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	<title>CamNet - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Wien_bei_Nacht&amp;diff=6952</id>
		<title>Wien bei Nacht</title>
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		<updated>2023-06-15T18:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Wien bei Nacht&lt;br /&gt;
|number=18&lt;br /&gt;
|start_date=2000-08-29&lt;br /&gt;
|end_date=2000-09-04&lt;br /&gt;
|city=Wien&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Gästehaus (Wien)&lt;br /&gt;
|pcs=Franzi, Liz, Mark, Neil, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Arabella Rieux, Dayton, Arnaud Lecroix, Astrid Moser, Bettina Raimund, Linhart, Der Trödler, Umbridge, Herbert Mülller, Celestyn, Malaii, Marie-Claude Dumas, Mischa, Mistress Fanchon, Oskar Kokoschka, Von Braun, Prätor Beaumont, Gerhard Kuras, Rayzeel, Theresa Pauli, Tibor Varga, Udo Steinbichler, Jeffrey Lord Carter of Barnes&lt;br /&gt;
|session_date=2023-05-17&lt;br /&gt;
|session_duration=4&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Peter wird zum Tribunal geladen, es geht zusammen nach Wien. Bietet sich insofern an, als dass man dort ja Rayzeel zu finden hofft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Intro: Susan auf der Couch==&lt;br /&gt;
Susan liegt auf der inzwischen bekannten Couch und wird therapiert, heißt ausgefragt. Der Psychiater schlägt vor, über Franzi und Peter zu reden, was Susan sichtlich unangenehm ist: &amp;quot;Dann haben wir es hinter uns&amp;quot;. Der Psychiater rekapituliert Peters und Franzis Leben und Unleben. Insbesondere wird ihre Beziehung und das Blutband, auf dem sie beruht, hervorgehoben und Franzis Probleme mit Peters Beziehung zu Michaela. Dass Peters Erzeuger, [[Dayton]], Franzis Vater umgebracht hat, macht die Sache nicht einfacher. Jedenfalls ist die Beziehung ein Verbrechen gegen den Clan Tremere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan betont auffällig häufig die Vergangenheit, wenn sie über die F-P-Beziehung spricht. Dass sie Wien ein &amp;quot;Desaster&amp;quot; nennt und andeutet, sie habe Peter und Franzi auseinandergerissen, klingt alles nicht gut. Immerhin schätzt sie die Gesamtlage korrekt ein: Peter ist eine Marionette einer dunklen Macht, nämlich von Susan, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist und ihn kontrolliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte von Franzi und Peter sei noch nicht vorbei, fragt der Psychiater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan: &amp;quot;Aber die Sitzung schon!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlass und Reise ==&lt;br /&gt;
Wir werden in der Nacht vom 29. auf den 30. August zum Prinzen gerufen - &amp;quot;dringend&amp;quot;. Der übergibt Peter einen offiziellen Rückruf nach Wien mit der Ankündigung eines Tribunals für die kommende (!) Nacht und drei Anklagepunkten: Blutband im Haus, Verbrüderung mit dem Feind und Blutband außerhalb des Hauses. Autsch, stimmt ja irgendwie alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beraten uns und verhältnismäßig schnell ist klar, dass wir nach Wien müssen, um Peter zu verteidigen, da ein Nichterscheinen zu einer automatischen Verurteilung mit Höchststrafe führt. Trotzdem: Nur eine Nacht Zeit riecht nach Intrige und einem Prozess, dessen intendierter Ausgang klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prinz bietet uns seinen Kontakt in Wien, [[Udo Steinbichler]], und legt nahe, dass wir von unseren mühsam erworbenen Artefakten einige mitnehmen, um Gefallen eintauschen zu können. Peter bittet von Braun um den Trank des Blutbandbrechens. Vielleicht können wir ihn brauchen. Neben dem Tribunal, so berichten wir dem Prinzen, hoffen wir, auch Rayzeel in Wien zu finden. Für unsere gemeinsame Mission sei die im Spiegel in Etrius Büro gefangene Rayzeel sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir regeln unsere Angelegenheiten, eilen zu [[Vera]] und fliegen nach Wien. Dort steigen wir im Augarten aus und schaffen es, kurz vor Sonnenaufgang im Gästehaus der Tremere anzukommen, wo [[Arnaud Lecroix]] uns freundlich und professionell begrüßt. Insbesondere erwähnt er, dass es sich beim Gästehaus um ein Friedensgebiet handelt, und wir dürfen uns die Zimmerverteilung aussuchen: Nur Liz und Susan nehmen ein Doppelzimmer. Alle an der Rezeption gezeigte Zurückhaltung zwischen Peter und Franziska endet aber im Zimmer, das dann halt doch geteilt wird. Niemand soll sagen, die Anklagepunkte seien nicht berechtigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die erste Nacht in Wien: 30.-31.08 ==&lt;br /&gt;
Wir versorgen uns im Gästehaus mit ekligen Konserven, nach einem kurzen Kriegsrat eilen wir dann zur Hofburg. Nur nicht zu spät zur Verhandlung kommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht das Sabbat-Rudel, das uns mitten im ersten Bezirk überfällt, allerdings ganz anders. In einem harten Kampf mit einer Lasombra, jemandem mit einer Schusswaffe, einer Frau mit zwei Klingen und einem Illusionisten nehmen wir heftigen Schaden. Besonders beunruhigend ist, dass die vier genau wissen, wen sie stoppen wollen, nämlich Peter. Jemand möchte verhindern, dass die Vorverhandlung überhaupt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich blutig und zerrissen erscheinen wir an der Hofburg und werden in einem großen Saal mit Glaskuppel den Prätoren vorgeführt, [[Gerhard Kuras]] und [[Tibor Varga]]. Zwei Prätoren für einen Adepten? Höchst ungewöhnlich. Die Behandlung ist aber so kühl, dass wir nicht nachfragen. Lieber gut Wetter machen, von diesen beiden Herren hängt schließlich Peters Schicksal ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erfahren in der Vorverhandlung Näheres über die Anklagepunkte. Das Blutband ''intra domum'' betrifft [[Micha|Michaela Königsberg]] und existiert nicht mehr. Die Verbrüderung mit dem Feind betrifft [[David|David Spernau]] und [[Nickolai]], allerdings zu seltsamen Zeitpunkten. Das Treffen mit David z.B. ist in Wirklichkeit eine Vision in Indien gewesen. Das gibt uns aber einen wichtigen Hinweis auf den Ursprung dieser Informationen: Jemand muss direkt Peters Erinnerung ausgelesen haben und konnte dabei nicht zwischen echten Erinnerungen und den Visionserinnerungen unterscheiden. Es gibt genau einen Vampir, den wir kennen, der das schon einmal getan hat: [[Umbridge|Dolores Umbridge]]. Schließlich ein noch existierendes Blutband außerhalb des Clans mit Unbekannt. Uns fällt ein Stein vom Herzen, Franziska ist aus der Sache erst einmal draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber beugt sich Varga zu Kuras, nachdem er Peter scharf angesehen hat, und nun wird ein vierter Anklagepunkt hinzugefügt: Diablerie. Kuras hat Peters Aura gelesen, an der man das ja 1a erkennen kann. Kuras setzt das eigentliche Tribunal auf in drei Nächten fest. Wieder unüblich extrem kurz, wir denken nicht mehr, dass er der zur Neutralität verpflichtete Richter sein wird, der er sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit können wir gehen und die Nacht gehört uns. Auf dem Weg nach draußen fängt uns der immer sympathische [[Dayton]] ab, der klarstellt, dass es bei diesem Tribunal um ihn und nicht um Peter geht. Maßlose Eitelkeit oder ein wertvoller Hinweis? Wahrscheinlich letzteres. Er hat sich von [[Umbridge]] getrennt, nach einem nicht näher erläuterten Streit, bestätigt aber, dass die Informationen von ihr stammen könnten. Wo sie zu finden ist, weiß er (angeblich) auch nicht. Nun gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in den Donauauen trinken, dann treffen wir uns im Gästehaus mit unserem Kontakt, [[Udo Steinbichler]]. Dieser Nosferatu informiert uns sehr freundlich über die Lage in Wien. Zunächst mit Informationen über die Primogene, Etrius, der mit einem Rat die Stadt regiert, bestehend aus ''Sir Francis Hattenborough'', einem Brujah, [[Astrid Moser]], seiner Assistentin, ''Augustin'', Primogen der Nosferatu und [[Konrad von Babenberg]], Primogen der Ventrue. Dann mit saftigen Details, dass nämlich Ventrue und Tremere sich um das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, den Stammsitz der von Babenberg, streiten, wobei es [[Dayton]] war, der Jahrzehnte der Verhandlungen zunichte gemacht hat. Interessant, denn damit haben die Ventrue eine Motivation, [[Dayton]] zu schaden. Mit denen sollte man mal reden, [[Bettina Raimund]] wird uns als eine der zugänglicheren Ventrue genannt. Morgen Nacht wird sie, wie alles, was Rang und Namen hat auf dem Maskenball in der Oper sein. Klar, dass wir da hinwollen, Udo verspricht, Karten zu besorgen. Wir entscheiden uns dann aber doch, Bettina schon heute Nacht zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dayton]] dagegen wird Aspiration nachgesagt, in den Rat der Stadt Wien zu gelangen, eine Information, die wir bis zum Spielende einfach vergessen werden. Wir merken uns aber, dass Dayton sich vor zehn Nächten nach Umbridge erkundigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man Umbridge finden? Udo denkt laut und schaudernd über den Jäger nach, einstweilen sind wir aber nicht so verzweifelt, dass wir Ammenmärchen von Dämonen im Wienerwald nachlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nachricht erreicht uns: &amp;quot;An die Königin der Schatten. Hochverehrte Schwester der Nacht...&amp;quot; Es wird um Treffen im Observatorium noch in dieser Nacht gebeten, unterschrieben von [[Malaii]]. Damit steht unser Plan für die Nacht: Susan, Marc und Peter besuchen die Therme, in der Bettina Raimund heute Nacht zu finden ist, Franziska und Liz besuchen das Observatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Therme===&lt;br /&gt;
In der Therme, die wir zum Erstaunen der amerikanischen Mitglieder des Klüngels mit der Tram erreichen, findet der Ferienabschluss des Waisenhauses MatiVienna statt, zugleich ein Fundraiser für das Waisenhaus. [[Theresa Pauli]] begrüßt uns im Namen von MatiVienna und erklärt uns die Modalitäten. Natürlich können wir so rein, aber Badezeug wäre schon gut... Also decken wir uns im Giftshop der Therme ein, was diese Nacht zu einer unvergesslichen macht für Tina an der Kasse, die ein Autogramm von ihrem Idol Marc Fleming bekommt. Ein Bademeister lässt uns ein, wir ziehen uns um, dann gehen wir in der riesigen Badelandschaft [[Bettina Raimund]] suchen. Peter schubst Susan in ein Becken, deren miese Stimmung sich dadurch erstaunlicherweise aufheitert. Fündig werden wir, nachdem wir endlich direkt gefragt haben, in einem privaten Bereich. Uns entgegen stolpert ein älteres Mädchen, etwas verwirrt und offenbar gerade angezapft. Diese Ventrue mit ihren speziellen Blutvorlieben! Kein Wunder, dass es für Raimund ein Kinderheim sein muss, wir denken lieber nicht so genau darüber nach. Bettina sitzt in einem Whirlpool, ist sehr entspannt, da sie ja gerade getrunken hat, findet aber unsere vorsichtigen Anfragen eher abwegig. Warum sollte sie sich mit uns einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserem Glück wird dann das Schwimmbad überfallen, jemand hat den BMX-Club angestachelt, gegen die &amp;quot;Bonzenkinder&amp;quot;, die draußen im Zeltlager übernachten, einen Stinkbombenangriff zu starten. Bei all den Schreien und dem zerbrochenen Glas, durch das wir uns Bruce-Willis-Die-Hardn, brauchen wir einen Moment, bis wir begreifen, dass unsere Angreifer nur Jugendliche sind. Gut, Jugendliche, die ganz schön kräftig sind, aber trotzdem. Wir werfen den Angriff zurück, fragen einen Typen aus, verhindern auch nicht, dass Raimund einen ihren Leuten übergibt, die &amp;quot;schon wissen&amp;quot;, was mit ihm zu tun sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ist Raimund sehr viel gesprächiger. Das Heiliggeist-Stift ist der Stammsitz derer von Babenberg. Jahrzehntelang gab es Verhandlungen um eine Rückgabe an die Ventrue, in letzter Sekunde hat Dayton diese blockiert. Aber, so Raimund auch, die ganze Intrige riecht nicht nach von Babenberg. Ja, eine Verurteilung Peters würde Dayton schwächen, aber für einen jahrhundertealten Ventrue wirke das alles zu hastig und unsicher. Gut zu wissen, damit ist klar, dass die offensichtliche Spur wohl nicht die richtige ist. Zudem kann sie uns eine Telefonnummer geben von einem Nossi, dem Kartographen, der sehr ängstlich ist, über den aber wohl Infos im Kruder-Fall an gewisse Ventrue geflossen sind. Hm, hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Raimund macht uns aber darauf aufmerksam, dass sie einen deutschen Konkurrenten hat, der offenbar Leute in die Stadt schleust. Wir denken in den kommenden Nächten sehr oft über diesen deutschen Ventrue nach, am Ende aber ohne Ergebnis. Die Party in der Therme ist vorbei, wir kehren also zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Observatorium===&lt;br /&gt;
Neugierig (außer ihrer Familie ist Liz noch keinem LaSombra antitribu begegnet) machen wir uns auf den Weg zum Observatorium, das in einem schönen Park gelegen ist. Auf dem Parkplatz vor dem Gebäude treffen wir auf zwei Männer und eine Frau, die jemand Vierten beschimpfen und dann beginnen mit Steinen zu bewerfen. Natürlich unterbrechen wir die drei Möchtegern-Mobber, verjagen sie und reden dann mit [[Malaii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schneidersitz vor der Sternwarte lassen wir uns nieder und stellen uns gegenseitig Fragen, denn auch [[Malaii]] scheint sehr neugierig auf uns zu sein. Sie erzählt, dass sie seit 100 Jahren in Wien sei, sich hier anpasse, um nicht unangenehm aufzufallen (und dazu gehört auch sich von so dämlichen Camarilla-Fuzzies blöd anmachen zu lassen), und dass sie Etrius ab und zu bei Ritualen zu Schattendingen helfe. Sie berichtet, dass sie immer wieder von Sabbatrudeln in Wien verfolgt werde, jedoch (von Freunden im Sabbat?) stets Vorwarnungen erhalte und somit immer entkommen könne. Weil sie auch diesmal vorgewarnt wurde, beobachtete sie das Rudel schon, als es uns überfiel. Sie zeigt sich überrascht, dass diesmal nicht sie selbst Ziel des Angriffs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten natürlich von ihr wissen, wer das Rudel auf uns angesetzt hat. [[Malaii]] verlangt für ihre eigenen Nachforschungen, dass wir ihr eine Eintrittskarte für den Maskenball in der Wiener Oper für die kommende Nacht besorgen. Franzi ist völlig überzeugt, dass uns dies mühelos gelingt und willigt sofort ein…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint===&lt;br /&gt;
Wieder vereint im Gästehaus, erfahren wir, dass das Ballkomittee, bestehend aus der Harpye [[Dieter Kleist]], dem [[Jeffrey_Lord_Carter_of_Barnes|Hüter des Elysiums, Jeffrey Lord Carter]], und dem Künstler [[Oskar Kokoschka]] keine Einladungen auf unsere Namen ausstellen mochte. Dafür bekommen wir die Adressen der Prätoren, noch aber haben wir nichts in der Hand, was einen Besuch rechtfertigen würde. Peter geht noch einmal in den Donauauen trinken, was sich später rächen wird. Wir diskutieren und diskutieren, bis der Morgen dämmert. Immerhin können wir mit der Telefonnummer, die wir bei [[bettina Raimund]] bekommen haben, eine geheimnisvolle Stimme anrufen, die uns auf die kommende acht vertröstet: &amp;quot;Tomorrow night, 10 p.m., Sportplatz Schemmerstraße, Kanalisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder übernachtet Franzi bei Peter. Wenn das mal gut geht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die zweite Nacht in Wien: 31.08.-01.09. ==&lt;br /&gt;
Die Diskussionen gehen gleich weiter, wobei insbesondere die Gastgeschenke im Mittelpunkt stehen. Wir trinken im Hotel (bäh!), dann trennen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Toreador===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppe Sportpark (bäh, Kanalisation!)===&lt;br /&gt;
Liz, Susan und Peter machen sich auf den Weg zu einem Sportpark, den die geheimnisvolle Stimme am Telefon genannt hat. Tatsächlich gibt es dort einen Service-Zugang zur Regenwasser-Kanalisation. Liz bricht die Tür mit Schwung auf und wir versorgen uns am Eingang mit Gummistiefeln und Stirnlampen. Nach einem kurzen Weg zu einer großen Halle mit einem Abwasserbecken treffen wir auf [[der Kartograph|den Kartographen]], einen Nosferatu, der aber nur ein zerknülltes Blatt Papier in das Abwasserbecken wirft, bevor er sich in eine Fledermaus verwandelt und davonfliegt. Denn wir haben Besuch - offenbar wurde unser Telefonat abgehört - zwei Brujahschläger machen uns das Leben schwer. Liz springt dem einen ins Becken hinterher und entringt ihm mit Dunkelheit das Papier. Peter setzt die andere in Flammen. Als sie daher auch ins Becken springt (irgendwie ein Thema dieses Mal) fliehen wir leicht angeschlagen mit unserer Beute: Ein Flyer des Schlossparks Schönbrunn, mit einer Uhrzeit, &amp;lt;del&amp;gt;2&amp;lt;/del&amp;gt;2:00 Uhr, und dem Wort &amp;quot;Irrgarten&amp;quot; umkreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die anderen an und erfahren, dass wir zum Kostümverleih gehen können, um unsere Sachen anzupassen, die morgen Nacht fertig sein werden. Das machen wir und erschaffen eine zweite Zeitlinie, weil wir Alternativen zu Kostümen bestellen, die längst in Arbeit sind. Ein voller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder vereint: Dorotheum, Schönbrunn und Dorotheum===&lt;br /&gt;
Nach einer wirklich &amp;lt;Ironie&amp;gt;kurzen&amp;lt;Ironie&amp;gt; Diskussion über Gastgeschenke und ob wir all unsere Schätze dafür opfern sollen, suchen wir gegen Mitternacht [[der Trödler|den Trödler]] im Dorotheum auf, einen Nosferatur-Händler seltener Artefakte. Wir müssen einen Moment warten, weil der gerade noch einen Kunden hat, und staunen nicht schlecht, als der Prätor Kuras mit einem Kästchen unter dem Arm herauskommt und offenbar unangenehm berüht ist, dass wir ihn gesehen haben. Wir stellen uns all die richtigen Fragen (Was hat er gekauft? Warum ist es ihm unangenehm, dass wir das mitbekommen?), vergessen dann aber direkt, sie dem Trödler zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erwarten einen Kramsladen, es empfängt uns ein High-End-Geschäft für Nobelkunden. Die Verhandlungen stellen sich als schwierig heraus, auch weil wir das laut aussprechen, nicht mit einer Stimme sprechen und unsere Meinung häufiger ändern, was genau wir eigentlich wollen und was wir dafür zu geben bereit sind. Die [[Klingen_der_Techno-Konstrukte]] sind möglicherweise eine akzeptabler Preis für das Armband der Helena und einen Kontakt, nämlich den legendären Jäger, von dem wir munkeln gehört haben. Wir versprechen, mit den Klingen wiederzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor 02:00 sind wir im Schlosspark Schönbrunn, wo praktischerweise gerade ein Wächter ein nur halb bekleidetes Liebespärchen vom Gelände wirft. Der lässt uns auf Liz' Befehl gleich mal ein und vergisst die Sache durch Liz dann auch gleich wieder. Susan findet den Weg durch den Irrgarten und jetzt endlich können wir in Ruhe mit dem Kartographen reden. Und endlich wird ein Gespräch mal richtig informativ, weil wir im Austausch vorsichtig von unserer Gehenna-Forschung berichten können, insbesondere über das, was wir in Indien herausgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph ist tatsächlich derjenige, über den die Infos zum Tribunal geflossen sind. Er hat in einem toten Briefkasten ein Dossier über Peter gefunden. Dem sterblichen Kontakt, der das Dossier hinterlegt hat, wurde aber das Gedächtnis gelöscht. Er hat dann stichprobenartig die Informationen durch Kontakte in N.Y. überprüfen lassen. Das Dossier enthält, zu unserer ungemeinen Erleichterung, keine Verifizierung, sondern nur Hinweise. Das eröffnet die Möglichkeit, Anklagepunkte zu leugnen, gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen sind von ihm an den Ventrue [[Rudolf Jäger]] gegangen, die rechte Hand von Konrad von Babenberg. Hm, doch die Ventrue? Dagegen spricht der Brujah-Angriff in der Kanalisation. Zwar bedienen sich die Ventrue manchmal der Brujah, aber diese Brujah waren eingeflogen aus Deutschland. Wir denken aber nun, dass all das mit dem deutschen Konkurrenten von Bettina Raymund zu tun haben muss, ein Zusammenhang, der sich aber niemals materialisieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kartograph kann auch noch berichten, dass der Prozess gegen einen Gefallen beschleunigt wurde. Zudem denkt er, dass Daytons Verschwinden von der politischen Bildfläche die Verhandlungen im Sinne von Babenbergs wieder in Gang bringen würden. Das erklärt, warum die Ventrue die Info weitergegeben haben, aber offenbar haben sie die Sache nicht gestartet (aber vielleicht der Deutsche???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erkaufen wir uns mit weiteren Gehenna-Geschichten den Versuch, den Jäger aus dem Wiener Wald zu kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann besorgen wir die Gegenstände aus Vera (kleine Komplikation: der abwesende Neil hat die Fernbedienung) und schicken Franziska, Liz und Susan zurück zum Trödler, während Peter und Marc Dayton anrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trödler empfängt die drei Damen des Klüngels sichtlich gereizt. Wir erfahren auch warum: wir haben mit einem seiner Konkurrenten (der Kartograph) ebenfalls Geschäfte gemacht. Franzi führt die weiteren Verhandlungen, Susan ergänzt und Liz präsentiert die Ware. Für die zwei Klingen der [[Klingen der Techno-Konstrukte|Techno-Konstrukte]] erhalten wir eine Vase, das Armband der Helena und Informationen zu Prätor Kuras. Dieser hat vom Trödler ein Artefakt - das Rubinauge - erhalten, welches das wahre Wesen von Gegenständen und Auren enthüllen kann. Auftraggeben für diesen Handel war nicht Kuras, sondern jemand, der einen Rubinring trägt. Kuras hat das Artefakt als Dankeschön erhalten. Wir sollen auf dem Ball die Augen offenhalten, dann würden wir schon herausfinden, wer der Auftraggeber war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton derweil kann sich am Telefon so verkaufen, dass Peter ihn ab da nicht mehr für den heimlichen Drahtzieher der ganzen Intrige hält, was noch Auswirkungen haben wird. Er mag aber auch nicht direkt eingreifen, bestätigt, dass die Ventrue wahrscheinlich nicht die Drahtzieher sind (war das so?) und dass wir Umbridge finden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wilden Diskussionen über die Gastgeschenke übernachten wir im Gästehaus, und Franziska findet das neu erstandene Armband der Helena so gut, dass sie es die ganze Nacht trägt. In Peters Zimmer natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die dritte Nacht in Wien: 01.-02.09. ==&lt;br /&gt;
Die Ballnacht!&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht wird erst einmal Franziska das Armband abgenommen, weil sie so darauf fixiert ist. Seltsam, seltsam. Die Toreador haben inzwischen einen ausgefeilten Plan, wie die Gastgeschenke zusammenhängen sollen, was man mit den 50 Schildkröten macht, die Marc sich bestellt hat, und wie Marcs Tanzperformance in all das hinein und zu einem Kokoschka-Gemälde passt. Niemand sonst versteht, was los ist, aber wir überlassen diese Dinge den Experten (allerdings nicht ohne ausführliche Diskussion).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann eine Nachricht vom Kartographen: &amp;quot;Suchen Sie [[Klaus Ebner]] (eine Geißel) auf, sagen Sie, Sie kommen von mir, sagen Sie, was sie suchen.&amp;quot; Arnaud (?) stellt den Kontakt zur Geißel her. Wir trinken eklige, aber angewärmte Konserven, diskutieren noch etwas, und bekommen Nachricht, dass wir Ebner ziemlich bald an der Karlskirche treffen können. Ebner ist nur schwer zu fixieren, wirkt vogelartig, betrachtet uns abfällig und, nachdem wir unser Sprüchlein aufgesagt haben, fragt uns aus, wen wir denn finden wollen. Er will unsere Motivation wissen, dann verspricht er, unsere Anfrage weiterleiten zu wollen. Und sich zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum haben wir im Gästehaus uns umgezogen für den Ball und ein wenig diskutiert, bekommen wir eine Bestätigung des Treffens für Mitternacht an einem Wanderparkplatz im Wiener Wald. Wir leihen uns einen Wagen vom Gästehaus und Susan fährt uns hinaus in den Wald. Während wir im Auto noch überlegen, ob wir den Jäger am Parkplatz treffen oder tiefer im Wald, steht schon jemand neben dem Wagen. Der Typ, wahrscheinlich auch ein Gangrel, ist kurz angebunden, wundert sich, dass ein Tremere den Jäger sehen will und führt uns dann durch den Wald. Schon bald hören wir Heulen von Wölfen, als genügte es nicht, dass Äste knacken und Käuze uns anblicken. Brrr, schnell verlassen wir die offiziellen Wege und bewegen uns tiefer in den Wald. Wir werden überrascht von einem großen Vogel, der unseren Führer in die Flucht jagt, uns aber nur ansieht. Die Geißel, die uns besucht? Wer weiß, der Vogel fliegt davon. Wir stolpern etwas weiter vorwärts, bewaffnen uns mit Stöcken und Steinen bis Peter eine Schleife entzündet und so dem Weg des Führers folgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gelangen auf eine kleine Lichtung mit einer Hütte, auf die die Fußstapfen zuführen. Als wir darauf zutreten, springt ein Gargoyle in unseren Weg. Verdammte Axt. Immerhin blieben wir friedlich und damit haben wir &amp;quot;den letzten Test&amp;quot; bestanden,  wie [[Linhart]], der Jäger, hervortretend sagt. Unsere Erleichterung darüber, einen Vampir vor uns zu haben, verwandelt sich aber bald, denn Linhart stellt sich als besessener Tremere-Jäger heraus, dessen Opfer immer sterben. Aber das ist für uns ja keine Option, da wir Umbridge lebend benötigen, um zu reden und notfalls zu meinen Gunsten auszusagen. Kein Problem, sagt der Jäger, solange wir ihm den Namen eines anderen Tremere nennen, den wir ihm auf dem Silbertablet präsentieren. Kleines Problem, unsere Versuche, die Entscheidung zu verschieben auf einen Zeitpunkt, wo wir wissen, wer hinter der Intrige steckt, mag er nicht. Linhart will sofort einen Namen. Immerhin bekommen wir ein paar Minuten Bedenkzeit, für wen wir den Mordauftrag ausgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine harte Entscheidung, die härteste des ganzen Spiels. Wählen wir Etrius, damit wir Rayzeel freibekommen? Nee, viel zu gefährlich, den bekommt der Jäger doch auch nicht geknackt. Andererseits muss er das auch nicht, solange wir in der Zwischenzeit Rayzeel befreien können. Ein Wahnsinnsplan, aber ein Plan. Dayton? Verdient hätte er es, schließlich hat er Franziskas Vater umgebracht. Aber er ist auch kein direkter Kombatant, hat sich auf seine beschissene Weise sogar als halbwegs hilfreich erwiesen und verschlimmert es nicht unsere Lage im Tribunal? Dann haben wir noch eine Idee: Der Prätor Kuras. Von dem wissen wir, dass er gegen uns arbeitet, an der Intrige beteiligt ist und den wir an einen Ort locken können. Oder auf Umbridge verzichten, wie Marc vorschlägt? Oder keinen Namen nennen und sich selbst jagen lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan bietet an, den Namen zu nennen, damit Peter es nicht war, aber Peter lehnt ab. Franziska wirft alles in die Waagschale, damit es doch Dayton wird, aber am Ende bringt Peter es nicht über sich, einen Nichtkombatanden zum Tode zu verurteilen. Also nennt Peter dem Jäger Kuras, halb fünf, am Observatorium. Der Jäger stimmt zu und wir eilen zurück in die Stadt und auf den Ball. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Ball===&lt;br /&gt;
[Hier geht es nicht ohne eure Hilfe: So viele Gespräche, so viele Gesichter...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen in die Oper und stellen schnell fest, dass unser Plan, ein paar auffällige und ein paar unauffällige Kostüme anzuziehen, nicht so gut funktioniert hat. Es handelt sich nämlich gar nicht um einen Kostümball, sondern, wie eigentlich von anfang an angekündigt, um einen Maskenball: Abendgarderobe plus dezente Maske. Als Engel, Teufel, Sonne und Mond, Wolf und Elvis fallen wir alle peinlich auf. &lt;br /&gt;
Immerhin lässt man uns widerwillig ein und wir können unsere komplizierte Begrüßung beginnen.&lt;br /&gt;
Im Saal befindet sich genug Blut, um sich übrigens endlich einmal satt zu trinken. Puh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan sucht Kontakt zu Vertretern ihres Clans und trifft auf Mischa, der ohne einen Gesprächspartner im unteren Tanzsaal steht. Er schreckt auf, als Susan kommt und ist überrascht, sie zu sehen. &amp;quot;Was willst du von mir?&amp;quot; fragt er sorgenvoll. Susan erklärt ihm, warum sie in Wien ist und fragt ihn, ob er ihr und vielleicht Peter irgendwie helfen könnte. Allerdings ist Mischa gar nicht gut auf die Hexenmeister zu sprechen. Am liebsten hätte er es, dass Susan alle Hexenmeister tötet. Er redet viel wirres Zeug und als Susan von ihm fortgeht, ruft er ihr ein paar haarsträubende deutsche Worte hinterher. Susan erkundigt sich bei Franzi, ob sie alles richtig verstanden hat - es sei nicht ihre Zeit und Sache, sich hier einzumischen, ihre Zeit würde noch kommen... (hat jemand noch die passenderen Worte? Angela?). Jedenfalls muss Susan diese Worte erst mal verdauen und setzt sich auf der Empore deprimiert an einen Tisch. Nach einigen Tänzen mit Mark und Peter fühlt sie sich wieder besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter greift sich [[Astrid Moser]], die rechte Hand von Etrius, und berichtet ihr, dass wir Informationen haben, um den Clan zu retten. Erwähnt Mexiko und Goratrix, schließlich rückt er seine zusammenfassenden Abschriften heraus, die erkennen lassen, dass es sich beim Ritual nicht um Unsinn handelt. Moser sagt, dass Etrius alles weitere entscheiden muss und zieht ab, um das Ritual zu prüfen. Wir haben einen Fuß in der Tür!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Celestyn]] erfährt Peter, dass Dayton genau weiß, wen er verärgern darf und wen nicht. Dass Umbridge doch wohl gegangen sei, weil die Position des Archonten viel Ärger und wenig Aufstiegschancen bringt. Dass das Heilig-Geist-Stift niemals an die Ventrue zurückgegeben werden wird, weil es einer der magischen Knotenpunkte ist, die Wien für die Tremere so besonders machen. Celestyn zeigt sich interessiert an Peters Fall, aber mehr aus Amüsement als aus echter Empathie. Wichtige Informationen, die aber erst einmal nicht so aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mistress Fanchon]] redet immerhin mit Peter, verwehrt ihm aber den Zutritt zu Recherchemöglichkeiten bis nach dem Tribunal. Hm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende geht Liz als erste, entscheidet sich dann aber doch, nicht zum Observatorium zu gehen und auf ihren Plan zu vertrauen. Peter bleibt extra lange, um ein extra sicheres Alibi zu haben. Derweil diskutieren wir anderen im Gästehaus schon die Strategie für das morgige Tribunal. Besser, alles einmal ohne den störrischen Peter durchzusprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht endet wieder mit Franziska und Peter im selben Raum. &amp;quot;Jetzt ist es auch egal&amp;quot;, sagt Franziska und wahrscheinlich hat sie recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vierte Nacht in Wien: 02.-03.09. ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Botschaften erreichen uns zu Beginn der Nacht. Der Prozess ist um 24h verschoben aufgrund &amp;quot;unvorhergesehener Vorkommnisse&amp;quot;. Wir hatten also (leider) Erfolg mit unserem Mordauftrag. Das gibt uns aber wichtige Stunden, die wir im Folgenden so effektiv nutzen, dass wir hinterher gar nicht mehr verstehen, wie wir ohne diese Extranacht im Tribunal bestehen wollten. Ach ja, wir folgen auch noch Marcs bösem Verdacht, dass die Verschiebung eine Finte ist, um Peters Erscheinen zu verhindern. Doch die Information stellt sich als verlässlich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umbridge===&lt;br /&gt;
Der Jäger sendet eine Botschaft an die Rezeption: &amp;quot;Ha, hahaha, haha, haha, Zimmer 4.&amp;quot; Wir klopfen dort und überrumpeln Umbridge, die zwar zunächst noch ein anderes Gesicht trägt, bald aber zumindest insofern kooperiert, als sie ihre Maskerade aufgibt und uns die Hintergründe der Intrige erzählt - oder zumindest, was wir von da an für die Hintergründe der Intrige halten werden. Denn uns fallen zwar Unstimmigkeiten auf und wir fragen auch all die richtigen Fragen (&amp;quot;Cui bono?&amp;quot;), aber Umbridge kann alle überzeugend  beantworten, so dass wir ihr am Ende glauben. Ihre Geschichte: Sie und Dayton haben sich darum gestritten, wie ernst man unsere Gehenna-Forschung nehmen sollte. Und weil Dayton das nicht tat, hat sie sich an Moser gewandt und die war der Meinung, dass Dayton ein Bremser sei und seinerseits ausgebremst gehöre. Wenn man es so erzählt, klingt es dünn, dann wiederum ist die Wahrheit auch nicht glaubwürdiger. Peter solle nach Wien beordert werden, damit man ihn in Ruhe befragen könne. Jedenfalls habe Moser dann die ganze Intrige angestoßen, Umbridge habe das Dossier angelegt und im toten Briefkasten des Kartographen platzieren lassen. Dann kommt sie uns dumm, will gehen und nur aussagen, wenn wir mindestens herausfinden, wer noch in Wien beauftragt wurde. Als wir Arabella Rieuxs Namen nennen, hat Umbridge aber gar keine Ahnung, dass wir gerade zeigen, dass wir Bescheid wissen. Bevor sie einfach gehen kann, beauftragt Peter Franzi, Umbridge zu pflöcken, was die schnell und sauber erledigt. Gut, nicht die beste Idee in einem Friedensgebiet, aber wir brauchen Zeit für Emotionen und Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schieben wir Umbridge unter das Bett und nach einem klitzkleinen Wutausbruch von Peter, der ja am Vorabend Moser das Ritual angeboten hat, aber immer noch angeklagt ist (auch das ein Hinweis, dass Umbridge lügt wie gedruckt), denken wir ernsthaft nach. Abreisen? Das Tribunal absagen lassen durch Moser? Am Ende ziehen wir Umbridge den Pflock raus und setzen Sie unter Druck. Peter tritt an zum Tribunal, aber es wird zu keiner Verurteilung kommen oder das Ritual ist für die Tremere für immer verloren. Das ist von jetzt ab Vorbedingung, nicht mehr Preis für das Ritual - denken wir. Natürlich soll Umbridge gefälligst auch zu Peters Gunsten aussagen. Nun, jedenfalls tut es gut, Umbridge mal nicht höflich begegnen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux===&lt;br /&gt;
Dann besuchen wir Arabella Rieux auf dem nach wie vor andauernden Ball und setzen sie unter Druck, schließlich haben wir die Spur des roten Rings bis zu ihr zurückverfolgt. Und siehe da, Arabella gibt zu, die Ursache unserer alltäglichen Sorgen zu sein. Sie hat über die Nosferatu uns Sabbatrudel auf den Hals gehetzt und hat die Einladung zum Ball verweigert. Denn man hat ihr ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnte. In den 30erJahren ist ihre Erzeugerin, Maria de Aragon, verschwunden. Und Arabella hat man Informationen versprochen, die nachweisen sollen, dass die Ventrue dahinter stecken. Wir sind voller Verständnis und sie verspricht, zu Peters Gunsten auszusagen. Den Brief, der Maria damals weglockte, dürfen wir auch ansehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Kartograph===&lt;br /&gt;
Nächster Stopp Kartograph, den wir im Gästehaus treffen. Auch er verspricht, auszusagen, und wir müsen noch nicht einmal weitere Gehenna-Geheimnisse ausplaudern. Denn sobald wir von Anabellas Lage erzählen, wird er hellhörig. Es stellt sich heraus, dass er an der Sache damals beteiligt war, was er so natürlich nicht zugibt, aber doch den auftrga herausgibt, ihn nicht damit in Verbindung zu bringen. Wir bekommen von ihm [[Text:00000019|eine Karte des alten Wien]], die er selbst angefertigt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Touriprogramm===&lt;br /&gt;
Prozesstechnisch haben wir unsere Fürsprecher beisammen, harte Nüsse wie den Trödler probieren wir gar nicht erst, von anderen wollen wir ja auch gar nicht, dass sie aussagen (der Jäger, z.B.). Wir haben also Zeit, auf Schatzsuche zu gehen. Mittels einer genauen Analyse der Hinweise von Arabella, der Karte und moderner Stadtpläne von der Rezeption finden wir eindeutig heraus, dass wir im Orient suchen müssen, einem Stundenhotel. Zum Glück haben wir Susan, die uns erklärt, dass unsere Ergebnisse sich falsch anfühlen, Norden nicht im Norden liegt und überhaupt. So finden wir den Heiligenkreuzerhof und dort gehen wir nachsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der dritten Tür eines Restaurants finden wir eine Treppe, die in eine kleine Kapelle führt. Durch viel Herumprobieren bekommen Franzi, Susan und Liz heraus, wie man den geheimen Mechanismus bedient, der eine Bodenplatte lockert. Liz hebt diese heraus und unten finden wir, nach ein paar Schrecksekunden für Marc wegen des magischen Wächters, die in Starre liegende Maria, nebst Aufzeichnungen, die belegen, dass Rudolf (?) von Babenberg, ein Kind von Konrad von Babenberg, Maria hergelockt und sie hier angekettet hat mittels Ketten und einem Wächter, den er bei den Tremere bestellt hat, weil er ihr verfallen war, sie aber nichts von ihm wollte. Nun, wir haben gefunden, was wir suchen, halten Susan noch davon ab, eine ungeordnete Erweckung zu starten und machen uns auf den Weg zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arabella Rieux,===&lt;br /&gt;
die hocherfreut ist und gleich noch dreimal verspricht, in der kommenden Nacht da zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wieder im Gästehaus===&lt;br /&gt;
Dann treffen wir Neil, der von seinem Treffen mit dem Skalde in Heidelberg berichtet und planen die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die fünfte Nacht in Wien - das Tribunal und Gespräche mit Etrius: 03.-04.09. ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nacht erreicht uns eine hochoffizielle Nachricht, dass wir eine Stunde zu früh beim Tribunal sein sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir gehorchen und treffen im leeren Sky-Saal [[Etrius]]. Und was immer wir über den Mann schimpfen oder wie auch immer wir gegen ihn arbeiten mögen, in Person ist er sehr beängstigend und beeindruckend. Wie sich herausstellt ist Umbridge nicht zu Moser, sondern zu ihm gerannt (im Nachhinein: Natürlich, das war immer der Plan!), und jetzt diktiert er uns, in freundlichen Fragen, zu denen man nicht nein sagt, seine Bedingungen: Peter hat einen großen Gefallen gut für das Ritual, da er weiß, was er möchte, weitere Besprechung nach der Verhandlung. Das Tribunal wird aber stattfinden, Peter wird einen Schlag auf die Finger bekommen, aber nicht mehr. Moser ist degradiert zur Adeptin und ruhig gestellt. Aua. Wir nehmen natürlich an, dann erwarten wir...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Tribunal===&lt;br /&gt;
Alle, die wir geladen haben, sind gekommen, zudem einige Neugierige wie [[Celestyn]]. Eine neue Vorsitzende gibt es auch, nämlich [[Prätor Beaumont]], die alle Anklagepunkte noch einmal vorbringt. Peter darf unseren Fall präsentieren und macht seine Sache alles in allem ordentlich. Wir haben eine runde, lückenlose Geschichte beisammen, deren wesentliche Teile wir entweder selbst durch Fürsprecher stützen können oder die durch die Degradierung von Moser bereits gestützt ist. Ein kleiner Stolperer bei der Frage, wie freiwillig Peter Infos an Umbridge gegeben hat, aber alles hat sein Gutes, siehe die Outros: Arnaud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter schließt sein Plädoyer, indem er auf den Vorwurf des Amaranth eingeht (geschah in Atlanta in einem Kriegsgebiet). Dann der erste Schreck, er wird gefragt, ob er irgendetwas über das Verschwinden des Prätors Kuras weiß. &amp;quot;Nein&amp;quot;, sagt Peter und klingt doch sehr überzeugt, oder? Das Thema wird fallengelassen (nur fair für 2 Willenskraftpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreck Nr. 2: Der dritte Anklagepunkt, Blutband mit Unbekannt außerhalb des Clans wird aufgerufen, Peter nach vorne geordert. Alles safe, wir haben uns vorher lange den Kopf zerbrochen und sie können das Blutband nicht einfach nachweisen. Aber natürlich können sie etwas viel Einfacheres tun, nämlich Peter den Befehl geben, alles darüber zu erzählen, was er weiß. Autsch. Doch dann geschieht das Wunder: Peter erzählt, das es sich da um einen Irrtum handeln müsse, auch andere Informationen in Umbridges Dossier seien nachweislich falsch gewesen, dementsprechend müsse auch dies eine Verwechslung von Erinnerung und Vision sein. Denn Prätor Beaumont hat ihm heimlich die Freiheit gegeben, zu antworten wie er möchte. Puh. Peter geht nicht volles Risiko, sondern wählt die sicher Story, die eine Strafe nach sich ziehen wird, aber niemanden sonst belastet oder Spätfolgen haben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Beratung, dann Urteilsverkündung: Degradierung auf den vierten Adepten-Rang mit neuem Heimatchantry New York und dreimonatige Exsanguination, um eventuelle Blutbänder zu brechen. Anzutreten eine Nacht nach Rückkehr aus Wien mit Meldung bei der Geißel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulterklopfen, Glückwünsche, dann ein schwieriges weiteres Gespräch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Etrius===&lt;br /&gt;
Wir müssen Rayzeel nur erwähnen und Etrius explodiert. Zum Glück hat er einen guten Tag, es wäre ja kein Problem für ihn, uns alle einfach umzubringen. Wir berichten, woher wir von Rayzeel wissen und bitten einen immer noch zornigen Etrius um ihre Herausgabe. Schwierige Verhandlungen mit einem übermächtigen Vampir schließen sich an. Wollen wir Rayzeel in zehn Jahren haben, wenn seine Versuche abgeschlossen sind? Nein danke. Am Ende gewährt Etrius, vielleicht auch, weil wir uns als ungefährliche Narren geoutet haben, die an Gehenna glauben, eine Nacht mit Rayzeel, allein. Wenn wir sie überzeugen können, mitzugehen, lässt er sie gehen (als ob!), sonst muss sie bleiben. Wir verabreden uns für die folgende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rest der Nacht fahren wir Riesenrad und sehen uns in der Stadt um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die sechste Nacht in Wien: Das Gespräch mit Rayzeel 04.-05.09. ==&lt;br /&gt;
Ein Bote bringt uns zum Hundertwasserhaus. Dort folgen wir ihm zu einer schwarzen Tür, hinter der sich ein langer dunkler Gang befindet. Wir gehen hinein und stehen plötzlich in Etrius Büro.&lt;br /&gt;
&amp;quot;... haben Sie verstanden?&amp;quot; Etrius Frage verhallt und wir merken, dass wir uns nicht an den weiteren Weg in sein Büro und an die Begrüßung erinnern können. Eine halbe Stunde ist vergangen, in der wir auch durchsucht und aller Waffen entledigt wurden. Etrius zieht den Vorhang vor dem Spiegel weg und geht davon aus, dass wir uns durch den Spiegel unterhalten wollen. &amp;quot;Nein, wir wollen direkt mit ihr sprechen.&amp;quot; Etrius öffnet den Durchgang mit einem gemurmelten Ritual und wir betreten Rayzeels Gefängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist überrascht uns zu sehen und wir stellen uns der Reihe nach vor: Neil, Liz, Mark, Franzi (hier öffnet Rayzeel ihr drittes Auge), Peter und Susan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil nennt die Gründe, warum wir da sind: Sie ist als Kind Saulots der nächste Kontakt zum Ersteller der Gehenna-Prophezeiung, der noch lebt und von dem wir wissen. Er berichtet ihr von unseren Erlebnissen in Hazatlan. (siehe: [[Das Ende von Hazatlan]]). Seit den Geschehnissen in Atlanta sammeln wir Informationen bzgl. Gehenna und sind auf auch auf Saulots Prophezeiung gestoßen. Peter rezitiert die ersten Zeilen, Rayzeel spricht diese weiter. Sie kennt den Text und nennt ihn den Albtraum ihres Erzeugers. Sie murmelt &amp;quot;Jagdvogel&amp;quot;, wir machen daraus Falken. So heißt unser Klüngel. Damit ist die Tür offen, hey, wir kommen in der Prophezeiung vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Furcht vor dem Weltuntergang ist tief in uns, den Kindern Kains, und in den Menschen verwurzelt. Immer wieder gab es Zeiten in und Personen bei denen die Furcht vor diesem Schicksal besonders groß war. Auch Saulot sah die Zeichen und kannte diese Furcht, bis er sich entschlossen hat, einen Weg zu finden, um das Ende zu verhindern.&amp;quot; Rayzeel spricht langsam und in wohl gewählten Worten zu uns. Seeeehr langsam! (Peter wird fast wahnsinnig, kein Wunder, dass Tremere und Salubri sich nicht verstehen. Gut, das und dieser kleine Massenmord. [Susan: daran ist gar nichts gut...Peter beruhige dich])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil: &amp;quot;War er zuversichtlich?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor Äonen gab es einen Moment, da sah ich Hoffnung in ihm.&amp;quot; Rayzeel glaubt, dass Saulot einen Weg gefunden zu haben glaubte, um Gehenna zu verhindern und nennt ihn Saulots großen Plan. Rayzeel selbst war nie Teil von Saulots Überlegungen zu seinem Plan. Was sie weiß, weiß sie aus mehreren Epochen, und hofft, uns alles richtig zusammenzuführen und wiederzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der dunkle Vater ist der Schlüssel. Er wird kommen und Alles zu einem Ende führen. Um dies zu verhindern, ersann Saulot ein Ritual.&amp;quot; Rayzeel sammelt ihre Worte, es braucht für das Ritual:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Blut der 13, von jedem Clan. Je näher an Kain, desto besser. Sind sie zu jung, geht es nicht, da ihr Blut nicht ausreicht. [Peter hört etwas anderes: Von jedem Clan ein Mitglied im Kreis, die müssen also körperlich anwesend sein. Und das mögliche Problem ist nicht, dass das Blut nicht ausreicht, sondern dass sie bei zu großem Abstand zu Kain so viel geben müssen, dass sie daran sterben werden.]&lt;br /&gt;
* Einen Katalyst (?!), (ein paar deutsche Worte, die dies näher beschreiben) [nämlich: something to bridge the gap]&lt;br /&gt;
* Evas letzte Tochter,&lt;br /&gt;
* Einen Schlüssel, berührt vom Finger Gottes, [P: ist das unser Speer?]&lt;br /&gt;
* Jemanden, der den Schlüssel führen kann,&lt;br /&gt;
* Einen Text (die magischen Worte kennt Rayzeel nicht), Saulot hat ihn mit einer Koldunin entworfen, die Mutter der Prioren (Nosferatu) und jüngstes Kind Absimiliards,&lt;br /&gt;
* Wir müssen Kain selbst am Ritual teilnehmen lassen (ob er will oder nicht),&lt;br /&gt;
* Es muss ein Essenzgefäß geschmiedet werden, das ist ist &amp;quot;zentraler Knotenpunkt des Rituals.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rayzeel weiß nicht weiter. Sie befürchtet, dass sie uns die Hoffnung nimmt. Trotzdem hat sie noch einen Hinweis für uns: &amp;quot;Vielleicht weiß die Baba Yaga weiter, was Saulot mit dem Ritual und dem Essenzgefäß machen wollte. Ich weiß es leider nicht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Baba Yaga haben wir bereits gehört. Unser nächster Ausflug führt wohl nach Russland...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat Rayzeel eine Bitte an uns, vielmehr an Franziska. Sie möchte von Franzi trinken, da sie Blut benötigt. Franziska willigt ein und Rayzeel trinkt seeehr langsam. Die Dauer macht uns nervös, aber Franziska ist o.k. Es ist ein bisschen beunruhigend, dass Rayzeel später sagen wird, sie habe &amp;quot;die Rose gegossen&amp;quot; [Susans Übersetzung des Gesagten war &amp;quot;ich gieße die Blumen&amp;quot; ... und könnte auch bedeuten, dass sie mit Etrius Blut aus dem Kelch die Blumen gießt]. Peter ist jedenfalls eifersüchtig und nicht erfreut, dass Rayzeel das sofort merkt und sich entschuldigt. Bäh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr an, mitzukommen, aber aber Rayzeel lehnt ab.&lt;br /&gt;
Neil bietet ihr den Trank des Blutbrechens an, aber Rayzeel lehnt ab. &amp;quot;Mein und Etrius' Schicksal transzendiert ein normales Blutband. Unser Schicksal ist eng verwoben. Ich kann hier nicht weg.&amp;quot; Rayzeel spürt den Nachhall einer vertrauten Seele. Als Peter erzählt, dass er Anatol lange in sich getragen hat, weiß sie warum. Eine einzelne rote Träne tritt aus ihrem Auge. Wir sind verunsichert, nach und nach aber ergibt sich ein interessantes Bild: Auch Rayzeel hofft, dass Saulot noch lebt in Tremere, und lässt sich gefangen halten, um herauszufinden, ob diese Vermutung stimmt. Ihr Peiniger Etrius klingt in ihrer Darstellung wie ihr Opfer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fäden der Marionette sind zerschnitten. Er versucht die Maske von Stärke und Führung aufrecht zu erhalten. Der arme Etrius ist ein Segelschiff auf dunklem Ozean. Der Plan wird nach langen Jahrhunderten endlich Frucht tragen und hat mich in seine Hände gespült.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Etrius ist wohl verzweifelt auf der Suche, &amp;quot;seinen Mentor aus dem ewigen Traum zu wecken, in den ihn seine Sünde getrieben hat.&amp;quot; Wow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Liz gewandt, ging Rayzeel erst davon aus, dass Liz Clemence sei. Allerdings hätte sie gleich erkennen müssen, dass Liz kein schwarzes Herz in ihrer Brust trägt, sagt Rayzeel. Liz fragt: &amp;quot;Hat Clemence versucht, Dinge über Gehenna heraus zu finden?&amp;quot; Rayzeel berichtet, dass Clemence viel Zeit mit Bekket verbracht hat, um Wissen über Gehenna zu sammeln. Aber letztendlich war Clemence in ihren Begierden häufig zu flüchtig. Konstant waren ihre Gefühle nur für ihren Peiniger. Clemence hatte sich mitreißen lassen von Anatol und dem Scholaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil spricht mit Rayzeel über das Duell mit Darakin und über den Sabbat. Neil trage eine Kraft im Herzen, die eines Salubri (?) ebenbürtig ist, da er mit Serafine geübt habe, so ihre Meinung. Und zur Camarilla und ihrer Gehenna-Ignoranz: &amp;quot;Muriels Fluch hat nichts an seiner Kraft verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellt Susan noch eine Frage, die sie gerade beschäftigt: &amp;quot;Sind wir uns vorher schon einmal begegnet?&amp;quot; Rayzeel überlegt lang und antwortet dann: &amp;quot;Nein, du bist zu jung.&amp;quot; [Susan schaut erleichtert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fragt Neil nach Golconda und Rayzeel hat tatsächlich Nützliches anzumerken:&lt;br /&gt;
Golconda scheint ein diesseitiger Zustand zu sein, der erreicht werden kann, indem eine Koexistenz mit dem inneren Tier erreicht wird, das dabei nicht der Herr sein darf. Konkret fordert sie Neil auf, seine eigenen Regeln zu finden, nach denen er seine Existenz ausrichten will: &amp;quot;Je strenger die Regeln, desto einfacher der Schritt zu Golconda, aber desto schwieriger wird es sein, dort zu bleiben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie deutet eine weitere Weise an, den Weg nach Golconda zu gehen. Die Kinder des Osiris, eine Sekte oder Blutlinie der Sethiten, hätten ihre eigene Meinung zu diesen Dingen. Die ersten Schritte beider Wege seien aber dieselben. Für mache sei der eine Weg leichter, für manche der andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stellt den Trank des Blutbandbrechens auf den Tisch. Dazu merkt Rayzeel an: &amp;quot;Wenn man Golconda erreicht, braucht das Tier nur noch sehr wenig Blut.&amp;quot; Sie braucht Etrius Blut nicht, auch Dank Franziska für längere Zeit nicht. Ihr Ziel sei es die Anwendung ihrer Fähigkeiten zu vermeiden und (trotzdem?) Leid zu bekämpfen, wo es ihr möglich ist. Neil steckt den Trank wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann laufen unsere Uhren rückwärts und wir verabschieden uns von Rayzeel. Susan hört noch, wie sie zu Franzi sagt: &amp;quot;Du bist der letzte Augenstern deines Erzeugers.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann treten wir aus dem Spiegel. Etrius ist sauer und sagt: &amp;quot;Wir müssen reden...&amp;quot; ------------- und dann kommen wir vor dem Hundertwasserhaus wieder zu uns und gehen zurück ins Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns in der Nacht vom 5. auf den 6. September aus Wien, voller Sorge, wie es in NYC weiter geht - drei Monate ohne Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Outro: Lecroix, Mischa, Etrius, Beaumont, Dayton==&lt;br /&gt;
Arnaud Lecroix schaut auf einen Monitor, der das Bild einer Überwachungskamera im oberen Flur vor Zimmer 4 zeigt. Die Tür geht auf und Dolores Umbridge kommt heraus. Sie hat ein Loch in ihrer Bluse. Das Loch befindet sich in Herzhöhe auf ihrer Brust. Arnaud spult das Video etwas weiter. Wieder geht die Tür auf und fünf Personen - unser Klüngel - treten ebenfalls aus Zimmer vier heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnaud ist sauer: &amp;quot;Ein Verstoß gegen die Regeln des Gästehauses! Das darf nicht ungesühnt bleiben,&amp;quot; sagt Arnaud und beginnt eine Nachricht an seinem Computer zu schreiben...   [Peter: Falls euch jemand fragt: Umbridge hat sich freiwillig und bereitwillig pflöcken lassen, man darf gerne bei ihr nachfragen, solange man daran denkt zu erwähnen &amp;quot;genauso freiwillig und ohne den Einsatz von Disziplinen wie die Informationen aus N.Y. geflossen sind&amp;quot;. Ha.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa sitzt, den Kopf vornübergebeugt und zwischen seinen Händen vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;She will, in time she will.&amp;quot; (eine weibliche Stimme aus dem Dunklen.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mischa: &amp;quot;Darf ich eine Frage stellen? - Warum sieht sie genauso aus wie DU?&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etrius in seinem Büro. Er ist aufgebracht, und wütend trinkt er von einem leblosen Körper. Die Leiche schmeißt er achtlos in eine Ecke, in der schon zwei weitere liegen. Mit frustrierter Stimme: &amp;quot;Nichts, es funktioniert nicht! Vielleicht müssen wir etwas Neues probieren. Bringt mir einen Dünnblütigen, damit ich von ihm trinken kann.&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder das Büro eines Tremeres, allerdings deutlich kleiner: Prätor Beaumont schreibt an der Akte Peter Kruder. Dann beginnt sie ein Ritual, bei dem sie sogar ihr Blut einsetzt. Sie geht sehr sorgfältig vor, möchte verhindern, dass ihr jemand zusehen kann. Irgendwann ist sie überzeugt, alleine und unbeobachtet zu sein. Sie öffnet eine leere Truhe. Wieder beginnt sie mit einem Ritual, das diesmal magische Bücher aus der Kiste hervor bringt. Sie zieht ein Buch heraus und liest darin. Dann schreibt sie: nach 800 Jahren habe ich meinen Auftrag erfüllt. Sie unterschreibt mit [https://hyperion.uni-paderborn.de/vtm/Elaine Elaine] de Maupassant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dayton ist sehr zufrieden mit sich, hat er doch auf den Wicht Kruder vertraut. Er berichtet hocherfreut über die Lage in Wien nach unserem Besuch: Moser ist aus dem Weg geräumt, er ist eine Stufe höher in der Pyramide. Weitere Schritte (an Etrius vorbei?) schafft er auch noch. Wieder bei ihm und immer noch seine Assistentin: Umbridge, wie wir anhand ihres Ticks, dem nervigen &amp;quot;hhm&amp;quot;, hören.&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Am_Penumbra_links&amp;diff=6548</id>
		<title>Am Penumbra links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Am_Penumbra_links&amp;diff=6548"/>
		<updated>2022-05-26T07:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neil: /* Das Haus der Magier */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Am Penumbra links&lt;br /&gt;
|number=16&lt;br /&gt;
|start_date=2000-07-31&lt;br /&gt;
|end_date=2000-08-02&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Riverdale Crossing Mall, The Art Hole, Lux Draconis, WTC Nord, Cathedral St. John the Devine&lt;br /&gt;
|pcs=Liz, Neil, Olaf, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Carter Morgan, Collin, David Hamilton, Allister, Elena, Étaín, Henry McNamara, McKenzie, Lydia, Milele, Berman, Shepherd, Victoria, Von Braun, Violet Spring, Sidney Franklin&lt;br /&gt;
|session_date=2021-07-30&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Bei der Rückkehr aus Inden finden die Falken New York in Aufruhr - politisch, sozial und metaphysisch. Ein paar Alliierte werden gefunden, ein Urteil gefällt, die Stadt umgekrempelt und am Ende das Auge im Schleier repariert.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=INTRO=&lt;br /&gt;
Susan besucht ihren inzwischen altbekannten Psychater. Sie wird von einer jungen Dame gebracht, die sie auf Nachfrage als Familie bezeichnet. Neben vielen Ereignissen der Vergangenheit erfahren die Spieler auch einiges über die Zukunft:&lt;br /&gt;
* Alles hat (für Susan) in New York begonnen, in N.Y. wird es auch enden.&lt;br /&gt;
* Wir heißen Falken, weil Anatol das so gewollt hat und aufgrund von Prophezeiungen und weil die Footballmannschaft Atlantas so heißt.&lt;br /&gt;
* Bedford, Benison, Federico, Minx, Collin, von Braun, Victoria, Grout und Ricardo sind nicht nur historisch wichtig, sondern waren bis zum Ende dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss sich der Erzähler einmischen. Denn man beachte die wundervolle Doppeldeutigkeit in &amp;quot;bis zum Ende&amp;quot;. Zudem spricht Susan mit dem Psychater, nachdem alles vorüber ist. Also überlebt eine Susan. Aber ist das eigentlich ein gutes Zeichen, dass es am Ende aller Tage noch Psychater gibt? Wir kehren zurück zur Sitzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Atlanta gab es Kontakt zu einem mächtigen Artefakt: [[Das Auge des Hazimel (Artefakt)|Das Auge des Hazimel]]. Das haben wir dem Archonten Jules gegeben.&lt;br /&gt;
* Danach haben wir ein Wesen (Larimas) zurückgeholt, dass auf Vergeltung aus ist, vom Tode zurück geholt. Zum Ende brauchen wir Larimas noch.&lt;br /&gt;
* Das Ende des Clans Ravnos war traumatisch, aber nicht das letzte solche Ereignis.&lt;br /&gt;
* Wir können die Welt retten, aber nicht jeden.&lt;br /&gt;
* Wir besitzen drei (Kette, Schale und Zepter) von vier Artefakten des Hazimel, Nr. 4, das Auge des Hazimel, haben wir dem Archonten Jules gegeben. Alle vier werden noch wichtig.&lt;br /&gt;
* Franzi und Peter benötgien eine Extrasitzung.&lt;br /&gt;
* In New York werden nur drei Personen herausgegriffen, nämlich Jan Pieterzoon (&amp;quot;wichtig für später&amp;quot;), Marcus Vitell (möchte Susan nicht drüber reden) und Calebros (&amp;quot;Primogen der Nosferatu, für den wir das Niktuku-Problem gelöst haben&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Habe ich das richtig verstanden, kann ich gar nicht glauben...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu Mann und Tochter spricht der Psychater sein Beileid aus. Oh, oh.&lt;br /&gt;
* Wir waren nach Kriegsende noch einmal bei der Lux Draconis. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Das rote Auge ist Warnsignal und Taktgeber. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Der erste (!) Krieg war vorbei. &lt;br /&gt;
* Angespannte Beziehungen und neue Alliierte (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Wir hätten uns einen langen Weg bezüglich Liz' Schwester und viel Ärger ersparen können, wenn Susan mit Susan geredete hätte.&lt;br /&gt;
* Die Weissagung Saulots gibt uns den zeitlichen Ablauf und stellt die Weichen.&lt;br /&gt;
* Der Speer, das Artefakt aus Atlanta, wird am Ende dringend benötigt. (Und Neil wird es benötigen.)&lt;br /&gt;
* Indien war ein Meilenstein, weil wir verstanden haben, dass Vampire das Problem nicht alleine lösen können. Aber es gibt andere, die helfen.&lt;br /&gt;
* Wir bringen aus Indien eine Liste mit potentiellen Verbündeten, aber es gibt eine ungewollte Konsequenz, die später Ärger macht. (Hoffentlich siehe unten?)&lt;br /&gt;
* Liz Beziehung zu Federico und Collin ist schwierig. &lt;br /&gt;
* Die spirituelle Reise von Neil ist zu persönlich.&lt;br /&gt;
* Olaf hat ambitionierte Ziele. (Aber irgendjemand muss ja optimistisch sein.)&lt;br /&gt;
* Peter und Franzi später&lt;br /&gt;
* Marc soll nicht vergessen werden.&lt;br /&gt;
* Nächste Schritte: Wie wir Rayzeel gefunden haben. Davor mussten wir Peter helfen. Peter ist für das Ende wichtig. Aber zuerst mussten wir N.Y. vor den Magiern retten. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Puh, fühlt sich an, als hätte ich gerade ein ganzes Spiel aufgeschrieben. :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=The Boys Are Back In Town=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera bringt uns, die wir ziemlich angeschlagen sind von den Ereignissen in Indien, sicher nach New York. Wir landen auf dem Hyatt Regency, Beckett ist sehr still, wir leiden vor uns hin. Als wir aussteigen riecht es nach Heimat: Der schmutzige Geruch der Millionenstadt dringt zu uns herauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen eine Audienz beim Prinzen und viel Blut. Während wir trinken und warten, treten aus dem Büro des Prinzen:&lt;br /&gt;
* David Hamilton, lächelnd und ganz in Gedanken. Susan hält ihn auf und sie verabreden sich für später in der Nacht. Hat der gerade von jemandem getrunken? Etwa... (nein!)&lt;br /&gt;
* Marcus Vitel, wie immer smart und schmierig, der uns lächeldn darauf hinweist, dass sich in den letzten drei Wochen viel getan hat in der Stadt, und&lt;br /&gt;
* Calebros, mit dem wir später reden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett stellt unbequeme Fragen (und weist auf Peters Abhängigkeit der Blutlinie mit Wien hin), dann wartet er lieber draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun immerhin ist ehrlich erfreut uns zu sehen. Wir berichten sehr knapp, bzw. geben den Bericht ab. Er verpflichtet uns, noch am selben Abend zu Victoria Ashs Elysium zu kommen, da er seine Machtbasis in New York bedroht sieht. Wir können uns nichts Tolleres vorstellen als völlig zerschunden dort zu erscheinen. Aber der Prinz ist unser Verbündeter und also gehen wir natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett, den der Prinz gerne treffen würde, hat nur eine Nachricht im Tisch des Foyers hinterlassen - er meldet sich. Na prima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter übergibt Vera an St. John, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Susans Prophezeiung==&lt;br /&gt;
Im Auto greift Susan sich Peter - sie hatte eine Vision von Susan, die ihr die Tarotkarten legt. Unter vielen Nebenfragen bringt Susan Folgendes heraus:&lt;br /&gt;
* Der Turm der 7 neigt sich und wankt. (wir deuten: Die Tremere drohen unterzugehen.)&lt;br /&gt;
* Das Rad des Schicksals für Peter bleibt an einem Ort stehen, wo er nicht sein möchte (oder darf?)&lt;br /&gt;
* Peter kann Zugeständnisse erwarten, die sonst nicht erreichbar wären&lt;br /&gt;
* Peter bekommt ein Geschenk, das ihm etwas bringen wird. (Wir deuten: Bis hierhin geht es um die Reise nach Wien, all das passt zu Peters Vision in Indien. Ab jetzt geht es um die direkt anstehenden Ereignisse:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Susan sieht eine Gefahr und bekommt Hilfe vom Narren oder vom gefallenen Stern&lt;br /&gt;
* Wir treffen Verbündete und Feinde, Verbündete verhindern unseren Blutzoll (Der ist nicht aufgetaucht, oder? also ein künftiges Ereignis?)&lt;br /&gt;
* Vorurteile wanken und das ist Susans oder unser größter Trumpf&lt;br /&gt;
* Pfade führen getrennt weiter - eine Gruppe (nur) muss das Ziel erreichen&lt;br /&gt;
* es wird drei Zeichen geben&lt;br /&gt;
* am Ende des Weges werden wir eine Person/Gruppe/Gesellschaft finden, Verwundung und Tod erwarten uns.&lt;br /&gt;
* Wir können das Schiksal von NYC abwenden, was die, die es herauf beschwören, nicht kommen sehen.&lt;br /&gt;
* Bis dahin hat Susan all das unter der Tarotkarte des Mondes gesehen. An dem Ort (zerstörtes NYC), an dem Susan zusammen mit Susan war, hing ebenfalls eine Karte, auf der Mondphasen abgebildet waren. Hier war der Halbmond an höchster Stelle,die anderen Mondphasen folgten, außerdem Sternbilder bereits verblasst... eine ferne Zukunft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(So weit, so gut. Was folgt sind Ereignisse, die jenseits dieser Spielsitzung liegen. Susan hat eine 1a Theorie, was dieser Teil bedeuten soll:)&lt;br /&gt;
* Dies liegt in der Zukunft und dieser Pfad kann von uns Falken noch gelenkt werden:&lt;br /&gt;
* Wir müssen herausfinden, wer der König der Kreuze ist, der zu wenig beachtet wird. (Susan: Federico)&lt;br /&gt;
* Früher war er viel umschwärmt, heute ist er wenig beachtet&lt;br /&gt;
* Wir klären den Unfrieden zwischen ihm und seinen Kindern. Die Kinder sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Empress (Susan: Kardinal Moncada)&lt;br /&gt;
* Hierophant (Susan: Ricardo) &lt;br /&gt;
* Knave of Crosses ( laut Susan: Liz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den König oder die Kinder wird ein Richtspruch (The Judgement) treffen&lt;br /&gt;
* Der Schuldspruch wird gemildert, wenn viel Harmonie (Temperance) herrscht&lt;br /&gt;
* Wir müssen umsichtig sein - das alles aber steht später an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mehrere Ziele können durch den Richtspruch erreicht werden:&lt;br /&gt;
* ein einfaches: Tod&lt;br /&gt;
* ein mittleres: Hanging Man&lt;br /&gt;
* ein schweres: Die Liebenden&lt;br /&gt;
* Das gefährlichste Ende ist, wenn nur der Emperor übrig bleibt (ist hier wieder die Empress gemeint???)&lt;br /&gt;
* Das Schicksal wird seinen Pfad suchen. Der Teufel (eine weitere Karte) kann dazwischen grätschen.&lt;br /&gt;
* Alle Enden stehen offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Taxi jedenfalls wirft uns aus bei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Victorias Elysium==&lt;br /&gt;
Es ist eine leider sehr überzeugende Party mit einer Statue von Kain, der Abel erwürgt als Mittelpunkt. Wir finden es schrecklich, schon weil wir natürlich verpflichtet sind, nur Liz' Elysien gut zu finden. Immerhin werden wir noch als Helden New Yorks begrüßt und die Stimmung uns gegenüber ist (noch) positiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tragt hier eure wichtigen Gespräche ein!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter spricht mit&lt;br /&gt;
*Ainsley Sturbridge wegen Maupassant, ihrer Erzeugerin, die in Indien umgekommen ist. Sie deutet an, dass sie Peter einen Gefallen schuldet.&lt;br /&gt;
* Collin, der Peter immerhin nicht umbringt&lt;br /&gt;
* Sheperd, der wissen möchte, ob wir hoffnungsvoll aus Indien zurückgekehrt sind&lt;br /&gt;
* Victoria, die Peter dieselben Vergnügungen anbietet, denen Sturbridge offenbar verfallen ist. Mist! (Susan: Welche sind das?)&lt;br /&gt;
Susan spricht mit &lt;br /&gt;
* Sheperd, der uns weiterhin anbietet, alte Schriften zu übersetzen, Susan weiterhin die alte Sprache (Enochisch) zu lehren und Geheimnisse gegen Geheimnisse zu tauschen. Von den anderen Gästen abgeschirmt sprechen sie sogar über Gehenna, wobei Peter fast an die Decke geht, als Susan die Sprache darauf bringt. Sheperd scheint Gehenna egal zu sein, er nimmt es hin, wenn seine Existenz zu ende geht. Er fragt jedoch Peter und Susan nach den Gründen, warum sie Gehenna verhindern wollen. Peter ist einfach dabei. Susan möchte das Leben um des Lebens willen retten.&lt;br /&gt;
* Allister, der die letzten Wochen wenig von den politischen Geschehen in NYC mitbekommen hat. Er trägt noch seine eigenen persönlischen Probleme mit sich herum und deutet an, dass er dabei nochmal Susans Hilfe benötigen würde. Er rät Susan zu prüfen, welche Position sie und letztendlich der ganze Klüngel in NYC (wieder) einnehmen möchte, ob wir (wieder) auf die politische Bühne treten.&lt;br /&gt;
* ein paar Leuten aus ihrem Klüngel, um die politische Lage zu besprechen. Dieses Gespräch wird unterbrochen vom Erscheinen des Prinzen, der sich freut, NYC einen sicheren Hafen nennen zu können. Er bedankt sich bei Vicotria für dieses gelungene Fest/Elysium. Dann kündigt er an, dass er sich für private Adienzen zurückzieht und übergibt an Berman. Dieser soll die unschönen Dinge regeln, die sich im Zusammenleben der kainitischen Gesellschaft in NYC zweifelsohne auch ereignen:&lt;br /&gt;
Sidney wird für ihre Verbrechen in Vampire the Spinoff hingerichtet. aber John McKenzie fordert eine Strafe auch für Susan, die verantwortlich für Sidney war. Nachdem unsere Einsprüche nutzlos bleiben, nimmt Susan die Strafe auf sich, auch um den Prinzen zu stützen. Wir wollen nicht den Eindruck erwecken, dass des Prinzen Entourage außerhalb des Gesetzes steht. Collin, neue Geißel, schlägt Susan die Hand ab, die sie eine Woche nicht nachwachsen lassen darf. Zum Glück eine äußerst milde Strafe.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rest der Nacht==&lt;br /&gt;
Liz sucht [[Elvis]] und findet einen Squatter in ihrer Wohnung, den Illiana dort platziert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Nacht ruft Neil alle an, um mitzuteilen, dass er beschlossen hat, die Überreste der Fee ihrer Schwester zurückzugeben. (Peter ist brastig, weil die Fee der einzige todsichere Plan war, einen Alten wieder einschlafen zu lassen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=[[Étaín]] und Violet=&lt;br /&gt;
Trotz unterschiedlicher Meinungen begleiten alle Neil in die Shopping Mall in der Bronx, die im Krieg abgebrannt ist und die die Fee sich als Aufenthaltsort erwählt hat. Ringsum wird die Bronx deutlich grüner und hübscher, es finden sich Sprayergemälde statt Tags, weniger Müll. Vor der Tür treffen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Susan und ??? wird gleich einmal schlecht -- irgendetwas Magisches geht hier vor sich. Alle spüren, dass dies ein besonderer Ort ist, an dem sich Ebenen überlagern. Drinnen ist es dunkel und drückend. Wasser plätschert, ein Käuzchen ruft, vielleicht sind's auch Grillen. Es ist kühl und friedlich. Ein paar Schritte hinein finden wir das Refugium der Fee: Ein paar Stühle und Regale, Sessel, dergleichen, alles voll mit Büchern. Nanu, wir dachten, die Fee ist blind? Sie jedenfalls ist hocherfreut, Neil zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kommt ihre Freundin Violet Spring hinzu, greift Neil an und verwandelt sich dabei in einen 3m hohen Werwolf. Zum Glück bleibt Neil ruhig, wir anderen auch und so kann das blinde Mädchen - die Fee Étaín - Violet erklären, dass wir, nun, zumindest nicht völlig böse sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil übergibt das Ei - die Essenz ihrer Schwester - nach langen Gesprächen, um herauszufinden, ob das eine gute Idee ist. Etain liest seine Erinnerungen, um mit der neuen Essenz klarzukommen. Vielleicht kann sie, wenn sie die Essenz aufgenommen hat, das Wissen weitergeben, wie ein Vorsintflutlicher in den Schlaf geschickt werden kann, so die Hoffnung. (ob wir nochmal nachfragen sollten?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann erzählt die Fee und gibt uns ganz nebenbei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Feen==&lt;br /&gt;
Sie waren da, als die Menschheit die ersten Schritte tat. Vor Allem war die Urkraft und hat Welten geschaffen -- immer wieder neue, weil alle fehlerbehaftet waren. Fragmente und Erinnerungen dieser zerstörten Welten gibt es immer noch, Etain deutet an, dass Liz' dunkle Kraft sich aus solch einem Fragment eines ehemaligen Universums speist. Dann endlich entstehen Raum und Zeit, die wisseschaftliche Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann hat Gott entschieden, dss die Menschheit Teil seiner selbst sein sollte und die ersten Träume haben die Fae geboren und die ersten Alpträume die Fomori, Traum und Chaos, Schöpfung und Alptraum, Sein und Nichtsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben Neil und Gefährten schon im Basar getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo viele Fae waren, war Hoffnung und neue Fae, ein selbststützendes System; aber auch mit den Fomori und den Alpträumen. Es kam zum ersten Krieg der Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verlor die Menschheit ihre Unschuld: Ein Fragment der Wirklichkeit tötete ein Fragment der Göttlichkeit: Der erste Mord geschah. (Halt, halt halt, das habe ich mitgeschrieben, aber nicht verstanden, was da angedeutet wird: Abel, ein Mensch, Teil Gottes, s.o., wurde von einem der Fragmente der alten Welten vor unserer getötet? Das ist ja interessant...) Bis zu diesem Zeitpunkt waren Traum und Herbstwelt noch eins, Mythen Realität. Vielleicht war der Mord der Beginn der Trennung von Traum und Herbstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtbringer (= Luzifer Morgenstern? Oder reden wir hier von jemand anderem?) hatte Ehrgeiz geschenkt, Feuer gezähmt, Eisen geschmiedet und das entstehende Beben erzeugte getrennte Welten. (Die Zeitlinie der Fae ist ein bisschen verwirrend. Eisen schmieden klingt nach Übergang vom Bronzezeitalter zur Eisenzeit, also nach 1170 v.u.Z. Was nun an Erzählung folgt ist aber eher in der Renaissance zu verordnen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sein der Feen war der Traum der Menschen: Glamour. Die Welten trennten sich, Glamour verging, die Banalität gewann und dominiert heute. Garou (?) ist nur Hauch der Erinnerung (ich erinnere mich nicht, was das bedeuten sollte.) Arkadia wurde zum Rückzugsort der Fea und bot Schutz vor der Banalität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben die drohende Gefahr viel zu spät erkannt und dann Splitterwelten geschaffen, haben ihre Essenz mit der Herbstwelt vermischt, was zu Chaos und Zweifel führte. Der Basar der Nacht ist so eine Splitterwelt. Jedenfalls gab es, da die Fae sich nach Arkadia zurückzogen, kein Gegengewicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfade zwischen Arkadia und Herbstwelt wurden langsam immer weniger, die endgültige Abspaltung erfolgte zur Zeit der Hexenverfolgung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Mondlandung am 20.07.1967 gibt es noch einmal ein Aufflackern einer gemeinsamen Menschheitshoffnung, die Welt träumte. Dadurch kam es zu einem letzten Aufflackern der alten Pfade, Etain meldet sich freiwillig, als ihre Mutter, die Elfenkönigin (Titania?) Kundschafter sucht. Ihre Schwester besteht darauf, sie zu begleiten, beide werden aber durch die Fomori gefangen genommen. Étain ist nun die letzte Fea in dieser Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übernimmt Violet das Reden und erklärt uns die Sache aus Sicht der Garou:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Garou==&lt;br /&gt;
Zwei Kräfte müssen im Einklang sein: Die ungebändigte Gaia, so etwas wie die Kraft der Natur und die Weberin, formschaffende, artefaktschaffende Personifikation menschlichen Gestaltungswillens. Der Drache, der für Zerstörung steht symbolisiert das Gleichgewicht zwischen beiden. (Oder auch nicht, die Werwolfgeschichte war noch verworrener als die Feengeschichte, zumindest für den armen Chronisten. Olaf und Susan fanden's aber alles sehr gut verständlich...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also (?) etwas wie einen natürlichen Kreislauf. Nun ist es aber so, dass der Drache sich losreißen wird, um alles zu zerstören. Wir aber können ihm vielleicht Einhalt gebieten. Wie? Nun, die Realität wird geprägt durch das Herbstvolk. Wenn wir ihm, also den Menschen, das Träumen wieder beibringen, formt es sich selbst die Realität richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, wir haben nicht eine schwierige Aufgabe, sondern zwei. Gehenna verhindern bedeutet nicht nur, der verrückten Alten Herr zu werden, sondern auch, der Menschheit das Träumen wieder beizubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann gelingen über einen Riss im Nahtraum, um die Verbindung nach Arkadia wieder herzustellen, oder über ein gemeinsames Menschheitsereignis (wie die Mondlandung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sehen auch die Garou den roten Stern. Im Umbra ist dieser ein strahlendes Leuchtfeuer, das den Untergang ankündigt. In uns Vampiren sehen die Garou Streiter der Weberin. Wir sind keine Menschen mehr, denn wir haben uns der Entropie entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zeimlich viel zu verdauen. Olaf stellt schlaue Fragen, die zu seiner, aber nicht zu Peters Zufriedenheit beantwortet werden, Neil und Violet tauschen Karten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich eine gute Bilanz: Wir haben zwei potentielle Alliierte gefunden, neues Wissen über den Zustand der Welt erworben und kennen eine weitere Aufgabe. Ganz nebenbei haben wir aus einer anderen Quelle als Susans Visionen vom Ende gehört, das stärkt unser Vertrauen in beide Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Getrennte Wege=&lt;br /&gt;
==Gruppe des Sheriffs==&lt;br /&gt;
Theodor Pursley ruft Neil an, wegen &amp;quot;Verbrechen, die eine Auswirkung auf unsere Welt haben. Missklang, Dissonanz!&amp;quot; Er möchte Neils und Olafs Hilfe, weil er selbst nicht stark genug ist. Er bestellt beide zum Tatort, Hamilton Beach, Brooklyn, sofort, gestern, absolut dringend, weil die Sache schon mehrere Nächte läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, Olaf und Neil machen sich eilig auf den Weg. Am Hamilton Beach wartet der Malkavianer bereits bei einem Lieferwagen und einer Leiche, die dort im Schlamm und Unkraut liegt. Es handelt sich um eine ältere Frau, die ein Autokennzeichen vor dem Oberkörper umklammert hält. Dies ist vor allen Dingen deshalb seltsam, weil sich darunter eine Naht befindet, die von der Brust bis hinunter zum Unterbauch verläuft. Irgendwer hat die Dame recht unfachmännisch aufgeschnitten, was entweder tödlich war oder (wahrscheinlicher) nach ihrem Tod passiert ist. Danach muss das Kennzeichen in ihren Besitz gebracht und festgeklammert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Lieferwagen wird die Leiche zu Dr. Netchurch verfrachtet. Dabei fällt ein eigenartiger Geruch auf. Formaldehyd?&lt;br /&gt;
Auf dem Weg unterhalten sich Olaf und Pursley. Aber Pursley ist wie immer etwas 'neben der Spur', insbesondere als der Lieferwagen in der Nähe der Unterkunft von Bennison vorbeifährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Halterabfrage bekommt Neil einen Namen und eine Anschrift zu dem Kennzeichen. Alexei Koslov wohnt mit seiner Mutter Dunja in einem Einfamilienhaus in Klein-Odessa im Süden Brooklyns. Bei unserer Ankunft sieht dort alles ruhig aus. In der Nachbarschaft scheint man sich um sich selbst zu kümmern und so betreten wir mit der gebotenen Vorsicht das Grundstück. Im hinteren Bereich sehen wir einen Lieferwagen, an dem ein Kennzeichen fehlt. Das Innere ist leer, aber seltsame Haken und der Geruch weisen darauf hin, dass hiermit Fleisch transportiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Olaf den Gemüsegarten hinter dem Haus betritt, verspürt er starke Übelkeit. Schnell stellen wir fest, dass dort alles tot ist. Die Pflanzen sind verfault und die Zone reicht teilweise bis zur Hecke, die das Grundstück eingrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Olaf die Existenz einer Alarmanlage ausgeschlossen hat, betreten wir das Haus durch die Hintertür. Anhand von Fotos, die im Erdgeschoss die Wände schmücken, erkennen wir, dass die Frau, die hier wohnte, tatsächlich die Leiche ist. Eine Schmuckschatulle ist geplündert, aber ansonsten sieht es nicht so aus, als wäre hier eingebrochen worden. Die Post ist ungeöffnet, aber ordentlich gestapelt. Die Schränke und Kommoden sind intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss suchen wir das Zimmer des vermutlichen Sohnes Alexei auf. Dieser scheint ein Zombiefan zu sein, was wir an einem alten Filmposter &amp;quot;Dawn of the Dead&amp;quot; ausmachen. Außerdem stellen wir fest, dass er wohl Drogenabhängig war. Jedenfalls sind sowohl Konsumutensilien als auch der Stoff selber aufzufinden. Alexei selbst ist auch hier...oder zumindest das, was von ihm übrig ist. Es scheint, als sei er von innen heraus verbrannt. Die Augen sind ausgebrannt. Entweder der Stoff war zu gut oder es hängt irgendwie mit dem verfaulten Garten zusammen. Immerhin finden wir noch einen Hinweis, der &amp;quot;Marsha und der Bär&amp;quot; besagt. Das weist uns in Richtung einer Kneipe mit angegliederte Metzgerei hier in Little-Odessa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg dorthin halten wir Rücksprache mit Dr. Netchurch. Dieser teilt uns mit, dass der toten Frau wohl die Organe entnommen wurden - und zwar wohl nicht zu rituellen Zwecken, sondern ganz profan zum Verkauf. Hat Alexei hier wohl seine Sucht finanziert? Auf die Frage nach den Beobachtungen im Haus meint Netchurch, dass ihm keine Vampirmagie zur Erhebung von Toten bekannt sit, die ihre Kraft aus der Lebenskraft von Pflanzen bezieht. Insofern bleiben wir da etwas ratlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir unser Ziel erreichen, stellen wir zunächst fest, dass das Wohnhaus und die Metzgerei wie unbewohnt wirken. Allerdings ist die Kette, die das Tor zum Innenhof verschlossen hat, aufgebrochen worden. Der Kellereingang am Fuße einer Treppe ist kameraüberwacht. Also entschließen wir uns, über die Metzgerei in das Gebäude einzudringen. Auch von dort gibt es einen Kellerzugang, den Neil begutachtet. Am Fuße dieser Treppe liegt. Verbrauchte Munition einer Schrotflinte liegt herum und ein Stuhl ist von außen unter die Tür geklemmt, um sie zu blockieren. Neil entfernt den Stuhl und öffnet die Tür. Dahinter ist es stockdunkel, aber es sind Bewegungen zu hören. Also macht Neil das Licht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Raum befindet sich ein riesiger Mann mit einem Loch in der Brust. Das hält ihn aber nicht davon ab, herumzuwandern und dann Neil anzugreifen. Dieser nutzt den Stuhl, um den Angreifer zu durchbohren und am Boden zu fixieren. Aber der Mund der Leiche öffnet sich und ein Schrei von tausend Stimmen ertönt, was Neil schwächt und zurücktaumeln lässt. Olaf eilt hinzu, schnappt sich einen herumliegenden Eispickel und bohrt ihn in das Auge des Toten. Eine schwarze Substanz dringt daraufhin daraus hervor und will Olaf und dann auch Neil ergreifen. Wir weichen zurück und schließlich löst dich die Substanz wie ein Schwarm Fliegen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Keller gibt es einen Kühlraum und einige Fächer, wie in einer Leichenhalle. Aus einem dieser Fächer dringen Hilferufe und wir befreien einen jungen Mann, der sich hierhin vor dem Angreifer geflüchtet hat. Dieser war angeblich auf der Suche nach seiner Schwester, die Model sei und für Marsha arbeiten soll. Seit Tagen habe die Familie nichts mehr von ihr gehört. Im Laufe des Gesprächs benimmt sich der Mann zunehmend irrational. Ungeachtet der seltsamen Situation hat der Mann nur das Interesse Marsha aufzusuchen. Alles andere scheint er auszublenden. Schließlich wird klar, dass auch er von dieser schwarzen Substanz befallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milele taucht im Keller auf und hilft uns, das Problem zu beseitigen. Dann erläutert sie uns, dass es sich um Geister handelt, die in unsere Welt kommen und die Körper frisch Verstorbener besetzen. Das bedeutet, dass der Mann offenbar schon tot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchen das restliche Gebäude und stoßen auf eine Privatanschrift von Marsha. Also geht es als Nächstes dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Milele dringen wir in das Haus ein und kommen gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie fünf Personen ein paar offensichtlich Gefangene mit Benzin übergießen. Der Anführer - der Bär - geht mit offensichtlicher Freude auf Neil los, während die anderen weiter die Verbrennung der offensichtlich noch Lebenden vorbereiten. Neil weicht dem Angriff aus und beschäftigt dann die vier anderen, während Olaf die Gefangenen in Sicherheit bringt und Milele den Bären von hinten angreift, der sich immer noch auf Neil konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kommt Olaf dazu, nachdem alle Gefangenen in Sicherheit sind und vernichtet den Körper des Bären. Danach sieht er einen Wirbelsturm im Reich der Toten. Wollen die Geister in unsere Welt, weil sie davor flüchten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marsha scheint von den Ereignissen zwar mitgenommen zu sein, aber nicht etwa, weil es übernatürlich war. Sie weiß von Magiern und offenbar ordnet sie uns auch in diese Richtung ein. Sie erzählt uns von den (übernatürlichen) Unruhen in Russland und wartet auf Nachrichten aus Moskau. Sie verspricht, sich zu melden, wenn sie Neuigkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen uns mit den anderen in Verbindung, die wohl ebenfalls eine bisher sehr ereignisreiche Nacht hatten und vereinbaren ein Treffen in der Bar von Marsha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe der drei Zeichen==&lt;br /&gt;
Da trifft es sich gut, dass Peter einen Anruf von [[Henry McNamara]] bekommt, der sich mit ihm und Liz und möglichst vielen weiteren Vampiren treffen möchte. Wir wittern zwar eine Falle, aber derartiger Verdacht hat uns ja noch nie aufgehalten. Also erscheinen Liz, Susan und Peter eine dreiviertel Stunde später in der Nelson Avenue in der Bronx in einem Auto unbekannter Herkunft gegenüber einem Rohbau. Hier will Henry uns treffen? Na gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schleicht sich verborgen an, als Henry in einem Rechteck von Licht erscheint, eine Tür hinter sich zu zieht und in das Bauloch vor dem Türloch im Rohbau stürzt. Offenbar ist er herteleportiert, aber schlimmer noch als der Sturz ist das Paradox, das ihn einholt: Schwarze Risse bilden sich in seinem gesicht und beinahe stirbt er uns weg, bevor wir auch nur mit ihm reden können. Susan gibt ihm etwas von ihrer Vitae und nun kann sie sehen, dass er ein Magus ist, weil seine Aura strahlend leuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir setzen ihn ins Auto, kaufen ihm bei nächster Gelegenheit einen Kaffee und halten dann an einem kleinen Park, wo wir uns auf Bänke setzen und uns austauschen. Henry ist Korrespondenzmagier, erklärt uns in fünf Minuten die verschiedenen Sphären, die Tradition, die verschiedenen Orden, die Technokratische Union und seine Sicht auf unsere Begegnung in Indien. Wichtigste Info für uns ist wahrscheinlich, dass TU und die Traditionen vorsichtige Verhandlungen anstreben, wobei leider Vampire als der neue gemeinsame Feind ausgemacht sind. Mist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber finden wir schnell heraus, dass wir gemeinsame Ziele haben, nämlich weiteres Erwachen alter Vampire wie in Indien zu verhindern. Die Frage ist nur, wie Henry seine Vorgesetzten davon überzeugen soll und wir die Mächtigen unter den Vampiren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstweilen aber müssen diese Überlegungen zurückstehen hinter akuteren Anliegen. Henry hat eine große Karotasche, aus der er bei Gelegenheit Gegenstände zaubert, die er offenbar irgendwo daheim gelagert hat. (Deswegen hat er auch ein Notizbuch mit genauem Inventar.) Jedenfalls wird er plötzlich nass, als er eine halbe Flasche aus der Tasche zieht. Offenbar kollabiert gerade Magie in New York. Peter sieht mit Nebelgesicht ebenfalls Störungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran kann das liegen? Der erste Verdacht fällt natürlich auf Etain, die vielleicht gerade von Trauer überwältigt ist. Wir packen Henry ein, der uns nicht glaubt, dass wir eine Fae kennen, sich aber bald eines Besseren belehren lässt. Zu unserer Beruhigung stammen die bad vibes in der New Yorker Magie nicht von der Fae. Trotzdem sind sie offenbar gerichtet und Etain erklärt uns auch, dass Erwachte des Herbstvolkes dahinter stecken: menschliche Magier. Da Henry uns gerade gewarnt hat, dass Vampire der nächste gemeinsame Gegner der Magierwelt sind, warnt Peter als erstes den Prinzen. Dann ist Zeit, sich von Etain ein Ritual beibringen zu lassen, dass uns in drei Schritten den Ursprung der Störung finden lässt. Unter einer Kirche an einer indianischen Begräbnisstätte an einem alten Indianerpfad. An einem der drei höchsten Punkte auf der Insel südlich von uns. Im Wasser im zerbrochenen Unheil, dem Licht des Drachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. John the Divine===&lt;br /&gt;
New Yorks größte Kathedrale liegt tatsächlich am Broadway, der die Nachfolgestraße eines alten Indianerpfades quer über die Insel Manhattan ist. Peter trinkt noch unterwegs am Barnard College -- wir trinken in diesen Nächten überhaupt viel und eilig und immer wieder, weil wir wirklich auf dem letzten Blutstropfen kriechend und schwer verwundet aus Indien zurückgekehrt sind. Anstatt nun aber ein paar Wochen in Ruhe heilen zu können, müssen wir ständig Disziplinen einsetzen, um das nächste Unglück zu verhindern. Der junge Mann in diesem Fall ist unglücklich, weil seine Freundin ihn verlassen hat, er verliert zusätzlich 3 BP, hoffen wir, dass er sich jetzt nicht absolut vollaufen lässt und daran stirbt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kathedrale hat ein beeindruckendes Kirchenschiff, in dessen Mitte ein überdimensionaler Engel aus Treibholz steht. Susan besorgt am Eingang unter den kritischen Augen einer Kirchgängerin (Spenden!) ein Informationsheftchen, mit dem wir uns nun bestens ausgestattet fühlen. Von nun an kommt niemand mehr auf die Idee, eine Person zu fragen, die sich auskennen könnte. Nunja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur Krypta ist schnell gefunden, Liz öffnet die Tür mit einem Tentakel und hängt das Leichentuch der Nacht an die Gittertüren, damit wir in Ruhe Licht machen können. Nach etwas Hin und Her finden wir auch einen Schalter. Die Krypta selbst besteht aus einem Hauptraum und dann einem langen, ovalen Gang, der zurück in diesen Raum führt. Sarkophage und Steintafeln rechts und links. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir sind unter der Kirche, Peter stimmt sich also auf das Ritual ein und merkt schnell, dass dies der falsche Ort ist. Kurzes magische Suchen bestätigt, dass der Ort, den wir suchen, noch tiefer liegt. Wir konsultieren unser Faltblatt, ohne Erfolg. Aber Susan findet einen Sarkophag, der sich bewegen lässt und unter dem ein rutschiger, dreckiger Gang in die Tiefe führt -- mehr Rutschbahn als sonst etwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus irgendeinem Grund beschließen wir, uns zu trennen (weil es unten gefährlich sein könnte???). Liz und Peter sausen also herab, Peter bricht sich dabei fast den Arm. Unten eine reisige Felshöhle mit fremdartigen Schriftzeichen, einem unterirdischen Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder beginnt Peter das Ritual und diesmal sind wir richtig: Die aufgebrachten Blutrunen leuchten rot, dann weiß, nun noch eine Minute. Leider scheint der Schleier zwischen uns und dem Reich der Toten hier besonders dünn zu sein -- oder das Ritual schwächt ihn noch etxra oder die Magie, die wir aufspüren wollen. Wie dem auch sei, es dringen vier Geister zu uns ein, die versuchen, das Ritual zu stören. Liz aber macht kurzen Prozess mit ihnen und schattententakelt sie sehr überzeugend in Stücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben wärmt Susan derweil Henry und macht sich Sorgen, die beiden unten können aber auf ihre besorgten Fragen nicht antworten. Wir klettern wieder nach oben, räumen auf und machen uns auf den Weg zum zweiten Ritualort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WTC, Nordturm===&lt;br /&gt;
Einer der drei höchsten Punkte in Manhatten. Nicht das WTC, entscheiden wir (auch weil uns Spielern das ein bisschen zu gruselig ist). Also das Empire State Building. Dort aber finden sich lange Besucherschlangen. Wie sollen wir an denen vorbei, mit Liz im Aufzug nach oben, dort wieder auf Plattformen voller Menschen ein Ritual abhalten, dass dann Geister anlockt? Nee, nee, nee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, gegen Liz' klare Empfehlung, doch das WTC. Parken auf dem Besucherparkplatz, dann hin zu den Türmen, die um diese Uhrzeit verlassen liegen. Der Südturm schreckt uns ab, weil dort tagsüber Touristen sind (?), jedenfalls entscheiden wir uns für den dunklen Nordturm. Wir klopfen und unterstützen unsere maue Story (Liz arbeitet dort und will etwas holen, dass sie liegengelassen hat) mit klaren Befehlen (&amp;quot;Es ist o.k., sie düfen nach oben.&amp;quot;). Susan ist zu Henrys Faszination ohnehin verdunkelt. Das zweite Mal muss er sie dann auch nicht mehr berühren... Jedenfalls besorgen wir uns eine Karte für den Aufzug. Wieder Faszination bei Henry, weil Liz nicht im Spiegel zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz findet das alles wenig witzig, weil Henry im Aufzug viel zu nah an ihr steht und sie schon mächtig hungrig ist. Dann finden wir heraus, dass wir nicht im Expressaufzug stehen (seufz), aber Henry verkürzt die Zeit mit der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichte vom Wanderer, der das indische Dorf geschützt hat====&lt;br /&gt;
Er hat nämlich in Indien in jenem Dorf, das von Bomben, Sturm und dem Ganzen Trallalla verschont geblieben ist, den Dorfschamanen/priester befragt, den blinden, alten Ganeshu. Dieser, nun, Augenzeuge ist das falsche Wort, geht jeden Morgen seinen Weg zu dem Ritualplatz. Am entscheidenden Tag setzt er sich nieder, als ein Sturm aufzog. Er merkt, dass eine andere Gestalt neben ihm steht und auf Sanskrit spricht: &amp;quot;Und so beginnt es&amp;quot;, dann sich umdreht und den alten Genausu anspricht &amp;quot;aber keine Angst, euch wird nichts geschehen.&amp;quot; Und dann bekommt Ganeshu nichts vom Chaos um ihn herum mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützt hat das Dorf also nicht der Schrein, sondern die Person, die dort stand. Wie mächtig bitte muss dieses Wesen gewesen sein? Es hat dort offenbar den ganzen Kampf über gestanden und beobachtet und geschützt. Wir rätseln, wer diese männliche Gestalt gewesen sein mag. Groß ist die Auswahl ja nicht. Jemand, der von [[Saulots Prophezeiung]] weiß und gleichzeitig mächtig genug ist, all die Zerstörung auszuhalten. Vielleicht sogar tagsüber unterwegs sein kann (auch wenn natürlich der Sturm Tagaktivität von Vampiren gerade ermöglichen sollte. Saulot selbst? Aber ist der nicht tot oder in Wien? Eines seiner Kinder? Einer der anderen Vorsintflutlichen? Aber wer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls lag ein Zauber auf Ganeshu, so dass er eigentlich mit niemandem über die Sache reden konnte. Man, man, man. Henry ist mächtig beunruhigt, dass jemand mächtiger sein könnte als Ravnos oder dass ein ähnlich mächtiges Wesen ohne Chaos zu erzeugen unerkannt herumlaufen kann. Zu Recht... Dass die vampirische Gesellschaft von der Furcht vor den Altvorderen zusammengehalten wird, ist auch nicht beruhigend...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrstuhl hält oben, wir nehmen die Leiter zum Hubschrauberlandeplatz. Mist, wir hätten mit Vera einfach herfliegen können. Natürlich. Nun gut, dafür benutzen wir sie beim nächsten Stopp! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter beginnt unter der riesigen Antenne im böigen Wind sein Ritual. Diesmal erscheinen keine Geister, dafür bilden sich Risse im Gebäude, Fassadenteile splittern ab, alles wackelt massiv. Ein Kabel, dass die Antenne sichert, reißt sich aus seiner Verankerung, dann ein zweites. Liz hält mit Tentakeln das Gebäude lang genug zusammen, damit Peter das Ritual beenden kann, Susan beruhigt Henry. Peter hilft mit Erschaffung von Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schnell wie es begann, ist es vorbei. Jetzt aber hören wir den Feueralarm, die Sirenen von unten. Oh Fuck! Die Antenne reißt sich fast los, Liz stabilisiert sie mit letzten Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen den Expresaufzug nach unten, Liz in einem eigenen Aufzug -- der Hunger ist nicht besser geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Zeit, um unten sauber aufzuräumen und Gedächtnisse zu löschen, wie wir uns auf dem Weg nach oben vorgenommen hatten. Wenigstens werden Liz und Susan nicht auf den Kameras zu sehen sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bahnen uns durch die eintreffenden Feuerwehr- und Polizeikräfte schnell den Weg zum Parkplatz. Im Wagen ist es dann mit unserer Vorsicht vorbei. Liz kommt hinten neben Henry zu sitzen und verliert die Beherrschung. Henry stört's einstweilen nicht, weil es sich ja gut anfühlt und er Liz ohnehin mag. Aber Susan und Peter wissen, dass es mit Henry zu Ende geht, wenn Liz sich nicht schnell fängt. Ihre Versuche, Liz von Henry wegzubekommen, bleiben aber ohne Erfolg: Liz ist einfach zu stark. (Und an einfache Methoden wie Nagel durch die Hand oder Pflock in Liz' Herz, denken wir natürlich nicht. Aua.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kann Liz sich dann selbst doch für entscheidende Sekunden in den Griff bekommen, lässt sich aus dem Wagen zerren, mit dem Susan davonbraust. Während Liz und Peter trinken gehen, besorgt Susan im Krankenhaus Blutkonserven für Henry, die sie als Tropf am Handgriff über ihm anbringt. Das war eng. Und Henry wäre uns zum zweiten Mal beinahe gestorben. Er nimmt es zum Glück sportlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wrack der Lux Draconis===&lt;br /&gt;
Bleibt noch das Wrack, zu dem wir hinab müssen. Wir diskutieren lange, wie tief unten das Wrack liegen mag und ob und wie wir Vera einsetzen können, um hinunterzutauchen. Am Ende lassen wir Regenta Secunda St. John Vera zu einem verlassenen Dock fliegen, wo sie uns die Wunderkiste übergibt. Wir haben derweil Tauchausrüstung und Unterwasserscheinwerfer besorgt. Vera fliegt uns zu den Koordinaten, an denen die Lux Draconis versenkt wurde, korrigiert sogar noch um 40 m und dann geht es los. Henry wird ganz aufgeregt, als Susan und Liz sich entkleiden, bleibt aber brav in Vera, mit der er Schach spielt. Wir lassen ein langes Seil mit Senkblei auf den Grund, schnallen unsere Bleigürtel um und hinab geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten Schwärze, Kälte und Muränen im Schiff. Wir gehen mit Mondlandungsschwimmschritten auf das Wrack zu. Die metaphorischen Haare stehen uns zu Berge, weil wir spüren können, dass da etwas im Schiff wartet. Etwas summt im Wrack, ein Summen, das nur lauter wird, als wir uns durch zerborstene Wände und Schotts den labyrinthischen Weg zum Frachtraum bahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarkophagsplitter stecken in der Wand, die einstmals die Decke war, der Großteil der Splitter liegt aber unter einem riesigen Geröllhaufen verborgen. Wieder beginnt Peter sein Ritual, diesmal, indem er mit der aufgeschnittenen Hand direkt über den Boden fährt, um die Zeichen anzubringen. Während er die Augen schließt, um das Ritual zu Ende zu bringen, schießen auf einmal Sarkophagsplitter aus Wand und Geröll auf ihn zu. Liz und Susan werfen sich heldenhaft dazwischen, lenken einige Splitter ab und fangen andere einfach mit dem Körper ab, was extrem schmerzhaft ist. Ein solcher Treffer beim Ritualisten und wir könnten von vorne beginnen. Aber dazu kommt es dank des selbstlosen Einsatzes von Susan und Liz nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal hat Peter eine Vision von sich auf dem Sarkophag, von der Reise des Dings, von sich auf jenem Stuhl in jenem Zimmer in Wien, wo David Spernau ein letztes Mal mit ihm sprach. Dann rütteln Liz und Susan ihn aus seinen Träumen und nun scheint die Macht des Sarkophags endgültig gebrochen. Wir lassen die Bleigürtel unten zurück und tauchen nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Diskussion auf Deutsch bricht aus, ob dies der Zeitpunkt ist, Henrys Gedächtnis zu löschen. Sein Wissen um die Ereignisse der Nacht ist ein derart klarer zigfacher Maskeradebruch, dass einem schwindlig werden kann. Aber Henry ist unser Verbündeter und so beschließen wir, dass er nicht vergessen muss. Gut, weil er Deutsch versteht und längst Vorkehrungen getroffen hat, sein Wissen zu retten, mal sehen, ob uns die Entscheidung trotzdem eines Tages einholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir haben, was wir wollten, den Ausgangsort der magischen Störung: Little Odessa. Zufällig sind die Anderen genau dort. Also fliegen wir bis zu Susans Wagen, schicken Vera zurück zum Hyatt Regency und fahren zur Kneipe, die Olaf und Neil uns als Treffpunkt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Haus der Magier=&lt;br /&gt;
In Marshas Bar tauschen sich die beiden Gruppen aus. Es wird klar, dass mithilfe eines magischen Rituals offenbar die Barriere zwischen der Welt der Lebenden und der Geister geschwächt wird und die armen Seelen nun zu uns herüber wechseln. Als körperlose Wesen sind sie dabei auf Körper in unserer Welt angewiesen, die sie besetzen. Beseelt von dem letzten, intensivsten Wunsch vor ihrem Tod, versuchen sie dann, ihre Ziele kompromisslos zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir das als mutmaßlichen Ritualort ermittelte Haus auf. Schon draußen bemerken wir, dass wir am richtigen Ort sein müssen. Ein Transporter steht dort, mit dem wohl einige Gegenstände - Steinplatten - transportiert worden sind oder werden sollten. Der Fahrer und die Träger sind jedoch tot. Wie es scheint, hat sie der Tod während der Arbeit ereilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einigen Schwierigkeiten gelingt es uns, ins Haus einzudringen, denn es ist durch eine magische Barriere geschützt. Innen finden wir diverse Unterlagen zu magischen Handlungen wie Zeichnungen, Sternenkonstellationen und Ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erreichen wir den eigentlichen Ritualort, an dem einige Magier sich um einen Riss in der Realität versammelt haben und dort irgendwelche magischen Handlungen ausführen. Uns ist nicht klar, welchen Zweck diese Handlungen genau haben. Öffnen sie diesen Riss damit oder versuchen sie ihn zu schließen? Olaf erkennt jedenfalls, dass sich hinter dem Riss die Ruinen einer Wüstenstadt befinden und dort ein Sturm der Geister tobt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir näher treten, müssen wir feststellen, dass das Ritual nicht ungeschützt ist. Zwar reagieren die Magier nicht wirklich auf uns, aber ein Art Wachroboter aktiviert sich und greift uns an. Dieser ist mit einer auch gegen Kainskinder enorm wirksamen Waffenkombination ausgestattet, so dass es mal wieder eines guten Teamworks bedarf, um siegreich aus dem Kampf hervor zu gehen. Einige sind danach aber enorm angeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stößt einen der Ritualteilnehmer an, der so aus einer Art Schutzkreis stolpert und sich augenblicklich in Staub auflöst. Erst langsam wird klar, dass auch die Magier bereits alle tot und von Geistern beseelt sind. Die anderen Ritualteilnehmer werden also ebenfalls vernichtet und der Riss beginnt sich zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach beginnt das Plündern. Die magischen Aufzeichnungen und auch die besonderen Klingen, mit denen der Wachroboter gekämpft hat, werden von Peter in Obhut genommen. Die sichergestellten Steine aus dem Transporter werden in das Sheriff-Büro verfrachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal mehr ist New York und vermutlich die Welt vor einer Katastrophe bewahrt worden... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neil</name></author>
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&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Am Penumbra links&lt;br /&gt;
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|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Bei der Rückkehr aus Inden finden die Falken New York in Aufruhr - politisch, sozial und metaphysisch. Ein paar Alliierte werden gefunden, ein Urteil gefällt, die Stadt umgekrempelt und am Ende das Auge im Schleier repariert.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=INTRO=&lt;br /&gt;
Susan besucht ihren inzwischen altbekannten Psychater. Sie wird von einer jungen Dame gebracht, die sie auf Nachfrage als Familie bezeichnet. Neben vielen Ereignissen der Vergangenheit erfahren die Spieler auch einiges über die Zukunft:&lt;br /&gt;
* Alles hat (für Susan) in New York begonnen, in N.Y. wird es auch enden.&lt;br /&gt;
* Wir heißen Falken, weil Anatol das so gewollt hat und aufgrund von Prophezeiungen und weil die Footballmannschaft Atlantas so heißt.&lt;br /&gt;
* Bedford, Benison, Federico, Minx, Collin, von Braun, Victoria, Grout und Ricardo sind nicht nur historisch wichtig, sondern waren bis zum Ende dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss sich der Erzähler einmischen. Denn man beachte die wundervolle Doppeldeutigkeit in &amp;quot;bis zum Ende&amp;quot;. Zudem spricht Susan mit dem Psychater, nachdem alles vorüber ist. Also überlebt eine Susan. Aber ist das eigentlich ein gutes Zeichen, dass es am Ende aller Tage noch Psychater gibt? Wir kehren zurück zur Sitzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Atlanta gab es Kontakt zu einem mächtigen Artefakt: [[Das Auge des Hazimel (Artefakt)|Das Auge des Hazimel]]. Das haben wir dem Archonten Jules gegeben.&lt;br /&gt;
* Danach haben wir ein Wesen (Larimas) zurückgeholt, dass auf Vergeltung aus ist, vom Tode zurück geholt. Zum Ende brauchen wir Larimas noch.&lt;br /&gt;
* Das Ende des Clans Ravnos war traumatisch, aber nicht das letzte solche Ereignis.&lt;br /&gt;
* Wir können die Welt retten, aber nicht jeden.&lt;br /&gt;
* Wir besitzen drei (Kette, Schale und Zepter) von vier Artefakten des Hazimel, Nr. 4, das Auge des Hazimel, haben wir dem Archonten Jules gegeben. Alle vier werden noch wichtig.&lt;br /&gt;
* Franzi und Peter benötgien eine Extrasitzung.&lt;br /&gt;
* In New York werden nur drei Personen herausgegriffen, nämlich Jan Pieterzoon (&amp;quot;wichtig für später&amp;quot;), Marcus Vitell (möchte Susan nicht drüber reden) und Calebros (&amp;quot;Primogen der Nosferatu, für den wir das Niktuku-Problem gelöst haben&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Habe ich das richtig verstanden, kann ich gar nicht glauben...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu Mann und Tochter spricht der Psychater sein Beileid aus. Oh, oh.&lt;br /&gt;
* Wir waren nach Kriegsende noch einmal bei der Lux Draconis. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Das rote Auge ist Warnsignal und Taktgeber. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Der erste (!) Krieg war vorbei. &lt;br /&gt;
* Angespannte Beziehungen und neue Alliierte (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Wir hätten uns einen langen Weg bezüglich Liz' Schwester und viel Ärger ersparen können, wenn Susan mit Susan geredete hätte.&lt;br /&gt;
* Die Weissagung Saulots gibt uns den zeitlichen Ablauf und stellt die Weichen.&lt;br /&gt;
* Der Speer, das Artefakt aus Atlanta, wird am Ende dringend benötigt. (Und Neil wird es benötigen.)&lt;br /&gt;
* Indien war ein Meilenstein, weil wir verstanden haben, dass Vampire das Problem nicht alleine lösen können. Aber es gibt andere, die helfen.&lt;br /&gt;
* Wir bringen aus Indien eine Liste mit potentiellen Verbündeten, aber es gibt eine ungewollte Konsequenz, die später Ärger macht. (Hoffentlich siehe unten?)&lt;br /&gt;
* Liz Beziehung zu Federico und Collin ist schwierig. &lt;br /&gt;
* Die spirituelle Reise von Neil ist zu persönlich.&lt;br /&gt;
* Olaf hat ambitionierte Ziele. (Aber irgendjemand muss ja optimistisch sein.)&lt;br /&gt;
* Peter und Franzi später&lt;br /&gt;
* Marc soll nicht vergessen werden.&lt;br /&gt;
* Nächste Schritte: Wie wir Rayzeel gefunden haben. Davor mussten wir Peter helfen. Peter ist für das Ende wichtig. Aber zuerst mussten wir N.Y. vor den Magiern retten. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Puh, fühlt sich an, als hätte ich gerade ein ganzes Spiel aufgeschrieben. :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=The Boys Are Back In Town=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera bringt uns, die wir ziemlich angeschlagen sind von den Ereignissen in Indien, sicher nach New York. Wir landen auf dem Hyatt Regency, Beckett ist sehr still, wir leiden vor uns hin. Als wir aussteigen riecht es nach Heimat: Der schmutzige Geruch der Millionenstadt dringt zu uns herauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen eine Audienz beim Prinzen und viel Blut. Während wir trinken und warten, treten aus dem Büro des Prinzen:&lt;br /&gt;
* David Hamilton, lächelnd und ganz in Gedanken. Susan hält ihn auf und sie verabreden sich für später in der Nacht. Hat der gerade von jemandem getrunken? Etwa... (nein!)&lt;br /&gt;
* Marcus Vitel, wie immer smart und schmierig, der uns lächeldn darauf hinweist, dass sich in den letzten drei Wochen viel getan hat in der Stadt, und&lt;br /&gt;
* Calebros, mit dem wir später reden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett stellt unbequeme Fragen (und weist auf Peters Abhängigkeit der Blutlinie mit Wien hin), dann wartet er lieber draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun immerhin ist ehrlich erfreut uns zu sehen. Wir berichten sehr knapp, bzw. geben den Bericht ab. Er verpflichtet uns, noch am selben Abend zu Victoria Ashs Elysium zu kommen, da er seine Machtbasis in New York bedroht sieht. Wir können uns nichts Tolleres vorstellen als völlig zerschunden dort zu erscheinen. Aber der Prinz ist unser Verbündeter und also gehen wir natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett, den der Prinz gerne treffen würde, hat nur eine Nachricht im Tisch des Foyers hinterlassen - er meldet sich. Na prima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter übergibt Vera an St. John, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Susans Prophezeiung==&lt;br /&gt;
Im Auto greift Susan sich Peter - sie hatte eine Vision von Susan, die ihr die Tarotkarten legt. Unter vielen Nebenfragen bringt Susan Folgendes heraus:&lt;br /&gt;
* Der Turm der 7 neigt sich und wankt. (wir deuten: Die Tremere drohen unterzugehen.)&lt;br /&gt;
* Das Rad des Schicksals für Peter bleibt an einem Ort stehen, wo er nicht sein möchte (oder darf?)&lt;br /&gt;
* Peter kann Zugeständnisse erwarten, die sonst nicht erreichbar wären&lt;br /&gt;
* Peter bekommt ein Geschenk, das ihm etwas bringen wird. (Wir deuten: Bis hierhin geht es um die Reise nach Wien, all das passt zu Peters Vision in Indien. Ab jetzt geht es um die direkt anstehenden Ereignisse:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Susan sieht eine Gefahr und bekommt Hilfe vom Narren oder vom gefallenen Stern&lt;br /&gt;
* Wir treffen Verbündete und Feinde, Verbündete verhindern unseren Blutzoll (Der ist nicht aufgetaucht, oder? also ein künftiges Ereignis?)&lt;br /&gt;
* Vorurteile wanken und das ist Susans oder unser größter Trumpf&lt;br /&gt;
* Pfade führen getrennt weiter - eine Gruppe (nur) muss das Ziel erreichen&lt;br /&gt;
* es wird drei Zeichen geben&lt;br /&gt;
* am Ende des Weges werden wir eine Person/Gruppe/Gesellschaft finden, Verwundung und Tod erwarten uns.&lt;br /&gt;
* Wir können das Schiksal von NYC abwenden, was die, die es herauf beschwören, nicht kommen sehen.&lt;br /&gt;
* Bis dahin hat Susan all das unter der Tarotkarte des Mondes gesehen. An dem Ort (zerstörtes NYC), an dem Susan zusammen mit Susan war, hing ebenfalls eine Karte, auf der Mondphasen abgebildet waren. Hier war der Halbmond an höchster Stelle,die anderen Mondphasen folgten, außerdem Sternbilder bereits verblasst... eine ferne Zukunft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(So weit, so gut. Was folgt sind Ereignisse, die jenseits dieser Spielsitzung liegen. Susan hat eine 1a Theorie, was dieser Teil bedeuten soll:)&lt;br /&gt;
* Dies liegt in der Zukunft und dieser Pfad kann von uns Falken noch gelenkt werden:&lt;br /&gt;
* Wir müssen herausfinden, wer der König der Kreuze ist, der zu wenig beachtet wird. (Susan: Federico)&lt;br /&gt;
* Früher war er viel umschwärmt, heute ist er wenig beachtet&lt;br /&gt;
* Wir klären den Unfrieden zwischen ihm und seinen Kindern. Die Kinder sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Empress (Susan: Kardinal Moncada)&lt;br /&gt;
* Hierophant (Susan: Ricardo) &lt;br /&gt;
* Knave of Crosses ( laut Susan: Liz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den König oder die Kinder wird ein Richtspruch (The Judgement) treffen&lt;br /&gt;
* Der Schuldspruch wird gemildert, wenn viel Harmonie (Temperance) herrscht&lt;br /&gt;
* Wir müssen umsichtig sein - das alles aber steht später an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mehrere Ziele können durch den Richtspruch erreicht werden:&lt;br /&gt;
* ein einfaches: Tod&lt;br /&gt;
* ein mittleres: Hanging Man&lt;br /&gt;
* ein schweres: Die Liebenden&lt;br /&gt;
* Das gefährlichste Ende ist, wenn nur der Emperor übrig bleibt (ist hier wieder die Empress gemeint???)&lt;br /&gt;
* Das Schicksal wird seinen Pfad suchen. Der Teufel (eine weitere Karte) kann dazwischen grätschen.&lt;br /&gt;
* Alle Enden stehen offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Taxi jedenfalls wirft uns aus bei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Victorias Elysium==&lt;br /&gt;
Es ist eine leider sehr überzeugende Party mit einer Statue von Kain, der Abel erwürgt als Mittelpunkt. Wir finden es schrecklich, schon weil wir natürlich verpflichtet sind, nur Liz' Elysien gut zu finden. Immerhin werden wir noch als Helden New Yorks begrüßt und die Stimmung uns gegenüber ist (noch) positiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tragt hier eure wichtigen Gespräche ein!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter spricht mit&lt;br /&gt;
*Ainsley Sturbridge wegen Maupassant, ihrer Erzeugerin, die in Indien umgekommen ist. Sie deutet an, dass sie Peter einen Gefallen schuldet.&lt;br /&gt;
* Collin, der Peter immerhin nicht umbringt&lt;br /&gt;
* Sheperd, der wissen möchte, ob wir hoffnungsvoll aus Indien zurückgekehrt sind&lt;br /&gt;
* Victoria, die Peter dieselben Vergnügungen anbietet, denen Sturbridge offenbar verfallen ist. Mist! (Susan: Welche sind das?)&lt;br /&gt;
Susan spricht mit &lt;br /&gt;
* Sheperd, der uns weiterhin anbietet, alte Schriften zu übersetzen, Susan weiterhin die alte Sprache (Enochisch) zu lehren und Geheimnisse gegen Geheimnisse zu tauschen. Von den anderen Gästen abgeschirmt sprechen sie sogar über Gehenna, wobei Peter fast an die Decke geht, als Susan die Sprache darauf bringt. Sheperd scheint Gehenna egal zu sein, er nimmt es hin, wenn seine Existenz zu ende geht. Er fragt jedoch Peter und Susan nach den Gründen, warum sie Gehenna verhindern wollen. Peter ist einfach dabei. Susan möchte das Leben um des Lebens willen retten.&lt;br /&gt;
* Allister, der die letzten Wochen wenig von den politischen Geschehen in NYC mitbekommen hat. Er trägt noch seine eigenen persönlischen Probleme mit sich herum und deutet an, dass er dabei nochmal Susans Hilfe benötigen würde. Er rät Susan zu prüfen, welche Position sie und letztendlich der ganze Klüngel in NYC (wieder) einnehmen möchte, ob wir (wieder) auf die politische Bühne treten.&lt;br /&gt;
* ein paar Leuten aus ihrem Klüngel, um die politische Lage zu besprechen. Dieses Gespräch wird unterbrochen vom Erscheinen des Prinzen, der sich freut, NYC einen sicheren Hafen nennen zu können. Er bedankt sich bei Vicotria für dieses gelungene Fest/Elysium. Dann kündigt er an, dass er sich für private Adienzen zurückzieht und übergibt an Berman. Dieser soll die unschönen Dinge regeln, die sich im Zusammenleben der kainitischen Gesellschaft in NYC zweifelsohne auch ereignen:&lt;br /&gt;
Sidney wird für ihre Verbrechen in Vampire the Spinoff hingerichtet. aber John McKenzie fordert eine Strafe auch für Susan, die verantwortlich für Sidney war. Nachdem unsere Einsprüche nutzlos bleiben, nimmt Susan die Strafe auf sich, auch um den Prinzen zu stützen. Wir wollen nicht den Eindruck erwecken, dass des Prinzen Entourage außerhalb des Gesetzes steht. Collin, neue Geißel, schlägt Susan die Hand ab, die sie eine Woche nicht nachwachsen lassen darf. Zum Glück eine äußerst milde Strafe.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rest der Nacht==&lt;br /&gt;
Liz sucht [[Elvis]] und findet einen Squatter in ihrer Wohnung, den Illiana dort platziert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Nacht ruft Neil alle an, um mitzuteilen, dass er beschlossen hat, die Überreste der Fee ihrer Schwester zurückzugeben. (Peter ist brastig, weil die Fee der einzige todsichere Plan war, einen Alten wieder einschlafen zu lassen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=[[Étaín]] und Violet=&lt;br /&gt;
Trotz unterschiedlicher Meinungen begleiten alle Neil in die Shopping Mall in der Bronx, die im Krieg abgebrannt ist und die die Fee sich als Aufenthaltsort erwählt hat. Ringsum wird die Bronx deutlich grüner und hübscher, es finden sich Sprayergemälde statt Tags, weniger Müll. Vor der Tür treffen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Susan und ??? wird gleich einmal schlecht -- irgendetwas Magisches geht hier vor sich. Alle spüren, dass dies ein besonderer Ort ist, an dem sich Ebenen überlagern. Drinnen ist es dunkel und drückend. Wasser plätschert, ein Käuzchen ruft, vielleicht sind's auch Grillen. Es ist kühl und friedlich. Ein paar Schritte hinein finden wir das Refugium der Fee: Ein paar Stühle und Regale, Sessel, dergleichen, alles voll mit Büchern. Nanu, wir dachten, die Fee ist blind? Sie jedenfalls ist hocherfreut, Neil zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kommt ihre Freundin Violet Spring hinzu, greift Neil an und verwandelt sich dabei in einen 3m hohen Werwolf. Zum Glück bleibt Neil ruhig, wir anderen auch und so kann das blinde Mädchen - die Fee Étaín - Violet erklären, dass wir, nun, zumindest nicht völlig böse sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil übergibt das Ei - die Essenz ihrer Schwester - nach langen Gesprächen, um herauszufinden, ob das eine gute Idee ist. Etain liest seine Erinnerungen, um mit der neuen Essenz klarzukommen. Vielleicht kann sie, wenn sie die Essenz aufgenommen hat, das Wissen weitergeben, wie ein Vorsintflutlicher in den Schlaf geschickt werden kann, so die Hoffnung. (ob wir nochmal nachfragen sollten?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann erzählt die Fee und gibt uns ganz nebenbei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Feen==&lt;br /&gt;
Sie waren da, als die Menschheit die ersten Schritte tat. Vor Allem war die Urkraft und hat Welten geschaffen -- immer wieder neue, weil alle fehlerbehaftet waren. Fragmente und Erinnerungen dieser zerstörten Welten gibt es immer noch, Etain deutet an, dass Liz' dunkle Kraft sich aus solch einem Fragment eines ehemaligen Universums speist. Dann endlich entstehen Raum und Zeit, die wisseschaftliche Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann hat Gott entschieden, dss die Menschheit Teil seiner selbst sein sollte und die ersten Träume haben die Fae geboren und die ersten Alpträume die Fomori, Traum und Chaos, Schöpfung und Alptraum, Sein und Nichtsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben Neil und Gefährten schon im Basar getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo viele Fae waren, war Hoffnung und neue Fae, ein selbststützendes System; aber auch mit den Fomori und den Alpträumen. Es kam zum ersten Krieg der Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verlor die Menschheit ihre Unschuld: Ein Fragment der Wirklichkeit tötete ein Fragment der Göttlichkeit: Der erste Mord geschah. (Halt, halt halt, das habe ich mitgeschrieben, aber nicht verstanden, was da angedeutet wird: Abel, ein Mensch, Teil Gottes, s.o., wurde von einem der Fragmente der alten Welten vor unserer getötet? Das ist ja interessant...) Bis zu diesem Zeitpunkt waren Traum und Herbstwelt noch eins, Mythen Realität. Vielleicht war der Mord der Beginn der Trennung von Traum und Herbstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtbringer (= Luzifer Morgenstern? Oder reden wir hier von jemand anderem?) hatte Ehrgeiz geschenkt, Feuer gezähmt, Eisen geschmiedet und das entstehende Beben erzeugte getrennte Welten. (Die Zeitlinie der Fae ist ein bisschen verwirrend. Eisen schmieden klingt nach Übergang vom Bronzezeitalter zur Eisenzeit, also nach 1170 v.u.Z. Was nun an Erzählung folgt ist aber eher in der Renaissance zu verordnen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sein der Feen war der Traum der Menschen: Glamour. Die Welten trennten sich, Glamour verging, die Banalität gewann und dominiert heute. Garou (?) ist nur Hauch der Erinnerung (ich erinnere mich nicht, was das bedeuten sollte.) Arkadia wurde zum Rückzugsort der Fea und bot Schutz vor der Banalität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben die drohende Gefahr viel zu spät erkannt und dann Splitterwelten geschaffen, haben ihre Essenz mit der Herbstwelt vermischt, was zu Chaos und Zweifel führte. Der Basar der Nacht ist so eine Splitterwelt. Jedenfalls gab es, da die Fae sich nach Arkadia zurückzogen, kein Gegengewicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfade zwischen Arkadia und Herbstwelt wurden langsam immer weniger, die endgültige Abspaltung erfolgte zur Zeit der Hexenverfolgung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Mondlandung am 20.07.1967 gibt es noch einmal ein Aufflackern einer gemeinsamen Menschheitshoffnung, die Welt träumte. Dadurch kam es zu einem letzten Aufflackern der alten Pfade, Etain meldet sich freiwillig, als ihre Mutter, die Elfenkönigin (Titania?) Kundschafter sucht. Ihre Schwester besteht darauf, sie zu begleiten, beide werden aber durch die Fomori gefangen genommen. Étain ist nun die letzte Fea in dieser Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übernimmt Violet das Reden und erklärt uns die Sache aus Sicht der Garou:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Garou==&lt;br /&gt;
Zwei Kräfte müssen im Einklang sein: Die ungebändigte Gaia, so etwas wie die Kraft der Natur und die Weberin, formschaffende, artefaktschaffende Personifikation menschlichen Gestaltungswillens. Der Drache, der für Zerstörung steht symbolisiert das Gleichgewicht zwischen beiden. (Oder auch nicht, die Werwolfgeschichte war noch verworrener als die Feengeschichte, zumindest für den armen Chronisten. Olaf und Susan fanden's aber alles sehr gut verständlich...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also (?) etwas wie einen natürlichen Kreislauf. Nun ist es aber so, dass der Drache sich losreißen wird, um alles zu zerstören. Wir aber können ihm vielleicht Einhalt gebieten. Wie? Nun, die Realität wird geprägt durch das Herbstvolk. Wenn wir ihm, also den Menschen, das Träumen wieder beibringen, formt es sich selbst die Realität richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, wir haben nicht eine schwierige Aufgabe, sondern zwei. Gehenna verhindern bedeutet nicht nur, der verrückten Alten Herr zu werden, sondern auch, der Menschheit das Träumen wieder beizubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann gelingen über einen Riss im Nahtraum, um die Verbindung nach Arkadia wieder herzustellen, oder über ein gemeinsames Menschheitsereignis (wie die Mondlandung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sehen auch die Garou den roten Stern. Im Umbra ist dieser ein strahlendes Leuchtfeuer, das den Untergang ankündigt. In uns Vampiren sehen die Garou Streiter der Weberin. Wir sind keine Menschen mehr, denn wir haben uns der Entropie entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zeimlich viel zu verdauen. Olaf stellt schlaue Fragen, die zu seiner, aber nicht zu Peters Zufriedenheit beantwortet werden, Neil und Violet tauschen Karten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich eine gute Bilanz: Wir haben zwei potentielle Alliierte gefunden, neues Wissen über den Zustand der Welt erworben und kennen eine weitere Aufgabe. Ganz nebenbei haben wir aus einer anderen Quelle als Susans Visionen vom Ende gehört, das stärkt unser Vertrauen in beide Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Getrennte Wege=&lt;br /&gt;
==Gruppe des Sheriffs==&lt;br /&gt;
Theodor Pursley ruft Neil an, wegen &amp;quot;Verbrechen, die eine Auswirkung auf unsere Welt haben. Missklang, Dissonanz!&amp;quot; Er möchte Neils und Olafs Hilfe, weil er selbst nicht stark genug ist. Er bestellt beide zum Tatort, Hamilton Beach, Brooklyn, sofort, gestern, absolut dringend, weil die Sache schon mehrere Nächte läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, Olaf und Neil machen sich eilig auf den Weg. Am Hamilton Beach wartet der Malkavianer bereits bei einem Lieferwagen und einer Leiche, die dort im Schlamm und Unkraut liegt. Es handelt sich um eine ältere Frau, die ein Autokennzeichen vor dem Oberkörper umklammert hält. Dies ist vor allen Dingen deshalb seltsam, weil sich darunter eine Naht befindet, die von der Brust bis hinunter zum Unterbauch verläuft. Irgendwer hat die Dame recht unfachmännisch aufgeschnitten, was entweder tödlich war oder (wahrscheinlicher) nach ihrem Tod passiert ist. Danach muss das Kennzeichen in ihren Besitz gebracht und festgeklammert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Lieferwagen wird die Leiche zu Dr. Netchurch verfrachtet. Dabei fällt ein eigenartiger Geruch auf. Formaldehyd?&lt;br /&gt;
Auf dem Weg unterhalten sich Olaf und Pursley. Aber Pursley ist wie immer etwas 'neben der Spur', insbesondere als der Lieferwagen in der Nähe der Unterkunft von Bennison vorbeifährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Halterabfrage bekommt Neil einen Namen und eine Anschrift zu dem Kennzeichen. Alexei Koslov wohnt mit seiner Mutter Dunja in einem Einfamilienhaus in Klein-Odessa im Süden Brooklyns. Bei unserer Ankunft sieht dort alles ruhig aus. In der Nachbarschaft scheint man sich um sich selbst zu kümmern und so betreten wir mit der gebotenen Vorsicht das Grundstück. Im hinteren Bereich sehen wir einen Lieferwagen, an dem ein Kennzeichen fehlt. Das Innere ist leer, aber seltsame Haken und der Geruch weisen darauf hin, dass hiermit Fleisch transportiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Olaf den Gemüsegarten hinter dem Haus betritt, verspürt er starke Übelkeit. Schnell stellen wir fest, dass dort alles tot ist. Die Pflanzen sind verfault und die Zone reicht teilweise bis zur Hecke, die das Grundstück eingrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Olaf die Existenz einer Alarmanlage ausgeschlossen hat, betreten wir das Haus durch die Hintertür. Anhand von Fotos, die im Erdgeschoss die Wände schmücken, erkennen wir, dass die Frau, die hier wohnte, tatsächlich die Leiche ist. Eine Schmuckschatulle ist geplündert, aber ansonsten sieht es nicht so aus, als wäre hier eingebrochen worden. Die Post ist ungeöffnet, aber ordentlich gestapelt. Die Schränke und Kommoden sind intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss suchen wir das Zimmer des vermutlichen Sohnes Alexei auf. Dieser scheint ein Zombiefan zu sein, was wir an einem alten Filmposter &amp;quot;Dawn of the Dead&amp;quot; ausmachen. Außerdem stellen wir fest, dass er wohl Drogenabhängig war. Jedenfalls sind sowohl Konsumutensilien als auch der Stoff selber aufzufinden. Alexei selbst ist auch hier...oder zumindest das, was von ihm übrig ist. Es scheint, als sei er von innen heraus verbrannt. Die Augen sind ausgebrannt. Entweder der Stoff war zu gut oder es hängt irgendwie mit dem verfaulten Garten zusammen. Immerhin finden wir noch einen Hinweis, der &amp;quot;Marsha und der Bär&amp;quot; besagt. Das weist uns in Richtung einer Kneipe mit angegliederte Metzgerei hier in Little-Odessa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg dorthin halten wir Rücksprache mit Dr. Netchurch. Dieser teilt uns mit, dass der toten Frau wohl die Organe entnommen wurden - und zwar wohl nicht zu rituellen Zwecken, sondern ganz profan zum Verkauf. Hat Alexei hier wohl seine Sucht finanziert? Auf die Frage nach den Beobachtungen im Haus meint Netchurch, dass ihm keine Vampirmagie zur Erhebung von Toten bekannt sit, die ihre Kraft aus der Lebenskraft von Pflanzen bezieht. Insofern bleiben wir da etwas ratlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir unser Ziel erreichen, stellen wir zunächst fest, dass das Wohnhaus und die Metzgerei wie unbewohnt wirken. Allerdings ist die Kette, die das Tor zum Innenhof verschlossen hat, aufgebrochen worden. Der Kellereingang am Fuße einer Treppe ist kameraüberwacht. Also entschließen wir uns, über die Metzgerei in das Gebäude einzudringen. Auch von dort gibt es einen Kellerzugang, den Neil begutachtet. Am Fuße dieser Treppe liegt. Verbrauchte Munition einer Schrotflinte liegt herum und ein Stuhl ist von außen unter die Tür geklemmt, um sie zu blockieren. Neil entfernt den Stuhl und öffnet die Tür. Dahinter ist es stockdunkel, aber es sind Bewegungen zu hören. Also macht Neil das Licht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Raum befindet sich ein riesiger Mann mit einem Loch in der Brust. Das hält ihn aber nicht davon ab, herumzuwandern und dann Neil anzugreifen. Dieser nutzt den Stuhl, um den Angreifer zu durchbohren und am Boden zu fixieren. Aber der Mund der Leiche öffnet sich und ein Schrei von tausend Stimmen ertönt, was Neil schwächt und zurücktaumeln lässt. Olaf eilt hinzu, schnappt sich einen herumliegenden Eispickel und bohrt ihn in das Auge des Toten. Eine schwarze Substanz dringt daraufhin daraus hervor und will Olaf und dann auch Neil ergreifen. Wir weichen zurück und schließlich löst dich die Substanz wie ein Schwarm Fliegen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Keller gibt es einen Kühlraum und einige Fächer, wie in einer Leichenhalle. Aus einem dieser Fächer dringen Hilferufe und wir befreien einen jungen Mann, der sich hierhin vor dem Angreifer geflüchtet hat. Dieser war angeblich auf der Suche nach seiner Schwester, die Model sei und für Marsha arbeiten soll. Seit Tagen habe die Familie nichts mehr von ihr gehört. Im Laufe des Gesprächs benimmt sich der Mann zunehmend irrational. Ungeachtet der seltsamen Situation hat der Mann nur das Interesse Marsha aufzusuchen. Alles andere scheint er auszublenden. Schließlich wird klar, dass auch er von dieser schwarzen Substanz befallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milele taucht im Keller auf und hilft uns, das Problem zu beseitigen. Dann erläutert sie uns, dass es sich um Geister handelt, die in unsere Welt kommen und die Körper frisch Verstorbener besetzen. Das bedeutet, dass der Mann offenbar schon tot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchen das restliche Gebäude und stoßen auf eine Privatanschrift von Marsha. Also geht es als Nächstes dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Milele dringen wir in das Haus ein und kommen gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie fünf Personen ein paar offensichtlich Gefangene mit Benzin übergießen. Der Anführer - der Bär - geht mit offensichtlicher Freude auf Neil los, während die anderen weiter die Verbrennung der offensichtlich noch Lebenden vorbereiten. Neil weicht dem Angriff aus und beschäftigt dann die vier anderen, während Olaf die Gefangenen in Sicherheit bringt und Milele den Bären von hinten angreift, der sich immer noch auf Neil konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kommt Olaf dazu, nachdem alle Gefangenen in Sicherheit sind und vernichtet den Körper des Bären. Danach sieht er einen Wirbelsturm im Reich der Toten. Wollen die Geister in unsere Welt, weil sie davor flüchten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marsha scheint von den Ereignissen zwar mitgenommen zu sein, aber nicht etwa, weil es übernatürlich war. Sie weiß von Magiern und offenbar ordnet sie uns auch in diese Richtung ein. Sie erzählt uns von den (übernatürlichen) Unruhen in Russland und wartet auf Nachrichten aus Moskau. Sie verspricht, sich zu melden, wenn sie Neuigkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen uns mit den anderen in Verbindung, die wohl ebenfalls eine bisher sehr ereignisreiche Nacht hatten und vereinbaren ein Treffen in der Bar von Marsha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe der drei Zeichen==&lt;br /&gt;
Da trifft es sich gut, dass Peter einen Anruf von [[Henry McNamara]] bekommt, der sich mit ihm und Liz und möglichst vielen weiteren Vampiren treffen möchte. Wir wittern zwar eine Falle, aber derartiger Verdacht hat uns ja noch nie aufgehalten. Also erscheinen Liz, Susan und Peter eine dreiviertel Stunde später in der Nelson Avenue in der Bronx in einem Auto unbekannter Herkunft gegenüber einem Rohbau. Hier will Henry uns treffen? Na gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schleicht sich verborgen an, als Henry in einem Rechteck von Licht erscheint, eine Tür hinter sich zu zieht und in das Bauloch vor dem Türloch im Rohbau stürzt. Offenbar ist er herteleportiert, aber schlimmer noch als der Sturz ist das Paradox, das ihn einholt: Schwarze Risse bilden sich in seinem gesicht und beinahe stirbt er uns weg, bevor wir auch nur mit ihm reden können. Susan gibt ihm etwas von ihrer Vitae und nun kann sie sehen, dass er ein Magus ist, weil seine Aura strahlend leuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir setzen ihn ins Auto, kaufen ihm bei nächster Gelegenheit einen Kaffee und halten dann an einem kleinen Park, wo wir uns auf Bänke setzen und uns austauschen. Henry ist Korrespondenzmagier, erklärt uns in fünf Minuten die verschiedenen Sphären, die Tradition, die verschiedenen Orden, die Technokratische Union und seine Sicht auf unsere Begegnung in Indien. Wichtigste Info für uns ist wahrscheinlich, dass TU und die Traditionen vorsichtige Verhandlungen anstreben, wobei leider Vampire als der neue gemeinsame Feind ausgemacht sind. Mist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber finden wir schnell heraus, dass wir gemeinsame Ziele haben, nämlich weiteres Erwachen alter Vampire wie in Indien zu verhindern. Die Frage ist nur, wie Henry seine Vorgesetzten davon überzeugen soll und wir die Mächtigen unter den Vampiren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstweilen aber müssen diese Überlegungen zurückstehen hinter akuteren Anliegen. Henry hat eine große Karotasche, aus der er bei Gelegenheit Gegenstände zaubert, die er offenbar irgendwo daheim gelagert hat. (Deswegen hat er auch ein Notizbuch mit genauem Inventar.) Jedenfalls wird er plötzlich nass, als er eine halbe Flasche aus der Tasche zieht. Offenbar kollabiert gerade Magie in New York. Peter sieht mit Nebelgesicht ebenfalls Störungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran kann das liegen? Der erste Verdacht fällt natürlich auf Etain, die vielleicht gerade von Trauer überwältigt ist. Wir packen Henry ein, der uns nicht glaubt, dass wir eine Fae kennen, sich aber bald eines Besseren belehren lässt. Zu unserer Beruhigung stammen die bad vibes in der New Yorker Magie nicht von der Fae. Trotzdem sind sie offenbar gerichtet und Etain erklärt uns auch, dass Erwachte des Herbstvolkes dahinter stecken: menschliche Magier. Da Henry uns gerade gewarnt hat, dass Vampire der nächste gemeinsame Gegner der Magierwelt sind, warnt Peter als erstes den Prinzen. Dann ist Zeit, sich von Etain ein Ritual beibringen zu lassen, dass uns in drei Schritten den Ursprung der Störung finden lässt. Unter einer Kirche an einer indianischen Begräbnisstätte an einem alten Indianerpfad. An einem der drei höchsten Punkte auf der Insel südlich von uns. Im Wasser im zerbrochenen Unheil, dem Licht des Drachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. John the Divine===&lt;br /&gt;
New Yorks größte Kathedrale liegt tatsächlich am Broadway, der die Nachfolgestraße eines alten Indianerpfades quer über die Insel Manhattan ist. Peter trinkt noch unterwegs am Barnard College -- wir trinken in diesen Nächten überhaupt viel und eilig und immer wieder, weil wir wirklich auf dem letzten Blutstropfen kriechend und schwer verwundet aus Indien zurückgekehrt sind. Anstatt nun aber ein paar Wochen in Ruhe heilen zu können, müssen wir ständig Disziplinen einsetzen, um das nächste Unglück zu verhindern. Der junge Mann in diesem Fall ist unglücklich, weil seine Freundin ihn verlassen hat, er verliert zusätzlich 3 BP, hoffen wir, dass er sich jetzt nicht absolut vollaufen lässt und daran stirbt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kathedrale hat ein beeindruckendes Kirchenschiff, in dessen Mitte ein überdimensionaler Engel aus Treibholz steht. Susan besorgt am Eingang unter den kritischen Augen einer Kirchgängerin (Spenden!) ein Informationsheftchen, mit dem wir uns nun bestens ausgestattet fühlen. Von nun an kommt niemand mehr auf die Idee, eine Person zu fragen, die sich auskennen könnte. Nunja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur Krypta ist schnell gefunden, Liz öffnet die Tür mit einem Tentakel und hängt das Leichentuch der Nacht an die Gittertüren, damit wir in Ruhe Licht machen können. Nach etwas Hin und Her finden wir auch einen Schalter. Die Krypta selbst besteht aus einem Hauptraum und dann einem langen, ovalen Gang, der zurück in diesen Raum führt. Sarkophage und Steintafeln rechts und links. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir sind unter der Kirche, Peter stimmt sich also auf das Ritual ein und merkt schnell, dass dies der falsche Ort ist. Kurzes magische Suchen bestätigt, dass der Ort, den wir suchen, noch tiefer liegt. Wir konsultieren unser Faltblatt, ohne Erfolg. Aber Susan findet einen Sarkophag, der sich bewegen lässt und unter dem ein rutschiger, dreckiger Gang in die Tiefe führt -- mehr Rutschbahn als sonst etwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus irgendeinem Grund beschließen wir, uns zu trennen (weil es unten gefährlich sein könnte???). Liz und Peter sausen also herab, Peter bricht sich dabei fast den Arm. Unten eine reisige Felshöhle mit fremdartigen Schriftzeichen, einem unterirdischen Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder beginnt Peter das Ritual und diesmal sind wir richtig: Die aufgebrachten Blutrunen leuchten rot, dann weiß, nun noch eine Minute. Leider scheint der Schleier zwischen uns und dem Reich der Toten hier besonders dünn zu sein -- oder das Ritual schwächt ihn noch etxra oder die Magie, die wir aufspüren wollen. Wie dem auch sei, es dringen vier Geister zu uns ein, die versuchen, das Ritual zu stören. Liz aber macht kurzen Prozess mit ihnen und schattententakelt sie sehr überzeugend in Stücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben wärmt Susan derweil Henry und macht sich Sorgen, die beiden unten können aber auf ihre besorgten Fragen nicht antworten. Wir klettern wieder nach oben, räumen auf und machen uns auf den Weg zum zweiten Ritualort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WTC, Nordturm===&lt;br /&gt;
Einer der drei höchsten Punkte in Manhatten. Nicht das WTC, entscheiden wir (auch weil uns Spielern das ein bisschen zu gruselig ist). Also das Empire State Building. Dort aber finden sich lange Besucherschlangen. Wie sollen wir an denen vorbei, mit Liz im Aufzug nach oben, dort wieder auf Plattformen voller Menschen ein Ritual abhalten, dass dann Geister anlockt? Nee, nee, nee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, gegen Liz' klare Empfehlung, doch das WTC. Parken auf dem Besucherparkplatz, dann hin zu den Türmen, die um diese Uhrzeit verlassen liegen. Der Südturm schreckt uns ab, weil dort tagsüber Touristen sind (?), jedenfalls entscheiden wir uns für den dunklen Nordturm. Wir klopfen und unterstützen unsere maue Story (Liz arbeitet dort und will etwas holen, dass sie liegengelassen hat) mit klaren Befehlen (&amp;quot;Es ist o.k., sie düfen nach oben.&amp;quot;). Susan ist zu Henrys Faszination ohnehin verdunkelt. Das zweite Mal muss er sie dann auch nicht mehr berühren... Jedenfalls besorgen wir uns eine Karte für den Aufzug. Wieder Faszination bei Henry, weil Liz nicht im Spiegel zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz findet das alles wenig witzig, weil Henry im Aufzug viel zu nah an ihr steht und sie schon mächtig hungrig ist. Dann finden wir heraus, dass wir nicht im Expressaufzug stehen (seufz), aber Henry verkürzt die Zeit mit der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichte vom Wanderer, der das indische Dorf geschützt hat====&lt;br /&gt;
Er hat nämlich in Indien in jenem Dorf, das von Bomben, Sturm und dem Ganzen Trallalla verschont geblieben ist, den Dorfschamanen/priester befragt, den blinden, alten Ganeshu. Dieser, nun, Augenzeuge ist das falsche Wort, geht jeden Morgen seinen Weg zu dem Ritualplatz. Am entscheidenden Tag setzt er sich nieder, als ein Sturm aufzog. Er merkt, dass eine andere Gestalt neben ihm steht und auf Sanskrit spricht: &amp;quot;Und so beginnt es&amp;quot;, dann sich umdreht und den alten Genausu anspricht &amp;quot;aber keine Angst, euch wird nichts geschehen.&amp;quot; Und dann bekommt Ganeshu nichts vom Chaos um ihn herum mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützt hat das Dorf also nicht der Schrein, sondern die Person, die dort stand. Wie mächtig bitte muss dieses Wesen gewesen sein? Es hat dort offenbar den ganzen Kampf über gestanden und beobachtet und geschützt. Wir rätseln, wer diese männliche Gestalt gewesen sein mag. Groß ist die Auswahl ja nicht. Jemand, der von [[Saulots Prophezeiung]] weiß und gleichzeitig mächtig genug ist, all die Zerstörung auszuhalten. Vielleicht sogar tagsüber unterwegs sein kann (auch wenn natürlich der Sturm Tagaktivität von Vampiren gerade ermöglichen sollte. Saulot selbst? Aber ist der nicht tot oder in Wien? Eines seiner Kinder? Einer der anderen Vorsintflutlichen? Aber wer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls lag ein Zauber auf Ganeshu, so dass er eigentlich mit niemandem über die Sache reden konnte. Man, man, man. Henry ist mächtig beunruhigt, dass jemand mächtiger sein könnte als Ravnos oder dass ein ähnlich mächtiges Wesen ohne Chaos zu erzeugen unerkannt herumlaufen kann. Zu Recht... Dass die vampirische Gesellschaft von der Furcht vor den Altvorderen zusammengehalten wird, ist auch nicht beruhigend...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrstuhl hält oben, wir nehmen die Leiter zum Hubschrauberlandeplatz. Mist, wir hätten mit Vera einfach herfliegen können. Natürlich. Nun gut, dafür benutzen wir sie beim nächsten Stopp! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter beginnt unter der riesigen Antenne im böigen Wind sein Ritual. Diesmal erscheinen keine Geister, dafür bilden sich Risse im Gebäude, Fassadenteile splittern ab, alles wackelt massiv. Ein Kabel, dass die Antenne sichert, reißt sich aus seiner Verankerung, dann ein zweites. Liz hält mit Tentakeln das Gebäude lang genug zusammen, damit Peter das Ritual beenden kann, Susan beruhigt Henry. Peter hilft mit Erschaffung von Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schnell wie es begann, ist es vorbei. Jetzt aber hören wir den Feueralarm, die Sirenen von unten. Oh Fuck! Die Antenne reißt sich fast los, Liz stabilisiert sie mit letzten Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen den Expresaufzug nach unten, Liz in einem eigenen Aufzug -- der Hunger ist nicht besser geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Zeit, um unten sauber aufzuräumen und Gedächtnisse zu löschen, wie wir uns auf dem Weg nach oben vorgenommen hatten. Wenigstens werden Liz und Susan nicht auf den Kameras zu sehen sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bahnen uns durch die eintreffenden Feuerwehr- und Polizeikräfte schnell den Weg zum Parkplatz. Im Wagen ist es dann mit unserer Vorsicht vorbei. Liz kommt hinten neben Henry zu sitzen und verliert die Beherrschung. Henry stört's einstweilen nicht, weil es sich ja gut anfühlt und er Liz ohnehin mag. Aber Susan und Peter wissen, dass es mit Henry zu Ende geht, wenn Liz sich nicht schnell fängt. Ihre Versuche, Liz von Henry wegzubekommen, bleiben aber ohne Erfolg: Liz ist einfach zu stark. (Und an einfache Methoden wie Nagel durch die Hand oder Pflock in Liz' Herz, denken wir natürlich nicht. Aua.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kann Liz sich dann selbst doch für entscheidende Sekunden in den Griff bekommen, lässt sich aus dem Wagen zerren, mit dem Susan davonbraust. Während Liz und Peter trinken gehen, besorgt Susan im Krankenhaus Blutkonserven für Henry, die sie als Tropf am Handgriff über ihm anbringt. Das war eng. Und Henry wäre uns zum zweiten Mal beinahe gestorben. Er nimmt es zum Glück sportlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wrack der Lux Draconis===&lt;br /&gt;
Bleibt noch das Wrack, zu dem wir hinab müssen. Wir diskutieren lange, wie tief unten das Wrack liegen mag und ob und wie wir Vera einsetzen können, um hinunterzutauchen. Am Ende lassen wir Regenta Secunda St. John Vera zu einem verlassenen Dock fliegen, wo sie uns die Wunderkiste übergibt. Wir haben derweil Tauchausrüstung und Unterwasserscheinwerfer besorgt. Vera fliegt uns zu den Koordinaten, an denen die Lux Draconis versenkt wurde, korrigiert sogar noch um 40 m und dann geht es los. Henry wird ganz aufgeregt, als Susan und Liz sich entkleiden, bleibt aber brav in Vera, mit der er Schach spielt. Wir lassen ein langes Seil mit Senkblei auf den Grund, schnallen unsere Bleigürtel um und hinab geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten Schwärze, Kälte und Muränen im Schiff. Wir gehen mit Mondlandungsschwimmschritten auf das Wrack zu. Die metaphorischen Haare stehen uns zu Berge, weil wir spüren können, dass da etwas im Schiff wartet. Etwas summt im Wrack, ein Summen, das nur lauter wird, als wir uns durch zerborstene Wände und Schotts den labyrinthischen Weg zum Frachtraum bahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarkophagsplitter stecken in der Wand, die einstmals die Decke war, der Großteil der Splitter liegt aber unter einem riesigen Geröllhaufen verborgen. Wieder beginnt Peter sein Ritual, diesmal, indem er mit der aufgeschnittenen Hand direkt über den Boden fährt, um die Zeichen anzubringen. Während er die Augen schließt, um das Ritual zu Ende zu bringen, schießen auf einmal Sarkophagsplitter aus Wand und Geröll auf ihn zu. Liz und Susan werfen sich heldenhaft dazwischen, lenken einige Splitter ab und fangen andere einfach mit dem Körper ab, was extrem schmerzhaft ist. Ein solcher Treffer beim Ritualisten und wir könnten von vorne beginnen. Aber dazu kommt es dank des selbstlosen Einsatzes von Susan und Liz nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal hat Peter eine Vision von sich auf dem Sarkophag, von der Reise des Dings, von sich auf jenem Stuhl in jenem Zimmer in Wien, wo David Spernau ein letztes Mal mit ihm sprach. Dann rütteln Liz und Susan ihn aus seinen Träumen und nun scheint die Macht des Sarkophags endgültig gebrochen. Wir lassen die Bleigürtel unten zurück und tauchen nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Diskussion auf Deutsch bricht aus, ob dies der Zeitpunkt ist, Henrys Gedächtnis zu löschen. Sein Wissen um die Ereignisse der Nacht ist ein derart klarer zigfacher Maskeradebruch, dass einem schwindlig werden kann. Aber Henry ist unser Verbündeter und so beschließen wir, dass er nicht vergessen muss. Gut, weil er Deutsch versteht und längst Vorkehrungen getroffen hat, sein Wissen zu retten, mal sehen, ob uns die Entscheidung trotzdem eines Tages einholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir haben, was wir wollten, den Ausgangsort der magischen Störung: Little Odessa. Zufällig sind die Anderen genau dort. Also fliegen wir bis zu Susans Wagen, schicken Vera zurück zum Hyatt Regency und fahren zur Kneipe, die Olaf und Neil uns als Treffpunkt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Haus der Magier=&lt;br /&gt;
In Marshas Bar tauschen sich die beiden Gruppen aus. Es wird klar, dass mithilfe eines magischen Rituals offenbar die Barriere zwischen der Welt der Lebenden und der Geister geschwächt wird und die armen Seelen nun zu uns herüber wechseln. Als körperlose Wesen sind sie dabei auf Körper in unserer Welt angewiesen, die sie besetzen. Beseelt von dem letzten, intensivsten Wunsch vor ihrem Tod, versuchen sie dann, ihre Ziele kompromisslos zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir das als mutmaßlichen Ritualort ermittelte Haus auf. Schon draußen bemerken wir, dass wir am richtigen Ort sein müssen. Ein Transporter steht dort, mit dem wohl einige Gegenstände - Steinplatten - transportiert worden sind oder werden sollten. Der Fahrer und die Träger sind jedoch tot. Wie es scheint, hat sie der Tod während der Arbeit ereilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einigen Schwierigkeiten gelingt es uns, ins Haus einzudringen, denn es ist durch eine magische Barriere geschützt. Innen finden wir diverse Unterlagen zu magischen Handlungen wie Zeichnungen, Sternenkonstellationen und Ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erreichen wir den eigentlichen Ritualort, an dem einige Magier sich um einen Riss in der Realität versammelt haben und dort irgendwelche magischen Handlungen ausführen. Uns ist nicht klar, welchen Zweck diese Handlungen genau haben. Öffnen sie diesen Riss damit oder versuchen sie ihn zu schließen? Olaf erkennt jedenfalls, dass sich hinter dem Riss die Ruinen einer Wüstenstadt befinden und dort ein Sturm der Geister tobt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir näher treten, müssen wir feststellen, dass das Ritual nicht ungeschützt ist. Zwar reagieren die Magier nicht wirklich auf uns, aber ein Art Wachroboter aktiviert sich und greift uns an. Dieser ist mit einer auch gegen Kainskinder enorm wirksamen Waffenkombination ausgestattet, so dass es mal wieder eines guten Teamworks bedarf, um siegreich aus dem Kampf hervor zu gehen. Einige sind danach aber enorm angeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil stößt einen der Ritualteilnehmer an, der so aus einer Art Schutzkreis stolpert und sich augenblicklich in Staub auflöst. Erst langsam wird klar, dass auch die Magier bereits alle tot sind. Die anderen Ritualteilnehmer werden ebenfalls vernichtet und der Riss beginnt sich zu schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach beginnt das Plündern. Die magischen Aufzeichnungen und auch die besonderen Klingen, mit denen der Wachroboter gekämpft hat, werden von Peter in Obhut genommen. Die sichergestellten Steine aus dem Transporter werden in das Sheriff-Büro verfrachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal mehr ist New York und vermutlich die Welt vor einer Katastrophe bewahrt worden... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neil</name></author>
	</entry>
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		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Am_Penumbra_links&amp;diff=6546</id>
		<title>Am Penumbra links</title>
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		<updated>2022-05-26T07:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neil: /* Das Haus der Magier */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Am Penumbra links&lt;br /&gt;
|number=16&lt;br /&gt;
|start_date=2000-07-31&lt;br /&gt;
|end_date=2000-08-02&lt;br /&gt;
|city=New York&lt;br /&gt;
|auxiliary_settings=Riverdale Crossing Mall, The Art Hole, Lux Draconis, WTC Nord, Cathedral St. John the Devine&lt;br /&gt;
|pcs=Liz, Neil, Olaf, Peter, Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Carter Morgan, Collin, David Hamilton, Allister, Elena, Étaín, Henry McNamara, McKenzie, Lydia, Milele, Berman, Shepherd, Victoria, Von Braun, Violet Spring, Sidney Franklin&lt;br /&gt;
|session_date=2021-07-30&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Bei der Rückkehr aus Inden finden die Falken New York in Aufruhr - politisch, sozial und metaphysisch. Ein paar Alliierte werden gefunden, ein Urteil gefällt, die Stadt umgekrempelt und am Ende das Auge im Schleier repariert.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=INTRO=&lt;br /&gt;
Susan besucht ihren inzwischen altbekannten Psychater. Sie wird von einer jungen Dame gebracht, die sie auf Nachfrage als Familie bezeichnet. Neben vielen Ereignissen der Vergangenheit erfahren die Spieler auch einiges über die Zukunft:&lt;br /&gt;
* Alles hat (für Susan) in New York begonnen, in N.Y. wird es auch enden.&lt;br /&gt;
* Wir heißen Falken, weil Anatol das so gewollt hat und aufgrund von Prophezeiungen und weil die Footballmannschaft Atlantas so heißt.&lt;br /&gt;
* Bedford, Benison, Federico, Minx, Collin, von Braun, Victoria, Grout und Ricardo sind nicht nur historisch wichtig, sondern waren bis zum Ende dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss sich der Erzähler einmischen. Denn man beachte die wundervolle Doppeldeutigkeit in &amp;quot;bis zum Ende&amp;quot;. Zudem spricht Susan mit dem Psychater, nachdem alles vorüber ist. Also überlebt eine Susan. Aber ist das eigentlich ein gutes Zeichen, dass es am Ende aller Tage noch Psychater gibt? Wir kehren zurück zur Sitzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Atlanta gab es Kontakt zu einem mächtigen Artefakt: [[Das Auge des Hazimel (Artefakt)|Das Auge des Hazimel]]. Das haben wir dem Archonten Jules gegeben.&lt;br /&gt;
* Danach haben wir ein Wesen (Larimas) zurückgeholt, dass auf Vergeltung aus ist, vom Tode zurück geholt. Zum Ende brauchen wir Larimas noch.&lt;br /&gt;
* Das Ende des Clans Ravnos war traumatisch, aber nicht das letzte solche Ereignis.&lt;br /&gt;
* Wir können die Welt retten, aber nicht jeden.&lt;br /&gt;
* Wir besitzen drei (Kette, Schale und Zepter) von vier Artefakten des Hazimel, Nr. 4, das Auge des Hazimel, haben wir dem Archonten Jules gegeben. Alle vier werden noch wichtig.&lt;br /&gt;
* Franzi und Peter benötgien eine Extrasitzung.&lt;br /&gt;
* In New York werden nur drei Personen herausgegriffen, nämlich Jan Pieterzoon (&amp;quot;wichtig für später&amp;quot;), Marcus Vitell (möchte Susan nicht drüber reden) und Calebros (&amp;quot;Primogen der Nosferatu, für den wir das Niktuku-Problem gelöst haben&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Habe ich das richtig verstanden, kann ich gar nicht glauben...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu Mann und Tochter spricht der Psychater sein Beileid aus. Oh, oh.&lt;br /&gt;
* Wir waren nach Kriegsende noch einmal bei der Lux Draconis. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Das rote Auge ist Warnsignal und Taktgeber. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Der erste (!) Krieg war vorbei. &lt;br /&gt;
* Angespannte Beziehungen und neue Alliierte (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Wir hätten uns einen langen Weg bezüglich Liz' Schwester und viel Ärger ersparen können, wenn Susan mit Susan geredete hätte.&lt;br /&gt;
* Die Weissagung Saulots gibt uns den zeitlichen Ablauf und stellt die Weichen.&lt;br /&gt;
* Der Speer, das Artefakt aus Atlanta, wird am Ende dringend benötigt. (Und Neil wird es benötigen.)&lt;br /&gt;
* Indien war ein Meilenstein, weil wir verstanden haben, dass Vampire das Problem nicht alleine lösen können. Aber es gibt andere, die helfen.&lt;br /&gt;
* Wir bringen aus Indien eine Liste mit potentiellen Verbündeten, aber es gibt eine ungewollte Konsequenz, die später Ärger macht. (Hoffentlich siehe unten?)&lt;br /&gt;
* Liz Beziehung zu Federico und Collin ist schwierig. &lt;br /&gt;
* Die spirituelle Reise von Neil ist zu persönlich.&lt;br /&gt;
* Olaf hat ambitionierte Ziele. (Aber irgendjemand muss ja optimistisch sein.)&lt;br /&gt;
* Peter und Franzi später&lt;br /&gt;
* Marc soll nicht vergessen werden.&lt;br /&gt;
* Nächste Schritte: Wie wir Rayzeel gefunden haben. Davor mussten wir Peter helfen. Peter ist für das Ende wichtig. Aber zuerst mussten wir N.Y. vor den Magiern retten. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Puh, fühlt sich an, als hätte ich gerade ein ganzes Spiel aufgeschrieben. :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=The Boys Are Back In Town=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera bringt uns, die wir ziemlich angeschlagen sind von den Ereignissen in Indien, sicher nach New York. Wir landen auf dem Hyatt Regency, Beckett ist sehr still, wir leiden vor uns hin. Als wir aussteigen riecht es nach Heimat: Der schmutzige Geruch der Millionenstadt dringt zu uns herauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen eine Audienz beim Prinzen und viel Blut. Während wir trinken und warten, treten aus dem Büro des Prinzen:&lt;br /&gt;
* David Hamilton, lächelnd und ganz in Gedanken. Susan hält ihn auf und sie verabreden sich für später in der Nacht. Hat der gerade von jemandem getrunken? Etwa... (nein!)&lt;br /&gt;
* Marcus Vitel, wie immer smart und schmierig, der uns lächeldn darauf hinweist, dass sich in den letzten drei Wochen viel getan hat in der Stadt, und&lt;br /&gt;
* Calebros, mit dem wir später reden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett stellt unbequeme Fragen (und weist auf Peters Abhängigkeit der Blutlinie mit Wien hin), dann wartet er lieber draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun immerhin ist ehrlich erfreut uns zu sehen. Wir berichten sehr knapp, bzw. geben den Bericht ab. Er verpflichtet uns, noch am selben Abend zu Victoria Ashs Elysium zu kommen, da er seine Machtbasis in New York bedroht sieht. Wir können uns nichts Tolleres vorstellen als völlig zerschunden dort zu erscheinen. Aber der Prinz ist unser Verbündeter und also gehen wir natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett, den der Prinz gerne treffen würde, hat nur eine Nachricht im Tisch des Foyers hinterlassen - er meldet sich. Na prima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter übergibt Vera an St. John, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Susans Prophezeiung==&lt;br /&gt;
Im Auto greift Susan sich Peter - sie hatte eine Vision von Susan, die ihr die Tarotkarten legt. Unter vielen Nebenfragen bringt Susan Folgendes heraus:&lt;br /&gt;
* Der Turm der 7 neigt sich und wankt. (wir deuten: Die Tremere drohen unterzugehen.)&lt;br /&gt;
* Das Rad des Schicksals für Peter bleibt an einem Ort stehen, wo er nicht sein möchte (oder darf?)&lt;br /&gt;
* Peter kann Zugeständnisse erwarten, die sonst nicht erreichbar wären&lt;br /&gt;
* Peter bekommt ein Geschenk, das ihm etwas bringen wird. (Wir deuten: Bis hierhin geht es um die Reise nach Wien, all das passt zu Peters Vision in Indien. Ab jetzt geht es um die direkt anstehenden Ereignisse:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Susan sieht eine Gefahr und bekommt Hilfe vom Narren oder vom gefallenen Stern&lt;br /&gt;
* Wir treffen Verbündete und Feinde, Verbündete verhindern unseren Blutzoll (Der ist nicht aufgetaucht, oder? also ein künftiges Ereignis?)&lt;br /&gt;
* Vorurteile wanken und das ist Susans oder unser größter Trumpf&lt;br /&gt;
* Pfade führen getrennt weiter - eine Gruppe (nur) muss das Ziel erreichen&lt;br /&gt;
* es wird drei Zeichen geben&lt;br /&gt;
* am Ende des Weges werden wir eine Person/Gruppe/Gesellschaft finden, Verwundung und Tod erwarten uns.&lt;br /&gt;
* Wir können das Schiksal von NYC abwenden, was die, die es herauf beschwören, nicht kommen sehen.&lt;br /&gt;
* Bis dahin hat Susan all das unter der Tarotkarte des Mondes gesehen. An dem Ort (zerstörtes NYC), an dem Susan zusammen mit Susan war, hing ebenfalls eine Karte, auf der Mondphasen abgebildet waren. Hier war der Halbmond an höchster Stelle,die anderen Mondphasen folgten, außerdem Sternbilder bereits verblasst... eine ferne Zukunft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(So weit, so gut. Was folgt sind Ereignisse, die jenseits dieser Spielsitzung liegen. Susan hat eine 1a Theorie, was dieser Teil bedeuten soll:)&lt;br /&gt;
* Dies liegt in der Zukunft und dieser Pfad kann von uns Falken noch gelenkt werden:&lt;br /&gt;
* Wir müssen herausfinden, wer der König der Kreuze ist, der zu wenig beachtet wird. (Susan: Federico)&lt;br /&gt;
* Früher war er viel umschwärmt, heute ist er wenig beachtet&lt;br /&gt;
* Wir klären den Unfrieden zwischen ihm und seinen Kindern. Die Kinder sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Empress (Susan: Kardinal Moncada)&lt;br /&gt;
* Hierophant (Susan: Ricardo) &lt;br /&gt;
* Knave of Crosses ( laut Susan: Liz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den König oder die Kinder wird ein Richtspruch (The Judgement) treffen&lt;br /&gt;
* Der Schuldspruch wird gemildert, wenn viel Harmonie (Temperance) herrscht&lt;br /&gt;
* Wir müssen umsichtig sein - das alles aber steht später an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mehrere Ziele können durch den Richtspruch erreicht werden:&lt;br /&gt;
* ein einfaches: Tod&lt;br /&gt;
* ein mittleres: Hanging Man&lt;br /&gt;
* ein schweres: Die Liebenden&lt;br /&gt;
* Das gefährlichste Ende ist, wenn nur der Emperor übrig bleibt (ist hier wieder die Empress gemeint???)&lt;br /&gt;
* Das Schicksal wird seinen Pfad suchen. Der Teufel (eine weitere Karte) kann dazwischen grätschen.&lt;br /&gt;
* Alle Enden stehen offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Taxi jedenfalls wirft uns aus bei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Victorias Elysium==&lt;br /&gt;
Es ist eine leider sehr überzeugende Party mit einer Statue von Kain, der Abel erwürgt als Mittelpunkt. Wir finden es schrecklich, schon weil wir natürlich verpflichtet sind, nur Liz' Elysien gut zu finden. Immerhin werden wir noch als Helden New Yorks begrüßt und die Stimmung uns gegenüber ist (noch) positiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tragt hier eure wichtigen Gespräche ein!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter spricht mit&lt;br /&gt;
*Ainsley Sturbridge wegen Maupassant, ihrer Erzeugerin, die in Indien umgekommen ist. Sie deutet an, dass sie Peter einen Gefallen schuldet.&lt;br /&gt;
* Collin, der Peter immerhin nicht umbringt&lt;br /&gt;
* Sheperd, der wissen möchte, ob wir hoffnungsvoll aus Indien zurückgekehrt sind&lt;br /&gt;
* Victoria, die Peter dieselben Vergnügungen anbietet, denen Sturbridge offenbar verfallen ist. Mist! (Susan: Welche sind das?)&lt;br /&gt;
Susan spricht mit &lt;br /&gt;
* Sheperd, der uns weiterhin anbietet, alte Schriften zu übersetzen, Susan weiterhin die alte Sprache (Enochisch) zu lehren und Geheimnisse gegen Geheimnisse zu tauschen. Von den anderen Gästen abgeschirmt sprechen sie sogar über Gehenna, wobei Peter fast an die Decke geht, als Susan die Sprache darauf bringt. Sheperd scheint Gehenna egal zu sein, er nimmt es hin, wenn seine Existenz zu ende geht. Er fragt jedoch Peter und Susan nach den Gründen, warum sie Gehenna verhindern wollen. Peter ist einfach dabei. Susan möchte das Leben um des Lebens willen retten.&lt;br /&gt;
* Allister, der die letzten Wochen wenig von den politischen Geschehen in NYC mitbekommen hat. Er trägt noch seine eigenen persönlischen Probleme mit sich herum und deutet an, dass er dabei nochmal Susans Hilfe benötigen würde. Er rät Susan zu prüfen, welche Position sie und letztendlich der ganze Klüngel in NYC (wieder) einnehmen möchte, ob wir (wieder) auf die politische Bühne treten.&lt;br /&gt;
* ein paar Leuten aus ihrem Klüngel, um die politische Lage zu besprechen. Dieses Gespräch wird unterbrochen vom Erscheinen des Prinzen, der sich freut, NYC einen sicheren Hafen nennen zu können. Er bedankt sich bei Vicotria für dieses gelungene Fest/Elysium. Dann kündigt er an, dass er sich für private Adienzen zurückzieht und übergibt an Berman. Dieser soll die unschönen Dinge regeln, die sich im Zusammenleben der kainitischen Gesellschaft in NYC zweifelsohne auch ereignen:&lt;br /&gt;
Sidney wird für ihre Verbrechen in Vampire the Spinoff hingerichtet. aber John McKenzie fordert eine Strafe auch für Susan, die verantwortlich für Sidney war. Nachdem unsere Einsprüche nutzlos bleiben, nimmt Susan die Strafe auf sich, auch um den Prinzen zu stützen. Wir wollen nicht den Eindruck erwecken, dass des Prinzen Entourage außerhalb des Gesetzes steht. Collin, neue Geißel, schlägt Susan die Hand ab, die sie eine Woche nicht nachwachsen lassen darf. Zum Glück eine äußerst milde Strafe.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rest der Nacht==&lt;br /&gt;
Liz sucht [[Elvis]] und findet einen Squatter in ihrer Wohnung, den Illiana dort platziert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Nacht ruft Neil alle an, um mitzuteilen, dass er beschlossen hat, die Überreste der Fee ihrer Schwester zurückzugeben. (Peter ist brastig, weil die Fee der einzige todsichere Plan war, einen Alten wieder einschlafen zu lassen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=[[Étaín]] und Violet=&lt;br /&gt;
Trotz unterschiedlicher Meinungen begleiten alle Neil in die Shopping Mall in der Bronx, die im Krieg abgebrannt ist und die die Fee sich als Aufenthaltsort erwählt hat. Ringsum wird die Bronx deutlich grüner und hübscher, es finden sich Sprayergemälde statt Tags, weniger Müll. Vor der Tür treffen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Susan und ??? wird gleich einmal schlecht -- irgendetwas Magisches geht hier vor sich. Alle spüren, dass dies ein besonderer Ort ist, an dem sich Ebenen überlagern. Drinnen ist es dunkel und drückend. Wasser plätschert, ein Käuzchen ruft, vielleicht sind's auch Grillen. Es ist kühl und friedlich. Ein paar Schritte hinein finden wir das Refugium der Fee: Ein paar Stühle und Regale, Sessel, dergleichen, alles voll mit Büchern. Nanu, wir dachten, die Fee ist blind? Sie jedenfalls ist hocherfreut, Neil zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kommt ihre Freundin Violet Spring hinzu, greift Neil an und verwandelt sich dabei in einen 3m hohen Werwolf. Zum Glück bleibt Neil ruhig, wir anderen auch und so kann das blinde Mädchen - die Fee Étaín - Violet erklären, dass wir, nun, zumindest nicht völlig böse sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil übergibt das Ei - die Essenz ihrer Schwester - nach langen Gesprächen, um herauszufinden, ob das eine gute Idee ist. Etain liest seine Erinnerungen, um mit der neuen Essenz klarzukommen. Vielleicht kann sie, wenn sie die Essenz aufgenommen hat, das Wissen weitergeben, wie ein Vorsintflutlicher in den Schlaf geschickt werden kann, so die Hoffnung. (ob wir nochmal nachfragen sollten?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann erzählt die Fee und gibt uns ganz nebenbei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Feen==&lt;br /&gt;
Sie waren da, als die Menschheit die ersten Schritte tat. Vor Allem war die Urkraft und hat Welten geschaffen -- immer wieder neue, weil alle fehlerbehaftet waren. Fragmente und Erinnerungen dieser zerstörten Welten gibt es immer noch, Etain deutet an, dass Liz' dunkle Kraft sich aus solch einem Fragment eines ehemaligen Universums speist. Dann endlich entstehen Raum und Zeit, die wisseschaftliche Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann hat Gott entschieden, dss die Menschheit Teil seiner selbst sein sollte und die ersten Träume haben die Fae geboren und die ersten Alpträume die Fomori, Traum und Chaos, Schöpfung und Alptraum, Sein und Nichtsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben Neil und Gefährten schon im Basar getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo viele Fae waren, war Hoffnung und neue Fae, ein selbststützendes System; aber auch mit den Fomori und den Alpträumen. Es kam zum ersten Krieg der Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verlor die Menschheit ihre Unschuld: Ein Fragment der Wirklichkeit tötete ein Fragment der Göttlichkeit: Der erste Mord geschah. (Halt, halt halt, das habe ich mitgeschrieben, aber nicht verstanden, was da angedeutet wird: Abel, ein Mensch, Teil Gottes, s.o., wurde von einem der Fragmente der alten Welten vor unserer getötet? Das ist ja interessant...) Bis zu diesem Zeitpunkt waren Traum und Herbstwelt noch eins, Mythen Realität. Vielleicht war der Mord der Beginn der Trennung von Traum und Herbstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtbringer (= Luzifer Morgenstern? Oder reden wir hier von jemand anderem?) hatte Ehrgeiz geschenkt, Feuer gezähmt, Eisen geschmiedet und das entstehende Beben erzeugte getrennte Welten. (Die Zeitlinie der Fae ist ein bisschen verwirrend. Eisen schmieden klingt nach Übergang vom Bronzezeitalter zur Eisenzeit, also nach 1170 v.u.Z. Was nun an Erzählung folgt ist aber eher in der Renaissance zu verordnen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sein der Feen war der Traum der Menschen: Glamour. Die Welten trennten sich, Glamour verging, die Banalität gewann und dominiert heute. Garou (?) ist nur Hauch der Erinnerung (ich erinnere mich nicht, was das bedeuten sollte.) Arkadia wurde zum Rückzugsort der Fea und bot Schutz vor der Banalität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben die drohende Gefahr viel zu spät erkannt und dann Splitterwelten geschaffen, haben ihre Essenz mit der Herbstwelt vermischt, was zu Chaos und Zweifel führte. Der Basar der Nacht ist so eine Splitterwelt. Jedenfalls gab es, da die Fae sich nach Arkadia zurückzogen, kein Gegengewicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfade zwischen Arkadia und Herbstwelt wurden langsam immer weniger, die endgültige Abspaltung erfolgte zur Zeit der Hexenverfolgung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Mondlandung am 20.07.1967 gibt es noch einmal ein Aufflackern einer gemeinsamen Menschheitshoffnung, die Welt träumte. Dadurch kam es zu einem letzten Aufflackern der alten Pfade, Etain meldet sich freiwillig, als ihre Mutter, die Elfenkönigin (Titania?) Kundschafter sucht. Ihre Schwester besteht darauf, sie zu begleiten, beide werden aber durch die Fomori gefangen genommen. Étain ist nun die letzte Fea in dieser Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übernimmt Violet das Reden und erklärt uns die Sache aus Sicht der Garou:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Garou==&lt;br /&gt;
Zwei Kräfte müssen im Einklang sein: Die ungebändigte Gaia, so etwas wie die Kraft der Natur und die Weberin, formschaffende, artefaktschaffende Personifikation menschlichen Gestaltungswillens. Der Drache, der für Zerstörung steht symbolisiert das Gleichgewicht zwischen beiden. (Oder auch nicht, die Werwolfgeschichte war noch verworrener als die Feengeschichte, zumindest für den armen Chronisten. Olaf und Susan fanden's aber alles sehr gut verständlich...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also (?) etwas wie einen natürlichen Kreislauf. Nun ist es aber so, dass der Drache sich losreißen wird, um alles zu zerstören. Wir aber können ihm vielleicht Einhalt gebieten. Wie? Nun, die Realität wird geprägt durch das Herbstvolk. Wenn wir ihm, also den Menschen, das Träumen wieder beibringen, formt es sich selbst die Realität richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, wir haben nicht eine schwierige Aufgabe, sondern zwei. Gehenna verhindern bedeutet nicht nur, der verrückten Alten Herr zu werden, sondern auch, der Menschheit das Träumen wieder beizubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann gelingen über einen Riss im Nahtraum, um die Verbindung nach Arkadia wieder herzustellen, oder über ein gemeinsames Menschheitsereignis (wie die Mondlandung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sehen auch die Garou den roten Stern. Im Umbra ist dieser ein strahlendes Leuchtfeuer, das den Untergang ankündigt. In uns Vampiren sehen die Garou Streiter der Weberin. Wir sind keine Menschen mehr, denn wir haben uns der Entropie entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zeimlich viel zu verdauen. Olaf stellt schlaue Fragen, die zu seiner, aber nicht zu Peters Zufriedenheit beantwortet werden, Neil und Violet tauschen Karten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich eine gute Bilanz: Wir haben zwei potentielle Alliierte gefunden, neues Wissen über den Zustand der Welt erworben und kennen eine weitere Aufgabe. Ganz nebenbei haben wir aus einer anderen Quelle als Susans Visionen vom Ende gehört, das stärkt unser Vertrauen in beide Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Getrennte Wege=&lt;br /&gt;
==Gruppe des Sheriffs==&lt;br /&gt;
Theodor Pursley ruft Neil an, wegen &amp;quot;Verbrechen, die eine Auswirkung auf unsere Welt haben. Missklang, Dissonanz!&amp;quot; Er möchte Neils und Olafs Hilfe, weil er selbst nicht stark genug ist. Er bestellt beide zum Tatort, Hamilton Beach, Brooklyn, sofort, gestern, absolut dringend, weil die Sache schon mehrere Nächte läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, Olaf und Neil machen sich eilig auf den Weg. Am Hamilton Beach wartet der Malkavianer bereits bei einem Lieferwagen und einer Leiche, die dort im Schlamm und Unkraut liegt. Es handelt sich um eine ältere Frau, die ein Autokennzeichen vor dem Oberkörper umklammert hält. Dies ist vor allen Dingen deshalb seltsam, weil sich darunter eine Naht befindet, die von der Brust bis hinunter zum Unterbauch verläuft. Irgendwer hat die Dame recht unfachmännisch aufgeschnitten, was entweder tödlich war oder (wahrscheinlicher) nach ihrem Tod passiert ist. Danach muss das Kennzeichen in ihren Besitz gebracht und festgeklammert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Lieferwagen wird die Leiche zu Dr. Netchurch verfrachtet. Dabei fällt ein eigenartiger Geruch auf. Formaldehyd?&lt;br /&gt;
Auf dem Weg unterhalten sich Olaf und Pursley. Aber Pursley ist wie immer etwas 'neben der Spur', insbesondere als der Lieferwagen in der Nähe der Unterkunft von Bennison vorbeifährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Halterabfrage bekommt Neil einen Namen und eine Anschrift zu dem Kennzeichen. Alexei Koslov wohnt mit seiner Mutter Dunja in einem Einfamilienhaus in Klein-Odessa im Süden Brooklyns. Bei unserer Ankunft sieht dort alles ruhig aus. In der Nachbarschaft scheint man sich um sich selbst zu kümmern und so betreten wir mit der gebotenen Vorsicht das Grundstück. Im hinteren Bereich sehen wir einen Lieferwagen, an dem ein Kennzeichen fehlt. Das Innere ist leer, aber seltsame Haken und der Geruch weisen darauf hin, dass hiermit Fleisch transportiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Olaf den Gemüsegarten hinter dem Haus betritt, verspürt er starke Übelkeit. Schnell stellen wir fest, dass dort alles tot ist. Die Pflanzen sind verfault und die Zone reicht teilweise bis zur Hecke, die das Grundstück eingrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Olaf die Existenz einer Alarmanlage ausgeschlossen hat, betreten wir das Haus durch die Hintertür. Anhand von Fotos, die im Erdgeschoss die Wände schmücken, erkennen wir, dass die Frau, die hier wohnte, tatsächlich die Leiche ist. Eine Schmuckschatulle ist geplündert, aber ansonsten sieht es nicht so aus, als wäre hier eingebrochen worden. Die Post ist ungeöffnet, aber ordentlich gestapelt. Die Schränke und Kommoden sind intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss suchen wir das Zimmer des vermutlichen Sohnes Alexei auf. Dieser scheint ein Zombiefan zu sein, was wir an einem alten Filmposter &amp;quot;Dawn of the Dead&amp;quot; ausmachen. Außerdem stellen wir fest, dass er wohl Drogenabhängig war. Jedenfalls sind sowohl Konsumutensilien als auch der Stoff selber aufzufinden. Alexei selbst ist auch hier...oder zumindest das, was von ihm übrig ist. Es scheint, als sei er von innen heraus verbrannt. Die Augen sind ausgebrannt. Entweder der Stoff war zu gut oder es hängt irgendwie mit dem verfaulten Garten zusammen. Immerhin finden wir noch einen Hinweis, der &amp;quot;Marsha und der Bär&amp;quot; besagt. Das weist uns in Richtung einer Kneipe mit angegliederte Metzgerei hier in Little-Odessa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg dorthin halten wir Rücksprache mit Dr. Netchurch. Dieser teilt uns mit, dass der toten Frau wohl die Organe entnommen wurden - und zwar wohl nicht zu rituellen Zwecken, sondern ganz profan zum Verkauf. Hat Alexei hier wohl seine Sucht finanziert? Auf die Frage nach den Beobachtungen im Haus meint Netchurch, dass ihm keine Vampirmagie zur Erhebung von Toten bekannt sit, die ihre Kraft aus der Lebenskraft von Pflanzen bezieht. Insofern bleiben wir da etwas ratlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir unser Ziel erreichen, stellen wir zunächst fest, dass das Wohnhaus und die Metzgerei wie unbewohnt wirken. Allerdings ist die Kette, die das Tor zum Innenhof verschlossen hat, aufgebrochen worden. Der Kellereingang am Fuße einer Treppe ist kameraüberwacht. Also entschließen wir uns, über die Metzgerei in das Gebäude einzudringen. Auch von dort gibt es einen Kellerzugang, den Neil begutachtet. Am Fuße dieser Treppe liegt. Verbrauchte Munition einer Schrotflinte liegt herum und ein Stuhl ist von außen unter die Tür geklemmt, um sie zu blockieren. Neil entfernt den Stuhl und öffnet die Tür. Dahinter ist es stockdunkel, aber es sind Bewegungen zu hören. Also macht Neil das Licht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Raum befindet sich ein riesiger Mann mit einem Loch in der Brust. Das hält ihn aber nicht davon ab, herumzuwandern und dann Neil anzugreifen. Dieser nutzt den Stuhl, um den Angreifer zu durchbohren und am Boden zu fixieren. Aber der Mund der Leiche öffnet sich und ein Schrei von tausend Stimmen ertönt, was Neil schwächt und zurücktaumeln lässt. Olaf eilt hinzu, schnappt sich einen herumliegenden Eispickel und bohrt ihn in das Auge des Toten. Eine schwarze Substanz dringt daraufhin daraus hervor und will Olaf und dann auch Neil ergreifen. Wir weichen zurück und schließlich löst dich die Substanz wie ein Schwarm Fliegen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Keller gibt es einen Kühlraum und einige Fächer, wie in einer Leichenhalle. Aus einem dieser Fächer dringen Hilferufe und wir befreien einen jungen Mann, der sich hierhin vor dem Angreifer geflüchtet hat. Dieser war angeblich auf der Suche nach seiner Schwester, die Model sei und für Marsha arbeiten soll. Seit Tagen habe die Familie nichts mehr von ihr gehört. Im Laufe des Gesprächs benimmt sich der Mann zunehmend irrational. Ungeachtet der seltsamen Situation hat der Mann nur das Interesse Marsha aufzusuchen. Alles andere scheint er auszublenden. Schließlich wird klar, dass auch er von dieser schwarzen Substanz befallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milele taucht im Keller auf und hilft uns, das Problem zu beseitigen. Dann erläutert sie uns, dass es sich um Geister handelt, die in unsere Welt kommen und die Körper frisch Verstorbener besetzen. Das bedeutet, dass der Mann offenbar schon tot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchen das restliche Gebäude und stoßen auf eine Privatanschrift von Marsha. Also geht es als Nächstes dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Milele dringen wir in das Haus ein und kommen gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie fünf Personen ein paar offensichtlich Gefangene mit Benzin übergießen. Der Anführer - der Bär - geht mit offensichtlicher Freude auf Neil los, während die anderen weiter die Verbrennung der offensichtlich noch Lebenden vorbereiten. Neil weicht dem Angriff aus und beschäftigt dann die vier anderen, während Olaf die Gefangenen in Sicherheit bringt und Milele den Bären von hinten angreift, der sich immer noch auf Neil konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kommt Olaf dazu, nachdem alle Gefangenen in Sicherheit sind und vernichtet den Körper des Bären. Danach sieht er einen Wirbelsturm im Reich der Toten. Wollen die Geister in unsere Welt, weil sie davor flüchten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marsha scheint von den Ereignissen zwar mitgenommen zu sein, aber nicht etwa, weil es übernatürlich war. Sie weiß von Magiern und offenbar ordnet sie uns auch in diese Richtung ein. Sie erzählt uns von den (übernatürlichen) Unruhen in Russland und wartet auf Nachrichten aus Moskau. Sie verspricht, sich zu melden, wenn sie Neuigkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen uns mit den anderen in Verbindung, die wohl ebenfalls eine bisher sehr ereignisreiche Nacht hatten und vereinbaren ein Treffen in der Bar von Marsha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe der drei Zeichen==&lt;br /&gt;
Da trifft es sich gut, dass Peter einen Anruf von [[Henry McNamara]] bekommt, der sich mit ihm und Liz und möglichst vielen weiteren Vampiren treffen möchte. Wir wittern zwar eine Falle, aber derartiger Verdacht hat uns ja noch nie aufgehalten. Also erscheinen Liz, Susan und Peter eine dreiviertel Stunde später in der Nelson Avenue in der Bronx in einem Auto unbekannter Herkunft gegenüber einem Rohbau. Hier will Henry uns treffen? Na gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schleicht sich verborgen an, als Henry in einem Rechteck von Licht erscheint, eine Tür hinter sich zu zieht und in das Bauloch vor dem Türloch im Rohbau stürzt. Offenbar ist er herteleportiert, aber schlimmer noch als der Sturz ist das Paradox, das ihn einholt: Schwarze Risse bilden sich in seinem gesicht und beinahe stirbt er uns weg, bevor wir auch nur mit ihm reden können. Susan gibt ihm etwas von ihrer Vitae und nun kann sie sehen, dass er ein Magus ist, weil seine Aura strahlend leuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir setzen ihn ins Auto, kaufen ihm bei nächster Gelegenheit einen Kaffee und halten dann an einem kleinen Park, wo wir uns auf Bänke setzen und uns austauschen. Henry ist Korrespondenzmagier, erklärt uns in fünf Minuten die verschiedenen Sphären, die Tradition, die verschiedenen Orden, die Technokratische Union und seine Sicht auf unsere Begegnung in Indien. Wichtigste Info für uns ist wahrscheinlich, dass TU und die Traditionen vorsichtige Verhandlungen anstreben, wobei leider Vampire als der neue gemeinsame Feind ausgemacht sind. Mist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber finden wir schnell heraus, dass wir gemeinsame Ziele haben, nämlich weiteres Erwachen alter Vampire wie in Indien zu verhindern. Die Frage ist nur, wie Henry seine Vorgesetzten davon überzeugen soll und wir die Mächtigen unter den Vampiren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstweilen aber müssen diese Überlegungen zurückstehen hinter akuteren Anliegen. Henry hat eine große Karotasche, aus der er bei Gelegenheit Gegenstände zaubert, die er offenbar irgendwo daheim gelagert hat. (Deswegen hat er auch ein Notizbuch mit genauem Inventar.) Jedenfalls wird er plötzlich nass, als er eine halbe Flasche aus der Tasche zieht. Offenbar kollabiert gerade Magie in New York. Peter sieht mit Nebelgesicht ebenfalls Störungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran kann das liegen? Der erste Verdacht fällt natürlich auf Etain, die vielleicht gerade von Trauer überwältigt ist. Wir packen Henry ein, der uns nicht glaubt, dass wir eine Fae kennen, sich aber bald eines Besseren belehren lässt. Zu unserer Beruhigung stammen die bad vibes in der New Yorker Magie nicht von der Fae. Trotzdem sind sie offenbar gerichtet und Etain erklärt uns auch, dass Erwachte des Herbstvolkes dahinter stecken: menschliche Magier. Da Henry uns gerade gewarnt hat, dass Vampire der nächste gemeinsame Gegner der Magierwelt sind, warnt Peter als erstes den Prinzen. Dann ist Zeit, sich von Etain ein Ritual beibringen zu lassen, dass uns in drei Schritten den Ursprung der Störung finden lässt. Unter einer Kirche an einer indianischen Begräbnisstätte an einem alten Indianerpfad. An einem der drei höchsten Punkte auf der Insel südlich von uns. Im Wasser im zerbrochenen Unheil, dem Licht des Drachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. John the Divine===&lt;br /&gt;
New Yorks größte Kathedrale liegt tatsächlich am Broadway, der die Nachfolgestraße eines alten Indianerpfades quer über die Insel Manhattan ist. Peter trinkt noch unterwegs am Barnard College -- wir trinken in diesen Nächten überhaupt viel und eilig und immer wieder, weil wir wirklich auf dem letzten Blutstropfen kriechend und schwer verwundet aus Indien zurückgekehrt sind. Anstatt nun aber ein paar Wochen in Ruhe heilen zu können, müssen wir ständig Disziplinen einsetzen, um das nächste Unglück zu verhindern. Der junge Mann in diesem Fall ist unglücklich, weil seine Freundin ihn verlassen hat, er verliert zusätzlich 3 BP, hoffen wir, dass er sich jetzt nicht absolut vollaufen lässt und daran stirbt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kathedrale hat ein beeindruckendes Kirchenschiff, in dessen Mitte ein überdimensionaler Engel aus Treibholz steht. Susan besorgt am Eingang unter den kritischen Augen einer Kirchgängerin (Spenden!) ein Informationsheftchen, mit dem wir uns nun bestens ausgestattet fühlen. Von nun an kommt niemand mehr auf die Idee, eine Person zu fragen, die sich auskennen könnte. Nunja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur Krypta ist schnell gefunden, Liz öffnet die Tür mit einem Tentakel und hängt das Leichentuch der Nacht an die Gittertüren, damit wir in Ruhe Licht machen können. Nach etwas Hin und Her finden wir auch einen Schalter. Die Krypta selbst besteht aus einem Hauptraum und dann einem langen, ovalen Gang, der zurück in diesen Raum führt. Sarkophage und Steintafeln rechts und links. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir sind unter der Kirche, Peter stimmt sich also auf das Ritual ein und merkt schnell, dass dies der falsche Ort ist. Kurzes magische Suchen bestätigt, dass der Ort, den wir suchen, noch tiefer liegt. Wir konsultieren unser Faltblatt, ohne Erfolg. Aber Susan findet einen Sarkophag, der sich bewegen lässt und unter dem ein rutschiger, dreckiger Gang in die Tiefe führt -- mehr Rutschbahn als sonst etwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus irgendeinem Grund beschließen wir, uns zu trennen (weil es unten gefährlich sein könnte???). Liz und Peter sausen also herab, Peter bricht sich dabei fast den Arm. Unten eine reisige Felshöhle mit fremdartigen Schriftzeichen, einem unterirdischen Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder beginnt Peter das Ritual und diesmal sind wir richtig: Die aufgebrachten Blutrunen leuchten rot, dann weiß, nun noch eine Minute. Leider scheint der Schleier zwischen uns und dem Reich der Toten hier besonders dünn zu sein -- oder das Ritual schwächt ihn noch etxra oder die Magie, die wir aufspüren wollen. Wie dem auch sei, es dringen vier Geister zu uns ein, die versuchen, das Ritual zu stören. Liz aber macht kurzen Prozess mit ihnen und schattententakelt sie sehr überzeugend in Stücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben wärmt Susan derweil Henry und macht sich Sorgen, die beiden unten können aber auf ihre besorgten Fragen nicht antworten. Wir klettern wieder nach oben, räumen auf und machen uns auf den Weg zum zweiten Ritualort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WTC, Nordturm===&lt;br /&gt;
Einer der drei höchsten Punkte in Manhatten. Nicht das WTC, entscheiden wir (auch weil uns Spielern das ein bisschen zu gruselig ist). Also das Empire State Building. Dort aber finden sich lange Besucherschlangen. Wie sollen wir an denen vorbei, mit Liz im Aufzug nach oben, dort wieder auf Plattformen voller Menschen ein Ritual abhalten, dass dann Geister anlockt? Nee, nee, nee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, gegen Liz' klare Empfehlung, doch das WTC. Parken auf dem Besucherparkplatz, dann hin zu den Türmen, die um diese Uhrzeit verlassen liegen. Der Südturm schreckt uns ab, weil dort tagsüber Touristen sind (?), jedenfalls entscheiden wir uns für den dunklen Nordturm. Wir klopfen und unterstützen unsere maue Story (Liz arbeitet dort und will etwas holen, dass sie liegengelassen hat) mit klaren Befehlen (&amp;quot;Es ist o.k., sie düfen nach oben.&amp;quot;). Susan ist zu Henrys Faszination ohnehin verdunkelt. Das zweite Mal muss er sie dann auch nicht mehr berühren... Jedenfalls besorgen wir uns eine Karte für den Aufzug. Wieder Faszination bei Henry, weil Liz nicht im Spiegel zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz findet das alles wenig witzig, weil Henry im Aufzug viel zu nah an ihr steht und sie schon mächtig hungrig ist. Dann finden wir heraus, dass wir nicht im Expressaufzug stehen (seufz), aber Henry verkürzt die Zeit mit der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichte vom Wanderer, der das indische Dorf geschützt hat====&lt;br /&gt;
Er hat nämlich in Indien in jenem Dorf, das von Bomben, Sturm und dem Ganzen Trallalla verschont geblieben ist, den Dorfschamanen/priester befragt, den blinden, alten Ganeshu. Dieser, nun, Augenzeuge ist das falsche Wort, geht jeden Morgen seinen Weg zu dem Ritualplatz. Am entscheidenden Tag setzt er sich nieder, als ein Sturm aufzog. Er merkt, dass eine andere Gestalt neben ihm steht und auf Sanskrit spricht: &amp;quot;Und so beginnt es&amp;quot;, dann sich umdreht und den alten Genausu anspricht &amp;quot;aber keine Angst, euch wird nichts geschehen.&amp;quot; Und dann bekommt Ganeshu nichts vom Chaos um ihn herum mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützt hat das Dorf also nicht der Schrein, sondern die Person, die dort stand. Wie mächtig bitte muss dieses Wesen gewesen sein? Es hat dort offenbar den ganzen Kampf über gestanden und beobachtet und geschützt. Wir rätseln, wer diese männliche Gestalt gewesen sein mag. Groß ist die Auswahl ja nicht. Jemand, der von [[Saulots Prophezeiung]] weiß und gleichzeitig mächtig genug ist, all die Zerstörung auszuhalten. Vielleicht sogar tagsüber unterwegs sein kann (auch wenn natürlich der Sturm Tagaktivität von Vampiren gerade ermöglichen sollte. Saulot selbst? Aber ist der nicht tot oder in Wien? Eines seiner Kinder? Einer der anderen Vorsintflutlichen? Aber wer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls lag ein Zauber auf Ganeshu, so dass er eigentlich mit niemandem über die Sache reden konnte. Man, man, man. Henry ist mächtig beunruhigt, dass jemand mächtiger sein könnte als Ravnos oder dass ein ähnlich mächtiges Wesen ohne Chaos zu erzeugen unerkannt herumlaufen kann. Zu Recht... Dass die vampirische Gesellschaft von der Furcht vor den Altvorderen zusammengehalten wird, ist auch nicht beruhigend...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrstuhl hält oben, wir nehmen die Leiter zum Hubschrauberlandeplatz. Mist, wir hätten mit Vera einfach herfliegen können. Natürlich. Nun gut, dafür benutzen wir sie beim nächsten Stopp! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter beginnt unter der riesigen Antenne im böigen Wind sein Ritual. Diesmal erscheinen keine Geister, dafür bilden sich Risse im Gebäude, Fassadenteile splittern ab, alles wackelt massiv. Ein Kabel, dass die Antenne sichert, reißt sich aus seiner Verankerung, dann ein zweites. Liz hält mit Tentakeln das Gebäude lang genug zusammen, damit Peter das Ritual beenden kann, Susan beruhigt Henry. Peter hilft mit Erschaffung von Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schnell wie es begann, ist es vorbei. Jetzt aber hören wir den Feueralarm, die Sirenen von unten. Oh Fuck! Die Antenne reißt sich fast los, Liz stabilisiert sie mit letzten Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen den Expresaufzug nach unten, Liz in einem eigenen Aufzug -- der Hunger ist nicht besser geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Zeit, um unten sauber aufzuräumen und Gedächtnisse zu löschen, wie wir uns auf dem Weg nach oben vorgenommen hatten. Wenigstens werden Liz und Susan nicht auf den Kameras zu sehen sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bahnen uns durch die eintreffenden Feuerwehr- und Polizeikräfte schnell den Weg zum Parkplatz. Im Wagen ist es dann mit unserer Vorsicht vorbei. Liz kommt hinten neben Henry zu sitzen und verliert die Beherrschung. Henry stört's einstweilen nicht, weil es sich ja gut anfühlt und er Liz ohnehin mag. Aber Susan und Peter wissen, dass es mit Henry zu Ende geht, wenn Liz sich nicht schnell fängt. Ihre Versuche, Liz von Henry wegzubekommen, bleiben aber ohne Erfolg: Liz ist einfach zu stark. (Und an einfache Methoden wie Nagel durch die Hand oder Pflock in Liz' Herz, denken wir natürlich nicht. Aua.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kann Liz sich dann selbst doch für entscheidende Sekunden in den Griff bekommen, lässt sich aus dem Wagen zerren, mit dem Susan davonbraust. Während Liz und Peter trinken gehen, besorgt Susan im Krankenhaus Blutkonserven für Henry, die sie als Tropf am Handgriff über ihm anbringt. Das war eng. Und Henry wäre uns zum zweiten Mal beinahe gestorben. Er nimmt es zum Glück sportlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wrack der Lux Draconis===&lt;br /&gt;
Bleibt noch das Wrack, zu dem wir hinab müssen. Wir diskutieren lange, wie tief unten das Wrack liegen mag und ob und wie wir Vera einsetzen können, um hinunterzutauchen. Am Ende lassen wir Regenta Secunda St. John Vera zu einem verlassenen Dock fliegen, wo sie uns die Wunderkiste übergibt. Wir haben derweil Tauchausrüstung und Unterwasserscheinwerfer besorgt. Vera fliegt uns zu den Koordinaten, an denen die Lux Draconis versenkt wurde, korrigiert sogar noch um 40 m und dann geht es los. Henry wird ganz aufgeregt, als Susan und Liz sich entkleiden, bleibt aber brav in Vera, mit der er Schach spielt. Wir lassen ein langes Seil mit Senkblei auf den Grund, schnallen unsere Bleigürtel um und hinab geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten Schwärze, Kälte und Muränen im Schiff. Wir gehen mit Mondlandungsschwimmschritten auf das Wrack zu. Die metaphorischen Haare stehen uns zu Berge, weil wir spüren können, dass da etwas im Schiff wartet. Etwas summt im Wrack, ein Summen, das nur lauter wird, als wir uns durch zerborstene Wände und Schotts den labyrinthischen Weg zum Frachtraum bahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarkophagsplitter stecken in der Wand, die einstmals die Decke war, der Großteil der Splitter liegt aber unter einem riesigen Geröllhaufen verborgen. Wieder beginnt Peter sein Ritual, diesmal, indem er mit der aufgeschnittenen Hand direkt über den Boden fährt, um die Zeichen anzubringen. Während er die Augen schließt, um das Ritual zu Ende zu bringen, schießen auf einmal Sarkophagsplitter aus Wand und Geröll auf ihn zu. Liz und Susan werfen sich heldenhaft dazwischen, lenken einige Splitter ab und fangen andere einfach mit dem Körper ab, was extrem schmerzhaft ist. Ein solcher Treffer beim Ritualisten und wir könnten von vorne beginnen. Aber dazu kommt es dank des selbstlosen Einsatzes von Susan und Liz nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal hat Peter eine Vision von sich auf dem Sarkophag, von der Reise des Dings, von sich auf jenem Stuhl in jenem Zimmer in Wien, wo David Spernau ein letztes Mal mit ihm sprach. Dann rütteln Liz und Susan ihn aus seinen Träumen und nun scheint die Macht des Sarkophags endgültig gebrochen. Wir lassen die Bleigürtel unten zurück und tauchen nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Diskussion auf Deutsch bricht aus, ob dies der Zeitpunkt ist, Henrys Gedächtnis zu löschen. Sein Wissen um die Ereignisse der Nacht ist ein derart klarer zigfacher Maskeradebruch, dass einem schwindlig werden kann. Aber Henry ist unser Verbündeter und so beschließen wir, dass er nicht vergessen muss. Gut, weil er Deutsch versteht und längst Vorkehrungen getroffen hat, sein Wissen zu retten, mal sehen, ob uns die Entscheidung trotzdem eines Tages einholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir haben, was wir wollten, den Ausgangsort der magischen Störung: Little Odessa. Zufällig sind die Anderen genau dort. Also fliegen wir bis zu Susans Wagen, schicken Vera zurück zum Hyatt Regency und fahren zur Kneipe, die Olaf und Neil uns als Treffpunkt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Haus der Magier=&lt;br /&gt;
In Marshas Bar tauschen sich die beiden Gruppen aus. Es wird klar, dass mithilfe eines magischen Rituals offenbar die Barriere zwischen der Welt der Lebenden und der Geister geschwächt wird und die armen Seelen nun zu uns herüber wechseln. Als körperlose Wesen sind sie dabei auf Körper in unserer Welt angewiesen, die sie besetzen. Beseelt von dem letzten, intensivsten Wunsch vor ihrem Tod, versuchen sie dann, ihre Ziele kompromisslos zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam suchen wir das als mutmaßlichen Ritualort ermittelte Haus auf. Mit einigen Schwierigkeiten gelingt es uns, dort einzudringen, denn es ist durch eine magische Barriere geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innen finden wir diverse Unterlagen zu magischen Handlungen wie Zeichnungen, Sternenkonstellationen und Ähnliches. {{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://camnet.oetterer.eu/index.php?title=Am_Penumbra_links&amp;diff=6520</id>
		<title>Am Penumbra links</title>
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		<updated>2022-05-15T16:23:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neil: /* Gruppe des Sheriffs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Am Penumbra links&lt;br /&gt;
|number=16&lt;br /&gt;
|start_date=2000/07/31&lt;br /&gt;
|end_date=2000/08/02&lt;br /&gt;
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|pcs=Liz,Neil,Olaf,Peter,Susan&lt;br /&gt;
|npcs=Étaín,Henry McNamara,Von Braun,Collin,Allister,Shepherd,Elena,Violet Spring,Milele,Carter Morgan,Berman,Lydia,McKenzie,David Hamilton,Victoria&lt;br /&gt;
|session_date=2021/07/30&lt;br /&gt;
|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Bei der Rückkehr aus Inden finden die Falken New York in Aufruhr - politisch, sozial und metaphysisch. Ein paar Alliierte werden gefunden, ein Urteil gefällt, die Stadt umgekrempelt und am Ende das Auge im Schleier repariert.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=INTRO=&lt;br /&gt;
Susan besucht ihren inzwischen altbekannten Psychater. Sie wird von einer jungen Dame gebracht, die sie auf Nachfrage als Familie bezeichnet. Neben vielen Ereignissen der Vergangenheit erfahren die Spieler auch einiges über die Zukunft:&lt;br /&gt;
* Alles hat (für Susan) in New York begonnen, in N.Y. wird es auch enden.&lt;br /&gt;
* Wir heißen Falken, weil Anatol das so gewollt hat und aufgrund von Prophezeiungen und weil die Footballmannschaft Atlantas so heißt.&lt;br /&gt;
* Bedford, Benison, Federico, Minx, Collin, von Braun, Victoria, Grout und Ricardo sind nicht nur historisch wichtig, sondern waren bis zum Ende dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss sich der Erzähler einmischen. Denn man beachte die wundervolle Doppeldeutigkeit in &amp;quot;bis zum Ende&amp;quot;. Zudem spricht Susan mit dem Psychater, nachdem alles vorüber ist. Also überlebt eine Susan. Aber ist das eigentlich ein gutes Zeichen, dass es am Ende aller Tage noch Psychater gibt? Wir kehren zurück zur Sitzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Atlanta gab es Kontakt zu einem mächtigen Artefakt: [[Das Auge des Hazimel (Artefakt)|Das Auge des Hazimel]]. Das haben wir dem Archonten Jules gegeben.&lt;br /&gt;
* Danach haben wir ein Wesen (Larimas) zurückgeholt, dass auf Vergeltung aus ist, vom Tode zurück geholt. Zum Ende brauchen wir Larimas noch.&lt;br /&gt;
* Das Ende des Clans Ravnos war traumatisch, aber nicht das letzte solche Ereignis.&lt;br /&gt;
* Wir können die Welt retten, aber nicht jeden.&lt;br /&gt;
* Wir besitzen drei (Kette, Schale und Zepter) von vier Artefakten des Hazimel, Nr. 4, das Auge des Hazimel, haben wir dem Archonten Jules gegeben. Alle vier werden noch wichtig.&lt;br /&gt;
* Franzi und Peter benötgien eine Extrasitzung.&lt;br /&gt;
* In New York werden nur drei Personen herausgegriffen, nämlich Jan Pieterzoon (&amp;quot;wichtig für später&amp;quot;), Marcus Vitell (möchte Susan nicht drüber reden) und Calebros (&amp;quot;Primogen der Nosferatu, für den wir das Niktuku-Problem gelöst haben&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Habe ich das richtig verstanden, kann ich gar nicht glauben...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu Mann und Tochter spricht der Psychater sein Beileid aus. Oh, oh.&lt;br /&gt;
* Wir waren nach Kriegsende noch einmal bei der Lux Draconis. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Das rote Auge ist Warnsignal und Taktgeber. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Der erste (!) Krieg war vorbei. &lt;br /&gt;
* Angespannte Beziehungen und neue Alliierte (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Wir hätten uns einen langen Weg bezüglich Liz' Schwester und viel Ärger ersparen können, wenn Susan mit Susan geredete hätte.&lt;br /&gt;
* Die Weissagung Saulots gibt uns den zeitlichen Ablauf und stellt die Weichen.&lt;br /&gt;
* Der Speer, das Artefakt aus Atlanta, wird am Ende dringend benötigt. (Und Neil wird es benötigen.)&lt;br /&gt;
* Indien war ein Meilenstein, weil wir verstanden haben, dass Vampire das Problem nicht alleine lösen können. Aber es gibt andere, die helfen.&lt;br /&gt;
* Wir bringen aus Indien eine Liste mit potentiellen Verbündeten, aber es gibt eine ungewollte Konsequenz, die später Ärger macht. (Hoffentlich siehe unten?)&lt;br /&gt;
* Liz Beziehung zu Federico und Collin ist schwierig. &lt;br /&gt;
* Die spirituelle Reise von Neil ist zu persönlich.&lt;br /&gt;
* Olaf hat ambitionierte Ziele. (Aber irgendjemand muss ja optimistisch sein.)&lt;br /&gt;
* Peter und Franzi später&lt;br /&gt;
* Marc soll nicht vergessen werden.&lt;br /&gt;
* Nächste Schritte: Wie wir Rayzeel gefunden haben. Davor mussten wir Peter helfen. Peter ist für das Ende wichtig. Aber zuerst mussten wir N.Y. vor den Magiern retten. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Puh, fühlt sich an, als hätte ich gerade ein ganzes Spiel aufgeschrieben. :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=The Boys Are Back In Town=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera bringt uns, die wir ziemlich angeschlagen sind von den Ereignissen in Indien, sicher nach New York. Wir landen auf dem Hyatt Regency, Beckett ist sehr still, wir leiden vor uns hin. Als wir aussteigen riecht es nach Heimat: Der schmutzige Geruch der Millionenstadt dringt zu uns herauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen eine Audienz beim Prinzen und viel Blut. Während wir trinken und warten, treten aus dem Büro des Prinzen:&lt;br /&gt;
* David Hamilton, lächelnd und ganz in Gedanken. Susan hält ihn auf und sie verabreden sich für später in der Nacht. Hat der gerade von jemandem getrunken? Etwa... (nein!)&lt;br /&gt;
* Marcus Vitel, wie immer smart und schmierig, der uns lächeldn darauf hinweist, dass sich in den letzten drei Wochen viel getan hat in der Stadt, und&lt;br /&gt;
* Calebros, mit dem wir später reden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett stellt unbequeme Fragen (und weist auf Peters Abhängigkeit der Blutlinie mit Wien hin), dann wartet er lieber draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun immerhin ist ehrlich erfreut uns zu sehen. Wir berichten sehr knapp, bzw. geben den Bericht ab. Er verpflichtet uns, noch am selben Abend zu Victoria Ashs Elysium zu kommen, da er seine Machtbasis in New York bedroht sieht. Wir können uns nichts Tolleres vorstellen als völlig zerschunden dort zu erscheinen. Aber der Prinz ist unser Verbündeter und also gehen wir natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett, den der Prinz gerne treffen würde, hat nur eine Nachricht im Tisch des Foyers hinterlassen - er meldet sich. Na prima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter übergibt Vera an St. John, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Susans Prophezeiung==&lt;br /&gt;
Im Auto greift Susan sich Peter - sie hatte eine Vision von Susan, die ihr die Tarotkarten legt. Unter vielen Nebenfragen bringt Susan Folgendes heraus:&lt;br /&gt;
* Der Turm der 7 neigt sich und wankt. (wir deuten: Die Tremere drohen unterzugehen.)&lt;br /&gt;
* Das Rad des Schicksals für Peter bleibt an einem Ort stehen, wo er nicht sein möchte (oder darf?)&lt;br /&gt;
* Peter kann Zugeständnisse erwarten, die sonst nicht erreichbar wären&lt;br /&gt;
* Peter bekommt ein Geschenk, das ihm etwas bringen wird. (Wir deuten: Bis hierhin geht es um die Reise nach Wien, all das passt zu Peters Vision in Indien. Ab jetzt geht es um die direkt anstehenden Ereignisse:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Susan sieht eine Gefahr und bekommt Hilfe vom Narren oder vom gefallenen Stern&lt;br /&gt;
* Wir treffen Verbündete und Feinde, Verbündete verhindern unseren Blutzoll (Der ist nicht aufgetaucht, oder? also ein künftiges Ereignis?)&lt;br /&gt;
* Vorurteile wanken und das ist Susans oder unser größter Trumpf&lt;br /&gt;
* Pfade führen getrennt weiter - eine Gruppe (nur) muss das Ziel erreichen&lt;br /&gt;
* es wird drei Zeichen geben&lt;br /&gt;
* am Ende des Weges werden wir eine Person/Gruppe/Gesellschaft finden, Verwundung und Tod erwarten uns.&lt;br /&gt;
* Wir können das Schiksal von NYC abwenden, was die, die es herauf beschwören, nicht kommen sehen.&lt;br /&gt;
* Bis dahin hat Susan all das unter der Tarotkarte des Mondes gesehen. An dem Ort (zerstörtes NYC), an dem Susan zusammen mit Susan war, hing ebenfalls eine Karte, auf der Mondphasen abgebildet waren. Hier war der Halbmond an höchster Stelle,die anderen Mondphasen folgten, außerdem Sternbilder bereits verblasst... eine ferne Zukunft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(So weit, so gut. Was folgt sind Ereignisse, die jenseits dieser Spielsitzung liegen. Susan hat eine 1a Theorie, was dieser Teil bedeuten soll:)&lt;br /&gt;
* Dies liegt in der Zukunft und dieser Pfad kann von uns Falken noch gelenkt werden:&lt;br /&gt;
* Wir müssen herausfinden, wer der König der Kreuze ist, der zu wenig beachtet wird. (Susan: Federico)&lt;br /&gt;
* Früher war er viel umschwärmt, heute ist er wenig beachtet&lt;br /&gt;
* Wir klären den Unfrieden zwischen ihm und seinen Kindern. Die Kinder sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Empress (Susan: Kardinal Moncada)&lt;br /&gt;
* Hierophant (Susan: Ricardo) &lt;br /&gt;
* Knave of Crosses ( laut Susan: Liz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den König oder die Kinder wird ein Richtspruch (The Judgement) treffen&lt;br /&gt;
* Der Schuldspruch wird gemildert, wenn viel Harmonie (Temperance) herrscht&lt;br /&gt;
* Wir müssen umsichtig sein - das alles aber steht später an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mehrere Ziele können durch den Richtspruch erreicht werden:&lt;br /&gt;
* ein einfaches: Tod&lt;br /&gt;
* ein mittleres: Hanging Man&lt;br /&gt;
* ein schweres: Die Liebenden&lt;br /&gt;
* Das gefährlichste Ende ist, wenn nur der Emperor übrig bleibt (ist hier wieder die Empress gemeint???)&lt;br /&gt;
* Das Schicksal wird seinen Pfad suchen. Der Teufel (eine weitere Karte) kann dazwischen grätschen.&lt;br /&gt;
* Alle Enden stehen offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Taxi jedenfalls wirft uns aus bei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Victorias Elysium==&lt;br /&gt;
Es ist eine leider sehr überzeugende Party mit einer Statue von Kain, der Abel erwürgt als Mittelpunkt. Wir finden es schrecklich, schon weil wir natürlich verpflichtet sind, nur Liz' Elysien gut zu finden. Immerhin werden wir noch als Helden New Yorks begrüßt und die Stimmung uns gegenüber ist (noch) positiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tragt hier eure wichtigen Gespräche ein!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter spricht mit&lt;br /&gt;
*Ainsley Sturbridge wegen Maupassant, ihrer Erzeugerin, die in Indien umgekommen ist. Sie deutet an, dass sie Peter einen Gefallen schuldet.&lt;br /&gt;
* Collin, der Peter immerhin nicht umbringt&lt;br /&gt;
* Sheperd, der wissen möchte, ob wir hoffnungsvoll aus Indien zurückgekehrt sind&lt;br /&gt;
* Victoria, die Peter dieselben Vergnügungen anbietet, denen Sturbridge offenbar verfallen ist. Mist! (Susan: Welche sind das?)&lt;br /&gt;
Susan spricht mit &lt;br /&gt;
* Sheperd, der uns weiterhin anbietet, alte Schriften zu übersetzen, Susan weiterhin die alte Sprache (Enochisch) zu lehren und Geheimnisse gegen Geheimnisse zu tauschen. Von den anderen Gästen abgeschirmt sprechen sie sogar über Gehenna, wobei Peter fast an die Decke geht, als Susan die Sprache darauf bringt. Sheperd scheint Gehenna egal zu sein, er nimmt es hin, wenn seine Existenz zu ende geht. Er fragt jedoch Peter und Susan nach den Gründen, warum sie Gehenna verhindern wollen. Peter ist einfach dabei. Susan möchte das Leben um des Lebens willen retten.&lt;br /&gt;
* Allister, der die letzten Wochen wenig von den politischen Geschehen in NYC mitbekommen hat. Er trägt noch seine eigenen persönlischen Probleme mit sich herum und deutet an, dass er dabei nochmal Susans Hilfe benötigen würde. Er rät Susan zu prüfen, welche Position sie und letztendlich der ganze Klüngel in NYC (wieder) einnehmen möchte, ob wir (wieder) auf die politische Bühne treten.&lt;br /&gt;
* ein paar Leuten aus ihrem Klüngel, um die politische Lage zu besprechen. Dieses Gespräch wird unterbrochen vom Erscheinen des Prinzen, der sich freut, NYC einen sicheren Hafen nennen zu können. Er bedankt sich bei Vicotria für dieses gelungene Fest/Elysium. Dann kündigt er an, dass er sich für private Adienzen zurückzieht und übergibt an Berman. Dieser soll die unschönen Dinge regeln, die sich im Zusammenleben der kainitischen Gesellschaft in NYC zweifelsohne auch ereignen:&lt;br /&gt;
Sidney wird für ihre Verbrechen in Vampire the Spinoff hingerichtet. aber John McKenzie fordert eine Strafe auch für Susan, die verantwortlich für Sidney war. Nachdem unsere Einsprüche nutzlos bleiben, nimmt Susan die Strafe auf sich, auch um den Prinzen zu stützen. Wir wollen nicht den Eindruck erwecken, dass des Prinzen Entourage außerhalb des Gesetzes steht. Collin, neue Geißel, schlägt Susan die Hand ab, die sie eine Woche nicht nachwachsen lassen darf. Zum Glück eine äußerst milde Strafe.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rest der Nacht==&lt;br /&gt;
Liz sucht [[Elvis]] und findet einen Squatter in ihrer Wohnung, den Illiana dort platziert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Nacht ruft Neil alle an, um mitzuteilen, dass er beschlossen hat, die Überreste der Fee ihrer Schwester zurückzugeben. (Peter ist brastig, weil die Fee der einzige todsichere Plan war, einen Alten wieder einschlafen zu lassen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=[[Étaín]] und Violet=&lt;br /&gt;
Trotz unterschiedlicher Meinungen begleiten alle Neil in die Shopping Mall in der Bronx, die im Krieg abgebrannt ist und die die Fee sich als Aufenthaltsort erwählt hat. Ringsum wird die Bronx deutlich grüner und hübscher, es finden sich Sprayergemälde statt Tags, weniger Müll. Vor der Tür treffen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Susan und ??? wird gleich einmal schlecht -- irgendetwas Magisches geht hier vor sich. Alle spüren, dass dies ein besonderer Ort ist, an dem sich Ebenen überlagern. Drinnen ist es dunkel und drückend. Wasser plätschert, ein Käuzchen ruft, vielleicht sind's auch Grillen. Es ist kühl und friedlich. Ein paar Schritte hinein finden wir das Refugium der Fee: Ein paar Stühle und Regale, Sessel, dergleichen, alles voll mit Büchern. Nanu, wir dachten, die Fee ist blind? Sie jedenfalls ist hocherfreut, Neil zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kommt ihre Freundin Violet Spring hinzu, greift Neil an und verwandelt sich dabei in einen 3m hohen Werwolf. Zum Glück bleibt Neil ruhig, wir anderen auch und so kann das blinde Mädchen - die Fee Étaín - Violet erklären, dass wir, nun, zumindest nicht völlig böse sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil übergibt das Ei - die Essenz ihrer Schwester - nach langen Gesprächen, um herauszufinden, ob das eine gute Idee ist. Etain liest seine Erinnerungen, um mit der neuen Essenz klarzukommen. Vielleicht kann sie, wenn sie die Essenz aufgenommen hat, das Wissen weitergeben, wie ein Vorsintflutlicher in den Schlaf geschickt werden kann, so die Hoffnung. (ob wir nochmal nachfragen sollten?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann erzählt die Fee und gibt uns ganz nebenbei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Feen==&lt;br /&gt;
Sie waren da, als die Menschheit die ersten Schritte tat. Vor Allem war die Urkraft und hat Welten geschaffen -- immer wieder neue, weil alle fehlerbehaftet waren. Fragmente und Erinnerungen dieser zerstörten Welten gibt es immer noch, Etain deutet an, dass Liz' dunkle Kraft sich aus solch einem Fragment eines ehemaligen Universums speist. Dann endlich entstehen Raum und Zeit, die wisseschaftliche Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann hat Gott entschieden, dss die Menschheit Teil seiner selbst sein sollte und die ersten Träume haben die Fae geboren und die ersten Alpträume die Fomori, Traum und Chaos, Schöpfung und Alptraum, Sein und Nichtsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben Neil und Gefährten schon im Basar getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo viele Fae waren, war Hoffnung und neue Fae, ein selbststützendes System; aber auch mit den Fomori und den Alpträumen. Es kam zum ersten Krieg der Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verlor die Menschheit ihre Unschuld: Ein Fragment der Wirklichkeit tötete ein Fragment der Göttlichkeit: Der erste Mord geschah. (Halt, halt halt, das habe ich mitgeschrieben, aber nicht verstanden, was da angedeutet wird: Abel, ein Mensch, Teil Gottes, s.o., wurde von einem der Fragmente der alten Welten vor unserer getötet? Das ist ja interessant...) Bis zu diesem Zeitpunkt waren Traum und Herbstwelt noch eins, Mythen Realität. Vielleicht war der Mord der Beginn der Trennung von Traum und Herbstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtbringer (= Luzifer Morgenstern? Oder reden wir hier von jemand anderem?) hatte Ehrgeiz geschenkt, Feuer gezähmt, Eisen geschmiedet und das entstehende Beben erzeugte getrennte Welten. (Die Zeitlinie der Fae ist ein bisschen verwirrend. Eisen schmieden klingt nach Übergang vom Bronzezeitalter zur Eisenzeit, also nach 1170 v.u.Z. Was nun an Erzählung folgt ist aber eher in der Renaissance zu verordnen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sein der Feen war der Traum der Menschen: Glamour. Die Welten trennten sich, Glamour verging, die Banalität gewann und dominiert heute. Garou (?) ist nur Hauch der Erinnerung (ich erinnere mich nicht, was das bedeuten sollte.) Arkadia wurde zum Rückzugsort der Fea und bot Schutz vor der Banalität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben die drohende Gefahr viel zu spät erkannt und dann Splitterwelten geschaffen, haben ihre Essenz mit der Herbstwelt vermischt, was zu Chaos und Zweifel führte. Der Basar der Nacht ist so eine Splitterwelt. Jedenfalls gab es, da die Fae sich nach Arkadia zurückzogen, kein Gegengewicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfade zwischen Arkadia und Herbstwelt wurden langsam immer weniger, die endgültige Abspaltung erfolgte zur Zeit der Hexenverfolgung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Mondlandung am 20.07.1967 gibt es noch einmal ein Aufflackern einer gemeinsamen Menschheitshoffnung, die Welt träumte. Dadurch kam es zu einem letzten Aufflackern der alten Pfade, Etain meldet sich freiwillig, als ihre Mutter, die Elfenkönigin (Titania?) Kundschafter sucht. Ihre Schwester besteht darauf, sie zu begleiten, beide werden aber durch die Fomori gefangen genommen. Étain ist nun die letzte Fea in dieser Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übernimmt Violet das Reden und erklärt uns die Sache aus Sicht der Garou:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Garou==&lt;br /&gt;
Zwei Kräfte müssen im Einklang sein: Die ungebändigte Gaia, so etwas wie die Kraft der Natur und die Weberin, formschaffende, artefaktschaffende Personifikation menschlichen Gestaltungswillens. Der Drache, der für Zerstörung steht symbolisiert das Gleichgewicht zwischen beiden. (Oder auch nicht, die Werwolfgeschichte war noch verworrener als die Feengeschichte, zumindest für den armen Chronisten. Olaf und Susan fanden's aber alles sehr gut verständlich...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also (?) etwas wie einen natürlichen Kreislauf. Nun ist es aber so, dass der Drache sich losreißen wird, um alles zu zerstören. Wir aber können ihm vielleicht Einhalt gebieten. Wie? Nun, die Realität wird geprägt durch das Herbstvolk. Wenn wir ihm, also den Menschen, das Träumen wieder beibringen, formt es sich selbst die Realität richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, wir haben nicht eine schwierige Aufgabe, sondern zwei. Gehenna verhindern bedeutet nicht nur, der verrückten Alten Herr zu werden, sondern auch, der Menschheit das Träumen wieder beizubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann gelingen über einen Riss im Nahtraum, um die Verbindung nach Arkadia wieder herzustellen, oder über ein gemeinsames Menschheitsereignis (wie die Mondlandung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sehen auch die Garou den roten Stern. Im Umbra ist dieser ein strahlendes Leuchtfeuer, das den Untergang ankündigt. In uns Vampiren sehen die Garou Streiter der Weberin. Wir sind keine Menschen mehr, denn wir haben uns der Entropie entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zeimlich viel zu verdauen. Olaf stellt schlaue Fragen, die zu seiner, aber nicht zu Peters Zufriedenheit beantwortet werden, Neil und Violet tauschen Karten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich eine gute Bilanz: Wir haben zwei potentielle Alliierte gefunden, neues Wissen über den Zustand der Welt erworben und kennen eine weitere Aufgabe. Ganz nebenbei haben wir aus einer anderen Quelle als Susans Visionen vom Ende gehört, das stärkt unser Vertrauen in beide Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Getrennte Wege=&lt;br /&gt;
==Gruppe des Sheriffs==&lt;br /&gt;
Theodor Pursley ruft Neil an, wegen &amp;quot;Verbrechen, die eine Auswirkung auf unsere Welt haben. Missklang, Dissonanz!&amp;quot; Er möchte Neils und Olafs Hilfe, weil er selbst nicht stark genug ist. Er bestellt beide zum Tatort, Hamilton Beach, Brooklyn, sofort, gestern, absolut dringend, weil die Sache schon mehrere Nächte läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, Olaf und Neil machen sich eilig auf den Weg. Am Hamilton Beach wartet der Malkavianer bereits bei einem Lieferwagen und einer Leiche, die dort im Schlamm und Unkraut liegt. Es handelt sich um eine ältere Frau, die ein Autokennzeichen vor dem Oberkörper umklammert hält. Dies ist vor allen Dingen deshalb seltsam, weil sich darunter eine Naht befindet, die von der Brust bis hinunter zum Unterbauch verläuft. Irgendwer hat die Dame recht unfachmännisch aufgeschnitten, was entweder tödlich war oder (wahrscheinlicher) nach ihrem Tod passiert ist. Danach muss das Kennzeichen in ihren Besitz gebracht und festgeklammert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Lieferwagen wird die Leiche zu Dr. Netchurch verfrachtet. Dabei fällt ein eigenartiger Geruch auf. Formaldehyd?&lt;br /&gt;
Auf dem Weg unterhalten sich Olaf und Pursley. Aber Pursley ist wie immer etwas 'neben der Spur', insbesondere als der Lieferwagen in der Nähe der Unterkunft von Bennison vorbeifährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Halterabfrage bekommt Neil einen Namen und eine Anschrift zu dem Kennzeichen. Alexei Koslov wohnt mit seiner Mutter Dunja in einem Einfamilienhaus in Klein-Odessa im Süden Brooklyns. Bei unserer Ankunft sieht dort alles ruhig aus. In der Nachbarschaft scheint man sich um sich selbst zu kümmern und so betreten wir mit der gebotenen Vorsicht das Grundstück. Im hinteren Bereich sehen wir einen Lieferwagen, an dem ein Kennzeichen fehlt. Das Innere ist leer, aber seltsame Haken und der Geruch weisen darauf hin, dass hiermit Fleisch transportiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Olaf den Gemüsegarten hinter dem Haus betritt, verspürt er starke Übelkeit. Schnell stellen wir fest, dass dort alles tot ist. Die Pflanzen sind verfault und die Zone reicht teilweise bis zur Hecke, die das Grundstück eingrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Olaf die Existenz einer Alarmanlage ausgeschlossen hat, betreten wir das Haus durch die Hintertür. Anhand von Fotos, die im Erdgeschoss die Wände schmücken, erkennen wir, dass die Frau, die hier wohnte, tatsächlich die Leiche ist. Eine Schmuckschatulle ist geplündert, aber ansonsten sieht es nicht so aus, als wäre hier eingebrochen worden. Die Post ist ungeöffnet, aber ordentlich gestapelt. Die Schränke und Kommoden sind intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss suchen wir das Zimmer des vermutlichen Sohnes Alexei auf. Dieser scheint ein Zombiefan zu sein, was wir an einem alten Filmposter &amp;quot;Dawn of the Dead&amp;quot; ausmachen. Außerdem stellen wir fest, dass er wohl Drogenabhängig war. Jedenfalls sind sowohl Konsumutensilien als auch der Stoff selber aufzufinden. Alexei selbst ist auch hier...oder zumindest das, was von ihm übrig ist. Es scheint, als sei er von innen heraus verbrannt. Die Augen sind ausgebrannt. Entweder der Stoff war zu gut oder es hängt irgendwie mit dem verfaulten Garten zusammen. Immerhin finden wir noch einen Hinweis, der &amp;quot;Marsha und der Bär&amp;quot; besagt. Das weist uns in Richtung einer Kneipe mit angegliederte Metzgerei hier in Little-Odessa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf em Weg dorthin halten wir Rücksprache mit Dr. Netchurch. Dieser teilt uns mit, dass der toten Frau wohl die Organe entnommen wurden - und zwar wohl nicht zu rituellen Zwecken, sondern ganz profan zum Verkauf. Hat Alexei hier wohl seine Sucht finanziert? Auf die Frage nach den Beobachtungen im Haus meint Netchurch, dass ihm keine Vampirmagie zur Erhebung von Toten bekannt sit, die ihre Kraft aus der Lebenskraft von Pflanzen bezieht. Insofern bleiben wir da etwas ratlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir unser Ziel erreichen, stellen wir zunächst fest, dass das Wohnhaus und die Metzgerei wie unbewohnt wirken. Allerdings ist die Kette, die das Tor zum Innenhof verschlossen hat, aufgebrochen worden. Der Kellereingang am Fuße einer Treppe ist kameraüberwacht. Also entschließen wir uns, über die Metzgerei in das Gebäude einzudringen. Auch von dort gibt es einen Kellerzugang, den Neil begutachtet. Am Fuße dieser Treppe liegt. Verbrauchte Munition einer Schrotflinte liegt herum und ein Stuhl ist von außen unter die Tür geklemmt, um sie zu blockieren. Neil entfernt den Stuhl und öffnet die Tür. Dahinter ist es stockdunkel, aber es sind Bewegungen zu hören. Also macht Neil das Licht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Raum befindet sich ein riesiger Mann mit einem Loch in der Brust. Das hält ihn aber nicht davon ab, herumzuwandern und dann Neil anzugreifen. Dieser nutzt den Stuhl, um den Angreifer zu durchbohren und am Boden zu fixieren. Aber der Mund der Leiche öffnet sich und ein Schrei von tausend Stimmen ertönt, was Neil schwächt und zurücktaumeln lässt. Olaf eilt hinzu, schnappt sich einen herumliegenden Eispickel und bohrt ihn in das Auge des Toten. Eine schwarze Substanz dringt daraufhin daraus hervor und will Olaf und dann auch Neil ergreifen. Wir weichen zurück und schließlich löst dich die Substanz wie ein Schwarm Fliegen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Keller gibt es einen Kühlraum und einige Fächer, wie in einer Leichenhalle. Aus einem dieser Fächer dringen Hilferufe und wir befreien einen jungen Mann, der sich hierhin vor dem Angreifer geflüchtet hat. Dieser war angeblich auf der Suche nach seiner Schwester, die Model sei und für Marsha arbeiten soll. Seit Tagen habe die Familie nichts mehr von ihr gehört. Im Laufe des Gesprächs benimmt sich der Mann zunehmend irrational. Ungeachtet der seltsamen Situation hat der Mann nur das Interesse Marsha aufzusuchen. Alles andere scheint er auszublenden. Schließlich wird klar, dass auch er von dieser schwarzen Substanz befallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milele taucht im Keller auf und hilft uns, das Problem zu beseitigen. Dann erläutert sie uns, dass es sich um Geister handelt, die in unsere Welt kommen und die Körper frisch Verstorbener besetzen. Das bedeutet, dass der Mann offenbar schon tot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchen das restliche Gebäude und stoßen auf eine Privatanschrift von Marsha. Also geht es als Nächstes dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Milele dringen wir in das Haus ein und kommen gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie fünf Personen ein paar offensichtlich Gefangene mit Benzin übergießen. Der Anführer - der Bär - geht mit offensichtlicher Freude auf Neil los, während die anderen weiter die Verbrennung der offensichtlich noch Lebenden vorbereiten. Neil weicht dem Angriff aus und beschäftigt dann die vier anderen, während Olaf die Gefangenen in Sicherheit bringt und Milele den Bären von hinten angreift, der sich immer noch auf Neil konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kommt Olaf dazu, nachdem alle Gefangenen in Sicherheit sind und vernichtet den Körper des Bären. Danach sieht er einen Wirbelsturm im Reich der Toten. Wollen die Geister in unsere Welt, weil sie davor flüchten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marsha scheint von den Ereignissen zwar mitgenommen zu sein, aber nicht etwa, weil es übernatürlich war. Sie weiß von Magiern und offenbar ordnet sie uns auch in diese Richtung ein. Sie erzählt uns von den (übernatürlichen) Unruhen in Russland und wartet auf Nachrichten aus Moskau. Sie verspricht, sich zu melden, wenn sie Neuigkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen uns mit den anderen in Verbindung, die wohl ebenfalls eine bisher sehr ereignisreiche Nacht hatten und vereinbaren ein Treffen in der Bar von Marsha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe der drei Zeichen==&lt;br /&gt;
Da trifft es sich gut, dass Peter einen Anruf von [[Henry McNamara]] bekommt, der sich mit ihm und Liz und möglichst vielen weiteren Vampiren treffen möchte. Wir wittern zwar eine Falle, aber derartiger Verdacht hat uns ja noch nie aufgehalten. Also erscheinen Liz, Susan und Peter eine dreiviertel Stunde später in der Nelson Avenue in der Bronx in einem Auto unbekannter Herkunft gegenüber einem Rohbau. Hier will Henry uns treffen? Na gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schleicht sich verborgen an, als Henry in einem Rechteck von Licht erscheint, eine Tür hinter sich zu zieht und in das Bauloch vor dem Türloch im Rohbau stürzt. Offenbar ist er herteleportiert, aber schlimmer noch als der Sturz ist das Paradox, das ihn einholt: Schwarze Risse bilden sich in seinem gesicht und beinahe stirbt er uns weg, bevor wir auch nur mit ihm reden können. Susan gibt ihm etwas von ihrer Vitae und nun kann sie sehen, dass er ein Magus ist, weil seine Aura strahlend leuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir setzen ihn ins Auto, kaufen ihm bei nächster Gelegenheit einen Kaffee und halten dann an einem kleinen Park, wo wir uns auf Bänke setzen und uns austauschen. Henry ist Korrespondenzmagier, erklärt uns in fünf Minuten die verschiedenen Sphären, die Tradition, die verschiedenen Orden, die Technokratische Union und seine Sicht auf unsere Begegnung in Indien. Wichtigste Info für uns ist wahrscheinlich, dass TU und die Traditionen vorsichtige Verhandlungen anstreben, wobei leider Vampire als der neue gemeinsame Feind ausgemacht sind. Mist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber finden wir schnell heraus, dass wir gemeinsame Ziele haben, nämlich weiteres Erwachen alter Vampire wie in Indien zu verhindern. Die Frage ist nur, wie Henry seine Vorgesetzten davon überzeugen soll und wir die Mächtigen unter den Vampiren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstweilen aber müssen diese Überlegungen zurückstehen hinter akuteren Anliegen. Henry hat eine große Karotasche, aus der er bei Gelegenheit Gegenstände zaubert, die er offenbar irgendwo daheim gelagert hat. (Deswegen hat er auch ein Notizbuch mit genauem Inventar.) Jedenfalls wird er plötzlich nass, als er eine halbe Flasche aus der Tasche zieht. Offenbar kollabiert gerade Magie in New York. Peter sieht mit Nebelgesicht ebenfalls Störungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran kann das liegen? Der erste Verdacht fällt natürlich auf Etain, die vielleicht gerade von Trauer überwältigt ist. Wir packen Henry ein, der uns nicht glaubt, dass wir eine Fae kennen, sich aber bald eines Besseren belehren lässt. Zu unserer Beruhigung stammen die bad vibes in der New Yorker Magie nicht von der Fae. Trotzdem sind sie offenbar gerichtet und Etain erklärt uns auch, dass Erwachte des Herbstvolkes dahinter stecken: menschliche Magier. Da Henry uns gerade gewarnt hat, dass Vampire der nächste gemeinsame Gegner der Magierwelt sind, warnt Peter als erstes den Prinzen. Dann ist Zeit, sich von Etain ein Ritual beibringen zu lassen, dass uns in drei Schritten den Ursprung der Störung finden lässt. Unter einer Kirche an einer indianischen Begräbnisstätte an einem alten Indianerpfad. An einem der drei höchsten Punkte auf der Insel südlich von uns. Im Wasser im zerbrochenen Unheil, dem Licht des Drachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. John the Divine===&lt;br /&gt;
New Yorks größte Kathedrale liegt tatsächlich am Broadway, der die Nachfolgestraße eines alten Indianerpfades quer über die Insel Manhattan ist. Peter trinkt noch unterwegs am Barnard College -- wir trinken in diesen Nächten überhaupt viel und eilig und immer wieder, weil wir wirklich auf dem letzten Blutstropfen kriechend und schwer verwundet aus Indien zurückgekehrt sind. Anstatt nun aber ein paar Wochen in Ruhe heilen zu können, müssen wir ständig Disziplinen einsetzen, um das nächste Unglück zu verhindern. Der junge Mann in diesem Fall ist unglücklich, weil seine Freundin ihn verlassen hat, er verliert zusätzlich 3 BP, hoffen wir, dass er sich jetzt nicht absolut vollaufen lässt und daran stirbt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kathedrale hat ein beeindruckendes Kirchenschiff, in dessen Mitte ein überdimensionaler Engel aus Treibholz steht. Susan besorgt am Eingang unter den kritischen Augen einer Kirchgängerin (Spenden!) ein Informationsheftchen, mit dem wir uns nun bestens ausgestattet fühlen. Von nun an kommt niemand mehr auf die Idee, eine Person zu fragen, die sich auskennen könnte. Nunja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur Krypta ist schnell gefunden, Liz öffnet die Tür mit einem Tentakel und hängt das Leichentuch der Nacht an die Gittertüren, damit wir in Ruhe Licht machen können. Nach etwas Hin und Her finden wir auch einen Schalter. Die Krypta selbst besteht aus einem Hauptraum und dann einem langen, ovalen Gang, der zurück in diesen Raum führt. Sarkophage und Steintafeln rechts und links. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir sind unter der Kirche, Peter stimmt sich also auf das Ritual ein und merkt schnell, dass dies der falsche Ort ist. Kurzes magische Suchen bestätigt, dass der Ort, den wir suchen, noch tiefer liegt. Wir konsultieren unser Faltblatt, ohne Erfolg. Aber Susan findet einen Sarkophag, der sich bewegen lässt und unter dem ein rutschiger, dreckiger Gang in die Tiefe führt -- mehr Rutschbahn als sonst etwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus irgendeinem Grund beschließen wir, uns zu trennen (weil es unten gefährlich sein könnte???). Liz und Peter sausen also herab, Peter bricht sich dabei fast den Arm. Unten eine reisige Felshöhle mit fremdartigen Schriftzeichen, einem unterirdischen Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder beginnt Peter das Ritual und diesmal sind wir richtig: Die aufgebrachten Blutrunen leuchten rot, dann weiß, nun noch eine Minute. Leider scheint der Schleier zwischen uns und dem Reich der Toten hier besonders dünn zu sein -- oder das Ritual schwächt ihn noch etxra oder die Magie, die wir aufspüren wollen. Wie dem auch sei, es dringen vier Geister zu uns ein, die versuchen, das Ritual zu stören. Liz aber macht kurzen Prozess mit ihnen und schattententakelt sie sehr überzeugend in Stücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben wärmt Susan derweil Henry und macht sich Sorgen, die beiden unten können aber auf ihre besorgten Fragen nicht antworten. Wir klettern wieder nach oben, räumen auf und machen uns auf den Weg zum zweiten Ritualort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WTC, Nordturm===&lt;br /&gt;
Einer der drei höchsten Punkte in Manhatten. Nicht das WTC, entscheiden wir (auch weil uns Spielern das ein bisschen zu gruselig ist). Also das Empire State Building. Dort aber finden sich lange Besucherschlangen. Wie sollen wir an denen vorbei, mit Liz im Aufzug nach oben, dort wieder auf Plattformen voller Menschen ein Ritual abhalten, dass dann Geister anlockt? Nee, nee, nee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, gegen Liz' klare Empfehlung, doch das WTC. Parken auf dem Besucherparkplatz, dann hin zu den Türmen, die um diese Uhrzeit verlassen liegen. Der Südturm schreckt uns ab, weil dort tagsüber Touristen sind (?), jedenfalls entscheiden wir uns für den dunklen Nordturm. Wir klopfen und unterstützen unsere maue Story (Liz arbeitet dort und will etwas holen, dass sie liegengelassen hat) mit klaren Befehlen (&amp;quot;Es ist o.k., sie düfen nach oben.&amp;quot;). Susan ist zu Henrys Faszination ohnehin verdunkelt. Das zweite Mal muss er sie dann auch nicht mehr berühren... Jedenfalls besorgen wir uns eine Karte für den Aufzug. Wieder Faszination bei Henry, weil Liz nicht im Spiegel zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz findet das alles wenig witzig, weil Henry im Aufzug viel zu nah an ihr steht und sie schon mächtig hungrig ist. Dann finden wir heraus, dass wir nicht im Expressaufzug stehen (seufz), aber Henry verkürzt die Zeit mit der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichte vom Wanderer, der das indische Dorf geschützt hat====&lt;br /&gt;
Er hat nämlich in Indien in jenem Dorf, das von Bomben, Sturm und dem Ganzen Trallalla verschont geblieben ist, den Dorfschamanen/priester befragt, den blinden, alten Ganeshu. Dieser, nun, Augenzeuge ist das falsche Wort, geht jeden Morgen seinen Weg zu dem Ritualplatz. Am entscheidenden Tag setzt er sich nieder, als ein Sturm aufzog. Er merkt, dass eine andere Gestalt neben ihm steht und auf Sanskrit spricht: &amp;quot;Und so beginnt es&amp;quot;, dann sich umdreht und den alten Genausu anspricht &amp;quot;aber keine Angst, euch wird nichts geschehen.&amp;quot; Und dann bekommt Ganeshu nichts vom Chaos um ihn herum mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützt hat das Dorf also nicht der Schrein, sondern die Person, die dort stand. Wie mächtig bitte muss dieses Wesen gewesen sein? Es hat dort offenbar den ganzen Kampf über gestanden und beobachtet und geschützt. Wir rätseln, wer diese männliche Gestalt gewesen sein mag. Groß ist die Auswahl ja nicht. Jemand, der von [[Saulots Prophezeiung]] weiß und gleichzeitig mächtig genug ist, all die Zerstörung auszuhalten. Vielleicht sogar tagsüber unterwegs sein kann (auch wenn natürlich der Sturm Tagaktivität von Vampiren gerade ermöglichen sollte. Saulot selbst? Aber ist der nicht tot oder in Wien? Eines seiner Kinder? Einer der anderen Vorsintflutlichen? Aber wer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls lag ein Zauber auf Ganeshu, so dass er eigentlich mit niemandem über die Sache reden konnte. Man, man, man. Henry ist mächtig beunruhigt, dass jemand mächtiger sein könnte als Ravnos oder dass ein ähnlich mächtiges Wesen ohne Chaos zu erzeugen unerkannt herumlaufen kann. Zu Recht... Dass die vampirische Gesellschaft von der Furcht vor den Altvorderen zusammengehalten wird, ist auch nicht beruhigend...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrstuhl hält oben, wir nehmen die Leiter zum Hubschrauberlandeplatz. Mist, wir hätten mit Vera einfach herfliegen können. Natürlich. Nun gut, dafür benutzen wir sie beim nächsten Stopp! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter beginnt unter der riesigen Antenne im böigen Wind sein Ritual. Diesmal erscheinen keine Geister, dafür bilden sich Risse im Gebäude, Fassadenteile splittern ab, alles wackelt massiv. Ein Kabel, dass die Antenne sichert, reißt sich aus seiner Verankerung, dann ein zweites. Liz hält mit Tentakeln das Gebäude lang genug zusammen, damit Peter das Ritual beenden kann, Susan beruhigt Henry. Peter hilft mit Erschaffung von Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schnell wie es begann, ist es vorbei. Jetzt aber hören wir den Feueralarm, die Sirenen von unten. Oh Fuck! Die Antenne reißt sich fast los, Liz stabilisiert sie mit letzten Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen den Expresaufzug nach unten, Liz in einem eigenen Aufzug -- der Hunger ist nicht besser geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Zeit, um unten sauber aufzuräumen und Gedächtnisse zu löschen, wie wir uns auf dem Weg nach oben vorgenommen hatten. Wenigstens werden Liz und Susan nicht auf den Kameras zu sehen sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bahnen uns durch die eintreffenden Feuerwehr- und Polizeikräfte schnell den Weg zum Parkplatz. Im Wagen ist es dann mit unserer Vorsicht vorbei. Liz kommt hinten neben Henry zu sitzen und verliert die Beherrschung. Henry stört's einstweilen nicht, weil es sich ja gut anfühlt und er Liz ohnehin mag. Aber Susan und Peter wissen, dass es mit Henry zu Ende geht, wenn Liz sich nicht schnell fängt. Ihre Versuche, Liz von Henry wegzubekommen, bleiben aber ohne Erfolg: Liz ist einfach zu stark. (Und an einfache Methoden wie Nagel durch die Hand oder Pflock in Liz' Herz, denken wir natürlich nicht. Aua.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kann Liz sich dann selbst doch für entscheidende Sekunden in den Griff bekommen, lässt sich aus dem Wagen zerren, mit dem Susan davonbraust. Während Liz und Peter trinken gehen, besorgt Susan im Krankenhaus Blutkonserven für Henry, die sie als Tropf am Handgriff über ihm anbringt. Das war eng. Und Henry wäre uns zum zweiten Mal beinahe gestorben. Er nimmt es zum Glück sportlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wrack der Lux Draconis===&lt;br /&gt;
Bleibt noch das Wrack, zu dem wir hinab müssen. Wir diskutieren lange, wie tief unten das Wrack liegen mag und ob und wie wir Vera einsetzen können, um hinunterzutauchen. Am Ende lassen wir Regenta Secunda St. John Vera zu einem verlassenen Dock fliegen, wo sie uns die Wunderkiste übergibt. Wir haben derweil Tauchausrüstung und Unterwasserscheinwerfer besorgt. Vera fliegt uns zu den Koordinaten, an denen die Lux Draconis versenkt wurde, korrigiert sogar noch um 40 m und dann geht es los. Henry wird ganz aufgeregt, als Susan und Liz sich entkleiden, bleibt aber brav in Vera, mit der er Schach spielt. Wir lassen ein langes Seil mit Senkblei auf den Grund, schnallen unsere Bleigürtel um und hinab geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten Schwärze, Kälte und Muränen im Schiff. Wir gehen mit Mondlandungsschwimmschritten auf das Wrack zu. Die metaphorischen Haare stehen uns zu Berge, weil wir spüren können, dass da etwas im Schiff wartet. Etwas summt im Wrack, ein Summen, das nur lauter wird, als wir uns durch zerborstene Wände und Schotts den labyrinthischen Weg zum Frachtraum bahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarkophagsplitter stecken in der Wand, die einstmals die Decke war, der Großteil der Splitter liegt aber unter einem riesigen Geröllhaufen verborgen. Wieder beginnt Peter sein Ritual, diesmal, indem er mit der aufgeschnittenen Hand direkt über den Boden fährt, um die Zeichen anzubringen. Während er die Augen schließt, um das Ritual zu Ende zu bringen, schießen auf einmal Sarkophagsplitter aus Wand und Geröll auf ihn zu. Liz und Susan werfen sich heldenhaft dazwischen, lenken einige Splitter ab und fangen andere einfach mit dem Körper ab, was extrem schmerzhaft ist. Ein solcher Treffer beim Ritualisten und wir könnten von vorne beginnen. Aber dazu kommt es dank des selbstlosen Einsatzes von Susan und Liz nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal hat Peter eine Vision von sich auf dem Sarkophag, von der Reise des Dings, von sich auf jenem Stuhl in jenem Zimmer in Wien, wo David Spernau ein letztes Mal mit ihm sprach. Dann rütteln Liz und Susan ihn aus seinen Träumen und nun scheint die Macht des Sarkophags endgültig gebrochen. Wir lassen die Bleigürtel unten zurück und tauchen nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Diskussion auf Deutsch bricht aus, ob dies der Zeitpunkt ist, Henrys Gedächtnis zu löschen. Sein Wissen um die Ereignisse der Nacht ist ein derart klarer zigfacher Maskeradebruch, dass einem schwindlig werden kann. Aber Henry ist unser Verbündeter und so beschließen wir, dass er nicht vergessen muss. Gut, weil er Deutsch versteht und längst Vorkehrungen getroffen hat, sein Wissen zu retten, mal sehen, ob uns die Entscheidung trotzdem eines Tages einholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir haben, was wir wollten, den Ausgangsort der magischen Störung: Little Odessa. Zufällig sind die Anderen genau dort. Also fliegen wir bis zu Susans Wagen, schicken Vera zurück zum Hyatt Regency und fahren zur Kneipe, die Olaf und Neil uns als Treffpunkt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Haus der Magier=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neil</name></author>
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		<title>Am Penumbra links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Neil: /* Gruppe des Sheriffs. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Am Penumbra links&lt;br /&gt;
|number=16&lt;br /&gt;
|start_date=2000/07/31&lt;br /&gt;
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|city=New York&lt;br /&gt;
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|session_date=2021/07/30&lt;br /&gt;
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|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Bei der Rückkehr aus Inden finden die Falken New York in Aufruhr - politisch, sozial und metaphysisch. Ein paar Alliierte werden gefunden, ein Urteil gefällt, die Stadt umgekrempelt und am Ende das Auge im Schleier repariert.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=INTRO=&lt;br /&gt;
Susan besucht ihren inzwischen altbekannten Psychater. Sie wird von einer jungen Dame gebracht, die sie auf Nachfrage als Familie bezeichnet. Neben vielen Ereignissen der Vergangenheit erfahren die Spieler auch einiges über die Zukunft:&lt;br /&gt;
* Alles hat (für Susan) in New York begonnen, in N.Y. wird es auch enden.&lt;br /&gt;
* Wir heißen Falken, weil Anatol das so gewollt hat und aufgrund von Prophezeiungen und weil die Footballmannschaft Atlantas so heißt.&lt;br /&gt;
* Bedford, Benison, Federico, Minx, Collin, von Braun, Victoria, Grout und Ricardo sind nicht nur historisch wichtig, sondern waren bis zum Ende dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss sich der Erzähler einmischen. Denn man beachte die wundervolle Doppeldeutigkeit in &amp;quot;bis zum Ende&amp;quot;. Zudem spricht Susan mit dem Psychater, nachdem alles vorüber ist. Also überlebt eine Susan. Aber ist das eigentlich ein gutes Zeichen, dass es am Ende aller Tage noch Psychater gibt? Wir kehren zurück zur Sitzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Atlanta gab es Kontakt zu einem mächtigen Artefakt: [[Das Auge des Hazimel (Artefakt)|Das Auge des Hazimel]]. Das haben wir dem Archonten Jules gegeben.&lt;br /&gt;
* Danach haben wir ein Wesen (Larimas) zurückgeholt, dass auf Vergeltung aus ist, vom Tode zurück geholt. Zum Ende brauchen wir Larimas noch.&lt;br /&gt;
* Das Ende des Clans Ravnos war traumatisch, aber nicht das letzte solche Ereignis.&lt;br /&gt;
* Wir können die Welt retten, aber nicht jeden.&lt;br /&gt;
* Wir besitzen drei (Kette, Schale und Zepter) von vier Artefakten des Hazimel, Nr. 4, das Auge des Hazimel, haben wir dem Archonten Jules gegeben. Alle vier werden noch wichtig.&lt;br /&gt;
* Franzi und Peter benötgien eine Extrasitzung.&lt;br /&gt;
* In New York werden nur drei Personen herausgegriffen, nämlich Jan Pieterzoon (&amp;quot;wichtig für später&amp;quot;), Marcus Vitell (möchte Susan nicht drüber reden) und Calebros (&amp;quot;Primogen der Nosferatu, für den wir das Niktuku-Problem gelöst haben&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Habe ich das richtig verstanden, kann ich gar nicht glauben...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu Mann und Tochter spricht der Psychater sein Beileid aus. Oh, oh.&lt;br /&gt;
* Wir waren nach Kriegsende noch einmal bei der Lux Draconis. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Das rote Auge ist Warnsignal und Taktgeber. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Der erste (!) Krieg war vorbei. &lt;br /&gt;
* Angespannte Beziehungen und neue Alliierte (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Wir hätten uns einen langen Weg bezüglich Liz' Schwester und viel Ärger ersparen können, wenn Susan mit Susan geredete hätte.&lt;br /&gt;
* Die Weissagung Saulots gibt uns den zeitlichen Ablauf und stellt die Weichen.&lt;br /&gt;
* Der Speer, das Artefakt aus Atlanta, wird am Ende dringend benötigt. (Und Neil wird es benötigen.)&lt;br /&gt;
* Indien war ein Meilenstein, weil wir verstanden haben, dass Vampire das Problem nicht alleine lösen können. Aber es gibt andere, die helfen.&lt;br /&gt;
* Wir bringen aus Indien eine Liste mit potentiellen Verbündeten, aber es gibt eine ungewollte Konsequenz, die später Ärger macht. (Hoffentlich siehe unten?)&lt;br /&gt;
* Liz Beziehung zu Federico und Collin ist schwierig. &lt;br /&gt;
* Die spirituelle Reise von Neil ist zu persönlich.&lt;br /&gt;
* Olaf hat ambitionierte Ziele. (Aber irgendjemand muss ja optimistisch sein.)&lt;br /&gt;
* Peter und Franzi später&lt;br /&gt;
* Marc soll nicht vergessen werden.&lt;br /&gt;
* Nächste Schritte: Wie wir Rayzeel gefunden haben. Davor mussten wir Peter helfen. Peter ist für das Ende wichtig. Aber zuerst mussten wir N.Y. vor den Magiern retten. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Puh, fühlt sich an, als hätte ich gerade ein ganzes Spiel aufgeschrieben. :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=The Boys Are Back In Town=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera bringt uns, die wir ziemlich angeschlagen sind von den Ereignissen in Indien, sicher nach New York. Wir landen auf dem Hyatt Regency, Beckett ist sehr still, wir leiden vor uns hin. Als wir aussteigen riecht es nach Heimat: Der schmutzige Geruch der Millionenstadt dringt zu uns herauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen eine Audienz beim Prinzen und viel Blut. Während wir trinken und warten, treten aus dem Büro des Prinzen:&lt;br /&gt;
* David Hamilton, lächelnd und ganz in Gedanken. Susan hält ihn auf und sie verabreden sich für später in der Nacht. Hat der gerade von jemandem getrunken? Etwa... (nein!)&lt;br /&gt;
* Marcus Vitel, wie immer smart und schmierig, der uns lächeldn darauf hinweist, dass sich in den letzten drei Wochen viel getan hat in der Stadt, und&lt;br /&gt;
* Calebros, mit dem wir später reden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett stellt unbequeme Fragen (und weist auf Peters Abhängigkeit der Blutlinie mit Wien hin), dann wartet er lieber draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun immerhin ist ehrlich erfreut uns zu sehen. Wir berichten sehr knapp, bzw. geben den Bericht ab. Er verpflichtet uns, noch am selben Abend zu Victoria Ashs Elysium zu kommen, da er seine Machtbasis in New York bedroht sieht. Wir können uns nichts Tolleres vorstellen als völlig zerschunden dort zu erscheinen. Aber der Prinz ist unser Verbündeter und also gehen wir natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett, den der Prinz gerne treffen würde, hat nur eine Nachricht im Tisch des Foyers hinterlassen - er meldet sich. Na prima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter übergibt Vera an St. John, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Susans Prophezeiung==&lt;br /&gt;
Im Auto greift Susan sich Peter - sie hatte eine Vision von Susan, die ihr die Tarotkarten legt. Unter vielen Nebenfragen bringt Susan Folgendes heraus:&lt;br /&gt;
* Der Turm der 7 neigt sich und wankt. (wir deuten: Die Tremere drohen unterzugehen.)&lt;br /&gt;
* Das Rad des Schicksals für Peter bleibt an einem Ort stehen, wo er nicht sein möchte (oder darf?)&lt;br /&gt;
* Peter kann Zugeständnisse erwarten, die sonst nicht erreichbar wären&lt;br /&gt;
* Peter bekommt ein Geschenk, das ihm etwas bringen wird. (Wir deuten: Bis hierhin geht es um die Reise nach Wien, all das passt zu Peters Vision in Indien. Ab jetzt geht es um die direkt anstehenden Ereignisse:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Susan sieht eine Gefahr und bekommt Hilfe vom Narren oder vom gefallenen Stern&lt;br /&gt;
* Wir treffen Verbündete und Feinde, Verbündete verhindern unseren Blutzoll (Der ist nicht aufgetaucht, oder? also ein künftiges Ereignis?)&lt;br /&gt;
* Vorurteile wanken und das ist Susans oder unser größter Trumpf&lt;br /&gt;
* Pfade führen getrennt weiter - eine Gruppe (nur) muss das Ziel erreichen&lt;br /&gt;
* es wird drei Zeichen geben&lt;br /&gt;
* am Ende des Weges werden wir eine Person/Gruppe/Gesellschaft finden, Verwundung und Tod erwarten uns.&lt;br /&gt;
* Wir können das Schiksal von NYC abwenden, was die, die es herauf beschwören, nicht kommen sehen.&lt;br /&gt;
* Bis dahin hat Susan all das unter der Tarotkarte des Mondes gesehen. An dem Ort (zerstörtes NYC), an dem Susan zusammen mit Susan war, hing ebenfalls eine Karte, auf der Mondphasen abgebildet waren. Hier war der Halbmond an höchster Stelle,die anderen Mondphasen folgten, außerdem Sternbilder bereits verblasst... eine ferne Zukunft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(So weit, so gut. Was folgt sind Ereignisse, die jenseits dieser Spielsitzung liegen. Susan hat eine 1a Theorie, was dieser Teil bedeuten soll:)&lt;br /&gt;
* Dies liegt in der Zukunft und dieser Pfad kann von uns Falken noch gelenkt werden:&lt;br /&gt;
* Wir müssen herausfinden, wer der König der Kreuze ist, der zu wenig beachtet wird. (Susan: Federico)&lt;br /&gt;
* Früher war er viel umschwärmt, heute ist er wenig beachtet&lt;br /&gt;
* Wir klären den Unfrieden zwischen ihm und seinen Kindern. Die Kinder sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Empress (Susan: Kardinal Moncada)&lt;br /&gt;
* Hierophant (Susan: Ricardo) &lt;br /&gt;
* Knave of Crosses ( laut Susan: Liz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den König oder die Kinder wird ein Richtspruch (The Judgement) treffen&lt;br /&gt;
* Der Schuldspruch wird gemildert, wenn viel Harmonie (Temperance) herrscht&lt;br /&gt;
* Wir müssen umsichtig sein - das alles aber steht später an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mehrere Ziele können durch den Richtspruch erreicht werden:&lt;br /&gt;
* ein einfaches: Tod&lt;br /&gt;
* ein mittleres: Hanging Man&lt;br /&gt;
* ein schweres: Die Liebenden&lt;br /&gt;
* Das gefährlichste Ende ist, wenn nur der Emperor übrig bleibt (ist hier wieder die Empress gemeint???)&lt;br /&gt;
* Das Schicksal wird seinen Pfad suchen. Der Teufel (eine weitere Karte) kann dazwischen grätschen.&lt;br /&gt;
* Alle Enden stehen offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Taxi jedenfalls wirft uns aus bei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Victorias Elysium==&lt;br /&gt;
Es ist eine leider sehr überzeugende Party mit einer Statue von Kain, der Abel erwürgt als Mittelpunkt. Wir finden es schrecklich, schon weil wir natürlich verpflichtet sind, nur Liz' Elysien gut zu finden. Immerhin werden wir noch als Helden New Yorks begrüßt und die Stimmung uns gegenüber ist (noch) positiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tragt hier eure wichtigen Gespräche ein!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter spricht mit&lt;br /&gt;
*Ainsley Sturbridge wegen Maupassant, ihrer Erzeugerin, die in Indien umgekommen ist. Sie deutet an, dass sie Peter einen Gefallen schuldet.&lt;br /&gt;
* Collin, der Peter immerhin nicht umbringt&lt;br /&gt;
* Sheperd, der wissen möchte, ob wir hoffnungsvoll aus Indien zurückgekehrt sind&lt;br /&gt;
* Victoria, die Peter dieselben Vergnügungen anbietet, denen Sturbridge offenbar verfallen ist. Mist! (Susan: Welche sind das?)&lt;br /&gt;
Susan spricht mit &lt;br /&gt;
* Sheperd, der uns weiterhin anbietet, alte Schriften zu übersetzen, Susan weiterhin die alte Sprache (Enochisch) zu lehren und Geheimnisse gegen Geheimnisse zu tauschen. Von den anderen Gästen abgeschirmt sprechen sie sogar über Gehenna, wobei Peter fast an die Decke geht, als Susan die Sprache darauf bringt. Sheperd scheint Gehenna egal zu sein, er nimmt es hin, wenn seine Existenz zu ende geht. Er fragt jedoch Peter und Susan nach den Gründen, warum sie Gehenna verhindern wollen. Peter ist einfach dabei. Susan möchte das Leben um des Lebens willen retten.&lt;br /&gt;
* Allister, der die letzten Wochen wenig von den politischen Geschehen in NYC mitbekommen hat. Er trägt noch seine eigenen persönlischen Probleme mit sich herum und deutet an, dass er dabei nochmal Susans Hilfe benötigen würde. Er rät Susan zu prüfen, welche Position sie und letztendlich der ganze Klüngel in NYC (wieder) einnehmen möchte, ob wir (wieder) auf die politische Bühne treten.&lt;br /&gt;
* ein paar Leuten aus ihrem Klüngel, um die politische Lage zu besprechen. Dieses Gespräch wird unterbrochen vom Erscheinen des Prinzen, der sich freut, NYC einen sicheren Hafen nennen zu können. Er bedankt sich bei Vicotria für dieses gelungene Fest/Elysium. Dann kündigt er an, dass er sich für private Adienzen zurückzieht und übergibt an Berman. Dieser soll die unschönen Dinge regeln, die sich im Zusammenleben der kainitischen Gesellschaft in NYC zweifelsohne auch ereignen:&lt;br /&gt;
Sidney wird für ihre Verbrechen in Vampire the Spinoff hingerichtet. aber John McKenzie fordert eine Strafe auch für Susan, die verantwortlich für Sidney war. Nachdem unsere Einsprüche nutzlos bleiben, nimmt Susan die Strafe auf sich, auch um den Prinzen zu stützen. Wir wollen nicht den Eindruck erwecken, dass des Prinzen Entourage außerhalb des Gesetzes steht. Collin, neue Geißel, schlägt Susan die Hand ab, die sie eine Woche nicht nachwachsen lassen darf. Zum Glück eine äußerst milde Strafe.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rest der Nacht==&lt;br /&gt;
Liz sucht [[Elvis]] und findet einen Squatter in ihrer Wohnung, den Illiana dort platziert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Nacht ruft Neil alle an, um mitzuteilen, dass er beschlossen hat, die Überreste der Fee ihrer Schwester zurückzugeben. (Peter ist brastig, weil die Fee der einzige todsichere Plan war, einen Alten wieder einschlafen zu lassen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=[[Étaín]] und Violet=&lt;br /&gt;
Trotz unterschiedlicher Meinungen begleiten alle Neil in die Shopping Mall in der Bronx, die im Krieg abgebrannt ist und die die Fee sich als Aufenthaltsort erwählt hat. Ringsum wird die Bronx deutlich grüner und hübscher, es finden sich Sprayergemälde statt Tags, weniger Müll. Vor der Tür treffen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Susan und ??? wird gleich einmal schlecht -- irgendetwas Magisches geht hier vor sich. Alle spüren, dass dies ein besonderer Ort ist, an dem sich Ebenen überlagern. Drinnen ist es dunkel und drückend. Wasser plätschert, ein Käuzchen ruft, vielleicht sind's auch Grillen. Es ist kühl und friedlich. Ein paar Schritte hinein finden wir das Refugium der Fee: Ein paar Stühle und Regale, Sessel, dergleichen, alles voll mit Büchern. Nanu, wir dachten, die Fee ist blind? Sie jedenfalls ist hocherfreut, Neil zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kommt ihre Freundin Violet Spring hinzu, greift Neil an und verwandelt sich dabei in einen 3m hohen Werwolf. Zum Glück bleibt Neil ruhig, wir anderen auch und so kann das blinde Mädchen - die Fee Étaín - Violet erklären, dass wir, nun, zumindest nicht völlig böse sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil übergibt das Ei - die Essenz ihrer Schwester - nach langen Gesprächen, um herauszufinden, ob das eine gute Idee ist. Etain liest seine Erinnerungen, um mit der neuen Essenz klarzukommen. Vielleicht kann sie, wenn sie die Essenz aufgenommen hat, das Wissen weitergeben, wie ein Vorsintflutlicher in den Schlaf geschickt werden kann, so die Hoffnung. (ob wir nochmal nachfragen sollten?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann erzählt die Fee und gibt uns ganz nebenbei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Feen==&lt;br /&gt;
Sie waren da, als die Menschheit die ersten Schritte tat. Vor Allem war die Urkraft und hat Welten geschaffen -- immer wieder neue, weil alle fehlerbehaftet waren. Fragmente und Erinnerungen dieser zerstörten Welten gibt es immer noch, Etain deutet an, dass Liz' dunkle Kraft sich aus solch einem Fragment eines ehemaligen Universums speist. Dann endlich entstehen Raum und Zeit, die wisseschaftliche Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann hat Gott entschieden, dss die Menschheit Teil seiner selbst sein sollte und die ersten Träume haben die Fae geboren und die ersten Alpträume die Fomori, Traum und Chaos, Schöpfung und Alptraum, Sein und Nichtsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben Neil und Gefährten schon im Basar getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo viele Fae waren, war Hoffnung und neue Fae, ein selbststützendes System; aber auch mit den Fomori und den Alpträumen. Es kam zum ersten Krieg der Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verlor die Menschheit ihre Unschuld: Ein Fragment der Wirklichkeit tötete ein Fragment der Göttlichkeit: Der erste Mord geschah. (Halt, halt halt, das habe ich mitgeschrieben, aber nicht verstanden, was da angedeutet wird: Abel, ein Mensch, Teil Gottes, s.o., wurde von einem der Fragmente der alten Welten vor unserer getötet? Das ist ja interessant...) Bis zu diesem Zeitpunkt waren Traum und Herbstwelt noch eins, Mythen Realität. Vielleicht war der Mord der Beginn der Trennung von Traum und Herbstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtbringer (= Luzifer Morgenstern? Oder reden wir hier von jemand anderem?) hatte Ehrgeiz geschenkt, Feuer gezähmt, Eisen geschmiedet und das entstehende Beben erzeugte getrennte Welten. (Die Zeitlinie der Fae ist ein bisschen verwirrend. Eisen schmieden klingt nach Übergang vom Bronzezeitalter zur Eisenzeit, also nach 1170 v.u.Z. Was nun an Erzählung folgt ist aber eher in der Renaissance zu verordnen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sein der Feen war der Traum der Menschen: Glamour. Die Welten trennten sich, Glamour verging, die Banalität gewann und dominiert heute. Garou (?) ist nur Hauch der Erinnerung (ich erinnere mich nicht, was das bedeuten sollte.) Arkadia wurde zum Rückzugsort der Fea und bot Schutz vor der Banalität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben die drohende Gefahr viel zu spät erkannt und dann Splitterwelten geschaffen, haben ihre Essenz mit der Herbstwelt vermischt, was zu Chaos und Zweifel führte. Der Basar der Nacht ist so eine Splitterwelt. Jedenfalls gab es, da die Fae sich nach Arkadia zurückzogen, kein Gegengewicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfade zwischen Arkadia und Herbstwelt wurden langsam immer weniger, die endgültige Abspaltung erfolgte zur Zeit der Hexenverfolgung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Mondlandung am 20.07.1967 gibt es noch einmal ein Aufflackern einer gemeinsamen Menschheitshoffnung, die Welt träumte. Dadurch kam es zu einem letzten Aufflackern der alten Pfade, Etain meldet sich freiwillig, als ihre Mutter, die Elfenkönigin (Titania?) Kundschafter sucht. Ihre Schwester besteht darauf, sie zu begleiten, beide werden aber durch die Fomori gefangen genommen. Étain ist nun die letzte Fea in dieser Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übernimmt Violet das Reden und erklärt uns die Sache aus Sicht der Garou:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Garou==&lt;br /&gt;
Zwei Kräfte müssen im Einklang sein: Die ungebändigte Gaia, so etwas wie die Kraft der Natur und die Weberin, formschaffende, artefaktschaffende Personifikation menschlichen Gestaltungswillens. Der Drache, der für Zerstörung steht symbolisiert das Gleichgewicht zwischen beiden. (Oder auch nicht, die Werwolfgeschichte war noch verworrener als die Feengeschichte, zumindest für den armen Chronisten. Olaf und Susan fanden's aber alles sehr gut verständlich...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also (?) etwas wie einen natürlichen Kreislauf. Nun ist es aber so, dass der Drache sich losreißen wird, um alles zu zerstören. Wir aber können ihm vielleicht Einhalt gebieten. Wie? Nun, die Realität wird geprägt durch das Herbstvolk. Wenn wir ihm, also den Menschen, das Träumen wieder beibringen, formt es sich selbst die Realität richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, wir haben nicht eine schwierige Aufgabe, sondern zwei. Gehenna verhindern bedeutet nicht nur, der verrückten Alten Herr zu werden, sondern auch, der Menschheit das Träumen wieder beizubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann gelingen über einen Riss im Nahtraum, um die Verbindung nach Arkadia wieder herzustellen, oder über ein gemeinsames Menschheitsereignis (wie die Mondlandung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sehen auch die Garou den roten Stern. Im Umbra ist dieser ein strahlendes Leuchtfeuer, das den Untergang ankündigt. In uns Vampiren sehen die Garou Streiter der Weberin. Wir sind keine Menschen mehr, denn wir haben uns der Entropie entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zeimlich viel zu verdauen. Olaf stellt schlaue Fragen, die zu seiner, aber nicht zu Peters Zufriedenheit beantwortet werden, Neil und Violet tauschen Karten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich eine gute Bilanz: Wir haben zwei potentielle Alliierte gefunden, neues Wissen über den Zustand der Welt erworben und kennen eine weitere Aufgabe. Ganz nebenbei haben wir aus einer anderen Quelle als Susans Visionen vom Ende gehört, das stärkt unser Vertrauen in beide Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Getrennte Wege=&lt;br /&gt;
==Gruppe des Sheriffs==&lt;br /&gt;
Theodor Pursley ruft Neil an, wegen &amp;quot;Verbrechen, die eine Auswirkung auf unsere Welt haben. Missklang, Dissonanz!&amp;quot; Er möchte Neils und Olafs Hilfe, weil er selbst nicht stark genug ist. Er bestellt beide zum Tatort, Hamilton Beach, Brooklyn, sofort, gestern, absolut dringend, weil die Sache schon mehrere Nächte läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, Olaf und Neil machen sich eilig auf den Weg. Am Hamilton Beach wartet der Malkavianer bereits bei einem Lieferwagen und einer Leiche, die dort im Schlamm und Unkraut liegt. Es handelt sich um eine ältere Frau, die ein Autokennzeichen vor dem Oberkörper umklammert hält. Dies ist vor allen Dingen deshalb seltsam, weil sich darunter eine Naht befindet, die von der Brust bis hinunter zum Unterbauch verläuft. Irgendwer hat die Dame recht unfachmännisch aufgeschnitten, was entweder tödlich war oder (wahrscheinlicher) nach ihrem Tod passiert ist. Danach muss das Kennzeichen in ihren Besitz gebracht und festgeklammert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Lieferwagen wird die Leiche zu Dr. Netchurch verfrachtet. Dabei fällt ein eigenartiger Geruch auf. Formaldehyd?&lt;br /&gt;
Auf dem Weg unterhalten sich Olaf und Pursley. Aber Pursley ist wie immer etwas 'neben der Spur', insbesondere als der Lieferwagen in der Nähe der Unterkunft von Bennison vorbeifährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Halterabfrage bekommt Neil einen Namen und eine Anschrift zu dem Kennzeichen. Alexei Koslov wohnt mit seiner Mutter Dunja in einem Einfamilienhaus in Klein-Odessa im Süden Brooklyns. Bei unserer Ankunft sieht dort alles ruhig aus. In der Nachbarschaft scheint man sich um sich selbst zu kümmern und so betreten wir mit der gebotenen Vorsicht das Grundstück. Im hinteren Bereich sehen wir einen Lieferwagen, an dem ein Kennzeichen fehlt. Das Innere ist leer, aber seltsame Haken und der Geruch weisen darauf hin, dass hiermit Fleisch transportiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Olaf den Gemüsegarten hinter dem Haus betritt, verspürt er starke Übelkeit. Schnell stellen wir fest, dass dort alles tot ist. Die Pflanzen sind verfault und die Zone reicht teilweise bis zur Hecke, die das Grundstück eingrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Olaf die Existenz einer Alarmanlage ausgeschlossen hat, betreten wir das Haus durch die Hintertür. Anhand von Fotos, die im Erdgeschoss die Wände schmücken, erkennen wir, dass die Frau, die hier wohnte, tatsächlich die Leiche ist. Eine Schmuckschatulle ist geplündert, aber ansonsten sieht es nicht so aus, als wäre hier eingebrochen worden. Die Post ist ungeöffnet, aber ordentlich gestapelt. Die Schränke und Kommoden sind intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss suchen wir das Zimmer des vermutlichen Sohnes Alexei auf. Dieser scheint ein Zombiefan zu sein, was wir an einem alten Filmposter &amp;quot;Dawn of the Dead&amp;quot; ausmachen. Außerdem stellen wir fest, dass er wohl Drogenabhängig war. Jedenfalls sind sowohl Konsumutensilien als auch der Stoff selber aufzufinden. Alexei selbst ist auch hier...oder zumindest das, was von ihm übrig ist. Es scheint, als sei er von innen heraus verbrannt. Die Augen sind ausgebrannt. Entweder der Stoff war zu gut oder es hängt irgendwie mit dem verfaulten Garten zusammen. Immerhin finden wir noch einen Hinweis, der &amp;quot;Marsha und der Bär&amp;quot; besagt. Das weist uns in Richtung einer Kneipe mit angegliederte Metzgerei hier in Little-Odessa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf em Weg dorthin halten wir Rücksprache mit Dr. Netchurch. Dieser teilt uns mit, dass der toten Frau wohl die Organe entnommen wurden - und zwar wohl nicht zu rituellen Zwecken, sondern ganz profan zum Verkauf. Hat Alexei hier wohl seine Sucht finanziert? Auf die Frage nach den Beobachtungen im Haus meint Netchurch, dass ihm keine Vampirmagie zur Erhebung von Toten bekannt sit, die ihre Kraft aus der Lebenskraft von Pflanzen bezieht. Insofern bleiben wir da etwas ratlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir unser Ziel erreichen, stellen wir zunächst fest, dass das Wohnhaus und die Metzgerei wie unbewohnt wirken. Allerdings ist die Kette, die das Tor zum Innenhof verschlossen hat, aufgebrochen worden. Der Kellereingang am Fuße einer Treppe ist kameraüberwacht. Also entschließen wir uns, über die Metzgerei in das Gebäude einzudringen. Auch von dort gibt es einen Kellerzugang, den Neil begutachtet. Am Fuße dieser Treppe liegt. Verbrauchte Munition einer Schrotflinte liegt herum und ein Stuhl ist von außen unter die Tür geklemmt, um sie zu blockieren. Neil entfernt den Stuhl und öffnet die Tür. Dahinter ist es stockdunkel, aber es sind Bewegungen zu hören. Also macht Neil das Licht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Raum befindet sich ein riesiger Mann mit einem Loch in der Brust. Das hält ihn aber nicht davon ab, herumzuwandern und dann Neil anzugreifen. Dieser nutzt den Stuhl, um den Angreifer zu durchbohren und am Boden zu fixieren. Aber der Mund der Leiche öffnet sich und ein Schrei von tausend Stimmen ertönt, was Neil schwächt und zurücktaumeln lässt. Olaf eilt hinzu, schnappt sich einen herumliegenden Eispickel und bohrt ihn in das Auge des Toten. Eine schwarze Substanz dringt daraufhin daraus hervor und will Olaf und dann auch Neil ergreifen. Wir weichen zurück und schließlich löst dich die Substanz wie ein Schwarm Fliegen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Keller gibt es einen Kühlraum und einige Fächer, wie in einer Leichenhalle. Aus einem dieser Fächer dringen Hilferufe und wir befreien einen jungen Mann, der sich hierhin vor dem Angreifer geflüchtet hat. Dieser war angeblich auf der Suche nach seiner Schwester, die Model sei und für Marsha arbeiten soll. Seit Tagen habe die Familie nichts mehr von ihr gehört. Im Laufe des Gesprächs benimmt sich der Mann zunehmend irrational. Ungeachtet der seltsamen Situation hat der Mann nur das Interesse Marsha aufzusuchen. Alles andere scheint er auszublenden. Schließlich wird klar, dass auch er von dieser schwarzen Substanz befallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milele taucht im Keller auf ud hilft uns, das Problem zu beseitigen. Dann erläutert sie uns, dass es sich um Geister handelt, die in unsere Welt kommen und die Körper frisch Verstorbener besetzen. Das bedeutet, dass der Mann offenbar schon tot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchen das restliche Gebäude und stoßen auf eine Privatanschrift von Marsha. Also geht es als Nächstes dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Milele dringen wir in das Haus ein und kommen gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie fünf Personen ein paar offensichtlich Gefangene mit Benzin übergießen. Der Anführer - der Bär - geht mit offensichtlicher Freude auf Neil los, während die anderen weiter die Verbrennung der offensichtlich noch Lebenden vorbereiten. Neil weicht dem Angriff aus und beschäftigt dann die vier anderen, während Olaf die Gefangenen in Sicherheit bringt und Milele den Bären von hinten angreift, der sich immer noch auf Neil konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kommt Olaf dazu, nachdem alle Gefangenen in Sicherheit sind und vernichtet den Körper des Bären. Danach sieht er einen Wirbelsturm im Reich der Toten. Wollen die Geister in unsere Welt, weil sie davor flüchten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marsha scheint von den Ereignissen zwar mitgenommen zu sein, aber nicht etwa, weil es übernatürlich war. Sie weiß von Magiern und offenbar ordnet sie uns auch in diese Richtung ein. Sie erzählt uns von den (übernatürlichen) Unruhen in Russland und wartet auf Nachrichten aus Moskau. Sie verspricht, sich zu melden, wenn sie Neuigkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen uns mit den anderen in Verbindung, die wohl ebenfalls eine bisher sehr ereignisreiche Nacht hatten und vereinbaren ein Treffen in der Bar von Marsha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe der drei Zeichen==&lt;br /&gt;
Da trifft es sich gut, dass Peter einen Anruf von [[Henry McNamara]] bekommt, der sich mit ihm und Liz und möglichst vielen weiteren Vampiren treffen möchte. Wir wittern zwar eine Falle, aber derartiger Verdacht hat uns ja noch nie aufgehalten. Also erscheinen Liz, Susan und Peter eine dreiviertel Stunde später in der Nelson Avenue in der Bronx in einem Auto unbekannter Herkunft gegenüber einem Rohbau. Hier will Henry uns treffen? Na gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schleicht sich verborgen an, als Henry in einem Rechteck von Licht erscheint, eine Tür hinter sich zu zieht und in das Bauloch vor dem Türloch im Rohbau stürzt. Offenbar ist er herteleportiert, aber schlimmer noch als der Sturz ist das Paradox, das ihn einholt: Schwarze Risse bilden sich in seinem gesicht und beinahe stirbt er uns weg, bevor wir auch nur mit ihm reden können. Susan gibt ihm etwas von ihrer Vitae und nun kann sie sehen, dass er ein Magus ist, weil seine Aura strahlend leuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir setzen ihn ins Auto, kaufen ihm bei nächster Gelegenheit einen Kaffee und halten dann an einem kleinen Park, wo wir uns auf Bänke setzen und uns austauschen. Henry ist Korrespondenzmagier, erklärt uns in fünf Minuten die verschiedenen Sphären, die Tradition, die verschiedenen Orden, die Technokratische Union und seine Sicht auf unsere Begegnung in Indien. Wichtigste Info für uns ist wahrscheinlich, dass TU und die Traditionen vorsichtige Verhandlungen anstreben, wobei leider Vampire als der neue gemeinsame Feind ausgemacht sind. Mist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber finden wir schnell heraus, dass wir gemeinsame Ziele haben, nämlich weiteres Erwachen alter Vampire wie in Indien zu verhindern. Die Frage ist nur, wie Henry seine Vorgesetzten davon überzeugen soll und wir die Mächtigen unter den Vampiren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstweilen aber müssen diese Überlegungen zurückstehen hinter akuteren Anliegen. Henry hat eine große Karotasche, aus der er bei Gelegenheit Gegenstände zaubert, die er offenbar irgendwo daheim gelagert hat. (Deswegen hat er auch ein Notizbuch mit genauem Inventar.) Jedenfalls wird er plötzlich nass, als er eine halbe Flasche aus der Tasche zieht. Offenbar kollabiert gerade Magie in New York. Peter sieht mit Nebelgesicht ebenfalls Störungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran kann das liegen? Der erste Verdacht fällt natürlich auf Etain, die vielleicht gerade von Trauer überwältigt ist. Wir packen Henry ein, der uns nicht glaubt, dass wir eine Fae kennen, sich aber bald eines Besseren belehren lässt. Zu unserer Beruhigung stammen die bad vibes in der New Yorker Magie nicht von der Fae. Trotzdem sind sie offenbar gerichtet und Etain erklärt uns auch, dass Erwachte des Herbstvolkes dahinter stecken: menschliche Magier. Da Henry uns gerade gewarnt hat, dass Vampire der nächste gemeinsame Gegner der Magierwelt sind, warnt Peter als erstes den Prinzen. Dann ist Zeit, sich von Etain ein Ritual beibringen zu lassen, dass uns in drei Schritten den Ursprung der Störung finden lässt. Unter einer Kirche an einer indianischen Begräbnisstätte an einem alten Indianerpfad. An einem der drei höchsten Punkte auf der Insel südlich von uns. Im Wasser im zerbrochenen Unheil, dem Licht des Drachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. John the Divine===&lt;br /&gt;
New Yorks größte Kathedrale liegt tatsächlich am Broadway, der die Nachfolgestraße eines alten Indianerpfades quer über die Insel Manhattan ist. Peter trinkt noch unterwegs am Barnard College -- wir trinken in diesen Nächten überhaupt viel und eilig und immer wieder, weil wir wirklich auf dem letzten Blutstropfen kriechend und schwer verwundet aus Indien zurückgekehrt sind. Anstatt nun aber ein paar Wochen in Ruhe heilen zu können, müssen wir ständig Disziplinen einsetzen, um das nächste Unglück zu verhindern. Der junge Mann in diesem Fall ist unglücklich, weil seine Freundin ihn verlassen hat, er verliert zusätzlich 3 BP, hoffen wir, dass er sich jetzt nicht absolut vollaufen lässt und daran stirbt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kathedrale hat ein beeindruckendes Kirchenschiff, in dessen Mitte ein überdimensionaler Engel aus Treibholz steht. Susan besorgt am Eingang unter den kritischen Augen einer Kirchgängerin (Spenden!) ein Informationsheftchen, mit dem wir uns nun bestens ausgestattet fühlen. Von nun an kommt niemand mehr auf die Idee, eine Person zu fragen, die sich auskennen könnte. Nunja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur Krypta ist schnell gefunden, Liz öffnet die Tür mit einem Tentakel und hängt das Leichentuch der Nacht an die Gittertüren, damit wir in Ruhe Licht machen können. Nach etwas Hin und Her finden wir auch einen Schalter. Die Krypta selbst besteht aus einem Hauptraum und dann einem langen, ovalen Gang, der zurück in diesen Raum führt. Sarkophage und Steintafeln rechts und links. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir sind unter der Kirche, Peter stimmt sich also auf das Ritual ein und merkt schnell, dass dies der falsche Ort ist. Kurzes magische Suchen bestätigt, dass der Ort, den wir suchen, noch tiefer liegt. Wir konsultieren unser Faltblatt, ohne Erfolg. Aber Susan findet einen Sarkophag, der sich bewegen lässt und unter dem ein rutschiger, dreckiger Gang in die Tiefe führt -- mehr Rutschbahn als sonst etwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus irgendeinem Grund beschließen wir, uns zu trennen (weil es unten gefährlich sein könnte???). Liz und Peter sausen also herab, Peter bricht sich dabei fast den Arm. Unten eine reisige Felshöhle mit fremdartigen Schriftzeichen, einem unterirdischen Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder beginnt Peter das Ritual und diesmal sind wir richtig: Die aufgebrachten Blutrunen leuchten rot, dann weiß, nun noch eine Minute. Leider scheint der Schleier zwischen uns und dem Reich der Toten hier besonders dünn zu sein -- oder das Ritual schwächt ihn noch etxra oder die Magie, die wir aufspüren wollen. Wie dem auch sei, es dringen vier Geister zu uns ein, die versuchen, das Ritual zu stören. Liz aber macht kurzen Prozess mit ihnen und schattententakelt sie sehr überzeugend in Stücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben wärmt Susan derweil Henry und macht sich Sorgen, die beiden unten können aber auf ihre besorgten Fragen nicht antworten. Wir klettern wieder nach oben, räumen auf und machen uns auf den Weg zum zweiten Ritualort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WTC, Nordturm===&lt;br /&gt;
Einer der drei höchsten Punkte in Manhatten. Nicht das WTC, entscheiden wir (auch weil uns Spielern das ein bisschen zu gruselig ist). Also das Empire State Building. Dort aber finden sich lange Besucherschlangen. Wie sollen wir an denen vorbei, mit Liz im Aufzug nach oben, dort wieder auf Plattformen voller Menschen ein Ritual abhalten, dass dann Geister anlockt? Nee, nee, nee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, gegen Liz' klare Empfehlung, doch das WTC. Parken auf dem Besucherparkplatz, dann hin zu den Türmen, die um diese Uhrzeit verlassen liegen. Der Südturm schreckt uns ab, weil dort tagsüber Touristen sind (?), jedenfalls entscheiden wir uns für den dunklen Nordturm. Wir klopfen und unterstützen unsere maue Story (Liz arbeitet dort und will etwas holen, dass sie liegengelassen hat) mit klaren Befehlen (&amp;quot;Es ist o.k., sie düfen nach oben.&amp;quot;). Susan ist zu Henrys Faszination ohnehin verdunkelt. Das zweite Mal muss er sie dann auch nicht mehr berühren... Jedenfalls besorgen wir uns eine Karte für den Aufzug. Wieder Faszination bei Henry, weil Liz nicht im Spiegel zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz findet das alles wenig witzig, weil Henry im Aufzug viel zu nah an ihr steht und sie schon mächtig hungrig ist. Dann finden wir heraus, dass wir nicht im Expressaufzug stehen (seufz), aber Henry verkürzt die Zeit mit der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichte vom Wanderer, der das indische Dorf geschützt hat====&lt;br /&gt;
Er hat nämlich in Indien in jenem Dorf, das von Bomben, Sturm und dem Ganzen Trallalla verschont geblieben ist, den Dorfschamanen/priester befragt, den blinden, alten Ganeshu. Dieser, nun, Augenzeuge ist das falsche Wort, geht jeden Morgen seinen Weg zu dem Ritualplatz. Am entscheidenden Tag setzt er sich nieder, als ein Sturm aufzog. Er merkt, dass eine andere Gestalt neben ihm steht und auf Sanskrit spricht: &amp;quot;Und so beginnt es&amp;quot;, dann sich umdreht und den alten Genausu anspricht &amp;quot;aber keine Angst, euch wird nichts geschehen.&amp;quot; Und dann bekommt Ganeshu nichts vom Chaos um ihn herum mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützt hat das Dorf also nicht der Schrein, sondern die Person, die dort stand. Wie mächtig bitte muss dieses Wesen gewesen sein? Es hat dort offenbar den ganzen Kampf über gestanden und beobachtet und geschützt. Wir rätseln, wer diese männliche Gestalt gewesen sein mag. Groß ist die Auswahl ja nicht. Jemand, der von [[Saulots Prophezeiung]] weiß und gleichzeitig mächtig genug ist, all die Zerstörung auszuhalten. Vielleicht sogar tagsüber unterwegs sein kann (auch wenn natürlich der Sturm Tagaktivität von Vampiren gerade ermöglichen sollte. Saulot selbst? Aber ist der nicht tot oder in Wien? Eines seiner Kinder? Einer der anderen Vorsintflutlichen? Aber wer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls lag ein Zauber auf Ganeshu, so dass er eigentlich mit niemandem über die Sache reden konnte. Man, man, man. Henry ist mächtig beunruhigt, dass jemand mächtiger sein könnte als Ravnos oder dass ein ähnlich mächtiges Wesen ohne Chaos zu erzeugen unerkannt herumlaufen kann. Zu Recht... Dass die vampirische Gesellschaft von der Furcht vor den Altvorderen zusammengehalten wird, ist auch nicht beruhigend...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrstuhl hält oben, wir nehmen die Leiter zum Hubschrauberlandeplatz. Mist, wir hätten mit Vera einfach herfliegen können. Natürlich. Nun gut, dafür benutzen wir sie beim nächsten Stopp! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter beginnt unter der riesigen Antenne im böigen Wind sein Ritual. Diesmal erscheinen keine Geister, dafür bilden sich Risse im Gebäude, Fassadenteile splittern ab, alles wackelt massiv. Ein Kabel, dass die Antenne sichert, reißt sich aus seiner Verankerung, dann ein zweites. Liz hält mit Tentakeln das Gebäude lang genug zusammen, damit Peter das Ritual beenden kann, Susan beruhigt Henry. Peter hilft mit Erschaffung von Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schnell wie es begann, ist es vorbei. Jetzt aber hören wir den Feueralarm, die Sirenen von unten. Oh Fuck! Die Antenne reißt sich fast los, Liz stabilisiert sie mit letzten Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen den Expresaufzug nach unten, Liz in einem eigenen Aufzug -- der Hunger ist nicht besser geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Zeit, um unten sauber aufzuräumen und Gedächtnisse zu löschen, wie wir uns auf dem Weg nach oben vorgenommen hatten. Wenigstens werden Liz und Susan nicht auf den Kameras zu sehen sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bahnen uns durch die eintreffenden Feuerwehr- und Polizeikräfte schnell den Weg zum Parkplatz. Im Wagen ist es dann mit unserer Vorsicht vorbei. Liz kommt hinten neben Henry zu sitzen und verliert die Beherrschung. Henry stört's einstweilen nicht, weil es sich ja gut anfühlt und er Liz ohnehin mag. Aber Susan und Peter wissen, dass es mit Henry zu Ende geht, wenn Liz sich nicht schnell fängt. Ihre Versuche, Liz von Henry wegzubekommen, bleiben aber ohne Erfolg: Liz ist einfach zu stark. (Und an einfache Methoden wie Nagel durch die Hand oder Pflock in Liz' Herz, denken wir natürlich nicht. Aua.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kann Liz sich dann selbst doch für entscheidende Sekunden in den Griff bekommen, lässt sich aus dem Wagen zerren, mit dem Susan davonbraust. Während Liz und Peter trinken gehen, besorgt Susan im Krankenhaus Blutkonserven für Henry, die sie als Tropf am Handgriff über ihm anbringt. Das war eng. Und Henry wäre uns zum zweiten Mal beinahe gestorben. Er nimmt es zum Glück sportlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wrack der Lux Draconis===&lt;br /&gt;
Bleibt noch das Wrack, zu dem wir hinab müssen. Wir diskutieren lange, wie tief unten das Wrack liegen mag und ob und wie wir Vera einsetzen können, um hinunterzutauchen. Am Ende lassen wir Regenta Secunda St. John Vera zu einem verlassenen Dock fliegen, wo sie uns die Wunderkiste übergibt. Wir haben derweil Tauchausrüstung und Unterwasserscheinwerfer besorgt. Vera fliegt uns zu den Koordinaten, an denen die Lux Draconis versenkt wurde, korrigiert sogar noch um 40 m und dann geht es los. Henry wird ganz aufgeregt, als Susan und Liz sich entkleiden, bleibt aber brav in Vera, mit der er Schach spielt. Wir lassen ein langes Seil mit Senkblei auf den Grund, schnallen unsere Bleigürtel um und hinab geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten Schwärze, Kälte und Muränen im Schiff. Wir gehen mit Mondlandungsschwimmschritten auf das Wrack zu. Die metaphorischen Haare stehen uns zu Berge, weil wir spüren können, dass da etwas im Schiff wartet. Etwas summt im Wrack, ein Summen, das nur lauter wird, als wir uns durch zerborstene Wände und Schotts den labyrinthischen Weg zum Frachtraum bahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarkophagsplitter stecken in der Wand, die einstmals die Decke war, der Großteil der Splitter liegt aber unter einem riesigen Geröllhaufen verborgen. Wieder beginnt Peter sein Ritual, diesmal, indem er mit der aufgeschnittenen Hand direkt über den Boden fährt, um die Zeichen anzubringen. Während er die Augen schließt, um das Ritual zu Ende zu bringen, schießen auf einmal Sarkophagsplitter aus Wand und Geröll auf ihn zu. Liz und Susan werfen sich heldenhaft dazwischen, lenken einige Splitter ab und fangen andere einfach mit dem Körper ab, was extrem schmerzhaft ist. Ein solcher Treffer beim Ritualisten und wir könnten von vorne beginnen. Aber dazu kommt es dank des selbstlosen Einsatzes von Susan und Liz nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal hat Peter eine Vision von sich auf dem Sarkophag, von der Reise des Dings, von sich auf jenem Stuhl in jenem Zimmer in Wien, wo David Spernau ein letztes Mal mit ihm sprach. Dann rütteln Liz und Susan ihn aus seinen Träumen und nun scheint die Macht des Sarkophags endgültig gebrochen. Wir lassen die Bleigürtel unten zurück und tauchen nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Diskussion auf Deutsch bricht aus, ob dies der Zeitpunkt ist, Henrys Gedächtnis zu löschen. Sein Wissen um die Ereignisse der Nacht ist ein derart klarer zigfacher Maskeradebruch, dass einem schwindlig werden kann. Aber Henry ist unser Verbündeter und so beschließen wir, dass er nicht vergessen muss. Gut, weil er Deutsch versteht und längst Vorkehrungen getroffen hat, sein Wissen zu retten, mal sehen, ob uns die Entscheidung trotzdem eines Tages einholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir haben, was wir wollten, den Ausgangsort der magischen Störung: Little Odessa. Zufällig sind die Anderen genau dort. Also fliegen wir bis zu Susans Wagen, schicken Vera zurück zum Hyatt Regency und fahren zur Kneipe, die Olaf und Neil uns als Treffpunkt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Haus der Magier=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Neil</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Neil: /* Gruppe des Sheriffs. */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Am Penumbra links&lt;br /&gt;
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|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Bei der Rückkehr aus Inden finden die Falken New York in Aufruhr - politisch, sozial und metaphysisch. Ein paar Alliierte werden gefunden, ein Urteil gefällt, die Stadt umgekrempelt und am Ende das Auge im Schleier repariert.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=INTRO=&lt;br /&gt;
Susan besucht ihren inzwischen altbekannten Psychater. Sie wird von einer jungen Dame gebracht, die sie auf Nachfrage als Familie bezeichnet. Neben vielen Ereignissen der Vergangenheit erfahren die Spieler auch einiges über die Zukunft:&lt;br /&gt;
* Alles hat (für Susan) in New York begonnen, in N.Y. wird es auch enden.&lt;br /&gt;
* Wir heißen Falken, weil Anatol das so gewollt hat und aufgrund von Prophezeiungen und weil die Footballmannschaft Atlantas so heißt.&lt;br /&gt;
* Bedford, Benison, Federico, Minx, Collin, von Braun, Victoria, Grout und Ricardo sind nicht nur historisch wichtig, sondern waren bis zum Ende dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss sich der Erzähler einmischen. Denn man beachte die wundervolle Doppeldeutigkeit in &amp;quot;bis zum Ende&amp;quot;. Zudem spricht Susan mit dem Psychater, nachdem alles vorüber ist. Also überlebt eine Susan. Aber ist das eigentlich ein gutes Zeichen, dass es am Ende aller Tage noch Psychater gibt? Wir kehren zurück zur Sitzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Atlanta gab es Kontakt zu einem mächtigen Artefakt: [[Das Auge des Hazimel (Artefakt)|Das Auge des Hazimel]]. Das haben wir dem Archonten Jules gegeben.&lt;br /&gt;
* Danach haben wir ein Wesen (Larimas) zurückgeholt, dass auf Vergeltung aus ist, vom Tode zurück geholt. Zum Ende brauchen wir Larimas noch.&lt;br /&gt;
* Das Ende des Clans Ravnos war traumatisch, aber nicht das letzte solche Ereignis.&lt;br /&gt;
* Wir können die Welt retten, aber nicht jeden.&lt;br /&gt;
* Wir besitzen drei (Kette, Schale und Zepter) von vier Artefakten des Hazimel, Nr. 4, das Auge des Hazimel, haben wir dem Archonten Jules gegeben. Alle vier werden noch wichtig.&lt;br /&gt;
* Franzi und Peter benötgien eine Extrasitzung.&lt;br /&gt;
* In New York werden nur drei Personen herausgegriffen, nämlich Jan Pieterzoon (&amp;quot;wichtig für später&amp;quot;), Marcus Vitell (möchte Susan nicht drüber reden) und Calebros (&amp;quot;Primogen der Nosferatu, für den wir das Niktuku-Problem gelöst haben&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Habe ich das richtig verstanden, kann ich gar nicht glauben...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu Mann und Tochter spricht der Psychater sein Beileid aus. Oh, oh.&lt;br /&gt;
* Wir waren nach Kriegsende noch einmal bei der Lux Draconis. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Das rote Auge ist Warnsignal und Taktgeber. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Der erste (!) Krieg war vorbei. &lt;br /&gt;
* Angespannte Beziehungen und neue Alliierte (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Wir hätten uns einen langen Weg bezüglich Liz' Schwester und viel Ärger ersparen können, wenn Susan mit Susan geredete hätte.&lt;br /&gt;
* Die Weissagung Saulots gibt uns den zeitlichen Ablauf und stellt die Weichen.&lt;br /&gt;
* Der Speer, das Artefakt aus Atlanta, wird am Ende dringend benötigt. (Und Neil wird es benötigen.)&lt;br /&gt;
* Indien war ein Meilenstein, weil wir verstanden haben, dass Vampire das Problem nicht alleine lösen können. Aber es gibt andere, die helfen.&lt;br /&gt;
* Wir bringen aus Indien eine Liste mit potentiellen Verbündeten, aber es gibt eine ungewollte Konsequenz, die später Ärger macht. (Hoffentlich siehe unten?)&lt;br /&gt;
* Liz Beziehung zu Federico und Collin ist schwierig. &lt;br /&gt;
* Die spirituelle Reise von Neil ist zu persönlich.&lt;br /&gt;
* Olaf hat ambitionierte Ziele. (Aber irgendjemand muss ja optimistisch sein.)&lt;br /&gt;
* Peter und Franzi später&lt;br /&gt;
* Marc soll nicht vergessen werden.&lt;br /&gt;
* Nächste Schritte: Wie wir Rayzeel gefunden haben. Davor mussten wir Peter helfen. Peter ist für das Ende wichtig. Aber zuerst mussten wir N.Y. vor den Magiern retten. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Puh, fühlt sich an, als hätte ich gerade ein ganzes Spiel aufgeschrieben. :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=The Boys Are Back In Town=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera bringt uns, die wir ziemlich angeschlagen sind von den Ereignissen in Indien, sicher nach New York. Wir landen auf dem Hyatt Regency, Beckett ist sehr still, wir leiden vor uns hin. Als wir aussteigen riecht es nach Heimat: Der schmutzige Geruch der Millionenstadt dringt zu uns herauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen eine Audienz beim Prinzen und viel Blut. Während wir trinken und warten, treten aus dem Büro des Prinzen:&lt;br /&gt;
* David Hamilton, lächelnd und ganz in Gedanken. Susan hält ihn auf und sie verabreden sich für später in der Nacht. Hat der gerade von jemandem getrunken? Etwa... (nein!)&lt;br /&gt;
* Marcus Vitel, wie immer smart und schmierig, der uns lächeldn darauf hinweist, dass sich in den letzten drei Wochen viel getan hat in der Stadt, und&lt;br /&gt;
* Calebros, mit dem wir später reden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett stellt unbequeme Fragen (und weist auf Peters Abhängigkeit der Blutlinie mit Wien hin), dann wartet er lieber draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun immerhin ist ehrlich erfreut uns zu sehen. Wir berichten sehr knapp, bzw. geben den Bericht ab. Er verpflichtet uns, noch am selben Abend zu Victoria Ashs Elysium zu kommen, da er seine Machtbasis in New York bedroht sieht. Wir können uns nichts Tolleres vorstellen als völlig zerschunden dort zu erscheinen. Aber der Prinz ist unser Verbündeter und also gehen wir natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett, den der Prinz gerne treffen würde, hat nur eine Nachricht im Tisch des Foyers hinterlassen - er meldet sich. Na prima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter übergibt Vera an St. John, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Susans Prophezeiung==&lt;br /&gt;
Im Auto greift Susan sich Peter - sie hatte eine Vision von Susan, die ihr die Tarotkarten legt. Unter vielen Nebenfragen bringt Susan Folgendes heraus:&lt;br /&gt;
* Der Turm der 7 neigt sich und wankt. (wir deuten: Die Tremere drohen unterzugehen.)&lt;br /&gt;
* Das Rad des Schicksals für Peter bleibt an einem Ort stehen, wo er nicht sein möchte (oder darf?)&lt;br /&gt;
* Peter kann Zugeständnisse erwarten, die sonst nicht erreichbar wären&lt;br /&gt;
* Peter bekommt ein Geschenk, das ihm etwas bringen wird. (Wir deuten: Bis hierhin geht es um die Reise nach Wien, all das passt zu Peters Vision in Indien. Ab jetzt geht es um die direkt anstehenden Ereignisse:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Susan sieht eine Gefahr und bekommt Hilfe vom Narren oder vom gefallenen Stern&lt;br /&gt;
* Wir treffen Verbündete und Feinde, Verbündete verhindern unseren Blutzoll (Der ist nicht aufgetaucht, oder? also ein künftiges Ereignis?)&lt;br /&gt;
* Vorurteile wanken und das ist Susans oder unser größter Trumpf&lt;br /&gt;
* Pfade führen getrennt weiter - eine Gruppe (nur) muss das Ziel erreichen&lt;br /&gt;
* es wird drei Zeichen geben&lt;br /&gt;
* am Ende des Weges werden wir eine Person/Gruppe/Gesellschaft finden, Verwundung und Tod erwarten uns.&lt;br /&gt;
* Wir können das Schiksal von NYC abwenden, was die, die es herauf beschwören, nicht kommen sehen.&lt;br /&gt;
* Bis dahin hat Susan all das unter der Tarotkarte des Mondes gesehen. An dem Ort (zerstörtes NYC), an dem Susan zusammen mit Susan war, hing ebenfalls eine Karte, auf der Mondphasen abgebildet waren. Hier war der Halbmond an höchster Stelle,die anderen Mondphasen folgten, außerdem Sternbilder bereits verblasst... eine ferne Zukunft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(So weit, so gut. Was folgt sind Ereignisse, die jenseits dieser Spielsitzung liegen. Susan hat eine 1a Theorie, was dieser Teil bedeuten soll:)&lt;br /&gt;
* Dies liegt in der Zukunft und dieser Pfad kann von uns Falken noch gelenkt werden:&lt;br /&gt;
* Wir müssen herausfinden, wer der König der Kreuze ist, der zu wenig beachtet wird. (Susan: Federico)&lt;br /&gt;
* Früher war er viel umschwärmt, heute ist er wenig beachtet&lt;br /&gt;
* Wir klären den Unfrieden zwischen ihm und seinen Kindern. Die Kinder sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Empress (Susan: Kardinal Moncada)&lt;br /&gt;
* Hierophant (Susan: Ricardo) &lt;br /&gt;
* Knave of Crosses ( laut Susan: Liz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den König oder die Kinder wird ein Richtspruch (The Judgement) treffen&lt;br /&gt;
* Der Schuldspruch wird gemildert, wenn viel Harmonie (Temperance) herrscht&lt;br /&gt;
* Wir müssen umsichtig sein - das alles aber steht später an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mehrere Ziele können durch den Richtspruch erreicht werden:&lt;br /&gt;
* ein einfaches: Tod&lt;br /&gt;
* ein mittleres: Hanging Man&lt;br /&gt;
* ein schweres: Die Liebenden&lt;br /&gt;
* Das gefährlichste Ende ist, wenn nur der Emperor übrig bleibt (ist hier wieder die Empress gemeint???)&lt;br /&gt;
* Das Schicksal wird seinen Pfad suchen. Der Teufel (eine weitere Karte) kann dazwischen grätschen.&lt;br /&gt;
* Alle Enden stehen offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Taxi jedenfalls wirft uns aus bei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Victorias Elysium==&lt;br /&gt;
Es ist eine leider sehr überzeugende Party mit einer Statue von Kain, der Abel erwürgt als Mittelpunkt. Wir finden es schrecklich, schon weil wir natürlich verpflichtet sind, nur Liz' Elysien gut zu finden. Immerhin werden wir noch als Helden New Yorks begrüßt und die Stimmung uns gegenüber ist (noch) positiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tragt hier eure wichtigen Gespräche ein!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter spricht mit&lt;br /&gt;
*Ainsley Sturbridge wegen Maupassant, ihrer Erzeugerin, die in Indien umgekommen ist. Sie deutet an, dass sie Peter einen Gefallen schuldet.&lt;br /&gt;
* Collin, der Peter immerhin nicht umbringt&lt;br /&gt;
* Sheperd, der wissen möchte, ob wir hoffnungsvoll aus Indien zurückgekehrt sind&lt;br /&gt;
* Victoria, die Peter dieselben Vergnügungen anbietet, denen Sturbridge offenbar verfallen ist. Mist! (Susan: Welche sind das?)&lt;br /&gt;
Susan spricht mit &lt;br /&gt;
* Sheperd, der uns weiterhin anbietet, alte Schriften zu übersetzen, Susan weiterhin die alte Sprache (Enochisch) zu lehren und Geheimnisse gegen Geheimnisse zu tauschen. Von den anderen Gästen abgeschirmt sprechen sie sogar über Gehenna, wobei Peter fast an die Decke geht, als Susan die Sprache darauf bringt. Sheperd scheint Gehenna egal zu sein, er nimmt es hin, wenn seine Existenz zu ende geht. Er fragt jedoch Peter und Susan nach den Gründen, warum sie Gehenna verhindern wollen. Peter ist einfach dabei. Susan möchte das Leben um des Lebens willen retten.&lt;br /&gt;
* Allister, der die letzten Wochen wenig von den politischen Geschehen in NYC mitbekommen hat. Er trägt noch seine eigenen persönlischen Probleme mit sich herum und deutet an, dass er dabei nochmal Susans Hilfe benötigen würde. Er rät Susan zu prüfen, welche Position sie und letztendlich der ganze Klüngel in NYC (wieder) einnehmen möchte, ob wir (wieder) auf die politische Bühne treten.&lt;br /&gt;
* ein paar Leuten aus ihrem Klüngel, um die politische Lage zu besprechen. Dieses Gespräch wird unterbrochen vom Erscheinen des Prinzen, der sich freut, NYC einen sicheren Hafen nennen zu können. Er bedankt sich bei Vicotria für dieses gelungene Fest/Elysium. Dann kündigt er an, dass er sich für private Adienzen zurückzieht und übergibt an Berman. Dieser soll die unschönen Dinge regeln, die sich im Zusammenleben der kainitischen Gesellschaft in NYC zweifelsohne auch ereignen:&lt;br /&gt;
Sidney wird für ihre Verbrechen in Vampire the Spinoff hingerichtet. aber John McKenzie fordert eine Strafe auch für Susan, die verantwortlich für Sidney war. Nachdem unsere Einsprüche nutzlos bleiben, nimmt Susan die Strafe auf sich, auch um den Prinzen zu stützen. Wir wollen nicht den Eindruck erwecken, dass des Prinzen Entourage außerhalb des Gesetzes steht. Collin, neue Geißel, schlägt Susan die Hand ab, die sie eine Woche nicht nachwachsen lassen darf. Zum Glück eine äußerst milde Strafe.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rest der Nacht==&lt;br /&gt;
Liz sucht [[Elvis]] und findet einen Squatter in ihrer Wohnung, den Illiana dort platziert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Nacht ruft Neil alle an, um mitzuteilen, dass er beschlossen hat, die Überreste der Fee ihrer Schwester zurückzugeben. (Peter ist brastig, weil die Fee der einzige todsichere Plan war, einen Alten wieder einschlafen zu lassen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=[[Étaín]] und Violet=&lt;br /&gt;
Trotz unterschiedlicher Meinungen begleiten alle Neil in die Shopping Mall in der Bronx, die im Krieg abgebrannt ist und die die Fee sich als Aufenthaltsort erwählt hat. Ringsum wird die Bronx deutlich grüner und hübscher, es finden sich Sprayergemälde statt Tags, weniger Müll. Vor der Tür treffen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Susan und ??? wird gleich einmal schlecht -- irgendetwas Magisches geht hier vor sich. Alle spüren, dass dies ein besonderer Ort ist, an dem sich Ebenen überlagern. Drinnen ist es dunkel und drückend. Wasser plätschert, ein Käuzchen ruft, vielleicht sind's auch Grillen. Es ist kühl und friedlich. Ein paar Schritte hinein finden wir das Refugium der Fee: Ein paar Stühle und Regale, Sessel, dergleichen, alles voll mit Büchern. Nanu, wir dachten, die Fee ist blind? Sie jedenfalls ist hocherfreut, Neil zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kommt ihre Freundin Violet Spring hinzu, greift Neil an und verwandelt sich dabei in einen 3m hohen Werwolf. Zum Glück bleibt Neil ruhig, wir anderen auch und so kann das blinde Mädchen - die Fee Étaín - Violet erklären, dass wir, nun, zumindest nicht völlig böse sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil übergibt das Ei - die Essenz ihrer Schwester - nach langen Gesprächen, um herauszufinden, ob das eine gute Idee ist. Etain liest seine Erinnerungen, um mit der neuen Essenz klarzukommen. Vielleicht kann sie, wenn sie die Essenz aufgenommen hat, das Wissen weitergeben, wie ein Vorsintflutlicher in den Schlaf geschickt werden kann, so die Hoffnung. (ob wir nochmal nachfragen sollten?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann erzählt die Fee und gibt uns ganz nebenbei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Feen==&lt;br /&gt;
Sie waren da, als die Menschheit die ersten Schritte tat. Vor Allem war die Urkraft und hat Welten geschaffen -- immer wieder neue, weil alle fehlerbehaftet waren. Fragmente und Erinnerungen dieser zerstörten Welten gibt es immer noch, Etain deutet an, dass Liz' dunkle Kraft sich aus solch einem Fragment eines ehemaligen Universums speist. Dann endlich entstehen Raum und Zeit, die wisseschaftliche Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann hat Gott entschieden, dss die Menschheit Teil seiner selbst sein sollte und die ersten Träume haben die Fae geboren und die ersten Alpträume die Fomori, Traum und Chaos, Schöpfung und Alptraum, Sein und Nichtsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben Neil und Gefährten schon im Basar getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo viele Fae waren, war Hoffnung und neue Fae, ein selbststützendes System; aber auch mit den Fomori und den Alpträumen. Es kam zum ersten Krieg der Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verlor die Menschheit ihre Unschuld: Ein Fragment der Wirklichkeit tötete ein Fragment der Göttlichkeit: Der erste Mord geschah. (Halt, halt halt, das habe ich mitgeschrieben, aber nicht verstanden, was da angedeutet wird: Abel, ein Mensch, Teil Gottes, s.o., wurde von einem der Fragmente der alten Welten vor unserer getötet? Das ist ja interessant...) Bis zu diesem Zeitpunkt waren Traum und Herbstwelt noch eins, Mythen Realität. Vielleicht war der Mord der Beginn der Trennung von Traum und Herbstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtbringer (= Luzifer Morgenstern? Oder reden wir hier von jemand anderem?) hatte Ehrgeiz geschenkt, Feuer gezähmt, Eisen geschmiedet und das entstehende Beben erzeugte getrennte Welten. (Die Zeitlinie der Fae ist ein bisschen verwirrend. Eisen schmieden klingt nach Übergang vom Bronzezeitalter zur Eisenzeit, also nach 1170 v.u.Z. Was nun an Erzählung folgt ist aber eher in der Renaissance zu verordnen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sein der Feen war der Traum der Menschen: Glamour. Die Welten trennten sich, Glamour verging, die Banalität gewann und dominiert heute. Garou (?) ist nur Hauch der Erinnerung (ich erinnere mich nicht, was das bedeuten sollte.) Arkadia wurde zum Rückzugsort der Fea und bot Schutz vor der Banalität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben die drohende Gefahr viel zu spät erkannt und dann Splitterwelten geschaffen, haben ihre Essenz mit der Herbstwelt vermischt, was zu Chaos und Zweifel führte. Der Basar der Nacht ist so eine Splitterwelt. Jedenfalls gab es, da die Fae sich nach Arkadia zurückzogen, kein Gegengewicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfade zwischen Arkadia und Herbstwelt wurden langsam immer weniger, die endgültige Abspaltung erfolgte zur Zeit der Hexenverfolgung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Mondlandung am 20.07.1967 gibt es noch einmal ein Aufflackern einer gemeinsamen Menschheitshoffnung, die Welt träumte. Dadurch kam es zu einem letzten Aufflackern der alten Pfade, Etain meldet sich freiwillig, als ihre Mutter, die Elfenkönigin (Titania?) Kundschafter sucht. Ihre Schwester besteht darauf, sie zu begleiten, beide werden aber durch die Fomori gefangen genommen. Étain ist nun die letzte Fea in dieser Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übernimmt Violet das Reden und erklärt uns die Sache aus Sicht der Garou:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Garou==&lt;br /&gt;
Zwei Kräfte müssen im Einklang sein: Die ungebändigte Gaia, so etwas wie die Kraft der Natur und die Weberin, formschaffende, artefaktschaffende Personifikation menschlichen Gestaltungswillens. Der Drache, der für Zerstörung steht symbolisiert das Gleichgewicht zwischen beiden. (Oder auch nicht, die Werwolfgeschichte war noch verworrener als die Feengeschichte, zumindest für den armen Chronisten. Olaf und Susan fanden's aber alles sehr gut verständlich...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also (?) etwas wie einen natürlichen Kreislauf. Nun ist es aber so, dass der Drache sich losreißen wird, um alles zu zerstören. Wir aber können ihm vielleicht Einhalt gebieten. Wie? Nun, die Realität wird geprägt durch das Herbstvolk. Wenn wir ihm, also den Menschen, das Träumen wieder beibringen, formt es sich selbst die Realität richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, wir haben nicht eine schwierige Aufgabe, sondern zwei. Gehenna verhindern bedeutet nicht nur, der verrückten Alten Herr zu werden, sondern auch, der Menschheit das Träumen wieder beizubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann gelingen über einen Riss im Nahtraum, um die Verbindung nach Arkadia wieder herzustellen, oder über ein gemeinsames Menschheitsereignis (wie die Mondlandung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sehen auch die Garou den roten Stern. Im Umbra ist dieser ein strahlendes Leuchtfeuer, das den Untergang ankündigt. In uns Vampiren sehen die Garou Streiter der Weberin. Wir sind keine Menschen mehr, denn wir haben uns der Entropie entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zeimlich viel zu verdauen. Olaf stellt schlaue Fragen, die zu seiner, aber nicht zu Peters Zufriedenheit beantwortet werden, Neil und Violet tauschen Karten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich eine gute Bilanz: Wir haben zwei potentielle Alliierte gefunden, neues Wissen über den Zustand der Welt erworben und kennen eine weitere Aufgabe. Ganz nebenbei haben wir aus einer anderen Quelle als Susans Visionen vom Ende gehört, das stärkt unser Vertrauen in beide Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Getrennte Wege=&lt;br /&gt;
==Gruppe des Sheriffs.==&lt;br /&gt;
Theodor Pursley ruft Neil an, wegen &amp;quot;Verbrechen, die eine Auswirkung auf unsere Welt haben. Missklang, Dissonanz!&amp;quot; Er möchte Neils und Olafs Hilfe, weil er selbst nicht stark genug ist. Er bestellt beide zum Tatort, Hamilton Beach, Brooklyn, sofort, gestern, absolut dringend, weil die Sache schon mehrere Nächte läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, Olaf und Neil machen sich eilig auf den Weg. Am Hamilton Beach wartet der Malkavianer bereits bei einem Lieferwagen und einer Leiche, die dort im Schlamm und Unkraut liegt. Es handelt sich um eine ältere Frau, die ein Autokennzeichen vor dem Oberkörper umklammert hält. Dies ist vor allen Dingen deshalb seltsam, weil sich darunter eine Naht befindet, die von der Brust bis hinunter zum Unterbauch verläuft. Irgendwer hat die Dame recht unfachmännisch aufgeschnitten, was entweder tödlich war oder (wahrscheinlicher) nach ihrem Tod passiert ist. Danach muss das Kennzeichen in ihren Besitz gebracht und festgeklammert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Lieferwagen wird die Leiche zu Dr. Netchurch verfrachtet. Dabei fällt ein eigenartiger Geruch auf. Formaldehyd?&lt;br /&gt;
Auf dem Weg unterhalten sich Olaf und Pursley. Aber Pursley ist wie immer etwas 'neben der Spur', insbesondere als der Lieferwagen in der Nähe der Unterkunft von Bennison vorbeifährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Halterabfrage bekommt Neil einen Namen und eine Anschrift zu dem Kennzeichen. Alexei Koslov wohnt mit seiner Mutter Dunja in einem Einfamilienhaus in Klein-Odessa im Süden Brooklyns. Bei unserer Ankunft sieht dort alles ruhig aus. In der Nachbarschaft scheint man sich um sich selbst zu kümmern und so betreten wir mit der gebotenen Vorsicht das Grundstück. Im hinteren Bereich sehen wir einen Lieferwagen, an dem ein Kennzeichen fehlt. Das Innere ist leer, aber seltsame Haken und der Geruch weisen darauf hin, dass hiermit Fleisch transportiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Olaf den Gemüsegarten hinter dem Haus betritt, verspürt er starke Übelkeit. Schnell stellen wir fest, dass dort alles tot ist. Die Pflanzen sind verfault und die Zone reicht teilweise bis zur Hecke, die das Grundstück eingrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Olaf die Existenz einer Alarmanlage ausgeschlossen hat, betreten wir das Haus durch die Hintertür. Anhand von Fotos, die im Erdgeschoss die Wände schmücken, erkennen wir, dass die Frau, die hier wohnte, tatsächlich die Leiche ist. Eine Schmuckschatulle ist geplündert, aber ansonsten sieht es nicht so aus, als wäre hier eingebrochen worden. Die Post ist ungeöffnet, aber ordentlich gestapelt. Die Schränke und Kommoden sind intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss suchen wir das Zimmer des vermutlichen Sohnes Alexei auf. Dieser scheint ein Zombiefan zu sein, was wir an einem alten Filmposter &amp;quot;Dawn of the Dead&amp;quot; ausmachen. Außerdem stellen wir fest, dass er wohl Drogenabhängig war. Jedenfalls sind sowohl Konsumutensilien als auch der Stoff selber aufzufinden. Alexei selbst ist auch hier...oder zumindest das, was von ihm übrig ist. Es scheint, als sei er von innen heraus verbrannt. Die Augen sind ausgebrannt. Entweder der Stoff war zu gut oder es hängt irgendwie mit dem verfaulten Garten zusammen. Immerhin finden wir noch einen Hinweis, der &amp;quot;Marsha und der Bär&amp;quot; besagt. Das weist uns in Richtung einer Kneipe mit angegliederte Metzgerei hier in Little-Odessa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf em Weg dorthin halten wir Rücksprache mit Dr. Netchurch. Dieser teilt uns mit, dass der toten Frau wohl die Organe entnommen wurden - und zwar wohl nicht zu rituellen Zwecken, sondern ganz profan zum Verkauf. Hat Alexei hier wohl seine Sucht finanziert? Auf die Frage nach den Beobachtungen im Haus meint Netchurch, dass ihm keine Vampirmagie zur Erhebung von Toten bekannt sit, die ihre Kraft aus der Lebenskraft von Pflanzen bezieht. Insofern bleiben wir da etwas ratlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir unser Ziel erreichen, stellen wir zunächst fest, dass das Wohnhaus und die Metzgerei wie unbewohnt wirken. Allerdings ist die Kette, die das Tor zum Innenhof verschlossen hat, aufgebrochen worden. Der Kellereingang am Fuße einer Treppe ist kameraüberwacht. Also entschließen wir uns, über die Metzgerei in das Gebäude einzudringen. Auch von dort gibt es einen Kellerzugang, den Neil begutachtet. Am Fuße dieser Treppe liegt. Verbrauchte Munition einer Schrotflinte liegt herum und ein Stuhl ist von außen unter die Tür geklemmt, um sie zu blockieren. Neil entfernt den Stuhl und öffnet die Tür. Dahinter ist es stockdunkel, aber es sind Bewegungen zu hören. Also macht Neil das Licht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Raum befindet sich ein riesiger Mann mit einem Loch in der Brust. Das hält ihn aber nicht davon ab, herumzuwandern und dann Neil anzugreifen. Dieser nutzt den Stuhl, um den Angreifer zu durchbohren und am Boden zu fixieren. Aber der Mund der Leiche öffnet sich und ein Schrei von tausend Stimmen ertönt, was Neil schwächt und zurücktaumeln lässt. Olaf eilt hinzu, schnappt sich einen herumliegenden Eispickel und bohrt ihn in das Auge des Toten. Eine schwarze Substanz dringt daraufhin daraus hervor und will Olaf und dann auch Neil ergreifen. Wir weichen zurück und schließlich löst dich die Substanz wie ein Schwarm Fliegen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Keller gibt es einen Kühlraum und einige Fächer, wie in einer Leichenhalle. Aus einem dieser Fächer dringen Hilferufe und wir befreien einen jungen Mann, der sich hierhin vor dem Angreifer geflüchtet hat. Dieser war angeblich auf der Suche nach seiner Schwester, die Model sei und für Marsha arbeiten soll. Seit Tagen habe die Familie nichts mehr von ihr gehört. Im Laufe des Gesprächs benimmt sich der Mann zunehmend irrational. Ungeachtet der seltsamen Situation hat der Mann nur das Interesse Marsha aufzusuchen. Alles andere scheint er auszublenden. Schließlich wird klar, dass auch er von dieser schwarzen Substanz befallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milele taucht im Keller auf ud hilft uns, das Problem zu beseitigen. Dann erläutert sie uns, dass es sich um Geister handelt, die in unsere Welt kommen und die Körper frisch Verstorbener besetzen. Das bedeutet, dass der Mann offenbar schon tot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchen das restliche Gebäude und stoßen auf eine Privatanschrift von Marsha. Also geht es als Nächstes dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Milele dringen wir in das Haus ein und kommen gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie fünf Personen ein paar offensichtlich Gefangene mit Benzin übergießen. Der Anführer - der Bär - geht mit offensichtlicher Freude auf Neil los, während die anderen weiter die Verbrennung der offensichtlich noch Lebenden vorbereiten. Neil weicht dem Angriff aus und beschäftigt dann die vier anderen, während Olaf die Gefangenen in Sicherheit bringt und Milele den Bären von hinten angreift, der sich immer noch auf Neil konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kommt Olaf dazu, nachdem alle Gefangenen in Sicherheit sind und vernichtet den Körper des Bären. Danach sieht er einen Wirbelsturm im Reich der Toten. Wollen die Geister in unsere Welt, weil sie davor flüchten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marsha scheint von den Ereignissen zwar mitgenommen zu sein, aber nicht etwa, weil es übernatürlich war. Sie weiß von Magiern und offenbar ordnet sie uns auch in diese Richtung ein. Sie erzählt uns von den (übernatürlichen) Unruhen in Russland und wartet auf Nachrichten aus Moskau. Sie verspricht, sich zu melden, wenn sie Neuigkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen uns mit den anderen in Verbindung, die wohl ebenfalls eine bisher sehr ereignisreiche Nacht hatten und vereinbaren ein Treffen in der Bar von Marsha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe der drei Zeichen==&lt;br /&gt;
Da trifft es sich gut, dass Peter einen Anruf von [[Henry McNamara]] bekommt, der sich mit ihm und Liz und möglichst vielen weiteren Vampiren treffen möchte. Wir wittern zwar eine Falle, aber derartiger Verdacht hat uns ja noch nie aufgehalten. Also erscheinen Liz, Susan und Peter eine dreiviertel Stunde später in der Nelson Avenue in der Bronx in einem Auto unbekannter Herkunft gegenüber einem Rohbau. Hier will Henry uns treffen? Na gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schleicht sich verborgen an, als Henry in einem Rechteck von Licht erscheint, eine Tür hinter sich zu zieht und in das Bauloch vor dem Türloch im Rohbau stürzt. Offenbar ist er herteleportiert, aber schlimmer noch als der Sturz ist das Paradox, das ihn einholt: Schwarze Risse bilden sich in seinem gesicht und beinahe stirbt er uns weg, bevor wir auch nur mit ihm reden können. Susan gibt ihm etwas von ihrer Vitae und nun kann sie sehen, dass er ein Magus ist, weil seine Aura strahlend leuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir setzen ihn ins Auto, kaufen ihm bei nächster Gelegenheit einen Kaffee und halten dann an einem kleinen Park, wo wir uns auf Bänke setzen und uns austauschen. Henry ist Korrespondenzmagier, erklärt uns in fünf Minuten die verschiedenen Sphären, die Tradition, die verschiedenen Orden, die Technokratische Union und seine Sicht auf unsere Begegnung in Indien. Wichtigste Info für uns ist wahrscheinlich, dass TU und die Traditionen vorsichtige Verhandlungen anstreben, wobei leider Vampire als der neue gemeinsame Feind ausgemacht sind. Mist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber finden wir schnell heraus, dass wir gemeinsame Ziele haben, nämlich weiteres Erwachen alter Vampire wie in Indien zu verhindern. Die Frage ist nur, wie Henry seine Vorgesetzten davon überzeugen soll und wir die Mächtigen unter den Vampiren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstweilen aber müssen diese Überlegungen zurückstehen hinter akuteren Anliegen. Henry hat eine große Karotasche, aus der er bei Gelegenheit Gegenstände zaubert, die er offenbar irgendwo daheim gelagert hat. (Deswegen hat er auch ein Notizbuch mit genauem Inventar.) Jedenfalls wird er plötzlich nass, als er eine halbe Flasche aus der Tasche zieht. Offenbar kollabiert gerade Magie in New York. Peter sieht mit Nebelgesicht ebenfalls Störungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran kann das liegen? Der erste Verdacht fällt natürlich auf Etain, die vielleicht gerade von Trauer überwältigt ist. Wir packen Henry ein, der uns nicht glaubt, dass wir eine Fae kennen, sich aber bald eines Besseren belehren lässt. Zu unserer Beruhigung stammen die bad vibes in der New Yorker Magie nicht von der Fae. Trotzdem sind sie offenbar gerichtet und Etain erklärt uns auch, dass Erwachte des Herbstvolkes dahinter stecken: menschliche Magier. Da Henry uns gerade gewarnt hat, dass Vampire der nächste gemeinsame Gegner der Magierwelt sind, warnt Peter als erstes den Prinzen. Dann ist Zeit, sich von Etain ein Ritual beibringen zu lassen, dass uns in drei Schritten den Ursprung der Störung finden lässt. Unter einer Kirche an einer indianischen Begräbnisstätte an einem alten Indianerpfad. An einem der drei höchsten Punkte auf der Insel südlich von uns. Im Wasser im zerbrochenen Unheil, dem Licht des Drachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. John the Divine===&lt;br /&gt;
New Yorks größte Kathedrale liegt tatsächlich am Broadway, der die Nachfolgestraße eines alten Indianerpfades quer über die Insel Manhattan ist. Peter trinkt noch unterwegs am Barnard College -- wir trinken in diesen Nächten überhaupt viel und eilig und immer wieder, weil wir wirklich auf dem letzten Blutstropfen kriechend und schwer verwundet aus Indien zurückgekehrt sind. Anstatt nun aber ein paar Wochen in Ruhe heilen zu können, müssen wir ständig Disziplinen einsetzen, um das nächste Unglück zu verhindern. Der junge Mann in diesem Fall ist unglücklich, weil seine Freundin ihn verlassen hat, er verliert zusätzlich 3 BP, hoffen wir, dass er sich jetzt nicht absolut vollaufen lässt und daran stirbt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kathedrale hat ein beeindruckendes Kirchenschiff, in dessen Mitte ein überdimensionaler Engel aus Treibholz steht. Susan besorgt am Eingang unter den kritischen Augen einer Kirchgängerin (Spenden!) ein Informationsheftchen, mit dem wir uns nun bestens ausgestattet fühlen. Von nun an kommt niemand mehr auf die Idee, eine Person zu fragen, die sich auskennen könnte. Nunja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur Krypta ist schnell gefunden, Liz öffnet die Tür mit einem Tentakel und hängt das Leichentuch der Nacht an die Gittertüren, damit wir in Ruhe Licht machen können. Nach etwas Hin und Her finden wir auch einen Schalter. Die Krypta selbst besteht aus einem Hauptraum und dann einem langen, ovalen Gang, der zurück in diesen Raum führt. Sarkophage und Steintafeln rechts und links. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir sind unter der Kirche, Peter stimmt sich also auf das Ritual ein und merkt schnell, dass dies der falsche Ort ist. Kurzes magische Suchen bestätigt, dass der Ort, den wir suchen, noch tiefer liegt. Wir konsultieren unser Faltblatt, ohne Erfolg. Aber Susan findet einen Sarkophag, der sich bewegen lässt und unter dem ein rutschiger, dreckiger Gang in die Tiefe führt -- mehr Rutschbahn als sonst etwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus irgendeinem Grund beschließen wir, uns zu trennen (weil es unten gefährlich sein könnte???). Liz und Peter sausen also herab, Peter bricht sich dabei fast den Arm. Unten eine reisige Felshöhle mit fremdartigen Schriftzeichen, einem unterirdischen Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder beginnt Peter das Ritual und diesmal sind wir richtig: Die aufgebrachten Blutrunen leuchten rot, dann weiß, nun noch eine Minute. Leider scheint der Schleier zwischen uns und dem Reich der Toten hier besonders dünn zu sein -- oder das Ritual schwächt ihn noch etxra oder die Magie, die wir aufspüren wollen. Wie dem auch sei, es dringen vier Geister zu uns ein, die versuchen, das Ritual zu stören. Liz aber macht kurzen Prozess mit ihnen und schattententakelt sie sehr überzeugend in Stücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben wärmt Susan derweil Henry und macht sich Sorgen, die beiden unten können aber auf ihre besorgten Fragen nicht antworten. Wir klettern wieder nach oben, räumen auf und machen uns auf den Weg zum zweiten Ritualort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WTC, Nordturm===&lt;br /&gt;
Einer der drei höchsten Punkte in Manhatten. Nicht das WTC, entscheiden wir (auch weil uns Spielern das ein bisschen zu gruselig ist). Also das Empire State Building. Dort aber finden sich lange Besucherschlangen. Wie sollen wir an denen vorbei, mit Liz im Aufzug nach oben, dort wieder auf Plattformen voller Menschen ein Ritual abhalten, dass dann Geister anlockt? Nee, nee, nee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, gegen Liz' klare Empfehlung, doch das WTC. Parken auf dem Besucherparkplatz, dann hin zu den Türmen, die um diese Uhrzeit verlassen liegen. Der Südturm schreckt uns ab, weil dort tagsüber Touristen sind (?), jedenfalls entscheiden wir uns für den dunklen Nordturm. Wir klopfen und unterstützen unsere maue Story (Liz arbeitet dort und will etwas holen, dass sie liegengelassen hat) mit klaren Befehlen (&amp;quot;Es ist o.k., sie düfen nach oben.&amp;quot;). Susan ist zu Henrys Faszination ohnehin verdunkelt. Das zweite Mal muss er sie dann auch nicht mehr berühren... Jedenfalls besorgen wir uns eine Karte für den Aufzug. Wieder Faszination bei Henry, weil Liz nicht im Spiegel zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz findet das alles wenig witzig, weil Henry im Aufzug viel zu nah an ihr steht und sie schon mächtig hungrig ist. Dann finden wir heraus, dass wir nicht im Expressaufzug stehen (seufz), aber Henry verkürzt die Zeit mit der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichte vom Wanderer, der das indische Dorf geschützt hat====&lt;br /&gt;
Er hat nämlich in Indien in jenem Dorf, das von Bomben, Sturm und dem Ganzen Trallalla verschont geblieben ist, den Dorfschamanen/priester befragt, den blinden, alten Ganeshu. Dieser, nun, Augenzeuge ist das falsche Wort, geht jeden Morgen seinen Weg zu dem Ritualplatz. Am entscheidenden Tag setzt er sich nieder, als ein Sturm aufzog. Er merkt, dass eine andere Gestalt neben ihm steht und auf Sanskrit spricht: &amp;quot;Und so beginnt es&amp;quot;, dann sich umdreht und den alten Genausu anspricht &amp;quot;aber keine Angst, euch wird nichts geschehen.&amp;quot; Und dann bekommt Ganeshu nichts vom Chaos um ihn herum mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützt hat das Dorf also nicht der Schrein, sondern die Person, die dort stand. Wie mächtig bitte muss dieses Wesen gewesen sein? Es hat dort offenbar den ganzen Kampf über gestanden und beobachtet und geschützt. Wir rätseln, wer diese männliche Gestalt gewesen sein mag. Groß ist die Auswahl ja nicht. Jemand, der von [[Saulots Prophezeiung]] weiß und gleichzeitig mächtig genug ist, all die Zerstörung auszuhalten. Vielleicht sogar tagsüber unterwegs sein kann (auch wenn natürlich der Sturm Tagaktivität von Vampiren gerade ermöglichen sollte. Saulot selbst? Aber ist der nicht tot oder in Wien? Eines seiner Kinder? Einer der anderen Vorsintflutlichen? Aber wer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls lag ein Zauber auf Ganeshu, so dass er eigentlich mit niemandem über die Sache reden konnte. Man, man, man. Henry ist mächtig beunruhigt, dass jemand mächtiger sein könnte als Ravnos oder dass ein ähnlich mächtiges Wesen ohne Chaos zu erzeugen unerkannt herumlaufen kann. Zu Recht... Dass die vampirische Gesellschaft von der Furcht vor den Altvorderen zusammengehalten wird, ist auch nicht beruhigend...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrstuhl hält oben, wir nehmen die Leiter zum Hubschrauberlandeplatz. Mist, wir hätten mit Vera einfach herfliegen können. Natürlich. Nun gut, dafür benutzen wir sie beim nächsten Stopp! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter beginnt unter der riesigen Antenne im böigen Wind sein Ritual. Diesmal erscheinen keine Geister, dafür bilden sich Risse im Gebäude, Fassadenteile splittern ab, alles wackelt massiv. Ein Kabel, dass die Antenne sichert, reißt sich aus seiner Verankerung, dann ein zweites. Liz hält mit Tentakeln das Gebäude lang genug zusammen, damit Peter das Ritual beenden kann, Susan beruhigt Henry. Peter hilft mit Erschaffung von Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schnell wie es begann, ist es vorbei. Jetzt aber hören wir den Feueralarm, die Sirenen von unten. Oh Fuck! Die Antenne reißt sich fast los, Liz stabilisiert sie mit letzten Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen den Expresaufzug nach unten, Liz in einem eigenen Aufzug -- der Hunger ist nicht besser geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Zeit, um unten sauber aufzuräumen und Gedächtnisse zu löschen, wie wir uns auf dem Weg nach oben vorgenommen hatten. Wenigstens werden Liz und Susan nicht auf den Kameras zu sehen sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bahnen uns durch die eintreffenden Feuerwehr- und Polizeikräfte schnell den Weg zum Parkplatz. Im Wagen ist es dann mit unserer Vorsicht vorbei. Liz kommt hinten neben Henry zu sitzen und verliert die Beherrschung. Henry stört's einstweilen nicht, weil es sich ja gut anfühlt und er Liz ohnehin mag. Aber Susan und Peter wissen, dass es mit Henry zu Ende geht, wenn Liz sich nicht schnell fängt. Ihre Versuche, Liz von Henry wegzubekommen, bleiben aber ohne Erfolg: Liz ist einfach zu stark. (Und an einfache Methoden wie Nagel durch die Hand oder Pflock in Liz' Herz, denken wir natürlich nicht. Aua.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kann Liz sich dann selbst doch für entscheidende Sekunden in den Griff bekommen, lässt sich aus dem Wagen zerren, mit dem Susan davonbraust. Während Liz und Peter trinken gehen, besorgt Susan im Krankenhaus Blutkonserven für Henry, die sie als Tropf am Handgriff über ihm anbringt. Das war eng. Und Henry wäre uns zum zweiten Mal beinahe gestorben. Er nimmt es zum Glück sportlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wrack der Lux Draconis===&lt;br /&gt;
Bleibt noch das Wrack, zu dem wir hinab müssen. Wir diskutieren lange, wie tief unten das Wrack liegen mag und ob und wie wir Vera einsetzen können, um hinunterzutauchen. Am Ende lassen wir Regenta Secunda St. John Vera zu einem verlassenen Dock fliegen, wo sie uns die Wunderkiste übergibt. Wir haben derweil Tauchausrüstung und Unterwasserscheinwerfer besorgt. Vera fliegt uns zu den Koordinaten, an denen die Lux Draconis versenkt wurde, korrigiert sogar noch um 40 m und dann geht es los. Henry wird ganz aufgeregt, als Susan und Liz sich entkleiden, bleibt aber brav in Vera, mit der er Schach spielt. Wir lassen ein langes Seil mit Senkblei auf den Grund, schnallen unsere Bleigürtel um und hinab geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten Schwärze, Kälte und Muränen im Schiff. Wir gehen mit Mondlandungsschwimmschritten auf das Wrack zu. Die metaphorischen Haare stehen uns zu Berge, weil wir spüren können, dass da etwas im Schiff wartet. Etwas summt im Wrack, ein Summen, das nur lauter wird, als wir uns durch zerborstene Wände und Schotts den labyrinthischen Weg zum Frachtraum bahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarkophagsplitter stecken in der Wand, die einstmals die Decke war, der Großteil der Splitter liegt aber unter einem riesigen Geröllhaufen verborgen. Wieder beginnt Peter sein Ritual, diesmal, indem er mit der aufgeschnittenen Hand direkt über den Boden fährt, um die Zeichen anzubringen. Während er die Augen schließt, um das Ritual zu Ende zu bringen, schießen auf einmal Sarkophagsplitter aus Wand und Geröll auf ihn zu. Liz und Susan werfen sich heldenhaft dazwischen, lenken einige Splitter ab und fangen andere einfach mit dem Körper ab, was extrem schmerzhaft ist. Ein solcher Treffer beim Ritualisten und wir könnten von vorne beginnen. Aber dazu kommt es dank des selbstlosen Einsatzes von Susan und Liz nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal hat Peter eine Vision von sich auf dem Sarkophag, von der Reise des Dings, von sich auf jenem Stuhl in jenem Zimmer in Wien, wo David Spernau ein letztes Mal mit ihm sprach. Dann rütteln Liz und Susan ihn aus seinen Träumen und nun scheint die Macht des Sarkophags endgültig gebrochen. Wir lassen die Bleigürtel unten zurück und tauchen nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Diskussion auf Deutsch bricht aus, ob dies der Zeitpunkt ist, Henrys Gedächtnis zu löschen. Sein Wissen um die Ereignisse der Nacht ist ein derart klarer zigfacher Maskeradebruch, dass einem schwindlig werden kann. Aber Henry ist unser Verbündeter und so beschließen wir, dass er nicht vergessen muss. Gut, weil er Deutsch versteht und längst Vorkehrungen getroffen hat, sein Wissen zu retten, mal sehen, ob uns die Entscheidung trotzdem eines Tages einholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir haben, was wir wollten, den Ausgangsort der magischen Störung: Little Odessa. Zufällig sind die Anderen genau dort. Also fliegen wir bis zu Susans Wagen, schicken Vera zurück zum Hyatt Regency und fahren zur Kneipe, die Olaf und Neil uns als Treffpunkt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Haus der Magier=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navbox chapter}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Neil</name></author>
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		<title>Am Penumbra links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Neil: /* Gruppe des Sheriffs. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Am Penumbra links&lt;br /&gt;
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|city=New York&lt;br /&gt;
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|session_date=2021/07/30&lt;br /&gt;
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|session_location=Jesberg&lt;br /&gt;
|description=Bei der Rückkehr aus Inden finden die Falken New York in Aufruhr - politisch, sozial und metaphysisch. Ein paar Alliierte werden gefunden, ein Urteil gefällt, die Stadt umgekrempelt und am Ende das Auge im Schleier repariert.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=INTRO=&lt;br /&gt;
Susan besucht ihren inzwischen altbekannten Psychater. Sie wird von einer jungen Dame gebracht, die sie auf Nachfrage als Familie bezeichnet. Neben vielen Ereignissen der Vergangenheit erfahren die Spieler auch einiges über die Zukunft:&lt;br /&gt;
* Alles hat (für Susan) in New York begonnen, in N.Y. wird es auch enden.&lt;br /&gt;
* Wir heißen Falken, weil Anatol das so gewollt hat und aufgrund von Prophezeiungen und weil die Footballmannschaft Atlantas so heißt.&lt;br /&gt;
* Bedford, Benison, Federico, Minx, Collin, von Braun, Victoria, Grout und Ricardo sind nicht nur historisch wichtig, sondern waren bis zum Ende dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muss sich der Erzähler einmischen. Denn man beachte die wundervolle Doppeldeutigkeit in &amp;quot;bis zum Ende&amp;quot;. Zudem spricht Susan mit dem Psychater, nachdem alles vorüber ist. Also überlebt eine Susan. Aber ist das eigentlich ein gutes Zeichen, dass es am Ende aller Tage noch Psychater gibt? Wir kehren zurück zur Sitzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Atlanta gab es Kontakt zu einem mächtigen Artefakt: [[Das Auge des Hazimel (Artefakt)|Das Auge des Hazimel]]. Das haben wir dem Archonten Jules gegeben.&lt;br /&gt;
* Danach haben wir ein Wesen (Larimas) zurückgeholt, dass auf Vergeltung aus ist, vom Tode zurück geholt. Zum Ende brauchen wir Larimas noch.&lt;br /&gt;
* Das Ende des Clans Ravnos war traumatisch, aber nicht das letzte solche Ereignis.&lt;br /&gt;
* Wir können die Welt retten, aber nicht jeden.&lt;br /&gt;
* Wir besitzen drei (Kette, Schale und Zepter) von vier Artefakten des Hazimel, Nr. 4, das Auge des Hazimel, haben wir dem Archonten Jules gegeben. Alle vier werden noch wichtig.&lt;br /&gt;
* Franzi und Peter benötgien eine Extrasitzung.&lt;br /&gt;
* In New York werden nur drei Personen herausgegriffen, nämlich Jan Pieterzoon (&amp;quot;wichtig für später&amp;quot;), Marcus Vitell (möchte Susan nicht drüber reden) und Calebros (&amp;quot;Primogen der Nosferatu, für den wir das Niktuku-Problem gelöst haben&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Habe ich das richtig verstanden, kann ich gar nicht glauben...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu Mann und Tochter spricht der Psychater sein Beileid aus. Oh, oh.&lt;br /&gt;
* Wir waren nach Kriegsende noch einmal bei der Lux Draconis. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Das rote Auge ist Warnsignal und Taktgeber. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Der erste (!) Krieg war vorbei. &lt;br /&gt;
* Angespannte Beziehungen und neue Alliierte (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
* Wir hätten uns einen langen Weg bezüglich Liz' Schwester und viel Ärger ersparen können, wenn Susan mit Susan geredete hätte.&lt;br /&gt;
* Die Weissagung Saulots gibt uns den zeitlichen Ablauf und stellt die Weichen.&lt;br /&gt;
* Der Speer, das Artefakt aus Atlanta, wird am Ende dringend benötigt. (Und Neil wird es benötigen.)&lt;br /&gt;
* Indien war ein Meilenstein, weil wir verstanden haben, dass Vampire das Problem nicht alleine lösen können. Aber es gibt andere, die helfen.&lt;br /&gt;
* Wir bringen aus Indien eine Liste mit potentiellen Verbündeten, aber es gibt eine ungewollte Konsequenz, die später Ärger macht. (Hoffentlich siehe unten?)&lt;br /&gt;
* Liz Beziehung zu Federico und Collin ist schwierig. &lt;br /&gt;
* Die spirituelle Reise von Neil ist zu persönlich.&lt;br /&gt;
* Olaf hat ambitionierte Ziele. (Aber irgendjemand muss ja optimistisch sein.)&lt;br /&gt;
* Peter und Franzi später&lt;br /&gt;
* Marc soll nicht vergessen werden.&lt;br /&gt;
* Nächste Schritte: Wie wir Rayzeel gefunden haben. Davor mussten wir Peter helfen. Peter ist für das Ende wichtig. Aber zuerst mussten wir N.Y. vor den Magiern retten. (Siehe unten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Puh, fühlt sich an, als hätte ich gerade ein ganzes Spiel aufgeschrieben. :-) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=The Boys Are Back In Town=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vera bringt uns, die wir ziemlich angeschlagen sind von den Ereignissen in Indien, sicher nach New York. Wir landen auf dem Hyatt Regency, Beckett ist sehr still, wir leiden vor uns hin. Als wir aussteigen riecht es nach Heimat: Der schmutzige Geruch der Millionenstadt dringt zu uns herauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen eine Audienz beim Prinzen und viel Blut. Während wir trinken und warten, treten aus dem Büro des Prinzen:&lt;br /&gt;
* David Hamilton, lächelnd und ganz in Gedanken. Susan hält ihn auf und sie verabreden sich für später in der Nacht. Hat der gerade von jemandem getrunken? Etwa... (nein!)&lt;br /&gt;
* Marcus Vitel, wie immer smart und schmierig, der uns lächeldn darauf hinweist, dass sich in den letzten drei Wochen viel getan hat in der Stadt, und&lt;br /&gt;
* Calebros, mit dem wir später reden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett stellt unbequeme Fragen (und weist auf Peters Abhängigkeit der Blutlinie mit Wien hin), dann wartet er lieber draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Braun immerhin ist ehrlich erfreut uns zu sehen. Wir berichten sehr knapp, bzw. geben den Bericht ab. Er verpflichtet uns, noch am selben Abend zu Victoria Ashs Elysium zu kommen, da er seine Machtbasis in New York bedroht sieht. Wir können uns nichts Tolleres vorstellen als völlig zerschunden dort zu erscheinen. Aber der Prinz ist unser Verbündeter und also gehen wir natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckett, den der Prinz gerne treffen würde, hat nur eine Nachricht im Tisch des Foyers hinterlassen - er meldet sich. Na prima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter übergibt Vera an St. John, dann kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Susans Prophezeiung==&lt;br /&gt;
Im Auto greift Susan sich Peter - sie hatte eine Vision von Susan, die ihr die Tarotkarten legt. Unter vielen Nebenfragen bringt Susan Folgendes heraus:&lt;br /&gt;
* Der Turm der 7 neigt sich und wankt. (wir deuten: Die Tremere drohen unterzugehen.)&lt;br /&gt;
* Das Rad des Schicksals für Peter bleibt an einem Ort stehen, wo er nicht sein möchte (oder darf?)&lt;br /&gt;
* Peter kann Zugeständnisse erwarten, die sonst nicht erreichbar wären&lt;br /&gt;
* Peter bekommt ein Geschenk, das ihm etwas bringen wird. (Wir deuten: Bis hierhin geht es um die Reise nach Wien, all das passt zu Peters Vision in Indien. Ab jetzt geht es um die direkt anstehenden Ereignisse:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Susan sieht eine Gefahr und bekommt Hilfe vom Narren oder vom gefallenen Stern&lt;br /&gt;
* Wir treffen Verbündete und Feinde, Verbündete verhindern unseren Blutzoll (Der ist nicht aufgetaucht, oder? also ein künftiges Ereignis?)&lt;br /&gt;
* Vorurteile wanken und das ist Susans oder unser größter Trumpf&lt;br /&gt;
* Pfade führen getrennt weiter - eine Gruppe (nur) muss das Ziel erreichen&lt;br /&gt;
* es wird drei Zeichen geben&lt;br /&gt;
* am Ende des Weges werden wir eine Person/Gruppe/Gesellschaft finden, Verwundung und Tod erwarten uns.&lt;br /&gt;
* Wir können das Schiksal von NYC abwenden, was die, die es herauf beschwören, nicht kommen sehen.&lt;br /&gt;
* Bis dahin hat Susan all das unter der Tarotkarte des Mondes gesehen. An dem Ort (zerstörtes NYC), an dem Susan zusammen mit Susan war, hing ebenfalls eine Karte, auf der Mondphasen abgebildet waren. Hier war der Halbmond an höchster Stelle,die anderen Mondphasen folgten, außerdem Sternbilder bereits verblasst... eine ferne Zukunft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(So weit, so gut. Was folgt sind Ereignisse, die jenseits dieser Spielsitzung liegen. Susan hat eine 1a Theorie, was dieser Teil bedeuten soll:)&lt;br /&gt;
* Dies liegt in der Zukunft und dieser Pfad kann von uns Falken noch gelenkt werden:&lt;br /&gt;
* Wir müssen herausfinden, wer der König der Kreuze ist, der zu wenig beachtet wird. (Susan: Federico)&lt;br /&gt;
* Früher war er viel umschwärmt, heute ist er wenig beachtet&lt;br /&gt;
* Wir klären den Unfrieden zwischen ihm und seinen Kindern. Die Kinder sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Empress (Susan: Kardinal Moncada)&lt;br /&gt;
* Hierophant (Susan: Ricardo) &lt;br /&gt;
* Knave of Crosses ( laut Susan: Liz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den König oder die Kinder wird ein Richtspruch (The Judgement) treffen&lt;br /&gt;
* Der Schuldspruch wird gemildert, wenn viel Harmonie (Temperance) herrscht&lt;br /&gt;
* Wir müssen umsichtig sein - das alles aber steht später an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mehrere Ziele können durch den Richtspruch erreicht werden:&lt;br /&gt;
* ein einfaches: Tod&lt;br /&gt;
* ein mittleres: Hanging Man&lt;br /&gt;
* ein schweres: Die Liebenden&lt;br /&gt;
* Das gefährlichste Ende ist, wenn nur der Emperor übrig bleibt (ist hier wieder die Empress gemeint???)&lt;br /&gt;
* Das Schicksal wird seinen Pfad suchen. Der Teufel (eine weitere Karte) kann dazwischen grätschen.&lt;br /&gt;
* Alle Enden stehen offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Taxi jedenfalls wirft uns aus bei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Victorias Elysium==&lt;br /&gt;
Es ist eine leider sehr überzeugende Party mit einer Statue von Kain, der Abel erwürgt als Mittelpunkt. Wir finden es schrecklich, schon weil wir natürlich verpflichtet sind, nur Liz' Elysien gut zu finden. Immerhin werden wir noch als Helden New Yorks begrüßt und die Stimmung uns gegenüber ist (noch) positiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Tragt hier eure wichtigen Gespräche ein!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter spricht mit&lt;br /&gt;
*Ainsley Sturbridge wegen Maupassant, ihrer Erzeugerin, die in Indien umgekommen ist. Sie deutet an, dass sie Peter einen Gefallen schuldet.&lt;br /&gt;
* Collin, der Peter immerhin nicht umbringt&lt;br /&gt;
* Sheperd, der wissen möchte, ob wir hoffnungsvoll aus Indien zurückgekehrt sind&lt;br /&gt;
* Victoria, die Peter dieselben Vergnügungen anbietet, denen Sturbridge offenbar verfallen ist. Mist! (Susan: Welche sind das?)&lt;br /&gt;
Susan spricht mit &lt;br /&gt;
* Sheperd, der uns weiterhin anbietet, alte Schriften zu übersetzen, Susan weiterhin die alte Sprache (Enochisch) zu lehren und Geheimnisse gegen Geheimnisse zu tauschen. Von den anderen Gästen abgeschirmt sprechen sie sogar über Gehenna, wobei Peter fast an die Decke geht, als Susan die Sprache darauf bringt. Sheperd scheint Gehenna egal zu sein, er nimmt es hin, wenn seine Existenz zu ende geht. Er fragt jedoch Peter und Susan nach den Gründen, warum sie Gehenna verhindern wollen. Peter ist einfach dabei. Susan möchte das Leben um des Lebens willen retten.&lt;br /&gt;
* Allister, der die letzten Wochen wenig von den politischen Geschehen in NYC mitbekommen hat. Er trägt noch seine eigenen persönlischen Probleme mit sich herum und deutet an, dass er dabei nochmal Susans Hilfe benötigen würde. Er rät Susan zu prüfen, welche Position sie und letztendlich der ganze Klüngel in NYC (wieder) einnehmen möchte, ob wir (wieder) auf die politische Bühne treten.&lt;br /&gt;
* ein paar Leuten aus ihrem Klüngel, um die politische Lage zu besprechen. Dieses Gespräch wird unterbrochen vom Erscheinen des Prinzen, der sich freut, NYC einen sicheren Hafen nennen zu können. Er bedankt sich bei Vicotria für dieses gelungene Fest/Elysium. Dann kündigt er an, dass er sich für private Adienzen zurückzieht und übergibt an Berman. Dieser soll die unschönen Dinge regeln, die sich im Zusammenleben der kainitischen Gesellschaft in NYC zweifelsohne auch ereignen:&lt;br /&gt;
Sidney wird für ihre Verbrechen in Vampire the Spinoff hingerichtet. aber John McKenzie fordert eine Strafe auch für Susan, die verantwortlich für Sidney war. Nachdem unsere Einsprüche nutzlos bleiben, nimmt Susan die Strafe auf sich, auch um den Prinzen zu stützen. Wir wollen nicht den Eindruck erwecken, dass des Prinzen Entourage außerhalb des Gesetzes steht. Collin, neue Geißel, schlägt Susan die Hand ab, die sie eine Woche nicht nachwachsen lassen darf. Zum Glück eine äußerst milde Strafe.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rest der Nacht==&lt;br /&gt;
Liz sucht [[Elvis]] und findet einen Squatter in ihrer Wohnung, den Illiana dort platziert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in der Nacht ruft Neil alle an, um mitzuteilen, dass er beschlossen hat, die Überreste der Fee ihrer Schwester zurückzugeben. (Peter ist brastig, weil die Fee der einzige todsichere Plan war, einen Alten wieder einschlafen zu lassen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=[[Étaín]] und Violet=&lt;br /&gt;
Trotz unterschiedlicher Meinungen begleiten alle Neil in die Shopping Mall in der Bronx, die im Krieg abgebrannt ist und die die Fee sich als Aufenthaltsort erwählt hat. Ringsum wird die Bronx deutlich grüner und hübscher, es finden sich Sprayergemälde statt Tags, weniger Müll. Vor der Tür treffen wir uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter, Susan und ??? wird gleich einmal schlecht -- irgendetwas Magisches geht hier vor sich. Alle spüren, dass dies ein besonderer Ort ist, an dem sich Ebenen überlagern. Drinnen ist es dunkel und drückend. Wasser plätschert, ein Käuzchen ruft, vielleicht sind's auch Grillen. Es ist kühl und friedlich. Ein paar Schritte hinein finden wir das Refugium der Fee: Ein paar Stühle und Regale, Sessel, dergleichen, alles voll mit Büchern. Nanu, wir dachten, die Fee ist blind? Sie jedenfalls ist hocherfreut, Neil zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kommt ihre Freundin Violet Spring hinzu, greift Neil an und verwandelt sich dabei in einen 3m hohen Werwolf. Zum Glück bleibt Neil ruhig, wir anderen auch und so kann das blinde Mädchen - die Fee Étaín - Violet erklären, dass wir, nun, zumindest nicht völlig böse sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil übergibt das Ei - die Essenz ihrer Schwester - nach langen Gesprächen, um herauszufinden, ob das eine gute Idee ist. Etain liest seine Erinnerungen, um mit der neuen Essenz klarzukommen. Vielleicht kann sie, wenn sie die Essenz aufgenommen hat, das Wissen weitergeben, wie ein Vorsintflutlicher in den Schlaf geschickt werden kann, so die Hoffnung. (ob wir nochmal nachfragen sollten?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann erzählt die Fee und gibt uns ganz nebenbei &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Feen==&lt;br /&gt;
Sie waren da, als die Menschheit die ersten Schritte tat. Vor Allem war die Urkraft und hat Welten geschaffen -- immer wieder neue, weil alle fehlerbehaftet waren. Fragmente und Erinnerungen dieser zerstörten Welten gibt es immer noch, Etain deutet an, dass Liz' dunkle Kraft sich aus solch einem Fragment eines ehemaligen Universums speist. Dann endlich entstehen Raum und Zeit, die wisseschaftliche Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann hat Gott entschieden, dss die Menschheit Teil seiner selbst sein sollte und die ersten Träume haben die Fae geboren und die ersten Alpträume die Fomori, Traum und Chaos, Schöpfung und Alptraum, Sein und Nichtsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben Neil und Gefährten schon im Basar getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo viele Fae waren, war Hoffnung und neue Fae, ein selbststützendes System; aber auch mit den Fomori und den Alpträumen. Es kam zum ersten Krieg der Träume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verlor die Menschheit ihre Unschuld: Ein Fragment der Wirklichkeit tötete ein Fragment der Göttlichkeit: Der erste Mord geschah. (Halt, halt halt, das habe ich mitgeschrieben, aber nicht verstanden, was da angedeutet wird: Abel, ein Mensch, Teil Gottes, s.o., wurde von einem der Fragmente der alten Welten vor unserer getötet? Das ist ja interessant...) Bis zu diesem Zeitpunkt waren Traum und Herbstwelt noch eins, Mythen Realität. Vielleicht war der Mord der Beginn der Trennung von Traum und Herbstwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lichtbringer (= Luzifer Morgenstern? Oder reden wir hier von jemand anderem?) hatte Ehrgeiz geschenkt, Feuer gezähmt, Eisen geschmiedet und das entstehende Beben erzeugte getrennte Welten. (Die Zeitlinie der Fae ist ein bisschen verwirrend. Eisen schmieden klingt nach Übergang vom Bronzezeitalter zur Eisenzeit, also nach 1170 v.u.Z. Was nun an Erzählung folgt ist aber eher in der Renaissance zu verordnen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sein der Feen war der Traum der Menschen: Glamour. Die Welten trennten sich, Glamour verging, die Banalität gewann und dominiert heute. Garou (?) ist nur Hauch der Erinnerung (ich erinnere mich nicht, was das bedeuten sollte.) Arkadia wurde zum Rückzugsort der Fea und bot Schutz vor der Banalität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fomori haben die drohende Gefahr viel zu spät erkannt und dann Splitterwelten geschaffen, haben ihre Essenz mit der Herbstwelt vermischt, was zu Chaos und Zweifel führte. Der Basar der Nacht ist so eine Splitterwelt. Jedenfalls gab es, da die Fae sich nach Arkadia zurückzogen, kein Gegengewicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfade zwischen Arkadia und Herbstwelt wurden langsam immer weniger, die endgültige Abspaltung erfolgte zur Zeit der Hexenverfolgung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Mondlandung am 20.07.1967 gibt es noch einmal ein Aufflackern einer gemeinsamen Menschheitshoffnung, die Welt träumte. Dadurch kam es zu einem letzten Aufflackern der alten Pfade, Etain meldet sich freiwillig, als ihre Mutter, die Elfenkönigin (Titania?) Kundschafter sucht. Ihre Schwester besteht darauf, sie zu begleiten, beide werden aber durch die Fomori gefangen genommen. Étain ist nun die letzte Fea in dieser Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übernimmt Violet das Reden und erklärt uns die Sache aus Sicht der Garou:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Welt aus Sicht der Garou==&lt;br /&gt;
Zwei Kräfte müssen im Einklang sein: Die ungebändigte Gaia, so etwas wie die Kraft der Natur und die Weberin, formschaffende, artefaktschaffende Personifikation menschlichen Gestaltungswillens. Der Drache, der für Zerstörung steht symbolisiert das Gleichgewicht zwischen beiden. (Oder auch nicht, die Werwolfgeschichte war noch verworrener als die Feengeschichte, zumindest für den armen Chronisten. Olaf und Susan fanden's aber alles sehr gut verständlich...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also (?) etwas wie einen natürlichen Kreislauf. Nun ist es aber so, dass der Drache sich losreißen wird, um alles zu zerstören. Wir aber können ihm vielleicht Einhalt gebieten. Wie? Nun, die Realität wird geprägt durch das Herbstvolk. Wenn wir ihm, also den Menschen, das Träumen wieder beibringen, formt es sich selbst die Realität richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, wir haben nicht eine schwierige Aufgabe, sondern zwei. Gehenna verhindern bedeutet nicht nur, der verrückten Alten Herr zu werden, sondern auch, der Menschheit das Träumen wieder beizubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann gelingen über einen Riss im Nahtraum, um die Verbindung nach Arkadia wieder herzustellen, oder über ein gemeinsames Menschheitsereignis (wie die Mondlandung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sehen auch die Garou den roten Stern. Im Umbra ist dieser ein strahlendes Leuchtfeuer, das den Untergang ankündigt. In uns Vampiren sehen die Garou Streiter der Weberin. Wir sind keine Menschen mehr, denn wir haben uns der Entropie entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zeimlich viel zu verdauen. Olaf stellt schlaue Fragen, die zu seiner, aber nicht zu Peters Zufriedenheit beantwortet werden, Neil und Violet tauschen Karten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich eine gute Bilanz: Wir haben zwei potentielle Alliierte gefunden, neues Wissen über den Zustand der Welt erworben und kennen eine weitere Aufgabe. Ganz nebenbei haben wir aus einer anderen Quelle als Susans Visionen vom Ende gehört, das stärkt unser Vertrauen in beide Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Getrennte Wege=&lt;br /&gt;
==Gruppe des Sheriffs.==&lt;br /&gt;
Theodor Pursley ruft Neil an, wegen &amp;quot;Verbrechen, die eine Auswirkung auf unsere Welt haben. Missklang, Dissonanz!&amp;quot; Er möchte Neils und Olafs Hilfe, weil er selbst nicht stark genug ist. Er bestellt beide zum Tatort, Hamilton Beach, Brooklyn, sofort, gestern, absolut dringend, weil die Sache schon mehrere Nächte läuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, Olaf und Neil machen sich eilig auf den Weg. Am Hamilton Beach wartet der Malkavianer bereits bei einem Lieferwagen und einer Leiche, die dort im Schlamm und Unkraut liegt. Es handelt sich um eine ältere Frau, die ein Autokennzeichen vor dem Oberkörper umklammert hält. Dies ist vor allen Dingen deshalb seltsam, weil sich darunter eine Naht befindet, die von der Brust bis hinunter zum Unterbauch verläuft. Irgendwer hat die Dame recht unfachmännisch aufgeschnitten, was entweder tödlich war oder (wahrscheinlicher) nach ihrem Tod passiert ist. Danach muss das Kennzeichen in ihren Besitz gebracht und festgeklammert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Lieferwagen wird die Leiche zu Dr. Netchurch verfrachtet. Dabei fällt ein eigenartiger Geruch auf. Formaldehyd?&lt;br /&gt;
Auf dem Weg unterhalten sich Olaf und Pursley. Aber Pursley ist wie immer etwas 'neben der Spur', insbesondere als der Lieferwagen in der Nähe der Unterkunft von Bennison vorbeifährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Halterabfrage bekommt Neil einen Namen und eine Anschrift zu dem Kennzeichen. Alexei Koslov wohnt mit seiner Mutter Dunja in einem Einfamilienhaus in Klein-Odessa im Süden Brooklyns. Bei unserer Ankunft sieht dort alles ruhig aus. In der Nachbarschaft scheint man sich um sich selbst zu kümmern und so betreten wir mit der gebotenen Vorsicht das Grundstück. Im hinteren Bereich sehen wir einen Lieferwagen, an dem ein Kennzeichen fehlt. Das Innere ist leer, aber seltsame Haken und der Geruch weisen darauf hin, dass hiermit Fleisch transportiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Olaf den Gemüsegarten hinter dem Haus betritt, verspürt er starke Übelkeit. Schnell stellen wir fest, dass dort alles tot ist. Die Pflanzen sind verfault und die Zone reicht teilweise bis zur Hecke, die das Grundstück eingrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Olaf die Existenz einer Alarmanlage ausgeschlossen hat, betreten wir das Haus durch die Hintertür. Anhand von Fotos, die im Erdgeschoss die Wände schmücken, erkennen wir, dass die Frau, die hier wohnte, tatsächlich die Leiche ist. Eine Schmuckschatulle ist geplündert, aber ansonsten sieht es nicht so aus, als wäre hier eingebrochen worden. Die Post ist ungeöffnet, aber ordentlich gestapelt. Die Schränke und Kommoden sind intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss suchen wir das Zimmer des vermutlichen Sohnes Alexei auf. Dieser scheint ein Zombiefan zu sein, was wir an einem alten Filmposter &amp;quot;Dawn of the Dead&amp;quot; ausmachen. Außerdem stellen wir fest, dass er wohl Drogenabhängig war. Jedenfalls sind sowohl Konsumutensilien als auch der Stoff selber aufzufinden. Alexei selbst ist auch hier...oder zumindest das, was von ihm übrig ist. Es scheint, als sei er von innen heraus verbrannt. Die Augen sind ausgebrannt. Entweder der Stoff war zu gut oder es hängt irgendwie mit dem verfaulten Garten zusammen. Immerhin finden wir noch einen Hinweis, der &amp;quot;Marsha und der Bär&amp;quot; besagt. Das weist uns in Richtung einer Kneipe mit angegliederte Metzgerei hier in Little-Odessa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf em Weg dorthin halten wir Rücksprache mit Dr. Netchurch. Dieser teilt uns mit, dass der toten Frau wohl die Organe entnommen wurden - und zwar wohl nicht zu rituellen Zwecken, sondern ganz profan zum Verkauf. Hat Alexei hier wohl seine Sucht finanziert? Auf die Frage nach den Beobachtungen im Haus meint Netchurch, dass ihm keine Vampirmagie zur Erhebung von Toten bekannt sit, die ihre Kraft aus der Lebenskraft von Pflanzen bezieht. Insofern bleiben wir da etwas ratlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir unser Ziel erreichen, stellen wir zunächst fest, dass das Wohnhaus und die Metzgerei wie unbewohnt wirken. Allerdings ist die Kette, die das Tor zum Innenhof verschlossen hat, aufgebrochen worden. Der Kellereingang am Fuße einer Treppe ist kameraüberwacht. Also entschließen wir uns, über die Metzgerei in das Gebäude einzudringen. Auch von dort gibt es einen Kellerzugang, den Neil begutachtet. Am Fuße dieser Treppe liegt. Verbrauchte Munition einer Schrotflinte liegt herum und ein Stuhl ist von außen unter die Tür geklemmt, um sie zu blockieren. Neil entfernt den Stuhl und öffnet die Tür. Dahinter ist es stockdunkel, aber es sind Bewegungen zu hören. Also macht Neil das Licht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Raum befindet sich ein riesiger Mann mit einem Loch in der Brust. Das hält ihn aber nicht davon ab, herumzuwandern und dann Neil anzugreifen. Dieser nutzt den Stuhl, um den Angreifer zu durchbohren und am Boden zu fixieren. Aber der Mund der Leiche öffnet sich und ein Schrei von tausend Stimmen ertönt, was Neil schwächt und zurücktaumeln lässt. Olaf eilt hinzu, schnappt sich einen herumliegenden Eispickel und bohrt ihn in das Auge des Toten. Eine schwarze Substanz dringt daraufhin daraus hervor und will Olaf und dann auch Neil ergreifen. Wir weichen zurück und schließlich löst dich die Substanz wie ein Schwarm Fliegen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Keller gibt es einen Kühlraum und einige Fächer, wie in einer Leichenhalle. Aus einem dieser Fächer dringen Hilferufe und wir befreien einen jungen Mann, der sich hierhin vor dem Angreifer geflüchtet hat. Dieser war angeblich auf der Suche nach seiner Schwester, die Model sei und für Marsha arbeiten soll. Seit Tagen habe die Familie nichts mehr von ihr gehört. Im Laufe des Gesprächs benimmt sich der Mann zunehmend irrational. Ungeachtet der seltsamen Situation hat der Mann nur das Interesse Marsha aufzusuchen. Alles andere scheint er auszublenden. Schließlich wird klar, dass auch er von dieser schwarzen Substanz befallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milele taucht im Keller auf ud hilft uns, das Problem zu beseitigen. Dann erläutert sie uns, dass es sich um Geister handelt, die in unsere Welt kommen und die Körper frisch Verstorbener besetzen. Das bedeutet, dass der Mann offenbar schon tot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchsuchen das restliche Gebäude und stoßen auf eine Privatanschrift von Marsha. Also geht es als Nächstes dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Milele dringen wir in das Haus ein und kommen gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie fünf Personen ein paar offensichtlich Gefangene mit Benzin übergießen. Der Anführer - der Bär - geht mit offensichtlicher Freude auf Neil los, während die anderen weiter die Verbrennung der offensichtlich noch Lebenden vorbereiten. Neil weicht dem Angriff aus und beschäftigt dann die vier anderen, während Olaf die Gefangenen in Sicherheit bringt und Milele den Bären von hinten angreift, der sich immer noch auf Neil konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kommt Olaf dazu, nachdem alle Gefangenen in Sicherheit sind und vernichtet den Körper des Bären. Danach sieht er einen Wirbelsturm im Reich der Toten. Wollen die Geister in unsere Welt, weil sie davor flüchten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marsha scheint von den Ereignissen zwar mitgenommen zu sein, aber nicht etwa, weil es übernatürlich war. Sie weiß von Magiern und offenbar ordnet sie uns auch in diese Richtung ein. Sie erzählt uns von den (übernatürlichen) Unruhen in Russland und wartet auf Nachrichten aus Moskau. Sie verspricht, sich zu melden, wenn sie Neuigkeiten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gruppe der drei Zeichen==&lt;br /&gt;
Da trifft es sich gut, dass Peter einen Anruf von [[Henry McNamara]] bekommt, der sich mit ihm und Liz und möglichst vielen weiteren Vampiren treffen möchte. Wir wittern zwar eine Falle, aber derartiger Verdacht hat uns ja noch nie aufgehalten. Also erscheinen Liz, Susan und Peter eine dreiviertel Stunde später in der Nelson Avenue in der Bronx in einem Auto unbekannter Herkunft gegenüber einem Rohbau. Hier will Henry uns treffen? Na gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Susan schleicht sich verborgen an, als Henry in einem Rechteck von Licht erscheint, eine Tür hinter sich zu zieht und in das Bauloch vor dem Türloch im Rohbau stürzt. Offenbar ist er herteleportiert, aber schlimmer noch als der Sturz ist das Paradox, das ihn einholt: Schwarze Risse bilden sich in seinem gesicht und beinahe stirbt er uns weg, bevor wir auch nur mit ihm reden können. Susan gibt ihm etwas von ihrer Vitae und nun kann sie sehen, dass er ein Magus ist, weil seine Aura strahlend leuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir setzen ihn ins Auto, kaufen ihm bei nächster Gelegenheit einen Kaffee und halten dann an einem kleinen Park, wo wir uns auf Bänke setzen und uns austauschen. Henry ist Korrespondenzmagier, erklärt uns in fünf Minuten die verschiedenen Sphären, die Tradition, die verschiedenen Orden, die Technokratische Union und seine Sicht auf unsere Begegnung in Indien. Wichtigste Info für uns ist wahrscheinlich, dass TU und die Traditionen vorsichtige Verhandlungen anstreben, wobei leider Vampire als der neue gemeinsame Feind ausgemacht sind. Mist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber finden wir schnell heraus, dass wir gemeinsame Ziele haben, nämlich weiteres Erwachen alter Vampire wie in Indien zu verhindern. Die Frage ist nur, wie Henry seine Vorgesetzten davon überzeugen soll und wir die Mächtigen unter den Vampiren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstweilen aber müssen diese Überlegungen zurückstehen hinter akuteren Anliegen. Henry hat eine große Karotasche, aus der er bei Gelegenheit Gegenstände zaubert, die er offenbar irgendwo daheim gelagert hat. (Deswegen hat er auch ein Notizbuch mit genauem Inventar.) Jedenfalls wird er plötzlich nass, als er eine halbe Flasche aus der Tasche zieht. Offenbar kollabiert gerade Magie in New York. Peter sieht mit Nebelgesicht ebenfalls Störungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woran kann das liegen? Der erste Verdacht fällt natürlich auf Etain, die vielleicht gerade von Trauer überwältigt ist. Wir packen Henry ein, der uns nicht glaubt, dass wir eine Fae kennen, sich aber bald eines Besseren belehren lässt. Zu unserer Beruhigung stammen die bad vibes in der New Yorker Magie nicht von der Fae. Trotzdem sind sie offenbar gerichtet und Etain erklärt uns auch, dass Erwachte des Herbstvolkes dahinter stecken: menschliche Magier. Da Henry uns gerade gewarnt hat, dass Vampire der nächste gemeinsame Gegner der Magierwelt sind, warnt Peter als erstes den Prinzen. Dann ist Zeit, sich von Etain ein Ritual beibringen zu lassen, dass uns in drei Schritten den Ursprung der Störung finden lässt. Unter einer Kirche an einer indianischen Begräbnisstätte an einem alten Indianerpfad. An einem der drei höchsten Punkte auf der Insel südlich von uns. Im Wasser im zerbrochenen Unheil, dem Licht des Drachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===St. John the Divine===&lt;br /&gt;
New Yorks größte Kathedrale liegt tatsächlich am Broadway, der die Nachfolgestraße eines alten Indianerpfades quer über die Insel Manhattan ist. Peter trinkt noch unterwegs am Barnard College -- wir trinken in diesen Nächten überhaupt viel und eilig und immer wieder, weil wir wirklich auf dem letzten Blutstropfen kriechend und schwer verwundet aus Indien zurückgekehrt sind. Anstatt nun aber ein paar Wochen in Ruhe heilen zu können, müssen wir ständig Disziplinen einsetzen, um das nächste Unglück zu verhindern. Der junge Mann in diesem Fall ist unglücklich, weil seine Freundin ihn verlassen hat, er verliert zusätzlich 3 BP, hoffen wir, dass er sich jetzt nicht absolut vollaufen lässt und daran stirbt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kathedrale hat ein beeindruckendes Kirchenschiff, in dessen Mitte ein überdimensionaler Engel aus Treibholz steht. Susan besorgt am Eingang unter den kritischen Augen einer Kirchgängerin (Spenden!) ein Informationsheftchen, mit dem wir uns nun bestens ausgestattet fühlen. Von nun an kommt niemand mehr auf die Idee, eine Person zu fragen, die sich auskennen könnte. Nunja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zur Krypta ist schnell gefunden, Liz öffnet die Tür mit einem Tentakel und hängt das Leichentuch der Nacht an die Gittertüren, damit wir in Ruhe Licht machen können. Nach etwas Hin und Her finden wir auch einen Schalter. Die Krypta selbst besteht aus einem Hauptraum und dann einem langen, ovalen Gang, der zurück in diesen Raum führt. Sarkophage und Steintafeln rechts und links. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir sind unter der Kirche, Peter stimmt sich also auf das Ritual ein und merkt schnell, dass dies der falsche Ort ist. Kurzes magische Suchen bestätigt, dass der Ort, den wir suchen, noch tiefer liegt. Wir konsultieren unser Faltblatt, ohne Erfolg. Aber Susan findet einen Sarkophag, der sich bewegen lässt und unter dem ein rutschiger, dreckiger Gang in die Tiefe führt -- mehr Rutschbahn als sonst etwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus irgendeinem Grund beschließen wir, uns zu trennen (weil es unten gefährlich sein könnte???). Liz und Peter sausen also herab, Peter bricht sich dabei fast den Arm. Unten eine reisige Felshöhle mit fremdartigen Schriftzeichen, einem unterirdischen Gewässer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder beginnt Peter das Ritual und diesmal sind wir richtig: Die aufgebrachten Blutrunen leuchten rot, dann weiß, nun noch eine Minute. Leider scheint der Schleier zwischen uns und dem Reich der Toten hier besonders dünn zu sein -- oder das Ritual schwächt ihn noch etxra oder die Magie, die wir aufspüren wollen. Wie dem auch sei, es dringen vier Geister zu uns ein, die versuchen, das Ritual zu stören. Liz aber macht kurzen Prozess mit ihnen und schattententakelt sie sehr überzeugend in Stücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben wärmt Susan derweil Henry und macht sich Sorgen, die beiden unten können aber auf ihre besorgten Fragen nicht antworten. Wir klettern wieder nach oben, räumen auf und machen uns auf den Weg zum zweiten Ritualort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WTC, Nordturm===&lt;br /&gt;
Einer der drei höchsten Punkte in Manhatten. Nicht das WTC, entscheiden wir (auch weil uns Spielern das ein bisschen zu gruselig ist). Also das Empire State Building. Dort aber finden sich lange Besucherschlangen. Wie sollen wir an denen vorbei, mit Liz im Aufzug nach oben, dort wieder auf Plattformen voller Menschen ein Ritual abhalten, dass dann Geister anlockt? Nee, nee, nee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, gegen Liz' klare Empfehlung, doch das WTC. Parken auf dem Besucherparkplatz, dann hin zu den Türmen, die um diese Uhrzeit verlassen liegen. Der Südturm schreckt uns ab, weil dort tagsüber Touristen sind (?), jedenfalls entscheiden wir uns für den dunklen Nordturm. Wir klopfen und unterstützen unsere maue Story (Liz arbeitet dort und will etwas holen, dass sie liegengelassen hat) mit klaren Befehlen (&amp;quot;Es ist o.k., sie düfen nach oben.&amp;quot;). Susan ist zu Henrys Faszination ohnehin verdunkelt. Das zweite Mal muss er sie dann auch nicht mehr berühren... Jedenfalls besorgen wir uns eine Karte für den Aufzug. Wieder Faszination bei Henry, weil Liz nicht im Spiegel zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz findet das alles wenig witzig, weil Henry im Aufzug viel zu nah an ihr steht und sie schon mächtig hungrig ist. Dann finden wir heraus, dass wir nicht im Expressaufzug stehen (seufz), aber Henry verkürzt die Zeit mit der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichte vom Wanderer, der das indische Dorf geschützt hat====&lt;br /&gt;
Er hat nämlich in Indien in jenem Dorf, das von Bomben, Sturm und dem Ganzen Trallalla verschont geblieben ist, den Dorfschamanen/priester befragt, den blinden, alten Ganeshu. Dieser, nun, Augenzeuge ist das falsche Wort, geht jeden Morgen seinen Weg zu dem Ritualplatz. Am entscheidenden Tag setzt er sich nieder, als ein Sturm aufzog. Er merkt, dass eine andere Gestalt neben ihm steht und auf Sanskrit spricht: &amp;quot;Und so beginnt es&amp;quot;, dann sich umdreht und den alten Genausu anspricht &amp;quot;aber keine Angst, euch wird nichts geschehen.&amp;quot; Und dann bekommt Ganeshu nichts vom Chaos um ihn herum mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschützt hat das Dorf also nicht der Schrein, sondern die Person, die dort stand. Wie mächtig bitte muss dieses Wesen gewesen sein? Es hat dort offenbar den ganzen Kampf über gestanden und beobachtet und geschützt. Wir rätseln, wer diese männliche Gestalt gewesen sein mag. Groß ist die Auswahl ja nicht. Jemand, der von [[Saulots Prophezeiung]] weiß und gleichzeitig mächtig genug ist, all die Zerstörung auszuhalten. Vielleicht sogar tagsüber unterwegs sein kann (auch wenn natürlich der Sturm Tagaktivität von Vampiren gerade ermöglichen sollte. Saulot selbst? Aber ist der nicht tot oder in Wien? Eines seiner Kinder? Einer der anderen Vorsintflutlichen? Aber wer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls lag ein Zauber auf Ganeshu, so dass er eigentlich mit niemandem über die Sache reden konnte. Man, man, man. Henry ist mächtig beunruhigt, dass jemand mächtiger sein könnte als Ravnos oder dass ein ähnlich mächtiges Wesen ohne Chaos zu erzeugen unerkannt herumlaufen kann. Zu Recht... Dass die vampirische Gesellschaft von der Furcht vor den Altvorderen zusammengehalten wird, ist auch nicht beruhigend...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrstuhl hält oben, wir nehmen die Leiter zum Hubschrauberlandeplatz. Mist, wir hätten mit Vera einfach herfliegen können. Natürlich. Nun gut, dafür benutzen wir sie beim nächsten Stopp! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter beginnt unter der riesigen Antenne im böigen Wind sein Ritual. Diesmal erscheinen keine Geister, dafür bilden sich Risse im Gebäude, Fassadenteile splittern ab, alles wackelt massiv. Ein Kabel, dass die Antenne sichert, reißt sich aus seiner Verankerung, dann ein zweites. Liz hält mit Tentakeln das Gebäude lang genug zusammen, damit Peter das Ritual beenden kann, Susan beruhigt Henry. Peter hilft mit Erschaffung von Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schnell wie es begann, ist es vorbei. Jetzt aber hören wir den Feueralarm, die Sirenen von unten. Oh Fuck! Die Antenne reißt sich fast los, Liz stabilisiert sie mit letzten Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen den Expresaufzug nach unten, Liz in einem eigenen Aufzug -- der Hunger ist nicht besser geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Zeit, um unten sauber aufzuräumen und Gedächtnisse zu löschen, wie wir uns auf dem Weg nach oben vorgenommen hatten. Wenigstens werden Liz und Susan nicht auf den Kameras zu sehen sein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bahnen uns durch die eintreffenden Feuerwehr- und Polizeikräfte schnell den Weg zum Parkplatz. Im Wagen ist es dann mit unserer Vorsicht vorbei. Liz kommt hinten neben Henry zu sitzen und verliert die Beherrschung. Henry stört's einstweilen nicht, weil es sich ja gut anfühlt und er Liz ohnehin mag. Aber Susan und Peter wissen, dass es mit Henry zu Ende geht, wenn Liz sich nicht schnell fängt. Ihre Versuche, Liz von Henry wegzubekommen, bleiben aber ohne Erfolg: Liz ist einfach zu stark. (Und an einfache Methoden wie Nagel durch die Hand oder Pflock in Liz' Herz, denken wir natürlich nicht. Aua.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück kann Liz sich dann selbst doch für entscheidende Sekunden in den Griff bekommen, lässt sich aus dem Wagen zerren, mit dem Susan davonbraust. Während Liz und Peter trinken gehen, besorgt Susan im Krankenhaus Blutkonserven für Henry, die sie als Tropf am Handgriff über ihm anbringt. Das war eng. Und Henry wäre uns zum zweiten Mal beinahe gestorben. Er nimmt es zum Glück sportlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wrack der Lux Draconis===&lt;br /&gt;
Bleibt noch das Wrack, zu dem wir hinab müssen. Wir diskutieren lange, wie tief unten das Wrack liegen mag und ob und wie wir Vera einsetzen können, um hinunterzutauchen. Am Ende lassen wir Regenta Secunda St. John Vera zu einem verlassenen Dock fliegen, wo sie uns die Wunderkiste übergibt. Wir haben derweil Tauchausrüstung und Unterwasserscheinwerfer besorgt. Vera fliegt uns zu den Koordinaten, an denen die Lux Draconis versenkt wurde, korrigiert sogar noch um 40 m und dann geht es los. Henry wird ganz aufgeregt, als Susan und Liz sich entkleiden, bleibt aber brav in Vera, mit der er Schach spielt. Wir lassen ein langes Seil mit Senkblei auf den Grund, schnallen unsere Bleigürtel um und hinab geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unten Schwärze, Kälte und Muränen im Schiff. Wir gehen mit Mondlandungsschwimmschritten auf das Wrack zu. Die metaphorischen Haare stehen uns zu Berge, weil wir spüren können, dass da etwas im Schiff wartet. Etwas summt im Wrack, ein Summen, das nur lauter wird, als wir uns durch zerborstene Wände und Schotts den labyrinthischen Weg zum Frachtraum bahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarkophagsplitter stecken in der Wand, die einstmals die Decke war, der Großteil der Splitter liegt aber unter einem riesigen Geröllhaufen verborgen. Wieder beginnt Peter sein Ritual, diesmal, indem er mit der aufgeschnittenen Hand direkt über den Boden fährt, um die Zeichen anzubringen. Während er die Augen schließt, um das Ritual zu Ende zu bringen, schießen auf einmal Sarkophagsplitter aus Wand und Geröll auf ihn zu. Liz und Susan werfen sich heldenhaft dazwischen, lenken einige Splitter ab und fangen andere einfach mit dem Körper ab, was extrem schmerzhaft ist. Ein solcher Treffer beim Ritualisten und wir könnten von vorne beginnen. Aber dazu kommt es dank des selbstlosen Einsatzes von Susan und Liz nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal hat Peter eine Vision von sich auf dem Sarkophag, von der Reise des Dings, von sich auf jenem Stuhl in jenem Zimmer in Wien, wo David Spernau ein letztes Mal mit ihm sprach. Dann rütteln Liz und Susan ihn aus seinen Träumen und nun scheint die Macht des Sarkophags endgültig gebrochen. Wir lassen die Bleigürtel unten zurück und tauchen nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze Diskussion auf Deutsch bricht aus, ob dies der Zeitpunkt ist, Henrys Gedächtnis zu löschen. Sein Wissen um die Ereignisse der Nacht ist ein derart klarer zigfacher Maskeradebruch, dass einem schwindlig werden kann. Aber Henry ist unser Verbündeter und so beschließen wir, dass er nicht vergessen muss. Gut, weil er Deutsch versteht und längst Vorkehrungen getroffen hat, sein Wissen zu retten, mal sehen, ob uns die Entscheidung trotzdem eines Tages einholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wir haben, was wir wollten, den Ausgangsort der magischen Störung: Little Odessa. Zufällig sind die Anderen genau dort. Also fliegen wir bis zu Susans Wagen, schicken Vera zurück zum Hyatt Regency und fahren zur Kneipe, die Olaf und Neil uns als Treffpunkt nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Das Haus der Magier=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;{{Chapter&lt;br /&gt;
|title=Harmonie und Dissonanz&lt;br /&gt;
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|session_duration=3&lt;br /&gt;
|session_location=Paderborn&lt;br /&gt;
|description=Nachdem sie ein paar Probleme vor Ort angegangen sind, leisten Liz und Neil Amtshilfe für den Baron in Jersey City. Das Ende des Erlebnis ist durchwachsen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== 14. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Das Elysium ===&lt;br /&gt;
Das Hurricane ist praktisch fertig gestellt und eine große Anzahl an Kainiten nutzen den VIP-Bereich als Treffpunkt, um zu sehen und gesehen zu werden. Liz ist als Hüterin natürlich anwesend. Neil auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz unterhält sich mit Kyle Amador und schließt sich dann einem Gespräch zwischen Neil, Kat und Jack an, in dem es um die Anarchen auf der anderen Seite des Hudson River geht. Dort ist etwas Unruhe, da Vampire aus New York immer wieder in die dortigen Geschehnisse eingreifen. Jack und Kat möchten die Situation jedoch beruhigen, um einen stabilen Frieden zu schaffen. Daher bitten die beiden Liz und Neil, sich mit dem Baron in Jersey City zu treffen, um ihm bei einem Problem zu helfen. Damit könne man Pluspunkte sammeln und zeigen, dass man hier gewillt ist, sich einander anzunähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sagen zu, den Baron zu treffen und sich zumindest das Problem anzuhören. Kat nennt daraufhin einen Treffpunkt für die kommende Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird ein Gesangsstück angekündigt und eine junge, blonde Frau tritt auf. Sie singt &amp;quot;Sound of Silence&amp;quot; und zieht damit alle Anwesenden in ihren Bann. Denn die Frau singt nicht nur besonders schön, sondern insbesondere auch mit scheinbar zwei Stimmen zugleich. Viele, insbesondere auch ältere Vampire sind derart berührt von der Vorstellung, dass sie sich nach Beendigung der Vorstellung nur mühsam wieder auf andere Dinge konzentrieren können oder einige blutige Tränen wegwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz spricht die Sängerin, deren Name Iliana ist, und den in ihrer Nähe befindlichen Theodore Pursley an. Zumindest er ist Malkavianer und scheint etwas auf die junge Frau zu achten, die verunsichert, schüchtern und abwesend zugleich scheint. Als Benison, der sich mit einigen anderen in einem Nachbarraum befunden hat, in den Hauptraum tritt und die Sängerin erblickt, scheint er aufgebracht zu sein. Theodore gelingt es jedoch, ihn im Gespräch zu beruhigen, so dass er sich in das Nebenzimmer zurückzieht. Anschließend verlässt Theodore mit Iliana das Elysium in richtung Oper, da die mittlerweile ertönende künstliche Musik aus den Lautsprechern zu dissonant für die junge Frau sei. Auch er selbst habe nichts dafür übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anruf von David Hamilton bei Neil beendet die heitere Zusammenkunft, denn offenbar besteht Redebedarf. Auch Liz soll mit in Davids Büro kommen. Da sich die Sache recht ernst anhört, brechen die beiden kurz danach in Richtung Polizeigebäude auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amanda ===&lt;br /&gt;
Liz und Neil bekommen ihre Besucherausweise und dürfen dann direkt zu David rein, der jedoch nicht allein ist. Mit im Büro befindet sich Amanda Dimitros, die in keinem guten psychischen Zustand zu sein scheint. David schildert die Dinge aus seiner Sicht, wobei einerseits der nachlässige Umgang mit der Maskerade beim Trinkversuch mit Peter und Franzi thematisiert wird, als auch die in seinen Augen barbarischen Regeln kritisiert werden, die Amanda praktisch zum Eigentum Heshas machen. Offenbar wurde ein schwer verletzter Kellner in ein Krankenhaus eingeliegert und einige Erklärungsversuche zum Dasein der Vampire haben Amanda wohl mehr verängstigt und verwirrt, als angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil versuchen gemeinsam sowohl David als auch Amanda davon zu überzeugen, dass Peter und Franzi sicher nur Gutes im Sinn hatten. Ferner besteht Einigkeit darüber, dass man Amanda nicht sofort Hesha übergibt und sie zunächst in eine Art Schutzhaft genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach führt Liz ein persönliches Gespräch mit David, in dem es wohl (auch) um Susan geht. Neil unterhält sich derweil mit Amanda und erfährt einiges über ihre Vorgeschichte. Sie war vorher im Ruhterford House tätig, ist dort aber irgendwann Hesha aufgefallen, der dorthin Kontakte hatte. Als dann Amandas Vorgänger Vegel plötzlich Ende letzten Jahres verstarb, lieh Hesha sie für die Position der Forschungsleiterin aus. Sie übernahm daraufhin einige von Vegels Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann muss es dann zu einer Begebenheit gekommen sein, bei der Thompson - vermutlich bei irgendeinem Auftrag - schwer verletzt wurde. In der Folge wurde Hesha Amanda gegenüber direkter und machte auch Andeutungen über seine Natur. Seit dieser Zeit fühlte sich Amanda nicht mehr wie eine geschätzte Mitarbeiterin, sondern eher wie eine wichtige Gefangene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Forschungen war eines von Vegels Projekten ein alter Steinblock, in dem Gegenstände vermutet wurden. Vegel hatte sich bis dahin an alle Regeln der archäologischen Kunst gehalten, war aber nicht fündig geworden. amanda fand jedoch durch eine Art Eingebung einen Ring, der zwei verschlungene und sich gegenseitig in den Schwanz beißende Schlangen darstellt und mit einem Rubin geschmückt ist, dessen Einfassung mit Hieroglyphen versehen ist. Amandas Einschätzung nach muss dieser Ring aus einer sehr frühen Dynastie stammen, kann aber ohne ihre Aufzeichnungen leider kaum weitere Informationen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gespräche beendet sind und Neil amanda den Kontakt von Minx gegeben hat, um mit Gleichgesinnten die Regeln der Kainiten zu lernen, verabschiedet man sich. Als Amanda Neils Hand ergreift, überkommt sie eine Vision:&lt;br /&gt;
Es geht um eine junge Frau...ein Mädchen, dass blind, einsam und verängstigt auf der Suche nach einem Weg nach Hause ist. Sie weint um ihre gefallene Schwester, die im Osten - gezeichnet vom Licht der drei Sonnen - das Grab des gefallenen Gottes jagt. Die Vision endet mit einem eindringlichen Hinweis, dass Neil sie nicht berühren dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amanda kann sich daran nicht mehr erinnern, als sie wieder zu sich kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15. Juni ==&lt;br /&gt;
=== Jersey City ===&lt;br /&gt;
==== Der Auftrag ====&lt;br /&gt;
Am Treffpunkt sprechen wir mit Kat, bevor wir uns auf den Weg zum Baron machen. Dabei bestätigt sie auf Nachfrage, dass sie die Ecaterine aus den Briefwechseln des Ordens des Roten Sterns ist. Sie habe diesen Weg aber bereits vor langer Zeit verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jersey ist ein eher ärmlicher bzw. zu weiten Teilen auch verlassener Bereich. Hier gibt es viele Mülldeponien. Der Weg führt uns in Richtung eines Steinhauses, in dem uns ein Helfer des örtlichen Barons Cameron Douglas begrüßt. Zu unserem Erstaunen handelt es sich im Ricardo, der uns den Weg zum Baron weist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cameron berichtet etwas über seinen Werdegang (Software-Entwickler, Ventrue) und erklärt, dass die Anarchen in New Jersey eigentlich nur ihre Ruhe haben wollen. Sie würden dafür auch verhindern, dass Feinde von hier aus New York erreichen. Leider würde man sich von New Yorker Seite immer wieder in die hiesigen Belange einmischen und hier jagen (insbesondere Berman, Sinclair und Vitel sind hier wohl Antreiber). Außerdem würde auch die Geißel immer wieder Ausflüge hierher unternehmen und sich Personen rauspicken, die sich nciht beim Prinzen vorgestellt haben - obwohl Jersey ja eigentlich gar nicht zum New Yorker Gebiet gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sei aber trotzdem bereit, sich um Einigung zu bemühen. Daher habe er nach Vermittlung durch Kat und Jack entschieden, Liz und Neil die Möglichkeit zu geben, Vertrauen in Jersey zu gewinnen, in dem ein Todesfall aufgeklärt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit gibt es Streit unter einigen einflussreicheren Kainiten Jerseys. Dabei geht es um die Verwendung und den Besitz eines kleinen Waldstücks, dem Beltower Forrest. Als Vermittler wurde ein Kainit namens Rodney bestellt. Dieser habe mit allen Beteiligten ein Treffen vereinbart, das vor zwei Nächten stattfand. Rodney überlebte dieses Treffen nicht und die vier anderen Teilnehmer an der Verhandlung beschuldigten sich nun gegenseitig, der Mörder zu sein. Bei diesen handelt es sich um&lt;br /&gt;
# Chandrakant, einen Ravnos&lt;br /&gt;
# Eli, einen Gangrel und Mitglied einer Gang&lt;br /&gt;
# Milele, einer Gangrel aus Afrika&lt;br /&gt;
# Pavel Sokolov, einem Nosferatu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liz und Neil sollen nun herausfinden, wer für den Tod Rodneys verantwortlich ist und ihn dem Baron melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Tatort ====&lt;br /&gt;
Ricardo begleitet Liz und Neil zum Tatort, teilt ihnen die Aufenthaltsorte der vier Verdächtigen mit und gibt auch noch den Hinweis, dass ein Malkavianer namens Oliver hier in der Nähe wohnt und möglicherweise Hinweise geben könnte, obwohl er sein Haus nie verlässt. Eine Kommunikation mit ihm sei jedoch extrem schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tatort handelt es sich um eine ehemealige Bar, bei der man die Trümmer des Mobiliars an die Seitenwände geräumt, aber einen Tisch und sechs Stühle neu aufgestellt hat, um den Anwesenden eine passable Gesprächsatmosphäre zu bieten. Im hinteren Bereich liegt der geköpfte Körper von Rodney. Der Kopf liegt etwas weiter weg. Scheinbar wurde ein scharfer Gegenstand genutzt. Eine Begutachtung des Raumes ergibt, dass Rodney vermutlich von hinten erwischt wurde. Ricardos Erläuterungen zufolge soll dies während der Verhandlungen passiert sein, weswegen die bisherigen, sehr unterschiedlichen Schuldzuweisungen keinen Sinn machen. Doch angeblich habe man auch Maßnahmen ergriffen, die eine Einmischung von außen verhindern sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der agoraphobische Malkavianer ====&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Tatortbesichtigung suchen Liz und Neil Oliver auf, während Ricardo zurückbleibt. Die Bude von Oliver ist vollgestellt mit allerlei Kram, Möbeln und Zeitschriftenstapeln. Er selbst redet immer wieder mit sich selbst bzw. nicht vorhandenen Personen. Dies beginnt bereits bei der Beantwortung von Neils Frage, ob man eintreten dürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Gespräch ist tatsächlich recht schwierig, da Oliver nur sehr wenig über die Ereignisse berichten kann. Er sei schließlich immer hier gewesen. Es ist aber offenkundig, dass seine Wahrnehmung über die Grenzen seines Einzimmerappartements hinaus gehen. Er bdauert das Dahinscheiden Rodneys und hatte auch kürzlich noch Kontakt mit ihm. Rodney hatte sich bei Oliver nach Theodore Pursely erkundigt und wie man mit ihm am besten in Kontakt treten könne, da dieser der Eigentümer des streitgegenständlichen Waldstücks sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Verlassen des Raumes fällt auf, dass Oliver mit ein paar Zahnstochern spielt. Er hat sie in kleinen Gruppen vor sich ausgelegt: Einmal zwei, einmal drei und letztlich ein einzelner. Dan schiebt er einen von der Dreiergruppe zum einzelnen und zerbricht dann letzteren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die vier Verdächtigen ====&lt;br /&gt;
Liz und Neil einigen sich darauf, zunächst Milele aufzusuchen. Diese treffen die beiden im Garten eines Hauses an, der zu einer Art Ritual- oder Kampfplatz mit am Rand aufgestellten Laternen gemacht wurde. Die Gangrel hat zunächst die Gestalt eines Panthers und verwandelt sich vor den Augen von Liz und Neil.&lt;br /&gt;
Im Gespräch nennt sich die die beiden &amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot;, ist aber verwundert, warum sie kein Totem haben, da es ohne Totem doch nahezu unmöglich sei, die Aufgaben eines Wahrheitssuchers auszuüben. Auch wenn es sicherlich interessant wäre, mehr über die Glaubenswelt der Afrikanerin zu erfahren, konzentriert man sich schnell auf die Ereignisse der vorletzten Nacht. Milele erweist sich als hilfsbereit und berichtet ihre Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollen alle bis auf Eli pünktlich zum Treffen erschienen sein. Nach einem kurzen gemeinsamen Gespräch ib einer bestimmten Sitzordnung habe Rodney dann vorgeschlagen, in kleinen Gruppen miteinander zu reden und eine Lösung zu suchen. Während dieser Gespräche habe Eli in der Nähe Rodneys gestanden. Dann habe man Rodney aufschreien gehört und als man sich dorthin umgewandt hat, fiel er bereits nach vorne über, der Kopf abgetrennt. Man habe dann fluchtartig das Gebäude verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachfragen ergeben, dass sich Milele absolut sicher sei, dass niemand von außen dazugestoßen sein könne. Der Geruch habe sich seit dem Beginn der Verhandlung nicht geändert.&lt;br /&gt;
Auch die Katze des Inders Chandrakant habe auf dem Risch am Kopfende beruhigend geschnurrt, so dass Milele nicht von einer Bedrohung ausgegangen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bei einer Nachfrage wirkt die Gangrel verwirrt. Zwar kann sie sich genau erinnern, wo die vier Verdächtigen gesessen haben. Doch eine Frage nach den beiden weiteren Stühlen beantwortet sie dahingehend, dass nur fünf Stühle vorhanden gewesen seien. Die zögerliche Antwort macht auf Liz und Neil nicht den Eindruck, als würde sie lügen, sondern eher, als habe jemand mit ihrem Gedächtnis gespielt. Die Anwendung der Disziplin Beherrschung im Anschluss an die Tat wird daher von Liz und Neil in Betracht gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich erklärt Milele ihr Interesse an dem Wald mit der relativen Abgeschiedenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach soll Eli befragt werden. Dieser ist Teil einer Motorrad-Gang. Die Mitglieder sind naturgemäß provozierend und es entwickelt sich ein kleines Wortgefecht, das im Angebot von Eli mündet, dass sich Liz und Neil ja im Rahmen eines kleinen Tests bewähren könnten. Die beiden willigen ein und Liz wird von einem bulligen Biker zur Schlägerei herausgefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Kampf ohne Einsatz von Disziplinen erleidet Liz zwar einige Treffer, die besonders aufgrund der nicht ganz zurückgebildeten Krallenhände des Gangrel schmerzhaft sind. Aber die erlernten Kampfkünste und die hohe Beweglichkeit versetzen Liz in die Lage, den Kampf für sich zu entscheiden und ihren Gegner auf den Asphalt zu befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eli bittet Neil daraufhin, ihn ein paar Schritte zu begleiten. Dann beginnt er, die Regeln für die folgende Konfrontation zu erläutern: Keine Disziplinen und die Maskerade muss zwingend gewahrt bleiben. Während Neil sich bereits den Hoodie auszieht, um sich kampfbereit zu machen, tritt Eli auf die Straße und wird von einem Fahrzeug erfasst. Er wird aufgeladen und schlägt schwer verletzt auf der Straße auf. Der Fahrer steigt aus und begibt sich verzweifelt zu Eli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch zückt mit weinerlich sein Handy, um einen Krankebwagen zu rufen. Dann kapiert auch Neil, dass es sich um den eigentlich Test handeln muss und überzeugt den Unfallfahrer, dass ein Krankenwagen bereits unterwegs sei. Die erste zaghafte Beruhigung des Mannes wird zunichte gemacht, da Eli sich nun zu regen beginnt und sich schwer verletzt aufrichtet, was eine mittlere Panikattacke bei dem Fahrer auslöst. Was würde Präsenz die Angelegenheit vereinfachen...aber: keine Disziplinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Mühe gelingt es Neil, den Mann davon zu überzeugen, dass er wohl unter Schock stehen muss und führt ihn weiter vom Unfallort weg, während Eli sein Knochen richtet. Leider ist der Unfall nicht unbemerkt geblieben, so dass sich schnell drei Schaulustige nähern. Doch Neils Aufforderung, dem Fahrer zu helfen, vertreibt zwei davon schnell, die plötzlich wichtige andere Sachen zu erledigen haben. Der Dritte bemüht sich dann aber tatsächlich um den Fahrer, während Neil zu dem amüsiert grinsenden Eli zurückkehrt, der darauf hinweist, dass die Angelegenheit noch nicht ganz gelöst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gelingt es Neil, den Unfallfahrer (wohl eher das Opfer) von seinem Schockzustand zu überzeugen, den weiteren Zeugen loszuwerden und einen Abschleppdienst zu rufen, der in der Lage ist, etwaige verräterische Spuren am Wagen zu beseitigen. Der arme Mann wird von Neil nach Hause gebracht und Neil versichert, sich um alles zu kümmern und sich zu melden, wenn es noch Probleme geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der für die Gangrel offenbar erheiternde Sequenz ist Eli bereit, seine Version der Geschichte beizusteuern. Im Wesentlichen ähnelt diese der Version Mileles. Doch Eli behauptet, der Ravnos sei zu spät gekommen und habe zuletzt in der Nähe Rodneys gestanden, so dass er der Mörder sein müsse. Eli meint zwar, einen sechsten Stuhl gesehen zu haben, dieser sei aber nicht benutzt worden...soweit er sich erinnere. Liz und Neil sind sich aber sicher, dass alle Stühle vom Tisch abgerückt waren und damit benutzt aussahen.&lt;br /&gt;
Das Schnurren der Katze war für Eli eher nervend. Eli behauptet, dass er während des Tatzeitpunkts mit Eli verhandelt habe; aber die Positionen der beiden seien unvereinbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich verrät er, dass sich im Waldstück wohl Werwesen aufhalten und eine anderweitige Nutzung mit Sicherheit gewaltsam verhindern würden. Diese Auseinandersetzung wolle man vermeiden, weswegen Eli Anspruch erhoben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Verdächtige, den Liz und Neil aufsuchen, ist der Nosferatu. Bei ihm handelt es sich im einen Geschäftsmann im Entsorungsgewerbe, der aus dem Wald eine neue Deponie machen will. Nachdem Neil darauf besteht, über die Ereignisse um Rodney zu sprechen, wird Pavel kurz etwas unleidlich, bis er durch einen anderen Nosferatu, der plötzlich aus seiner Verdunklung in der Gesrpächsrunde auftaucht, zur Raison gebracht wird: Calebros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im anschließenden Gespräch meint Pavel, Milele sei die Nachzüglerin gewesen und als Afrikanerin per se verdächtig. Jedenfalls habe sie Rodney auf dem Gewissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pavel ist sich relativ sicher, dass es nur fünf Stühle gegeben hat; aber auch er wirkt etwas verunsichert. Außerdem habe er zu Beginn der Verhandlungen sichergestellt, dass sich niemand verdunkelt im Raum befindet. Er bestätigt auch, dass Eli zum genauen Tatzeitpunkt mit ihm geredet habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier verdichten sich die Hinweise, dass es wohl eher nicht Beherrschung ist, die angewendet wurde, da diese schwierig auf mehrere anzuwenden ist und wohl auch keine unterschiedlichen Versionen erzeugen kann. Aber die Ravnos sind ja geübt in Illusionen. Daher wird nun Chandrakant aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ravnos haust in einer windschiefen Lagerhalle. Doch von innen sieht es eher aus, wie ein indischer Palast. Neils Meinung nach eine Illusion, wenn auch alles komplett real wirkt. Chandrakant ist offenbar blind und teilt auf Nachfrage etwas zögerlich seine Version mit. Offenbar kann er durch die Augen seiner Katze sehen, die während des Gesprächs auf Lizs Schoß springt und sich schnurrend kraulen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Ravnos ist Pavel zu spät gekommen und stand auch als letzter in der Nähe Rodneys. Auch er meint, dass nur fünf Stühle dort waren und auch nur fünf Personen. Das Waldstücke hätte er im Falle des Erwerbs zur Ausbildung seiner Tiervertrauten genutzt. Tatsächlich ist uns in Jersey eine unnaturliche Anzahl und Mischung an verschiedenen Tieren aufgefallen - insbesondere Raben, Krähen und Tauben. Doch Chandrakant teilt mit, dass er seinen Anspruch bereits aufgegeben habe und sich nach Alternativen umschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Letzte Erkundigungen ====&lt;br /&gt;
Dann folgt ein Telefonat mit Theodore Pursley, um ggf. zu ergründen, ob er noch Informationen zu Rodney hat. Immerhin wollte dieser ihn wegen der Eigentumsverhältnisse sprechen. Theodore teilt mit, dass ihn niemand wegen des Waldstückes kontaktiert habe. Er sei zwar bereits seit langem nicht mehr da gewesen. erworben habe er es vor knapp hundert (?) Jahren. Aber vielleicht wolle er irgendwann mal wieder den dortigen Tönen lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gelegenheit interviewt Liz den Malkavianer hinsichtlich der besonderen Sängerin Iliana. Diese sei wegen einiger Ereignisse in Atlanta, unter besonderer Beobachtung von Benison. Die Blutsschwestern Ilianas hätten damals eine Art Aufstand gegen den Prinzen geprobt. In der Folge der Ereignisse sind einige Kainiten umgekommen, unter anderem auch die Tochter von Benison.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas ratlos diskutieren Liz und Neil ihre Erkenntnisse. Niemand der Verdächtigen hatte ein durchschlagendes Motiv. Niemand - soweit beurteilbar - wirklich die Fähigkeit, die Wahrnehmung von mehreren anderen Personen so sehr zu beeinflussen. Außer vielleicht der Ravnos, der aber bereits von seinem Anspruch zurückgetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil befragt nach einer Stippvisite beim Baron mit Sachstandmeldung per Text Kat zu Disziplinen, die die beschriebenen Effekte haben können und Robert zu Informationen zu den Verdächtigen. Doch eigentlich ist klar, dass wohl die ominöse sechste Person dahinter stecken muss und mit den verwirrenden Angaben der anderen vier von sich ablenken will. Die Infos von Robert geben keine besonderen Hinweise mehr. Kat jedoch bestätigt eine Annahme von Liz und Neil, dass auch Malkavianer in der Lage sein könnten, die Wahrnehmung so extrem wie im vorliegenden Fall zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird wegen eines entsprechenden Hinweises des Baron aus dem vorangegangenen Gespräch ein weiteres Mal Oliver aufgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch gestaltet sich zwar wieder etwas schwierig, doch die zwischenzeitlich gesammelten Informationen bringen etwas mehr Licht in die Aussagen und auch das Zahnstocherbild, das Oliver wohl zwischenzeitlich fertig gestellt hat. Es zeigt ein Haus. Auf der linken Seite befinden sich sechs Zahnstocher, im Inneren fünf und der zerbrochene und rechts davon fünf. Seine Aussage &amp;quot;Sechs sind gekommen, fünf sind gegangen&amp;quot; bestätigt die Vermutung, dass es eben tatsächlich noch einen Teilnehmer der Verhandlungen gegeben haben muss. Weitere Hinweise des Malkavianers können dahingehend gedeutet werden, wie viele Räder die Fortbewegungsmittel hatten, mit denen die Personen angekommen sind. Vermutlich ist der Sechste Teilnehmer mit einem Auto gefahren.&lt;br /&gt;
Dann wiederum brabbelt Oliver etwas von der Freiheitsstatue und Miss Harmonie. Ein langsam aufkeimenden Verdacht Neils bestätigt schließlich durch die nächste Aussage, dass Miss Harmony und/oder die Freiheitsstatue auf einem kleinen Metallschild gefangen sind; verwunderlich sei aber, dass statt dem O eine Null steht: Der sechste Teilnehmer ist aus New York gekommen. Die Autokennzeichen in New York zeigen die Freiheitsstatue und Harm0ny wird vermutlich der Schriftzug sein. Jemand, der auffällig nach (musikalischer) Harmonie strebt und zufällig auch ein älterer Malkavianer ist, ist auch der Eigentümer des Waldes. Plötzlich passt alles zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlussfolgerung ====&lt;br /&gt;
Rodney muss Theodore Pursley doch kontaktiert haben und hat ihn vermutlich sogar zum Treffen eingeladen. Dieser war tatsächlich da, nachdem er mit seinem Wagen von New York herüber gefahren ist und hat auf dem sechsten Stuhl gesessen - vor ihm die Katze des Ravnos, die er gekrault hat und die deswegen laut geschnurrt hat. Er hat in den Einzelgesprächen zunächst bei zwei anderen gestanden und ist dann zu Rodney gegangen. Aus irgendeinem Grund hat er Rodney dann getötet und die Erinnerung an die Ereignisse bei den anderen Anwesenden vermutlich durch dei Disziplin &amp;quot;Wahnsinn&amp;quot; geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Liz und Neil Oliver wieder verlassen haben, bestätigt sich durch eine Kennzeichenabfrage, dass tatsächlich ein Wagen mit dem Kennzeichen ''Harm0ny'' auf Theodore Pursley zugelassen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis teilen Liz und Neil dem Baron mit, der zwar einerseits etwas erleichtert erscheint, weil keiner der Bewohner Jersey Citys der Täter ist, andererseits aber auch unzufrieden, da er keinen Einfluss auf dem Gebiet von New York hat, um den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Er appeliert diesbezüglich an Neils Gerechtigkeitsempfinden und bittet abschließend um eine Einschätzung hinsichtlich des Waldstücks. Liz und Neil sind sich einig, dass Elis Position wohl die stärkste ist. Ein Eindringen von Vampiren würden werwesen dort wohl nicht zulassen. Ein Konflikt so nah vor der Haustür New Yorks wäre bestenfalls unschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== New York ===&lt;br /&gt;
==== Das Urteil ====&lt;br /&gt;
Nach einer Besprechung mit Berman über die rechtliche Einschätzung der Angelegenheit - es ist ein ziemlicher Graubereich - und mögliche Strafen für die Vernichtung eines Vampirs ohne Erlaubnis des Prinzen oder in Selbstverteidigung, brechen Liz und Neil zum Haus von Theodore Pursley in Brooklyn auf. Vor einer endgültigen Entscheidung muss er jedenfalls gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Malkavianer empfängt die beiden Ermittler in seiner Wohnung. Nach etwas verbalem Geplänkel mit Fragen und Gegenfragen gesteht Pursley, Rodney getötet zu haben. Grund seien die Dissonanzen gewesen, die von ihm ausgegangen seien. Er sein sicher gewesen, dass diese Dissonanzen sich weiter ausgebreitet und auch die Töne in New York verändert hätten. Daher habe es keine andere Möglichkeit gegeben, als die Quelle der Dissonanzen verstummen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil kann sich nicht dazu durchringen, die Todesstrafe auszusprechen (und zu vollziehen). Daher fordert er zunächst die Eigentumsübetragung des Waldstücks an den Baron, damit dieser auch rechtlich in der Lage ist, darüber weiter zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Ferner wird Theodore für die Dauer von drei Monaten verboten, das Elysium - und damit die dortigen Auftritte von Künstlern - zu besuchen. Während Neil dies in Anbetracht der langen Lebensdauer Pursleys im Nachhinein als zu kurz empfindet, scheint für den Malkavianer fast schon eine Welt zusammen zu brechen. Er äußert jedenfalls, dass er diese Strafe als grausam empfindet. Während Neil bereits aufsteht und geht, bittet Theodore Liz um eine Äußerung ihres Verständnisses für sein Vorgehen...welche diese ihm nicht geben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neil setzt Liz zu Hause ab und begibt sich dann nach Hause. Die Ereignisse dieser Nacht schreien nach einer ausgiebigen Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Cutscene ====&lt;br /&gt;
Eine Gestalt verlässt das Haus in Brooklyn, in dem Theodore Pursley wohnt und geht in Richtung eines Motorrades. Dort telefoniert sie und teilt mit, dass &amp;quot;er&amp;quot; nichts gesagt habe. &amp;quot;Sie&amp;quot; wüssten nichts. Das Gespräch wird beendet und die Gestalt entpuppt sich als Lydia, die nun davon braust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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