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	<title>CamNet - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Madame_Stokes&amp;diff=5542</id>
		<title>Madame Stokes</title>
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		<updated>2021-08-20T21:11:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person |image=Doris Stokes.jpg |displayname=Madame Stokes |fullname=Doris Stokes |coterie=Nein |player=SL |type=Mensch |embraced_is_estimate=Nein |apparent_a…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
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|chapter_of_first_appearance=Weltanschauungen&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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		<title>Datei:Doris Stokes.jpg</title>
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		<updated>2021-08-20T21:10:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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		<title>Ricardo</title>
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		<updated>2017-11-03T22:53:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|image=Ricardo.jpg&lt;br /&gt;
|displayname=Ricardo&lt;br /&gt;
|fullname=Ricardo Montalban&lt;br /&gt;
|coterie=Nein&lt;br /&gt;
|player=Axel&lt;br /&gt;
|type=Vampir&lt;br /&gt;
|sect=Anarchen&lt;br /&gt;
|clan=Lasombra&lt;br /&gt;
|sire=Federico&lt;br /&gt;
|generation=10&lt;br /&gt;
|embraced_is_estimate=Nein&lt;br /&gt;
|office=Duktus&lt;br /&gt;
|chapter_of_first_appearance=Auf den Spuren des Abtes&lt;br /&gt;
|died=Nein&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
	</entry>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Carter_Morgan&amp;diff=5119</id>
		<title>Carter Morgan</title>
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		<updated>2017-11-03T22:53:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|image=Carter Morgan.jpg&lt;br /&gt;
|displayname=Carter&lt;br /&gt;
|fullname=Carter Morgan&lt;br /&gt;
|coterie=Nein&lt;br /&gt;
|player=Axel&lt;br /&gt;
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|sect=Camarilla&lt;br /&gt;
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|chapter_of_first_appearance=Harmonie und Dissonanz&lt;br /&gt;
|died=Nein&lt;br /&gt;
|abilities=: Auspex 4&lt;br /&gt;
: Beherrschung 3&lt;br /&gt;
: Verdunklung 3+&lt;br /&gt;
: Seelenstärke 2&lt;br /&gt;
: Stärke 2&lt;br /&gt;
: Irrsinn 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er versteht sich auf versteckte Informationsbeschaffung und verfügt über das notwendige Handwerkszeug um Maskeradebrüche vor Ort zu beseitigen. Außerdem vermag er einen Blutfleck selbst aus hochwertiger Seide zu entfernen. Wie bleibt sein Geheimnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemaliger Sheriff von Raleigh (North Carolina).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Macken ===&lt;br /&gt;
* Fühlt sich unwohl in sozialen/emotionalen Zusammenkünften&lt;br /&gt;
* Mag keinen Small-talk, da er diese Kunst nie zu meistern vermochte&lt;br /&gt;
* Kocht leidenschaftlich gerne, kann jedoch nicht Essen&lt;br /&gt;
* Versucht seit fast 120 Emotionen vergeblich nachzuvollziehen. Kam trotzdem gut durchs Unleben, wurde in den USA für einen Briten gehalten.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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		<title>Datei:Carter Morgan.jpg</title>
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		<updated>2017-11-03T22:45:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Carter Morgan</title>
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		<updated>2017-11-03T22:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person |image=Carter Morgan.jpg |displayname=Carter |fullname=Carter Morgan |coterie=Nein |player=Axel |type=Vampir |sect=Camarilla |clan=Malkavianer |genera…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
|image=Carter Morgan.jpg&lt;br /&gt;
|displayname=Carter&lt;br /&gt;
|fullname=Carter Morgan&lt;br /&gt;
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|abilities=: Auspex 4&lt;br /&gt;
: Beherrschung 3&lt;br /&gt;
: Verdunklung 3+&lt;br /&gt;
: Seelenstärke 2&lt;br /&gt;
: Stärke 2&lt;br /&gt;
: Irrsinn 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er versteht sich auf versteckte Informationsbeschaffung und verfügt über das notwendige Handwerkszeug zur um Maskeradebrüche vor Ort zu beseitigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ehemaliger Sheriff von Raleighh (North Carolina).&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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		<title>Harmonie und Dissonanz</title>
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		<updated>2017-11-03T22:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Harmonie und Dissonanz&lt;br /&gt;
|number=14.3&lt;br /&gt;
|start_date=2000/06/13&lt;br /&gt;
|end_date=2000/06/15&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Jersey City&lt;br /&gt;
|pcs=Liz,Neil&lt;br /&gt;
|npcs=Kat,McKenzie,Porter,Collin,Amanda Dimitros,David Hamilton,Iliana,Calebros,Chandrakant,Eli Navarro,Oliver Russow,Theodore Pursley,Milele,Pavel Sokolov,Cameron Douglas,Rodney Holcomb,Ricardo,Benison,Ashley,Harley,Anne,Noémi St. John,Tanika,Kyle,Carter Morgan&lt;br /&gt;
|session_date=2017/10/27&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Nachdem sie ein paar Probleme vor Ort angegangen sind, leisten Liz und Neil Amtshilfe für den Baron in Jersey City. Das Ende des Erlebnis ist durchwachsen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== 13. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Das Elysium ===&lt;br /&gt;
Der neue Zugang zum exklusiven Bereich des Hurricanes ist praktisch fertig gestellt und eine große Anzahl an Kainiten nutzen den VIP-Bereich als Treffpunkt, um zu sehen und gesehen zu werden. Liz ist als Hüterin natürlich anwesend. Neil auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz unterhält sich mit Kyle Amador und schließt sich dann einem Gespräch zwischen Neil, Kat und Jack an, in dem es um die Anarchen auf der anderen Seite des Hudson River geht. Dort ist etwas Unruhe, da Vampire aus New York immer wieder in die dortigen Geschehnisse eingreifen. Jack und Kat möchten die Situation jedoch beruhigen, um einen stabilen Frieden zu schaffen. Daher bitten die beiden Liz und Neil, sich mit dem Baron in Jersey City zu treffen, um ihm bei einem Problem zu helfen. Damit könne man Pluspunkte sammeln und zeigen, dass man hier gewillt sei, sich einander anzunähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sagen zu, den Baron zu treffen und sich zumindest das Problem anzuhören. Kat nennt daraufhin einen Treffpunkt für die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein Gesangsstück angekündigt und eine junge, blonde Frau tritt auf. Sie singt &amp;quot;Sound of Silence&amp;quot; und zieht damit alle Anwesenden in ihren Bann. Denn die Frau singt nicht nur besonders schön, sondern insbesondere auch mit scheinbar zwei Stimmen zugleich. Viele, insbesondere auch ältere Vampire sind derart berührt von der Vorstellung, dass sie sich nach Beendigung der Vorstellung nur mühsam wieder auf andere Dinge konzentrieren können oder einige blutige Tränen wegwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz spricht die Sängerin, deren Name Iliana ist, und den in ihrer Nähe befindlichen Theodore Pursley an. Zumindest er ist Malkavianer und scheint etwas auf die junge Frau zu achten, die verunsichert, schüchtern und abwesend zugleich scheint. Als Benison, der sich mit einigen anderen in einem Nachbarraum befunden hat, in den Hauptraum tritt und die Sängerin erblickt, scheint er aufgebracht zu sein. Theodore gelingt es jedoch, ihn im Gespräch zu beruhigen, so dass er sich in das Nebenzimmer zurückzieht. Anschließend verlässt Theodore mit Iliana das Elysium in Richtung Oper, da die mittlerweile ertönende künstliche Musik aus den Lautsprechern zu dissonant für die junge Frau sei. Auch er selbst habe nichts dafür übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hört zufällig einige Fetzen eines Gesprächs zwischen dem soeben eingetroffenen &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; (ich finde seinen Namen nicht im Wiki...) und Ezekiel Porter. Sie mischt sich, gefolgt von Neil, in das Gespräch ein, bei dem es um Gerüchte zu einem LaSombra geht, der sich in Harlem aufhalten soll. Porter versucht &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; zu überzeugen diesem Gerücht nachzugehen, um sich für seinen Start in NY einen guten Namen zu machen. Neil redet ihm das aber schnell aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anruf von David Hamilton bei Neil beendet die heitere Zusammenkunft, denn offenbar besteht Redebedarf. Auch Liz soll mit in Davids Büro kommen. Da sich die Sache recht ernst anhört, brechen die beiden kurz danach in Richtung Polizeigebäude auf. Liz schwingt sich hinter Neil auf sein Motorrad und gemeinsam düsen die zwei zu David.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amanda ===&lt;br /&gt;
Liz und Neil bekommen im Polizeihauptquartier ihre Besucherausweise und dürfen dann direkt zu David rein, der jedoch nicht allein ist. Mit im Büro befindet sich Amanda Dimitros, die in keinem guten psychischen Zustand zu sein scheint. David schildert die Dinge aus seiner Sicht, wobei einerseits der nachlässige Umgang mit der Maskerade beim Trinkversuch mit Peter und Franzi thematisiert wird, als auch die in seinen Augen barbarischen Regeln kritisiert werden, die Amanda praktisch zum Eigentum Heshas machen. Offenbar musste ein schwer verletzter Kellner in ein Krankenhaus eingeliegert werden, und die Erklärungsversuche zum Dasein der Vampire haben Amanda wohl mehr verängstigt und verstört als angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil versuchen gemeinsam sowohl David als auch Amanda davon zu überzeugen, dass Peter und Franzi sicher nur Gutes im Sinn hatten. Ferner besteht Einigkeit darüber, dass man Amanda nicht sofort Hesha übergibt und sie zunächst in eine Art Schutzhaft genommen wird. David bietet Amanda an als ihre Blutquelle zu fungieren (wie Susan DAS wohl findet?!?). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach führt Liz ein persönliches Gespräch mit David, in dem es hauptsächlich um Susan geht. Das Gespräch scheint zumindest teilweise zu seiner Beruhigung zu führen, dennoch stehen ihm Tränen in den Augen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil unterhält sich derweil mit Amanda und erfährt einiges über ihre Vorgeschichte. Sie war vorher im Rutherford House tätig, ist dort aber irgendwann Hesha aufgefallen, der dorthin Kontakte hat. Als dann Amandas Vorgänger Vegel plötzlich Ende letzten Jahres verstarb, lieh Hesha sie für die Position der Forschungsleiterin aus. Sie übernahm daraufhin einige von Vegels Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss es dann zu einer Begebenheit gekommen sein, bei der Thompson - vermutlich bei irgendeinem Auftrag - schwer verletzt wurde. In der Folge wurde Hesha Amanda gegenüber direkter und machte auch Andeutungen über seine Natur. Seit dieser Zeit fühlte sich Amanda nicht mehr wie eine geschätzte Mitarbeiterin, sondern eher wie eine wichtige Gefangene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Forschungen war eines von Vegels Projekten ein alter Steinblock, in dem Gegenstände vermutet wurden. Vegel hatte sich bis dahin an alle Regeln der archäologischen Kunst gehalten, war aber nicht fündig geworden. Amanda fand jedoch durch eine Art Eingebung einen Ring, der zwei verschlungene und sich gegenseitig in den Schwanz beißende Schlangen darstellt und mit einem Rubin geschmückt ist, dessen Einfassung mit Hieroglyphen versehen ist. Amandas Einschätzung nach muss dieser Ring aus einer sehr frühen Dynastie stammen, kann aber ohne ihre Aufzeichnungen leider kaum weitere Informationen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gespräche beendet sind und Neil Amanda den Kontakt von Minx gegeben hat, um mit Gleichgesinnten die Regeln der Kainiten zu lernen, verabschiedet man sich. Als Amanda Neils Hand ergreift, überkommt sie eine Vision:&lt;br /&gt;
Es geht um eine junge Frau...ein Mädchen, dass blind, einsam und verängstigt auf der Suche nach einem Weg nach Hause ist. Sie weint um ihre gefallene Schwester, die im Osten - gezeichnet vom Licht der drei Sonnen - das Grab des gefallenen Gottes jagt. Die Vision endet mit einem eindringlichen Hinweis, dass Neil sie nicht berühren dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda kann sich daran nicht mehr erinnern, als sie wieder zu sich kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Jersey City ===&lt;br /&gt;
==== Der Auftrag ====&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend holt Neil Liz wieder ab, gemeinsam geht es zum verabredeten Treffpunkt. Dort sprechen sie mit Kat, bevor Neil und Liz sich auf den Weg zum Baron machen. Dabei bestätigt sie auf Nachfrage, dass sie die Ecaterine aus den Briefwechseln des Ordens des Roten Sterns ist. Sie habe diesen Weg aber bereits vor langer Zeit verlassen. Die Erwähnung des Ordens verschlechtert ihre Laune deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jersey ist ein eher ärmlicher bzw. zu weiten Teilen auch verlassener Bereich. Hier gibt es viele Mülldeponien. Der Weg führt die Beiden in Richtung eines Steinhauses, in dem sie ein Helfer des örtlichen Barons Cameron Douglas begrüßt. Zum Erstaunen der Beiden handelt es sich um Ricardo Montalban, der Liz überschwänglich begrüßt und ihnen den Weg zum Baron weist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cameron berichtet etwas über seinen Werdegang (Software-Entwickler, Ventrue) und erklärt, dass die Anarchen in New Jersey eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen. Sie würden dafür auch verhindern, dass Feinde von hier aus New York erreichen. Leider würde man sich von New Yorker Seite immer wieder in die hiesigen Belange einmischen und hier jagen (insbesondere Berman, Sinclair und Vitel sind hier wohl Antreiber). Außerdem würde auch die Geißel immer wieder Ausflüge hierher unternehmen und sich Personen rauspicken, die sich nicht beim Prinzen vorgestellt haben - obwohl Jersey ja eigentlich gar nicht zum New Yorker Gebiet gehört.&lt;br /&gt;
Man sei aber trotzdem bereit, sich um Einigung zu bemühen. Daher habe er nach Vermittlung durch Kat und Jack entschieden, Liz und Neil die Möglichkeit zu geben, Vertrauen in Jersey zu gewinnen, indem ein Todesfall aufgeklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit gibt es Streit unter einigen einflussreicheren Kainiten Jerseys. Dabei geht es um die Verwendung und den Besitz eines kleinen Waldstücks, dem Beltower Forrest. Als Vermittler wurde ein Kainit namens Rodney bestellt. Dieser habe mit allen Beteiligten ein Treffen vereinbart, das vor zwei Nächten stattfand. Rodney überlebte dieses Treffen nicht und die vier anderen Teilnehmer an der Verhandlung beschuldigen sich nun gegenseitig, der Mörder zu sein. Bei diesen handelt es sich um&lt;br /&gt;
# Chandrakant, einen Ravnos&lt;br /&gt;
# Eli, einen Gangrel und Mitglied einer Gang&lt;br /&gt;
# Milele, einer Gangrel aus Afrika&lt;br /&gt;
# Pavel Sokolov, einem Nosferatu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sollen nun herausfinden, wer für den Tod Rodneys verantwortlich ist und ihn dem Baron melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Tatort ====&lt;br /&gt;
Ricardo begleitet Liz und Neil zum Tatort, teilt ihnen die Aufenthaltsorte der vier Verdächtigen mit und gibt auch noch den Hinweis, dass ein Malkavianer namens Oliver hier in der Nähe wohnt und möglicherweise Hinweise geben könnte, obwohl er sein Haus nie verlässt. Eine Kommunikation mit ihm sei jedoch extrem schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tatort handelt es sich um eine ehemalige Bar, bei der man die Trümmer des Mobiliars an die Seitenwände geräumt, aber einen Tisch und sechs Stühle neu aufgestellt hat, um den Anwesenden eine passable Gesprächsatmosphäre zu bieten. Im hinteren Bereich liegt der geköpfte Körper von Rodney. Der Kopf liegt etwas weiter weg. Scheinbar wurde ein sehr scharfer Gegenstand genutzt. Eine Begutachtung des Raumes ergibt, dass Rodney vermutlich von hinten erwischt wurde. Ricardos Erläuterungen zufolge soll dies während der Verhandlungen passiert sein, weswegen die bisherigen, sehr unterschiedlichen Schuldzuweisungen keinen Sinn machen. Doch angeblich habe man auch Maßnahmen ergriffen, die eine Einmischung von außen verhindern sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Neil den Tatort untersucht, führen Liz und Ricardo ein Gespräch unter vier Augen (hoffentlich!). Sie macht sich große Sorgen um ihn und beschwört ihn erst einmal nicht mehr nach NY zurückzukommen. Insgesamt erscheint Ricardo ruhig und nicht mehr wütend wie zuvor; außerdem behauptet er nicht mehr dem Sabbat anzugehören und auch nicht mehr das Blutband zu seinem Pack zu spüren. Wer weiß...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der agoraphobische Malkavianer ====&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Tatortbesichtigung suchen Liz und Neil Oliver auf, während Ricardo zurückbleibt. Die Bude von Oliver ist vollgestellt mit allerlei Kram, Möbeln und Zeitschriftenstapeln. Er selbst redet immer wieder mit sich selbst bzw. einer nicht vorhandenen Person. Dies beginnt bereits bei der Beantwortung von Neils Frage, ob man eintreten dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Gespräch ist tatsächlich recht schwierig, da Oliver nur sehr wenig über die Ereignisse berichten kann. Er sei schließlich immer hier gewesen. Es ist aber offenkundig, dass seine Wahrnehmung über die Grenzen seines Einzimmerappartements hinaus geht. Er bedauert das Dahinscheiden Rodneys und hatte auch kürzlich noch Kontakt mit ihm. Rodney hatte sich bei Oliver nach Theodore Pursely erkundigt und wie man mit ihm am besten in Kontakt treten könne, da dieser der Eigentümer des streitgegenständlichen Waldstücks sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verlassen des Raumes fällt auf, dass Oliver mit ein paar Zahnstochern spielt. Er hat sie in kleinen Gruppen vor sich ausgelegt: Einmal zwei, einmal drei und letztlich ein einzelner. Dan schiebt er einen von der Dreiergruppe zum einzelnen und zerbricht dann letzteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die vier Verdächtigen ====&lt;br /&gt;
Liz und Neil einigen sich darauf, zunächst Milele aufzusuchen. Diese treffen die beiden im Garten eines Hauses an, der zu einer Art Ritual- oder Kampfplatz mit am Rand aufgestellten Laternen gemacht wurde. Die Gangrel hat zunächst die Gestalt eines schwarzen Panthers und verwandelt sich vor den Augen von Liz und Neil.&lt;br /&gt;
Im Gespräch nennt sie die beiden &amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot;, ist aber verwundert, warum sie kein Totem haben, da es ohne Totem doch nahezu unmöglich sei, die Aufgaben eines Wahrheitssuchers auszuüben. Auch wenn es sicherlich interessant wäre, mehr über die Glaubenswelt der Afrikanerin zu erfahren, konzentriert man sich schnell auf die Ereignisse der vorletzten Nacht. Milele erweist sich als hilfsbereit und berichtet ihre Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollen alle bis auf Eli pünktlich zum Treffen erschienen sein. Nach einem kurzen gemeinsamen Gespräch in einer bestimmten Sitzordnung habe Rodney dann vorgeschlagen, in kleinen Gruppen miteinander zu reden und eine Lösung zu suchen. Während dieser Gespräche habe Eli in der Nähe Rodneys gestanden. Dann habe man Rodney aufschreien gehört und als man sich dorthin umgewandt hat, fiel er bereits nach vorne über, der Kopf abgetrennt. Man habe dann fluchtartig das Gebäude verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachfragen ergeben, dass sich Milele absolut sicher sei, dass niemand von außen dazugestoßen sein könne. Der Geruch habe sich seit dem Beginn der Verhandlung nicht geändert.&lt;br /&gt;
Auch die Katze des Inders Chandrakant habe auf dem Tisch am Kopfende beruhigend geschnurrt, so dass Milele nicht von einer Bedrohung ausgegangen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bei einer Nachfrage wirkt die Gangrel verwirrt. Zwar kann sie sich genau erinnern, wo die vier Verdächtigen gesessen haben. Doch eine Frage nach den beiden weiteren Stühlen beantwortet sie dahingehend, dass nur fünf Stühle vorhanden gewesen seien. Die zögerliche Antwort macht auf Liz und Neil nicht den Eindruck, als würde sie lügen, sondern schürt eher den Verdacht, dass jemand mit ihrem Gedächtnis gespielt hat. Die Anwendung der Disziplin Beherrschung im Anschluss an die Tat wird daher von Liz und Neil in Betracht gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich erklärt Milele ihr Interesse an dem Wald mit der relativen Abgeschiedenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach soll Eli befragt werden. Dieser ist Teil einer Motorrad-Gang. Die Mitglieder sind naturgemäß provozierend und es entwickelt sich ein kleines Wortgefecht, das im Angebot von Eli mündet, dass sich Liz und Neil ja im Rahmen eines kleinen Tests bewähren könnten. Die beiden willigen ein und Liz wird von einem bulligen Biker zur Schlägerei herausgefordert.&lt;br /&gt;
Im folgenden Kampf ohne Einsatz von Disziplinen erleidet Liz zwar einige Treffer, die besonders aufgrund der nicht ganz zurückgebildeten Krallenhände des Gangrel schmerzhaft sind. Aber die erlernten Kampfkünste und die hohe Beweglichkeit versetzen Liz in die Lage, den Kampf für sich zu entscheiden und ihren Gegner auf den Asphalt zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eli bittet Neil daraufhin, ihn ein paar Schritte zu begleiten. Dann beginnt er, die Regeln für die folgende Konfrontation zu erläutern: Keine Disziplinen und die Maskerade muss zwingend gewahrt bleiben. Während Neil sich bereits den Hoodie auszieht, um sich kampfbereit zu machen, tritt Eli auf die Straße und wird von einem Fahrzeug erfasst. Er wird aufgeladen und schlägt schwer verletzt auf der Straße auf. Der Fahrer steigt aus und hastet panisch zu Eli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch zückt weinerlich sein Handy, um einen Krankebwagen zu rufen. Dann kapiert auch Neil, dass es sich um den eigentlich Test handeln muss und überzeugt den Unfallfahrer, dass ein Krankenwagen bereits unterwegs sei. Die erste zaghafte Beruhigung des Mannes wird zunichte gemacht, da Eli sich nun zu regen beginnt und sich schwer verletzt aufrichtet, was eine mittlere Panikattacke bei dem Fahrer auslöst. Was würde Präsenz die Angelegenheit vereinfachen...aber: keine Disziplinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mühe gelingt es Neil, den Mann davon zu überzeugen, dass er wohl unter Schock stehen muss und führt ihn weiter vom Unfallort weg, während Eli seine Knochen und sein heraushängendes Auge richtet. Leider ist der Unfall nicht unbemerkt geblieben, so dass sich schnell drei Schaulustige nähern. Doch Neils Aufforderung, dem Fahrer zu helfen, vertreibt zwei davon schnell, die plötzlich wichtige andere Sachen zu erledigen haben. Der Dritte bemüht sich dann aber tatsächlich um den Fahrer, während Neil zu dem amüsiert grinsenden Eli zurückkehrt, der darauf hinweist, dass die Angelegenheit noch nicht ganz gelöst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gelingt es Neil, den Unfallfahrer (wohl eher das Opfer) von seinem Schockzustand zu überzeugen, den weiteren Zeugen loszuwerden und einen Abschleppdienst zu rufen, der in der Lage ist, etwaige verräterische Spuren am stark zerstörten Wagen zu beseitigen. Der arme Mann wird von Neil nach Hause gebracht und Neil versichert, sich um alles zu kümmern und sich zu melden, wenn es noch Probleme geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der für die Gangrel offenbar erheiternden Sequenz ist Eli bereit, seine Version der Geschichte beizusteuern. Im Wesentlichen ähnelt diese der Version Mileles. Doch Eli behauptet, der Ravnos sei zu spät gekommen und habe zuletzt in der Nähe Rodneys gestanden, so dass er der Mörder sein müsse. Eli meint zwar, einen sechsten Stuhl gesehen zu haben, dieser sei aber nicht benutzt worden...soweit er sich erinnere. Liz und Neil sind sich aber sicher, dass alle Stühle vom Tisch abgerückt waren und damit benutzt aussahen.&lt;br /&gt;
Das Schnurren der Katze war für Eli eher nervend. Eli behauptet, dass er während des Tatzeitpunkts mit Pavel verhandelt habe; aber die Positionen der beiden seien unvereinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich verrät er, dass sich im Waldstück wohl Werwesen aufhalten und eine anderweitige Nutzung mit Sicherheit gewaltsam verhindern würden. Diese Auseinandersetzung wolle man vermeiden, weswegen Eli Anspruch erhoben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Verdächtige, den Liz und Neil aufsuchen, ist der Nosferatu. Bei ihm handelt es sich im einen Geschäftsmann im Entsorungsgewerbe, der aus dem Wald eine neue Deponie machen will. Nachdem Neil darauf besteht, über die Ereignisse um Rodney zu sprechen, wird Pavel kurz etwas unleidlich, bis er durch einen anderen Nosferatu, der plötzlich aus seiner Verdunklung in der Gesprächsrunde auftaucht, zur Raison gebracht wird: Calebros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anschließenden Gespräch meint Pavel, Milele sei die Nachzüglerin gewesen und als Afrikanerin per se verdächtig. Jedenfalls habe sie Rodney auf dem Gewissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pavel ist sich relativ sicher, dass es nur fünf Stühle gegeben hat; aber auch er wirkt etwas verunsichert. Außerdem habe er zu Beginn der Verhandlungen sichergestellt, dass sich niemand verdunkelt im Raum befindet. Er bestätigt auch, dass Eli zum genauen Tatzeitpunkt mit ihm geredet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verdichten sich die Hinweise, dass es wohl eher nicht Beherrschung ist, die angewendet wurde, da diese schwierig auf mehrere anzuwenden ist und wohl auch keine unterschiedlichen Versionen erzeugen kann. Aber die Ravnos sind ja geübt in Illusionen. Daher wird nun Chandrakant aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ravnos haust in einer windschiefen Lagerhalle. Doch von innen sieht es eher aus wie ein indischer Palast. Neils Meinung nach eine Illusion, wenn auch alles komplett real wirkt. Chandrakant ist offenbar blind und teilt auf Nachfrage etwas zögerlich seine Version mit. Offenbar kann er durch die Augen seiner Katze sehen, die während des Gesprächs auf Liz' Schoß springt und sich schnurrend kraulen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Ravnos ist Pavel zu spät gekommen und stand auch als letzter in der Nähe Rodneys. Auch er meint, dass nur fünf Stühle dort waren und auch nur fünf Personen. Das Waldstücke hätte er im Falle des Erwerbs zur Ausbildung seiner Tiervertrauten genutzt. Tatsächlich ist uns in Jersey eine unnaturliche Anzahl und Mischung an verschiedenen Tieren aufgefallen - insbesondere Raben, Krähen und Tauben. Doch Chandrakant teilt mit, dass er seinen Anspruch bereits aufgegeben habe und sich nach Alternativen umschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Erkundigungen ====&lt;br /&gt;
Dann folgt ein Telefonat mit Theodore Pursley, um ggf. zu ergründen, ob er noch Informationen zu Rodney hat. Immerhin wollte dieser ihn wegen der Eigentumsverhältnisse sprechen. Theodore teilt mit, dass ihn niemand wegen des Waldstückes kontaktiert habe. Er sei zwar bereits seit langem nicht mehr da gewesen. erworben habe er es 1923. Aber vielleicht wolle er irgendwann mal wieder den dortigen Tönen lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit interviewt Liz den Malkavianer hinsichtlich der besonderen Sängerin Iliana. Diese sei wegen einiger Ereignisse in Atlanta, unter besonderer Beobachtung von Benison. Die Blutsschwestern Ilianas hätten damals eine Art Aufstand gegen den Prinzen geprobt. In der Folge der Ereignisse sind einige Kainiten umgekommen, unter anderem auch die Tochter von Benison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ratlos diskutieren Liz und Neil ihre Erkenntnisse. Niemand der Verdächtigen hatte ein durchschlagendes Motiv. Niemand - soweit beurteilbar - wirklich die Fähigkeit, die Wahrnehmung von mehreren anderen Personen so sehr zu beeinflussen. Außer vielleicht der Ravnos, der aber bereits von seinem Anspruch zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil befragt nach einer Stippvisite beim Baron mit Sachstandmeldung per Text Kat zu Disziplinen, die die beschriebenen Effekte haben können und Robert zu Informationen zu den Verdächtigen. Doch eigentlich ist klar, dass wohl eine ominöse sechste Person dahinter stecken muss und mit den verwirrenden Angaben der anderen vier von sich ablenken will. Die Infos von Robert geben keine besonderen Hinweise mehr. Kat jedoch bestätigt eine Annahme von Liz und Neil, dass auch Malkavianer in der Lage sein könnten, die Wahrnehmung so extrem wie im vorliegenden Fall zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird wegen eines entsprechenden Hinweises des Baron aus dem vorangegangenen Gespräch ein weiteres Mal Oliver aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich zwar wieder etwas schwierig, doch die zwischenzeitlich gesammelten Informationen bringen etwas mehr Licht in die Aussagen und auch das Zahnstocherbild, das Oliver wohl zwischenzeitlich fertig gestellt hat. Es zeigt ein Haus. Auf der linken Seite befinden sich sechs Zahnstocher, im Inneren fünf und der zerbrochene und rechts davon fünf. Seine Aussage &amp;quot;Sechs sind gekommen, fünf sind gegangen&amp;quot; bestätigt die Vermutung, dass es eben tatsächlich noch einen Teilnehmer der Verhandlungen gegeben haben muss. Weitere Hinweise des Malkavianers können dahingehend gedeutet werden, wie viele Räder die Fortbewegungsmittel hatten, mit denen die Personen angekommen sind. Vermutlich ist der sechste Teilnehmer mit einem Auto gefahren.&lt;br /&gt;
Dann wiederum brabbelt Oliver etwas von der Freiheitsstatue und Miss Harmonie. Ein langsam aufkeimenden Verdacht Neils bestätigt schließlich durch die nächste Aussage, dass Miss Harmony und/oder die Freiheitsstatue auf einem kleinen Metallschild gefangen sind; verwunderlich sei aber, dass statt dem O eine Null steht: Der sechste Teilnehmer ist aus New York gekommen. Die Autokennzeichen in New York zeigen die Freiheitsstatue und Harm0ny wird vermutlich der Schriftzug sein. Jemand, der auffällig nach (musikalischer) Harmonie strebt und zufällig auch ein älterer Malkavianer ist, ist auch der Eigentümer des Waldes. Plötzlich passt alles zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlussfolgerung ====&lt;br /&gt;
Rodney muss Theodore Pursley doch kontaktiert haben und hat ihn vermutlich sogar zum Treffen eingeladen. Dieser war tatsächlich da, nachdem er mit seinem Wagen von New York herüber gefahren ist und hat auf dem sechsten Stuhl gesessen - vor ihm die Katze des Ravnos, die er gekrault hat und die deswegen laut geschnurrt hat. Er hat in den Einzelgesprächen zunächst bei zwei anderen gestanden und ist dann zu Rodney gegangen. Aus irgendeinem Grund hat er Rodney dann getötet und die Erinnerung an die Ereignisse bei den anderen Anwesenden vermutlich durch dei Disziplin &amp;quot;Wahnsinn&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Liz und Neil Oliver wieder verlassen haben, bestätigt sich durch eine Kennzeichenabfrage, dass tatsächlich ein Wagen mit dem Kennzeichen ''Harm0ny'' auf Theodore Pursley zugelassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis teilen Liz und Neil dem Baron mit, der zwar einerseits etwas erleichtert erscheint, weil keiner der Bewohner Jersey Citys der Täter ist, andererseits aber auch unzufrieden, da er keinen Einfluss auf dem Gebiet von New York hat, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Er appeliert diesbezüglich an Neils Gerechtigkeitsempfinden und bittet abschließend um eine Einschätzung hinsichtlich des Waldstücks. Liz und Neil sind sich einig, dass Elis Position wohl die stärkste ist. Ein Eindringen von Vampiren würden Werwesen dort wohl nicht zulassen. Ein Konflikt so nah vor der Haustür New Yorks wäre bestenfalls unschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New York ===&lt;br /&gt;
==== Das Urteil ====&lt;br /&gt;
Nach einer Besprechung mit Berman über die rechtliche Einschätzung der Angelegenheit - es ist ein ziemlicher Graubereich - und mögliche Strafen für die Vernichtung eines Vampirs ohne Erlaubnis des Prinzen oder in Selbstverteidigung, brechen Liz und Neil zum Haus von Theodore Pursley in Brooklyn auf. Vor einer endgültigen Entscheidung muss er jedenfalls gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Malkavianer empfängt die beiden Ermittler in seiner Wohnung. Nach etwas verbalem Geplänkel mit Fragen und Gegenfragen gesteht Pursley, Rodney getötet zu haben. Grund seien die Dissonanzen gewesen, die von ihm ausgegangen seien. Er sei sicher gewesen, dass diese Dissonanzen sich weiter ausgebreitet und auch die Töne in New York negativ verändert hätten. Daher habe es keine andere Möglichkeit gegeben, als die Quelle der Dissonanzen verstummen zu lassen und als Nebeneffekt zugleich die Dissonanzen in Jersey City zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil kann sich nicht dazu durchringen, die Todesstrafe auszusprechen (und zu vollziehen). Daher fordert er zunächst die Eigentumsübetragung des Waldstücks an den Baron, damit dieser auch rechtlich in der Lage ist, darüber weiter zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Ferner wird Theodore für die Dauer von drei Monaten verboten, das Elysium - und damit die dortigen Auftritte von Künstlern - zu besuchen. Während Neil dies in Anbetracht der langen Lebensdauer Pursleys im Nachhinein als zu kurz empfindet, scheint für den Malkavianer fast schon eine Welt zusammen zu brechen. Er äußert jedenfalls, dass er diese Strafe als grausam empfindet. Während Neil bereits aufsteht und geht, bittet Theodore Liz um eine Äußerung ihres Verständnisses für sein Vorgehen...welche diese ihm nicht geben kann. Liz bekommt dennoch den Kontakt von Iliana, um sie erneut bei sich im Elysium auftreten zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil setzt Liz zu Hause ab und begibt sich dann nach Hause. Die Ereignisse dieser Nacht schreien nach einer ausgiebigen Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz geht derweil in ihr Appartment, in dem Collin am Küchentisch sitzend schon auf sie wartet. Er eröffnet Liz mit der Rückgabe seiner Wohnungsschlüssel, dass er sie verlässt, weil er sie nicht mehr liebt. Für Liz tut sich ein Abgrund unter ihren Füßen auf und sie fällt... und fällt... &lt;br /&gt;
Collin schlägt die Tür ins Schloss und verschwindet in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cutscene ====&lt;br /&gt;
Eine Gestalt verlässt das Haus in Brooklyn, in dem Theodore Pursley wohnt und geht in Richtung eines Motorrades. Beim Motorrad angekommen, holt sie ein neumodisches Klapphandy hervor und berührt eine Schnellwahltaste. der Person am anderen Ende teilt sie mit, dass &amp;quot;er&amp;quot; (Theodore) nichts gesagt habe. &amp;quot;Sie&amp;quot; wüssten nichts und &amp;quot;''Neil hat die Erklärung geschluckt.''&amp;quot; Im Anschluss erkundigt sich die Gestalt nach dem nächsten Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird das Gespräch beendet. Kurz bevor Sie davonfährt schlägt Sie Ihre Kapuze zurück und die Gestalt entpuppt sich als Lydia, die nun in die späte Nacht davon braust.&lt;br /&gt;
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Zudem verwandelt sich Milele nicht in die üblihe Wolfsgestalt sondern in einen schwarzen Panther.&lt;br /&gt;
Ein mitglied ihres Rudel verwandelte sich zudem in einen Falken, statt einer Fledermaus.&lt;br /&gt;
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Zudem verwandelt sich Milele nicht in die üblihe Wolfsgestalt sondern in einen schwarzen Panther.&lt;br /&gt;
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Zudem verwandelt sich Milele nicht in die üblihe Wolfsgestalt sondern in einen schwarzen Panther.&lt;br /&gt;
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		<updated>2017-11-03T21:56:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Person |image=Cameron Douglas.jpg |fullname=Cameron Douglas |coterie=Nein |player=Axel |type=Vampir |sect=Camarilla |clan=Ventrue |embraced=1995 |embraced_is…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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		<title>Datei:Cameron Douglas.jpg</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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		<title>Das Ende von Hazatlan</title>
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		<updated>2017-11-02T21:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Das Ende von Hazatlan&lt;br /&gt;
|number=13&lt;br /&gt;
|start_date=2000/05/04&lt;br /&gt;
|end_date=2000/05/11&lt;br /&gt;
|city=Atlanta&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=New York,Hazatlan,High Museum of Art&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi,Liz,Neil,Olaf,Peter,Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Adam,Amanda Dimitros,Anatol,Brandon Wagner,Brenda Wagner,Collin,David,Elie Sansaricq,Emma,Federico,Joann Wagner,Larimas,Porter,Rain,Ted Wagner,Thompson,Von Braun,Anne,Bedford,Benison,Dr. Netchurch,Hazimel,Hesha,Kappadozius,Mike,Minx,Sunshine,Der General,Theodore Koppler,Gabe,Sebastian,Carter Morgan&lt;br /&gt;
|artefacts=Der Speer des Schicksals&lt;br /&gt;
|session_date=2016/05/04&lt;br /&gt;
|session_duration=5&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Einigen, im Vorfeld erhaltenden Hinweisen nachgehend, verschlägt es die Spieler nach Atlanta. Im Gepäck viele Fragen, ein wenig Hoffnung und einen alten Bekannten. Vor Ort jedoch finden Sie weit mehr als erhofft.&lt;br /&gt;
|gathered_information={{Info&lt;br /&gt;
|payload=Theodore Koppler folgt dem Pfades der Sünde (und nicht dem Pfad der Menschlichkeit). Er hat sich für diese Philosphie entschieden, als ihm klar wurde, dass er auf dem Pfad der Menschlichkeit die Flucht aus dem Sabattgebiet nicht überleben wird.&lt;br /&gt;
|source=Theodore Koppler&lt;br /&gt;
|target=Theodore Koppler&lt;br /&gt;
|type=Hintergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|associated_events={{Event&lt;br /&gt;
|title=Anatols Ende&lt;br /&gt;
|event_date=2000/05/08&lt;br /&gt;
|event_placing=frei&lt;br /&gt;
|event_incity=Atlanta&lt;br /&gt;
|event_persons=Peter,Anatol&lt;br /&gt;
|event_description=Nach Ansage von [[Susan]] begeht [[Peter]] [[Diablerie]] an [[Anatol]]. Dies scheint einen lange gehegten Plan eines alten und mächtigen Wesens vereitelt zu haben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==04.05.2000==&lt;br /&gt;
Susan hat eine Reihe beunruhigender Visionen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Bedford-Center===&lt;br /&gt;
Auf Einladung von Minx fahren wir zur Eröffnung des Bedford-Centers, dem neuen Versammlungsort der Brujah. [[Harley]] lässt uns rein. [[Minx]] lässt Neil und Olaf durch die Luft wirbeln. Susan überreicht unseren Büchergutschein und Olaf seinen Kunstdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Erste Lücke zum Selberausmalen: Wie waren denn Eure Gespräche so?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sheperd bestückt die Bibliothek, leicht enttäuscht ob der Qualität der Bücher. Er befragt Peter bezüglich der Erfahrungen mit dem Liber Ivonis und bietet Übersetzungshilfe in alten Sprachen an. Peter und Franziska treffen (oder halluzinieren, hoffentlich) ein Gespräch mit [[David]]. &amp;quot;I always cared about you&amp;quot;. &amp;quot;What can I talk about? What does she know?&amp;quot; (zeigt auf Franzi) und &amp;quot;I'm here because of you...&amp;quot;. Allerdings sagt er dann eben nicht, was er will. Susan, Franziska und Peter diskutieren, ob ihr Vinculum zu diesen Sichtungen führt, ohne Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benison Hodge erscheint und nimmt Susan -ganz dezent und unauffällig, wie immer- beiseite. Er ist besorgt und sauer wegen eines Briefes, den Susan an Vitel geschrieben hat. Benison trifft Lydia und beide sprechen über die Rückeroberung Atlantas.&lt;br /&gt;
Liz kündigt die Ausstellung im Elysium morgen Nacht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Audienz beim Prinzen===&lt;br /&gt;
[[Von Braun]] empfängt uns in seinen Gemächern. [[Hesha]] ist ebenfalls herbestellt und berichtet von den bisherigen Übersetzungsversuchen. Es ist eine Wegbeschreibung zur verschollenen Stadt [[Kaymakli]], einer der Städte des Kappadocius. Die Tafel selbst stammt von 900 n.Chr., die Sprache darauf ist von 200 v.Chr. Teile der Tafel allerdings sind bearbeitet worden. Die Tafel stammt aus dem Umfeld von Kappadocius. Wir fragen, warum Kappadocius eine Wegbeschreibung zu seiner eigenen Stadt benötigen sollte, aber von Braun unterbricht Ruhadzes Antwort und verkündet, die Stadt zu finden sei Lohn genug. Hä?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter uns erklärt von Braun, es befinde sich dort wahrscheinlich eine große Bibliothek. Außerdem sollen wir bei Hesha nochmal nachhaken. Der erzählt uns noch nicht alles. Wir verprechen es zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stehen wir Rede und Antwort bezüglich unseres Madridausflugs und erzählen dem Prinzen die Wahrheit, also alles über Liz' Schwester, woraufhin er sich erst einmal setzen muss. Auf die Frage, wer denn alles davon wisse, geben wir nur unser Klüngel an. Nach einer eindringlichen Warnung könnten wir eigentlich in Ruhe gehen, aber wir haben es uns ja in den Kopf gesetzt, von Brauns Ratschlag aus dem Memoarium zu folgen: Ehrlichkeit und &amp;quot;Vertraue den Deinen!&amp;quot; Daher erzählt Peter dem Prinzen nach einigem Zögern, dass wir den Mechanismus gefunden und geöffnet haben. Der Prinz wird sehr, sehr, sehr, sehr böse, kann sich aber beherrschen und wirft uns am Ende nur achtkantig raus und fordert uns auf, Memoarium und allen Inhalt zurückzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren zu Liz, um uns zu besprechen und Gegenstände zu sichten. Alle finden den Spiegel spannend, wir verzichten aber darauf, ihn auseinander zu bauen... Franziska begutachtet die Gegenstände aus [[Federico]]s Nachlass. Es sind interessante Stücke darunter, der gesuchte Speer oder das gesuchte Heiligtum ist keiner davon. Einige Stücke sind schlicht Fälschungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der Nacht bringt Neill [[Das Memoarium|Memoarium]], [[Trank des Blutbandbrechers]] und [[Lichtbringers Freiheit|Ritualzutaten]] zum Prinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==05.05.2000==&lt;br /&gt;
===Geschäfte mit Hesha===&lt;br /&gt;
Wir treffen uns bei Peter, trinken nebenan und fahren zu [[Hesha]]s [[Heshas Stadthaus|Stadthaus]]. Dort erfahren wir, dass es am Ende der Nacht eine fertige Übersetzung geben wird. [[Amanda_Dimitros|Amanda]] merkt an, dass Übernatürliches die Berichte über die Stadt durchzieht. Sie ist ja nicht eingeweiht in die Maskerade. Susan folgt ihr, als sie in den Nebenraum geht und gibt ihr Franzis und Peters Telefonnummer.  Hesha bietet uns derweil einen Deal an:&lt;br /&gt;
* Wir begleiten ihn auf die Ausgrabung von Kaymakli.&lt;br /&gt;
* Er bekommt Abschriften von Allem, was wir finden.&lt;br /&gt;
* Wir bekommen alle Artefakte außer&lt;br /&gt;
* zwei, die von den Setiten geschaffen wurden.&lt;br /&gt;
* die dürfen wir aber unter Aufsicht begutachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir nicht verstehen, wozu er uns eigentlich braucht, sagen wir zu (nachdem wir den letzten Punkt herausgehandelt haben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Vernissage===&lt;br /&gt;
Susan nimmt Peter beiseite und erklärt, sie habe Amanda seine Telefonnummer gegeben, weil sie Stress und Probleme habe. Peter ist sauer und bittet sie, dies nicht wieder zu tun. Über sein Handy könnten ihn Leute finden, dies möchte er nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hurricane versammelt sich einige Vertreter der Camarilla, um bei der Eröffnung einer Vernissage dabei zu sein. Die Skulpturen im Elysium stellen die verschiedenen Pfade dar, die Vampire. Gut gemacht, aber nicht gerade Camarillakonform, das so offen zur Schau zu stellen. Dieses Sujet hatte Liz doch gar nicht verabredet? Aber es kommt schlimmer: [[Christopher_Markus]], ein Ghul, hält eine Rede im Namen seines Meisters, des abwesenden Künstlers [[Theodore_Koppler]], und wirbt offen für andere Pfade als den der Menschlichkeit. Am Ende, um deutlich zu machen, wohin der Pfad der Menschlichkeit ultimativ führt, schneidet er sich (Liz hat ihn schon bis zur Tür gedrängt), die Kehle auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz schnappt sich den Wischmop, Olaf hält tapfer eine Rede, in der er versucht, die Sache gerade zu rücken, was alles in allem beides erfolgreich ist. Liz stellt sich den spitzen Bemerkungen von [[Anne|Anne Washington]]. Es wird klar, dass wir [[Theodore_Koppler]] finden müssen, um die Sache wirklich zu bereinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anregung von Susan trennen wir uns. Olaf regt sich auf, weil wir nicht erfahren, warum.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Koppler===&lt;br /&gt;
Neil, Liz und Peter suchen also Koppler. Aber zuerst gehen wir zu [[Shepherd]], mit dem wir über Blutbänder, Vinculi und ähnliches reden. Shepherd kennt sich mit allem aus, hilft überall und will nichts dafür. Seltsam, seltsam. Aber er kennt Koppler und gibt uns eine Adresse, an die er Bücher gesandt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil erkennt sofort das Problem. Die Adresse liegt im Gebiet, das den Setiten zur Verfügung gestellt wurde. Damit fällt Koppler in ihre Jurisdiktion. Also fahren wir nach Harlem, um uns anzukündigen. Wir betreten den Laden von [[Elie_Sansaricq]], die auf Voodoo und Krimskrams spezialisiert zu sein scheint. Neil und Elie, so etwas wie die Primogen der Setiten, wenn die solche Ämter hätten, tauschen Höflichkeiten aus. Dabei kommt heraus, dass sie von unseren Geschäften mit Hesha weiß. Wir halten uns bedeckt, loben Hesha, sagen aber nicht, worin unsere Geschäfte eigentlich bestehen. Als die Rede auf Koppler kommt, fordert sie Kompensation für den Fall, dass die Geschäfte mit Koppler enden. Neil verspricht, sich zu bemühen. Peter wird Handel mit Paraphernalien angeboten und er deutet an, dass er gerne darauf zurückgreifen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fahren in die South Bronx. Ein Haus mit sechs Parteien, aber nur eine Klingel funktioniert. Wir klingeln, jemand öffnet. Im Erdgeschoss lagern Lebensmittel und Getränke für sechs bis zwölf Monate. &amp;quot;Herbert, bist du das?&amp;quot; Im ersten Stock erwartet uns eine leichtbekleidete junge Frau, die uns nur schwer fokussieren kann. Hinter ihr ein Loft mit Sitzgelegenheiten, Matratzen, Räucherstäbchen. Darin verteilt etwa ein Dutzend Gestalten, die angestrengt damit beschäftigt sind, es miteinander zu tun. Die Frau versucht Neil oder Liz zu verführen, wir fragen nach Koppler und Liz und Peter steigen schon mal in das letzte Stockwerk zu seinem Arbeitszimmer, während Neil die Lage sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz klopft, sagt, dass wir nur reden wollen. Von drinnen hören wir &amp;quot;Fuck, fuck, fuck&amp;quot; und eilige Schritte. Liz tritt die Tür ein und rennt die nächste am Ende des Ganges gleich nieder. Koppler will gerade aus dem Fenster steigen, lässt sich aber gut zureden und willigt ein, mit uns zu reden. Als er gerade sitzt, erscheint Neil. Kopplers Fluchtversuch endet wiederum am Fenster, das Neil einfach schneller erreicht. Sehr locker, sehr cool, sehr überzeugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bringen wir Koppler dazu, mit uns zu reden. Er kommt aus New Orleans, at sich mit anderen als Pack getarnt durchgeschlagen und ist auf den Pfad der Sünde geraten. Nun ist er überzeugt, dass der Pfad der Menschlichkeit nur zum Tod führt und fühlt sich verplichtet, alle zu bekehren. Von Markus' Tod ist er überrascht,es stellt sich heraus, dass er seine Überzeugungskraft wohl gar nicht richtig einschätzen kann. Zu seiner Überraschung richtet Neil ihn nicht hin, sondern gibt ihm Optionen: Entweder er verlässt sofort die Stadt oder er nimmt öffentlich Abstand vom Auftritt seines Ghuls und der eindeutigen Interpretation der Skulpturen. Er nimmt Neil das Versprechen ab, ihn umzubringen, falls er durch das Verleugnen seines Pfades das Tier endgültig nicht mehr kontrollieren kann. Dann kehrt er zu seiner Orgie zurück, wir dagegen fahren zu den anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Lambach Ruthven===&lt;br /&gt;
Susan hat den Eindruck, dass es besser sei, Franzi und sie begleiten Olaf bei einem Thema, das für ihn wichtig sei. Olaf und Susan ist beiden nicht klar, was das ist. Beide haben jedoch den Eindruck, der jeweils andere wüßte mehr und darüber geraten beide in eine heftige Diskussion über Vertrauen und Offenheit. Eine kurze Pause mit Abstand und Beruhigung tritt ein und hilft. Im Auto und im Gespräch mit Franzi klären beide, dass sie nicht mehr wissen, ''es'' auf sich zukommen lassen und doch aufeinander vertrauen. Der inneren Stimme Susans folgend fahren sie zu dritt im Auto nach Norden, am Kinderheim vorbei, zu dem verlassenen Kaufhaus, das Susan schon von der Suche nach den vermissten Kindern kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort spürt Olaf mit seiner Hand in der Erde, dass sich die Stadt (die Kraft ihrer Erde) auf diesen Ort konzentriert hat. Wir betreten das Kaufhaus uns spüren sofort die Unheimlichkeit dieses Ortes. Dort, wo sich das Tor zu dem kuriosen Markt befand, wachsen nun purpurfarbende Pilze aus einem Spalt im Boden, aus dem es auch pulisierend rot leuchtet und Blutgeruch nach oben dringt. Susan ist sich sicher, das beim letzten mal der Spalt im Boden noch nicht da war. Der weitere Weg führt die drei in den Keller des Hauses, wobei Spuren auf der Kellertreppe darauf hin deuten, dass der Weg häufig genutzt wird. Verstärkt wird dieser Eindruck durch Olafs Gefühl, der in diesem Moment ein déja vue darüber hat, wie jemand diese Treppe hinunter geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Raum unter dem Spalt finden die drei einen am Boden liegenden, schwerverletzten aber noch lebenden Menschen, der allerdings über und über mit den Pilzen bewachsen ist. Kein schöner Anblick. Hinter der Tür zum Nachbarraum entdecken sie eine Selbstschussanlage, die einen Durchgang sichert, hinter einer weiteren Tür Treppen die weiter nach unten führen, aber mit Wasser vollständig gefüllt sind. Neugierig, welcher Ort so gut geschützt ist, beschießen die drei durch das Wasser zu tauchen. Um nachher nicht in tropfend nassen Klamotten dazustehen, werden diese bis auf die Unterwäsche kurzerhand ausgezogen, im Rucksack verstaut und dieser versteckt. Ein Pflog wird, verschiedentlich befestig, von jeden der drei mitgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Tauchgang erreichen Franzi, Susan und Olaf einen Raum, der offensichtlich von einem Tzimisce bewohnt wird/wurde, denn eine weitere Tür, die aus dem Raum in andere Richtung hinausführt, ist mit langen, muskulösen, jetzt jedoch tot aussehenden Armen gesichert, die einen vor die Tür gelegten Riegel empor heben könnten. Im Raum selbst befindet sich ein Bett, ein Tisch, grobe Regale mit einer Reihe von Flaschen und Gefäßen sowie ein Heptagramm mit Kerzen auf dem Boden. In der Mitte des Heptagrammes steht ein Steinblock, auf dem wir getrocknetes Blut erkennen können und auf dem ein langes Messer liegt, das sehr alt wirkt und dessen Griff Susan irgendwie zu kennen scheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf ist sich sicher, dass dies der Ort ist, den er in der Nacht zuvor &amp;quot;gespührt&amp;quot; hat. Auf dem Tisch finden wir einzelne beschrieben Seiten, offenbar eine Art Tagebuch, von einem weiteren, nach der Selbstbeschreibung aus dem Inhalt, großen und bedeutsamen Sabbatsmitglieds neben Borges, Polonia und Vykos namens Lambach Ruthven. Der Text vermittelt den Anschein, als sei Ruthven aus der Stadt geflohen. Wir nehmen die Seiten mit und Franzi fängt an den Ritualkreis samt Messer zu untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzi findet sich auf einer Pyramide wieder, blickt mit den Augen eines anderen und sieht, wie das Knochenmesser geweiht wird. Dann fasst sie sich oder der andere in ihrer Gestalt an die Gurgel: &amp;quot;Was tust du hier, Kind?&amp;quot;. Franzi wurde bemerkt, Olaf reißt ihr die Hand von der Gurgel. Jemand war bei ihr, dass hat Franziska deutlich gespürt und dem Erschaffer des Messers wird es genauso ergangen sein. Franzi stellt noch fest, daß das Messer und der Ritualkreis von unterschiedlichen Personen geschaffen wurden und dann zerstören wir den Ritualkreis und die Kammer und vernichten so die Spuren. Das Messer, die Tagebuchseiten und Erde aus dem Bett nehmen wir mit, holen unsere Sachen und verlassen das Kaufhaus, nachdem wir auch die Pilz- und Blutspuren so gut es ging mit Feuer vernichtet haben. Wir bringen den Schwerverletzten auf die Isolierstantion des St. Mary´s, wo Susan die Formalitäten klärt und fahren dann ins Hurricane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort treffen wir uns mit Neil, Liz und Peter und tauschen uns aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später bringt Susan Olaf mit den Sachen von Lambach Ruthven nach Hause. Dort sitzen sie auf seiner Gartenbank und sprechen über Ruhestätten in der Erde, kommunikative Mißverständnisse, Gehenna und das menschliche Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amanda===&lt;br /&gt;
[[Amanda_Dimitros]] ruft ganz aufgewühlt an und bestellt Peter in ein Café. Franziska und Peter eilen hin. Eine nervöse und aufgelöste Amanda erklärt nicht, wie wir gemutmaßt hatten, dass sie die Maskerade durchblickt, sondern dass sie von Hesha träumt, wie er in einem Sarkophag einschläft und als Schlange aufwacht. Manchmal sieht er sie mit Schlangenaugen an oder sieht mit einem Mal aus als trüge er ägyptische Priestergewänder, habe eine andere Hautfarbe und sei tätowiert. Und er lässt sie manchmal Gegenstände erfühlen, um sie zu prüfen. Kurz, wir verstehen schnell dass sie a) bemerkenswerte Fähigkeiten für einen Menschen hat, b) in Hesha verliebt ist und c) durch Heshas persönliche Maskerade blickt ohne zu verstehen, dass er auch noch ein Vampir ist. Nachdem wir sie gefragt haben, ob sie gerne für Hesha arbeitet und sie bejaht, raten wir ihr, mit Hesha zu reden, das Gespräch mit uns aber auf keinen Fall zu erwähnen. Und hoffen, dass Hesha es sportlich nimmt und sie nicht umbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie Peter zum Abschied die Hand gibt, bekommen wir dann eine unfreiwillige Vorführung ihrer Fähigkeiten: Die Augen werden weiß und sie sagt auf deutsch: &amp;quot;There is still a hole in your mind.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind jedenfalls gewarnt, was Hesha angeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Come Rain, come Shine===&lt;br /&gt;
Bislang haben wir für unsere Mühen wenig vorzuweisen. Der Prinz ist sauer auf uns und wartet auf das Steintafelergebnis, Hesha übersetzt noch, unter Federicos Sachen war kein legendärer Speer. Hm. Aber wir haben ja noch eine Spur: &amp;quot;Findet Salubri&amp;quot; hatte von Braun Hannah geraten und wir wollen Rain und Sunshine befragen ob sie vielleicht von Saulots streng geheimem Plan wissen, Gehenna zu verhindern. Nicht wahrscheinlich, aber hey, es ist eine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil lässt sich breitschlagen, die beiden zu kontaktieren nachdem er uns ermahnt hat, dass wir damit ihre Sicherheit aufs Spiel setzen. Wir treffen uns unter einer Brücke. Natürlich wissen die beiden nicht, was wir wissen wollen. Aber ein wenig erfahren wir doch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der einzige Salubri, von dem sie wissen, dass er noch existiert ist [[Darakin]], aber der ist Antitribu und er und seine 13 Schüler sind allein darauf aus, Tremere zu jagen. Der weiß bestimmt was, aber es hat wenig Zweck ihn befragen zu wollen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Golconda ist der persönliche Weg zur Erlösung. Tzimisce befolden einen eigenen Pfad Golconda zu erreichen, der mit der vollkommenen Aufgabe der Menschlichkeit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kaymakli]] ist die große Stadt von Kappadocius Zusammenkunft. Wir fragen nicht nach, was denn bei dieser Zusammenkunft passiert sein könnte... (Aber siehe die Cutszenes.) Dort könnten Salubri-Texte verborgen liegen -- oder auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Olafs vier Gegenstände (Kette, Schale, Dolch und ?) stammen alle vom selben Tzimisce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Michael ist das Kind von Arikel. (Das wussten wir natürlich schon.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Franziskas Blutschwitzen kommt von Alpträumen. Sunshine behandelt sie aber, damit sie zumindest für einen Tag ruhig schlafen kann. Fragt sich: Wovon träumt Franziska eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Niemand (nein auch nicht Susan) bekommt die Salubri-Art zu heilen gelehrt. Denn dabei öffnet sich das dritte Auge, was einen zum Verfolgten macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann bekommen wir deutlich gesagt, dass wir die beiden ab jetzt bitte in Ruhe lassen sollen. Fair enough.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reise- und andere Pläne===&lt;br /&gt;
Damit haben wir eine weitere Spur vorläufig bis zu ihrem Ende verfolgt. Das Ergebnis ist enttäuschend, aber immerhin wissen wir jetzt, dass dort nichts zu holen ist. Wir beraten uns im Hurricane als Hesha anruft. Die Tafel beschreibt tatsächlich den Weg nach [[Kaymakli]], man könnte nun hinfahren. Leider verweist sie auf eine zweite Tafel, die beschriebt, wie man dann auch tatsächlich in die geschützte Stadt gelangen kann. Ohne diese Informationen brauchen wir gar nicht erst loszufahren. Wieder eine geschlossene Tür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann öffnet Susan eine Tür und holt Anatol herein. Eine Vision erfüllt sich... Und nun erinnert sich jemand auch, dass Larimas unter Madrid uns ja gesagt hat, wo wir den zweiten Teil finden, nämlich an seiner &amp;quot;alten Wirkungsstätte&amp;quot;, [[Hazatlan]]. &amp;quot;Dann schnell, schnell, Bewegung, Bewegung, gestern&amp;quot;, verkündet Anatol und produziert aus seiner Tasche drei Bahntickets  für Liz, Olaf und Neil für die kommenden zwei Nächte inklusive Übernachtung.  &amp;quot;Der Rest muss wohl mit dem Auto fahren.&amp;quot; Nach Atlanta, worunter ja bekanntlich Hazatlan liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz würde Anatol gerne befragen, der aber sagt, dass Peter ihn vor Liz treffen wird. Malkavianer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan besorgt von [[Benison|Benison Hodge]] eine Adresse, bei der wir in Atlanta unterkommen können. Und dann gehen wir endlich übertagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==06.05.2000 &amp;amp; 07.05.2000==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Autofahrt===&lt;br /&gt;
Noch in New York muss Peter scharf bremsen, weil plötzlich Anatol auf der Straße steht, der wortlos zusteigt. Wir haben 18 Stunden Zeit, ihm Fragen zu stellen. Damit haben wir nicht gerechnet und es braucht etwas, bis wir in Schwung kommen. Mal sehen, was ich noch so zusammen bekomme, ich kann aber nicht garantieren, dass es in der richtigen Nacht steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der große Gehennaprophet Anatol wirkt insgesamt sehr unsicher. Ständig sagt er, dass Malkavianer mit ihren Prophezeiungen mal mehr, mal weniger richtig liegen. Er weiß nicht, worin Gehenna genau besteht und nennt uns noch zwei weitere Varianten, er kann uns nicht konkret sagen, was wir tun sollen. &lt;br /&gt;
* Neue Gehennaversion: Es gab nicht 13, sondern 18 Kinder Kains. Diese fünf, Apostaten genannt, haben gar keine Nachkommen gezeugt und sich an die Gebote Kains gehalten. Diese werden gegen alle anderen stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neue Gehennaversion: Lilith, die Gefährtin und Lehrerin Kains wird kommen und gegen Kain kämpfen.&lt;br /&gt;
* Anatol: &amp;quot;Ihr dürft es niemanden außerhalb eures Klüngels weitererzählen. Nach all den Jahrhunderten; ich weiß nicht, was Gehenna ist!&amp;quot; Und das sagt '''der''' Gehenna-Prophet schlechthin und gibt uns dann den Rat: &amp;quot;Sucht euch eine Vision/Version aus und verfolgt diese.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Glaubt Anatol an das Schicksal? Er glaubt an die Illusion des freien Willes.&lt;br /&gt;
* Er hat seinen Erzeuger, Pierre, diablerisiert. Zu Peter: &amp;quot;Du kannst dich darauf freuen!&amp;quot; - Wie, Peter wird Diablerie begehen? Auf gar keinen Fall!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Er gehörte zum Kreuzritterorden vom roten Stern. Er ist dem Pfad des Himmels gefolgt, hatte gar wahren Glauben. Beides hat er aufgegeben, warum genau erfahren wir nicht. Denn seine lapidare Antwort, das sei nicht mehr zeitgemäß und passe eben nicht zur Maskerade, klingt zwar nicht direkt gelogen, verdeckt aber doch Anatols grundlegende Zweifel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Er deutet sein eigenes Ende an: &amp;quot;Ich denke ans Überleben&amp;quot;; er hat seinen Erzeuger getötet, der ihn immer gefürchtet hat, weil er um sein Ende wusste; er fragt, ob Peter Susan sein Leben anvertrauen würde. &amp;quot;Ja.&amp;quot; &amp;quot;Und deine Seele?&amp;quot; (Und das bedeutet, würde Peter Susan gehorchen, auch wenn es gegen Peters tiefste Überzeugungen geht?) Peter sagt ja, aber es ist eine Sache im Auto ja zu sagen, eine ganz andere in der Situation zu sein. Wer weiß schon, was dann geschieht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Morgen fahren wir vom Highway ab und übertagen auf dem Gehöft der Wagners. [[Brenda_Wagner]] und [[Ted_Wagner]] sind sehr freundlich zu uns, ihr Sohn [[Brandon_Wagner]] ist geradezu euphorisch uns zu sehen und will unsere Fähigkeiten und Clans erfahren. Ihre Tochter, [[Joann_Wagner]] ist Malkavianerin (und glitzert nicht). Nur seit wann erzählt man seiner menschlichen Familie alles? Haben diese Landeier denn noch nie von der Maskerade gehört? Nun, wir sind müde und froh, ein Dach über dem Kopf zu haben. Anatol besieht sich noch ein Familienphoto, dann ziehen wir uns zurück. Ted bittet uns noch, von ihm oder seiner Frau, nicht aber vom Achtjährigen zu trinken. Klar doch, wir sind ja keine Ungeheuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend sind die Wagners fort und nur noch Joann begrüßt uns, vor sich fünf Kelche voll Blut. Wir besehen uns das Photo - es sind nur die Eltern Wagner und Brandon darauf. Joann verbringt ihr Unleben, sich Familien zu suchen, die sie glauben macht, sie hätten eine Tochter. Nach ein paar Tagen, Wochen oder Monaten bringt sie alle um - die Maskerade muss ja gewahrt bleiben. Wir kämpfen den Drang nieder, Joann auf der Stelle zu vernichten, und trinken sogar das angebotene Blut. Wir kommen uns schäbig vor, als wir zurück auf den Highway fahren. Vielleicht sind wir eben doch Ungeheuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Nacht im Auto:&lt;br /&gt;
* Wir verschieben das Gespräch über den heiligen Speer auf das Treffen mit den anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter zu Anatol gewandt: &amp;quot;Warum vertraust du Susan?&amp;quot; Anatol antwortet: &amp;quot; Das habe ich mich schon 100mal gefragt und habe mich anders entschieden und gemerkt, dass ich mich geirrt habe.&amp;quot; Susan sagt: &amp;quot;Ich vertraue mir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Anatol hört auf Susan und gehorcht ihr. &amp;quot;Warum?&amp;quot; &amp;quot;Kann ich nicht sagen, Susan hat es mir verboten.&amp;quot; Susan: &amp;quot;Mir auch.&amp;quot; Malkavianer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alles Fragen, was Peters Vergangenheit angeht, führt gar nirgends hin. Zirkel, Unklarheiten, Schicksal, metaphysisches Gelaber. Nun, das war zu erwarten. Am Ende wieder: Aber Susan hat doch gesagt: Sei still, hör zu, lass es geschehen. Hättest du denn eingegriffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatol weiß nicht, wie wir nach Hazatlan kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatol zu Susan: &amp;quot;Ich weiß nicht, ob ich dir jemals verzeihen kann!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Warum habe ich Alpträume?&amp;quot;, fragt Franziska. &amp;quot;Weil Du in Susans Nähe bist&amp;quot;, antwortet Anatol. &amp;quot;Die anderen doch auch. Warum habe nur ich Alpträume?&amp;quot; &amp;quot;Vielleicht weil du ein kleines Sensibelchen bist? Vielleicht, weil du die schwerste Last zu tragen hast?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann beginnt Anatol &amp;quot;We can leave the world behind&amp;quot; im Radio mitzusingen... (Wir rätseln den Rest des Spiels, was er gemeint haben könnte. Vielleicht war er nur sarkastisch angesichts seines nahen Endes? Oder wollte er wirklich etwas andeuten?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stadtgrenze von Atlanta müssen wir wieder scharf bremsen, weil zwei SUVs uns einkeilen. Vampire mit Schrotflinten schlagen das Seitenfenster ein und verlangen Auskunft. Während Anatol und Susan die Hände in den Schoß legen, überlegen Peter und Fransziska wie sie die Patrouille überwinden können. Die Lage wird ungemütlich. Endlich ist es doch Anatol, der lediglich erklärt, wir wollten gerne zum Bahnhof. Daraufhin lässt man uns fahren und entschuldigt sich sogar für das Fenster. Wir fahren aber nicht zum Bahnhof, sondern rufen die anderen an, die bereits da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Bahnfahrt=== &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereint in Atlanta===&lt;br /&gt;
Wir kommen gemeinsam bei den Gettysburgs in einem laangweiligen Wohnviertel unter, zwei Ghulen von [[Benison]]. Die Lage in Atlanta ist, kurz gesagt, hoffnungslos, sie wissen eigentlich nicht, wie es weitergehen soll, hoffen auf Ablösung. Sie tun alles Menschenmögliche für uns, aber es ist klar, dass wir ihre ohenhin knappen Ressourcen noch belasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erneutes Gespräch mit Anatol dreht sich diesmal um den Speer. Allerdings bekommt Liz zuallererst einen Brief (wie sich später herausstellt, alles bis auf die Seite, auf der Federico ihr sagt, dass er noch lebt) von Federico durch Anatol ausgehändigt. In ganz kurz, wir werden gewarnt vor [[Sebastian]], dessen Verlangen es ist, seine Generation Kain immer näher zu bringen. Auch wird angedeutet, dass es noch viel zu finden gibt unter Atlanta. Anatol erklärt uns dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ekaterin (Brujah), Tarik Al Massalla (Assamit), Federico und Bedford haben den Speer aus Jerusalem nach Köln gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Speer war der Grund für Bedford und Federico nach Atlanta zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber Anatol weiß nicht, wo er ist. (Die einzige klare Falschaussage, deren wir Anatol überführen können.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Was ist die Bedeutung des Speers?&amp;quot;, fragen wir und als Antwort beginnt Anatol das Johannesevangelium (19,32-34) zu zitieren: &amp;quot;Da kamen die Kriegsknechte und brachen dem ersten die Beine und dem andern, der mit ihm gekreuzigt war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, daß er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht; sondern der Kriegsknechte einer öffnete seine Seite mit einem Speer, und alsbald ging Blut und Wasser heraus.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber Anatol weiß nicht, was man mit dem Speer tun kann. (Aber stimmt's? Angesichts der nachfolgenden Ereignisse vielleicht egal.)&lt;br /&gt;
* Anatol weiß nichts von weiteren Heiligtümern des Ordens, er weiß auch nicht, ob Elaine, von der einer der Briefe aus der Kartusche stammt, noch existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil besorgt taktische Details von unseren Gastgebern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==08.05.2000==&lt;br /&gt;
Anatol verabschiedet sich überausführlich von uns. Wir fahren zum Asylum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auskundschaften des Asylums===&lt;br /&gt;
Hinter dem Asylum Licht, viel Licht wie von einer Großbaustelle. Kipplaster transportieren Material ab. Susan verdunkelt sich und geht die Grabungen auskundschaften. Ein monströs verformter [[Adam]] führt das grabende Rudel dort unten an. Aber es gibt Dutzende von Wächtern rund um die Baustelle, zu viele, als dass wir hoffen könnten, hier nach Hazatlan zu kommen. Immerhin, der Sabbath hat es noch nicht geschafft, Zugang zu [[Hazatlan]] zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie zurückkehrt, tauchen [[Gabe]] und [[Mike]] auf, die sich als erstes beschweren, dass Liz sie nach Atlanta geschickt hat damals. Sie gehören zur Wachmannschaft, hassen es beim Sabbath und jammern ohne Unterlass. Wir entdecken unser weiches Herz, fahren sie zum Bahnhof, kaufen ihnen Fahrkarten nach New York, informieren den Kontakt auf halber Strecke, dass sie bei ihm übernachten werden. Mit ein bisschen Glück werden sie es nach New York schaffen. Allein Neill ist nicht übermäßig glücklich, weil er damit zwei Probleme mehr hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anruf von den Gettysburgs: Es sind Flugzettel gefunden worden mit Liz und Neills Bildern von ihrem Interview damals mit [[Kevin_Miller-Bargo]] und [[Cindy_Miller-Bargo]]. Gedächtnis löschen ist prima, aber nutzlos, wenn man das Tonbandgerät stehen lässt... Wir fahren zurück zum Unterschlupf und diskutieren, ob das wirklich nur die Reporter sind, die uns suchen oder ob es einen Spitzel in New York gibt. Außerdem ist die Frage, wie wir denn jetzt nach Hazatlan finden. Schon wieder eine Sackgasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anatols Ende===&lt;br /&gt;
Mitten in den Diskussionen hat Peter mit einem Mal Kopfschmerzen, die rasant stärker werden. Etwas greift nach ihm. Susan führt ihn zum plötzlich knieenden Anatol, der seinen Hals anbietet. &amp;quot;Du musst jetzt!&amp;quot;, befielt Susan und führt Peter zu Anatol. Und es stellt sich heraus, dass Peter tatsächlich Susan gehorcht. Allgemeine Panik, Anatol zieht Peter zu ich hin, der sich wehrt, aber weitertrinkt, während Susan &amp;quot;Trink!&amp;quot; ruft und Peters Kopf herunterdrückt. Olaf mit einem und Franziska mit zwei Pflöcken springen herbei, greifen aber doch nicht ein. &amp;quot;Alle Steine sind an ihrem Platz&amp;quot;, sagt er noch, dann löst Anatol sich in Asche auf. Die Finger des Angreifers gleiten ab von Peter. Mitten in Olafs Wut greift nun was auch immer es ist, nach ihm. &amp;quot;Jahrhunderte der Planung. Alles das hast du zunichte gemacht.&amp;quot; Er zeigt auf Peter, der ohnmächtig am Boden liegt, ihn aber hören kann. Der Klüngel ist schockiert erstarrt, Susan laufen Tränen der Trauer über die Wangen und es hat sich eine weitere Vision erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ist recht ungehalten, lustigerweise nicht mit Peter, sondern mit Susan, weil sie Peter zu Anatol geführt und gesagt hat, dass er das tun muss. Allgemeine Diskussionen, Schuldgefühle, Entsetzen. Jeder versucht auf seine Weise mit den Ereignissen klar zu kommen. Wir basteln uns immerhin so viel zusammen, dass Etwas oder Jemand versucht hat, in Peter einzudringen. Wahrscheinlich nicht, um Peter zu vernichten, sondern um ihn zu übernehmen. Dazu passt nämlich, dass Peter diese großen Erinnerungslücken hatte, sozusagen eine Vorbereitung auf den Sprung. Dazu passt, dass der Angreifer nicht mehr ist, wie Olaf gefühlt hat. Nur wer? Eigentlich kann es sich ja nur um einen Tremereplan handeln...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf stürmt nach draußen in den Garten und tut etwas Sinnvolles, während alle anderen mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich hält Neil eine Ansprache, in der er uns zum &amp;quot;Ignorieren&amp;quot; gewisser Eigenheiten einzelner und zum Zusammenhalt ermahnt. Wir legen die Vorwürfe und Tränen beiseite und beschließen, zu funktionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf berichtet von Kontakt mit einem großen Tzimisce, dem die Grabungen missfallen (weil er ahnt, dass [[Sebastian]] ihn diablerisieren will). Olaf hat ausgehandelt, dass wir einen Zugang zur Stadt bekommen im Austausch für die Durchführung eines Rituals, dass Hazatlan endgültig versiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Bekannte===&lt;br /&gt;
Dann plötzlich sind wir entdeckt. Wir hatten unsere Gastgeber losgeschickt, einen Leihwagen zu mieten, nun hält ein Van vor der Tür, Vampire springen heraus. Unsere Gastgeber behaupten, sie hätten uns gefangen genommen, er kommt direkt um. Wir wollen attackieren, aber ein großer Salubri Antitribu, Templer von Sebastian, stoppt uns, bevor wir losschlagen können. Die Sache sieht nicht gut aus. Insbesondere können sie jederzeit Miss Gettysburg befragen und die ganze Story fliegt auf. (Peter hört zum ersten Mal Anatols Stimme: &amp;quot;Only she knows who you are.&amp;quot;) Aber dann tritt der Paladin des Inquisitors mit Knochenmaske auf, tötet Miss Gettysburg und fordert uns ein. Der Templer macht einen Rückzieher und überlässt uns dem Paladin. Vom Regen in die Traufe, aber immerhin sind wir noch nicht tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz schlüpft in ihre Lilly-Rolle, behauptet Christian Lambert, also Olaf, sei ihr Priester, wir alle seien von Vykos gesandt und Ricardo sei ihr Erzeuger. Oh, oh. Wir sind gar nicht fit in Sabbathgebräuchen, vielleicht haben wir die Sache zu sehr auf die leichte Schulter genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden vom Paladin zu einer Kirche geführt. (Anatol rät dazu...) Drinnen präsentieren drei Vampire dem Paladin Collegestudenten als Nahrung. Aber da der Paladin keine Nahrung wollte, sind sie zack auch schon tot. Der Inquisitor vergibt gerade drei Büßern - aber wie!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann bricht Liz in Tränen aus, weil sich herausstellt, dass Inquisitor und Paladin in Wirklichkeit [[Federico]] und [[Bedford]] sind. Allerdings sind sie zurück auf dem Pfad des Himmels, was uns doch beunruhigt. Sie bestrafen menschliche Sünder, töten Sabbathmitglieder und suchen den Speer. Anatol sollte auf ihn aufpassen (in der Kirche), war aber nicht mehr da, als sie in Atlanta ankamen. Lange Gespräche mit den beiden beunruhigen uns immer mehr. Ihre Kinder und Enkel sind ihnen wahrhaft entwachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie präsentieren Olaf, Liz und Neil auch einen Koffer, in dem sich ein Artefakt findet, das ihnen überhaupt ermöglicht hat, den Pfad so schnell und problemlos zu wechseln. Wenn wir es zerstören, kehren sie zurück auf den Pfad der Menschlichkeit. Die Entscheidung darüber geben sie in die Hand von Liz, Olaf und Neil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter findet einen Brief in seiner Gesäßtasche, den er Liz von Anatol übergeben soll. Es ist der letzte Teil des Briefes, den Anatol versprochen hatte Liz von Fedrico zu überbringen. Es ist der Teil, aus dem ersichtlich ist, dass Federico und Bedford noch lebten. Außerdem spürt er, dass etwas fehlt in der Kirche. Die Vision von Bedford und Federicos Ende stammte von Anatol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir übertagen in der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==09.05.2000==&lt;br /&gt;
===Besuch im alten Elysium===&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend hat Peter sich weit genug auf die Kirche oder auf Anatol eingeschwungen, dass er sagen kann, dass zwei Kerzenleuchter fehlen. Wenn man diese an ihren Platz stellt und niederdrückt, öffnet sich etwas. Und dann sieht er noch viele Skulpturen und Bilder vom ersten Mord. Ein bisschen Nachdenken bringt uns auf die Idee, dass wir ins [[High_Museum_of_Art|High Museum of Art]] müssen, das alte Elysium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedford und Federico kommen vorbei, bringen uns die Gegenstände, die wir im Unterschlupf gelassen hatten und begleiten uns, damit wir uns sicher durch die Stadt bewegen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Museum finden wir die Statue, in die der [[General]] auf [[Victoria]]s Mittwinterball hineingegangen ist, damals im [[Das_Auge_des_Hazimel]]. Franziska greift hinein und zieht ihn heraus. Spektakulär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[... aber was hat er erzählt? Viel Apfelkönigin, Krieg, Benison, aber da war doch auch etwas wie &amp;quot;Franziska ist nur halb hier, verschwimmt, stammt aus einer anderen Welt, sollte nicht hier sein&amp;quot;...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil und Peter finden die Kerzenleuchter und Neil trägt sie zu den anderen. Dann erscheint plötzlich der Salubri Antitibu, mit dem wir schon das Vergnügen hatten und fordert, Peter ermorden zu dürfen. Bedford und Federico halten sich zurück, Peter kann selbst kämpfen oder jemanden bestimmen, der für ihn als Champion antritt. Nachdem er gerade noch nicht mal einen der Kerzenleuchter tragen konnte, fällt die Wahl leicht. Neil erklärt sich bereit, in die Lücke zu springen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein kleines Problem, dass Neil mit Olafs Kette kämpft und der Salubri mit einem leuchtenden Schwert, das böse weh tut. Es ist ein großes Problem, dass der Salubri so viel schneller ist als Neil. Aber Neil hält sich tapfer und verwickelt den Salubri nebenbei in ein Gespräch. Er erzählt, dass wir zwei Salubri kennen und geschützt haben. Trotzdem sieht es nicht gut aus. Das dritte Auge öffnet sich und es sieh so aus, als würde Neils Kopf zerpringen. Dann plötzlich gibt der Salubri klein bei. Er hat erkannt, dass Neil nicht gelogen hat. Vor allem aber sagt er bemerkenswerterweise, dass er Neil nicht besiegen kann. Das kann nicht mit den Kampffertigkeiten zusammenhängen, so hoch wir Neil auch einschätzen. Der Salubri zieht sich zurück, wir kehren zurück zur Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Speer des Schicksals===&lt;br /&gt;
Zurück in der Kirche platzieren wir die Kerzenleuchter, drücken sie herunter und es öffnet sich eine Treppe in einen Raum, aus dem Leuchten dringt. Federico und Bedford steigen andächtig hinab. Wir anderen haben Probleme, zu folgen. Es stellt sich heraus, dass nur Vampire mit wahrem Glauben (Federico, Bedford, und zu seiner eigenen Überraschung, Neil) folgen können. Nun, offenbar genügt es auch, einen Vampir diablerisiert zu haben, der mal wahren Glauben hatte, ihn aber aufgegeben hat, denn Peter kann ebenfalls folgen. Unten knien Bedford und Federico vor einer kleinen Holzkiste, in der die Speerspitze liegt. Es gibt keinen Zweifel, dass es sich um den gesuchten [[Der_Speer_des_Schicksals|Speer]] handelt. Der Speer wird nach oben verbracht, wo Federico und Bedford uns (also Neil oder Peter, also Neil) anbieten, ihn zu nehmen. Nachdem wir alles getan haben, um ihn in Händen zu halten, zögern wir. Nicht nur kommen wir uns unwürdig vor, was geschieht denn mit den beiden Freunden, wenn sie ihre große Aufgabe abgeben? Sie planen, in Atlanta zu bleiben und so viele Sabbath mitzunehmen, wie sie nur können. Wir verschieben die Entscheidung auf später. Erst einmal wollen wir nach Hazatlan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zurück in Hazatlan===&lt;br /&gt;
Olaf führt uns in einen Park in der Nähe des Asylums, auf einen Hügel hinauf und um ihn herum. Dort befindet sich ein Spalt im Hügel. Allerdings sind wir nicht die ersten hier: Es gibt frische Spuren, die in den Hügel führen. Federico und Bedford verprechen, die Stellung zu halten, damit unser Rückweg gesichert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir eilen in den Hügel hinein. Aus der Ferne können wir Maschinenlärm und Sprengungen hören. Bald schon kommen wir durch alte Gänge nach Hazatlan. Olaf folgt seinem Instinkt zum zentralen Platz.  Dann stehen wir plötzlich in einer Menschenmenge, sind altertümlich gekleidet und bestaunen die Architektur: Hazimels Pyramide, Larimas Pyramide und die Pyramide von Syrael und Zeraphine. Franziska versteht, dass es Hazimels Pyramide war, auf der sie in ihrer Vision gestanden hat. Er selbst steht nun dort oben und blcikt in unsere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hören wir Hazimels Stimme: &amp;quot;Ihr seid gekommen, um zu nehmen, was nicht Eures ist.&amp;quot; Sind wir gemeint? Nein, es ist das Sabbathrudel vor uns, gegen das Hazimel uns ansetzt. Denn plötzlich sind alle Menschen wieder fort und wir stehen dem Sabbathrudel, einer Lasombramotorradgang gegenüber. Der anschließende Kampf ist kurz, obwohl der immer noch angeschlagene Neil uns nur beaufsichtigt und lediglich einen Stein abfängt und einen anderen wirft. Gut, ohne Neil hätte es schlecht ausgesehen, aber er trainiert uns ja noch...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olaf spricht mit Hazimel, der ihm erklärt, wie er Haztlan vernichten kann, so dass [[Hazimel]] sicher ist vor [[Sebastian]], &amp;quot;bis die Altvorderen sich erheben&amp;quot;. Wenn wir es schaffen, die Erde mit dem Blut unserer Feinde zu tränken, kann Olaf die Erde herabstürzen lassen. Allerdings müssen wir die Sache mitten auf dem Platz veranstalten. Nun...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen nach der Steintafel und werden an Larimas Pyramide verwiesen, wo Neil die Tafel findet sowie eine Goldfigur von Syrael und Zeraphine. Wir bereiten uns vor, jeder auf seine Weise. Neil leg sich einen Steinhaufen an, alle besorgen sich Dolche, Peter findet ein Steinschwert. Dann bricht der Eingang auf und der Sabbath erscheint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind Wellen und Wellen und immer neue Wellen von Vampiren, die auf uns einströmen. Olaf wehrt die meisten ab, so dass wir nicht sofort hoffnungslos unterlegen sind. Trotzdem schaffen wir zweieinhalb Wellen, dann sieht es schon eng aus. Susan bekommt einen Geschmack davon wie unfair es ist, verdunkelt zu kämpfen, Neil kümmert sich um die großen Brocken, Liz sieht Colin und lässt sich durchbohren, Peter hat ein Flammenschwert, schafft es aber nicht, Leute zum Blutvergießen zu bewegen, Franziska ist erfolgreich im Handgemenge, lässt sich aber trotzdem von einem verdunkelten Nosferatu überlisten und Olaf hält den Laden zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Sebastian]] am Höhleneingang erscheint, ist Olaf zum Glück soweit. Große Teile der Decke stürzen ein. Wir sind kurz verwirrt, weil er nicht das verabredete Stichwort ruft, fliehen dann aber doch. Susan schützt Peter und Franziska, Neil und Liz schaffen es auf eigene Faust raus. Noch mehr Decke stürzt ein. Hazatlan wird nie wieder jemand betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen kämpfen Bedford und Federico gerade Adam und sein Rudel nieder. Olaf erscheint und wir machen, dass wir wegkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfade===&lt;br /&gt;
Schwer verletzt schleppen wir uns zurück in die Kirche. Wir haben, weswegen wir gekommen sind, wir leben noch und etwa zwei Drittel der Streitmächte des Sabbath nicht mehr. Nun steht eine letzte, schwere Entscheidung an. Neil, Olaf und Liz haben sich besprochen und sind vorbereitet. Neil nimmt den Speer entgegen, um ihn zu bewahren. Bedford will, wie zuvor, die Sünder, die er angeschleppt hat, sofort hinrichten nachdem wir von ihnen getrunken haben. Wir überreden ihn, zu warten, bis alle getrunken haben. Dann gibt Liz Peter ein Zeichen und der lässt das Artefakt in Flammen aufgehen. Bedford und Federico gehen zu Boden, Liz, Neil und Olaf kümmern sich um sie. Die beiden Freunde fallen  in Starre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende konnten die drei ihre Väter nicht auf dem falschen Pfad und in der Gefahr Atlantas belassen, so nützlich es für den Ostküstenkrieg auch gewesen wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==10.05.2000 &amp;amp; 11.05.2000==&lt;br /&gt;
Wir knacken zwei Autos und reisen zurück. Wieder in NYC angekommen, spricht Susan mit Benison Hodge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cutszenes==&lt;br /&gt;
===Wien===&lt;br /&gt;
Ein dunkler Raum, Arbeitszimmer, alte Bücher, Kerzen. Es klopft, eine berobte Gestalt tritt ein, kniet nieder vor [[Etrius]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Etrius, mein Herr, wir haben das letzte verbliebene Kind Saulots aufgespürt. Sollen wir einen Jagdtrupp zusammenstellen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nein, unser Fokus liegt woanders.&amp;quot; (Ach?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir haben auch Kunde vom Inquisitor von Eisfeld.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Sache ist abgeschlossen. Prinz von Braun soll sich darum kümmern.&amp;quot; (Yeah!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann noch ein Klopfen, dringlicher: &amp;quot;Meister, ein Zwischenfall in den Katakomben!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie kann das sein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===N.Y.===&lt;br /&gt;
In nicht allzu ferner Zukunft, Battery Park, Südspitze von Manhattan. Ein Mann liest Zeitung. Es ist [[David]]. Peter setzt sich zu ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schön, dass wir uns endlich einmal treffen können. Das Ganze hat ja lange genug gedauert. An deiner Stelle wäre ich die Scharade langsam leid. Ich habe das Gefühl, dass du der ganzen Sache zu viel Freude abgewinnst. Sadistische Ader? Du spielst diese Spielchen wirklich gern. Aber ist es nicht Zeit, dass Deine Freunde von dieser dunklen Seite in dir erfahren?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ja.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kappadocien===&lt;br /&gt;
Wunderschöne Nacht, sternenausgeschlagen, viele Jahrhunderte früher. Zwei Gestalten am Rande einer Schlucht, eine Karawane. [[Larimas]] spricht zu [[Kappadocius]]: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kappadocius, mein Herr, die letzten Siegel sind am Platz.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;All jene, die meinen Ansprüchen genügen, sind hinausgeführt worden? All jene, die mein Urteil erfahren haben, sind verblieben?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So ist es.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dann ist es nun für mich an der Zeit, das letzte Siegel zu setzen, meine größten Erfolge zusammen mit meinen größten Fehlern zu verschließen, damit keiner von ihnen jemals wieder über diese Welt wandelt. Und nun komm und sieh mich Wunder wirken...&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Harmonie_und_Dissonanz&amp;diff=5099</id>
		<title>Harmonie und Dissonanz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Harmonie_und_Dissonanz&amp;diff=5099"/>
		<updated>2017-10-30T13:01:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: /* Cutscene */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Harmonie und Dissonanz&lt;br /&gt;
|number=14.3&lt;br /&gt;
|start_date=2000/06/13&lt;br /&gt;
|end_date=2000/06/15&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Jersey City&lt;br /&gt;
|pcs=Liz,Neil&lt;br /&gt;
|npcs=Kat,McKenzie,Porter,Collin,Amanda Dimitros,David Hamilton,Iliana,Calebros,Chandrakant,Eli Navarro,Oliver Russow,Theodore Pursley,Milele,Pavel Sokolov,Cameron Douglas,Rodney Holcomb,Ricardo,Benison,Ashley,Harley,Anne,Noémi St. John,Tanika,Kyle&lt;br /&gt;
|session_date=2017/10/27&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Nachdem sie ein paar Probleme vor Ort angegangen sind, leisten Liz und Neil Amtshilfe für den Baron in Jersey City. Das Ende des Erlebnis ist durchwachsen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== 13. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Das Elysium ===&lt;br /&gt;
Der neue Zugang zum exklusiven Bereich des Hurricanes ist praktisch fertig gestellt und eine große Anzahl an Kainiten nutzen den VIP-Bereich als Treffpunkt, um zu sehen und gesehen zu werden. Liz ist als Hüterin natürlich anwesend. Neil auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz unterhält sich mit Kyle Amador und schließt sich dann einem Gespräch zwischen Neil, Kat und Jack an, in dem es um die Anarchen auf der anderen Seite des Hudson River geht. Dort ist etwas Unruhe, da Vampire aus New York immer wieder in die dortigen Geschehnisse eingreifen. Jack und Kat möchten die Situation jedoch beruhigen, um einen stabilen Frieden zu schaffen. Daher bitten die beiden Liz und Neil, sich mit dem Baron in Jersey City zu treffen, um ihm bei einem Problem zu helfen. Damit könne man Pluspunkte sammeln und zeigen, dass man hier gewillt sei, sich einander anzunähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sagen zu, den Baron zu treffen und sich zumindest das Problem anzuhören. Kat nennt daraufhin einen Treffpunkt für die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein Gesangsstück angekündigt und eine junge, blonde Frau tritt auf. Sie singt &amp;quot;Sound of Silence&amp;quot; und zieht damit alle Anwesenden in ihren Bann. Denn die Frau singt nicht nur besonders schön, sondern insbesondere auch mit scheinbar zwei Stimmen zugleich. Viele, insbesondere auch ältere Vampire sind derart berührt von der Vorstellung, dass sie sich nach Beendigung der Vorstellung nur mühsam wieder auf andere Dinge konzentrieren können oder einige blutige Tränen wegwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz spricht die Sängerin, deren Name Iliana ist, und den in ihrer Nähe befindlichen Theodore Pursley an. Zumindest er ist Malkavianer und scheint etwas auf die junge Frau zu achten, die verunsichert, schüchtern und abwesend zugleich scheint. Als Benison, der sich mit einigen anderen in einem Nachbarraum befunden hat, in den Hauptraum tritt und die Sängerin erblickt, scheint er aufgebracht zu sein. Theodore gelingt es jedoch, ihn im Gespräch zu beruhigen, so dass er sich in das Nebenzimmer zurückzieht. Anschließend verlässt Theodore mit Iliana das Elysium in Richtung Oper, da die mittlerweile ertönende künstliche Musik aus den Lautsprechern zu dissonant für die junge Frau sei. Auch er selbst habe nichts dafür übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hört zufällig einige Fetzen eines Gesprächs zwischen dem soeben eingetroffenen &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; (ich finde seinen Namen nicht im Wiki...) und Ezekiel Porter. Sie mischt sich, gefolgt von Neil, in das Gespräch ein, bei dem es um Gerüchte zu einem LaSombra geht, der sich in Harlem aufhalten soll. Porter versucht &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; zu überzeugen diesem Gerücht nachzugehen, um sich für seinen Start in NY einen guten Namen zu machen. Neil redet ihm das aber schnell aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anruf von David Hamilton bei Neil beendet die heitere Zusammenkunft, denn offenbar besteht Redebedarf. Auch Liz soll mit in Davids Büro kommen. Da sich die Sache recht ernst anhört, brechen die beiden kurz danach in Richtung Polizeigebäude auf. Liz schwingt sich hinter Neil auf sein Motorrad und gemeinsam düsen die zwei zu David.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amanda ===&lt;br /&gt;
Liz und Neil bekommen im Polizeihauptquartier ihre Besucherausweise und dürfen dann direkt zu David rein, der jedoch nicht allein ist. Mit im Büro befindet sich Amanda Dimitros, die in keinem guten psychischen Zustand zu sein scheint. David schildert die Dinge aus seiner Sicht, wobei einerseits der nachlässige Umgang mit der Maskerade beim Trinkversuch mit Peter und Franzi thematisiert wird, als auch die in seinen Augen barbarischen Regeln kritisiert werden, die Amanda praktisch zum Eigentum Heshas machen. Offenbar musste ein schwer verletzter Kellner in ein Krankenhaus eingeliegert werden, und die Erklärungsversuche zum Dasein der Vampire haben Amanda wohl mehr verängstigt und verstört als angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil versuchen gemeinsam sowohl David als auch Amanda davon zu überzeugen, dass Peter und Franzi sicher nur Gutes im Sinn hatten. Ferner besteht Einigkeit darüber, dass man Amanda nicht sofort Hesha übergibt und sie zunächst in eine Art Schutzhaft genommen wird. David bietet Amanda an als ihre Blutquelle zu fungieren (wie Susan DAS wohl findet?!?). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach führt Liz ein persönliches Gespräch mit David, in dem es hauptsächlich um Susan geht. Das Gespräch scheint zumindest teilweise zu seiner Beruhigung zu führen, dennoch stehen ihm Tränen in den Augen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil unterhält sich derweil mit Amanda und erfährt einiges über ihre Vorgeschichte. Sie war vorher im Rutherford House tätig, ist dort aber irgendwann Hesha aufgefallen, der dorthin Kontakte hat. Als dann Amandas Vorgänger Vegel plötzlich Ende letzten Jahres verstarb, lieh Hesha sie für die Position der Forschungsleiterin aus. Sie übernahm daraufhin einige von Vegels Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss es dann zu einer Begebenheit gekommen sein, bei der Thompson - vermutlich bei irgendeinem Auftrag - schwer verletzt wurde. In der Folge wurde Hesha Amanda gegenüber direkter und machte auch Andeutungen über seine Natur. Seit dieser Zeit fühlte sich Amanda nicht mehr wie eine geschätzte Mitarbeiterin, sondern eher wie eine wichtige Gefangene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Forschungen war eines von Vegels Projekten ein alter Steinblock, in dem Gegenstände vermutet wurden. Vegel hatte sich bis dahin an alle Regeln der archäologischen Kunst gehalten, war aber nicht fündig geworden. Amanda fand jedoch durch eine Art Eingebung einen Ring, der zwei verschlungene und sich gegenseitig in den Schwanz beißende Schlangen darstellt und mit einem Rubin geschmückt ist, dessen Einfassung mit Hieroglyphen versehen ist. Amandas Einschätzung nach muss dieser Ring aus einer sehr frühen Dynastie stammen, kann aber ohne ihre Aufzeichnungen leider kaum weitere Informationen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gespräche beendet sind und Neil Amanda den Kontakt von Minx gegeben hat, um mit Gleichgesinnten die Regeln der Kainiten zu lernen, verabschiedet man sich. Als Amanda Neils Hand ergreift, überkommt sie eine Vision:&lt;br /&gt;
Es geht um eine junge Frau...ein Mädchen, dass blind, einsam und verängstigt auf der Suche nach einem Weg nach Hause ist. Sie weint um ihre gefallene Schwester, die im Osten - gezeichnet vom Licht der drei Sonnen - das Grab des gefallenen Gottes jagt. Die Vision endet mit einem eindringlichen Hinweis, dass Neil sie nicht berühren dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda kann sich daran nicht mehr erinnern, als sie wieder zu sich kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Jersey City ===&lt;br /&gt;
==== Der Auftrag ====&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend holt Neil Liz wieder ab, gemeinsam geht es zum verabredeten Treffpunkt. Dort sprechen sie mit Kat, bevor Neil und Liz sich auf den Weg zum Baron machen. Dabei bestätigt sie auf Nachfrage, dass sie die Ecaterine aus den Briefwechseln des Ordens des Roten Sterns ist. Sie habe diesen Weg aber bereits vor langer Zeit verlassen. Die Erwähnung des Ordens verschlechtert ihre Laune deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jersey ist ein eher ärmlicher bzw. zu weiten Teilen auch verlassener Bereich. Hier gibt es viele Mülldeponien. Der Weg führt die Beiden in Richtung eines Steinhauses, in dem sie ein Helfer des örtlichen Barons Cameron Douglas begrüßt. Zum Erstaunen der Beiden handelt es sich um Ricardo Montalban, der Liz überschwänglich begrüßt und ihnen den Weg zum Baron weist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cameron berichtet etwas über seinen Werdegang (Software-Entwickler, Ventrue) und erklärt, dass die Anarchen in New Jersey eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen. Sie würden dafür auch verhindern, dass Feinde von hier aus New York erreichen. Leider würde man sich von New Yorker Seite immer wieder in die hiesigen Belange einmischen und hier jagen (insbesondere Berman, Sinclair und Vitel sind hier wohl Antreiber). Außerdem würde auch die Geißel immer wieder Ausflüge hierher unternehmen und sich Personen rauspicken, die sich nicht beim Prinzen vorgestellt haben - obwohl Jersey ja eigentlich gar nicht zum New Yorker Gebiet gehört.&lt;br /&gt;
Man sei aber trotzdem bereit, sich um Einigung zu bemühen. Daher habe er nach Vermittlung durch Kat und Jack entschieden, Liz und Neil die Möglichkeit zu geben, Vertrauen in Jersey zu gewinnen, indem ein Todesfall aufgeklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit gibt es Streit unter einigen einflussreicheren Kainiten Jerseys. Dabei geht es um die Verwendung und den Besitz eines kleinen Waldstücks, dem Beltower Forrest. Als Vermittler wurde ein Kainit namens Rodney bestellt. Dieser habe mit allen Beteiligten ein Treffen vereinbart, das vor zwei Nächten stattfand. Rodney überlebte dieses Treffen nicht und die vier anderen Teilnehmer an der Verhandlung beschuldigen sich nun gegenseitig, der Mörder zu sein. Bei diesen handelt es sich um&lt;br /&gt;
# Chandrakant, einen Ravnos&lt;br /&gt;
# Eli, einen Gangrel und Mitglied einer Gang&lt;br /&gt;
# Milele, einer Gangrel aus Afrika&lt;br /&gt;
# Pavel Sokolov, einem Nosferatu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sollen nun herausfinden, wer für den Tod Rodneys verantwortlich ist und ihn dem Baron melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Tatort ====&lt;br /&gt;
Ricardo begleitet Liz und Neil zum Tatort, teilt ihnen die Aufenthaltsorte der vier Verdächtigen mit und gibt auch noch den Hinweis, dass ein Malkavianer namens Oliver hier in der Nähe wohnt und möglicherweise Hinweise geben könnte, obwohl er sein Haus nie verlässt. Eine Kommunikation mit ihm sei jedoch extrem schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tatort handelt es sich um eine ehemalige Bar, bei der man die Trümmer des Mobiliars an die Seitenwände geräumt, aber einen Tisch und sechs Stühle neu aufgestellt hat, um den Anwesenden eine passable Gesprächsatmosphäre zu bieten. Im hinteren Bereich liegt der geköpfte Körper von Rodney. Der Kopf liegt etwas weiter weg. Scheinbar wurde ein sehr scharfer Gegenstand genutzt. Eine Begutachtung des Raumes ergibt, dass Rodney vermutlich von hinten erwischt wurde. Ricardos Erläuterungen zufolge soll dies während der Verhandlungen passiert sein, weswegen die bisherigen, sehr unterschiedlichen Schuldzuweisungen keinen Sinn machen. Doch angeblich habe man auch Maßnahmen ergriffen, die eine Einmischung von außen verhindern sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Neil den Tatort untersucht, führen Liz und Ricardo ein Gespräch unter vier Augen (hoffentlich!). Sie macht sich große Sorgen um ihn und beschwört ihn erst einmal nicht mehr nach NY zurückzukommen. Insgesamt erscheint Ricardo ruhig und nicht mehr wütend wie zuvor; außerdem behauptet er nicht mehr dem Sabbat anzugehören und auch nicht mehr das Blutband zu seinem Pack zu spüren. Wer weiß...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der agoraphobische Malkavianer ====&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Tatortbesichtigung suchen Liz und Neil Oliver auf, während Ricardo zurückbleibt. Die Bude von Oliver ist vollgestellt mit allerlei Kram, Möbeln und Zeitschriftenstapeln. Er selbst redet immer wieder mit sich selbst bzw. einer nicht vorhandenen Person. Dies beginnt bereits bei der Beantwortung von Neils Frage, ob man eintreten dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Gespräch ist tatsächlich recht schwierig, da Oliver nur sehr wenig über die Ereignisse berichten kann. Er sei schließlich immer hier gewesen. Es ist aber offenkundig, dass seine Wahrnehmung über die Grenzen seines Einzimmerappartements hinaus geht. Er bedauert das Dahinscheiden Rodneys und hatte auch kürzlich noch Kontakt mit ihm. Rodney hatte sich bei Oliver nach Theodore Pursely erkundigt und wie man mit ihm am besten in Kontakt treten könne, da dieser der Eigentümer des streitgegenständlichen Waldstücks sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verlassen des Raumes fällt auf, dass Oliver mit ein paar Zahnstochern spielt. Er hat sie in kleinen Gruppen vor sich ausgelegt: Einmal zwei, einmal drei und letztlich ein einzelner. Dan schiebt er einen von der Dreiergruppe zum einzelnen und zerbricht dann letzteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die vier Verdächtigen ====&lt;br /&gt;
Liz und Neil einigen sich darauf, zunächst Milele aufzusuchen. Diese treffen die beiden im Garten eines Hauses an, der zu einer Art Ritual- oder Kampfplatz mit am Rand aufgestellten Laternen gemacht wurde. Die Gangrel hat zunächst die Gestalt eines schwarzen Panthers und verwandelt sich vor den Augen von Liz und Neil.&lt;br /&gt;
Im Gespräch nennt sie die beiden &amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot;, ist aber verwundert, warum sie kein Totem haben, da es ohne Totem doch nahezu unmöglich sei, die Aufgaben eines Wahrheitssuchers auszuüben. Auch wenn es sicherlich interessant wäre, mehr über die Glaubenswelt der Afrikanerin zu erfahren, konzentriert man sich schnell auf die Ereignisse der vorletzten Nacht. Milele erweist sich als hilfsbereit und berichtet ihre Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollen alle bis auf Eli pünktlich zum Treffen erschienen sein. Nach einem kurzen gemeinsamen Gespräch in einer bestimmten Sitzordnung habe Rodney dann vorgeschlagen, in kleinen Gruppen miteinander zu reden und eine Lösung zu suchen. Während dieser Gespräche habe Eli in der Nähe Rodneys gestanden. Dann habe man Rodney aufschreien gehört und als man sich dorthin umgewandt hat, fiel er bereits nach vorne über, der Kopf abgetrennt. Man habe dann fluchtartig das Gebäude verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachfragen ergeben, dass sich Milele absolut sicher sei, dass niemand von außen dazugestoßen sein könne. Der Geruch habe sich seit dem Beginn der Verhandlung nicht geändert.&lt;br /&gt;
Auch die Katze des Inders Chandrakant habe auf dem Tisch am Kopfende beruhigend geschnurrt, so dass Milele nicht von einer Bedrohung ausgegangen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bei einer Nachfrage wirkt die Gangrel verwirrt. Zwar kann sie sich genau erinnern, wo die vier Verdächtigen gesessen haben. Doch eine Frage nach den beiden weiteren Stühlen beantwortet sie dahingehend, dass nur fünf Stühle vorhanden gewesen seien. Die zögerliche Antwort macht auf Liz und Neil nicht den Eindruck, als würde sie lügen, sondern schürt eher den Verdacht, dass jemand mit ihrem Gedächtnis gespielt hat. Die Anwendung der Disziplin Beherrschung im Anschluss an die Tat wird daher von Liz und Neil in Betracht gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich erklärt Milele ihr Interesse an dem Wald mit der relativen Abgeschiedenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach soll Eli befragt werden. Dieser ist Teil einer Motorrad-Gang. Die Mitglieder sind naturgemäß provozierend und es entwickelt sich ein kleines Wortgefecht, das im Angebot von Eli mündet, dass sich Liz und Neil ja im Rahmen eines kleinen Tests bewähren könnten. Die beiden willigen ein und Liz wird von einem bulligen Biker zur Schlägerei herausgefordert.&lt;br /&gt;
Im folgenden Kampf ohne Einsatz von Disziplinen erleidet Liz zwar einige Treffer, die besonders aufgrund der nicht ganz zurückgebildeten Krallenhände des Gangrel schmerzhaft sind. Aber die erlernten Kampfkünste und die hohe Beweglichkeit versetzen Liz in die Lage, den Kampf für sich zu entscheiden und ihren Gegner auf den Asphalt zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eli bittet Neil daraufhin, ihn ein paar Schritte zu begleiten. Dann beginnt er, die Regeln für die folgende Konfrontation zu erläutern: Keine Disziplinen und die Maskerade muss zwingend gewahrt bleiben. Während Neil sich bereits den Hoodie auszieht, um sich kampfbereit zu machen, tritt Eli auf die Straße und wird von einem Fahrzeug erfasst. Er wird aufgeladen und schlägt schwer verletzt auf der Straße auf. Der Fahrer steigt aus und hastet panisch zu Eli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch zückt weinerlich sein Handy, um einen Krankebwagen zu rufen. Dann kapiert auch Neil, dass es sich um den eigentlich Test handeln muss und überzeugt den Unfallfahrer, dass ein Krankenwagen bereits unterwegs sei. Die erste zaghafte Beruhigung des Mannes wird zunichte gemacht, da Eli sich nun zu regen beginnt und sich schwer verletzt aufrichtet, was eine mittlere Panikattacke bei dem Fahrer auslöst. Was würde Präsenz die Angelegenheit vereinfachen...aber: keine Disziplinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mühe gelingt es Neil, den Mann davon zu überzeugen, dass er wohl unter Schock stehen muss und führt ihn weiter vom Unfallort weg, während Eli seine Knochen und sein heraushängendes Auge richtet. Leider ist der Unfall nicht unbemerkt geblieben, so dass sich schnell drei Schaulustige nähern. Doch Neils Aufforderung, dem Fahrer zu helfen, vertreibt zwei davon schnell, die plötzlich wichtige andere Sachen zu erledigen haben. Der Dritte bemüht sich dann aber tatsächlich um den Fahrer, während Neil zu dem amüsiert grinsenden Eli zurückkehrt, der darauf hinweist, dass die Angelegenheit noch nicht ganz gelöst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gelingt es Neil, den Unfallfahrer (wohl eher das Opfer) von seinem Schockzustand zu überzeugen, den weiteren Zeugen loszuwerden und einen Abschleppdienst zu rufen, der in der Lage ist, etwaige verräterische Spuren am stark zerstörten Wagen zu beseitigen. Der arme Mann wird von Neil nach Hause gebracht und Neil versichert, sich um alles zu kümmern und sich zu melden, wenn es noch Probleme geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der für die Gangrel offenbar erheiternden Sequenz ist Eli bereit, seine Version der Geschichte beizusteuern. Im Wesentlichen ähnelt diese der Version Mileles. Doch Eli behauptet, der Ravnos sei zu spät gekommen und habe zuletzt in der Nähe Rodneys gestanden, so dass er der Mörder sein müsse. Eli meint zwar, einen sechsten Stuhl gesehen zu haben, dieser sei aber nicht benutzt worden...soweit er sich erinnere. Liz und Neil sind sich aber sicher, dass alle Stühle vom Tisch abgerückt waren und damit benutzt aussahen.&lt;br /&gt;
Das Schnurren der Katze war für Eli eher nervend. Eli behauptet, dass er während des Tatzeitpunkts mit Pavel verhandelt habe; aber die Positionen der beiden seien unvereinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich verrät er, dass sich im Waldstück wohl Werwesen aufhalten und eine anderweitige Nutzung mit Sicherheit gewaltsam verhindern würden. Diese Auseinandersetzung wolle man vermeiden, weswegen Eli Anspruch erhoben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Verdächtige, den Liz und Neil aufsuchen, ist der Nosferatu. Bei ihm handelt es sich im einen Geschäftsmann im Entsorungsgewerbe, der aus dem Wald eine neue Deponie machen will. Nachdem Neil darauf besteht, über die Ereignisse um Rodney zu sprechen, wird Pavel kurz etwas unleidlich, bis er durch einen anderen Nosferatu, der plötzlich aus seiner Verdunklung in der Gesprächsrunde auftaucht, zur Raison gebracht wird: Calebros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anschließenden Gespräch meint Pavel, Milele sei die Nachzüglerin gewesen und als Afrikanerin per se verdächtig. Jedenfalls habe sie Rodney auf dem Gewissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pavel ist sich relativ sicher, dass es nur fünf Stühle gegeben hat; aber auch er wirkt etwas verunsichert. Außerdem habe er zu Beginn der Verhandlungen sichergestellt, dass sich niemand verdunkelt im Raum befindet. Er bestätigt auch, dass Eli zum genauen Tatzeitpunkt mit ihm geredet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verdichten sich die Hinweise, dass es wohl eher nicht Beherrschung ist, die angewendet wurde, da diese schwierig auf mehrere anzuwenden ist und wohl auch keine unterschiedlichen Versionen erzeugen kann. Aber die Ravnos sind ja geübt in Illusionen. Daher wird nun Chandrakant aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ravnos haust in einer windschiefen Lagerhalle. Doch von innen sieht es eher aus wie ein indischer Palast. Neils Meinung nach eine Illusion, wenn auch alles komplett real wirkt. Chandrakant ist offenbar blind und teilt auf Nachfrage etwas zögerlich seine Version mit. Offenbar kann er durch die Augen seiner Katze sehen, die während des Gesprächs auf Liz' Schoß springt und sich schnurrend kraulen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Ravnos ist Pavel zu spät gekommen und stand auch als letzter in der Nähe Rodneys. Auch er meint, dass nur fünf Stühle dort waren und auch nur fünf Personen. Das Waldstücke hätte er im Falle des Erwerbs zur Ausbildung seiner Tiervertrauten genutzt. Tatsächlich ist uns in Jersey eine unnaturliche Anzahl und Mischung an verschiedenen Tieren aufgefallen - insbesondere Raben, Krähen und Tauben. Doch Chandrakant teilt mit, dass er seinen Anspruch bereits aufgegeben habe und sich nach Alternativen umschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Erkundigungen ====&lt;br /&gt;
Dann folgt ein Telefonat mit Theodore Pursley, um ggf. zu ergründen, ob er noch Informationen zu Rodney hat. Immerhin wollte dieser ihn wegen der Eigentumsverhältnisse sprechen. Theodore teilt mit, dass ihn niemand wegen des Waldstückes kontaktiert habe. Er sei zwar bereits seit langem nicht mehr da gewesen. erworben habe er es 1923. Aber vielleicht wolle er irgendwann mal wieder den dortigen Tönen lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit interviewt Liz den Malkavianer hinsichtlich der besonderen Sängerin Iliana. Diese sei wegen einiger Ereignisse in Atlanta, unter besonderer Beobachtung von Benison. Die Blutsschwestern Ilianas hätten damals eine Art Aufstand gegen den Prinzen geprobt. In der Folge der Ereignisse sind einige Kainiten umgekommen, unter anderem auch die Tochter von Benison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ratlos diskutieren Liz und Neil ihre Erkenntnisse. Niemand der Verdächtigen hatte ein durchschlagendes Motiv. Niemand - soweit beurteilbar - wirklich die Fähigkeit, die Wahrnehmung von mehreren anderen Personen so sehr zu beeinflussen. Außer vielleicht der Ravnos, der aber bereits von seinem Anspruch zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil befragt nach einer Stippvisite beim Baron mit Sachstandmeldung per Text Kat zu Disziplinen, die die beschriebenen Effekte haben können und Robert zu Informationen zu den Verdächtigen. Doch eigentlich ist klar, dass wohl eine ominöse sechste Person dahinter stecken muss und mit den verwirrenden Angaben der anderen vier von sich ablenken will. Die Infos von Robert geben keine besonderen Hinweise mehr. Kat jedoch bestätigt eine Annahme von Liz und Neil, dass auch Malkavianer in der Lage sein könnten, die Wahrnehmung so extrem wie im vorliegenden Fall zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird wegen eines entsprechenden Hinweises des Baron aus dem vorangegangenen Gespräch ein weiteres Mal Oliver aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich zwar wieder etwas schwierig, doch die zwischenzeitlich gesammelten Informationen bringen etwas mehr Licht in die Aussagen und auch das Zahnstocherbild, das Oliver wohl zwischenzeitlich fertig gestellt hat. Es zeigt ein Haus. Auf der linken Seite befinden sich sechs Zahnstocher, im Inneren fünf und der zerbrochene und rechts davon fünf. Seine Aussage &amp;quot;Sechs sind gekommen, fünf sind gegangen&amp;quot; bestätigt die Vermutung, dass es eben tatsächlich noch einen Teilnehmer der Verhandlungen gegeben haben muss. Weitere Hinweise des Malkavianers können dahingehend gedeutet werden, wie viele Räder die Fortbewegungsmittel hatten, mit denen die Personen angekommen sind. Vermutlich ist der sechste Teilnehmer mit einem Auto gefahren.&lt;br /&gt;
Dann wiederum brabbelt Oliver etwas von der Freiheitsstatue und Miss Harmonie. Ein langsam aufkeimenden Verdacht Neils bestätigt schließlich durch die nächste Aussage, dass Miss Harmony und/oder die Freiheitsstatue auf einem kleinen Metallschild gefangen sind; verwunderlich sei aber, dass statt dem O eine Null steht: Der sechste Teilnehmer ist aus New York gekommen. Die Autokennzeichen in New York zeigen die Freiheitsstatue und Harm0ny wird vermutlich der Schriftzug sein. Jemand, der auffällig nach (musikalischer) Harmonie strebt und zufällig auch ein älterer Malkavianer ist, ist auch der Eigentümer des Waldes. Plötzlich passt alles zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlussfolgerung ====&lt;br /&gt;
Rodney muss Theodore Pursley doch kontaktiert haben und hat ihn vermutlich sogar zum Treffen eingeladen. Dieser war tatsächlich da, nachdem er mit seinem Wagen von New York herüber gefahren ist und hat auf dem sechsten Stuhl gesessen - vor ihm die Katze des Ravnos, die er gekrault hat und die deswegen laut geschnurrt hat. Er hat in den Einzelgesprächen zunächst bei zwei anderen gestanden und ist dann zu Rodney gegangen. Aus irgendeinem Grund hat er Rodney dann getötet und die Erinnerung an die Ereignisse bei den anderen Anwesenden vermutlich durch dei Disziplin &amp;quot;Wahnsinn&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Liz und Neil Oliver wieder verlassen haben, bestätigt sich durch eine Kennzeichenabfrage, dass tatsächlich ein Wagen mit dem Kennzeichen ''Harm0ny'' auf Theodore Pursley zugelassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis teilen Liz und Neil dem Baron mit, der zwar einerseits etwas erleichtert erscheint, weil keiner der Bewohner Jersey Citys der Täter ist, andererseits aber auch unzufrieden, da er keinen Einfluss auf dem Gebiet von New York hat, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Er appeliert diesbezüglich an Neils Gerechtigkeitsempfinden und bittet abschließend um eine Einschätzung hinsichtlich des Waldstücks. Liz und Neil sind sich einig, dass Elis Position wohl die stärkste ist. Ein Eindringen von Vampiren würden Werwesen dort wohl nicht zulassen. Ein Konflikt so nah vor der Haustür New Yorks wäre bestenfalls unschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New York ===&lt;br /&gt;
==== Das Urteil ====&lt;br /&gt;
Nach einer Besprechung mit Berman über die rechtliche Einschätzung der Angelegenheit - es ist ein ziemlicher Graubereich - und mögliche Strafen für die Vernichtung eines Vampirs ohne Erlaubnis des Prinzen oder in Selbstverteidigung, brechen Liz und Neil zum Haus von Theodore Pursley in Brooklyn auf. Vor einer endgültigen Entscheidung muss er jedenfalls gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Malkavianer empfängt die beiden Ermittler in seiner Wohnung. Nach etwas verbalem Geplänkel mit Fragen und Gegenfragen gesteht Pursley, Rodney getötet zu haben. Grund seien die Dissonanzen gewesen, die von ihm ausgegangen seien. Er sei sicher gewesen, dass diese Dissonanzen sich weiter ausgebreitet und auch die Töne in New York negativ verändert hätten. Daher habe es keine andere Möglichkeit gegeben, als die Quelle der Dissonanzen verstummen zu lassen und als Nebeneffekt zugleich die Dissonanzen in Jersey City zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil kann sich nicht dazu durchringen, die Todesstrafe auszusprechen (und zu vollziehen). Daher fordert er zunächst die Eigentumsübetragung des Waldstücks an den Baron, damit dieser auch rechtlich in der Lage ist, darüber weiter zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Ferner wird Theodore für die Dauer von drei Monaten verboten, das Elysium - und damit die dortigen Auftritte von Künstlern - zu besuchen. Während Neil dies in Anbetracht der langen Lebensdauer Pursleys im Nachhinein als zu kurz empfindet, scheint für den Malkavianer fast schon eine Welt zusammen zu brechen. Er äußert jedenfalls, dass er diese Strafe als grausam empfindet. Während Neil bereits aufsteht und geht, bittet Theodore Liz um eine Äußerung ihres Verständnisses für sein Vorgehen...welche diese ihm nicht geben kann. Liz bekommt dennoch den Kontakt von Iliana, um sie erneut bei sich im Elysium auftreten zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil setzt Liz zu Hause ab und begibt sich dann nach Hause. Die Ereignisse dieser Nacht schreien nach einer ausgiebigen Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz geht derweil in ihr Appartment, in dem Collin am Küchentisch sitzend schon auf sie wartet. Er eröffnet Liz mit der Rückgabe seiner Wohnungsschlüssel, dass er sie verlässt, weil er sie nicht mehr liebt. Für Liz tut sich ein Abgrund unter ihren Füßen auf und sie fällt... und fällt... &lt;br /&gt;
Collin schlägt die Tür ins Schloss und verschwindet in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cutscene ====&lt;br /&gt;
Eine Gestalt verlässt das Haus in Brooklyn, in dem Theodore Pursley wohnt und geht in Richtung eines Motorrades. Beim Motorrad angekommen, holt sie ein neumodisches Klapphandy hervor und berührt eine Schnellwahltaste. der Person am anderen Ende teilt sie mit, dass &amp;quot;er&amp;quot; (Theodore) nichts gesagt habe. &amp;quot;Sie&amp;quot; wüssten nichts und &amp;quot;''Neil hat die Erklärung geschluckt.''&amp;quot; Im Anschluss erkundigt sich die Gestalt nach dem nächsten Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird das Gespräch beendet. Kurz bevor Sie davonfährt schlägt Sie Ihre Kapuze zurück und die Gestalt entpuppt sich als Lydia, die nun in die späte Nacht davon braust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Harmonie_und_Dissonanz&amp;diff=5098</id>
		<title>Harmonie und Dissonanz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Harmonie_und_Dissonanz&amp;diff=5098"/>
		<updated>2017-10-30T12:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: /* Cutscene */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Harmonie und Dissonanz&lt;br /&gt;
|number=14.3&lt;br /&gt;
|start_date=2000/06/13&lt;br /&gt;
|end_date=2000/06/15&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Jersey City&lt;br /&gt;
|pcs=Liz,Neil&lt;br /&gt;
|npcs=Kat,McKenzie,Porter,Collin,Amanda Dimitros,David Hamilton,Iliana,Calebros,Chandrakant,Eli Navarro,Oliver Russow,Theodore Pursley,Milele,Pavel Sokolov,Cameron Douglas,Rodney Holcomb,Ricardo,Benison,Ashley,Harley,Anne,Noémi St. John,Tanika,Kyle&lt;br /&gt;
|session_date=2017/10/27&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Nachdem sie ein paar Probleme vor Ort angegangen sind, leisten Liz und Neil Amtshilfe für den Baron in Jersey City. Das Ende des Erlebnis ist durchwachsen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== 13. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Das Elysium ===&lt;br /&gt;
Der neue Zugang zum exklusiven Bereich des Hurricanes ist praktisch fertig gestellt und eine große Anzahl an Kainiten nutzen den VIP-Bereich als Treffpunkt, um zu sehen und gesehen zu werden. Liz ist als Hüterin natürlich anwesend. Neil auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz unterhält sich mit Kyle Amador und schließt sich dann einem Gespräch zwischen Neil, Kat und Jack an, in dem es um die Anarchen auf der anderen Seite des Hudson River geht. Dort ist etwas Unruhe, da Vampire aus New York immer wieder in die dortigen Geschehnisse eingreifen. Jack und Kat möchten die Situation jedoch beruhigen, um einen stabilen Frieden zu schaffen. Daher bitten die beiden Liz und Neil, sich mit dem Baron in Jersey City zu treffen, um ihm bei einem Problem zu helfen. Damit könne man Pluspunkte sammeln und zeigen, dass man hier gewillt sei, sich einander anzunähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sagen zu, den Baron zu treffen und sich zumindest das Problem anzuhören. Kat nennt daraufhin einen Treffpunkt für die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein Gesangsstück angekündigt und eine junge, blonde Frau tritt auf. Sie singt &amp;quot;Sound of Silence&amp;quot; und zieht damit alle Anwesenden in ihren Bann. Denn die Frau singt nicht nur besonders schön, sondern insbesondere auch mit scheinbar zwei Stimmen zugleich. Viele, insbesondere auch ältere Vampire sind derart berührt von der Vorstellung, dass sie sich nach Beendigung der Vorstellung nur mühsam wieder auf andere Dinge konzentrieren können oder einige blutige Tränen wegwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz spricht die Sängerin, deren Name Iliana ist, und den in ihrer Nähe befindlichen Theodore Pursley an. Zumindest er ist Malkavianer und scheint etwas auf die junge Frau zu achten, die verunsichert, schüchtern und abwesend zugleich scheint. Als Benison, der sich mit einigen anderen in einem Nachbarraum befunden hat, in den Hauptraum tritt und die Sängerin erblickt, scheint er aufgebracht zu sein. Theodore gelingt es jedoch, ihn im Gespräch zu beruhigen, so dass er sich in das Nebenzimmer zurückzieht. Anschließend verlässt Theodore mit Iliana das Elysium in Richtung Oper, da die mittlerweile ertönende künstliche Musik aus den Lautsprechern zu dissonant für die junge Frau sei. Auch er selbst habe nichts dafür übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz hört zufällig einige Fetzen eines Gesprächs zwischen dem soeben eingetroffenen &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; (ich finde seinen Namen nicht im Wiki...) und Ezekiel Porter. Sie mischt sich, gefolgt von Neil, in das Gespräch ein, bei dem es um Gerüchte zu einem LaSombra geht, der sich in Harlem aufhalten soll. Porter versucht &amp;quot;Brillen-Lala&amp;quot; zu überzeugen diesem Gerücht nachzugehen, um sich für seinen Start in NY einen guten Namen zu machen. Neil redet ihm das aber schnell aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anruf von David Hamilton bei Neil beendet die heitere Zusammenkunft, denn offenbar besteht Redebedarf. Auch Liz soll mit in Davids Büro kommen. Da sich die Sache recht ernst anhört, brechen die beiden kurz danach in Richtung Polizeigebäude auf. Liz schwingt sich hinter Neil auf sein Motorrad und gemeinsam düsen die zwei zu David.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amanda ===&lt;br /&gt;
Liz und Neil bekommen im Polizeihauptquartier ihre Besucherausweise und dürfen dann direkt zu David rein, der jedoch nicht allein ist. Mit im Büro befindet sich Amanda Dimitros, die in keinem guten psychischen Zustand zu sein scheint. David schildert die Dinge aus seiner Sicht, wobei einerseits der nachlässige Umgang mit der Maskerade beim Trinkversuch mit Peter und Franzi thematisiert wird, als auch die in seinen Augen barbarischen Regeln kritisiert werden, die Amanda praktisch zum Eigentum Heshas machen. Offenbar musste ein schwer verletzter Kellner in ein Krankenhaus eingeliegert werden, und die Erklärungsversuche zum Dasein der Vampire haben Amanda wohl mehr verängstigt und verstört als angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil versuchen gemeinsam sowohl David als auch Amanda davon zu überzeugen, dass Peter und Franzi sicher nur Gutes im Sinn hatten. Ferner besteht Einigkeit darüber, dass man Amanda nicht sofort Hesha übergibt und sie zunächst in eine Art Schutzhaft genommen wird. David bietet Amanda an als ihre Blutquelle zu fungieren (wie Susan DAS wohl findet?!?). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach führt Liz ein persönliches Gespräch mit David, in dem es hauptsächlich um Susan geht. Das Gespräch scheint zumindest teilweise zu seiner Beruhigung zu führen, dennoch stehen ihm Tränen in den Augen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil unterhält sich derweil mit Amanda und erfährt einiges über ihre Vorgeschichte. Sie war vorher im Rutherford House tätig, ist dort aber irgendwann Hesha aufgefallen, der dorthin Kontakte hat. Als dann Amandas Vorgänger Vegel plötzlich Ende letzten Jahres verstarb, lieh Hesha sie für die Position der Forschungsleiterin aus. Sie übernahm daraufhin einige von Vegels Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss es dann zu einer Begebenheit gekommen sein, bei der Thompson - vermutlich bei irgendeinem Auftrag - schwer verletzt wurde. In der Folge wurde Hesha Amanda gegenüber direkter und machte auch Andeutungen über seine Natur. Seit dieser Zeit fühlte sich Amanda nicht mehr wie eine geschätzte Mitarbeiterin, sondern eher wie eine wichtige Gefangene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Forschungen war eines von Vegels Projekten ein alter Steinblock, in dem Gegenstände vermutet wurden. Vegel hatte sich bis dahin an alle Regeln der archäologischen Kunst gehalten, war aber nicht fündig geworden. Amanda fand jedoch durch eine Art Eingebung einen Ring, der zwei verschlungene und sich gegenseitig in den Schwanz beißende Schlangen darstellt und mit einem Rubin geschmückt ist, dessen Einfassung mit Hieroglyphen versehen ist. Amandas Einschätzung nach muss dieser Ring aus einer sehr frühen Dynastie stammen, kann aber ohne ihre Aufzeichnungen leider kaum weitere Informationen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gespräche beendet sind und Neil Amanda den Kontakt von Minx gegeben hat, um mit Gleichgesinnten die Regeln der Kainiten zu lernen, verabschiedet man sich. Als Amanda Neils Hand ergreift, überkommt sie eine Vision:&lt;br /&gt;
Es geht um eine junge Frau...ein Mädchen, dass blind, einsam und verängstigt auf der Suche nach einem Weg nach Hause ist. Sie weint um ihre gefallene Schwester, die im Osten - gezeichnet vom Licht der drei Sonnen - das Grab des gefallenen Gottes jagt. Die Vision endet mit einem eindringlichen Hinweis, dass Neil sie nicht berühren dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda kann sich daran nicht mehr erinnern, als sie wieder zu sich kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Jersey City ===&lt;br /&gt;
==== Der Auftrag ====&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend holt Neil Liz wieder ab, gemeinsam geht es zum verabredeten Treffpunkt. Dort sprechen sie mit Kat, bevor Neil und Liz sich auf den Weg zum Baron machen. Dabei bestätigt sie auf Nachfrage, dass sie die Ecaterine aus den Briefwechseln des Ordens des Roten Sterns ist. Sie habe diesen Weg aber bereits vor langer Zeit verlassen. Die Erwähnung des Ordens verschlechtert ihre Laune deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jersey ist ein eher ärmlicher bzw. zu weiten Teilen auch verlassener Bereich. Hier gibt es viele Mülldeponien. Der Weg führt die Beiden in Richtung eines Steinhauses, in dem sie ein Helfer des örtlichen Barons Cameron Douglas begrüßt. Zum Erstaunen der Beiden handelt es sich um Ricardo Montalban, der Liz überschwänglich begrüßt und ihnen den Weg zum Baron weist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cameron berichtet etwas über seinen Werdegang (Software-Entwickler, Ventrue) und erklärt, dass die Anarchen in New Jersey eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen. Sie würden dafür auch verhindern, dass Feinde von hier aus New York erreichen. Leider würde man sich von New Yorker Seite immer wieder in die hiesigen Belange einmischen und hier jagen (insbesondere Berman, Sinclair und Vitel sind hier wohl Antreiber). Außerdem würde auch die Geißel immer wieder Ausflüge hierher unternehmen und sich Personen rauspicken, die sich nicht beim Prinzen vorgestellt haben - obwohl Jersey ja eigentlich gar nicht zum New Yorker Gebiet gehört.&lt;br /&gt;
Man sei aber trotzdem bereit, sich um Einigung zu bemühen. Daher habe er nach Vermittlung durch Kat und Jack entschieden, Liz und Neil die Möglichkeit zu geben, Vertrauen in Jersey zu gewinnen, indem ein Todesfall aufgeklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit gibt es Streit unter einigen einflussreicheren Kainiten Jerseys. Dabei geht es um die Verwendung und den Besitz eines kleinen Waldstücks, dem Beltower Forrest. Als Vermittler wurde ein Kainit namens Rodney bestellt. Dieser habe mit allen Beteiligten ein Treffen vereinbart, das vor zwei Nächten stattfand. Rodney überlebte dieses Treffen nicht und die vier anderen Teilnehmer an der Verhandlung beschuldigen sich nun gegenseitig, der Mörder zu sein. Bei diesen handelt es sich um&lt;br /&gt;
# Chandrakant, einen Ravnos&lt;br /&gt;
# Eli, einen Gangrel und Mitglied einer Gang&lt;br /&gt;
# Milele, einer Gangrel aus Afrika&lt;br /&gt;
# Pavel Sokolov, einem Nosferatu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sollen nun herausfinden, wer für den Tod Rodneys verantwortlich ist und ihn dem Baron melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Tatort ====&lt;br /&gt;
Ricardo begleitet Liz und Neil zum Tatort, teilt ihnen die Aufenthaltsorte der vier Verdächtigen mit und gibt auch noch den Hinweis, dass ein Malkavianer namens Oliver hier in der Nähe wohnt und möglicherweise Hinweise geben könnte, obwohl er sein Haus nie verlässt. Eine Kommunikation mit ihm sei jedoch extrem schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tatort handelt es sich um eine ehemalige Bar, bei der man die Trümmer des Mobiliars an die Seitenwände geräumt, aber einen Tisch und sechs Stühle neu aufgestellt hat, um den Anwesenden eine passable Gesprächsatmosphäre zu bieten. Im hinteren Bereich liegt der geköpfte Körper von Rodney. Der Kopf liegt etwas weiter weg. Scheinbar wurde ein sehr scharfer Gegenstand genutzt. Eine Begutachtung des Raumes ergibt, dass Rodney vermutlich von hinten erwischt wurde. Ricardos Erläuterungen zufolge soll dies während der Verhandlungen passiert sein, weswegen die bisherigen, sehr unterschiedlichen Schuldzuweisungen keinen Sinn machen. Doch angeblich habe man auch Maßnahmen ergriffen, die eine Einmischung von außen verhindern sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Neil den Tatort untersucht, führen Liz und Ricardo ein Gespräch unter vier Augen (hoffentlich!). Sie macht sich große Sorgen um ihn und beschwört ihn erst einmal nicht mehr nach NY zurückzukommen. Insgesamt erscheint Ricardo ruhig und nicht mehr wütend wie zuvor; außerdem behauptet er nicht mehr dem Sabbat anzugehören und auch nicht mehr das Blutband zu seinem Pack zu spüren. Wer weiß...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der agoraphobische Malkavianer ====&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Tatortbesichtigung suchen Liz und Neil Oliver auf, während Ricardo zurückbleibt. Die Bude von Oliver ist vollgestellt mit allerlei Kram, Möbeln und Zeitschriftenstapeln. Er selbst redet immer wieder mit sich selbst bzw. einer nicht vorhandenen Person. Dies beginnt bereits bei der Beantwortung von Neils Frage, ob man eintreten dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Gespräch ist tatsächlich recht schwierig, da Oliver nur sehr wenig über die Ereignisse berichten kann. Er sei schließlich immer hier gewesen. Es ist aber offenkundig, dass seine Wahrnehmung über die Grenzen seines Einzimmerappartements hinaus geht. Er bedauert das Dahinscheiden Rodneys und hatte auch kürzlich noch Kontakt mit ihm. Rodney hatte sich bei Oliver nach Theodore Pursely erkundigt und wie man mit ihm am besten in Kontakt treten könne, da dieser der Eigentümer des streitgegenständlichen Waldstücks sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verlassen des Raumes fällt auf, dass Oliver mit ein paar Zahnstochern spielt. Er hat sie in kleinen Gruppen vor sich ausgelegt: Einmal zwei, einmal drei und letztlich ein einzelner. Dan schiebt er einen von der Dreiergruppe zum einzelnen und zerbricht dann letzteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die vier Verdächtigen ====&lt;br /&gt;
Liz und Neil einigen sich darauf, zunächst Milele aufzusuchen. Diese treffen die beiden im Garten eines Hauses an, der zu einer Art Ritual- oder Kampfplatz mit am Rand aufgestellten Laternen gemacht wurde. Die Gangrel hat zunächst die Gestalt eines schwarzen Panthers und verwandelt sich vor den Augen von Liz und Neil.&lt;br /&gt;
Im Gespräch nennt sie die beiden &amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot;, ist aber verwundert, warum sie kein Totem haben, da es ohne Totem doch nahezu unmöglich sei, die Aufgaben eines Wahrheitssuchers auszuüben. Auch wenn es sicherlich interessant wäre, mehr über die Glaubenswelt der Afrikanerin zu erfahren, konzentriert man sich schnell auf die Ereignisse der vorletzten Nacht. Milele erweist sich als hilfsbereit und berichtet ihre Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollen alle bis auf Eli pünktlich zum Treffen erschienen sein. Nach einem kurzen gemeinsamen Gespräch in einer bestimmten Sitzordnung habe Rodney dann vorgeschlagen, in kleinen Gruppen miteinander zu reden und eine Lösung zu suchen. Während dieser Gespräche habe Eli in der Nähe Rodneys gestanden. Dann habe man Rodney aufschreien gehört und als man sich dorthin umgewandt hat, fiel er bereits nach vorne über, der Kopf abgetrennt. Man habe dann fluchtartig das Gebäude verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachfragen ergeben, dass sich Milele absolut sicher sei, dass niemand von außen dazugestoßen sein könne. Der Geruch habe sich seit dem Beginn der Verhandlung nicht geändert.&lt;br /&gt;
Auch die Katze des Inders Chandrakant habe auf dem Tisch am Kopfende beruhigend geschnurrt, so dass Milele nicht von einer Bedrohung ausgegangen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bei einer Nachfrage wirkt die Gangrel verwirrt. Zwar kann sie sich genau erinnern, wo die vier Verdächtigen gesessen haben. Doch eine Frage nach den beiden weiteren Stühlen beantwortet sie dahingehend, dass nur fünf Stühle vorhanden gewesen seien. Die zögerliche Antwort macht auf Liz und Neil nicht den Eindruck, als würde sie lügen, sondern schürt eher den Verdacht, dass jemand mit ihrem Gedächtnis gespielt hat. Die Anwendung der Disziplin Beherrschung im Anschluss an die Tat wird daher von Liz und Neil in Betracht gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich erklärt Milele ihr Interesse an dem Wald mit der relativen Abgeschiedenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach soll Eli befragt werden. Dieser ist Teil einer Motorrad-Gang. Die Mitglieder sind naturgemäß provozierend und es entwickelt sich ein kleines Wortgefecht, das im Angebot von Eli mündet, dass sich Liz und Neil ja im Rahmen eines kleinen Tests bewähren könnten. Die beiden willigen ein und Liz wird von einem bulligen Biker zur Schlägerei herausgefordert.&lt;br /&gt;
Im folgenden Kampf ohne Einsatz von Disziplinen erleidet Liz zwar einige Treffer, die besonders aufgrund der nicht ganz zurückgebildeten Krallenhände des Gangrel schmerzhaft sind. Aber die erlernten Kampfkünste und die hohe Beweglichkeit versetzen Liz in die Lage, den Kampf für sich zu entscheiden und ihren Gegner auf den Asphalt zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eli bittet Neil daraufhin, ihn ein paar Schritte zu begleiten. Dann beginnt er, die Regeln für die folgende Konfrontation zu erläutern: Keine Disziplinen und die Maskerade muss zwingend gewahrt bleiben. Während Neil sich bereits den Hoodie auszieht, um sich kampfbereit zu machen, tritt Eli auf die Straße und wird von einem Fahrzeug erfasst. Er wird aufgeladen und schlägt schwer verletzt auf der Straße auf. Der Fahrer steigt aus und hastet panisch zu Eli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch zückt weinerlich sein Handy, um einen Krankebwagen zu rufen. Dann kapiert auch Neil, dass es sich um den eigentlich Test handeln muss und überzeugt den Unfallfahrer, dass ein Krankenwagen bereits unterwegs sei. Die erste zaghafte Beruhigung des Mannes wird zunichte gemacht, da Eli sich nun zu regen beginnt und sich schwer verletzt aufrichtet, was eine mittlere Panikattacke bei dem Fahrer auslöst. Was würde Präsenz die Angelegenheit vereinfachen...aber: keine Disziplinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mühe gelingt es Neil, den Mann davon zu überzeugen, dass er wohl unter Schock stehen muss und führt ihn weiter vom Unfallort weg, während Eli seine Knochen und sein heraushängendes Auge richtet. Leider ist der Unfall nicht unbemerkt geblieben, so dass sich schnell drei Schaulustige nähern. Doch Neils Aufforderung, dem Fahrer zu helfen, vertreibt zwei davon schnell, die plötzlich wichtige andere Sachen zu erledigen haben. Der Dritte bemüht sich dann aber tatsächlich um den Fahrer, während Neil zu dem amüsiert grinsenden Eli zurückkehrt, der darauf hinweist, dass die Angelegenheit noch nicht ganz gelöst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gelingt es Neil, den Unfallfahrer (wohl eher das Opfer) von seinem Schockzustand zu überzeugen, den weiteren Zeugen loszuwerden und einen Abschleppdienst zu rufen, der in der Lage ist, etwaige verräterische Spuren am stark zerstörten Wagen zu beseitigen. Der arme Mann wird von Neil nach Hause gebracht und Neil versichert, sich um alles zu kümmern und sich zu melden, wenn es noch Probleme geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der für die Gangrel offenbar erheiternden Sequenz ist Eli bereit, seine Version der Geschichte beizusteuern. Im Wesentlichen ähnelt diese der Version Mileles. Doch Eli behauptet, der Ravnos sei zu spät gekommen und habe zuletzt in der Nähe Rodneys gestanden, so dass er der Mörder sein müsse. Eli meint zwar, einen sechsten Stuhl gesehen zu haben, dieser sei aber nicht benutzt worden...soweit er sich erinnere. Liz und Neil sind sich aber sicher, dass alle Stühle vom Tisch abgerückt waren und damit benutzt aussahen.&lt;br /&gt;
Das Schnurren der Katze war für Eli eher nervend. Eli behauptet, dass er während des Tatzeitpunkts mit Pavel verhandelt habe; aber die Positionen der beiden seien unvereinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich verrät er, dass sich im Waldstück wohl Werwesen aufhalten und eine anderweitige Nutzung mit Sicherheit gewaltsam verhindern würden. Diese Auseinandersetzung wolle man vermeiden, weswegen Eli Anspruch erhoben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Verdächtige, den Liz und Neil aufsuchen, ist der Nosferatu. Bei ihm handelt es sich im einen Geschäftsmann im Entsorungsgewerbe, der aus dem Wald eine neue Deponie machen will. Nachdem Neil darauf besteht, über die Ereignisse um Rodney zu sprechen, wird Pavel kurz etwas unleidlich, bis er durch einen anderen Nosferatu, der plötzlich aus seiner Verdunklung in der Gesprächsrunde auftaucht, zur Raison gebracht wird: Calebros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anschließenden Gespräch meint Pavel, Milele sei die Nachzüglerin gewesen und als Afrikanerin per se verdächtig. Jedenfalls habe sie Rodney auf dem Gewissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pavel ist sich relativ sicher, dass es nur fünf Stühle gegeben hat; aber auch er wirkt etwas verunsichert. Außerdem habe er zu Beginn der Verhandlungen sichergestellt, dass sich niemand verdunkelt im Raum befindet. Er bestätigt auch, dass Eli zum genauen Tatzeitpunkt mit ihm geredet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verdichten sich die Hinweise, dass es wohl eher nicht Beherrschung ist, die angewendet wurde, da diese schwierig auf mehrere anzuwenden ist und wohl auch keine unterschiedlichen Versionen erzeugen kann. Aber die Ravnos sind ja geübt in Illusionen. Daher wird nun Chandrakant aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ravnos haust in einer windschiefen Lagerhalle. Doch von innen sieht es eher aus wie ein indischer Palast. Neils Meinung nach eine Illusion, wenn auch alles komplett real wirkt. Chandrakant ist offenbar blind und teilt auf Nachfrage etwas zögerlich seine Version mit. Offenbar kann er durch die Augen seiner Katze sehen, die während des Gesprächs auf Liz' Schoß springt und sich schnurrend kraulen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Ravnos ist Pavel zu spät gekommen und stand auch als letzter in der Nähe Rodneys. Auch er meint, dass nur fünf Stühle dort waren und auch nur fünf Personen. Das Waldstücke hätte er im Falle des Erwerbs zur Ausbildung seiner Tiervertrauten genutzt. Tatsächlich ist uns in Jersey eine unnaturliche Anzahl und Mischung an verschiedenen Tieren aufgefallen - insbesondere Raben, Krähen und Tauben. Doch Chandrakant teilt mit, dass er seinen Anspruch bereits aufgegeben habe und sich nach Alternativen umschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Erkundigungen ====&lt;br /&gt;
Dann folgt ein Telefonat mit Theodore Pursley, um ggf. zu ergründen, ob er noch Informationen zu Rodney hat. Immerhin wollte dieser ihn wegen der Eigentumsverhältnisse sprechen. Theodore teilt mit, dass ihn niemand wegen des Waldstückes kontaktiert habe. Er sei zwar bereits seit langem nicht mehr da gewesen. erworben habe er es 1923. Aber vielleicht wolle er irgendwann mal wieder den dortigen Tönen lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit interviewt Liz den Malkavianer hinsichtlich der besonderen Sängerin Iliana. Diese sei wegen einiger Ereignisse in Atlanta, unter besonderer Beobachtung von Benison. Die Blutsschwestern Ilianas hätten damals eine Art Aufstand gegen den Prinzen geprobt. In der Folge der Ereignisse sind einige Kainiten umgekommen, unter anderem auch die Tochter von Benison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ratlos diskutieren Liz und Neil ihre Erkenntnisse. Niemand der Verdächtigen hatte ein durchschlagendes Motiv. Niemand - soweit beurteilbar - wirklich die Fähigkeit, die Wahrnehmung von mehreren anderen Personen so sehr zu beeinflussen. Außer vielleicht der Ravnos, der aber bereits von seinem Anspruch zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil befragt nach einer Stippvisite beim Baron mit Sachstandmeldung per Text Kat zu Disziplinen, die die beschriebenen Effekte haben können und Robert zu Informationen zu den Verdächtigen. Doch eigentlich ist klar, dass wohl eine ominöse sechste Person dahinter stecken muss und mit den verwirrenden Angaben der anderen vier von sich ablenken will. Die Infos von Robert geben keine besonderen Hinweise mehr. Kat jedoch bestätigt eine Annahme von Liz und Neil, dass auch Malkavianer in der Lage sein könnten, die Wahrnehmung so extrem wie im vorliegenden Fall zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird wegen eines entsprechenden Hinweises des Baron aus dem vorangegangenen Gespräch ein weiteres Mal Oliver aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich zwar wieder etwas schwierig, doch die zwischenzeitlich gesammelten Informationen bringen etwas mehr Licht in die Aussagen und auch das Zahnstocherbild, das Oliver wohl zwischenzeitlich fertig gestellt hat. Es zeigt ein Haus. Auf der linken Seite befinden sich sechs Zahnstocher, im Inneren fünf und der zerbrochene und rechts davon fünf. Seine Aussage &amp;quot;Sechs sind gekommen, fünf sind gegangen&amp;quot; bestätigt die Vermutung, dass es eben tatsächlich noch einen Teilnehmer der Verhandlungen gegeben haben muss. Weitere Hinweise des Malkavianers können dahingehend gedeutet werden, wie viele Räder die Fortbewegungsmittel hatten, mit denen die Personen angekommen sind. Vermutlich ist der sechste Teilnehmer mit einem Auto gefahren.&lt;br /&gt;
Dann wiederum brabbelt Oliver etwas von der Freiheitsstatue und Miss Harmonie. Ein langsam aufkeimenden Verdacht Neils bestätigt schließlich durch die nächste Aussage, dass Miss Harmony und/oder die Freiheitsstatue auf einem kleinen Metallschild gefangen sind; verwunderlich sei aber, dass statt dem O eine Null steht: Der sechste Teilnehmer ist aus New York gekommen. Die Autokennzeichen in New York zeigen die Freiheitsstatue und Harm0ny wird vermutlich der Schriftzug sein. Jemand, der auffällig nach (musikalischer) Harmonie strebt und zufällig auch ein älterer Malkavianer ist, ist auch der Eigentümer des Waldes. Plötzlich passt alles zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlussfolgerung ====&lt;br /&gt;
Rodney muss Theodore Pursley doch kontaktiert haben und hat ihn vermutlich sogar zum Treffen eingeladen. Dieser war tatsächlich da, nachdem er mit seinem Wagen von New York herüber gefahren ist und hat auf dem sechsten Stuhl gesessen - vor ihm die Katze des Ravnos, die er gekrault hat und die deswegen laut geschnurrt hat. Er hat in den Einzelgesprächen zunächst bei zwei anderen gestanden und ist dann zu Rodney gegangen. Aus irgendeinem Grund hat er Rodney dann getötet und die Erinnerung an die Ereignisse bei den anderen Anwesenden vermutlich durch dei Disziplin &amp;quot;Wahnsinn&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Liz und Neil Oliver wieder verlassen haben, bestätigt sich durch eine Kennzeichenabfrage, dass tatsächlich ein Wagen mit dem Kennzeichen ''Harm0ny'' auf Theodore Pursley zugelassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis teilen Liz und Neil dem Baron mit, der zwar einerseits etwas erleichtert erscheint, weil keiner der Bewohner Jersey Citys der Täter ist, andererseits aber auch unzufrieden, da er keinen Einfluss auf dem Gebiet von New York hat, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Er appeliert diesbezüglich an Neils Gerechtigkeitsempfinden und bittet abschließend um eine Einschätzung hinsichtlich des Waldstücks. Liz und Neil sind sich einig, dass Elis Position wohl die stärkste ist. Ein Eindringen von Vampiren würden Werwesen dort wohl nicht zulassen. Ein Konflikt so nah vor der Haustür New Yorks wäre bestenfalls unschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New York ===&lt;br /&gt;
==== Das Urteil ====&lt;br /&gt;
Nach einer Besprechung mit Berman über die rechtliche Einschätzung der Angelegenheit - es ist ein ziemlicher Graubereich - und mögliche Strafen für die Vernichtung eines Vampirs ohne Erlaubnis des Prinzen oder in Selbstverteidigung, brechen Liz und Neil zum Haus von Theodore Pursley in Brooklyn auf. Vor einer endgültigen Entscheidung muss er jedenfalls gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Malkavianer empfängt die beiden Ermittler in seiner Wohnung. Nach etwas verbalem Geplänkel mit Fragen und Gegenfragen gesteht Pursley, Rodney getötet zu haben. Grund seien die Dissonanzen gewesen, die von ihm ausgegangen seien. Er sei sicher gewesen, dass diese Dissonanzen sich weiter ausgebreitet und auch die Töne in New York negativ verändert hätten. Daher habe es keine andere Möglichkeit gegeben, als die Quelle der Dissonanzen verstummen zu lassen und als Nebeneffekt zugleich die Dissonanzen in Jersey City zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil kann sich nicht dazu durchringen, die Todesstrafe auszusprechen (und zu vollziehen). Daher fordert er zunächst die Eigentumsübetragung des Waldstücks an den Baron, damit dieser auch rechtlich in der Lage ist, darüber weiter zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Ferner wird Theodore für die Dauer von drei Monaten verboten, das Elysium - und damit die dortigen Auftritte von Künstlern - zu besuchen. Während Neil dies in Anbetracht der langen Lebensdauer Pursleys im Nachhinein als zu kurz empfindet, scheint für den Malkavianer fast schon eine Welt zusammen zu brechen. Er äußert jedenfalls, dass er diese Strafe als grausam empfindet. Während Neil bereits aufsteht und geht, bittet Theodore Liz um eine Äußerung ihres Verständnisses für sein Vorgehen...welche diese ihm nicht geben kann. Liz bekommt dennoch den Kontakt von Iliana, um sie erneut bei sich im Elysium auftreten zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil setzt Liz zu Hause ab und begibt sich dann nach Hause. Die Ereignisse dieser Nacht schreien nach einer ausgiebigen Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz geht derweil in ihr Appartment, in dem Collin am Küchentisch sitzend schon auf sie wartet. Er eröffnet Liz mit der Rückgabe seiner Wohnungsschlüssel, dass er sie verlässt, weil er sie nicht mehr liebt. Für Liz tut sich ein Abgrund unter ihren Füßen auf und sie fällt... und fällt... &lt;br /&gt;
Collin schlägt die Tür ins Schloss und verschwindet in der Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cutscene ====&lt;br /&gt;
Eine Gestalt verlässt das Haus in Brooklyn, in dem Theodore Pursley wohnt und geht in Richtung eines Motorrades. Beim Motorrad angekommen, holt sie ein neumodisches Klapphandy hervor und berührt eine Schnellwahltaste. der Person am anderen Ende teilt sie mit, dass &amp;quot;er&amp;quot; (Theodore) nichts gesagt habe. &amp;quot;Sie&amp;quot; wüssten nichts und &amp;quot;Neil hat die Erklärung geschluckt.&amp;quot; Im Anschluss erkundigt sich die Gestalt nach dem nächsten Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird das Gespräch beendet. Kurz bevor Sie davonfährt schlägt Sie Ihre Kapuze zurück und die Gestalt entpuppt sich als Lydia, die nun in die späte Nacht davon braust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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		<title>Scherben</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Scherben&lt;br /&gt;
|number=14.2&lt;br /&gt;
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|gathered_information={{Info&lt;br /&gt;
|payload=Allister und Annabelle sind seit 1895 verheiratet.&lt;br /&gt;
|source=Allister&lt;br /&gt;
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|type=Verbindungen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Amanda allein zu Hause ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter und Franziska verabschieden sich im Hurricane und schlendern durch die Straßen des nächtlichen NYC. Ihr Weg führt sie zum Hudsonriver, wo sie auf einer Parkbank den Blick aufs tiefschwarze und vom Licht der Stadt glitzernde Wasser genießen. Sich neckend diskutieren beide noch einige Details der Ereignisse in Kaymakli. Kurz vor Morgengrauen begeben sich die beiden in Peters Wohnung zur Ruhe für den Tag. Nachdem sie noch die Frage, mit welchem Bilderstil Peters weiße Zimmerwand verschönert werden soll („etwas Abstraktes“), geklärt haben, wollen sie gerade die Augen schließen, als das Piepen von Peters Handy die Ruhe durchbricht. Es signalisiert den Eingang einer neuen Nachricht von Susan: &lt;br /&gt;
: &amp;lt;pre&amp;gt;„Hi Peter! Bitte komm mit Franzi am frühen Abend bei mir im Waterside Plaza vorbei. Ich würde gerne mit euch zusammen mit Amanda sprechen und überlegen, wie wir ihr helfen können. Danke! Susan“&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilflos &amp;amp; unwissend in New York ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan klappt ihr Handy zu und freut sich über die gute Idee, sich in dieser Frage die Hilfe ihrer zwei Freunde zu holen. Erschöpft von der Kaymaklireise und den langen Gesprächen dieser Nacht betritt sie ihre Wohnung, gibt Amanda eine Blutkonserve um deren schlimmsten Hunger zu stillen, sieht den Widerwillen und Hunger ob dieser Nahrung im Blick der Neugeborenen und legt sich dann zusammen mit ihr schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend klingelt es zeitig an der Wohnungstüre. Susan begrüßt ihre Freunde und bittet sie ins Wohnzimmer. Kurz skizziert sie ihre Idee, Hesha zu kontaktieren und alle drei diskutieren die Optionen:&lt;br /&gt;
# Amanda zu Hesha zurückbringen und hoffen, dass er sie aufnimmt. Vielleicht war es ja die große Verwirrung, die wir alle in Kaymakli gespürt haben, die ihn dazu veranlasst hat, Amanda gepflögt dem Sonnenlicht und damit der Vernichtung zu überlassen?&lt;br /&gt;
# Amanda aus der Stadt bringen. Aber wohin?&lt;br /&gt;
# Amanda dem Prinzen übergeben? Nein, damit verschieben wir das Problem auf den Prinzen.&lt;br /&gt;
# Andere Kinder Sets, bei denen Amanda Unterschlupf finden könnte? Kennen wir nicht.&lt;br /&gt;
# Mark bitten, sich um Amanda zu kümmern, quasi im Austausch zu Franziska? Er ist auf Tournee und nicht zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann holt Susan Amanda, die im Schlafzimmer auf dem großen Bett sitzend abgewartet hat, zur Gesprächsrunde im Wohnzimmer dazu, denn sie soll mit über ihren weiteren Weg entscheiden. Steif und eingeschüchtert setzt sich Amanda auf einen Stuhl gegenüber von Peter und Franziska. Susan setzt sich neben sie und Richtung Eingangstüre; um Amanda den Fluchtweg abzuschneiden oder um ihren Mann an der Türe abzufangen, wenn er unerwartet nach Hause kommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda erhält von den drei Freunden einen ersten Überblick über ihr künftiges Dasein als Vampir: Unsterblichkeit, nur nachts aktiv sein, menschliches Blut trinken (oder notfalls doch von Tieren?), nichts anderes mehr essen, nicht atmen müssen und keinen Herzschlag haben, beides jedoch aktiv machen zu können um die Maskerade zu wahren. Warum wissen die Menschen nichts von Vampiren? Wegen der Maskerade. Was ist die Camarilla? An welche Gesetze muss man sich innerhalb der Camarilla halten? Maskerade, Prinz, Sheriff, keine anderen Vampire töten, die Gastfreundschaft wahren (sie ist hier bei Susan Zuhause), Nachkommenschaft. An dieser Stelle wird ihr das besondere Verhältnis zu ihrem Erzeuger Hesha Ruhadze dargestellt und die vier sprechen darüber, was in Kaymakli passiert ist. Warum konnte Amanda Hesha nicht mit dem Pflock ruhigstellen? Eine besondere Fähigkeit seines Clans? Welche Clans gibt es? Zu welchen gehören Franziska, Peter und Susan, zu welchem gehört Amanda? Viel über die Kinder Sets ist den drei (kaum) älteren Vampiren nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Franziska und Susan stellen Amanda auch ihre Ideen bezüglich ihres weiteren Verbleibs vor und wollen ihre Meinung kennenlernen. Nichts soll entschieden werden bevor Amanda einmal getrunken hat. Denn ihr Hunger ist groß und könnte das Tier in ihr wecken. Auch was das ist wird erklärt. Man ist gerade dabei zu besprechen, wo der Blutdurst gestillt werden könnte, als die Wohnungstür, trotz dass sie verschlossen ist und der Schlüssel von innen steckt, aufgeschlossen wird (zu gutes Sicherheitsschloss) und David Hamilton hereinkommt. Eine kurze, reservierte Begrüßung und Vorstellung findet statt. Deutlich ist zu merken, dass Mr. Hamilton, dessen Müdigkeit ihm ins Gesicht geschrieben steht, sich eine intimere Begrüßung durch seine Frau Susan gewünscht hätte und er von diesem Besuch alles andere als begeistert ist. Erfreut, Susan und ihrem Mann auch mal etwas Gutes tun zu können und ihnen ein wenig Ruhe zu verschaffen, verabschieden sich Peter und Franziska zusammen mit Amanda kurzdarauf in die Nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie man einen Kellner mit Wein überschüttet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie fahren nach SoHo in Franziskas Jagdgebiet und zeigen der Neugeborenen dort in einer Kneipe, zusammen mit einem jungen Kellner, wie das Bluttrinken funktioniert. Amanda ist nicht begeistert und verlässt, nachdem sie nach den ersten Schlucken vom Hals fortgezogen wurde, die Kneipe schnell. Peter eilt ihr hinterher und reicht sein Taschentuch, auch Amandas Tränen sind jetzt aus Blut. Franziska regelt in der Kneipe die Geschehnisse mit einem Glas verschüttendem Wein über das Hemd des Kellners und begleicht die Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Waterside Plaza ist mittlerweile David Hamilton neben seiner Frau eingeschlafen. Susan sitzt im Bett und hat ein altes Buch auf den Beinen liegen. Auf einem Block macht sie sich Notizen und beginnt damit, eine alte Sprache zu lernen. Einmal unterbricht sie ihr Studium, um bei Peter und Franziska nachzufragen, ob alles in Ordnung sei und um sich erneut für den Anfang der nächsten Nacht mit ihnen zu verabreden. Kurz vor dem Morgengrauen weckt sie ihren Mann um dann gemeinsam mit ihm in seinen Armen einzuschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo ist Allister Grout? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der nächsten Nacht versucht Peter Hesha Ruhadze telefonisch zu erreichen, bekommt aber nur Thomson ans Telefon, der mitteilt, das er unabsehbar lange nicht zu sprechen ist. Amanda verspricht in Franziskas Wohnung zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, deutlich erholter, hatte Gelegenheit, sich auch auf einige länger zurückliegende Aufgaben zu besinnen und hat die verschiedenen Adressen Allister Grouts herausgeholt, die sie von Benison Hodge erhalten hatte. Heute Nacht möchte sie endlich ihn und auch Nestor suchen und bittet Franziska und Peter sie dabei zu begleiten. Die Fahrt im silbergrauen Wagen führt die drei nach Queens zu einem großen, alleinstehenden Haus (Tobi, bitte Hilfe bei der Beschreibung, was war neu, was alt???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan klingelt an der Tür, die von Frank einen Krankenpfleger, der Nachtwache hat, geöffnet wird. Allister Grout sei nicht hier, von wem er denn eine Nachricht hinterlassen dürfe? Als Susan ihren Namen nennt, verändert sich seine abweisende Haltung und er öffnet die Tür und bittet uns um Hilfe. Dr. Susan Hamilton sei neben Benison Hodge die einzige, die er ins Haus lassen dürfe. Er selbst hat Dr. Grout schon seit Ende März nicht mehr gesehen und ist besorgt um ihn. Auf Susans Nachfrage erfahren wir, dass sich im Haus zwölf Patienten befinden. Tagsüber kommen vier Pflegekräfte und ein Assistenzarzt für die Betreuung hinzu. Er händigt Susan den Schlüssel zu Allisters privatem Arbeitszimmer aus, dass sich hinter einem typischen Psychologenpraxisraum befindet und wir schauen uns dort um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tonbandaufnahmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum ist genauso groß wie der erste, aber voll mit Regalen auf denen allerhand Bücher, Figuren und Büsten alter Psychologen stehen. Auf dem antiken, aufgeräumten Schreibtisch liegt ein Tonbandgerät, daneben kleinen zwei kleinen Kassetten, drei Patientenakten, eine kleine Holzkiste und ein Brief. Der Brief ist von Susan, die ihn im März an Allister geschickt hatte. In der Holzkiste ist ein Haufen weiterer Tonbänder. In der Hoffnung einen Hinweis auf den Verbleib von Allister zu finden, hören wir uns die letzte Aufnahme, die sich im Gerät befindet an. Sie hat eine schlechte Qualität und ist in Deutsch gesprochen, aber wir hören Allisters Stimme. Susan zückt ihr Notizbuch und fertigt eine übersetzte Mitschrift an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 01.03.1901 Fall 01 A. Grout ====&lt;br /&gt;
Polizei – Gendarmerie (d.h. wahrscheinlich Österreich), Kampf in einer Gasse, zwei tote, männliche Körper, 1 davon der örtliche Bibliothekar, der andere unbekannt, massive Kopfverletzungen aber keine Frostanzeichen oder Unterkühlung erkennbar, die eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Meine persönliche Meinung ist, dass es sehr merkwürdig ist, dass die Polizei den Fall schon abgeschlossen hat. Der Polizeibericht war inkonsistent und oberflächlich, aber niemand scheint daran interessiert zu sein, was wirklich passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind überrascht über das Alter dieser Aufnahme. Gab es 1901 schon die Möglichkeit, Tonbandaufnahmen zu machen? Aber einen Hinweis auf Allisters Verbleib liefert die Aufnahme nicht und so hören wir weiter, auch neugierig zu erfahren, woran Dr. Grout kurz vor seinem Verschwinden gearbeitet hat. Da die Kassetten nicht beschriftet sind, hören wir sie in zufälliger Reihenfolge an und Susan ordnet ihre Mitschrift chronologisch zu folgendem Gesamtbild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 26.02.1901 ====&lt;br /&gt;
''Ich habe Sigmund (Freud) überzeugt, dass ich den neuen Fall bekomme unter zwei Voraussetzungen; ich muss den Fall professionell behandeln und Tonbandaufzeichnungen anfertigen. Das habe ich akzeptiert, also: 26.02.1901 Fall A. Grout 01, Patient ist 29 Jahre, weiblich, verheiratet keine Kinder, keine bekannten Vorerkrankungen, der Ehemann kann als Verursacher der Krankheit ausgeschlossen werden. Der Rest der Familie ist nicht erreichbar. Ich werde mit meinen Untersuchungen beginnen und die Resultate berichten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
I convinced Sigmund to take over our newest patient as my first case. He conceded upon two conditions:&lt;br /&gt;
1.	I have to treat this with the utmost professionalism.&lt;br /&gt;
2.	I have to use his new phonograph to take regular notes.&lt;br /&gt;
What else was there to do than to accept?&lt;br /&gt;
&amp;lt;Clears throat&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patient is female, Caucasian, age 29 years. No known preconditions. She is married, ... but Dr. Freud is firm in his assessment, that the husband can be ruled out as instigator ... The rest of the family is unreachable. I will begin my examination shortly and report the results as agreed upon.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 27.02.1901 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, erste Untersuchung der Patientin, katatonischer Zustand, bleich, niedriger Blutdruck, niedriger Puls, Atmung normal, Augenreflexe normal, P. nicht ansprechbar. Beide Knie weisen Prellungen auf, wie durch die Ohnmacht zu erwarten. Gesichtsverletzungen wurden durch einen weichen Schneehaufen verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 01.03.1901 ====&lt;br /&gt;
Kassette im Abspielgerät, siehe oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 06.03.1921 ====&lt;br /&gt;
''A. Grout 01, Patientin ist aufgewacht, desorientiert, hat sich allerdings schnell beruhigt und dann gesprochen. Er sei hungrig und wolle etwas Essen und einen Schluck Wein trinken. Das Verhalten ließ insgesamt ein mittelalterliches Weltbild erkennen. Die Patientin hat darauf bestanden ein Mann zu sein. Dann hat die Person etwas gegessen und wollte anschließend ein Nickerchen machen. Dabei ist die Patientin wieder in den katatonischen Zustand verfallen und war nicht mehr ansprechbar.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 18.04.1901 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Patientin ist einige Mal in Freuds Anwesenheit aufgewacht. Sie hat eine 2. Persönlichkeit, die dem Mittelalter verfallen ist. Ungewöhnlich ist, dass die originale Persönlichkeit so völlig von der zweiten Persönlichkeit überdeckt ist. Der katatonische Zustand macht eine Behandlung schwierig. Wir haben keine Medikamente um sie wach zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 25.12.1909 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Ich habe gerade alle Aufzeichnungen seit April 1901 gelöscht, da es keine Änderungen im Zustand der Patientin gab. Wie wacht immer seltener auf. Auch andere Reaktionen werden immer weniger. Ich frage mich, ob sie irgendwann je wieder zu sich kommt. Ich gebe zu, dass ich in der Zwischenzeit alle Gefühle durchgemacht habe; Zorn, Trauer, Frustration. Ihre erste Persönlichkeit hat sich nicht ein einziges Mal seither gezeigt. Holstein, die zweite Persönlichkeit (?) (Hanstein oder Kunstein, wir haben den Namen leider nicht richtig verstanden) verneint ihre Existenz komplett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 12.11.1918 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Sie ist heute wieder aufgewacht, gerade als wir in den Nachrichten gehört haben, dass der Kaiser abgedankt hat. Holstein, hat mitbekommen, dass die Welt um ihn herum keinen Krieg mehr führt. Wir haben über mittelalterliche und moderne Kriegsführung gesprochen. Er machte eine seltsame Bemerkung: „das die Menschheit noch viele Kriege in den nächsten Jahrhunderten vor sich hat“. Ich frage mich, was ich davon halten soll.&lt;br /&gt;
==== 09.07.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, ich bin ja so blind, eine Schwester musste mich erst darauf hinweisen. Sie altert nicht. Ich kann mir das nicht erklären. Ich werde einen Brief an Freud schreiben und ihn um Rat fragen.&lt;br /&gt;
==== 21.07.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Siegmund hat meine Beobachtungen bestätigt und einen radikalen Test vorgeschlagen. Wir hören auf, sie zu füttern. Ihr Körper altert nicht. Sie braucht nichts, keine Nahrung oder ähnliches. Ich selbst bin 20 Jahre älter geworden.&lt;br /&gt;
==== 22.10.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01. Eine weibliche Person hat mir Hilfe in meinem Fall angeboten. Keine Behandlung, sondern eine Idee, wie die Forschung in dieser Sache fortgesetzt werden könne. Es würde mich einen Gefallen und einige Unannehmlichkeiten kosten. Außerdem würde ich die Antworten in einem Buch finden. Kurz nachdem sie mir Bram Storkers Buch gegeben hatte, ist sie direkt vor meinen Augen verschwunden. Ich möchte anmerken, dass ich gestern Abend wie auch den letzten Monat nichts getrunken habe.&lt;br /&gt;
==== 25.10.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01??? Ich werde ihr sagen, dass ich das Angebot annehme. Heute!&lt;br /&gt;
==== 25.11.1926 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01: Ich bin als Neugeborener freigesprochen worden. Das Vampirdasein beginnt mir zu gefallen. Seit gestern bin ich wieder für mich selbst verantwortlich. Eine Prozedur meines Clans wird es mir erlauben, emotionale Distanz in meinem Fall aufzubauen. Wie kann es sein, dass du (er bezieht sich auf Fall 01) mich so fest im Griff hast?&lt;br /&gt;
* (Frage an Tobi O.: hatten alle Aufzeichnungen A. Grout 01 vorweg, außer die zwei, die auf dem Tisch lagen?)&lt;br /&gt;
==== 07.09.1972 ====&lt;br /&gt;
Ich habe viele besondere Dinge gesehen, aber aus Sicht meines Berufes und unter Berücksichtigung meines vampirischen Zustandes (unter dem er zu leiden scheint), zeigt die Zeit, dass sich die wissenschaftlichen Ansichten ändern. Ich finde mich in einem Zeitalter wider, in dem die physische Komponente der psychologischen Krankheit immer wieder übersehen wird, zugunsten der Freudschen Wahrnehmung. Die Phrenologie als Wissenschaft würde ich gerne wieder aufgreifen. Aber das wird 50 Jahre nach meinem offiziellen Tod sehr schwierig.&lt;br /&gt;
==== 03.05.1994 ====&lt;br /&gt;
Übersetzung: ''Ich trauere den alten Zeiten hinterher, als ein Irrenhaus noch ein richtig schön war. Schreie, irres Lachen. Es wird leider nicht mehr so sein wie früher. Ich werde weitere Testobjekte finden.''&lt;br /&gt;
: Orginal:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Another unfortunate casualty to tide of time: insane asylums. &lt;br /&gt;
I lament their loss not only as brokerage houses for the breadth and depth of human psychosis, but also I shall mourn the disappearance of that peculiar environment present only in an insane asylum. That palpable atmosphere of blistered brains and churning bowels, the odiferous melange of freely flowing bodily humours, that gently rolling cacophany of distant sobs and screams, the muttered cursing of perceived enemies and the blissful gurgling of the lobotomized like a new-born babe discovering the sky. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I shall still find test subjects as surely as I find bloody sustenance in the night, but this climate, I fear, may never be replicated.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 23.03.2000 ==== &lt;br /&gt;
A. Grout 01: Meine Aufgabe ist beendet. Ich habe sie (?, wir gehen von den Falken aus) zusammen gebracht, zumindest in ausreichender Menge. Sie sind da wo sie sein sollten. Wer hätte gedacht, dass New York in den Händen der Camarilla liegt und sie da sind, vermutlich sie („she“ im Originaltext, wer?). Mein Kind (Susan) hat mir einen Brief mit schwierigen Fragen geschickt. Ich versuche, sie zu beantworten. Wer hätte gedacht, dass das Band zwischen Kind und Erzeuger so stark ist, vor allem bei diesem? Ein letztes Mal noch werden wir uns treffen (mit seinem Kind sprechen???) das verspreche ich. Ich muss noch eine Schuld begleichen. Aber jetzt wieder zu meinem Fall 01: ich werde meine Eigenschaften an meine Patienten abgeben, „Aufmerksamkeit fürs Detail“ an Nicole, „Selbstüberschätzung“ (stimmt die Übersetzung?) an Amy und „Leidenschaftlichkeit“ an Shelby (hatten wir hier schon die Zuordung zu den Namen???). Dann kann ich mir die „Liebe“ wieder von Heinrich holen. Ich weiß jetzt was zu tun ist. (hier habe ich etwas geraten, war das so?) Wir sehen uns morgen! &lt;br /&gt;
====  ohne Datum (aber die Aufnahme klingt sehr neu) ==== &lt;br /&gt;
'' Allister Grout atmet schwer, spricht englisch und ist sehr aufgeregt: Datum, welches Datum ist heute? Ach egal; A. Grout 01. Sie ist… Es kann nicht sein, es ist wahnsinnig. Wie soll ich damit…? Die Prozedur, die ganze Prozedur, ich verliere sonst den Verstand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall ''A. Grout 01''- Heute ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen nun um Dr. Grouts letzten Fall, der ihn beschäftigt gehalten hat. Irgendwas scheint bei einer Prozedur schief gelaufen zu sein, aber was? Und wo ist er? Den Raum weiter untersuchend findet Franziska, auf der Suche nach Geheimtüren, eine Büste von Siegmund Freud. Indem sie diese hoch bzw. nach hinten legt, betätigt sie einen Mechanismus der hinter einem Bücherregal einen Durchgang zu einer Kellertreppe öffnet. Wir gehen hinunter und kommen in einen Flur/Vorraum der sich in einen großen Raum öffnet. Die Türe links neben der Treppe lassen wir erst einmal unberücksichtigt, denn unser Blick fällt schon vom Fuß der Treppe in den gemütlich eingerichteten Raum, mit Staffeleien und Wänden voller Landschaftsbilder. Das Portrait einer Frau hängt dazwischen. Noch auffälliger ist aber ein Bett, das im Raum steht und auf dem in einem Glaskasten eine schöne Frau liegt. Wir fühlen uns an Cinderella erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Überwachungsgerät piepst leise und zeigt Puls und Atmung an. Susan fällt auf, dass diese noch deutlich langsamer als bei einem Komapatienten sind. Auch die Körpertemperatur ist mit 34° C erstaunlich niedrig. Wir betrachten die Frau, die ein Abendkleid trägt, eine Brosche in Fischform hält die Haare zusammen, silberne Ohrringe, ein Medaillon in Herzform und einen Ehering dienen als Schmuck. Die Hände sind auf der Brust gefaltet und umschließen einen kleinen Stoffelefanten. Mit Hilfe ihrer Aurawahrnehmung erkennt Susan, dass es sich bei ihr um einen Menschen und keinen Ghoul oder Vampir handelt. Die Aura ist ruhig, zeigt keine Gefühlswelt, ist frei und ausgeglichen. Ein Schatten liegt jedoch über allem, der da nicht hingehört. Er erinnert Susan an nichts Bekanntes und sie kann sich keinen weiteren Reim draus machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska und Peter öffnen währenddessen den kleinen Kühlschrank, der neben dem Bett steht und finden darin Torte, Konfekt, Jogurt und Speiseeis. Die Lebensmittel sind relativ frisch, das Mindesthaltbarkeitsdatum ist noch lange nicht erreicht. Für uns bedeutet das, jemand kommt regelmäßig hierher. Susan möchte die Frau im Glaskasten weiter untersuchen und schauen, ob sie irgendwelche Einstichstellen an den Armen aufweist. Hierfür schaut sie sich aufmerksamer den Glaskasten an, der mit Scharnieren am Bettgestell befestig ist. Vorsichtig versucht sie den Glaskasten mit beiden Händen aufzuklappen. Ein schwarzer Schatten fegt plötzlich durch den Raum auf Susan zu und stößt sie hart vom Glaskasten weg. Susan fliegt quer durch den Raum, erst die Wand fängt ihren Sturz auf. Eine dunkle Gestalt steht nun schützend vor dem Bett. Wir erkennen sie und gleichzeitig die pure Angriffslust in ihren Augen. Es ist Dr. Allister Grout. Sein Gesicht ist verzerrt und er ist nicht ansprechbar. Das Tier in ihm hat komplett die Kontrolle übernommen. Zu dritt von verschiedenen Seiten kommend, schaffen wir es ihn so abzulenken, dass Franziska ihm einen Pflock durchs Herz rammen kann. Entsetzen und Erstaunen werden abgeschüttelt und der Raum nach weiteren Hinweisen untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Türe führt in einen Nachbarraum, der wie ein Schlafzimmer eingerichtet ist. Im großen Schrank finden wir die Kleidung von Allister und die Sachen einer Frau. Letztere sorgfältig gefaltet und teilweise in Plastik eingeschlagen. In einem Stapel Stofftaschentücher findet Susan verschiedene Stickereien, unter anderem den Namen Annabella. Neben einem Doppelbett, von dem die linke Seite deutlich genutzt aussieht, steht ein kleiner Nachttisch und auf ihm eine gerahmte Schwarz-Weiß – Fotografie. Es ist ein Hochzeitsbild und zeigt Allister in jungen Jahren und eine hübsche Frau; die gleiche, die im Glaskasten nebenan liegt. Das Datum 1895 ist auf der Rückseite des Bildes zu finden. Wir haben Dr. Allister Grouts Fall gefunden, das „A“ bezog sich wohl auf „Annabella“ und nicht auf „Allister“. Und so langsam fallen ein paar Puzzleteile an ihren Platz. Jedoch haben wir immer noch keine Ahnung, welche Prozedur schiefgelaufen ist und wie wir Allister helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es zur Tür an der Kellertreppe links. Wir öffnen sie und kommen in einen kleinen Besprechungsraum von dem aus ein Gang weiterführt. Schwere, mit starken Riegeln versehene Türe, hinter denen Zellen liegen, befinden sich dort. Nr. 5 – 2 sind nicht verschlossen. An Tür 1 hängt ein handgeschriebenes Schild, auf dem in Rot die Ziffern 72 stehen. Zusammen mit der eins vom Türschild ergibt es die Zahl 721. Die Zellennummer, die Susan laut ihrem kleinen Memo für Nestor bei Allister reservieren wollte. Durch ein kleines Fenster schauen wir in die Zelle. In eine Zwangsjacke gepackt sitzt Nestor auf dem Boden. Wir entriegeln die Tür und treten ein, um mit ihm zu sprechen. Nestor ist erleichtert und fragt, ob er jetzt wieder raus dürfe. Er hätte ja Peter nichts gesagt und jetzt sei ja auch alles vorbei. Wir erfahren, dass Susan selbst ihn hierhergebracht hat, damit er Peter nicht vor den Ereignissen in Atlanta (Diablerie an Anatol) vorwarnt und diese damit gefährdet. Susan habe ihm außerdem verboten, dass er nicht mal ihr selbst sagen darf, was er vorausgesehen hat. Daran wolle er sich jetzt auf alle Fälle halten. Er fragt, ob es Allister wieder gut gehe? Wir erzählen ihm, dass das Tier von ihm Besitz ergriffen hat und wir ihn pflögen mussten. Er möchte, dass wir Collin bitten zu kommen. Vielleicht kann dieser helfen. Da Peter im Keller keinen Handyempfang hat, geht er nach oben und ruft Collin an. Wir holen Nestor aus der Zelle und Zwangsjacke und besprechen uns eine halbe Stunde später zu fünft mit folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein zerschlagener Spiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allistor hat bei seiner sogenannten Prozedur seinen Persönlichkeitsspiegel in viele einzelne Scherben zerschlagen. Dabei handelt es sich wohl um eine malkavianische Fähigkeit, die es erlaubt, einzelne Facetten der Persönlichkeit abzuspalten und diese anderen Personen zu übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1921 hat er seine Scherbe „'''Liebe'''“, die sehr groß war, an Heinrich abgegeben, wohl damit sie ihm nicht bei seinen Forschungen zu Fall A. Grout 01 im Wege stand. Durch den Platz in ihm oder auch woanders her sind die Scherben „'''Aufmerksamkeit fürs Detail'''“, „'''Selbstüberschätzung'''“ und „'''Leidenschaftlichkeit'''“ an den fehlenden Platz gerückt, Eigenschaften, die wir von Dr. Grout kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2000 scheint er zu neuen Erkenntnissen gekommen zu sein und hat sich die große Scherbe „'''Liebe'''“ wiederholen. Irgendwie scheint dies dann „zu viel“ für ihn gewesen zu sein und damit sein Persönlichkeitsspiegel wieder passte, hat er die drei anderen Aspekte/Scherben seiner selbst, an drei seiner Patienten übergeben und diese damit als geheilt entlassen. Entsprechende Patientenakten hatten wir auf seinem Schreibtisch oben gefunden. Irgendetwas ist bei dieser Prozedur schiefgelaufen, aber zusammen könnten Collin und Nestor sie rückgängig machen, wenn wir die Personen, die diese Scherben jetzt in sich tragen, dies Nacht noch hierherbringen. Keine Frage, wir wollen helfen. Da auch die Reihenfolge wichtig sei, steht Nicole Vogt oben an. Sie müssen wir als erstes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schülerin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon beim ersten Überfliegen fällt Susan der Name ihrer Tochter ins Auge, aber die weiteren Details von Nicole Vogts Krankenakte bringen die Gewissheit. Der Teenager ist eine gute Freundin Julias, Susans Tochter. Sie gehen auf das gleiche Internat und die Familie wohnt nur ein paar Häuser weiter als die Hamiltons in der gleichen Straße. Susan ruft im Internat an und erkundigt sich nach dem Verbleib der beiden Mädchen. Ihre Tochter sei im Internat und es gehe ihr gut. Nicole dagegen ist zuhause, da sie eine längere Therapie hinter sich hat, bei der es offenbar Rückfälle gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu ihr zu fahren und Susan denkt die ganze Autofahrt darüber nach, warum sie Mitten in der Nacht bei den Vogts klingeln sollte und was sie dann erzählt. Da es ihr zu auffällig ist, mitten in der Nacht in der gleichen Straße aber nicht in ihrer Einfahrt zu parken, steuert Susan nach einigen verzweifelten leise ausgesprochenen Flüchen letztere an. Beim Aussteigen dann noch eine ungelegene Überraschung. In der Einfahrt parkt auch ein schwarzer, SUV inkl. zweier Officers/Bodyguards, die Susan sogleich begrüßen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franziska und Peter geben vor, noch ein wenig die sommerlich milde Nachtluft zu genießen und stehen eng umschlungen vor dem Haus der Vogts und beobachten dies. Ein Officer weist Susan freundlich darauf hin, dass dies für diese Wohngegend doch ein sehr untypische Verhalten sei und Anstoß erregen könnte. Susan geht darauf hin los, um ihre zwei Freunde zurück zu bitten. Dabei sieht sie vor dem Haus der Vogts, rauchend den Vater von Nicole stehen. Susan erinnert sich an ein Barbecue vor einem Jahr, das letzte Mal, dass die die Vogt getroffen hat, und begrüßt Joseph, der verlegen seine Zigarette ausdrückt. Beide kommen ins Gespräch, welches darin endet, dass Susan Joseph ins Haus zu seiner noch nicht schlafenden Tochter begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist gerade dabei , Berge von Zeitungen durchzuarbeiten und eine große Pinwand mit Informationen zu füllen. Zu Susans großer Überraschung geht es um die kurz bevorstehende Bürgermeisterwahl in NYC. Nicole hat von Allister die Scherbe „Aufmerksamkeit fürs Detail“ bekommen und für eine Schularbeit zu diesem Thema akribisch Informationen zusammengetragen und erstaunliche Schlüsse gezogen. Verschiedene Akteure im Umfeld der Kandidaten seinen beeinflusst worden. Nicole bezeichnet diese als Androiden und versucht herauszufinden, wer hinter alle dem steckt. Auch Julis Eltern, Susan und David, sind erwähnt und Nicole ist erfreut, Susan zu treffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sogleich beginnt sie, Susan alle Details zu erklären und schickt ihren Papa los, heißen Kakao zu bereiten. Susan ist selbst sehr interessiert an den Ergebnissen und darf eine Fotografie der Pinwand anfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Scherben Nicoles-Pinnwand_01.png|center|mini|ohne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Nicoles Zimmertüre spricht Susan nochmal alleine mit Joseph, der sehr besorgt um seine Tochter ist und bereitwillig Susan Angebot annehmen möchte zu Dr. Grout zu fahren. Er selbst hat ihn schon länger vergeblich versucht zu erreichen. Susan geht kurz Peter und Franziska Bescheid sagen, die in Susans Auto, beobachtet von den beiden Polizisten, „brav gewartet“ haben. Beide fahren voraus in Grouts Klinik. Susan von beiden Bodyguards erklärt wird, das Ihr Mercedes mittlerweile zu den &amp;quot;bekanntesten&amp;quot; Autos innerhalb der NY-Polizei gehört. Schließlich sei es ja erst kürzlich gestohlen und wieder gefunden worden. Nehmen einige Cops den Diebstahl persönlich, daher lässt Susan durchgeben, dass heute Nacht auch Ihre &amp;quot;Bekannten&amp;quot; mit dem Auto unterwegs sind. Susan fährt im Anschluss zusammen mit den Vogts zur Klinik und kümmert sich auch im Sanatorium um die Einweisung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gelingt es nur mit Hilfe von Peter (Beherrschung) Joseph Vogt dazu zu bringen, seine Tochter alleine in der Obhut von Susan zu lassen. Nicole wirkt nämlich deutlich aufgeregter nachdem der &amp;quot;Pfleger Peter&amp;quot; sehr lange für seinen ersten Atemzug gebraucht hat. Scheinbar auch einer dieser Androiden. Susan verabreicht Nicole eine leichte Betäubung und bringt sie dann zu Dr. Grout und damit zu Nestor und Collin, die mit ihrer Prozedur beginnen. Da wir dabei nicht helfen können, sichten wir die zweite Krankenakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Studentin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amy Stroma studiert am gleichen College wie Franziska, sogar im gleichen Fachbereich. Trotzdem kann sich Franziska nicht an sie erinnern. Sie weiß aber zum Glück, wie wir ins Studentenwohnheim kommen. In ihrem Zimmer treffen wir sie nicht an, finden dort aber erstaunliche Spuren (Kartenmaterial, Sprengstoffreste, Bilder von Überwachungskameras) und kommen durch diese zu dem Schluss, dass Amy gerade dabei ist, in eine Bank in Brooklyn einzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepaart mit ihrer Eigenschaft „Selbstüberschätzung“, die sie von Allister erhalten hat, vermuten wir schlimmes und wollen sie bewahren, eine Kriminelle zu werden. Deshalb fahren wir schnellstens zur gefundenen Adresse; einem Nachbarhaus der Bank. Nachdem Susans schicker, stadtbekannter Mercedes direkt vor der Haustür geparkt wird, wird die Gegend untersucht. Auf dem Dach, das Peter fliegend erreicht, findet er eine Kletterausrüstung mit der Amy aufs Haus gekommen zu sein scheint. Außerdem befindet sich dort oben eine aufgebrochene Türe, die ins Innere führt. Peter lässt Franziska und Susan durch ein Fenster hinein und im Keller finden wir über einen Kanal und Schacht einen Zugang in die Bank. Wir schleichen durch die Bankräume und hören einen Wachmann (Frank). Susan ist verdunkelt und muss plötzlich ausweichen, als Peter Franziska zum Schweben bringt und diese dadurch viel schneller (und leiser) als Susan durch die Räume gleiten. Dadurch fängt ein Metallmülleimer gefährlich an zu wackeln, wird aber geschickt durch Susan wieder aufgefangen, bevor der Wachmann alarmiert ist. Diese Aktion führt jedoch dazu, dass Susan verdunkelt außerhalb des Tresorraums vor der Tür steht, während Franziska und Peter drinnen auf Amy treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amy ist gerade dabei mehrere Schließfächer zu knacken. Das unerwartete Auftauchen der beiden bringt sie ein wenig aus dem Konzept. Aber auch für den Fall, dass ihre Aktion schiefläuft, hat sie vorgesorgt und greift zum Zünder ihrer Sprengstoffweste. Lieber möchte sie sterben, als Schande über ihre Familie zu bringen, erfahren wir im Gespräch, bei dem wir die Gründe für diese Aktion ermitteln und auch erzählen, das Dr. Grout ihre Hilfe benötigt. Amy sagt uns, sie verdanke zwar Dr. Grout ihr neues Selbstbewusstsein und ihre analytischen Fähigkeiten, sie könne sich nur überhaupt nicht vorstellen, warum er jetzt ihre Hilfe gebrauchen soll. Das Gespräch beginnt sich im Kreis zu drehen und Susan kommt, die Verdunkelung hat sie fallengelassen, hinzu, aber auch das gibt dem Gespräch keine entscheidende Wende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter ist völlig frustriert, denn noch nicht mal seine Fähigkeit der Beherrschung bringt ihn weiter, da Amy eine verspiegelte Sonnenbrille trägt. Fluchend verlässt er den Tresorraum und lässt seine Wut am fast 60 jährigen Frank (dem Wachmann) aus, dessen Kopf er auf die Tischplatte donnert und der damit bewusstlos wird. Auf den Frust gönnt sich Peter ein paar Schlucke frisches Blut. Dass Peter den Raum verlässt, bringt drinnen eine kleine Wende ins Gespräch, denn Amy stellt Rückfragen und Franziska setzt ihre Fähigkeit Präsenz ein und kann damit endlich Amy überzeugen ihr Vorhaben abzubrechen und mit uns zu Dr. Grout zu kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beute der bisher aufgebrochenen Schließfächer wird mitgenommen und die vier verlassen auf dem gleichen Wege die Bank, wie sie hineingekommen sind. Da Susan ihren auffälligen Wagen nicht zusammen mit Amy nehmen möchte, wollen wir ein Taxi bestellen. Amy weißt drauf hin, dass wohl niemand so dumm sei, ein Taxi vor das Nachbarhaus zu bestellen, es würde wohl dort auch niemand parken, der in die Bank einsteigen wolle. Vor allem da der Raub in wenigen Stunden bemerkt werden würde. Franziska ruft ein Taxi einen Block weiter an eine Straßenecke, wo zur Stunde eine Party steigt und zusammen mit Amy und Peter fährt sie zu Dr. Grouts Klinik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Susan, unbemerkt von Amy, ist schräg vor dem Nachbarhaus in ihren Mercedes gestiegen und sehr erleichtert, dass bisher die Polizei nicht alarmiert worden ist. Sie gibt Gas um vor den anderen in der Klinik anzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sind zwischenzeitlich Collin und Nestor mit der „Behandlung“ von Nicole fertig und haben sie, immer noch schlafend, in ein Krankenzimmer im Erdgeschoss gebracht. Nestor berichtet Susan, dass es Allister schon wieder bessergehe. Ob wir denn wirklich der Meinung seien, dass er die ganze Prozedur rückgängig machen solle? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allister hätte dies nicht gewollt, da dann die „Scherbe der Liebe“ wieder aus ihm hinausmüsse. Ohne die letzte der drei Scherben könne sie wahrscheinlich in ihm bleiben. Auch wäre es doch wirklich tragisch für den letzten Patienten und seine Familie, wenn der Vater zweier Kinder wieder in seinen katatonischen Zustand verfallen würde. Die Zerstörung dieser vier Leben sei so gut wie sicher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collin hält dagegen. Er hat in seinen Visionen gesehen, dass wir bis zum „'''Hals in der Scheiße stecken werden'''“, wenn wir Allisters Prozedur nicht komplett rückgängig machen. Zwar nicht so tief, dass wir unser großes Ziel aus den Augen verlieren würden aber immer hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieses Gespräch hinein kommen die anderen drei zur Klinik. Wir narkotisieren Amy und bringen sie nach unten auf die Liege neben Allister Grout. Dann besprechen wir uns dazu noch einmal zu fünft im Arbeitszimmer. Es geht um die Frage, wie schlimm das ist, was Collin voraussieht, wenn wir Shelby Williams nicht hierherbringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collin: „''Peter wird sehr sauer und besorgt sein und sagen, '''hätten wir bloß auf mich (Peter) gehört!''' Aber es wird nicht so schlimm, dass ihr dann nicht mehr die Welt retten könnt.''&amp;quot; Das kommt uns irgendwie bekannt vor, aber bisher konnten wir solche Situationen immer auf irgendeine Weise meistern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hält an ihrer Meinung fest, nach zwei „Scherben“ aufzuhören. Sie möchte, dass Allister die Liebe in sich behält. Zu Franziska und Peter gewandt, die lieber auf Collins Rat hören wollen, sagt sie: „''Wofür tut ihr das alles hier, wenn nicht für die Liebe?''“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter und Franziska haben große Bedenken, auch darüber, wie es Shelby Williams mit dieser „Scherbe“ in sich geht. Den beiden Patientinnen ging es mit ihrer neuen Art mittlerweile auch nicht mehr gut. Wir beschließen, dass Nestor und Collin sich der Prozedur mit Amy und Allister zuwenden und wir drei nach Shelby Williams und seinem Gesundheitszustand schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Hafenarbeiter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Anruf bei den Williams erfährt Peter, dass es der jungen Familie dank Mr. Grout sehr gut geht und sie ihm sehr dankbar sind. Shelby arbeite viel, um seiner Familie ein gutes Leben zu ermöglichen. Im Hintergrund sind nachts um 4 Uhr laute Auto- und Partygeräusche zu hören und Misses William erzählt, dass es in ihrer Gegend nachts nicht möglich sei, in Ruhe zu schlafen. Wir bekommen einen Eindruck davon, wie es Familien in den ärmsten Gegenden NYC geht. Ob ihr Mann denn heute Nacht im „Posh“ (Nachtclub in der Nähe von Peters Unterkunft) oder am Hafen arbeite? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Grout ginge es nicht gut und er müsse mit Shelby sprechen, erklärt Peter. Peter bekommt eine ungefäre Piernummer am Eastriver genannt und wir fahren los Richtung Hafen. Da die Zeit drängt, fährt Susan direkt in Richtung des einzigen, großen Containerschiffes, dessen Ladung gerade gelöscht wird. Viele Arbeiter in Sicherheitskleidung und Schutzhelm sind unterwegs und mustern erstaunt den silbernen Mercedes. Susan hält neben einem Mann, den sie für den Vorarbeiter hält, denn er spricht in ein großes Funkgerät und gibt Anweisungen. Er schickt uns fort, der Parkplatz sei ein paar Blocks weiter hinten und wir hätten hier nichts zu suchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter machen ihm deutlich, dass wir dringend Shelby Williams finden und sprechen müssten. Er zögert, steckt einen Geldschein von Peter ein (???), greift dann zu seinem Funkgerät und verständigt Shelby. Wir können ihm am Fuße des großen Verladekrans treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SHelby ist natürlich überrascht über unser Auftauchen und besorgt um den guten Dr. Grout. Wir erklären ihm, dass es bei einigen seiner Patienten Rückfälle gegeben hat und wir ihn deshalb kurz sprechen müssten. Peter fragt, wie es ihm geht? Es gehe ihm gut, natürlich er sei völlig fertig von der vielen körperlich harten Arbeit, psychisch sei aber alles in Ordnung. Susan misst den Puls und nimmt dabei seine Aura wahr. Laut äußert sie, dass es Mr. William wohl sehr gut gehe. Währenddessen holt Peter aus Susans Handtasche eine 100 Dollar Note und drückt sie Shelby in die Hand. ''„Für deine Kinder. Du hast uns sehr geholfen“'', bittet Peter ihn das Geld anzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweigend fahren die drei zurück in Grouts Klinik, um dort Collin und Nestor ihre Entscheidung mitzuteilen. Diese haben Amy bereits in ein weiteres Patientenzimmer gelegt. Sie und auch Nicole würden wahrscheinlich erst aufwachen, wenn auch Allister wieder zu sich kommt. Das könne einige Nächte dauern. Wir drei gehen in den Keller und schauen nach Allister. Susan zieht im den Pflock aus der Brust und betrachtet, wie sein Körper Blut einsetzt, um die Wunde zu schließen und weiter entspannt. Fürsorglich deckt sie ihn mit einer Wolldecke zu und wendet sich nur zögernd von ihm ab. Heute scheint nicht die Nacht zu sein, um Antworten auf ihre Fragen aus dem Brief zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen sie nach oben. Susan regelt die Formalitäten zur Aufnahme der beiden Patientinnen und informiert Joseph Vogt über den Zustand seiner Tochter. Nachtpfleger Frank erhält den Schlüssel zu Dr. Grouts Privatbüro zurück und bekommt mitgeteilt, dass Dr. Grout in einigen Nächten wieder da sei. Franziska schreibt einen Brief für Amy und bietet ihr Hilfe bei ihrem weiteren Studium an. Das Geld vom Banküberfall nehmen sie mit, um es sicher für sie zu verwahren. Einen Anteil entnehmen Peter und Franziska jedoch für Shelby, der das Geld in der nächsten Nacht in einem Koffer als großen Gewinn erhält. Nestor bleibt bei Allister, um sich um ihn zu kümmern und da zu sein, wenn er erwacht. Collin bittet Nestor sich bei ihm zu melden, wenn er Hilfe braucht. Dann fährt er mit seinem Motorrad in das frühe Morgengrauen. Wir drei kehren ebenfalls nach Hause zurück, um in den Armen unserer Liebsten für den Tag einzuschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene 1 ===&lt;br /&gt;
Allisters Anwesen. Wir fahren zu dritt vom Grundstück fort, ein Jogger, der in den frühen Morgenstunden unterwegs ist, bleibt beim Anwesen stehen, um sich den Schuh zu binden. Unbemerkt beobachtet der das Haus und die Abfahrt der drei Freunde. Dann nickt er zweimal wissend und ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gummizelle irgendwo...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&amp;quot;Behandelnder Arzt: A. Grout&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Szenen bekomme ich leider nicht mehr richtig hin. Hilfe Tobias!)&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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		<title>Scherben</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Scherben&lt;br /&gt;
|number=14.2&lt;br /&gt;
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|payload=Allister und Annabelle sind seit 1895 verheiratet.&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Amanda allein zu Hause ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter und Franziska verabschieden sich im Hurricane und schlendern durch die Straßen des nächtlichen NYC. Ihr Weg führt sie zum Hudsonriver, wo sie auf einer Parkbank den Blick aufs tiefschwarze und vom Licht der Stadt glitzernde Wasser genießen. Sich neckend diskutieren beide noch einige Details der Ereignisse in Kaymakli. Kurz vor Morgengrauen begeben sich die beiden in Peters Wohnung zur Ruhe für den Tag. Nachdem sie noch die Frage, mit welchem Bilderstil Peters weiße Zimmerwand verschönert werden soll („etwas Abstraktes“), geklärt haben, wollen sie gerade die Augen schließen, als das Piepen von Peters Handy die Ruhe durchbricht. Es signalisiert den Eingang einer neuen Nachricht von Susan: &lt;br /&gt;
: &amp;lt;pre&amp;gt;„Hi Peter! Bitte komm mit Franzi am frühen Abend bei mir im Waterside Plaza vorbei. Ich würde gerne mit euch zusammen mit Amanda sprechen und überlegen, wie wir ihr helfen können. Danke! Susan“&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilflos &amp;amp; unwissend in New York ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan klappt ihr Handy zu und freut sich über die gute Idee, sich in dieser Frage die Hilfe ihrer zwei Freunde zu holen. Erschöpft von der Kaymaklireise und den langen Gesprächen dieser Nacht betritt sie ihre Wohnung, gibt Amanda eine Blutkonserve um deren schlimmsten Hunger zu stillen, sieht den Widerwillen und Hunger ob dieser Nahrung im Blick der Neugeborenen und legt sich dann zusammen mit ihr schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend klingelt es zeitig an der Wohnungstüre. Susan begrüßt ihre Freunde und bittet sie ins Wohnzimmer. Kurz skizziert sie ihre Idee, Hesha zu kontaktieren und alle drei diskutieren die Optionen:&lt;br /&gt;
# Amanda zu Hesha zurückbringen und hoffen, dass er sie aufnimmt. Vielleicht war es ja die große Verwirrung, die wir alle in Kaymakli gespürt haben, die ihn dazu veranlasst hat, Amanda gepflögt dem Sonnenlicht und damit der Vernichtung zu überlassen?&lt;br /&gt;
# Amanda aus der Stadt bringen. Aber wohin?&lt;br /&gt;
# Amanda dem Prinzen übergeben? Nein, damit verschieben wir das Problem auf den Prinzen.&lt;br /&gt;
# Andere Kinder Sets, bei denen Amanda Unterschlupf finden könnte? Kennen wir nicht.&lt;br /&gt;
# Mark bitten, sich um Amanda zu kümmern, quasi im Austausch zu Franziska? Er ist auf Tournee und nicht zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann holt Susan Amanda, die im Schlafzimmer auf dem großen Bett sitzend abgewartet hat, zur Gesprächsrunde im Wohnzimmer dazu, denn sie soll mit über ihren weiteren Weg entscheiden. Steif und eingeschüchtert setzt sich Amanda auf einen Stuhl gegenüber von Peter und Franziska. Susan setzt sich neben sie und Richtung Eingangstüre; um Amanda den Fluchtweg abzuschneiden oder um ihren Mann an der Türe abzufangen, wenn er unerwartet nach Hause kommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda erhält von den drei Freunden einen ersten Überblick über ihr künftiges Dasein als Vampir: Unsterblichkeit, nur nachts aktiv sein, menschliches Blut trinken (oder notfalls doch von Tieren?), nichts anderes mehr essen, nicht atmen müssen und keinen Herzschlag haben, beides jedoch aktiv machen zu können um die Maskerade zu wahren. Warum wissen die Menschen nichts von Vampiren? Wegen der Maskerade. Was ist die Camarilla? An welche Gesetze muss man sich innerhalb der Camarilla halten? Maskerade, Prinz, Sheriff, keine anderen Vampire töten, die Gastfreundschaft wahren (sie ist hier bei Susan Zuhause), Nachkommenschaft. An dieser Stelle wird ihr das besondere Verhältnis zu ihrem Erzeuger Hesha Ruhadze dargestellt und die vier sprechen darüber, was in Kaymakli passiert ist. Warum konnte Amanda Hesha nicht mit dem Pflock ruhigstellen? Eine besondere Fähigkeit seines Clans? Welche Clans gibt es? Zu welchen gehören Franziska, Peter und Susan, zu welchem gehört Amanda? Viel über die Kinder Sets ist den drei (kaum) älteren Vampiren nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Franziska und Susan stellen Amanda auch ihre Ideen bezüglich ihres weiteren Verbleibs vor und wollen ihre Meinung kennenlernen. Nichts soll entschieden werden bevor Amanda einmal getrunken hat. Denn ihr Hunger ist groß und könnte das Tier in ihr wecken. Auch was das ist wird erklärt. Man ist gerade dabei zu besprechen, wo der Blutdurst gestillt werden könnte, als die Wohnungstür, trotz dass sie verschlossen ist und der Schlüssel von innen steckt, aufgeschlossen wird (zu gutes Sicherheitsschloss) und David Hamilton hereinkommt. Eine kurze, reservierte Begrüßung und Vorstellung findet statt. Deutlich ist zu merken, dass Mr. Hamilton, dessen Müdigkeit ihm ins Gesicht geschrieben steht, sich eine intimere Begrüßung durch seine Frau Susan gewünscht hätte und er von diesem Besuch alles andere als begeistert ist. Erfreut, Susan und ihrem Mann auch mal etwas Gutes tun zu können und ihnen ein wenig Ruhe zu verschaffen, verabschieden sich Peter und Franziska zusammen mit Amanda kurzdarauf in die Nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie man einen Kellner mit Wein überschüttet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie fahren nach SoHo in Franziskas Jagdgebiet und zeigen der Neugeborenen dort in einer Kneipe, zusammen mit einem jungen Kellner, wie das Bluttrinken funktioniert. Amanda ist nicht begeistert und verlässt, nachdem sie nach den ersten Schlucken vom Hals fortgezogen wurde, die Kneipe schnell. Peter eilt ihr hinterher und reicht sein Taschentuch, auch Amandas Tränen sind jetzt aus Blut. Franziska regelt in der Kneipe die Geschehnisse mit einem Glas verschüttendem Wein über das Hemd des Kellners und begleicht die Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Waterside Plaza ist mittlerweile David Hamilton neben seiner Frau eingeschlafen. Susan sitzt im Bett und hat ein altes Buch auf den Beinen liegen. Auf einem Block macht sie sich Notizen und beginnt damit, eine alte Sprache zu lernen. Einmal unterbricht sie ihr Studium, um bei Peter und Franziska nachzufragen, ob alles in Ordnung sei und um sich erneut für den Anfang der nächsten Nacht mit ihnen zu verabreden. Kurz vor dem Morgengrauen weckt sie ihren Mann um dann gemeinsam mit ihm in seinen Armen einzuschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo ist Allister Grout? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der nächsten Nacht versucht Peter Hesha Ruhadze telefonisch zu erreichen, bekommt aber nur Thomson ans Telefon, der mitteilt, das er unabsehbar lange nicht zu sprechen ist. Amanda verspricht in Franziskas Wohnung zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, deutlich erholter, hatte Gelegenheit, sich auch auf einige länger zurückliegende Aufgaben zu besinnen und hat die verschiedenen Adressen Allister Grouts herausgeholt, die sie von Benison Hodge erhalten hatte. Heute Nacht möchte sie endlich ihn und auch Nestor suchen und bittet Franziska und Peter sie dabei zu begleiten. Die Fahrt im silbergrauen Wagen führt die drei nach Queens zu einem großen, alleinstehenden Haus (Tobi, bitte Hilfe bei der Beschreibung, was war neu, was alt???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan klingelt an der Tür, die von Frank einen Krankenpfleger, der Nachtwache hat, geöffnet wird. Allister Grout sei nicht hier, von wem er denn eine Nachricht hinterlassen dürfe? Als Susan ihren Namen nennt, verändert sich seine abweisende Haltung und er öffnet die Tür und bittet uns um Hilfe. Dr. Susan Hamilton sei neben Benison Hodge die einzige, die er ins Haus lassen dürfe. Er selbst hat Dr. Grout schon seit Ende März nicht mehr gesehen und ist besorgt um ihn. Auf Susans Nachfrage erfahren wir, dass sich im Haus zwölf Patienten befinden. Tagsüber kommen vier Pflegekräfte und ein Assistenzarzt für die Betreuung hinzu. Er händigt Susan den Schlüssel zu Allisters privatem Arbeitszimmer aus, dass sich hinter einem typischen Psychologenpraxisraum befindet und wir schauen uns dort um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tonbandaufnahmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum ist genauso groß wie der erste, aber voll mit Regalen auf denen allerhand Bücher, Figuren und Büsten alter Psychologen stehen. Auf dem antiken, aufgeräumten Schreibtisch liegt ein Tonbandgerät, daneben kleinen zwei kleinen Kassetten, drei Patientenakten, eine kleine Holzkiste und ein Brief. Der Brief ist von Susan, die ihn im März an Allister geschickt hatte. In der Holzkiste ist ein Haufen weiterer Tonbänder. In der Hoffnung einen Hinweis auf den Verbleib von Allister zu finden, hören wir uns die letzte Aufnahme, die sich im Gerät befindet an. Sie hat eine schlechte Qualität und ist in Deutsch gesprochen, aber wir hören Allisters Stimme. Susan zückt ihr Notizbuch und fertigt eine übersetzte Mitschrift an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 01.03.1901 Fall 01 A. Grout ====&lt;br /&gt;
Polizei – Gendarmerie (d.h. wahrscheinlich Österreich), Kampf in einer Gasse, zwei tote, männliche Körper, 1 davon der örtliche Bibliothekar, der andere unbekannt, massive Kopfverletzungen aber keine Frostanzeichen oder Unterkühlung erkennbar, die eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Meine persönliche Meinung ist, dass es sehr merkwürdig ist, dass die Polizei den Fall schon abgeschlossen hat. Der Polizeibericht war inkonsistent und oberflächlich, aber niemand scheint daran interessiert zu sein, was wirklich passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
I convinced Sigmund to take over our newest patient as my first case. He conceded upon two conditions:&lt;br /&gt;
1.	I have to treat this with the utmost professionalism.&lt;br /&gt;
2.	I have to use his new phonograph to take regular notes.&lt;br /&gt;
What else was there to do than to accept?&lt;br /&gt;
&amp;lt;Clears throat&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patient is female, Caucasian, age 29 years. No known preconditions. She is married, ... but Dr. Freud is firm in his assessment, that the husband can be ruled out as instigator ... The rest of the family is unreachable. I will begin my examination shortly and report the results as agreed upon.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind überrascht über das Alter dieser Aufnahme. Gab es 1901 schon die Möglichkeit, Tonbandaufnahmen zu machen? Aber einen Hinweis auf Allisters Verbleib liefert die Aufnahme nicht und so hören wir weiter, auch neugierig zu erfahren, woran Dr. Grout kurz vor seinem Verschwinden gearbeitet hat. Da die Kassetten nicht beschriftet sind, hören wir sie in zufälliger Reihenfolge an und Susan ordnet ihre Mitschrift chronologisch zu folgendem Gesamtbild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 26.02.1901 ====&lt;br /&gt;
''Ich habe Sigmund (Freud) überzeugt, dass ich den neuen Fall bekomme unter zwei Voraussetzungen; ich muss den Fall professionell behandeln und Tonbandaufzeichnungen anfertigen. Das habe ich akzeptiert, also: 26.02.1901 Fall A. Grout 01, Patient ist 29 Jahre, weiblich, verheiratet keine Kinder, keine bekannten Vorerkrankungen, der Ehemann kann als Verursacher der Krankheit ausgeschlossen werden. Der Rest der Familie ist nicht erreichbar. Ich werde mit meinen Untersuchungen beginnen und die Resultate berichten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 27.02.1901 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, erste Untersuchung der Patientin, katatonischer Zustand, bleich, niedriger Blutdruck, niedriger Puls, Atmung normal, Augenreflexe normal, P. nicht ansprechbar. Beide Knie weisen Prellungen auf, wie durch die Ohnmacht zu erwarten. Gesichtsverletzungen wurden durch einen weichen Schneehaufen verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 01.03.1901 ====&lt;br /&gt;
Kassette im Abspielgerät, siehe oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 06.03.1921 ====&lt;br /&gt;
''A. Grout 01, Patientin ist aufgewacht, desorientiert, hat sich allerdings schnell beruhigt und dann gesprochen. Er sei hungrig und wolle etwas Essen und einen Schluck Wein trinken. Das Verhalten ließ insgesamt ein mittelalterliches Weltbild erkennen. Die Patientin hat darauf bestanden ein Mann zu sein. Dann hat die Person etwas gegessen und wollte anschließend ein Nickerchen machen. Dabei ist die Patientin wieder in den katatonischen Zustand verfallen und war nicht mehr ansprechbar.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 18.04.1901 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Patientin ist einige Mal in Freuds Anwesenheit aufgewacht. Sie hat eine 2. Persönlichkeit, die dem Mittelalter verfallen ist. Ungewöhnlich ist, dass die originale Persönlichkeit so völlig von der zweiten Persönlichkeit überdeckt ist. Der katatonische Zustand macht eine Behandlung schwierig. Wir haben keine Medikamente um sie wach zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 25.12.1909 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Ich habe gerade alle Aufzeichnungen seit April 1901 gelöscht, da es keine Änderungen im Zustand der Patientin gab. Wie wacht immer seltener auf. Auch andere Reaktionen werden immer weniger. Ich frage mich, ob sie irgendwann je wieder zu sich kommt. Ich gebe zu, dass ich in der Zwischenzeit alle Gefühle durchgemacht habe; Zorn, Trauer, Frustration. Ihre erste Persönlichkeit hat sich nicht ein einziges Mal seither gezeigt. Holstein, die zweite Persönlichkeit (?) (Hanstein oder Kunstein, wir haben den Namen leider nicht richtig verstanden) verneint ihre Existenz komplett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 12.11.1918 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Sie ist heute wieder aufgewacht, gerade als wir in den Nachrichten gehört haben, dass der Kaiser abgedankt hat. Holstein, hat mitbekommen, dass die Welt um ihn herum keinen Krieg mehr führt. Wir haben über mittelalterliche und moderne Kriegsführung gesprochen. Er machte eine seltsame Bemerkung: „das die Menschheit noch viele Kriege in den nächsten Jahrhunderten vor sich hat“. Ich frage mich, was ich davon halten soll.&lt;br /&gt;
==== 09.07.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, ich bin ja so blind, eine Schwester musste mich erst darauf hinweisen. Sie altert nicht. Ich kann mir das nicht erklären. Ich werde einen Brief an Freud schreiben und ihn um Rat fragen.&lt;br /&gt;
==== 21.07.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Siegmund hat meine Beobachtungen bestätigt und einen radikalen Test vorgeschlagen. Wir hören auf, sie zu füttern. Ihr Körper altert nicht. Sie braucht nichts, keine Nahrung oder ähnliches. Ich selbst bin 20 Jahre älter geworden.&lt;br /&gt;
==== 22.10.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01. Eine weibliche Person hat mir Hilfe in meinem Fall angeboten. Keine Behandlung, sondern eine Idee, wie die Forschung in dieser Sache fortgesetzt werden könne. Es würde mich einen Gefallen und einige Unannehmlichkeiten kosten. Außerdem würde ich die Antworten in einem Buch finden. Kurz nachdem sie mir Bram Storkers Buch gegeben hatte, ist sie direkt vor meinen Augen verschwunden. Ich möchte anmerken, dass ich gestern Abend wie auch den letzten Monat nichts getrunken habe.&lt;br /&gt;
==== 25.10.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01??? Ich werde ihr sagen, dass ich das Angebot annehme. Heute!&lt;br /&gt;
==== 25.11.1926 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01: Ich bin als Neugeborener freigesprochen worden. Das Vampirdasein beginnt mir zu gefallen. Seit gestern bin ich wieder für mich selbst verantwortlich. Eine Prozedur meines Clans wird es mir erlauben, emotionale Distanz in meinem Fall aufzubauen. Wie kann es sein, dass du (er bezieht sich auf Fall 01) mich so fest im Griff hast?&lt;br /&gt;
* (Frage an Tobi O.: hatten alle Aufzeichnungen A. Grout 01 vorweg, außer die zwei, die auf dem Tisch lagen?)&lt;br /&gt;
==== 07.09.1972 ====&lt;br /&gt;
Ich habe viele besondere Dinge gesehen, aber aus Sicht meines Berufes und unter Berücksichtigung meines vampirischen Zustandes (unter dem er zu leiden scheint), zeigt die Zeit, dass sich die wissenschaftlichen Ansichten ändern. Ich finde mich in einem Zeitalter wider, in dem die physische Komponente der psychologischen Krankheit immer wieder übersehen wird, zugunsten der Freudschen Wahrnehmung. Die Phrenologie als Wissenschaft würde ich gerne wieder aufgreifen. Aber das wird 50 Jahre nach meinem offiziellen Tod sehr schwierig.&lt;br /&gt;
==== 03.05.1994 ====&lt;br /&gt;
Übersetzung: ''Ich trauere den alten Zeiten hinterher, als ein Irrenhaus noch ein richtig schön war. Schreie, irres Lachen. Es wird leider nicht mehr so sein wie früher. Ich werde weitere Testobjekte finden.''&lt;br /&gt;
: Orginal:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Another unfortunate casualty to tide of time: insane asylums. &lt;br /&gt;
I lament their loss not only as brokerage houses for the breadth and depth of human psychosis, but also I shall mourn the disappearance of that peculiar environment present only in an insane asylum. That palpable atmosphere of blistered brains and churning bowels, the odiferous melange of freely flowing bodily humours, that gently rolling cacophany of distant sobs and screams, the muttered cursing of perceived enemies and the blissful gurgling of the lobotomized like a new-born babe discovering the sky. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I shall still find test subjects as surely as I find bloody sustenance in the night, but this climate, I fear, may never be replicated.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 23.03.2000 ==== &lt;br /&gt;
A. Grout 01: Meine Aufgabe ist beendet. Ich habe sie (?, wir gehen von den Falken aus) zusammen gebracht, zumindest in ausreichender Menge. Sie sind da wo sie sein sollten. Wer hätte gedacht, dass New York in den Händen der Camarilla liegt und sie da sind, vermutlich sie („she“ im Originaltext, wer?). Mein Kind (Susan) hat mir einen Brief mit schwierigen Fragen geschickt. Ich versuche, sie zu beantworten. Wer hätte gedacht, dass das Band zwischen Kind und Erzeuger so stark ist, vor allem bei diesem? Ein letztes Mal noch werden wir uns treffen (mit seinem Kind sprechen???) das verspreche ich. Ich muss noch eine Schuld begleichen. Aber jetzt wieder zu meinem Fall 01: ich werde meine Eigenschaften an meine Patienten abgeben, „Aufmerksamkeit fürs Detail“ an Nicole, „Selbstüberschätzung“ (stimmt die Übersetzung?) an Amy und „Leidenschaftlichkeit“ an Shelby (hatten wir hier schon die Zuordung zu den Namen???). Dann kann ich mir die „Liebe“ wieder von Heinrich holen. Ich weiß jetzt was zu tun ist. (hier habe ich etwas geraten, war das so?) Wir sehen uns morgen! &lt;br /&gt;
====  ohne Datum (aber die Aufnahme klingt sehr neu) ==== &lt;br /&gt;
'' Allister Grout atmet schwer, spricht englisch und ist sehr aufgeregt: Datum, welches Datum ist heute? Ach egal; A. Grout 01. Sie ist… Es kann nicht sein, es ist wahnsinnig. Wie soll ich damit…? Die Prozedur, die ganze Prozedur, ich verliere sonst den Verstand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall ''A. Grout 01''- Heute ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen nun um Dr. Grouts letzten Fall, der ihn beschäftigt gehalten hat. Irgendwas scheint bei einer Prozedur schief gelaufen zu sein, aber was? Und wo ist er? Den Raum weiter untersuchend findet Franziska, auf der Suche nach Geheimtüren, eine Büste von Siegmund Freud. Indem sie diese hoch bzw. nach hinten legt, betätigt sie einen Mechanismus der hinter einem Bücherregal einen Durchgang zu einer Kellertreppe öffnet. Wir gehen hinunter und kommen in einen Flur/Vorraum der sich in einen großen Raum öffnet. Die Türe links neben der Treppe lassen wir erst einmal unberücksichtigt, denn unser Blick fällt schon vom Fuß der Treppe in den gemütlich eingerichteten Raum, mit Staffeleien und Wänden voller Landschaftsbilder. Das Portrait einer Frau hängt dazwischen. Noch auffälliger ist aber ein Bett, das im Raum steht und auf dem in einem Glaskasten eine schöne Frau liegt. Wir fühlen uns an Cinderella erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Überwachungsgerät piepst leise und zeigt Puls und Atmung an. Susan fällt auf, dass diese noch deutlich langsamer als bei einem Komapatienten sind. Auch die Körpertemperatur ist mit 34° C erstaunlich niedrig. Wir betrachten die Frau, die ein Abendkleid trägt, eine Brosche in Fischform hält die Haare zusammen, silberne Ohrringe, ein Medaillon in Herzform und einen Ehering dienen als Schmuck. Die Hände sind auf der Brust gefaltet und umschließen einen kleinen Stoffelefanten. Mit Hilfe ihrer Aurawahrnehmung erkennt Susan, dass es sich bei ihr um einen Menschen und keinen Ghoul oder Vampir handelt. Die Aura ist ruhig, zeigt keine Gefühlswelt, ist frei und ausgeglichen. Ein Schatten liegt jedoch über allem, der da nicht hingehört. Er erinnert Susan an nichts Bekanntes und sie kann sich keinen weiteren Reim draus machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska und Peter öffnen währenddessen den kleinen Kühlschrank, der neben dem Bett steht und finden darin Torte, Konfekt, Jogurt und Speiseeis. Die Lebensmittel sind relativ frisch, das Mindesthaltbarkeitsdatum ist noch lange nicht erreicht. Für uns bedeutet das, jemand kommt regelmäßig hierher. Susan möchte die Frau im Glaskasten weiter untersuchen und schauen, ob sie irgendwelche Einstichstellen an den Armen aufweist. Hierfür schaut sie sich aufmerksamer den Glaskasten an, der mit Scharnieren am Bettgestell befestig ist. Vorsichtig versucht sie den Glaskasten mit beiden Händen aufzuklappen. Ein schwarzer Schatten fegt plötzlich durch den Raum auf Susan zu und stößt sie hart vom Glaskasten weg. Susan fliegt quer durch den Raum, erst die Wand fängt ihren Sturz auf. Eine dunkle Gestalt steht nun schützend vor dem Bett. Wir erkennen sie und gleichzeitig die pure Angriffslust in ihren Augen. Es ist Dr. Allister Grout. Sein Gesicht ist verzerrt und er ist nicht ansprechbar. Das Tier in ihm hat komplett die Kontrolle übernommen. Zu dritt von verschiedenen Seiten kommend, schaffen wir es ihn so abzulenken, dass Franziska ihm einen Pflock durchs Herz rammen kann. Entsetzen und Erstaunen werden abgeschüttelt und der Raum nach weiteren Hinweisen untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Türe führt in einen Nachbarraum, der wie ein Schlafzimmer eingerichtet ist. Im großen Schrank finden wir die Kleidung von Allister und die Sachen einer Frau. Letztere sorgfältig gefaltet und teilweise in Plastik eingeschlagen. In einem Stapel Stofftaschentücher findet Susan verschiedene Stickereien, unter anderem den Namen Annabella. Neben einem Doppelbett, von dem die linke Seite deutlich genutzt aussieht, steht ein kleiner Nachttisch und auf ihm eine gerahmte Schwarz-Weiß – Fotografie. Es ist ein Hochzeitsbild und zeigt Allister in jungen Jahren und eine hübsche Frau; die gleiche, die im Glaskasten nebenan liegt. Das Datum 1895 ist auf der Rückseite des Bildes zu finden. Wir haben Dr. Allister Grouts Fall gefunden, das „A“ bezog sich wohl auf „Annabella“ und nicht auf „Allister“. Und so langsam fallen ein paar Puzzleteile an ihren Platz. Jedoch haben wir immer noch keine Ahnung, welche Prozedur schiefgelaufen ist und wie wir Allister helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es zur Tür an der Kellertreppe links. Wir öffnen sie und kommen in einen kleinen Besprechungsraum von dem aus ein Gang weiterführt. Schwere, mit starken Riegeln versehene Türe, hinter denen Zellen liegen, befinden sich dort. Nr. 5 – 2 sind nicht verschlossen. An Tür 1 hängt ein handgeschriebenes Schild, auf dem in Rot die Ziffern 72 stehen. Zusammen mit der eins vom Türschild ergibt es die Zahl 721. Die Zellennummer, die Susan laut ihrem kleinen Memo für Nestor bei Allister reservieren wollte. Durch ein kleines Fenster schauen wir in die Zelle. In eine Zwangsjacke gepackt sitzt Nestor auf dem Boden. Wir entriegeln die Tür und treten ein, um mit ihm zu sprechen. Nestor ist erleichtert und fragt, ob er jetzt wieder raus dürfe. Er hätte ja Peter nichts gesagt und jetzt sei ja auch alles vorbei. Wir erfahren, dass Susan selbst ihn hierhergebracht hat, damit er Peter nicht vor den Ereignissen in Atlanta (Diablerie an Anatol) vorwarnt und diese damit gefährdet. Susan habe ihm außerdem verboten, dass er nicht mal ihr selbst sagen darf, was er vorausgesehen hat. Daran wolle er sich jetzt auf alle Fälle halten. Er fragt, ob es Allister wieder gut gehe? Wir erzählen ihm, dass das Tier von ihm Besitz ergriffen hat und wir ihn pflögen mussten. Er möchte, dass wir Collin bitten zu kommen. Vielleicht kann dieser helfen. Da Peter im Keller keinen Handyempfang hat, geht er nach oben und ruft Collin an. Wir holen Nestor aus der Zelle und Zwangsjacke und besprechen uns eine halbe Stunde später zu fünft mit folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein zerschlagener Spiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allistor hat bei seiner sogenannten Prozedur seinen Persönlichkeitsspiegel in viele einzelne Scherben zerschlagen. Dabei handelt es sich wohl um eine malkavianische Fähigkeit, die es erlaubt, einzelne Facetten der Persönlichkeit abzuspalten und diese anderen Personen zu übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1921 hat er seine Scherbe „'''Liebe'''“, die sehr groß war, an Heinrich abgegeben, wohl damit sie ihm nicht bei seinen Forschungen zu Fall A. Grout 01 im Wege stand. Durch den Platz in ihm oder auch woanders her sind die Scherben „'''Aufmerksamkeit fürs Detail'''“, „'''Selbstüberschätzung'''“ und „'''Leidenschaftlichkeit'''“ an den fehlenden Platz gerückt, Eigenschaften, die wir von Dr. Grout kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2000 scheint er zu neuen Erkenntnissen gekommen zu sein und hat sich die große Scherbe „'''Liebe'''“ wiederholen. Irgendwie scheint dies dann „zu viel“ für ihn gewesen zu sein und damit sein Persönlichkeitsspiegel wieder passte, hat er die drei anderen Aspekte/Scherben seiner selbst, an drei seiner Patienten übergeben und diese damit als geheilt entlassen. Entsprechende Patientenakten hatten wir auf seinem Schreibtisch oben gefunden. Irgendetwas ist bei dieser Prozedur schiefgelaufen, aber zusammen könnten Collin und Nestor sie rückgängig machen, wenn wir die Personen, die diese Scherben jetzt in sich tragen, dies Nacht noch hierherbringen. Keine Frage, wir wollen helfen. Da auch die Reihenfolge wichtig sei, steht Nicole Vogt oben an. Sie müssen wir als erstes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schülerin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon beim ersten Überfliegen fällt Susan der Name ihrer Tochter ins Auge, aber die weiteren Details von Nicole Vogts Krankenakte bringen die Gewissheit. Der Teenager ist eine gute Freundin Julias, Susans Tochter. Sie gehen auf das gleiche Internat und die Familie wohnt nur ein paar Häuser weiter als die Hamiltons in der gleichen Straße. Susan ruft im Internat an und erkundigt sich nach dem Verbleib der beiden Mädchen. Ihre Tochter sei im Internat und es gehe ihr gut. Nicole dagegen ist zuhause, da sie eine längere Therapie hinter sich hat, bei der es offenbar Rückfälle gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu ihr zu fahren und Susan denkt die ganze Autofahrt darüber nach, warum sie Mitten in der Nacht bei den Vogts klingeln sollte und was sie dann erzählt. Da es ihr zu auffällig ist, mitten in der Nacht in der gleichen Straße aber nicht in ihrer Einfahrt zu parken, steuert Susan nach einigen verzweifelten leise ausgesprochenen Flüchen letztere an. Beim Aussteigen dann noch eine ungelegene Überraschung. In der Einfahrt parkt auch ein schwarzer, SUV inkl. zweier Officers/Bodyguards, die Susan sogleich begrüßen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franziska und Peter geben vor, noch ein wenig die sommerlich milde Nachtluft zu genießen und stehen eng umschlungen vor dem Haus der Vogts und beobachten dies. Ein Officer weist Susan freundlich darauf hin, dass dies für diese Wohngegend doch ein sehr untypische Verhalten sei und Anstoß erregen könnte. Susan geht darauf hin los, um ihre zwei Freunde zurück zu bitten. Dabei sieht sie vor dem Haus der Vogts, rauchend den Vater von Nicole stehen. Susan erinnert sich an ein Barbecue vor einem Jahr, das letzte Mal, dass die die Vogt getroffen hat, und begrüßt Joseph, der verlegen seine Zigarette ausdrückt. Beide kommen ins Gespräch, welches darin endet, dass Susan Joseph ins Haus zu seiner noch nicht schlafenden Tochter begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist gerade dabei , Berge von Zeitungen durchzuarbeiten und eine große Pinwand mit Informationen zu füllen. Zu Susans großer Überraschung geht es um die kurz bevorstehende Bürgermeisterwahl in NYC. Nicole hat von Allister die Scherbe „Aufmerksamkeit fürs Detail“ bekommen und für eine Schularbeit zu diesem Thema akribisch Informationen zusammengetragen und erstaunliche Schlüsse gezogen. Verschiedene Akteure im Umfeld der Kandidaten seinen beeinflusst worden. Nicole bezeichnet diese als Androiden und versucht herauszufinden, wer hinter alle dem steckt. Auch Julis Eltern, Susan und David, sind erwähnt und Nicole ist erfreut, Susan zu treffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sogleich beginnt sie, Susan alle Details zu erklären und schickt ihren Papa los, heißen Kakao zu bereiten. Susan ist selbst sehr interessiert an den Ergebnissen und darf eine Fotografie der Pinwand anfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Scherben Nicoles-Pinnwand_01.png|center|mini|ohne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Nicoles Zimmertüre spricht Susan nochmal alleine mit Joseph, der sehr besorgt um seine Tochter ist und bereitwillig Susan Angebot annehmen möchte zu Dr. Grout zu fahren. Er selbst hat ihn schon länger vergeblich versucht zu erreichen. Susan geht kurz Peter und Franziska Bescheid sagen, die in Susans Auto, beobachtet von den beiden Polizisten, „brav gewartet“ haben. Beide fahren voraus in Grouts Klinik. Susan von beiden Bodyguards erklärt wird, das Ihr Mercedes mittlerweile zu den &amp;quot;bekanntesten&amp;quot; Autos innerhalb der NY-Polizei gehört. Schließlich sei es ja erst kürzlich gestohlen und wieder gefunden worden. Nehmen einige Cops den Diebstahl persönlich, daher lässt Susan durchgeben, dass heute Nacht auch Ihre &amp;quot;Bekannten&amp;quot; mit dem Auto unterwegs sind. Susan fährt im Anschluss zusammen mit den Vogts zur Klinik und kümmert sich auch im Sanatorium um die Einweisung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gelingt es nur mit Hilfe von Peter (Beherrschung) Joseph Vogt dazu zu bringen, seine Tochter alleine in der Obhut von Susan zu lassen. Nicole wirkt nämlich deutlich aufgeregter nachdem der &amp;quot;Pfleger Peter&amp;quot; sehr lange für seinen ersten Atemzug gebraucht hat. Scheinbar auch einer dieser Androiden. Susan verabreicht Nicole eine leichte Betäubung und bringt sie dann zu Dr. Grout und damit zu Nestor und Collin, die mit ihrer Prozedur beginnen. Da wir dabei nicht helfen können, sichten wir die zweite Krankenakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Studentin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amy Stroma studiert am gleichen College wie Franziska, sogar im gleichen Fachbereich. Trotzdem kann sich Franziska nicht an sie erinnern. Sie weiß aber zum Glück, wie wir ins Studentenwohnheim kommen. In ihrem Zimmer treffen wir sie nicht an, finden dort aber erstaunliche Spuren (Kartenmaterial, Sprengstoffreste, Bilder von Überwachungskameras) und kommen durch diese zu dem Schluss, dass Amy gerade dabei ist, in eine Bank in Brooklyn einzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepaart mit ihrer Eigenschaft „Selbstüberschätzung“, die sie von Allister erhalten hat, vermuten wir schlimmes und wollen sie bewahren, eine Kriminelle zu werden. Deshalb fahren wir schnellstens zur gefundenen Adresse; einem Nachbarhaus der Bank. Nachdem Susans schicker, stadtbekannter Mercedes direkt vor der Haustür geparkt wird, wird die Gegend untersucht. Auf dem Dach, das Peter fliegend erreicht, findet er eine Kletterausrüstung mit der Amy aufs Haus gekommen zu sein scheint. Außerdem befindet sich dort oben eine aufgebrochene Türe, die ins Innere führt. Peter lässt Franziska und Susan durch ein Fenster hinein und im Keller finden wir über einen Kanal und Schacht einen Zugang in die Bank. Wir schleichen durch die Bankräume und hören einen Wachmann (Frank). Susan ist verdunkelt und muss plötzlich ausweichen, als Peter Franziska zum Schweben bringt und diese dadurch viel schneller (und leiser) als Susan durch die Räume gleiten. Dadurch fängt ein Metallmülleimer gefährlich an zu wackeln, wird aber geschickt durch Susan wieder aufgefangen, bevor der Wachmann alarmiert ist. Diese Aktion führt jedoch dazu, dass Susan verdunkelt außerhalb des Tresorraums vor der Tür steht, während Franziska und Peter drinnen auf Amy treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amy ist gerade dabei mehrere Schließfächer zu knacken. Das unerwartete Auftauchen der beiden bringt sie ein wenig aus dem Konzept. Aber auch für den Fall, dass ihre Aktion schiefläuft, hat sie vorgesorgt und greift zum Zünder ihrer Sprengstoffweste. Lieber möchte sie sterben, als Schande über ihre Familie zu bringen, erfahren wir im Gespräch, bei dem wir die Gründe für diese Aktion ermitteln und auch erzählen, das Dr. Grout ihre Hilfe benötigt. Amy sagt uns, sie verdanke zwar Dr. Grout ihr neues Selbstbewusstsein und ihre analytischen Fähigkeiten, sie könne sich nur überhaupt nicht vorstellen, warum er jetzt ihre Hilfe gebrauchen soll. Das Gespräch beginnt sich im Kreis zu drehen und Susan kommt, die Verdunkelung hat sie fallengelassen, hinzu, aber auch das gibt dem Gespräch keine entscheidende Wende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter ist völlig frustriert, denn noch nicht mal seine Fähigkeit der Beherrschung bringt ihn weiter, da Amy eine verspiegelte Sonnenbrille trägt. Fluchend verlässt er den Tresorraum und lässt seine Wut am fast 60 jährigen Frank (dem Wachmann) aus, dessen Kopf er auf die Tischplatte donnert und der damit bewusstlos wird. Auf den Frust gönnt sich Peter ein paar Schlucke frisches Blut. Dass Peter den Raum verlässt, bringt drinnen eine kleine Wende ins Gespräch, denn Amy stellt Rückfragen und Franziska setzt ihre Fähigkeit Präsenz ein und kann damit endlich Amy überzeugen ihr Vorhaben abzubrechen und mit uns zu Dr. Grout zu kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beute der bisher aufgebrochenen Schließfächer wird mitgenommen und die vier verlassen auf dem gleichen Wege die Bank, wie sie hineingekommen sind. Da Susan ihren auffälligen Wagen nicht zusammen mit Amy nehmen möchte, wollen wir ein Taxi bestellen. Amy weißt drauf hin, dass wohl niemand so dumm sei, ein Taxi vor das Nachbarhaus zu bestellen, es würde wohl dort auch niemand parken, der in die Bank einsteigen wolle. Vor allem da der Raub in wenigen Stunden bemerkt werden würde. Franziska ruft ein Taxi einen Block weiter an eine Straßenecke, wo zur Stunde eine Party steigt und zusammen mit Amy und Peter fährt sie zu Dr. Grouts Klinik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Susan, unbemerkt von Amy, ist schräg vor dem Nachbarhaus in ihren Mercedes gestiegen und sehr erleichtert, dass bisher die Polizei nicht alarmiert worden ist. Sie gibt Gas um vor den anderen in der Klinik anzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sind zwischenzeitlich Collin und Nestor mit der „Behandlung“ von Nicole fertig und haben sie, immer noch schlafend, in ein Krankenzimmer im Erdgeschoss gebracht. Nestor berichtet Susan, dass es Allister schon wieder bessergehe. Ob wir denn wirklich der Meinung seien, dass er die ganze Prozedur rückgängig machen solle? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allister hätte dies nicht gewollt, da dann die „Scherbe der Liebe“ wieder aus ihm hinausmüsse. Ohne die letzte der drei Scherben könne sie wahrscheinlich in ihm bleiben. Auch wäre es doch wirklich tragisch für den letzten Patienten und seine Familie, wenn der Vater zweier Kinder wieder in seinen katatonischen Zustand verfallen würde. Die Zerstörung dieser vier Leben sei so gut wie sicher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collin hält dagegen. Er hat in seinen Visionen gesehen, dass wir bis zum „'''Hals in der Scheiße stecken werden'''“, wenn wir Allisters Prozedur nicht komplett rückgängig machen. Zwar nicht so tief, dass wir unser großes Ziel aus den Augen verlieren würden aber immer hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieses Gespräch hinein kommen die anderen drei zur Klinik. Wir narkotisieren Amy und bringen sie nach unten auf die Liege neben Allister Grout. Dann besprechen wir uns dazu noch einmal zu fünft im Arbeitszimmer. Es geht um die Frage, wie schlimm das ist, was Collin voraussieht, wenn wir Shelby Williams nicht hierherbringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collin: „''Peter wird sehr sauer und besorgt sein und sagen, '''hätten wir bloß auf mich (Peter) gehört!''' Aber es wird nicht so schlimm, dass ihr dann nicht mehr die Welt retten könnt.''&amp;quot; Das kommt uns irgendwie bekannt vor, aber bisher konnten wir solche Situationen immer auf irgendeine Weise meistern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hält an ihrer Meinung fest, nach zwei „Scherben“ aufzuhören. Sie möchte, dass Allister die Liebe in sich behält. Zu Franziska und Peter gewandt, die lieber auf Collins Rat hören wollen, sagt sie: „''Wofür tut ihr das alles hier, wenn nicht für die Liebe?''“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter und Franziska haben große Bedenken, auch darüber, wie es Shelby Williams mit dieser „Scherbe“ in sich geht. Den beiden Patientinnen ging es mit ihrer neuen Art mittlerweile auch nicht mehr gut. Wir beschließen, dass Nestor und Collin sich der Prozedur mit Amy und Allister zuwenden und wir drei nach Shelby Williams und seinem Gesundheitszustand schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Hafenarbeiter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Anruf bei den Williams erfährt Peter, dass es der jungen Familie dank Mr. Grout sehr gut geht und sie ihm sehr dankbar sind. Shelby arbeite viel, um seiner Familie ein gutes Leben zu ermöglichen. Im Hintergrund sind nachts um 4 Uhr laute Auto- und Partygeräusche zu hören und Misses William erzählt, dass es in ihrer Gegend nachts nicht möglich sei, in Ruhe zu schlafen. Wir bekommen einen Eindruck davon, wie es Familien in den ärmsten Gegenden NYC geht. Ob ihr Mann denn heute Nacht im „Posh“ (Nachtclub in der Nähe von Peters Unterkunft) oder am Hafen arbeite? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Grout ginge es nicht gut und er müsse mit Shelby sprechen, erklärt Peter. Peter bekommt eine ungefäre Piernummer am Eastriver genannt und wir fahren los Richtung Hafen. Da die Zeit drängt, fährt Susan direkt in Richtung des einzigen, großen Containerschiffes, dessen Ladung gerade gelöscht wird. Viele Arbeiter in Sicherheitskleidung und Schutzhelm sind unterwegs und mustern erstaunt den silbernen Mercedes. Susan hält neben einem Mann, den sie für den Vorarbeiter hält, denn er spricht in ein großes Funkgerät und gibt Anweisungen. Er schickt uns fort, der Parkplatz sei ein paar Blocks weiter hinten und wir hätten hier nichts zu suchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter machen ihm deutlich, dass wir dringend Shelby Williams finden und sprechen müssten. Er zögert, steckt einen Geldschein von Peter ein (???), greift dann zu seinem Funkgerät und verständigt Shelby. Wir können ihm am Fuße des großen Verladekrans treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SHelby ist natürlich überrascht über unser Auftauchen und besorgt um den guten Dr. Grout. Wir erklären ihm, dass es bei einigen seiner Patienten Rückfälle gegeben hat und wir ihn deshalb kurz sprechen müssten. Peter fragt, wie es ihm geht? Es gehe ihm gut, natürlich er sei völlig fertig von der vielen körperlich harten Arbeit, psychisch sei aber alles in Ordnung. Susan misst den Puls und nimmt dabei seine Aura wahr. Laut äußert sie, dass es Mr. William wohl sehr gut gehe. Währenddessen holt Peter aus Susans Handtasche eine 100 Dollar Note und drückt sie Shelby in die Hand. ''„Für deine Kinder. Du hast uns sehr geholfen“'', bittet Peter ihn das Geld anzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweigend fahren die drei zurück in Grouts Klinik, um dort Collin und Nestor ihre Entscheidung mitzuteilen. Diese haben Amy bereits in ein weiteres Patientenzimmer gelegt. Sie und auch Nicole würden wahrscheinlich erst aufwachen, wenn auch Allister wieder zu sich kommt. Das könne einige Nächte dauern. Wir drei gehen in den Keller und schauen nach Allister. Susan zieht im den Pflock aus der Brust und betrachtet, wie sein Körper Blut einsetzt, um die Wunde zu schließen und weiter entspannt. Fürsorglich deckt sie ihn mit einer Wolldecke zu und wendet sich nur zögernd von ihm ab. Heute scheint nicht die Nacht zu sein, um Antworten auf ihre Fragen aus dem Brief zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen sie nach oben. Susan regelt die Formalitäten zur Aufnahme der beiden Patientinnen und informiert Joseph Vogt über den Zustand seiner Tochter. Nachtpfleger Frank erhält den Schlüssel zu Dr. Grouts Privatbüro zurück und bekommt mitgeteilt, dass Dr. Grout in einigen Nächten wieder da sei. Franziska schreibt einen Brief für Amy und bietet ihr Hilfe bei ihrem weiteren Studium an. Das Geld vom Banküberfall nehmen sie mit, um es sicher für sie zu verwahren. Einen Anteil entnehmen Peter und Franziska jedoch für Shelby, der das Geld in der nächsten Nacht in einem Koffer als großen Gewinn erhält. Nestor bleibt bei Allister, um sich um ihn zu kümmern und da zu sein, wenn er erwacht. Collin bittet Nestor sich bei ihm zu melden, wenn er Hilfe braucht. Dann fährt er mit seinem Motorrad in das frühe Morgengrauen. Wir drei kehren ebenfalls nach Hause zurück, um in den Armen unserer Liebsten für den Tag einzuschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene 1 ===&lt;br /&gt;
Allisters Anwesen. Wir fahren zu dritt vom Grundstück fort, ein Jogger, der in den frühen Morgenstunden unterwegs ist, bleibt beim Anwesen stehen, um sich den Schuh zu binden. Unbemerkt beobachtet der das Haus und die Abfahrt der drei Freunde. Dann nickt er zweimal wissend und ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gummizelle irgendwo...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&amp;quot;Behandelnder Arzt: A. Grout&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Szenen bekomme ich leider nicht mehr richtig hin. Hilfe Tobias!)&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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	<entry>
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		<title>Scherben</title>
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		<updated>2017-08-31T10:54:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Scherben&lt;br /&gt;
|number=14.2&lt;br /&gt;
|start_date=2000/06/13&lt;br /&gt;
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|session_date=2017/08/24&lt;br /&gt;
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|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Nach der Einführung von Amanda in die vampirische Gesellschaft, machen sich Franzi, Peter und Susan auf, das Rätsel um die abwesenden Allister und Nestor zu ergründen.&lt;br /&gt;
|gathered_information={{Info&lt;br /&gt;
|payload=Allister und Annabelle sind seit 1895 verheiratet.&lt;br /&gt;
|source=Allister&lt;br /&gt;
|target=Allister,Annabella Grout&lt;br /&gt;
|type=Verbindungen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Amanda allein zu Hause ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter und Franziska verabschieden sich im Hurricane und schlendern durch die Straßen des nächtlichen NYC. Ihr Weg führt sie zum Hudsonriver, wo sie auf einer Parkbank den Blick aufs tiefschwarze und vom Licht der Stadt glitzernde Wasser genießen. Sich neckend diskutieren beide noch einige Details der Ereignisse in Kaymakli. Kurz vor Morgengrauen begeben sich die beiden in Peters Wohnung zur Ruhe für den Tag. Nachdem sie noch die Frage, mit welchem Bilderstil Peters weiße Zimmerwand verschönert werden soll („etwas Abstraktes“), geklärt haben, wollen sie gerade die Augen schließen, als das Piepen von Peters Handy die Ruhe durchbricht. Es signalisiert den Eingang einer neuen Nachricht von Susan: &lt;br /&gt;
: &amp;lt;pre&amp;gt;„Hi Peter! Bitte komm mit Franzi am frühen Abend bei mir im Waterside Plaza vorbei. Ich würde gerne mit euch zusammen mit Amanda sprechen und überlegen, wie wir ihr helfen können. Danke! Susan“&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilflos &amp;amp; unwissend in New York ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan klappt ihr Handy zu und freut sich über die gute Idee, sich in dieser Frage die Hilfe ihrer zwei Freunde zu holen. Erschöpft von der Kaymaklireise und den langen Gesprächen dieser Nacht betritt sie ihre Wohnung, gibt Amanda eine Blutkonserve um deren schlimmsten Hunger zu stillen, sieht den Widerwillen und Hunger ob dieser Nahrung im Blick der Neugeborenen und legt sich dann zusammen mit ihr schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend klingelt es zeitig an der Wohnungstüre. Susan begrüßt ihre Freunde und bittet sie ins Wohnzimmer. Kurz skizziert sie ihre Idee, Hesha zu kontaktieren und alle drei diskutieren die Optionen:&lt;br /&gt;
# Amanda zu Hesha zurückbringen und hoffen, dass er sie aufnimmt. Vielleicht war es ja die große Verwirrung, die wir alle in Kaymakli gespürt haben, die ihn dazu veranlasst hat, Amanda gepflögt dem Sonnenlicht und damit der Vernichtung zu überlassen?&lt;br /&gt;
# Amanda aus der Stadt bringen. Aber wohin?&lt;br /&gt;
# Amanda dem Prinzen übergeben? Nein, damit verschieben wir das Problem auf den Prinzen.&lt;br /&gt;
# Andere Kinder Sets, bei denen Amanda Unterschlupf finden könnte? Kennen wir nicht.&lt;br /&gt;
# Mark bitten, sich um Amanda zu kümmern, quasi im Austausch zu Franziska? Er ist auf Tournee und nicht zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann holt Susan Amanda, die im Schlafzimmer auf dem großen Bett sitzend abgewartet hat, zur Gesprächsrunde im Wohnzimmer dazu, denn sie soll mit über ihren weiteren Weg entscheiden. Steif und eingeschüchtert setzt sich Amanda auf einen Stuhl gegenüber von Peter und Franziska. Susan setzt sich neben sie und Richtung Eingangstüre; um Amanda den Fluchtweg abzuschneiden oder um ihren Mann an der Türe abzufangen, wenn er unerwartet nach Hause kommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda erhält von den drei Freunden einen ersten Überblick über ihr künftiges Dasein als Vampir: Unsterblichkeit, nur nachts aktiv sein, menschliches Blut trinken (oder notfalls doch von Tieren?), nichts anderes mehr essen, nicht atmen müssen und keinen Herzschlag haben, beides jedoch aktiv machen zu können um die Maskerade zu wahren. Warum wissen die Menschen nichts von Vampiren? Wegen der Maskerade. Was ist die Camarilla? An welche Gesetze muss man sich innerhalb der Camarilla halten? Maskerade, Prinz, Sheriff, keine anderen Vampire töten, die Gastfreundschaft wahren (sie ist hier bei Susan Zuhause), Nachkommenschaft. An dieser Stelle wird ihr das besondere Verhältnis zu ihrem Erzeuger Hesha Ruhadze dargestellt und die vier sprechen darüber, was in Kaymakli passiert ist. Warum konnte Amanda Hesha nicht mit dem Pflock ruhigstellen? Eine besondere Fähigkeit seines Clans? Welche Clans gibt es? Zu welchen gehören Franziska, Peter und Susan, zu welchem gehört Amanda? Viel über die Kinder Sets ist den drei (kaum) älteren Vampiren nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Franziska und Susan stellen Amanda auch ihre Ideen bezüglich ihres weiteren Verbleibs vor und wollen ihre Meinung kennenlernen. Nichts soll entschieden werden bevor Amanda einmal getrunken hat. Denn ihr Hunger ist groß und könnte das Tier in ihr wecken. Auch was das ist wird erklärt. Man ist gerade dabei zu besprechen, wo der Blutdurst gestillt werden könnte, als die Wohnungstür, trotz dass sie verschlossen ist und der Schlüssel von innen steckt, aufgeschlossen wird (zu gutes Sicherheitsschloss) und David Hamilton hereinkommt. Eine kurze, reservierte Begrüßung und Vorstellung findet statt. Deutlich ist zu merken, dass Mr. Hamilton, dessen Müdigkeit ihm ins Gesicht geschrieben steht, sich eine intimere Begrüßung durch seine Frau Susan gewünscht hätte und er von diesem Besuch alles andere als begeistert ist. Erfreut, Susan und ihrem Mann auch mal etwas Gutes tun zu können und ihnen ein wenig Ruhe zu verschaffen, verabschieden sich Peter und Franziska zusammen mit Amanda kurzdarauf in die Nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie man einen Kellner mit Wein überschüttet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie fahren nach SoHo in Franziskas Jagdgebiet und zeigen der Neugeborenen dort in einer Kneipe, zusammen mit einem jungen Kellner, wie das Bluttrinken funktioniert. Amanda ist nicht begeistert und verlässt, nachdem sie nach den ersten Schlucken vom Hals fortgezogen wurde, die Kneipe schnell. Peter eilt ihr hinterher und reicht sein Taschentuch, auch Amandas Tränen sind jetzt aus Blut. Franziska regelt in der Kneipe die Geschehnisse mit einem Glas verschüttendem Wein über das Hemd des Kellners und begleicht die Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Waterside Plaza ist mittlerweile David Hamilton neben seiner Frau eingeschlafen. Susan sitzt im Bett und hat ein altes Buch auf den Beinen liegen. Auf einem Block macht sie sich Notizen und beginnt damit, eine alte Sprache zu lernen. Einmal unterbricht sie ihr Studium, um bei Peter und Franziska nachzufragen, ob alles in Ordnung sei und um sich erneut für den Anfang der nächsten Nacht mit ihnen zu verabreden. Kurz vor dem Morgengrauen weckt sie ihren Mann um dann gemeinsam mit ihm in seinen Armen einzuschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo ist Allister Grout? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der nächsten Nacht versucht Peter Hesha Ruhadze telefonisch zu erreichen, bekommt aber nur Thomson ans Telefon, der mitteilt, das er unabsehbar lange nicht zu sprechen ist. Amanda verspricht in Franziskas Wohnung zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, deutlich erholter, hatte Gelegenheit, sich auch auf einige länger zurückliegende Aufgaben zu besinnen und hat die verschiedenen Adressen Allister Grouts herausgeholt, die sie von Benison Hodge erhalten hatte. Heute Nacht möchte sie endlich ihn und auch Nestor suchen und bittet Franziska und Peter sie dabei zu begleiten. Die Fahrt im silbergrauen Wagen führt die drei nach Queens zu einem großen, alleinstehenden Haus (Tobi, bitte Hilfe bei der Beschreibung, was war neu, was alt???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan klingelt an der Tür, die von Frank einen Krankenpfleger, der Nachtwache hat, geöffnet wird. Allister Grout sei nicht hier, von wem er denn eine Nachricht hinterlassen dürfe? Als Susan ihren Namen nennt, verändert sich seine abweisende Haltung und er öffnet die Tür und bittet uns um Hilfe. Dr. Susan Hamilton sei neben Benison Hodge die einzige, die er ins Haus lassen dürfe. Er selbst hat Dr. Grout schon seit Ende März nicht mehr gesehen und ist besorgt um ihn. Auf Susans Nachfrage erfahren wir, dass sich im Haus zwölf Patienten befinden. Tagsüber kommen vier Pflegekräfte und ein Assistenzarzt für die Betreuung hinzu. Er händigt Susan den Schlüssel zu Allisters privatem Arbeitszimmer aus, dass sich hinter einem typischen Psychologenpraxisraum befindet und wir schauen uns dort um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tonbandaufnahmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum ist genauso groß wie der erste, aber voll mit Regalen auf denen allerhand Bücher, Figuren und Büsten alter Psychologen stehen. Auf dem antiken, aufgeräumten Schreibtisch liegt ein Tonbandgerät, daneben kleinen zwei kleinen Kassetten, drei Patientenakten, eine kleine Holzkiste und ein Brief. Der Brief ist von Susan, die ihn im März an Allister geschickt hatte. In der Holzkiste ist ein Haufen weiterer Tonbänder. In der Hoffnung einen Hinweis auf den Verbleib von Allister zu finden, hören wir uns die letzte Aufnahme, die sich im Gerät befindet an. Sie hat eine schlechte Qualität und ist in Deutsch gesprochen, aber wir hören Allisters Stimme. Susan zückt ihr Notizbuch und fertigt eine übersetzte Mitschrift an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 01.03.1901 Fall 01 A. Grout ====&lt;br /&gt;
Polizei – Gendarmerie (d.h. wahrscheinlich Österreich), Kampf in einer Gasse, zwei tote, männliche Körper, 1 davon der örtliche Bibliothekar, der andere unbekannt, massive Kopfverletzungen aber keine Frostanzeichen oder Unterkühlung erkennbar, die eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Meine persönliche Meinung ist, dass es sehr merkwürdig ist, dass die Polizei den Fall schon abgeschlossen hat. Der Polizeibericht war inkonsistent und oberflächlich, aber niemand scheint daran interessiert zu sein, was wirklich passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
I convinced Sigmund to take over our newest patient as my first case. He conceded upon two conditions:&lt;br /&gt;
1.	I have to treat this with the utmost professionalism.&lt;br /&gt;
2.	I have to use his new phonograph to take regular notes.&lt;br /&gt;
What else was there to do than to accept?&lt;br /&gt;
&amp;lt;Clears throat&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patient is female, Caucasian, age 29 years. No known preconditions. She is married, ... but Dr. Freud is firm in his assessment, that the husband can be ruled out as instigator ... The rest of the family is unreachable. I will begin my examination shortly and report the results as agreed upon.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind überrascht über das Alter dieser Aufnahme. Gab es 1901 schon die Möglichkeit, Tonbandaufnahmen zu machen? Aber einen Hinweis auf Allisters Verbleib liefert die Aufnahme nicht und so hören wir weiter, auch neugierig zu erfahren, woran Dr. Grout kurz vor seinem Verschwinden gearbeitet hat. Da die Kassetten nicht beschriftet sind, hören wir sie in zufälliger Reihenfolge an und Susan ordnet ihre Mitschrift chronologisch zu folgendem Gesamtbild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 26.02.1901 ====&lt;br /&gt;
''Ich habe Sigmund (Freud) überzeugt, dass ich den neuen Fall bekomme unter zwei Voraussetzungen; ich muss den Fall professionell behandeln und Tonbandaufzeichnungen anfertigen. Das habe ich akzeptiert, also: 26.02.1901 Fall A. Grout 01, Patient ist 29 Jahre, weiblich, verheiratet keine Kinder, keine bekannten Vorerkrankungen, der Ehemann kann als Verursacher der Krankheit ausgeschlossen werden. Der Rest der Familie ist nicht erreichbar. Ich werde mit meinen Untersuchungen beginnen und die Resultate berichten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 27.02.1901 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, erste Untersuchung der Patientin, katatonischer Zustand, bleich, niedriger Blutdruck, niedriger Puls, Atmung normal, Augenreflexe normal, P. nicht ansprechbar. Beide Knie weisen Prellungen auf, wie durch die Ohnmacht zu erwarten. Gesichtsverletzungen wurden durch einen weichen Schneehaufen verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 01.03.1901 ====&lt;br /&gt;
Kassette im Abspielgerät, siehe oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 06.03.1921 ====&lt;br /&gt;
''A. Grout 01, Patientin ist aufgewacht, desorientiert, hat sich allerdings schnell beruhigt und dann gesprochen. Er sei hungrig und wolle etwas Essen und einen Schluck Wein trinken. Das Verhalten ließ insgesamt ein mittelalterliches Weltbild erkennen. Die Patientin hat darauf bestanden ein Mann zu sein. Dann hat die Person etwas gegessen und wollte anschließend ein Nickerchen machen. Dabei ist die Patientin wieder in den katatonischen Zustand verfallen und war nicht mehr ansprechbar.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 18.04.1901 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Patientin ist einige Mal in Freuds Anwesenheit aufgewacht. Sie hat eine 2. Persönlichkeit, die dem Mittelalter verfallen ist. Ungewöhnlich ist, dass die originale Persönlichkeit so völlig von der zweiten Persönlichkeit überdeckt ist. Der katatonische Zustand macht eine Behandlung schwierig. Wir haben keine Medikamente um sie wach zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 25.12.1909 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Ich habe gerade alle Aufzeichnungen seit April 1901 gelöscht, da es keine Änderungen im Zustand der Patientin gab. Wie wacht immer seltener auf. Auch andere Reaktionen werden immer weniger. Ich frage mich, ob sie irgendwann je wieder zu sich kommt. Ich gebe zu, dass ich in der Zwischenzeit alle Gefühle durchgemacht habe; Zorn, Trauer, Frustration. Ihre erste Persönlichkeit hat sich nicht ein einziges Mal seither gezeigt. Holstein, die zweite Persönlichkeit (?) (Hanstein oder Kunstein, wir haben den Namen leider nicht richtig verstanden) verneint ihre Existenz komplett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 12.11.1918 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Sie ist heute wieder aufgewacht, gerade als wir in den Nachrichten gehört haben, dass der Kaiser abgedankt hat. Holstein, hat mitbekommen, dass die Welt um ihn herum keinen Krieg mehr führt. Wir haben über mittelalterliche und moderne Kriegsführung gesprochen. Er machte eine seltsame Bemerkung: „das die Menschheit noch viele Kriege in den nächsten Jahrhunderten vor sich hat“. Ich frage mich, was ich davon halten soll.&lt;br /&gt;
==== 09.07.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, ich bin ja so blind, eine Schwester musste mich erst darauf hinweisen. Sie altert nicht. Ich kann mir das nicht erklären. Ich werde einen Brief an Freud schreiben und ihn um Rat fragen.&lt;br /&gt;
==== 21.07.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Siegmund hat meine Beobachtungen bestätigt und einen radikalen Test vorgeschlagen. Wir hören auf, sie zu füttern. Ihr Körper altert nicht. Sie braucht nichts, keine Nahrung oder ähnliches. Ich selbst bin 20 Jahre älter geworden.&lt;br /&gt;
==== 22.10.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01. Eine weibliche Person hat mir Hilfe in meinem Fall angeboten. Keine Behandlung, sondern eine Idee, wie die Forschung in dieser Sache fortgesetzt werden könne. Es würde mich einen Gefallen und einige Unannehmlichkeiten kosten. Außerdem würde ich die Antworten in einem Buch finden. Kurz nachdem sie mir Bram Storkers Buch gegeben hatte, ist sie direkt vor meinen Augen verschwunden. Ich möchte anmerken, dass ich gestern Abend wie auch den letzten Monat nichts getrunken habe.&lt;br /&gt;
==== 25.10.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01??? Ich werde ihr sagen, dass ich das Angebot annehme. Heute!&lt;br /&gt;
==== 25.11.1926 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01: Ich bin als Neugeborener freigesprochen worden. Das Vampirdasein beginnt mir zu gefallen. Seit gestern bin ich wieder für mich selbst verantwortlich. Eine Prozedur meines Clans wird es mir erlauben, emotionale Distanz in meinem Fall aufzubauen. Wie kann es sein, dass du (er bezieht sich auf Fall 01) mich so fest im Griff hast?&lt;br /&gt;
* (Frage an Tobi O.: hatten alle Aufzeichnungen A. Grout 01 vorweg, außer die zwei, die auf dem Tisch lagen?)&lt;br /&gt;
==== 07.09.1972 ====&lt;br /&gt;
Ich habe viele besondere Dinge gesehen, aber aus Sicht meines Berufes und unter Berücksichtigung meines vampirischen Zustandes (unter dem er zu leiden scheint), zeigt die Zeit, dass sich die wissenschaftlichen Ansichten ändern. Ich finde mich in einem Zeitalter wider, in dem die physische Komponente der psychologischen Krankheit immer wieder übersehen wird, zugunsten der Freudschen Wahrnehmung. Die Phrenologie als Wissenschaft würde ich gerne wieder aufgreifen. Aber das wird 50 Jahre nach meinem offiziellen Tod sehr schwierig.&lt;br /&gt;
==== 03.05.1994 ====&lt;br /&gt;
Übersetzung: ''Ich trauere den alten Zeiten hinterher, als ein Irrenhaus noch ein richtig schön war. Schreie, irres Lachen. Es wird leider nicht mehr so sein wie früher. Ich werde weitere Testobjekte finden.''&lt;br /&gt;
: Orginal: &amp;lt;pre&amp;gt;Another unfortunate casualty to tide of time: insane asylums. &lt;br /&gt;
I lament their loss not only as brokerage houses for the breadth and depth of human psychosis, but also I shall mourn the disappearance of that peculiar environment present only in an insane asylum. That palpable atmosphere of blistered brains and churning bowels, the odiferous melange of freely flowing bodily humours, that gently rolling cacophany of distant sobs and screams, the muttered cursing of perceived enemies and the blissful gurgling of the lobotomized like a new-born babe discovering the sky. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I shall still find test subjects as surely as I find bloody sustenance in the night, but this climate, I fear, may never be replicated.&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 23.03.2000 ==== &lt;br /&gt;
A. Grout 01: Meine Aufgabe ist beendet. Ich habe sie (?, wir gehen von den Falken aus) zusammen gebracht, zumindest in ausreichender Menge. Sie sind da wo sie sein sollten. Wer hätte gedacht, dass New York in den Händen der Camarilla liegt und sie da sind, vermutlich sie („she“ im Originaltext, wer?). Mein Kind (Susan) hat mir einen Brief mit schwierigen Fragen geschickt. Ich versuche, sie zu beantworten. Wer hätte gedacht, dass das Band zwischen Kind und Erzeuger so stark ist, vor allem bei diesem? Ein letztes Mal noch werden wir uns treffen (mit seinem Kind sprechen???) das verspreche ich. Ich muss noch eine Schuld begleichen. Aber jetzt wieder zu meinem Fall 01: ich werde meine Eigenschaften an meine Patienten abgeben, „Aufmerksamkeit fürs Detail“ an Nicole, „Selbstüberschätzung“ (stimmt die Übersetzung?) an Amy und „Leidenschaftlichkeit“ an Shelby (hatten wir hier schon die Zuordung zu den Namen???). Dann kann ich mir die „Liebe“ wieder von Heinrich holen. Ich weiß jetzt was zu tun ist. (hier habe ich etwas geraten, war das so?) Wir sehen uns morgen! &lt;br /&gt;
====  ohne Datum (aber die Aufnahme klingt sehr neu) ==== &lt;br /&gt;
'' Allister Grout atmet schwer, spricht englisch und ist sehr aufgeregt: Datum, welches Datum ist heute? Ach egal; A. Grout 01. Sie ist… Es kann nicht sein, es ist wahnsinnig. Wie soll ich damit…? Die Prozedur, die ganze Prozedur, ich verliere sonst den Verstand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall ''A. Grout 01''- Heute ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen nun um Dr. Grouts letzten Fall, der ihn beschäftigt gehalten hat. Irgendwas scheint bei einer Prozedur schief gelaufen zu sein, aber was? Und wo ist er? Den Raum weiter untersuchend findet Franziska, auf der Suche nach Geheimtüren, eine Büste von Siegmund Freud. Indem sie diese hoch bzw. nach hinten legt, betätigt sie einen Mechanismus der hinter einem Bücherregal einen Durchgang zu einer Kellertreppe öffnet. Wir gehen hinunter und kommen in einen Flur/Vorraum der sich in einen großen Raum öffnet. Die Türe links neben der Treppe lassen wir erst einmal unberücksichtigt, denn unser Blick fällt schon vom Fuß der Treppe in den gemütlich eingerichteten Raum, mit Staffeleien und Wänden voller Landschaftsbilder. Das Portrait einer Frau hängt dazwischen. Noch auffälliger ist aber ein Bett, das im Raum steht und auf dem in einem Glaskasten eine schöne Frau liegt. Wir fühlen uns an Cinderella erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Überwachungsgerät piepst leise und zeigt Puls und Atmung an. Susan fällt auf, dass diese noch deutlich langsamer als bei einem Komapatienten sind. Auch die Körpertemperatur ist mit 34° C erstaunlich niedrig. Wir betrachten die Frau, die ein Abendkleid trägt, eine Brosche in Fischform hält die Haare zusammen, silberne Ohrringe, ein Medaillon in Herzform und einen Ehering dienen als Schmuck. Die Hände sind auf der Brust gefaltet und umschließen einen kleinen Stoffelefanten. Mit Hilfe ihrer Aurawahrnehmung erkennt Susan, dass es sich bei ihr um einen Menschen und keinen Ghoul oder Vampir handelt. Die Aura ist ruhig, zeigt keine Gefühlswelt, ist frei und ausgeglichen. Ein Schatten liegt jedoch über allem, der da nicht hingehört. Er erinnert Susan an nichts Bekanntes und sie kann sich keinen weiteren Reim draus machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska und Peter öffnen währenddessen den kleinen Kühlschrank, der neben dem Bett steht und finden darin Torte, Konfekt, Jogurt und Speiseeis. Die Lebensmittel sind relativ frisch, das Mindesthaltbarkeitsdatum ist noch lange nicht erreicht. Für uns bedeutet das, jemand kommt regelmäßig hierher. Susan möchte die Frau im Glaskasten weiter untersuchen und schauen, ob sie irgendwelche Einstichstellen an den Armen aufweist. Hierfür schaut sie sich aufmerksamer den Glaskasten an, der mit Scharnieren am Bettgestell befestig ist. Vorsichtig versucht sie den Glaskasten mit beiden Händen aufzuklappen. Ein schwarzer Schatten fegt plötzlich durch den Raum auf Susan zu und stößt sie hart vom Glaskasten weg. Susan fliegt quer durch den Raum, erst die Wand fängt ihren Sturz auf. Eine dunkle Gestalt steht nun schützend vor dem Bett. Wir erkennen sie und gleichzeitig die pure Angriffslust in ihren Augen. Es ist Dr. Allister Grout. Sein Gesicht ist verzerrt und er ist nicht ansprechbar. Das Tier in ihm hat komplett die Kontrolle übernommen. Zu dritt von verschiedenen Seiten kommend, schaffen wir es ihn so abzulenken, dass Franziska ihm einen Pflock durchs Herz rammen kann. Entsetzen und Erstaunen werden abgeschüttelt und der Raum nach weiteren Hinweisen untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Türe führt in einen Nachbarraum, der wie ein Schlafzimmer eingerichtet ist. Im großen Schrank finden wir die Kleidung von Allister und die Sachen einer Frau. Letztere sorgfältig gefaltet und teilweise in Plastik eingeschlagen. In einem Stapel Stofftaschentücher findet Susan verschiedene Stickereien, unter anderem den Namen Annabella. Neben einem Doppelbett, von dem die linke Seite deutlich genutzt aussieht, steht ein kleiner Nachttisch und auf ihm eine gerahmte Schwarz-Weiß – Fotografie. Es ist ein Hochzeitsbild und zeigt Allister in jungen Jahren und eine hübsche Frau; die gleiche, die im Glaskasten nebenan liegt. Das Datum 1895 ist auf der Rückseite des Bildes zu finden. Wir haben Dr. Allister Grouts Fall gefunden, das „A“ bezog sich wohl auf „Annabella“ und nicht auf „Allister“. Und so langsam fallen ein paar Puzzleteile an ihren Platz. Jedoch haben wir immer noch keine Ahnung, welche Prozedur schiefgelaufen ist und wie wir Allister helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es zur Tür an der Kellertreppe links. Wir öffnen sie und kommen in einen kleinen Besprechungsraum von dem aus ein Gang weiterführt. Schwere, mit starken Riegeln versehene Türe, hinter denen Zellen liegen, befinden sich dort. Nr. 5 – 2 sind nicht verschlossen. An Tür 1 hängt ein handgeschriebenes Schild, auf dem in Rot die Ziffern 72 stehen. Zusammen mit der eins vom Türschild ergibt es die Zahl 721. Die Zellennummer, die Susan laut ihrem kleinen Memo für Nestor bei Allister reservieren wollte. Durch ein kleines Fenster schauen wir in die Zelle. In eine Zwangsjacke gepackt sitzt Nestor auf dem Boden. Wir entriegeln die Tür und treten ein, um mit ihm zu sprechen. Nestor ist erleichtert und fragt, ob er jetzt wieder raus dürfe. Er hätte ja Peter nichts gesagt und jetzt sei ja auch alles vorbei. Wir erfahren, dass Susan selbst ihn hierhergebracht hat, damit er Peter nicht vor den Ereignissen in Atlanta (Diablerie an Anatol) vorwarnt und diese damit gefährdet. Susan habe ihm außerdem verboten, dass er nicht mal ihr selbst sagen darf, was er vorausgesehen hat. Daran wolle er sich jetzt auf alle Fälle halten. Er fragt, ob es Allister wieder gut gehe? Wir erzählen ihm, dass das Tier von ihm Besitz ergriffen hat und wir ihn pflögen mussten. Er möchte, dass wir Collin bitten zu kommen. Vielleicht kann dieser helfen. Da Peter im Keller keinen Handyempfang hat, geht er nach oben und ruft Collin an. Wir holen Nestor aus der Zelle und Zwangsjacke und besprechen uns eine halbe Stunde später zu fünft mit folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein zerschlagener Spiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allistor hat bei seiner sogenannten Prozedur seinen Persönlichkeitsspiegel in viele einzelne Scherben zerschlagen. Dabei handelt es sich wohl um eine malkavianische Fähigkeit, die es erlaubt, einzelne Facetten der Persönlichkeit abzuspalten und diese anderen Personen zu übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1921 hat er seine Scherbe „'''Liebe'''“, die sehr groß war, an Heinrich abgegeben, wohl damit sie ihm nicht bei seinen Forschungen zu Fall A. Grout 01 im Wege stand. Durch den Platz in ihm oder auch woanders her sind die Scherben „'''Aufmerksamkeit fürs Detail'''“, „'''Selbstüberschätzung'''“ und „'''Leidenschaftlichkeit'''“ an den fehlenden Platz gerückt, Eigenschaften, die wir von Dr. Grout kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2000 scheint er zu neuen Erkenntnissen gekommen zu sein und hat sich die große Scherbe „'''Liebe'''“ wiederholen. Irgendwie scheint dies dann „zu viel“ für ihn gewesen zu sein und damit sein Persönlichkeitsspiegel wieder passte, hat er die drei anderen Aspekte/Scherben seiner selbst, an drei seiner Patienten übergeben und diese damit als geheilt entlassen. Entsprechende Patientenakten hatten wir auf seinem Schreibtisch oben gefunden. Irgendetwas ist bei dieser Prozedur schiefgelaufen, aber zusammen könnten Collin und Nestor sie rückgängig machen, wenn wir die Personen, die diese Scherben jetzt in sich tragen, dies Nacht noch hierherbringen. Keine Frage, wir wollen helfen. Da auch die Reihenfolge wichtig sei, steht Nicole Vogt oben an. Sie müssen wir als erstes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schülerin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon beim ersten Überfliegen fällt Susan der Name ihrer Tochter ins Auge, aber die weiteren Details von Nicole Vogts Krankenakte bringen die Gewissheit. Der Teenager ist eine gute Freundin Julias, Susans Tochter. Sie gehen auf das gleiche Internat und die Familie wohnt nur ein paar Häuser weiter als die Hamiltons in der gleichen Straße. Susan ruft im Internat an und erkundigt sich nach dem Verbleib der beiden Mädchen. Ihre Tochter sei im Internat und es gehe ihr gut. Nicole dagegen ist zuhause, da sie eine längere Therapie hinter sich hat, bei der es offenbar Rückfälle gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu ihr zu fahren und Susan denkt die ganze Autofahrt darüber nach, warum sie Mitten in der Nacht bei den Vogts klingeln sollte und was sie dann erzählt. Da es ihr zu auffällig ist, mitten in der Nacht in der gleichen Straße aber nicht in ihrer Einfahrt zu parken, steuert Susan nach einigen verzweifelten leise ausgesprochenen Flüchen letztere an. Beim Aussteigen dann noch eine ungelegene Überraschung. In der Einfahrt parkt auch ein schwarzer, SUV inkl. zweier Officers/Bodyguards, die Susan sogleich begrüßen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franziska und Peter geben vor, noch ein wenig die sommerlich milde Nachtluft zu genießen und stehen eng umschlungen vor dem Haus der Vogts und beobachten dies. Ein Officer weist Susan freundlich darauf hin, dass dies für diese Wohngegend doch ein sehr untypische Verhalten sei und Anstoß erregen könnte. Susan geht darauf hin los, um ihre zwei Freunde zurück zu bitten. Dabei sieht sie vor dem Haus der Vogts, rauchend den Vater von Nicole stehen. Susan erinnert sich an ein Barbecue vor einem Jahr, das letzte Mal, dass die die Vogt getroffen hat, und begrüßt Joseph, der verlegen seine Zigarette ausdrückt. Beide kommen ins Gespräch, welches darin endet, dass Susan Joseph ins Haus zu seiner noch nicht schlafenden Tochter begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist gerade dabei , Berge von Zeitungen durchzuarbeiten und eine große Pinwand mit Informationen zu füllen. Zu Susans großer Überraschung geht es um die kurz bevorstehende Bürgermeisterwahl in NYC. Nicole hat von Allister die Scherbe „Aufmerksamkeit fürs Detail“ bekommen und für eine Schularbeit zu diesem Thema akribisch Informationen zusammengetragen und erstaunliche Schlüsse gezogen. Verschiedene Akteure im Umfeld der Kandidaten seinen beeinflusst worden. Nicole bezeichnet diese als Androiden und versucht herauszufinden, wer hinter alle dem steckt. Auch Julis Eltern, Susan und David, sind erwähnt und Nicole ist erfreut, Susan zu treffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sogleich beginnt sie, Susan alle Details zu erklären und schickt ihren Papa los, heißen Kakao zu bereiten. Susan ist selbst sehr interessiert an den Ergebnissen und darf eine Fotografie der Pinwand anfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Scherben Nicoles-Pinnwand_01.png|center|mini|ohne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Nicoles Zimmertüre spricht Susan nochmal alleine mit Joseph, der sehr besorgt um seine Tochter ist und bereitwillig Susan Angebot annehmen möchte zu Dr. Grout zu fahren. Er selbst hat ihn schon länger vergeblich versucht zu erreichen. Susan geht kurz Peter und Franziska Bescheid sagen, die in Susans Auto, beobachtet von den beiden Polizisten, „brav gewartet“ haben. Beide fahren voraus in Grouts Klinik. Susan von beiden Bodyguards erklärt wird, das Ihr Mercedes mittlerweile zu den &amp;quot;bekanntesten&amp;quot; Autos innerhalb der NY-Polizei gehört. Schließlich sei es ja erst kürzlich gestohlen und wieder gefunden worden. Nehmen einige Cops den Diebstahl persönlich, daher lässt Susan durchgeben, dass heute Nacht auch Ihre &amp;quot;Bekannten&amp;quot; mit dem Auto unterwegs sind. Susan fährt im Anschluss zusammen mit den Vogts zur Klinik und kümmert sich auch im Sanatorium um die Einweisung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gelingt es nur mit Hilfe von Peter (Beherrschung) Joseph Vogt dazu zu bringen, seine Tochter alleine in der Obhut von Susan zu lassen. Nicole wirkt nämlich deutlich aufgeregter nachdem der &amp;quot;Pfleger Peter&amp;quot; sehr lange für seinen ersten Atemzug gebraucht hat. Scheinbar auch einer dieser Androiden. Susan verabreicht Nicole eine leichte Betäubung und bringt sie dann zu Dr. Grout und damit zu Nestor und Collin, die mit ihrer Prozedur beginnen. Da wir dabei nicht helfen können, sichten wir die zweite Krankenakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Studentin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amy Stroma studiert am gleichen College wie Franziska, sogar im gleichen Fachbereich. Trotzdem kann sich Franziska nicht an sie erinnern. Sie weiß aber zum Glück, wie wir ins Studentenwohnheim kommen. In ihrem Zimmer treffen wir sie nicht an, finden dort aber erstaunliche Spuren (Kartenmaterial, Sprengstoffreste, Bilder von Überwachungskameras) und kommen durch diese zu dem Schluss, dass Amy gerade dabei ist, in eine Bank in Brooklyn einzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepaart mit ihrer Eigenschaft „Selbstüberschätzung“, die sie von Allister erhalten hat, vermuten wir schlimmes und wollen sie bewahren, eine Kriminelle zu werden. Deshalb fahren wir schnellstens zur gefundenen Adresse; einem Nachbarhaus der Bank. Nachdem Susans schicker, stadtbekannter Mercedes direkt vor der Haustür geparkt wird, wird die Gegend untersucht. Auf dem Dach, das Peter fliegend erreicht, findet er eine Kletterausrüstung mit der Amy aufs Haus gekommen zu sein scheint. Außerdem befindet sich dort oben eine aufgebrochene Türe, die ins Innere führt. Peter lässt Franziska und Susan durch ein Fenster hinein und im Keller finden wir über einen Kanal und Schacht einen Zugang in die Bank. Wir schleichen durch die Bankräume und hören einen Wachmann (Frank). Susan ist verdunkelt und muss plötzlich ausweichen, als Peter Franziska zum Schweben bringt und diese dadurch viel schneller (und leiser) als Susan durch die Räume gleiten. Dadurch fängt ein Metallmülleimer gefährlich an zu wackeln, wird aber geschickt durch Susan wieder aufgefangen, bevor der Wachmann alarmiert ist. Diese Aktion führt jedoch dazu, dass Susan verdunkelt außerhalb des Tresorraums vor der Tür steht, während Franziska und Peter drinnen auf Amy treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amy ist gerade dabei mehrere Schließfächer zu knacken. Das unerwartete Auftauchen der beiden bringt sie ein wenig aus dem Konzept. Aber auch für den Fall, dass ihre Aktion schiefläuft, hat sie vorgesorgt und greift zum Zünder ihrer Sprengstoffweste. Lieber möchte sie sterben, als Schande über ihre Familie zu bringen, erfahren wir im Gespräch, bei dem wir die Gründe für diese Aktion ermitteln und auch erzählen, das Dr. Grout ihre Hilfe benötigt. Amy sagt uns, sie verdanke zwar Dr. Grout ihr neues Selbstbewusstsein und ihre analytischen Fähigkeiten, sie könne sich nur überhaupt nicht vorstellen, warum er jetzt ihre Hilfe gebrauchen soll. Das Gespräch beginnt sich im Kreis zu drehen und Susan kommt, die Verdunkelung hat sie fallengelassen, hinzu, aber auch das gibt dem Gespräch keine entscheidende Wende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter ist völlig frustriert, denn noch nicht mal seine Fähigkeit der Beherrschung bringt ihn weiter, da Amy eine verspiegelte Sonnenbrille trägt. Fluchend verlässt er den Tresorraum und lässt seine Wut am fast 60 jährigen Frank (dem Wachmann) aus, dessen Kopf er auf die Tischplatte donnert und der damit bewusstlos wird. Auf den Frust gönnt sich Peter ein paar Schlucke frisches Blut. Dass Peter den Raum verlässt, bringt drinnen eine kleine Wende ins Gespräch, denn Amy stellt Rückfragen und Franziska setzt ihre Fähigkeit Präsenz ein und kann damit endlich Amy überzeugen ihr Vorhaben abzubrechen und mit uns zu Dr. Grout zu kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beute der bisher aufgebrochenen Schließfächer wird mitgenommen und die vier verlassen auf dem gleichen Wege die Bank, wie sie hineingekommen sind. Da Susan ihren auffälligen Wagen nicht zusammen mit Amy nehmen möchte, wollen wir ein Taxi bestellen. Amy weißt drauf hin, dass wohl niemand so dumm sei, ein Taxi vor das Nachbarhaus zu bestellen, es würde wohl dort auch niemand parken, der in die Bank einsteigen wolle. Vor allem da der Raub in wenigen Stunden bemerkt werden würde. Franziska ruft ein Taxi einen Block weiter an eine Straßenecke, wo zur Stunde eine Party steigt und zusammen mit Amy und Peter fährt sie zu Dr. Grouts Klinik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Susan, unbemerkt von Amy, ist schräg vor dem Nachbarhaus in ihren Mercedes gestiegen und sehr erleichtert, dass bisher die Polizei nicht alarmiert worden ist. Sie gibt Gas um vor den anderen in der Klinik anzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sind zwischenzeitlich Collin und Nestor mit der „Behandlung“ von Nicole fertig und haben sie, immer noch schlafend, in ein Krankenzimmer im Erdgeschoss gebracht. Nestor berichtet Susan, dass es Allister schon wieder bessergehe. Ob wir denn wirklich der Meinung seien, dass er die ganze Prozedur rückgängig machen solle? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allister hätte dies nicht gewollt, da dann die „Scherbe der Liebe“ wieder aus ihm hinausmüsse. Ohne die letzte der drei Scherben könne sie wahrscheinlich in ihm bleiben. Auch wäre es doch wirklich tragisch für den letzten Patienten und seine Familie, wenn der Vater zweier Kinder wieder in seinen katatonischen Zustand verfallen würde. Die Zerstörung dieser vier Leben sei so gut wie sicher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collin hält dagegen. Er hat in seinen Visionen gesehen, dass wir bis zum „'''Hals in der Scheiße stecken werden'''“, wenn wir Allisters Prozedur nicht komplett rückgängig machen. Zwar nicht so tief, dass wir unser großes Ziel aus den Augen verlieren würden aber immer hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieses Gespräch hinein kommen die anderen drei zur Klinik. Wir narkotisieren Amy und bringen sie nach unten auf die Liege neben Allister Grout. Dann besprechen wir uns dazu noch einmal zu fünft im Arbeitszimmer. Es geht um die Frage, wie schlimm das ist, was Collin voraussieht, wenn wir Shelby Williams nicht hierherbringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collin: „''Peter wird sehr sauer und besorgt sein und sagen, '''hätten wir bloß auf mich (Peter) gehört!''' Aber es wird nicht so schlimm, dass ihr dann nicht mehr die Welt retten könnt.''&amp;quot; Das kommt uns irgendwie bekannt vor, aber bisher konnten wir solche Situationen immer auf irgendeine Weise meistern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hält an ihrer Meinung fest, nach zwei „Scherben“ aufzuhören. Sie möchte, dass Allister die Liebe in sich behält. Zu Franziska und Peter gewandt, die lieber auf Collins Rat hören wollen, sagt sie: „''Wofür tut ihr das alles hier, wenn nicht für die Liebe?''“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter und Franziska haben große Bedenken, auch darüber, wie es Shelby Williams mit dieser „Scherbe“ in sich geht. Den beiden Patientinnen ging es mit ihrer neuen Art mittlerweile auch nicht mehr gut. Wir beschließen, dass Nestor und Collin sich der Prozedur mit Amy und Allister zuwenden und wir drei nach Shelby Williams und seinem Gesundheitszustand schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Hafenarbeiter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Anruf bei den Williams erfährt Peter, dass es der jungen Familie dank Mr. Grout sehr gut geht und sie ihm sehr dankbar sind. Shelby arbeite viel, um seiner Familie ein gutes Leben zu ermöglichen. Im Hintergrund sind nachts um 4 Uhr laute Auto- und Partygeräusche zu hören und Misses William erzählt, dass es in ihrer Gegend nachts nicht möglich sei, in Ruhe zu schlafen. Wir bekommen einen Eindruck davon, wie es Familien in den ärmsten Gegenden NYC geht. Ob ihr Mann denn heute Nacht im „Posh“ (Nachtclub in der Nähe von Peters Unterkunft) oder am Hafen arbeite? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Grout ginge es nicht gut und er müsse mit Shelby sprechen, erklärt Peter. Peter bekommt eine ungefäre Piernummer am Eastriver genannt und wir fahren los Richtung Hafen. Da die Zeit drängt, fährt Susan direkt in Richtung des einzigen, großen Containerschiffes, dessen Ladung gerade gelöscht wird. Viele Arbeiter in Sicherheitskleidung und Schutzhelm sind unterwegs und mustern erstaunt den silbernen Mercedes. Susan hält neben einem Mann, den sie für den Vorarbeiter hält, denn er spricht in ein großes Funkgerät und gibt Anweisungen. Er schickt uns fort, der Parkplatz sei ein paar Blocks weiter hinten und wir hätten hier nichts zu suchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter machen ihm deutlich, dass wir dringend Shelby Williams finden und sprechen müssten. Er zögert, steckt einen Geldschein von Peter ein (???), greift dann zu seinem Funkgerät und verständigt Shelby. Wir können ihm am Fuße des großen Verladekrans treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SHelby ist natürlich überrascht über unser Auftauchen und besorgt um den guten Dr. Grout. Wir erklären ihm, dass es bei einigen seiner Patienten Rückfälle gegeben hat und wir ihn deshalb kurz sprechen müssten. Peter fragt, wie es ihm geht? Es gehe ihm gut, natürlich er sei völlig fertig von der vielen körperlich harten Arbeit, psychisch sei aber alles in Ordnung. Susan misst den Puls und nimmt dabei seine Aura wahr. Laut äußert sie, dass es Mr. William wohl sehr gut gehe. Währenddessen holt Peter aus Susans Handtasche eine 100 Dollar Note und drückt sie Shelby in die Hand. ''„Für deine Kinder. Du hast uns sehr geholfen“'', bittet Peter ihn das Geld anzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweigend fahren die drei zurück in Grouts Klinik, um dort Collin und Nestor ihre Entscheidung mitzuteilen. Diese haben Amy bereits in ein weiteres Patientenzimmer gelegt. Sie und auch Nicole würden wahrscheinlich erst aufwachen, wenn auch Allister wieder zu sich kommt. Das könne einige Nächte dauern. Wir drei gehen in den Keller und schauen nach Allister. Susan zieht im den Pflock aus der Brust und betrachtet, wie sein Körper Blut einsetzt, um die Wunde zu schließen und weiter entspannt. Fürsorglich deckt sie ihn mit einer Wolldecke zu und wendet sich nur zögernd von ihm ab. Heute scheint nicht die Nacht zu sein, um Antworten auf ihre Fragen aus dem Brief zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen sie nach oben. Susan regelt die Formalitäten zur Aufnahme der beiden Patientinnen und informiert Joseph Vogt über den Zustand seiner Tochter. Nachtpfleger Frank erhält den Schlüssel zu Dr. Grouts Privatbüro zurück und bekommt mitgeteilt, dass Dr. Grout in einigen Nächten wieder da sei. Franziska schreibt einen Brief für Amy und bietet ihr Hilfe bei ihrem weiteren Studium an. Das Geld vom Banküberfall nehmen sie mit, um es sicher für sie zu verwahren. Einen Anteil entnehmen Peter und Franziska jedoch für Shelby, der das Geld in der nächsten Nacht in einem Koffer als großen Gewinn erhält. Nestor bleibt bei Allister, um sich um ihn zu kümmern und da zu sein, wenn er erwacht. Collin bittet Nestor sich bei ihm zu melden, wenn er Hilfe braucht. Dann fährt er mit seinem Motorrad in das frühe Morgengrauen. Wir drei kehren ebenfalls nach Hause zurück, um in den Armen unserer Liebsten für den Tag einzuschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene 1 ===&lt;br /&gt;
Allisters Anwesen. Wir fahren zu dritt vom Grundstück fort, ein Jogger, der in den frühen Morgenstunden unterwegs ist, bleibt beim Anwesen stehen, um sich den Schuh zu binden. Unbemerkt beobachtet der das Haus und die Abfahrt der drei Freunde. Dann nickt er zweimal wissend und ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gummizelle irgendwo...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&amp;quot;Behandelnder Arzt: A. Grout&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Szenen bekomme ich leider nicht mehr richtig hin. Hilfe Tobias!)&lt;br /&gt;
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		<author><name>Nestor</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
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|title=Scherben&lt;br /&gt;
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|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Nach der Einführung von Amanda in die vampirische Gesellschaft, machen sich Franzi, Peter und Susan auf, das Rätsel um die abwesenden Allister und Nestor zu ergründen.&lt;br /&gt;
|gathered_information={{Info&lt;br /&gt;
|payload=Allister und Annabelle sind seit 1895 verheiratet.&lt;br /&gt;
|source=Allister&lt;br /&gt;
|target=Allister,Annabella Grout&lt;br /&gt;
|type=Verbindungen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Amanda allein zu Hause ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter und Franziska verabschieden sich im Hurricane und schlendern durch die Straßen des nächtlichen NYC. Ihr Weg führt sie zum Hudsonriver, wo sie auf einer Parkbank den Blick aufs tiefschwarze und vom Licht der Stadt glitzernde Wasser genießen. Sich neckend diskutieren beide noch einige Details der Ereignisse in Kaymakli. Kurz vor Morgengrauen begeben sich die beiden in Peters Wohnung zur Ruhe für den Tag. Nachdem sie noch die Frage, mit welchem Bilderstil Peters weiße Zimmerwand verschönert werden soll („etwas Abstraktes“), geklärt haben, wollen sie gerade die Augen schließen, als das Piepen von Peters Handy die Ruhe durchbricht. Es signalisiert den Eingang einer neuen Nachricht von Susan: &lt;br /&gt;
: &amp;lt;pre&amp;gt;„Hi Peter! Bitte komm mit Franzi am frühen Abend bei mir im Waterside Plaza vorbei. Ich würde gerne mit euch zusammen mit Amanda sprechen und überlegen, wie wir ihr helfen können. Danke! Susan“&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilflos &amp;amp; unwissend in New York ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan klappt ihr Handy zu und freut sich über die gute Idee, sich in dieser Frage die Hilfe ihrer zwei Freunde zu holen. Erschöpft von der Kaymaklireise und den langen Gesprächen dieser Nacht betritt sie ihre Wohnung, gibt Amanda eine Blutkonserve um deren schlimmsten Hunger zu stillen, sieht den Widerwillen und Hunger ob dieser Nahrung im Blick der Neugeborenen und legt sich dann zusammen mit ihr schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend klingelt es zeitig an der Wohnungstüre. Susan begrüßt ihre Freunde und bittet sie ins Wohnzimmer. Kurz skizziert sie ihre Idee, Hesha zu kontaktieren und alle drei diskutieren die Optionen:&lt;br /&gt;
# Amanda zu Hesha zurückbringen und hoffen, dass er sie aufnimmt. Vielleicht war es ja die große Verwirrung, die wir alle in Kaymakli gespürt haben, die ihn dazu veranlasst hat, Amanda gepflögt dem Sonnenlicht und damit der Vernichtung zu überlassen?&lt;br /&gt;
# Amanda aus der Stadt bringen. Aber wohin?&lt;br /&gt;
# Amanda dem Prinzen übergeben? Nein, damit verschieben wir das Problem auf den Prinzen.&lt;br /&gt;
# Andere Kinder Sets, bei denen Amanda Unterschlupf finden könnte? Kennen wir nicht.&lt;br /&gt;
# Mark bitten, sich um Amanda zu kümmern, quasi im Austausch zu Franziska? Er ist auf Tournee und nicht zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann holt Susan Amanda, die im Schlafzimmer auf dem großen Bett sitzend abgewartet hat, zur Gesprächsrunde im Wohnzimmer dazu, denn sie soll mit über ihren weiteren Weg entscheiden. Steif und eingeschüchtert setzt sich Amanda auf einen Stuhl gegenüber von Peter und Franziska. Susan setzt sich neben sie und Richtung Eingangstüre; um Amanda den Fluchtweg abzuschneiden oder um ihren Mann an der Türe abzufangen, wenn er unerwartet nach Hause kommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda erhält von den drei Freunden einen ersten Überblick über ihr künftiges Dasein als Vampir: Unsterblichkeit, nur nachts aktiv sein, menschliches Blut trinken (oder notfalls doch von Tieren?), nichts anderes mehr essen, nicht atmen müssen und keinen Herzschlag haben, beides jedoch aktiv machen zu können um die Maskerade zu wahren. Warum wissen die Menschen nichts von Vampiren? Wegen der Maskerade. Was ist die Camarilla? An welche Gesetze muss man sich innerhalb der Camarilla halten? Maskerade, Prinz, Sheriff, keine anderen Vampire töten, die Gastfreundschaft wahren (sie ist hier bei Susan Zuhause), Nachkommenschaft. An dieser Stelle wird ihr das besondere Verhältnis zu ihrem Erzeuger Hesha Ruhadze dargestellt und die vier sprechen darüber, was in Kaymakli passiert ist. Warum konnte Amanda Hesha nicht mit dem Pflock ruhigstellen? Eine besondere Fähigkeit seines Clans? Welche Clans gibt es? Zu welchen gehören Franziska, Peter und Susan, zu welchem gehört Amanda? Viel über die Kinder Sets ist den drei (kaum) älteren Vampiren nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Franziska und Susan stellen Amanda auch ihre Ideen bezüglich ihres weiteren Verbleibs vor und wollen ihre Meinung kennenlernen. Nichts soll entschieden werden bevor Amanda einmal getrunken hat. Denn ihr Hunger ist groß und könnte das Tier in ihr wecken. Auch was das ist wird erklärt. Man ist gerade dabei zu besprechen, wo der Blutdurst gestillt werden könnte, als die Wohnungstür, trotz dass sie verschlossen ist und der Schlüssel von innen steckt, aufgeschlossen wird (zu gutes Sicherheitsschloss) und David Hamilton hereinkommt. Eine kurze, reservierte Begrüßung und Vorstellung findet statt. Deutlich ist zu merken, dass Mr. Hamilton, dessen Müdigkeit ihm ins Gesicht geschrieben steht, sich eine intimere Begrüßung durch seine Frau Susan gewünscht hätte und er von diesem Besuch alles andere als begeistert ist. Erfreut, Susan und ihrem Mann auch mal etwas Gutes tun zu können und ihnen ein wenig Ruhe zu verschaffen, verabschieden sich Peter und Franziska zusammen mit Amanda kurzdarauf in die Nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie man einen Kellner mit Wein überschüttet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie fahren nach SoHo in Franziskas Jagdgebiet und zeigen der Neugeborenen dort in einer Kneipe, zusammen mit einem jungen Kellner, wie das Bluttrinken funktioniert. Amanda ist nicht begeistert und verlässt, nachdem sie nach den ersten Schlucken vom Hals fortgezogen wurde, die Kneipe schnell. Peter eilt ihr hinterher und reicht sein Taschentuch, auch Amandas Tränen sind jetzt aus Blut. Franziska regelt in der Kneipe die Geschehnisse mit einem Glas verschüttendem Wein über das Hemd des Kellners und begleicht die Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Waterside Plaza ist mittlerweile David Hamilton neben seiner Frau eingeschlafen. Susan sitzt im Bett und hat ein altes Buch auf den Beinen liegen. Auf einem Block macht sie sich Notizen und beginnt damit, eine alte Sprache zu lernen. Einmal unterbricht sie ihr Studium, um bei Peter und Franziska nachzufragen, ob alles in Ordnung sei und um sich erneut für den Anfang der nächsten Nacht mit ihnen zu verabreden. Kurz vor dem Morgengrauen weckt sie ihren Mann um dann gemeinsam mit ihm in seinen Armen einzuschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo ist Allister Grout? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der nächsten Nacht versucht Peter Hesha Ruhadze telefonisch zu erreichen, bekommt aber nur Thomson ans Telefon, der mitteilt, das er unabsehbar lange nicht zu sprechen ist. Amanda verspricht in Franziskas Wohnung zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, deutlich erholter, hatte Gelegenheit, sich auch auf einige länger zurückliegende Aufgaben zu besinnen und hat die verschiedenen Adressen Allister Grouts herausgeholt, die sie von Benison Hodge erhalten hatte. Heute Nacht möchte sie endlich ihn und auch Nestor suchen und bittet Franziska und Peter sie dabei zu begleiten. Die Fahrt im silbergrauen Wagen führt die drei nach Queens zu einem großen, alleinstehenden Haus (Tobi, bitte Hilfe bei der Beschreibung, was war neu, was alt???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan klingelt an der Tür, die von Frank einen Krankenpfleger, der Nachtwache hat, geöffnet wird. Allister Grout sei nicht hier, von wem er denn eine Nachricht hinterlassen dürfe? Als Susan ihren Namen nennt, verändert sich seine abweisende Haltung und er öffnet die Tür und bittet uns um Hilfe. Dr. Susan Hamilton sei neben Benison Hodge die einzige, die er ins Haus lassen dürfe. Er selbst hat Dr. Grout schon seit Ende März nicht mehr gesehen und ist besorgt um ihn. Auf Susans Nachfrage erfahren wir, dass sich im Haus zwölf Patienten befinden. Tagsüber kommen vier Pflegekräfte und ein Assistenzarzt für die Betreuung hinzu. Er händigt Susan den Schlüssel zu Allisters privatem Arbeitszimmer aus, dass sich hinter einem typischen Psychologenpraxisraum befindet und wir schauen uns dort um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tonbandaufnahmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum ist genauso groß wie der erste, aber voll mit Regalen auf denen allerhand Bücher, Figuren und Büsten alter Psychologen stehen. Auf dem antiken, aufgeräumten Schreibtisch liegt ein Tonbandgerät, daneben kleinen zwei kleinen Kassetten, drei Patientenakten, eine kleine Holzkiste und ein Brief. Der Brief ist von Susan, die ihn im März an Allister geschickt hatte. In der Holzkiste ist ein Haufen weiterer Tonbänder. In der Hoffnung einen Hinweis auf den Verbleib von Allister zu finden, hören wir uns die letzte Aufnahme, die sich im Gerät befindet an. Sie hat eine schlechte Qualität und ist in Deutsch gesprochen, aber wir hören Allisters Stimme. Susan zückt ihr Notizbuch und fertigt eine übersetzte Mitschrift an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 01.03.1901 Fall 01 A. Grout ====&lt;br /&gt;
Polizei – Gendarmerie (d.h. wahrscheinlich Österreich), Kampf in einer Gasse, zwei tote, männliche Körper, 1 davon der örtliche Bibliothekar, der andere unbekannt, massive Kopfverletzungen aber keine Frostanzeichen oder Unterkühlung erkennbar, die eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Meine persönliche Meinung ist, dass es sehr merkwürdig ist, dass die Polizei den Fall schon abgeschlossen hat. Der Polizeibericht war inkonsistent und oberflächlich, aber niemand scheint daran interessiert zu sein, was wirklich passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
I convinced Sigmund to take over our newest patient as my first case. He conceded upon two conditions:&lt;br /&gt;
1.	I have to treat this with the utmost professionalism.&lt;br /&gt;
2.	I have to use his new phonograph to take regular notes.&lt;br /&gt;
What else was there to do than to accept?&lt;br /&gt;
&amp;lt;Clears throat&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patient is female, Caucasian, age 29 years. No known preconditions. She is married, ... but Dr. Freud is firm in his assessment, that the husband can be ruled out as instigator ... The rest of the family is unreachable. I will begin my examination shortly and report the results as agreed upon.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind überrascht über das Alter dieser Aufnahme. Gab es 1901 schon die Möglichkeit, Tonbandaufnahmen zu machen? Aber einen Hinweis auf Allisters Verbleib liefert die Aufnahme nicht und so hören wir weiter, auch neugierig zu erfahren, woran Dr. Grout kurz vor seinem Verschwinden gearbeitet hat. Da die Kassetten nicht beschriftet sind, hören wir sie in zufälliger Reihenfolge an und Susan ordnet ihre Mitschrift chronologisch zu folgendem Gesamtbild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 26.02.1901 ====&lt;br /&gt;
''Ich habe Sigmund (Freud) überzeugt, dass ich den neuen Fall bekomme unter zwei Voraussetzungen; ich muss den Fall professionell behandeln und Tonbandaufzeichnungen anfertigen. Das habe ich akzeptiert, also: 26.02.1901 Fall A. Grout 01, Patient ist 29 Jahre, weiblich, verheiratet keine Kinder, keine bekannten Vorerkrankungen, der Ehemann kann als Verursacher der Krankheit ausgeschlossen werden. Der Rest der Familie ist nicht erreichbar. Ich werde mit meinen Untersuchungen beginnen und die Resultate berichten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 27.02.1901 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, erste Untersuchung der Patientin, katatonischer Zustand, bleich, niedriger Blutdruck, niedriger Puls, Atmung normal, Augenreflexe normal, P. nicht ansprechbar. Beide Knie weisen Prellungen auf, wie durch die Ohnmacht zu erwarten. Gesichtsverletzungen wurden durch einen weichen Schneehaufen verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 01.03.1901 ====&lt;br /&gt;
Kassette im Abspielgerät, siehe oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 06.03.1921 ====&lt;br /&gt;
''A. Grout 01, Patientin ist aufgewacht, desorientiert, hat sich allerdings schnell beruhigt und dann gesprochen. Er sei hungrig und wolle etwas Essen und einen Schluck Wein trinken. Das Verhalten ließ insgesamt ein mittelalterliches Weltbild erkennen. Die Patientin hat darauf bestanden ein Mann zu sein. Dann hat die Person etwas gegessen und wollte anschließend ein Nickerchen machen. Dabei ist die Patientin wieder in den katatonischen Zustand verfallen und war nicht mehr ansprechbar.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 18.04.1901 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Patientin ist einige Mal in Freuds Anwesenheit aufgewacht. Sie hat eine 2. Persönlichkeit, die dem Mittelalter verfallen ist. Ungewöhnlich ist, dass die originale Persönlichkeit so völlig von der zweiten Persönlichkeit überdeckt ist. Der katatonische Zustand macht eine Behandlung schwierig. Wir haben keine Medikamente um sie wach zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 25.12.1909 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Ich habe gerade alle Aufzeichnungen seit April 1901 gelöscht, da es keine Änderungen im Zustand der Patientin gab. Wie wacht immer seltener auf. Auch andere Reaktionen werden immer weniger. Ich frage mich, ob sie irgendwann je wieder zu sich kommt. Ich gebe zu, dass ich in der Zwischenzeit alle Gefühle durchgemacht habe; Zorn, Trauer, Frustration. Ihre erste Persönlichkeit hat sich nicht ein einziges Mal seither gezeigt. Holstein, die zweite Persönlichkeit (?) (Hanstein oder Kunstein, wir haben den Namen leider nicht richtig verstanden) verneint ihre Existenz komplett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 12.11.1918 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Sie ist heute wieder aufgewacht, gerade als wir in den Nachrichten gehört haben, dass der Kaiser abgedankt hat. Holstein, hat mitbekommen, dass die Welt um ihn herum keinen Krieg mehr führt. Wir haben über mittelalterliche und moderne Kriegsführung gesprochen. Er machte eine seltsame Bemerkung: „das die Menschheit noch viele Kriege in den nächsten Jahrhunderten vor sich hat“. Ich frage mich, was ich davon halten soll.&lt;br /&gt;
==== 09.07.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, ich bin ja so blind, eine Schwester musste mich erst darauf hinweisen. Sie altert nicht. Ich kann mir das nicht erklären. Ich werde einen Brief an Freud schreiben und ihn um Rat fragen.&lt;br /&gt;
==== 21.07.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Siegmund hat meine Beobachtungen bestätigt und einen radikalen Test vorgeschlagen. Wir hören auf, sie zu füttern. Ihr Körper altert nicht. Sie braucht nichts, keine Nahrung oder ähnliches. Ich selbst bin 20 Jahre älter geworden.&lt;br /&gt;
==== 22.10.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01. Eine weibliche Person hat mir Hilfe in meinem Fall angeboten. Keine Behandlung, sondern eine Idee, wie die Forschung in dieser Sache fortgesetzt werden könne. Es würde mich einen Gefallen und einige Unannehmlichkeiten kosten. Außerdem würde ich die Antworten in einem Buch finden. Kurz nachdem sie mir Bram Storkers Buch gegeben hatte, ist sie direkt vor meinen Augen verschwunden. Ich möchte anmerken, dass ich gestern Abend wie auch den letzten Monat nichts getrunken habe.&lt;br /&gt;
==== 25.10.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01??? Ich werde ihr sagen, dass ich das Angebot annehme. Heute!&lt;br /&gt;
==== 25.11.1926 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01: Ich bin als Neugeborener freigesprochen worden. Das Vampirdasein beginnt mir zu gefallen. Seit gestern bin ich wieder für mich selbst verantwortlich. Eine Prozedur meines Clans wird es mir erlauben, emotionale Distanz in meinem Fall aufzubauen. Wie kann es sein, dass du (er bezieht sich auf Fall 01) mich so fest im Griff hast?&lt;br /&gt;
* (Frage an Tobi O.: hatten alle Aufzeichnungen A. Grout 01 vorweg, außer die zwei, die auf dem Tisch lagen?)&lt;br /&gt;
==== 07.09.1972 ====&lt;br /&gt;
Ich habe viele besondere Dinge gesehen, aber aus Sicht meines Berufes und unter Berücksichtigung meines vampirischen Zustandes (unter dem er zu leiden scheint), zeigt die Zeit, dass sich die wissenschaftlichen Ansichten ändern. Ich finde mich in einem Zeitalter wider, in dem die physische Komponente der psychologischen Krankheit immer wieder übersehen wird, zugunsten der Freudschen Wahrnehmung. Die Phrenologie als Wissenschaft würde ich gerne wieder aufgreifen. Aber das wird 50 Jahre nach meinem offiziellen Tod sehr schwierig.&lt;br /&gt;
==== 03.05.1994 ====&lt;br /&gt;
Übersetzung: ''Ich trauere den alten Zeiten hinterher, als ein Irrenhaus noch ein richtig schön war. Schreie, irres Lachen. Es wird leider nicht mehr so sein wie früher. Ich werde weitere Testobjekte finden.''&lt;br /&gt;
: Orginal: &amp;lt;pre&amp;gt;Another unfortunate casualty to tide of time: insane asylums. &lt;br /&gt;
I lament their loss not only as brokerage houses for the breadth and depth of human psychosis, but also I shall mourn the disappearance of that peculiar environment present only in an insane asylum. That palpable atmosphere of blistered brains and churning bowels, the odiferous melange of freely flowing bodily humours, that gently rolling cacophany of distant sobs and screams, the muttered cursing of perceived enemies and the blissful gurgling of the lobotomized like a new-born babe discovering the sky. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I shall still find test subjects as surely as I find bloody sustenance in the night, but this climate, I fear, may never be replicated.&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 23.03.2000 ==== &lt;br /&gt;
A. Grout 01: Meine Aufgabe ist beendet. Ich habe sie (?, wir gehen von den Falken aus) zusammen gebracht, zumindest in ausreichender Menge. Sie sind da wo sie sein sollten. Wer hätte gedacht, dass New York in den Händen der Camarilla liegt und sie da sind, vermutlich sie („she“ im Originaltext, wer?). Mein Kind (Susan) hat mir einen Brief mit schwierigen Fragen geschickt. Ich versuche, sie zu beantworten. Wer hätte gedacht, dass das Band zwischen Kind und Erzeuger so stark ist, vor allem bei diesem? Ein letztes Mal noch werden wir uns treffen (mit seinem Kind sprechen???) das verspreche ich. Ich muss noch eine Schuld begleichen. Aber jetzt wieder zu meinem Fall 01: ich werde meine Eigenschaften an meine Patienten abgeben, „Aufmerksamkeit fürs Detail“ an Nicole, „Selbstüberschätzung“ (stimmt die Übersetzung?) an Amy und „Leidenschaftlichkeit“ an Shelby (hatten wir hier schon die Zuordung zu den Namen???). Dann kann ich mir die „Liebe“ wieder von Heinrich holen. Ich weiß jetzt was zu tun ist. (hier habe ich etwas geraten, war das so?) Wir sehen uns morgen! &lt;br /&gt;
====  ohne Datum (aber die Aufnahme klingt sehr neu) ==== &lt;br /&gt;
'' Allister Grout atmet schwer, spricht englisch und ist sehr aufgeregt: Datum, welches Datum ist heute? Ach egal; A. Grout 01. Sie ist… Es kann nicht sein, es ist wahnsinnig. Wie soll ich damit…? Die Prozedur, die ganze Prozedur, ich verliere sonst den Verstand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall ''A. Grout 01''- Heute ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen nun um Dr. Grouts letzten Fall, der ihn beschäftigt gehalten hat. Irgendwas scheint bei einer Prozedur schief gelaufen zu sein, aber was? Und wo ist er? Den Raum weiter untersuchend findet Franziska, auf der Suche nach Geheimtüren, eine Büste von Siegmund Freud. Indem sie diese hoch bzw. nach hinten legt, betätigt sie einen Mechanismus der hinter einem Bücherregal einen Durchgang zu einer Kellertreppe öffnet. Wir gehen hinunter und kommen in einen Flur/Vorraum der sich in einen großen Raum öffnet. Die Türe links neben der Treppe lassen wir erst einmal unberücksichtigt, denn unser Blick fällt schon vom Fuß der Treppe in den gemütlich eingerichteten Raum, mit Staffeleien und Wänden voller Landschaftsbilder. Das Portrait einer Frau hängt dazwischen. Noch auffälliger ist aber ein Bett, das im Raum steht und auf dem in einem Glaskasten eine schöne Frau liegt. Wir fühlen uns an Cinderella erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Überwachungsgerät piepst leise und zeigt Puls und Atmung an. Susan fällt auf, dass diese noch deutlich langsamer als bei einem Komapatienten sind. Auch die Körpertemperatur ist mit 34° C erstaunlich niedrig. Wir betrachten die Frau, die ein Abendkleid trägt, eine Brosche in Fischform hält die Haare zusammen, silberne Ohrringe, ein Medaillon in Herzform und einen Ehering dienen als Schmuck. Die Hände sind auf der Brust gefaltet und umschließen einen kleinen Stoffelefanten. Mit Hilfe ihrer Aurawahrnehmung erkennt Susan, dass es sich bei ihr um einen Menschen und keinen Ghoul oder Vampir handelt. Die Aura ist ruhig, zeigt keine Gefühlswelt, ist frei und ausgeglichen. Ein Schatten liegt jedoch über allem, der da nicht hingehört. Er erinnert Susan an nichts Bekanntes und sie kann sich keinen weiteren Reim draus machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska und Peter öffnen währenddessen den kleinen Kühlschrank, der neben dem Bett steht und finden darin Torte, Konfekt, Jogurt und Speiseeis. Die Lebensmittel sind relativ frisch, das Mindesthaltbarkeitsdatum ist noch lange nicht erreicht. Für uns bedeutet das, jemand kommt regelmäßig hierher. Susan möchte die Frau im Glaskasten weiter untersuchen und schauen, ob sie irgendwelche Einstichstellen an den Armen aufweist. Hierfür schaut sie sich aufmerksamer den Glaskasten an, der mit Scharnieren am Bettgestell befestig ist. Vorsichtig versucht sie den Glaskasten mit beiden Händen aufzuklappen. Ein schwarzer Schatten fegt plötzlich durch den Raum auf Susan zu und stößt sie hart vom Glaskasten weg. Susan fliegt quer durch den Raum, erst die Wand fängt ihren Sturz auf. Eine dunkle Gestalt steht nun schützend vor dem Bett. Wir erkennen sie und gleichzeitig die pure Angriffslust in ihren Augen. Es ist Dr. Allister Grout. Sein Gesicht ist verzerrt und er ist nicht ansprechbar. Das Tier in ihm hat komplett die Kontrolle übernommen. Zu dritt von verschiedenen Seiten kommend, schaffen wir es ihn so abzulenken, dass Franziska ihm einen Pflock durchs Herz rammen kann. Entsetzen und Erstaunen werden abgeschüttelt und der Raum nach weiteren Hinweisen untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Türe führt in einen Nachbarraum, der wie ein Schlafzimmer eingerichtet ist. Im großen Schrank finden wir die Kleidung von Allister und die Sachen einer Frau. Letztere sorgfältig gefaltet und teilweise in Plastik eingeschlagen. In einem Stapel Stofftaschentücher findet Susan verschiedene Stickereien, unter anderem den Namen Annabella. Neben einem Doppelbett, von dem die linke Seite deutlich genutzt aussieht, steht ein kleiner Nachttisch und auf ihm eine gerahmte Schwarz-Weiß – Fotografie. Es ist ein Hochzeitsbild und zeigt Allister in jungen Jahren und eine hübsche Frau; die gleiche, die im Glaskasten nebenan liegt. Das Datum 1895 ist auf der Rückseite des Bildes zu finden. Wir haben Dr. Allister Grouts Fall gefunden, das „A“ bezog sich wohl auf „Annabella“ und nicht auf „Allister“. Und so langsam fallen ein paar Puzzleteile an ihren Platz. Jedoch haben wir immer noch keine Ahnung, welche Prozedur schiefgelaufen ist und wie wir Allister helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es zur Tür an der Kellertreppe links. Wir öffnen sie und kommen in einen kleinen Besprechungsraum von dem aus ein Gang weiterführt. Schwere, mit starken Riegeln versehene Türe, hinter denen Zellen liegen, befinden sich dort. Nr. 5 – 2 sind nicht verschlossen. An Tür 1 hängt ein handgeschriebenes Schild, auf dem in Rot die Ziffern 72 stehen. Zusammen mit der eins vom Türschild ergibt es die Zahl 721. Die Zellennummer, die Susan laut ihrem kleinen Memo für Nestor bei Allister reservieren wollte. Durch ein kleines Fenster schauen wir in die Zelle. In eine Zwangsjacke gepackt sitzt Nestor auf dem Boden. Wir entriegeln die Tür und treten ein, um mit ihm zu sprechen. Nestor ist erleichtert und fragt, ob er jetzt wieder raus dürfe. Er hätte ja Peter nichts gesagt und jetzt sei ja auch alles vorbei. Wir erfahren, dass Susan selbst ihn hierhergebracht hat, damit er Peter nicht vor den Ereignissen in Atlanta (Diablerie an Anatol) vorwarnt und diese damit gefährdet. Susan habe ihm außerdem verboten, dass er nicht mal ihr selbst sagen darf, was er vorausgesehen hat. Daran wolle er sich jetzt auf alle Fälle halten. Er fragt, ob es Allister wieder gut gehe? Wir erzählen ihm, dass das Tier von ihm Besitz ergriffen hat und wir ihn pflögen mussten. Er möchte, dass wir Collin bitten zu kommen. Vielleicht kann dieser helfen. Da Peter im Keller keinen Handyempfang hat, geht er nach oben und ruft Collin an. Wir holen Nestor aus der Zelle und Zwangsjacke und besprechen uns eine halbe Stunde später zu fünft mit folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein zerschlagener Spiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allistor hat bei seiner sogenannten Prozedur seinen Persönlichkeitsspiegel in viele einzelne Scherben zerschlagen. Dabei handelt es sich wohl um eine malkavianische Fähigkeit, die es erlaubt, einzelne Facetten der Persönlichkeit abzuspalten und diese anderen Personen zu übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1921 hat er seine Scherbe „'''Liebe'''“, die sehr groß war, an Heinrich abgegeben, wohl damit sie ihm nicht bei seinen Forschungen zu Fall A. Grout 01 im Wege stand. Durch den Platz in ihm oder auch woanders her sind die Scherben „'''Aufmerksamkeit fürs Detail'''“, „'''Selbstüberschätzung'''“ und „'''Leidenschaftlichkeit'''“ an den fehlenden Platz gerückt, Eigenschaften, die wir von Dr. Grout kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2000 scheint er zu neuen Erkenntnissen gekommen zu sein und hat sich die große Scherbe „'''Liebe'''“ wiederholen. Irgendwie scheint dies dann „zu viel“ für ihn gewesen zu sein und damit sein Persönlichkeitsspiegel wieder passte, hat er die drei anderen Aspekte/Scherben seiner selbst, an drei seiner Patienten übergeben und diese damit als geheilt entlassen. Entsprechende Patientenakten hatten wir auf seinem Schreibtisch oben gefunden. Irgendetwas ist bei dieser Prozedur schiefgelaufen, aber zusammen könnten Collin und Nestor sie rückgängig machen, wenn wir die Personen, die diese Scherben jetzt in sich tragen, dies Nacht noch hierherbringen. Keine Frage, wir wollen helfen. Da auch die Reihenfolge wichtig sei, steht Nicole Vogt oben an. Sie müssen wir als erstes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schülerin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon beim ersten Überfliegen fällt Susan der Name ihrer Tochter ins Auge, aber die weiteren Details von Nicole Vogts Krankenakte bringen die Gewissheit. Der Teenager ist eine gute Freundin Julias, Susans Tochter. Sie gehen auf das gleiche Internat und die Familie wohnt nur ein paar Häuser weiter als die Hamiltons in der gleichen Straße. Susan ruft im Internat an und erkundigt sich nach dem Verbleib der beiden Mädchen. Ihre Tochter sei im Internat und es gehe ihr gut. Nicole dagegen ist zuhause, da sie eine längere Therapie hinter sich hat, bei der es offenbar Rückfälle gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu ihr zu fahren und Susan denkt die ganze Autofahrt darüber nach, warum sie Mitten in der Nacht bei den Vogts klingeln sollte und was sie dann erzählt. Da es ihr zu auffällig ist, mitten in der Nacht in der gleichen Straße aber nicht in ihrer Einfahrt zu parken, steuert Susan nach einigen verzweifelten leise ausgesprochenen Flüchen letztere an. Beim Aussteigen dann noch eine ungelegene Überraschung. In der Einfahrt parkt auch ein schwarzer, SUV inkl. zweier Officers/Bodyguards, die Susan sogleich begrüßen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franziska und Peter geben vor, noch ein wenig die sommerlich milde Nachtluft zu genießen und stehen eng umschlungen vor dem Haus der Vogts und beobachten dies. Ein Officer weist Susan freundlich darauf hin, dass dies für diese Wohngegend doch ein sehr untypische Verhalten sei und Anstoß erregen könnte. Susan geht darauf hin los, um ihre zwei Freunde zurück zu bitten. Dabei sieht sie vor dem Haus der Vogts, rauchend den Vater von Nicole stehen. Susan erinnert sich an ein Barbecue vor einem Jahr, das letzte Mal, dass die die Vogt getroffen hat, und begrüßt Joseph, der verlegen seine Zigarette ausdrückt. Beide kommen ins Gespräch, welches darin endet, dass Susan Joseph ins Haus zu seiner noch nicht schlafenden Tochter begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist gerade dabei , Berge von Zeitungen durchzuarbeiten und eine große Pinwand mit Informationen zu füllen. Zu Susans großer Überraschung geht es um die kurz bevorstehende Bürgermeisterwahl in NYC. Nicole hat von Allister die Scherbe „Aufmerksamkeit fürs Detail“ bekommen und für eine Schularbeit zu diesem Thema akribisch Informationen zusammengetragen und erstaunliche Schlüsse gezogen. Verschiedene Akteure im Umfeld der Kandidaten seinen beeinflusst worden. Nicole bezeichnet diese als Androiden und versucht herauszufinden, wer hinter alle dem steckt. Auch Julis Eltern, Susan und David, sind erwähnt und Nicole ist erfreut, Susan zu treffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sogleich beginnt sie, Susan alle Details zu erklären und schickt ihren Papa los, heißen Kakao zu bereiten. Susan ist selbst sehr interessiert an den Ergebnissen und darf eine Fotografie der Pinwand anfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Scherben Nicoles-Pinnwand_01.png|center|mini|ohne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Nicoles Zimmertüre spricht Susan nochmal alleine mit Joseph, der sehr besorgt um seine Tochter ist und bereitwillig Susan Angebot annehmen möchte zu Dr. Grout zu fahren. Er selbst hat ihn schon länger vergeblich versucht zu erreichen. Susan geht kurz Peter und Franziska Bescheid sagen, die in Susans Auto, beobachtet von den beiden Polizisten, „brav gewartet“ haben. Beide fahren voraus in Grouts Klinik. Susan von beiden Bodyguards erklärt wird, das Ihr Mercedes mittlerweile zu den &amp;quot;bekanntesten&amp;quot; Autos innerhalb der NY-Polizei gehört. Schließlich sei es ja erst kürzlich gestohlen und wieder gefunden worden. Nehmen einige Cops den Diebstahl persönlich, daher lässt Susan durchgeben, dass heute Nacht auch Ihre &amp;quot;Bekannten&amp;quot; mit dem Auto unterwegs sind. Susan fährt im Anschluss zusammen mit den Vogts zur Klinik und kümmert sich auch im Sanatorium um die Einweisung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gelingt es nur mit Hilfe von Peter (Beherrschung) Joseph Vogt dazu zu bringen, seine Tochter alleine in der Obhut von Susan zu lassen. Nicole wirkt nämlich deutlich aufgeregter nachdem der &amp;quot;Pfleger Peter&amp;quot; sehr lange für seinen ersten Atemzug gebraucht hat. Scheinbar auch einer dieser Androiden. Susan verabreicht Nicole eine leichte Betäubung und bringt sie dann zu Dr. Grout und damit zu Nestor und Collin, die mit ihrer Prozedur beginnen. Da wir dabei nicht helfen können, sichten wir die zweite Krankenakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Studentin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amy Stroma studiert am gleichen College wie Franziska, sogar im gleichen Fachbereich. Trotzdem kann sich Franziska nicht an sie erinnern. Sie weiß aber zum Glück, wie wir ins Studentenwohnheim kommen. In ihrem Zimmer treffen wir sie nicht an, finden dort aber erstaunliche Spuren (Kartenmaterial, Sprengstoffreste, Bilder von Überwachungskameras) und kommen durch diese zu dem Schluss, dass Amy gerade dabei ist, in eine Bank in Brooklyn einzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepaart mit ihrer Eigenschaft „Selbstüberschätzung“, die sie von Allister erhalten hat, vermuten wir schlimmes und wollen sie bewahren, eine Kriminelle zu werden. Deshalb fahren wir schnellstens zur gefundenen Adresse; einem Nachbarhaus der Bank. Nachdem Susans schicker, stadtbekannter Mercedes direkt vor der Haustür geparkt wird, wird die Gegend untersucht. Auf dem Dach, das Peter fliegend erreicht, findet er eine Kletterausrüstung mit der Amy aufs Haus gekommen zu sein scheint. Außerdem befindet sich dort oben eine aufgebrochene Türe, die ins Innere führt. Peter lässt Franziska und Susan durch ein Fenster hinein und im Keller finden wir über einen Kanal und Schacht einen Zugang in die Bank. Wir schleichen durch die Bankräume und hören einen Wachmann (Frank). Susan ist verdunkelt und muss plötzlich ausweichen, als Peter Franziska zum Schweben bringt und diese dadurch viel schneller (und leiser) als Susan durch die Räume gleiten. Dadurch fängt ein Metallmülleimer gefährlich an zu wackeln, wird aber geschickt durch Susan wieder aufgefangen, bevor der Wachmann alarmiert ist. Diese Aktion führt jedoch dazu, dass Susan verdunkelt außerhalb des Tresorraums vor der Tür steht, während Franziska und Peter drinnen auf Amy treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amy ist gerade dabei mehrere Schließfächer zu knacken. Das unerwartete Auftauchen der beiden bringt sie ein wenig aus dem Konzept. Aber auch für den Fall, dass ihre Aktion schiefläuft, hat sie vorgesorgt und greift zum Zünder ihrer Sprengstoffweste. Lieber möchte sie sterben, als Schande über ihre Familie zu bringen, erfahren wir im Gespräch, bei dem wir die Gründe für diese Aktion ermitteln und auch erzählen, das Dr. Grout ihre Hilfe benötigt. Amy sagt uns, sie verdanke zwar Dr. Grout ihr neues Selbstbewusstsein und ihre analytischen Fähigkeiten, sie könne sich nur überhaupt nicht vorstellen, warum er jetzt ihre Hilfe gebrauchen soll. Das Gespräch beginnt sich im Kreis zu drehen und Susan kommt, die Verdunkelung hat sie fallengelassen, hinzu, aber auch das gibt dem Gespräch keine entscheidende Wende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter ist völlig frustriert, denn noch nicht mal seine Fähigkeit der Beherrschung bringt ihn weiter, da Amy eine verspiegelte Sonnenbrille trägt. Fluchend verlässt er den Tresorraum und lässt seine Wut am fast 60 jährigen Frank (dem Wachmann) aus, dessen Kopf er auf die Tischplatte donnert und der damit bewusstlos wird. Auf den Frust gönnt sich Peter ein paar Schlucke frisches Blut. Dass Peter den Raum verlässt, bringt drinnen eine kleine Wende ins Gespräch, denn Amy stellt Rückfragen und Franziska setzt ihre Fähigkeit Präsenz ein und kann damit endlich Amy überzeugen ihr Vorhaben abzubrechen und mit uns zu Dr. Grout zu kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beute der bisher aufgebrochenen Schließfächer wird mitgenommen und die vier verlassen auf dem gleichen Wege die Bank, wie sie hineingekommen sind. Da Susan ihren auffälligen Wagen nicht zusammen mit Amy nehmen möchte, wollen wir ein Taxi bestellen. Amy weißt drauf hin, dass wohl niemand so dumm sei, ein Taxi vor das Nachbarhaus zu bestellen, es würde wohl dort auch niemand parken, der in die Bank einsteigen wolle. Vor allem da der Raub in wenigen Stunden bemerkt werden würde. Franziska ruft ein Taxi einen Block weiter an eine Straßenecke, wo zur Stunde eine Party steigt und zusammen mit Amy und Peter fährt sie zu Dr. Grouts Klinik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Susan, unbemerkt von Amy, ist schräg vor dem Nachbarhaus in ihren Mercedes gestiegen und sehr erleichtert, dass bisher die Polizei nicht alarmiert worden ist. Sie gibt Gas um vor den anderen in der Klinik anzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sind zwischenzeitlich Collin und Nestor mit der „Behandlung“ von Nicole fertig und haben sie, immer noch schlafend, in ein Krankenzimmer im Erdgeschoss gebracht. Nestor berichtet Susan, dass es Allister schon wieder bessergehe. Ob wir denn wirklich der Meinung seien, dass er die ganze Prozedur rückgängig machen solle? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allister hätte dies nicht gewollt, da dann die „Scherbe der Liebe“ wieder aus ihm hinausmüsse. Ohne die letzte der drei Scherben könne sie wahrscheinlich in ihm bleiben. Auch wäre es doch wirklich tragisch für den letzten Patienten und seine Familie, wenn der Vater zweier Kinder wieder in seinen katatonischen Zustand verfallen würde. Die Zerstörung dieser vier Leben sei so gut wie sicher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collin hält dagegen. Er hat in seinen Visionen gesehen, dass wir bis zum „'''Hals in der Scheiße stecken werden'''“, wenn wir Allisters Prozedur nicht komplett rückgängig machen. Zwar nicht so tief, dass wir unser großes Ziel aus den Augen verlieren würden aber immer hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieses Gespräch hinein kommen die anderen drei zur Klinik. Wir narkotisieren Amy und bringen sie nach unten auf die Liege neben Allister Grout. Dann besprechen wir uns dazu noch einmal zu fünft im Arbeitszimmer. Es geht um die Frage, wie schlimm das ist, was Collin voraussieht, wenn wir Shelby Williams nicht hierherbringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collin: „''Peter wird sehr sauer und besorgt sein und sagen, '''hätten wir bloß auf mich (Peter) gehört!''' Aber es wird nicht so schlimm, dass ihr dann nicht mehr die Welt retten könnt.'''“ Das kommt uns irgendwie bekannt vor, aber bisher konnten wir solche Situationen immer auf irgendeine Weise meistern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hält an ihrer Meinung fest, nach zwei „Scherben“ aufzuhören. Sie möchte, dass Allister die Liebe in sich behält. Zu Franziska und Peter gewandt, die lieber auf Collins Rat hören wollen, sagt sie: „''Wofür tut ihr das alles hier, wenn nicht für die Liebe?''“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter und Franziska haben große Bedenken, auch darüber, wie es Shelby Williams mit dieser „Scherbe“ in sich geht. Den beiden Patientinnen ging es mit ihrer neuen Art mittlerweile auch nicht mehr gut. Wir beschließen, dass Nestor und Collin sich der Prozedur mit Amy und Allister zuwenden und wir drei nach Shelby Williams und seinem Gesundheitszustand schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Hafenarbeiter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Anruf bei den Williams erfährt Peter, dass es der jungen Familie dank Mr. Grout sehr gut geht und sie ihm sehr dankbar sind. Shelby arbeite viel, um seiner Familie ein gutes Leben zu ermöglichen. Im Hintergrund sind nachts um 4 Uhr laute Auto- und Partygeräusche zu hören und Misses William erzählt, dass es in ihrer Gegend nachts nicht möglich sei, in Ruhe zu schlafen. Wir bekommen einen Eindruck davon, wie es Familien in den ärmsten Gegenden NYC geht. Ob ihr Mann denn heute Nacht im „Posh“ (Nachtclub in der Nähe von Peters Unterkunft) oder am Hafen arbeite? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Grout ginge es nicht gut und er müsse mit Shelby sprechen, erklärt Peter. Peter bekommt eine ungefäre Piernummer am Eastriver genannt und wir fahren los Richtung Hafen. Da die Zeit drängt, fährt Susan direkt in Richtung des einzigen, großen Containerschiffes, dessen Ladung gerade gelöscht wird. Viele Arbeiter in Sicherheitskleidung und Schutzhelm sind unterwegs und mustern erstaunt den silbernen Mercedes. Susan hält neben einem Mann, den sie für den Vorarbeiter hält, denn er spricht in ein großes Funkgerät und gibt Anweisungen. Er schickt uns fort, der Parkplatz sei ein paar Blocks weiter hinten und wir hätten hier nichts zu suchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter machen ihm deutlich, dass wir dringend Shelby Williams finden und sprechen müssten. Er zögert, steckt einen Geldschein von Peter ein (???), greift dann zu seinem Funkgerät und verständigt Shelby. Wir können ihm am Fuße des großen Verladekrans treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SHelby ist natürlich überrascht über unser Auftauchen und besorgt um den guten Dr. Grout. Wir erklären ihm, dass es bei einigen seiner Patienten Rückfälle gegeben hat und wir ihn deshalb kurz sprechen müssten. Peter fragt, wie es ihm geht? Es gehe ihm gut, natürlich er sei völlig fertig von der vielen körperlich harten Arbeit, psychisch sei aber alles in Ordnung. Susan misst den Puls und nimmt dabei seine Aura wahr. Laut äußert sie, dass es Mr. William wohl sehr gut gehe. Währenddessen holt Peter aus Susans Handtasche eine 100 Dollar Note und drückt sie Shelby in die Hand. ''„Für deine Kinder. Du hast uns sehr geholfen“'', bittet Peter ihn das Geld anzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweigend fahren die drei zurück in Grouts Klinik, um dort Collin und Nestor ihre Entscheidung mitzuteilen. Diese haben Amy bereits in ein weiteres Patientenzimmer gelegt. Sie und auch Nicole würden wahrscheinlich erst aufwachen, wenn auch Allister wieder zu sich kommt. Das könne einige Nächte dauern. Wir drei gehen in den Keller und schauen nach Allister. Susan zieht im den Pflock aus der Brust und betrachtet, wie sein Körper Blut einsetzt, um die Wunde zu schließen und weiter entspannt. Fürsorglich deckt sie ihn mit einer Wolldecke zu und wendet sich nur zögernd von ihm ab. Heute scheint nicht die Nacht zu sein, um Antworten auf ihre Fragen aus dem Brief zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen sie nach oben. Susan regelt die Formalitäten zur Aufnahme der beiden Patientinnen und informiert Joseph Vogt über den Zustand seiner Tochter. Nachtpfleger Frank erhält den Schlüssel zu Dr. Grouts Privatbüro zurück und bekommt mitgeteilt, dass Dr. Grout in einigen Nächten wieder da sei. Franziska schreibt einen Brief für Amy und bietet ihr Hilfe bei ihrem weiteren Studium an. Das Geld vom Banküberfall nehmen sie mit, um es sicher für sie zu verwahren. Einen Anteil entnehmen Peter und Franziska jedoch für Shelby, der das Geld in der nächsten Nacht in einem Koffer als großen Gewinn erhält. Nestor bleibt bei Allister, um sich um ihn zu kümmern und da zu sein, wenn er erwacht. Collin bittet Nestor sich bei ihm zu melden, wenn er Hilfe braucht. Dann fährt er mit seinem Motorrad in das frühe Morgengrauen. Wir drei kehren ebenfalls nach Hause zurück, um in den Armen unserer Liebsten für den Tag einzuschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene 1 ===&lt;br /&gt;
Allisters Anwesen. Wir fahren zu dritt vom Grundstück fort, ein Jogger, der in den frühen Morgenstunden unterwegs ist, bleibt beim Anwesen stehen, um sich den Schuh zu binden. Unbemerkt beobachtet der das Haus und die Abfahrt der drei Freunde. Dann nickt er zweimal wissend und ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gummizelle irgendwo...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&amp;quot;Behandelnder Arzt: A. Grout&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Szenen bekomme ich leider nicht mehr richtig hin. Hilfe Tobias!)&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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		<title>Scherben</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Scherben&lt;br /&gt;
|number=14.2&lt;br /&gt;
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|description=Nach der Einführung von Amanda in die vampirische Gesellschaft, machen sich Franzi, Peter und Susan auf, das Rätsel um die abwesenden Allister und Nestor zu ergründen.&lt;br /&gt;
|gathered_information={{Info&lt;br /&gt;
|payload=Allister und Annabelle sind seit 1895 verheiratet.&lt;br /&gt;
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|target=Allister,Annabella Grout&lt;br /&gt;
|type=Verbindungen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Amanda allein zu Hause ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter und Franziska verabschieden sich im Hurricane und schlendern durch die Straßen des nächtlichen NYC. Ihr Weg führt sie zum Hudsonriver, wo sie auf einer Parkbank den Blick aufs tiefschwarze und vom Licht der Stadt glitzernde Wasser genießen. Sich neckend diskutieren beide noch einige Details der Ereignisse in Kaymakli. Kurz vor Morgengrauen begeben sich die beiden in Peters Wohnung zur Ruhe für den Tag. Nachdem sie noch die Frage, mit welchem Bilderstil Peters weiße Zimmerwand verschönert werden soll („etwas Abstraktes“), geklärt haben, wollen sie gerade die Augen schließen, als das Piepen von Peters Handy die Ruhe durchbricht. Es signalisiert den Eingang einer neuen Nachricht von Susan: &lt;br /&gt;
: &amp;lt;pre&amp;gt;„Hi Peter! Bitte komm mit Franzi am frühen Abend bei mir im Waterside Plaza vorbei. Ich würde gerne mit euch zusammen mit Amanda sprechen und überlegen, wie wir ihr helfen können. Danke! Susan“&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilflos &amp;amp; unwissend in New York ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan klappt ihr Handy zu und freut sich über die gute Idee, sich in dieser Frage die Hilfe ihrer zwei Freunde zu holen. Erschöpft von der Kaymaklireise und den langen Gesprächen dieser Nacht betritt sie ihre Wohnung, gibt Amanda eine Blutkonserve um deren schlimmsten Hunger zu stillen, sieht den Widerwillen und Hunger ob dieser Nahrung im Blick der Neugeborenen und legt sich dann zusammen mit ihr schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend klingelt es zeitig an der Wohnungstüre. Susan begrüßt ihre Freunde und bittet sie ins Wohnzimmer. Kurz skizziert sie ihre Idee, Hesha zu kontaktieren und alle drei diskutieren die Optionen:&lt;br /&gt;
# Amanda zu Hesha zurückbringen und hoffen, dass er sie aufnimmt. Vielleicht war es ja die große Verwirrung, die wir alle in Kaymakli gespürt haben, die ihn dazu veranlasst hat, Amanda gepflögt dem Sonnenlicht und damit der Vernichtung zu überlassen?&lt;br /&gt;
# Amanda aus der Stadt bringen. Aber wohin?&lt;br /&gt;
# Amanda dem Prinzen übergeben? Nein, damit verschieben wir das Problem auf den Prinzen.&lt;br /&gt;
# Andere Kinder Sets, bei denen Amanda Unterschlupf finden könnte? Kennen wir nicht.&lt;br /&gt;
# Mark bitten, sich um Amanda zu kümmern, quasi im Austausch zu Franziska? Er ist auf Tournee und nicht zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann holt Susan Amanda, die im Schlafzimmer auf dem großen Bett sitzend abgewartet hat, zur Gesprächsrunde im Wohnzimmer dazu, denn sie soll mit über ihren weiteren Weg entscheiden. Steif und eingeschüchtert setzt sich Amanda auf einen Stuhl gegenüber von Peter und Franziska. Susan setzt sich neben sie und Richtung Eingangstüre; um Amanda den Fluchtweg abzuschneiden oder um ihren Mann an der Türe abzufangen, wenn er unerwartet nach Hause kommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda erhält von den drei Freunden einen ersten Überblick über ihr künftiges Dasein als Vampir: Unsterblichkeit, nur nachts aktiv sein, menschliches Blut trinken (oder notfalls doch von Tieren?), nichts anderes mehr essen, nicht atmen müssen und keinen Herzschlag haben, beides jedoch aktiv machen zu können um die Maskerade zu wahren. Warum wissen die Menschen nichts von Vampiren? Wegen der Maskerade. Was ist die Camarilla? An welche Gesetze muss man sich innerhalb der Camarilla halten? Maskerade, Prinz, Sheriff, keine anderen Vampire töten, die Gastfreundschaft wahren (sie ist hier bei Susan Zuhause), Nachkommenschaft. An dieser Stelle wird ihr das besondere Verhältnis zu ihrem Erzeuger Hesha Ruhadze dargestellt und die vier sprechen darüber, was in Kaymakli passiert ist. Warum konnte Amanda Hesha nicht mit dem Pflock ruhigstellen? Eine besondere Fähigkeit seines Clans? Welche Clans gibt es? Zu welchen gehören Franziska, Peter und Susan, zu welchem gehört Amanda? Viel über die Kinder Sets ist den drei (kaum) älteren Vampiren nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Franziska und Susan stellen Amanda auch ihre Ideen bezüglich ihres weiteren Verbleibs vor und wollen ihre Meinung kennenlernen. Nichts soll entschieden werden bevor Amanda einmal getrunken hat. Denn ihr Hunger ist groß und könnte das Tier in ihr wecken. Auch was das ist wird erklärt. Man ist gerade dabei zu besprechen, wo der Blutdurst gestillt werden könnte, als die Wohnungstür, trotz dass sie verschlossen ist und der Schlüssel von innen steckt, aufgeschlossen wird (zu gutes Sicherheitsschloss) und David Hamilton hereinkommt. Eine kurze, reservierte Begrüßung und Vorstellung findet statt. Deutlich ist zu merken, dass Mr. Hamilton, dessen Müdigkeit ihm ins Gesicht geschrieben steht, sich eine intimere Begrüßung durch seine Frau Susan gewünscht hätte und er von diesem Besuch alles andere als begeistert ist. Erfreut, Susan und ihrem Mann auch mal etwas Gutes tun zu können und ihnen ein wenig Ruhe zu verschaffen, verabschieden sich Peter und Franziska zusammen mit Amanda kurzdarauf in die Nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie man einen Kellner mit Wein überschüttet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie fahren nach SoHo in Franziskas Jagdgebiet und zeigen der Neugeborenen dort in einer Kneipe, zusammen mit einem jungen Kellner, wie das Bluttrinken funktioniert. Amanda ist nicht begeistert und verlässt, nachdem sie nach den ersten Schlucken vom Hals fortgezogen wurde, die Kneipe schnell. Peter eilt ihr hinterher und reicht sein Taschentuch, auch Amandas Tränen sind jetzt aus Blut. Franziska regelt in der Kneipe die Geschehnisse mit einem Glas verschüttendem Wein über das Hemd des Kellners und begleicht die Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Waterside Plaza ist mittlerweile David Hamilton neben seiner Frau eingeschlafen. Susan sitzt im Bett und hat ein altes Buch auf den Beinen liegen. Auf einem Block macht sie sich Notizen und beginnt damit, eine alte Sprache zu lernen. Einmal unterbricht sie ihr Studium, um bei Peter und Franziska nachzufragen, ob alles in Ordnung sei und um sich erneut für den Anfang der nächsten Nacht mit ihnen zu verabreden. Kurz vor dem Morgengrauen weckt sie ihren Mann um dann gemeinsam mit ihm in seinen Armen einzuschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo ist Allister Grout? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der nächsten Nacht versucht Peter Hesha Ruhadze telefonisch zu erreichen, bekommt aber nur Thomson ans Telefon, der mitteilt, das er unabsehbar lange nicht zu sprechen ist. Amanda verspricht in Franziskas Wohnung zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, deutlich erholter, hatte Gelegenheit, sich auch auf einige länger zurückliegende Aufgaben zu besinnen und hat die verschiedenen Adressen Allister Grouts herausgeholt, die sie von Benison Hodge erhalten hatte. Heute Nacht möchte sie endlich ihn und auch Nestor suchen und bittet Franziska und Peter sie dabei zu begleiten. Die Fahrt im silbergrauen Wagen führt die drei nach Queens zu einem großen, alleinstehenden Haus (Tobi, bitte Hilfe bei der Beschreibung, was war neu, was alt???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan klingelt an der Tür, die von Frank einen Krankenpfleger, der Nachtwache hat, geöffnet wird. Allister Grout sei nicht hier, von wem er denn eine Nachricht hinterlassen dürfe? Als Susan ihren Namen nennt, verändert sich seine abweisende Haltung und er öffnet die Tür und bittet uns um Hilfe. Dr. Susan Hamilton sei neben Benison Hodge die einzige, die er ins Haus lassen dürfe. Er selbst hat Dr. Grout schon seit Ende März nicht mehr gesehen und ist besorgt um ihn. Auf Susans Nachfrage erfahren wir, dass sich im Haus zwölf Patienten befinden. Tagsüber kommen vier Pflegekräfte und ein Assistenzarzt für die Betreuung hinzu. Er händigt Susan den Schlüssel zu Allisters privatem Arbeitszimmer aus, dass sich hinter einem typischen Psychologenpraxisraum befindet und wir schauen uns dort um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tonbandaufnahmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum ist genauso groß wie der erste, aber voll mit Regalen auf denen allerhand Bücher, Figuren und Büsten alter Psychologen stehen. Auf dem antiken, aufgeräumten Schreibtisch liegt ein Tonbandgerät, daneben kleinen zwei kleinen Kassetten, drei Patientenakten, eine kleine Holzkiste und ein Brief. Der Brief ist von Susan, die ihn im März an Allister geschickt hatte. In der Holzkiste ist ein Haufen weiterer Tonbänder. In der Hoffnung einen Hinweis auf den Verbleib von Allister zu finden, hören wir uns die letzte Aufnahme, die sich im Gerät befindet an. Sie hat eine schlechte Qualität und ist in Deutsch gesprochen, aber wir hören Allisters Stimme. Susan zückt ihr Notizbuch und fertigt eine übersetzte Mitschrift an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 01.03.1901 Fall 01 A. Grout ====&lt;br /&gt;
Polizei – Gendarmerie (d.h. wahrscheinlich Österreich), Kampf in einer Gasse, zwei tote, männliche Körper, 1 davon der örtliche Bibliothekar, der andere unbekannt, massive Kopfverletzungen aber keine Frostanzeichen oder Unterkühlung erkennbar, die eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Meine persönliche Meinung ist, dass es sehr merkwürdig ist, dass die Polizei den Fall schon abgeschlossen hat. Der Polizeibericht war inkonsistent und oberflächlich, aber niemand scheint daran interessiert zu sein, was wirklich passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
I convinced Sigmund to take over our newest patient as my first case. He conceded upon two conditions:&lt;br /&gt;
1.	I have to treat this with the utmost professionalism.&lt;br /&gt;
2.	I have to use his new phonograph to take regular notes.&lt;br /&gt;
What else was there to do than to accept?&lt;br /&gt;
&amp;lt;Clears throat&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patient is female, Caucasian, age 29 years. No known preconditions. She is married, ... but Dr. Freud is firm in his assessment, that the husband can be ruled out as instigator ... The rest of the family is unreachable. I will begin my examination shortly and report the results as agreed upon.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind überrascht über das Alter dieser Aufnahme. Gab es 1901 schon die Möglichkeit, Tonbandaufnahmen zu machen? Aber einen Hinweis auf Allisters Verbleib liefert die Aufnahme nicht und so hören wir weiter, auch neugierig zu erfahren, woran Dr. Grout kurz vor seinem Verschwinden gearbeitet hat. Da die Kassetten nicht beschriftet sind, hören wir sie in zufälliger Reihenfolge an und Susan ordnet ihre Mitschrift chronologisch zu folgendem Gesamtbild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 26.02.1901 ====&lt;br /&gt;
''Ich habe Sigmund (Freud) überzeugt, dass ich den neuen Fall bekomme unter zwei Voraussetzungen; ich muss den Fall professionell behandeln und Tonbandaufzeichnungen anfertigen. Das habe ich akzeptiert, also: 26.02.1901 Fall A. Grout 01, Patient ist 29 Jahre, weiblich, verheiratet keine Kinder, keine bekannten Vorerkrankungen, der Ehemann kann als Verursacher der Krankheit ausgeschlossen werden. Der Rest der Familie ist nicht erreichbar. Ich werde mit meinen Untersuchungen beginnen und die Resultate berichten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 27.02.1901 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, erste Untersuchung der Patientin, katatonischer Zustand, bleich, niedriger Blutdruck, niedriger Puls, Atmung normal, Augenreflexe normal, P. nicht ansprechbar. Beide Knie weisen Prellungen auf, wie durch die Ohnmacht zu erwarten. Gesichtsverletzungen wurden durch einen weichen Schneehaufen verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 01.03.1901 ====&lt;br /&gt;
Kassette im Abspielgerät, siehe oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 06.03.1921 ====&lt;br /&gt;
''A. Grout 01, Patientin ist aufgewacht, desorientiert, hat sich allerdings schnell beruhigt und dann gesprochen. Er sei hungrig und wolle etwas Essen und einen Schluck Wein trinken. Das Verhalten ließ insgesamt ein mittelalterliches Weltbild erkennen. Die Patientin hat darauf bestanden ein Mann zu sein. Dann hat die Person etwas gegessen und wollte anschließend ein Nickerchen machen. Dabei ist die Patientin wieder in den katatonischen Zustand verfallen und war nicht mehr ansprechbar.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 18.04.1901 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Patientin ist einige Mal in Freuds Anwesenheit aufgewacht. Sie hat eine 2. Persönlichkeit, die dem Mittelalter verfallen ist. Ungewöhnlich ist, dass die originale Persönlichkeit so völlig von der zweiten Persönlichkeit überdeckt ist. Der katatonische Zustand macht eine Behandlung schwierig. Wir haben keine Medikamente um sie wach zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 25.12.1909 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Ich habe gerade alle Aufzeichnungen seit April 1901 gelöscht, da es keine Änderungen im Zustand der Patientin gab. Wie wacht immer seltener auf. Auch andere Reaktionen werden immer weniger. Ich frage mich, ob sie irgendwann je wieder zu sich kommt. Ich gebe zu, dass ich in der Zwischenzeit alle Gefühle durchgemacht habe; Zorn, Trauer, Frustration. Ihre erste Persönlichkeit hat sich nicht ein einziges Mal seither gezeigt. Holstein, die zweite Persönlichkeit (?) (Hanstein oder Kunstein, wir haben den Namen leider nicht richtig verstanden) verneint ihre Existenz komplett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 12.11.1918 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Sie ist heute wieder aufgewacht, gerade als wir in den Nachrichten gehört haben, dass der Kaiser abgedankt hat. Holstein, hat mitbekommen, dass die Welt um ihn herum keinen Krieg mehr führt. Wir haben über mittelalterliche und moderne Kriegsführung gesprochen. Er machte eine seltsame Bemerkung: „das die Menschheit noch viele Kriege in den nächsten Jahrhunderten vor sich hat“. Ich frage mich, was ich davon halten soll.&lt;br /&gt;
==== 09.07.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, ich bin ja so blind, eine Schwester musste mich erst darauf hinweisen. Sie altert nicht. Ich kann mir das nicht erklären. Ich werde einen Brief an Freud schreiben und ihn um Rat fragen.&lt;br /&gt;
==== 21.07.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Siegmund hat meine Beobachtungen bestätigt und einen radikalen Test vorgeschlagen. Wir hören auf, sie zu füttern. Ihr Körper altert nicht. Sie braucht nichts, keine Nahrung oder ähnliches. Ich selbst bin 20 Jahre älter geworden.&lt;br /&gt;
==== 22.10.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01. Eine weibliche Person hat mir Hilfe in meinem Fall angeboten. Keine Behandlung, sondern eine Idee, wie die Forschung in dieser Sache fortgesetzt werden könne. Es würde mich einen Gefallen und einige Unannehmlichkeiten kosten. Außerdem würde ich die Antworten in einem Buch finden. Kurz nachdem sie mir Bram Storkers Buch gegeben hatte, ist sie direkt vor meinen Augen verschwunden. Ich möchte anmerken, dass ich gestern Abend wie auch den letzten Monat nichts getrunken habe.&lt;br /&gt;
==== 25.10.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01??? Ich werde ihr sagen, dass ich das Angebot annehme. Heute!&lt;br /&gt;
==== 25.11.1926 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01: Ich bin als Neugeborener freigesprochen worden. Das Vampirdasein beginnt mir zu gefallen. Seit gestern bin ich wieder für mich selbst verantwortlich. Eine Prozedur meines Clans wird es mir erlauben, emotionale Distanz in meinem Fall aufzubauen. Wie kann es sein, dass du (er bezieht sich auf Fall 01) mich so fest im Griff hast?&lt;br /&gt;
* (Frage an Tobi O.: hatten alle Aufzeichnungen A. Grout 01 vorweg, außer die zwei, die auf dem Tisch lagen?)&lt;br /&gt;
==== 07.09.1972 ====&lt;br /&gt;
Ich habe viele besondere Dinge gesehen, aber aus Sicht meines Berufes und unter Berücksichtigung meines vampirischen Zustandes (unter dem er zu leiden scheint), zeigt die Zeit, dass sich die wissenschaftlichen Ansichten ändern. Ich finde mich in einem Zeitalter wider, in dem die physische Komponente der psychologischen Krankheit immer wieder übersehen wird, zugunsten der Freudschen Wahrnehmung. Die Phrenologie als Wissenschaft würde ich gerne wieder aufgreifen. Aber das wird 50 Jahre nach meinem offiziellen Tod sehr schwierig.&lt;br /&gt;
==== 03.05.1994 ====&lt;br /&gt;
Übersetzung: ''Ich trauere den alten Zeiten hinterher, als ein Irrenhaus noch ein richtig schön war. Schreie, irres Lachen. Es wird leider nicht mehr so sein wie früher. Ich werde weitere Testobjekte finden.''&lt;br /&gt;
: Orginal: &amp;lt;pre&amp;gt;Another unfortunate casualty to tide of time: insane asylums. &lt;br /&gt;
I lament their loss not only as brokerage houses for the breadth and depth of human psychosis, but also I shall mourn the disappearance of that peculiar environment present only in an insane asylum. That palpable atmosphere of blistered brains and churning bowels, the odiferous melange of freely flowing bodily humours, that gently rolling cacophany of distant sobs and screams, the muttered cursing of perceived enemies and the blissful gurgling of the lobotomized like a new-born babe discovering the sky. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I shall still find test subjects as surely as I find bloody sustenance in the night, but this climate, I fear, may never be replicated.&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 23.03.2000 ==== &lt;br /&gt;
A. Grout 01: Meine Aufgabe ist beendet. Ich habe sie (?, wir gehen von den Falken aus) zusammen gebracht, zumindest in ausreichender Menge. Sie sind da wo sie sein sollten. Wer hätte gedacht, dass New York in den Händen der Camarilla liegt und sie da sind, vermutlich sie („she“ im Originaltext, wer?). Mein Kind (Susan) hat mir einen Brief mit schwierigen Fragen geschickt. Ich versuche, sie zu beantworten. Wer hätte gedacht, dass das Band zwischen Kind und Erzeuger so stark ist, vor allem bei diesem? Ein letztes Mal noch werden wir uns treffen (mit seinem Kind sprechen???) das verspreche ich. Ich muss noch eine Schuld begleichen. Aber jetzt wieder zu meinem Fall 01: ich werde meine Eigenschaften an meine Patienten abgeben, „Aufmerksamkeit fürs Detail“ an Nicole, „Selbstüberschätzung“ (stimmt die Übersetzung?) an Amy und „Leidenschaftlichkeit“ an Shelby (hatten wir hier schon die Zuordung zu den Namen???). Dann kann ich mir die „Liebe“ wieder von Heinrich holen. Ich weiß jetzt was zu tun ist. (hier habe ich etwas geraten, war das so?) Wir sehen uns morgen! &lt;br /&gt;
====  ohne Datum (aber die Aufnahme klingt sehr neu) ==== &lt;br /&gt;
'' Allister Grout atmet schwer, spricht englisch und ist sehr aufgeregt: Datum, welches Datum ist heute? Ach egal; A. Grout 01. Sie ist… Es kann nicht sein, es ist wahnsinnig. Wie soll ich damit…? Die Prozedur, die ganze Prozedur, ich verliere sonst den Verstand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall ''A. Grout 01''- Heute ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen nun um Dr. Grouts letzten Fall, der ihn beschäftigt gehalten hat. Irgendwas scheint bei einer Prozedur schief gelaufen zu sein, aber was? Und wo ist er? Den Raum weiter untersuchend findet Franziska, auf der Suche nach Geheimtüren, eine Büste von Siegmund Freud. Indem sie diese hoch bzw. nach hinten legt, betätigt sie einen Mechanismus der hinter einem Bücherregal einen Durchgang zu einer Kellertreppe öffnet. Wir gehen hinunter und kommen in einen Flur/Vorraum der sich in einen großen Raum öffnet. Die Türe links neben der Treppe lassen wir erst einmal unberücksichtigt, denn unser Blick fällt schon vom Fuß der Treppe in den gemütlich eingerichteten Raum, mit Staffeleien und Wänden voller Landschaftsbilder. Das Portrait einer Frau hängt dazwischen. Noch auffälliger ist aber ein Bett, das im Raum steht und auf dem in einem Glaskasten eine schöne Frau liegt. Wir fühlen uns an Cinderella erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Überwachungsgerät piepst leise und zeigt Puls und Atmung an. Susan fällt auf, dass diese noch deutlich langsamer als bei einem Komapatienten sind. Auch die Körpertemperatur ist mit 34° C erstaunlich niedrig. Wir betrachten die Frau, die ein Abendkleid trägt, eine Brosche in Fischform hält die Haare zusammen, silberne Ohrringe, ein Medaillon in Herzform und einen Ehering dienen als Schmuck. Die Hände sind auf der Brust gefaltet und umschließen einen kleinen Stoffelefanten. Mit Hilfe ihrer Aurawahrnehmung erkennt Susan, dass es sich bei ihr um einen Menschen und keinen Ghoul oder Vampir handelt. Die Aura ist ruhig, zeigt keine Gefühlswelt, ist frei und ausgeglichen. Ein Schatten liegt jedoch über allem, der da nicht hingehört. Er erinnert Susan an nichts Bekanntes und sie kann sich keinen weiteren Reim draus machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska und Peter öffnen währenddessen den kleinen Kühlschrank, der neben dem Bett steht und finden darin Torte, Konfekt, Jogurt und Speiseeis. Die Lebensmittel sind relativ frisch, das Mindesthaltbarkeitsdatum ist noch lange nicht erreicht. Für uns bedeutet das, jemand kommt regelmäßig hierher. Susan möchte die Frau im Glaskasten weiter untersuchen und schauen, ob sie irgendwelche Einstichstellen an den Armen aufweist. Hierfür schaut sie sich aufmerksamer den Glaskasten an, der mit Scharnieren am Bettgestell befestig ist. Vorsichtig versucht sie den Glaskasten mit beiden Händen aufzuklappen. Ein schwarzer Schatten fegt plötzlich durch den Raum auf Susan zu und stößt sie hart vom Glaskasten weg. Susan fliegt quer durch den Raum, erst die Wand fängt ihren Sturz auf. Eine dunkle Gestalt steht nun schützend vor dem Bett. Wir erkennen sie und gleichzeitig die pure Angriffslust in ihren Augen. Es ist Dr. Allister Grout. Sein Gesicht ist verzerrt und er ist nicht ansprechbar. Das Tier in ihm hat komplett die Kontrolle übernommen. Zu dritt von verschiedenen Seiten kommend, schaffen wir es ihn so abzulenken, dass Franziska ihm einen Pflock durchs Herz rammen kann. Entsetzen und Erstaunen werden abgeschüttelt und der Raum nach weiteren Hinweisen untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Türe führt in einen Nachbarraum, der wie ein Schlafzimmer eingerichtet ist. Im großen Schrank finden wir die Kleidung von Allister und die Sachen einer Frau. Letztere sorgfältig gefaltet und teilweise in Plastik eingeschlagen. In einem Stapel Stofftaschentücher findet Susan verschiedene Stickereien, unter anderem den Namen Annabella. Neben einem Doppelbett, von dem die linke Seite deutlich genutzt aussieht, steht ein kleiner Nachttisch und auf ihm eine gerahmte Schwarz-Weiß – Fotografie. Es ist ein Hochzeitsbild und zeigt Allister in jungen Jahren und eine hübsche Frau; die gleiche, die im Glaskasten nebenan liegt. Das Datum 1895 ist auf der Rückseite des Bildes zu finden. Wir haben Dr. Allister Grouts Fall gefunden, das „A“ bezog sich wohl auf „Annabella“ und nicht auf „Allister“. Und so langsam fallen ein paar Puzzleteile an ihren Platz. Jedoch haben wir immer noch keine Ahnung, welche Prozedur schiefgelaufen ist und wie wir Allister helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es zur Tür an der Kellertreppe links. Wir öffnen sie und kommen in einen kleinen Besprechungsraum von dem aus ein Gang weiterführt. Schwere, mit starken Riegeln versehene Türe, hinter denen Zellen liegen, befinden sich dort. Nr. 5 – 2 sind nicht verschlossen. An Tür 1 hängt ein handgeschriebenes Schild, auf dem in Rot die Ziffern 72 stehen. Zusammen mit der eins vom Türschild ergibt es die Zahl 721. Die Zellennummer, die Susan laut ihrem kleinen Memo für Nestor bei Allister reservieren wollte. Durch ein kleines Fenster schauen wir in die Zelle. In eine Zwangsjacke gepackt sitzt Nestor auf dem Boden. Wir entriegeln die Tür und treten ein, um mit ihm zu sprechen. Nestor ist erleichtert und fragt, ob er jetzt wieder raus dürfe. Er hätte ja Peter nichts gesagt und jetzt sei ja auch alles vorbei. Wir erfahren, dass Susan selbst ihn hierhergebracht hat, damit er Peter nicht vor den Ereignissen in Atlanta (Diablerie an Anatol) vorwarnt und diese damit gefährdet. Susan habe ihm außerdem verboten, dass er nicht mal ihr selbst sagen darf, was er vorausgesehen hat. Daran wolle er sich jetzt auf alle Fälle halten. Er fragt, ob es Allister wieder gut gehe? Wir erzählen ihm, dass das Tier von ihm Besitz ergriffen hat und wir ihn pflögen mussten. Er möchte, dass wir Collin bitten zu kommen. Vielleicht kann dieser helfen. Da Peter im Keller keinen Handyempfang hat, geht er nach oben und ruft Collin an. Wir holen Nestor aus der Zelle und Zwangsjacke und besprechen uns eine halbe Stunde später zu fünft mit folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein zerschlagener Spiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allistor hat bei seiner sogenannten Prozedur seinen Persönlichkeitsspiegel in viele einzelne Scherben zerschlagen. Dabei handelt es sich wohl um eine malkavianische Fähigkeit, die es erlaubt, einzelne Facetten der Persönlichkeit abzuspalten und diese anderen Personen zu übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1921 hat er seine Scherbe „'''Liebe'''“, die sehr groß war, an Heinrich abgegeben, wohl damit sie ihm nicht bei seinen Forschungen zu Fall A. Grout 01 im Wege stand. Durch den Platz in ihm oder auch woanders her sind die Scherben „'''Aufmerksamkeit fürs Detail'''“, „'''Selbstüberschätzung'''“ und „'''Leidenschaftlichkeit'''“ an den fehlenden Platz gerückt, Eigenschaften, die wir von Dr. Grout kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2000 scheint er zu neuen Erkenntnissen gekommen zu sein und hat sich die große Scherbe „'''Liebe'''“ wiederholen. Irgendwie scheint dies dann „zu viel“ für ihn gewesen zu sein und damit sein Persönlichkeitsspiegel wieder passte, hat er die drei anderen Aspekte/Scherben seiner selbst, an drei seiner Patienten übergeben und diese damit als geheilt entlassen. Entsprechende Patientenakten hatten wir auf seinem Schreibtisch oben gefunden. Irgendetwas ist bei dieser Prozedur schiefgelaufen, aber zusammen könnten Collin und Nestor sie rückgängig machen, wenn wir die Personen, die diese Scherben jetzt in sich tragen, dies Nacht noch hierherbringen. Keine Frage, wir wollen helfen. Da auch die Reihenfolge wichtig sei, steht Nicole Vogt oben an. Sie müssen wir als erstes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schülerin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon beim ersten Überfliegen fällt Susan der Name ihrer Tochter ins Auge, aber die weiteren Details von Nicole Vogts Krankenakte bringen die Gewissheit. Der Teenager ist eine gute Freundin Julias, Susans Tochter. Sie gehen auf das gleiche Internat und die Familie wohnt nur ein paar Häuser weiter als die Hamiltons in der gleichen Straße. Susan ruft im Internat an und erkundigt sich nach dem Verbleib der beiden Mädchen. Ihre Tochter sei im Internat und es gehe ihr gut. Nicole dagegen ist zuhause, da sie eine längere Therapie hinter sich hat, bei der es offenbar Rückfälle gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu ihr zu fahren und Susan denkt die ganze Autofahrt darüber nach, warum sie Mitten in der Nacht bei den Vogts klingeln sollte und was sie dann erzählt. Da es ihr zu auffällig ist, mitten in der Nacht in der gleichen Straße aber nicht in ihrer Einfahrt zu parken, steuert Susan nach einigen verzweifelten leise ausgesprochenen Flüchen letztere an. Beim Aussteigen dann noch eine ungelegene Überraschung. In der Einfahrt parkt auch ein schwarzer, SUV inkl. zweier Officers/Bodyguards, die Susan sogleich begrüßen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franziska und Peter geben vor, noch ein wenig die sommerlich milde Nachtluft zu genießen und stehen eng umschlungen vor dem Haus der Vogts und beobachten dies. Ein Officer weist Susan freundlich darauf hin, dass dies für diese Wohngegend doch ein sehr untypische Verhalten sei und Anstoß erregen könnte. Susan geht darauf hin los, um ihre zwei Freunde zurück zu bitten. Dabei sieht sie vor dem Haus der Vogts, rauchend den Vater von Nicole stehen. Susan erinnert sich an ein Barbecue vor einem Jahr, das letzte Mal, dass die die Vogt getroffen hat, und begrüßt Joseph, der verlegen seine Zigarette ausdrückt. Beide kommen ins Gespräch, welches darin endet, dass Susan Joseph ins Haus zu seiner noch nicht schlafenden Tochter begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist gerade dabei , Berge von Zeitungen durchzuarbeiten und eine große Pinwand mit Informationen zu füllen. Zu Susans großer Überraschung geht es um die kurz bevorstehende Bürgermeisterwahl in NYC. Nicole hat von Allister die Scherbe „Aufmerksamkeit fürs Detail“ bekommen und für eine Schularbeit zu diesem Thema akribisch Informationen zusammengetragen und erstaunliche Schlüsse gezogen. Verschiedene Akteure im Umfeld der Kandidaten seinen beeinflusst worden. Nicole bezeichnet diese als Androiden und versucht herauszufinden, wer hinter alle dem steckt. Auch Julis Eltern, Susan und David, sind erwähnt und Nicole ist erfreut, Susan zu treffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sogleich beginnt sie, Susan alle Details zu erklären und schickt ihren Papa los, heißen Kakao zu bereiten. Susan ist selbst sehr interessiert an den Ergebnissen und darf eine Fotografie der Pinwand anfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Scherben Nicoles-Pinnwand_01.png|center|mini|ohne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Nicoles Zimmertüre spricht Susan nochmal alleine mit Joseph, der sehr besorgt um seine Tochter ist und bereitwillig Susan Angebot annehmen möchte zu Dr. Grout zu fahren. Er selbst hat ihn schon länger vergeblich versucht zu erreichen. Susan geht kurz Peter und Franziska Bescheid sagen, die in Susans Auto, beobachtet von den beiden Polizisten, „brav gewartet“ haben. Beide fahren voraus in Grouts Klinik. Susan von beiden Bodyguards erklärt wird, das Ihr Mercedes mittlerweile zu den &amp;quot;bekanntesten&amp;quot; Autos innerhalb der NY-Polizei gehört. Schließlich sei es ja erst kürzlich gestohlen und wieder gefunden worden. Nehmen einige Cops den Diebstahl persönlich, daher lässt Susan durchgeben, dass heute Nacht auch Ihre &amp;quot;Bekannten&amp;quot; mit dem Auto unterwegs sind. Susan fährt im Anschluss zusammen mit den Vogts zur Klinik und kümmert sich auch im Sanatorium um die Einweisung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gelingt es nur mit Hilfe von Peter (Beherrschung) Joseph Vogt dazu zu bringen, seine Tochter alleine in der Obhut von Susan zu lassen. Nicole wirkt nämlich deutlich aufgeregter nachdem der &amp;quot;Pfleger Peter&amp;quot; sehr lange für seinen ersten Atemzug gebraucht hat. Scheinbar auch einer dieser Androiden. Susan verabreicht Nicole eine leichte Betäubung und bringt sie dann zu Dr. Grout und damit zu Nestor und Collin, die mit ihrer Prozedur beginnen. Da wir dabei nicht helfen können, sichten wir die zweite Krankenakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Studentin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amy Stroma studiert am gleichen College wie Franziska, sogar im gleichen Fachbereich. Trotzdem kann sich Franziska nicht an sie erinnern. Sie weiß aber zum Glück, wie wir ins Studentenwohnheim kommen. In ihrem Zimmer treffen wir sie nicht an, finden dort aber erstaunliche Spuren (Kartenmaterial, Sprengstoffreste, Bilder von Überwachungskameras) und kommen durch diese zu dem Schluss, dass Amy gerade dabei ist, in eine Bank in Brooklyn einzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepaart mit ihrer Eigenschaft „Selbstüberschätzung“, die sie von Allister erhalten hat, vermuten wir schlimmes und wollen sie bewahren, eine Kriminelle zu werden. Deshalb fahren wir schnellstens zur gefundenen Adresse; einem Nachbarhaus der Bank. Nachdem Susans schicker, stadtbekannter Mercedes direkt vor der Haustür geparkt wird, wird die Gegend untersucht. Auf dem Dach, das Peter fliegend erreicht, findet er eine Kletterausrüstung mit der Amy aufs Haus gekommen zu sein scheint. Außerdem befindet sich dort oben eine aufgebrochene Türe, die ins Innere führt. Peter lässt Franziska und Susan durch ein Fenster hinein und im Keller finden wir über einen Kanal und Schacht einen Zugang in die Bank. Wir schleichen durch die Bankräume und hören einen Wachmann (Frank). Susan ist verdunkelt und muss plötzlich ausweichen, als Peter Franziska zum Schweben bringt und diese dadurch viel schneller (und leiser) als Susan durch die Räume gleiten. Dadurch fängt ein Metallmülleimer gefährlich an zu wackeln, wird aber geschickt durch Susan wieder aufgefangen, bevor der Wachmann alarmiert ist. Diese Aktion führt jedoch dazu, dass Susan verdunkelt außerhalb des Tresorraums vor der Tür steht, während Franziska und Peter drinnen auf Amy treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amy ist gerade dabei mehrere Schließfächer zu knacken. Das unerwartete Auftauchen der beiden bringt sie ein wenig aus dem Konzept. Aber auch für den Fall, dass ihre Aktion schiefläuft, hat sie vorgesorgt und greift zum Zünder ihrer Sprengstoffweste. Lieber möchte sie sterben, als Schande über ihre Familie zu bringen, erfahren wir im Gespräch, bei dem wir die Gründe für diese Aktion ermitteln und auch erzählen, das Dr. Grout ihre Hilfe benötigt. Amy sagt uns, sie verdanke zwar Dr. Grout ihr neues Selbstbewusstsein und ihre analytischen Fähigkeiten, sie könne sich nur überhaupt nicht vorstellen, warum er jetzt ihre Hilfe gebrauchen soll. Das Gespräch beginnt sich im Kreis zu drehen und Susan kommt, die Verdunkelung hat sie fallengelassen, hinzu, aber auch das gibt dem Gespräch keine entscheidende Wende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter ist völlig frustriert, denn noch nicht mal seine Fähigkeit der Beherrschung bringt ihn weiter, da Amy eine verspiegelte Sonnenbrille trägt. Fluchend verlässt er den Tresorraum und lässt seine Wut am fast 60 jährigen Frank (dem Wachmann) aus, dessen Kopf er auf die Tischplatte donnert und der damit bewusstlos wird. Auf den Frust gönnt sich Peter ein paar Schlucke frisches Blut. Dass Peter den Raum verlässt, bringt drinnen eine kleine Wende ins Gespräch, denn Amy stellt Rückfragen und Franziska setzt ihre Fähigkeit Präsenz ein und kann damit endlich Amy überzeugen ihr Vorhaben abzubrechen und mit uns zu Dr. Grout zu kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beute der bisher aufgebrochenen Schließfächer wird mitgenommen und die vier verlassen auf dem gleichen Wege die Bank, wie sie hineingekommen sind. Da Susan ihren auffälligen Wagen nicht zusammen mit Amy nehmen möchte, wollen wir ein Taxi bestellen. Amy weißt drauf hin, dass wohl niemand so dumm sei, ein Taxi vor das Nachbarhaus zu bestellen, es würde wohl dort auch niemand parken, der in die Bank einsteigen wolle. Vor allem da der Raub in wenigen Stunden bemerkt werden würde. Franziska ruft ein Taxi einen Block weiter an eine Straßenecke, wo zur Stunde eine Party steigt und zusammen mit Amy und Peter fährt sie zu Dr. Grouts Klinik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Susan, unbemerkt von Amy, ist schräg vor dem Nachbarhaus in ihren Mercedes gestiegen und sehr erleichtert, dass bisher die Polizei nicht alarmiert worden ist. Sie gibt Gas um vor den anderen in der Klinik anzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sind zwischenzeitlich Collin und Nestor mit der „Behandlung“ von Nicole fertig und haben sie, immer noch schlafend, in ein Krankenzimmer im Erdgeschoss gebracht. Nestor berichtet Susan, dass es Allister schon wieder bessergehe. Ob wir denn wirklich der Meinung seien, dass er die ganze Prozedur rückgängig machen solle? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allister hätte dies nicht gewollt, da dann die „Scherbe der Liebe“ wieder aus ihm hinausmüsse. Ohne die letzte der drei Scherben könne sie wahrscheinlich in ihm bleiben. Auch wäre es doch wirklich tragisch für den letzten Patienten und seine Familie, wenn der Vater zweier Kinder wieder in seinen katatonischen Zustand verfallen würde. Die Zerstörung dieser vier Leben sei so gut wie sicher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collin hält dagegen. Er hat in seinen Visionen gesehen, dass wir bis zum „'''Hals in der Scheiße stecken werden'''“, wenn wir Allisters Prozedur nicht komplett rückgängig machen. Zwar nicht so tief, dass wir unser großes Ziel aus den Augen verlieren würden aber immer hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieses Gespräch hinein kommen die anderen drei zur Klinik. Wir narkotisieren Amy und bringen sie nach unten auf die Liege neben Allister Grout. Dann besprechen wir uns dazu noch einmal zu fünft im Arbeitszimmer. Es geht um die Frage, wie schlimm das ist, was Collin voraussieht, wenn wir Shelby Williams nicht hierherbringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collin: „''Peter wird sehr sauer und besorgt sein und sagen, '''hätten wir bloß auf mich (Peter) gehört!''' Aber es wird nicht so schlimm, dass ihr dann nicht mehr die Welt retten könnt.'''“ Das kommt uns irgendwie bekannt vor, aber bisher konnten wir solche Situationen immer auf irgendeine Weise meistern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hält an ihrer Meinung fest, nach zwei „Scherben“ aufzuhören. Sie möchte, dass Allister die Liebe in sich behält. Zu Franziska und Peter gewandt, die lieber auf Collins Rat hören wollen, sagt sie: „''Wofür tut ihr das alles hier, wenn nicht für die Liebe?''“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter und Franziska haben große Bedenken, auch darüber, wie es Shelby Williams mit dieser „Scherbe“ in sich geht. Den beiden Patientinnen ging es mit ihrer neuen Art mittlerweile auch nicht mehr gut. Wir beschließen, dass Nestor und Collin sich der Prozedur mit Amy und Allister zuwenden und wir drei nach Shelby Williams und seinem Gesundheitszustand schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Hafenarbeiter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Anruf bei den Williams erfährt Peter, dass es der jungen Familie dank Mr. Grout sehr gut geht und sie ihm sehr dankbar sind. Shelby arbeite viel, um seiner Familie ein gutes Leben zu ermöglichen. Im Hintergrund sind nachts um 4 Uhr laute Auto- und Partygeräusche zu hören und Misses William erzählt, dass es in ihrer Gegend nachts nicht möglich sei, in Ruhe zu schlafen. Wir bekommen einen Eindruck davon, wie es Familien in den ärmsten Gegenden NYC geht. Ob ihr Mann denn heute Nacht im „Posh“ (Nachtclub in der Nähe von Peters Unterkunft) oder am Hafen arbeite? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Grout ginge es nicht gut und er müsse mit Shelby sprechen, erklärt Peter. Peter bekommt eine ungefäre Piernummer am Eastriver genannt und wir fahren los Richtung Hafen. Da die Zeit drängt, fährt Susan direkt in Richtung des einzigen, großen Containerschiffes, dessen Ladung gerade gelöscht wird. Viele Arbeiter in Sicherheitskleidung und Schutzhelm sind unterwegs und mustern erstaunt den silbernen Mercedes. Susan hält neben einem Mann, den sie für den Vorarbeiter hält, denn er spricht in ein großes Funkgerät und gibt Anweisungen. Er schickt uns fort, der Parkplatz sei ein paar Blocks weiter hinten und wir hätten hier nichts zu suchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter machen ihm deutlich, dass wir dringend Shelby Williams finden und sprechen müssten. Er zögert, steckt einen Geldschein von Peter ein (???), greift dann zu seinem Funkgerät und verständigt Shelby. Wir können ihm am Fuße des großen Verladekrans treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SHelby ist natürlich überrascht über unser Auftauchen und besorgt um den guten Dr. Grout. Wir erklären ihm, dass es bei einigen seiner Patienten Rückfälle gegeben hat und wir ihn deshalb kurz sprechen müssten. Peter fragt, wie es ihm geht? Es gehe ihm gut, natürlich er sei völlig fertig von der vielen körperlich harten Arbeit, psychisch sei aber alles in Ordnung. Susan misst den Puls und nimmt dabei seine Aura wahr. Laut äußert sie, dass es Mr. William wohl sehr gut gehe. Währenddessen holt Peter aus Susans Handtasche eine 100 Dollar Note und drückt sie Shelby in die Hand. ''„Für deine Kinder. Du hast uns sehr geholfen“'', bittet Peter ihn das Geld anzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweigend fahren die drei zurück in Grouts Klinik, um dort Collin und Nestor ihre Entscheidung mitzuteilen. Diese haben Amy bereits in ein weiteres Patientenzimmer gelegt. Sie und auch Nicole würden wahrscheinlich erst aufwachen, wenn auch Allister wieder zu sich kommt. Das könne einige Nächte dauern. Wir drei gehen in den Keller und schauen nach Allister. Susan zieht im den Pflock aus der Brust und betrachtet, wie sein Körper Blut einsetzt, um die Wunde zu schließen und weiter entspannt. Fürsorglich deckt sie ihn mit einer Wolldecke zu und wendet sich nur zögernd von ihm ab. Heute scheint nicht die Nacht zu sein, um Antworten auf ihre Fragen aus dem Brief zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen sie nach oben. Susan regelt die Formalitäten zur Aufnahme der beiden Patientinnen und informiert Joseph Vogt über den Zustand seiner Tochter. Nachtpfleger Frank erhält den Schlüssel zu Dr. Grouts Privatbüro zurück und bekommt mitgeteilt, dass Dr. Grout in einigen Nächten wieder da sei. Franziska schreibt einen Brief für Amy und bietet ihr Hilfe bei ihrem weiteren Studium an. Das Geld vom Banküberfall nehmen sie mit, um es sicher für sie zu verwahren. Einen Anteil entnehmen Peter und Franziska jedoch für Shelby, der das Geld in der nächsten Nacht in einem Koffer als großen Gewinn erhält. Nestor bleibt bei Allister, um sich um ihn zu kümmern und da zu sein, wenn er erwacht. Collin bittet Nestor sich bei ihm zu melden, wenn er Hilfe braucht. Dann fährt er mit seinem Motorrad in das frühe Morgengrauen. Wir drei kehren ebenfalls nach Hause zurück, um in den Armen unserer Liebsten für den Tag einzuschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene 1 ===&lt;br /&gt;
Allisters Anwesen. Wir fahren zu dritt vom Grundstück fort, ein Jogger, der in den frühen Morgenstunden unterwegs ist, bleibt beim Anwesen stehen, um sich den Schuh zu binden. Unbemerkt beobachtet der das Haus und die Abfahrt der drei Freunde. Dann nickt er zweimal wissend und ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gummizelle irgendwo...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&amp;quot;Behandelnder Arzt: A. Grout&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Szenen bekomme ich leider nicht mehr richtig hin. Hilfe Tobias!)&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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		<title>Scherben</title>
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		<updated>2017-08-31T10:00:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Scherben&lt;br /&gt;
|number=14.2&lt;br /&gt;
|start_date=2000/06/13&lt;br /&gt;
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|auxiliary_settings=Grouts Anwesen&lt;br /&gt;
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|session_date=2017/08/24&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Nach der Einführung von Amanda in die vampirische Gesellschaft, machen sich Franzi, Peter und Susan auf, das Rätsel um die abwesenden Allister und Nestor zu ergründen.&lt;br /&gt;
|gathered_information={{Info&lt;br /&gt;
|payload=Allister und Annabelle sind seit 1895 verheiratet.&lt;br /&gt;
|source=Allister&lt;br /&gt;
|target=Allister,Annabella Grout&lt;br /&gt;
|type=Verbindungen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Amanda allein zu Hause ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter und Franziska verabschieden sich im Hurricane und schlendern durch die Straßen des nächtlichen NYC. Ihr Weg führt sie zum Hudsonriver, wo sie auf einer Parkbank den Blick aufs tiefschwarze und vom Licht der Stadt glitzernde Wasser genießen. Sich neckend diskutieren beide noch einige Details der Ereignisse in Kaymakli. Kurz vor Morgengrauen begeben sich die beiden in Peters Wohnung zur Ruhe für den Tag. Nachdem sie noch die Frage, mit welchem Bilderstil Peters weiße Zimmerwand verschönert werden soll („etwas Abstraktes“), geklärt haben, wollen sie gerade die Augen schließen, als das Piepen von Peters Handy die Ruhe durchbricht. Es signalisiert den Eingang einer neuen Nachricht von Susan: &lt;br /&gt;
: &amp;lt;pre&amp;gt;„Hi Peter! Bitte komm mit Franzi am frühen Abend bei mir im Waterside Plaza vorbei. Ich würde gerne mit euch zusammen mit Amanda sprechen und überlegen, wie wir ihr helfen können. Danke! Susan“&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilflos &amp;amp; unwissend in New York ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan klappt ihr Handy zu und freut sich über die gute Idee, sich in dieser Frage die Hilfe ihrer zwei Freunde zu holen. Erschöpft von der Kaymaklireise und den langen Gesprächen dieser Nacht betritt sie ihre Wohnung, gibt Amanda eine Blutkonserve um deren schlimmsten Hunger zu stillen, sieht den Widerwillen und Hunger ob dieser Nahrung im Blick der Neugeborenen und legt sich dann zusammen mit ihr schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Abend klingelt es zeitig an der Wohnungstüre. Susan begrüßt ihre Freunde und bittet sie ins Wohnzimmer. Kurz skizziert sie ihre Idee, Hesha zu kontaktieren und alle drei diskutieren die Optionen:&lt;br /&gt;
# Amanda zu Hesha zurückbringen und hoffen, dass er sie aufnimmt. Vielleicht war es ja die große Verwirrung, die wir alle in Kaymakli gespürt haben, die ihn dazu veranlasst hat, Amanda gepflögt dem Sonnenlicht und damit der Vernichtung zu überlassen?&lt;br /&gt;
# Amanda aus der Stadt bringen. Aber wohin?&lt;br /&gt;
# Amanda dem Prinzen übergeben? Nein, damit verschieben wir das Problem auf den Prinzen.&lt;br /&gt;
# Andere Kinder Sets, bei denen Amanda Unterschlupf finden könnte? Kennen wir nicht.&lt;br /&gt;
# Mark bitten, sich um Amanda zu kümmern, quasi im Austausch zu Franziska? Er ist auf Tournee und nicht zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann holt Susan Amanda, die im Schlafzimmer auf dem großen Bett sitzend abgewartet hat, zur Gesprächsrunde im Wohnzimmer dazu, denn sie soll mit über ihren weiteren Weg entscheiden. Steif und eingeschüchtert setzt sich Amanda auf einen Stuhl gegenüber von Peter und Franziska. Susan setzt sich neben sie und Richtung Eingangstüre; um Amanda den Fluchtweg abzuschneiden oder um ihren Mann an der Türe abzufangen, wenn er unerwartet nach Hause kommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda erhält von den drei Freunden einen ersten Überblick über ihr künftiges Dasein als Vampir: Unsterblichkeit, nur nachts aktiv sein, menschliches Blut trinken (oder notfalls doch von Tieren?), nichts anderes mehr essen, nicht atmen müssen und keinen Herzschlag haben, beides jedoch aktiv machen zu können um die Maskerade zu wahren. Warum wissen die Menschen nichts von Vampiren? Wegen der Maskerade. Was ist die Camarilla? An welche Gesetze muss man sich innerhalb der Camarilla halten? Maskerade, Prinz, Sheriff, keine anderen Vampire töten, die Gastfreundschaft wahren (sie ist hier bei Susan Zuhause), Nachkommenschaft. An dieser Stelle wird ihr das besondere Verhältnis zu ihrem Erzeuger Hesha Ruhadze dargestellt und die vier sprechen darüber, was in Kaymakli passiert ist. Warum konnte Amanda Hesha nicht mit dem Pflock ruhigstellen? Eine besondere Fähigkeit seines Clans? Welche Clans gibt es? Zu welchen gehören Franziska, Peter und Susan, zu welchem gehört Amanda? Viel über die Kinder Sets ist den drei (kaum) älteren Vampiren nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Franziska und Susan stellen Amanda auch ihre Ideen bezüglich ihres weiteren Verbleibs vor und wollen ihre Meinung kennenlernen. Nichts soll entschieden werden bevor Amanda einmal getrunken hat. Denn ihr Hunger ist groß und könnte das Tier in ihr wecken. Auch was das ist wird erklärt. Man ist gerade dabei zu besprechen, wo der Blutdurst gestillt werden könnte, als die Wohnungstür, trotz dass sie verschlossen ist und der Schlüssel von innen steckt, aufgeschlossen wird (zu gutes Sicherheitsschloss) und David Hamilton hereinkommt. Eine kurze, reservierte Begrüßung und Vorstellung findet statt. Deutlich ist zu merken, dass Mr. Hamilton, dessen Müdigkeit ihm ins Gesicht geschrieben steht, sich eine intimere Begrüßung durch seine Frau Susan gewünscht hätte und er von diesem Besuch alles andere als begeistert ist. Erfreut, Susan und ihrem Mann auch mal etwas Gutes tun zu können und ihnen ein wenig Ruhe zu verschaffen, verabschieden sich Peter und Franziska zusammen mit Amanda kurzdarauf in die Nacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie man einen Kellner mit Wein überschüttet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie fahren nach SoHo in Franziskas Jagdgebiet und zeigen der Neugeborenen dort in einer Kneipe, zusammen mit einem jungen Kellner, wie das Bluttrinken funktioniert. Amanda ist nicht begeistert und verlässt, nachdem sie nach den ersten Schlucken vom Hals fortgezogen wurde, die Kneipe schnell. Peter eilt ihr hinterher und reicht sein Taschentuch, auch Amandas Tränen sind jetzt aus Blut. Franziska regelt in der Kneipe die Geschehnisse mit einem Glas verschüttendem Wein über das Hemd des Kellners und begleicht die Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Waterside Plaza ist mittlerweile David Hamilton neben seiner Frau eingeschlafen. Susan sitzt im Bett und hat ein altes Buch auf den Beinen liegen. Auf einem Block macht sie sich Notizen und beginnt damit, eine alte Sprache zu lernen. Einmal unterbricht sie ihr Studium, um bei Peter und Franziska nachzufragen, ob alles in Ordnung sei und um sich erneut für den Anfang der nächsten Nacht mit ihnen zu verabreden. Kurz vor dem Morgengrauen weckt sie ihren Mann um dann gemeinsam mit ihm in seinen Armen einzuschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wo ist Allister Grout? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der nächsten Nacht versucht Peter Hesha Ruhadze telefonisch zu erreichen, bekommt aber nur Thomson ans Telefon, der mitteilt, das er unabsehbar lange nicht zu sprechen ist. Amanda verspricht in Franziskas Wohnung zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan, deutlich erholter, hatte Gelegenheit, sich auch auf einige länger zurückliegende Aufgaben zu besinnen und hat die verschiedenen Adressen Allister Grouts herausgeholt, die sie von Benison Hodge erhalten hatte. Heute Nacht möchte sie endlich ihn und auch Nestor suchen und bittet Franziska und Peter sie dabei zu begleiten. Die Fahrt im silbergrauen Wagen führt die drei nach Queens zu einem großen, alleinstehenden Haus (Tobi, bitte Hilfe bei der Beschreibung, was war neu, was alt???)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan klingelt an der Tür, die von Frank einen Krankenpfleger, der Nachtwache hat, geöffnet wird. Allister Grout sei nicht hier, von wem er denn eine Nachricht hinterlassen dürfe? Als Susan ihren Namen nennt, verändert sich seine abweisende Haltung und er öffnet die Tür und bittet uns um Hilfe. Dr. Susan Hamilton sei neben Benison Hodge die einzige, die er ins Haus lassen dürfe. Er selbst hat Dr. Grout schon seit Ende März nicht mehr gesehen und ist besorgt um ihn. Auf Susans Nachfrage erfahren wir, dass sich im Haus zwölf Patienten befinden. Tagsüber kommen vier Pflegekräfte und ein Assistenzarzt für die Betreuung hinzu. Er händigt Susan den Schlüssel zu Allisters privatem Arbeitszimmer aus, dass sich hinter einem typischen Psychologenpraxisraum befindet und wir schauen uns dort um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tonbandaufnahmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum ist genauso groß wie der erste, aber voll mit Regalen auf denen allerhand Bücher, Figuren und Büsten alter Psychologen stehen. Auf dem antiken, aufgeräumten Schreibtisch liegt ein Tonbandgerät, daneben kleinen zwei kleinen Kassetten, drei Patientenakten, eine kleine Holzkiste und ein Brief. Der Brief ist von Susan, die ihn im März an Allister geschickt hatte. In der Holzkiste ist ein Haufen weiterer Tonbänder. In der Hoffnung einen Hinweis auf den Verbleib von Allister zu finden, hören wir uns die letzte Aufnahme, die sich im Gerät befindet an. Sie hat eine schlechte Qualität und ist in Deutsch gesprochen, aber wir hören Allisters Stimme. Susan zückt ihr Notizbuch und fertigt eine übersetzte Mitschrift an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 01.03.1901 Fall 01 A. Grout ====&lt;br /&gt;
Polizei – Gendarmerie (d.h. wahrscheinlich Österreich), Kampf in einer Gasse, zwei tote, männliche Körper, 1 davon der örtliche Bibliothekar, der andere unbekannt, massive Kopfverletzungen aber keine Frostanzeichen oder Unterkühlung erkennbar, die eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Meine persönliche Meinung ist, dass es sehr merkwürdig ist, dass die Polizei den Fall schon abgeschlossen hat. Der Polizeibericht war inkonsistent und oberflächlich, aber niemand scheint daran interessiert zu sein, was wirklich passiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
I convinced Sigmund to take over our newest patient as my first case. He conceded upon two conditions:&lt;br /&gt;
1.	I have to treat this with the utmost professionalism.&lt;br /&gt;
2.	I have to use his new phonograph to take regular notes.&lt;br /&gt;
What else was there to do than to accept?&lt;br /&gt;
&amp;lt;Clears throat&amp;gt;&lt;br /&gt;
Patient is female, Caucasian, age 29 years. No known preconditions. She is married, ... but Dr. Freud is firm in his assessment, that the husband can be ruled out as instigator ... The rest of the family is unreachable. I will begin my examination shortly and report the results as agreed upon.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind überrascht über das Alter dieser Aufnahme. Gab es 1901 schon die Möglichkeit, Tonbandaufnahmen zu machen? Aber einen Hinweis auf Allisters Verbleib liefert die Aufnahme nicht und so hören wir weiter, auch neugierig zu erfahren, woran Dr. Grout kurz vor seinem Verschwinden gearbeitet hat. Da die Kassetten nicht beschriftet sind, hören wir sie in zufälliger Reihenfolge an und Susan ordnet ihre Mitschrift chronologisch zu folgendem Gesamtbild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 26.02.1901 ====&lt;br /&gt;
''Ich habe Sigmund (Freud) überzeugt, dass ich den neuen Fall bekomme unter zwei Voraussetzungen; ich muss den Fall professionell behandeln und Tonbandaufzeichnungen anfertigen. Das habe ich akzeptiert, also: 26.02.1901 Fall A. Grout 01, Patient ist 29 Jahre, weiblich, verheiratet keine Kinder, keine bekannten Vorerkrankungen, der Ehemann kann als Verursacher der Krankheit ausgeschlossen werden. Der Rest der Familie ist nicht erreichbar. Ich werde mit meinen Untersuchungen beginnen und die Resultate berichten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 27.02.1901 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, erste Untersuchung der Patientin, katatonischer Zustand, bleich, niedriger Blutdruck, niedriger Puls, Atmung normal, Augenreflexe normal, P. nicht ansprechbar. Beide Knie weisen Prellungen auf, wie durch die Ohnmacht zu erwarten. Gesichtsverletzungen wurden durch einen weichen Schneehaufen verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 01.03.1901 ====&lt;br /&gt;
Kassette im Abspielgerät, siehe oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 06.03.1921 ====&lt;br /&gt;
''A. Grout 01, Patientin ist aufgewacht, desorientiert, hat sich allerdings schnell beruhigt und dann gesprochen. Er sei hungrig und wolle etwas Essen und einen Schluck Wein trinken. Das Verhalten ließ insgesamt ein mittelalterliches Weltbild erkennen. Die Patientin hat darauf bestanden ein Mann zu sein. Dann hat die Person etwas gegessen und wollte anschließend ein Nickerchen machen. Dabei ist die Patientin wieder in den katatonischen Zustand verfallen und war nicht mehr ansprechbar.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 18.04.1901 ====&lt;br /&gt;
 A. Grout 01, Patientin ist einige Mal in Freuds Anwesenheit aufgewacht. Sie hat eine 2. Persönlichkeit, die dem Mittelalter verfallen ist. Ungewöhnlich ist, dass die originale Persönlichkeit so völlig von der zweiten Persönlichkeit überdeckt ist. Der katatonische Zustand macht eine Behandlung schwierig. Wir haben keine Medikamente um sie wach zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 25.12.1909 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Ich habe gerade alle Aufzeichnungen seit April 1901 gelöscht, da es keine Änderungen im Zustand der Patientin gab. Wie wacht immer seltener auf. Auch andere Reaktionen werden immer weniger. Ich frage mich, ob sie irgendwann je wieder zu sich kommt. Ich gebe zu, dass ich in der Zwischenzeit alle Gefühle durchgemacht habe; Zorn, Trauer, Frustration. Ihre erste Persönlichkeit hat sich nicht ein einziges Mal seither gezeigt. Holstein, die zweite Persönlichkeit (?) (Hanstein oder Kunstein, wir haben den Namen leider nicht richtig verstanden) verneint ihre Existenz komplett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 12.11.1918 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Sie ist heute wieder aufgewacht, gerade als wir in den Nachrichten gehört haben, dass der Kaiser abgedankt hat. Holstein, hat mitbekommen, dass die Welt um ihn herum keinen Krieg mehr führt. Wir haben über mittelalterliche und moderne Kriegsführung gesprochen. Er machte eine seltsame Bemerkung: „das die Menschheit noch viele Kriege in den nächsten Jahrhunderten vor sich hat“. Ich frage mich, was ich davon halten soll.&lt;br /&gt;
==== 09.07.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, ich bin ja so blind, eine Schwester musste mich erst darauf hinweisen. Sie altert nicht. Ich kann mir das nicht erklären. Ich werde einen Brief an Freud schreiben und ihn um Rat fragen.&lt;br /&gt;
==== 21.07.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01, Siegmund hat meine Beobachtungen bestätigt und einen radikalen Test vorgeschlagen. Wir hören auf, sie zu füttern. Ihr Körper altert nicht. Sie braucht nichts, keine Nahrung oder ähnliches. Ich selbst bin 20 Jahre älter geworden.&lt;br /&gt;
==== 22.10.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01. Eine weibliche Person hat mir Hilfe in meinem Fall angeboten. Keine Behandlung, sondern eine Idee, wie die Forschung in dieser Sache fortgesetzt werden könne. Es würde mich einen Gefallen und einige Unannehmlichkeiten kosten. Außerdem würde ich die Antworten in einem Buch finden. Kurz nachdem sie mir Bram Storkers Buch gegeben hatte, ist sie direkt vor meinen Augen verschwunden. Ich möchte anmerken, dass ich gestern Abend wie auch den letzten Monat nichts getrunken habe.&lt;br /&gt;
==== 25.10.1921 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01??? Ich werde ihr sagen, dass ich das Angebot annehme. Heute!&lt;br /&gt;
==== 25.11.1926 ====&lt;br /&gt;
A. Grout 01: Ich bin als Neugeborener freigesprochen worden. Das Vampirdasein beginnt mir zu gefallen. Seit gestern bin ich wieder für mich selbst verantwortlich. Eine Prozedur meines Clans wird es mir erlauben, emotionale Distanz in meinem Fall aufzubauen. Wie kann es sein, dass du (er bezieht sich auf Fall 01) mich so fest im Griff hast?&lt;br /&gt;
* (Frage an Tobi O.: hatten alle Aufzeichnungen A. Grout 01 vorweg, außer die zwei, die auf dem Tisch lagen?)&lt;br /&gt;
==== 07.09.1972 ====&lt;br /&gt;
Ich habe viele besondere Dinge gesehen, aber aus Sicht meines Berufes und unter Berücksichtigung meines vampirischen Zustandes (unter dem er zu leiden scheint), zeigt die Zeit, dass sich die wissenschaftlichen Ansichten ändern. Ich finde mich in einem Zeitalter wider, in dem die physische Komponente der psychologischen Krankheit immer wieder übersehen wird, zugunsten der Freudschen Wahrnehmung. Die Phrenologie als Wissenschaft würde ich gerne wieder aufgreifen. Aber das wird 50 Jahre nach meinem offiziellen Tod sehr schwierig.&lt;br /&gt;
==== 03.05.1994 ====&lt;br /&gt;
Übersetzung: ''Ich trauere den alten Zeiten hinterher, als ein Irrenhaus noch ein richtig schön war. Schreie, irres Lachen. Es wird leider nicht mehr so sein wie früher. Ich werde weitere Testobjekte finden.''&lt;br /&gt;
: Orginal: &amp;lt;pre&amp;gt;Another unfortunate casualty to tide of time: insane asylums. &lt;br /&gt;
I lament their loss not only as brokerage houses for the breadth and depth of human psychosis, but also I shall mourn the disappearance of that peculiar environment present only in an insane asylum. That palpable atmosphere of blistered brains and churning bowels, the odiferous melange of freely flowing bodily humours, that gently rolling cacophany of distant sobs and screams, the muttered cursing of perceived enemies and the blissful gurgling of the lobotomized like a new-born babe discovering the sky. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I shall still find test subjects as surely as I find bloody sustenance in the night, but this climate, I fear, may never be replicated.&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 23.03.2000 ==== &lt;br /&gt;
A. Grout 01: Meine Aufgabe ist beendet. Ich habe sie (?, wir gehen von den Falken aus) zusammen gebracht, zumindest in ausreichender Menge. Sie sind da wo sie sein sollten. Wer hätte gedacht, dass New York in den Händen der Camarilla liegt und sie da sind, vermutlich sie („she“ im Originaltext, wer?). Mein Kind (Susan) hat mir einen Brief mit schwierigen Fragen geschickt. Ich versuche, sie zu beantworten. Wer hätte gedacht, dass das Band zwischen Kind und Erzeuger so stark ist, vor allem bei diesem? Ein letztes Mal noch werden wir uns treffen (mit seinem Kind sprechen???) das verspreche ich. Ich muss noch eine Schuld begleichen. Aber jetzt wieder zu meinem Fall 01: ich werde meine Eigenschaften an meine Patienten abgeben, „Aufmerksamkeit fürs Detail“ an Nicole, „Selbstüberschätzung“ (stimmt die Übersetzung?) an Amy und „Leidenschaftlichkeit“ an Shelby (hatten wir hier schon die Zuordung zu den Namen???). Dann kann ich mir die „Liebe“ wieder von Heinrich holen. Ich weiß jetzt was zu tun ist. (hier habe ich etwas geraten, war das so?) Wir sehen uns morgen! &lt;br /&gt;
====  ohne Datum (aber die Aufnahme klingt sehr neu) ==== &lt;br /&gt;
'' Allister Grout atmet schwer, spricht englisch und ist sehr aufgeregt: Datum, welches Datum ist heute? Ach egal; A. Grout 01. Sie ist… Es kann nicht sein, es ist wahnsinnig. Wie soll ich damit…? Die Prozedur, die ganze Prozedur, ich verliere sonst den Verstand.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall ''A. Grout 01''- Heute ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen nun um Dr. Grouts letzten Fall, der ihn beschäftigt gehalten hat. Irgendwas scheint bei einer Prozedur schief gelaufen zu sein, aber was? Und wo ist er? Den Raum weiter untersuchend findet Franziska, auf der Suche nach Geheimtüren, eine Büste von Siegmund Freud. Indem sie diese hoch bzw. nach hinten legt, betätigt sie einen Mechanismus der hinter einem Bücherregal einen Durchgang zu einer Kellertreppe öffnet. Wir gehen hinunter und kommen in einen Flur/Vorraum der sich in einen großen Raum öffnet. Die Türe links neben der Treppe lassen wir erst einmal unberücksichtigt, denn unser Blick fällt schon vom Fuß der Treppe in den gemütlich eingerichteten Raum, mit Staffeleien und Wänden voller Landschaftsbilder. Das Portrait einer Frau hängt dazwischen. Noch auffälliger ist aber ein Bett, das im Raum steht und auf dem in einem Glaskasten eine schöne Frau liegt. Wir fühlen uns an Cinderella erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Überwachungsgerät piepst leise und zeigt Puls und Atmung an. Susan fällt auf, dass diese noch deutlich langsamer als bei einem Komapatienten sind. Auch die Körpertemperatur ist mit 34° C erstaunlich niedrig. Wir betrachten die Frau, die ein Abendkleid trägt, eine Brosche in Fischform hält die Haare zusammen, silberne Ohrringe, ein Medaillon in Herzform und einen Ehering dienen als Schmuck. Die Hände sind auf der Brust gefaltet und umschließen einen kleinen Stoffelefanten. Mit Hilfe ihrer Aurawahrnehmung erkennt Susan, dass es sich bei ihr um einen Menschen und keinen Ghoul oder Vampir handelt. Die Aura ist ruhig, zeigt keine Gefühlswelt, ist frei und ausgeglichen. Ein Schatten liegt jedoch über allem, der da nicht hingehört. Er erinnert Susan an nichts Bekanntes und sie kann sich keinen weiteren Reim draus machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska und Peter öffnen währenddessen den kleinen Kühlschrank, der neben dem Bett steht und finden darin Torte, Konfekt, Jogurt und Speiseeis. Die Lebensmittel sind relativ frisch, das Mindesthaltbarkeitsdatum ist noch lange nicht erreicht. Für uns bedeutet das, jemand kommt regelmäßig hierher. Susan möchte die Frau im Glaskasten weiter untersuchen und schauen, ob sie irgendwelche Einstichstellen an den Armen aufweist. Hierfür schaut sie sich aufmerksamer den Glaskasten an, der mit Scharnieren am Bettgestell befestig ist. Vorsichtig versucht sie den Glaskasten mit beiden Händen aufzuklappen. Ein schwarzer Schatten fegt plötzlich durch den Raum auf Susan zu und stößt sie hart vom Glaskasten weg. Susan fliegt quer durch den Raum, erst die Wand fängt ihren Sturz auf. Eine dunkle Gestalt steht nun schützend vor dem Bett. Wir erkennen sie und gleichzeitig die pure Angriffslust in ihren Augen. Es ist Dr. Allister Grout. Sein Gesicht ist verzerrt und er ist nicht ansprechbar. Das Tier in ihm hat komplett die Kontrolle übernommen. Zu dritt von verschiedenen Seiten kommend, schaffen wir es ihn so abzulenken, dass Franziska ihm einen Pflock durchs Herz rammen kann. Entsetzen und Erstaunen werden abgeschüttelt und der Raum nach weiteren Hinweisen untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Türe führt in einen Nachbarraum, der wie ein Schlafzimmer eingerichtet ist. Im großen Schrank finden wir die Kleidung von Allister und die Sachen einer Frau. Letztere sorgfältig gefaltet und teilweise in Plastik eingeschlagen. In einem Stapel Stofftaschentücher findet Susan verschiedene Stickereien, unter anderem den Namen Annabella. Neben einem Doppelbett, von dem die linke Seite deutlich genutzt aussieht, steht ein kleiner Nachttisch und auf ihm eine gerahmte Schwarz-Weiß – Fotografie. Es ist ein Hochzeitsbild und zeigt Allister in jungen Jahren und eine hübsche Frau; die gleiche, die im Glaskasten nebenan liegt. Das Datum 1895 ist auf der Rückseite des Bildes zu finden. Wir haben Dr. Allister Grouts Fall gefunden, das „A“ bezog sich wohl auf „Annabella“ und nicht auf „Allister“. Und so langsam fallen ein paar Puzzleteile an ihren Platz. Jedoch haben wir immer noch keine Ahnung, welche Prozedur schiefgelaufen ist und wie wir Allister helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter geht es zur Tür an der Kellertreppe links. Wir öffnen sie und kommen in einen kleinen Besprechungsraum von dem aus ein Gang weiterführt. Schwere, mit starken Riegeln versehene Türe, hinter denen Zellen liegen, befinden sich dort. Nr. 5 – 2 sind nicht verschlossen. An Tür 1 hängt ein handgeschriebenes Schild, auf dem in Rot die Ziffern 72 stehen. Zusammen mit der eins vom Türschild ergibt es die Zahl 721. Die Zellennummer, die Susan laut ihrem kleinen Memo für Nestor bei Allister reservieren wollte. Durch ein kleines Fenster schauen wir in die Zelle. In eine Zwangsjacke gepackt sitzt Nestor auf dem Boden. Wir entriegeln die Tür und treten ein, um mit ihm zu sprechen. Nestor ist erleichtert und fragt, ob er jetzt wieder raus dürfe. Er hätte ja Peter nichts gesagt und jetzt sei ja auch alles vorbei. Wir erfahren, dass Susan selbst ihn hierhergebracht hat, damit er Peter nicht vor den Ereignissen in Atlanta (Diablerie an Anatol) vorwarnt und diese damit gefährdet. Susan habe ihm außerdem verboten, dass er nicht mal ihr selbst sagen darf, was er vorausgesehen hat. Daran wolle er sich jetzt auf alle Fälle halten. Er fragt, ob es Allister wieder gut gehe? Wir erzählen ihm, dass das Tier von ihm Besitz ergriffen hat und wir ihn pflögen mussten. Er möchte, dass wir Collin bitten zu kommen. Vielleicht kann dieser helfen. Da Peter im Keller keinen Handyempfang hat, geht er nach oben und ruft Collin an. Wir holen Nestor aus der Zelle und Zwangsjacke und besprechen uns eine halbe Stunde später zu fünft mit folgendem Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein zerschlagener Spiegel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allistor hat bei seiner sogenannten Prozedur seinen Persönlichkeitsspiegel in viele einzelne Scherben zerschlagen. Dabei handelt es sich wohl um eine malkavianische Fähigkeit, die es erlaubt, einzelne Facetten der Persönlichkeit abzuspalten und diese anderen Personen zu übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1921 hat er seine Scherbe „'''Liebe'''“, die sehr groß war, an Heinrich abgegeben, wohl damit sie ihm nicht bei seinen Forschungen zu Fall A. Grout 01 im Wege stand. Durch den Platz in ihm oder auch woanders her sind die Scherben „'''Aufmerksamkeit fürs Detail'''“, „'''Selbstüberschätzung'''“ und „'''Leidenschaftlichkeit'''“ an den fehlenden Platz gerückt, Eigenschaften, die wir von Dr. Grout kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2000 scheint er zu neuen Erkenntnissen gekommen zu sein und hat sich die große Scherbe „'''Liebe'''“ wiederholen. Irgendwie scheint dies dann „zu viel“ für ihn gewesen zu sein und damit sein Persönlichkeitsspiegel wieder passte, hat er die drei anderen Aspekte/Scherben seiner selbst, an drei seiner Patienten übergeben und diese damit als geheilt entlassen. Entsprechende Patientenakten hatten wir auf seinem Schreibtisch oben gefunden. Irgendetwas ist bei dieser Prozedur schiefgelaufen, aber zusammen könnten Collin und Nestor sie rückgängig machen, wenn wir die Personen, die diese Scherben jetzt in sich tragen, dies Nacht noch hierherbringen. Keine Frage, wir wollen helfen. Da auch die Reihenfolge wichtig sei, steht Nicole Vogt oben an. Sie müssen wir als erstes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schülerin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon beim ersten Überfliegen fällt Susan der Name ihrer Tochter ins Auge, aber die weiteren Details von Nicole Vogts Krankenakte bringen die Gewissheit. Der Teenager ist eine gute Freundin Julias, Susans Tochter. Sie gehen auf das gleiche Internat und die Familie wohnt nur ein paar Häuser weiter als die Hamiltons in der gleichen Straße. Susan ruft im Internat an und erkundigt sich nach dem Verbleib der beiden Mädchen. Ihre Tochter sei im Internat und es gehe ihr gut. Nicole dagegen ist zuhause, da sie eine längere Therapie hinter sich hat, bei der es offenbar Rückfälle gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beschließen, zu ihr zu fahren und Susan denkt die ganze Autofahrt darüber nach, warum sie Mitten in der Nacht bei den Vogts klingeln sollte und was sie dann erzählt. Da es ihr zu auffällig ist, mitten in der Nacht in der gleichen Straße aber nicht in ihrer Einfahrt zu parken, steuert Susan nach einigen verzweifelten leise ausgesprochenen Flüchen letztere an. Beim Aussteigen dann noch eine ungelegene Überraschung. In der Einfahrt parkt auch ein schwarzer, SUV inkl. zweier Officers/Bodyguards, die Susan sogleich begrüßen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franziska und Peter geben vor, noch ein wenig die sommerlich milde Nachtluft zu genießen und stehen eng umschlungen vor dem Haus der Vogts und beobachten dies. Ein Officer weist Susan freundlich darauf hin, dass dies für diese Wohngegend doch ein sehr untypische Verhalten sei und Anstoß erregen könnte. Susan geht darauf hin los, um ihre zwei Freunde zurück zu bitten. Dabei sieht sie vor dem Haus der Vogts, rauchend den Vater von Nicole stehen. Susan erinnert sich an ein Barbecue vor einem Jahr, das letzte Mal, dass die die Vogt getroffen hat, und begrüßt Joseph, der verlegen seine Zigarette ausdrückt. Beide kommen ins Gespräch, welches darin endet, dass Susan Joseph ins Haus zu seiner noch nicht schlafenden Tochter begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist gerade dabei , Berge von Zeitungen durchzuarbeiten und eine große Pinwand mit Informationen zu füllen. Zu Susans großer Überraschung geht es um die kurz bevorstehende Bürgermeisterwahl in NYC. Nicole hat von Allister die Scherbe „Aufmerksamkeit fürs Detail“ bekommen und für eine Schularbeit zu diesem Thema akribisch Informationen zusammengetragen und erstaunliche Schlüsse gezogen. Verschiedene Akteure im Umfeld der Kandidaten seinen beeinflusst worden. Nicole bezeichnet diese als Androiden und versucht herauszufinden, wer hinter alle dem steckt. Auch Julis Eltern, Susan und David, sind erwähnt und Nicole ist erfreut, Susan zu treffen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sogleich beginnt sie, Susan alle Details zu erklären und schickt ihren Papa los, heißen Kakao zu bereiten. Susan ist selbst sehr interessiert an den Ergebnissen und darf eine Fotografie der Pinwand anfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Scherben Nicoles-Pinnwand_01.png|center|mini|ohne]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Nicoles Zimmertüre spricht Susan nochmal alleine mit Joseph, der sehr besorgt um seine Tochter ist und bereitwillig Susan Angebot annehmen möchte zu Dr. Grout zu fahren. Er selbst hat ihn schon länger vergeblich versucht zu erreichen. Susan geht kurz Peter und Franziska Bescheid sagen, die in Susans Auto, beobachtet von den beiden Polizisten, „brav gewartet“ haben. Beide fahren voraus in Grouts Klinik. Susan von beiden Bodyguards erklärt wird, das Ihr Mercedes mittlerweile zu den &amp;quot;bekanntesten&amp;quot; Autos innerhalb der NY-Polizei gehört. Schließlich sei es ja erst kürzlich gestohlen und wieder gefunden worden. Nehmen einige Cops den Diebstahl persönlich, daher lässt Susan durchgeben, dass heute Nacht auch Ihre &amp;quot;Bekannten&amp;quot; mit dem Auto unterwegs sind. Susan fährt im Anschluss zusammen mit den Vogts zur Klinik und kümmert sich auch im Sanatorium um die Einweisung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings gelingt es nur mit Hilfe von Peter (Beherrschung) Joseph Vogt dazu zu bringen, seine Tochter alleine in der Obhut von Susan zu lassen. Nicole wirkt nämlich deutlich aufgeregter nachdem der &amp;quot;Pfleger Peter&amp;quot; sehr lange für seinen ersten Atemzug gebraucht hat. Scheinbar auch einer dieser Androiden. Susan verabreicht Nicole eine leichte Betäubung und bringt sie dann zu Dr. Grout und damit zu Nestor und Collin, die mit ihrer Prozedur beginnen. Da wir dabei nicht helfen können, sichten wir die zweite Krankenakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Studentin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amy Stroma studiert am gleichen College wie Franziska, sogar im gleichen Fachbereich. Trotzdem kann sich Franziska nicht an sie erinnern. Sie weiß aber zum Glück, wie wir ins Studentenwohnheim kommen. In ihrem Zimmer treffen wir sie nicht an, finden dort aber erstaunliche Spuren (Kartenmaterial, Sprengstoffreste, Bilder von Überwachungskameras) und kommen durch diese zu dem Schluss, dass Amy gerade dabei ist, in eine Bank in Brooklyn einzubrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gepaart mit ihrer Eigenschaft „Selbstüberschätzung“, die sie von Allister erhalten hat, vermuten wir schlimmes und wollen sie bewahren, eine Kriminelle zu werden. Deshalb fahren wir schnellstens zur gefundenen Adresse; einem Nachbarhaus der Bank. Nachdem Susans schicker, stadtbekannter Mercedes direkt vor der Haustür geparkt wird, wird die Gegend untersucht. Auf dem Dach, das Peter fliegend erreicht, findet er eine Kletterausrüstung mit der Amy aufs Haus gekommen zu sein scheint. Außerdem befindet sich dort oben eine aufgebrochene Türe, die ins Innere führt. Peter lässt Franziska und Susan durch ein Fenster hinein und im Keller finden wir über einen Kanal und Schacht einen Zugang in die Bank. Wir schleichen durch die Bankräume und hören einen Wachmann (Frank). Susan ist verdunkelt und muss plötzlich ausweichen, als Peter Franziska zum Schweben bringt und diese dadurch viel schneller (und leiser) als Susan durch die Räume gleiten. Dadurch fängt ein Metallmülleimer gefährlich an zu wackeln, wird aber geschickt durch Susan wieder aufgefangen, bevor der Wachmann alarmiert ist. Diese Aktion führt jedoch dazu, dass Susan verdunkelt außerhalb des Tresorraums vor der Tür steht, während Franziska und Peter drinnen auf Amy treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amy ist gerade dabei mehrere Schließfächer zu knacken. Das unerwartete Auftauchen der beiden bringt sie ein wenig aus dem Konzept. Aber auch für den Fall, dass ihre Aktion schiefläuft, hat sie vorgesorgt und greift zum Zünder ihrer Sprengstoffweste. Lieber möchte sie sterben, als Schande über ihre Familie zu bringen, erfahren wir im Gespräch, bei dem wir die Gründe für diese Aktion ermitteln und auch erzählen, das Dr. Grout ihre Hilfe benötigt. Amy sagt uns, sie verdanke zwar Dr. Grout ihr neues Selbstbewusstsein und ihre analytischen Fähigkeiten, sie könne sich nur überhaupt nicht vorstellen, warum er jetzt ihre Hilfe gebrauchen soll. Das Gespräch beginnt sich im Kreis zu drehen und Susan kommt, die Verdunkelung hat sie fallengelassen, hinzu, aber auch das gibt dem Gespräch keine entscheidende Wende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter ist völlig frustriert, denn noch nicht mal seine Fähigkeit der Beherrschung bringt ihn weiter, da Amy eine verspiegelte Sonnenbrille trägt. Fluchend verlässt er den Tresorraum und lässt seine Wut am fast 60 jährigen Frank (dem Wachmann) aus, dessen Kopf er auf die Tischplatte donnert und der damit bewusstlos wird. Auf den Frust gönnt sich Peter ein paar Schlucke frisches Blut. Dass Peter den Raum verlässt, bringt drinnen eine kleine Wende ins Gespräch, denn Amy stellt Rückfragen und Franziska setzt ihre Fähigkeit Präsenz ein und kann damit endlich Amy überzeugen ihr Vorhaben abzubrechen und mit uns zu Dr. Grout zu kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Beute der bisher aufgebrochenen Schließfächer wird mitgenommen und die vier verlassen auf dem gleichen Wege die Bank, wie sie hineingekommen sind. Da Susan ihren auffälligen Wagen nicht zusammen mit Amy nehmen möchte, wollen wir ein Taxi bestellen. Amy weißt drauf hin, dass wohl niemand so dumm sei, ein Taxi vor das Nachbarhaus zu bestellen, es würde wohl dort auch niemand parken, der in die Bank einsteigen wolle. Vor allem da der Raub in wenigen Stunden bemerkt werden würde. Franziska ruft ein Taxi einen Block weiter an eine Straßenecke, wo zur Stunde eine Party steigt und zusammen mit Amy und Peter fährt sie zu Dr. Grouts Klinik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Susan, unbemerkt von Amy, ist schräg vor dem Nachbarhaus in ihren Mercedes gestiegen und sehr erleichtert, dass bisher die Polizei nicht alarmiert worden ist. Sie gibt Gas um vor den anderen in der Klinik anzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sind zwischenzeitlich Collin und Nestor mit der „Behandlung“ von Nicole fertig und haben sie, immer noch schlafend, in ein Krankenzimmer im Erdgeschoss gebracht. Nestor berichtet Susan, dass es Allister schon wieder bessergehe. Ob wir denn wirklich der Meinung seien, dass er die ganze Prozedur rückgängig machen solle? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allister hätte dies nicht gewollt, da dann die „Scherbe der Liebe“ wieder aus ihm hinausmüsse. Ohne die letzte der drei Scherben könne sie wahrscheinlich in ihm bleiben. Auch wäre es doch wirklich tragisch für den letzten Patienten und seine Familie, wenn der Vater zweier Kinder wieder in seinen katatonischen Zustand verfallen würde. Die Zerstörung dieser vier Leben sei so gut wie sicher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collin hält dagegen. Er hat in seinen Visionen gesehen, dass wir bis zum „'''Hals in der Scheiße stecken werden'''“, wenn wir Allisters Prozedur nicht komplett rückgängig machen. Zwar nicht so tief, dass wir unser großes Ziel aus den Augen verlieren würden aber immer hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieses Gespräch hinein kommen die anderen drei zur Klinik. Wir narkotisieren Amy und bringen sie nach unten auf die Liege neben Allister Grout. Dann besprechen wir uns dazu noch einmal zu fünft im Arbeitszimmer. Es geht um die Frage, wie schlimm das ist, was Collin voraussieht, wenn wir Shelby Williams nicht hierherbringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Collin: „''Peter wird sehr sauer und besorgt sein und sagen, '''hätten wir bloß auf mich (Peter) gehört!''' Aber es wird nicht so schlimm, dass ihr dann nicht mehr die Welt retten könnt.'''“ Das kommt uns irgendwie bekannt vor, aber bisher konnten wir solche Situationen immer auf irgendeine Weise meistern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan hält an ihrer Meinung fest, nach zwei „Scherben“ aufzuhören. Sie möchte, dass Allister die Liebe in sich behält. Zu Franziska und Peter gewandt, die lieber auf Collins Rat hören wollen, sagt sie: „''Wofür tut ihr das alles hier, wenn nicht für die Liebe?''“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter und Franziska haben große Bedenken, auch darüber, wie es Shelby Williams mit dieser „Scherbe“ in sich geht. Den beiden Patientinnen ging es mit ihrer neuen Art mittlerweile auch nicht mehr gut. Wir beschließen, dass Nestor und Collin sich der Prozedur mit Amy und Allister zuwenden und wir drei nach Shelby Williams und seinem Gesundheitszustand schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Hafenarbeiter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Anruf bei den Williams erfährt Peter, dass es der jungen Familie dank Mr. Grout sehr gut geht und sie ihm sehr dankbar sind. Shelby arbeite viel, um seiner Familie ein gutes Leben zu ermöglichen. Im Hintergrund sind nachts um 4 Uhr laute Auto- und Partygeräusche zu hören und Misses William erzählt, dass es in ihrer Gegend nachts nicht möglich sei, in Ruhe zu schlafen. Wir bekommen einen Eindruck davon, wie es Familien in den ärmsten Gegenden NYC geht. Ob ihr Mann denn heute Nacht im „Posh“ (Nachtclub in der Nähe von Peters Unterkunft) oder am Hafen arbeite? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Grout ginge es nicht gut und er müsse mit Shelby sprechen, erklärt Peter. Peter bekommt eine ungefäre Piernummer am Eastriver genannt und wir fahren los Richtung Hafen. Da die Zeit drängt, fährt Susan direkt in Richtung des einzigen, großen Containerschiffes, dessen Ladung gerade gelöscht wird. Viele Arbeiter in Sicherheitskleidung und Schutzhelm sind unterwegs und mustern erstaunt den silbernen Mercedes. Susan hält neben einem Mann, den sie für den Vorarbeiter hält, denn er spricht in ein großes Funkgerät und gibt Anweisungen. Er schickt uns fort, der Parkplatz sei ein paar Blocks weiter hinten und wir hätten hier nichts zu suchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peter machen ihm deutlich, dass wir dringend Shelby Williams finden und sprechen müssten. Er zögert, steckt einen Geldschein von Peter ein (???), greift dann zu seinem Funkgerät und verständigt Shelby. Wir können ihm am Fuße des großen Verladekrans treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SHelby ist natürlich überrascht über unser Auftauchen und besorgt um den guten Dr. Grout. Wir erklären ihm, dass es bei einigen seiner Patienten Rückfälle gegeben hat und wir ihn deshalb kurz sprechen müssten. Peter fragt, wie es ihm geht? Es gehe ihm gut, natürlich er sei völlig fertig von der vielen körperlich harten Arbeit, psychisch sei aber alles in Ordnung. Susan misst den Puls und nimmt dabei seine Aura wahr. Laut äußert sie, dass es Mr. William wohl sehr gut gehe. Währenddessen holt Peter aus Susans Handtasche eine 100 Dollar Note und drückt sie Shelby in die Hand. ''„Für deine Kinder. Du hast uns sehr geholfen“'', bittet Peter ihn das Geld anzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweigend fahren die drei zurück in Grouts Klinik, um dort Collin und Nestor ihre Entscheidung mitzuteilen. Diese haben Amy bereits in ein weiteres Patientenzimmer gelegt. Sie und auch Nicole würden wahrscheinlich erst aufwachen, wenn auch Allister wieder zu sich kommt. Das könne einige Nächte dauern. Wir drei gehen in den Keller und schauen nach Allister. Susan zieht im den Pflock aus der Brust und betrachtet, wie sein Körper Blut einsetzt, um die Wunde zu schließen und weiter entspannt. Fürsorglich deckt sie ihn mit einer Wolldecke zu und wendet sich nur zögernd von ihm ab. Heute scheint nicht die Nacht zu sein, um Antworten auf ihre Fragen aus dem Brief zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gehen sie nach oben. Susan regelt die Formalitäten zur Aufnahme der beiden Patientinnen und informiert Joseph Vogt über den Zustand seiner Tochter. Nachtpfleger Frank erhält den Schlüssel zu Dr. Grouts Privatbüro zurück und bekommt mitgeteilt, dass Dr. Grout in einigen Nächten wieder da sei. Franziska schreibt einen Brief für Amy und bietet ihr Hilfe bei ihrem weiteren Studium an. Das Geld vom Banküberfall nehmen sie mit, um es sicher für sie zu verwahren. Einen Anteil entnehmen Peter und Franziska jedoch für Shelby, der das Geld in der nächsten Nacht in einem Koffer als großen Gewinn erhält. Nestor bleibt bei Allister, um sich um ihn zu kümmern und da zu sein, wenn er erwacht. Collin bittet Nestor sich bei ihm zu melden, wenn er Hilfe braucht. Dann fährt er mit seinem Motorrad in das frühe Morgengrauen. Wir drei kehren ebenfalls nach Hause zurück, um in den Armen unserer Liebsten für den Tag einzuschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene 1 ===&lt;br /&gt;
Allisters Anwesen. Wir fahren zu dritt vom Grundstück fort, ein Jogger, der in den frühen Morgenstunden unterwegs ist, bleibt beim Anwesen stehen, um sich den Schuh zu binden. Unbemerkt beobachtet der das Haus und die Abfahrt der drei Freunde. Dann nickt er zweimal wissend und ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Szene 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gummizelle irgendwo...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&amp;quot;Behandelnder Arzt: A. Grout&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Die Szenen bekomme ich leider nicht mehr richtig hin. Hilfe Tobias!)&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
	</entry>
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		<title>Text:00000013</title>
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		<updated>2017-05-11T19:07:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Text&lt;br /&gt;
|title=Saulots Prophezeiung&lt;br /&gt;
|source=Saulot&lt;br /&gt;
|target=Schriftrollen&lt;br /&gt;
|chapter=Das Erbe des Kappadozius&lt;br /&gt;
|description=Ein (allen Hinweisen zufolge) von Saulot selbst verfasster Text an seinen Cousin Kappadozius über seine Gehennavision.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Mein Bruder, Du fragest mich, was ich in meinen Visionen sah. Welche Zukunft uns erwartet. Ich will Dir antworten, so gut ich es vermag, auf das Dir Verzweiflung, ob der Dinge die uns erwarten und doch auch Hoffnung, ins Gebein fahren mag.&lt;br /&gt;
Wisse, dass ich eine Zeit kommen sehe, in der das alte Blut dick und zäh wird und die junge Spreu dünn und fahl zerfließt.  Eine Zeit in der in der das Alte reduziert ist auf einen einsamen Gedanken: Hunger, Rache, Wut.&lt;br /&gt;
Wisse, dass ich sehe, wie Einer seinen Panzer aus Pflicht behält, während ein Anderer bereits zerbrochen, sich vom Geist seiner Kinder nährt, bis sie darben wie der Weizen in der Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höre meiner Worte schrecklicher Klang, aber finde Erleuchtung darin, dass der Fluss noch nicht in seinem Bette liegt. Seine Mündung ist nicht erreicht. Die Worte aller Sendboten bedeuten uns dies nur allzu klar. Meine Vision ist eine Warnung, keine Gewissheit. Nutze Sie! Lass Sie Deine Karte ins Unbekannte sein, auf das Sie Dir einen Weg ins Licht deute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn nicht Dir, dann meiner letzten Hoffnung… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin:20px;padding:10px;background-color:#FFEFD5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oh Bruder ich schlief. Ich schlief in der Erde, ich schlief im Himmel und ich schlief im Herzen der Stille. Und dies ist, was ich sah:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang sah ich die Sünde der Dreizehn. Als der Fluch Uriels im Herzen der Enkel wie Samen aufging und unserem Vater mit Trauer, Hass und Zorn erfüllte, auf dass er alle Nachkommen zeichnete bis in die &lt;br /&gt;
Ewigkeit. Dort sollte das Ende seinen Anfang nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sah ich unseren Bruder fallen – niedergeschmettert von einem der unsrigen – sein Geist zersplitterte in tausend Scherben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da schien es unausweichlich zu sein, was kommen muss: Dreimal noch soll der Hunger der Kinder Kains die Seelen der Dreizehn erschüttern, dreimal wird es zum Tod ohne Blutvergießen kommen und dreimal wird es ein Grab ohne Seele geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und siehe ich sah wie das kalte Herz des Philosophen viel zu früh zum Schweigen gebracht wurde, eine Stille bis in alle Ewigkeit. Die Kinder wiederholten die Taten ihrer Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sah ich, wie die Selbstsucht und Machtgier eines alten Mannes, das Schicksal eines unserer Geschwister zu besiegeln suchen wird. Doch blieb Gestalt und Antlitz mir verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kaum das dies geschehen, ein erstes Licht auf dem Weg in die Dunkelheit – wird doch der Prophet Gehennas seinen Weg in die Reihen der Kinder Kains finden. Er wird seinen Glauben verlieren und in diesem Verlust neue Stärke finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sah auch, wie die Lanze des Lichts die Heilige Stadt zum letzten Mal verlassen wird. Sie wird verloren aber nicht vergessen bleiben, bis sich die Zeit Ihrer Bestimmung nähert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wehret den Schatten, dort lauert erneut das Biest mit Namen Amaranth - Leise flüsternd, die Hand des Kindes lenkend, von dem sich ein Vater nur Erleuchtung erhoffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Nacht neigt sich dem Ende, die Kinder werden reden, aber nicht die Folgen ihrer Taten erkennen. Sie werden streiten, bis Unfriede Ihre Herzen erfüllt. Ein Unfriede der die Jahrhunderte überdauern wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird sein eine Zeit da Clanlose durch die Straßen ziehen. Und ihr Blut wird so dünn sein, dass sie keine Kinder schaffen können. Ihr Auftreten soll den Beginn des Endes einläuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird geboren werden ein Kind zweier Welten. Und seine Stimme wird sein wie die der Seraphim und die der Furien zugleich. Und es wird tragen das Zeichen des Mondes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch noch immer sah ich Hoffnung im Verborgenen aufkeimen. Nicht alle werden Blind der inneren Dunkelheit folgen, sondern sehen, hinein geboren in den Konflikt des Blutes, doch ohne Hass und Eigensucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sah eine kleine Schar von ihnen, sie schwingt sich auf zur Letzten Rettung allen Seins zu werden. Wo andere fallen, werden sie den Keim des Sieges in sich tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sah ich den ersten Schläfer erwachen. Doch die Winde des Ostens, die Kinder Gaias und das Feuer Michaels sollen sein Untergang sein. Und er wird heulen um die ganze Welt, doch die Wissenden verschließen ihre Ohren, zu groß ist ihre Furcht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb wird es sein sieben Tage des Wahns. Und am siebten Tage wird einer der dreizehn sein Ende finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sah, wie aus Sieben Sechs werden wird. Ihre Hoffnungen, sich des Engels Fluch zu entziehen - vergebens. Der Traum vom Elfenbeinturm zerbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sah ich die Kinder des Drachen, welche sich aufschwingen über Stein und Erd und Fleisch, sie werden verwelken und vergehen, da ihre Verdammnis ihr Untergang sein wird. Denn die Fäulnis wächst in ihrem Fleisch, doch werden Sie ihren Irrtum erst erkennen, wenn die letzte Stunde schlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sah den Streit der Kinder zum Erliegen kommen. Das Herz der neuen Welt schlägt noch. Fremdartig und fern, sah ich ihren Zwist in mitten eines Waldes voller Wunder zu Ende kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird ein Auge am Himmel erscheinen und das Ende ankündigen. Und seine Farbe soll sein die des Blutes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sah ich, seltsam fremd und doch vertraut in den Welten jenseits des Schleiers, wie das Gleichgewicht der Seelen gestört, der Unfriede neuen Nährboden finden und das Band der Ruhe erneut zerreißen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sah eine vertraute Gestalt die zurück gekehrten Kinder des Priesters Kains anleiten, Frieden und Genugtuung in ihrer Vergeltung zu finden. Schatten findet Schatten findet Schatten und in der Dunkelheit ein Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So die jungen Falken all dies überleben, werden sie meine Worte in den Halle der Vergessenen und Verborgenen finden. Scheitern sie, stirbt ein weiterer Pfad, vielleicht unser letzter, zur Rettung allen Seins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich blickte in ferne und wunderbare Lande wo die Gerüche beißend und die Sterne grün sind. Dort spürte ich den Umbra erschüttern und den Äther weinen als ein besiegeltes Schicksal offenbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweifach gefallene Wanderer wird sein zweites Kind treffen. Es soll sein einzig Trost und Beistand sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sah ich – voll des Grauens – den Alten Fluch von Auriel zu neuer Stärke hoch erwachsen. Kaum dass die kalte wohl vertraute Macht in aller Kinder Adern nach immer stärker Nahrung ruft, sah ich die Bänder brechen, Türme fallen und kalten Stahles Schwerter bersten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig triumphierend treibt die Schwarze Dornenkrone ihre Stacheln tief ins Fleische aller Kinder. Doch Leid und Trauer und der Einheit Ende ist ihr Preis. Jeder sei sich selbst der Nächste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sehe ich sah – kaum dass der Staub sich legt, wie neue Bande alter Wahnsinn Gräben überspannt. Gut, dass die Masken barsten, sieht die Hoffnung nun viel klarer: Ein Verräter schwingt sich auf, aus tristen Resten neues Bollwerk zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sah, das Chaos nutzend, wie Stab und Krone und Blut der Enkel den Gott der Stürme und des Südens erwecken. Und wahrlich hatte der lange Schlaf ihm all seine Träume genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sah, wie eine schwarze Hand zurückkehren wird und alle zu ersticken droht, die sich ihr entgegenstellen werden. Und das vergossene Blut wird zurückkehren, um jene zu richten, die zu Richten es einst bestimmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sehe die Falken und mit ihnen - einen einsamen Kampf auszufechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ruhe zwischen den Kräften sah ich einen Drachen erwachen. Seine Taten werden selbst den letzten unter den Ungläubigen die Augen öffnen und niemand unter allen Kindern wird mehr unwissend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drache wird sich erheben um die Welt zu verschlingen, doch sein Triumphgeheul erschallt zu früh. Er wird vergehen an seinem letzten Biss, doch sein Fleisch wird von Fäulnis und Gift gezeichnet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fühlte die Vision zu Ende gehen und mein Blick wurde unklar. So vieles geschah zugleich, dass mein Blick nicht alles erfassen konnte. Die Zeit, solange mein Verbündeter, raste im Herzschlag der Sterbenden vorbei. So vieles sah ich, dass es drohte mich zu zerreißen. Doch ich will Dir berichten, was ich vermeinte zu erkennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn dies sind die letzten Zeichen. Die letzten Schlachten rufen nach ihren Streitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welten werden zerbersten, der Flüchtlinge einzig Sinnen diesem Wahnsinn zu entfliehen neue Nahrung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Zorn der Wolflinge findet Freiheit als er ihre Herzen verlässt. Kein Wald aus Stahl und Stein wird vor ihnen Schutz geben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Dunkelheit sah ich die Tochter des Mondes, hell wie die verbotene Sonne, an ihrer Seite standfest wie der Fels ihr fleischgeworden Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Kain erwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sah in der tiefsten Dunkelheit die erste Stadt zurückkehren – und mit ihr die letzten der Kriegsherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie wird mit sich bringen eine ewige Dunkelheit – Lasombras lang gehegter Traum wird wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Welt wird erkalten und unreine Dinge werden aus dem Boden quellen. Und große Stürme werden toben und Blitze Feuer entfachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle Ersten werden sich erheben und nähren an ihren Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am zweiten Tag wird Kain seinen steinernen Thron besteigen und seine Kinder zu sich rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er wird sie richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All jene, die vom Blute ihres Erzeugers tranken, sollen vom Blute Kains trinken. Und es wird sie verbrennen von innen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Schmerz wurde unerträglich. Doch ich versuchte weiter zu blicken. Ich musste weiter blicken, mein Bruder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn ich sah, wie die dunkle Mutter selbst hereingeführt wird. Und dort, im Tal von Enoch wird die letzte Schlacht geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr Zwist wird die Himmel selbst aufreißen lassen und den Boden unter allen Füßen. Und die Legionen der Hölle werden aus der Erde strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sah ich Stille. Und Tod. Die letzten und ersten schaffen sich ein Blutreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alle Überlebenden sammelten sich in der letzten Stadt, Gehenna genannt. Die Mächtigen sollen Sklaven sein und alle Tugendhaften verderbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sah keine Liebe nur Leid. Ich sah keine Reinheit, nur Befleckung. Ich sah das Ende allen seins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann nicht sein. Mein Bruder, dies darf nicht sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All dies sah ich Bruder und doch siehst Du mich heute auch hoffnungsvoll vor Dir stehen. Denn ich bin nun überzeugt, dass dies nicht das Ende sein muss. Mir wurde dieser Blick gestattet, um das Ende unseres jetzigen Pfades zu erkennen. All meine Bemühungen, meine Kinder Golconda finden zu lassen, mögen vielleicht Ihre Seelen retten, aber nicht die Welt. Ich habe erkannt, der Welten Schicksal ist nicht unausweichlich. Das alte kann fallen, während das junge eine neue Zukunft schafft. Demut hat mich meine Vision gelehrt. Denn bei all unserer Macht, wird auch den Jüngsten, den unscheinbarsten, ein Schlüssel gereicht, das Tor zu einer neuen Welt zu öffnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten all unsere Pläne versagen, vermögen sie es vielleicht dennoch, siegreich zu sein. Weiter blickend als ihre Eltern, die Augen nicht verschließend vor den schmerzhaften Wahrheiten, überfliegen sie die Täler der Selbstaufopferung mit mutigen Herzen. Wie ein Falke werden sie auf dem Sturm zu reiten wissen, bis sie die Kraft haben, den Wind mit dem Schlag ihrer Flügel zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du siehst Bruder, wir sind nicht allein. Es gibt Hoffnung solange es Falken gibt.&lt;br /&gt;
{{Navbox artefact and text}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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}}&lt;/div&gt;</summary>
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
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|fullname=Coon&lt;br /&gt;
|coterie=Nein&lt;br /&gt;
|player=Tobi&lt;br /&gt;
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|clan=Nosferatu&lt;br /&gt;
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|chapter_of_first_appearance=Dunkle Schwestern&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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		<title>Diskussion:Der erste Rave</title>
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		<updated>2014-01-29T08:10:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nestor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Peter:''' Krass. Im Nachhinein fällt einem natürlich ohne Ende ein, was man am Telefon hätte fragen wollen. Klingt auf jeden Fall sehr spannend. Und: Wir müssen alle dringend reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neil''' Sehe ich auch so. Aus den Ereignissen ergeben sich aus meiner Sicht auch noch mindestens zwei offene Enden: 1. Umgang mit den Caitiff (insbesondere denjenigen, hinter denen Sklade her ist) 2. Wir müssen alle Tremere aus dem Jagdtrupp des Inquisitors ausfindig machen, damit die Salubri zumindest einigermaßen sicher sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Peter:''' Darf ich auf die Liste setzen: 3. Ist es wirklich, wirklich eine gute Idee, Infernalisten zu helfen? Ich würde mich mit denen zumindest gerne einmal selbst unterhalten. 4. Ein Gespräch mit v. Braun, der mich aktuell für ein unberechenbares Risiko halten muss. (Er kann davon ausgehen, dass ich von Eurer und seiner Hilfe für die Infernalisten weiß, ich war aber auch nicht anwesend, könnte also geneigt sein, die Sache nach oben zu melden...) 5. Wir sollten dringend gewisse Informationen zum Skalden und unserem neuen Prinzen austauschen, die wir am Ort der verlorenen Dinge erlangt haben, und die die Begeisterung für unseren selbstlosen Prinzen vielleicht dämpfen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neil''' Klingt alles wichtig, wobei die ersten beiden Punkte meiner Meinung nach zeitlich immer noch die dringensten sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Peter:''' Kommt drauf an, um wessen Sicherheit man sich am meisten sorgt. Aber gut, Du bist der Sheriff. Mal sehen. Zuallererst wäre es interessant zu erfahren, ob der Skalde alle Caitiff jagen soll oder nur solche, die sich Verbrechen gegen die Traditionen schuldig gemacht haben. Denn lässt sich für die Caitiff nicht der Vertrag von Thorns anwenden? Der zielt auf Anarchen, aber die Idee könnte hier dieselbe sein: Die Caitiff halten sich an die Traditionen und bekommen im Gegenzug zugesichert, dass sie nicht aufgrund ihrer bloßen Existenz gejagt werden. Bedeutet wahrscheinlich viel Überzeugungsarbeit beim Prinzen und viel Unterricht für die Caitiff. Aber besser, als alle aus der Stadt und damit in die Arme des Sabbath zu treiben. Und auch besser, als sie alle zu töten. In der noch etwas instabilen Lage der Stadt kann der Prinz das nicht wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was den zweiten Punkt angeht, bin ich gerade ratlos. Es ist im Moment so schrecklich einfach, sich in New York als Vampir in den Mengen von Flüchtlingen zu verstecken. Vielleicht ist es einfacher, den Salubri eine Leibwache mitzugeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;amp; Das Gespräch über Collins Visionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Liz:''' Liebe Freunde,&lt;br /&gt;
ich habe lange mit mir gehadert, ob ich mit meinen Gedanken andere behelligen soll. Und nach vielen Nächten des Grübelns bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Freunde dazu da sind zu helfen oder eben mir zu sagen, dass ich mich da in eine Sache verrenne, die keinen Sinn hat (auch wenn ich davon überzeugt bin, dass hier etwas wichtiges dahinter steckt und nicht nur leere Worte). Collin hat neulich etwas gesagt, wieder eine Art Vision. Ich hoffe es richtig wiedergeben zu können, weil ich schon fast in der Morgenstarre war. Diese Worte gehen mir also schon seit Nächten immer wieder durch den Kopf, ich erfasse nur Teile der Bedeutung und frage mich, ob sie für uns relevant sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vater schätzt den Frühling im Auge des Hurricane: 'Falke schlägt König - doch das Spiel geht weiter. Die Dame rochiert. Bischof und Bischof stehen zusammen. Und der Bauer kann noch zum Springer werden!' Erinnere dich! 'Trockne die Tränen seines ältesten Kindes. Dann kann die Tochter des Abts ihren Frieden finden!'&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was heißt denn &amp;quot;rochiert&amp;quot;? Klingt irgendwie ungesund...&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass eure geistige Kompetenz größer ist als die meine, denn ich verstehe lediglich, dass es sich auch um mich handelt. Aber was ich oder andere mit Ricardo machen sollen, leuchtet mir nicht ein...&lt;br /&gt;
Ich baue auf euch.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gute Nacht noch,&lt;br /&gt;
Liz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neil:''' &lt;br /&gt;
hier meine ersten Gedanken zu Collins Äußerungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist Hurricane ein Verweis auf die alte oder die neue Kneipe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falke schlägt König: Schach? Wie kann das Spiel weiter gehen, wenn der König geschlagen ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dame rochiert: Rochade ist ein Positionswechsel. Gibt es beim Football auch; da tauscht man seinen Platz auf dem Feld mit einem anderen Mitspieler. Vermutlich irgendein mächtiger Vampir, der die Seiten wechselt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof und Bischof stehen zusammen: Sind damit tatsächlich Sabbat-Bischöfe gemeint oder eher ein Verweis auf die Schachfiguren (Läufer?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauer kann noch zum Springer werden: ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tränen seines ältesten Kindes trocknen: Ricardo? Tränen trocknen hat irgendwas mit Trost zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Susan:''' &lt;br /&gt;
der Hurricane Verweis bezieht sich auf die neue Kneipe. Und der Frühling im Auge eines Hurricanes, ist der windstille Bereich (und damit auch frühlingshaft freundlich) mitten in einem tropischen Wirbelsturm (= kämpfende Sabbatanhänger). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Liz:'''&lt;br /&gt;
Mir drängt sich allerdings jetzt die Frage auf, inwieweit uns die Prophezeiung (so sie denn eine ist) für die Zukunft weiterhelfen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Peter:''' &lt;br /&gt;
Was Collins Prophezeiung angeht, ist meine Devise, auf Susans Interpretation zu hören. Aber vielleicht kann ich ein wenig beitragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;i&amp;gt;Vater schätzt den Frühling im Auge des Hurricane: Falke schlägt König - doch das Spiel geht weiter. Die Dame rochiert. Bischof und Bischof stehen zusammen. Und der Bauer kann noch zum Springer werden! Trockne die Tränen seines ältesten Kindes. Dann kann die Tochter des Abts ihren Frieden finden! &amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schach diesmal. Soso. Der Vater ist mir rätselhaft. Auf wen bezieht sich das?&lt;br /&gt;
Das Auge des Hurricane kann schlicht mehrdeutig sein. Sowohl die Ruhe in New York in Relation zum Krieg ringsum als auch Eure neue Kneipe in Relation zu New York. Und schließlich passt der alte Neill Young-Song 'Like a hurricane' ganz ungemein - na, zumindest auf meine Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Once I thought I saw you&lt;br /&gt;
in a crowded hazy bar,&lt;br /&gt;
Dancing on the light&lt;br /&gt;
from star to star.&lt;br /&gt;
Far across the moonbeam&lt;br /&gt;
I know that's who you are,&lt;br /&gt;
I saw your brown eyes&lt;br /&gt;
turning once to fire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You are like a hurricane&lt;br /&gt;
There's calm in your eye.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah well, zurück zur Prophezeiung. Die Falken seid ihr - sind wir. Dementsprechend könnte der König also für Polonia stehen. Oder für einen künftigen Gegner. Der Prinz liegt nahe, aber der Prinz ist unser Freund...&lt;br /&gt;
Bei der Dame dürfen wir davon ausgehen, dass sie weiblich ist und mächtig, denke ich. Neills Vorschlag, dass sie die Seiten wechseln wird, klingt vernünftig.&lt;br /&gt;
Bischöfe (heißen die im Englischen nicht Läufer?) könnten Sabbathbischöfe sein, also Vykos und Polonia (die jetzt sehr nahe beieinander stehen) oder Vykos und Borges, die ihre Kräfte koordinieren. Es könnte aber auch um Tremere gehen oder irgendeinen Orden.&lt;br /&gt;
Bauer und Springer sagen mir nichts, außer dass man Bauern im Schach umwandeln kann, wenn man sie auf die gegnerische Grundlinie bringt. Typischerweise wandelt man so stark wie möglich um, also in eine Dame - es sei denn, nur mit der Unterverwandlung in einen Springer lässt sich matt erzielen oder die vorteilhafte Stellung sichern.&lt;br /&gt;
Ist das Kind das älteste Kind des Bauern? Oder hat unser zweitliebster Malkavianer zwischen diesen Sätzen einen größeren Gedankensprung eingelegt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wartet - Ihr wisst längst, wer das älteste Kind ist, richtig? Deshalb redet ihr alle von Ricardo. Dementsprechend ist Liz die Tochter und Ricardo der Sohn des Abts?&lt;br /&gt;
Wozu rate ich eigentlich an Prophezeiungen herum, die Ihr längst entziffert habt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ernst, wenn Ricardo und Liz gemeint sind und vom ältesten Kind des Bauern die Rede ist, dann ist zwar Federico vom Spielfeld, wird aber als entscheidene Figur zurückkehren - oder sein Tod wird eine entscheidende Figur auf unserer Seite ins Spiel bringen. Das wäre doch mal eine Neuigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Liz:''' &lt;br /&gt;
Ich denke es geht hier wirklich sehr viel um Federico. &amp;quot;Vater&amp;quot;, bei dem Wort muss ich immer noch sofort an ihn denken. Was mir wieder einmal die Tränen in die Augen treibt, aber das hat nichts mit der Sache zu tun... Je länger ich drüber nachdenke, desto sicherer bin ich, dass es mit &amp;quot;Vater&amp;quot; um Federico geht (obwohl man auch zu Gott &amp;quot;Vater&amp;quot; sagen kann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe leider wirklich keine Ahnung von Schach, deshalb klingt das alles chinesisch für mich. Gab es nicht eine Sabbatbischöfin, die eng mit Federico in Kontakt stand? Als wir damals bei Federicos alter Behausung waren, grr, mein Gedächtnis lässt mich im Stich, da haben wir doch einen Brief gefunden?!? Oder war das vorher?!? Oder hatte Federico uns nur davon berichtet? Argl, entschuldigt bitte meine wirren Gedanken, aber vielleicht erinnert sich ja jemand von euch? Vielleicht war sie auch keine Bischöfin sondern irgendein anderes hohes Tier, irgend so was &amp;quot;Erz&amp;quot;-iges, keine Ahnung, was es da alles an &amp;quot;Ämtern&amp;quot; gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde &amp;quot;Falke schlägt König&amp;quot; als einen vergangenen Sieg verstehen, denn der Krieg ist ja definitiv noch nicht aus &amp;quot;doch das Spiel geht weiter&amp;quot;. Dass Federico der Bauer sein könnte halte ich für unwahrscheinlich, denn er kann nicht mehr zum Springer werden... Vermutlich ist da ein deutlicher Gedankensprung drin.&lt;br /&gt;
Was mich zu einer mir unglaublich wichtigen Frage an Susan bringt: Collin hat etwas von &amp;quot;ich musste erneut mit seiner Stimme sprechen&amp;quot; gesagt. Ist da etwas, dass von ihm Besitz ergreift, wenn er eine Vision hat? Und wer ist Bethany?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neil:'''&lt;br /&gt;
wir haben tatsächlich einen Schriftwechsel, in dem eine Sabbat-(Erz)Bischöfin vorkommt: nämlich eben Sasha (?) Vykos. Meiner Erinnerung nach haben wir die Briefe nach der Lösung der Ereignisse in Winston-Salem gefunden...aber da mag ich mich täuschen. Ich müsste bei Gelegenheit mal meinen Kram durchschauen, befürchte aber, dass ich die Briefe nicht eingesteckt habe.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenn König für Polonia steht, dann ist die &amp;quot;Prophezeiung&amp;quot; meiner Ansicht nach fehlerhaft, denn letztlich haben nicht wir Polonia besiegt, sondern Vykos; die hat ihn diableriert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;quot;Frühling&amp;quot; kann sich auch schlicht auf die derzeitige Jahreszeit beziehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ich glaube, dass nach der Stelle mit dem Springer eine Pause kommt und das älteste Kind sich auf den Abt im Satz danach bezieht. Hatte Federico eigentlich noch mehr Kinder? Vom &amp;quot;ältesten&amp;quot; Kind zu sprechen, macht doch eigentlich nur Sinn, wenn es mehr als zwei gibt, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Peter:''' Ich bleibe dabei. Bei der Umwandlung eines Bauern in eine andere Figur wird der Bauer vom Feld genommen. Das könnte bedeuten, dass Federicos Opfer eine neue Figur ins Spiel bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Susan:'''  Und wer ist Bethany?!? Ich weiß es leider nicht. Es gibt mehrere Orte, die so heißen, aber der Name wird auch als Frauenvorname verwendet. In welchem Zusammenhang taucht der Name denn auf, Liz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Peter:''' &lt;br /&gt;
Keine Ahnung, wer Bethany ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Liz:''' &lt;br /&gt;
Bethany muss eine Person sein. Minx kennt sie wohl auch. Sie scheint mit Collin aber auf andere Art zu kommunizieren, klang zumindest so. Vielleicht ein weiterer Malkavianer?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neill:'''  &lt;br /&gt;
bzgl. Bethany solltest du Minx noxhmal fragen. Nach dem, was sie mir erzählt hat, ist Bethany eine Malkavianerin, die Collin und Minx unterwegs gerettet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Susan:'''  &lt;br /&gt;
vielleicht war mein erster Impuls etwas schnell. Es könnte auch sein, dass mit Hurricane nicht unbedingt die neue Kneipe gemeint ist, sondern vielleicht eher Liz momentane &amp;quot;Lebens-&amp;quot; Situation. Der erste Satz endet nämlich mit einem Doppelpunkt, das könnte heißen, das dahinter beschrieben wird, was im Hurricane (im Krieg in NY)so alles passiert ist, während Liz im Auge (also in relativer Ruhe, immerhin wurde an Ricardos Position nicht gekämpft (ihr erinnert euch an die große Karte?!). Falke schlägt König steht vielleicht für Polonia, den wir geschlagen haben. Dann tauchte Vykos auf und stellte sich gegen Plonia (Dame rouchiert). &amp;quot;Bischof und Bischof stehen zusammen&amp;quot;: Borges und Polonia?! Wenn Liz bei &amp;quot;Vater&amp;quot; Federico in den Sinn kommt, wird dies wohl auch richtig sein. Vielleicht ist mit Bauer auch Ricardo gemeint, der einfach durch einen Aufstieg innerhalb des Sabbat zum Springer wird. Und es handelt sich hier um eine Art Warnung?! Wenn die Tränen des ältesten Kindes getrocknet werden, also Ricardos Tränen, dann wird er vielleicht nicht zum Springer, aber Liz (=Tochter des Abts) würde ihren Frieden finden. Ansonsten knüpfe ich hier an die Interpretationen von Peter an, der deutlich mehr Ahnung vom Schach zu haben scheint, sorry, aber bei mir reichts gerade für die Grundregeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens beim Schreiben &amp;quot;ihr erinnert euch an die große Karte von Pieterzoon&amp;quot; ist mir wieder etwas eingefallen: ich habe die Karte als großes Schachspielfeld gesehen, als ich mit euch bei Pieterzoon im Besprechungszimmer stand...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neils Anmerkung bezüglich des ältesten Kindes ist auch zu überprüfen; wissen wir, ob Federico noch weitere Kinder hat?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nestor</name></author>
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