen Beziehungen geht, während wir die Erscheinung der großen New Yorker einfach für bare Münze nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Paladin===&lt;br /&gt;
Vor der Leichten Brise treffen wir Yander M. Brakhbar, einen Paladin des Amaunator oder Cathander. Erst mag er uns unterschwellig nicht, dann ziemlich offen, denn es stellt sich heraus, dass wir gemeinsame Geschichte haben. Wir haben vor ein paar Monaten eine Gestalt ihrer Familie zugeführt, die Nr. 1 Verteidiger der Stadt war. Diesen Elvir aus der Stadt gebracht zu haben verzeiht sie uns nicht. Wieder fragen wir uns, wie real dieses Bild von Emma ist: Haben wir sie destabilisiert? Oder ist dies nur eine Möglichkeit? Oder zeigen sich hier unsere eigenen Befürchtungen? Wie dem auch sei, wir können mit dem Paladin übereinkommen, dass den kleinen Leuten zu helfen ein ehrenwertes Anliegen ist, in dem wir uns gegenseitig unterstützen mögen. Das gibt uns einen gewissen Hinweis, wie wir mit Emma umgehen können. Mehr kann man nicht verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schatzkiste===&lt;br /&gt;
Susan und Peter gehen noch zur Schatzkiste, einem Buchladen, der von Fisher geführt wird. Wir wissen bevor wir ihn sehen, dass Shepherd abgebildet ist. Der ist wie immer erfreut, Susan zu sehen, schenkt Peter eine Art Erdsee-Roman, dann suchen wir nach Büchern, in denen die Symptome der Krankheit vorkommen könnten. Und tatsächlich findet Shepherd die vierbändigen Aufzeichnungen eines Klosters, das auf Heilung spezialisiert war. Es wird etwas dauern, diese Bände zu sichten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was hat es auf sich mit dem jungen Magier, der sich einem Gegner stellen muss, die sich als seine eigene dunkle Seite herausstellt???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Währenddessen im zentralen Park===&lt;br /&gt;
???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist OtherSusan?===&lt;br /&gt;
Susan und Peter diskutieren zwischendurch, wer die andere Susan wohl sein könnte:&lt;br /&gt;
* Eine alte Malkavianerin niedriger Generation (schließlich sind die Briefe in sumerisch geschrieben)?&lt;br /&gt;
* Lillith (Idee von Susan)&lt;br /&gt;
* Susan selbst, die durch die Zeit reist (schließlich weiß die andere Susan ständig schon Dinge, die erst noch geschehen werden)&lt;br /&gt;
Nun, wir wissen es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Braukeller===&lt;br /&gt;
Wieder eine Gastwirtschaft, diesmal in der Nordstadt, die deutlich weniger schick ist als das Marktviertel. Liz und Ewe werden misstrauische Blicke zugeworfen, manchmal sogar Susan. Im Braukeller begrüßt uns Doc Brown ([[Coon]]???), dem Ewe blind vertraut und ihm unsere Sorgen erzählt. Wir versuchen Ewe zu bremsen, aber er hat völlig Recht, wie sich herausstellt. Denn Doc beginnt zu plaudern und kann gar nicht mehr aufhören. Zwar behauptet er, dass der Verhüllte, zu dem er uns führt, sich an alles erinnert, aber der ist abgelenkt, unruhig, voller Hunger und beantwortet keine einzige unserer Fragen. Zum Glück entwickelt Doc gnuartige Verhaltensweisen und kennt die ganzen Antworten auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt, dass es sich um ein Gift handelt. Seit etwa drei bis vier Wochen bemerkt man die Auswirkungen. Der Wyse-Clan will seinen Einfluss geltend machen und könnte vielleicht zu solchen Maßnahmen greifen? Das passt nicht zum alten Wyse, aber wer weiß, was der junge Wyse ausheckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das sind Vermutungen, die eigentlichen Erkenntnisse bekommen wir, indem Susan den Verhüllten untersucht. Dem fehlt etwas, etwas wird ihm entzogen. Dabei wirkt der Körper gesund, es ist mehr so als reagiere der Körper auf eine unterschwellige Absenz. Dabei handelt es sich weder um Zauber, noch um Kranheit. Etwas ist grundlegend aus dem Gleichgewicht und die Körper mächtiger Bewohner der Stadt reagieren stärker darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Falltür im Keller übrigens knurrt und wütet es. Der Verhüllte hat aber Fallen aufgestellt und die Situation einstweilen unter Kontrolle. Wir denken an Niktuku und wie wenig Kontrolle da möglich ist, aber gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben nehmen wir noch ein Getränk, wo wir schon mal können. Diese Getränke schmecken aber mehr wie die Erinnerung an Bier und Wein. Schön zu haben, aber nicht das echte Erlebnis. In gewisser Weise ist die ganze Stadt so: Die Erinnerung an New York, aber nicht der echte Ort…&lt;br /&gt;
Jedenfalls wird Liz aus einer dunklen Ecke angestarrt und trifft auf Lord Umbra, ihren Mentor ([[Federico]], natürlich). Auch Lord Umbra ist betroffen (was interessant ist, weil nicht nur der Rat betroffen ist) und hat eigene Vermutungen, was die Ursachen angeht. Er deutet an, dass auch außerhalb des Rates Interessen bestehen könnten, Ratsmitglieder zu beseitigen. Denn der Scriba Emmet ist Nachfahre des Truchsesses, der vor Jahren aufgrund seiner Entscheidungen, den Park anzulegen, Job und Einfluss verloren hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, dass der Rat eine bestimmte Art hat, Gesetze in Kraft treten zu lassen und haben mit dem Scriba nun einen neuen Hauptverdächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Prinzenpalast===&lt;br /&gt;
Kurze Diskussion, wie wir uns am besten aufteilen, dann gehen wir doch alle zum Palast des Prinzen in Breukelen. Diese Residenz ist ein Traum in Marmor, wir müssen allerdings etwas warten, weil der Haushofmeister noch im Gespräch mit einem verhüllten Priester mit felinem Gang ist, von dem er ein Päckchen bekommt. Hm… Wir werden an sehr viel Reichtum vorbei zum Prinzen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wirkt zunächst nicht angesteckt, aber hat sich lediglich sehr gut unter Kontrolle. Wir berichten vage von unseren bisherigen Unternehmungen. Der Prinz, der sich ganz ungeheuer nach [[Victoria Ash]] anfühlt, ist beunruhigt von der Flüchtlingskrise, versteht die Hinrichtung („Man darf über gewissse Dinge nicht sprechen!“), befürchtet aber, dass der Prophet Recht hat. Der habe nämlich die  Vernichtung der Stadt angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz traut sich trotzdem nicht, mit uns zu reden, aber vielleicht kann er uns vertrauen, wenn wir etwas für ihn tun? Wir müssen ihm nur die Person bringen, von der er gehört hat, und die Wunderheilungen vollbringen kann: Lady Amalthia. Klar doch, kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, Victoria ist so selbstbezogen und allein auf ihre eigene Rettung aus wie eh und je. Ja, sie hat ein phantastisches Netzwerk an Informanten, aber ihre Preise sind hoch. Aber gut, wir lernen, dass man sogar mit Victoria ins Gespräch kommen kann, wenn man nur bereit ist, ihr zentrale Verbündete auszuliefern…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ironstone Bank===&lt;br /&gt;
In der Ironstone Bank gibt es viel Papierkram auszufüllen. Wieder sehen wir eine verhüllte Gestalt, die einer Wache ein Päckchen übergibt. Hm…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edegar Ironstone ist seit vier Wochen von den Symptomen geplagt. Er verdächtigt den Prinzen, der zu alter Machtfülle zurückkehren möchte. Dabei hat er ganz andere Probleme, weil seine Luftschiffe nicht mehr fliegen – seit drei bis vier Wochen. Das ist eine bemerkenswerte Übereinstimung und wir verstehen sofort, dass beide Phänomene etwas miteinander zu tun haben müssen. Die Schule, sagt Edegar, sei über die Probleme informiert.  Da müssen wir wohl mal nachschauen gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind uns übrigens völlig unsicher, wer in New York Edegar entspricht. [[Vitel]]??? Oder ist Edegar in N.Y. gar nicht Ratsmitglied? [Nachtrag Peter: Ich denke inzwischen, dass es sich um den alten [[Edward]] Sinclair handeln könnte.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Tempel der Lunas Monithas===&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Schule schauen wir schnell noch in Susans Tempel vorbei. Allerdings ist das Tor geschlossen und ein Schild ist daran genagelt: „Achtung, Wanderer, übertrittst du diese Schwelle, wirst du keine Wahrheiten finden, die dein Leben in dieser Stadt leiten werden.“ Hä?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen sind alle großen Kerzen gelöscht, die Statuen sind alle verhängt, nur noch stille Gebete und kleine Kerzen finden wir vor. Auch die Hauptstatue mit ihren zwei Köpfen, dreieinhalb Meter hoch,  ist noch sichtbar. Es ist nicht erkennbar, ob es zwei Figuren sind oder eine. Davor aber steht eine Gestalt mit ausgebreiteten Armen, welche die Statue verhüllt. Als die Gestalt sich zu uns herumdreht, flackert plötzlich die Realität. Wir sehen das Bellevue Krankenhaus, statt Priestern sehen und hören wir mit einem Mal Ärzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestalt schnauzt uns an, ob wir das Schild nicht gelesen hätten. Wir entschuldigen uns und gehen rückwärts raus. Wenigstens nennt er uns noch seinen Namen: „Ihr könnt mich [[Kapaneus]] nennen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, fuck. Und Kapaneus, einer der Sieben gegen Theben? Oder sollen wir an Kappadoceus denken? Jedenfalls besteht kein Zweifel, dass Kapaneus alt und mächtig und wahrscheinlich Malkavianer ist, wenn er in dieser Weise von New York aus am Ort der verlorenen Dinge operieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ratsgebäude===&lt;br /&gt;
Unsere Idee, dass alles eine Intrige des Scriba ist, dessen geheime Erlasse schon aushängen, läuft ins Leere. Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schule===&lt;br /&gt;
Im Nordwesten des Marktviertels liegt die Schule, auf deren Hof sich viele Kinder tummeln, die der Gnom Dr. Sarah Jon ([[Regenta Secunda St. John]]) nicht im Zaum halten kann, Dr. Lynn Ash ([[Aislin Sturbridge]]) aber schon. Wir fragen nach magischen Problemen und erfahren, dass eine Linderung der Symptome nur für kurze Dauer möglich ist, eine Heilung aber unmöglich. Dies sei keine magische Einwirkung und kein Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Jon vertritt die Theorie, dass auf eine subtile Art und Weise Magie die Grundlage entzogen wird.  Wir rätseln gemeinsam, ob Symptome und Luftschiffabstürze eine gemeinsame Ursache haben könnten, erinnern uns an die vier ausgeliehenen Bücher und finden tatsächlich eine Stelle, die zwar nicht auf die Symptome, aber auf ein Problem mit extrem weitem Wirkungskreis passt. Dort wird berichtet von einer Fehlkonfiguration eines Myrthallar. Solche Myrthallare gab es in vergangenen Kulturen, wo sie im Zentrum einer Stadt wirkten. Unter anderem konnte man mit ihnen ganze Städte zum Fliegen bringen. Nur hat doch Neu Hochstein gar keinen Myrthallar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was, wenn doch? Sarah Jon verspricht, uns einen Strömungssucher zu bauen, wenn sie nur einen Neller-Rees-Kristall findet… Nun, sie ist sehr aufgeregt und kompetent, wir können also in der Zwischenzeit etwas anderes tun. Zum Beispiel Schutzamulette finden, damit wir uns dem verdammten Myrthallar überhaupt nähern können, ohne magisch gebraten zu werden. Da schauen wir doch mal vorbei im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magical Mystery=== &lt;br /&gt;
bei Ashdark, einem Yuan-Ti, also einem Schlangenmenschen. Wir denken natürlich an [[Hesha]], und genauso verhält Ashdark sich auch. Ein Schutzamulett hat er nicht, weiß aber, wo wir eine mächtige Person finden können, die eines haben könnte. Für nur 40 Goldstücke… Was sollen wir machen, wir bezahlen ihn und erfahren, dass sich im alten Waukeen-Tempel in der Nordstadt eine solche Person befinden könnte. Außerdem erfahren wird, dass wir nicht die ersten sind, die nach dieser Person gefragt haben. Und er bittet darum, dass die Person erfährt, dass er es war, der ihr Rettung hinterhergesandt hat, nämlich uns. Wir nehmen uns vor, vor allem zu erwähnen, dass er dem Verfolger den Aufenthaltsort ausgeplaudert hat. Zum Abschied schüttet er sich den ganzen Inhalt einer Flasche in den Mund, er ist also auch befallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der alte Waukeen-Tempel===&lt;br /&gt;
Waukeen ist die Göttin des Handels und des Kommerzes, in der Stadt gibt es gleich drei weitere Tempel zu ihren Ehren. Dieser aber ist zerfallen wie das Einkaufzentrum, das er repräsentiert. Drinnen ist es dunkel, lediglich ein paar Fackeln erleichtern dem Architekten-Zwerg, der Innenräume vermisst, die Arbeit. Als wir eintreten, ist er im Gespräch mit einer berobten Gestalt, von der er eine Karte des Tempels geschenkt bekommt, womit seine Arbeit unfassbar viel einfacher wird. „Peldor Joi!“, wünscht die Gestalt und entfernt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal haken wir endlich einmal nach und sprechen die Tabaxi in der Robe an. Es stellt sich heraus, dass Liz die Tabaxi kennt. Sie heißt Janina, ist Priesterin der Sharess, einer chaotisch-guten Göttin von Hedonismus, Erfüllung und Festhallen. Und sie hat dem Priester einen Gefallen getan, was das Ziel des Ordens sei. Der Gruß „Peldor Joi“, „Freude und Glückseligkeit“, sei von Lady Reagan etabliert worden. Hm. Hm, hm. Wir lassen die Tabaxi laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zwerg akzeptiert unseren Passierschein und wir erfahren von ihm, dass er natürlich jetzt der Priesterin einen Gefallen schuldet. Damit wissen wir im Prinzip Bescheid: Lady Ragan platziert strategisch wichtige Gefallen in der Stadt, die ihr beliebige Hebel erlauben. Dabei zielt sie auf Verwaltungspositionen, all die Leute, die die Stadt unterhalb der Führungsebene organisieren und am Laufen halten. Aber wer ist Lady Ragan? Und was will sie mit all den Gefallen erreichen? Diese Rätsel müssen warten, weil wir ja die Person suchen, von der wir jetzt denken, dass sie eine Fee ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchen den Tempel und finden in einer Nische frische Blumen und Sträucher, darunter auch heilende Pflanzen. Hinter der Altar eine Schlafstätte, Regale mit Pflanzen und Büchern. Und dann menschlich aussehende Fußbadrücke und Hufspuren. Peter legt einen Alarm um die Kapelle, denn wir haben den Plan, uns auf die Lauer zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Liz draußen die Nachbarn befragt, hat sich der Plan schnell erledigt: Die Nachbarin beschwert sich über den ständigen Lärm. Der Hauptmann war morgens da, ist mit einer Frau aus dem Tempel gekommen und war verschwunden, bevor ein großes Wesen mit Hörnern auch durch den Tempel gestürmt ist. Gut! Fantasy-Neil hat also die Fee gerettet und ist mit ihr geflohen. Nur wohin? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Moment kommt [[Rüdiger]] zurück. Herzog Bower hat versucht, das Flüchtlingslager anzugreifen, aber Mauna hat Widerstand organisiert und den Angriff abgewehrt. Dafür haben wir jetzt keine Zeit (und wie sich herausstellt, danach nie wieder). Denn wir müssen den Hauptmann finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Spur des Hauptmanns===&lt;br /&gt;
In unserem Lagerhaus ist er jedenfalls nicht. Da betrinkt sich lediglich Sully. Alle versuchen, die Reste des Fasses zu retten, bis Ewe zu Recht einwendet, dass wir das Fass ja ohnehin niemals werden trinken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Wache treffen wir die Hilfswachen, die wissen aber nur, dass der Hauptmann noch nicht zurück ist und sein Auftrag also noch nicht abgeschlossen sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen zum Flüchtlingslager, weil da vielleicht die Fee versteckt ist, aber unterwegs sehen wir Zeichen der Verfolgungsjagd, einen zerstörten Imbissstand und andere Zeugen. Im Stadtpark finden wir einen verwundeten Hauptmann, der uns der Fee hinterherschickt, dann stellen wir den Minotaurus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe befragt anschließend den Toten: Er wurde von außen geschickt (aber die Toten können lügen), kann keine Namen nennen und sollte Lady Amalthia töten. Wieder kein Hinweis auf einen Täter im Rat, nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auf den Myrthallar angesprochen, kennt sich Lady Amalthia sehr gut aus. Sie bestätigt unsere Theorie, dass es ein solches Objekt in Neu Hochstein gibt, und erklärt, wir müssten den Myrthallar reparieren. Zudem erfahren wir, dass der Myrthallar Elemente anreichert. Wir können uns schon denken, dass etwas mit der Luft nicht in Ordnung ist. Leider weiß Lady Amalthia nicht, wo der Myrthallar ist. Aber sie schenkt uns eine Rose aus Weißsilber, die uns beschützen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fee wählt sich eine neue Heimstatt im Park und wir übernachten. Die Wirtin des „Zum gebrochenen Herzen“ ist unpässlich und nicht im Haus. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kampf===&lt;br /&gt;
Als wir am Morgen zur Schule zurückkehren, hat Dr. Jon die Apparatur fertig und hängt sie Peter um. Wir bekommen Ermahnungen mit auf den Weg („Keine Force-Magie! Keine plötzlichen Bewegungen!“), dann lassen wir uns vom Strömungsfinder zum Markt leiten, auf dem mitten vor uns eine Tür erscheint. Ein paar Leute schauen verständnislos und wollen Wachen rufen, aber da sind wir schon eingetreten in etwas, das von innen wie ein riesiger Turm aussieht. Die Beben im Turm werden von der Rose abgefedert. Die Apparatur unten lassend, steigen wir eine lange Metalltreppe im Turm nach oben empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben ein rechteckiger Raum, an dessen Ecken die vier Elemente sich selbst produzieren: Erde, Feuer, Wasser, Luft. Von dort aus wird der Myrthallar in der Mitte des Raumes über Transportschienen an der Decke beliefert. Allerdings ist, aufgrund des Einsturzes einer Säule die Erdecke mit Pflanzen überwuchert, welche den Transport behindern. Ein Luftelementar versucht sich an Schadensbegrenzung, die ganze Zeit ertönt eine Stimme: „Achtung, Anlage manuell neu starten!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir denken jetzt nicht so lange nach (hier wär’s endlich mal nützlich gewesen) und stürmen in den Raum, worauf drei weitere Elementare erscheinen: „Eindringlinge!“ Wir tun uns sehr schwer, die vier auszuschalten – konzentriertes Feuer ist unsere Sache nicht, so dass die Zahl unserer Gegner nicht kleiner wird. Jeder von uns geht mindestens einmal zu Boden, aber am Ende und mit der plötzlichen Erinnerung an vier große Heiltränke, gelingt es uns am Ende doch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann endlich können wir die Anlage notdürftig reparieren, die Säule flicken und mit vier Hebeln in der Reihenfolge Erde, Feuer, Wasser, Luft die anlage wieder in Gang bringen. Darauf erscheint über der Maschine in der Luft Schrift und eine Stimme ertönt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Seht und erkennt, was eure Zukunft bringt: ‚[…] Kaum dass die kalte wohl vertraute Macht in aller Kinder Adern nach immer stärker Nahrung ruft, sah ich die Bänder brechen, Türme fallen und kalten Stahles Schwerter bersten. Einzig triumphierend treibt die Schwarze Dornenkrone ihre Stacheln tief ins Fleische aller Kinder. […]‘“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das kennen wir: Es ist Saulots Prophezeiung, Vers 25 und 26. Wäre doch schön, wenn wir die Folgen, nämlich „Doch Leid und Trauer und der Einheit Ende ist ihr Preis. Jeder sei sich selbst der Nächste.“ abwenden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontrolle==&lt;br /&gt;
Wir rasten kurz unten im Turm, vergessen dort auch die Apparatur, dann wollen wir zum Scriba, um zu berichten. Aber auf dem Weg zum Scriba begegnet uns eine Tabaxi, der wir spontan ins nordöstliche Marktviertel zu einem herrschaftlichen Haus folgen. Dort gehen Tabaxipriester und einige andere ein und aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir teilen uns auf, Ewe und Rüdiger schleichen sich ein und finden schnell heraus, dass es sich um ein Edelbordell handelt, in dem so einige von Liz alten Bekannten arbeiten. Susan klopft als Pristerin der Lunas Monithas an, Liz und Peter geben sich als Paar aus, das gemeinsam Vergnügungen sucht. Das sind alles Fassaden, die schnell zusammenbrechen. Am Ende (und nachdem Rüdiger ein trauriges Ende gefunden hat) sitzen wir dann doch im Arbeitszimmer von Lady Ragan ([[Ezekiel Porter]]) und  unterhalten uns über die strategisch platzierten Gefallen. Sie streitet alle Planung ab, erst als wir ihr die Pistole auf die Brust setzen, wird sie gesprächig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellt, möchte sie gar nicht die Stadt kontrollieren, um damit etwas zu erreichen, sondern um das Gefühl zu haben, etwas tun zu können, Dinge verhindern zu können, die ihr nicht gefallen. Wie sich herausstellt, haben wir mit der Stabilität der Stadt ein gemeinsames Ziel. Auch uns ist im Prinzip egal, wer offiziell das Sagen hat, solange die Stadt sicher ist und uns als Basis dienen kann. Damit gehen wir auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outro==&lt;br /&gt;
Wir sitzen noch einen langen Abend über in der leichten Brise. Natürlich könnten wir noch herausfinden, wer Tiberis ist und mit einigen anderen reden, aber am Ende sind wir schlicht zu erschöpft. Immerhin nutzt Liz die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Romeo und Peter schleicht sich davon, um das Schild über seiner Gastwirtschaft mit einem selbstbemalten Brett zu überdecken. Es ist nicht mehr &amp;quot;Zum gebrochenen Herzen&amp;quot;, auch nicht &amp;quot;Zum gekitteten Herzen&amp;quot;, wie es jetzt dort heißt, sondern &amp;quot;Zum '''mutigen''' Herzen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden den Erzähler dort, wo er in New York auch sitzt, gegenüber unseres Hauptquartiers, über einer Bäckerei. Er möchte uns zum Schluss noch etwas zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür steigen wir auf die nördliche Stadtmauer. Peter baut das Fernrohr zusammen, dass er vom Verurteilten bekommen hat und alle schauen nacheinander hindurch, ziemlich still und bleich: Von Norden nähert sich ein Monster, riesig, mit Hörnern und messerscharfen Zähnen, mit Panzerung umwachsen, Klauen, einem muskulösen Schwanz mit Scorpionstachel. Es ist langsam, aber wirkt unaufhaltsam. Gehenna? Kain? Wer weiß. Satdtmauern genügen jedenfalls nicht, um das Ding aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind wir zurück im Raum beim Erzähler, es ist kurz vor vier. Wir verabschieden uns höflich. Das Questlog ist weiterhin in Susans Tasche, aber alle unsere Questen sind wieder offen. Wir haben einen Plan für die nächsten Nächte.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
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	<entry>
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		<title>Der Erzähler</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Kontrolle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Erzähler&lt;br /&gt;
|number=19.1&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-13&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
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|auxiliary_settings=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Liz, Peter, Susan&lt;br /&gt;
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|session_duration=2&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Teile des Klüngels treffen &amp;quot;Die Stimme der Susan&amp;quot;, den Erzähler, und werden von ihm in eine fantastische Geschichte gezogen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Noch immer erschüttert von den Ereignissen in Russland fliegen wir nach New York zurück, parken Vera und jeder kehrt in seine kleine Heimat zurück: Susan zu ihrem Mann, Liz zu Iliana, Peter übertagt bei Franziska (wo er doch bald wieder ins Gildehaus muss), Ewe hat ja ohnehin seinen Rüdiger und wir wissen nicht, wen noch. Nur Mark ist allein, weil wir seine Frau immer noch nicht gefunden haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schreibt einen Brief, den er magisch behandelt. Zu Hause finden wir aber vor allem Briefe von der anderen Susan, die uns auffordern, uns in der kommenden Nacht gegenüber unserem  Hauptquartier einzufinden. Und Susan bekommt den Auftrag, die Person zu finden, die versucht, die Stadt zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Erzähler==&lt;br /&gt;
In der Wohnung über der Pizzeria gegenüber dem HQ finden wir einen düster beleuchteten Spieltisch aufgebaut, an dem eine Gestalt in Weste mit Kapuze sitzt – der Erzähler. Er verkündet, dass er einen Abend mit uns verbringen will, dass wir keine Antworten erhalten werden, aber Wahrheiten, falls wir aufpassten. Auch könnten wir das Spiel jederzeit beenden, indem wir ihm Bescheid gäben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan holt die Schale heraus, alle geben zögernd Blut hinein, dann breitet sich daraus ein magischer Blutnebel aus, der uns benetzt. Der Erzähler beginnt zu reden und wir werden von seiner Stimme mitgerissen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In der Geschichte==&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
Das Stadttor fällt hinter uns zu, die Karawane, welche wir die letzten Wochen begleitet haben, ist in Neu Hochstein, einer quasi-mittelalterlichen Fantasystadt angekommen. Wir haben unseren Auftrag erfüllt. Der Karawanenführer übergibt uns einen Beutel mit 80 Goldstücken. Wir tragen Waffen und phantastische Kleidung. Ewe ist ein Tiefling, Liz eine Shadarkai, Peter ein Elf, Susan eine Priesterin. Unser Träger, der Gnom Sully, schaut uns erstaunt an, wir schicken ihn zu unserem Lagerhaus. Ein Bote erscheint und lädt uns vor den Rat der Sechs im Ratsgebäude. Nun, wir haben gerade nichts anderes zu tun, außer uns nach einem langen Auftrag endlich einmal auszuruhen, warum also nicht? In dieser Hinsicht ist diese phantastische Welt mit Gnomen, Elfen , Zwergen, Tieflingen und anderer Bevölkerung unserer sehr ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ähnlichkeit bedeutet auch, dass wir von jetzt an immer zwei Ziele verfolgen, das vor unseren Augen und dasjenige, Wissen über New York zu erlangen. Nebenbei diskutieren wir die ganze Zeit, wie beide Ebenen zusammenhängen mögen. Das wird diesen Bericht etwas umständlich machen, es ist nicht zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Ratshalle laufen wir in eine öffentliche Hinrichtung. Ein einfach gekleideter Mann mit blonden Dreads hat die Worte der Göttin vor der Zeit verkündet. Puh, strenge Sitten hier. Wir denken an Blasphemie, aber nein, es geht um die Schutzpatronin der Stadt. Wie kann es sein, dass man für so etwas hingerichtet wird? Der Scharfrichter bekommt gerade ein brandneues Beil von einer Mönchsgestalt übergeben, als der Verurteilte sein Schicksal selbst in die Hand nimmt und auf Peter zeigt, von dem er verbrannt werden möchte. Ist er sicher, dass er diesen viel schmerzhafteren Tod erleiden möchte? Ein kurzer Gedankenaustausch verrät: Die Göttin will, dass es so geschieht. Das Opfer übergibt Peter noch zwei Linsen in eine Lederrolle eingewickelt, er werde dann schon wissen, wann er sie benutzen solle. Dann schreitet Peter zur Tat und versucht, es wenigstens kurz zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fühlt sich zu Recht an Anatol erinnert, Peter möchte das nicht wahrhaben. Susan und Liz sind von diesem Moment an auch überzeugt, dass es sich bei der Schutzgöttin um die andere Susan handelt. Peter braucht etwas länger, er muss erst das Anagramm auflösen: Lunas Monithas - Susan Hamilton. Wir könnten übrigens fragen, tun das aber an dieser Stelle nicht, welchen Grund die Göttin (und OtherSusan) hat, das Opfer zu fordern. Denn der Zusammenhang mit dem Sprung in Peter fehlt hier ja ganz. Hm…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Auftrag===&lt;br /&gt;
Vor der Ratshalle hält uns der Scribadour Jarnathan auf, der uns nur zögerlich und voller Misstrauen einlässt, obwohl wir ein Schreiben vorweisen können. Wir denken, Jarnathan entspricht in New York dem Skalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen das Ende einer Ratssitzung mit und können raten, wer wem in N.Y. entspricht. Das ist eigentlich unser Hauptgeschäft und so verwundert es nicht, dass wir diese Zuordnung am Ende aufgeben und irgendwie nicht mehr so wichtig finden werden. Dass alle Leute hier auch wie der Erzähler aussehen, macht die Zuordnung nicht einfacher. Da sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiberis Blacktear (n.a.) - Herr des Hochsteins. Der Name schreit Tiberius, aber der Scriba Emmet sieht aus und spricht wie unser Prinz. &lt;br /&gt;
* Herzog Bower – poltert in der Rastsitzung wie nur einer das kann: Benison Hodge.&lt;br /&gt;
* Prince Delicous genannt „golden“ – Victoria Ash, die Apfelkönigin, übrigens genauso selbstzentriert und naiv.&lt;br /&gt;
* Gyll Wise – McKenzie, denken wir, nachdem wir sie pro Flüchtlinge haben reden hören&lt;br /&gt;
* Der Verhüllte – Calebros, alles deutete darauf hin.&lt;br /&gt;
* Edegar Ironstone – Vitel? Wir wissen nicht so recht, wer das sonst sein soll, aber er klingt nicht wie Vitel, ...&lt;br /&gt;
* Scriba Emmet – von Braun oder Moncriés, wegen  EMManuel MonCRIes???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt, diese ganzen wundervollen Zuordnungen: Breukelen / Brooklyn, Königsviertel / Queens, Nordstadt / Bronx, Marktviertel / Manhatten, Hochstein /High Regency? Wir freuen uns über jeden Namen, den wir übersetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scriba Emmet berichtet uns anschließend von einer Epidemie, von der die obere Klasse befallen wird. Die Symptome dieser Krankheit sind&lt;br /&gt;
1. gesteigerter Drang nach Nahrung und Getränken,&lt;br /&gt;
2. Ruhelosigkeit und&lt;br /&gt;
3. ein Rückschlag: Befreiung von Kraft, verstärktes Altern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe eins können wir gleich in Aktion betrachten, auch der Scriba ist infiziert. Tiberis ist betroffen, weiß der Scriba zu berichten, vielleicht auch Prince Delicious. Damit erscheint ein zweiter Punkt auf unserem QuestLog – herausfinden, was dieses Phänomen hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf der Suche==&lt;br /&gt;
Wir diskutieren ewig, dann machen wir uns auf den Weg zum Verhüllten, zum Prinzen, nein doch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zur Leichten Brise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus ist extrem gut gefüllt und offenbar beliebt. Der Wirt, Romeo, verscheucht für uns gleich ein paar Gäste von einem guten Tisch, Liz hat sofort ein Bier. Klar, dass Romeo Colin entspricht hier. Allerdings stellt sich auch die Frage, wie nah an unserer New Yorker Wirklichkeit eigentlich diese Welt hier ist: Sehen wir geheime Wahrheiten, liebt Colin also Liz tief und innig? OtherSusans Interpretation der Dinge? Oder Susans Wünsche, so dass wir nur lernen könne, dass Susan Liz und Colin gerne zusammen sähe? Wie immer sind wir viel kritischer, wenn es um unsere persönlichen Beziehungen geht, während wir die Erscheinung der großen New Yorker einfach für bare Münze nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Paladin===&lt;br /&gt;
Vor der Leichten Brise treffen wir Yander M. Brakhbar, einen Paladin des Amaunator oder Cathander. Erst mag er uns unterschwellig nicht, dann ziemlich offen, denn es stellt sich heraus, dass wir gemeinsame Geschichte haben. Wir haben vor ein paar Monaten eine Gestalt ihrer Familie zugeführt, die Nr. 1 Verteidiger der Stadt war. Diesen Elvir aus der Stadt gebracht zu haben verzeiht sie uns nicht. Wieder fragen wir uns, wie real dieses Bild von Emma ist: Haben wir sie destabilisiert? Oder ist dies nur eine Möglichkeit? Oder zeigen sich hier unsere eigenen Befürchtungen? Wie dem auch sei, wir können mit dem Paladin übereinkommen, dass den kleinen Leuten zu helfen ein ehrenwertes Anliegen ist, in dem wir uns gegenseitig unterstützen mögen. Das gibt uns einen gewissen Hinweis, wie wir mit Emma umgehen können. Mehr kann man nicht verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schatzkiste===&lt;br /&gt;
Susan und Peter gehen noch zur Schatzkiste, einem Buchladen, der von Fisher geführt wird. Wir wissen bevor wir ihn sehen, dass Shepherd abgebildet ist. Der ist wie immer erfreut, Susan zu sehen, schenkt Peter eine Art Erdsee-Roman, dann suchen wir nach Büchern, in denen die Symptome der Krankheit vorkommen könnten. Und tatsächlich findet Shepherd die vierbändigen Aufzeichnungen eines Klosters, das auf Heilung spezialisiert war. Es wird etwas dauern, diese Bände zu sichten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was hat es auf sich mit dem jungen Magier, der sich einem Gegner stellen muss, die sich als seine eigene dunkle Seite herausstellt???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Währenddessen im zentralen Park===&lt;br /&gt;
???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist OtherSusan?===&lt;br /&gt;
Susan und Peter diskutieren zwischendurch, wer die andere Susan wohl sein könnte:&lt;br /&gt;
* Eine alte Malkavianerin niedriger Generation (schließlich sind die Briefe in sumerisch geschrieben)?&lt;br /&gt;
* Lillith (Idee von Susan)&lt;br /&gt;
* Susan selbst, die durch die Zeit reist (schließlich weiß die andere Susan ständig schon Dinge, die erst noch geschehen werden)&lt;br /&gt;
Nun, wir wissen es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Braukeller===&lt;br /&gt;
Wieder eine Gastwirtschaft, diesmal in der Nordstadt, die deutlich weniger schick ist als das Marktviertel. Liz und Ewe werden misstrauische Blicke zugeworfen, manchmal sogar Susan. Im Braukeller begrüßt uns Doc Brown ([[Coon]]???), dem Ewe blind vertraut und ihm unsere Sorgen erzählt. Wir versuchen Ewe zu bremsen, aber er hat völlig Recht, wie sich herausstellt. Denn Doc beginnt zu plaudern und kann gar nicht mehr aufhören. Zwar behauptet er, dass der Verhüllte, zu dem er uns führt, sich an alles erinnert, aber der ist abgelenkt, unruhig, voller Hunger und beantwortet keine einzige unserer Fragen. Zum Glück entwickelt Doc gnuartige Verhaltensweisen und kennt die ganzen Antworten auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt, dass es sich um ein Gift handelt. Seit etwa drei bis vier Wochen bemerkt man die Auswirkungen. Der Wyse-Clan will seinen Einfluss geltend machen und könnte vielleicht zu solchen Maßnahmen greifen? Das passt nicht zum alten Wyse, aber wer weiß, was der junge Wyse ausheckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das sind Vermutungen, die eigentlichen Erkenntnisse bekommen wir, indem Susan den Verhüllten untersucht. Dem fehlt etwas, etwas wird ihm entzogen. Dabei wirkt der Körper gesund, es ist mehr so als reagiere der Körper auf eine unterschwellige Absenz. Dabei handelt es sich weder um Zauber, noch um Kranheit. Etwas ist grundlegend aus dem Gleichgewicht und die Körper mächtiger Bewohner der Stadt reagieren stärker darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Falltür im Keller übrigens knurrt und wütet es. Der Verhüllte hat aber Fallen aufgestellt und die Situation einstweilen unter Kontrolle. Wir denken an Niktuku und wie wenig Kontrolle da möglich ist, aber gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben nehmen wir noch ein Getränk, wo wir schon mal können. Diese Getränke schmecken aber mehr wie die Erinnerung an Bier und Wein. Schön zu haben, aber nicht das echte Erlebnis. In gewisser Weise ist die ganze Stadt so: Die Erinnerung an New York, aber nicht der echte Ort…&lt;br /&gt;
Jedenfalls wird Liz aus einer dunklen Ecke angestarrt und trifft auf Lord Umbra, ihren Mentor ([[Federico]], natürlich). Auch Lord Umbra ist betroffen (was interessant ist, weil nicht nur der Rat betroffen ist) und hat eigene Vermutungen, was die Ursachen angeht. Er deutet an, dass auch außerhalb des Rates Interessen bestehen könnten, Ratsmitglieder zu beseitigen. Denn der Scriba Emmet ist Nachfahre des Truchsesses, der vor Jahren aufgrund seiner Entscheidungen, den Park anzulegen, Job und Einfluss verloren hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, dass der Rat eine bestimmte Art hat, Gesetze in Kraft treten zu lassen und haben mit dem Scriba nun einen neuen Hauptverdächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Prinzenpalast===&lt;br /&gt;
Kurze Diskussion, wie wir uns am besten aufteilen, dann gehen wir doch alle zum Palast des Prinzen in Breukelen. Diese Residenz ist ein Traum in Marmor, wir müssen allerdings etwas warten, weil der Haushofmeister noch im Gespräch mit einem verhüllten Priester mit felinem Gang ist, von dem er ein Päckchen bekommt. Hm… Wir werden an sehr viel Reichtum vorbei zum Prinzen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wirkt zunächst nicht angesteckt, aber hat sich lediglich sehr gut unter Kontrolle. Wir berichten vage von unseren bisherigen Unternehmungen. Der Prinz, der sich ganz ungeheuer nach [[Victoria Ash]] anfühlt, ist beunruhigt von der Flüchtlingskrise, versteht die Hinrichtung („Man darf über gewissse Dinge nicht sprechen!“), befürchtet aber, dass der Prophet Recht hat. Der habe nämlich die  Vernichtung der Stadt angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz traut sich trotzdem nicht, mit uns zu reden, aber vielleicht kann er uns vertrauen, wenn wir etwas für ihn tun? Wir müssen ihm nur die Person bringen, von der er gehört hat, und die Wunderheilungen vollbringen kann: Lady Amalthia. Klar doch, kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, Victoria ist so selbstbezogen und allein auf ihre eigene Rettung aus wie eh und je. Ja, sie hat ein phantastisches Netzwerk an Informanten, aber ihre Preise sind hoch. Aber gut, wir lernen, dass man sogar mit Victoria ins Gespräch kommen kann, wenn man nur bereit ist, ihr zentrale Verbündete auszuliefern…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ironstone Bank===&lt;br /&gt;
In der Ironstone Bank gibt es viel Papierkram auszufüllen. Wieder sehen wir eine verhüllte Gestalt, die einer Wache ein Päckchen übergibt. Hm…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edegar Ironstone ist seit vier Wochen von den Symptomen geplagt. Er verdächtigt den Prinzen, der zu alter Machtfülle zurückkehren möchte. Dabei hat er ganz andere Probleme, weil seine Luftschiffe nicht mehr fliegen – seit drei bis vier Wochen. Das ist eine bemerkenswerte Übereinstimung und wir verstehen sofort, dass beide Phänomene etwas miteinander zu tun haben müssen. Die Schule, sagt Edegar, sei über die Probleme informiert.  Da müssen wir wohl mal nachschauen gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind uns übrigens völlig unsicher, wer in New York Edegar entspricht. [[Vitel]]??? Oder ist Edegar in N.Y. gar nicht Ratsmitglied? [Nachtrag Peter: Ich denke inzwischen, dass es sich um den alten [[Edward]] Sinclair handeln könnte.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Tempel der Lunas Monithas===&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Schule schauen wir schnell noch in Susans Tempel vorbei. Allerdings ist das Tor geschlossen und ein Schild ist daran genagelt: „Achtung, Wanderer, übertrittst du diese Schwelle, wirst du keine Wahrheiten finden, die dein Leben in dieser Stadt leiten werden.“ Hä?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen sind alle großen Kerzen gelöscht, die Statuen sind alle verhängt, nur noch stille Gebete und kleine Kerzen finden wir vor. Auch die Hauptstatue mit ihren zwei Köpfen, dreieinhalb Meter hoch,  ist noch sichtbar. Es ist nicht erkennbar, ob es zwei Figuren sind oder eine. Davor aber steht eine Gestalt mit ausgebreiteten Armen, welche die Statue verhüllt. Als die Gestalt sich zu uns herumdreht, flackert plötzlich die Realität. Wir sehen das Bellevue Krankenhaus, statt Priestern sehen und hören wir mit einem Mal Ärzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestalt schnauzt uns an, ob wir das Schild nicht gelesen hätten. Wir entschuldigen uns und gehen rückwärts raus. Wenigstens nennt er uns noch seinen Namen: „Ihr könnt mich [[Kapaneus]] nennen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, fuck. Und Kapaneus, einer der Sieben gegen Theben? Oder sollen wir an Kappadoceus denken? Jedenfalls besteht kein Zweifel, dass Kapaneus alt und mächtig und wahrscheinlich Malkavianer ist, wenn er in dieser Weise von New York aus am Ort der verlorenen Dinge operieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ratsgebäude===&lt;br /&gt;
Unsere Idee, dass alles eine Intrige des Scriba ist, dessen geheime Erlasse schon aushängen, läuft ins Leere. Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schule===&lt;br /&gt;
Im Nordwesten des Marktviertels liegt die Schule, auf deren Hof sich viele Kinder tummeln, die der Gnom Dr. Sarah Jon ([[Regenta Secunda St. John]]) nicht im Zaum halten kann, Dr. Lynn Ash ([[Aislin Sturbridge]]) aber schon. Wir fragen nach magischen Problemen und erfahren, dass eine Linderung der Symptome nur für kurze Dauer möglich ist, eine Heilung aber unmöglich. Dies sei keine magische Einwirkung und kein Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Jon vertritt die Theorie, dass auf eine subtile Art und Weise Magie die Grundlage entzogen wird.  Wir rätseln gemeinsam, ob Symptome und Luftschiffabstürze eine gemeinsame Ursache haben könnten, erinnern uns an die vier ausgeliehenen Bücher und finden tatsächlich eine Stelle, die zwar nicht auf die Symptome, aber auf ein Problem mit extrem weitem Wirkungskreis passt. Dort wird berichtet von einer Fehlkonfiguration eines Myrthallar. Solche Myrthallare gab es in vergangenen Kulturen, wo sie im Zentrum einer Stadt wirkten. Unter anderem konnte man mit ihnen ganze Städte zum Fliegen bringen. Nur hat doch Neu Hochstein gar keinen Myrthallar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was, wenn doch? Sarah Jon verspricht, uns einen Strömungssucher zu bauen, wenn sie nur einen Neller-Rees-Kristall findet… Nun, sie ist sehr aufgeregt und kompetent, wir können also in der Zwischenzeit etwas anderes tun. Zum Beispiel Schutzamulette finden, damit wir uns dem verdammten Myrthallar überhaupt nähern können, ohne magisch gebraten zu werden. Da schauen wir doch mal vorbei im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magical Mystery=== &lt;br /&gt;
bei Ashdark, einem Yuan-Ti, also einem Schlangenmenschen. Wir denken natürlich an [[Hesha]], und genauso verhält Ashdark sich auch. Ein Schutzamulett hat er nicht, weiß aber, wo wir eine mächtige Person finden können, die eines haben könnte. Für nur 40 Goldstücke… Was sollen wir machen, wir bezahlen ihn und erfahren, dass sich im alten Waukeen-Tempel in der Nordstadt eine solche Person befinden könnte. Außerdem erfahren wird, dass wir nicht die ersten sind, die nach dieser Person gefragt haben. Und er bittet darum, dass die Person erfährt, dass er es war, der ihr Rettung hinterhergesandt hat, nämlich uns. Wir nehmen uns vor, vor allem zu erwähnen, dass er dem Verfolger den Aufenthaltsort ausgeplaudert hat. Zum Abschied schüttet er sich den ganzen Inhalt einer Flasche in den Mund, er ist also auch befallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der alte Waukeen-Tempel===&lt;br /&gt;
Waukeen ist die Göttin des Handels und des Kommerzes, in der Stadt gibt es gleich drei weitere Tempel zu ihren Ehren. Dieser aber ist zerfallen wie das Einkaufzentrum, das er repräsentiert. Drinnen ist es dunkel, lediglich ein paar Fackeln erleichtern dem Architekten-Zwerg, der Innenräume vermisst, die Arbeit. Als wir eintreten, ist er im Gespräch mit einer berobten Gestalt, von der er eine Karte des Tempels geschenkt bekommt, womit seine Arbeit unfassbar viel einfacher wird. „Peldor Joi!“, wünscht die Gestalt und entfernt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal haken wir endlich einmal nach und sprechen die Tabaxi in der Robe an. Es stellt sich heraus, dass Liz die Tabaxi kennt. Sie heißt Janina, ist Priesterin der Sharess, einer chaotisch-guten Göttin von Hedonismus, Erfüllung und Festhallen. Und sie hat dem Priester einen Gefallen getan, was das Ziel des Ordens sei. Der Gruß „Peldor Joi“, „Freude und Glückseligkeit“, sei von Lady Reagan etabliert worden. Hm. Hm, hm. Wir lassen die Tabaxi laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zwerg akzeptiert unseren Passierschein und wir erfahren von ihm, dass er natürlich jetzt der Priesterin einen Gefallen schuldet. Damit wissen wir im Prinzip Bescheid: Lady Ragan platziert strategisch wichtige Gefallen in der Stadt, die ihr beliebige Hebel erlauben. Dabei zielt sie auf Verwaltungspositionen, all die Leute, die die Stadt unterhalb der Führungsebene organisieren und am Laufen halten. Aber wer ist Lady Ragan? Und was will sie mit all den Gefallen erreichen? Diese Rätsel müssen warten, weil wir ja die Person suchen, von der wir jetzt denken, dass sie eine Fee ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchen den Tempel und finden in einer Nische frische Blumen und Sträucher, darunter auch heilende Pflanzen. Hinter der Altar eine Schlafstätte, Regale mit Pflanzen und Büchern. Und dann menschlich aussehende Fußbadrücke und Hufspuren. Peter legt einen Alarm um die Kapelle, denn wir haben den Plan, uns auf die Lauer zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Liz draußen die Nachbarn befragt, hat sich der Plan schnell erledigt: Die Nachbarin beschwert sich über den ständigen Lärm. Der Hauptmann war morgens da, ist mit einer Frau aus dem Tempel gekommen und war verschwunden, bevor ein großes Wesen mit Hörnern auch durch den Tempel gestürmt ist. Gut! Fantasy-Neil hat also die Fee gerettet und ist mit ihr geflohen. Nur wohin? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Moment kommt [[Rüdiger]] zurück. Herzog Bower hat versucht, das Flüchtlingslager anzugreifen, aber Mauna hat Widerstand organisiert und den Angriff abgewehrt. Dafür haben wir jetzt keine Zeit (und wie sich herausstellt, danach nie wieder). Denn wir müssen den Hauptmann finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Spur des Hauptmanns===&lt;br /&gt;
In unserem Lagerhaus ist er jedenfalls nicht. Da betrinkt sich lediglich Sully. Alle versuchen, die Reste des Fasses zu retten, bis Ewe zu Recht einwendet, dass wir das Fass ja ohnehin niemals werden trinken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Wache treffen wir die Hilfswachen, die wissen aber nur, dass der Hauptmann noch nicht zurück ist und sein Auftrag also noch nicht abgeschlossen sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen zum Flüchtlingslager, weil da vielleicht die Fee versteckt ist, aber unterwegs sehen wir Zeichen der Verfolgungsjagd, einen zerstörten Imbissstand und andere Zeugen. Im Stadtpark finden wir einen verwundeten Hauptmann, der uns der Fee hinterherschickt, dann stellen wir den Minotaurus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe befragt anschließend den Toten: Er wurde von außen geschickt (aber die Toten können lügen), kann keine Namen nennen und sollte Lady Amalthia töten. Wieder kein Hinweis auf einen Täter im Rat, nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auf den Myrthallar angesprochen, kennt sich Lady Amalthia sehr gut aus. Sie bestätigt unsere Theorie, dass es ein solches Objekt in Neu Hochstein gibt, und erklärt, wir müssten den Myrthallar reparieren. Zudem erfahren wir, dass der Myrthallar Elemente anreichert. Wir können uns schon denken, dass etwas mit der Luft nicht in Ordnung ist. Leider weiß Lady Amalthia nicht, wo der Myrthallar ist. Aber sie schenkt uns eine Rose aus Weißsilber, die uns beschützen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fee wählt sich eine neue Heimstatt im Park und wir übernachten. Die Wirtin des „Zum gebrochenen Herzen“ ist unpässlich und nicht im Haus. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kampf===&lt;br /&gt;
Als wir am Morgen zur Schule zurückkehren, hat Dr. Jon die Apparatur fertig und hängt sie Peter um. Wir bekommen Ermahnungen mit auf den Weg („Keine Force-Magie! Keine plötzlichen Bewegungen!“), dann lassen wir uns vom Strömungsfinder zum Markt leiten, auf dem mitten vor uns eine Tür erscheint. Ein paar Leute schauen verständnislos und wollen Wachen rufen, aber da sind wir schon eingetreten in etwas, das von innen wie ein riesiger Turm aussieht. Die Beben im Turm werden von der Rose abgefedert. Die Apparatur unten lassend, steigen wir eine lange Metalltreppe im Turm nach oben empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben ein rechteckiger Raum, an dessen Ecken die vier Elemente sich selbst produzieren: Erde, Feuer, Wasser, Luft. Von dort aus wird der Myrthallar in der Mitte des Raumes über Transportschienen an der Decke beliefert. Allerdings ist, aufgrund des Einsturzes einer Säule die Erdecke mit Pflanzen überwuchert, welche den Transport behindern. Ein Luftelementar versucht sich an Schadensbegrenzung, die ganze Zeit ertönt eine Stimme: „Achtung, Anlage manuell neu starten!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir denken jetzt nicht so lange nach (hier wär’s endlich mal nützlich gewesen) und stürmen in den Raum, worauf drei weitere Elementare erscheinen: „Eindringlinge!“ Wir tun uns sehr schwer, die vier auszuschalten – konzentriertes Feuer ist unsere Sache nicht, so dass die Zahl unserer Gegner nicht kleiner wird. Jeder von uns geht mindestens einmal zu Boden, aber am Ende und mit der plötzlichen Erinnerung an vier große Heiltränke, gelingt es uns am Ende doch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann endlich können wir die Anlage notdürftig reparieren, die Säule flicken und mit vier Hebeln in der Reihenfolge Erde, Feuer, Wasser, Luft die anlage wieder in Gang bringen. Darauf erscheint über der Maschine in der Luft Schrift und eine Stimme ertönt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Seht und erkennt, was eure Zukunft bringt: ‚[…] Kaum dass die kalte wohl vertraute Macht in aller Kinder Adern nach immer stärker Nahrung ruft, sah ich die Bänder brechen, Türme fallen und kalten Stahles Schwerter bersten. Einzig triumphierend treibt die Schwarze Dornenkrone ihre Stacheln tief ins Fleische aller Kinder. […]‘“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das kennen wir: Es ist Saulots Prophezeiung, Vers 25 und 26. Wäre doch schön, wenn wir die Folgen, nämlich „Doch Leid und Trauer und der Einheit Ende ist ihr Preis. Jeder sei sich selbst der Nächste.“ abwenden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontrolle==&lt;br /&gt;
Wir rasten kurz unten im Turm, vergessen dort auch die Apparatur, dann wollen wir zum Scriba, um zu berichten. Aber auf dem Weg zum Scriba begegnet uns eine Tabaxi, der wir spontan ins nordöstliche Marktviertel zu einem herrschaftlichen Haus folgen. Dort gehen Tabaxipriester und einige andere ein und aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir teilen uns auf, Ewe und Rüdiger schleichen sich ein und finden schnell heraus, dass es sich um ein Edelbordell handelt, in dem so einige von Liz alten Bekannten arbeiten. Susan klopft als Pristerin der Lunas Monithas an, Liz und Peter geben sich als Paar aus, das gemeinsam Vergnügungen sucht. Das sind alles Fassaden, die schnell zusammenbrechen. Am Ende (und nachdem Rüdiger ein trauriges Ende gefunden hat) sitzen wir dann doch im Arbeitszimmer von Lady Ragan ([[Ezekiel Porter]]) und  unterhalten uns über die strategisch platzierten Gefallen. Sie streitet alle Planung ab, erst als wir ihr die Pistole auf die Brust setzen, wird sie gesprächig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellt, möchte sie gar nicht die Stadt kontrollieren, um damit etwas zu erreichen, sondern um das Gefühl zu haben, etwas tun zu können, Dinge verhindern zu können, die ihr nicht gefallen. Wie sich herausstellt, haben wir mit der Stabilität der Stadt ein gemeinsames Ziel. Auch uns ist im Prinzip egal, wer offiziell das Sagen hat, solange die Stadt sicher ist und uns als Basis dienen kann. Damit gehen wir auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outro==&lt;br /&gt;
Wir sitzen noch einen langen Abend über in der leichten Brise. Natürlich könnten wir noch herausfinden, wer Tiberis ist und mit einigen anderen reden, aber am Ende sind wir schlicht zu erschöpft. Immerhin nutzt die Liz die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Romeo und Peter schleicht sich davon, um das Schild über seiner Gastwirtschaft mit einem selbstbemalten Brett zu überdecken. Es ist nicht mehr &amp;quot;Zum gebrochenen Herzen&amp;quot;, auch nicht &amp;quot;Zum gekitteten Herzen&amp;quot;, wie es jetzt dort heißt, sondern &amp;quot;Zum '''mutigen''' Herzen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden den Erzähler dort, wo er in New York auch sitzt, gegenüber unseres Hauptquartiers, über einer Bäckerei. Er möchte uns zum Schluss noch etwas zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür steigen wir auf die nördliche Stadtmauer. Peter baut das Fernrohr zusammen, dass er vom Verurteilten bekommen hat und alle schauen nacheinander hindurch, ziemlich still und bleich: Von Norden nähert sich ein Monster, riesig, mit Hörnern und messerscharfen Zähnen, mit Panzerung umwachsen, Klauen, einem muskulösen Schwanz mit Scorpionstachel. Es ist langsam, aber wirkt unaufhaltsam. Gehenna? Kain? Wer weiß. Satdtmauern genügen jedenfalls nicht, um das Ding aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind wir zurück im Raum beim Erzähler, es ist kurz vor vier. Wir verabschieden uns höflich. Das Questlog ist weiterhin in Susans Tasche, aber alle unsere Questen sind wieder offen. Wir haben einen Plan für die nächsten Nächte.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Erz%C3%A4hler&amp;diff=7615</id>
		<title>Der Erzähler</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Kontrolle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Erzähler&lt;br /&gt;
|number=19.1&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-13&lt;br /&gt;
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|city=Neu Hochstein&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Liz, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Matt Mercer&lt;br /&gt;
|session_date=2025-01-24&lt;br /&gt;
|session_duration=2&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Teile des Klüngels treffen &amp;quot;Die Stimme der Susan&amp;quot;, den Erzähler, und werden von ihm in eine fantastische Geschichte gezogen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Noch immer erschüttert von den Ereignissen in Russland fliegen wir nach New York zurück, parken Vera und jeder kehrt in seine kleine Heimat zurück: Susan zu ihrem Mann, Liz zu Iliana, Peter übertagt bei Franziska (wo er doch bald wieder ins Gildehaus muss), Ewe hat ja ohnehin seinen Rüdiger und wir wissen nicht, wen noch. Nur Mark ist allein, weil wir seine Frau immer noch nicht gefunden haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schreibt einen Brief, den er magisch behandelt. Zu Hause finden wir aber vor allem Briefe von der anderen Susan, die uns auffordern, uns in der kommenden Nacht gegenüber unserem  Hauptquartier einzufinden. Und Susan bekommt den Auftrag, die Person zu finden, die versucht, die Stadt zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Erzähler==&lt;br /&gt;
In der Wohnung über der Pizzeria gegenüber dem HQ finden wir einen düster beleuchteten Spieltisch aufgebaut, an dem eine Gestalt in Weste mit Kapuze sitzt – der Erzähler. Er verkündet, dass er einen Abend mit uns verbringen will, dass wir keine Antworten erhalten werden, aber Wahrheiten, falls wir aufpassten. Auch könnten wir das Spiel jederzeit beenden, indem wir ihm Bescheid gäben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan holt die Schale heraus, alle geben zögernd Blut hinein, dann breitet sich daraus ein magischer Blutnebel aus, der uns benetzt. Der Erzähler beginnt zu reden und wir werden von seiner Stimme mitgerissen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In der Geschichte==&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
Das Stadttor fällt hinter uns zu, die Karawane, welche wir die letzten Wochen begleitet haben, ist in Neu Hochstein, einer quasi-mittelalterlichen Fantasystadt angekommen. Wir haben unseren Auftrag erfüllt. Der Karawanenführer übergibt uns einen Beutel mit 80 Goldstücken. Wir tragen Waffen und phantastische Kleidung. Ewe ist ein Tiefling, Liz eine Shadarkai, Peter ein Elf, Susan eine Priesterin. Unser Träger, der Gnom Sully, schaut uns erstaunt an, wir schicken ihn zu unserem Lagerhaus. Ein Bote erscheint und lädt uns vor den Rat der Sechs im Ratsgebäude. Nun, wir haben gerade nichts anderes zu tun, außer uns nach einem langen Auftrag endlich einmal auszuruhen, warum also nicht? In dieser Hinsicht ist diese phantastische Welt mit Gnomen, Elfen , Zwergen, Tieflingen und anderer Bevölkerung unserer sehr ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ähnlichkeit bedeutet auch, dass wir von jetzt an immer zwei Ziele verfolgen, das vor unseren Augen und dasjenige, Wissen über New York zu erlangen. Nebenbei diskutieren wir die ganze Zeit, wie beide Ebenen zusammenhängen mögen. Das wird diesen Bericht etwas umständlich machen, es ist nicht zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Ratshalle laufen wir in eine öffentliche Hinrichtung. Ein einfach gekleideter Mann mit blonden Dreads hat die Worte der Göttin vor der Zeit verkündet. Puh, strenge Sitten hier. Wir denken an Blasphemie, aber nein, es geht um die Schutzpatronin der Stadt. Wie kann es sein, dass man für so etwas hingerichtet wird? Der Scharfrichter bekommt gerade ein brandneues Beil von einer Mönchsgestalt übergeben, als der Verurteilte sein Schicksal selbst in die Hand nimmt und auf Peter zeigt, von dem er verbrannt werden möchte. Ist er sicher, dass er diesen viel schmerzhafteren Tod erleiden möchte? Ein kurzer Gedankenaustausch verrät: Die Göttin will, dass es so geschieht. Das Opfer übergibt Peter noch zwei Linsen in eine Lederrolle eingewickelt, er werde dann schon wissen, wann er sie benutzen solle. Dann schreitet Peter zur Tat und versucht, es wenigstens kurz zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fühlt sich zu Recht an Anatol erinnert, Peter möchte das nicht wahrhaben. Susan und Liz sind von diesem Moment an auch überzeugt, dass es sich bei der Schutzgöttin um die andere Susan handelt. Peter braucht etwas länger, er muss erst das Anagramm auflösen: Lunas Monithas - Susan Hamilton. Wir könnten übrigens fragen, tun das aber an dieser Stelle nicht, welchen Grund die Göttin (und OtherSusan) hat, das Opfer zu fordern. Denn der Zusammenhang mit dem Sprung in Peter fehlt hier ja ganz. Hm…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Auftrag===&lt;br /&gt;
Vor der Ratshalle hält uns der Scribadour Jarnathan auf, der uns nur zögerlich und voller Misstrauen einlässt, obwohl wir ein Schreiben vorweisen können. Wir denken, Jarnathan entspricht in New York dem Skalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen das Ende einer Ratssitzung mit und können raten, wer wem in N.Y. entspricht. Das ist eigentlich unser Hauptgeschäft und so verwundert es nicht, dass wir diese Zuordnung am Ende aufgeben und irgendwie nicht mehr so wichtig finden werden. Dass alle Leute hier auch wie der Erzähler aussehen, macht die Zuordnung nicht einfacher. Da sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiberis Blacktear (n.a.) - Herr des Hochsteins. Der Name schreit Tiberius, aber der Scriba Emmet sieht aus und spricht wie unser Prinz. &lt;br /&gt;
* Herzog Bower – poltert in der Rastsitzung wie nur einer das kann: Benison Hodge.&lt;br /&gt;
* Prince Delicous genannt „golden“ – Victoria Ash, die Apfelkönigin, übrigens genauso selbstzentriert und naiv.&lt;br /&gt;
* Gyll Wise – McKenzie, denken wir, nachdem wir sie pro Flüchtlinge haben reden hören&lt;br /&gt;
* Der Verhüllte – Calebros, alles deutete darauf hin.&lt;br /&gt;
* Edegar Ironstone – Vitel? Wir wissen nicht so recht, wer das sonst sein soll, aber er klingt nicht wie Vitel, ...&lt;br /&gt;
* Scriba Emmet – von Braun oder Moncriés, wegen  EMManuel MonCRIes???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt, diese ganzen wundervollen Zuordnungen: Breukelen / Brooklyn, Königsviertel / Queens, Nordstadt / Bronx, Marktviertel / Manhatten, Hochstein /High Regency? Wir freuen uns über jeden Namen, den wir übersetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scriba Emmet berichtet uns anschließend von einer Epidemie, von der die obere Klasse befallen wird. Die Symptome dieser Krankheit sind&lt;br /&gt;
1. gesteigerter Drang nach Nahrung und Getränken,&lt;br /&gt;
2. Ruhelosigkeit und&lt;br /&gt;
3. ein Rückschlag: Befreiung von Kraft, verstärktes Altern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe eins können wir gleich in Aktion betrachten, auch der Scriba ist infiziert. Tiberis ist betroffen, weiß der Scriba zu berichten, vielleicht auch Prince Delicious. Damit erscheint ein zweiter Punkt auf unserem QuestLog – herausfinden, was dieses Phänomen hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf der Suche==&lt;br /&gt;
Wir diskutieren ewig, dann machen wir uns auf den Weg zum Verhüllten, zum Prinzen, nein doch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zur Leichten Brise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus ist extrem gut gefüllt und offenbar beliebt. Der Wirt, Romeo, verscheucht für uns gleich ein paar Gäste von einem guten Tisch, Liz hat sofort ein Bier. Klar, dass Romeo Colin entspricht hier. Allerdings stellt sich auch die Frage, wie nah an unserer New Yorker Wirklichkeit eigentlich diese Welt hier ist: Sehen wir geheime Wahrheiten, liebt Colin also Liz tief und innig? OtherSusans Interpretation der Dinge? Oder Susans Wünsche, so dass wir nur lernen könne, dass Susan Liz und Colin gerne zusammen sähe? Wie immer sind wir viel kritischer, wenn es um unsere persönlichen Beziehungen geht, während wir die Erscheinung der großen New Yorker einfach für bare Münze nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Paladin===&lt;br /&gt;
Vor der Leichten Brise treffen wir Yander M. Brakhbar, einen Paladin des Amaunator oder Cathander. Erst mag er uns unterschwellig nicht, dann ziemlich offen, denn es stellt sich heraus, dass wir gemeinsame Geschichte haben. Wir haben vor ein paar Monaten eine Gestalt ihrer Familie zugeführt, die Nr. 1 Verteidiger der Stadt war. Diesen Elvir aus der Stadt gebracht zu haben verzeiht sie uns nicht. Wieder fragen wir uns, wie real dieses Bild von Emma ist: Haben wir sie destabilisiert? Oder ist dies nur eine Möglichkeit? Oder zeigen sich hier unsere eigenen Befürchtungen? Wie dem auch sei, wir können mit dem Paladin übereinkommen, dass den kleinen Leuten zu helfen ein ehrenwertes Anliegen ist, in dem wir uns gegenseitig unterstützen mögen. Das gibt uns einen gewissen Hinweis, wie wir mit Emma umgehen können. Mehr kann man nicht verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schatzkiste===&lt;br /&gt;
Susan und Peter gehen noch zur Schatzkiste, einem Buchladen, der von Fisher geführt wird. Wir wissen bevor wir ihn sehen, dass Shepherd abgebildet ist. Der ist wie immer erfreut, Susan zu sehen, schenkt Peter eine Art Erdsee-Roman, dann suchen wir nach Büchern, in denen die Symptome der Krankheit vorkommen könnten. Und tatsächlich findet Shepherd die vierbändigen Aufzeichnungen eines Klosters, das auf Heilung spezialisiert war. Es wird etwas dauern, diese Bände zu sichten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was hat es auf sich mit dem jungen Magier, der sich einem Gegner stellen muss, die sich als seine eigene dunkle Seite herausstellt???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Währenddessen im zentralen Park===&lt;br /&gt;
???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist OtherSusan?===&lt;br /&gt;
Susan und Peter diskutieren zwischendurch, wer die andere Susan wohl sein könnte:&lt;br /&gt;
* Eine alte Malkavianerin niedriger Generation (schließlich sind die Briefe in sumerisch geschrieben)?&lt;br /&gt;
* Lillith (Idee von Susan)&lt;br /&gt;
* Susan selbst, die durch die Zeit reist (schließlich weiß die andere Susan ständig schon Dinge, die erst noch geschehen werden)&lt;br /&gt;
Nun, wir wissen es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Braukeller===&lt;br /&gt;
Wieder eine Gastwirtschaft, diesmal in der Nordstadt, die deutlich weniger schick ist als das Marktviertel. Liz und Ewe werden misstrauische Blicke zugeworfen, manchmal sogar Susan. Im Braukeller begrüßt uns Doc Brown ([[Coon]]???), dem Ewe blind vertraut und ihm unsere Sorgen erzählt. Wir versuchen Ewe zu bremsen, aber er hat völlig Recht, wie sich herausstellt. Denn Doc beginnt zu plaudern und kann gar nicht mehr aufhören. Zwar behauptet er, dass der Verhüllte, zu dem er uns führt, sich an alles erinnert, aber der ist abgelenkt, unruhig, voller Hunger und beantwortet keine einzige unserer Fragen. Zum Glück entwickelt Doc gnuartige Verhaltensweisen und kennt die ganzen Antworten auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt, dass es sich um ein Gift handelt. Seit etwa drei bis vier Wochen bemerkt man die Auswirkungen. Der Wyse-Clan will seinen Einfluss geltend machen und könnte vielleicht zu solchen Maßnahmen greifen? Das passt nicht zum alten Wyse, aber wer weiß, was der junge Wyse ausheckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das sind Vermutungen, die eigentlichen Erkenntnisse bekommen wir, indem Susan den Verhüllten untersucht. Dem fehlt etwas, etwas wird ihm entzogen. Dabei wirkt der Körper gesund, es ist mehr so als reagiere der Körper auf eine unterschwellige Absenz. Dabei handelt es sich weder um Zauber, noch um Kranheit. Etwas ist grundlegend aus dem Gleichgewicht und die Körper mächtiger Bewohner der Stadt reagieren stärker darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Falltür im Keller übrigens knurrt und wütet es. Der Verhüllte hat aber Fallen aufgestellt und die Situation einstweilen unter Kontrolle. Wir denken an Niktuku und wie wenig Kontrolle da möglich ist, aber gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben nehmen wir noch ein Getränk, wo wir schon mal können. Diese Getränke schmecken aber mehr wie die Erinnerung an Bier und Wein. Schön zu haben, aber nicht das echte Erlebnis. In gewisser Weise ist die ganze Stadt so: Die Erinnerung an New York, aber nicht der echte Ort…&lt;br /&gt;
Jedenfalls wird Liz aus einer dunklen Ecke angestarrt und trifft auf Lord Umbra, ihren Mentor ([[Federico]], natürlich). Auch Lord Umbra ist betroffen (was interessant ist, weil nicht nur der Rat betroffen ist) und hat eigene Vermutungen, was die Ursachen angeht. Er deutet an, dass auch außerhalb des Rates Interessen bestehen könnten, Ratsmitglieder zu beseitigen. Denn der Scriba Emmet ist Nachfahre des Truchsesses, der vor Jahren aufgrund seiner Entscheidungen, den Park anzulegen, Job und Einfluss verloren hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, dass der Rat eine bestimmte Art hat, Gesetze in Kraft treten zu lassen und haben mit dem Scriba nun einen neuen Hauptverdächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Prinzenpalast===&lt;br /&gt;
Kurze Diskussion, wie wir uns am besten aufteilen, dann gehen wir doch alle zum Palast des Prinzen in Breukelen. Diese Residenz ist ein Traum in Marmor, wir müssen allerdings etwas warten, weil der Haushofmeister noch im Gespräch mit einem verhüllten Priester mit felinem Gang ist, von dem er ein Päckchen bekommt. Hm… Wir werden an sehr viel Reichtum vorbei zum Prinzen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wirkt zunächst nicht angesteckt, aber hat sich lediglich sehr gut unter Kontrolle. Wir berichten vage von unseren bisherigen Unternehmungen. Der Prinz, der sich ganz ungeheuer nach [[Victoria Ash]] anfühlt, ist beunruhigt von der Flüchtlingskrise, versteht die Hinrichtung („Man darf über gewissse Dinge nicht sprechen!“), befürchtet aber, dass der Prophet Recht hat. Der habe nämlich die  Vernichtung der Stadt angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz traut sich trotzdem nicht, mit uns zu reden, aber vielleicht kann er uns vertrauen, wenn wir etwas für ihn tun? Wir müssen ihm nur die Person bringen, von der er gehört hat, und die Wunderheilungen vollbringen kann: Lady Amalthia. Klar doch, kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, Victoria ist so selbstbezogen und allein auf ihre eigene Rettung aus wie eh und je. Ja, sie hat ein phantastisches Netzwerk an Informanten, aber ihre Preise sind hoch. Aber gut, wir lernen, dass man sogar mit Victoria ins Gespräch kommen kann, wenn man nur bereit ist, ihr zentrale Verbündete auszuliefern…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ironstone Bank===&lt;br /&gt;
In der Ironstone Bank gibt es viel Papierkram auszufüllen. Wieder sehen wir eine verhüllte Gestalt, die einer Wache ein Päckchen übergibt. Hm…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edegar Ironstone ist seit vier Wochen von den Symptomen geplagt. Er verdächtigt den Prinzen, der zu alter Machtfülle zurückkehren möchte. Dabei hat er ganz andere Probleme, weil seine Luftschiffe nicht mehr fliegen – seit drei bis vier Wochen. Das ist eine bemerkenswerte Übereinstimung und wir verstehen sofort, dass beide Phänomene etwas miteinander zu tun haben müssen. Die Schule, sagt Edegar, sei über die Probleme informiert.  Da müssen wir wohl mal nachschauen gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind uns übrigens völlig unsicher, wer in New York Edegar entspricht. [[Vitel]]??? Oder ist Edegar in N.Y. gar nicht Ratsmitglied? [Nachtrag Peter: Ich denke inzwischen, dass es sich um den alten [[Edward]] Sinclair handeln könnte.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Tempel der Lunas Monithas===&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Schule schauen wir schnell noch in Susans Tempel vorbei. Allerdings ist das Tor geschlossen und ein Schild ist daran genagelt: „Achtung, Wanderer, übertrittst du diese Schwelle, wirst du keine Wahrheiten finden, die dein Leben in dieser Stadt leiten werden.“ Hä?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen sind alle großen Kerzen gelöscht, die Statuen sind alle verhängt, nur noch stille Gebete und kleine Kerzen finden wir vor. Auch die Hauptstatue mit ihren zwei Köpfen, dreieinhalb Meter hoch,  ist noch sichtbar. Es ist nicht erkennbar, ob es zwei Figuren sind oder eine. Davor aber steht eine Gestalt mit ausgebreiteten Armen, welche die Statue verhüllt. Als die Gestalt sich zu uns herumdreht, flackert plötzlich die Realität. Wir sehen das Bellevue Krankenhaus, statt Priestern sehen und hören wir mit einem Mal Ärzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestalt schnauzt uns an, ob wir das Schild nicht gelesen hätten. Wir entschuldigen uns und gehen rückwärts raus. Wenigstens nennt er uns noch seinen Namen: „Ihr könnt mich [[Kapaneus]] nennen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, fuck. Und Kapaneus, einer der Sieben gegen Theben? Oder sollen wir an Kappadoceus denken? Jedenfalls besteht kein Zweifel, dass Kapaneus alt und mächtig und wahrscheinlich Malkavianer ist, wenn er in dieser Weise von New York aus am Ort der verlorenen Dinge operieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ratsgebäude===&lt;br /&gt;
Unsere Idee, dass alles eine Intrige des Scriba ist, dessen geheime Erlasse schon aushängen, läuft ins Leere. Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schule===&lt;br /&gt;
Im Nordwesten des Marktviertels liegt die Schule, auf deren Hof sich viele Kinder tummeln, die der Gnom Dr. Sarah Jon ([[Regenta Secunda St. John]]) nicht im Zaum halten kann, Dr. Lynn Ash ([[Aislin Sturbridge]]) aber schon. Wir fragen nach magischen Problemen und erfahren, dass eine Linderung der Symptome nur für kurze Dauer möglich ist, eine Heilung aber unmöglich. Dies sei keine magische Einwirkung und kein Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Jon vertritt die Theorie, dass auf eine subtile Art und Weise Magie die Grundlage entzogen wird.  Wir rätseln gemeinsam, ob Symptome und Luftschiffabstürze eine gemeinsame Ursache haben könnten, erinnern uns an die vier ausgeliehenen Bücher und finden tatsächlich eine Stelle, die zwar nicht auf die Symptome, aber auf ein Problem mit extrem weitem Wirkungskreis passt. Dort wird berichtet von einer Fehlkonfiguration eines Myrthallar. Solche Myrthallare gab es in vergangenen Kulturen, wo sie im Zentrum einer Stadt wirkten. Unter anderem konnte man mit ihnen ganze Städte zum Fliegen bringen. Nur hat doch Neu Hochstein gar keinen Myrthallar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was, wenn doch? Sarah Jon verspricht, uns einen Strömungssucher zu bauen, wenn sie nur einen Neller-Rees-Kristall findet… Nun, sie ist sehr aufgeregt und kompetent, wir können also in der Zwischenzeit etwas anderes tun. Zum Beispiel Schutzamulette finden, damit wir uns dem verdammten Myrthallar überhaupt nähern können, ohne magisch gebraten zu werden. Da schauen wir doch mal vorbei im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magical Mystery=== &lt;br /&gt;
bei Ashdark, einem Yuan-Ti, also einem Schlangenmenschen. Wir denken natürlich an [[Hesha]], und genauso verhält Ashdark sich auch. Ein Schutzamulett hat er nicht, weiß aber, wo wir eine mächtige Person finden können, die eines haben könnte. Für nur 40 Goldstücke… Was sollen wir machen, wir bezahlen ihn und erfahren, dass sich im alten Waukeen-Tempel in der Nordstadt eine solche Person befinden könnte. Außerdem erfahren wird, dass wir nicht die ersten sind, die nach dieser Person gefragt haben. Und er bittet darum, dass die Person erfährt, dass er es war, der ihr Rettung hinterhergesandt hat, nämlich uns. Wir nehmen uns vor, vor allem zu erwähnen, dass er dem Verfolger den Aufenthaltsort ausgeplaudert hat. Zum Abschied schüttet er sich den ganzen Inhalt einer Flasche in den Mund, er ist also auch befallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der alte Waukeen-Tempel===&lt;br /&gt;
Waukeen ist die Göttin des Handels und des Kommerzes, in der Stadt gibt es gleich drei weitere Tempel zu ihren Ehren. Dieser aber ist zerfallen wie das Einkaufzentrum, das er repräsentiert. Drinnen ist es dunkel, lediglich ein paar Fackeln erleichtern dem Architekten-Zwerg, der Innenräume vermisst, die Arbeit. Als wir eintreten, ist er im Gespräch mit einer berobten Gestalt, von der er eine Karte des Tempels geschenkt bekommt, womit seine Arbeit unfassbar viel einfacher wird. „Peldor Joi!“, wünscht die Gestalt und entfernt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal haken wir endlich einmal nach und sprechen die Tabaxi in der Robe an. Es stellt sich heraus, dass Liz die Tabaxi kennt. Sie heißt Janina, ist Priesterin der Sharess, einer chaotisch-guten Göttin von Hedonismus, Erfüllung und Festhallen. Und sie hat dem Priester einen Gefallen getan, was das Ziel des Ordens sei. Der Gruß „Peldor Joi“, „Freude und Glückseligkeit“, sei von Lady Reagan etabliert worden. Hm. Hm, hm. Wir lassen die Tabaxi laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zwerg akzeptiert unseren Passierschein und wir erfahren von ihm, dass er natürlich jetzt der Priesterin einen Gefallen schuldet. Damit wissen wir im Prinzip Bescheid: Lady Ragan platziert strategisch wichtige Gefallen in der Stadt, die ihr beliebige Hebel erlauben. Dabei zielt sie auf Verwaltungspositionen, all die Leute, die die Stadt unterhalb der Führungsebene organisieren und am Laufen halten. Aber wer ist Lady Ragan? Und was will sie mit all den Gefallen erreichen? Diese Rätsel müssen warten, weil wir ja die Person suchen, von der wir jetzt denken, dass sie eine Fee ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchen den Tempel und finden in einer Nische frische Blumen und Sträucher, darunter auch heilende Pflanzen. Hinter der Altar eine Schlafstätte, Regale mit Pflanzen und Büchern. Und dann menschlich aussehende Fußbadrücke und Hufspuren. Peter legt einen Alarm um die Kapelle, denn wir haben den Plan, uns auf die Lauer zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Liz draußen die Nachbarn befragt, hat sich der Plan schnell erledigt: Die Nachbarin beschwert sich über den ständigen Lärm. Der Hauptmann war morgens da, ist mit einer Frau aus dem Tempel gekommen und war verschwunden, bevor ein großes Wesen mit Hörnern auch durch den Tempel gestürmt ist. Gut! Fantasy-Neil hat also die Fee gerettet und ist mit ihr geflohen. Nur wohin? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Moment kommt [[Rüdiger]] zurück. Herzog Bower hat versucht, das Flüchtlingslager anzugreifen, aber Mauna hat Widerstand organisiert und den Angriff abgewehrt. Dafür haben wir jetzt keine Zeit (und wie sich herausstellt, danach nie wieder). Denn wir müssen den Hauptmann finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Spur des Hauptmanns===&lt;br /&gt;
In unserem Lagerhaus ist er jedenfalls nicht. Da betrinkt sich lediglich Sully. Alle versuchen, die Reste des Fasses zu retten, bis Ewe zu Recht einwendet, dass wir das Fass ja ohnehin niemals werden trinken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Wache treffen wir die Hilfswachen, die wissen aber nur, dass der Hauptmann noch nicht zurück ist und sein Auftrag also noch nicht abgeschlossen sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen zum Flüchtlingslager, weil da vielleicht die Fee versteckt ist, aber unterwegs sehen wir Zeichen der Verfolgungsjagd, einen zerstörten Imbissstand und andere Zeugen. Im Stadtpark finden wir einen verwundeten Hauptmann, der uns der Fee hinterherschickt, dann stellen wir den Minotaurus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe befragt anschließend den Toten: Er wurde von außen geschickt (aber die Toten können lügen), kann keine Namen nennen und sollte Lady Amalthia töten. Wieder kein Hinweis auf einen Täter im Rat, nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auf den Myrthallar angesprochen, kennt sich Lady Amalthia sehr gut aus. Sie bestätigt unsere Theorie, dass es ein solches Objekt in Neu Hochstein gibt, und erklärt, wir müssten den Myrthallar reparieren. Zudem erfahren wir, dass der Myrthallar Elemente anreichert. Wir können uns schon denken, dass etwas mit der Luft nicht in Ordnung ist. Leider weiß Lady Amalthia nicht, wo der Myrthallar ist. Aber sie schenkt uns eine Rose aus Weißsilber, die uns beschützen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fee wählt sich eine neue Heimstatt im Park und wir übernachten. Die Wirtin des „Zum gebrochenen Herzen“ ist unpässlich und nicht im Haus. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kampf===&lt;br /&gt;
Als wir am Morgen zur Schule zurückkehren, hat Dr. Jon die Apparatur fertig und hängt sie Peter um. Wir bekommen Ermahnungen mit auf den Weg („Keine Force-Magie! Keine plötzlichen Bewegungen!“), dann lassen wir uns vom Strömungsfinder zum Markt leiten, auf dem mitten vor uns eine Tür erscheint. Ein paar Leute schauen verständnislos und wollen Wachen rufen, aber da sind wir schon eingetreten in etwas, das von innen wie ein riesiger Turm aussieht. Die Beben im Turm werden von der Rose abgefedert. Die Apparatur unten lassend, steigen wir eine lange Metalltreppe im Turm nach oben empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben ein rechteckiger Raum, an dessen Ecken die vier Elemente sich selbst produzieren: Erde, Feuer, Wasser, Luft. Von dort aus wird der Myrthallar in der Mitte des Raumes über Transportschienen an der Decke beliefert. Allerdings ist, aufgrund des Einsturzes einer Säule die Erdecke mit Pflanzen überwuchert, welche den Transport behindern. Ein Luftelementar versucht sich an Schadensbegrenzung, die ganze Zeit ertönt eine Stimme: „Achtung, Anlage manuell neu starten!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir denken jetzt nicht so lange nach (hier wär’s endlich mal nützlich gewesen) und stürmen in den Raum, worauf drei weitere Elementare erscheinen: „Eindringlinge!“ Wir tun uns sehr schwer, die vier auszuschalten – konzentriertes Feuer ist unsere Sache nicht, so dass die Zahl unserer Gegner nicht kleiner wird. Jeder von uns geht mindestens einmal zu Boden, aber am Ende und mit der plötzlichen Erinnerung an vier große Heiltränke, gelingt es uns am Ende doch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann endlich können wir die Anlage notdürftig reparieren, die Säule flicken und mit vier Hebeln in der Reihenfolge Erde, Feuer, Wasser, Luft die anlage wieder in Gang bringen. Darauf erscheint über der Maschine in der Luft Schrift und eine Stimme ertönt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Seht und erkennt, was eure Zukunft bringt: ‚[…] Kaum dass die kalte wohl vertraute Macht in aller Kinder Adern nach immer stärker Nahrung ruft, sah ich die Bänder brechen, Türme fallen und kalten Stahles Schwerter bersten. Einzig triumphierend treibt die Schwarze Dornenkrone ihre Stacheln tief ins Fleische aller Kinder. […]‘“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das kennen wir: Es ist Saulots Prophezeiung, Vers 25 und 26. Wäre doch schön, wenn wir die Folgen, nämlich „Doch Leid und Trauer und der Einheit Ende ist ihr Preis. Jeder sei sich selbst der Nächste.“ abwenden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontrolle==&lt;br /&gt;
Wir rasten kurz unten im Turm, vergessen dort auch die Apparatur, dann wollen wir zum Scriba, um zu berichten. Aber auf dem Weg zum Scriba begegnet uns eine Tabaxi, der wir spontan ins nordöstliche Marktviertel zu einem herrschaftlichen Haus folgen. Dort gehen Tabaxipriester und einige andere ein und aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir teilen uns auf, Ewe und Rüdiger schleichen sich ein und finden schnell heraus, dass es sich um ein Edelbordell handelt, in dem so einige von Liz alten Bekannten arbeiten. Susan klopft als Pristerin der Lunas Monithas an, Liz und Peter geben sich als Paar aus, das gemeinsam Vergnügungen sucht. Das sind alles Fassaden, die schnell zusammenbrechen. Am Ende (und nachdem Rüdiger ein trauriges Ende gefunden hat) sitzen wir dann doch im Arbeitszimmer von Lady Ragan ([[Ezekiel Porter]]) und  unterhalten uns über die strategisch platzierten Gefallen. Sie streitet alle Planung ab, erst als wir ihr die Pistole auf die Brust setzen, wird sie gesprächig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellt, möchte sie gar nicht die Stadt kontrollieren, um damit etwas zu erreichen, sondern um das Gefühl zu haben, etwas tun zu können, Dinge verhindern zu können, die ihr nicht gefallen. Wie sich herausstellt, haben wir mit de Stabilität der Stadt ein gemeinsames Ziel. Auch uns ist im Prinzip egal, wer offiziell das Sagen hat, solange die Stadt sicher ist und uns als Basis dienen kann. Damit gehen wir auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outro==&lt;br /&gt;
Wir sitzen noch einen langen Abend über in der leichten Brise. Natürlich könnten wir noch herausfinden, wer Tiberis ist und mit einigen anderen reden, aber am Ende sind wir schlicht zu erschöpft. Immerhin nutzt die Liz die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Romeo und Peter schleicht sich davon, um das Schild über seiner Gastwirtschaft mit einem selbstbemalten Brett zu überdecken. Es ist nicht mehr &amp;quot;Zum gebrochenen Herzen&amp;quot;, auch nicht &amp;quot;Zum gekitteten Herzen&amp;quot;, wie es jetzt dort heißt, sondern &amp;quot;Zum '''mutigen''' Herzen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden den Erzähler dort, wo er in New York auch sitzt, gegenüber unseres Hauptquartiers, über einer Bäckerei. Er möchte uns zum Schluss noch etwas zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür steigen wir auf die nördliche Stadtmauer. Peter baut das Fernrohr zusammen, dass er vom Verurteilten bekommen hat und alle schauen nacheinander hindurch, ziemlich still und bleich: Von Norden nähert sich ein Monster, riesig, mit Hörnern und messerscharfen Zähnen, mit Panzerung umwachsen, Klauen, einem muskulösen Schwanz mit Scorpionstachel. Es ist langsam, aber wirkt unaufhaltsam. Gehenna? Kain? Wer weiß. Satdtmauern genügen jedenfalls nicht, um das Ding aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind wir zurück im Raum beim Erzähler, es ist kurz vor vier. Wir verabschieden uns höflich. Das Questlog ist weiterhin in Susans Tasche, aber alle unsere Questen sind wieder offen. Wir haben einen Plan für die nächsten Nächte.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Der Erzähler</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Der Kampf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Erzähler&lt;br /&gt;
|number=19.1&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-13&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|city=Neu Hochstein&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Liz, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Matt Mercer&lt;br /&gt;
|session_date=2025-01-24&lt;br /&gt;
|session_duration=2&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Teile des Klüngels treffen &amp;quot;Die Stimme der Susan&amp;quot;, den Erzähler, und werden von ihm in eine fantastische Geschichte gezogen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Noch immer erschüttert von den Ereignissen in Russland fliegen wir nach New York zurück, parken Vera und jeder kehrt in seine kleine Heimat zurück: Susan zu ihrem Mann, Liz zu Iliana, Peter übertagt bei Franziska (wo er doch bald wieder ins Gildehaus muss), Ewe hat ja ohnehin seinen Rüdiger und wir wissen nicht, wen noch. Nur Mark ist allein, weil wir seine Frau immer noch nicht gefunden haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schreibt einen Brief, den er magisch behandelt. Zu Hause finden wir aber vor allem Briefe von der anderen Susan, die uns auffordern, uns in der kommenden Nacht gegenüber unserem  Hauptquartier einzufinden. Und Susan bekommt den Auftrag, die Person zu finden, die versucht, die Stadt zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Erzähler==&lt;br /&gt;
In der Wohnung über der Pizzeria gegenüber dem HQ finden wir einen düster beleuchteten Spieltisch aufgebaut, an dem eine Gestalt in Weste mit Kapuze sitzt – der Erzähler. Er verkündet, dass er einen Abend mit uns verbringen will, dass wir keine Antworten erhalten werden, aber Wahrheiten, falls wir aufpassten. Auch könnten wir das Spiel jederzeit beenden, indem wir ihm Bescheid gäben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan holt die Schale heraus, alle geben zögernd Blut hinein, dann breitet sich daraus ein magischer Blutnebel aus, der uns benetzt. Der Erzähler beginnt zu reden und wir werden von seiner Stimme mitgerissen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In der Geschichte==&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
Das Stadttor fällt hinter uns zu, die Karawane, welche wir die letzten Wochen begleitet haben, ist in Neu Hochstein, einer quasi-mittelalterlichen Fantasystadt angekommen. Wir haben unseren Auftrag erfüllt. Der Karawanenführer übergibt uns einen Beutel mit 80 Goldstücken. Wir tragen Waffen und phantastische Kleidung. Ewe ist ein Tiefling, Liz eine Shadarkai, Peter ein Elf, Susan eine Priesterin. Unser Träger, der Gnom Sully, schaut uns erstaunt an, wir schicken ihn zu unserem Lagerhaus. Ein Bote erscheint und lädt uns vor den Rat der Sechs im Ratsgebäude. Nun, wir haben gerade nichts anderes zu tun, außer uns nach einem langen Auftrag endlich einmal auszuruhen, warum also nicht? In dieser Hinsicht ist diese phantastische Welt mit Gnomen, Elfen , Zwergen, Tieflingen und anderer Bevölkerung unserer sehr ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ähnlichkeit bedeutet auch, dass wir von jetzt an immer zwei Ziele verfolgen, das vor unseren Augen und dasjenige, Wissen über New York zu erlangen. Nebenbei diskutieren wir die ganze Zeit, wie beide Ebenen zusammenhängen mögen. Das wird diesen Bericht etwas umständlich machen, es ist nicht zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Ratshalle laufen wir in eine öffentliche Hinrichtung. Ein einfach gekleideter Mann mit blonden Dreads hat die Worte der Göttin vor der Zeit verkündet. Puh, strenge Sitten hier. Wir denken an Blasphemie, aber nein, es geht um die Schutzpatronin der Stadt. Wie kann es sein, dass man für so etwas hingerichtet wird? Der Scharfrichter bekommt gerade ein brandneues Beil von einer Mönchsgestalt übergeben, als der Verurteilte sein Schicksal selbst in die Hand nimmt und auf Peter zeigt, von dem er verbrannt werden möchte. Ist er sicher, dass er diesen viel schmerzhafteren Tod erleiden möchte? Ein kurzer Gedankenaustausch verrät: Die Göttin will, dass es so geschieht. Das Opfer übergibt Peter noch zwei Linsen in eine Lederrolle eingewickelt, er werde dann schon wissen, wann er sie benutzen solle. Dann schreitet Peter zur Tat und versucht, es wenigstens kurz zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fühlt sich zu Recht an Anatol erinnert, Peter möchte das nicht wahrhaben. Susan und Liz sind von diesem Moment an auch überzeugt, dass es sich bei der Schutzgöttin um die andere Susan handelt. Peter braucht etwas länger, er muss erst das Anagramm auflösen: Lunas Monithas - Susan Hamilton. Wir könnten übrigens fragen, tun das aber an dieser Stelle nicht, welchen Grund die Göttin (und OtherSusan) hat, das Opfer zu fordern. Denn der Zusammenhang mit dem Sprung in Peter fehlt hier ja ganz. Hm…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Auftrag===&lt;br /&gt;
Vor der Ratshalle hält uns der Scribadour Jarnathan auf, der uns nur zögerlich und voller Misstrauen einlässt, obwohl wir ein Schreiben vorweisen können. Wir denken, Jarnathan entspricht in New York dem Skalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen das Ende einer Ratssitzung mit und können raten, wer wem in N.Y. entspricht. Das ist eigentlich unser Hauptgeschäft und so verwundert es nicht, dass wir diese Zuordnung am Ende aufgeben und irgendwie nicht mehr so wichtig finden werden. Dass alle Leute hier auch wie der Erzähler aussehen, macht die Zuordnung nicht einfacher. Da sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiberis Blacktear (n.a.) - Herr des Hochsteins. Der Name schreit Tiberius, aber der Scriba Emmet sieht aus und spricht wie unser Prinz. &lt;br /&gt;
* Herzog Bower – poltert in der Rastsitzung wie nur einer das kann: Benison Hodge.&lt;br /&gt;
* Prince Delicous genannt „golden“ – Victoria Ash, die Apfelkönigin, übrigens genauso selbstzentriert und naiv.&lt;br /&gt;
* Gyll Wise – McKenzie, denken wir, nachdem wir sie pro Flüchtlinge haben reden hören&lt;br /&gt;
* Der Verhüllte – Calebros, alles deutete darauf hin.&lt;br /&gt;
* Edegar Ironstone – Vitel? Wir wissen nicht so recht, wer das sonst sein soll, aber er klingt nicht wie Vitel, ...&lt;br /&gt;
* Scriba Emmet – von Braun oder Moncriés, wegen  EMManuel MonCRIes???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt, diese ganzen wundervollen Zuordnungen: Breukelen / Brooklyn, Königsviertel / Queens, Nordstadt / Bronx, Marktviertel / Manhatten, Hochstein /High Regency? Wir freuen uns über jeden Namen, den wir übersetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scriba Emmet berichtet uns anschließend von einer Epidemie, von der die obere Klasse befallen wird. Die Symptome dieser Krankheit sind&lt;br /&gt;
1. gesteigerter Drang nach Nahrung und Getränken,&lt;br /&gt;
2. Ruhelosigkeit und&lt;br /&gt;
3. ein Rückschlag: Befreiung von Kraft, verstärktes Altern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe eins können wir gleich in Aktion betrachten, auch der Scriba ist infiziert. Tiberis ist betroffen, weiß der Scriba zu berichten, vielleicht auch Prince Delicious. Damit erscheint ein zweiter Punkt auf unserem QuestLog – herausfinden, was dieses Phänomen hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf der Suche==&lt;br /&gt;
Wir diskutieren ewig, dann machen wir uns auf den Weg zum Verhüllten, zum Prinzen, nein doch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zur Leichten Brise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus ist extrem gut gefüllt und offenbar beliebt. Der Wirt, Romeo, verscheucht für uns gleich ein paar Gäste von einem guten Tisch, Liz hat sofort ein Bier. Klar, dass Romeo Colin entspricht hier. Allerdings stellt sich auch die Frage, wie nah an unserer New Yorker Wirklichkeit eigentlich diese Welt hier ist: Sehen wir geheime Wahrheiten, liebt Colin also Liz tief und innig? OtherSusans Interpretation der Dinge? Oder Susans Wünsche, so dass wir nur lernen könne, dass Susan Liz und Colin gerne zusammen sähe? Wie immer sind wir viel kritischer, wenn es um unsere persönlichen Beziehungen geht, während wir die Erscheinung der großen New Yorker einfach für bare Münze nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Paladin===&lt;br /&gt;
Vor der Leichten Brise treffen wir Yander M. Brakhbar, einen Paladin des Amaunator oder Cathander. Erst mag er uns unterschwellig nicht, dann ziemlich offen, denn es stellt sich heraus, dass wir gemeinsame Geschichte haben. Wir haben vor ein paar Monaten eine Gestalt ihrer Familie zugeführt, die Nr. 1 Verteidiger der Stadt war. Diesen Elvir aus der Stadt gebracht zu haben verzeiht sie uns nicht. Wieder fragen wir uns, wie real dieses Bild von Emma ist: Haben wir sie destabilisiert? Oder ist dies nur eine Möglichkeit? Oder zeigen sich hier unsere eigenen Befürchtungen? Wie dem auch sei, wir können mit dem Paladin übereinkommen, dass den kleinen Leuten zu helfen ein ehrenwertes Anliegen ist, in dem wir uns gegenseitig unterstützen mögen. Das gibt uns einen gewissen Hinweis, wie wir mit Emma umgehen können. Mehr kann man nicht verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schatzkiste===&lt;br /&gt;
Susan und Peter gehen noch zur Schatzkiste, einem Buchladen, der von Fisher geführt wird. Wir wissen bevor wir ihn sehen, dass Shepherd abgebildet ist. Der ist wie immer erfreut, Susan zu sehen, schenkt Peter eine Art Erdsee-Roman, dann suchen wir nach Büchern, in denen die Symptome der Krankheit vorkommen könnten. Und tatsächlich findet Shepherd die vierbändigen Aufzeichnungen eines Klosters, das auf Heilung spezialisiert war. Es wird etwas dauern, diese Bände zu sichten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was hat es auf sich mit dem jungen Magier, der sich einem Gegner stellen muss, die sich als seine eigene dunkle Seite herausstellt???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Währenddessen im zentralen Park===&lt;br /&gt;
???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist OtherSusan?===&lt;br /&gt;
Susan und Peter diskutieren zwischendurch, wer die andere Susan wohl sein könnte:&lt;br /&gt;
* Eine alte Malkavianerin niedriger Generation (schließlich sind die Briefe in sumerisch geschrieben)?&lt;br /&gt;
* Lillith (Idee von Susan)&lt;br /&gt;
* Susan selbst, die durch die Zeit reist (schließlich weiß die andere Susan ständig schon Dinge, die erst noch geschehen werden)&lt;br /&gt;
Nun, wir wissen es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Braukeller===&lt;br /&gt;
Wieder eine Gastwirtschaft, diesmal in der Nordstadt, die deutlich weniger schick ist als das Marktviertel. Liz und Ewe werden misstrauische Blicke zugeworfen, manchmal sogar Susan. Im Braukeller begrüßt uns Doc Brown ([[Coon]]???), dem Ewe blind vertraut und ihm unsere Sorgen erzählt. Wir versuchen Ewe zu bremsen, aber er hat völlig Recht, wie sich herausstellt. Denn Doc beginnt zu plaudern und kann gar nicht mehr aufhören. Zwar behauptet er, dass der Verhüllte, zu dem er uns führt, sich an alles erinnert, aber der ist abgelenkt, unruhig, voller Hunger und beantwortet keine einzige unserer Fragen. Zum Glück entwickelt Doc gnuartige Verhaltensweisen und kennt die ganzen Antworten auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt, dass es sich um ein Gift handelt. Seit etwa drei bis vier Wochen bemerkt man die Auswirkungen. Der Wyse-Clan will seinen Einfluss geltend machen und könnte vielleicht zu solchen Maßnahmen greifen? Das passt nicht zum alten Wyse, aber wer weiß, was der junge Wyse ausheckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das sind Vermutungen, die eigentlichen Erkenntnisse bekommen wir, indem Susan den Verhüllten untersucht. Dem fehlt etwas, etwas wird ihm entzogen. Dabei wirkt der Körper gesund, es ist mehr so als reagiere der Körper auf eine unterschwellige Absenz. Dabei handelt es sich weder um Zauber, noch um Kranheit. Etwas ist grundlegend aus dem Gleichgewicht und die Körper mächtiger Bewohner der Stadt reagieren stärker darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Falltür im Keller übrigens knurrt und wütet es. Der Verhüllte hat aber Fallen aufgestellt und die Situation einstweilen unter Kontrolle. Wir denken an Niktuku und wie wenig Kontrolle da möglich ist, aber gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben nehmen wir noch ein Getränk, wo wir schon mal können. Diese Getränke schmecken aber mehr wie die Erinnerung an Bier und Wein. Schön zu haben, aber nicht das echte Erlebnis. In gewisser Weise ist die ganze Stadt so: Die Erinnerung an New York, aber nicht der echte Ort…&lt;br /&gt;
Jedenfalls wird Liz aus einer dunklen Ecke angestarrt und trifft auf Lord Umbra, ihren Mentor ([[Federico]], natürlich). Auch Lord Umbra ist betroffen (was interessant ist, weil nicht nur der Rat betroffen ist) und hat eigene Vermutungen, was die Ursachen angeht. Er deutet an, dass auch außerhalb des Rates Interessen bestehen könnten, Ratsmitglieder zu beseitigen. Denn der Scriba Emmet ist Nachfahre des Truchsesses, der vor Jahren aufgrund seiner Entscheidungen, den Park anzulegen, Job und Einfluss verloren hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, dass der Rat eine bestimmte Art hat, Gesetze in Kraft treten zu lassen und haben mit dem Scriba nun einen neuen Hauptverdächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Prinzenpalast===&lt;br /&gt;
Kurze Diskussion, wie wir uns am besten aufteilen, dann gehen wir doch alle zum Palast des Prinzen in Breukelen. Diese Residenz ist ein Traum in Marmor, wir müssen allerdings etwas warten, weil der Haushofmeister noch im Gespräch mit einem verhüllten Priester mit felinem Gang ist, von dem er ein Päckchen bekommt. Hm… Wir werden an sehr viel Reichtum vorbei zum Prinzen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wirkt zunächst nicht angesteckt, aber hat sich lediglich sehr gut unter Kontrolle. Wir berichten vage von unseren bisherigen Unternehmungen. Der Prinz, der sich ganz ungeheuer nach [[Victoria Ash]] anfühlt, ist beunruhigt von der Flüchtlingskrise, versteht die Hinrichtung („Man darf über gewissse Dinge nicht sprechen!“), befürchtet aber, dass der Prophet Recht hat. Der habe nämlich die  Vernichtung der Stadt angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz traut sich trotzdem nicht, mit uns zu reden, aber vielleicht kann er uns vertrauen, wenn wir etwas für ihn tun? Wir müssen ihm nur die Person bringen, von der er gehört hat, und die Wunderheilungen vollbringen kann: Lady Amalthia. Klar doch, kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, Victoria ist so selbstbezogen und allein auf ihre eigene Rettung aus wie eh und je. Ja, sie hat ein phantastisches Netzwerk an Informanten, aber ihre Preise sind hoch. Aber gut, wir lernen, dass man sogar mit Victoria ins Gespräch kommen kann, wenn man nur bereit ist, ihr zentrale Verbündete auszuliefern…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ironstone Bank===&lt;br /&gt;
In der Ironstone Bank gibt es viel Papierkram auszufüllen. Wieder sehen wir eine verhüllte Gestalt, die einer Wache ein Päckchen übergibt. Hm…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edegar Ironstone ist seit vier Wochen von den Symptomen geplagt. Er verdächtigt den Prinzen, der zu alter Machtfülle zurückkehren möchte. Dabei hat er ganz andere Probleme, weil seine Luftschiffe nicht mehr fliegen – seit drei bis vier Wochen. Das ist eine bemerkenswerte Übereinstimung und wir verstehen sofort, dass beide Phänomene etwas miteinander zu tun haben müssen. Die Schule, sagt Edegar, sei über die Probleme informiert.  Da müssen wir wohl mal nachschauen gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind uns übrigens völlig unsicher, wer in New York Edegar entspricht. [[Vitel]]??? Oder ist Edegar in N.Y. gar nicht Ratsmitglied? [Nachtrag Peter: Ich denke inzwischen, dass es sich um den alten [[Edward]] Sinclair handeln könnte.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Tempel der Lunas Monithas===&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Schule schauen wir schnell noch in Susans Tempel vorbei. Allerdings ist das Tor geschlossen und ein Schild ist daran genagelt: „Achtung, Wanderer, übertrittst du diese Schwelle, wirst du keine Wahrheiten finden, die dein Leben in dieser Stadt leiten werden.“ Hä?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen sind alle großen Kerzen gelöscht, die Statuen sind alle verhängt, nur noch stille Gebete und kleine Kerzen finden wir vor. Auch die Hauptstatue mit ihren zwei Köpfen, dreieinhalb Meter hoch,  ist noch sichtbar. Es ist nicht erkennbar, ob es zwei Figuren sind oder eine. Davor aber steht eine Gestalt mit ausgebreiteten Armen, welche die Statue verhüllt. Als die Gestalt sich zu uns herumdreht, flackert plötzlich die Realität. Wir sehen das Bellevue Krankenhaus, statt Priestern sehen und hören wir mit einem Mal Ärzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestalt schnauzt uns an, ob wir das Schild nicht gelesen hätten. Wir entschuldigen uns und gehen rückwärts raus. Wenigstens nennt er uns noch seinen Namen: „Ihr könnt mich [[Kapaneus]] nennen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, fuck. Und Kapaneus, einer der Sieben gegen Theben? Oder sollen wir an Kappadoceus denken? Jedenfalls besteht kein Zweifel, dass Kapaneus alt und mächtig und wahrscheinlich Malkavianer ist, wenn er in dieser Weise von New York aus am Ort der verlorenen Dinge operieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ratsgebäude===&lt;br /&gt;
Unsere Idee, dass alles eine Intrige des Scriba ist, dessen geheime Erlasse schon aushängen, läuft ins Leere. Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schule===&lt;br /&gt;
Im Nordwesten des Marktviertels liegt die Schule, auf deren Hof sich viele Kinder tummeln, die der Gnom Dr. Sarah Jon ([[Regenta Secunda St. John]]) nicht im Zaum halten kann, Dr. Lynn Ash ([[Aislin Sturbridge]]) aber schon. Wir fragen nach magischen Problemen und erfahren, dass eine Linderung der Symptome nur für kurze Dauer möglich ist, eine Heilung aber unmöglich. Dies sei keine magische Einwirkung und kein Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Jon vertritt die Theorie, dass auf eine subtile Art und Weise Magie die Grundlage entzogen wird.  Wir rätseln gemeinsam, ob Symptome und Luftschiffabstürze eine gemeinsame Ursache haben könnten, erinnern uns an die vier ausgeliehenen Bücher und finden tatsächlich eine Stelle, die zwar nicht auf die Symptome, aber auf ein Problem mit extrem weitem Wirkungskreis passt. Dort wird berichtet von einer Fehlkonfiguration eines Myrthallar. Solche Myrthallare gab es in vergangenen Kulturen, wo sie im Zentrum einer Stadt wirkten. Unter anderem konnte man mit ihnen ganze Städte zum Fliegen bringen. Nur hat doch Neu Hochstein gar keinen Myrthallar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was, wenn doch? Sarah Jon verspricht, uns einen Strömungssucher zu bauen, wenn sie nur einen Neller-Rees-Kristall findet… Nun, sie ist sehr aufgeregt und kompetent, wir können also in der Zwischenzeit etwas anderes tun. Zum Beispiel Schutzamulette finden, damit wir uns dem verdammten Myrthallar überhaupt nähern können, ohne magisch gebraten zu werden. Da schauen wir doch mal vorbei im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magical Mystery=== &lt;br /&gt;
bei Ashdark, einem Yuan-Ti, also einem Schlangenmenschen. Wir denken natürlich an [[Hesha]], und genauso verhält Ashdark sich auch. Ein Schutzamulett hat er nicht, weiß aber, wo wir eine mächtige Person finden können, die eines haben könnte. Für nur 40 Goldstücke… Was sollen wir machen, wir bezahlen ihn und erfahren, dass sich im alten Waukeen-Tempel in der Nordstadt eine solche Person befinden könnte. Außerdem erfahren wird, dass wir nicht die ersten sind, die nach dieser Person gefragt haben. Und er bittet darum, dass die Person erfährt, dass er es war, der ihr Rettung hinterhergesandt hat, nämlich uns. Wir nehmen uns vor, vor allem zu erwähnen, dass er dem Verfolger den Aufenthaltsort ausgeplaudert hat. Zum Abschied schüttet er sich den ganzen Inhalt einer Flasche in den Mund, er ist also auch befallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der alte Waukeen-Tempel===&lt;br /&gt;
Waukeen ist die Göttin des Handels und des Kommerzes, in der Stadt gibt es gleich drei weitere Tempel zu ihren Ehren. Dieser aber ist zerfallen wie das Einkaufzentrum, das er repräsentiert. Drinnen ist es dunkel, lediglich ein paar Fackeln erleichtern dem Architekten-Zwerg, der Innenräume vermisst, die Arbeit. Als wir eintreten, ist er im Gespräch mit einer berobten Gestalt, von der er eine Karte des Tempels geschenkt bekommt, womit seine Arbeit unfassbar viel einfacher wird. „Peldor Joi!“, wünscht die Gestalt und entfernt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal haken wir endlich einmal nach und sprechen die Tabaxi in der Robe an. Es stellt sich heraus, dass Liz die Tabaxi kennt. Sie heißt Janina, ist Priesterin der Sharess, einer chaotisch-guten Göttin von Hedonismus, Erfüllung und Festhallen. Und sie hat dem Priester einen Gefallen getan, was das Ziel des Ordens sei. Der Gruß „Peldor Joi“, „Freude und Glückseligkeit“, sei von Lady Reagan etabliert worden. Hm. Hm, hm. Wir lassen die Tabaxi laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zwerg akzeptiert unseren Passierschein und wir erfahren von ihm, dass er natürlich jetzt der Priesterin einen Gefallen schuldet. Damit wissen wir im Prinzip Bescheid: Lady Ragan platziert strategisch wichtige Gefallen in der Stadt, die ihr beliebige Hebel erlauben. Dabei zielt sie auf Verwaltungspositionen, all die Leute, die die Stadt unterhalb der Führungsebene organisieren und am Laufen halten. Aber wer ist Lady Ragan? Und was will sie mit all den Gefallen erreichen? Diese Rätsel müssen warten, weil wir ja die Person suchen, von der wir jetzt denken, dass sie eine Fee ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchen den Tempel und finden in einer Nische frische Blumen und Sträucher, darunter auch heilende Pflanzen. Hinter der Altar eine Schlafstätte, Regale mit Pflanzen und Büchern. Und dann menschlich aussehende Fußbadrücke und Hufspuren. Peter legt einen Alarm um die Kapelle, denn wir haben den Plan, uns auf die Lauer zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Liz draußen die Nachbarn befragt, hat sich der Plan schnell erledigt: Die Nachbarin beschwert sich über den ständigen Lärm. Der Hauptmann war morgens da, ist mit einer Frau aus dem Tempel gekommen und war verschwunden, bevor ein großes Wesen mit Hörnern auch durch den Tempel gestürmt ist. Gut! Fantasy-Neil hat also die Fee gerettet und ist mit ihr geflohen. Nur wohin? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Moment kommt [[Rüdiger]] zurück. Herzog Bower hat versucht, das Flüchtlingslager anzugreifen, aber Mauna hat Widerstand organisiert und den Angriff abgewehrt. Dafür haben wir jetzt keine Zeit (und wie sich herausstellt, danach nie wieder). Denn wir müssen den Hauptmann finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Spur des Hauptmanns===&lt;br /&gt;
In unserem Lagerhaus ist er jedenfalls nicht. Da betrinkt sich lediglich Sully. Alle versuchen, die Reste des Fasses zu retten, bis Ewe zu Recht einwendet, dass wir das Fass ja ohnehin niemals werden trinken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Wache treffen wir die Hilfswachen, die wissen aber nur, dass der Hauptmann noch nicht zurück ist und sein Auftrag also noch nicht abgeschlossen sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen zum Flüchtlingslager, weil da vielleicht die Fee versteckt ist, aber unterwegs sehen wir Zeichen der Verfolgungsjagd, einen zerstörten Imbissstand und andere Zeugen. Im Stadtpark finden wir einen verwundeten Hauptmann, der uns der Fee hinterherschickt, dann stellen wir den Minotaurus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe befragt anschließend den Toten: Er wurde von außen geschickt (aber die Toten können lügen), kann keine Namen nennen und sollte Lady Amalthia töten. Wieder kein Hinweis auf einen Täter im Rat, nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auf den Myrthallar angesprochen, kennt sich Lady Amalthia sehr gut aus. Sie bestätigt unsere Theorie, dass es ein solches Objekt in Neu Hochstein gibt, und erklärt, wir müssten den Myrthallar reparieren. Zudem erfahren wir, dass der Myrthallar Elemente anreichert. Wir können uns schon denken, dass etwas mit der Luft nicht in Ordnung ist. Leider weiß Lady Amalthia nicht, wo der Myrthallar ist. Aber sie schenkt uns eine Rose aus Weißsilber, die uns beschützen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fee wählt sich eine neue Heimstatt im Park und wir übernachten. Die Wirtin des „Zum gebrochenen Herzen“ ist unpässlich und nicht im Haus. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kampf===&lt;br /&gt;
Als wir am Morgen zur Schule zurückkehren, hat Dr. Jon die Apparatur fertig und hängt sie Peter um. Wir bekommen Ermahnungen mit auf den Weg („Keine Force-Magie! Keine plötzlichen Bewegungen!“), dann lassen wir uns vom Strömungsfinder zum Markt leiten, auf dem mitten vor uns eine Tür erscheint. Ein paar Leute schauen verständnislos und wollen Wachen rufen, aber da sind wir schon eingetreten in etwas, das von innen wie ein riesiger Turm aussieht. Die Beben im Turm werden von der Rose abgefedert. Die Apparatur unten lassend, steigen wir eine lange Metalltreppe im Turm nach oben empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben ein rechteckiger Raum, an dessen Ecken die vier Elemente sich selbst produzieren: Erde, Feuer, Wasser, Luft. Von dort aus wird der Myrthallar in der Mitte des Raumes über Transportschienen an der Decke beliefert. Allerdings ist, aufgrund des Einsturzes einer Säule die Erdecke mit Pflanzen überwuchert, welche den Transport behindern. Ein Luftelementar versucht sich an Schadensbegrenzung, die ganze Zeit ertönt eine Stimme: „Achtung, Anlage manuell neu starten!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir denken jetzt nicht so lange nach (hier wär’s endlich mal nützlich gewesen) und stürmen in den Raum, worauf drei weitere Elementare erscheinen: „Eindringlinge!“ Wir tun uns sehr schwer, die vier auszuschalten – konzentriertes Feuer ist unsere Sache nicht, so dass die Zahl unserer Gegner nicht kleiner wird. Jeder von uns geht mindestens einmal zu Boden, aber am Ende und mit der plötzlichen Erinnerung an vier große Heiltränke, gelingt es uns am Ende doch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann endlich können wir die Anlage notdürftig reparieren, die Säule flicken und mit vier Hebeln in der Reihenfolge Erde, Feuer, Wasser, Luft die anlage wieder in Gang bringen. Darauf erscheint über der Maschine in der Luft Schrift und eine Stimme ertönt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Seht und erkennt, was eure Zukunft bringt: ‚[…] Kaum dass die kalte wohl vertraute Macht in aller Kinder Adern nach immer stärker Nahrung ruft, sah ich die Bänder brechen, Türme fallen und kalten Stahles Schwerter bersten. Einzig triumphierend treibt die Schwarze Dornenkrone ihre Stacheln tief ins Fleische aller Kinder. […]‘“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das kennen wir: Es ist Saulots Prophezeiung, Vers 25 und 26. Wäre doch schön, wenn wir die Folgen, nämlich „Doch Leid und Trauer und der Einheit Ende ist ihr Preis. Jeder sei sich selbst der Nächste.“ abwenden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontrolle==&lt;br /&gt;
Wir rasten kurz unten im Turm, vergessen dort auch die Apparatur, dann wollen wir zum Scriba, um zu berichten. Aber auf dem Weg zum Scriba begegnet uns eine Tabaxi, der wir spontan ins nordöstliche Marktviertel zu einem herrschaftlichen Haus folgen. Dort gehen Tabaxipriester und einige andere ein und aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir teilen uns auf, Ewe und Rüdiger schleichen sich ein und finden schnell heraus, dass es sich um ein Edelbordell handelt, in dem so einige von Liz alten Bekannten arbeiten. Susan klopft als Pristerin der Lunas Monithas an, Liz und Peter geben sich als Paar aus, das gemeinsam Vergnügungen sucht. Das sind alles Fassaden, die schnell zusammenbrechen. Am Ende (und nachdem Rüdiger ein trauriges Ende gefunden hat) sitzen wir dann doch im Arbeitszimmer von Lady Ragan ([[Ezekiel Porter]]) und  unterhalten uns über die strategisch platzierten Gefallen. Sie streitet alle Planung ab, erst als wir ihr die Pistole auf die Brust setzen, wird sie gesprächig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellt, möchte sie gar nicht die Stadt kontrollieren, um damit etwas zu erreichen, sondern um das Gefühl zu haben, etwas tun zu können, dinge verhindern zu können, die ihr nicht gefallen. Wie sich herausstellt, haben wir mit de Stabilität der Stadt ein gemeinsames Ziel. Auch uns ist im Prinzip egal, wer offiziell das Sagen hat, solange die Stadt sicher ist und uns als Basis dienen kann. Damit gehen wir auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outro==&lt;br /&gt;
Wir sitzen noch einen langen Abend über in der leichten Brise. Natürlich könnten wir noch herausfinden, wer Tiberis ist und mit einigen anderen reden, aber am Ende sind wir schlicht zu erschöpft. Immerhin nutzt die Liz die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Romeo und Peter schleicht sich davon, um das Schild über seiner Gastwirtschaft mit einem selbstbemalten Brett zu überdecken. Es ist nicht mehr &amp;quot;Zum gebrochenen Herzen&amp;quot;, auch nicht &amp;quot;Zum gekitteten Herzen&amp;quot;, wie es jetzt dort heißt, sondern &amp;quot;Zum '''mutigen''' Herzen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden den Erzähler dort, wo er in New York auch sitzt, gegenüber unseres Hauptquartiers, über einer Bäckerei. Er möchte uns zum Schluss noch etwas zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür steigen wir auf die nördliche Stadtmauer. Peter baut das Fernrohr zusammen, dass er vom Verurteilten bekommen hat und alle schauen nacheinander hindurch, ziemlich still und bleich: Von Norden nähert sich ein Monster, riesig, mit Hörnern und messerscharfen Zähnen, mit Panzerung umwachsen, Klauen, einem muskulösen Schwanz mit Scorpionstachel. Es ist langsam, aber wirkt unaufhaltsam. Gehenna? Kain? Wer weiß. Satdtmauern genügen jedenfalls nicht, um das Ding aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind wir zurück im Raum beim Erzähler, es ist kurz vor vier. Wir verabschieden uns höflich. Das Questlog ist weiterhin in Susans Tasche, aber alle unsere Questen sind wieder offen. Wir haben einen Plan für die nächsten Nächte.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Der_Erz%C3%A4hler&amp;diff=7613</id>
		<title>Der Erzähler</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Der alte Waukeen-Tempel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Erzähler&lt;br /&gt;
|number=19.1&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-13&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|city=Neu Hochstein&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Liz, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Matt Mercer&lt;br /&gt;
|session_date=2025-01-24&lt;br /&gt;
|session_duration=2&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Teile des Klüngels treffen &amp;quot;Die Stimme der Susan&amp;quot;, den Erzähler, und werden von ihm in eine fantastische Geschichte gezogen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Noch immer erschüttert von den Ereignissen in Russland fliegen wir nach New York zurück, parken Vera und jeder kehrt in seine kleine Heimat zurück: Susan zu ihrem Mann, Liz zu Iliana, Peter übertagt bei Franziska (wo er doch bald wieder ins Gildehaus muss), Ewe hat ja ohnehin seinen Rüdiger und wir wissen nicht, wen noch. Nur Mark ist allein, weil wir seine Frau immer noch nicht gefunden haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schreibt einen Brief, den er magisch behandelt. Zu Hause finden wir aber vor allem Briefe von der anderen Susan, die uns auffordern, uns in der kommenden Nacht gegenüber unserem  Hauptquartier einzufinden. Und Susan bekommt den Auftrag, die Person zu finden, die versucht, die Stadt zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Erzähler==&lt;br /&gt;
In der Wohnung über der Pizzeria gegenüber dem HQ finden wir einen düster beleuchteten Spieltisch aufgebaut, an dem eine Gestalt in Weste mit Kapuze sitzt – der Erzähler. Er verkündet, dass er einen Abend mit uns verbringen will, dass wir keine Antworten erhalten werden, aber Wahrheiten, falls wir aufpassten. Auch könnten wir das Spiel jederzeit beenden, indem wir ihm Bescheid gäben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan holt die Schale heraus, alle geben zögernd Blut hinein, dann breitet sich daraus ein magischer Blutnebel aus, der uns benetzt. Der Erzähler beginnt zu reden und wir werden von seiner Stimme mitgerissen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In der Geschichte==&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
Das Stadttor fällt hinter uns zu, die Karawane, welche wir die letzten Wochen begleitet haben, ist in Neu Hochstein, einer quasi-mittelalterlichen Fantasystadt angekommen. Wir haben unseren Auftrag erfüllt. Der Karawanenführer übergibt uns einen Beutel mit 80 Goldstücken. Wir tragen Waffen und phantastische Kleidung. Ewe ist ein Tiefling, Liz eine Shadarkai, Peter ein Elf, Susan eine Priesterin. Unser Träger, der Gnom Sully, schaut uns erstaunt an, wir schicken ihn zu unserem Lagerhaus. Ein Bote erscheint und lädt uns vor den Rat der Sechs im Ratsgebäude. Nun, wir haben gerade nichts anderes zu tun, außer uns nach einem langen Auftrag endlich einmal auszuruhen, warum also nicht? In dieser Hinsicht ist diese phantastische Welt mit Gnomen, Elfen , Zwergen, Tieflingen und anderer Bevölkerung unserer sehr ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ähnlichkeit bedeutet auch, dass wir von jetzt an immer zwei Ziele verfolgen, das vor unseren Augen und dasjenige, Wissen über New York zu erlangen. Nebenbei diskutieren wir die ganze Zeit, wie beide Ebenen zusammenhängen mögen. Das wird diesen Bericht etwas umständlich machen, es ist nicht zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Ratshalle laufen wir in eine öffentliche Hinrichtung. Ein einfach gekleideter Mann mit blonden Dreads hat die Worte der Göttin vor der Zeit verkündet. Puh, strenge Sitten hier. Wir denken an Blasphemie, aber nein, es geht um die Schutzpatronin der Stadt. Wie kann es sein, dass man für so etwas hingerichtet wird? Der Scharfrichter bekommt gerade ein brandneues Beil von einer Mönchsgestalt übergeben, als der Verurteilte sein Schicksal selbst in die Hand nimmt und auf Peter zeigt, von dem er verbrannt werden möchte. Ist er sicher, dass er diesen viel schmerzhafteren Tod erleiden möchte? Ein kurzer Gedankenaustausch verrät: Die Göttin will, dass es so geschieht. Das Opfer übergibt Peter noch zwei Linsen in eine Lederrolle eingewickelt, er werde dann schon wissen, wann er sie benutzen solle. Dann schreitet Peter zur Tat und versucht, es wenigstens kurz zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fühlt sich zu Recht an Anatol erinnert, Peter möchte das nicht wahrhaben. Susan und Liz sind von diesem Moment an auch überzeugt, dass es sich bei der Schutzgöttin um die andere Susan handelt. Peter braucht etwas länger, er muss erst das Anagramm auflösen: Lunas Monithas - Susan Hamilton. Wir könnten übrigens fragen, tun das aber an dieser Stelle nicht, welchen Grund die Göttin (und OtherSusan) hat, das Opfer zu fordern. Denn der Zusammenhang mit dem Sprung in Peter fehlt hier ja ganz. Hm…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Auftrag===&lt;br /&gt;
Vor der Ratshalle hält uns der Scribadour Jarnathan auf, der uns nur zögerlich und voller Misstrauen einlässt, obwohl wir ein Schreiben vorweisen können. Wir denken, Jarnathan entspricht in New York dem Skalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen das Ende einer Ratssitzung mit und können raten, wer wem in N.Y. entspricht. Das ist eigentlich unser Hauptgeschäft und so verwundert es nicht, dass wir diese Zuordnung am Ende aufgeben und irgendwie nicht mehr so wichtig finden werden. Dass alle Leute hier auch wie der Erzähler aussehen, macht die Zuordnung nicht einfacher. Da sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiberis Blacktear (n.a.) - Herr des Hochsteins. Der Name schreit Tiberius, aber der Scriba Emmet sieht aus und spricht wie unser Prinz. &lt;br /&gt;
* Herzog Bower – poltert in der Rastsitzung wie nur einer das kann: Benison Hodge.&lt;br /&gt;
* Prince Delicous genannt „golden“ – Victoria Ash, die Apfelkönigin, übrigens genauso selbstzentriert und naiv.&lt;br /&gt;
* Gyll Wise – McKenzie, denken wir, nachdem wir sie pro Flüchtlinge haben reden hören&lt;br /&gt;
* Der Verhüllte – Calebros, alles deutete darauf hin.&lt;br /&gt;
* Edegar Ironstone – Vitel? Wir wissen nicht so recht, wer das sonst sein soll, aber er klingt nicht wie Vitel, ...&lt;br /&gt;
* Scriba Emmet – von Braun oder Moncriés, wegen  EMManuel MonCRIes???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt, diese ganzen wundervollen Zuordnungen: Breukelen / Brooklyn, Königsviertel / Queens, Nordstadt / Bronx, Marktviertel / Manhatten, Hochstein /High Regency? Wir freuen uns über jeden Namen, den wir übersetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scriba Emmet berichtet uns anschließend von einer Epidemie, von der die obere Klasse befallen wird. Die Symptome dieser Krankheit sind&lt;br /&gt;
1. gesteigerter Drang nach Nahrung und Getränken,&lt;br /&gt;
2. Ruhelosigkeit und&lt;br /&gt;
3. ein Rückschlag: Befreiung von Kraft, verstärktes Altern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe eins können wir gleich in Aktion betrachten, auch der Scriba ist infiziert. Tiberis ist betroffen, weiß der Scriba zu berichten, vielleicht auch Prince Delicious. Damit erscheint ein zweiter Punkt auf unserem QuestLog – herausfinden, was dieses Phänomen hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf der Suche==&lt;br /&gt;
Wir diskutieren ewig, dann machen wir uns auf den Weg zum Verhüllten, zum Prinzen, nein doch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zur Leichten Brise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus ist extrem gut gefüllt und offenbar beliebt. Der Wirt, Romeo, verscheucht für uns gleich ein paar Gäste von einem guten Tisch, Liz hat sofort ein Bier. Klar, dass Romeo Colin entspricht hier. Allerdings stellt sich auch die Frage, wie nah an unserer New Yorker Wirklichkeit eigentlich diese Welt hier ist: Sehen wir geheime Wahrheiten, liebt Colin also Liz tief und innig? OtherSusans Interpretation der Dinge? Oder Susans Wünsche, so dass wir nur lernen könne, dass Susan Liz und Colin gerne zusammen sähe? Wie immer sind wir viel kritischer, wenn es um unsere persönlichen Beziehungen geht, während wir die Erscheinung der großen New Yorker einfach für bare Münze nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Paladin===&lt;br /&gt;
Vor der Leichten Brise treffen wir Yander M. Brakhbar, einen Paladin des Amaunator oder Cathander. Erst mag er uns unterschwellig nicht, dann ziemlich offen, denn es stellt sich heraus, dass wir gemeinsame Geschichte haben. Wir haben vor ein paar Monaten eine Gestalt ihrer Familie zugeführt, die Nr. 1 Verteidiger der Stadt war. Diesen Elvir aus der Stadt gebracht zu haben verzeiht sie uns nicht. Wieder fragen wir uns, wie real dieses Bild von Emma ist: Haben wir sie destabilisiert? Oder ist dies nur eine Möglichkeit? Oder zeigen sich hier unsere eigenen Befürchtungen? Wie dem auch sei, wir können mit dem Paladin übereinkommen, dass den kleinen Leuten zu helfen ein ehrenwertes Anliegen ist, in dem wir uns gegenseitig unterstützen mögen. Das gibt uns einen gewissen Hinweis, wie wir mit Emma umgehen können. Mehr kann man nicht verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schatzkiste===&lt;br /&gt;
Susan und Peter gehen noch zur Schatzkiste, einem Buchladen, der von Fisher geführt wird. Wir wissen bevor wir ihn sehen, dass Shepherd abgebildet ist. Der ist wie immer erfreut, Susan zu sehen, schenkt Peter eine Art Erdsee-Roman, dann suchen wir nach Büchern, in denen die Symptome der Krankheit vorkommen könnten. Und tatsächlich findet Shepherd die vierbändigen Aufzeichnungen eines Klosters, das auf Heilung spezialisiert war. Es wird etwas dauern, diese Bände zu sichten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was hat es auf sich mit dem jungen Magier, der sich einem Gegner stellen muss, die sich als seine eigene dunkle Seite herausstellt???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Währenddessen im zentralen Park===&lt;br /&gt;
???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist OtherSusan?===&lt;br /&gt;
Susan und Peter diskutieren zwischendurch, wer die andere Susan wohl sein könnte:&lt;br /&gt;
* Eine alte Malkavianerin niedriger Generation (schließlich sind die Briefe in sumerisch geschrieben)?&lt;br /&gt;
* Lillith (Idee von Susan)&lt;br /&gt;
* Susan selbst, die durch die Zeit reist (schließlich weiß die andere Susan ständig schon Dinge, die erst noch geschehen werden)&lt;br /&gt;
Nun, wir wissen es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Braukeller===&lt;br /&gt;
Wieder eine Gastwirtschaft, diesmal in der Nordstadt, die deutlich weniger schick ist als das Marktviertel. Liz und Ewe werden misstrauische Blicke zugeworfen, manchmal sogar Susan. Im Braukeller begrüßt uns Doc Brown ([[Coon]]???), dem Ewe blind vertraut und ihm unsere Sorgen erzählt. Wir versuchen Ewe zu bremsen, aber er hat völlig Recht, wie sich herausstellt. Denn Doc beginnt zu plaudern und kann gar nicht mehr aufhören. Zwar behauptet er, dass der Verhüllte, zu dem er uns führt, sich an alles erinnert, aber der ist abgelenkt, unruhig, voller Hunger und beantwortet keine einzige unserer Fragen. Zum Glück entwickelt Doc gnuartige Verhaltensweisen und kennt die ganzen Antworten auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt, dass es sich um ein Gift handelt. Seit etwa drei bis vier Wochen bemerkt man die Auswirkungen. Der Wyse-Clan will seinen Einfluss geltend machen und könnte vielleicht zu solchen Maßnahmen greifen? Das passt nicht zum alten Wyse, aber wer weiß, was der junge Wyse ausheckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das sind Vermutungen, die eigentlichen Erkenntnisse bekommen wir, indem Susan den Verhüllten untersucht. Dem fehlt etwas, etwas wird ihm entzogen. Dabei wirkt der Körper gesund, es ist mehr so als reagiere der Körper auf eine unterschwellige Absenz. Dabei handelt es sich weder um Zauber, noch um Kranheit. Etwas ist grundlegend aus dem Gleichgewicht und die Körper mächtiger Bewohner der Stadt reagieren stärker darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Falltür im Keller übrigens knurrt und wütet es. Der Verhüllte hat aber Fallen aufgestellt und die Situation einstweilen unter Kontrolle. Wir denken an Niktuku und wie wenig Kontrolle da möglich ist, aber gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben nehmen wir noch ein Getränk, wo wir schon mal können. Diese Getränke schmecken aber mehr wie die Erinnerung an Bier und Wein. Schön zu haben, aber nicht das echte Erlebnis. In gewisser Weise ist die ganze Stadt so: Die Erinnerung an New York, aber nicht der echte Ort…&lt;br /&gt;
Jedenfalls wird Liz aus einer dunklen Ecke angestarrt und trifft auf Lord Umbra, ihren Mentor ([[Federico]], natürlich). Auch Lord Umbra ist betroffen (was interessant ist, weil nicht nur der Rat betroffen ist) und hat eigene Vermutungen, was die Ursachen angeht. Er deutet an, dass auch außerhalb des Rates Interessen bestehen könnten, Ratsmitglieder zu beseitigen. Denn der Scriba Emmet ist Nachfahre des Truchsesses, der vor Jahren aufgrund seiner Entscheidungen, den Park anzulegen, Job und Einfluss verloren hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, dass der Rat eine bestimmte Art hat, Gesetze in Kraft treten zu lassen und haben mit dem Scriba nun einen neuen Hauptverdächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Prinzenpalast===&lt;br /&gt;
Kurze Diskussion, wie wir uns am besten aufteilen, dann gehen wir doch alle zum Palast des Prinzen in Breukelen. Diese Residenz ist ein Traum in Marmor, wir müssen allerdings etwas warten, weil der Haushofmeister noch im Gespräch mit einem verhüllten Priester mit felinem Gang ist, von dem er ein Päckchen bekommt. Hm… Wir werden an sehr viel Reichtum vorbei zum Prinzen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wirkt zunächst nicht angesteckt, aber hat sich lediglich sehr gut unter Kontrolle. Wir berichten vage von unseren bisherigen Unternehmungen. Der Prinz, der sich ganz ungeheuer nach [[Victoria Ash]] anfühlt, ist beunruhigt von der Flüchtlingskrise, versteht die Hinrichtung („Man darf über gewissse Dinge nicht sprechen!“), befürchtet aber, dass der Prophet Recht hat. Der habe nämlich die  Vernichtung der Stadt angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz traut sich trotzdem nicht, mit uns zu reden, aber vielleicht kann er uns vertrauen, wenn wir etwas für ihn tun? Wir müssen ihm nur die Person bringen, von der er gehört hat, und die Wunderheilungen vollbringen kann: Lady Amalthia. Klar doch, kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, Victoria ist so selbstbezogen und allein auf ihre eigene Rettung aus wie eh und je. Ja, sie hat ein phantastisches Netzwerk an Informanten, aber ihre Preise sind hoch. Aber gut, wir lernen, dass man sogar mit Victoria ins Gespräch kommen kann, wenn man nur bereit ist, ihr zentrale Verbündete auszuliefern…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ironstone Bank===&lt;br /&gt;
In der Ironstone Bank gibt es viel Papierkram auszufüllen. Wieder sehen wir eine verhüllte Gestalt, die einer Wache ein Päckchen übergibt. Hm…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edegar Ironstone ist seit vier Wochen von den Symptomen geplagt. Er verdächtigt den Prinzen, der zu alter Machtfülle zurückkehren möchte. Dabei hat er ganz andere Probleme, weil seine Luftschiffe nicht mehr fliegen – seit drei bis vier Wochen. Das ist eine bemerkenswerte Übereinstimung und wir verstehen sofort, dass beide Phänomene etwas miteinander zu tun haben müssen. Die Schule, sagt Edegar, sei über die Probleme informiert.  Da müssen wir wohl mal nachschauen gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind uns übrigens völlig unsicher, wer in New York Edegar entspricht. [[Vitel]]??? Oder ist Edegar in N.Y. gar nicht Ratsmitglied? [Nachtrag Peter: Ich denke inzwischen, dass es sich um den alten [[Edward]] Sinclair handeln könnte.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Tempel der Lunas Monithas===&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Schule schauen wir schnell noch in Susans Tempel vorbei. Allerdings ist das Tor geschlossen und ein Schild ist daran genagelt: „Achtung, Wanderer, übertrittst du diese Schwelle, wirst du keine Wahrheiten finden, die dein Leben in dieser Stadt leiten werden.“ Hä?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen sind alle großen Kerzen gelöscht, die Statuen sind alle verhängt, nur noch stille Gebete und kleine Kerzen finden wir vor. Auch die Hauptstatue mit ihren zwei Köpfen, dreieinhalb Meter hoch,  ist noch sichtbar. Es ist nicht erkennbar, ob es zwei Figuren sind oder eine. Davor aber steht eine Gestalt mit ausgebreiteten Armen, welche die Statue verhüllt. Als die Gestalt sich zu uns herumdreht, flackert plötzlich die Realität. Wir sehen das Bellevue Krankenhaus, statt Priestern sehen und hören wir mit einem Mal Ärzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestalt schnauzt uns an, ob wir das Schild nicht gelesen hätten. Wir entschuldigen uns und gehen rückwärts raus. Wenigstens nennt er uns noch seinen Namen: „Ihr könnt mich [[Kapaneus]] nennen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, fuck. Und Kapaneus, einer der Sieben gegen Theben? Oder sollen wir an Kappadoceus denken? Jedenfalls besteht kein Zweifel, dass Kapaneus alt und mächtig und wahrscheinlich Malkavianer ist, wenn er in dieser Weise von New York aus am Ort der verlorenen Dinge operieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ratsgebäude===&lt;br /&gt;
Unsere Idee, dass alles eine Intrige des Scriba ist, dessen geheime Erlasse schon aushängen, läuft ins Leere. Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schule===&lt;br /&gt;
Im Nordwesten des Marktviertels liegt die Schule, auf deren Hof sich viele Kinder tummeln, die der Gnom Dr. Sarah Jon ([[Regenta Secunda St. John]]) nicht im Zaum halten kann, Dr. Lynn Ash ([[Aislin Sturbridge]]) aber schon. Wir fragen nach magischen Problemen und erfahren, dass eine Linderung der Symptome nur für kurze Dauer möglich ist, eine Heilung aber unmöglich. Dies sei keine magische Einwirkung und kein Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Jon vertritt die Theorie, dass auf eine subtile Art und Weise Magie die Grundlage entzogen wird.  Wir rätseln gemeinsam, ob Symptome und Luftschiffabstürze eine gemeinsame Ursache haben könnten, erinnern uns an die vier ausgeliehenen Bücher und finden tatsächlich eine Stelle, die zwar nicht auf die Symptome, aber auf ein Problem mit extrem weitem Wirkungskreis passt. Dort wird berichtet von einer Fehlkonfiguration eines Myrthallar. Solche Myrthallare gab es in vergangenen Kulturen, wo sie im Zentrum einer Stadt wirkten. Unter anderem konnte man mit ihnen ganze Städte zum Fliegen bringen. Nur hat doch Neu Hochstein gar keinen Myrthallar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was, wenn doch? Sarah Jon verspricht, uns einen Strömungssucher zu bauen, wenn sie nur einen Neller-Rees-Kristall findet… Nun, sie ist sehr aufgeregt und kompetent, wir können also in der Zwischenzeit etwas anderes tun. Zum Beispiel Schutzamulette finden, damit wir uns dem verdammten Myrthallar überhaupt nähern können, ohne magisch gebraten zu werden. Da schauen wir doch mal vorbei im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magical Mystery=== &lt;br /&gt;
bei Ashdark, einem Yuan-Ti, also einem Schlangenmenschen. Wir denken natürlich an [[Hesha]], und genauso verhält Ashdark sich auch. Ein Schutzamulett hat er nicht, weiß aber, wo wir eine mächtige Person finden können, die eines haben könnte. Für nur 40 Goldstücke… Was sollen wir machen, wir bezahlen ihn und erfahren, dass sich im alten Waukeen-Tempel in der Nordstadt eine solche Person befinden könnte. Außerdem erfahren wird, dass wir nicht die ersten sind, die nach dieser Person gefragt haben. Und er bittet darum, dass die Person erfährt, dass er es war, der ihr Rettung hinterhergesandt hat, nämlich uns. Wir nehmen uns vor, vor allem zu erwähnen, dass er dem Verfolger den Aufenthaltsort ausgeplaudert hat. Zum Abschied schüttet er sich den ganzen Inhalt einer Flasche in den Mund, er ist also auch befallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der alte Waukeen-Tempel===&lt;br /&gt;
Waukeen ist die Göttin des Handels und des Kommerzes, in der Stadt gibt es gleich drei weitere Tempel zu ihren Ehren. Dieser aber ist zerfallen wie das Einkaufzentrum, das er repräsentiert. Drinnen ist es dunkel, lediglich ein paar Fackeln erleichtern dem Architekten-Zwerg, der Innenräume vermisst, die Arbeit. Als wir eintreten, ist er im Gespräch mit einer berobten Gestalt, von der er eine Karte des Tempels geschenkt bekommt, womit seine Arbeit unfassbar viel einfacher wird. „Peldor Joi!“, wünscht die Gestalt und entfernt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal haken wir endlich einmal nach und sprechen die Tabaxi in der Robe an. Es stellt sich heraus, dass Liz die Tabaxi kennt. Sie heißt Janina, ist Priesterin der Sharess, einer chaotisch-guten Göttin von Hedonismus, Erfüllung und Festhallen. Und sie hat dem Priester einen Gefallen getan, was das Ziel des Ordens sei. Der Gruß „Peldor Joi“, „Freude und Glückseligkeit“, sei von Lady Reagan etabliert worden. Hm. Hm, hm. Wir lassen die Tabaxi laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zwerg akzeptiert unseren Passierschein und wir erfahren von ihm, dass er natürlich jetzt der Priesterin einen Gefallen schuldet. Damit wissen wir im Prinzip Bescheid: Lady Ragan platziert strategisch wichtige Gefallen in der Stadt, die ihr beliebige Hebel erlauben. Dabei zielt sie auf Verwaltungspositionen, all die Leute, die die Stadt unterhalb der Führungsebene organisieren und am Laufen halten. Aber wer ist Lady Ragan? Und was will sie mit all den Gefallen erreichen? Diese Rätsel müssen warten, weil wir ja die Person suchen, von der wir jetzt denken, dass sie eine Fee ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchen den Tempel und finden in einer Nische frische Blumen und Sträucher, darunter auch heilende Pflanzen. Hinter der Altar eine Schlafstätte, Regale mit Pflanzen und Büchern. Und dann menschlich aussehende Fußbadrücke und Hufspuren. Peter legt einen Alarm um die Kapelle, denn wir haben den Plan, uns auf die Lauer zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Liz draußen die Nachbarn befragt, hat sich der Plan schnell erledigt: Die Nachbarin beschwert sich über den ständigen Lärm. Der Hauptmann war morgens da, ist mit einer Frau aus dem Tempel gekommen und war verschwunden, bevor ein großes Wesen mit Hörnern auch durch den Tempel gestürmt ist. Gut! Fantasy-Neil hat also die Fee gerettet und ist mit ihr geflohen. Nur wohin? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Moment kommt [[Rüdiger]] zurück. Herzog Bower hat versucht, das Flüchtlingslager anzugreifen, aber Mauna hat Widerstand organisiert und den Angriff abgewehrt. Dafür haben wir jetzt keine Zeit (und wie sich herausstellt, danach nie wieder). Denn wir müssen den Hauptmann finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Spur des Hauptmanns===&lt;br /&gt;
In unserem Lagerhaus ist er jedenfalls nicht. Da betrinkt sich lediglich Sully. Alle versuchen, die Reste des Fasses zu retten, bis Ewe zu Recht einwendet, dass wir das Fass ja ohnehin niemals werden trinken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Wache treffen wir die Hilfswachen, die wissen aber nur, dass der Hauptmann noch nicht zurück ist und sein Auftrag also noch nicht abgeschlossen sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen zum Flüchtlingslager, weil da vielleicht die Fee versteckt ist, aber unterwegs sehen wir Zeichen der Verfolgungsjagd, einen zerstörten Imbissstand und andere Zeugen. Im Stadtpark finden wir einen verwundeten Hauptmann, der uns der Fee hinterherschickt, dann stellen wir den Minotaurus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe befragt anschließend den Toten: Er wurde von außen geschickt (aber die Toten können lügen), kann keine Namen nennen und sollte Lady Amalthia töten. Wieder kein Hinweis auf einen Täter im Rat, nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auf den Myrthallar angesprochen, kennt sich Lady Amalthia sehr gut aus. Sie bestätigt unsere Theorie, dass es ein solches Objekt in Neu Hochstein gibt, und erklärt, wir müssten den Myrthallar reparieren. Zudem erfahren wir, dass der Myrthallar Elemente anreichert. Wir können uns schon denken, dass etwas mit der Luft nicht in Ordnung ist. Leider weiß Lady Amalthia nicht, wo der Myrthallar ist. Aber sie schenkt uns eine Rose aus Weißsilber, die uns beschützen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fee wählt sich eine neue Heimstatt im Park und wir übernachten. Die Wirtin des „Zum gebrochenen Herzen“ ist unpässlich und nicht im Haus. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kampf===&lt;br /&gt;
Als wir am Morgen zur Schule zurückkehren, hat Dr. Jon die Apparatur fertig und hängt sie Peter um. Wir bekommen Ermahnungen mit auf den Weg („Keine Force-Magie! Keine plötzlichen Bewegungen!“), dann lassen wir uns vom Strömungsfinder zum Markt leiten, auf dem mitten vor uns eine Tür erscheint. Ein paar Leute schauen verständnislos und wollen Wachen rufen, aber da sind wir schon eingetreten in etwas, das von innen wie ein riesiger Turm aussieht. Die Beben im Turm werden von der Rose abgefedert. Die Apparatur unten lassend, steigen wir eine lange Metalltreppe im Turm nach oben empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben ein rechteckiger Raum, an dessen Ecken die vier Elemente sich selbst produzieren: Erde, Feuer, Wasser, Luft. Von dort aus wird der Myrthallar in der Mitte des Raumes über Transportschienen an der Decke beliefert. Allerdings ist, aufgrund des Einsturzes einer Säule die Erdecke mit Pflanzen überwuchert, welche den Transport behindern. Ein Luftelementar versucht sich an Schadensbegrenzung, die ganze Zeit ertönt eine Stimme: „Achtung, Anlage manuell neu starten!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir denken jetzt nicht so lange nach (hier wär’s endlich mal nützlich gewesen) und stürmen in den Raum, worauf drei weitere Elementare erscheinen: „Eindringlinge!“ Wir tun uns sehr schwer, die vier auszuschalten – konzentriertes Feuer ist unsere Sache nicht, so dass die Zahl unserer gegner nicht kleiner wird. Jeder von uns geht mindestens einmal zu Boden, aber am Ende und mit der plötzlichen Erinnerung an vier große Heiltränke, gelingt es uns am Ende doch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann endlich können wir die Anlage notdürftig reparieren, die Säule flicken und mit vier Hebeln in der Reihenfolge Erde, Feuer, Wasser, Luft die anlage wieder in Gang bringen. Darauf erscheint über der Maschine in der Luft Schrift und eine Stimme ertönt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Seht und erkennt, was eure Zukunft bringt: ‚[…] Kaum dass die kalte wohl vertraute Macht in aller Kinder Adern nach immer stärker Nahrung ruft, sah ich die Bänder brechen, Türme fallen und kalten Stahles Schwerter bersten. Einzig triumphierend treibt die Schwarze Dornenkrone ihre Stacheln tief ins Fleische aller Kinder. […]‘“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das kennen wir: Es ist Saulots Prophezeiung, Vers 25 und 26. Wäre doch schön, wenn wir die Folgen, nämlich „Doch Leid und Trauer und der Einheit Ende ist ihr Preis. Jeder sei sich selbst der Nächste.“ abwenden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontrolle==&lt;br /&gt;
Wir rasten kurz unten im Turm, vergessen dort auch die Apparatur, dann wollen wir zum Scriba, um zu berichten. Aber auf dem Weg zum Scriba begegnet uns eine Tabaxi, der wir spontan ins nordöstliche Marktviertel zu einem herrschaftlichen Haus folgen. Dort gehen Tabaxipriester und einige andere ein und aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir teilen uns auf, Ewe und Rüdiger schleichen sich ein und finden schnell heraus, dass es sich um ein Edelbordell handelt, in dem so einige von Liz alten Bekannten arbeiten. Susan klopft als Pristerin der Lunas Monithas an, Liz und Peter geben sich als Paar aus, das gemeinsam Vergnügungen sucht. Das sind alles Fassaden, die schnell zusammenbrechen. Am Ende (und nachdem Rüdiger ein trauriges Ende gefunden hat) sitzen wir dann doch im Arbeitszimmer von Lady Ragan ([[Ezekiel Porter]]) und  unterhalten uns über die strategisch platzierten Gefallen. Sie streitet alle Planung ab, erst als wir ihr die Pistole auf die Brust setzen, wird sie gesprächig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellt, möchte sie gar nicht die Stadt kontrollieren, um damit etwas zu erreichen, sondern um das Gefühl zu haben, etwas tun zu können, dinge verhindern zu können, die ihr nicht gefallen. Wie sich herausstellt, haben wir mit de Stabilität der Stadt ein gemeinsames Ziel. Auch uns ist im Prinzip egal, wer offiziell das Sagen hat, solange die Stadt sicher ist und uns als Basis dienen kann. Damit gehen wir auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outro==&lt;br /&gt;
Wir sitzen noch einen langen Abend über in der leichten Brise. Natürlich könnten wir noch herausfinden, wer Tiberis ist und mit einigen anderen reden, aber am Ende sind wir schlicht zu erschöpft. Immerhin nutzt die Liz die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Romeo und Peter schleicht sich davon, um das Schild über seiner Gastwirtschaft mit einem selbstbemalten Brett zu überdecken. Es ist nicht mehr &amp;quot;Zum gebrochenen Herzen&amp;quot;, auch nicht &amp;quot;Zum gekitteten Herzen&amp;quot;, wie es jetzt dort heißt, sondern &amp;quot;Zum '''mutigen''' Herzen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden den Erzähler dort, wo er in New York auch sitzt, gegenüber unseres Hauptquartiers, über einer Bäckerei. Er möchte uns zum Schluss noch etwas zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür steigen wir auf die nördliche Stadtmauer. Peter baut das Fernrohr zusammen, dass er vom Verurteilten bekommen hat und alle schauen nacheinander hindurch, ziemlich still und bleich: Von Norden nähert sich ein Monster, riesig, mit Hörnern und messerscharfen Zähnen, mit Panzerung umwachsen, Klauen, einem muskulösen Schwanz mit Scorpionstachel. Es ist langsam, aber wirkt unaufhaltsam. Gehenna? Kain? Wer weiß. Satdtmauern genügen jedenfalls nicht, um das Ding aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind wir zurück im Raum beim Erzähler, es ist kurz vor vier. Wir verabschieden uns höflich. Das Questlog ist weiterhin in Susans Tasche, aber alle unsere Questen sind wieder offen. Wir haben einen Plan für die nächsten Nächte.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Der Erzähler</title>
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		<updated>2025-05-24T18:14:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Peter: /* Ironstone Bank */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Der Erzähler&lt;br /&gt;
|number=19.1&lt;br /&gt;
|start_date=2000-12-13&lt;br /&gt;
|end_date=2000-12-14&lt;br /&gt;
|city=Neu Hochstein&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York&lt;br /&gt;
|pcs=Ewe, Liz, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Matt Mercer&lt;br /&gt;
|session_date=2025-01-24&lt;br /&gt;
|session_duration=2&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Teile des Klüngels treffen &amp;quot;Die Stimme der Susan&amp;quot;, den Erzähler, und werden von ihm in eine fantastische Geschichte gezogen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Intro==&lt;br /&gt;
Noch immer erschüttert von den Ereignissen in Russland fliegen wir nach New York zurück, parken Vera und jeder kehrt in seine kleine Heimat zurück: Susan zu ihrem Mann, Liz zu Iliana, Peter übertagt bei Franziska (wo er doch bald wieder ins Gildehaus muss), Ewe hat ja ohnehin seinen Rüdiger und wir wissen nicht, wen noch. Nur Mark ist allein, weil wir seine Frau immer noch nicht gefunden haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schreibt einen Brief, den er magisch behandelt. Zu Hause finden wir aber vor allem Briefe von der anderen Susan, die uns auffordern, uns in der kommenden Nacht gegenüber unserem  Hauptquartier einzufinden. Und Susan bekommt den Auftrag, die Person zu finden, die versucht, die Stadt zu kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Erzähler==&lt;br /&gt;
In der Wohnung über der Pizzeria gegenüber dem HQ finden wir einen düster beleuchteten Spieltisch aufgebaut, an dem eine Gestalt in Weste mit Kapuze sitzt – der Erzähler. Er verkündet, dass er einen Abend mit uns verbringen will, dass wir keine Antworten erhalten werden, aber Wahrheiten, falls wir aufpassten. Auch könnten wir das Spiel jederzeit beenden, indem wir ihm Bescheid gäben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan holt die Schale heraus, alle geben zögernd Blut hinein, dann breitet sich daraus ein magischer Blutnebel aus, der uns benetzt. Der Erzähler beginnt zu reden und wir werden von seiner Stimme mitgerissen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==In der Geschichte==&lt;br /&gt;
===Ankunft===&lt;br /&gt;
Das Stadttor fällt hinter uns zu, die Karawane, welche wir die letzten Wochen begleitet haben, ist in Neu Hochstein, einer quasi-mittelalterlichen Fantasystadt angekommen. Wir haben unseren Auftrag erfüllt. Der Karawanenführer übergibt uns einen Beutel mit 80 Goldstücken. Wir tragen Waffen und phantastische Kleidung. Ewe ist ein Tiefling, Liz eine Shadarkai, Peter ein Elf, Susan eine Priesterin. Unser Träger, der Gnom Sully, schaut uns erstaunt an, wir schicken ihn zu unserem Lagerhaus. Ein Bote erscheint und lädt uns vor den Rat der Sechs im Ratsgebäude. Nun, wir haben gerade nichts anderes zu tun, außer uns nach einem langen Auftrag endlich einmal auszuruhen, warum also nicht? In dieser Hinsicht ist diese phantastische Welt mit Gnomen, Elfen , Zwergen, Tieflingen und anderer Bevölkerung unserer sehr ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ähnlichkeit bedeutet auch, dass wir von jetzt an immer zwei Ziele verfolgen, das vor unseren Augen und dasjenige, Wissen über New York zu erlangen. Nebenbei diskutieren wir die ganze Zeit, wie beide Ebenen zusammenhängen mögen. Das wird diesen Bericht etwas umständlich machen, es ist nicht zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Ratshalle laufen wir in eine öffentliche Hinrichtung. Ein einfach gekleideter Mann mit blonden Dreads hat die Worte der Göttin vor der Zeit verkündet. Puh, strenge Sitten hier. Wir denken an Blasphemie, aber nein, es geht um die Schutzpatronin der Stadt. Wie kann es sein, dass man für so etwas hingerichtet wird? Der Scharfrichter bekommt gerade ein brandneues Beil von einer Mönchsgestalt übergeben, als der Verurteilte sein Schicksal selbst in die Hand nimmt und auf Peter zeigt, von dem er verbrannt werden möchte. Ist er sicher, dass er diesen viel schmerzhafteren Tod erleiden möchte? Ein kurzer Gedankenaustausch verrät: Die Göttin will, dass es so geschieht. Das Opfer übergibt Peter noch zwei Linsen in eine Lederrolle eingewickelt, er werde dann schon wissen, wann er sie benutzen solle. Dann schreitet Peter zur Tat und versucht, es wenigstens kurz zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan fühlt sich zu Recht an Anatol erinnert, Peter möchte das nicht wahrhaben. Susan und Liz sind von diesem Moment an auch überzeugt, dass es sich bei der Schutzgöttin um die andere Susan handelt. Peter braucht etwas länger, er muss erst das Anagramm auflösen: Lunas Monithas - Susan Hamilton. Wir könnten übrigens fragen, tun das aber an dieser Stelle nicht, welchen Grund die Göttin (und OtherSusan) hat, das Opfer zu fordern. Denn der Zusammenhang mit dem Sprung in Peter fehlt hier ja ganz. Hm…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Auftrag===&lt;br /&gt;
Vor der Ratshalle hält uns der Scribadour Jarnathan auf, der uns nur zögerlich und voller Misstrauen einlässt, obwohl wir ein Schreiben vorweisen können. Wir denken, Jarnathan entspricht in New York dem Skalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen das Ende einer Ratssitzung mit und können raten, wer wem in N.Y. entspricht. Das ist eigentlich unser Hauptgeschäft und so verwundert es nicht, dass wir diese Zuordnung am Ende aufgeben und irgendwie nicht mehr so wichtig finden werden. Dass alle Leute hier auch wie der Erzähler aussehen, macht die Zuordnung nicht einfacher. Da sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiberis Blacktear (n.a.) - Herr des Hochsteins. Der Name schreit Tiberius, aber der Scriba Emmet sieht aus und spricht wie unser Prinz. &lt;br /&gt;
* Herzog Bower – poltert in der Rastsitzung wie nur einer das kann: Benison Hodge.&lt;br /&gt;
* Prince Delicous genannt „golden“ – Victoria Ash, die Apfelkönigin, übrigens genauso selbstzentriert und naiv.&lt;br /&gt;
* Gyll Wise – McKenzie, denken wir, nachdem wir sie pro Flüchtlinge haben reden hören&lt;br /&gt;
* Der Verhüllte – Calebros, alles deutete darauf hin.&lt;br /&gt;
* Edegar Ironstone – Vitel? Wir wissen nicht so recht, wer das sonst sein soll, aber er klingt nicht wie Vitel, ...&lt;br /&gt;
* Scriba Emmet – von Braun oder Moncriés, wegen  EMManuel MonCRIes???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt, diese ganzen wundervollen Zuordnungen: Breukelen / Brooklyn, Königsviertel / Queens, Nordstadt / Bronx, Marktviertel / Manhatten, Hochstein /High Regency? Wir freuen uns über jeden Namen, den wir übersetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Scriba Emmet berichtet uns anschließend von einer Epidemie, von der die obere Klasse befallen wird. Die Symptome dieser Krankheit sind&lt;br /&gt;
1. gesteigerter Drang nach Nahrung und Getränken,&lt;br /&gt;
2. Ruhelosigkeit und&lt;br /&gt;
3. ein Rückschlag: Befreiung von Kraft, verstärktes Altern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stufe eins können wir gleich in Aktion betrachten, auch der Scriba ist infiziert. Tiberis ist betroffen, weiß der Scriba zu berichten, vielleicht auch Prince Delicious. Damit erscheint ein zweiter Punkt auf unserem QuestLog – herausfinden, was dieses Phänomen hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf der Suche==&lt;br /&gt;
Wir diskutieren ewig, dann machen wir uns auf den Weg zum Verhüllten, zum Prinzen, nein doch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zur Leichten Brise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus ist extrem gut gefüllt und offenbar beliebt. Der Wirt, Romeo, verscheucht für uns gleich ein paar Gäste von einem guten Tisch, Liz hat sofort ein Bier. Klar, dass Romeo Colin entspricht hier. Allerdings stellt sich auch die Frage, wie nah an unserer New Yorker Wirklichkeit eigentlich diese Welt hier ist: Sehen wir geheime Wahrheiten, liebt Colin also Liz tief und innig? OtherSusans Interpretation der Dinge? Oder Susans Wünsche, so dass wir nur lernen könne, dass Susan Liz und Colin gerne zusammen sähe? Wie immer sind wir viel kritischer, wenn es um unsere persönlichen Beziehungen geht, während wir die Erscheinung der großen New Yorker einfach für bare Münze nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Paladin===&lt;br /&gt;
Vor der Leichten Brise treffen wir Yander M. Brakhbar, einen Paladin des Amaunator oder Cathander. Erst mag er uns unterschwellig nicht, dann ziemlich offen, denn es stellt sich heraus, dass wir gemeinsame Geschichte haben. Wir haben vor ein paar Monaten eine Gestalt ihrer Familie zugeführt, die Nr. 1 Verteidiger der Stadt war. Diesen Elvir aus der Stadt gebracht zu haben verzeiht sie uns nicht. Wieder fragen wir uns, wie real dieses Bild von Emma ist: Haben wir sie destabilisiert? Oder ist dies nur eine Möglichkeit? Oder zeigen sich hier unsere eigenen Befürchtungen? Wie dem auch sei, wir können mit dem Paladin übereinkommen, dass den kleinen Leuten zu helfen ein ehrenwertes Anliegen ist, in dem wir uns gegenseitig unterstützen mögen. Das gibt uns einen gewissen Hinweis, wie wir mit Emma umgehen können. Mehr kann man nicht verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schatzkiste===&lt;br /&gt;
Susan und Peter gehen noch zur Schatzkiste, einem Buchladen, der von Fisher geführt wird. Wir wissen bevor wir ihn sehen, dass Shepherd abgebildet ist. Der ist wie immer erfreut, Susan zu sehen, schenkt Peter eine Art Erdsee-Roman, dann suchen wir nach Büchern, in denen die Symptome der Krankheit vorkommen könnten. Und tatsächlich findet Shepherd die vierbändigen Aufzeichnungen eines Klosters, das auf Heilung spezialisiert war. Es wird etwas dauern, diese Bände zu sichten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was hat es auf sich mit dem jungen Magier, der sich einem Gegner stellen muss, die sich als seine eigene dunkle Seite herausstellt???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Währenddessen im zentralen Park===&lt;br /&gt;
???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer ist OtherSusan?===&lt;br /&gt;
Susan und Peter diskutieren zwischendurch, wer die andere Susan wohl sein könnte:&lt;br /&gt;
* Eine alte Malkavianerin niedriger Generation (schließlich sind die Briefe in sumerisch geschrieben)?&lt;br /&gt;
* Lillith (Idee von Susan)&lt;br /&gt;
* Susan selbst, die durch die Zeit reist (schließlich weiß die andere Susan ständig schon Dinge, die erst noch geschehen werden)&lt;br /&gt;
Nun, wir wissen es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Braukeller===&lt;br /&gt;
Wieder eine Gastwirtschaft, diesmal in der Nordstadt, die deutlich weniger schick ist als das Marktviertel. Liz und Ewe werden misstrauische Blicke zugeworfen, manchmal sogar Susan. Im Braukeller begrüßt uns Doc Brown ([[Coon]]???), dem Ewe blind vertraut und ihm unsere Sorgen erzählt. Wir versuchen Ewe zu bremsen, aber er hat völlig Recht, wie sich herausstellt. Denn Doc beginnt zu plaudern und kann gar nicht mehr aufhören. Zwar behauptet er, dass der Verhüllte, zu dem er uns führt, sich an alles erinnert, aber der ist abgelenkt, unruhig, voller Hunger und beantwortet keine einzige unserer Fragen. Zum Glück entwickelt Doc gnuartige Verhaltensweisen und kennt die ganzen Antworten auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man munkelt, dass es sich um ein Gift handelt. Seit etwa drei bis vier Wochen bemerkt man die Auswirkungen. Der Wyse-Clan will seinen Einfluss geltend machen und könnte vielleicht zu solchen Maßnahmen greifen? Das passt nicht zum alten Wyse, aber wer weiß, was der junge Wyse ausheckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das sind Vermutungen, die eigentlichen Erkenntnisse bekommen wir, indem Susan den Verhüllten untersucht. Dem fehlt etwas, etwas wird ihm entzogen. Dabei wirkt der Körper gesund, es ist mehr so als reagiere der Körper auf eine unterschwellige Absenz. Dabei handelt es sich weder um Zauber, noch um Kranheit. Etwas ist grundlegend aus dem Gleichgewicht und die Körper mächtiger Bewohner der Stadt reagieren stärker darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Falltür im Keller übrigens knurrt und wütet es. Der Verhüllte hat aber Fallen aufgestellt und die Situation einstweilen unter Kontrolle. Wir denken an Niktuku und wie wenig Kontrolle da möglich ist, aber gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben nehmen wir noch ein Getränk, wo wir schon mal können. Diese Getränke schmecken aber mehr wie die Erinnerung an Bier und Wein. Schön zu haben, aber nicht das echte Erlebnis. In gewisser Weise ist die ganze Stadt so: Die Erinnerung an New York, aber nicht der echte Ort…&lt;br /&gt;
Jedenfalls wird Liz aus einer dunklen Ecke angestarrt und trifft auf Lord Umbra, ihren Mentor ([[Federico]], natürlich). Auch Lord Umbra ist betroffen (was interessant ist, weil nicht nur der Rat betroffen ist) und hat eigene Vermutungen, was die Ursachen angeht. Er deutet an, dass auch außerhalb des Rates Interessen bestehen könnten, Ratsmitglieder zu beseitigen. Denn der Scriba Emmet ist Nachfahre des Truchsesses, der vor Jahren aufgrund seiner Entscheidungen, den Park anzulegen, Job und Einfluss verloren hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns, dass der Rat eine bestimmte Art hat, Gesetze in Kraft treten zu lassen und haben mit dem Scriba nun einen neuen Hauptverdächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Prinzenpalast===&lt;br /&gt;
Kurze Diskussion, wie wir uns am besten aufteilen, dann gehen wir doch alle zum Palast des Prinzen in Breukelen. Diese Residenz ist ein Traum in Marmor, wir müssen allerdings etwas warten, weil der Haushofmeister noch im Gespräch mit einem verhüllten Priester mit felinem Gang ist, von dem er ein Päckchen bekommt. Hm… Wir werden an sehr viel Reichtum vorbei zum Prinzen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wirkt zunächst nicht angesteckt, aber hat sich lediglich sehr gut unter Kontrolle. Wir berichten vage von unseren bisherigen Unternehmungen. Der Prinz, der sich ganz ungeheuer nach [[Victoria Ash]] anfühlt, ist beunruhigt von der Flüchtlingskrise, versteht die Hinrichtung („Man darf über gewissse Dinge nicht sprechen!“), befürchtet aber, dass der Prophet Recht hat. Der habe nämlich die  Vernichtung der Stadt angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz traut sich trotzdem nicht, mit uns zu reden, aber vielleicht kann er uns vertrauen, wenn wir etwas für ihn tun? Wir müssen ihm nur die Person bringen, von der er gehört hat, und die Wunderheilungen vollbringen kann: Lady Amalthia. Klar doch, kein Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, Victoria ist so selbstbezogen und allein auf ihre eigene Rettung aus wie eh und je. Ja, sie hat ein phantastisches Netzwerk an Informanten, aber ihre Preise sind hoch. Aber gut, wir lernen, dass man sogar mit Victoria ins Gespräch kommen kann, wenn man nur bereit ist, ihr zentrale Verbündete auszuliefern…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ironstone Bank===&lt;br /&gt;
In der Ironstone Bank gibt es viel Papierkram auszufüllen. Wieder sehen wir eine verhüllte Gestalt, die einer Wache ein Päckchen übergibt. Hm…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edegar Ironstone ist seit vier Wochen von den Symptomen geplagt. Er verdächtigt den Prinzen, der zu alter Machtfülle zurückkehren möchte. Dabei hat er ganz andere Probleme, weil seine Luftschiffe nicht mehr fliegen – seit drei bis vier Wochen. Das ist eine bemerkenswerte Übereinstimung und wir verstehen sofort, dass beide Phänomene etwas miteinander zu tun haben müssen. Die Schule, sagt Edegar, sei über die Probleme informiert.  Da müssen wir wohl mal nachschauen gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind uns übrigens völlig unsicher, wer in New York Edegar entspricht. [[Vitel]]??? Oder ist Edegar in N.Y. gar nicht Ratsmitglied? [Nachtrag Peter: Ich denke inzwischen, dass es sich um den alten [[Edward]] Sinclair handeln könnte.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Tempel der Lunas Monithas===&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Schule schauen wir schnell noch in Susans Tempel vorbei. Allerdings ist das Tor geschlossen und ein Schild ist daran genagelt: „Achtung, Wanderer, übertrittst du diese Schwelle, wirst du keine Wahrheiten finden, die dein Leben in dieser Stadt leiten werden.“ Hä?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen sind alle großen Kerzen gelöscht, die Statuen sind alle verhängt, nur noch stille Gebete und kleine Kerzen finden wir vor. Auch die Hauptstatue mit ihren zwei Köpfen, dreieinhalb Meter hoch,  ist noch sichtbar. Es ist nicht erkennbar, ob es zwei Figuren sind oder eine. Davor aber steht eine Gestalt mit ausgebreiteten Armen, welche die Statue verhüllt. Als die Gestalt sich zu uns herumdreht, flackert plötzlich die Realität. Wir sehen das Bellevue Krankenhaus, statt Priestern sehen und hören wir mit einem Mal Ärzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestalt schnauzt uns an, ob wir das Schild nicht gelesen hätten. Wir entschuldigen uns und gehen rückwärts raus. Wenigstens nennt er uns noch seinen Namen: „Ihr könnt mich [[Kapaneus]] nennen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, fuck. Und Kapaneus, einer der Sieben gegen Theben? Oder sollen wir an Kappadoceus denken? Jedenfalls besteht kein Zweifel, dass Kapaneus alt und mächtig und wahrscheinlich Malkavianer ist, wenn er in dieser Weise von New York aus am Ort der verlorenen Dinge operieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ratsgebäude===&lt;br /&gt;
Unsere Idee, dass alles eine Intrige des Scriba ist, dessen geheime Erlasse schon aushängen, läuft ins Leere. Nunja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schule===&lt;br /&gt;
Im Nordwesten des Marktviertels liegt die Schule, auf deren Hof sich viele Kinder tummeln, die der Gnom Dr. Sarah Jon ([[Regenta Secunda St. John]]) nicht im Zaum halten kann, Dr. Lynn Ash ([[Aislin Sturbridge]]) aber schon. Wir fragen nach magischen Problemen und erfahren, dass eine Linderung der Symptome nur für kurze Dauer möglich ist, eine Heilung aber unmöglich. Dies sei keine magische Einwirkung und kein Fluch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Jon vertritt die Theorie, dass auf eine subtile Art und Weise Magie die Grundlage entzogen wird.  Wir rätseln gemeinsam, ob Symptome und Luftschiffabstürze eine gemeinsame Ursache haben könnten, erinnern uns an die vier ausgeliehenen Bücher und finden tatsächlich eine Stelle, die zwar nicht auf die Symptome, aber auf ein Problem mit extrem weitem Wirkungskreis passt. Dort wird berichtet von einer Fehlkonfiguration eines Myrthallar. Solche Myrthallare gab es in vergangenen Kulturen, wo sie im Zentrum einer Stadt wirkten. Unter anderem konnte man mit ihnen ganze Städte zum Fliegen bringen. Nur hat doch Neu Hochstein gar keinen Myrthallar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was, wenn doch? Sarah Jon verspricht, uns einen Strömungssucher zu bauen, wenn sie nur einen Neller-Rees-Kristall findet… Nun, sie ist sehr aufgeregt und kompetent, wir können also in der Zwischenzeit etwas anderes tun. Zum Beispiel Schutzamulette finden, damit wir uns dem verdammten Myrthallar überhaupt nähern können, ohne magisch gebraten zu werden. Da schauen wir doch mal vorbei im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magical Mystery=== &lt;br /&gt;
bei Ashdark, einem Yuan-Ti, also einem Schlangenmenschen. Wir denken natürlich an [[Hesha]], und genauso verhält Ashdark sich auch. Ein Schutzamulett hat er nicht, weiß aber, wo wir eine mächtige Person finden können, die eines haben könnte. Für nur 40 Goldstücke… Was sollen wir machen, wir bezahlen ihn und erfahren, dass sich im alten Waukeen-Tempel in der Nordstadt eine solche Person befinden könnte. Außerdem erfahren wird, dass wir nicht die ersten sind, die nach dieser Person gefragt haben. Und er bittet darum, dass die Person erfährt, dass er es war, der ihr Rettung hinterhergesandt hat, nämlich uns. Wir nehmen uns vor, vor allem zu erwähnen, dass er dem Verfolger den Aufenthaltsort ausgeplaudert hat. Zum Abschied schüttet er sich den ganzen Inhalt einer Flasche in den Mund, er ist also auch befallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der alte Waukeen-Tempel===&lt;br /&gt;
Waukeen ist die Göttin des Handels und des Kommerzes, in der Stadt gibt es gleich drei weitere Tempel zu ihren Ehren. Dieser aber ist zerfallen wie das Einkaufzentrum, das er repräsentiert. Drinnen ist es dunkel, lediglich ein paar Fackeln erleichtern dem Architekten-Zwerg, der Innenräume vermisst, die Arbeit. Als wir eintreten, ist er im Gespräch mit einer berobten Gestalt, von der er eine Karte des Tempels geschenkt bekommt, womit seine Arbeit unfassbar viel einfacher wird. „Peldor Joi!“, wünscht die Gestalt und entfernt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal haken wir endlich einmal nach und sprechen die Tabaxi in der Robe an. Es stellt sich heraus, dass Liz die Tabaxi kennt. Sie heißt Janina, ist Priesterin der Sharess, einer chaotisch-guten Göttin von Hedonismus, Erfüllung und Festhallen. Und sie hat dem Priester einen Gefallen getan, was das Ziel des Ordens sei. Der Gruß „Peldor Joi“, „Freude und Glückseligkeit“, sei von Lady Reagan etabliert worden. Hm. Hm, hm. Wir lassen die Tabaxi laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zwerg akzeptiert unseren Passierschein und wir erfahren von ihm, dass er natürlich jetzt der Priesterin einen Gefallen schuldet. Damit wissen wir im Prinzip Bescheid: Lady Ragan platziert strategisch wichtige Gefallen in der Stadt, die ihr beliebige Hebel erlauben. Dabei zielt sie auf Verwaltungspositionen, all die Leute, die die Stadt unterhalb der Führungsebene organisieren und am Laufen halten. Aber wer ist Lady Ragan? Und was will sie mit all den Gefallen erreichen? Diese Rätsel müssen warten, weil wir ja die Person suchen, von der wir jetzt denken, dass sie eine Fee ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchen den Tempel und finden in einer Nische frische Blumen und Sträucher, darunter auch heilende Pflanzen. Hinter der Altar eine Schlafstätte, Regale mit Pflanzen und Büchern. Und dann menschlich aussehende Fußbadrücke und Hufspuren. Peter legt einen Alarm um die Kapelle, denn wir haben den Plan, uns auf die Lauer zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Liz draußen die Nachbarn befragt, aht sich der Plan schnell erledigt: Die Nachbarin beschwert sich über den ständigen Lärm. Der Hauptmann war morgens da, ist mit einer Frau aus dem Tempel gekommen und war verschwunden, bevor ein großes Wesen mit Hörnern auch durch den Tempel gestürmt ist. Gut! Fantasy-Neil hat also die Fee gerettet und ist mit ihr geflohen. Nur wohin? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Moment kommt [[Rüdiger]] zurück. Herzog Bower hat versucht, das Flüchtlingslager anzugreifen, aber Mauna hat Widerstand organisiert und den Angriff abgewehrt. Dafür haben wir jetzt keine Zeit (und wie sich herausstellt, danach nie wieder). Denn wir müssen den Hauptmann finden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auf der Spur des Hauptmanns===&lt;br /&gt;
In unserem Lagerhaus ist er jedenfalls nicht. Da betrinkt sich lediglich Sully. Alle versuchen, die Reste des Fasses zu retten, bis Ewe zu Recht einwendet, dass wir das Fass ja ohnehin niemals werden trinken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Wache treffen wir die Hilfswachen, die wissen aber nur, dass der Hauptmann noch nicht zurück ist und sein Auftrag also noch nicht abgeschlossen sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen zum Flüchtlingslager, weil da vielleicht die Fee versteckt ist, aber unterwegs sehen wir Zeichen der Verfolgungsjagd, einen zerstörten Imbissstand und andere Zeugen. Im Stadtpark finden wir einen verwundeten Hauptmann, der uns der Fee hinterherschickt, dann stellen wir den Minotaurus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewe befragt anschließend den Toten: Er wurde von außen geschickt (aber die Toten können lügen), kann keine Namen nennen und sollte Lady Amalthia töten. Wieder kein Hinweis auf einen Täter im Rat, nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auf den Myrthallar angesprochen, kennt sich Lady Amalthia sehr gut aus. Sie bestätigt unsere Theorie, dass es ein solches Objekt in Neu Hochstein gibt, und erklärt, wir müssten den Myrthallar reparieren. Zudem erfahren wir, dass der Myrthallar Elemente anreichert. Wir können uns schon denken, dass etwas mit der Luft nicht in Ordnung ist. Leider weiß Lady Amalthia nicht, wo der Myrthallar ist. Aber sie schenkt uns eine Rose aus Weißsilber, die uns beschützen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fee wählt sich eine neue Heimstatt im Park und wir übernachten. Die Wirtin des „Zum gebrochenen Herzen“ ist unpässlich und nicht im Haus. Nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kampf===&lt;br /&gt;
Als wir am Morgen zur Schule zurückkehren, hat Dr. Jon die Apparatur fertig und hängt sie Peter um. Wir bekommen Ermahnungen mit auf den Weg („Keine Force-Magie! Keine plötzlichen Bewegungen!“), dann lassen wir uns vom Strömungsfinder zum Markt leiten, auf dem mitten vor uns eine Tür erscheint. Ein paar Leute schauen verständnislos und wollen Wachen rufen, aber da sind wir schon eingetreten in etwas, das von innen wie ein riesiger Turm aussieht. Die Beben im Turm werden von der Rose abgefedert. Die Apparatur unten lassend, steigen wir eine lange Metalltreppe im Turm nach oben empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben ein rechteckiger Raum, an dessen Ecken die vier Elemente sich selbst produzieren: Erde, Feuer, Wasser, Luft. Von dort aus wird der Myrthallar in der Mitte des Raumes über Transportschienen an der Decke beliefert. Allerdings ist, aufgrund des Einsturzes einer Säule die Erdecke mit Pflanzen überwuchert, welche den Transport behindern. Ein Luftelementar versucht sich an Schadensbegrenzung, die ganze Zeit ertönt eine Stimme: „Achtung, Anlage manuell neu starten!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir denken jetzt nicht so lange nach (hier wär’s endlich mal nützlich gewesen) und stürmen in den Raum, worauf drei weitere Elementare erscheinen: „Eindringlinge!“ Wir tun uns sehr schwer, die vier auszuschalten – konzentriertes Feuer ist unsere Sache nicht, so dass die Zahl unserer gegner nicht kleiner wird. Jeder von uns geht mindestens einmal zu Boden, aber am Ende und mit der plötzlichen Erinnerung an vier große Heiltränke, gelingt es uns am Ende doch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann endlich können wir die Anlage notdürftig reparieren, die Säule flicken und mit vier Hebeln in der Reihenfolge Erde, Feuer, Wasser, Luft die anlage wieder in Gang bringen. Darauf erscheint über der Maschine in der Luft Schrift und eine Stimme ertönt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Seht und erkennt, was eure Zukunft bringt: ‚[…] Kaum dass die kalte wohl vertraute Macht in aller Kinder Adern nach immer stärker Nahrung ruft, sah ich die Bänder brechen, Türme fallen und kalten Stahles Schwerter bersten. Einzig triumphierend treibt die Schwarze Dornenkrone ihre Stacheln tief ins Fleische aller Kinder. […]‘“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, das kennen wir: Es ist Saulots Prophezeiung, Vers 25 und 26. Wäre doch schön, wenn wir die Folgen, nämlich „Doch Leid und Trauer und der Einheit Ende ist ihr Preis. Jeder sei sich selbst der Nächste.“ abwenden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontrolle==&lt;br /&gt;
Wir rasten kurz unten im Turm, vergessen dort auch die Apparatur, dann wollen wir zum Scriba, um zu berichten. Aber auf dem Weg zum Scriba begegnet uns eine Tabaxi, der wir spontan ins nordöstliche Marktviertel zu einem herrschaftlichen Haus folgen. Dort gehen Tabaxipriester und einige andere ein und aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir teilen uns auf, Ewe und Rüdiger schleichen sich ein und finden schnell heraus, dass es sich um ein Edelbordell handelt, in dem so einige von Liz alten Bekannten arbeiten. Susan klopft als Pristerin der Lunas Monithas an, Liz und Peter geben sich als Paar aus, das gemeinsam Vergnügungen sucht. Das sind alles Fassaden, die schnell zusammenbrechen. Am Ende (und nachdem Rüdiger ein trauriges Ende gefunden hat) sitzen wir dann doch im Arbeitszimmer von Lady Ragan ([[Ezekiel Porter]]) und  unterhalten uns über die strategisch platzierten Gefallen. Sie streitet alle Planung ab, erst als wir ihr die Pistole auf die Brust setzen, wird sie gesprächig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich herausstellt, möchte sie gar nicht die Stadt kontrollieren, um damit etwas zu erreichen, sondern um das Gefühl zu haben, etwas tun zu können, dinge verhindern zu können, die ihr nicht gefallen. Wie sich herausstellt, haben wir mit de Stabilität der Stadt ein gemeinsames Ziel. Auch uns ist im Prinzip egal, wer offiziell das Sagen hat, solange die Stadt sicher ist und uns als Basis dienen kann. Damit gehen wir auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Outro==&lt;br /&gt;
Wir sitzen noch einen langen Abend über in der leichten Brise. Natürlich könnten wir noch herausfinden, wer Tiberis ist und mit einigen anderen reden, aber am Ende sind wir schlicht zu erschöpft. Immerhin nutzt die Liz die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Romeo und Peter schleicht sich davon, um das Schild über seiner Gastwirtschaft mit einem selbstbemalten Brett zu überdecken. Es ist nicht mehr &amp;quot;Zum gebrochenen Herzen&amp;quot;, auch nicht &amp;quot;Zum gekitteten Herzen&amp;quot;, wie es jetzt dort heißt, sondern &amp;quot;Zum '''mutigen''' Herzen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden den Erzähler dort, wo er in New York auch sitzt, gegenüber unseres Hauptquartiers, über einer Bäckerei. Er möchte uns zum Schluss noch etwas zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür steigen wir auf die nördliche Stadtmauer. Peter baut das Fernrohr zusammen, dass er vom Verurteilten bekommen hat und alle schauen nacheinander hindurch, ziemlich still und bleich: Von Norden nähert sich ein Monster, riesig, mit Hörnern und messerscharfen Zähnen, mit Panzerung umwachsen, Klauen, einem muskulösen Schwanz mit Scorpionstachel. Es ist langsam, aber wirkt unaufhaltsam. Gehenna? Kain? Wer weiß. Satdtmauern genügen jedenfalls nicht, um das Ding aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind wir zurück im Raum beim Erzähler, es ist kurz vor vier. Wir verabschieden uns höflich. Das Questlog ist weiterhin in Susans Tasche, aber alle unsere Questen sind wieder offen. Wir haben einen Plan für die nächsten Nächte.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Peter</name></author>
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